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 Hafen

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BeitragThema: Hafen   Do Dez 15, 2011 7:54 pm

CF Whiskey Peak - Auf den Straßen

Der Hafen war sehr ruhig um die späte Zeit und so konnte man schließlich den Gesang von Modoka gut weit über den Hafen hören. "Trinkt aus Piraten Yohooo yohooo" sang sie zwar noch recht angenehm aber nicht so gut wie sie sonst konnte. EIn übliches Piratenjägerschiff ankerte am Hafen worauf Modoka genau zusteuerte. Es war Mittelgroß und hatte schneeweiße Segel, obwohl Sie teilweise mit Pflicken repariert wurden. Das Schiff an sich sah noch Fahrtüchtig aus aber natürlich auch alt. Schließlich ging Modoka an Board des Schiffes und lehnte sich an den Mast und sah Alex fröhlich an. "Das...ist mein Schiff" präsentierte Modoka es und setzte sich schließlich hin. "Seh dich ruhig um, ich ruh mich kurz auf" sagte Modoka und streckte sich einmal.
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BeitragThema: Re: Hafen   Do Dez 15, 2011 8:21 pm

CF: Whiskey Peak - Auf den Straßen

Der junge Kopfgeldjäger begleitete die junge Frau ruhigen Schrittes. Sie schien zwar wie eine Frau auszusehen, aber irgendwo in ihr drin schien sie immernoch ein süßes kleines Mädchen zu sein. Naja er selbst sollte lieber aufpassen, dass er nicht irgendwo gegen rennt oder sich auf's Maul legt. Doch zum Glück wollte es das Schiksal nicht so. Das Schiff welches sich die junge Piratin anscheinend zu eigen gemacht hat, sah nicht wirklich neu aus, aber es würde schon alles benötigte beinhalten... auch wenn er in seinem Zustand wohl nicht darauf zugreifen konnte. Modoka jedenfalls schien stolz auf ihr eigenes Schiff zu sein, auch wenn vielleicht der Alkohol auch etwas nochgeholfen haben sollte. Als sie zu Boden ging sagte er ihr: "Auf keinen Fall! Du wirst nur einschlafen und dir eine Erkältung holen. Ich kann mich auch morgen umsehen, aber zu erst solltest du ins Bett gehen." Etwas väterlich wirkte das schon, wenn man bedachte das Alex gerade mal 25 Jahre alt war. Sollte sie sich jedenfalls weigern ins Bett zu gehen würde er sie hinbringen, denn sollte ihr irgendetwas zustoßen würde er sich am nächsten Tag die Schuld geben und es war nicht auszumalen was er dann tat.

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BeitragThema: Re: Hafen   Do Dez 15, 2011 8:35 pm

"Ich will aber nicht!" antwortete Modoka trotzig und sah Alex beleidigt an und fing schließlich an zu lachen. Diese Sitation erinnerte sie sehr an sich selbst als Sie noch klein war. Müde gähnte Sie und lehnte sich an den Mast. "Noch nicht...ich will noch die Sterne...sehen" sagte Modoka und sah nach oben. Ein seeliges Lächeln spiegelte sich auf ihrem Mund, bis sie ihre Augen schloss. Es tat so gut sie zu schließen und eine starke Müdigkeit überkam Modoka. Schneller als gedacht fiel ihre Hand aus ihrem Schoss und ein leises atmen drang aus ihrem leicht geöffneten Mund. Das es kalt war merkte Modoka gar nicht und auch nicht das Alex neben ihr stand, das einzige was sie interessierte war das jemand da war und sie nichts zu befürchten brauchte.
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BeitragThema: Re: Hafen   Do Dez 15, 2011 8:59 pm

Hm... Es war irgendwie mies, denn der junge Mann konnte keiner Frau einen Wunsch wirklich abschlagen. Alles was er tun konnte war da zu sein und darauf zu achten ob sie einschlafen würde. Er setzte sich neben sie und genoss die Ruhe der Sterne. Das Mädchen sah ihm so aus als wenn sie eingeschlafen wäre. Aus diesem Grund dachte er sich, dass es das beste wäre, wenn er noch etwas mit ihr redete: "Schön, nicht? Egal wie oft ein Mann um die Welt reist, dieser Anblick ist in jedem Fall der beste Augenblick um einen Tag abzuschließen." Er blickte verträumt nach oben. Modoka hatte er zwar versprochen sie über sein Ziel aufzuklären, aber das müsste wohl oder übel bis morgen warten. Während er so in den Himmel blickte kam er auf eine Idee was er machen könnte. Seine Mutter hatte ihm einmal etwas beigebracht, aber daran würde er wahrscheinlich erst arbeiten, wenn Modoka im Bett war. Egal wie viel Rum er eben getrunken hat. Nun kam es ihm so vor als wäre er wieder vollständig nüchtern. Schien wohl an der Atmosphäre zu liegen welche dafür sorgt das keiner seiner Gedanken auch nur annähernd vernebelt war. Nun wartete er darauf ob Modoka antworten würde oder ob sie bereits zu müde war um darauf einzugehen.

