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 Der Schafott.

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Xanxus X

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BeitragThema: Re: Der Schafott.   So Apr 25, 2010 8:26 pm

Seine Stimme klang kälter als seine Flamme, seine Augen stachen tiefer als Messer und seine Worte waren schärfer als jedes Schwert. Dort Stand Xanxus, volle Zorn und Hass in den Augen, gegeüber von Tsuna und blickte diesen an. »Tsunayoshi Sawada du hast dir ziemalich lange Zeit gelassen um mich zu finden. Nächstesmal breche ich dir alle Knochen.« Er wusste nicht ob Chiyo oder Bianchi noch da waren, doch wollte er auch nicht auf sie warten. Zielstrebig sah er zum Hafen und blickte dann kurz Tsuna an. Mit einem Nicken gab er ihm zu verstehen, dass er ihm folgen sollte. Und wieder einmal würde der Wahnsinnige Kaiser Angst und Schrecken über die Welt bringen, nur um sie in Finsternis und Verderben zu stürzen.
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BeitragThema: Re: Der Schafott.   So Apr 25, 2010 8:46 pm

comes from ???
Aizen war unterwegs, damit er sich mal das Schafott ansehen wollte, wo Gol D. Roger hingerichtet wurde. Er sah dann nach oben und dachte, dass es wohl schlimm war bei so einer Höhe zu sterben und das vor einer großen Menge an Menschen. Dnan bemerkte er auch schon die Anderen die da standen und begann sie anzusprechen.
Hallo. Dürfte ich fragen wer ihr seid?
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BeitragThema: Re: Der Schafott.   So Apr 25, 2010 8:54 pm

[< --- Hotel]

Der ihren Aufenthalt abschließende Spaziergang Yokos führte sie unweigerlich zu dem Ort, der jeden wohl magisch anzog, der das erste Mal in Loguetown war: Das Schafott, an dem vor vielen Jahren der berüchtigte Gol D. Roger hingerichtet worden war. Seufzend blickte sie auf das Gebilde. Sie wollte sich gar nicht vorstellen, wie es wohl sein mochte auf diese Art zu sterben. Gerade wollte sich die Weißhaarige, welche ein rubinrotes Trägerloses Kleid trug, welches Kurz über den Knien endete auf eine der zahlreichen Bänke setzten und den Ort ein wenig auf sich wirken lassen, als sie nicht umhinkam zwei sich dort ebenfalls befindliche Männer zu bemerken, die nicht unweit von ihr entfernt standen und deren Ausstrahlung schon alleine verhieß, dass mit diesen wohl nicht zu scherzen war. Wer die beiden wohl waren?
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BeitragThema: Re: Der Schafott.   So Apr 25, 2010 9:08 pm

Gerde als Xanxus den Platz, an dem das Schfott liegt, veralssen wollte hörte er eine Stimme die ihn doch tatsächlich ansprach. "Hallo. Dürfte ich fragen wer ihr seid?" hieß es. Kompeltt in Wut und voller Zorn drahte sich Xanxus mit dem Oberkörper zum Fremden und blickte diesen in die Augen. »Fragen darfst du. Aber ob ich einem Abschum wie dir Antworte ist eine andere Sache. Was will ein unbedeutender Mann an dem Ort wo alles anfängt?« In seine Stimme lag tiefste Finsternis. Er lies es sich auch nicht nehmen in die Menge zu blicken, auf der Suche nach Bianchi, doch entdecke er sie nicht. Aber eine andere Weiblichkeit, die er nie zuvor gesehen hatte. Er würde sich auch nicht wirklich nicht beachten, wenn er nicht dieses komische Gefühl haben würde.
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BeitragThema: Re: Der Schafott.   So Apr 25, 2010 9:25 pm

Aizen nahm die finstere Stimme von Xaxus war und dachte, dass sie wirklich böse klang und er dadurch auch sehr stark sein muss, wenn Aizen ein komisch Gefühl dabei hat.

Was ich will ... gute Frage. Ich wollte mich nur vorstellen, wegen meiner Ehre, die noch trage. Aber wenn es dir zu viel wird, dann kann ich auch verschwinden. Doch eins nimm dich ...
Dann bemerkte er Xanxus Gesicht. Es war der Pirat der in der Grandline am Meisten gesucht wurde. Aizen war überrascht, dass er ihn erst jetzt bemerkte.
Sind sie nicht ... Xanxus, der meist gesuchte Typ auf der Grandline?

