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 Das Meer vor dem Hafen

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BeitragThema: Re: Das Meer vor dem Hafen   Mo Jul 05, 2010 11:31 pm

Leonid sah sich das Chaos an und erschrack bei dem gedanken daran.
Er sah sich um überall besiegte Soldaten.
// NEIN so darf es nicht enden nicht mein erster einsatz als Konteradmiral!!! //
Leonid verwandelte sich nun in seine Gestalt und sah sich nun beide gegner die er wohl hatte gleichzeitig an für jeden ein Auge.
// Wieso muss ich es immer mit den Monstren zu tun haben // dachte er
langsam wurde Leonid transparent und das letzte was man von ihm sah war seien untypische Schwanzbewegung er formte sienen Schwanz zu einer Sprungfeder...
Als Leonid nun vollkommen durchsichtig war hörte man nurnoch einen starken Luftzug, Leonid muss wohl losgesprungen sein nur wohin konnte man nur erahnen, doch leider konnte man durch den leicht schwarzen Nebel Lyserks, Leonids umrisse leichterkennen und somit sah man das er genau auf Lyserk zusprang.
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BeitragThema: Re: Das Meer vor dem Hafen   Mo Jul 05, 2010 11:42 pm

Lyserk schloss seine Augen und riss sie danach wieder auf es war schon zu spät Leonid erwischte Lyserk mit einem direkten treffer dies bei einem Zoanfruchtnutzer fatale folgen haben müsste jedoch platzte Lyserk und es flogen überall schwarze Federn umher und in einer dunklen ecke sammelten sich diese Federn wieder und man sah nun 2 rot leuchtende Augen diese Leonid anstarrten.
Leonid hatte Lyserk wohl verärgert...
Lyserk richtete sich auf und schoss aus dem Schatten herraus er schrie wiedermals und krallte sich in Leonids Haut... Lyserks tierische seite roch Leonid zugut er roch exotisch er war hier fehl anplatzt Lyserk würde ihn hier wohl überall finden.
Lyserk schlung seine Flügel um sich selber und Leonid und man hörte nurnoch schreie und sah überall nurnoch schwarze Federn diese teilweise angesenkt waren aus unbekannten gründen...
Doch dan flog Lyserk weit hinfort... Leonid hatte ihn mit seiner Zunge aus nächster nähe getroffen und Lyserk schaffte es sich in die Lüfte zu erheben und kreiste nun über Leonid, dieser als wäre nichts geschen dort stand und noch keine verletzungen aufwies...
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BeitragThema: Re: Das Meer vor dem Hafen   Di Jul 06, 2010 9:12 am

Elisabeth hatte keinen Sinn mehr für das Leben der anderen. Sie wollte nur noch Blut sehen und die schreie die von Lyserks richtung kamen brachten Sie nur noch mehr auf Hochturen. Ihre Augen gehen erst zu Lyserk dann zu Dura. Er war nun allein...ganz allein mit Ihr.

Ihre Hand hebt sich nach oben udn das Schiff worauf Dura noch war fliegt in die höhe. Sie dreht das Schiff so das er ganz nah an Ihr ist.

"Ich hasse dir MARINE!"

Sie schleudert das Schiff weg und in der nächsten Sekunde zerberrstet das ganze Schiff in kleinste Stücke doch Dura hebt Sie fest genau über das kalte blaue Meer.

"Ene Mene Mu und tot bist du!"

Sie lässt los.
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BeitragThema: Re: Das Meer vor dem Hafen   Di Jul 06, 2010 10:23 am

Yoru hatte sich das ganze Theater mit angesehen, und ihre ANfängliche Freude über dne Sieg der Varia schlug nun in Panik um als sie Erlebte wie Elli und Lyserk ein Grausames Blutbad unter der Marine Anrichteten. Daran war nichts mehr ein Kampf ums Überleben, den beiden ging es nur um das Töten. Die kleine Katze tigerte unruhig auf dem Mast rum, da sie am liebsten zu ihnen rüber geschwommen wär um ihnen zu helfen, das aber für einen TF-nuter nicht möglich war. Gerade als sie überlegte von Bruchtstück zu Brüchstück zu hopsen, packte sie Plötzlich eine Hand im Genick und sie wurde hochgehoben. Sie hatte schon mit ihren Krallen ausgehohlt als sie sah das es Reika war. Reika? Was zur Hölle ist da drüben los? Sie bekamm keine Antwort da Reika zu beschäftigt war auf den Strand zuzuschwimmen. Dabei bemerkte Yoruichi bereits die Blutspur die Reika durch das Wasser hinter ihnen herzog Oh Nein....Schließlich hatten sie das Festland ereicht und Yoru purzelte von Reikas Kopf, während diese sich Erschöpft fallen ließ. Schnell verwandelte sie sich zurück und fiel neben Reika auf die Knie wobei sie das ganze Außmass ihrer Wunden sah. Oh Scheiße! Sie hatte kaum Genug Ahnung von Medizin um eine wirkliche Hilfe zusein, aber Reika war ihre beste Freundin, und sie würde alles tun um ihr zu helfen. Sie riss sich den Ärmel ihres Tops ab und verband damit Notdürftig die Wunde an ihrem Arm Beiss die Zähne zusammen, das kann jetzt etwas Wehtun. Mit diesen Worten zog Yoru den Verband straff damit er die Blutung stoppen konnte. Auf dieselbe Art verband sie Notdürftig die anderen Wunden und hoffte das es reichen würde. Dann ging ihr Reikas starkes Husten auf Was hast du? Was hat dieser Mistkerl von der Marine dir Angetan? Dafür Bring ich ihn UM! Sie sah ihre Freundin voller Sorgen an und musste sich zusammenreißen um bei ihr zu bleiben, statt zum Schiff zu gehen und Dura zu stellen.
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BeitragThema: Re: Das Meer vor dem Hafen   Di Jul 06, 2010 3:16 pm