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BeitragThema: Re: Hafen   Do Dez 15, 2011 9:08 pm

Auch wenn Modoka schon längst in ihrer Traumwelt saß, umgeben von Schmutz und Staub eines Schlosses in den schwarzen Himmel sehend, konnte Sie die Stimme von Alex hören. In ihrer Traumwelt gab es nur Sie und die Wesen die sie erfand um gesellschaft zu haben. Jedes Geschöpf ein Abbild eines schon gehörten oder gesehenden Menschen. Ein dunkler Schhatten hinter ihr der Sie mit roten Augen betrachtete war ihr neues Geschöpf das Sie nun begleiten würde mit feuerrotem Haar. Sollte Sie darauf antworten? Nun er sollte seine Antwort bekommen. "Ich will auch mal ein Stern werden...damit ich immer heruntersehen kann um die Menschen zu beobachten. Alex? Bringst du mich bitte ins Bett?" fragte Modoka, öffnete verschlafen die Augen und öffnete die Arme. Ohne groß darüber nachzudenken umschlangen ihre dünnen Arme seinen Körper, während ihr Körper sich an seinen drückte.
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BeitragThema: Re: Hafen   Do Dez 15, 2011 9:38 pm

Die Atmosphäre war wirklich wunderschön. Das rauschen der Wellen und die leuchtenen Sterne und dazu noch der alles Erleuchtende Mond. Komisch wenn man daran dachte, dass dieses wunderschöne Leuchten des Mondes nichts als eine Reflektion war, sowie die Sterne zum Teil auch nur eine Reflektion dessen waren, was sie vor noch viel längerer Zeit waren. Am liebsten würde er jetzt selbst schlafen und seinen Geist in dieser Atmosphäre mit neuer Energie versorgen. Doch nun schien sie zu reagieren. Er sollte sie ins Bett bringen? Leichter gesagt als getan wenn sie ihn umarmte wie einen Teddybären. Als sie seine Hand gehalten hat war seine eigene Reaktion nicht wirklich gut, aber wenn sie ihn umarmte dürfte es wohl noch schlimmer werden. Erst wollte er sie fragen was sie da tat, aber das würde wohl auch nichts bringen. Dann musste er sie wohl wirklich wegbringen. Er nahm ihre Beine und hielt sie nun wirklich fast schon wie ein Vater sein Kind oder ein Mann seine Freundin hielt. Mit ihr steuerte er den Ort an wo er die Kajüten vermutete. Denn er hatte sich vielleicht vorgenommen sie ins Bett zu bringen, doch erst jetzt wurde ihm klar, dass er keine Ahnung hatte wo die Betten überhaupt lagen. Nachdem sie zusammen einige Zimmer betraten schien er endlich in eines gekommen zu sein, dass bereits benutzt wird. Der Krieger legte das Mädchen nun sachte ins Bett und versuchte sie nicht zu stören. Auch er ist bisher immer alleine gereist. Hin und wieder hat er vielleicht ein paar Piraten oder Kopfgeldjäger kennengelernt, aber es war auch mal schön bei jemanden zu übernachten. Freundlich sprach der Piratenjäger fast schon Klischeehaft: "Gute Nacht... und träum was schönes..." Ein wunderschöner Anblick wie sie dort so unschuldig im Bett lag. Nachdem er sie zudeckte, machte er so leise wie möglich die Tür zu und begab sich wieder ans Oberdeck. Dort würde er noch versuchen etwas für seine Gastgeberin vorzubereiten. Von seinem Gürtel nahm er erstmal einen kleinen Behälter in welchem etwas Tierblut als eine Art Energiedrink enthalten war. Natürlich wurden andere Dinge hinzugefügt, die das Blut "haltbar" machten. Das heißt es würde nicht gerinnen und deswegen auch keine Bauchschmerzen verursachen. Doch es würde ihm genügend Energie geben zur Not auch die Nacht durchzumachen. Als nächstes nahm er sich aus einer Tasche einen Faden und eine Art "Set" an dekorativen Gegenständen. Darunter befanden sich Tigerzähne und ein paar schön geformten Knochen. Nicht gerade das was jede Frau in der sogenannten Zivilisation unbedingt gut finden würde, aber er wollte ihr unbedingt danke sagen. Sie bezahlte immerhin nicht nur seine Getränke sondern erlaubte es ihm auch auf ihrem Schiff zu wohnen, bis sich die Wege der beiden eines Tages wieder trennen würden.

Am nächsten morgen ist nun der Löwe selbst schlafend am Oberdeck des Schiffes dessen Namen er noch nicht einmal kannte aufzufinden. In seiner Hand befindet sich eine Halskette welche er aus Tigerknochen und Löwenzähnen anfertigte. Sollte Modoka aufwachen wäre es wohl vorrauszusehen, dass sie ihn so wie er war entdecken würde.

