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 Whiskey Peak - Auf den Straßen

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BeitragThema: Re: Whiskey Peak - Auf den Straßen   So Feb 26, 2012 9:15 pm

Hajime lauschte zwar dem Gespräch zwischen dem Admiral und der Agentin der Weltregierung, doch geistig war er dennoch abwesend. Irgendetwas in seinem Kopf sagte dem Gummimenschen, dass sein nächstes Ziel Water Seven sein müsste, dass ihn dort eine große Herausforderung erwarten wird, welche Geist und Körper strapazieren wird. Den Tee, welcher schnell von einem Tablett genommen wurde, war ausgetrunken. Der Samurai stand ohne Vorwarnung auf, setzte seine Kapuze auf und wandte sich noch einmal den anderen beiden Personen zu. "Es war mir eine Freude euch kennen zu lernen, doch ich muss sie jetzt verlassen. Mein Herz sagt mir, dass mich in Water Seven jemand erwartet. Ich wünsche noch einen schönen Tag und eine freudige Zweisamkeit.". Die letzten Worte untermalte der Gummimenschen mit einem Grinsen und einem Augenzwinkern in Richtung des Admirals. Schnurstracks ging er wieder in Richtung des Hafens, wo die Crimson Butterfly auf ihn wartet. Sein kleines, aber prächtiges Schiff, was seit längerer Zeit ein treuer Begleiter war, genauso wie die Mannschaft, welche alles für ihren Kapitän geben würde. Ihr Leitspruch war: "Bis zum Tod und noch weiter, werden wir euch begleiten.". Eine wirklich gute Truppe. Kaum angekommen am Schiff, sahen alle fröhlich auf, während ihr Kapitän über die Planke ging, wie immer mit einem Lächeln im Gesicht. "Auf geht's! Bringt mich nach Water Seven! Und merkt euch eins: Egal was passiert, ihr bleibt beim Schiff.". Sprach der Gummimensch im Befehlston, worauf seine Crew nickte und sich an die Arbeit machte. Am Buck des Schiffes, dessen Segel aussehen wie die Flügel eines Schmetterlings, stand der Samurai, erneut in Gedanken versunken. Genau wusste er nicht, was ihn in der großen Stadt erwarten wird, doch egal was es ist, sein Wille wird nicht gebrochen. Er wird der Herausforderung entgegenblicken, um sein Ziel weiter zu verfolgen.

~Goes to: Water Seven~
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BeitragThema: Re: Whiskey Peak - Auf den Straßen   Di Feb 28, 2012 7:03 pm

Rico grinste Cat breit an. „Eine bitte also, ich kann mich eher entsinnen, dass es als Vorschlag gemeint war.“ Dann kratzte er sich am Kopf und wurde ernster. „Nun, Cat ich kann zumindest sagen, dass ich bereits getötet habe, früher oder später musst du das in unserem Geschäft tun. Und diejenigen, die es nicht hinbekommen, oder es einfach nicht verkraften, sind nach meiner Beobachtung ziemlich schnell verschwunden. Aber nun weg von diesen Gesprächen. Und ja, wie du sehr schlau festgestellt hast, bin ich Single, denn es bleibt eigentlich keine Zeit, da man ja als Admiral, auch wenn ich sie manchmal etwas lockerer nehme, gewisse Verpflichtungen gegenüber den fünf Weisen besitzt.“ Rico musste lachen. „Du willst mich beobachten?? Ich glaube, dass so eine Aufgabe sehr weit unter deiner aktuellen Gehaltsstufe liegt…. Aber ich werde dich nicht davon abhalten, es zu versuchen.“ Dann stand Hajime auf und verabschiedete sich. „Leben se wohl, Hajime, ich bin sicher wir werden uns eines Tages wieder begegnen. Wobei ich glaube, das ich ihren Namen dann schon wieder vergessen haben werde.“ Rico dachte schon die ganze Zeit über Cat nach und was er über sie Halten sollte. Momentan hielt er sie einfach nur für ein unreifes kleines Mädchen, das noch nicht wusste, auf was es im Leben ankam.
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BeitragThema: Re: Whiskey Peak - Auf den Straßen   Mi Feb 29, 2012 3:15 pm

Die ernsten Themen die zur Sprache kamen, waren mehr als ungewohnt für sie. Jemanden umzubringen klang doch eh viel einfacher als wenn man es später mal tun muss. Wenn es um sein eigenes Überleben ging, war es sicherlich einfacher doch um es so zutun, weil es ein befehl ist, war deutlich anders. Aha... Ein Admiral hatte nicht nur eine große Macht sondern trug auch viel mehr Verantwortung als ein einfacher Soldat. Letztere konnte sogar Cat viel einfacher um den Finger wickeln. Gut er hatte auch nichts dagegen, dass sie ihn im Auge behielt. Wenn der wüsste was Cat alles mitbekommen kann selbst wenn er sie nicht sah. Ihr Blick fiel auf Haijme, der sich verabschiedet und wieder gehen musste.
Schade eigentlich den er war ja ganz in Ordnung. Water Seven klang doch sehr interessant. Es war eine wirklich sehr schöne Stadt auch wenn sie selbst da grade mal 2 mal war. Vielleicht sollte Cat mal wieder hin schwimmen. Also darf ich ihnen hinterher lungern und sie beobachten? Hoffentlich ist ihr Leben spannender als das von Piraten. Dann hatte Cat jemanden, bei dem sie sich nicht nur durchschnurren konnte, sondern konnte wieder mehr faulenzen da sie sicherlich auf einem Schiff mitreisen konnte. Zudem konnte sie auch Informationen für ihre anderen Kollegen sammeln. So wie die es gerne wollten.
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BeitragThema: Re: Whiskey Peak - Auf den Straßen   Mi Feb 29, 2012 7:06 pm