Reika hatte den Blick stur auf das Schiff gerichtet und sah zu, was ihre Freunde taten. Mehr konnte keiner von ihnen in diesem Moment machen. Die Beiden aufhalten? Unmöglich! Und wenn, war ihr noch nicht klar wie, obwohl sie angestrengt darüber nachdachte. Nach einer Weile gab sie es doch auf und beschloss auf Yorus Fragen zu antworten, die sie ihr schon auf dem Weg zum Strand gestellt hatte.
"Früher... Als du noch nicht zu den Varias gehörtest, waren Elli, ich Lyserk und ein paar Andere zusammen unterwegs und haben uns die Welt etwas angesehen. Kurz nachdem wir auf Xanxus trafen ist Lyserk durchgedreht... Ich weiss nicht wieso, Kari müsste es wissen, sie hatte mich erst gerufen, als die Lage aussichtslos war. Wenn Lyserks Federn sich komplett schwarz färben und nichts Weißes mehr zu sehen ist, wird er zu einem regelrechten Monster, dem es nach Blut dürstet. In diesem Moment ist sein einziges Ziel, alles um ihn herum zu töten. Bei Elli ist es nicht anders, doch habe ich noch nie gesehen, dass beide auf einmal so sind. Die Lage ist zu gefährlich, um aufs Schiff zurück zu kehren. Wir können nur warten."
Nun sah sie Yoru an und lächelte etwas, doch man konnte sehen, dass es ein sorgenvolles Lächeln war, obwohl sie Yoru beruhigen wollte. Auf Kommando hatte sie auch die Zähne zusammen gebissen und bedankte sich bei Yoru, indem sie sie kurz in den Arm schloss und wieder zurück zum Schiff sah, wo man deutlich einen Bleinebel sehen konnte.
"Siehst du?"
Sie zeigte mit dem Finger auf die verschiedenen Nebel.
"Der schwarze Nebel geht von Lyserk aus und ist eigentlich eher ungefährlich, aber der Andere, der ist von Dura. Er scheint von der Bleifrucht gegessen zu haben und dieser Nebel ist giftig. Ich habe nicht viel davon eingeatmet, dennoch wird es etwas dauern, bis meine Lunge sich davon erholt hat. Ich hoffe nur Kari wird nicht all zu sauer darüber sein, auch über die anderen Wunden."
Doch als sie hörte, was Yoru machen wollte, hielt sie ihr eine Hand vor die Brust und stoppte sie so.
"Wenn du auch nur in die Nähe kommst werden sie vermutlich auf dich losgehen. Wir müssen warten, bis sie sich abgeregt haben. Sie kommen schon klar, keine Sorge. In diesem Zustand sind sie kaum zu schlagen und im Moment geht es nur darum unsere Crew und Freunde zu beschützen. Im Grunde machen sie nichts Anderes. Wenn wir die Marinefutzis nicht töten, dann töten sie uns. Merk dir das gut Yoru. Diese Menschen kennen keine Skrupell gegenüber Piraten."
Ihr Blick war ernst geworden und er schien immer ernster zu werden, je länger sich der Kampf hinaus zögerte. Auch sah Reika, wie Elli Dura ins Wasser stürzen lies und wusste, wieso sie ihn als Gegner genommen hatte.
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BeitragThema: Re: Das Meer vor dem Hafen   Di Jul 06, 2010 5:47 pm

Die Caramelfarbene junge Frau stand unschlüssig zwischen Reika und dem Wasser, bis ihre Vernunft und die Erklärung ihrer Freundin ihr sagten das ihr Vorhaben wohl unereichbar war. Sie hörte Reikas Geschichte Aufmerksam zu und ihre Augen wurden mit jedem Satz größer DER NETTE KERL VON VORHIN KANN SICH IN SO EIN MONSTRUM VERWANDELN?!? Yoru hatte ja schon viel Erlebt aber SOWAS! Dann musste sie unwillkürlich grinsen Was wundert mich das eigentlich so? Wir hatten doch schon immer solche Freunde Dann Beantwortete Reika ihre Frage, woher den ihr Husten kam, und Yoru sprang sofort auf um Dura fertigzumachen, egal was passiert so geht keiner mit ihren Freunden um! Während sie also nach vorn schritt spürte sie jedoch wie Reika sie zurückzog nd ich kenne keinen Skrupel gegenüber IHNEN! Die worte kamen ihr Haserfüllt über die Lippen und ihre Stimme war ein kaum beherrschtes Zittern von unterdrückter Wut. Jedoch wusste sie das Reika recht hatte und rührte sich nicht von der Stelle, während sie jedoch zurück zum Schiff sah Wie lange bleiben die beiden so Mörderisch gut drauf? fragte sie Sarkastisch
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BeitragThema: Re: Das Meer vor dem Hafen   Di Jul 06, 2010 5:58 pm

Reika began zu lachen, als Yoru sich erst fragte, warum Reika mit so jemandem befreundet ist und sich die Frage dann selbst beantwortete. Es war ein herzhaftes Lachen, welches man von Reika schon lange nicht mehr gehört hatte, doch es ging in einen schlimmen Hustanfall wieder, der ihr die Tränen in die Augen trieb. Als es wieder besser wurde fasste sie sich an die Brust und sah dann lächelnd zu ihrer Freundin auf.
"Weisst du... Lyserk ist nur so, wenn er Angst um seine Freunde hat oder ihn schlimme Gedanken plagen, die ihn keinen Ausweg mehr sehen lassen. Er hasst diese Seite an sich und versucht sie zu unterdrücken, aber so hat er uns schon das Leben gerettet. Ellis denken ist genau das Gleiche. Sie muss gesehen haben, wie ich in die Tiefe gestürzt bin und so getan habe, als würde ich ertrinken und hat vermutlich den falschen Schluss gezogen."
Reika hob ihren verletzten Arm, packte mit der Hand Yorus und zog sie zu sich nach unten auf den Boden. Kaum zu glauben, dass sie in dem Arm noch so viel Kraft hat, aber Reika ist eine Kämpfernatur und so eine Fleischwunde bringt sie nicht so leicht runter.
"Beruhige dich. Der Typ bekommt, was er verdient. Allerdings weiss ich nicht, wie lange der Zustand der Beiden anhält. Ich weiss auch nicht, wie wir sie zurück verwandeln wollen. In solchen Dingen bin ich nicht gut."
Womit sie mehr als nur Recht hatte. Das einzige, in dem Reika gut war, war das Kämpfen und eine große Klappe zu haben und frech zu sein, doch wenn es um solche Dinge ging, war sie ratlos. Kari war in dieser Hinsicht um einiges hilfreicher, doch die würde sofort zurück zum Schiff schwimmen, weshalb Reika sie auch unterdrückte.
"Sie sind wie unser Kapitän, wenn er ausrastet, nur dass er sich unter Kontrolle hat und weiss, was er tut. Die Beiden werden vermutlich nur wissen, dass sie etwas furchtbares getan haben, aber was werden sie nicht wissen... Und Yoru. Du darfst es ihnen nicht erzählen. Wenn sie fragen, dann beharre darauf, dass sie uns gerettet haben und die Wunden vom Kampf kommen, den wir mit der Marine ausgefochten haben. Das ist wichtig."
Reika wusste wie Elli und Lyserk darauf reagieren, wenn sie ihren Freunden weh tun und sie würden sich vermutlich wieder komplett zurück ziehen. Sie ballte eine Faust und sah wieder zum Schiff.
*Ich werde nicht zulassen, dass ich nochmal jemanden verliere!*
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BeitragThema: Re: Das Meer vor dem Hafen   Di Jul 06, 2010 8:21 pm

