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 Ein einsamer Strand bei Loguetown

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BeitragThema: Re: Ein einsamer Strand bei Loguetown   Do Apr 29, 2010 10:17 pm

Kaummerklich nickte Yoko. “Ist okay“, meinte sie an Xanxus gewand in einem warmherzigen Tonfall und schenkte Matt selbst zwar kein warmherziges, aber zumindest ein freundliches Lächeln. Man konnte Xanxus sicherlich vieles nachsagen, aber Menschen, die interessant waren und die Talent hatten, denen gab er eine Chance, auch wenn er wohl zu sehr in seinen Verhaltensmustern hing, um das Matt gegenüber anders zu formulieren. “Wenn du jetzt auch mitkommst, dann verrat uns doch mal deinen Namen.“, bat die Weißhaarige, ehe sie in ungleich freundlicher, als bei den anfänglich an Matt gerichteten Worten weitersprach.“Ich bin übrigens Yoko.“, stellte sie sich vor, ehe sie wieder zu Xanxus herüber blickte und diesem ihre Aufmerksamkeit schenkte.
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BeitragThema: Re: Ein einsamer Strand bei Loguetown   Do Apr 29, 2010 10:25 pm

Matt bewegt sich also wirklich hinter den beiden her. Scheinbar wird er jetzt auch zeigend dürfen was er kann oder auch nicht. Zu Xanxus sagte er dann nur.

"Ich bin gespannt wie du das machen willst, allerdings würde ich mich über einen Rückkampf oder ein bisschen Training mit dir freun."

Matt seine Stimme war neutral, aber man merkte das er es ernst meinte, scheinbar war er nicht so verbohrt in seine eigene Stärke das er keine Hilfe annehmen will um Stärker zu werden. Dann hört er was Yoko sagt.

"Mein Name ist Matt, freut mich Yoko."

Er lief also weiter, hinter den beiden her.

[Ich bin off für heute Gute Nacht an euch beide^^]
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BeitragThema: Re: Ein einsamer Strand bei Loguetown   Fr Apr 30, 2010 8:30 am

Come from Hauptstraße von Loguetown

Elli hatte mit den Segeln zu kämpfen um Sie genau einzuholen doch als Reika am Steuer saß lief das Schiff ohne Probleme aus. Während der Fahrt antwortete nun Elli auf Reikas bemerkung.

"Du hast wirklich ein gutes Auge und ich freue mich endlich einen guten Körper gefunden zu haben und weil du so frech warst bald dir in den Hintern zu tretten."

Sie legt Ihren Kopf nach hinten und fängt an zu lachen.

Sie kann nicht anders Sie stürmt auf Reika zu und schmeißt Sie um während Sie beide Arme um Sie schlingt.

"Ich habe euch so Vermisst."

Endlich kamen Sie an einem einsamen Strand an und als Elisabeth aufsteht kann Sie in der ferne konnte Sie die spitzhaar Frisur Ihres Mannes erkennen. Sie konnte kaum abwarten Ihn zu begrüßen und endlich wieder mit Ihm Vereint zu sein.
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Kari Chintella

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BeitragThema: Re: Ein einsamer Strand bei Loguetown   Fr Apr 30, 2010 9:00 am

Come from Hauptstraße von Loguetown.

