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 Mannschaftsraum der Männer

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Liz Mordio

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BeitragThema: Mannschaftsraum der Männer   Mo Feb 20, 2012 6:20 pm

Hier befindet sich der Mannschaftsraum der Männer. Nun da noch keine Frau außer dem Captain an Bord ist kann man es wohl auch als eines der Crewzimmer beschreiben, da eine Trennung noch nicht so wichtig ist. Einige Betten stehen hier drin, allerdings hängen auch von der Decke hinab einige Matten. An der größten Wand stehen 3 Schränke wobei jedes Mitglied einen privat Schrank hat. Ein Teppisch liegt auf dem Boden damit man keine kalten Füße bekommt, mehr gibt es nicht zu nennen.
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Sugoro Okomura

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BeitragThema: Re: Mannschaftsraum der Männer   Di Feb 21, 2012 12:06 am

cf Deck

Immer noch im Bett liegen, das linke Äußere, doch plötzlich fiel er vom Bett. Aufgewacht und sich erstmal fragend gestellt // Wo bin ich?! - Was zur Hölle?! Ich hab Hunger! // dachte sich Shin innerlich nach. Nun realisierte der Wolfsjunge, das er in dem Mannschaftsraum war. " Schöner Teppich ... " musste der Wolf sagen. Wie dummer er auch war. Da war er im dem Raum und realisierte gar nichts. Guter Wolf.. sehr guter. Nunja... was soll er machen? - Kochen, wenn er keine schmerzende Hände hätte. jaja... dieser Kannibale. Am liebsten ein ordentliches Steak verdrücken. Aber dennoch! - Sollte sich der Wolf auf seine Figur achten. Kaum vorstellbar aber wahr. Tonnenweise Fleisch zu verdrücken ist nicht immer gut. Man sollte auch mal was gesundes essen. Einige Salatköpfe, die Shin aber weniger essen tut, aber naja... Was sollst. Nun stand der junge Kerl auf und streckte sich kurz. Danach ließ er seine Finger knacken, sowie sein Fußgelenkt und seine rechte Schulter." Gutes Gefühl ... " sagte der Wolfsjunge leise zu sich selbst. Langsam setzte sich der Kerl auf dem Bett hin, aber stand sofort wieder auf. Schnell machte Seishin das Bett und legte sich dann darauf. Die Beine wieder überkreuzt und den Kopf mit dem Armen, am Hinterkopf stützten. Nach einem Seufzer versankte der Wolf mal wieder in Gedanken.
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Kaval Shiranui

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BeitragThema: Re: Mannschaftsraum der Männer   So März 04, 2012 2:46 pm

Kaval hatte eine Schale voller Essen in der Hand, dass darauf besonders viel Fleisch war widerte ihn schon ziemlich an, besonders da er wusste dass er mit diesem Geruch wohl einschlafen muss. Es nervte ihn jetzt schon, doch man muss seine eigenen Interessen im Zwischenleben eben manchmal etwas zurückstellen. So öffnet er die Tür, welche knarrend, dank dem Ausraster Kavals aufgeht. Er schaut sich um und sieht den Wolfsjungen in seinem Bett liegen. Er geht auf den Koch zu und stellt ihm sowohl das Essen als auch ein Glas Wasser hin.
„Dein Essen.“
Mehr sagte er nicht dazu. Er war noch immer leicht angefressen wegen der ganzen Situation in seinem Leben UND auch war er auf Seishin nicht so gut zu sprechen. Der junge Mann hatte sich erneut von der Gruppe isoliert und deswegen stinkt jetzt der Schlafraum des Shiranuis nach totem Tier, welches zum Verzehr erhitzt wurde. Lecker, dies sind die Eindrücke welche man als Veganer mit in den Schlaf nehmen will. Er wartete auch nicht darauf dass der Wolfsjunge irgendetwas tat oder sagte, ihm war es im Endeffekt egal.
Er suchte seine Hängematte und schmiss seinen müden und völlig erschöpften Körper in diese. Er fühlte sich matt, sowohl Körper als auch Geist brauchten einfach etwas Ruhe. Genügend Ruhe um die nächsten Abenteuer mit dem Rest der Bande zu bestehen. Die Hängematte war perfekt gespannt, sodass sie den Körper sofort umhüllte und die Wahrscheinlichkeit das man heraus fällt begrenzt sich somit auf ein Minimum. Einige Sekunden starrt er noch an die Decke, denkt über Gott und die Welt nach, bevor seine Augenlider zufallen und er in einen Schlaf verfällt, welcher nicht ruhig, aber zumindest erholsam ist und seinen Körper die Reserven wieder geben wird, welche er über den Tag aufbrauchen musste.