Rico lächelte sie an. Er fand sie trotz ihrer Komischen Art ziemlich nett und witzig. Dann hob er seinen Teebecher. Er leerte den Rest des dunklen Gebräus in einem Zug. Als er den Becher abstellte hatten sich an den Stellen, wo Ricos Finger gewesen waren kleine Eiskristalle gebildet. Rico winkte einen Ober heran. Dieser brachte die Rechnung mit. Wie Rico es versprochen hatte, lud er Cat ein. „Ich muss dich jetzt leider verlassen, kleine. Wie gesagt, die Pflicht ruft mich“, gab Rico Cat mit einem Seitenblick zu hören, während der Ober ihm das Wechselgeld herausgab. Dieses viel ziemlich gerade aus, da Rico dem Mann kein schlechtes Trinkgeld gegeben hatte. Dann stand er auf und schob seinen Stuhl an den Tisch. Als nächstes nahm er den Zusammengelegten, weißen Mantel in seine Hände und warf ihn sich im nächsten Moment in einer fließenden Bewegung um die Schulter. Dabei umwehte er ihn. Und man sah die Goldenen Epauletten an den Schultern. Rico war nun wieder im Dienst. „Nun, wenn ihr mir wirklich folgen könnte, dann sehen wir uns sicherlich an meinem Ziel wieder, wenn ihr es nicht schafft, dann werden wir uns sicherlich auch irgendwann einmal wiedersehen, Miss Cat“, Rico hatte einen etwas formelleren Ton angeschlagen. Dann drehte er sich um und schlenderte die Straße hinunter. Während er sich eine Zigarette ansteckte, teilte sich die Menge vor ihm. Er musste grinsen. Es hatte einige Vorteile, Admiral zu sein.

Als er an einem Strand angekommen war, ging er in die Hocke und steckte seine Hand in das Wasser. Er vereiste einen geradlinig über das Meer führenden Weg, der etwa 50 Meter lang war. Dann hob er nacheinander erst den rechten und dann den linken Fuß und ließ mit seinen Händen an den Sohlen Kufen aus Eis entstehen. Mit diesen Schlittschuhen bewegte er sich relativ schnell die 50 Meter Streck entlang. Doch als der Eisweg zu ende war, viel Rico nicht etwa ins Wasser, sondern der Weg setzte sich einfach fort. Am Strand begann die ICEROAD bereits zu tauen, denn sie war gerade so dick, dass sie Rico aushielt.

Während er über das Wasser fuhr, hatte sich Rico wieder seelenruhig eine Zigarette angesteckt. Er blies den Rauch vor sich in die Luft, doch der Wind wehte ihn seitlich weg.


[tbc: Marine Ford]
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BeitragThema: Re: Whiskey Peak - Auf den Straßen   Fr März 09, 2012 2:43 pm

Cat hatte sich wieder ihren Kuchen zugeschoben und versuchte noch etwas von diesem zu essen. Zwar war sie pappsatt aber wenn man schon was ausgegeben bekommt, sollte sie es auch ausnutzen und versuchen, den Kuchen wegzuputzen. Nun wollte sich auch schon Rico verabschieden. Etwas wehleidig sah sie den Mann an. "okay..." kam es nur von ihr und sah ihm zu, wie er bezahlte und seinen Mantel umwarf. Jetzt wirkte er wirklich wie ein Admiral und auch bedrohlicher. Ich muss erst den Boss einen Bericht abstatten. Kann also dauern. Diese dämlichen Berichte abzustatten war nicht nur lästigt sondern nahm auch Zeit im Anspruch. Man wusste ja nie, wo sich der Obermacker aufhielt und wie er drauf war. Es war doch echt seltsam. Kaum hatte er seinen Mantel an, hatte sie um einiges mehr Respekt vor ihm als wenn er diesen nicht trug. Kleider machte Leute oder wie man es sagt. Egal aber alleine hier rum sitzen wollte sie nun auch wieder nicht. Die Leute die ab und an vorbei liefen sahen komisch aus, so als planten diese etwas dummes, was Cat nicht weiter wissen wollte. So nahm sie den Kuchen in die Hand, lief los und aß währenddessen weiter. Irgendwo sollte doch irgendwas tolles stattfinden bzw. Cat musste etwas finden, was total spannend war. Nebenbei würde Cat ihren Boss suchen um dann zu Berichten was sie alles gesehen hat. Sicherlich würde es ihn interessieren wie die Marine und co. so drauf sind. Munter hüpfte sie zum Ufer, zog ihre Schuhe aus, stopfte diese in ihrer Tasche und sprang dann ins Wasser. Ihre Schwanzflosse war wieder da und so schwamm sie mit einem hohen Tempo los. Für sie war es wie spazieren gehen eher gesagt, schwimmen.
Da sie aber keine Ahnung hat, wohin sie sollte und es eh auf Gut Glück entschieden wird, kann sie sorglos weiter schwimmen. Irgendwo wird sie doch eh landen.

