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 Der Hafen

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Masaru Kiyoshi

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BeitragThema: Der Hafen   Mo Feb 20, 2012 8:17 pm

Der Hafen von Las Camp wird teilweise streng von der Marine bewacht, da die Insel in vergangenen Zeiten und auch heute noch ein beliebtes Angriffsziel für Piraten ist. Deshalb ist es keine Seltenheit wenn Piratenschiffe anlegen oder sogar ein Kampf zwischen der Marine und angreifenden Piraten stattfindet.




FP ~

Schwer aber auf merkwürdige Weise doch schnell, glitt die Divine Dawn durch das Meer des West Blues, und in nicht mehr allzu weiter Entfernung war schon eine Insel, bekannt unter dem Namen Las Camp, zu sehen. Das prunkvolle Piratenschiff war auf dem Weg zu dieser kleinen Insel, und an Bord lief ein ungeduldiger Pirat auf dem breiten Deck auf und ab, gehüllt in Nachdenklichkeit und Übereifer. Masaru Kiyoshi, Shichibukai und gefürchteter Pirat wollte endlich an Land gehen, weil ihm die ausgehenden Vorräte auf dem Linienschiff ziemlich auf die Nerven gingen. Zwieback und Wasser waren nicht genug für einen hungrigen Schurken. Als die Insel immer näher rückte und Masaru die ersten Schiffe erkannte, schnallte er sich sein Meisterschwert, das Tsukuyomi, um, so wie er es immer auf dem Rücken trug, und machte sich bereit den Anker auszuwerfen und an Land zu gehen. Als das Schiff auch langsam von der Insel aus zu erkennen war und der Jolly Roger der Poison Elves am Segel des Schiffes zu sehen war, konnte Masaru die ersten Rufe von Passanten, Piraten und Marinesoldaten hören. Die Marine legte sich nicht mit ihm an, aber einige Piraten waren oft größenwahnsinnig und glaubten ihn schlagen zu können und griffen an. Aber als das Schiff des Samurai endlich die Insel erreichte, er anlegen konnte und den Hafen betrat, sah er, wie einige Zivilisten in den Ort rannten und verkündeten, dass die Poison Elves da wären.
"Hmpf... verdammte Inselaffen..."
Langsam und mit bedächtigen Schritten, das Schwert griffbereit und einen grimmigen Blick im Gesicht habend, ging Masaru langsam den Hafen entlang und hielt nach einem Geschäft ausschau, von dem er Proviant kaufen könnte.


Zuletzt von Masaru Kiyoshi am Mo Feb 27, 2012 6:23 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Mi Feb 22, 2012 4:20 am

~~~First Post~~~


Wieder schlich Blackmaster durch den Hafen von Las Camp. Er war nun schon einige Zeit hier, seit er sein Heimatdorf verlassen hat. Sein erster halt war Las Camp, in der Hoffnung, dass hier einige Abenteuer und starke Gegner auf ihn warteten, doch nichts davon gab es hier.
//Warum zur Hölle bin ich nur hier an Land gegangen? Das einzige, was es hier gibt sind die lahmen Bewohner und einige von der Marine. Doch so gern ich wollte, sind die einfach zu viele, als das ich gewinnen könnte.//
Er sehnte sich regelrecht nach etwas Aktion. Am liebsten würde er die Insel verlassen, doch selbst das war nicht möglich, da hier kaum ein Schiff anlegte und wenn, dann einfach nicht weit genug wegfuhr. Also war er dazu verdammt auf dieser Insel auszuharren, auf der einfach nichts passierte.
Doch diesmal war irgendetwas anders, als die letzten Tage. Einige Bewohner rannten aufgescheucht durch den Hafen.
//Sieht ja fast so aus, als ob hier mal was los ist.//
Er schnappte sich einen der aufgescheuchten, um zu fragen, was denn los sei. Dieser erzählte ihm, dass die Poison Elves angelegt haben.
//Poison Elves?? Noch nie gehört. Die scheinen hier in dem Kaff ne große Nummer zu sein. Vielleicht komm ich hier endlich mal wieder zu einem Kampf!//
Voller Vorfreude ging er nun den davonlaufenden Bürgern entgegen. Er würde schon irgendwas auf diese Piratenbande treffen.
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Fr Feb 24, 2012 5:28 pm

Masaru genoss die feindlich gesinnten Blicke der Marinesoldaten, die hier überall heurumstanden. Er konnte es sich fast ganz genau vorstellen. Diese Wut, die in ihnen brodelte, einen gefährlichen Piraten nicht angreifen zu dürfen. Er wettete, dass sie ihn attackieren würden, wenn sie dürften. Marinesoldaten wollten immer alle Piraten und Verbrecher attackieren und einbuchten wenn sie einen trafen. Da war sich der Shichibukai sicher. Jedenfalls fiel ihm inmitten des wirren Getümmels eine merkwürdige Person auf. Sie ging in die falsche Richtung. Die meisten Leute flüchteten, rannten in das Ortsinnere oder huschten schnell in die umliegenden Gebäude. Aber dieser eine Mensch dort lief dem Samurai sogar entgegen. Gehüllt in schwarze Kleidung schien er überhaupt keine Furcht zu haben. Seltsame Menschen gab es hier auf dieser kleinen, miesen Insel. Diese hinterwäldlerischen Inselaffen eben. Masaru beschloss der Sache ein wenig auf den Grund zu gehen und herauszufinden wieso dieser Mann in die falsche Richtung lief und anscheinend nicht wusste, worauf er sich einließ. Der Shichibukai umfasste den Schwertgriff seines Meisterschwertes, das in der Scheide auf dem Rücken verstaut war, und ging so auf diese merkwürdige Person zu. Mit einem grimmigen Ausdruck im Gesicht blieb er schließlich vor diesem Mann stehen und zog sein Schwert. Die zweischneidige Klinge funkelte einen Augenblick im Sonnenlicht und sah verdammt scharf aus.
"Hm... Interessant... Du gehst in die falsche Richtung. Normalerweise flüchten die Leute und bekommen Angst wenn die Poison Elves irgendwo auftreten. Das gefällt mir. Das ist eine willkommene Abwechslung."
Und so war es wirklich. Masaru traf nicht oft jemanden, der ihm ohne Furcht entgegentrat und dabei so gelassen wirkte. Mit einem Wirbel über den Kopf lehnte Masaru sein Schwert auf seine rechte Schulter und legte den Kopf schief. Was dieser Mann wohl alles konnte? Wenn er einem Samurai ohne mit der Wimper zu zucken entgegenkommen konnte, dann müsste er auch eine gewisse Stärke und somit das dazugehörige Selbstvertrauen besitzen.
"Verrätst du mir deinen Namen?"
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Sa Feb 25, 2012 2:34 am

Blackmaster ging unbeirrt weiter, den wegrennenden Menschen entgegen. Es dauerte auch nicht lange, bis er vor sich einen Typen mit einem Schwert sah, den eine seltsame Aura umgab. Er schien der Anführer dieser Poison Elves zu sein. Doch eine Sache verwunderte ihn. Dieser Typ war umgeben von Marinesoldaten, doch diese griffen ihn aus irgendeinem Grund nicht an. Aber warum?
//Wieso haben diese Marineheinies vor dem Typen so viel schiss?//
Noch während er sich selbst diese Frage stellte, kam dieser Typ auf ihn zu. Dann zog er sein Schwert Schwert. Verwundert sah Blackmaster ihn an. Offensichtlich war er auf einen Kampf aus. Das sollte ihm nur recht sein. Doch anstatt loszulegen, schien sein Gegenüber wohl noch auf einen kleinen Plausch aus zu sein und wollte seinen Namen in Erfahrung bringen.
"Meinen Namen? Ich wüsste nicht, wieso der dich interessieren sollte. Außer natürlich du möchtest wissen, wer dich gleich dem Erdboden gleichmachen wird. Und da dem scheinbar so ist, will ich mal nicht so sein. Man nennt mich Blackmaster."