Reika musste unweigerlich lachen, als sie sah wie Elli sich mit den Segeln abschuftete und erst wieder in die Seefahrt hereinkommen musste, was kein Wunder war, denn sie war sicher ewig nicht auf See gewesen. Noch immer hatte Reika das Steuer in der Hand, als sie von Elli umgeworfen wurde. Reika selbst war eigentlich kein Freund von Umarmungen, aber bei Elli machte sie da eine Ausnahme und drückte sie fest. Sie lächelte glücklich und lies Elli dann wieder los.
"Ich hab dich auch vermisst. Kari hatte ganz schön zu tun, als wir deinen Körper fanden... Wir hatten Glück, dass Lambo bei uns war und gerade in seinem älteren Zustand war, so konnten wir rechtzeitig wieder abhauen, aber die Zeit war hart..."
Sie klang etwas traurig, doch sah sie Elli an und musst unweigerlich wieder frech grinsen, während sie ihrer besten Freundin durch die Haare wuschelte. Dann stand sie auf und ging wieder ans Ruder, das sie vor den Strand lenkte, so dass das Schiff etwas weiter weg davon stehen blieb und Reika den Anker warf. Sie lief ganz nach vorne, sprang mit einem Satz auf die Reeling und suchte den Strand mit ihren Augen nach Xanxus ab. Als sie ihn fand, musste sie feststellen, dass noch eine weitere Person zu ihm und Yoko gestoßen war. Misstrauisch betrachtete sie den Typen und musterte ihn etwas.
"Wer zum Teufel ist denn das?! HEEYYY!! Xanxus!! Auftrag erledigt!! Ich werde euch sofort mit einem Beiboot abholen!!"
Den ersten Satz sprach sie leise, so dass nur die Leute an Bord es hören konnten und den Rest schrie sie Xanxus zu. Dann drehte sie sich zu den Anderen um.
"Entweder wartet ihr hier oder kommt mit. Ich geh den Kapitän holen!"
Frech grinsend schmiss sie eines der Beiboote ins Wasser und sprang darauf. Noch wartete sie, falls sich noch jemand zu ihr gesellen wollte.
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BeitragThema: Re: Ein einsamer Strand bei Loguetown   Fr Apr 30, 2010 9:20 am

Elli war unedlich glücklich wieder in der Crew zu sein udn Ihre beste Freundin zu haben. Sie lächelt scheint aber etwa traurig da Sie an damals denken muss und genau weiß wie sich Reika udn Kari gefühlt ahben müssen doch nun war es zu spät um an früher zu denken denn die Gegenwart war wichtig.

Sie zuckt in Ihren Gedanken plötzlich auf da Sie bemerkt das Reika Ihre Stimme erhebt. Sie dreht sich um und schon springt Reika in ein Beiboot. Elisabeth grinst frech udn schreit:

"Hey ich komm mit ich muss dich ja beschützen."

Sie schließt die Augen udn in der nächsten Sekunde sitzt Sie bequem im Beiboot.

"Denkst du wirklich du wirst mich so schnell los? Nichts da ich klebe an deinen Fersen."

Sie lacht und nimmt zwei Ruder in die Hand.

"Auf gehts zu meinen Ehemann mal sehen wie er Reagiert."

Sie lächelt udn schlägt die Ruder durchs Wasser in Richtung Strand.
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BeitragThema: Re: Ein einsamer Strand bei Loguetown   Mo Mai 03, 2010 6:57 am

Kaummerklich lächelte sie Matt zu, ehe ihr Blick zu dem über das Meer nahenden Schiff ging von welchem Reika gerade zu Xanxus herüber rief. Während der Kapitän mit Matt gekämpft hatte, hatten die beiden Mädchen sich also nützlich gemacht und ein Schiff „organisiert“. Besser ging es ja im Grunde nicht, denn das hieß, dass sie Loguetown bald verlassen würden. Genau das kam ihr im Grunde auch einfach nur Recht, denn sie war schon viel zu lange an diesem Ort gewesen und der von dem Meer ausgehende Geruch rief sie wie so oft in die Ferne. Wo es sie mit dieser Crew wohl hinverschlagen würde? Ob sie mit ihnen zurecht kommen und vielleicht sogar ein Stückweit Glück finden könnte? Vielleicht waren das zu hohe Erwartungen, aber sie durfte doch Wünsche haben oder? Lange hatte sie solche Wünsche aus ihrem Bewusstsein gedrängt, doch nun wo sie Menschen gefunden zu haben schien, die an ihrer Seite sein wollte, schien das etwas anders zu sein. Sie hoffte nur, dass auch der Rest der Crew, Kari, das Mädchen dessen Namen sie nicht kannte, Kira, Lambo, Aizen und Matt mit ihr auskamen und sie sich mit ihnen verstehen würde. Das konnte aber wohl nur die Zeit zeigen. “Scheint als hat sich das mit der Schiffssache schon von alleine geregelt. Die beiden waren ja schon fleissig.“, leicht lächelte die Weißhaarige, welcher der Seewind durch das Haar fuhr und dieses leicht tanzen ließ. “Sie waren wirklich recht schnell finde ich.“, aber sie hatten soetwas sicher auch schon öfter getan.
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BeitragThema: Re: Ein einsamer Strand bei Loguetown   Mo Mai 03, 2010 12:16 pm