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Sasaki Ko

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BeitragThema: Re: Mannschaftsraum der Männer   Do März 08, 2012 3:17 pm

Cf: Deck

Die Türe knarrte leise.
Ko war enttäuscht. So sehr er es auch versucht hatte unauffällig zu sein, dieses Mal hatte er es nicht geschafft den Ton der Türe zu vermeiden. Dieses Mal hatte er es nicht hinbekommen in absoluter Stille in den Raum hinein zukommen ohne, dass man ihn gleich erwischen würde.
Vielleicht aber war es leise genug gewesen um nicht wirklich aufzufallen. Vielleicht hatte die Türe leise genug geknarrt, dass man sie im tiefen Schlaf nicht mehr hören konnte. Vielleicht reichte es ja aus Kaval und Shin nicht zu wecken, sofern die beiden denn schliefen. Vielleicht waren sie ja auch wach, so wie es der Navigator und der Captain in diesem Moment noch waren. Vielleicht waren sie ja auch genau so sehr aufgeregt wie diese zwei. Vielleicht waren sie auch schon vorfreudig auf das, was sie in jener Himmelsrichtung erwarten würde, in die die Red Salmon gerade segelte.
Auf den Sasaki jedenfalls traf es zu. Auch wenn er sich selbst in diesem Moment ohne eine einzige emotionale Regung durch den Raum bewegte, auch wenn er in diesem Moment so still wie immer war, er konnte sein Herz in seiner Brust klopfen hören, konnte spüren wie ihn die Vorfreude auf das Abenteuer langsam einnahm. Bald schon würden sie die Grandline erleben, bald schon würden sie das legendäre Piratengrab sehen und es bezwingen! Bald schon würde die wahre Reise beginnen, eine Reise, die alles übertreffen sollte, was sie bisher erlebt hatten.
Es war aber auch wirklich an der Zeit.

So als wäre er ein Schatten bewegte sich der junge Mann durch die Dunkelheit dieses Raumes. So als wäre er gar nicht erst existent schlich er sich vorbei an all den anderen, schlich ohne auch nur einen einzigen Ton von sich zu geben. Man mochte fast meinen, dass es der Wind gewesen war, welcher die Türe geöffnet und wieder geschlossen hatte. Man konnte das ganze hier vielleicht für eine Geistergeschichte halten, denn für den kurzen Moment gab es kein Zeichen dafür, dass ein anderer Mensch eingetreten war.
Nicht einmal eine einzige Energie wurde in diesem Moment von Sasaki Ko ausgestrahlt, denn in diesem Moment war er nicht mehr der einfache Navigator und Schwertkämpfer an Bord dieses Schiffes, nein, er war ein Attentäter, ein Mann, den man schnell für einen Geist halten würde, da es keinerlei Beleg für seine Existenz oder Anwesenheit geben würde. Nicht einmal Kaval, der dies schon seit mehreren Jahren kennen müsste, sollte dazu fähig sein den Schleichenden wahrzunehmen, schließlich hatte sich der junge Mann wahrlich darauf geschult niemals auch nur im Entferntesten aufzufallen.
Im nächsten Moment auch schon hatte er sein Bett, auf welchem er eigentlich nur selten seine Nächte verbrachte, erreicht. Auch wenn er der einzige war, den er darauf schlafen lassen wollte, so befand er sich wohl ziemlich ungern darin. Eine Nacht darauf zu verbringen war für ihn eine Sache, welche er stets eigentlich zu vermeiden versuchte. Natürlich aber tat er es manchmal, besonders dann wenn ein Abenteuer bevorstehen sollte. Die Hängematten hingegen ließ er aber vollkommen in Ruhe. Bisher hatte es nichts geschafft ihn auch nur für einige wenige Sekunden dort hinein zu locken.