Gemächlich legte er seine Klauen an und bereitete sich schon einmal Mental auf den Kampf vor.
"Und mit wem habe ich die Ehre? Nur damit ich dich danach auf meine Liste derer setzten kann, die ich für immer ausgelöscht habe. Und da hier überall die Marine rumsteht, springt vielleicht am Ende noch eine kleine Belohnung in der Höhe deines Kopfgeldes für mich heraus, falls überhaupt eines auf dich ausgesetzt ist."
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Sa Feb 25, 2012 1:08 pm

"Blackmaster? Sehr interessant..."
Blackmaster... Etwas Böses war in diesem Namen. Irgendetwas, das einem beim Aussprechen Unbehagen fühlen ließ. Darüber hinaus schien dieser Blackmaster nicht zu wissen, wer sein Gegenüber mit dem Schwert eigentlich war. Das war auch sehr interessant. Anscheinend ein Mann, der nicht viel von Zeitungen hielt. Oder einfach nur jemand, der nicht wusste, was in der Welt alles so vor sich ging. Stellte sich bloß die Frage, welche von den beiden Variationen die schlimmere war. Wie auch immer, aus irgendeinem Grund brachte dieser Blackmaster Masaru zum Grinsen. Er schien einen Kampf zu wollen, denn gleich darauf legte er sich merkwürdige Kampfkrallen an und redete etwas von Kopfgeld und ob auf ihn eines ausgesetzt sei.
"Du gefällst mir, Blackmaster. Hast du nie etwas von den sieben Samurai gehört?"
Masaru wollte sich diesen Spaß nicht entgehen lassen und ging ebenfalls in Kampfposition. Blackmaster durfte beobachten, wie sich die Klinge von Masarus Schwert plötzlich tief violett färbte und eine seltsame, dickflüssige Substanz vom Schwert auf den Boden tropfte. Gleich darauf wirbelte er das Schwert einmal über seinen Kopf und zeigte dann mit der Klinge auf den angreifenden Fremden.
"Nicht viele haben den Mut, sich mit einem Shichibukai anzulegen. Das ist bemerkenswert."
Masaru setzte zu einem Schwerthieb von rechts unten diagonal nach links oben an.
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Sa Feb 25, 2012 7:20 pm

Blackmaster stockte der Atem. Hatte sein gegenüber eben tatsächlich gesagt, dass er einer der Sieben Samurai ist? Deshalb verspührte er also diese seltsame Aura. Und aus diesem Grund griffen ihn also auch die Marinesoldaten nicht an.
Als sich dann auch noch die Schwertklinge seines Gegners verfärbte war schnell klar, dass dieser auch noch Teufelskräfte besitzt.
//Verdammt..Teufelskräfte machen das ganze natürlich noch wesentlicht schwerer. Aber ergal. Der wird noch sein blaues Wunder erleben.//
Er begab sich in Kampfstellung, doch er wollte nicht als erster angreifen. Blackmaster wollte auf einen Angriff warten, um die Geschwindigkeit seines Gegner abschätzen zu können.
"Du bist also ein Samurai mh? Dann werde ich wohl kein Kopfgeld für dich kassieren. Auch nicht weiter tragisch. Du gibst mir nämlich die Chance für etwas viel besseres!"
So sehr er Respekt vor dem Samuari hatte, so war das doch eien riesige Chance. Blackmaster hätte nicht gedacht, dass er diese Chance so schnell bekommen würde. Denn wenn er den Samurai besiegt könnte er selbst einer werden und den freien Posten einnehmen. So könnte er ungehindert seinen Forschungen nachgehen. Das wäre pefekt. Umso konzentrierter wurde er nun, denn dieser Kampf ist seit eben immens wichtig.
Kurz darauf kam dann auch schon die Attacke des Samurai, welcher mit seiner violett gefärbten Klinge angriff. Schnell merkte Blackmaster, dass wohl schneller ist als sein Gegner und konnte, wenn auch knapp, gerade noch ausweichen. Das war nun die Chance selbst einen Angriff anzubringen.
Er sprang auf seinen Gegner zu und kreuzte seine Klauen, für die Cross-Claws Attacke.
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BeitragThema: Re: Der Hafen   So Feb 26, 2012 3:39 pm

Der Shichibukai staunte nicht schlecht als dieser Blackmaster seinen Schwerthieb parierte und selbst zu einem Angriff ansetzte. Eine ziemlich ordentliche Geschwindigkeit legte dieser Kerl da an den Tag, und das, obwohl Masaru noch nie von einem Blackmaster gehört hatte. Dieser Typ hatte seine Hausaufgaben gemacht, so viel stand fest. Er sprang mit gekreuzten Kampfklauen auf Masaru zu, und dieser konnte gerade noch einen Schritt zurück machen und sein Schwert in Richtung der Klauen halten um das Schlimmste abzuwehren, doch sein Hemd hatte einen kleinen Schnitt davongetragen. Whoa, dieser Kerl war wirklich nicht von schlechten Eltern, das musste man ihm echt lassen. Jetzt wurde es interessant. Masaru setzte sein berühmtes, diabolisches Grinsen auf und hauchte eine violette, giftige Wolke aus seinem Mund aus. Dieses Gift, aus dem die Wolke bestand, war ein sofort wirkendes Giftgas, das beim Einatmen oder Inhalieren die Nervenbahnen reizte und zur vorübergehender, leichter Lähmung des Körpers führte. Und das Beste daran: Das Gas war so fein, dass es selbst durch die kleinsten Poren und Stofffasern gelangte. Blackmaster würde wohl nicht auf die Idee kommen, dass es sich um ein giftiges Gas handelte und das war Masarus Vorteil bei dieser Angelegenheit. Die Überraschung.
"Wirst du schon Träge? Ging aber schnell."
Gleich darauf setzte der Samurai zu einem weiteren Schwerthieb an, nur, dass das Gift von der Schwertklinge über seinen Körper zu Masarus linkem Arm wanderte und die Hand umschloss, mit der er zeitgleich mit dem Schwerthieb einen toxischen Faustschlag ansetzte.
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Mo Feb 27, 2012 4:04 am

Blackmaster rechnete fast damit, dass der Samurai seinen Angriff parieren würde, denn wenn er schon einer dieser berüchtigten Piraten ist, muss er auch etwas draufhaben. Doch direkt nach dem Angriff durchdrang ihn ein seltsames Gefühl. Das Atmen fiehl ihm von einem Moment auf den anderen schwer und er wusste nicht warum. Hing das etwa mit den Teufelkräften seines Gegners zusammen? Denn noch wusste er ja nicht, welche Kraft sein Gegenüber besitzt.
Als sein Gegner dann zu einem erneuten Schwerthieb ansetzte, wollte Blackmaster ausweichen, doch sein Körper reagierte nicht. Er war wie gelähmt. Noch bevor er diese Tatsache wirklich realisierte musste er auch schon einen schweren Schlag einstecken, welcher ihn quer über den Boden nach hinten schleuderte.
Er lag einen kurzen Moment am Boden und rappelte sich dann langsam wieder auf. Er atmete noch immer schwer. Irgendwas war da in seinem Körper, was diesen gesamten Kampf erschweren wird. Er stand nun endlich wieder und sah sein Gegenüber mit einem kalten Blick durch seine roten Augen an.
"Denk ja nicht, dass die Sache hier vorbei ist! Noch hast du nicht gewonnen! Shichibukai hin oder her...so schnell gebe ich mich nicht geschlagen!"
Blackmaster wusste, dass er nur eine Chance hatte in Momenten, wo sein Gegner seine Teufelkräfte nicht einsetzt. Er musste also härtere geschützte auffahren und seine Attacken kombinieren.
Er stürmte nun auf seinen Gegner zu, griff nach den Shuriken, welche an seinen Klauen befestigt sind und warf diese nach seinem Gegner. Den kurzen Moment der Unachtsamkeit versuchte er zu nutzen, um den Cut Slashing Ripper auszuführen, bei dem er seine gesamte Geschwindigkeit auspielen konnte.
