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 Küche, Gemeinschaftssaal und Bad

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Liz Mordio

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BeitragThema: Küche, Gemeinschaftssaal und Bad   Mo Feb 20, 2012 6:25 pm

Hier finden sich die Räume des innenraumes, dazu zählt das kleine Badezimmer, ausgestattet mit allem was man braucht. Ebenso durch die Tür ist der größte Raum des Schiffes, welcher mit einem etwas größeren Tisch verziert ist. Dieser wird meist als Speisesaal benutzt, aber auch als Gemeinschaftsraum. Ein Piano befindet sich ebenfalls hier, in einer Ecke des Raumes. Zu letzt noch die kleine Küche welche offen an den Speisesaal angrenzt.
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Kaval Shiranui

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BeitragThema: Re: Küche, Gemeinschaftssaal und Bad   Di Feb 21, 2012 4:51 pm

Kaval betrat ebenso wie Liz den Raum und da stand er auch schon vor dem Navigator des Schiffes, welcher sich seltsam benahm…noch seltsamer als sonst eh schon. Mit einem leicht verwirrten Blick beobachtet er das Treiben, des jungen Mannes und als dann noch die Frage nach dem Hunger kam zog Kaval nur eine Augenbraue nach oben, der Typ tickt doch nicht ganz richtig, dies war die einzig sinnige Erklärung welche ihm einfiel…bis auf…DAS könnte es sein. Er mustert den jungen Mann mit den langen Haaren und beginnt dann wie immer ruhig zu sprechen.
„1. Wissen Liz und ich, dass es sich gehört sich die Hände zu waschen und
2. Warst du beim Baden zuviel in der Sonne oder hat dir der enorme Blutverlust durch die Nase einfach nur auf dein, sowieso nicht nennenswerten, Verstand geschlagen…Ich glaube ich will es lieber gar nicht wissen…lieber nicht.“

Es scheint so als würde Kaval wieder gute Mine zum bösen Spiel machen, natürlich ging es ihm nicht von jetzt auf gleich wieder soviel besser, aber er hatte mit Liz über seine Probleme gesprochen und die Anderen mussten dies ja noch nicht mitbekommen.
Der Arzt zieht wieder seine Augenbraue nach oben tut aber dass was sich eben gehört, nämlich die Hände waschen, zu Ungunsten von Ko schaute er dabei jedoch immer und immer wieder in dessen Richtung, warum? Nun ganz einfach, er machte sich aus medizinischer Sicht sorgen, dass der Schwertkämpfer entweder gleich umkippt oder er völlig am Rad dreht und er ihn KO schlagen muss. Insgeheim hoffte er ja auf die zweite Variante, aber wirklich daran glauben tat er nicht. Doch wäre es schön gewesen…einfach BAM ins Gesicht und dann in Ruhe essen, während Ko debil lächelnd und bewusstlos an die Decke starrt.
„Irgendwann sicher…Irgendwann.“
Sprach der Pianist laut aus, allerdings eher ungewollt und natürlich völlig aus dem Zusammenhang gerissen. Keiner im Raum konnte wohl verstehen was er meinte, doch war ihm das ja eigentlich ziemlich egal. Nach dem seine Händchen so steril wie bei einem operativen Eingriff waren bewegte er sich zu Tisch und setzte sich auf seinen Platz, was Ko in der Zwischenzeit getan hatte, war ihm egal. Er schaute das Essen an und sprach dann wieder ruhig.
„Sieht lecker aus, danke Sasaki.“
Dies waren auch schon alle Worte welche er loswerden wollte und er wartete nun, dass sich alle am Tisch niedersetzen, damit das große Essen endlich beginnen kann.

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Sasaki Ko

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BeitragThema: Re: Küche, Gemeinschaftssaal und Bad   Di Feb 21, 2012 5:52 pm

Dieser verdammte Mistkerl…was bildet der sich ein!?, huschte des dem jungen Schwertkämpfer nur durch den Kopf als er dem lieben Herrn Onkel Doktor gegenüberstand. Ein Glück konnte man Gedanken nicht hören, ein Glück hatte Kaval auch von keiner Teufelsfrucht gegessen, die es möglich machte, denn ansonsten würde es wieder einmal auf dieselbe Weise enden wie sonst auch immer, wenn nicht sogar schlimmer. Aber was war auch anderes zu erwarten, wenn man mit solchen Worten angesprochen wurde. Wenigstens etwas an Freundlichkeit hätte dieser Barbar zeigen können und nicht einfach nur seine übliche, unfreundliche Art, die mehr zu provozieren wusste als es sonst etwas anderes konnte.
Und glücklicherweise konnte man die Wut, die in ihm vorging nicht einmal erkennen. Nach wie vor lächelte er einfach nur ganz breit ohne dieses Lächeln auch nur verschwinden zu lassen. Wenn man ihn so sah mochte man fast meinen er hätte die „freundlichen“ Worte des anderen gar nicht erst gehört. Ja, in diesem einen Moment war er wirklich äußerst seltsam, doch er musste es auch sein, damit sein Plan auch wirklich funktionieren könnte. Das freundliche Lächeln, welches wirklich auffällig künstlich war, war das perfekte Mittel dazu. Er glaubet wirklich daran, dass es ihm alle abkaufen würden und sie alle sich einfach davon mitreißen lassen würden, wodurch er die Zeit bekommen sollte das zu erledigen, was er noch eben machen musste. Die Stäbchen, welche er hinter seinem Rücken versteckte freuten sich bestimmt schon darauf endlich an ihrem rechtmäßigen Platz zu liegen.
Als der Captain selbst kein Wort sprach weitete sich das Lächeln nur. Ja er hatte Erfolg! Der Plan sollte also tatsächlich funktionieren! Sie schien wirklich nichts anzuzweifeln und somit auch nicht das zu realisieren, was er hier gerade so mühevoll zu verbergen versuchte. Wie sollte sie denn auch? Bei Sasaki Ko handelte es sich um einen Meister der Täuschung, ein Genie der hinterlistigen Tricks und um einen undurchschaubaren Schauspieler, bald bestimmt sogar der Zweitbeste auf der gesamten Welt!

Zum Glück fügten sich beide sehr schnell seinen Anweisungen wodurch sich der Sasaki wieder einmal in Bewegung setzen konnte. Natürlich behielt er die anderen beiden dabei die meiste Zeit immer noch irgendwie in seinem Blickfeld, ob er es tat indem er sich ein paar Mal heimlich umwandte oder aber irgendein spiegelndes Objekt in diesem Raum nutzte um das Bad dadurch wenigstens auch weiterhin erkennen zu können. Hauptsache war nur, dass er sie immer sehen würde, denn er musste sein Ziel des Tages erreichen: Das Essen musste beinahe perfekt werden!
Wieder eine Schwierigkeit, wieder etwas, was durch Kaval geschah. Ko verfluchte ihn heimlich, doch selbst dies konnte ihn nicht mehr zum Aufgeben zwingen. Er würde nicht gegen ihn verlieren, er würde sich nicht von diesem Barbaren schlagen lassen und wenn es sein Leben kosten sollte! Und so musste er es trotz der Beobachtung durch den anderen wagen dieses Gefecht zu gewinnen, um seine Ehre und die Ehre seiner Familie an diesem wunderschönen Tage zu verteidigen.
Ruhig also schritt er in die Richtung des Tisches an dem die Schüsseln schon positioniert waren. Die Stäbchen, welche er mittlerweile an der Vorderseite seines Körpers versteckte hielt er die ganze Zeit vorsichtig in der Hand, bis er dann plötzlich am Tisch stehen blieb. Er schien die Speisen zu bewundern, welche er eben gekocht hatte, so stolz wie man es eben von einem Adeligen wie ihm erwarten sollte. Man mochte schon beinahe meinen er würde überheblich werden, so sehr schien er den Reis und das Gemüse zu bewundern, welche er seinen Freunden an diesem Abend vorsetzen wollte. Nur war es wirklich so, oder war dies bereits die Ausführung seines Meisterplans? Wollte er so den Shiranui herein legen, welcher im Moment doch gerade wieder dabei war alles zu ruinieren? Irgendetwas an der ganzen Sache war seltsam, wirklich seltsam.

Einen Moment später wandte er sich wieder um, gerade als Liz wieder auf ihn zukam. Er wirkte ruhig, sein falsches Lächeln war schon beinahe verschwunden, es war seinem üblichen sanften und ruhigen Gesichtsausdruck gewichen. “Nein, es ist alles bestens“, antwortete er genau so wie eh und je. Man mochte fast meinen, dass das, was sie eben gesehen hatten gar nicht wirklich existiert hatte, so als wäre es einfach nur Einbildung gewesen. Auch das schien wieder einmal ein Teil der grandiosen Schauspielkünste des Attentäters zu sein. Schließlich war auch Verwirrung ein gutes Mittel um andere Dinge glauben zu lassen, die man sie eben glauben lassen wollte.
Und dann waren sie alle samt auch auf einmal versammelt an diesem Tisch, welcher perfekt mit den vier Schalen voll mit Essen gedeckt war. Nur etwas fehlte: Die Essstäbchen! Hatte Ko sie nicht gerade auf dem Tisch abgelegt? Hatte er nicht gerade eben noch seine unglaublich heikle Mission vervollständigen wollen nur um dann so das beinahe perfekte Abendessen zu zaubern? Ganz klar, ohne Stäbchen – so wie es gerade war – sollte es doch niemals perfekt werden können! Was aber dachte er sich dabei? Hatte er etwa doch aufgegeben? Hatte er etwa nach diesem harten Kampf nachgegeben und überließ seinem Konkurrenten auf diese Weise einen Sieg? Gab er einfach so die Chance auf den zweiten Platz auf? Vielleicht stimmte mit ihm wirklich etwas nicht.

Und dann plötzlich sollte sich alles auflösen:
“Shiranui-kun, danke für das Kompliment, aber würdest du bitte noch Seishin holen? Ich muss sowieso erst noch die Stäbchen suchen. Anscheinend hat sie jemand versteckt.“ Es war einfach ein genialer Schachzug. Nicht nur, dass er damit Kaval darauf hinwies, dass er gerade dabei war die Etikette zu verletzen, nein, er schaffte es sogar noch den Fehler mit den Stäbchen zu vertuschen, denn immerhin konnte er nun einfach so tun als würde er sie suchen, während er sie aus seinem Versteck in seinem Ärmel hervor holte. Auf diese Weise dann wäre alles perfekt gelöst und das Essen wäre nach wie vor beinahe perfekt!
Im nächsten Moment schon setzte sich der Sasaki auch schon in Bewegung, genau in die Richtung des Schrankes, welchen er öffnete. Dann tat er nur noch einen kurzen Moment lang so als würde er ernsthaft suchen, bevor er auch schon mit dem Besteck in der Hand zum Tisch zurück kehrte und dieses geschickt dorthin legte, beinahe schon so als würde er auch daraus seine Kunst machen wollen
Aber das Ziel stand eben auch fest: Perfektion!
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Liz Mordio

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BeitragThema: Re: Küche, Gemeinschaftssaal und Bad   Di Feb 21, 2012 7:57 pm

Während der wieder einmal kurz aufkommenden Diskussion zwischen Kaval und Ko blieb Liz einfach wie immer still an der Seite. Ruhig wusch sie sich die Hände wo auch Kaval letztlich dazu kam. Seine Worte hörte sie dabei auch, doch wusste sie kaum darauf zu reagieren. Sie hatte keine idee was er damit meinte, konnte sich nur wage gebilde in ihrer Fantasie vorstellen. Vielleicht hatte es ja etwas mit ihrem Gespräch von zuvor zu tun, doch egal. Nachdem sie fertig war wandte sie sich dem Essen zu in dem sie am Tisch platz nahm. Auch Kaval nahm nach ihrer Ankunft an dem Tisch Platz doch noch bevor sie essen konnten fiel der Captain auf das kein Besteck auf dem Tisch lag. Der Satz von Ko erklärte die Situation allerdings schnell, deswegen waren sie wohl zu früh hier wie er vorher schon gesagt hatte, er war nicht fertig mit decken des Tisches. Als Kaval auch schon aufstehen wollte oder wohl würde blickte Liz dauerhaft in die Richtung des Schwertkämpfers der sich trotz allem noch immer irgendwie merkwürdig verhielt. Zwar schien er wirklich nach den Stäbchen zu suchen doch als sie plötzlich mit ihren Augen die Stäbchen in seiner Hand erblickte die gerade eben noch nicht dort waren, war sie doch etwas verblüfft. Warum zum Teufel tat er so als wenn er die Stäbchen suchen würde wenn er wusste wo sie waren? Also so genau konnte Liz sich dann doch nicht in ihre Crew hineinversetzen. Die ganze Zeit verhielt er sich so komisch und jetzt tat er auch noch so etwas, echt seltsam. Ruhig schlenderte er zum Tisch wo er das Besteck hinlegte. Während der ganzen Situation blieb Liz weiterhin still, gab keinen Mucks von sich. Das einzige was sie tat war die Bewegungen von Ko zu beobachten, ob eben irgendetwas anders war. Doch außer diesem merkwürdigen Verhalten legte er nichts an den Tag. Dennoch war nun angerichtet und der magen von Liz dankte, für das womöglich nicht sonderlich gut schmeckende Gericht. Ko war Navigator, was sollte man also groß erwarten, selbst wenn man mit ihm befreundet war. Ruhig nahm sie die Stäbchen in die Hand doch mit dem Essen wollte sie erst beginnen wenn auch alle am Tisch saßen, somit wartete sie ab das sich jeder zu Tisch begeben würde.
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Kaval Shiranui

