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 Das Deck

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Kaval Shiranui

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BeitragThema: Re: Das Deck   So März 11, 2012 7:16 pm

Wieder sind es nur wenige Schritte welche der Arzt brauch um sein nächstes Ziel auf dem Schiff zu erreichen. Das Deck ist das Ziel, denn dort sollte sich Liz aufhalten und diese soll natürlich auch etwas von dem Frühstück haben. Schnell betrat er, mit seinem faltigen T-Shirt, das Deck. Dabei ist nur ein kleiner Teil seiner Tattoos zu sehn, der Teil welcher eben nicht von dem T-Shirt Ärmlen bedeckt wurde und dennoch sieht es eben aus als wären seine Arme angezogen. Zu schade eigentlich, dass Tattoos den Körper nicht vor Kälte isolieren, Kaval wäre der Schreck von Rico Smith. Doch dem ist nicht so und solchen Hirngespinsten sollte man sich nicht zu lange hingeben. Als er die Tür zum Deck öffnet schaut er sich einen kurzen Moment um, bevor er auch Liz endlich entdecken kann. Er läuft direkt auf sie zu. Durch die offene Tür tritt der Geruch des frischen Kaffees und Tees nun noch viel deutlichter. Er gesellt sich zu der weißhaarigen und beginnt direkt eine kleine Konversation.
„Konntest du nicht schlafen oder fandest du den Sternenhimmel einfach nur so schön, dass du Sasaki abgelöst hast“
Diese Frage hatte er sich schon gestellt als er den Schwertkämpfer im Bett liegen sah. Er wusste dass jeder so Plfichtbewusst ist, seine Stellung nicht zu verlassen, es sei denn er wird abgelöst und da der Koch und er selbst ja im Schlafraum waren blieb nur noch die junge Frau, mit der Zwillingsschwester. Er schaute sie währen der Frage an und klärte sie dann noch darüber auf, warum er eigentlich auf dem Deck war.
„Es gibt Frühstück und wenn du die ganze Nacht hier draußen warst wird der ein frischer und heißer Kaffee oder ein Tee sicher gut tun.“
Sagte der Arzt in aller Ruhe, während er in den Himmel schaute, den Kopf mal wieder in den Nacken gelegt und die Gedanken einfach schweifen lassend. Dennoch so geistesanwesend, dass er die Antwort der Chefin direkt mitbekommen würde und es ihm möglich wäre direkt auf darauf zu reagieren. Da es noch früh am morgen war, ging es auf dem Schiff noch sehr ruhig zu und dies merkte man auch den einzelnen Mitgliedern an, in diesem Fall eben besonders Kaval, auch wenn dieser bereits langsam in den Arbeitsalltag findet.

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Liz Mordio

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BeitragThema: Re: Das Deck   So März 11, 2012 8:23 pm