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Mo Feb 27, 2012 6:05 pm

Masarus Plan schien aufzugehen, immerhin wirkte sein geniales Nervengift und dieser Blackmaster musste einen Treffer voll in das Schwarze einstecken. Das Gift machte ihn träge und seine Geschwindigkeit nahm durch die Lähmung ab. Das war Masarus Absicht gewesen, denn die Geschwindigkeit war die Stärke seines Kontrahenten. Sobald er die Grundzüge der Fähigkeiten seiner Gegner kannte, legte er sich eine mehr oder minder effektive und erfolgreiche Strategie zurecht. Aber diese hier schien ganz erfolgreich zu sein. Als sich Blackmaster schließlich wieder aufgerappelt hatte, setzte er gleich wieder zu einem Angriff an. Da Masarus Gegner durch den Schlag weggeschleudert wurde und nun relativ weit weg stand, konnte er die Shuriken, die Blackmaster geworfen hatte, ziemlich schnell erkennen und dementsprechend reagieren indem er sein Schwert vor seinen Körper hielt und die Wurfgeschosse parierte. Diesen Moment nutzte Masaru dafür, seinen Körper komplett in eine dicke Schicht aus ätzendem Gift einzuhüllen, der ihn vor größeren Schäden und direktem Körperkontakt schützen sollte, denn Blackmaster verschwand einen Augenblick aus dem Blickfeld des Shichibukai und raste mit einem Affentempo auf ihn zu.
"Ich finde es immer wieder interessant, wenn sich Nobodys mit großen Persönlichkeiten anlegen. Du gefällst mir, Maskenmann."
Masaru ließ es absichtlich darauf ankommen, Blackmaster seinen Angriff durchführen zu lassen. Er wirbelte sein Schwert zurück in die Scheide auf seinem Rücken und stellte sich eingehüllt in eine violette Flüssigkeit dem Angriff entgegen. Blackmaster hatte nun die Wahl: Entweder er würde reagieren und seinen Angriff abbrechen, dann könnte Masaru aber sofort reagieren und einen plötzlichen Angriff ausführen, oder Blackmaster könnte den Angriff durchführen und damit seine Kampfklauen vom ätzenden Gift zerstören lassen.
"Zeig mir, was diese Messer da können!"
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Di Feb 28, 2012 12:53 am

Blackmaster gefiel es so gar nicht, als er merkte, dass er irgendwie nicht mehr so schnell war wie üblich. Das musste an dieser seltsamen Substanz liegen, die ihm sein Gegner einflößte. Doch was er noch weniger mochte, war dieses ständige gequatsche seines Gegenübers.
"Hör endlich auf zu labern und kämpf endlich!"
Doch noch während er auf den Samurai zustürmte, hüllte sich dieser in eine dicke violette Flüssigkeit. Dann steckte er auch noch plötzlich das Schwert zurück in die Scheide. Das irritierte Blackmaster. Was hatte der Shichibukai vor? Dies wurde recht schnell beantwortet, als dieser ihn aufforderte zu zeigen, was seine Klauen können. Doch Blackmaster war sich der Tatsache bewusst, dass es sich hier nur um eine Provokation handelte, die dazu führen sollte, den Angriff tatsächlich durchzuziehen. Doch die Teufelskräfte seinen Gegenübers waren gefährlich. Sollte er wirklich riskieren eventuell seine Waffen durch diese seltsame Substanz zu verlieren?
Blackmaster hatte seinen Gegner fast erreicht und traf nun einen folgenreichen Entschluss. Er brach den Angriff ab und blieb nur wenige Zentimeter von seinem Gegner entfernt stehen und sah diesen mit einem stechenenden Blick durch seine roten Augen an.
"Du hast Glück, dass du Teufelkräfte hast! Ohne diese wärst du mir unterlegen und ich würde dich vernichten! Zu Schade, dass ich dazu nicht die Chance bekomme. Aber ich weiß wann es an der Zeit ist einen Aussichtslosen Kampf zu beenden."
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Di Feb 28, 2012 2:34 pm

So wie es Masaru erwartet hatte, stoppte Blackmaster seinen Angriff und hielt an. Er wollte seine merkwürdigen Kampfklauen wohl nicht riskieren, was für Masaru gerade recht war. Der Shichibukai antwortete nicht auf das Gesprochene von Blackmaster, sondern reagierte darauf, dass Blackmaster seine Attacke abbrach, ließ das Gift von seinem Körper verschwinden und sah andächtig in den blauen Himmel und versuchte in Gedanken einige Formen in den weißen Wolken zu erkennen.
"Sei dir da mal nicht so sicher. "
Der Blick von Blackmaster war irgendwie seltsam. Seine Augen funkelten unheimlich rot, und auch der Rest schien irgendetwas unbehagliches zu haben. Dieser Kerl hatte das Zeug zu einem richtig guten Piraten, so viel stand fest. Aus ihm konnte eine große Persönlichkeit werden, wenn er sich anstrengte. Aber Masaru ließ sich von diesem Blick nicht beeindrucken, sondern starrte ebenso finster in das Gesicht seines maskierten Kontrahenten und glaubte, den Kampf schon für sich entschieden zu haben. Wie gesagt, wenn sich Nobodys mit Shichibukais anlegen, dann hatten wie wohl was drauf. Und das faszinierte Masaru an diesem merkwürdigen Mann mit Kampfklauen.
"Unglaublich, dass du so ruhig dabei bleibst. Die meisten, die sich mit mir angelegt haben waren hohe Tiere und danach nur noch ein Skelett. Ironie."
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Sa März 03, 2012 4:19 am

Blackmaster stand sehr ruhig vor dem Samurai, doch nach wie vor fiel ihm das Atmen schwer. Er bohrte seinen Blick immer tiefer in das Antlitz seines Gegners. Auch nachdem sein Gegenüber wieder normale Gestalt annahm schien Blackmaster noch hochkonzetriert, als sei der Kampf für ihn noch nicht vorbei. Doch das war er. Zumindest schien der Shichibukai das so entschieden zu haben, als er über seine anderen Gegner sprach. Doch auch diese, durchaus bängstigenden Worte lösten keine Reaktion bei Blackmaster aus. Er stand weiter ruhig und still vor dem Samurai, welcher sichtlich beeindruck von dem Mut seines Gegners war, denn nicht viele Unbekannte legen sich mit einem Samurai an. Dann holte Blackmaster tief Luft.
"Dich wundert also warum ich so ruhig bleibe? Nun..vielleicht liegt deine Arroganz ja genau daran, dass deine Gegner immer Hohe Tiere waren. Du wusstest meistens was dich erwartet. Bei Leuten wie mir weißt du das nicht, denn von mir hat man wohl kaum etwas gehört. Und darin liegt mein großer Vorteil. Deswegen bin ich so ruhig! Denn du hast keine Ahnung auf was du dich hier eingelassen hast!"
Kaum waren diese Worte gesprochen verschwand Blackmaster auch schon aus dem Blickfeld seines Gegners. Noch bevor dieser sich nach ihm umsehen konnte musste er eine Attacke von unten einstecken, welche ihn hoch in die Luft schleuderte. Blackmaster sprang hinterher und führte mit enormer Geschwindigkeit viele Attacken nacheinander mit den Klauen aus, welche Augenscheinlich von überall zu kommen schienen. Dann folgte noch ein letzter heftiger Stoß, mit dem er den Shichibukai nach unten zu Boden rammte.
Nachdem Blackmaster am Boden ankam sackte er auch schon zusammen. Es schien als hätte er seine letzte Kraft, seinen letzten Atem in diese Attacke gesteckt.
"Du wolltest doch sehen, was diese Klauen können! Das war meien stärkste Attacke! Also...wie gefällt dir mein "Fear Typhoon"?"
Er kniete am Boden und war schwer am keuchen. Er bekam kaum noch Luft und hoffte, dass der Kampf nun vorbei war und wartete darauf, dass sich der aufgewirbelte Staub vom Aufprall des Samurais legt.