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BeitragThema: Re: Hafen   Do Dez 15, 2011 9:53 pm

Das Sie getragen wurde bekam sie nur halb mit und als sie im Bett kag verschlang ihre Tramwelt sie vollkommen. Abenteuer wurden augenommen, Kämpfe geführt und Menschenleben gerettet. Schließlich wurde es Tag und auch Modoka musste einsehen das Sie nicht ewig in dieser Welt bleiben konnte. Müde und mit einem schlechten Nachgeschmack im Mund raffte sich Modoka schließlich auf. Im Bett streckte Sie sich erstmal noch einmal, war Ihre Decke heraus und begab sich ins Bad. Zähne putzen, Haare kämmen, Gesicht waschen, Hände waschen und schließlich neu ankleiden. Schließlich ging Modoka aus ihrem Zimmer und sah nach Alex, bis Sie ihn schlafend auf dem Deck fand. Wirklich sah Sie ihn nicht, da er mit dem Rücken zur ihr lag und daher nichts von der Vorderseite sehen konnte. Lächelnd begab Sie sich in die Küche, holte Eier, Speck und Brötchenteig heraus. Eine große Portion wurde gemacht um den großen Mann auch satt zu machen. Schließlich richtete Sie noch den Tisch und sah dann wieder nach Alex doch er schlief noch. Mit einem schiefen Mund und beleidigt dreinschauenden Augen überlegte Modoka, wie sie ihn wach bekam. Schließlich formte Sie einen kleinen Diamenten und schoss ihn natürlich sehr langsam gegen ihn, das es ihn nur unangenehm piecksen würde. "Aufwachen...Essen!" rief Modoka, kicherte und begab sich wieder ans Essen. Der Speck roch schon gut und die Eier waren auch schon mit Pfeffer, Salz und Paprika gewürzt, nur die Brötchen backten noch die letzte MInute auf um genau richtig ran zu werden.
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BeitragThema: Re: Hafen   Do Dez 15, 2011 10:26 pm

Seine Träume sollten ein schnelles Ende finden. In seiner Hand immernoch die Halskette, welche er Modoka noch geben wollte. Diese befand sich, aber direkt auf den Weg zur Küche wohin er wohl oder übel folgen müsste. Nunja es war wohl wirklich langsam an der Zeit aufzustehen. Als er aus dem "Holzbett" sprang sah er dort einen glänzenden Edelstein. Was dieser dort machte wusste er nicht, doch es würde schon seinen Sinn haben. Etwas genervt vom plötzlichen Aufstehen gähnte er zunächst und sagte verschlafen zu sich selbst: "Hm... Wird wohl ausnahmsweise ein ruhiger Tag." Und das war es schon. Auch wenn er mehr sagen könnte war Alex nicht der Typ der lange mit sich selbst spricht. Er steckte seine Kette in die Hosentasche und betrat die Küche. Wie er leider erwartete gab es Essen welches eher ungern aß, aber das lag wohl eher an seiner gewohnten Ernährung. Sein langes rotes Haar welches beinahe schon einer Mähne glich hing ihm noch im Gesicht und wurde innerhalb weniger Sekunden wieder nach hinten "gekämmt". Der Essenstisch war reichlich gedeckt, also schien sie geahnt zu haben, dass er ziemlich viel braucht um seinen Körper zum funtkionieren zu bringen. Und schon fing er an zu überlegen wie lange sie hier wohl gesessen hat um das alles zuzubereiten. Eigentlich hatte der Krieger vor ihr nicht zu viele Umstände zu bereiten, aber dafür war es nun wohl zu spät. Doch er versuchte sich trotzdem noch für die Umstände welche er bereitet hat zu entschuldigen. Mit einer weniger verschlafenen als ernsten Stimme sagte er: "Es tut mir Leid, dass ich dir solche Umstände bereite Moha. Kann ich mich irgendwie dafür revanchieren?" Vielleicht würde Modoka es ja als natürlich ansehen einen Gast zu bewirten, aber für Alex war das nicht gerade etwas, was man einfach so macht. Das Essen müsste er sich außerdem nehmen auch wenn es ihm nicht schmecken würde. Denn er mochte jede Art von Fleisch, aber das meiste andere lag ihm nicht unbedingt. Doch hier ging es darum ihr freundschaftliches Angebot nicht grundlos auszuschlagen. So wartete er noch auf die Brötchen und sah seine Gastgeberin mit einem Blick an, als würde er fast schon etwas bereuen.

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BeitragThema: Re: Hafen   Do Dez 15, 2011 10:39 pm

Da hatte wohl jemand ne harte Nacht, oder war allgemein ein Morgenmuffel, auf jedenfall war Alex wohl noch nicht bereit für den Tag und so kam ein gutes Frühstück zur rechten Zeit. Das er Eier und Brötchen nicht bevorzugte wusste Sie zunächst nicht, denn allgemein wusste Sie von seinen Essensgewohnheiten überhaupt nichts. Als die Brötchen langsam gut aussahen, sah Modoka zu Alex der sich anscheinend revanchieren wolle. Während Sie schließlich mit den Brötchen Alex eine riesige Portion hinklatschte und sich gerademal ein einzigen Klecks, überlegte Modoka und sah Alex dann grinsend an. "Zum Beispiel könntest du mir sagen was du gerne isst damit ich dir auch immer was schönes kochen kann und allgemein was du gerne hier hättest den nochmal schläfst du mir nicht auf dem kalten Deck verstanden" sagte Modoka mit einer ermahnenden Stimme, die gar nicht zu ihr passte. Schließlich nahm Sie ihren kleinen Löffel der hinter dem großen von Alex lag und steckte sich ein paar Krümmel in den Mund. Im Gegensatz zu Alex liebte Modoka jede Art von Nahrung sei es Gemüse oder Eier. Plötzlich fiel Ihr ein das Sie noch gar nichts zum trinken gerichtet hatte und stand aprubt auf. "Ach herje das Trinken...Alex was hättest du den gerne?" fragte Modoka während Sie ein Glas nahm und sich Milch einschüttete. Langsam trank Sie dann als Sie die Milchkanne in den Kühlschrank zurücklegte aus ihrem Glas und als Sie es auf den Tisch abstellte, blieb ein süßer kleiner Milchbart zurück, den Modoka zuerst nicht bemerkte, aber wirklich lustig für Alex aussehen musste.
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BeitragThema: Re: Hafen   Do Dez 15, 2011 10:58 pm