tbc:???
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BeitragThema: Re: Whiskey Peak - Auf den Straßen   Mi Okt 17, 2012 4:41 pm

cf: East Blue

Lex hatte Glück gehabt, sie hatte ein Schiff gefunden, von wem genau es war wusste sie nicht, aber sie konnte sich draufschleichen und so von der Insel entkommen. Nach ein paar Tagen des Herumreisens, war das Schiff auf die Grand Line gefahren. Lex wünschte sich das sie es mit ansehen hätt können, aber sie musst sich versteckt halten. Endlich kam das Schiff in einem Hafen an und als sie Lex sicher war das die Luft rein war, sprang sie von Board. Sie fand sie in Whiskey Peak wieder, und so machte sie sich auf den Weg die Stadt zu erkunden. Sie freute sich das es nicht mehr kalt und verschneit war und so achtet sie nicht darauf wohin sie lief. Ein großer Mann mit roten Haaren kam ihr entgegen und sie rempelte ihn ausversehentlich an. Doch Lex war zu sehr damit beschäftigt die Wärem zu genießen, als das sie sie es bemerkte und sich enttschuldigte.
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BeitragThema: Re: Whiskey Peak - Auf den Straßen   Mi Okt 17, 2012 4:48 pm

Cf. Whiskey Peak- Hafen

Daichi war noch etwas in Gedanken, er schaute sich um und schaute sich wirklich jeden genau an, vielleicht würde er ja jemanden sehen der aussah als würde er kämpfen können. Doch genau dadurch das er sich jede Person ansah, übersah er ein Mädchen. Sie rempelte ihn an, doch Daichi regte sich kein Stück und das Mädchen wurde fast schon zurückgeworfen. Daichi war locker einen Kopf größer als sie, auch deswegen dachte er ein kleines Mädchen steht vor ihn, 12 Jahre höchstens. Daichi legte seine Hand auf den Kopf des Mädchens und hockte sich auf ihre Größe Sorry Kleine sagte er als würde er zu einem Kind sprechen, ein grinsen zog sich über sein Gesicht Dann streckte er sich wieder durch und nahm die Hand von ihren Kopf, nun wollte er weiter gehen..
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BeitragThema: Re: Whiskey Peak - Auf den Straßen   Mi Okt 17, 2012 7:17 pm

Lex sah ihn verdutzt an. Sie war keine Person die schnell wütend wurde oder sich leicht aufregen ließ, aber sie wollte auch nicht als Kind behandelt werden bloß weil sie klein war. "Ey ich bin 19. Rede nicht so als ob ich 6 wär." Sie sah ihn wütend an, doch ihr Blick wurde schnell wieder freundlich als ihr auffiel das sie in ihn reingelaufen war. "Entschuldigung das ich dich so angerempelt habe." Mit der Entschuldigung aus dem Weg, konnte sie ihn nun normal ansehen, doch sie war immernoch beleidigt das er sie Klein genannt hatte. Sie hoffte das er ihre Entschuldigung annehmen würde. //So klein bin ich doch garnicht,// dachte sie leicht deprimiert.
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BeitragThema: Re: Whiskey Peak - Auf den Straßen   Mi Okt 17, 2012 7:22 pm

Daichi zog eine Augenbraue hoch als das Mädchen ihm versichern wollte das sie 19 sei. 19...ernsthaft? Du siehst jünger aus sprach Daichi recht verwundert. Dieses Mädchen soll wirklich 19 sein? Daichi ist es gewohnt größer als viele zu sein, aber dieses Mädchen war etwas sehr klein. Das das Mädchen Daichi angerempelt hat war ihm völlig egal und er hatte das sogar schon vergessen. Sogar seine Kampflust wurde ein wenig verdrängt, doch trotzdem war diese Kampflust immernoch ziemlich stark in ihn. Darum dachte er kurz darüber nach ob das Mädhen kämpfen konnte, würde sie es können würde Daichi vielleicht sogar ein Kampf provozieren. Aber Daichi zweifelte ein wenig das dieses Mädchen kämpfen konnte. Doch da fielen ihn die zwei Dolche auf die sie mt sich trug und dieses Bild von dem Mädchen das nicht kämpfen konnte wurde ein wenig verändert.
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BeitragThema: Re: Whiskey Peak - Auf den Straßen   Mi Okt 17, 2012 7:41 pm

"Naund? Ich bin aber 19. Da bin ich mir ganz sicher." Lex wollte nicht eingeschnappt klingen, aber sie tat es. Wahrscheinlich weil sie so lange nicht mehr mit einem Menschen geredet hatte. Sie wollte nicht umbedingt das dieser Mann sie als Feind ansah, denn er sah sehr stark aus. Für einen Moment dachte sie darüber nach ihre Dolche zu verdecken, doch es erschien ihr dann doch zu auffällig. Und hatte er sie nicht schon gesehen? Sein Blick schien ihr so als ob er ein paar Sekunden an ihren Dolchen verharrt wäre. //Es ist wohl besser wenn ich weiß wen ich vor mir habe.// dachte sie als sie ihn vorsichtig musterte. "Wer bist du denn?" Sie hoffte das sie nicht zu ängstlich bzw vorsichtig klang.
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BeitragThema: Re: Whiskey Peak - Auf den Straßen   Mi Okt 17, 2012 7:55 pm