Sorry, dass ich so spät antworte aber muss off, also ciao


Zuletzt von Aizen Sosuke am So Apr 25, 2010 10:31 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Der Schafott.   So Apr 25, 2010 9:37 pm

Sie bemerkte zwar, dass sich die beiden, allein schon durch ihre Ausstrahlung so auffälligen Männer unterhielten, aber um genau zu merken, worum es bei dem Gespräch ging, war die junge Frau eindeutig noch zu weit entfernt. Ruhig setzte sie sich nun auf die Bank, welche sie angesteuert hatte und ließ ihren Blick weiter über den Platz gleiten. Sie war wohl eine der wenigen Personen, denen weder der Name noch das Aussehen von Xanxus auch nur das Geringste sagten. Sie meinte zwar einschätzen zu können, dass er sicherlich gefährlich war, aber wer er wirklich war, ahnte sie nichteinmal.

Kurz verzerrte Yoko ihr Gesicht, als sie mit ihrem Arm gegen die Bank stieß und eine Wunde berührte, welche sie sich wohl beim Packen im Hotel zugezogen haben musste und welche bislang unbemerkt geblieben war. Einen kleinen Moment blickte sie auf die sich an ihrem Unterarm befindliche Verletzung herab, ehe sie kaummerklich ihre Hand auf diese legte, welche dann für einen kleinen Moment von einem weißlichen Schein umgeben wurde. Als sie die Hand wieder zurückzog, war die Wunde verschwunden, ohne dass auch nur ein Kratzerchen zeigen würde, dass diese dort einmal gewesen war. Erneut wanderte nun der Blick des Mädchens zu dem Schaffott herüber, wobei sie sich fragte, was Menschen wie Gol D. Roger wohl bewegte, den Weg der Piraterie als den ihren zu entdecken.
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BeitragThema: Re: Der Schafott.   So Apr 25, 2010 10:16 pm

Die Wörter, der eine Satz von ihm hallte durch den Kopf von Xanxus "Der meistgesuchte Mann", das war der Titel den die meinsten Piraten wollten, doch nicht er, sein Ziel war einzig und allein die Gerechtigkeit. Für all jene die, diese Gerechtigkeit nie bekommen haben. Und er fühlte jetzt einen Hass ins sich, gegen sich selbst, dass er Ped immer ein Dorn im Auge war, doch dann kehrte er wieder an den Schafott zurückt. Er blickte Aizen, kalt und herabschauend, in die Augen. »Deine Worte, deine Wort über das was du noch hast. Deine Ehre, die solltest du auch immer behalten, ohne sie nützt dir auch die mächtigste Waffe nichts.« Den Kapitän der Variapiraten freute es dass es nocht Menschen wie ihn gab, die Wirklich auf Ehre und Stolz zählten. Doch wurde ihm immer noch nicht klar was er wollte, zumal er nichts sagte was er wollte. Doch da war auch etwas anderes was ihm zu schaffen machte, das junge Mädchen das dort saß, sie wollte ihm einfach nicht aus dem Kopf gehen. Sie sah zwar immer noch auf der Bank aber nicht das war es warum er sie so Musterte. Da haftete etwas an ihr, nur wusste er nicht wie er es betiteln sollte. Es war schwer Fremde Menschen zu beurteilen oder auch nur zu Verstehen bevor man nicht ihre Geschichte kannte. Bei vielen seiner Mitglieder oder auch seinen Feinden legte er viel Wert drauf zu erfahren was sie durchgemacht hatten, denn das war der Grundstein für seine Kriegsfürhung auf der Psychologischen Ebene. Er blickte immer noch in ihre Richtung und dann fiel ihm ien das auch Tsuna keine große Hilfe war.
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BeitragThema: Re: Der Schafott.   So Apr 25, 2010 10:24 pm

Mit einem halb verträumten und halb wehmütigen Blick stand die junge Frau auf und entfernte sich nun einige Meter von der Bank, an welcher immer noch die schwarze Reisetasche lag, während sie nun ihrerseits auf das Schafott zuging und die Säulen, die dieses trugen sanft mit der Hand berührte, wobei sie sich an den anderen Menschen, die sich an diesem Ort befangen kaum zu stören schien. Das Schafott, welches zentral in dieser in vielerlei Hinsicht bedeutenden Stadt lag, erzählte sicherlich nicht nur eine Geschichte, doch war es die von Gol D. Roger, die über alle anderen hinausstrahlte und selbst ihr, die sich wenig mit den Berühmtheiten unter den Piraten auskannte, ein Begriff war. Seufzend schüttelte sie kaum merklich ihren Kopf, wobei sie jetzt erst bemerkte, wie nahe sie eigentlich an die Männer herangetreten war, um welche alle anderen Menschen versuchten einen großen Bogen zu machen und sie dabei teilweise erschrocken und teilweise mit Bewunderung ansahen. Ob sie wohl in irgendeiner Weise berühmt waren? Ohne sie bewusst anzustarren blickte sie nun zu den Männern, an welchen sie recht nah stand herüber und betrachtete die Gesichter aufmerksam. Sowohl die Augen von Xanxus, als auch die von Aizen hatten sicherlich schon viel gesehen, viel Licht aber gleichsam auch unsagbar viel Dunkelheit, da war sie sich sicher.
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BeitragThema: Re: Der Schafott.   So Apr 25, 2010 10:31 pm