Die Zeit schien langsam zu vergehen und doch konnte Liz den Morgen kaum erwarten. Immer wieder war es ein kleines Spektakel die Sonne beim Aufgehen zu beobachten, wie das Leben langsam in die Ruhige Welt zurückkehrte. Einfach etwas das man wohl als schön bezeichnen konnte. Die Zeit verging und Liz beobachtete still und leise das Naturschauspiel. Die Sonne welche plötzlich am Horizont im Osten aufging und die Welt erhellte. Ein wunderschönes funkeln ging von dem Gewässer unter dem Schiff aus und auch der Wind frischte wieder ein wenig auf wodurch das Schiff schneller wurde. Hin und wieder korrigierte Liz ein wenig den Kurs, immerhin wusste sie etwa wo lange sie mussten. Glücklicherweise hatte die Captain der Asurabande ihren Mantel an, sonst könnte dieser Wind ihr sicherlich einiges Zittern ab verleiben, doch so war sie geschützt davor. Das ihr Kälte eigentlich nur wenig ausmachte konnte ja niemand wissen, aber ihr Fell, welches durch die Teufelskräfte verliehen wurde schützte sie mehr vor Kälte als es ein dicker Mantel tun würde. Nun gut, im Notfall konnte sie sicher darauf zurückgreifen doch wenn es nicht sein musste, dann nicht. Die ganzen Jahre war sie nun klar gekommen ohne diese Kraft zu benutzen. Während die Wellen auch etwas größer wurden hörten ihre Ohren ganz leise einige kaum hörbare Geräusche aus dem Innenraum. Sicherlich war jemand wach geworden und fühlte sich nun freiwillig dazu berufen etwas herzurichten, oder die Person war einfach nur dabei sich etwas frisch zu machen. Ko nahm sie dabei eher nicht an da dieser etwas weniger Schlaf hatte als die anderen beiden, somit konnten es wohl nur Kaval und....oder Seishin sein. Ihren Posten wollte sie vorerst dennoch nicht verlassen. Ruhig legte sie ihren Kopf auf der Hand ab welche sie durch die Rehling stützte. Minuten vergingen, doch dann öffnete sich die Tür zum Innenraum. Hinaus, mit einer bekannten Gangart trat eine Person und schon anhand dessen konnte Liz sagen das es sich um Kaval handelte. Jeder Mensch hatte eine Art zu gehen....ein Merkmal dabei und ihre Ohren halfen ihr etwas dabei dies gut erkennen zu können. Dazu kam das sie schon lange mit ihm unterwegs war...irgendwann wusste man einfach das knarren und stampfen auf den Brettern zu erkennen. Langsam wendete sie etwas müde ihren Kopf zu Kaval der sie sofort in ein Gespräch verwickelte. Ich würde sagen....etwas von beidem. meinte sie lächelnd zu ihm während sie sich wieder aufrichtete und dabei ihren Körper ein wenig streckte um sich etwas besser zu fühlen. Nach einer Nacht die fast ausschließlich im Stehen vollbracht wurde kam man sich immer so steif vor...nun gut, seis drum. Was Kaval dann jedoch sagte brach sofort zum Gehirn von Liz durch. Tee...oder Kaffee...das war wirklich etwas tolles jetzt. Du hast es gemacht? fragte sie dabei lediglich interessehalber um sicher zu gehen, was wiederrum keine Pluspunkte für den Koch bedeutete der noch immer nichts von sich sehen ließ. Ein Kaffee wäre jetzt wirklich das richtige um etwas wach zu werden. Wir sollten rein gehen und den Tag ruhig beginnen. Wenn ich richtig schätze dürften wir in einer Stunde vielleicht in Loguetown ankommen, oder anders ausgedrückt...ich hoffe das wir spätestens in einer Stunde ankommen. meinte sie dabei noch mit einem breiten grinsen im Gesicht. Ja wenn sie ehrlich war wollte sie jetzt nicht mehr warten. Sie war irgendwie nervös und vorfreudig auf die Stadt des Piratenkönigs. Nicht weil sie solch ein Fanatischer Fan wäre...eher weil diese Stadt der beginn der Grand Line war...zumindest in ihren Augen. Danach lief sie auch schon ruhig an Kaval vorbei in Richtung der Tür nach innen welche sie öffnete. Du bist heute wohl scheinbar besser drauf als Gestern? meinte sie dabei noch wobei sie auch die Aufforderung mitnahm, das er mitkommen sollte um weiter reden zu können. So trat sie auch in den Gemeinschaftsraum ein.

Tbc: Gemeinschaftsraum
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Kaval Shiranui

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BeitragThema: Re: Das Deck   Di März 13, 2012 6:58 pm