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BeitragThema: Re: Der Hafen   So März 04, 2012 6:12 pm

Blackmaster begann über Arroganz zu sprechen und meinte, dass Masaru einer dieser arroganten Superschurken war, der nur so selbstsicher war, weil seine Gegner fast ausschließlich hohe Tiere waren. Ob er damit vielleicht sogar Recht hatte? Nun ja, wohl kaum. Immerhin hatte es der Samurai einfach drauf, oder etwa nicht?! Gyaaa! Darüber hinaus zeigte sein Kontrahent nicht das geringste Anzeichen von Emotionen, ausschließlich das Atmen schien ihm durch das Giftgas schwer zu fallen, was allerdings auch nicht anders sein konnte.
"Das glaube ich nicht. Gib's doch zu, Blackmaster, du hast do..."
Der Shichibukai konnte seinen Satz überhaupt nicht zu Ende sprechen, da musste er schon einen harten Treffer von unten Einstecken. Das hatte Masaru nicht kommen sehen, für ihn war der Kampf schon gelaufen und er dachte er hätte ihn für sich entschieden. Aber anscheinend war sein Gegner da anderer Meinung, denn dieser Sprang schon hinterher und es sah so aus, als wollte er gleich noch einen weiteren Angriff anbringen. Dieser unbekannte Blackmaster kämpfte mit ziemlich hinterhältigen Mitteln. Und das gefiel dem Kapitän der Poison Elves. Hinterhalt war nicht gleich schlecht, sondern konnte eine ganz gute Kampfstrategie sein, wenn man wusste wie man einen Hinterhalt anbringen musste. Wie auch immer, Masaru schützte sich instinktiv mit einer dicken Schicht aus Gift, was aber nicht wirklich viel half. Von allen Seiten wurde er mit den Klauen attackiert und schließlich mit voller Wucht in den Boden gehämmert. Staub wurde aufgewirbelt und Blackmaster erzählte noch irgendetwas, dem Masaru aber nicht zuhörte. Woha. Nicht übel. Masaru lag noch immer auf dem Boden, bewegte seine Knochen und sie knacksten ganz schön. Das war er nicht mehr gewohnt, Treffer einstecken zu müssen. Lange war es her. Er fasste sich an die rechte Hüfte und als er seine Hand danach betrachtete, konnte er tatsächlich Blut daran sehen. Pfui. Der aufgewirbelte Staub hatte sich noch immer nicht gelichtet und Masaru beschloss zurückzuschlagen.
"HIDORA!"
Blitzschnell formte er sein Gift zu etwas und aus dem dichten Staub schoss sofort ein schrecklicher Drache aus violettem Gift, der sein riesiges Maul öffnete um den Unbekannten mit einer großen Menge an gefährlichem Gift zu überziehen.
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Di März 06, 2012 3:29 am

Blackmaster kniete noch immer am Boden. Das atmen viel ihm immer schwerer. Der Staub wollte sich nicht so recht legen, doch es passierte nichts. Hatte er wirklich gewonnen? Hatte er eben einen der Sieben Samurai besiegt? Konnte er nun tatsächlich selbst Samurai werden und damit ungehindert forschen? Es wäre nur zu schön.
Noch immer war Staub in der Luft und nichts zu sehen. Diese wenigen Augenblicke fühlten sich für Blackmaster an, wie eine Ewigkeit. Er wollte endlich Gewissheit haben, doch er konnte nicht mal nachsehen, weil keine Kraft mehr hatte.
Dann plötzlich schoß ein violetter Drache auf ihn zu. Dieser kam zweifelsohne von dem Shichibukai. Der Kampf war also noch nicht vorbei. Der Samurai hatte also noch genug Kraft, um sich zu wehren. Diese hatte Blackmaster leider nicht mehr. Dieser letzte Angriff hatte ihm seine restliche Kraft gekostet. Er hat einfach all seine Kraft in diesen Angriff gelegt, um den Samurai erledigen zu können. Wenn er ohne Probleme hätte atmen können, wäre er vielleicht noch in der Lage, diesem Monströsen Vieh auszuweichen, doch er konnte beim besten Willen nicht mal mehr aufstehen.
Das einzige was Blackmaster nun noch tun konnte war sich seelisch darauf vorzubereiten, von diesem Drachen getroffen zu werden. So sollte es dann wohl sein. Er war sowieso kurz davor zusammenzusacken, da würde ihm dieser letzte Treffer nicht mehr sonderlich viel Schmerzen zufügen.
Sich mit einen Shichibukai anzulegen war wohl doch keine so gute Idee, wie er Anfangs dachte. Der Typ war wohl doch eine Nummer zu groß, als dass er ihn hätte besiegen können. Blackmaster schloß die Augen und bereitete sich auf sein eigenes Ende vor.
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Di März 06, 2012 6:36 am

Vivi hatte das Schauspiel lange genug beobachtet. Durch den Staub hinweg konnte sie beobachten, wie ein lilaner Drache sich erhob und auf den Gegner des Samurais zu. Vivi stürmte los, direkt auf diesen Mann zu, der wahrscheinlich schon aufgegeben hatte, packte ihn mit festen Griff und zog ihn aus dem Feld heraus. Sie spürte, dass der Drache niederging dort wo der Mann einige Sekunden vorher gewesen war.
Sorry, alles okay mit dir?, fragte sie und musterte ihn kurz, bevor sie sich dem eigentlichem Problem zuwandte. Sie legte ihren Mantel über die Schultern des Mannes, dem das Atem sichtlich schwer viel. Er durfte sich nicht weiter anstrengen, sonst wäre es vorbei für ihn und das konnte die Kaiserin mit Sicherheit sagen, obwohl sie keine Ärztin war. Außerdem störte der schwere rote Mantel beim Kampf.
Mit einer galanten Bewegung warf sie ihr Haar nach hinten, das bei ihrer stürmischen Aktion nach vorne gefallen war. Mit ihren dunklen blauen Augen suchte sie die Fläche nach diesem Samurai ab. Und fand ihn.
Sie knackte mit den Fingerknöcheln und schüttelte ihre Hände kurz aus, bevor sie begann sich darauf vorzubereiten den Kerl von den Socken zu pusten. Vivi amüsierte es. Samurai waren nicht gerade die Schwächsten. Deswegen würde dies wahrscheinlich länger als nötig dauern, aber Vivi würde es schon irgendwie schaffen. Und wenn nicht, dann würde sie ihr herzallerliebstes Impel Down wieder sehen. Das letzte Mal, das sie dort gewesen war, war lange her. War da nicht die Geschichte mit ihrer Flucht daraus? Natürlich hatte sie Vorteile und einen guten Vorsprung gehabt, aber die Sache war knapp gewesen.
Vivi feixte dann rannte sie los.So und jetzt zu dir! WHITE BLOW!, schrie sie nun und schleuderte dem Samurai eine geballte Faust in Folge einer riesigen Rauchwolke entgegen. Normalerweise war Rauch nichts gefährliches, aber Vivis Rauch war es, denn er wurde mit all ihrer Kraft vorangetrieben und das hat schon so einige umgehauen. Vivi sah mit wutverzerrtem Blick nach oben. Rauch umhüllte ihre Beine inzwischen und auch von den Armen stieg er langsam und stetig auf. Jetzt gab es kein zurück mehr.