AIzen war von der Antwort von Xanxus nicht überrascht, da er viel von ihm gehört hatte und er auch ein Aspekt dafür war, wieso Aizen überhaupt ein Revolutionär geworden ist.
Ich kenne dieses Gefühl. Ich bin eine Art Mensch, die die Marine und die WR verabscheuen und ich will für die Gerechtigkeit kämpfen, deswegen kam ich zu dir, weil ich von dir magisch angezogen wurde und es scheint mir so, als ob wir beobachtet werden ...
Aizen sah sie Yoko an, die er noch nicht kannte und bertrachtete sie, dabei sah er zu Xanxus und wartete auf eine Antwort auf seine Aussage.
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BeitragThema: Re: Der Schafott.   So Apr 25, 2010 11:23 pm

Die Worte von Aizen, solche die Hass und Scheu der Regierung gegenüber verstreuten, hatte er schon öfteres gehört. Immer wieder auf den Straßen, Schlachtfeldern und Piratenschiffe. Und sie alle sagten das gleiche. Doch auch taten sie alle das gleiche Handel ohne Macht. Das Aizen gerade ihn aufsuchte und ansprach überraschte ihn nicht. Doch galt seine ganze Aufmerksamkeit Yoko die, die eben noch auf der Bank saß, jetzt am Schafott stand und sieh an sah. Er wusste nich ob ihr Aufmerksamkeit ihm oder Aizen galt, aber das sie die beiden beobachtete konnte er sich auch nicht Vorstellen, da Aizen und er sich auch zum erstenmal sahen. Dann wurde er wieder aus den Gedanken gerissen von Aizen. Sie würden beobachtet werden, wenn das Xanxus nicht aufgefallen wäre dann wäre er nie so weit gekommen, wenn er niemals aufgepasst hätte wäre er schon längst in den Fengen der Marine gelandet. Er blickte eine kurze Zeit zu Yoko und kniff die Augen kurz zusammen, die einen kleinen Schlitz bildeten, und legte seine Hand auf die Schulter von Aizen. »Will sie zu dir oder zu mir?« Seine Frage war etwas seltsam aber gerecht. Ohne auf eine Antwort von ihm zu warten bewegte er sich auf Yoko zu, etwas Vorsichtig da sie immer hin eine Frau war und er bis jetzt nur von Frauen runter gezogen wurde, dabei ohne Aizen anzusehen sprach er noch mit amüsierter Stimme. »Es gibt nur einige Leute die die Regierung achten und sie werden vor mir Fallen. Sei einer von ihnen oder einer von mir.« Er wusste das die Botschafft ankam. Also ging er mit ruhigen Schritten auf Yoko zu und sah sie an.
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Kari Chintella

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BeitragThema: Re: Der Schafott.   So Apr 25, 2010 11:32 pm