"Oh mist warum kann ich nur nicht schwimmen"
Dura stürtzte gerade auf das kühle Nass zu konnte sich aber retten. Er erzeugte eine Große Bleikugel vor sich die so groß war wie er selbst und holte mit dem Arm aus "Te No Ura" der Rückstoß ließ Dura in richtung Strand fliegen und die Bleikugel Richtung Wasser.
"Das war knapp"
sagte er erleichtert bevor er im Sand einschlug. Er blieb kurz liege und lächelte da er diesen Kampf echt genoss.
Er stand auf und änderte seine Form in flüssiges Blei, seine Haut wurde grau und fing an Blei zu "schwitzen".
"Jetzt wird es ernst Leute"
lachte er und sah sich um bis er Raika wieder erblickte wie sie sich mit Yoriuchi unterhielt. Sein grinsen wurde breiter und kleine Bleikugeln lösten sich von seinem Körper "
Namari Ki Ju" .Die Bleikugeln flogen auf die verletzte Reika und Yoriuchi zu.
"Mal sehen wie ihr damit fertig werdet."

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BeitragThema: Re: Das Meer vor dem Hafen   Di Jul 06, 2010 11:37 pm

Reika war stark in das Gespräch vertieft, doch entging ihr keineswegs, dass Dura auf sie zuflog und ein Stück neben ihnen im Sand einschlug. Urplötzlich stand sie auf, stellte sich schützend vor Yoru und zog ihr selbstgebasteltes Halstuch wieder über Mund und Nase.
"Yoru... Sieh zu, dass du verschwindest. Du bist eine halbe Katze. Dir schadet der Giftnebel noch mehr als mir. Geh schon!"
In der nächsten Milliskeunde stand Reika mit ihrer Sense in der Hand da, die eben noch auf ihrem Rücken festgeschnallt war. Für das menschliche Auge also unmöglich zu sehen. Als die Kugeln auf sie zurasten, drehte sich Reika blitzschnell um und warf ihre Freundin zu Boden, so dass sie nichts davon abbekam und Reika von 2 Kugeln getroffen wurde. Die eine riss ihr eine Fleischwunde in die rechte Seite ihrer Hüfte und die zweite war zum Glück nur ein Streifschuss. Wieder floss das Blut über den Boden und Reika stand auf.
"Wag es nicht nochmal diese Frau anzugreifen, sonst bist du wirklich des Todes!"
Während sie sprach setzte sie einen Fuß vor den Anderen. Das Blut lief ihr an der Seite hinunter und tropfte auf den warmen Sand. Als sie vor Dura stand, packte sie ihn am Hals, hob ihn etwas nach oben und sah ihm in die Augen.
"Verschwinde Yoru!! Hau endlich ab und beschütz die Anderen!! Du musst dich um Xanxus und Lambo kümmern!! Außerdem braucht Matt sicher auch deine Hilfe!! Nun hau schon endlich ab!!"
Mit jeder Bewegung wurde alles nur noch schlimmer und sie hoffte darauf, dass ihre zwei Kampfwütigen Freunde sie erkannten, bevor es zu spät war. Nun warf sie Dura zu Boden und setzte sich auf ihn, während sie ihm die Hand auf den Hals drückte, sah sie aufs Meer hinaus. Ihre Sicht verschwamm etwas, doch sie konnte Lyserk und Elli erkennen. In Gedanken betete sie zu den Beiden, denn länger hatte sie nicht die Kontrolle über den Körper und schon lag sie bewusstlos auf Dura. Dem Mädchen zuckten etwas die Augen, bis sie sie aufschlug, sich wudnerte warum ein fremder Kerl unter ihr lag und erschrocken zurück wich. Da bemerkte sie auch schon die klaffende Wunde an ihrer Hüfte und fasste sich mit schmerzverzerrtem Gesicht daran.
"Was... Was ist hier los?"
Verwirrt sah sie sich um und erkannte die Marineuniforum Duras und versuchte aufzustehen, um sich schleunigst von ihm zu entfernen. Das war nicht mehr Reika. Dieses Mädchen schien zierlich, ängstlich und sehr zurückhaltend. Das einzige, was sie zu Stande bracht war auf dem Hintern zu landen und aufs Meer zu schauen, wo sie Elli und Lyserk entdecke und sich schlagartig beide Hände vor den Mund schlug und ihr die Tränen in die Augen schossen.
"Nicht doch... Was... Was habt ihr blöden Marinesoldaten getan?! Ihr seit dafür verantwortlich, nicht wahr?!"
Schon bemerkte sie die weiteren Wunden, die an ihrem ganzen Körper zu finden waren. Mühsam stand sie auf und taumelte etwas näher zum Wasser, wo sie nach ihren Freunden rief.
"ELLIIII!!! LYSEEERKK!! Ihr dürft euch nicht kontrollieren lassen!! Findet wieder zu euch selbst!! Ich weiss, dass ihr es könnt!! Ihr müsst uns jetzt helfen!!"
Ihre Stimme wurde schwächer und schwächer bis sie nach vorn umkippte.
"Bitte... Nicht wieder alles töten..."
Kari, die wieder sie selbst war, hatte nicht einmal die Kraft zu stehen, geschwiegedenn zu sprechen.
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BeitragThema: Re: Das Meer vor dem Hafen   Mi Jul 07, 2010 12:03 am