Was er gerne aß? Das war eine einfache Frage welche ihm Zeitgleich mit seinen Brötchen gegeben wurde. Nun musste er überlegen, denn es wäre nicht gerade schön wenn er ihr erzählen würde, dass er nicht nur das Fleisch von Tieren zu sich nahm. Doch nun kam erstmal seine Antwort: "Hm... Ich esse alles was gut schmeckt, also alle Arten von Fleisch. Ich esse das Fleisch, manchmal auch gerne roh und trinke teilweise auch Tierblut. So gesehen schmeckt mir also am besten Fleisch." Er lächelte seiner Gastgeberin zu und hätte wohl eine ziemlich erschreckende Reaktion zu erwarten, wenn er da schon von rohem Fleisch und Tierblut sprach. Doch es war die Art wie er aufgewachsen ist, auch wenn es ziemlich merkwürdig kllingt. Vielleicht würde dadurch auch die angenehme Morgenstimmung vollständig zerstört werden, aber nun nahm sich Alex erstmal einen Saft und ein Glaß. Was er daraufhin tat war offensichtlich. Er begutachtete Modoka's Milchbart und musste sofort anfangen zu lachen. Aber sagen wollte er der jungen Dame nichts sondern warten bis sie selbst darauf kam und sie, dann vielleicht noch ein bisschen damit aufziehen. Ein bisschen schuldig fühlte er sich immernoch, aber er würde sich erst recht nicht besser fühlen, wenn er ihr den morgen ruinieren würde. Er saß sich an den Tisch und lächelte ihr zu: "Setz dich erstmal! Es ist immerhin nicht so als hätte ich noch nie eine Schiffsküche gesehen, oder?"

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BeitragThema: Re: Hafen   Do Dez 15, 2011 11:08 pm

Ok was zur Hölle? Modoka hatte schon einiges gehört aber das war ja mal wohl die Härte. Zuerst dachte Modoka es wäre ein Scherz, dann sah Sie seinen Blick und musste erkennen das es keiner war. Zunächst war Ihr Blick starr und ihr Zeigefinger bewegte sich zu Ihrem Mund und wurde schließlich angeknabbert, wobei Sie den Milchbart berührte und bemerkte was da war. Zeitgleich began Alex zu lachen und verschähmt leckte Sie ihn dann einach ab. //Blödbommel// dachte sich Modoka und grinste Alex zu. "Wir werden wohl auf dem Schiff eine Art Tiergehe bauen müssen um für dich frisches und rohes Fleisch herzubekommen...und das Blut ist dann ja auch gesichert" meinte Sie schließlich nur als wäre dies das normalste von der Welt. Schließlich respektierte Sie noch seinen Wunsch und setzte sich erstmal. Die Milch trank Modoka vrosichtiger und dachte auch nach Alex etwas anderes zum Frühstück zu machen als so etwas. "Alex...soll ich dir nicht lieber ein Steak oder so machen?" fragte Modoka mitfühlend. Eier mit ein bisschen Speck und ein Brötchen waren lecker, aber wohl nichts richtiges für einen Mann wie ihn. Irgendwie fand Sie die Situation mit jemanden an Board richtig schön und deshalb wollte Sie Alex einen richtig schönen Auenthalt gestalten.
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BeitragThema: Re: Hafen   Fr Dez 16, 2011 12:52 am

Er sah sie fragend an, denn noch nicht einmal Alex selbst hatte ein Tiergehäge auf seinem alten Schiff gehabt. Es würde außerdem nur unnötig arbeit bereiten weswegen er es lieber so machen würde wie er es auch sonst immer tat. Die Vorräte einfach bei den nahegelegenen Inseln kaufen und wenn sich die möglichkeit bot auf die Jagd gehen. Aber Modoka schien etwas anderes viel mehr zu beunruhigen. Auf die Frage hin, ob sie etwas anderes machen sollte war die Antwort warscheinlich klar. "Keine Sorge! Wäre ich ein Mann, wenn ich nicht dazu in der Lage wäre alles zu essen? Mach dir nicht mehr arbeit als ohnehin schon und genieße dein Frühstück..." Er legte kurz eine kleine Pause ein weil ihm etwas von gestern einfiel, wobei er bei dem Gedanken an den gestrigen Tag schon ziemliche Kopfschmerzen bekam. "Mir fällt gerade ein... Hättest du vielleicht jetzt Lust darüber mehr über mein Ziel zu erfahren? Die Gegend hier scheint mir Privat genug, wenn du nicht außer mir noch andere Gäste zu besuch hast." Versprochen ist versprochen, weswegen er auch selbst auf diese Frage zurück kam. Wahrscheinlich müsste er auch etwas über seine Herkunft erzählen um diese Geschichte so verständlich wie möglich auszudrücken, weswegen er noch hinzufügte: "Ich kann dir bei Gelegenheit vielleicht noch etwas über meine Herkunft erzählen. Aber natürlich nur wenn es dich interessiert."