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Di März 06, 2012 1:04 pm

Masaru beobachtete wie sein unglaublich raffiniert kreierter Drache aus einer riesigen Menge Gift auf diesen Blackmaster zuraste und freute sich innerlich schon gewaltig darauf ihn am Boden liegend, keuchend und mit schmerzverzerrtem Gesicht mit dem Tode ringend zu sehen. Aber sein Plan wurde vereitelt. Eine schemenhafte Gestalt raste auf Blackmaster zu, packte den Mann, der kurz vor dem Zusammenbrechen stand, und rettete ihn aus der Gefahrenzone. Innerlich zogen dunkle Wolken in dem Samurai auf und sein geliebter Giftdrache verfehlte sein Ziel. Zu schade, immerhin hätte das Gift des Drachen den Maskenmann nicht umgebracht, lediglich höllische Schmerzen erleiden lassen. Und dabei konnte Masaru doch auch zu jedem seiner Gifte das dementsprechende Gegengift herstellen. Gift lässt sich eben auch mit Gift heilen, das war ein hervorragender Vorteil. Wie auch immer, diese Gestalt mit blauem Haar stellte sich dem Samurai entgegen und schien ziemlich von der Rolle zu sein. Wie nervig. Überaus nervig war das jetzt. Masaru identifizierte die blauhaarige Frau als Piratenkaiserin Miss BerryBlue. Er hatte schon viel von ihr gehört und schon ausgiebig ihren Steckbrief studiert. Das höchste Kopfgeld dieser erbärmlichen Welt. Schenken das Kopfgeld einer Frau. Aber einer gutaussehenden Frau! Plötzlich raste die Hand der Piratenkaiserin auf ihn zu, anscheinend eine Logiakraft, denn sie wurde wie es aussah zu Rauch. Masaru ließ seinen immernoch bestehenden Giftdrachen die Attacke abfangen, der daraufhin "explodierte" und die riesige Giftmasse auf die Umgebung verteilte. Auch Miss BerryBlue und Blackmaster sollten nicht verschont geblieben sein. Wo man nun hinsah konnte man erkennen wie sich das Gift durch nahezu jedes Material fraß.
"Dafür hab' ich jetzt leider keine Zeit schöne Dame, aber vielleicht kann man sich ein anderes mal ja unter vier Augen treffen und ein wenig plaudern."
Er riss ein Stück von seinem Shirt heraus und band es sich um die blutende Stelle an seiner Hüfte. Daraufhin ging er schnurstracks auf den keuchenden Blackmaster zu und ignorierte dabei absichtlich die Kaiserin. Masaru wusste, dass er einen Kampf nicht riskieren konnte. Sie war leider nicht umsonst eine Kaiserin. Der Shichibukai setzte sich neben Blackmaster auf den Boden und erlöste ihn von seinen Qualen, indem er das dementsprechende Gegengift produzierte.
"Ich bewundere deinen Mut. Beinahe hättest du mich richtig erwischt. Das ist beeindruckend. Du wirst mein neuer Mitstreiter."
Er half dem maskierten Mann sogar auf und schenkte der Blauhaarigen dann einen finsteren Blick und formte erneut einen riesigen, violetten Drachen aus tödlichem Gift über seinen Schultern. Nur zur Absicherung. Normalerweise rannten die Leute schon beim Anblick des riesigen Giftviehs davon.
"Niemand hat dich drum gebeten hier mitzumischen, BerryBlue."
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Mi März 07, 2012 4:18 am

Während er so da saß und auf sein Ende wartete, spürte Blackmaster plötzlich einen Ruck. Er öffnete die Augen und sah über sich eine nicht unattraktive Dame. Er hatte sie schonmal irgendwo gesehen, doch ihm wollte nicht mehr einfallen, wo er sie gesehen hatte. Dann fragte sie ihn ob alles OK sei. Er war nach wie vor sehr schwach, doch konnte er zumindest eine leichte Antowrt hauchen, die allerdings alles andere als freundlich war.
"Was soll der Scheiß? Misch dich hier nicht ein!
Doch die fremde schien diese Worte zu irgnorieren. Sie legte ihren Mantel, der nicht erade leicht war, über ihn und widmete sich dann dem Shichibukai. Blackmaster beobachtete dieses Schauspiel. Die fremde ließ einen Schlag aus weißem Rauch los, welcher jedoch von dem violetten Drachen neutralisiert wurde. Es war eine unheiliche Aura in der Luft. So, als würden zwei Welten aufeinander prallen. Das schien ein interessanter Kampf zu werden, doch aus diesem wurde nichts, denn der Samurai stand auf und lief zu ihm herüber. Dabei humpelte er etwas. Seine letzte Attacke, in die er all seine Kraft hinein gesteckt hatte, schien also doch einiges an Wirkung gehabt zu haben.
Der Samurai setzte sich neben ihn und produzierte etwas, was er Blackmaster gab. Er nahm es nur widerwillig, aber was hatte er schon zu verlieren? Kaum nahm er diese seltsame Substanz, ging es ihm besser, wenn auch nicht wesentlich. Doch immerhin bekam er wieder anständig Luft. Ein angenehmes Gefühl. Er sah den Shichibukai an und dieser schien beschlossen zu haben, ihn in seine Bande aufzunehmen. Viele Gedanken flogen durch seinen Kopf. Sollte er sich wirklich dem Samurai anschließen? Eigentlich hatte es nur Vorteile. Warum also nicht. Doch die Schmach der Niederlage saß tief, weshalb er nichts über die Lippen brachte und deshalb einfach nur nickte.
Er versuchte aufzustehen, doch dafür war er noch zu schwach. Als sich der Samurai der Unbekannten zuwandte schnappe er den Namen dieser auf.
//Sagte er gerade BerryBlue? Sie ist also die sagenumwobene Piratenkaiserin?//
Wo war er hier nur gelandet? Das hier ist nur eine winzige Insel im West Blue und dann tauchen hier plötzlich ein Shichibukai UND einer der Kaiser auf. Das war eindeutig der falsche Zeitpunkt, zu dem er hier war. Und vorallem schien dies nicht sein Tag zu sein.
Erst auf der suche nach etwas Aktion, dann ein Kampf mit einem Samurai, welchen er nicht besiegen konnte. Dann das Ende vor Augen und gerettet von der Kaiserin. Und zum Abschluß des Übels war er nun auch noch irgendwie Mitglied der Bande des Shichibukai. Nein..Das war definitiv nicht der Tag von Blackmaster.
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Mi März 07, 2012 5:56 pm

Vivi war beleidigt. Nicht nur, dass sie von beiden dafür angemotzt wurde, dass sie sich engemischt hatte, nein, sie wurde auch noch ihres Titels beleidigt. Vivi holte aus und schleuderte Masaru ihre Hand seinem Gesicht entgegen, mit ganzer Kraft, sodass es höllisch schmerzen würde.
"DAS IST DAFÜR, DASS DU DAS MISS VERGESSEN HAST!", fuhr sie ihn an und schnaubte. Sie hasste es, wenn jemand ihren Titel nicht richtig sprach, vor allem, weil sie sich dann in ihrer Autorität untergrabhen fühlte.
Und Blackmaster hatte sich beschwert, dass sie ihn gerettet hatte. Konnte man den gar nichts richtig machen? Dabei hatte sie es definitiv nur gut gemeint!
Mit wütendem Blick zog sie ihren Degen und hielt ihn mit einem zufriedenen Blick an seine Kehle. Sie drückte ihn in das weiche Fleisch und grinste noch breiter.
"Komm sagen wir es noch einmal, aber diesmal richtig bitte!", bat sie ihm. Ihre Stimme klang weich und verführersich und dennoch drohend und scharf wie ein Drachenschwert.
Sie ging um den Mann herum, ließ ihr Schwert aber weiter an seiner Kehle, griff kurz um, bis sie wieder vor ihm stand.
"Na was ist? Hast du deine Zunge verschluckt", fragte sie mit einer leichten meloncolischen Stimme. Ihr Blick huschte über sein Gesicht.
Ihr Blick wanderte dann über seine Schulter zu dem Drachen, den er immer noch hatte. Sie startete eine weiter Attacke und lies auch diesen "zerplatzen". Sie hatte keine Lust diesem Giftvieh zu erliegen.
Dann riss sie den Degen ruckartig hervor, um Masaru quer über die Brust zu schlitzen. das hatte man davon, wenn man sich nicht an die ungeschriebenen Regeln hielt.