[Daichi Sentoki ist mein Name, ich bin Kopfgeldjäger antwortete er auf die Frage von dem Mädchen. Und wer bist du,wenn ich fragen darf?. Er sprach in einen ruhigen und angenehmen Ton Er merkte das das Mädchen verärgert oder etwas in der Art zu sein scheint, darum versuchte er möglichst ruhig zu bleiben. Auch wenn es ihn interessiert ob das Mädchen kämpfen kann würde er nicht einfach so angreifen oder kämpfen. Nein, das müsste schon einen Grund haben. Daichi kämpft zwar gerne, doch nicht ohne Grund. Daichi glaubte nebenbei immernoch nicht wirklich das das Mädchen schon 19 Jahre alt war, was noch ein Grund für ihn war nicht mit ihr zu kämpfen. Er konnte nicht einfach so gegen ein Kind kämpfen.
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BeitragThema: Re: Whiskey Peak - Auf den Straßen   Mi Okt 17, 2012 8:10 pm

"Mein Name ist Lex Yuuhi." antworte sie. Sie sprach erst zögerlich, denn er nante sie Kopfgeldjäger. Doch dann wurde sie fester in der Stimme her, sie hatte noch kein Kopfgeld und war somit kein Ziel für ihn. "Und ich bin Piratin." Sie war gespannt wie Daichi reagieren würde. Sie hoffte das er sie in Ruhe lassen würde, aber vorsichshalber legte sie eine Hand an einen Dolch. Sie wollte nicht gleich mit dem ersten Menschen den sie hier wirklich begegnete einen kampf anfangen, aber er sah schon nach dem Typ Mensch aus, der sowas machen würde. "Und ich bin stolz drauf." fügte sie ernst hinzu. Sie meinte das ernst, denn ihr war es wichtig darauf Stolz zu sein was man war, und sie war nunmal seit langem Piratin.
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BeitragThema: Re: Whiskey Peak - Auf den Straßen   Mi Okt 17, 2012 8:19 pm

Als das kleine Mädchen so tapfer sagte das sie Piratin ist, obwohl Daichi sagte das er Kopfgeldjäger sei, lachte Daichi los. Nicht aus spott, sondern weil es einfach witzig war das das kleine Mädchen so tapfer und mutig war. Doch sie dachte wohl das Daichi sie angreifen würde, was man zurecht denken konnte. Keine Angst, ich greife nicht jeden Piraten an nur weil ich Kopfgeldjäger bin sagte er immernoch leicht lachend. Ich würde dich jetzt höchstens einsperren wenn du eine böse Piratin bist fuhr er fort. Mit "böse" war gemeint ob sie eine Piratin war die ruhig umhergzog und kaum Ärger machte oder ob sie eine Piratin war die umherzog und zerstörung und Leid verbreitete. Was von dem beiden war sie wohl? Sollte sie das zweite sein, also böse. Würde Daichi sich gewzungen sehen ihr eine kleine Lektion zu erteilen. Doch er würde es nicht übertreiben da er immernoch nicht sicher war ob sie wirklich 19 war.
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BeitragThema: Re: Whiskey Peak - Auf den Straßen   Mi Okt 17, 2012 9:58 pm

"Ich bin nicht Böse. Ich kämpfe nur für meine Überzeugung so wie du wahrscheinlich um deine kämpfst." Lex nahm die Hand vom Dolch und sah ihn ernst aber freundlich an. "Dann werde ich keine Probleme mit dir haben, Tschuldigung nochmal wegen dem Anrempeln." Sie ging einen Schritt zur Seite um ihm zu zeiegen das er gehen könnte. Sie wollte nicht unhöflich sein, aber sie wollte nicht umbedingt ein langes Gespröch mit einem Kopfgeldjäger führen. Und außerdem war er irgendwohin unterwegs gewesen. Sie lächelte und wartet bis er an ihr vorbeigegangen war. //Mir laufen die komsichten Leute über den Weg,// dachte sie im Geiste grisend. Sie hoffte das die nächste Person, der ihr über den Weg lief, kein Matrose war. //Das würde mir ja noch fehlen.//
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BeitragThema: Re: Whiskey Peak - Auf den Straßen   Do Okt 18, 2012 1:01 pm

Auf den Straßen von Whiskey Peak war wie immer viel los, überall drangen sich Menschenmassen vorbei, die Bars waren voll, es liefen Leute herum die nicht mehr menschlich aussahen, sondern wie Monster. Whiskey Peak war halt der Treffpunkt der Kopfgeldjäger. Doch abseits dieser Menschenmassen standen zwei Leute, ein kleines Mädchen und ein Mann der sicherlich ein bis zwei Köpfe größer war.
Dieses kleine Mädchen war Daichi wirklich sympathisch. Nicht viele Leute hatten den Mut sich als Piraten zu geben während ihnen ein Kopfgeldjäger gegenübersteht, vorallem nicht wenn dieser einen mit einem schlag durch die nächste Wand befördern konnte. Haha, du bist witzig gab Daichi lachend von sich, er lachte sie nicht aus er lachte sie eher an. Dann sah er wie sie ihm platz machte damit er gehen konnte. [color=red][War nett dich getroffen zu haben/color] sagte er lächelnd und ging auch schon wieder los

Gt: Hafen von Whiskey Peak
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BeitragThema: Re: Whiskey Peak - Auf den Straßen   Mi Mai 01, 2013 6:57 pm