Lyserk kreiste in der Luft und schoss seine Federn auf das Schiff überall nur schreie er war konzentriert auf Leonid und flog am Deck entlang sodass erLeonid erwischen musste und mitreisen musste, er riss ihn mit und sie trugen den Kampf in der Luft aus Leonid kletterte so wendig wie er war an lyserk herrum und Biss ihn aber Lyserk attakierte ihn mit seinen federn die um ihn flogen als er ihn dan zu fassen bekam flog er in die höhe und flog in senkrechten schuss auf den Strand zu beide Schlugen auf und es entstand eine Sandwolke es flogen auch sehr viele schwarze Federn umher...
Doch plötzlich schoss Lyserk aus dieser Wolke herraus und ging am strand entlang udn zwar auf allen vieren er schrie und trommelte ein wenig auf der Brust der Sandnebel verschwand langsam und dan sah er die anderen Dura Kari und Yoru...
Er öffnete seine Hand und in dieser entstand eine schwarze mysteriöse Kugel die fast so finster war wie Lyserks selle in diesem Augenblick... er rannte auf die 3 zu und hob wieder langsam ab doch dan erwishcte ihm ein zungenpeitscher von Leonid dieser sich an ihn ranzog...
lyserk landete wieder im sand und Leonid und Lyserk kugelten im Sand umher... die schwarze Kugel platzte und schleuderte Leonid und Lyserk wieder ein wenig weg...
Lyserk stand sofort wieder auf er ignorierte die Schmerzen doch auch Leonid der seine Zoanfrucht vollkommen beherrschte stand wieder auf...
Lyserk rastete nun vollkommen aus und er verlor 10000 schwarze Federn die den Himmel verdeckten...
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BeitragThema: Re: Das Meer vor dem Hafen   Mi Jul 07, 2010 11:57 am

Mitten im Gespräch schien Reika plötzlich etwas Aufzufallen und sie stellte sich schützend vor Yoru, die selber Aufstand um zu sehen was los war.Kaum hatte sie sich erhoben wurde sie auchschon ieder zu Boden geworfen und bemerkte plötzlich den Geschmack von Blut im Mund. Einen Moment dachte sie es wäre ihr eigenes aber da Yoru nicht wirklich verletzt war konnte das nicht sein...Dann fiel ihr blick auf Reika, die sich vor sie Geworfen hatte und nun schwere Verletzungen davontrug.REIKAAAAA! Schries sie, total erschrocken über ihre Tat, als sie höhrte was ihre Freundin von ihr verlangte. WAS?!? Ich werde dich doch nicht mit diesem Marinedrecksack alleine lassen! Plötzlich griff Reika den Marinekerl an und Yoru ahnte bereits wie das Ausgehen wurde, plötzlich brach Reika zusammen und einen Moment glaubte Yoru an das schlimmste, doch plötzlich höhrte sie Karis Stimme. OH SCHEISSE! NICHT JETZT! Sie fiel neben Kari auf die Knie, wobei sie dem Marinetypen keinerlei Aufmerksamkeit widmete Kari! DU hast recht das waren die Marine typen aber wir müssen hier weg! Elli und Lyserk kommen schon-In diesem Moment schlugen Lyserk und Leonid in der Nähe ein und Yoru warf einen Blick über die Schulter zu den 2 Kämpfenden und bemerkte das es plötzlich sehr Dunkel geworden war. Was...was macht er da?? Als sie genauer hinsah bemerkte sie das der Himmel von Schwarzen Federn verdunkelt wurde. Ich habe da ein ganz mieses gefühl...
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BeitragThema: Re: Das Meer vor dem Hafen   Mi Jul 07, 2010 12:02 pm

Elisabeth betrachtet das grausame Theater von Oben zu. Ihre Wut hatte nun die grenze erreicht. Alles war wie ein Stahlseil egspannt in Ihr. Ihre Augen betrachteten Reika wie Sie Ohnmächtig umfällt. Nun war er zu weit gegangen.

Elisabeth teleportiert sich vor Ihm in wenigen milisekunden...IHren Blick zu Boden gerichtet.

"Kari...Yoru...und Ihr anderen...habt keine Angst....bald ist alels vorbei!"

Der Boden unter Ihren Freunden erhebt sich und knallt weit weg auf das Meer. Wieder war Elli mit Dura allein doch die Luft um Sie herum wurde plötzlich gleizend hell.

"Telekinese Explosion!"

Eine riesige Energie wird in Ihr freigesetzt und der ganze Strand wird durch eine Imense Explosion zerstört. Das Licht der Explosion kann man noch weit vom Meer aus sehen. Es scheint als ob die Erde für eine Sekunde aufhört sich zu drehen.

Elisabeth versinkt immer und immer tiefer dadurch das Sie keine Chance hatte die anderen udn sich selbst ncoh zu retten. Erst jetzt ist Sie wieder bei klaren Verstand doch wer sollte Sie nun retten?

"Ich bekomm keine Luft mehr!"

Sie kann sich nicht bewegen.
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BeitragThema: Re: Das Meer vor dem Hafen   Do Jul 08, 2010 8:56 pm

Dura wurde erst zu Boden geschleudert und dann brach Raika zusammen.
"Bald verstehe ich hier nichts mehr erst schlägt das Weib mich zu Boden wechselt scheinbar die Persönlichkeit.....Ach egal die....."
Bevor der Konteradmiral seinen Satz zu ende bringen konnte war Elli schon aufgetaucht und schleuderte die anderen beiden weg. Er machte sich Kampfbereit konnte aber nicht viel machen ausser sich vor der Explosion zu schützen die Elli verursachte.
"Namari Katame" eine Wand aus Blei entsteht vor Dura die ihm gerade so den Hals rettet. Dummerweise brach diese und er wurde durch die Luft geschleudert.....schon wieder.
Unter einem Haus am Strand begraben lag Dura kurze Zeit bis plötzlich flüssiges Blei zwischen den Trümmern durchsickerte.
"Du verdammtes Weib sollst mich kennenlehrnen...das Impel Down wartet schon auf dich"
keuchte Dura wärend er sich wieder zusammensetzte und langsam auf sie zuging. Auf dem Weg zu ihr schaute er sich um und sah dass der Himmel verdunkelt wurde.