Come from Alabasta - Tamalisk

Ein etwas größeres Schiff legte am Hafen an, das seltsame daran war, dass nur zwei Personen darauf waren. Ein junges Mädchen und ein kleines Kind, das aussah wie eine Kuh. Das Mädchen hatte eine Sense auf ihren Rücken geschnallt und steuerte zielstrebig auf die Kajüte zu. Kurze Zeit kam sie mit zwei Säcken wieder raus, die sie in eine Hand nahm und sich über die Schulter warf. Dann konnte man sehen wie sie das Kind auf ihren Arm nahm und von Bord ging. Sie liefen ein Stück, doch plötzlich blieb das Mädchen stehen.
"Ich kann ihn spüren... Er ist wirklich hier Lambo! Ich bin sicher, dass wir ihn finden werden!"
Kari strahlte förmlich vor Freude, denn sie wusste, dass ihr Kapitän an diesem Ort war und vielleicht sogar schon auf sie wartete. Seit Jahren hatten sie sich nicht gesehen und Kari konnte es nicht abwarten den Mann zu sehen, der ihr Leben verändert hatte. Der Mann, der ihr eine Familie gegeben hatte und alles für seine Crew tun würde.
"Ich kann es nicht erwarten! Fast 6 Jahre sind vergangen und endlich haben wir es geschafft ihn zu finden."
Freudig sah sie dem Platz entgegen, auf dem sich so viele Leute tummelten. Sie hatte so eine Vorahnung, dass Xanxus dort war. Und schon war sie weitergelaufen. Sie lief auf den großen Platz, auf dem so viele Menschen waren und zuerst fragte Kari sich, wie sie Xanxus hier finden sollte, doch diese wurde schnell beantwortet, denn die Menschen machten einen Bogen um ihn. Sie erkannte ihn an seinem Schritt, seiner Haltung, seinem Aussehen, einfach an allem. Sie warf die beiden Säcke auf eine leere Bank, sah zu Lambo, den sie immer noch auf dem Arm trug, lächelte ihn an und ging dann auf Xanxus zu. Auch er war gerade auf dem Weg zu einer jungen Frau, die Kari noch nie gesehen hatte. Sie hatte einen schnellen Schritt und so blieb sie kurz hinter ihm stehen.
"Lange nicht gesehen, Xanxus, Kapitän der Variapiraten!"
Sie hatte den Kopf etwas schief gelegt und ihr übliches wärmeversprühendes Lächeln ebenso. Am Liebsten würde sie Luftsprünge machen und ihn umarmen, doch sie wusste, dass er das nicht gern hatte, also versuchte sie sich krampfhaft zurückzuhalten.
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BeitragThema: Re: Der Schafott.   So Apr 25, 2010 11:42 pm

Ein wenig peinlich berührt stellte die Weißhaarige fest ,dass es für Aussenstehende wohl so gewirkt haben mochte, dass sie die beiden Männer beobachtete oder gar vorhatte deren Gespräch zu belauschen, wenngleich sie diesbezüglich keinerlei Intentionen gehabt hatte. Während der Mann, um welche alle einen so großen Bogen geschlagen und dann tuschelnd davon gelaufen waren nun auf sie zukam sah sie diesen mit einem entschuldigenden Lächeln an, vermutend, dass er sich in seinem Gespräch mit dem Anderen durch sie vielleicht gestört gefühlt hatte. “Verzeihung, ich wollte Sie nicht be –„, sie stockte mitten in ihrem Satz, denn gerade als sie weitersprechen wollte kam bereits erneut eine Person hinzu. Es handelte sich bei dieser um ein Mädchen mit langem dunkelblauen Haaren und ebenso blauen Augen, welche vor Freude gerade zu zu strahlen schien.

Das Mädchen hatte diese Art von Lächeln, welches einen sobald man es sah unweigerlich dazu brachte darin einzustimmen. Die Hände Yokos verschränkten sich hinter ihrem Rücken, während sie wartete, die Begrüßung zwischen zwei scheinbar guten alten Bekannten nicht unterbrechen wollend. Dass Yoko bei den Worten des Mädchens allerdings den Namen des Mannes, sowie seine Bandenzugehörigkeit aufschnappte blieb nicht aus. Leider gehörte sie aber wohl zu den Menschen, welche man zahlenmäßig sicher an einer Hand abzählen konnte, denen selbst die wohl berüchtigste Bande der Welt, die Variapiraten nicht das Geringste sagte.
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BeitragThema: Re: Der Schafott.   Mo Apr 26, 2010 12:12 am

Er ging mit langsamen Schritten auf Yoko zu, ohne die anderen Menschen zu achten die scheinbar einen Boden um ihn machten, aber konnte nicht erkennen wie sie reagierte. Dann blieb er kurz vor ihr stehen wollte gerade zum Reden ansetzten als sie anfing. Doch stockte sie mitten im Satz, doch blieb für Xanxus keine Zeit sich zu wundern, weil er auch sofort die bekannte Stimme hörte, eine Stimme die ihn tief verletzte, all die Erinnerung an sie wurden wieder Wach getrüttelt, Elli, Your und sogar Misa. Ja er vermisste Misa und verdammte sich dafür selbst das er sie damals zurück gelassen hatte. In all den Jahren lernte er, selbst wenn man Verraten wird ist es keine Lösung jemandem den Rücken zu kehren. »Kari, warum trägst du dieses Ding immer noch bei dir?« Ohne Lambo anzusehen beleidigte er ihn, weil er wusste das er keine große Hilfe sein wird, dann blickte er Kari in die Augen und lächelte sie an. Das lächeln was nicht seine Sträke war gelang ihm jedoch bei ihrem Anblick besser. »Es freut mich das du wieder hier bist, an meiner Seite. Ich war grad dabei der junge Dame etwas behilflich zu sein.« Sein Blick wanderte zu Yoko und er wusste wir Kari oder Lambo werden konnte, weswegen er auch vorgab sie würden nichts weiter machen als sich zu unterhalten. »Sie war grad dabei mir ihren Namen zu nennen.« Dabei drehte er seinen Kopf zu Yoko, wobei sein lächeln wieder weg war, in der Hoffnung sie würde jetzt nichts falsches sagen.
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BeitragThema: Re: Der Schafott.   Mo Apr 26, 2010 12:25 am

