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 Soregei - eine verruchte Bar.

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BeitragThema: Soregei - eine verruchte Bar.   Mo Mai 03, 2010 5:21 pm

<-- Hafen

Oft war sie nicht in Loguetown, aber zumindest einen Ort hier hatte sie über die Jahre mehr als nur gut kennengelernt: Das Soregei. Eine einschlägige Bar, die sich im Vergnügungsviertel der Stadt befand und nichts für zartbeseitete Menschen war. Wenn sich irgendwo der kriminelle Abschaum mit der kriminellen Elite traf, dann war es in dieser bar, in welcher in regelmäßigen Abständen die Fetzen flogen.

Am heutigen Tage war es verhältnismäig ruhig, als die zierliche Frau das Etablissement betrat und mit einem fast desinteressiert wirkenden Blick durch den Schankraum sah, ehe sie zu dem Thresen herüberging und sich an diesen setzte. Es war erstaunlich, wie wenige Menschen wussten, wer sie war. Hauptsächlich lag das wohl daran, dass sie eher als Geist auf dem Meer gefürchtet in Erscheinung trat, als in ihrer menschlichen Gestalt. Ein leises Seufzen kam über ihre Lippen, ehe sie sich bei dem Barkeeper einen Rotwein orderte und sich ihr Blick auf die zahlreichen Steckbriefe an dem schwarzen Brett des Ladens legte. Irgendwie wirkten die Teile n einem Ort wie diesem, eher wie Urkunden für besondere Leistungen, als wie eine Fahndungsanzeige und genau dieser Umstand ließ die Frau für einen flüchtigen Moment leise schmunzeln.
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Ryo Daiki

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BeitragThema: Re: Soregei - eine verruchte Bar.   Mo Mai 03, 2010 7:22 pm

Come From???

Vor der Bar war ein lautes Getöse zu hören. es hörte sich an wie Menschenschreie, aber keine normalen Streitereien, sondern eher qualvolle und um ihr Leben flehende Schreie. Es ertönte ein kurzer "Gyahahahaha!" und dann war Stille. Es hörte sich an, wie Vergebung, erst Schreie dann Stille, aber es war eher eine Ruhe vor dem richtigen Sturm. Nach wenigen Minuten sprang die Tür der Bar auf und eine hellrot gekleidete Person stand dort. Die Krallen an seinem Händen waren blutig und in seinem Gesicht waren ebenfalls klare, rote, flüssige Flecken zu erkennen. Gunji leckte sich kurz über die Krallen und grinste fies. Plötzlich fing er an zu singen. "Wie viele Menschen? Wie viele Menschen werde ich töten..." Der Gesang klang furchteinflößend grausam und zeugte von reinem Wahnsinn. Gunji sang weiter."Ein Toter.." und sah zu einer Person neben sich auf einem Stuhl, welche er sofort den Kopf abschnitt. "Zwei Tote.." Er ging ein Stück weiter und wiederholte das Ganze bei einer weiteren Person in der Bar. "Drei Tote." Damit beendete er seinen Gesang, nachdem er den Barkeeper so brutal aufgeschlitzt hatte. Das Blut klebte an seinen Krallen, in seinem Gesicht und an der Wand. Er grinste wahnsinnig und sah zu einer Frau, die nicht weggerannt war.
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BeitragThema: Re: Soregei - eine verruchte Bar.   Mo Mai 03, 2010 7:40 pm