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BeitragThema: Re: Das Meer vor dem Hafen   Fr Jul 09, 2010 11:37 am

Leonid war schon ziemlich müde von dem Kampf mit Lyserk und keuchte, jedoch hatte er nichts anderes erwartet da er nie einen gegner unterschätzte, besonderst keinen Logiafruchtnutzer.
Als er dan noch sah wie sein Kollege sich abrackern musste und mit Elli verschwand hatte er ein ganz schlechtes Gefühl.
Er betrachtete seinen Gegner der sich scheinbar bereit für einen Angriff machte ... und erst dan bemerkte er die ganzen Federn die selbst den Himmel verdeckten und ihm sehr große Angst machte, er war ja sonst kein Feigling aber vor so etwas musste man respekt haben.
Leonid wurde wieder leicht transparent und machte sich ebenfalls Kampfbereit man sah neber ihm seinen Schwanz mit einem Dolch der ungewöhnliche Bewegungen machte, und auf der anderen seite schwang seine Zunge doch allmählich sah man dies nichtmehr, man spürte nurnoch eine Kälte, Dunkelkeit und Einsamkeit die von den Federn Ausging.
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BeitragThema: Re: Das Meer vor dem Hafen   Fr Jul 09, 2010 2:06 pm

Kari lag auf diesem winzigen Fleck Erde, der auf dem Wasser trieb, auf dem Bauch, stützte sich langsam mit den Händen ab, um sich auf den Rücken zu drehen und blieb erstmal liegen, während sie in den blauen Himmel sah. Als sie den Kopf etwas hob wurde der Himmel urplötzlich schwarz. Da sie sehr gute Augen hatte erkannte sie schnell, dass es Federn waren. Wieder stützte sich Kari auf ihre Hände, um sich aufzusetzen und klappte dann langsam nach vorn, während sie etwas keuchte, da die Wunde an ihrer Hüfte von Blut nur so überströmt war. Jedoch verzog das hübsche Mädchen keine Miene, riss aus ihrem Shirt einen großen Fetzen, wickelte ihn um ihre Hüfte und zurrte ihn fest.
"Scheint nicht mein Tag zu sein..."
Besorgt sah sie aufs Festland und erkannte dort die Kämpfenden. Nur um Zwei von ihnen sorgte sie sich, da es ihre Freunde waren, die jedoch komplett außer Kontrolle geraten sind. Elli konnte sie nirgends entdecken, was ihr noch mehr Sorgen bereitete. Sie wandte ihren Kopf zu Yoru.
"Was ist passiert während ich weg war? Es sieht nicht sonderlich gut für uns aus... Noch dazu habe ich Lyserk ewig nicht in diesem Zustand gesehen..."
Noch immer konnte sie Elli nirgends entdecken. Karis Körper sah ziemlich mitgenommen aus, doch das hies nicht, dass sie keine Kraft mehr hatte. Sie schien nur eine kleine Pause zu brauchen. Solange ihr Rücken nicht wieder beschädigt wurde, konnte sie leicht weiter machen. Doch nun sah sie Luftblasen aus dem Wasser hervorsteigen und der schlimmste Gedanke kam in ihr auf. Aus dem Nichts sprang die blauhaarige Schönheit auf und stellte sich an den Rand der kleinen Insel, wo sie nochmal zu Yoru sah.
"Erzähl mir nachher was passiert ist. Zuerst muss ich Elli retten. Warte hier. Ich bin gleich zurück."
Normalerweise war Kari ruhig, immer freundlich und würde ihr Lächeln nie verlieren, doch ihr Gesicht war ernst und lies vermuten, dass sie nicht lange zusehen würde. Mit einem Köpfer sprang sie ins Wasser, tauchte jedoch nicht wieder auf, sie tauchte direkt zu Elli, da sie wusste, dass diese nicht mehr viel Luft hatte und noch dazu unterging, wie ein Stein. Nach einer kurzen Suche unter Wasser sah sie ihre Freundin und griff nach ihrer Hand. Ihre Wunden stachen, wegen des Salzwassers, doch kümmerte es sie wenig. Sie zog Elli hinter sich her, tauchte zuerst auf und schwamm dann mit ihr zurück zu dem kleinen Fleck Land, wo sie Elli hinauflegte. Sie setzte sich neben sie und wartete, dass sie ihre Augen aufschlug.
"Yoru? Das wars erst Mal für Elli. Wenn wir hier heil rauskommen wollen, dann müssen wir jetzt kämpfen, ob wir wollen oder nicht, sonst stecken sie uns ins Impel Down und Xanxus würde vermutlich sofort getötet werden. Das müssen wir verhindern, außerdem müssen wir Lyserk vor sich selbst beschützen."
Nun wandte sie endlich den Blick zu Yoru. Auch ein Lächeln machte sich endlich auf ihrem Gesicht breit, das Yoru strahlend und aufbauend ansah.
"Wir werden es schaffen. Keine Sorge. Außerdem habe ich schon einen Plan, wie ich Lyserk helfen kann. Ich denke, dass das funktionieren müsste, aber erst müssen diese Marinesoldaten verschwinden."
Kari nahm Yorus Hand und sah sie fragend an.
"Wirst du mitkommen und mir helfen?"
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BeitragThema: Re: Das Meer vor dem Hafen   Fr Jul 09, 2010 2:23 pm

Elisabeth schaut die Sone unter Wasser an. Es war wie in den Geschichten wenn du stirbst das du einen Tunnel siehst mit Licht am Ende doch das war viel schöner so ruhig und friedlich. Sie lächelt und schließt die Augen. Sie konnte nichts anderes mehr tun doch dann spührte Sie das jemand Sie an Land zog.

Sie brauchte kurz um das salzige Wasser rauszuwürgen doch schon bald spuckte Sie neben sich und öffnet Ihre Augen die von dem Salzwasser höllisch brennen.

Sie kann nicht mehr kämpfen nur noch sich um die Verletzten kümmern dafür war noch Zeit und die erste sah Sie schon.

"Kari du bist Verletzt! Warte bevor du gehst!"

Sie krammt in Ihrer Tasche die leider nass geworden ist so das die schönen binden jetzt futsch waren aber dafür war den Tränken nichts passiert. Sie nimmt einen Trank genauso Blau wie Karis Haare.

"Hier das ist gegen das Salz in deiner Wunde und natürlich für die Heilung hab ich noch auf den Schiff gebraut."

Sie übergibt Ihr den Trank.