Sein Blickt streifte den Strand entlang bis er Reika hörte wie sie zu ihm schrie. Er war selbst überrascht wie schnell sie es hinbekommen hatten. Aber es freut ihn auch zu wissen, dass seine Crew wieder die alte war. Nur mit 2 neuen Gesichtern, aber es war alles beim alten. Er ging langsam in Richtung des Schiffes und blickte auf den Stand. »Yoko, Matt irgend einen Wunsch wo wir als nächstes hinkönnten?« Noch immer in Bewegung spürte er die Anwesenheit von ihr, doch konnte es nicht möglich sein, da sie zuvor schon gestorben ist. Aber er war sich sicher das dieser Duft, diese Gefühle nur von ihr sein konnten. Er hob seinen Kopf und blickte an Deck des Schiffes, wo er Reika ganz genua erkennen konnte. Und eine ihm unbekannte Frau. Er wusste auch nicht Recht was er machen sollte, entschied sich dann doch dafür erstmal abzuwarten.
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BeitragThema: Re: Ein einsamer Strand bei Loguetown   Mo Mai 03, 2010 4:03 pm

Matt merkte wie ruhig udn ja in gewisser Maßen freundlich Xanxus nun war, er fühlte sich mehr oder weniger wohl, warum weis er wohl selbst nicht, naja er läfut hinter Yoko u dem Kapitän her, mit den Händen in den Taschen und den Blick wieder in den Himmel, dann hörte er wie 2 junge Damen von einem Schiff rufen, bzw er eine sieht er die andere hört er und auch vernimmt er die Frage von Xanxus.

"Nein danke, ich fahre dorthin wo das Schiff hingeht."

Er lächelt wieder etwas, allerdings eben nur ein bisschen und in den Himmel dann schließt er zhu Yoko auf und spricht leise zu dieser.

"Darf ich dich was fragen?"
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BeitragThema: Re: Ein einsamer Strand bei Loguetown   Mo Mai 03, 2010 5:00 pm

“Mir ist es gleich“, gestand Yoko. Sie hatte keinen Ort, an den es sie zog, nicht das sie besuchen musste und nichts das sie suchte, jedenfalls nichts was man durch das Aufsuchen eines bloßen Ortes finden könnte. Das war wohl das schlimmste an Dingen, wie sie sie zu finden hoffte. Man konnte sie nicht suchen, sondern nur durch das Schicksal auf sie stoßen. Es war schon eine seltsame, aber zugleich irgendwo auch grausame Welt. Manchmal wünschte sie sich wirklich, dass die Dinge einfacher wären und dass es Möglichkeiten gäbe von heute auf morgen wirklich glücklich zu werden. Xanxus schien in seinen Gedanken gerade ganz woanders. Sie kam allerdings gar nicht darauf die Mimik des Mannes zu deuten, denn nun war es Matt, der sie ansprach. Was er wohl wollte? Sie war es irgendwie noch nicht wirklich gewohnt, dass Menschen sie so offen heraus ansprachen. Sie hatte solche Situationen bislang meist gemieden, musste aber sagen, dass es ihr durchaus nicht unangenehm war. “Ja natürlich, frag nur.“, meinte sie nun mit einem freundlichen und aufmunternden Lächeln.
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BeitragThema: Re: Ein einsamer Strand bei Loguetown   Mo Mai 03, 2010 6:18 pm

"Wie kommst du zu Xanxus und es sah so als wärst du überrascht gewesen, als ich sagte das dieser Mann einer der Piraten Kaiser ist."