Kaval schaute Liz an und als sie ihn darauf ansprach dass er wohl das Frühstück gemacht hat blieb ihm nichts anderes übrig als dies mit einem stillen Nicken zu bestätigen. Er wollte den Koch nicht in die Pfanne hauen…welch Wortspiel, aber er war auch nicht bereit Liz oder Ko zu belügen nur damit der Wolfsjunge keinen Stress bekommt, er wird sich in dieser Bande genauso beweisen müssen wie es alle taten. Ihre Ansprache wie der Tag angegangen werden soll kam ihm extrem gelegen. Denn er wollte auch die Ruhe genießen welche momentan herrscht. Er ging also langsam hinter der weißhaarigen Schönheit hinterher in Richtung der Tür und sprach auch mit ihr.
„Ja, es wird sicher wieder ein langer Tag werden, wenn hoffentlich auch weniger stressig als der gestrige. Allerdings merke ich schon, dass es dir in den Fingern nach einem neuen Abenteuer juckt. Wir werden schon rechtzeitig ankommen.“
Sagte mit er einem freundlichen Lächeln, sein Gemütszustand war heute wirklich deutlich besser als er es noch vor einigen Stunden war, was der Schlaf nicht alles erreichen kann und auch ein Traum welcher einem weiterhilft bei einer Entscheidung, welche man selbst nur schwer treffen kann. Erneut beginnt er also zu sprechen, während sich die Tür schon langsam öffnet.
„Ja, ich habe gut geschlafen und bin mir sicher, dass ich am Ende die richtige Entscheidung treffen werde um die Crew zu unterstützen und lasse es deswegen einfach auf mich zukommen.“
Dies ist eine Einstellung welche nur wenige Menschen besitzen, welche vielleicht auch nur bedingt gut ist. Das Leben einfach Leben sein lassen und alles auf sich zukommen lassen. Doch scheinbar versucht dies der Veganer vorerst. Somit trat auch er in den Gemeinschaftsraum ein, wo es sicherlich gleich eine gemütliche Frühstucksrunde geben würde.

Gt: Gemeinschaftsraum
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Sasaki Ko

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BeitragThema: Re: Das Deck   Mo März 19, 2012 7:43 pm

Cf: Gemeinschaftsraum

“Das ist es also…das ist Loguetown“, stellte es der junge Schwertkämpfer beeindruckt fest. Sein Blick war gegen den Horizont gerichtet, dort wo sich eine recht große Insel hervor tat. Dorthin und nirgendwo anders blickte er, gebannt, verzaubert, beeindruckend. Wie man es auch nennen konnte diese Insel war wirklich in gewisser Weise Eindrucksvoll.
War es also der Ort, der sie magisch anzog? Sollte dies die letzte Station vor der Grandline sein? Egal wie unglaublich es auch wirken mochte, das, was ihn am meisten beeindruckte waren wohl diese Gedanken, diese Möglichkeiten. Nun waren sie also wirklich nicht mehr weit vom wahren Abenteuer entfernt. Nein, es war sogar schon zum Greifen nahe. Nur was würde sie noch erwarten? Was würde sie auf dieser Insel erwarten? Würden ihnen Steine in den Weg gelegt werden?
Egal was es war, Ko konnte nicht leugnen, dass er in diesem Moment wahrlich von einer unglaublichen Spannung gepackt worden war.
Einen Moment lang stand er einfach nur dort, die Tasse in seiner rechten Hand, den Blick weiterhin auf den Horizont fixiert. Die Zeit schien still zu stehen, würde sich das Schiff nicht immer weiter und weiter nach vorn bewegen. Was sollte nur geschehen? Was lauerte dort in dieser Stadt?
Was war dieses Gefühl, welches in ihm aufkam?

Dann nach einem kurzen Moment der Stille, führte er entspannt die Tasse an seine Lippen, welche er um einen Spalt öffnete. Ein wenig Flüssigkeit floss hindurch, direkt in seinen Mund. So als wäre es ein Zaubertrank ließ es ihn auf einmal so ruhig und unbeeindruckt wie eh und je wirken. Wo war diese Begeisterung, welche er eben noch gespürt hatte? Wo war dieses Gefühl hin, welches ihn eben noch geplagt hatte? Alles schien sich mit einem Schluck der Flüssigkeit verzogen zu haben, so als hätte es ihn geheilt.
Nur was jetzt? Jetzt wo er endlich sah wie knapp die Zeit, die sie hatten, eigentlich war. Er musste wohl handeln, musste schnell alles bereit machen für die Ankunft. Immerhin war es das, was nun am meisten zählte. Jetzt musste er das Schiff vorbereiten, jetzt musste er den Kurs setzen und den Hafen möglichst gut ansteuern, einen fremden Hafen.
Es war schon seltsam, wie schwierig es sich jedes Mal anfühlte. Wieder spürte er es auf sich zu kommen, ein Gefühl. Es war aber nicht das, welches er zuvor gespürt hatte. Es war anders, es war vertraut. Er wurde nervös, vielleicht auch ein wenig ungeduldig. Ein neuer Ort bot so einiges und so auch einen Moment wie diesen. Es war kein schlechter Moment, nein, es war ein großartiger Moment, einer der tollsten Momente im Leben eines Navigators, ein Moment dessen Schönheit nur die wenigsten Männer verstehen können.