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BeitragThema: Re: Küche, Gemeinschaftssaal und Bad   Di Feb 21, 2012 8:42 pm

Es war endlich soweit, die Crew schien komplett…ach ne halt, da fehlt ja einer. So ganz hat sich wohl keiner der anwesenden Personen an Shin gewöhnt, doch dieser tat bisher ja auch nicht sonderlich viel dafür sich in die Crew zu integrieren. Er machte es seinen Mitmenschen nicht wirklich leicht. Naja dass hat es wohl keiner von der Asura-Bande am Anfang, denn sie alle haben ihre Päcken zu schultern und sind deswegen teilweise schon extrem komische Kauze. Wie dem auch sei, das fehlende Mitglied, welches normalerweise ja auch für die Bewirtung der Crew sorgte, fiel auch dem Navigator auf, welcher den Arzt natürlich damit beauftragt diesen Kerl zu holen. Kaval scheint von dieser Aufgabe nicht wirklich angetan zu sein und beobachtet das ganze Treiben rund um den Schwertkämpfer sowieso mit Skepsis. Bevor er seiner aufgetragener Aufgabe nachkommt, schaut er Sasaki noch einmal an und beginnt ruhig zu sprechen.
„Nach dem Essen solltest du ins Bett gehen, du bist so hibbelig wie ein kleines Kind vor seinem Geburtstag und verdammt das geht mir auf die Eier.“
Die Worte des jungen Mannes mit Absicht sehr harsch und direkt gewählt, denn immerhin wurde er von dem langhaarigen ja sowieso für einen Barbaren gehalten und dieses Image wollte er auch immer mal wieder pflegen, dass er damit im Endeffekt auch nur sein Spielchen mit Ko trieb war wohl nur ihm bewusst. Doch da Sasaki ihm auch den Gefallen getan hatte zu kochen, ging er der Aufgabe seinen Mitstreiter aus den Gemächern zu holen auch nach. Er stand auf, der Stuhl wurde einfach nach hinten geschoben ohne angehoben zu werden, was ein unangenehmes Geräusch erzeugte. Scheinbar wieder mit Absicht denn Kaval selbst lächelt seinen Gegner nur zufrieden an und geht dann zur Tür des Essraumes, geht jedoch nicht heraus, man hört nur einen lauten Schrei/Ruf.
„FLOHTEPPICH ESSEN FASSEN!“
Die Stimme von Kaval wird wirklich nur selten so laut, aber seine Faulheit hatte dieses Mal einfach die Oberhand gewonnen und sich bis zu diesem Raum zu bewegen…ne, dass kann man ja auch weniger elegant lösen, dafür aber schneller. Das Rufen war so laut, dass es dem Wolfsjungen fast unmöglich sein sollte dies zu überhören. Dann drehte sich der Arzt wieder um und ging auf seinen Platz zurück, natürlich mit einem zufriedenen Grinsen, auch wenn dies zum großen Teil nur gestellt war. Diese ganze Aktion dauerte kaum mehr als ein paar Sekunden, sollte diese doch sehr kurze Zeit für den Schwertkämpfer gereicht haben seine Perfektion zu erreichen? Schwierig, denn er hätte hetzen müssen oder sonst was und davon würde der Arzt doch sicher Spuren sehen? Doch auch wenn er diese sah oder eben nicht, er setzte sich auf seinem Platz nieder und schaute ob das Besteck nun da ist.
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Sasaki Ko

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BeitragThema: Re: Küche, Gemeinschaftssaal und Bad   Do Feb 23, 2012 9:50 am

“Da sind sie“, meinte der Sasaki es nur sehr entspannt mit seinem üblichen freundlichen Lächeln. Nun war es nicht mehr gestellt, sondern ehrlich, denn auch schon nach einem kurzen Moment verflog es wieder, woraufhin er nur seine übliche ruhige Miene im Gesicht trug. Die Stäbchen hatte er nun alle so verteilt, wie es gut sein sollte, so wie er es sich zuvor auch vorgestellt hatte. Und weil das Essen nun genau so auszusehen schien, wie der junge Schwertkämpfer es wollte, war er wie ausgewechselt oder besser noch, wieder vollkommen normal. Jetzt gab es ja immerhin nichts, was ihn hektisch machen müsste. Jetzt müssten die vier nur noch essen.
Den üblichen Kommentar Kavals hatte er nur ignoriert wie so alles, was diese Situation angesprochen hatte, denn eine Antwort gab er darauf nicht, nicht einmal durch eine Geste oder dergleichen. Alles, was er tat war sich auf seinem Platz hinzusetzen, der direkt neben dem von Liz gelegen war, so wie es sich für das zweite Mitglied der Bande gehörte. Dort auch stand die Schüssel, die weniger Fleisch mit sich führte, da Ko selbst zwar kein Vegetarier war, aber auch niemand war, der sich nur von Fleisch ernähren konnte. Viel mehr war er ein Zwischending, welches man auch als „Genießer“ bezeichnen konnte. Deswegen war seine Schüssel auch die einzige, die nicht die Spezialwürzung durch das Salz erhalten hatte, da er wollte, dass es ihm selbst am besten schmecken sollte.

Beim versuch des Arztes das letzte fehlende Mitglied der Bande zu rufen, blieb er einfach nur ruhig. Natürlich hätte jetzt genau so gut ein Kommentar folgen können, welcher diese dumme Art kritisieren konnte, welche der andere wohl als Freundlichkeit bezeichnen würde. Wenn man so erwartete, dass eine andere Person auf einen hören würde, dann war man wirklich dumm. So jedenfalls schätzte es der Sasaki ein, welcher mittlerweile sogar noch seine Augen geschlossen hatte, nur um sich von den weltlichen Verführungen – also dem Essen – abzuwenden und tief in seine Seele einzutauchen, wo nichts von all dem ihn berühren sollte.
Nach wenigen Momenten aber war immer noch nichts geschehen. Keine einzige Reaktion auf den Ausruf des anderen Mannes, nichts. Man mochte schnell meinen Shin hätte es nicht gehört, weil er vielleicht schlief. Vielleicht sollte man aus diesem Grund noch einmal rufen? Selbstverständlich zog Ko auch das in Erwägung, wagte es dann aber doch nicht, sodass er für einen Moment weiterhin ruhig blieb wie die anderen beiden, die sich hier an diesem Tisch befanden und nur darauf zu warten schienen ihr Festmahl endlich kosten zu können.
Als auch schon eine weitere Minute verstrichen war, öffneten sich die beiden Augen des Aushilfskochs wieder, woraufhin sie den Captain der Bande direkt anvisierten. “Ich denke wir sollten anfangen.“ Im Prinzip sollte es wohl das sein, was jeder von ihnen dachte, nachdem sie wohl viel zu lange auf den Wolfsjungen gewartet haben müssten, der jedoch nach wie vor keinerlei Reaktion zeigte. Jedoch sollte es auch nicht zum guten Ton gehören einfach so ohne ihn zu essen, weswegen Ko auch schnell noch seine Worte ergänzte: “Ich werde ihm naher seine Schüssel auf sein Zimmer bringen, damit auch er etwas davon hat.“

“Itadakimasu! (=Guten Appetit)“

Und nach dieser kurzen Eröffnung sollten sie alle auch schnell damit beginnen zu essen, Liz wohl zuerst, es sei den natürlich Kaval würde sich die Vorfahrt sichern, was jedoch nicht besonders Gentlemanlike gewesen wäre. Der Sasaki jedenfalls würde sich erst dann das erste Stückchen Fleisch mit seinen Stäbchen krallen, wenn sein Captain angefangen hatte. Schließlich war sie diejenige Person, welche allen stets voraus gehen musste und stets vor allen stehen musste. Sie war der Anführer und das war eben auch gut so.
Auf einmal aber schenkte der junge Mann ihr erneut einen Blick, einen Blick welcher sie genau musterte. Kamen etwa Erinnerungen an zuvor wieder hoch? War er etwa doch nicht dazu fähig gewesen alles wieder zu löschen? “Ich sehe du hast hart trainiert dort draußen. Hast du Fortschritte gemacht?“, stellte er seine Frage auch schon nach einer kurzen Sekunde – als Minute konnte man das wirklich nicht bezeichnen - des Schweigens. Sein Blick war selbst dann weiterhin noch auf sie fixiert, wobei er den Arzt möglichst zu ignorieren versuchte, wie er es immer tat. Schließlich wollte er sein Essen genießen.
Im nächsten Moment aber wurde sein Blick etwas freundlicher, wobei sich erneut ein Lächeln auf die Lippen des Navigators zauberte. “Wenn du Hilfe brauchen solltest, ich bin da. Ich denke ich könnte dir helfen uns alle nur noch weiter zu übertreffen, als zuvor“, verkündete er sein kleines Angebot, wobei er sogar etwas mehr von sich selbst überzeugt wirkte als vorher. Dies war sogar noch beabsichtigt! Aber nicht etwa um zu zeigen wie toll er eigentlich war, sondern nur um dem anderen Mann an diesem Tisch wieder einmal einen Seitenhieb zu geben, wie er es sonst eben auch immer tat.
Ko war wirklich wieder so wie er es die ganze Zeit schon gewesen war…
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Liz Mordio

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BeitragThema: Re: Küche, Gemeinschaftssaal und Bad   Do Feb 23, 2012 8:45 pm