Ohne zu lächeln hatte sie dem Barkeeper zugenickt, als dieser ihr ihren Rotwein hingestellt hatte. Sanft nahm sie das Glas zwischen ihre langen kalten Finger und drehte das kristallene Behältnis leicht, so dass die Flüssigkeit leicht hin und her wappte, während sich die Geräuschkulisse merklich änderte. Das gefluche und getobe erstarb und machte gequälten um ihr Leben schreienden und wimmernden Lauten verzweifelter Menschen platz. Der Geruch von Blut mischte sich langsam in den des für eine solche Bar typischen von Alkohol und Zigarettendunst, als jemand die Tür betrat. Was Kensuke wohl denken würde, wenn er sehen würde, was aus ihr geworden war? Lautlos seufzte die Frau, die in aller Ruhe an dem Thresen sah und auf die blutrote Flüssigkeit blickte, während der Mann begann zu singen. Eine seltsame Art, menschen hinzurichten. Sie hatte etwas psychopathisches und zugleich sicherlich auch einzigartiges. Womöglich ging Einzigartigkeit grundsätzlich Hand in Hand mit dem Wahnsinn und während jene, die an ihrem Leben hingen fluchtartig die Bar verließen, nahm die junge Frau einen Schluck des süßlichen Weines, während Gnju auch den Barkeeper auf das Brutalste hinrichtete. Blut tropfte von dem Gesicht des Blutbefleckten Mannes, von dem Thresen, aauf welchen die Leiche gefallen war und von dem Gläserregal, vor dem der Hingerichtete gestanden hatte. Erst als das Lied endete, stellte sie nach einem kleinen Schluck das Rotweinglas wieder ab und blickte auf die Leiche des Barkeepers. Sie würde also nicht zahlen müssen wie es aussah. Erst jetzt wandte sie ihren Blick demjenigen zu, der das Massaker angerichtet hatte. Die leuchtendrote Kleidung war nunmehr an einigen Stellen blutgetränkt, genauso wie das Gesicht des so fröhlich vor sich hin mordenden Mannes. Selbst, wenn sie ein gutes Herz hätte, würden sie die Leute hier aber nicht dauern, denn was sich hier versammelte war selbst unter den Menschen Abschaum, für den selbst der Tod eine Gnade war. Mit einem Ausdruck in den Augen, der zugleich etwas gleichgültiges, wie auch etwas eiskaltes hatte blickte sie den Wahnsinnigen an, mit dem sie nunmehr alleine an dem Ort waren, da alle anderen die er am Leben gelassen hatte, die Chance genutzt hatten sich schnell vom Acker zu machen. “Zuende gespielt?“, fragte sie mit ihrer leicht rauchigen, tiefen und ungewöhnlich weiblichen Stimme nach, die so gar nicht zu der in ihren rubinroten Augen stehenden Kälte passte.
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Ryo Daiki

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BeitragThema: Re: Soregei - eine verruchte Bar.   Mo Mai 03, 2010 7:53 pm

Das blutige Gemetzel von Gunji, was eher einem Massaker ähnelte war beendet zum Bedauern von ihm selbst. Alle, die an ihrem Leben hingen, sind geflüchtet. Mit blutverschmiertem Gesicht leckte sich Gunji erneut über die Krallen und sah sich in der Bar um. Die Stühle und Tische sind so gut wie alle umgekippt. Der Boden war mit Glassplittern bedeckt, welche im Licht des Kronleuchters, welcher äußerst ungewöhnlich für so eine herunter gekommende Bar war, faszinierend glitzerten. Die Leiche des Barkeepers, die Gunji im Weg war schob er brutal und ruckartig vom Tresen runter. Mit einem dumpfen Knall fiel diese zu Boden. Kurz blickte sich Gunji um, nachdem er sich eine Flasche mit Rum genommen hatte und genüsslich daraus trank. zuerst fiel ihm nichts auf, alles war für seine Augen normal: Überall klebte die süßlich riechende und rubinrot schimmernde Flüssigkeit, die Gunji liebte und allzu gerne zu sich nahm. Der knallrote und blutbefleckte Gunji sah dann in eine Ecke zu einem Tisch, dort erspähte er einen Menschen, der nicht geflüchtet war. Ihn faszinierte diese Tatsache und winkte sie zu sich. "Hey! Du da! Gyahaha! Komm her! Du scheinst keine Angst vor dem Tod zu haben! Gyahaha!" rief dieser und klopfte leicht auf den Hocker neben sich. In seinem Gesicht konnte man eine Mischung aus Faszination und Wahnsinn erkennen. Er war schon immer so drauf und das alles nur, weil sein Vater seine Schwester vor seinen Augen erstechen musste. Ein solches traumatisches Erlebnis aus der Kindheit prägt diesen Menschen oder besser dieses "Monster" am meisten. Weiterhin sah Gunji zu der jungen Frau am Tisch und winkte nochmal.
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BeitragThema: Re: Soregei - eine verruchte Bar.   Mo Mai 03, 2010 8:14 pm