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BeitragThema: Re: Hafen   Fr Dez 16, 2011 1:42 pm

Na wenn er nicht wollte dann wollte er es nicht und daher machte sich Modoka schließlich ganz über ihr Frühstück her. Was dazu wirklich passen würde, wäre eine gute Geschichte um den Tag richtig zu beginnen und da er es versprochen hatte, schien Modoka das Glück zu haben, endlich mehr über Alex zu erfahren und auch über seine Herkunft. Freudig klatschte Modoka in die Hände und lächelte Alex an. "Ohja ich will alles über dich wissen und wenn du mir etwas nicht sagen willst, musst du es nicht ok" quitschte Modoka etwas und sah ihn gespannt an, während Sie weiterhin ihr Frühstück einnahm. Der Tag würde lang genug sein und daher würde Modoka ganz genau zuhören um das gesagt in ihrem Kopf zu speichern und darüber nachzudenken. //Ich bin wirklich gespannt was er erzählen wird...hoffentlich ist Sie nicht zu traurige hmpf// dachte sich Modoka und konnte die Spannung fast nicht mehr aushalten.
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BeitragThema: Re: Hafen   Fr Dez 16, 2011 3:10 pm

Okay dann musste er sich gefasst machen. Er sagte erst als eine kleine Art Warunung: "Okay, wenn du versprichst weder wegzurennen noch mich auszulachen, weil du mir nicht glaubst werde ich versuchen dir alles über mich preis zu geben." Während er noch einmal seinen Saft trank und daran dachte wie wenig er doch schmeckte sagte fuhr er fort: "Das hier ist eine etwas längere Geschichte mit ihrem Ursprung im West Blue. Die Insel von der ich stammt trägt den Namen Zahara. Dort bin ich geboren und dort habe ich trainiert. Das Volk ist bei reisenden dafür bekannt, dass es ziemlich viel Fleisch isst und auch keine Unterschiede in der Art des Fleisches macht..." Er pausierte kurz und dachte darüber nach ob es sie wirklich etwas anging, doch er entschied es ihr zu sagen. Bevor die beiden anfangen sich richtig ins Herz zu schließen wäre es besser wenn sie es wüsste und nicht irgendwie anders erfährt. "Das schließt Menschenfleisch mit ein... Auf unserer Insel leben Leute die, die Menschen der Welt als "Wilde" oder "Babaren" bezeichnen würden. Das bedeutet unsere Insel hat nicht gerade den technischen Vortschritt bemerkt und ernährt sich von der Jagd. Dieses Volk der "Wilden" trägt den Namen der Insel und der Anführer dieser Menschen ist mein Vater... mit anderen Worten ich bin der Prinz. Hast du bis jetzt alles verstanden oder soll ich noch irgendetwas wiederholen?" Seine Miene wurde etwas ernster. Vielleicht war es einfach nur die gute Eigenschaft eines Geschichtenerzählers, dass er versucht dadurch Spannung aufzubauen. Aber in Wirklichkeit war er über die Reaktion seiner neuen Freundin besorgt. Denn um ehrlich zu sein war es nicht gerade die Herkunft die man auf diesem Planeten als normal empfinden würde. Vor allem der Teil, dass er ein Prinz von einem kannibalistischen Volk war dürfte ein großer Schock sein. Über den Teil, dass das Volk größtenteils Fleisch isst machte er sich hingegen weniger Sorgen, denn immerhin hatte er es eben erst erzählt. Würde Modoka nun schockiert sein oder würde sie irgendwie anders reagieren? Das sollte sich in den nächsten Momenten entscheiden.

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BeitragThema: Re: Hafen   Fr Dez 16, 2011 3:53 pm

Er machte es wirklich spannend das musste man zugeben und neugierig nickte Modoka ihm zu. Je weiter er erzählte, umso langsam aß Sie, bis ihr Löffel schließlich auf dem Teller liegen blieb. Ihre Augen sahen ihn verwirrt an und auch ihre Miene versteinerte zusehens. Er aß sogar Menschenfleisch? Hieß dies das er Menschen umbrachte um sie zu essen? Und dann das Bluttrinken...ein ganzes Volk und er war der Prinz. Modoka war ja einiges gewohnt aber dies war wirklich schockierend. Niemals hätte Sie von Alex so etwas gedacht und dennoch vertraute sie ihm, denn er hätte sie schon längst fressen können wenn er gewollt hätte, nunja aufgehalten hätte Sie ihn schon. Als er nachfragte ob Sie alles verstanden hätte, nickte ihr bleiches Gesicht hoch und runter um ihm zu signalisieren das Sie verstanden hatte. Modoka konnte erstmal kein Wort sagen und sah ihn nur ernst an. Egal was er ihr erzhlen würde, sie würde bleiben und auch den Rest sich anhören egal wie der Rest aussah.
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BeitragThema: Re: Hafen   Fr Dez 16, 2011 8:53 pm