Schnell nur legte er seinen Kimono ab und tauschte ihn gegen einen anderen ein, welchen er nur zum schlafen trug. Es war ein blauer, ziemlich hell eigentlich und wohl auch etwas weicher. Doch selbst wenn er die Kleider wechselte, drunter trug er nach wie vor nichts – eben so wie es die Tradition von einem verlangte. Zudem war es für ihn stets angenehm möglichst luftig zu schlafen, da er nur so seine wahre Entspannung in der Nacht finden konnte.
Bereit dazu sich zu erholen ließ er sich letztlich in seinem ordentlichen Bett nieder, wobei er sich auf die Decke und nicht darunter legte. Es war einfach unangenehm sich zu bedecken, denn so musste er nur noch mehr schwitzen. Wie in diesem Moment aber, also auf der Decke, konnte er am besten schlafen. So brauchte es ja nicht einmal lange bis er von der Welt hinfort segelte und in das Reich der Träume hinfort flog.
Und so geschah es auch.
Die Gedanken verflogen schnell, die Aufregung war schnell bezwungen und Ko fand schnell absolute Ruhe, die ihn weg schickte von diesem Ort, den man die red Salmon nannte, in die traumlose Schwärze seines Schlafs, wie jede Nacht…
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Kaval Shiranui

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BeitragThema: Re: Mannschaftsraum der Männer   So März 11, 2012 6:05 pm

Kaval hatte nichts davon mitbekommen wie Ko den Raum betreten hatte. Dazu verlangte sein Körper, aber auch sein Geist viel zu viel Energie zurück. Sein Schlaf war in dieser Nacht so tief wie selten zuvor. Doch ruhig war er deswegen noch lange nicht. Dennoch er schlief durch und dies war schon sehr viel Wert.
Doch eine Nacht dauert nicht ewig und so erwacht auch der Shiranui nach einer Weile. Er verlagert sein Gewicht in der Hängematte sodass diese überrollen muss und er heraus fällt. Doch dies war geplant und er landet auf allen vieren, sich sehr leise und sicher abfangend. So stand er jeden Morgen auf und er hoffte dabei immer wieder dass er niemanden weckte. Doch er wollte nicht all zu lange hier bleiben. Schnell schnappte er sich seine Sachen und zog sich diese halbwegs an. Also er zog zumindest seine Hose an, damit er nicht wieder in Unterhose oder gar ohne Unterwäsche durch das Schiff laufen musste. Sein Oberkörper war ja sowieso nie wirklich nackt, denn die ganze Farbe bedeckte doch den Großteil seiner Arme, der Brust und auch des Bauches bzw. Rippenbogens. Er war also, zumindest oben herum, immer angezogen.
Er schnappte sich noch schnell sein T-Shirt, sein Pullover. Seine Schuhe lies er stehen. Eine Zeit lang lief er immer Barfuß herum, das fand er einfach schön, bzw. es gehört auch irgendwie zu seinen Ritualen. Er versucht noch kurz einen Blick auf die beiden, vielleicht, noch schlafenden Männer zu erhaschen und bewegt sich dann schleichend aus dem Raum. Sein Ziel war absolut klar, zu aller erst ins Bad, dort das morgendliche Geschäft verrichten dann würde er auch direkt beginnen das Frühstück zu machen. Liz und Ko einen Kaffee kochen, immerhin hatten diese Beiden auch die kürzeste Nacht von allen. Eigentlich sollte auch dafür der Koch sorgen, aber dieser schien irgendwie nicht so ganz anwesend zu sein und so übernimmt diese Aufgabe halt jeder einmal. So schleicht sich der Veganer leise aus dem Zimmer, in der Hoffnung niemanden geweckt zu haben.