Er schaute sie auch mit einem freundlichen Blick an während er redet und lächelt sogar etwas, er mochte diesen Frieden an diesem Strand, dieser dürfte wohl nicht lange halten denn immerhin würde er ja bald zu der berühmtesten Piratenbande der Neuen Welt gehören. Also schaut er wieder in den Himmel, das ist eigentlich was er so den ganzen Tag macht, in den Himmel schauen und über das Leben philosophieren, das gefällt ihm und mit der selben Ruhe mit der er die Wolken beobachtet, vollführt er alle Bewegungen selbst ein Lächeln.
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BeitragThema: Re: Ein einsamer Strand bei Loguetown   Mo Mai 03, 2010 6:29 pm

“War das so offensichtlich?“, die Weißhaarige schmunzelte amüsiert und schüttelte leicht den zierlichen Kopf, ehe sie den Mann seitlich anlächelte. Sie war wohl leichter zu lesen, als es ihr lieb war. Wirklich stören tat sie sich an diesem Umstand dann aber auch nicht. “Ich war auch überrascht, weißt du ich habe nie viel mit Piraten am Hut gehabt, genauso wenig wie mit der Marine oder so. Ich glaub fast, dass ich die einzige bin, die Xanxus nicht auf anhieb erkannt hat.“, erklärte sie leise lachend. “Es ist also auch mehr Zufall, dass ich mich ihm angeschlossen habe. Irgendwo kommt es mir vor, als hätten er und seine Crew ähnliches durchlebt wie ich. Realistisch betrachtet wohl auch weitaus schlimmeres.“, erklärte sie. Der Mann, der noch vor wenigen Momenten mehr als nur Mut bewiesen hatte wurde der jungen Frau immer sympathischer.
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BeitragThema: Re: Ein einsamer Strand bei Loguetown   Mo Mai 03, 2010 7:08 pm

Er hörte dem Mädchen sehr genau zu, denn er stellte diese Fragen nicht aus reiner Höflichkeit nein er war wirklich sehr interssiert darin warum sich Menschen dafür entscheiden, ein solches Leben zu führen besonders mit Xanxus rumzuziehen, jetzt würde sie wirklich jeder auf der Welt suchen, auch eben weil sie doch sehr hübsch war drängte sich diese Frage förmlich auf, er dachte die ganze Zeit über die Worte des Mädchens nach während er weiter in den Himmel sah. "Hmm, du musst ziemlich isoliert gewesen sein, wenn du nichts von alle diesen Sachen nichts mitbekommen hast und was das erkennen deines verwunderten Gesichts angeht, so ist es eine Art Hobby von mir, denn die wahre stärke eines Menschen liegt in dessen Geiste also versuche ich genau diesen zu verstehen, eine seltsame Eigenart." Er er schaute während er all dies sagte dauerhaft weiter in den Himmel, die Wolken waren heute Abend einfach besonders schön. Allerdings machte er sich dabei weiter Gedanken über das was Yoko sagte. "Hmm, jeder Mensch hat seine ganz eigene Geschichte und oftmals glaubt man das Leben meint es einfach nur schlecht mit einem, allerdings ist das Leben eben ein Spiel und der wahre Gewinn des Spiels ist doch der Weg zum Ziel, man sollte soviel vom Leben mitnehmen wie man kann und schlechte Erfahrungen gehören bei jedem dazu. Ohne diese könnten wir auch das Leben nicht schätzen glaube ich." Er grinste leicht, das hörte sich irgendwie sehr tiefgründig an.
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BeitragThema: Re: Ein einsamer Strand bei Loguetown   Mo Mai 03, 2010 7:20 pm

“Hm, ja eine Form der Isolation war es sicherlich irgendwo.“, stimmte sie mit ehrlichem Bedauern zu. Sie war mehr gereist, als die meisten anderen Menschen, hatte mehr Orte besucht und war an mehr Menschen vorbei gegangen, doch eines hatte sie stets getan: sich distanziert. Gerüchte waren genauso wie Namen und Bilder zum einen Ohr hinein und zum anderen hinaus gegangen. Es hatte sie alles nicht mehr interessiert, denn nichts von alledem hatte ihr Leben in auch nur irgendeiner Weise lebenswerter gemacht und nun? Sie existierte immernoch mehr, als dass sie wirklich behaupten würde zu leben, aber es könnte zumindest ein Anfang sein. Xanxus und seine Kameraden hatten ihr die Tür gezeigt, die vielleicht zu einem neuen Kapitel in ihrem Leben führte. Sie selbst musste nun nur noch den Mut fassen und durch diese hindurch gehen.