Cf: Willions Bar

Taz überlegte ob er sich etwas neues zu anziehen kaufen sollte, während er sich auf den Straßen der Stadt umsah. [color=red]"Okay, wo trainieren wir?"[/coler] Er Sah sich wieder um. Jetzt suchte er nach einem platz zum Trainieren. Er war genau in der richtigen Stimmung dafür und wollte schnellst möglich anfangen. Er hielt schonmal seine Pistole griffbereit vor lauter vorfreude und wartete darauf wohin sie gehen würden. "Und was willst du denn an mir überhaupt trainieren? Die Frucht, oder etwas anderes?" Er wartete auf eine Antwort und schaute Suki an. Er hatte auch garnicht bemerkt wann er angefangen hatte Suki zu duzen.
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BeitragThema: Re: Whiskey Peak - Auf den Straßen   Mi Mai 01, 2013 8:01 pm

Cf: Willions Bar

Suki trat auf die Straße hinaus und schlenderte gemütlich die Straße hinunter. Einige Menschen blickten die beiden Piraten misstrauisch an, aber es sprach sie keiner an. Suki war darüebr froh, so konnte sie ihren Gedanken nachgehen und sich überlegen wie sie das Training gestallten würde. "Nun nicht hier, hier gefährden wir nur Zivilisten." meinte sie ruhig und ging die Straße weiter entlang. "Folge mir mein eifriger Kollege, ich denke ich weiß wo wir ungestört trainieren können." Suki wunk Taz zu, dass dieser ihr wieder folgen sollte und schon ging sie noch einen Schritt schneller, denn sie wollte keine Zeit verlieren. Es kribbelte ihr in den Fingern und Füßen wieder tanzen zu können, doch sie wollte das Training auch für sich nutzen. "Taz ich habe noch eine Bitte an dich. Ich möchte meine Teufelsfrucht noch weiter ausbauen, damit ich sie nicht nur defensiv nutzen muss. Würdest du mir helfen dies zu tun, gleichzeitig wo ich dich trainiere?" Sie blickte zu ihm zurück als sie den Stadtrand erreichten und auf eine große wiesenähnliche Fläche kamen. Suki sah sich um und nickte "Hier müsste es gut sein."

GT: Die große Wiese am Fuß eines Hügels
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BeitragThema: Re: Whiskey Peak - Auf den Straßen   Mi Mai 01, 2013 8:28 pm

Sie gingen die Straße entlang. Die Straßen hier gefielen ihm nicht. Sie waren staubig, die Luft war trocken und es war ihm zu warm.Wie es nunmal so war auf dieser Insel. Ohne dieses Klima würden hier ja auch keine Kakten wachsen und die Insel hätte einen anderen Namen. "Sicher. Frostbeulen machen mir nichts aus, ich stamme von einer Winterinsel. Brauchst es also auch nicht zurückhalten." Er lächelte und sie kamen an eine Wiesenfläche, naha den Hügeln. Die Hügel waren sonderbar. Von weitem sah es aus als wären es Kakten, doch die Stacheln waren in Wirklichkeit Grabsteine die herausragten. "Hier werden wir trainieren? Gut! Also, Fangen wir an!"

gt: Die große Wiese am Fuß eines Hügels
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BeitragThema: Re: Whiskey Peak - Auf den Straßen   Do Mai 16, 2013 11:29 am

CF:Die große Wiese am Fuß eines Hügels

Es war Suki nicht entgangen, dass Taz erstmal hinterherhing. So verlangsamte sie ihren Schritt wieder, als sie den Rand der Stadt wieder erreichten und blickte sich nach ihm um. Ihr Blick wanderte über ihn und sie begann zu überlegen. Sie hatte seine Verletzungen verursacht, somit war es nur reine Höflichkeit und auch zum Teil ihre Pflicht dafür zu sorgen, dass sie verarztet wurden und er sie auskurieren konnte. So überlegte die Dame, ob sie erst einen Arzt aufsuchen sollten, oder zunächst eine Unterkunft ausfindig machen sollte. Als sie ihn ansah und überlegte, wo sie als erstes ihre Schritte hinlenken sollten, fiel ihr auf, dass er schon blasser aussah. Ein leises "Tzz..." entkam ihr und sie schüttelte den Kopf. "Du nimmst erst einmal ein Bad mein Freundchen." Und damit war ihre Entscheidung gefällt, sie würde ihm erstmal eine Unterkunft besorgen und dann gucken ob ein Arzt von nöten war, oder ob sie seine Wunden verbinden konnte. Sie wusste zwar nicht, ob die Bar von vorhin auch Zimmer vermietete, aber Fragen kostete nichts und von allen Bars die Suki von dort kannte, war das das sauberste. "Na komm mit, wir finden dir schon einen guten Ort zum Übernachten und vor allem zum Saubermachen." Sie hoffte das Taz ihr folgen würde. So machte sie sich auf zur Bar, doch sprach noch im Gehen mit Taz. "Ich habe deine Frage von vorhin noch nicht beantwortet. Ich werde sobald wie möglich aufbrechen. Ich habe nichts mehr auf dieser Insel zu erledigen. Ich selber kann hervorragend navigieren und somit werde ich mir ein kleines aber stabiles Schiff kapern, eins das man auch alleine handeln kann, und werde mich dann dem Wind hingeben und schauen wo er mich hinbringt. Da ich keinen Ort als Ziel habe, weiß ich auch nicht wo ich als nächstes hinkomme." Die Straßen waren aufgrund des Regens und des Donners wie leergefegt und so kamen sie schnell voran, denn schon standen sie vor der Bar. Das Licht im Inneren schien recht einladend zu sein, wo die straßen so leer waren und der Himmel so dunkel. Man hörte auch schon mehr Stimmen als vorhin. "Was so ein Regen für Auswirkungen auf den Betrieb hat." schmunzelte sie und trat dann ein.