Es hieß nun also warten auf den jungen der erst neu dazu kam und sich so gesehen noch keine Freunde in der Crew gemacht hatte. Er war einfach eine merkwürdige Person, schwer einzuschätzen und dazu ließ er nichts von sich nach außen dringen. Still lag er einfach nur immer irgendwo als Wolf oder stand allgemein irgendwo rum. Immer wieder stellte Liz sich fragen über den Kerl, warum er so still war immerhin schien es wirklich nicht seine absicht zu sein hier freunde zu finden in den Mitgliedern der Crew. Nun gut, es war seine Entscheidung doch ewig wollte Liz das Spiel wohl nicht mitmachen, ein gewisses Maß an vertrauen musste sie schon für ihn entwickeln, sonst müsste immer jemand bei ihm bleiben. Ruhig blieben die drei am Tisch sitzen als jedoch das Kommentar von Kaval zu Ko diese Ruhe kurz durchbrach. Vielleicht war es wirklich die beste Idee immerhin schon der liebe Ko nicht ganz bei klarem Verstand zu sein, seis drum. Gerade als Liz sich etwas entspannt hatte brüllte Kaval durch den Raum und somit über das ganze Schiff. Ein kurzes Verziehen von Liz’ Mimik verriet das es nicht gerade angenehm in den Ohren war welche bei ihr sowieso etwas besser ausgeprägt waren als bei anderen. Fast schon in Schockstarre führte sie die Hände zu den Ohren und hielt sich diese für einen kurzen Moment zu. Musste es auch so laut sein und ohne wirkliche Vorwarnung. Ko hatte derweil auch die Stäbchen auf den Tisch gelegt. Kaval kehrte ebenso wieder zurück und nahm Platz sodass sie zunächst weiter warteten. Eine Minute verging und Liz legte ihren Kopf auf der Hand ab welche sie durch den Ellbogen auf den Tisch stützte. Es geschah nichts, von oben hörte man kein Geräusch als wäre der Kerl nicht mehr da. Der Magen von Liz machte sich kurzzeitig wieder bemerkbar als er ein leises grummeln von sich gab. In jenem Moment als die Captain der Asura dann auch die Geduld am verlieren war sprach Ko die Worte welche all die “Qual” beenden würde. Sie sollten anfangen und damit hatte er wohl recht. Seine ergänzenden Worte waren eher zweitrangig für Asura die dem Jungen noch keinerlei Vertrauen schenkte oder auch ein gewisses Maß an Freundschaft entgegen brächte. Ruhig nahm sie die Stäbchen in die Hand und nahm das erste Stück vom Gemüse zwischen jenes Besteck. Ich denke es wird das beste sein. sprach sie ruhig bevor sie das Essen langsam zum Mund führte. Itadakimasu sprach sie im gegensatz zu Ko eher leise und beiläufig bevor sie das Essen auch schon in den Mund legte. Gerade als sie zum ersten mal loskauen wollte durchfuhr sie ein stechen, konnte man es wohl nennen. Wie ein Geistsblitz verzog sie ihren Mund und blieb wie eine Statue sitzen. Ihr Blick traf dabei ruhig auf Ko der nun ebenfalls angefangen hatte, oder haben musste. Ko, hast du eine Frau gefunden die du attraktiv findest? sprach sie es aus wobei das wenige Essen in ihrem Mund kaum störte. Natürlich spielte sie dabei auf das Sprichwort an das jene die zu viel Salz an ihr essen taten verliebt waren. Liz versuchte es etwas zu ignorieren doch der Salzgehalt war schon etwas unheimlich. Als das erste Stück jedoch unten war konnte sie normal weiter essen. Sie hatte sich etwas daran gewöhnt. Nach nur einer Minute allerdings stand sie auch schon auf und nahm einen Krug voll Wasser den sie auf den Tisch stellte. Nachdem sie auch drei Gläser geholt hatte ließ sie das Wasser in die Gläser der drei laufen und nahm einen großen Schluck. In diesem Moment sprach auch Ko wieder zu ihr. Ob sie den Fortschritte gemacht hatte war seine Frage. Nun das kann ich natürlich nicht beurteilen...aber ich hoffe doch. meinte sie lediglich ruhig bevor sie weiter aß und den nächsten Worten von Ko zuhörte. Seine Worte waren irgendwie dämlich. Wollte auch er jetzt anfangen sie aufzubauen? Dabei war sie doch gar nicht am Boden zerstört. Das mit dem übertreffen ist mir eigentlich ziemlich gleich, auf das Angebot komme ich allerdings sicher wieder zurück. Wir haben ja schon einige male gegeneinander gekämpft. meinte sie weiterhin eher ruhig und ohne große darüber nachzudenken. Als dann ihre Schüssel zur hälfte geleert war und sie das zweite Glas Wasser einfüllte stoppte sie kurz. Also...Kaval, was hälst du von unserem Neuling? Die Meinung von Ko hatte sie bereits in der Bar von Dawn Island gehört, somit fehlte noch seine Meinung. Sie wollte wissen wie andere den Neuankömmling sahen. Wären beider der Meinung er sollte verschwinden würde Liz dies natürlich ausführen. Allerding konnte sie die Meinungen ja auch nicht riechen.
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Kaval Shiranui

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BeitragThema: Re: Küche, Gemeinschaftssaal und Bad   So Feb 26, 2012 5:35 pm

Endlich war es soweit ESSEN FASSEN! Endlich durfte auch er rein hauen und als die beiden längsten Mitglieder einen guten Appetit wünschten, sagte auch Kaval in seinem ruhigen Ton. Itadakimasu. Dem Shiranui war es schon immer egal gewesen wer hier wann ist. Wir sind ja schließlich nicht im Tierreich. Zwar gibt es eine Rangordnung in dieser Bande, doch beim Essen? Also bitte wir wollen es nicht übertreiben. So zumindest die Denkweise des Arztes. Dennoch war die Chefin die erste Person, welche von dem Essen aß und auf ihren Kommentar hin, brach Kaval in schallendes Gelächter aus. Er wollte nun eigentlich mit dem Essen beginnen, aber er war von dieser Aussage so amüsiert dass er sich den Bauch hält vor lachen, sogar eine kleine Träne ist an seinem Auge zu finden. Noch nie empfand er eine Aussage als so lustig! Nach einer gewissen Zeit ist er endlich wieder zu seinem normalen Verhalten zurückgekehrt, er nimmt die ersten Stücke des Essens in den Mund und sofort verstand er die Anspielung. In seinem gewohnt provokanten Ton sprach er zu dem Schwertkämpfer.
„Es wundert mich ja ein wenig, dass unser Reis nicht rot ist…rot wie Blut sozusagen.“
Er konnte sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen, immerhin quälte sich der junge Mann solange gegen den Anblick von Liz und bringt ausgerechnet diese Person eine solche Anspielung, eigentlich wollte er die Sache noch direkter ansprechen, doch entschied er sich schlicht und ergreifend dagegen. Wäre er in normaler Stimmung hätte er sich wohl kaum zurückgehalten, doch noch immer tobt in seinem Inneren dieser Konflikt. Doch diesen zeigt er einfach nicht nach außen. Dann kommt jedoch die Frage von der jungen Dame mit den weißen Haaren und Kaval ist wieder sehr ernst. Seine Mimik wirkt fast wieder wie versteinert und in seinem ruhigen Ton beginnt er ruhig seine Meinung zu sagen.
„Er hatte wohl eine schwierige Kindheit, er ist ungebildet, was jedoch eher an seine Herkunft liegt. Allerdings scheint er neue Dinge lernen zu wollen. Doch hat er das Crewleben noch nicht verstanden, er muss eine Menge lernen und kapselt sich zu sehr von uns ab, um zu verstehen wie der Hase läuft.
Ich denke er hat Potenzial, doch mit seinem momentanen Verhalten wird ihm dies nicht viel bringen.“

Dies war die kurze Ausführung über den Koch. Bei dem kurzen Gespräch mit Shin sagte er diesem ja bereits, dass er von seinem Hintergrund ganz gut in die Bande passen könnte, doch wies er ihn auch auf sein Verhalten hin. Nichts Anderes sagte er im Endeffekt zu Liz, welche seine offene und ehrliche Meinung erfahren hat. Doch kann er natürlich nicht anders, als auch eine Frage zu stellen.
„Zweifelst du an deiner Entscheidung ihn aufgenommen zu haben?“
Direkter konnte man eine Frage wohl kaum stellen, er hoffte auf eine ebenso ehrliche und direkte Antwort. Würde er diese bekommen und würde Sasaki noch immer versuchen das Verhalten von Kaval zu ignorieren.

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Sasaki Ko

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BeitragThema: Re: Küche, Gemeinschaftssaal und Bad   So Feb 26, 2012 6:18 pm

Essenszeit, die beste Zeit des Tages.
Ja, auch Ko hatte sich schon lange darauf gefreut wieder etwas zu sich nehmen zu können, selbst wenn er zuvor in der Bar schon etwas zu sich genommen hatte. Ein richtiges Abendessen aber sollte immer noch am besten sein. Immerhin war es die perfekte Art sich nach einem wirklich harten Tag zu erholen. Und ja, dieser Tag war wirklich äußerst hart und lange gewesen. Er konnte sich ja gar nicht mehr daran erinnern wie viele Stunden sie auf dieser verfluchten Insel verbracht hatten und wie lange sich alles durch die Probleme hingezogen hatte. Dann auch noch diese „Verfolgungsjagd“ mit der Marine, es war einfach zu viel gewesen.
Somit konnte er in diesem Moment nur lächeln, als er endlich seine Stäbchen in den Händen hielt und sich das erste Stück des Fleisches nahm, welches oben auf dem Gemüse und dem Reis thronte, so wie es sich gehörte. Schon der erste Bissen verriet eines: Es war gut! Seine Mühe hatte sich also ausgezahlt und somit wäre ihm bestimmt der zweite Platz sicher. Zumal er mit seiner kleinen Salzattacke nun wirklich alles perfekt gewürzt haben müsste um nicht die Nummer eins zu sein, sondern die zwei. Aber eigentlich konnte er ja nicht einmal wissen, wie es denn mit Salz schmeckte, da die einzige Schale, welche unversehrt geblieben war, jene war, aus der er gerade aß.
Nichts sollte ihm diese Freude kaputt machen können, nichts konnte den Genuss zerstören. Na gut, beinahe nichts…

Auf Liz’ Worte hin verschluckte er sich. Er musste husten, mehrfach, nur um endlich seinen Rachen wieder frei zu kriegen. Er hustete einige Male, dann sah er sie an, ein wenig verwirrt und zugleich überrascht. “Was? Nein, sicherlich nicht! Und nein ich habe auch nichts gesehen! Nichts!“ Ja, er schien das Thema wirklich nicht zu mögen, so wie er gerade wieder ziemlich nervös wurde, während sich sein Kopf rot färbte. Schnell nur versuchte er sich davon abzulenken, als auch schon diese Erinnerungen wieder kamen. Wieder erinnerte er sich an das, was er heute gesehen hatte, wieder erinnerte er sich an den Körper der jungen Frau, die er gerade noch direkt angesehen hatte!
Schnell kniff er dann seine Augen zu, murmelte Dinge vor sich hin, die man wohl als Gebete erkennen konnte. Schnell sprach er sie, rauf und runter ohne groß nach zudenken. Die Worte kamen ihm einfach, während er versuchte sich mit aller Macht darauf zu konzentrieren endlich Mal seinen Geist zu entleeren. Er musste das alles loswerden, musste es löschen, musste es aus seinem Gehirn streichen!
Einen Moment später auch schon schien alles wie fort geblasen. Sein Herzschlag hatte sich wieder beruhigt, sein Gesicht nahm wieder seine normale Farbe an, auch wenn der Arzt die ganze Zeit lachte, der Navigator versuchte auch das einfach zu ignorieren. Er versuchte das alles einfach nur aus seinem Kopf zu verbannen. Und so beruhigte er sich erneut, für einen kurzen Moment, wobei er versuchte in Ruhe weiter zu essen. Das nächste Stück Fleisch wurde zwischen dem Besteck eingeklemmt und friedlich zu seinem Mund geführt. Er schien das gerade wieder vollkommen vergessen zu haben, nachdem er sich derart blamiert hatte.
Und doch konnte er auch diesen Bissen nicht genießen. „Es wundert mich ja ein wenig, dass unser Reis nicht rot ist…rot wie Blut sozusagen.“ Ja, wie es eigentlich schon zu erwarten war folgten erneut Worte durch den anderen Mann am Tisch und wie immer waren sie provokant. Doch dieses Mal schien der junge Mann unberührt, lediglich schweigend saß er dort und kaute sein essen, welches er wieder nicht genießen konnte. “Ja, rot mit deinem Blut“, entwich ihm nur ein kurzer Kommentar, der schon beinahe so klang wie eine Drohung, auch wenn es der junge Mann mit einem äußerst freundlichen Lächeln auf seinen Lippen aussprach.