Wenn Chihiro schoneinmal einen wahrlich blutrünstigen Menschen gesehen hatte, dann war es wohl der Kerl, der da genüsslich das Blut seiner Opfer leckte. Sie selbst hatte nie solchen Spaß dabei, wenn sie Menschen umbrachte, viel mehr befing sie stets eine Gleichgültigkeit, die sowohl die Freude, als auch das Mitleid mehr als nur hemmte. Zu ihrer Verwunderung versuchte der Mann aber gar nicht erst auch sie einfach aufzuschlitzen, wenngleich es durchaus möglich war, dass er seine Laune noch änderte und beschloss es doch zu versuchen. Wirklich kümmern tat es sie nicht. Sie war keiner dieser Menschen, die verzweifelt an ihrem Leben hingen, was wohl auch daran lag, dass es schwierig war sie zu töten. Einen Moment überlegte sie noch, ehe sie der Einladung schließlich nachkam und in einer fließenden Bewegung aufstand und ehe sie zu dem Blonden herüberging noch ihr Glas mitnahm. Nicht hastig, aber auch nicht betont langsam schritt sie durch den Raum und ließ sich schließlich auf dem Hocker neben ihm nieder, auf welchem er zuvor gesessen hatte. Langsam fand auch das Rotweinglas seinen Platz auf dem Thresen, während zwei blutrote Augen den sicher auf viele mehr als nur furchteinflößend wirkenden Mann musterten, wobei keine Angst sondern nur eine gewisse Neugier in diesen stand. “Und du scheinst ziemlich viel Freude an ihm zu haben.“, stellte sie nun ihrerseits mit ihrer durchaus angenehm melodischen Stimme fest. Es mochte auf Dritte sicherlich mehr als nur verstörend wirken, wie die beiden Menschen an dem Thresen inmitten eines Blutbades saßen und sich gelassen unterhielten, als wäre diese Situation das Normalste auf der Welt. "Mit wem habe ich das Vergnügen?"
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Ryo Daiki

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BeitragThema: Re: Soregei - eine verruchte Bar.   Di Mai 04, 2010 3:03 pm

Die Blicke der beiden einzigen Menschen, die noch übrig geblieben sind, kreuzten sich, nachdem die junge Frau sich mit einem Glas Wein neben Gunji setzte. Die rote klebrige Flüssigkeit tropfte so gut wie überall herunter. An der Bar, am Tresen, an der Wand und an den Stühlen und Tischen. Der süßlich schöne Geruch von Blut und Alkohol stieg Gunji in die Nase und er musste grinsen. Dann sah er Chihiro an und sprach. "Mein Name? Gyahahaha!" Sein Lachen zeugte wirklich von reinem Wahnsinn, den man nur kaum unter Kontrolle bringen konnte. "Der lautet Gunji! Alias Scar! Gyahahahaha!" sagte er und schrie dabei schon fast. Er konnte nicht ruhig und still sein. In seinem Inneren sah es genauso aus, wie es nach Außen schien. Er war so grausam und blutrünstig. Dabei hasste er nicht jede Art von Mensch, nur die, die um ihr Leben bangen und auch darum kämpfen wollen. Seine Verachtung zu diesen Menschen stieg immer mehr, umso mehr er darüber nachdachte, desto aggressiver wurde er. Nun nahm er seine Rumflasche in die Hand und trank daraus. Plötzlich warf er die halbleere Flasche zu Boden und ein lautes Klirren war zu vernehmen. "Gyahahahahaha!" Er liebte es zu zerstören, doch hirnlos war er keinesfalls. Er wusste, welche Verletzungen sofort töten können und welche zu einem qualvollen Tod führen. Seine ärztlichen Kenntnisse sind sehr ausgeprägt, doch benötigt er diese nicht, da er weder Freunde noch Feinde hat. Entweder sie fürchten sich vor ihn oder sie werden von ihm getötet.
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Soregei - eine verruchte Bar.
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