Nachdenklich sah sie Matt an und lächelte einen Moment kryptisch. Seine Art zu denken erinnerte sie an jemanden, der ihr einmal alles bedeutet hatte, doch das war lange her. In Vergessenheit würde es allerdings nie geraten. “Wahrscheinlich hast du recht, nur hat nicht jeder den Mut immer wieder aufzustehen. Irgendwann hört man vielleicht einfach auf zu vertrauen und nach etwas höherem, nach mehr zu streben. Wer nichts erwartet kann auch nicht enttäuscht werden weißt du?“, sie würde gern noch ein so träumendes Wesen haben, wie der Mann an ihrer Seite, der eine Ausstrahlung hatte, die einen fast automatisch dazu brachte auf ihn zu wetten.Leider war sie aber inzwischen einfach nur noch leer und sie wusste nicht, ob sie irgendwann ihr ehrliches Lächeln wiederfinden würde. “Aber ja..du hast recht. Wahrscheinlich ist es irgendwo eine Lektion, die wir alle lernen müssen, das man ohne Opfer nichts zu schätzen lernt, nichts finden und sehen, nichts erreichen kann.“, der Blick der eisblauen und traurigen Augen des schwermütigen Mädchens auf deren Zügen ein trauriges Lächeln stand, legte sich auf das weite Meer. “Es ist schön, dass du bei uns bist.“, gestand die Frau ohne dabei den Blick von dem Horizont abzuwenden.
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BeitragThema: Re: Ein einsamer Strand bei Loguetown   Mo Mai 03, 2010 7:44 pm

"Mich würde deine Lebensgeschichte ja wirklich einmal interessieren vielleicht hast du ja mal Lust wenn wir uns besser kennen einen Tee mit mir zu trinken und dann einfach mal ein bisschen erzählen." Hört sich ein bisschen nach einer schlechten Anmache an, allerdings ist dies nicht der Fall, Matt ist nunmal ein Mensch dessen soziale Ader recht ausgeprägt ist und Yoko hat etwas was Matt einfach bannt, was ihn dazu bringt mehr und mehr Fragen zu stellen, sich noch mehr Gedanken zu machen und auch irgendwie um Yoko zu kümmern. Als sie dann mit dem Mut verlieren anfängt, hört Matt soagr auf den in Himmel zu schauen und schaut ihr einfach ins Gesicht und ohne sich abzuwenden antwortet er. "Weißt du ich glaube an nichts höheres, ich glaube auch nicht an sowas wie einen vorgeschriebenen Weg, also an das Schicksal, ich glaube das nur Menschen die ihre Geschichte schreiben können, man muss den Weg finden der für einen selbst am besten erscheint um zum Ziel zu gelangen. Diesen Weg geht man selten allein und auch du wirst das nicht tun, soweit man hört sind die Piarten um Xanxus allesamt sehr Loyal zueinander, das macht unter anderem ihre Große Stärke aus und außerdem hast du ja zur Not noch einen Träumer ab jetzt mit in der Mannschaft und auch wer nichts erwartet wird enttäuscht nämlich von sich selbst und das er recht hat, das er von niemanden etwas erwarten kann und genau das stimmt nicht, es gibt viele Menschen und auch welche neben denen dein Platz ist."
Er hörte überlegte weiter und schaute dann auch zum Horizont, dann aber doch wieder in den Himmel.
"Die Lektion mit dem Leiden scheinst du schon durchgestanden zu haben nur wurdest du dafür noch nicht belohnt oder?"
Er hörte das Kompliment welches sie ihm machte und er musste unweigerlich grinsen, es war ein herzliches Grinsen mit viel Ruhe, aber es steckte Energie dahinter.
"Danke das selbe kann ich dir auch sagen."
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BeitragThema: Re: Ein einsamer Strand bei Loguetown   Mo Mai 03, 2010 8:02 pm