Und dann hörte er auch schon wie sich die Türe erneut öffnete. Auch wenn er es für eine Ewigkeit gehalten hatte, so waren in der Tat nur wenige Sekunden vergangen, bis auch schon die andere Person an Deck schritt. Ohne große Probleme konnte er die Art und Weise wie die andere Person ging erkennen und so auch schon nach einer kurzen Sekunde erkennen, dass es sich dabei um Liz handelte, welche etwas in ihren Händen trug, etwas, was der junge Mann wohl wirklich stets erkennen würde: Seine beiden Schwerter.
“Gut. Du kümmerst dich um die Segel und ich mich um das Steuer!“, erteilte er ihr mit ruhiger Stimme einen Befehl. Ja, für einen Moment lang war er wirklich anders, für einen Moment schien er wirklich in seine Arbeit versunken zu sein, so sehr sogar, dass er selbst seinem Kapitän einfach so einen Befehl erteilen würde. Aber so war es eben als Navigator einer Piratenbande, so war es wohl immer wenn jemand an Bord seinem Job nachging.
Kaum fertig gesprochen begab sich der Sasaki auch schon an sein geliebtes Steuerrad, welches er mit der Linken umschloss, da er mit der Rechten nach wie vor seine Tasse halten musste, welche er wohl niemals leeren können würde.

Geschickt und zugleich voller Entspannung begann er auch schon damit das Rad leicht zu drehen und so das Schiff zu lenken. So ernst er wohl auch in diesem einen Moment sein musste, so entspannt musste er zugleich auch vorgehen, denn wenn man es übertrieb konnte das Ergebnis einfach nur furchtbar sein!
“Kaval auf deinen Posten!“, ertönte es mit dem nächsten Öffnen der Türe, um so auch diesen Befehl deutlich zu machen, welcher ebenfalls eine wichtige Rolle in der Ankunft auf die Insel spielen sollte. Was Kaval allerdings tun sollte, sollte er sich wohl selbst denken können.

[OOC: Ich würde sagen, dass wir frühstens in Liz’ Post schon anlegen etc., damit wir das auch schneller erledigt haben^^]
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Liz Mordio

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BeitragThema: Re: Das Deck   Di März 20, 2012 1:39 pm