Endlich kehrte wieder Ruhe ein als Liz erneut auf den Neuen zurückkam. Es war wohl ein Thema, welches in den letzten Tagen wirklich an Bedeutung gewonnen hatte, doch es war auch logisch. So wie er sich verhielt und so wie sie alle wohl über ihn dachten. Ruhig nur lauschte Ko – der nach seinem Kommentar den Mund nicht einmal mehr geöffnet hatte – den Worten seines Kameraden und dessen Einschätzung. Er schwieg einfach nur, wie es zu erwarten war, wenn man nicht selbst gefragt wurde.
Auf einmal begann er wieder zu husten. Er hatte sich doch tatsächlich wieder verschluckt! Hatte er etwa die ganze Zeit versucht seinen Mund geschlossen zu halten, nur damit dies nicht auffallen würde? Kurz nur verfärbten sich seine Wangen ein wenig in einen rötlichen Ton. Es musste ihm wohl wirklich peinlich sein, dass so etwas geschah. Doch er hatte es leider zeigen müssen, denn auch er schien noch etwas zu sagen zu haben: “Ich denke er ist ein wenig schüchtern. Seht ihn euch an, er hält sich immer auf Abstand, spricht kaum mit jemandem. Es ist normal für einen Jungen wie ihn. Meiner Meinung nach sollten wir nicht zu viel Druck auf ihn wirken lassen…
Aber wir sollten ihn beobachten…“

Da war er wieder, der freundliche und bedachte Ko, welcher immer wieder versuchte andere Personen zu verstehen und zugleich auch noch den sittlichen Normen zu folgen, indem er versuchte dem Neuen so gut zu helfen wie es eben ging, damit dieser sich einfügen konnte. Zugleich aber stach auch erneut der hinterlistige Teil seiner Persönlichkeit hervor, da er zum Abschluss seines Satzes wohl doch ein klein wenig grinsen musste…
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Liz Mordio

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BeitragThema: Re: Küche, Gemeinschaftssaal und Bad   Mo Feb 27, 2012 6:25 pm

Es war schon merkwürdig wie ihre Crew sich manchmal verhielt doch dieser Moment war wirklich noch skuriller. Liz hatte lediglich eine anfache Frage im Bezug auf das Essen gestellt doch plötzlich brach Kaval in einem lachen aus das sie so nicht erwartet hatte. Kurze Zeit später folgten auch seine Worte dennen die Captain der Bande irgendwie nicht so ganz folgen konnte. Was meinte er mit Rot wie Blut? Sollte das eine Anspielung auf etwas sein? Vielleicht hatten die beiden sich insgeheim am Steg unterhalten und es war eine Art insider zwischen ihnen. Zumindest war Liz sich nicht sicher ob sie nachfragen sollte was es damit auf sich hat. Dann antwortete jedoch auch Ko mit einer mehr als komischen Antwort. Er sprach plötzlich davon das er nichts gesehen hatte. Wovon zum Teufel sprach er jetzt schon wieder. Gesehen? brachte die Asura es nur kurz raus. Irgendwie konnte sie den beiden wirklich nicht folgen, sie wollte doch nur wissen ob Ko endlich eine Frau gefunden hatte die ihm gefiel, warum es in so etwas ausartete war ihr nicht gerade logisch. Die Antwort von Ko zu dem Arzt bestätigte dann irgendwie ihre Annahme von diesem insider, scheinbar verstand Ko die Worte und es schien ihm nicht zu gefallen, vielleicht eine Beleidigung ihm gegenüber. Dann jedoch wechselte das Thema schnell durch die Frage von Liz. Ja es war wirklich ein Thema das sie etwas beschäftigte auch wenn manche es nicht verstanden. Sie wollte keine Personen die auf sie hörten in jeder Lage. Sie wollte keine macht über irgendwelche unterwürfigen Diener...sie wollte einfach Freunde an ihrer Seite dennen sie vertrauen konnte. Der Junge war jedoch weder das eine noch das andere, er war schlicht weg still und zurückhaltend. Mochte er sie nicht? Immerhin schien er mit Kaval ja geredet zu haben oder was war sonst sein Problem. Die Captain hatte wirklich probleme über ihn nachzudenken. Doch seis drum, letztlich wollte sie nun auch die Antwort von Kaval erfahren. Seine Worte waren einfach gewählt und so war es kein Problem zu folgen. Als Kaval dann jedoch dieses eine Wort in den Mund nahm zog Liz kurz etwas angespannt ihre Augenbrauen nach oben. Musste er es so formulieren? Das war ja wie den Hasen bei den Ohren zu packen...schrecklich, irgendwie fühlte sie sich dadurch immer etwas angesprochen. Auch Ko schleuste sich wieder kurz in das Thema ein wodurch die Antwort von Liz auf sich warten ließ. Auch er hatte irgendwie recht. Vielleicht war er wirklich einfach nur schüchtern...doch im Auge mussten sie ihn behalten. Während Liz weiterhin aß dachte sie über ihre Worte nach. Nun dies dürfte es vielleicht treffen. Seishin scheint sich nicht sonderlich wohl zu fühlen in unserer Gegenwart. Allgemein verhält er sich wie Ko schon sagte sehr zurückhaltend. Ich kann ihn nicht einschätzen und dadurch kann ich ihm nicht vertrauen was in solch einer kleinen Gruppe doch ein wichtiger Aspekt ist. Ich kann nicht immer dafür sorgen das jemand bei ihm bleibt. Ich weiß ehrlich gesagt nicht so ganz ob meine Entscheidung die richtige war oder nicht, dennoch wird er erstmal bei uns bleiben...allerdings wie Ko es scon sagte behalten wir ihn etwas im Auge. Nur ungern würde ich eine unschöne Situation wegen ihm erleben. Nun sie hatte ihre Meinung gesagt bevor sie weiter an ihrer Schüssel aß. Dabei wendete sie nun die Augen durch das Fenster in die Nacht nach draußen. Schnell ward es dunkel geworden und so konnte man auf dem meer wohl nur noch das Licht ihres Schiffes sehen. Auch ein Grund war sicherlich das sie Ko nur ungern zuschauen wollte wie er Fleisch aß. So blieb sie nun allerdings auch still und an ihre Gedanken verloren.
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Kaval Shiranui

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BeitragThema: Re: Küche, Gemeinschaftssaal und Bad   Mi Feb 29, 2012 7:57 pm

[Sorry bin momentan nicht auf der Höhe und habe Vorabi/Klausurenstress, deswegen kein wirklich guter Post und auch die längere Wartezeit]

Kaval scheint durch diese ganze Aussage des Schwertkämpfers nur noch mehr amüsiert zu werden. Viel mehr noch, er kann sich erneut eine Spitze gegen diesen Mann nicht verkneifen. So kommen wieder die Worte über seine Lippen, welche nicht mehr als Provokation sind. „Sei zumindest ehrlich zu dir selbst Ko, es würde enden wie immer, du auf dem Boden dich vor Schmerzen windend.“
Dafür, dass er sich eben noch bei Liz über seine zu geringe Kampfstärke beschwert hat, scheint er sich sehr sicher über seine Siegchancen gegen den Schwertkämpfer zu sein. Allerdings glaubte Kaval ja auch nicht, dass er wirklich schwach ist, nur dass seine Möglichkeiten nicht ausreichen werden um gegen große Piraten auf der Grandline zu bestehen. Dies wird ihm schlicht und ergreifend nicht möglich sein, wenn er mitten im Kampf umkippt oder ständig seine Aufgabegriffe neu versuchen muss. Dies würde einfach zu viel Kraft kosten, doch dieses Thema war ja bereits besprochen.
Danach kam man wieder auf den Koch zu sprechen und die Worte der Beiden war eigentlich nicht mehr hinzuzufügen. Er aß nun auch sein Schälchen leer, lehnte sich dann in seinem Stuhl zurück und starrte an die Decke. Sein Blick er war einfach an einen bestimmten Punkt gerichtet und die Gedanken welche er hatte, ließ er einfach wahllos durch seinen Kopf schwirren. Doch dann durchbrach seine Stimme plötzlich die Stille. „Noch was zu erledigen, sonst würde ich mich schlafen legen.“
Scheinbar hatte ihn dieser ganze Tag doch mehr geschafft, als es bisher den Anschein gemacht hat und außerdem musste er etwas für sich sein, alles überdenken und für sich in die richtigen Bahnen lenken.
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BeitragThema: Re: Küche, Gemeinschaftssaal und Bad   Do März 01, 2012 3:35 pm

“Wirklich, zu viele Menschen verbringen ihr Leben in ihrer Fantasie“, entwich es ihm ruhig, so als würde er gerade über eine Sache philosophieren, welche ihm gerade einfach so eingefallen war. Wer jedoch das Thema und Ko kannte, konnte sich die Funktion dieser Worte denken: Provokation. Wie es von einem solch geschickten Mann wie ihm zu erwarten war provozierte er andere Menschen meist nur unterschwellig, während er selbst nachdenklich und genießerisch schien, so wie jetzt gerade wieder.
Für einen Moment nämlich hatte er die Stäbchen auf der Schüssel niedergelegt, damit er so eines der Gläser, welche Liz zuvor gebracht hatte, nehmen konnte und es mit Wasser gefüllt an seinen Mund führen konnte. Sanft und voller Ruhe, wie immer eigentlich, nahm er auch schon einen kleinen Schluck von der durchsichtigen Flüssigkeit, beinahe so als sei es ein kostbares Getränk. Anders als die meisten Menschen schluckte er es auch nicht in großen und starken Zügen, sondern genoss es durch kleine und relativ langsame Schlücke. Wahrlich dieser junge Mann bewies auch in diesem Moment wieder seine gute Erziehung.
Einen Moment später dann stellte er sein Glas dann auch wieder sanft mit größter Vorsicht auf dem Tisch ab, genau an jenen Punkt an dem es auch vorher gestanden hatte, ohne sich dabei auch nur einen kleinen Fehler in seinen Manieren erlaubte.

Während die Captain dann auch schon das Wort ergriff und auf das einging, was die beiden gerade zu dem Koch der Bande gemeint hatten, ergriff der Sasaki erneut seine Stäbchen so elegant wie auch zuvor und setzte das fort, was er zuvor begonnen hatte: Er aß. In kleinen Portionen nur führte er die Nahrung zu seinem Mund, wo sie dann einen Moment später schon hinter seinen Lippen verschwand, woraufhin er beinahe schon ungesehen zu kauen begann. Geschwindigkeit spielte auch in diesem Moment wieder keinerlei Rolle, sondern wurde einfach von dem jungen Mann ignoriert, so wie er hier gerade saß. Wenn man schnell war konnte man ja ohnehin nicht wirklich viel von dem Mahl genießen, besonders nicht dann, wenn es wirklich gut schmeckte.
Zugleich aber lauschte er genau dem, was das weishaarige Mädchen gerade sprach. Im Großen und Ganzen sprach sie einfach das aus, was wohl sowieso jeder hier in den Raum dachte, da sie ja eigentlich nur zustimmte. Dann war es wohl entschieden: Seishin würde auch weiterhin nur beobachtet werden. Auch wenn Ko nicht wirklich etwas dazu sagte, war es wohl schon vom ersten Moment an klar, dass er indem er den Vorschlag zuvor schon gebracht hatte, auch die Entscheidung getroffen hatte den Part des Beobachtens zu übernehmen. Es ging hier immerhin um die Sicherheit der Asuras.
Dann als er mittlerweile schon den Reis erreicht hatte und sein Mund für einen kurzen Moment leer war, richtete er noch einmal seinen Blick mit einem freundlichen Lächeln auf Liz. “Ich denke du solltest dir keine Sorgen machen. Ich würde es ihm nicht zutrauen uns solch unschöne Situationen zu bereiten.“ Mit seinem sanften Gesichtsausdruck versuchte er diese kleine Aufmunterung sogar noch etwas zu untermalen. Er glaubte ja sowieso nicht daran, dass ihnen jene Person zur Gefahr werden könnte. In den Augen des Navigators war das ja nun wirklich unmöglich.