Kari sah ihren Kapitän mit ihrem üblichen Lächeln an und aus dem Nichts fingen Tränen an über ihr Gesicht zu laufen, die sie verzweifelt versuchte wegzuwischen, doch es traten immer mehr hervor. Mit ihrem freien Arm verdeckte sie ihre Augen und versuchte immer noch die Tränen zu unterdrücken.
*Ein Glück... Er ist wie damals.*
Immer noch weinend nahm sie nun den Arm von ihrem Gesicht und legte die Hand schützend auf Lambo, während sie Xanxus wieder warm anlächelte.
"Lambo hat mir das Leben gerettet, außerdem gehört er zu uns und wird es immer tun. Ich weiss, dass du dich freust auch ihn zu sehen."
Und nun hielt sie es einfach nicht mehr aus. Ohne weiter nachzudenken und ohne zurückhaltung umarmte sie ihren Kapitän voller Freude und immer noch weinend, doch schon nach kurzer Zeit lies sie von ihm ab. Die Tränen trockneten und sie sah ihn etwas entschuldigend an.
"Du weisst, dass ich nicht anders kann. Ich habe gute Nachrichten. Ich habe Kira, Misa und Hirashi gefunden. Sie werden sicher auch bald hier sein."
Als sie Hirashi erwähnte senkte sie ihre Stimme etwas ins verächtliche. Er hatte nicht nur die Crew verraten, sondern auch sie und sie wusste nun nicht mehr, wo sie bei ihm stand. Doch dann bemerkte sie das junge Mädchen, das Xanxus nun ansah und sie lehnte sich etwas zur Seit, so dass sie an Xanxus vorbeisehen und sie betrachten konnte. Etwas verdutzt sah sie diese an, doch ihr Ausdruck wandelte sich schnell wieder ins fröhliche und ihr warmes Lächeln trat hervor. Noch immer hatte sie den kleinen Lambo auf dem Arm, so mütterlich wie sie ihn hielt, schien es als wär Lambo ihr Sohn, doch das wäre ein fataler Fehler, dies zu behaupten.
"Hallo. Ihr habt euch also erst kennengelernt? Mein Name ist Kari."
Sie lächelte das fremde Mädchen warm und fröhlich an, während ihre Tränen nun ganz trockneten.
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BeitragThema: Re: Der Schafott.   Mo Apr 26, 2010 12:36 am

Die im Grunde herzerwärmende Wiedersehens-szene, welche sich ihr bot wurde zwar mit einem leichten Lächeln beobachtet, doch konnte dies wohl kaum über die Melancholie in den Augen der Frau mit dem weißen Haar hinwegtäuschen. Sie selbst hatte gar keinen Bezug zu solchen Herzlichkeiten. Das letzte Mal hatte sie etwas derartiges mit Yuzuki ausgetauscht, doch eben dies war schon eine gefühlte Ewigkeit her. Wenn sie ehrlich war, dann erinnerte sie sich auch kaum mehr daran und genau diese Einsicht versetzte ihrem Herzen einen kleinen Stich. Ganz automatisch berührte sie mit ihrer Hand die Münze, welche an der langen silbernen Kette hing, die das Mädchen stets um ihren Hals trug. Wirklich darauf achten, was das Mädchen, welches Tränen nichtmehr zurückhalten zu können schien da erzählte, tat sie nicht, immerhin sagte ihr keiner der Namen etwas und insofern war es für sie auch eher uninteressant. Ein wenig gedankenverloren und schwermütig blickte Yoko vor sich hin, ehe sie wieder aufsah, als der Xanxus sie nun seinerseits ansprach. Ihren Namen? Sie war so in ihren Gedanken versunken gewesen, dass sie sich gar nicht mehr genau daran erinnerte, zu welchen Worten sie eigentlich angesetzt hatte, doch die Nennung ihres Namens war es sicherlich nicht gewesen.