Natürlich beobachtete der Kopfgeldjäger seine Gesprächspartnerin und bemerkte, deswegen das sie sich nicht wohl fühlte. Noch einmal seuftzte er und sagte: "Wenn du mich jetzt abstoßend findest steht es dir frei micht vor die Tür zu setzen... aber lass mich bitte erst die Geschichte beenden: Als Kind bereits wurde mir "das Geschenk der Götter" zu teil. Um genau zu sein war dieses Geschenk Gottes doch eher ein Geschenk des Teufels. Ich bekam eine Teufelsfrucht. Katzenfrucht Modell: Löwe um genau zu sein. Meine Kräfte haben mich allen anderen gegenüber natürlich ziemlich angsteinflößend erscheinen lassen. Doch nichts desto trotz hat mein Vater ein besonderes Trainingsprogramm für mich zusammen gestellt. Ich wurde eigentlich sogar mein ganzes Leben lang trainiert. Mit wachsendem Alter lernte ich natürlich meine Kraft besser einzusetzen und wurde immer wieder stärker. Da mein Vater, der Stammesführer an einer unheilbaren Krankheit leidet schickte er mich los um auf der großen Welt nicht nur meine Kraft zu steigern sondern mir auch einen gewissen Grad an weisheit anzueignen. Nunja ich habe mich 6 Jahre lang als Kopfgeldjäger durchgeschlagen und bin nun um einiges stärker geworden, wenn ich ehrlich sein soll. Und um nun auf meine Ziele zurück zu kommen, welche du jetzt verstehen solltest. Ich habe 2 Ziele. Das erste ist es der stärkste Mann der Welt zu werden. Mein zweites ist es als ein würdiger Nachfolger zu meinem Volk zurückkehren zu können. Das war im großen und ganzen die Geschichte meiner Person. Wie ich sagte darfst du mich nun gerne von deinem Schiff werfen wenn es dir passt..."

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BeitragThema: Re: Hafen   Fr Dez 16, 2011 9:03 pm

Was für eine Lebensgeschichte und dennoch sehr schockierend. Seine Worte hallten in ihrem Kopf während der Rest sich eher als angenehm befand. Er trank Blut und ernährte sich von "jeder" Sorte Fleisch wohlgemerkt, war ein Prinz von Barbaren und nun hatte er auch noch eine Teufelsfrucht. Diese ganzen Dinge zu glauben war wirklich keine Sache des Verstandes sondern des Herzens. Während er nun zu Ende kam und ihr erlaubte falls es nötig war ihn rauszuschmeißen. Eine ganze Weile sah Sie ihn nur an und schwieg, bis Sie mit dem nicht benutzten Löffel sanft auf Alex Kopf schlug. "Ach red doch kein Quatsch ich schmeiß dich doch nicht raus. Gut du trinkst Blut...gut du isst durch deine Kultur komisch fein, du bist der Prinz der Barbaren ist auch noch in Ordnung, aber das du mir nicht gesagt hast das du auch eine Teufelskraft hast ist wirklich unverzeihlich" meinte Modoka und sah ihn ernst an, da sie zwar Witze machen konnte, aber das Lächeln ihr für diesen Moment vergangen war wie auch das Essen. Die Reste warf Modoka weg und nahm erstmal nochmal ein kräftigen Schluck von ihrer Milch. "Verrückt....einfach unglaublich....aber auch unglaublich interessant" murmelte Modoka in Gedanken vor sich hin.
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BeitragThema: Re: Hafen   Fr Dez 16, 2011 9:25 pm

Das hatte Alex jetzt wirklich gebraucht. Nun sagte er mit erleichterter Miene: "Danke das habe jetzt ehrlich gebraucht.." Doch anscheinend hatte sich Modoka noch nicht vollständig beruhigt, da sie das ganze noch einmal in Gedanken verarbeiten musste. Anscheinend war nun der richtige Moment. Während sich die junge Piratin in ihrer eigenen Traumwelt befand nahm er ihre Hand und legte dort die Kette rein. Er flüssterte noch einmal: "Danke" Wenn sie wieder ganz da sein sollte würde sie es bemerken, aber der Kopfgeldjäger musste jetzt auch mal etwas essen. Auch wenn ihm das Essen normalerweise nicht schmeckte musste er sich ansehen womit er das beste daraus machen konnte. Im nachhinein ging es so aus, dass er Wasser trank, das Brot mit viel Wurst aß und die Eier irgendwie ertragen musste. Noch einmal dachte er sich während dem Essen wie viele Leute ihn bei dieser Geschichte ausgelacht hätten oder wie viele ihn für den Kannibalen-Teil vom Schiff geworfen hätten. Dieses Mädchen war irgendwie besonders in dieser Hinsicht. Doch normalerweise sollten Menschen die hier inmitten der Zivilisation aufgewachsen sind diese Dinge schon als abstoßend und widerlich empfinden. Aus diesem Grund fragte er die Piratin nochmal: "Wie sieht eigentlich deine Vergangenheit aus? Du musst es mir nicht verraten, wenn du nicht willst." Es kam nun darauf an, ob sie bereits "aufgewacht" ist, ob sie nun antworten würden oder nicht.