"So Matt und hier auch was für dich."

Sie wirft Ihm einen schwarzen Tank zu.

"Für die Wunde und ein putsch für den Kampf ein Geheimrezept wo cih gefunden habe."

Sie grinst und legt sich auf den Boden.

"Nun möchte ich kurz schlafen ich bin total fertig!"

Sie schließt die Augen und scon hört man das leise Atmen von Ihr.
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BeitragThema: Re: Das Meer vor dem Hafen   Fr Jul 09, 2010 10:51 pm

First post Samurai Stark

Eine kleine Nusschale näherte sich dem Gefecht, das vor der hafenstadt Water seven tobte. Es war ein unscheinbares kleise Boot das wirklich nach garnichts aussah, und darin lag ausgestreckt, nichts weiter als eine Schlafende Person. Diese Person wurde durch den Ganzen Lärm jedoch geweckt und sah verschlafen auf Ooooh...was zur hölle ist den hier los? Auf einer kleinen Insel in der Nähe sah er ein Monster mit einem Marine Angehörigen kampfen, auf einer weiteren 3 Frauen die allesamt verwundet und fertig waren und auf dem Meer trieben dutzende Marineschiffe. Die Person kratze sich am Kopf und stöhnte Sieht nach Arbeit aus...oh mann nirgends hat man seine Ruhe...Mit diesen Worten richtete Coyote Stark, Mitglied der 7 Samurai der Meere, eine seiner Los Lobos auf Lyserk und drückte ab. Ein Lichtstrahl näherte sich ihm mit Lichtgeschwindigkeit und da er im Kampf abgelenkt war würde der Schuss vermutlich sitzen
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BeitragThema: Re: Das Meer vor dem Hafen   Sa Jul 10, 2010 12:04 am

Der Konteradmiral stampfte weiter auf das Meer zu und seine Füße wurden immer schwerer.
"Verdammt nochmal warum....warum musste sie mich soweit wegschleudern...."
Er schaute wieder gen Lyserk und sah wie ein Mann auf ihn zielte der gerade erst angekommen war.
"Noch ein Pirat....nein er hilft uns..."
Dura kniff die Augen zusammen und erkannte dass es sich um einen der Sieben Samurai handelte.
"Ah...weiß zwar nicht mehr wie der Kerl heißt aber es ist gut für uns dass er hier ist.."
Er schaute wieder zu dem Flecken Land der auf dem Wasser herumtrieb und wollte gerade einige Kugeln Blei auf diesen feuern.
"Ihr werdet alle eingebuchtet....ALLE"
schrie er und setzte fast seine restliche Energie in einen letzten Angriff "Namari Kan Oke As Shi".
Eine große Menge Blei löst sich von seinem Körper und flog auf die Frauen zu. Da er nicht mehr die Kraft hatte um die Technik vollständig auszuführen würde dieser riesige Klumpen Blei die Drei nur festhalten und nicht töten.
Nachdem er fertig war sackte er kurz zusammen und kniete sich hin um etwas Kraft zu tanken.

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BeitragThema: Re: Das Meer vor dem Hafen   Sa Jul 10, 2010 1:15 am

Lyserk brüllte laut als leonid verschwand und ließ es schwarze federn hageln doch aus dem dunklem Nebel schoss ein Lichtstrahl hindurch und schoss genau durch Lyserk, ... diese jedoch nur böse diabolisch lachte da das loch in seiner Brust von schwarzen Federn gestopft wurde...
Lyserks Augen leuchteten nun dunkelrot und er schrie furchterregend... er fasste sich an den Kopf und schmiss sich auf den Boden, es schien so als würde er dagegen ankämpfen.
Weiterhin Hagelte es schwarze Federn diese mit ihrem Kiel im Boden stecken blieben...
Der arme Leonid wird wohl getroffen worden sein... Lyserk jedoch erlitt in diesem Hagel keinen Schaden da die Federn die ihn trafen einfach in seienm Körper versacken...
Lyserk schlug auf die Erde und lachte wieder diabolisch und sah nun zu dem Mann in dem Schiffchen...
Ihm wuchsen krallen und er bekam Reißzähne... er richtete sich auf und sah in den Himmel, wärenddessen spreizte er seine Flügel und hinter him flogen viele viele Federn empor...
nun sah er den Fremden an und verhüllte seinen Körper unter seinen Flügeln... auf einmal viel dieser Federklumpen in Federn zusammen und der Fremde spürte einen heißen Atme hinter sich und vor ihm flogen schwarze federn diese mit dem Kiel vorraus auf ihn zuschossen...
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BeitragThema: Re: Das Meer vor dem Hafen   Sa Jul 10, 2010 1:23 am

Zugegeben, etwas mehr Wirkung hatte Stark sich schon erhofft, als er zusah wie sich das Loch das er Geschossen hatte so Easy wieder zustopfte. Dennoch blieb er gänzlich unbeeindruckt von dem Viech und zog seelenruhig seine 2. Los Lobos, während sein Gegner nur irre Lachte. Du bist wohl einer von den ganz Komischen was? Tja ich bin neu in der Gegend und muss leider etwas für meinen Ruf tun damit die blöden Weisen endlich ihre Klappe halten...Während er das sagte verpuffte Lyserk plötzlich in einen Haufen Federn der Begang auf ihn zuzuschiessen. Stark hatte das Manöver jedoch sofort durschaut, lässig zielte er mit einer seiner Waffen über die Schulter direkt in Lyserks Gesicht und mit der Anderen auf die Federn die von vorne auf ihn zukammen. 2 Gleißende Blitze später waren die Federn nur noch Asche und Stark drehte sich um um zu sehen welchen Schaden sein 2. Schuss Angerichtet hatte


Zuletzt von Coyote Stark am Sa Jul 10, 2010 9:41 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Das Meer vor dem Hafen   Sa Jul 10, 2010 9:39 am