“Oh? Nein, im Grunde wollte ich mich nur entschuldigen, ich hatte ihr Gespräch mit dem anderen Mann nicht unterbrechen oder sie irgendwie beobachten wollen.“, gab sie in einem sehr freundlichen Tonfall mit ihrer glockenklaren Stimme zurück. “Aber um die Frage zu beantworten, mein Name ist Yoko.“, sie verzichtete darauf sich als Dabi vorzustellen, denn so nannten sie nur ihre Freunde oder viel mehr war es früher so gewesen und würde es heute so sein, wenn sie denn noch welche hätte. Ein kurzes Lächeln wurde dem Mädchen geschenkt, als diese sich vorstellte. "Nett dich kennenzulernen, Kari."
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BeitragThema: Re: Der Schafott.   Mo Apr 26, 2010 12:55 am

»Ja es ist wahrlich eine Freude sie kennen zu lernen. Jedenfalls Kari. Mit tieder Stimme und ohne den Blick von Yoko abzuwenden sprach er über sie. Kari und Lambo waren hier, dass Kira die anderen im Schlepptau hatte verhies auch nur gutes, nicht für die Welt, sondern für die Varia. Gespannt hörte er Yoko zu und er wusste auch das sie dir Wahrheit sagte sie wollte es nicht docht tat sie dies unwissend. Aber er war auch nicht Sauer auf sie. Es war nur allzu menschlich das sie so was tat, dass tat jeder. Und erfreute sich wirklich das Lambo wieder da war, nur wollte er es nicht zugeben, nicht das am ende er noch denkt Xanxus würde ihn mögen. »Es freut mich Yoko. Man nennt mich Xanxus, der Wahnsinnige, wie du mitbekommen hast ein Schiffskapitän. Entschuldige dich nicht bei mir. Wenn du einen fehler machst, kannst du dich bei normalen Menschen entschuldigen, aber bei mir nicht. Er wollte ihr keines Falls Angst machen oder so, nur mochte er es nicht das sich Menschen bei ihm entschuldigen, man sollte mit dem Leben was man tat und dachte ohne reue und entschuldigung. Beehrst du mich, auf meinem Schiff, mit meiner Crew, auf ein Gläschen? Langsam wurde er ungeduldig bei der warterei.
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BeitragThema: Re: Der Schafott.   Mo Apr 26, 2010 1:03 am

“Freut mich ebenso dich kennenzulernen.“, meinte sie nun auch an den Mann gewandt, während sie kurz zwischen diesem, dem kleinen etwas auf Karis Arm und Kari selbst hin und hersah, ehe sie ihre Aufmerksamkeit wieder gänzlich dem Schiffskapitän schenkte. Im Grunde hatte sie wirklich Glück eben diesen zu treffen, denn wenn sie die Stadt verlassen und weiterreisen wollte gab es für sie nur den Weg auf einem Schiff anzuheuern oder zu fliegen, wobei ersteres für sie selbst besonders bei langen Strecken allerdings um einiges komfortabler war. Die Andeutung eines Lächelns zuckte über ihre Mundwinkel, als der Mann meinte, dass sie sich nicht zu entschuldigen brauche und sie auf diese Worte hin lediglich nickte. Die nun folgende doch sehr direkte Frage wunderte sie dann doch ein wenig, immerhin war eine so zierliche Gestalt nicht unbedingt das, was man auf sein Schiff einlud, denn sie wirkte rein äußerlich wohl kaum so, als würde sie eine große Hilfe sein können. Ein Getränk mit dem Mann und den anderen zu nehmen, würde aber sicherlich nicht schaden. “Hm, ja. Warum eigentlich nicht?“, stimmte sie lächelnd nach einem kaummerklichen Zögern zu. Variaspiraten. Hätte sie den Namen schoneinmal irgendwo hören sollen?
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BeitragThema: Re: Der Schafott.   Mo Apr 26, 2010 1:25 am

"Warum eigentlich nicht?" auf diese Frage konnte er jede Menge Antworten liefern. An erster Stelle war es wahrscheinlich der Tot der ständig an ihren Fersen war. Aber so zierlich wie sie es war würde sie diese Wort wohl nicht kennen. Langsam sah sich Xanxus in der Menschenmenge, auf der Suche nach Tsuna und Aizen, der ja kürzlich anwerter auf eine Mitgliederschaft stellte, um sie langsam zusammen zu trommeln. Das Kari und Lambo ihenen folgen würde wusste er. Mit einem Wink gab er Tsuna und Aizen zu erkennen das sie ihm folgen sollten, auch wenn sie es nicht gesehen hatten war es ihm egal, jeder der Varia sein möchte würde sollte ihn überall finden können. Dann blickte er wieder zu Yoko und zeigte auf den Weg der von dem Schafott zum Hafen führte. »Nach dir Yoko. Ich werde neben dir stehen damit wir uns nicht missverstehen.« Wartend drauf das Yoko ging blickte er nochmal auf die Bänke, die zweit Säcke von Kari waren noch dort, sowie er wusste hatte Yoko eine Tasche dabei. »Hast du etwas das zu noch in der Stadt abholen musst? Oder irgendwer den du treffen musst? Familie oder Freunde.
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BeitragThema: Re: Der Schafott.   Mo Apr 26, 2010 1:37 am