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BeitragThema: Re: Hafen   Fr Dez 16, 2011 9:37 pm

//Ich muss ihn ganz neu gedanklich bauen...er wird richtig toll aussehen ich weiß es jetzt schon...hmmm?// dachte sich Modoka und sah schließlich verwundert auf ihre Hand. Eine Kette scheinbar selbstgemacht war darin und verwundert blickte Modoka dann zu Alex und eröttete sichtlich. "Ich ähm ich ich ich....d..d...d..danke mir hat noch nie sowas tolles geschenkt" freudig lächelnd legte sie diese sofort an, drehte sich kurz und grinste. Als er nun ihre Geschichte hören wollte hatte Sie damit kein Problem und lehnte sich an die Spühltheke. "Also ich geb dir die Kurzfassung ok. Also meine Kindheit war eigentlich ganz in Ordnung. Normales Leben wie spielen, lernen und mit der Famillie zusammen sein. Meine Oma hatte ich sehr lieb genauso wie meine Eltern doch diese Frau war was ganz besonderes bis Sie starb und mir eine Frucht und den Wunsch hinterlies, das ich die Welt sehen sollte. Mein Vater ehemaliger Pirat ist ein reisender Händler mit dem ich in der Kindheit oft herum gefahren bin, verbot mir den letzten Wunsch zu erfüllen. Meine Mutter, eine herzensgute Frau, bat mich auf ihre Art aber ich haute ab und aß die Frucht. Ich fand kein Job, bekam ärger und began so langsam in das Piratenmilou hinein zu passen und nun bin ich hier. Achja und zu meiner Teufelsfrucht die ist ich finde...passend zu mir" erzählte Modoka wirklich glücklich und hielt schließlich Alex ihre Hand entgegen, die plötzlich von Diamanten überzogen wurde.
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BeitragThema: Re: Hafen   Fr Dez 16, 2011 10:10 pm

Während Alex aß schien sie die Kette zu bemerken die er ihr in die Hand legte. Es freute ihn zumindest, dass ihr das Geschenk gefiel, aber zunächst wollte er sie aussprechen lassen, was ihre Geschichte betraf. Im Gegensatz zu seiner war diese Geschichte nicht unglaublich, aber es war auch nicht wirklich angenehm wenn die eigene Lebensgeschichte nicht wirklich glaubwürdig ist. Alles was er sich fragte war wer die Großmutter wohl war, wenn sie einen so seltenen Gegenstand besaß. Aber er wollte sie nicht mit dieser Frage stören. Vor allem da sie die Antwort wahrscheinlich sowieso nicht gekannt hätte. Ihre Frucht erklärte auch den Edelstein welcher beim aufwachen neben ihm lag und auch ihre Aussage, dass sie zu ihr passt stimmte so ziemlich, selbst wenn sie ihm schon am gestrigem Tag vertraute schien sie sich sehr nach innen gekehrt zu haben. Das Essen wollte ihm immernoch nicht ganz schmecken, doch nun laß er es kurz ruhen und entgegnete ihr: "Du scheinst ein gutes Verhältnis zu deiner Familie zu haben. Ich freue mich für dich." Er lächelte leise während er sie jetzt mit ihrer Kette betrachtete. Sie sah gut aus, auch wenn seine Fähigkeiten in der Kettenfertigung noch zu wünschen übrig ließen. Doch er wollte jetzt nicht irgendwelchen Lob für die Kette einstreichen oder bei Modoka besonders gut darstehen, weswegen er sie gar nicht weiter thematisierte. Ihr einziger Zweck sollte es immerhin sein, Danke zu sagen.

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BeitragThema: Re: Hafen   Fr Dez 16, 2011 10:41 pm

Seine Aussage zu ihrer Geschichte stimmte nur teils. Zwar stimmte es das ihre Eltern wirklich sehr gute Menschen waren, doch irgendwie fühlte sich Modoka ihnen so fremd als wre Sie adoptiert worden. Natürlich mochte Sie die Beiden sehr, dennoch kam Modoka seitdem sie weggegangen war einfach nicht mehr so wirklich klar mit ihnen und war froh, nur einen Tag bei ihnen bleiben zu müssen wenn Sie es wollten. "Ja anscheinend" murmelte sie eher und stellte das leere Glas in die Spühle. "Wenn du fertig bist solltest du dein Geschirr zu meinen tun ich werde später spülen aber zuerst, muss ich meine morgendlichen Übungen machen ok" sagte Modoka, winkte Alex zu und verschwand aus der Küche mit einem seufzen. Der Tag hatte ja gut angefangen. Als Modoka ungefähr bei der Hälfte des Decks war, bewegte Sie ihren Körper fließend in verschiedenen Richtunge und versuchte manchmal ihren Körper extra weit zu jeder Richtung zu bewegen und auch mal schneller zu werden.
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Korodan

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BeitragThema: Re: Hafen   Sa Dez 17, 2011 7:49 pm