GT: Willons Bar
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BeitragThema: Re: Whiskey Peak - Auf den Straßen   Mo Mai 27, 2013 5:10 am

Ein Bad. Als Taz so darüber nachdachte musste er grinsen. Er hatte schon lange keine Dusche, geschweige denn ein Bad gehabt. Taz fand, dass das Verhalten von Suki schon fast an bemuttern grenzte. "Zum Frisör sollte ich vielleicht auch noch und neue Kleidung brauche ich. Das werde ich aber selbst bezahlen.", dachte er laut. Weiter folgte er der Frau bis zu Willons Bar. "Schade, dass sich unsere Wege dann so früh schon wieder trennen." Ihm viel auf das im Türramen wohl gar keine Tür mehr war, doch die Leute im Laden waren so ruhig als wäre nichts los. Das ließ darauf schließen, dass wenn irgendein Aufruhr war er lange vorbei war. Dann schritt Taz kurz hinter Suki in die Bar.

Gt: Willons Bar
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BeitragThema: Re: Whiskey Peak - Auf den Straßen   So Jul 07, 2013 11:31 am

CF: Willons Bar

Suki trat aus der Bar. Taz Worte verwirrten sie etwas, denn er hatte nicht wirklich auf ihre Frage geantwortet und die Antwort, die sie bekam, warf bei ihr nur noch mehr Fragen auf. So holte sie gerade Luft, um Taz weiter danach zu fragen, wieso er denn ein Marineschiff hatte wenn er doch Pirat war und vor allem wieso er alleine auf einem Marineschiff unterwegs war und wie er die Mannschaft ausgeschaltet hatte. Aber all die Fragen wurden in einem Moment nebensächlich, denn es wurde Suki zum ersten Mal, seit ihrer Ankunft in Whiskey Peak wirklich bewusst, dass sie in einer Kopfgeldjägerstadt war. Ein Mann kam die Straße entlang, doch dies war es nicht, was bei Suki die Alarmglocken läuten ließ. Dieser Mann stach ihr gleich ins Auge, er war groß gewachsen und trug schwarze Kleidung. Seine Kapuze hing ihm ins Gesicht, sodass Suki ihn nicht richtig erkennen konnte, doch seine Ausrüstung sagte schon alles aus. Er war bewaffnet und dies nicht zu wenig. Wenn dieser Mann kein Kopfgeldjäger war, dann war die Welt noch chaotischer als Suki es bis dahin angenommen hatte. Er könnte natürlich auch ein Pirat sein, doch Sukis Intuition sagte ihr, dass dies nicht der Fall war. Der Mann strahlte einfach etwas aus, das ganz klar Kopfgeldjäger schrie. Neben diesem Mann ging ein weiterer in schwarz gekleideter Mann. Doch im Gegensatz zu dem ersten Mann, sah dieser nicht so gefährlich aus. Nichtsdestoweniger wusste Suki, dass man einen Menschen nicht vom Äußeren einschätzen sollte. Die Beiden würden mit Sicherheit ein Problem werden, wenn sie Suki entdeckten. Schnell packte sie Taz am Arm und zog ihn in den Schatten eines Hauses. Ernst sah sie ihn an bevor sie leise sprach „Du hast die beiden Männer sicherlich auch gesehen. Ich nehme stark an, dass sie Kopfgeldjäger sind und so wie der eine ausgerüstet ist, sind sie nicht nur zum Spielen hier. Was du tun willst ist dir überlassen, aber ich würde dir raten dich zu verstecken, bis sie verschwunden sind. Ich werde mich eine Weile von dir trennen. Mein Kopfgeld ist höher, weshalb ich vermute, dass sie mich zuerst gefangen nehmen würden. Daher werde ich versuchen ihre Aufmerksamkeit, sollte es dazu kommen müssen, von dir wegzulenken.“ Mit den Worten drehte sich Suki um und trat aus dem Schatten hervor. Sie warf den beiden schwarzgekleideten Männern noch einen Blick zu, bevor sie sich umdrehte und von ihnen wegging. Sie ging zügig, doch ohne Eile, denn ihr Ziel war es unauffällig von dort zu verschwinden, damit man Taz nicht entdeckte.  Würde der Kopfgeldjäger sie entdecken? Wenn ja würde er sie erkennen und würde er sofort zum Angriff übergehen? Suki wusste nicht wie stark er war, doch sein schwarzer Umhang erinnerte sie an Erzählungen, die sie über einen Kopfgeldjäger gehört hatte. Wenn dieser Mann etwas mit dem Mann aus den Erzählungen zu tun hatte, dann hatte sie ein Problem. Schnell überprüfte sie, dass sie alle ihrer Waffen dabei hatte. In einer solchen Gefahrensituation war Vorbereitung das A und O. Ihr feuerrotes Haar stach sicherlich aus der Menge heraus, doch darüber konnte sie sich nun keine Gedanken machen. Alle Waffen waren wo sie sein sollte, die Fächer hingen in den Halterungen an ihrer Hüfte und ihr Schwert hing auch am Rücken an der Hüfte. Doch es konnte auch sein, dass alles nur ein großes Missverständnis war und der Mann schwarz einfach nur mochte, die Kapuze so tief hatte, weil er nicht erkannt werden wollte, weil er Pirat war und deswegen auch so viele Waffen hatte. Doch so an diese Situation ran zu gehen, wäre wohl zu Naiv. Nochmals blickte Suki über die Schulter, um zu sehen ob die Männer noch da waren. So achtet sie nicht darauf wo sie hinging und lief in einen Passanten rein. „Ich bitte vielmals um Verzeihung.“ entschuldigte sie sich bei dem Mann.
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Gou Almas