Cf: Gemeinschaftsraum

Das ganze treiben im Innenraum von Liz hatte nicht sonderlich lange gedauert. Dennoch hatte Ko wohl genug Zeit sich um alles zu kümmern. Erst als die Captain der Asura Bande auch heraustrat sah sie nun, wie nahe sie dem Ziel bereits waren. Die Sonnenstrahlen des neuen Tages trafen sie direkt so das sie im ersten Moment etwas geblendet wurde, schnell hatte sich das jedoch wieder gelegt und die Augen gewöhnten sich an alles. Ruhig blickte Liz sich um und sah zunächst nur das Wasser des hellen Tages. Schnell wendete sich ihr Blick jedoch in die Richtung von Ko welcher an der Rehling des Schiffes stand und nach vorne blickte. Langsamen schrittes ging die asura zu ihm wobei sie seine Klingen ruhig neben ihm ablegte. Er konnte sie sich ja immerhin selbst anlegen, darauf hatte sie nun wirklich keine Lust. Zeitgleich sahen ihre Augen aber die Stadt am Horizont. Im vergleich zum Windmühlendorf war es ein ziemlich großes Stück von Menschenhand. Langsam nur richtete sie sich wieder auf ohne dabei den Blick von der Stadt abzuwenden. Das ist es also... meinte sie dabei nur ruhig. Die Stadt in der der König der Piraten gestorben war. Von hier aus begann das Zeitalter der Piraten und dennoch war sie so einfach. Nichts das sie groß zu etwas besonderem machte...eine einfache Stadt eben. Der Wind verwehte ihre Haare ein wenig so dass sie mit einer Hand die wenigen Strähnchen zurück hielt die an ihrem Gesicht vorbei wollten. Sie sieht anders aus als ich gedacht hatte. sprach sie in ihrem gewohnten Ton. Nun es war wirklich ganz anders als erwartet. Sie hatte etwas eindrucksvolles gehofft und nun sah man nur Häuser und eine Stadt eben. Noch während sie die Stadt in Augenschein nahm registrierte sie die Worte von Ko. Sie sollte sich um die Segel kümmern, einfach gesagt sollte sie die Segel einholen damit ihre Geschwindigkeit nicht zu hoch war wenn sie in den Hafen einliefen. Ein Schiff zu manövrieren war schon immer etwas unangenehmer als man es sich hätte vorstellen können. Sowas wie eine Bremse gab es nicht mit der man einfach mal so anhalten konnte. Man musste die Geschwindigkeit “auslaufen” lassen um es letztlich mit dem Anker still zu legen. Liz nickte nur. Normal würde ihr solch ein Ton nicht gefallen aber wenn es darum ging gab sie keine Wiederworte. Sie konnte zwar mit einem Schiff fahren....was auch nicht schwer war. Aber gekonnt ein Ziel ansteuern oder etwas dergleichen war für ihre unerfahrenheit zu schwer. Als sich die Tür schon wieder öffnete trat nun auch Kaval heraus der bis eben noch drinnen war. Wir sind da, Kaval. meinte Liz nur leise während sie an ihm vorbei ging. Der Mantel an ihrem Körper tanzte ein wenig im Wind als sie eines der Taue in die Hände nahm und mit aller Kraft eines der Segel ganz langsam hinaufzog. Allein war es mehr als schwer solch ein großes Segel hoch zu ziehen und danach gab es ja noch eins. Kaval! meinte sie aus diesem Grund auch nur kurz der die Aufforderung wohl verstehen sollte. Einfach gesagt sollte er an die andere Seite und mit dem zweiten Tau das hochziehen beschleunigen. Kaum erledigt würden sie sich auch um das zweite Segel kümmern. KOCH! AN BORD! rief Liz währenddessen laut über das Schiff während sie noch mit dem zweiten Segel beschäftigt war. Jetzt musste auch er kommen...ewig konnte der Kerl sich nicht verstecken. So würden sie es allerdings auch schnell schaffen das Schiff in den Hafen zu bekommen.

Tbc: Loguetown Hafen

(So, jeder von euch noch einen Post hier und dann schreiben wir in Logue Town das Anlegen ^^)
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Kaval Shiranui

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BeitragThema: Re: Das Deck   Mi März 21, 2012 6:16 pm

Als die Tür sich leicht knarrend öffnet und die Sonne direkt das Antlitz des Veganers mit warmen Licht erhellt, schließt er kurz die Augen, nein nicht ganz er kneift diese zusammen, sodass die Sonnenstrahlen weniger in den Augen schmerzen. Mit einigen schnellen Schritten steht der Arzt der Bande dann auch schon auf dem Schiff, wie beschrieben in seiner vollen Ausgangsbekleidung. Manche Menschen würden für diesen Zweck wohl ihren feinsten Zwirn aus dem Schrank holen, doch Kaval war eben kein Mensch für so etwas, schon immer irgendwie anders gewesen…komplett anders. Wenn es etwas gab was ihm an dem Kloster gefallen hatte, dann dass man nicht nach Äußerlichkeiten ging, sondern danach wie sehr die Menschen bereit waren sich ihren Hintern aufzureißen und auch wie viel Respekt sie gezeigt haben. Doch dies ist eine ganz andere Geschichte, denn die Zeit im Kloster ist lange vorbei und somit muss er damit leben, in der Gesellschaft mit misstrauischen Blicken beäugt zu werden, so wie er die Gesellschaft nur mit misstrauischen Blicken beobachtet.
Plötzlich vernimmt er den Ruf des Kapitäns und hilft dieser natürlich auch sofort. Er hängt sich an das andere Seil und so bekommen sie das Segel schnell unter Kontrolle, während sie ihn da so hektisch rief schaute er sie dann, während der Arbeit, mit seinem ruhigen, ausgeglichnen Blick an und spricht dann auch in aller Ruhe aus, was er denkt.
„Immer mit der Ruhe, bin ja da.“