“Hm, vielleicht später einmal.“, sie wollte nicht unhöflich sein und es war durchaus denkbar, dass sie dem Mann einmal aus ihrer Vergangenheit erzählte, doch noch war es dafür zu früh. Sie war niemand, der sich schnell öffnete und aus dem Nähkästchen plauderte, zumal jede Erinnerung an die vergangenen Zeiten ihr einen merklichen Stich ins Herz versetzten. Sie wollte momentan einfach nicht daran denken, sondern für den Augenblick, nur diesen einen Augenblick lang einmal nach vorne sehen. Einige Momente schwieg das Mädchen, ließ die Worte Matts auf sich wirken, ehe ein kaum merkliches Lächeln ihre Züge umspielte. “Für dein alter scheinst du mir erstaunlich weise.“, lobte sie enigmatisch lächelnd. Vielleicht waren es Momente wie dieser, in denen man merkte, wie einsam man gewesen war, die dafür sorgten, dass man begann freundlich zu werden und sich zu öffnen und auch, wenn sie nicht wusste, was auf sie zu kam, ob die Mannschaft sie als die annahm die sie war und ob sie in den Menschen hier eine neue Familie gefunden hatte, so war es das Wagnis sicherlich wert. Lächelnd schüttelte sie sachte den Kopf, wodurch die weißlichen Haare in etlichen silberfarbenen Tönen nuancierten.

“Weißt du du erinnerst mich sehr an jemanden, den ich einmal kannte. Er hat mir immer gesagt, das Vertrauen besser ist als Misstrauen und dass ein gutes Herz mehr wiegt, als alle Kräfte dieser Welt. Ich denke es gibt wirklich wenige Menschen, die sich ein gutes und großes Herz bewahrt haben, aber du scheinst soetwas an dir zu haben.“, erklärte sie. Das Vertrauen von dem Mann, sein Mut nach vorne zu Blicken und die Träume die in seinen Augen standen strahlten ein stetiges warmes Licht aus, das einem das eigene Herz leichter werden ließ. Sie hoffte, er würde dieses Vertrauen nie verlieren, denn eines Tages würde es jemandem wohl eine große Stütze sein. Vielleicht auch ihr. “Vielleicht nicht. Vielleicht schon“, meinte sie nachdenklich und seufzte kurz. “Man muss die Belohnung schließlich auch erkennen und ergreifen, denn niemand kann einem das Glück in die Hand drücken. Man muss selber danach greifen oder?“, leise lachte das Mädchen. “Ziemlich schwerer Stoff für ein erstes Gespräch was?“
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BeitragThema: Re: Ein einsamer Strand bei Loguetown   Di Mai 04, 2010 3:23 pm

Nachdem Sie endlich mit den Beiboot angekommen waren rannte Elisabeth wie von Sinnen auf Ihren Mann zu und Umarmte Ihn stürmisch wie Sie es früher schon getan hatte.

"Oh Xan mir tut alles so Leid aber ich hatte keine andere Wahl um frei zu kommen. Ich weiß du musst eine harte Zeit gehabt haben aber nun können wir die Welt zusammen bluten lassen wie früher."

Sie lächelt und küsst Ihn zart auf den Mund.

"Oh mein gelibter Ehemann wie habe ich dich Vermisst."
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BeitragThema: Re: Ein einsamer Strand bei Loguetown   Mi Mai 05, 2010 3:07 pm

Eiskalt und ohne jede Reaktion ging Xanxus an, der neuen, Elli vorbei und sprach mürisch vor sich hin. »Keine Zeit für irgendwelche wiedersehehns Grüße, ich muss mit euch Reden, ich will euch alle an Bord sehen.« Ohne dann auf die anderen zur warten stieg er auf das Boot, in dem auch Kari saß, um damit an Bord zu kommen. Er dreht sich dann noch einmal zu Matt und Yoko um und blickte die beiden Finster an. »Euer unterhalung zerreist mir mein Herz. An Bord aber zackig, wir haben jede Menge Sachen zu erledigen.« Dann wandte er sein Blick zu Kari und lächelte sie Mat an, ohne vorzugeben was er dachte.