Langsam aber sicher ging der Inhalt der Schüssel zu Ende. Sie war eigentlich schon beinahe vollkommen leer, nur noch der Reis war darin, aber selbst der sollte in wenigen Augenblicken in den Magen des Schwertkämpfers verschwunden sein, so wie es wohl auch bei den anderen beiden sein sollte. Kavals Worte kamen also wirklich zum richtigen Zeitpunkt, denn die Nacht war außerhalb des Schiffs auch noch herein gebrochen, wodurch die Worte, die der Arzt im nächsten Moment sprach wirklich logisch waren. “Ich denke auch, dass es Schlafenszeit ist. Spät in der Nacht gibt es sowieso nicht viel, was wir noch machen können“, stimmte er dem anderen Kerl der Mannschaft zu, woraufhin er seine beiden Stäbchen in der leeren Schüssel ablegte.
Dann einen Moment später erhob er sich auch schon ruhig von seinem Platz. Seine beiden Augen schloss er für diesen Moment. Mit beiden Händen fasste er dann die Schüssel und stellte sie in das Spülbecken des Schiffs, da er selbst heute nicht für den Abwasch zuständig war, sondern für eine ganz andere Sache, die er schon seit Jahren aus großer Leidenschaft tat: “Ich werde heute Nacht das Deck bewachen. Das Wetter ist ohnehin gut, sodass es sicherlich nicht unangenehm für mich sein sollte draußen zu sein.
Ich wünsche euch eine schöne Nacht ihr zwei. Und Kaval: Denk daran Seishin-san sein Essen mitzubringen. Vielleicht verspürt er heute Nacht noch etwas Hunger.“
Mit diesen Worten dann verließ er auch schon den Raum durch die Türe und ging wie er es gewohnt war mit ruhigen Schritten an Deck. Es würde bestimmt erneut eine wundervolle Nacht werden…

Tbc: Deck
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Liz Mordio

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BeitragThema: Re: Küche, Gemeinschaftssaal und Bad   Do März 01, 2012 6:16 pm

Wie immer ging der Streit einige Sätze lang. Kleine Andeutungen zwischen den beiden die sie irgendwie beleidigen sollten. Wenn sich Liz das ganze so recht ansah verhielten sich beide manchmal wie ein altes Ehepaar....aber ob vier Jahre ausreichten um ihre Ehe schon alt zu nennen? Bei diesem Gedanken musste sie kurz grinsen während ihre Augen den Bewegungen von Ko folgten. Wie immer war er in jeglicher Hinsicht die Ruhe selbst. Es war in gewisser Weise auch für andere Entspannend ihm zu zusehen. Das Thema von Seishin war dabei sehr schnell abgehandelt. Nachdem Liz ihre Meinung dazu geäußert hatte antwortete nur noch Ko darauf welcher sie mit seinen Worten einfach nur etwas beruhigen wollte. Dennoch konnte Liz dem ganzen einfach nicht wirklich zustimmen. Ruhig nahm sie eine weitere Ladung des Essens in den Mund bevor sie auf das Schälchen blickte. Nur ein kurzes, Wir werden sehen, verließ dabei ihren Mund. Ja sie vertraute ihm nicht, wieso auch, er hatte nicht wirklich etwas bewiesen. So gesehen war er immer noch ein fremder....ein Außenseiter. Auch jetzt bei der Runde der Crew wenn eigentlich alle zusammen saßen war er kein Teil davon. Er verschloss sich absichtlich und so konnte man ihm nicht vertrauen. Ewig würde sie es sich wirklich nicht ansehen wodurch sie eines Tages vielleicht dazu gezwungen sein musste ihn loszuwerden, so grausam es klang. Liz war kein böser Mensch...doch es gab einfach wichtigere Dinge als bei allen Menschen beliebt zu sein. So aßen die drei ruhig den Rest ihres essens auf ohne ein weiteres Wort verlauten zu lassen. Einige Minuten später legte auch Liz somit die Stäbchen auf ihre Schale bevor sie sich zufrieden zurücklehnte. Besser.. meinte sie belustigt mit einem lauten Ausatmen. Dann ertönten auch schon die wenigen Worte von Kaval der wirklich etwas abwesend schien. Er wollte wohl schlichtweg nur noch ins Bett. Die captain der Bande nickte nur kurz bevor sie sich auf dem Stuhl auch schon aufrichtete, was auch Ko tat. Seine Worte beantworteten eigentlich alles auch schon, doch Liz fügte noch etwas hinzu. Geh ins Bett, Kaval...ich kümmere mich um den Abwasch. sprach sie nur ruhig zu ihrem Arzt. Er war nicht sonderlich versucht zu vertuschen das etwas mit ihm nicht stimmte und durch das Gespräch zuvor mit ihm konnte sie sich denken um was es ging. Noch immer schien er darüber nachzudenken. Dabei sprach nun auch Ko weiter, der so seinen Nachtdienst antreten wollte. Nun es war schon schwer mit einer solch geringen mitgliederzahl immer wachsam zu bleiben. So war eigentlich immer eine Person an Bord die etwas übermüdet war. Da Kaval sich jedoch ausruhen wollte und Shin nichts von sich sehen ließ musste Ko, der zufällig auch eingeteilt war, so oder so die Wache übernehmen. Ruhig verließ er den Raum an Deck bevor Liz auch schon die Schale von Kaval in die Hand nahm und zusammen mit ihrer zur Spüle brachte. Ruhig blieb sie davor stehen und drehte das Wasser auf. Heiß sollte es dabei schon sein. Auch die Töpfe welche daneben vom Kochen standen zog sie heran während sich die Spüle mit Wasser füllte. Kaval...mach dir nicht so viele unnötige Gedanken, das bringt alles nichts. meinte sie dabei während sie noch wusste das er da war. Bevor er allerdings groß darauf hätte antworten können sprach sie auch schon weiter. Achja...und gute Nacht. Er sollte nun schlichtweg schlafen gehen, um den Rest würde sich schon gekümmert werden. So begann auch Liz nun abzuwaschen. Zu erst die Schüsseln die anhand der größe am einfachsten gingen. Danach holte sie auch die Gläser vom Tisch und räumte diese ab. Zu letzt folgten auch die Kochtöpfe welche durch das heiße Wasser abgespült wurden. Es war ruhig geworden auf dem Schiff. Außer ab und zu kleinen Lauten von Holz die womöglich von Ko kamen hörte man nur das spülen der Captain. Ab und an blickte sie aus dem Fenster hinaus an Deck zu Ko. Hoffentlich war es nicht zu kalt draußen. Ein krankes Mitglied an Bord würde alles nur noch schlimmer machen. Als sie nach vielen Minuten endlich fertig war mit dem spülen hatte auch Kaval sich in sein Zimmer begeben. Nun gab es nichts mehr zu tun. Gemächlich löschte Liz die Wandbeleuchtung wodurch es nun auch dunkel an Bord wurde. Außer den Wellen war nichts mehr zu hören. So ging sie langsam auch schon in ihr Zimmer.

Tbc: Kajüte der Captain
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BeitragThema: Re: Küche, Gemeinschaftssaal und Bad   Do März 01, 2012 7:00 pm

Ja die Stimmung auf dem Schiff, war jetzt nicht gerade bombastisch und noch viel weniger war sie…nun ja sagen wir besinnlich oder dem Aufbruch nah. Doch gerade dass sollte sie doch eigentlich sein, immerhin sind alle Personen auf dem Schiff nun wieder etwas näher dran an dem großen Abenteuer was sich Grandline nennt, wieso also nicht einfach die Seele baumeln lassen und wirklich davon träumen was die Bande dort erwarten wird? Nun die Gründe dafür sind vielseitig, Kaval hatte seine eigenen Probleme, alle hatten sich mit ihrer Vergangenheit auseinandergesetzt während er das Piano benutzt hatte. Auch dies war für die meisten einfach nichts Angenehmes und somit war die Stimmung schlicht und ergreifend getrübt. Dass Liz den Abwasch übernahm empfand Kaval allerdings als sehr freundlich, denn daran merkte er wieder einmal, dass sie eben keine der typischen Autoritäten ist, wie er sie häufig in seinem Leben erleben musste. Auch diese Tatsache brachte ihn kurz zum Schmunzeln. Die Worte welche Ko ausgesprochen hatte empfand er wie immer als amüsant und konnte sie auch nicht im geringsten Maße ernst nehmen, wieso sollte er auch. Immerhin empfand er die Art des Schwertkämpfers immer wieder als aufgesetzt und absolut unpassend zu seiner gewählten Lebensweise als Pirat. Doch darüber machte er sich ja regelmäßig lustig und sagte es dem jungen Mann auch immer wieder. Doch auch dies spielt momentan einfach keine Rolle, denn er hatte sich ja sowieso für den Nachtdienst Angeboten und dies war auf jeden Fall eine gute Möglichkeit um zu entspannen, für ihn ebenso wie für den Rest der Crew. Sie alle mögen sich, diese Tatsache steht außer Frage, doch ist es für jeden auch schön einfach die Zeit für sich zu haben und zu entspannen. Diese Zeit mit sich selbst braucht jeder Mensch und einige Menschen dies intensiver als andere. Kaval zum Beispiel gehört zu den Menschen, welche sich immer mal wieder etwas abschotten müssen, da er sonst wohl schlechte Laune und unausstehlich werden würde. Er ist ja manchmal schon ein ziemlicher Kotzbrocken, doch dies kann sich noch deutlich verschlimmern.
Als der Captain dann sein Schälchen nimmt und während des Abwaschs diese Worte sprach musste der Arzt erneut lächeln. Er stand auf und sagte dazu auch nur kurz etwas.
„Danke, ich werde es versuchen, wir sehen uns morgen. Gute Nacht.“
Dies waren die Worte welche er noch über die Lippen brachte. Schnell packte er noch etwas Essen für den Wolfsjungen und nahm dies mit in den Raum wo alle männlichen Mitglieder der Crew sich schlafen legten.

gt: Mannschaftsraum der Männer

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BeitragThema: Re: Küche, Gemeinschaftssaal und Bad   So März 11, 2012 7:00 pm

Mit immer noch freiem Oberkörper verschwand Kaval auf der Stelle ins Bad und verschloss die Tür. Kurz wurde die Blase erleichtert und dann die Hände gewaschen und auch kurz unter den Armen und der restliche Körper mit einem Schwamm gereinigt. Dass alles ging sehr, schnell. Er hatte Übung darin und hielt auch nicht viel davon sich zu lange im Bad aufzuhalten. So ging dies alles sehr schnell. Er zog noch schnell sein schwarzes T-Shirt an und verschwand dann auch direkt aus dem Bad und ging direkt in die Küche. Noch immer war niemand außer ihm in diese Räumlichkeiten gekommen. Er wusste nicht dass Sasaki bereits erwacht war und ebenso wenig, dass dieser wohl auch gleich aufstehen würde.
Er packte sich schnell Teller, Tassen, Messer, dies waren die Dinge welche man als aller erstes für ein gutes Frühstück brauchte. Doch bevor er all diese Sachen auf den Tisch stellte, hatte er bereits den Herd des Schiffes angemacht und kocht auf diesem Wasser. Der Schwertkämpfer würde Tee wollen und Liz vielleicht einen Kaffee. Er wusste es nicht genau, doch machte er vorerst genügend heißes Wasser damit es wirklich alle nutzen könnten.
Dann stellte er schnell das Geschirr und das Besteck auf den Tisch, währenddessen hatte er ein fröhliches Lied auf den Lippen, welches er vor sich her pfiff. Nicht sehr laut, gerade so, dass es die Menschen hören konnten welche sich in seiner Nähe aufhalten. Geweckt konnte davon also niemand werden. Sie hatten auch Brot, dies legte er in einen extra Korb und stellte es ebenso auf den Tisch. Als das Wasser dann kochte und hatte er bereits eine Kanne angerichtet, welche sich gleich mit Kaffee fühlen sollte. Über das Pulver schüttet er das heiße Wasser, in eine Tasse machte bereits das schwarze Getränk oder wie es manche nennen wollen, das schwarze Gold. Er stellt die volle Tasse auf den Tisch von Liz und die Kanne in die Nähe des Brotkorbes, welcher ja auch bereits seinen Weg auf den Tisch fand. Da hörte er auch schon wie sich die Tür öffnete und der Schwertkämpfer eintrat. Diesen schaute Kaval direkt an. Der Kampfsportler selbst sah wohl auch etwas gezeichnet von der Nacht aus, die Haare sind relativ kreuz und quer und das T-Shirt ist irgendwie auch zerknüddelt, obwohl er dies gerade erst neu benutzte.
Er schaute seinen „Rivalen“ an und begann diesen dann auch in einem ruhigen Ton anzusprechen.
„In der Küche steht für dich bereits heißes Wasser, ich habe dir auch bereits deine verschiedenen Teesorten rausgestellt, du brauchst also nur noch zu wählen und mit Wasser zu übergießen.“
Als er dies gesagt hatte, verschwand er auch schon wieder um die Ecke in die Küche, welche zwar direkt an dem Speisesaal dran ist, dennoch durch ihren Einbau etwas abgegrenzt. Er pfiff weiter sein Lied, wenn nun auch etwas leiser, aus Rücksicht vor Sasaki, welcher auch gerade erst aufgestanden war und nicht jeder Mensch mochte gute Laune, bzw. Pfiffe am morgen. Deswegen tat er dies besonders leise.
Er stellte weitere Sachen auf den Tisch, wie Käse, Wurst, Butter, dazu gesellten sich noch Salatblätter, Tomaten, Gurken, Paprika und auch ein Apfel, dies alles natürlich in handliche, bzw. mundgerechte Stücke zerschnitten. Bei Liz und Kaval seinen Plätzen stand von diesen Zutaten etwas mehr und Kaval stellte direkt an seinen Platz sogar noch Tomatenmark, welches er sich immer auf die Brote schmierte, praktisch als Butter Ersatz.
Bereits nach kurzer Zeit war der Frühstück also fertig und das Schiff, bis heraus zum Deck, dürfte inzwischen von dem schönen Duft des frischen Kaffees bzw. der Tees eingenommen worden sein.
Als er alles abgestellt hatte schaute er Sasaki noch einmal an.
„Du kannst schon einmal Platz nehmen, ich werde Liz holen.“
Heute war der Veganer wirklich sehr ruhig und gelassen, ja sogar freundlich, dies lag eben einfach daran, dass er besser geschlafen hat als gedacht und ihm manche Dinge klarer geworden sind.
Noch immer mit dem Liedchen auf den Lippen, welches er vor sich herpfeifft verschwand er durch die Tür in Richtung des Deckes um die Kapitänin zu holen.