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Masaru Kiyoshi

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BeitragThema: Re: Der Hafen   Mi März 07, 2012 7:38 pm

Blackmaster schien nicht sonderlich angetan von der Piratenkaiserin und seiner unfreiwilligen Rettung von eben dieser, denn er begann sie anzuschreien und sich darüber zu beschweren, dass er von ihr weggetragen wurde. Aber Masaru merkte, dass es ihm besser ging und er schien auch ziemlich mit seinen Gedanken beschäftigt zu sein. Das war allerdings auch kein Wunder, immerhin hatte er an einem Tag eine Kaiserin und einen Shichibukai getroffen, wobei er von Letzterem auch noch in die Mannschaft eingeladen wurde. Das konnte ziemlich viel für einen Menschen werden. Masaru sah sich dieses Schauspiel gerne an. Leider wurde er aber von der nervigen, blauhaarigen Frau daran gehindert sich das weiter anzusehen, denn sie holte zu einem Schlag aus und traf voll ins Schwarze. Der Schädel des Samurais begann fürchterlich zu dröhnen und Kopfschmerzen machten sich darin breit, aber er ließ sich nichts anmerken und biss die Zähne zusammen. Wer wäre er denn, wenn er sich von einer lächerlichen Frau provozieren ließe. Anschließend zog die Blauhaarige auch noch ihren ebenso nervigen Degen und hielt ihn Masaru an den Hals. Instinktiv umfasste er den Griff seines Meisterschwertes, zog es blitzschnell aus der tiefschwarzen Scheide und wehrte den Degen ab. Auch als die Kaiserin zum Schlag ausholte hielt er seine scharfe Klinge dagegen und parierte den Hieb. Die Frau hatte Power hinter ihren Angriffen, das musste man ihr lassen. Sein Giftdrache war auch wieder futsch und das nervige Weib wollte einfach nicht locker lassen! Mit einem Schwertwirbel hebelte er die Schwertklinge der nervigen aber leider attraktiven Dame von sich und zeigte mit der Klinge auf sie.
"Wie gesagt, ich hab' keinen Nerv mich mit euch Gesindel herumzuschlagen. Und auf das "Miss" kannst du lange warten. Wer sich benimmt wie eine frühreife Göre, hat es sicherlich nicht verdient mit diesem Titel angesprochen zu werden."
Danach ließ er sein Schwert wieder elegant in der Scheide verschwinden um der Frau, nein dem Mädchen, klar zu machen, dass er nicht auf einen Kampf aus war. Und nur feige Hunde griffen trotzdem an. Aber der Giftmensch ging immernoch davon aus, dass sie es weiterhin versuchen würde. Aber dann würde sich sein Bild der typischen, feigen großen Persönlichkeiten nur noch verdeutlichen.
Masaru wandte sich wieder Blackmaster zu, welcher immernoch ein wenig abwesend und in Gedanken verloren schien. Was ihm wohl durch den Kopf ging, was er denn gerade wohl dachte? Masaru wüsste es nur zu gern. Der Mann mit der Maske war eine faszinierende Persönlichkeit und hatte das Zeug dazu, ein hohes Tier auf hoher See und der Grandline zu werden. Und Masaru war sich fast sicher, dass er das auch schaffen würde. Und ob der Mann mit den merkwürdigen Kampfklauen, die den Samurai doch tatsächlich verletzt hatten, sein Angebot annehmen würde? Masaru würde sich sicherlich sehr darüber freuen. Er wollte so einen wie ihn in seiner Mannschaft. Einen Mann ohne Furcht vor dem Tod und ohne Rücksicht auf Verluste.
"Frauen vermasseln einem immer den Spaß, was? Besonders diese Kaiser. Die sind übel selbstverherrlichend und unglaublich nervtötend."
Plötzlich fiel dem Mann aus Gift ein, dass diese blauhaarige Vogelscheuche ja auch noch da war und auf Action lauerte. Der Samurai sah wieder herüber zu der Frau, drehte sich zu ihr um und unglaublich feines aber auch extrem giftiges Gas strömte aus seinem Körper heraus. Wie gesagt, auch Logianutzer mussten atmen. Und Gasmasken führte ja für gewöhnlich niemand mit sich. Jedenfalls breitete sich das Giftgas um die Kaiserin herum aus und schloss sie regelrecht ein. Das Gas trübt die Sinne eines Menschen und muss nichteinmal zwingend eingeatmet werden um Schaden zu verursachen. Bei Kontakt mit den Netzhäuten sorgt es für vorübergehende Blindheit und beim Kontakt mit den Nasenschleimhäuten und den Mundschleimhäuten beeinträchtigt es die Geruchsfähigkeit und greift die Atemwege an, wodurch die Lungenfunktion vehemend eingeschränkt wird.
"Sei nicht dumm, Mädchen. Blackmaster? Siehst du? Das passiert wenn Menschen keinen Verstand besitzen. Ich finde das interessant. Was sagst du denn dazu?"
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Do März 08, 2012 3:05 am

Da trafen nun also ein Samurai und ein Kaiser aufeinander. Ein interessantes Schauspiel, welches man nicht häufig zu sehen bekommt. Da er sowieso noch relativ schwach war beobachtete er dieses Szenario. Aber so wirklich wollte nichts passieren. Eigentlich provouierten die beiden sich nur pausenlos. Erst mit Degen und Schwert. Dann gab es noch einen kleinen Zusammenprall zwischen den Teufelskräften der beiden, welche dazu führte, dass der violette Drache des Shichibukais abermals zerplatzte.
Dann aber sah der Samurai zu ihm herüber. Irgendwie irritierte ihn das. Doch Blackmaster hatte nach wie vor nur einen kühlen Blick für seinen ehemaligen Gegner, der sich aber relativ schnell wieder der Kaiserin widmete. Als er dann auch noch begann, wieder ein seltsames Gas auszuströmen, wirkte es, ales würde es hier doch noch Action geben. Der Shichibukai forderte Blackmaster dann auf, etwas zu dieser doch seltsamen Situation zu äußern und er wusste auch schon, was er dazu sagen sollte. Doch dazu musste er aufstehen. Also quälte er sich hoch. Er konnte zwar kaum stehen, aber das versuchte er zu überspielen. Dann setzte er sich in Bewegung. Er lief am Samurai vorbei und stellte sich genau zwischen ihn und die Kaiserin, auch wenn das unweigerlich bedeuten würde, dass er ernaut etwas von diesem Gas abbekommen würde.
"Du willst also meine Meinung wissen, huh?"
Blackmaster hob die Arme, an denen noch immer seine Klauen waren, so dass beide auf der Höhe der Kehle, sowohl des Shichibukais, als auch der Kaiserin war. Er ließ kurz inne, denn zwischen diesen beiden zu stehen war ein seltsames Gefühl. Er schweifte kurz ab in Gedanken, um dann letztlich seine Worte weiterzuführen.
"Ihr geht mir beide mächtig auf die Nerven! Ihr mit eurem selbstgefälligem Gehabe und rumgespiele, wer hier der größere Bösewicht ist. Das hält doch kein Mensch aus!"
Dann warf er der Kaiserin und dem Samurai tiefe, kalte Blicke zu, nur um kurz darauf wieder zusammenzusacken. Diese kleine Aktion kostete ihn doch eine Menge Kraft, zumal er sich erneut diesem seltsamen Gas ausgestezt hat. Und dazu war er einfach noch zu schwach. Er kniete am Boden und erneut viel ihm das Atmen schwer. Doch den beiden seine Meinung zu sagen war es ihm Wert.
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Do März 08, 2012 7:02 am

Vivi seufzte. Nicht nur, dass er begann sie runter zu ziehen, weil sie sich so leicht provozieren ließ und gereizt reagierte, nein, er begann auch noch sein widerliches Gas zu produzieren.
Leck mich., sagte Vivi und verengte die Augen zu Schlitzen und verzog die Lippen zu einem Schmollmund.
Blackmaster gab seine Meinung zu den Geplänkel der Beiden ab. Dann brach er zusammen und keuchte.