Alex versuchte seine Mahlzeit so gut es ging zu beenden, aber das Essen wollte ihm einfach nicht so recht schmecken. Die Wurstscheiben waren einfach ziemlich dünn weswegen es zu wenig Fleisch auf den Broten gab und er damit einfach nicht klar kam. Aus diesem Grund aß er die Hälfte dessen was Modoka ihm gab und versprach sich selbst den Rest später zu essen. Sein Geschirr legte er jedenfalls wie es ihm gesagt wurde neben ihres in die Spüle, woraufhin er sich auf dem Weg zum Oberdeck machte. Erstmal hieß es nämlich morgentliches Training absolvieren. Seine Muskeln kamen immerhin nicht von alleine. Erst einmal 50 Liegestütze mit jewals einer Hand, danach Gewichte heben, worfür er erstmal geeignete Dinge finden musste (es ging damit aus, dass er sich so viel Zeug wie möglich in Kisten gestopft hat und diese mit einem Stock verbunden hat) und daraufhin noch einmal 100 Sit-Ups. Doch wollte er langsam weg von Wiskey Peak, denn hier schienen keine Piraten zu sein und viel Geld hatte er für den Moment auch nicht. Sieht so aus als müsse er sich sein Geld auf einer anderen Insel verdienen. Modoka lange auf den Taschen liegen wollte er jedenfalls nicht weswegen er sich mit dem eigenem Schiff und einem so genannten Lock Port eindecken wollte. Er sagte noch einmal Modoka bescheit und legte daraufhin ab. Sein Ziel war es jetzt noch einmal so viel Geld wie möglich zu machen.

GT: Banaro - ein ruhiges Dorf

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BeitragThema: Re: Hafen   So Dez 18, 2011 12:07 am

Das Training nahm Modoka ganz ein und es tat auch gut wieder seine alten Knochen zu bewegen, doch es war ein komisches Gefühl das jemand neben ihr auch trainierte. Schließlich machte Sie noch ein paar Übungsschüsse mit ihrer Teufelskraft, das übliche Trainingsprogramm durch und schließlich legte Sie sich in die Sonne. Alex schien etwas anderes zu planen und erzählte ihr das er Arbeit suchte um Geld zu verdienen. Etwas räumütig winkte Sie ihm zu, bis Alex verschwunden war. Seufzend und traurig machte sich Modoka zur Küche auf, wo Sie schließlich das Geschirr abspühlte. Als alles getan war und Modoka allein auf dem Stuhl saß, began Sie bereits jetzt die Feuermähne zu vermissen, doch Sie konnte nicht einfach nur da sitzen und rumheulen, denn auch Sie musste irgendwann weiter und neue Abenteuer suchen, daher machte sich Modoka auf zum Anker, holte Ihn ein, straffte die Segel und langsam lief ihr Schiff vom Hafen aus.
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Daichi

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BeitragThema: Re: Hafen   Mi Okt 17, 2012 3:57 pm

Cf: Dark Angel - Deck

Daichi war die ganze Fahrt ruhig und redete wenig, er arbeitete gut mit auf dem Schiff und die beiden schafften es ohne Probleme den Rivers Mountain hinaufzukommen, die Abfahrt war dann auch ziemlich witzig. Daichi hang also an der Reiling ehe er sah das sie schon kurz vor einr Insel waren, Whiskey Peak, doch Daichi kannte diese Insel nicht. Daichi und Alex lenkten das Schiff dann sicher in den Hafen und sorgten dafür das es nicht wegschwomm. Daichi war wirklich etwas komisch drauf, warum? Zu sehr beschäftigte es ihn das er schon länger keinen richtigen Kampf mehr hatte. Da war der Trainingskampf gegen Alex, was man nicht als richtigen Kampf ansehen konnte und dann der Kampf gegen Night, was man nicht als fordernden Kampf bezeichnen müsste weil Daichi recht einfach gewann, nur eine Wunde am Arm trug er davon, doch diese war mittlerweile auch verarztet und Daichi hatte wenig Probleme damit.Ich geh mal kurz Spazieren gab er von sich ehe er auch schon von Schiff ging, direkt in die Straßen von Whiskey Peak.

Gt: Whiskey Peak- Auf den Straßen
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BeitragThema: Re: Hafen   Fr Okt 19, 2012 3:02 pm

cf: Whiskey Peak- Auf den Straßen

Lex war froh gewesen das der Kopfgeldjäger weitergegangen war, doch danach hatte sie ein viel größeres Problem. Sie lief gerade an den Schiffen vorbei, die im Hafen ankerten. Dabei sah sie öfters über die schulter. Gefolgt wurde sie von 3 Männern, alle ziemlich muskelös und sehr betrunken. Sie war in eine kleine Bar gegangen, um sich was zu trinken zu gönnen. Dort wurde sie von diesen drei Männern angeredet ob sie ihr nicht was spendieren könnten. sie hatte abgelehnt, natürlich so höflich wie sie konnte. Doch die Männer hatten sie weiter belästigt, bis Lex schließlich die Geduld verlierte und ihnen im ernsten Ton sagte, das die kein interesse an drei besoffenen Nichtsnutzen hatte. Das hatte die Männer stink wütend gemacht. Zum Glück war Lex näher an der Tür und so konnte sie fliehen. Nun rannte sie vor den Männern weg, in der Hoffnung sie in den Menschenmassen zu verlieren. Doch Lex hatte mehr Schwierigkeiten sich durch die Massen zu kämpfen und wenn nicht bald was passieren würde, würden sie sie einholen, was für Lex nicht gut enden würde. "Bleib stehen du Göre!" schrie einer der Männer. Doch Lex musste lachen "Nein, ich denke ich lauf lieber weiter." //Heute ist nicht mein Tag!//
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