Gt: Deck

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BeitragThema: Re: Küche, Gemeinschaftssaal und Bad   So März 11, 2012 10:18 pm

Einmal nur tritt man entspannt in einen Raum hinein und das am frühen Morgen, wobei man noch nicht einmal irgendwelche dummen Gedanken hat und schon trifft einen der Schlag: Auf einmal war da ein Mensch, der die Freude selbst zu sein schien. Er strotzte nur davor, leuchtete hell strahlend wie ein Stern oder gleich die Sonne?
Dort war er jedenfalls dieser Kaval, den Ko nicht einmal anschauen musste um dessen gesamte Freude zu erkennen. War das wirklich derselbe Kaval mit dem er gestern erst noch gesprochen hatte? War es dasselbe Wesen welches gestern noch die Negativität auf zwei Beinen dargestellt hatte? War dies wirklich Kaval Shiranui? Im ersten Moment war sich der junge Mann wirklich nicht sicher bei dem, was er da gerade vor sich stehen sah. Er wusste ja nicht einmal, was er zu diesem Mann sagen sollte, der ihn gerade so überwältigt hatte.
“Guten Morgen“, war alles, was dem Navigator in dieser Situation in den Sinn kam. Trotz allem sprach er es mit seinem üblichen freundlichen Lächeln aus, welches nicht einmal einen Hauch von schlechter Laune in sich tragen sollte. Kannte er überhaupt so etwas wie schlechte Laune? Man mochte wirklich daran zweifeln wenn man diesen jungen Mann sah, der gerade auf dieses unglaubliche Wesen gestoßen war welches vielleicht einmal der mies gelaunte Barbar dieser Bande gewesen war. “Du scheinst ja wirklich gut geschlafen zu haben. Erfreulich.“

Ja, dieser Morgen war wirklich anders als die üblichen. Nicht ein einziges Fünkchen an Feindseligkeit war zwischen den beiden zu erkennen. Viel mehr mochte man sogar meinen, dass die beiden beste Freunde seien. Und wer diese zwei kannte, der würde die Welt wirklich nicht mehr verstehen. Ja, eine Person, die diese zwei kannte würde sich wirklich so fühlen als würde sie gerade verarscht werden. Doch es war echt, die komplette Stimmung.
Vollkommen entspannt, so als wäre es jeden Morgen so trat der Sasaki in den Raum hinein, wobei er immer noch diese Freundlichkeit ausstrahlte, welche er schon zu Beginn ausgestrahlt hatte. Er verstand zwar immer noch nicht, was genau in dieser Situation los war, aber es gefiel ihm trotz allem. Er fand es wirklich angenehm, dass solch eine Stimmung gleich nach dem Aufstehen vorhanden war, denn dies konnte nur einen guten Tag bedeuten oder jedenfalls das Gefühl geben, dass es zu seinem wirklich Guten kommen würde.
Ohne überhaupt noch weiter auf das zu achten, was der andere sprach schritt der Schwertkämpfer zum Esstisch, den Kaval bereits mühevoll gedeckt hatte. Eigentlich sollte dies ja die Aufgabe des Kochs gewesen sein, aber dieser lag nach wie vor in seinem Bett, wie er es schon die letzten Stunden getan hatte. Aber daran, was mit dem Wolfsjungen los war schien wohl keiner an Bord mehr einen Gedanken zu verschwenden. Denn wenn er wirklich Probleme haben sollte, dann würde er wohl doch auf die anderen zukommen und nicht einfach so aufgeben und sich von seinen Problemen fertig machen lassen.
So jedenfalls dachte der junge Navigator. Nach dem Gespräch welches sie am Abend geführt hatten sollte es aber nicht allzu abwegig sein, dass die anderen beiden ebenfalls derart dachten.

“Danke sehr, Kaval-kun“, meinte er es nur noch bevor der Körperkämpfer auch schon die Innenräume verließ um dann das Deck zu betreten. In dem Moment in dem der „Adlige“ alleine in diesem Raum war machte er sich auch schon daran sich eine Tasse zu holen, sie mit seinem Tee zu versehen und dann mit dem kochenden Wasser zu füllen, sodass wenigstens schon einmal sein Tee gemacht sein würde.
Der Duft, der schon beim eingießen des Wassers in seine Nase drang war großartig. Er beflügelte ihn quasi, befreite seinen Geist, brachte ihn wie immer auf eine höhere Ebene. Ja, nur so konnte man einen wirklich perfekten Tag beginnen, nur mit einer wirklich guten Tasse Tee sollte das freundliche Verhalten des Shiranui noch übertroffen werden. Wer brauchte da schon Träume in der Nacht, wenn er solch einen unglaublichen Morgen erleben sollte? Wer brauchte schon Fantasien, wenn die Welt einem solch unglaubliche Dinge gab? Niemand, wirklich niemand.
Doch nun war es still, denn er war alleine. Keine Menschenseele war für die Dauer des Moments in diesem Raum. Den Tee konnte er sowieso nicht trinken, auch wenn er nicht so heiß wäre, wie er es gerade war. Die guten Manieren konnten einfach nicht gebrochen werden. Immerhin war er eben mit diesen groß geworden und lebte nach ihnen. Außerdem würde es Liz bestimmt nicht allzu gut gefallen, wenn man ohne sie beginnen würde…
Jedenfalls ging der Sasaki davon aus, als er sich mit der Tasse in seinen beiden Händen an den Tisch setzte um auf die anderen beiden zu warten.
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BeitragThema: Re: Küche, Gemeinschaftssaal und Bad   Mi März 14, 2012 3:37 pm

Die kälte der Nacht hatte doch einige unangenehme Seiten. So war es nicht verwunderlich das der Körper von Liz nicht gerade normal Temparatur hatte. Es war schlichtweg kalt wenn man nachts im Wind des Meeres stand. Doch ihr Mantel hatte wohl schlimmeres verhindert. Notfalls hätte sie ja wirklich ein dickes Fell das sie sogar gegen Schnee und Eis gut schützen könnte, so lag es eben in der Natur ihrer Teufelsfrucht. Ruhig lief sie mi Kaval in Richtung der Türe welche sie aufzog. Gerade sprach sie noch einige letzte Worte zu Kaval die sicherlich auch im inneren hörbar waren, danach trat sie mit eben diesem auch schon in den Innenraum ein. Etwas müde aber nicht unbedingt schlecht gelaunt erblickte Liz sofort den navigator mit dem sie schon in der Nacht ein ganz kurzes Gespräch geführt hatte. Guten Morgen Ko,...na hast du ausgeschlafen? meinte sie dabei lediglich etwas neckend zu ihm...immerhin konnte er nach der hälfte der Zeit wieder hinein um zu schlafen. Das hieß zwar nicht das Liz dadurch länger draußen war...sie wollte ihn wohl eher in der Richtung aufziehen das er nicht seine gesamte Schicht hatte aussitzen müssen. Die Worte von Kaval hatte sie derweil ebenfalls registriert...jedoch zunächst dem Navigator das gute Morgen gewünscht. Ruhig setzte sie sich auf ihren Stuhl des Tisches worauf sie auch schon die Arme ablegte. Ihr Blick erfasst sofort all das was bereits auf dem Tisch stand, fertig gedeckt war sogar schon der Kaffee ausgeschenkt worden...ein Service fast wie in einem Palast dachte sie sich nur belustigt. Ja du hast recht...ich bin vor freudig auf Logue Town. Ich hoffe einfach auf ein lustiges Abenteuer! meinte sie absolut selbstsicher. Nach dem ganzen nervigen Stress im Windmühlendorf wollte sie einfach etwas weniger belastendes. Etwas bei dem man einfach Spaß haben konnte. Vielleicht einen Kampf der jedoch nicht um Leben und Tod ging...oder sowas eben. Sie war einfach gespannt. Immerhin schien in Logue Town immer irgendwas los zu sein. Zu den weiteren Worten von Kaval nickte sie nur, sie wusste nicht so recht ob Ko es mitbekommen sollte und da er es noch draußen gesagt hatte wollte sie das Thema nicht vertiefen und darauf aufmerksam machen. So bekäme der Schwertkämpfer auch nichts mit. Ruhig nahm sie nun die Tasse hoch und nahm einen ersten Schluck der schwarzen Brühe. Noch immer die Tasse haltend dachte sie kurzzeitig an Seishin der immer noch nichts hatte von sich sehen lassen. Wie gehts unserem Maskottchen da oben? meinte sie deswegen auch belustigt und vermutlich auch gezielt ein wenig abwertend über den Wolfsjungen. Danach stellte sie die Tasse ab und begann damit sich ein Brötchen zu belegen welches sie aus dem Korb nahm und in der Mitte teilte. Einige Salatblätter sowie Gurken und Tomanten als auch anderes gesellten sich dazu. Letztens legte sie noch eine Scheibe Käse darauf, zwar war sie Vegetarierin....allerdings nicht Veganerin wie es Kaval war. Dafür musste sie zugeben trank sie zu gern Milch oder as Käse. Nun gut. Den ersten Bissen hatte sie schnell hinter sich gebracht bevor sie sich Ko zuwendete. Navigator...wie lange werden wir wohl noch brauchen bei diesem Fahrtwind? meinte sie nach dem runterschlucken des ersten Bissens bevor sie erneut in das Brötchen biss und ruhig weiter as.
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Kaval Shiranui

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BeitragThema: Re: Küche, Gemeinschaftssaal und Bad   Mi März 14, 2012 9:39 pm

Der Veganer folgte seiner “Chefin” auch direkt und lauschte ihren Worten. Mit wenigen Schritten hatten sie dann auch schon den gut duftenden Raum betreten. In diesem betrachtet der Arzt zu aller erst einmal seine Arbeit, der gut gedeckte Tisch und es machte ihn irgendwie glücklich diesen so zu sehen. Er war sogar etwas stolz auf diese Arbeit, irgendwie war es doch sehr schön für die Gemeinschaft so etwas zu tun. Auch dass Ko bereits an seinem angestammten Platz saß gab dieser Sache etwas Vertrautes. So bewegt sich der stark tattoowierte Mann auch direkt auf seinen Platz zu, zieht den Stuhl nach hinten und lässt sich auf diesen Fallen. Auch er griff dann nach einem Brötchen und schnitt dieses auf, doch schmierte er sich direkt das Tomatenmark auf das Brot und es folgten dann ein Salatblatt und auch eine Gurke. Als sie dann diese direkten Worte für den Koch findet muss Kaval kurz schmunzeln. Er biss in diesem Moment von seinem Brötchen ab und kaute, deswegen konnte er auf diese Frage nicht antworten, außerdem war er ja auch schon am längsten auf, zumindest von den Herren und deswegen konnte er dies wohl auch am schlechtesten beurteilen, so überlies er diese Antwort doch gerne dem Schwertkämpfer. Als sein Mund dann jedoch wieder leer war und er gefahrlos sprechen konnte öffnete er auch seinen Mund um auf die Hoffnungen der Vegetarierin einzugehen.
„Ja ich hoffe, dass es sich ruhiger verhält und wir weniger Stress dort bekommen werden. Das Windmühlendorf empfand ich als sehr anstrengend, aber lassen wir diese ganze Sache einfach auf uns zukommen.“
Sagte er dann mit einem leichten Lächeln auf den Lippen und beißt erneut von seiner Brötchenhälfte ab. Nach dem er auch dieses Stück Essen mit Hilfe seiner Zähne zerkleinert hat und verschluckt hatte, trank er auch den ersten Schluck von seinem Tee. Langsam fließt dieses Getränk die Kehle herunter und der Shiranui wirkt dabei wie die Ruhe selbst. Wieder stellt er ruhig seine Tasse ab und nimmt einen weiteren Bissen von seinem Brötchen, eigentlich würde nur noch eine Zeitung fehlen, dann wäre es wirklich perfekt, allerdings nur dann wenn die Unterhaltung irgendwann zum Erliegen kommt, denn sonst liest Kaval eh nicht in diesen Infortmationsblättern.