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BeitragThema: Re: Whiskey Peak - Auf den Straßen   So Jul 07, 2013 11:48 am

comes from: Hafen

Die beiden liefen die Straße vom Hafen entlang, der Blick geradeaus gerichtet auf der Suche nach der Eisdame die an erster Stelle auf seiner Liste stand. Langsam aber sicher schritt er mit seinem Begleiter durch die Straße und blickte von links nach rechts. Er schaute die Bürger und anderen Kopfgeldjäger genau an und schaute ob hier jemand bekanntes war. Er kannte einige große Kopfgeldjäger die mit ihm auf einem Level waren doch es schien an jenem Tag keiner davon anwesend zu sein. Als er eine Bar erreichte blieb er draußen stehen und schaute an ein Schwarzes Brett welches einige Steckbriefe trug. Sie waren mit Nägeln einfach rein geschlagen. Kiyoshi hingegen begutachtete die Menschen und schaute was auffiel, ziemlich schnell fiel ihm die Frau mit den Roten Haaren auf, eine sehr auffällige Haarfarbe und ein starkes Merkmal. "Meister.. könnte ich den Steckbrief nochmal kurz sehen?" fragte er und bekam ihn ohne Worte des Meisters. Er schaute sich das Bild der Gesuchten an und blickte dann wieder in die Menge der Bürger. Eines war klar, wenn Gou sie finden würde müsste er es leise für sich behalten weil sonst würden sich kurze Zeit später einige Kopfgeldjäger mehr auf sie stürzen und das wollte er nicht. "Meister..die Frau dort vorne weißt ein Merkmal auf wie die Gesuchte." sprach er und erwähnte nur das wo er auch sicher war. Er konnte nicht sagen ob es wirklich die gesuchte wäre, doch das Merkmal und die Information das sie hier sein sollte würden gut zusammenpassen. Gou blickte ebenfalls nach vorne brauchte etwas länger und entdeckte die Verdächtige erst als diese mit einem anderen Menschen zusammenstieß. Falls es sie wäre dürfte er sie nicht entkommen lassen egal wie viel Aufmerksamkeit dies auf sich ziehen würde. Er nahm seinen Bogen zur Hand und zog einen Pfeil aus seinem Köcher welcher mit seinem Gift überzogen war. Er spannte den Bogen und zielte auf den Rücken der möglichen Piratin. Wenn es sie irren würde wäre es nicht so schlimm als wenn er sie entkommen lassen würde. Und schon schoss der Pfeil los, direkt auf die Rothaarige zu welche nicht in ihre Richtung schaute. Kiyoshi beobachtete alles haargenau und auch das Verhalten der Person. Wie würde das Umfeld nun reagieren? Hätte Gou getroffen?
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BeitragThema: Re: Whiskey Peak - Auf den Straßen   So Jul 07, 2013 2:27 pm

Der Zusammenstoß mit dem Fremden hatte zwei Seiten an sich. Zum einen verlor Suki dadurch Zeit, doch zum anderen und wohlmöglich sogar  der wichtigere der beiden Seiten, der Zusammenstoß half Suki nicht sofort verletzt zu werden. Denn Die Person in der Suki reingelaufen war, knirschte mit den Zähnen und stieß sie wütend beiseite. Als er nach vorne stürmte, traf ihn Gous Pfeil anstatt Suki. Suki riss die Augen auf. Die Menschen in unmittelbarer Umgebung schrien auf, einige rannten schon weg, andere starrten entsetzt auf die Leiche. Doch Sukis Blick war auf den Bogenschießer gerichtet. Ihr Blick war ernst und forderte ihn nur dazu heraus ihr zu folgen. Sie hatte also recht gehabt, wieso sonst würde jemand ein Pfeil durch die Straße schießen? Einfach zum Spaß mit Sicherheit nicht und der Mann, der nun am Boden lag, war doch auch ein einfacher Bürger gewesen, oder nicht? Suki war davon überzeugt, dass die Männer in Schwarz Kopfgeldjäger waren und sie entdeckt hatten. Der Pfeil war mit Sicherheit für sie bestimmt gewesen.  Dort in den Straßen war sie im Moment eine zu große Gefahr für die Zivilisten. Kopfgeldjäger machten oftmals erste Jagt auf ihre Beute und achteten nicht darauf wer dabei gefährdet wurde. Doch dies konnte Suki nicht zulassen. Wenn die Beiden sie wollten, dann mussten sie sie schon fangen. Vielleicht könnte sie davon laufen und sich in den Straßen der Stadt verstecken. Ein Versuch war es wert, mehr als einholen und angreifen konnten die Kopfgeldjäger schließlich nicht. Auch wenn die Idee damit verbunden war, dass sie dadurch trotzdem noch Anderen in Gefahr brachte, dort auf der Straße konnte sie sie nicht zum Kampf herausfordern. Nun hieß es die Beine in die Hand nehmen. Schnell drehte sich die Eisdame um und rannte los. Die Menschenmenge war nicht leicht zu durchdringen, denn immer mehr Menschen eilten auf die Schreie zu. Man würde eigentlich denken, dass man von Schreien weglaufen würde, doch Menschen waren da wohl doch einfach nur seltsam und folgten mehr der Neugierde als dem Verstand. Suki war über die Menge sowohl genervt als auch froh, aber zugleich auch besorgt. Denn so war ihr der Weg erschwert, ihren möglichen Verfolgern aber genauso. Die Masse bedeutet aber auch mehr falsche Ziele. Suki wusste das sie schnell verschwinden sollte, so bog sie in die nächste Gasse ab, und eilte diese hinunter, in der Hoffnung den Mann in Schwarz abhängen zu können.
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BeitragThema: Re: Whiskey Peak - Auf den Straßen   So Jul 07, 2013 2:46 pm