Gt: Küche, Gemeinschaftssaal und Bad

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Sasaki Ko

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BeitragThema: Re: Mannschaftsraum der Männer   So März 11, 2012 6:35 pm

[color=slateblue]Kann er nicht leise sein?[/center]
Schnell hatte sich die Schwärze verzogen, die Ko jede Nacht aufs Neue heimsuchte. Wie jede Nacht hatte er nichts gesehen, wie jede Nacht war er eingetaucht in unendliche Finsternis. Doch anders als bei den meisten schlafenden dauerte es ewig bis es sich verzog. Auch wenn er nur ein paar Stunden geschlafen hatte, für ihn hatte es wieder einmal eine Ewigkeit gedauert.
Vielleicht war es ja doch etwas, was man als Traum bezeichnen konnte? Vielleicht war es doch irgendwo etwas, was er sah in seiner Ruhe? Er selbst war sich nicht ganz so sicher, was es eigentlich damit auf sich hatte, niemals aber würde er die Dinge, die er dann sah als einen Traum bezeichnen. Viel eher würde er es als Langeweile oder friedliche Meditation bezeichnen – je nachdem, was eben gerade seiner Stimmung nach passender war.
Im Moment jedenfalls war es einfach nur das Nichts gewesen, welches ihn schon seit einigen Jahren verfolgte. Es war eben etwas, was er nicht ändern konnte und somit einfach nur akzeptierte. Es war eine Sache, die eben so war wie sie war. Er würde sich nicht darüber beklagen, würde sich nicht davon verärgern lassen. Es war einfach da und ließ ihn in einem entspannten Zustand in diesem Moment des Aufwachsens zurück. Es war ein Moment in dem wohl die meisten genervt waren, oder die meisten wenigstens etwas an negativer Stimmung empfanden. Der Sasaki aber war so entspannt wie er es immer war.

Zuerst rührte er sich nicht, während einer der anderen beiden sich durch den Raum bewegte und eben das tat, was man morgens tat. Er kleidete sich ein und war dabei gewiss nicht leise. Na gut, die meisten hätten es wohl doch als solches angesehen, aber wenn man den Navigator kannte, dann wusste man auch wie schwer es denn war ihn am Morgen nicht zu wecken. Zum einen hatte er ja einen furchtbar leichten Schlaf, zum anderen waren seine Ohren einfach viel zu gut, als dass ihnen überhaupt etwas entgehen konnte. So war es auch dieses Mal der Fall, dass die Versuche des anderen still zu sein scheiterten.
Trotz allem öffnete der junge Mann erst dann seine Augen als sich die Türe endlich schloss und der wache Mensch das Zimmer verlassen hatte. Erst dann kämpfte der Sasaki gegen das Licht an, welches intensiv in seine Augen drang und diese zu schließen versuchte. Nur wenige Momente später dann auch schon konnte er sehen, was um ihn herum lag, ohne dass seine Augen weiterhin schmerzen sollten oder sie sich selbstständig machen wollen würden. Erst jetzt konnte man wirklich sagen, dass er wach sei.
Und kaum hatte er auch schon diesen Zustand erreicht begann er damit sich für einen Moment zu drehen und umzusehen. Es war Seishin, der noch hier in diesem Raum lag, auf seinem Bett, sodass klar wurde welche Person die Erste war, die auf den Beinen war: Kaval – der Arzt, so wie es eigentlich auch zu erwarten war. Irgendwie war es nur selten so, dass Ko – auch wenn er wohl die meiste Zeit wach verbrachte – der erste war, der auf den Beinen war und an Bord des Schiffes unterwegs war. Auch heute sollte dies nicht anders sein. Denn selbst wenn Kaval ihn soeben geweckt hatte, der Schwertkämpfer schien für den ersten Moment wenig Interesse daran zu zeigen sein weiches Bett zu verlassen, auf dessen Decke er immer noch lag.