Sie hatten dies schon mehrere dutzende Male zusammen erledigt und dennoch war Liz immer direkt so fordernd, wusste sie doch, dass sie sich auf den Arzt verlassen kann und dieser sowieso sofort mit anpackt, wenn er einen Misstand erkennt oder sieht dass jemand Hilfe benötigt, dann schreitet er sofort ein. Dennoch war es eine typisch menschliche Art und Weise dennoch darauf hinzuweisen, dass jemand helfen soll, außerdem hätte es ja auch sein können, dass der Mann mit den vielen Tattoos, es übersieht und deswegen nahm er es der Vegetarierin auch in keiner Weise übel, sondern sprach einfach in seinem ruhigen Ton weiter. Doch erneut erklang die weibliche Stimme und drang durch das komplette Schiff, nach dem Tunichtgut der Bande, nämlich dem Koch, wurde verlangt. Denn dieser sollte endlich seinen Hintern aus dem Bett bewegen und mit an Land kommen oder sich in irgendeiner Art und Weise nützlich machen. Doch ob dies wirklich passieren würde, war fraglich. So schaute sich der Arzt auch gar nicht lange um, verschwendete keine Zeit an irgendwelche großartigen Gedanken, sondern stellte sich auf die Rehling. Er schaute sich um, irgendwie war dies alles seltsam. Bereits jetzt spürte er, wie sich das unangenehme Gefühl, welches er immer verspürt bei neuen Städten oder Reisezielen, in sich breit machte. Er wusste nicht was auf ihn zukommen würde und was während dieses Landganges wieder alles passieren würde.

tbc: Hafen Lougetown
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Sasaki Ko

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BeitragThema: Re: Das Deck   Mi März 21, 2012 7:52 pm

Ein kurzes Grinsen zeichnete sich auf die Lippen das Sasaki, als er die eher enttäuscht klingenden Worte des Captains vernahm. Ja, es war schon amüsant wie viel man sich eigentlich von solch einer Stadt erwarten konnte. Auch wenn er es sich sogar noch etwas ärmlicher vorgestellt hatte und somit nicht wirklich enttäuscht oder negativ überrascht wurde, so musste Liz wohl wirklich sehr hohe Erwartungen gehabt haben. Bei einer Stadt aus einer Legende wohl wirklich nicht anders zu denken.
Wie stellte man sich denn sonst den Ort vor an dem der legendäre König der Piraten seinen Tod fand? Eine kleine Stadt sollte es wohl wirklich nicht sein, sondern eine wahrhaftige Festung, vergleichbar wohl mit dem, was man über die unheimlichste aller Inseln – Marineford – munkelt. Da wirkte das hier ja wirklich arm dagegen, denn schließlich war Loguetown nun wirklich nichts Besonderes auf der Weltkarte, sondern eine Stadt wie viele.
Und dennoch musste Ko es einfach bewundern.

Doch die Ruhe war vorbei. Schnell begab sich Liz zum ersten Segel, damit sie dieses einholen konnte, während der Navigator endlich damit beginnen musste den finalen Schritt einzuleiten: Das sichere Ankommen im Hafen. Die Tasse nun in der linken Hand sollte ihn nicht weiter stören, als er mit seiner Rechten das Steuerrad umschloss und begann zu drehen. Die beiden Augen waren auf das fixiert, was vor ihnen lag. Auch wenn sie sich immer noch schnell bewegten, so hoffte er, dass die Geschwindigkeit bald abnehmen würde und hoffentlich auch noch bevor sie die Hafenbuch erreichen sollten.
Und in der Tat, gemeinsam mit der Hilfe von Kaval schaffte es die junge Dame letztlich die Aufgabe zu erledigen, auch wenn es wohl etwas knapp wurde. Ein paar Sekunden später schon und das ganze wäre wohl wirklich schief gegangen. Der Sasaki konnte wirklich von Glück reden, dass er solch gute Kameraden an seiner Seite hatte, auf welche man sich bei solchen Aufgaben auch wirklich verlassen konnte.
“Habt ihr gut gemacht!“, ließ er es die beiden freudig wissen, auch wenn er sie dabei nicht direkt ansah. Sein Blick war einfach viel zu beschäftigt mit dem, was noch vor ihnen liegen sollte. Noch war die Fahrt ja nicht beendet, auch wenn sie längst nicht mehr derart „wild“ war, wie sie es wohl eben noch auf See gewesen war. Jetzt nämlich verlor die Red Salmon langsam aber sicher an Geschwindigkeit, so lange bis sie beinahe schon den Stillstand erreichen sollte, wie es wohl auch von ihr verlangt war. Immerhin konnte man mit einem schnell bewegten Schiff in keinem Hafen anlegen!
Aber noch war er zu optimistisch, da das zweite Segel nach wie vor noch ausgebreitet war und ein Stillstand somit unmöglich sein sollte.