Der Pfeil traf nicht das eigentliche Ziel durch die Dummheit eines Bürgers. Doch dies war dem Profi Kopfgeldjäger egal, um mehrere zu retten muss man auch mal ein Opfer bringen können. Der Mann war tot und die Verdächtige blickte zu den beiden in schwarz gekleideten Männern. Gou sah wie sie ihn anschaute und hob seine Kopf kurz, seine Blut Roten Augen blitzten auf und kurzzeitig blendete er alles herum aus und konnte ihr über die Entfernung direkt in die Augen blicken. Was hätte der direkte Augenkontakt zum dem Piratenmörder Almas verursacht? Oder würde die Piratin es einfach ignorieren? "Verfolgen..los." kam es nur kurz und leise von Gou und sein treuer Agent visierte die Verdächtige an. Die meisten rannten zu dem Mann, sicherlich um zu helfen, doch da wäre nichts mehr zu helfen. Doch einige und darunter auch die Rothaarige liefen in die andere Richtung. Der Verdacht schien sich zu stärken und beide Männer sprangen mit dem Skywalk auf die Dächer. Gou war auf den Dächern der linken Seite und Kiyoshi auf der rechten Seite. Durch die Menge sich zu bewegen wäre sehr einfallslos und nicht sehr professionell. Auf den Dächern konnten sie sich schnell fortbewegen und die Verfolgung aufnehmen. Wie mit einem Zielfernrohr blickte der Agent in die Menschenmenge und lies die mögliche Gesuchte nicht aus den Augen. Er war darin spezialisiert niemanden aus den Augen zu lassen und war für die Verfolgung Ideal geeignet. Mit dem Bogen konnte Gou während des rennen nicht schießen weshalb er den Bogen wieder um seine Schulter gezogen hatte. Wo würde die Rothaarige hinrennen? Würde sie sich sicher fühlen oder die Männern auf den Dächern schnell entdecken?

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BeitragThema: Re: Whiskey Peak - Auf den Straßen   So Jul 07, 2013 7:38 pm

Suki kam endlich aus der Menschenmasse heraus, als sie die Gasse hinunter lief. Besorgt blickte sie hinter sich, doch sie konnte keine neuen Schreckensschreie hören. Somit hatte der Kopfgeldjäger wohl keinen weiteren Pfeil abgeschossen, der einen weiteren Passanten traf. Doch sie wartet nicht ab, ob sie sie noch verfolgten. Schnell lief Suki weiter, nun da sie keine Menschen vor sich hatte, konnte sie ungehindert laufen und nahm an Geschwindigkeit auf. Schon fast elegant lief sie die Gasse hinunter und bog um die nächste Ecke. Sie wartet nicht, um zu sehen, ob die beiden Männer sie verfolgte. Einfach immer weiter lief sie und bemerkte dabei auch nicht, dass Gou und sein Begleiter auf den Dächern der Stadt unterwegs waren.  Ihr Blick war vor sich gerichtet, ihr Gehör jedoch geschärft um zu hören, ob sie schon eingeholt wurde. Die Gasse, die sie nun hinunter gelaufen war, zweigte erneut ab. Sie lief ohne nachzudenken nach links, folgte der Gasser weiter und kam fast schon zwischen den Häusern raus. Die Gasse hatte sie zum Rand der Stadt gebracht. Den Ort kannte sie schon, dort war sie schon mal nur vor wenigen Stunden gewesen.  Vor ihr erstreckte eine weite Wiese, am anderen Ende davon stieg ein Hügel empor. Sollte sie weiter laufen? Um dies zu entscheiden, blickte sie die Gasse hinunter. Sie entdeckte keine Verfolger, doch sie war nicht so naiv zu glauben, dass sie ganz weg waren. Der Pfeil hatte ihr schon eindrucksvoll bewiesen, dass mit einem der Beiden nicht zu spaßen war und er sehr zielgenau war. Wenn der Bürger sie nicht so rüpelhaft beiseite gestoßen hätte, hätte der Pfeil sie direkt getroffen. Mit dem Gedanken machte sie sich auf das schlimmste gefasst. Ihr Blick wanderte nun auch über die Dächer. Nur weil die möglichen Verfolger nicht in der  Gasse waren, bedeutet nicht, dass sie ganz weg waren. Dächer waren ein guter Ort um jemanden zu überwachen. Und so entdeckte sie einen der Beiden. Es lagen noch ungefähr 100m vor ihr, bevor Suki das Ende der Gasse wirklich erreicht hatte. Somit startet sie wieder ihren Sprint und lief aus der Gasse hinaus und auf die Wiese, wo sie einen Abstand zum Gegner gewinnen wollte oder besser gesagt musste. Denn ohne genügend Abstand würde sie ihre Fächerkunst nicht einsetzen können, um sich zu wehren. Als sie die Stadt hinter sich lies, rief sie den Feinden zu „Gibt euch zu erkennen, oder  habt ihr keine Ehre im Leib?“

GT: Die große Wiese am Fuß eines Hügels
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