Auch Vivi musste aufkeuchen. Sie funkelte böse zu Masaru und taumelte etwas zurück. Sie hasste es. Hasste, hasste, hasste es. Sie suchte nach ihrem Degen, doch ihre Augen brannten und sie spürte, dass sie sich auf diese nicht verlassen konnte. Sie schloss die Augen und lauschte. Sie konnte die schweren lauten Atemzüge von Blackmaster hören, daneben die ruhigen leisen von Masaru. Sie ging langsam auf ihn zu und ließ die Augen geschlossen, hielt den Atem an und tastete sich an ihm heran.
Doch kurz bevor sie bei ihm ankam, ging ihr die Luft aus, sie atmete kurz und hastig ein und sank vor ihm auf die Knie, klammerte sich mit einer Hand fest an seine Kleidung, um nicht ganz zu Boden zu gehen.
Hör auf mit dem Scheiß. Das ist unfair!, sagte sie und krallte sich noch fester in den Stoff, merkte, dass er locker war. Sie riss ihn herab, denn hier war die Stelle, an der Masaru verletzt war, und grub ihre Fingernägel tief in die Wunde. Ihr fiel nichts anderes ein, aber es würde höllisch weh tun. Sie konnte nicht mehr, schnitt allein mit ihren Nägeln tiefe Furchen ins Fleisch, rutschte aber ab, was eher zum Leidwesen von Masaru war und rang keuchend nach Luft. Sie griff sich an die Brust. Verschmierte das Blut auf der zeichen inzwischen sehr blassen Haut über dem trägerlosen Oberteil. Je verzweifelter sie versuchte nach Luft zu schnappen, umso weniger bekam sie davon. Tränen traten ihr in die Augen. So sollte es nicht enden, definitiv nicht. Sie musste es für ihre Freunde tun. Für die, die für sie gestorben waren, die, gegen die sie noch kämpfen musste und die, die sie jetzt brauchten. Wenn sie jetzt starb war alles umsonst. Jeder einzelne Tod und eher würde sie in der Hölle schmoren, als jetzt elendig vor den Füßen dieses Barbaren zu krepieren.
Vivi biss die Zähne zusammen und kämpfte sich mühevoll hoch. Jede einzelne Zelle ihres Körpers streikte, doch es war ihr Wille, der sich dagegen auflehnte. Schweiß perlte von ihrem Nacken und auf ihrer Stirn herab, denn es kostete sie Unmengen von Kraft sich diesem Gift zu widersetzen, was so gut wie unmöglich war. Jeder normale Mensch würde nicht mehr aufstehen können. Aber Vivi war es selbst, die sich und ihren Körper dazu zwang. Wenn Menschen eine ziemlich große Willenskraft besaßen, brachten sie unmögliche Taten zu Stande.
Vivi funkelte böse in die Richtung, wo sie Masaru vermutete und rannte mit ziemlich hoher Geschwindigkeit auf ihn zu. Sie musste es schaffen, auch wenn es zu scheitern drohte.
WHITE SPARK!, schrie sie und steckte so viel Kraft wie möglich in diese Attacke, bevor sie sich komplett in Rauch verwandelte und auf den Zusammenprall mit Masaru wartete. Sie fühlte sich viel besser. Sein Gas schadete ihr als Mensch, aber als Rauch konnte es ihr nicht viel Schaden. Und so rollte eine weiße Welle direkt auf Masaru und Blackmaster zu, als plötzlich jemand nach ihr rief.
Captain Vivi! Da seid ihr ja! Wir suchen sie schon als! Auf dem Schiff herrscht das reinste Chaos!, sagten zwei Männer im Chor.
Vivi wurde wieder zum Menschen und klappte zusammen. Das war zu viel für sie. Wahrscheinlich hatten sie schon wieder alles unordentlich gemacht. Sie seufzte. SIE SELBST war doch die Chaoskaiserin, nicht ihre Crew.
Was fällt euch Idioten ein, mein Schiff ständig solchen Naturkatastrophen, wie eurer Blödheit auszusetzen?, fragte sie.
Die Beiden grinsten, blieben aber da hinten wo sie waren. Weil unser Captain unser Vorbild ist.
Vivi zog ihren Hut vom Kopf. Entschuldigt mich bitte kurz., sagte sie zu Blackmaster und Masaru. Dann biss sie total wütend in ihren Hut und verfluchte die Deppen auf ihrem Schiff, obwohl sie oftmals selbst nicht besser war.

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BeitragThema: Re: Der Hafen   So März 11, 2012 5:19 pm

Gelassen gab sich der Giftmensch dem Schauspiel hin und beobachtete mit einer seltsam perversen Schadenfreude, wie sein geniales und überaus effektives Gift bei seinen beiden "Anhängseln" zu wirken begann. Auf eine merkwürdige und sadistische Art und Weise gefiel es dem Samurai dabei zu zusehen, wie sein ehemaliger Kontrahent Blackmaster, der Mann mit der Maske, sich aufraffte, sich danach zu Masaru und der Piratenkaiserin schleppte und seine Meinung kund gab. Masaru war nach wie vor beeindruckt vom Mut des jungen Mannes und hatte immernoch eine Menge Respekt vor diesen scharfen und gefährlichen Kampfklauen, die er jetzt an seiner fleischigen Kehle spürte. Blackmaster meinte, dass ihm das Geplänkel auf die Nerven ginge und sackte danach wiedereinmal zusammen und begann wieder schwer zu keuchen.
Auch die so berüchtigte Kaiserin schien nicht von der gefährlichen Wirkung von Masarus fantastischem Gift verschont zu bleiben. So wie es der Plan war schien sie erblindet zu sein, bekam kaum noch Luft, da die Lungenfunktion vehement eingeschränkt war und begann, genau so wie Blackmaster auch, fürchterlich zu keuchen und nach Luft zu ringen. Der Plan des hinterhältigen Shichibukai ging aufzugehen und die Piratenkaiserin ging sogar schwer atmend und erblindet zu Boden! Aber zu Masarus Leidwesen krallte sie sich in seine Wunde, die er nach dem Kampf mit Blackmaster davongetragen hatte, und er schrie auf. Ihre Fingernägel gruben sich entsetzlich tief in die grässlich schmerzende Wunde und dann rutschte die Blauhaarige auch noch ab und riss noch mehr Fleisch heraus, als sowieso schon fehlte. Masaru ging vor Schmerzen geplagt in die Knie und die Frau gab sich anscheinend noch einen letzten Ruck und stand auf. Danach rannte sie auf den Giftmenschen zu und verwandelte sich in dichten, weißen Rauch. Masaru ahnte, dass sie auf einen Zusammenprall aus war und ging so gut er konnte in Verteidigungsposition, in der Hoffnung, dass er nicht allzu viel Schaden davontragen würde.
Aber der erwartete Zusammenprall blieb aus und langsam öffnete Masaru die Augen um zu sehen, was denn nun genau los war. Die Kaiserin war wieder ein Mensch und lag auf dem Boden, zwei andere Personen waren dazugekommen und die Blauhaarige... aß ihren Hut? Wie auch immer, Masaru raffte sich wieder auf, hielt sich die blutende Wunde und suchte auf dem staubigen Boden nach dem abgerissenen Stofffetzen. Aber erst danach kam ihm der Gedanke, dass das Stoffteil jetzt zu verunreinigt war um damit eine Wunde zu verbinden. Also riss er noch einmal ein Stück Stoff aus seinem Shirt und band es noch mal um die schmerzende Verletzung. Danach warf er den zwei Neuen
einen finsteren Blick zu und widmete sich der Kaiserin.
"Immer so einen Schwachsinn abziehen, müsst ihr Größenwahnsinnigen. Gegen meine Fähigkeiten kommt nicht einmal ihr nervtötenden Kaiser an. Sie dich an, wie du da lächerlich und elendig nach Luft keuchend auf dem Boden um etwas Sauerstoff kämpfst. Und sowas schimpft sich die "Elite". Pff..."