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Sasaki Ko

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BeitragThema: Re: Küche, Gemeinschaftssaal und Bad   Do März 15, 2012 2:23 pm

Witzig wie wenig Zeit doch eigentlich verstrich, bis sich erneut die Türe öffnete. Ko hatte mit viel mehr Minuten gerechnet, die durch ein Gespräch schnell verschwendet sein würden und doch war es nicht so. Nein, es sah viel eher danach aus, dass die beiden sich wohl wirklich beeilt hatten und nur wenige Worte miteinander gewechselt hatten. Eine erfreuliche Sache, denn so musste der junge Mann nicht die ganze Zeit alleine hier drin sitzen und warten, bis er endlich anfangen konnte zu essen, so wie es die Etikette erst in diesem Moment erlauben würden. Aber selbst wenn sie etwas Zeit gebraucht hätten, seine gute Laune hätte wohl selbst dies nicht verderben können.
Mit einem freundlichen “Guten Morgen Captain“ zeigte er auch eben diese unzerstörbare Laune. Vielleicht stärkte seine Freude darüber zu sehen, dass er endlich seinen Tee trinken konnte ebenfalls ein klein wenig seine Laune. Der Geruch des Getränkes nämlich verteilte sich immer weiter im Gemeinschaftsraum, breitete sich aus und durchzog selbst den letzten Winkel. Alles wirkte alleine durch den feinen Duft um einiges angenehmer, gab allem einen besonderen Zauber, der einen einfach nur auf eine neue Ebene heben konnte.
“Leider ja“, um auch eine Antwort auf die Frage der jungen Dame zu geben. Auch wenn er es so ruhig und friedlich wie all seine Worte an diesem wundervollen Morgen aussprach konnte man wohl auch erkennen, wie wenig es ihm eigentlich gefiel, dass es so gekommen war. Ja, es hatte vielleicht ein wenig gut getan, zugleich aber war es eine Sache, die der junge Mann wirklich zu tun hasste. Er wollte nicht gern auf seinem Bett schlafen, wollte nicht gern die Nächte dort verbringen, sondern draußen, im Freien, dort wo man die Welt noch fühlen und die Natur genießen konnte.

Während die anderen beiden über das nächste Reiseziel sprachen, verstummte der Schwertkämpfer mit dem lila Haar. Auch wenn er wusste worüber sie sich denn unterhielten, zu diesem Thema schien er nichts sagen zu wollen. Viel eher wollte er sich weiterhin um seinen Tee kümmern, welcher nach wie vor direkt vor ihm stand und nur darauf wartete endlich getrunken zu werden. Aber erst dann als sich der Arzt und der Chef des Schiffes an das Brot machten, begann auch der Navigator das zu tun, was er die ganze Zeit schon vor hatte: Mit ruhiger Hand ergriff er die Tasse und führte sie an seinen Mund heran nur um einmal kurz daran zu nippen.
Welch Genuss.
Erst als sich das Gespräch auf eine andere Sache umwandte schritt der junge Mann ebenfalls ein, da es der andere Kerl am Tisch ja nicht tat. “Ich weiß es nicht. Er hat sich nicht geregt seit gestern“, gab er es nur kurz bekannt, woraufhin er auch schon einen weiteren Schluck von diesem edlen Getränkt nahm. Es wirkte beinahe schon so – durch seine lockere Art – als würde es ihm nicht einmal mehr Gedanken in seinen Kopf treiben, was denn nun eigentlich mit dem Koch des Schiffs los war. Vielleicht hatte Ko ja wirklich das Interesse an dieser Sache verloren, so unwichtig wie er es gerade wirken ließ.

Es war recht ruhig am Tisch, während Liz und Kaval aßen. Vermutlich genossen sie beide ihr Brot, welches vielleicht die letzte Nahrung sein würde, welche sie in den nächsten paar Stunden zu sich nehmen würden. Ko hingegen schien sich ja nicht einmal dafür zu interessieren, dass es welches gab, da er sich bisher nicht ein einziges Häppchen gegönnt hatte. Er hungerte wohl wirklich sehr gern, oder legte gar keinen Wert auf ein Frühstück. Vielleicht mochte er Brot aber auch nicht. Wer wusste es schon? Manchmal war der junge Mann wirklich ein Mysterium auf zwei Beinen.
Die nächste Frage aber schien ihn zu überraschen. Schlagartig blickte er auf, sogar sein Griff hatte sich für einen Moment gelockert, sodass die Tasse herunter gefallen wäre. Was erschrak ihn? Hatte er eine Spinne gesehen oder gar einen Hasen? “Ähm“, war alles, was von ihm auf diese Frage hin folgte. Er wirkte unbeholfen, für einen Moment ja sogar überwältigt. Zeigte er etwa Schwäche in diesem Moment? Oder war er gar überfordert?
“Um ehrlich zu sein, weiß ich es nicht genau. Ich weiß nicht viel über dieses Loguetown, auch wenn ich ab und an vielleicht eine Geschichte aufgeschnappt habe.
Nach allem, was ich bisher berechnet und durchdacht habe aber, müsste die nächste Insel nicht weit sein. Vielleicht noch ein paar Stunden, oder gar weniger. Verzeiht mir wenn ich nicht eine genauere Auskunft geben kann…“

Und so war es raus. Sasaki Ko kannte den Kurs nicht genau. Er kannte ja nicht einmal jene legendäre Insel, auf welcher der große König der Piraten seinen Tod fand und das große Piratenzeitalter begann. Und doch sollte es zugleich unheimlich sein, wie er es trotz allem doch tatsächlich zu schaffen schien einen Kurs auf eben jenes Ziel zu setzen!
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Liz Mordio

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BeitragThema: Re: Küche, Gemeinschaftssaal und Bad   Sa März 17, 2012 10:11 am

Es war merkwürdig das Ko scheinbar nicht sonderlich begeistert davon war ausschlafen zu können. Zumindest nicht in diesem Moment, wenn sie auch einfach nicht so recht verstand wieso. Allerdings sagte er auch nicht mehr dazu weswegen sie keinerlei Informationen dazu bekam. Als Liz dann jedoch davon sprach etwas Lust auf ein Abenteuer zu haben meldete sich auch so gleich Kaval der diese Idee wohl eher weniger teilte. Er sprach eher davon das es hoffentlich ruhiger wäre als im Windmühlendorf. Nun eigentlich war das Dorf ja nicht gerade eine Actionsreiche Situation. Lediglich diese Respektlosigkeit der beiden Piraten hatte zu all dem beigetragen. Sie mochte es einfach nicht so behandelt zu werden. Ansonsten hätte es ein normales Gespräch werden können. Naja ok das ganze danach vor der Abfahrt war auch etwas ungemütlich besonders als sie gerade wieder daran dachte wie sie nur mit dem Handtuch bekleidet auf der Rehling stand. Doch es gab auch angenehmere Situationen die ein Abenteuer bilden konnten. Sei kein Spielverderber, Kaval. meinte sie deswegen auch nur auf seine Worte um ihn ein wenig zu necken. Als es dann wieder kurz um den Wolfsjungen ging der seither nichts von sich sehen ließ blickte die Captain der Asurabande nur wieder kurz an die Decke. Er hatte sich also nicht geregt. Wie vermutet... meinte sie nur mit einem leichten seufzen gepaart mit einem ruhigen Kopfschütteln bevor sie wieder in ihr Brötchen biss. Er verhielt sich wirklich mehr als komisch und das seitdem er an Bord gekommen war, doch gut...das Thema sollte einfach weggelassen werden. Sie hatte keine Lust an diesem Morgen wieder über so etwas nachdenken zu müssen. Ruhig biss sie also ein weiteres Mal in ihr Essen während Ko auch schon die Lage der Fahrt erklärte. Er kannte also Logue Town nicht? Nun,...etwas so ungewöhliches war das gar nicht. Liz hatte auch erst sehr spät von all dem erfahren was passiert war. Wenn sie so recht darüber nachdachte war sie wohl bereits 15 oder so, vorher hatte sie auch nie etwas von diesem Ort gehört. Es war allerdings beachtlich das er den Ort nicht kannte und doch wusste wo es lang ging...dabei gab es ja noch keine Detaillierten Karten über alle Meere. Ungefähre Angaben war alles was man manchmal mitbekam, deswegen war es so wichtig einen begabten Navigator an Bord zu haben der das Schiff gefahrlos führen konnte. Dann hoffen wir einfach auf das beste und das wir bald ankommen. sprach die weißhaarige schlicht zu ihrer kleinen Crew bevor sie wieder einen Schluck aus der Tasse nahm und danach still und leise zu ende aß. Sie wusste in diesem Moment allerdings auch nicht weiter was sie hätte sagen sollen. Müde durch die Wache der Nacht war sie ein wenig abwesend mit ihren Gedanken und das zeigte sich nun auch dadurch das sie einfach nichts mehr zu sagen hatte und in Ruhe zu ende aß. Danach belegte sie sich wieder ein Brötchen diesesmal allerdings ohne Käse mit allem möglichen an Gemüse und aß eben jenes weiter während die Zeit verging.
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Kaval Shiranui

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BeitragThema: Re: Küche, Gemeinschaftssaal und Bad   Sa März 17, 2012 9:10 pm

Kaval lauschte den Worten dieser beiden Personen die er so gut kannte. Alle schienen diese relativ lockere Stimmung sehr zu genießen und die Worte welche gewechselt wurden, sind stets freundlich und maximal dafür gedacht ein anderes Mitglied zu necken. Nicht doch aber diesen wirklich zu provozieren. So auch die Worte des Kapitäns, diese bringen Kaval sogar zum Schmunzeln und er spricht mit einem eindeutig mit einem ironischen Unterton.
„Du weißt doch, irgendjemand muss ja die Rolle des Erwachsenen in dieser Bande übernehmen.“
Wie gesagt der Unterton machte deutlich, dass Kaval sich nicht wirklich i n dieser Rolle sah, auch wenn er sie immer mal wieder übernahm. Nach diesen Worten verschlingt er die letzten Reste seines Brötchens und spült die Stücke mit etwas Tee nach unten. Ko genoss den Tee, während der Shiranui diesen nutzte wie jede andere Flüssigkeit auch, zum Spülen oder Aufweichen des Essens. Danach schnappte er sich auch direkt das nächste Brötchen und belegt dieses auch. Der „Aufbau“ des Brötchens war identisch mit dem des Erstens. Dazu schenkte er sich auch etwas Tee nach. Er blickte seine Kameraden an und besonders Liz schien durch ihre Nachwache wirklich etwas gebeutelt zu sein. Doch auch Ko hatte mit dem Navigieren, zu einer Insel welche er nicht kannte, sicher einiges zu tun. So begann der Veganer auch direkt wieder zu sprechen.
„Liz, wenn du möchtest kannst du dich dann noch etwas schlafen legen, ich werde den Abwasch übernehmen und falls noch andere Arbeiten zu verrichten sind diese übernehmen, dann hast du genügend Energie für das große Abenteuer, bereits einige Minuten Schlaf können deinen Körper eine Menge Energie geben.“
Nach dem er diese Worte, mit einem freundlichen Lächeln gesprochen hat, biss er erneut in sein Brötchen. Es war nur ein kleiner Biss, welcher schnell zerkaut war und auch die Speiseröhre nach unten glitt. Dann schaut er den Navigator an.
„Ko, falls du noch Zeit brauchst um den Kurs zu verbessern oder was auch immer, könntest du auch diese Zeit nutzen oder mir in meinem Ärztezimmer helfen, falls du nichts zutun haben solltest.“
Es war ein zu schöner Tag um sich irgendwie anzustacheln, auch wenn beide wussten, dass es nicht so wirklich ernst gemeint war, dennoch heute sollte es einfach irgendwie friedlicher werden.

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Sasaki Ko

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BeitragThema: Re: Küche, Gemeinschaftssaal und Bad   So März 18, 2012 12:05 pm

Und wieder einmal verlief es so wie jeden Morgen. Die drei unterhielten sich, während sie alle ihr Frühstück genossen. So nahmen sich die beiden anderen Brot, während Ko sich einzig und allein mit einer einzigen Tasse Tee zufrieden gab. Ja, es schien sich dabei wirklich um sein Lebenselixier zu handeln, ohne welches er wohl kaum dazu fähig zu sein schien zu leben.
Auch das Gespräch nahm wohl die übliche Form an: Wie immer ging es um die verschiedenen Ansichten der drei, wobei sich der Navigator dieses Mal sogar geschickt raus hielt. Er schien im Moment einfach keine Lust zu haben sich in ein Gespräch einzumischen, welches ohne ihn dort draußen begonnen hatte. In solche fremden Gespräche nämlich sollte sich ein Mensch wohl eher nicht einmischen. Außerdem gab es ja noch die Tasse Tee, welche nach seiner Aufmerksamkeit verlangte. Somit war es wirklich nicht nötig sich einzumischen.