Der Blick Yokos folgte dem Fingerzeig von ihrer Position aus in Richtung des Hafens, wo dann wohl das Schiff des Mannes liegen würde. Einer gewissen Neugier darauf, wie dieses wohl aussehen und wie groß es sein würde konnte sie sich nicht wirklich erwehren. “Gerne.“, meinte sie und wollte sich in Bewegung setzen, um zuerst ihre Tasche von der Bank abzuholen, an der sie diese liegen gelassen hatte und dann zusammen mit den anderen in Richtung des Hafens zu gehen. Lediglich die Frage von Xanxus ließ sie in der Bewegung stoppen. Der Blick der eisblauen Augen schien noch ein wenig schwermütiger zu werden, als er es ohnehin schon war, als diese kurz ihre Lider niederschlug und den Kopf leicht schüttelte. “Nein, niemanden.“, antwortete das Mädchen ehrlich und ruhig. Die sonst so glockenklare Stimme des Mädchens hatte bei diesen Worten eine melancholische Klangfarbe. “Ich brauche nur noch meine Tasche.“, meinte sie nun, wobei die Melancholie zum größten Teil aus ihrer Stimme gewichen war. “Die liegt da vorne, ich hole sie eben.“, eine kleine Geste wurde in Richtung der Tasche gemacht, ehe sie zu dieser gehen und sie holen würde. Sobald sie wieder bei dem Kapitän der Piraten angekommen war würde sie ihn sehr sachte anlächeln und ihm zunicken, ehe sie zusammen mit ihm und den anderen in Richtung des Hafens gehen würde. Sie war lange nicht mehr mit Piraten gereist. Ob es eine große Crew war? Betrachtete man Yoko aufmerksam, so würde man wohl feststellen, dass die traurigen Augen dieser stets in einer anderen Welt zu sein schien, fast so als würde sie immerzu einen unendlichen Traum träumen, doch zugleich wirkte sie irritierenderweise keineswegs abwesend.

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BeitragThema: Re: Der Schafott.   Mo Apr 26, 2010 6:58 am

Kari hatte das Gespräch der Beiden genau verfolgt, aber den Mund gehalten. Sie wusste, dass sie ruhig sein musste, wenn Xanxus gerade etwas besprach und es sah so aus, als würde er dieses Mädchen in die Crew aufnehmen wollen. Auch Kari hatte die Besonderheit an ihr bemerkt und auch ihre Geschichte interessierte sie. Ihre Augen verrieten Kari, dass ihre Geschichte genauso traurig war, wie die jedes Einzelnen der Variapiraten und jeder von ihnen hatte einen plausiblen Grund Xanxus zu folgen. Karis Grund war es, weil Xanxus ihr wieder ein zu Hause und eine Familie gab, vielleicht würde es Yoko genauso gehen. Als diese gerade ihre Tasche holte neigte Kari ihren Kopf zu Xanxus, ohne ihn dabei anzusehen, sie sah noch immer zu Yoko.
"Ihre Augen erzählen eine furchtbare Geschichte. Willst du sie deshalb bei uns haben und ihr ebenso ein zu Hause geben?"
Normalerweise würde sie nun ernst blicken, doch Kari war zu glücklich dafür. Sie spürte, dass auch Reika glücklich sein musste, denn sie spürte keinen Hass und nichts, was Reika stören könnte. Doch Kari war auf das Mädchen konzentriert, das gerade auf dem Rückweg war.
*Sie ist wie ich, als ich damals zu Xanxus gestoßen bin. Sie hat solch traurige Augen, dass ich sie am liebsten umarmen würde und es muss einen guten Grund geben, dass Xanxus auf sie zugegangen ist.*
Kari kannte Xanxus. Sie wusste, dass sie ihn nicht angesprochen hatte, sondern er sie. Er konnte an solchen Leuten nicht vorbeigehen und sie stehen lassen, sie verstand ihn nur zu gut. Einst hatte er ihr versprochen einen Körper für Reika zu finden und er fand ihn, doch Kari und Reika wollten sich nicht voneinander trennen, sie blieben weiterhin bei Xanxus, obwohl die Abmachung längst erfüllt war. Der Grund dafür war sehr naheliegend, die beiden Mädchen fühlten sich an ihn gebunden und würden ihm überallhin folgen, nur um ihn lächeln zu sehen. Während Reika nicht so gefühlsduselig war wie Kari, war sie diejenige, die den Körper dankend abgelehnt hatte, bowohl sie und Xanxus bis zu diesem Zeitpunkt nur gestritten hatten, erkannte auch sie den Mann und seine Ziele. Kari war losgegangen, um die zwei Säcke zu holen und folgte dann Yoko und Xanxus.