[Off: Bewegt euch alle an einen Ort. Ich muss wirklich mit euch reden. Wird Zeit, dass wir einige Banden aufmischen. Von mir aus kann einer einen Thread aufmachen, aber Postet nicht wie die Wilden, bevor ich geredet habe. Danke.]
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BeitragThema: Re: Ein einsamer Strand bei Loguetown   Mi Mai 05, 2010 3:13 pm

cf ???

Bezok hatte Geruechte gehoert, dass Xanxus wieder aufgetaucht sein sollte.
Daher hatte er sich von Stadt zu Stadt durchgefragt, bis er endlich die passenden Informationen erhalten hatte, naelich, das Xanxus sich in der Umgebung von Logue Town aufhalten soll.
So, mal sehen ob es sich gelohnt hatte bis hier her zu reisen.
Bezok schwebte langsam aber stetig ca. 60m ueber dem Meer, auf Xanxus Schiff zu.
Ueber dem Schiff angekommen, blieb er einfach "stehen" und schaute nach unten.
Da kommt ein kleines Beiboot richtung Schiff und wenn ich das Richtig sehe ist Xanxus an Bord... Gut den Kerl mal wieder zu sehen...
Bezok schwebt ganz langsam nach unten.
Er ist gut zu sehen, fuer jeden, der nach oben in die Luft schaut. Seine Tasche baumelte leicht im Wind und er kam stetig nach unten. Noch war er nicht auf dem Schiff angekomemn.
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BeitragThema: Re: Ein einsamer Strand bei Loguetown   Mi Mai 05, 2010 5:03 pm

Matt hörte wieder genau zu was Yoko zu sagen hatte und musste etwas lcäheln.
"Ich hätte dich völlig falsch eingeschätzt wenn du dieses Angebot sofort angenommen hättest, wir werden ja sicher einige Zeit zusammen auf den Meeren verbingen, also haben wir sicher wenn du dich irgednweann bereit fühlstr Zeit zum reden." Er lachte etwas und hörte dann weiter zu.
"Leider bin ich nicht wirklich weise, glaube ich zumindest, ich sage nur was ich denke, was mich häufig genung in Schwierigkeiten gebracht hat." Er lachte wieder etweas und schaute nun wieder in den Himmel, dann hörte er den Brüller von Xanxus und sah diesen an, die Gefühlslosigkeit mit der er an Elli vorbei gegangen war fand er verwundelrich, allerdings kannte er die junge Frau nicht und auch wie Xanxus tickt wusste er noch nicht wirklich, also musste er erstmal die Klappe halten. Dann drerhte wer sich wieder zu Yoko.
"Hmm dein Freund war ein kluger Mann, muss ich sagen und ob ichb ein gutes Herz habe weis ich nicht. Immerhin ist mein Beiname der Schatten." Er schaute nun etwas düster drein das allerdings nur kurz. "Die Belohnungen die du vergessen hast findest du sicher mit dieser Bande." Wieder ein lächeln und dann ein hoher Sprung auf das Boot, er landet sanft und setzt sich dann an den Rand des Schiffes.
"Na dann schieß mal los Kapitän." Er schaute als er das sagte erst zu Yoko, er lächjelte wieder ihr kurz zu, und schaut dann wieder in den Himmel.
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BeitragThema: Re: Ein einsamer Strand bei Loguetown   Sa Mai 08, 2010 4:39 pm