Unbemerkt blickte der junge Schwertkämpfer immer wieder zu Liz. Auch er hatte wohl begriffen, dass mit ihr etwas nicht stimmte. Nun, eigentlich war sie nur müde. Aber auch das konnte sich schnell zu einem größeren Problem entwickeln, besonders dann wenn man bedachte, was vielleicht auf sie zu kommen könnte. Hätte sie doch nur Ko die Nachtwache erledigen lassen, hätte sie es ihn nur machen lassen. Er wäre schließlich nicht müde gewesen, da er es ohnehin schon gewohnt war wenig zu schlafen. Er brauchte ja auch keinen Schlaf – jedenfalls nicht so viel wie normale Menschen. Er wollte ja auch nicht in einem Bett oder – noch schlimmer – auf einer Hängematte schlafen.
“Kaval hat wirklich recht. Wenn du müde bist wird das Abenteuer nicht so werden wie du es dir erhoffst. Viel eher wirst du auf diese Weise für Probleme sorgen, als dass du wirklich etwas erleben könntest“, ergänzte er daraufhin seine eigene Meinung zu der des Arztes. Ja, auch er dachte wieder einmal sehr viel über die Konsequenzen nach, wodurch er in diesem Moment ernster wirkte, nur um so auch die Gefahr zu unterstreichen, die durch den Leichtsinn aufkommen könnte.
Dann jedoch kam ihm noch etwas anderes in den Sinn: “Ich denke aber nicht, dass wir noch genügend Zeit haben würden, um Liz ein Nickerchen haben zu lassen. Vermutlich ist die nächste Insel schon vor uns oder nur noch ein paar Minuten entfernt. Daher sollten wir lieber einmal alles bereit für die Ankunft machen, anstatt uns mit irgendwelchen Kleinigkeiten aufzuhalten, durch die es sich am Ende nur noch weiter verzögern könnte.“ Irgendwie klang er durch den Ernst mit dem er diese Worte aussprach beinahe schon selbst wie ein Kapitän. Leider musste es aber wirklich gesagt werden.
Sie hatten wirklich nicht mehr viel Zeit bevor der Hafen erreicht sein würde und wenn sie weiterhin hier unter Deck sitzen würden und die Zeit verfliegen lassen würden, könnte es mit einem Schiff enden welches in den Hafen krachen würde!

Im nächsten Moment erhob er sich auch schon von seinem Stuhl, wobei die Tasse weiterhin in seiner Hand ruhte, denn fertig getrunken hatte er noch lange nicht. Noch einmal blickte er zu sein beiden anderen, nach wie vor so ernst wie er es war als er die Worte zuvor ausgesprochen hatte. “Ihr beiden erledigt den Abwasch und kommt dann an Deck. Wir werden die Ankunft vorbereiten.
Ich gehe schon einmal voran und kümmere mich um den Kurs und versuche einen möglichst guten Eindruck von dem zu gewinnen, was auf uns zukommt. Sei es nun die Insel oder die Lage der See!“
, richtete er es nur an die beiden. Wo war nur seine sonst so ruhige Seite hin? Hatte er etwa solange nachgedacht bis seine Gedanken ihm einen Anstoß dazu gegeben hatten endlich einmal das Ruder herum zu reißen und los zu legen?
Ruhig schritt er auch schon auf die Türe zum Deck zu. Bevor er diese aber öffnete und dann durchquerte, wandte er sich noch ein letztes Mal zu dem Arzt und seinem Captain um. “Ich würde mich freuen wenn mir einer von euch meine Schwerter mit an Deck bringen würde“, äußerte er in seinem üblichen freundlichen Ton eine kleine Bitte. Der Ernst, welchen er eben noch gehabt hatte schien ab diesem Moment wieder verschwunden, denn so friedlich wie immer durchquerte er im nächsten Moment auch schon die Türe. Von der Verwandlung, die eben noch stattgefunden hatte war nun keine Spur mehr.

Tbc: Deck

[OOC: So man merkt schon, dass ich im Moment wenig Lust habe noch länger irgendwie an Bord rumzuhängen, nachdem wir das jetzt wohl über einen Monat lang gemacht haben.
Wir sollten daher jetzt auch Mal die ganzen Kleinigkeiten weg lassen und uns einfach ums voran kommen bemühen]
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Liz Mordio

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BeitragThema: Re: Küche, Gemeinschaftssaal und Bad   Mo März 19, 2012 6:06 pm

Auf die Worte von Kaval fand Liz einfach keine Antwort. Sie lächelte insgeheim einfach nur darüber das er sich als der Erwachsene darstellte trotz dessen das er einer der jüngsten an Bord war...besser gesagt der jüngste unter den dreien. Dennoch behielt sie jegliche Aussage bei sich und frühstückte in Ruhe zu ende. Das sie etwas komisch rüberkam fiel ihr dabei auch nicht wirklich auf, sie war schlichtweg müde und ein klein wenig unkonzentriert. Sicherlich ein nachteil aber sollte sie einst zu den besten Piraten gehören würde sie wohl kaum noch viele ruhige Minuten erleben können. Vielleicht war es gar nicht so schlecht sich an diese Zeiten zu gewöhnen. Außer natürlich sie hätte später eine wirklich starke Bande, doch nun gut...so viel wollte sie ihren Holzköpfen doch jetzt auch nicht zumuten. Die Tasse war geleert und das Essen verspeist. Fertig war sie aber noch nicht. Ruhig goß sie eine weitere Tasse ein, jedoch diesesmal nur zur hälfte. Während sie den ersten Schluck nahm sprach auch Kaval wieder los. Er schlug vor das sie sich vielleicht etwas hinlegen sollte, solange noch die Zeit dazu da war. Ursprünglich hätte sie wohl zugestimmt doch als Ko antwortete und diese Idee eher als ungut ansah und auch erklärte wieso konnte Liz nicht mehr ja zu dem Vorschlag sagen. Leise nickte sie Ko zu bevor sie auch schon das Wort ergriff. Ich komme schon klar. Vielleicht bin ich ein wenig desorientierter und unkonzentrierter als sonst...aber keine Sorge, die gute alte Liz bekommt das schon hin. sprach sie woraufhin sie sich stolz auf den Brustkorb klopfte, natürlich nur locker...nicht so das gleich Knochen brechen würden. Mit einem einfachen lächeln verlieh sie dem ganzen auch noch etwas nachdruck bevor die Stichelei von Kaval erneut weiterging. Immer wieder hingen diese Torfköpfe aneinander. Wen hatte sie sich da nur ausgesucht. Ruhig trank sie die Tasse aus, welche ja eh nur zur hälfte gefüllt war als Ko auch schon aufstieg. Scheinbar hatte er dem Navigator nur wenig Aufmerksamkeit geschenkt, auch eine gute Idee eine andere Person etwas zu provozieren. Ko hatte allerdings recht, sie sollten sich wohl darauf gefasst machen innerhalb der nächsten Stunde anzukommen und Ko hatte bis dorthin noch etwas zu tun. Als er die Kabine verlassen hatte konnte Liz nicht anders. Ruhig stand sie auf und tippte Kaval beim vorbeigehen auf die Schulter während sie ihren Weg in Richtung nach oben antrat. Als der Erwachsene von unserer Chaotentruppe kannst du den abwasch sicher allein erledigen Kaval, ich kümmere mich in derzeit um...wichtige Captainsche angelegenheiten. Das breite Grinsen auf ihrem Gesicht als sie sich dem Arzt zuwandte konnte wohl nicht mal der größte Depp übersehen. Ohne jedoch anzuhalten winkte sie dem Mann einfach schlicht zu und machte sich auf den Weg nach oben.

Dort angekommen kümmerte sie sich um ihre wichtigen Aufgaben....was im großen und ganzen hieß, einen Auftritt ausdenken. Dazu öffnete sie ihren Mantel und legte die Waffen um ihre Hüfte. Kurz darauf konnte sie den oberen Teil des Mantels auch wieder schließen. Ruhig hatte sie das alles geschafft bevor sie einfach auch in das Zimmer der Crew ging und dort die Schwerter von Ko mitnahm. Nur wenige Minuten hatte es gedauert so das sie wieder hinunterlaufen konnte.

In der Küche angekommen blickte sie nur kurz zu Kaval der mitlerweile wohl angefangen haben musste. Wenn du fertig bist, findest du uns an Deck. sprach sie locker daher, wäre sie ein Kind hätte sie ihm sicherlich die Zunge herausgestreckt und irgendwie musste sie sich so ein Verhalten wirklich verkneifen. So trat sie auch schon durch die Tür hinaus aufs Deck um dort die Ankunft in Logue Town mitzuerleben.

Tbc: Deck

(Habe es nun ebenfalls etwas beschleunigt. Bevor ich nun kleine einzelne Posts schreibe in meinem Zimmer und dem der Crew hab ichs lieber hier zusammen gefasst. Die anderen wollen auch nicht ewig warten :P)
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Kaval Shiranui

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BeitragThema: Re: Küche, Gemeinschaftssaal und Bad   Mo März 19, 2012 6:34 pm

Ein letzter Bissen des Essens und ein weiterer Schluck von dem Tee, dies war dann auch schon das Ende des Frühstücks von dem Veganer. Er hatte sich satt gegessen und der Rest der Bande auch und nun herrschte auch die große Aufbruchsstimmung. Ko sagte an wie es laufen sollte und er hörte zu. Er vernahm die Worte des Schwertkämpfers mit einem Nicken. Wenn es um medizinische Dinge ging hatte er das Sagen, wenn es um den Kurs bzw. Vorbereitungen dafür ging anzulegen und das Schiff sicher an Land zu bringen hatte Sasaki das sagen und ansonsten eben Liz. Eine klare Rollenaufteilung, welche an Bord herrscht, als dann jedoch Liz einfach aufsteht und ihm den Abwasch überlässt muss er schon etwas schmunzeln. Er nickt nur erneut, wieder mit einem warmen Lächeln auf den Lippen.

Liz war verschwunden ebenso wie der Navigator der Bande und er selbst war nun gefragt wieder Ordnung zu schaffen. Gesagt getan, er schnappt sich die Teller und alles was auf dem Tisch steht. Es wird Wasser in das Waschbecken gelassen und das schmutzige Geschirr herein getan. Alles Andere wird wieder dahin gestellt wo es der Arzt hergenommen hatte. Diese ganze Sache ging relativ schnell und mit einem Lappen in der Hand wischte er auch sorgfältig über jedes einzelne Teil, welches gesäubert werden muss. Da hört er auch schon wieder die Stimme der Weißhaarigen und vernimmt ihre Aussage, also beeilen und danach an Deck gehen. Sollte sich schnell machen lassen. Der Abwasch erledigt, abtrocknen will er es jetzt nicht noch, stattdessen stellt er es auf, sodass es abtropfen kann. Wird schon schief gehen und auch er hat ja nicht ewig Zeit. Er schaut sich noch einmal in der Küche um, ob er denn auch wirklich alles wieder bereinigt hat und ist zufrieden mit sich selbst und seiner Arbeit. Auch er muss allerdings noch ein bisschen was an Kleidung zulegen, damit diese Reise für ihn nicht zu einem Debakel wird. So verschwindet auch er schnell aus der Küche und geht in die Räume der Männer.

Dort angekommen schnappt er sich seinen Pullover und zieht diesen auch direkt an. Seine Handschuhe kommen über die Hände und seine Nadeln, welche er zwar nur selten einsetzt, aber man weis ja nie, steckt er in eine extra dafür angelegte Tasche, welche direkt an seinem Hosenbund befestigt ist. Er schaut sich um, der Wolfsjunge liegt immer noch da, aber dies interessiert den Arzt nun gerade echt nicht. Er verschwindet wieder aus dem Raum, schnappt geht durch die Küche dann auch direkt an Deck, während er die Tür zum Deck aufstößt setzt er auch seine Kapuze auf und zieht diese bis tief ins Gesicht. Nun kann er sich wieder unter fremde Menschen wagen.

Tbc: Deck

[Habs mal Liz gleichgetan^^]
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Küche, Gemeinschaftssaal und Bad
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