Yoru kniete mit besorgem Gesichtsausdruck neben Kari, und sah zu wie diese sich verarztete, während der Himmel langsam schwarz wie die Nacht wurde und es Federn hagelte. Gerade als sie Anfangen wollte zu erzählen Flitze Kari auschon zum Wasser Wa...Warte! was ist mit deinen Wunden?? Natürlich sprang sie trotzdem rein. Während Yoruichi also immer verzweifelter auf ihre Rückkehr wartete blitzte plötzlich bei Lyserk ein Lichtstrahl auf, der ihn Sauber Durchbohrte Was zur...Sie Kniff die Augen zusammen und Erkannte draußen auf dem Meer ein Kleines Boot, indem ein Mann stand, der offensichtlich Lyserk attackiert hatte. Noch während sie überlegte wie er einen Lichtstrahl hatte schießen können, kam Kari mit der erschöpften Elli aus dem Wasser Wir haben noch ein Problem! Da draußen ballert jemand auf Lyserk! während sie zu ihren Freundinnen rannte hörte sie was Kari sagte. NIEMAND tut meinem Bruder oder meinen Freundne etwas an! Knurrte sie wuterfüllt und sah Grimmig in das Gesicht ihrer Freundin Natürlich komme ich mit, ich lasse euch nie wieder Allein!
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Kari Chintella

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BeitragThema: Re: Das Meer vor dem Hafen   Sa Jul 10, 2010 12:33 pm

Als Kari gerade aufstehen wollte, kam die Kugel mit Blei angeflogen. Verdattert blickte sie dieser entgegen und zog ihre Sense erneut, doch diesmal war es Kari, die kämpfen wollte und nicht Reika, was sehr sehr selten vor kam. Sie knallte ihre Sense mit voller Wucht gegen den Bleiklumpen, der ins Wasser gedrückt wurde. Für kurze Zeit dachte sie, dass sie dieser Attacke nun ausgewichen wären, doch ülötzlich tauchte sie wieder auf und man konnte sehen, wie sie die drei Frauen umschlang. Kari hatte es geschafft ihre Hand mit der Sense rechtzeitig davon zu befreien.
"Super... Echt klasse... Hey Herr Konteradmiral!! Nur mal so zu deiner Info!! Wenn wir hier fest sitzen, wird niemand Lyserk aufhalten und er wird euch vermutlich umbringen!"
Kari hatte die Tränke von Elli entgegen genommen und schon einen getrunken, allerdings half er nur gegen die Schmerzen, auch hatte sie mitbekommen, was Yoru zu ihr gesagt hatte und sah zu dem mini Schiffchen auf. Sie erkannte Lyserks Augen und schlagartig wurde auch sie panisch und begann mit der Sense in das Blei zu schlagen, ohne nachzudenken.
"Wenn wir nicht sofort eingreifen, dann wird Lyserk weiter machen, bis sein Blutdurst gestillt ist, dann kann ihn gar nichts mehr stoppen. Wir müssen uns beeilen!"
In solchen Stresssituationen war Kari schon immer das Mädchen gewesen, die einen kühlen und klaren Kopf behielt und genau wusste was zu tun ist. Sie stach mit der Spitze ihrer Sense in das Blei und begann von innen mit ein paar gezielten Schlägen, auf die brüchige Stelle einzuschlagen. Ein letzter Hieb mit der Sense und Kari war endlich frei. Sie drehte sich zu Yoru und Elli um, die wohl immer noch fest zu hängen schienen.
"Ich werde das Blei bei euch ankratzen, aber raus müsst ihr selber."
Gesagt, getan und schon war das Mädchen wieder ins Wasser gesprungen und schwamm mit einem Affenzahn auf das Schiff zu, dort angekommen nutze sie den Schwung aus und sprang mit einem Mal hinauf, wo sie auch direkt die zweite Kugel abfingen, da sie gegen ihre Sense prallte, doch diese hatte nun einen Riss. Normalerweise würde Kari jetzt sofort anfangen zu heulen, doch im Moment gab es Wichtigeres. Sie lies die Sense fallen, um dem Samurai zu zeigen, dass sie ihn nicht hindern würde, doch begann sie zu sprechen.
"Hör gut zu. Du kannst Lyserk so nicht aufhalten. Du müsstest ihn schon umbringen und das lassen wir nicht zu. Also sieh lieber zu, wie du die Marinesoldaten von uns fern hältst, damit nicht noch etwas Schlimmeres passiert. Es könnte so weit kommen, dass Lyserk auf die Bevölkerung los geht. Du willst dich beweisen? Dann beweise dich, indem du die richtige Entscheidung triffst und mioch versuchen lässt, wozu ich möglicherweise im Stande bin."
Erst jetzt drehte sie sich zu Lyserk, der direkt hinter ihr stand und sie hoffte, dass er sie nicht gleich wieder anfallen würde. In ihren Augen war keine Furcht zu sehen, auch kein unwohl sein oder Aggressivität. Es war die gleiche Kari, wie sie es immer war. Warmherzig, gutmütig, freundlich und besorgt. Ja, Kari war besorgt, sehrsogar. Sie machte auf diesem winzigen Schiff noch einen Schritt auf Lyserk zu, hob eine Hand und legte sie langsam auf Lyserks Wange. Mit einem überaus warmen Lächeln sah sie ihm in die Augen.
"Es ist alles gut, Lyserk. Hörst du? Uns geht es gut, du kannst jetzt aufhören. Es ist niemandem etwas geschehen und du brauchst keine Angst mehr zu haben. Wir sind alle da und werden dich auch nie wieder allein lassen, also beruhige dich, bitte."
Ihre Stimme war so warm und beruhigend, wie man es von ihr kannte. Dass solch ein Mädchen eine Piratin ist, war wirklich schwer zu glauben, aber so war Karis Natur. Zum Schluss schlang sie ihre Arme um Lyserks Hals und umarmte ihn, in der Hoffenung, dass er sich wirklich beruhigen würde, während sie nochmals in sein Ohr flüsterte.
"Lyserk. Du entscheidest, was mit deinem Körper geschieht, niemand sonst. Du kannst jetzt wirklich aufhören. Es wird alles wieder gut, ich verspreche es."
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BeitragThema: Re: Das Meer vor dem Hafen   Sa Jul 10, 2010 4:37 pm

Elli war im Blei gefangen und Kari hatte Risse gemacht also war es sichtlich das Sie mit einem Kräftigen schlag Ihre Kräfte sich aus dem Blei Teleportierte.

"Mann kann sich ja nicht mal Ausruhen hier!"

Sie schaut Kari zu und trinkt selbst etwas von Ihren Tränken. Ihre Augen gleiten zu Yoru die Sie anlächelt um zu zeigen das es Ihr wieder gut geht und dreht sich dann wieder zu Lyserk.