Goes to Xanxus nach
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BeitragThema: Re: Der Schafott.   Mo Apr 26, 2010 3:48 pm

Aizen hoerte dem Gespreach aufmerksam zu. Ihm war nicht danach alte Bekannte wieder zu sehen. Er konnte auch kein Laecheln auf sein Gesicht bringen, da sein Amulett ihm daran hindert. Auch das ihm dieses Ereignis ihn so daran erinnert, als er noch Eltern haette. Sein Gesicht zeigte keinerlei Emotionen, daher konnte er auch nicht weinen oder bei diesem Ereignis mitfuehlen. Er konnte noch sehen, wie zu ihm gewinckt wurde, was soviel hießen sollte, dass er mit ihm kommen sollte und verschwand dann mit Yoko und Kari

goes with Xanxus, Kari, Yoko
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BeitragThema: Re: Der Schafott.   Mo Apr 26, 2010 3:49 pm

Der junge Tsunayoshi beobachtete das ganze Geschehen, wie eine unbekannte Frau, die Xanxus anscheinend kannte erschien und wie sich die Beiden mit einem Kerl und einer weiteren Frau unterhielten. Die Frau, die Xanxus kannte hieß Kari und die andere Yoko, wie der Kerl hieß, hatte er immernoch nicht mitbekommen. Tsunayoshi ging ohne etwas zu sagen Xanxus und dem restlichen Haufen hinterher. Doch dann sagte er etwas. "Xanxus, tut mir leid für die lange Suche, doch mich musste ja unbedingt son Spion von einem Admiral angreifen und diesen immitieren. Naja, besiegt habe ich den trotzdem." sagte er und ging weiter neben ihn her. Er schaute auf seine Hände und zog die X-Gloves wieder aus.

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BeitragThema: Re: Der Schafott.   Mo Apr 26, 2010 4:01 pm

Come From Tamalisk

Ein kleines Boot raste auf das Schafott zu und zersprang an der Brandung. Eine schwarzgehüllte Gestalt flog daher und landete vor Kari und Xanxus. Es war nicht Hirashi, seine Augen waren blutrot gefärbt. Masaru hat es irgendwie geschafft, die Kontrolle an sich zu reißen. In seinem Kopf hörte man nur Hirashi. //Masaru! Mach nichts dummes! Lass es sein!//
Doch Masaru blieb still und ging über die Reste seines Bootes auf die Beiden zu. Sein Blick war kalt. Sein Gesicht verhärtet. Er hatte seine Liebe seit 4 Jahren nicht mehr gesehen und nun schien sie ihn zu hassen. Er ging Xanxus und Kari unbemerkt hinterher. Scleichen konnte er durch seine Ausbildung zum Agenten.

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BeitragThema: Re: Der Schafott.   Mo Apr 26, 2010 4:56 pm

Erzürnt über die Worte von Xanxus blickte Lambo etwas düster zu ihm rüber, lieben gerne würde er jetzt auf ich zu springen und ihn töten, doch hielten ihn zwei Sachen davon ab, ersten er wurde von Kari aufgehalten und verteidigt und zweitens er wusste das Xanxus es nicht so meinte. Dennoch war er sauer und beleidigt, bis er jetzt wieder zum erstenmal die anderen in der Umgebung sehen konnte, Tsuna den er nicht kannte, Aizen den er noch nie sah und eine junge Frau die neben Xanxus stand.Bei ihrem Anblick wurde ihm wieder warm uns Herz und er beruhigte sich wieder. Auf den Armen von Kari, wurde er mit geschleift,doch lies er den Blick von Yoko nicht ab.
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BeitragThema: Re: Der Schafott.   Mo Apr 26, 2010 5:00 pm

Come from Tamalisk

Erschöpft kam Shine endlich am Schafott an udn barch dort Erschöpft zusammen. In letzter Sekunde bemerkte Sie die anderen und Versteckte sich. Heimlich lauschte Sie den Worten und war Überrascht das sich nach so langer Zeit die Varias wieder zusammen taten und Ihren Käpten Anerkennten.

Sie hatte plötzlich große Schmerzen die Sie fast um den Verstand brachten aber noch waren Sie so gering das Sie den anderen hinterher konnte.
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Der Schafott.
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