Reika, die sich inzwischen wieder in Kari "zurückverwandelt" hatte, saß noch immer in dem Beiboot und lächelte vor sich hin, so wie sie es immer tat, bis ihr auffiel, dass Lambo nicht bei ihr war und sie voller Panik zum Schiff sah, wozu sie sich umdrehen musste. Sie legte eine Hand an den Mund, um ihr Rufen noch kraftvoller klingen zu lassen.
"Lambo-chan!! Bleib wo du bist und mach keinen Unsinn, bis wir wieder da sind!! Ich will nicht, dass du ins Wasser fällst oder dir gar noch etwas Schlimmeres zustößt!!"
Wieder drehte sie sich zu den Anderen, wobei sie bemerkte, dass Yoko und Elli noch immer nicht an Bord waren. Also stieg sie aus, schnappte die Beiden jeweils an einer Hand und zog sie hinter sich her zum Beiboot, wo sie diese auch einsteigen lies und selbst sich wieder an die Ruder machte, um zurück zum Schiff zu gelangen. Während dem Rudern schien sie etwas abwesend zu sein und sah dann auf zu Xanxus, dem sie mit leiser Stimme eine Frage stellen wollte.
"Xanxus... Ich habe das Gefühl, dass wir jemanden suchen müssen. Wir sind noch immer nicht komplett und das fehlt mir wirklich sehr. Was glaubst du, wo sie wohl ist?"
Etwas traurig sah sie zur Seite, als das kleine Beiboot plötzlich einen Ruck machte und sie zum Stehen kamen. Sie waren gegen ihr Schiff gefahren und Kari fing an sich zu entschuldigen, weil sie nicht aufgepasst hatte, kurz darauf ging sie mit den Anderen an Bord, nahm dort Lambo wieder auf den Arm und knuddelte ihn fröhlich, doch ihre Freude hielt nicht lange, denn wieder streiften ihre Gedanken zu einer alten Freundin ab, wobei sie sehnsüchtig in den Himmel sah und Bezok erkannte, der auf das Schiff zuflog. Verdutzt winkte sie ihm, sprang ein Stück nach oben und zog ihn an seinem Fuß aufs Schiff.
"Was machst du denn hier? DIch habe ich nun auch ewig nicht gesehen."
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BeitragThema: Re: Ein einsamer Strand bei Loguetown   Sa Mai 08, 2010 5:01 pm

Sein Blick wanderte zu Kari, als diese Sie erwähnte. Er wusste das er sie eigentlich nicht mti hineinzihen sollte, aber getrennt von ihr zu sein konnte er auch nicht. »Also nickte er ihr zu. Wir sollten sie suchen, auf Water Seven, dort wo sie sein sollte. Ich reden dann später mit euch, ich will mich ausruhen weckt mich wenn wir da sind.« Doch ging er nicht in seine Kajüte, sondern blieb an der Rehling stehen und betrachtete das Meer.
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BeitragThema: Re: Ein einsamer Strand bei Loguetown   Sa Mai 08, 2010 5:11 pm

Kari nickte ebenfalls und setzte Lambo auf einen Stuhl und schon rannte sie quer über Deck und gab Anweisungen, die sie mit den Händen bekräftigte.
"Alles klar, Leute!! Lichtet den Anker, hisst die Segel und los gehts!!"
Nachdem sie den Anker hochgezogen hatte, rannte sie zu den Segeln, die sie wieder losmachte und man das Schiff nun in seiner vollen Pracht erkennen konnte. Es war eindeutig das Schiff der Variapiraten. Es hatte schwarze Segel und wirkte mehr wie ein Geisterschiff, als wie ein normals Piratenschiff, doch Kari gefiel es hier, auch wenn sie gruselige Dinge verabscheute. Schlussendlich rannte sie zum Ruder und riss es herum, so dass der Kahn wendete und sie aufs Meer hinausfuhren, in Richtung Water Seven. Voller Zuversicht sah sie vorraus auf das weite Meer, das unendlich schien.
*Warte nur noch ein bisschen... Wir sind bald da und holen dich zurück!*
Kari vermisste dieses Mädchen stark, sie war ihr so sehr ans Herzen gewachsen, dass sie nicht länger ohne sie reisen wollte. Ein breites Lächeln zierte ihr junges Gesicht, während sie dem Horizont entgegensteuerte.


Goes to Water Seven Süd - Hafen
(Ich nehm alle mit, also nicht wundern.)
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BeitragThema: Re: Ein einsamer Strand bei Loguetown   Sa Mai 08, 2010 5:21 pm

Comes from Hauptstraße Loguetown

Dura kommt mit einer Horde Soldaten am Strand an und sieht dem Schiff der Piraten nach
Hm...kommen wohl ein wenig zu spät..
sagt er Schulternzuckend zu seinen Soldaten
Dura schaut dem Schiff noch etwas hinterher und geht zurück zum Marine-HQ

Goes to Loguetown Hauptstraße
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Ein einsamer Strand bei Loguetown
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