Eine viertel Stunde verstrich, erst dann setzte sich der Sasaki in Bewegung. Entspannt drehte er sich nur um und richtete sich daraufhin auf seinem Bett auf. Einen Moment später dann stand er auch schon auf seinen beiden Beinen und begann damit sein Bett zu machen, indem er Bettdecke und Kissen ausschüttelte, woraufhin er sie dann ordentlich auf seinem Schlafplatz ablegte und anschließend von unschönen Falten befreite, sodass alles unglaublich ordentlich wirken sollte, so wie es sich gehörte.
Anschließend begab er sich auch schon an seinen Schrank – den wohl größten der drei, die sich in diesem Raum befanden – und öffnete diesen ruhig, sodass es wenigstens den Jungen nicht wecken würde. Denn anders als Kaval – auch wenn dieser es wohl versucht hatte – war Ko jemand, der sich wirklich unglaubliche Mühe dabei machte andere Leute nicht durch Krach zu wecken, der selbst durch die einfachsten Taten ausgelöst werden konnte.
Schnell schon hatte sich der junge Mann für die Kleidung entschieden, welche er am heutigen tage tragen würde und einen Moment später stand er auch schon dort in einem schwarzen Yukata, weißen Socken und mit einem weißen Schal, der wie eine Schlange seinen Hals umgab. Also eigentlich genau derselben Kleidung wie er sie gestern schon getragen hatte. Lediglich ein wichtiges Detail war anders als bei seinem vorherigen Outfit: Der Yukata war durch verschiedenste Stickereien und ein Material von außergewöhnlich guter Qualität verziert.

Da nun alles Wichtige erledigt war und er sich einen Moment später auch schon gerichtete hatte, sodass er vollkommen ordentlich aussah und nicht etwa so als sei er gerade erst aus dem bett gekrochen, verließ er auch schon das Zimmer in absoluter Stille und begab sich wie auch sein Kamerad in den Mannschaftsraum.

Tbc: Küche, Gemeinschaftssaal und Bad
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Sugoro Okomura

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BeitragThema: Re: Mannschaftsraum der Männer   Mi März 21, 2012 8:33 pm

Nach sehr langem Schlaf, bemerkte Seishin das er nun alleine war. Etwas Essen war bei ihn. Schon recht sehr kalt und schmecken müsste es ihn kaum noch. Aber das ist ihn egal! Hauptsache Essen! Der Margen meldete sich auch schon, ob er seit Stunden bzw. Tagen nichts mehr zu essen bekam. Nun verschlingte der Wolfsjunge das kalte Essen und sprang mit einem Satz schon vor seinem Bett. " Wo sind sie hin? " fragte sich Shin selbst und sollte wohl besser hoch zum Deck gehen. Aber zunächst sollte sich der Wolf umziehen. Ja... mal umziehen und sich neue Kleidung anziehen. So ging der Wolfsjunge zu seinem Schrank und sah... das er eigentlich nur die gleichen Klamotten hatte nur in verschiedene Farben. Naja.... ein Liebhaber der Hosenträger. Egal! - Hauptsache frische Kleidung! Schnell zog sich Shin seine neue Hose an und ging auch schon richtung Deck. Die Tür sorgfältigt hinter sich geschlossen und nun Richtung Deck.

gt Das Deck
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Mannschaftsraum der Männer
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