Masaru hatte genug von diesem schlechten Theater. Er wollte einfach nur seinen Proviant besorgen, weshalb er eigentlich auf diese gottverlassene, verdammte Insel gekommen war, den Mann mit der Maske und den Kampfklauen einpacken und davonsegeln. Und lesen wollte. Ja, lesen. Seine schönen Bücher wollte der Samurai lesen und alles um ihn herum vergessen. Langsam ging Masaru auf Blackmaster zu, setzte sich neben ihn in den Staub und holte ein Buch aus seiner Tasche hervor. Es war der zweite Band der "A Valentine's Story"-Buchreihe und schlug es auf. Er begann darin gedankenverloren zu lesen und versetzte sich tief in die Seiten des Buches hinein. Er sah nicht zu Blackmaster herüber, sondern ließ seiner Frage einfach während dem Lesen freien Lauf.
"Na, was ist? Bist du jetzt dabei oder nicht, Maskenmann?"
Der Samurai wartete gespannt auf die Antwort des schnellen Kämpfers und blätterte im Buch eine Seite nach vorn.
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Di März 13, 2012 2:02 am

Blackmaster konnte das, was zwischen dem Samurai und der Kaiserin abging kaum noch beobachten. Zu schwach war er. Er schaffte es nichtmal mehr so wirklich die Augen offen zu halten. Wie gern würde er jetzt doch ein kleines Nickerchen machen. Doch er befürchtete, dass wenn er jetzt einschläft, er vielleicht nicht mehr Aufwachen würde, denn er hatte schließlich noch dieses Gift erneut in sich. Doch letztendlich war er dann doch irgendwie weggetreten, bis er vom aufschreien des Shichibukai aus dem Schlaf gerissen wurde. Er öffnete die Augen und sag, wie sich die Kaiserin mit ihren Fingern in die Wunde seines ehemaligen Kontrahenten grub. Ja..das musste wohl weh tun, nachdem diese Stelle durch seine Klauen aufgerissen wurde. Die Kaiserin wollte es auf einen Kampf anlegen und verwandelte sich komplett in Rauch, bis zwei Leute angelaufen kamen, die scheinbar aus ihrer Crew waren, was sie dazu veranlasste den Angriff abzubrechen. Kurz darauf ließ sich die Kaiserin entschuldigen.
Der Samurai war sichtlich genervt davon. Kurz darauf setzte dieser sich neben ihn und schlug ein Buch auf. Blackmaster sah sich den Einband an. Es schien der zweite Band von "A Valentine's Story" zu sein. Er erkannte dieses Buch. Er hatte die gesamte Reihe schon einmal gelesen. Der Samurai bewies zumindest etwas Geschmack. Dann folgte erneut die Frage, ob er sich ihm denn nun anschließen würde. Erneut überlegte er, obwohl er sich innerlich ja bereits entschieden hatte.
"Nun...Du hast mich besiegt. Also werde ich mich dir anschließen. Ich habe keine Wahl! Das ist eien Frage der Ehre für mich! Ich werde also das neueste Mitglied in deiner Bande."
Ihm fielen diese Worte sichtlich schwer, wäre es ihm doch lieber gewesen, wenn er den Kampf gewonnen hätte. Doch er würde sich schon irgendwie an diese Situation gewöhnen.
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Di März 13, 2012 7:43 am

Vivi hörte auf. Es hatte keinen Sinn. Sie musste zurück zum Schiff und selber für Ordnung sorgen. Sie schickte die Beiden mit einem Wink fort und stand auf. Elegant verbeugte sie sich vor Masaru und Blackmaster.
Verzeiht, meine Herren, ich habe etwas zu... Ist das A Valentine's Story Band 2?, begann sie und endete mit der Frage. Schnell schnappte sie sich das Buch und blätterte es durch, sprang aufgeregt umher und klappte es anschließend wieder zu. Dieser Band war der Einzige, der ihr noch fehlte.
Sie schnappte sich Blackmasters Mantel, der ihrer war, und machte sich aus den Staub.
War schön euch kennen zu lernen, aber ich muss weg!, schrie sie noch und lief schneller, damit Masaru nicht auf die Idee kam sein Buch zurück zu holen.
Vivi grinste und stopfte es sich in den Ausschnitt. Da würde keiner dran kommen. Nicht mal mit schriftlicher Erlaubnis.
Sie lief auf ein blaues Schiff zu. Winkte kräftig. Die Leute verstanden sofort. Da sowieso schon einiges zum Ablegen bereit gemacht wurde, musste das Schiff nur nach fahren. Vivi sprang und landete zielsicher an Deck der Blue Legacy.

TBC: Blue Legacy - An Deck
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Do März 15, 2012 8:57 pm

Das ging zu schnell für den jungen Samurai. Das war eindeutig zu viel für einen Moment, und jetzt hatte er endgültig die Nase voll von Piratenkaisern! Das waren doch alle nur feige Hunde die nur ein hohes Kopfgeld vorzuweisen hatten und sonst nichts dahinter war! Elende Taugenichtse waren diese Kaiser! Allesamt erwürgen und dann aufhängen sollte man sie! Gyaaa! Wie auch immer. Blackmaster bestätigte die Einladung in die Mannschaft des Giftmenschen und in dessen Gesicht machte sich ein Gewinnergrinsen breit. Er schaute sogar von seinem Buch auf und unterbrach das Lesen, was er sonst nicht machte. Und das hieß, dass Masaru großen Respekt vor dem Mann mit der schwarzen Maske und den stechend roten Augen hatte.
"Das freut mich, Blackmaster. Wie's aussieht bist du ein ziemlich stolzer Mensch, was? Ehre scheint dir viel zu bedeuten. Das ist gut. Aber wa..."
Weiter kam der Shichibukai nicht, denn die Kaiserin machte einen Satz auf Masaru zu, schnappte sich sein Buch, das zweite Band der "A Valentine's Story" Reihe und rannte davon! Diese verdammte blauhaarige Piratenkaiserin machte sich mit seinem SIGNIERTEN Buch aus dem Staub! Das ging doch nicht! NEIN! Masaru sprang auf und ein Blick aus tödlichem Hass und tiefster Verachtung machte breitete sich in seinem Gesicht aus.
"Bleib stehen du elendes Weibsbild! DREH UM ODER ICH REISS' DIR JEDES KÖRPERTEIL EINZELN AUS!!"
Sofort schoss eine riesige dreiköpfige Hydra aus seinem Rücken, die er versuchte auf seine Gegnerin zu schleudern. Nichts, aber auch NICHTS machte den Samurai wütender als wenn sich jemand an seinen heißgeliebten Büchern vergriff! Das konnte Masaru nicht auf sich sitzen lassen! Eine grässliche Wut und unbegreiflicher Hass durchströmte seinen Körper und riesige Massen an überaus tödlichem Gift verließen seinen Körper. Das Gift fraß sich augenblicklich durch beinahe jedes Material das Masaru umgab und diese riesigen Giftmassen bedeckten nach und nach weiter seinen Körper, baute schicht für schicht oben drauf und ein gewaltiges Ungeheuer aus dem stärksten Gift, das dieses Universum zu bieten hatte, war geschaffen. Noch Meter neben dieser Kreatur war die Wirkung des Gifts so stark, dass Haut ätzte und das Gas, das noch davon ausging tötete jedes Leben um ihn herum.
"Benomu Dēmon: Jigoku no Shinpan!!!"
Der Shichibukai demonstrierte seine wahren Kräfte und bewies, warum er diesen hohen Posten inne hatte. Blackmaster konnte nun die tatsächliche Stärke seines neuen Kapitäns erahnen.
"BERRYBLUE!!"
Rasend vor Wut und Hass schlug diese riesige Giftkreatur Häuser und Gebäude ein, ließ ihrer Wut freien Lauf und zerstörte die Umgebung. Was Blackmaster unternehm würde stand ihm offen, allerdings wusste er noch nicht, dass man Masaru in solch einer Situation irgendwie beruhigen musste.

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