Voller Geschick wandte er das Steuerrad, während sich die Salmon elegant durch die Hafenbuch bewegte, vorbei an Schiffe, Stegen und allem, was man sonst noch so kannte. Die Menschen, die vorbei liefen bemerkten das weitere Schiff, welches gerade hier eingedrungen war, gar nicht. Es war ungewohnt, zugleich aber auch auf seine Art und Weise toll. So sah also ein belebter Hafen aus, ein Hafen, der wohl zu den Wichtigsten des ganzen Eastblue gehört, ein Hafen einer legendären Stadt, der Hafen von Loguetown!
Einen kurzen Moment später hatte er sich dann auch schon für das perfekte Dock entschieden und so auch für eine großartige Anlegestelle. Es war nicht wirklich innerhalb gelegen und somit auch nicht dort wo sich das Leben nur so tummelte. Nein, es war eine Stelle weit außerhalb, wo nur selten Menschen zu sein schienen. Der perfekte Ort also um ein Piratenschiff unterzubringen, denn dort sollte man wohl auch nicht wirklich jemanden wie die Marine erwarten. Doch was wäre wenn? Bestimmt würde Liz dafür ein Plan einfallen!
Voller Freude darauf vergaß er für den Moment die Welt um sich herum, bekam so auch nicht das Gerufe von seinem Captain mit und auch nicht das, was Kaval gerade tat. Er war einfach viel zu sehr in diese Gedanken an das, was sie erwarten würde, versunken.
Gleich würden sie also wirklich ankommen…

Tbc: Hafen von Loguetown
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Sugoro Okomura

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BeitragThema: Re: Das Deck   Mi März 21, 2012 9:15 pm

Am Deck angekommen, durch diese befehlshabe Stimme von seiner Kapitänin sah sich Shin um. Alle waren dort. Sasaki, der Navigator, Liz, die Kapitänin und Kaval, der Arzt. So ging der Koch auch zur Rehling, gleich links neben Kaval, der darauf stand. Shin schaute nur auf die Stadt und fragte sich eher innerlich // Wir sind in der Grandline?! Aber wie hieß ... nochmal ... die Stadt... verdammt! ... //. Aber nun sind sie bei einer Stadt und mit sicherheit auf der Grandline. Die Gebäude sehen nicht so aus wie auf den Blues. Auch dieses Reihenbau ist sehr verdächtig. " Sind wir auf der Grandline? " fragte Seishin, den Koch um sicher zu gehen, das er sich nicht irrt. Falls sie auf der Grandline sind, dann müssten sie auch sehr sehr bald zu Drumm kommen, wenn sie nicht andere Wege gehen. Nochmal auf dem Deck umgeschaut, bemerkte er das die Kapitänin nicht auf dem Deck ist bzw. Shin sie nicht sieht. Doch dann sah der Wolfsjunge nach oben und entdeckte sie schließlich doch. Nun war Liz auch gefunden. Jetzt kann das Abenteuer auf dieser Insel los gehen. " Wo sind wir?! " fragte der Wolfsjunge einfach mal in die Runde der begeisterung von der Stadt. Doch ein kleines mulmiges Gefühl breitete sich in Shins Magen auf. Wahrscheinlich ist es wieder der Hunger. // Ich hoffe es gibt was leckeres in der Stadt zu essen... // dachte der Junge wieder nur ans Essen. Es kaum zu erwarten in der Stadt zu sein um dort die leckere Speisen zu essen. Ja... Alles was für ihn wichtig war höchstens nur Essen ... Wie Zanko doch manchmal sein animalisches Verhalten hasste. Innerlich hoffte er das er nicht bald die Tollwut bekommt oder noch schlimmeres. Naja... erstmal zur Stadt und dann mal weiter sehen.

tbc: Hafen von Loguetown
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