"Na hoffentlich klappt das. Ich will nicht nochmal in den Kampf weil ich dann keine Ahnung habe ob ich miene ganze Kraft einsetzen kann die ich bräuchte."

Sie nimmt aus Ihrer Tasche Ihre Nassen Binden heraus, legt Sie auf eine Rinde die Sie von einer Palme herausreizt und lässt eine weitere Flüssigkeit darüberlaufen.

"So einwirken, trocknen und dann sind Sie wieder einsatzfähig."
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BeitragThema: Re: Das Meer vor dem Hafen   Sa Jul 10, 2010 10:18 pm

Lyserk starrte in Karis Augen er sah tief in sie herrein und sah sich selber... er griff sich an den Kopf und stach seine Krallen in den Hinterkopf er blutete und diese Blut tropfte wieder auf einige Federn, diese auf dem Boden lagen, die sich vollkommen rot färbten...
Lyserks Augen leuchteten kurz rot auf wurden dan aber wieder weiß jedoch färbte sich ein auge wieder rot das rechte wie üblich und das linke war blau auch sein haar veränderte sich und seine Haut wurde wieder normalfarben seine Krallen endwickelten sich zurück zu normalen Händen und seine reißzähne endwickelten sich zurück...
Ein besonderer anblick war jedoch wie sich sein linker Flügel zurückverwandelte... es fielen die scwarzen federn aus und es wuchsen in sekundentakt neue weiße glänzende leuchtende Federn nach...
Lyserk schloss kurz seine Augen und war nun wieder in vollem bewusstsein...
*Kari... Es tut mir leid ich hatte mich nicht unter kontrolle... es tut mir soo sehr leid*
Kurz verließen ihn seine Kräfte und er stützte sich an Kari ab.
Er sah an den Hafen und sah ins Meer hinaus viele zertörte Schiffe, verletzte Soladaten und auch tote werden wohl dabei sein...
*War ich das?*
Lyserk war enttäuscht... und zwar von sich selber er hatte seine Freunde doch eben erst wieder gefunden und nun hat er wieder alles zerstört...
Er brauchte einen kurzen moment um das zu verdauen... er stand nun schon wieder selbstständig dies er wohl seiner linken hand zu verdacken hatte diese er an seine Brust gelegt hatte.
Seine linke hand leuchtete und versorgte ihn unabänderlich mit Energie... doch dies schöpfte seine letzten Energien aus, so dass er nun wohl kaum noch Energie zum Kämpfen hatte.
Er konnte sich gerade noch so bewegen,... doch seine Energie kehrte langsam zurück...
*es tut mir so leid*
widerholte Lyserk mehrmals und war nichtmalmehr in der Lage Kari in die Augen zu schauen... den merkwürdigen Mann auf dem Boot ignorierte er vollkommen, da er sich nicht an ihn erinnern konnte...
*lass uns hier bitte verschwinden... bitte... und vielen dank das du mich gerettet hast...*
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Kari Chintella

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BeitragThema: Re: Das Meer vor dem Hafen   Sa Jul 10, 2010 10:35 pm

Während der Umarmung verwandelte sich Lyserk zurück, Kari erkannte dies an der Wandlung seiner Federn und wie Lyserk sich verhielt. Sie lies ihn sofort los und sah ihn besorgt und verdutzt an.
*Es hat funktioniert. Ich kanns nicht glauben...*
Kari schossen die Tränen in die Augen vor Glück und wieder viel sie dem erschöpften Mann um den Hals. Ihre Wunden bluteten noch immer ziemlich gut und der Schmerz setzte langsam wieder ein, doch trotz alledem lies sie ihn nicht los und rührte sich kein Stück.
"Dir braucht nichts leid tun Lyserk. Du hast uns allen das Leben gerettet und uns kein Leid zugefügt. Vielen Dank. Vielen vielen Dank."
Auch sie hatte die Schiffe gesehen, doch wusste sie auch was geschehen war. Während sie leise weinte, began sie ihm zu erzählen, wie alles abgelaufen war.
"Keine Sorge... Du warst nicht all das. Ich weiss selbst nicht genau, was geschehen war, aber einen großen Teil der Verwüstung haben Elli und Reika verursacht. Du trägst keine Schuld daran Lyserk. Du hast deinen Freunden das Leben gerettet und das wird dir keiner übel nehmen."
Sie hielt Lyserk fest in der Umarmung, um ihn zu beruhigen und versuchte dabei ihre Tränen zu verbergen. Bis er sie fragte, ob sie von hier verschwinden könnten. Kari war mit den Nerven völlig am Ende und ihr Körper war auch stark zugerichtet worden. Weit würden sie nicht kommen, doch bis zum Schiff musste die Mannschaft es schaffen. Sie lies Lyserk los und winkte zu Elli und Yoru, die auf der kleinen Insel saßen.
"Wir verschwinden, so lange es noch geht!! Seht zu, dass ihr zurück zum Schiff kommt und lossegelt!! Lyserk und ich werden schon irgendwie zu euch kommen!! Keine Widerrede!! Es ist wichtig, dass ihr davon kommt und Xanxus beschützt!! Wir schaffen das schon!!"
Dann wandte sie sich zu Lyserk um und legte ihre Hand beruhigend auf seine Stirn. Ihr warmes Lächeln war zurück gekehrt und strahlte Lyserk ein. In der Regel hatte es auf jegliche Personen eine gute Wirkung und lies sie positiv denken. Ihre Hand glitt zu Lyserks Wange und lies ihn dann los.
"Mach dir keine Sorgen. Es wird alles wieder gut. Lass uns verschwinden."
Sie wusste zwar nicht, wie die Beiden von diesem Boot kommen sollten, aber zur Not würde sie Lyserk auch im Wasser hinter sich her ziehen. Sie drängte ihn weit zurück ans Ende des kleinen Bootes, stellte sich schützend vor ihn und sah den Samurai an, dessen Namen sie noch immer nicht kannte. Ihr Lächeln verschwand nicht, doch sie blieb vorsichtig, da sie nicht wusste auf wessen Seite diese Person stand, geschweigedenn warum er hier war und wieso er auf Lyserk geschossen hatte.
"Du bist im richtigen Moment aufgetaucht. Danke, dennoch werden wir nun verschwinden."
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