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 Hafen der Hauptstadt

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BeitragThema: Hafen der Hauptstadt   Mo Okt 08, 2012 7:09 pm

Die Hauptstadt von Saint Urea gleichte vor einigen Jahrzehnten noch einem Schlachtfeld. Nachdem die Revolution diese Insel der Weltregierung entrissen hatte waren Krieg und Kampf an der Tagesordnung gewesen, doch die Revolutionsarmee hatte die Insel gehalten. Heute ist die Hauptstadt mit Blick auf einen Seeangriff schwer befestigt worden. Auch wenn die Zeichen des Krieges der Vergangenheit angehören, erwartet werden Angriffe noch immer. Trotzdem ist wieder so etwas wie Normalität eingekehrt. Es wird Handel betrieben, Märkte finden sich hier ebenso wie in allen anderen Hafenstädte. Lediglich das nicht etwa die Marine sondern die Revolutionsarmee hier das Sagen hatte.

cf: Schäbiges Handelsschiff - Deck

Das Schiff legte etwa gegen Nachmittag im Hafen der Hauptstadt an. Allerdings blieben Hinata und Doc erstmal im Inneren während die Ladung abgeladen wurde. Auf dem Papier war es eben immer noch ein Handelsschiff. Erst als das erledigt war ging es für die beiden Passagiere ab. Doc hatte sich wieder den alten abgestanden Mantel übergeworfen den er auch auf der Karate Insel getragen hatte. Als er das Schiff verließ schaute er sich einen Moment lang um. Er war selbst noch nie hier gewesen, hatte sich aber zumindest einiges sagen lassen sodass er sich nach etwas Orientierung auch zurecht fand. "Nun. Willkommen in Saint Urea. Die Insel ist unter der offenen Kontrolle der Revolutionsarmee." Meinte er schlicht bevor er eine gemütliche Schrittgeschwindigkeit zulegte. Sein Ziel war ein kleines Restaurant wo man sich gut und vor allem privat unterhalten konnte. "Wie wärs mit einer anständigen Mahlzeit, immerhin gibt es endlich wieder frisches Essen zur Verfügung." Lächelte er zu seiner etwas größeren Begleiterin. Er hatte sich immernoch nicht daran gewöhnt zu ihr etwas aufblicken zu müssen, aber das würde noch kommen.
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BeitragThema: Re: Hafen der Hauptstadt   Mo Okt 08, 2012 9:11 pm

cf: Schäbiges Handelsschiff - Deck

Als das Schiff endlich sein ziel erreichte wäre Hina am liebsten sofort an Land gegangen. Sie liebte das Meer aber auch nach einer langen Fahrt wieder festen Boden unter den Füßen zu spüren. Leider musste Hinata warten bis das Verladen der Güter beendet war. Doc zog sich seinen braunen Mantel über und jetzt erkannte Hina ihn auch wieder. Es war also Doc der Zeuge des kurzen Kampfes zwischen ihr und Kid war. Sie versuchte sich nichts anmerken zu lassen und ging mit dem Offizier von Bord. Netterweise hatte man ihre Kleidung repariert. Hina durfte auch ihr Schwert bei sich tragen. Was ganz gut war, da sie nur sehr ungern auf dem Schiff zurück gelassen hätte. Doc hieß Hina auf der Insel Saint Urea willkommen und erklärte das diese unter der Kontrolle der Revolutionsarmee stand. „Sehr einladet, vielen dank. Besonders die vielen Kanonen geben mir das Gefühl zu Hause zu sein“, antwortete die Anwärterin freundlich: „Aber wenigsten durfte die Weltregierung es ziemlich schwer haben hier einzufallen.“ Die große Frau zog einige Blicke auf sich, aber dies störte sie keine Stück. Hina war so etwas gewohnt. Sie gingen durch einige Straßen ohne das Hinata das genaue Ziel kannte. Plötzlich fragte Doc ob sie etwas Essen gehen wollten und Hinas Augen wurden groß. „Aber unbedingt, aber du zahlst“, sagte sie voller Begeisterung.
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BeitragThema: Re: Hafen der Hauptstadt   Di Okt 09, 2012 5:35 pm

Doc war nicht ganz sicher ob er ihre ersten Worte auf der Insel für bare Münze nehmen sollte oder es doch ironisch gemeint war. Das freundliche Lächeln gab darüber keine Auskunft, aber es war auch nicht so wichtig also ersparte er sich das Nachfragen. Er würde das schon früh genug erfahren. Aber das Zweite konnte er so nicht einfach stehen lassen. "Einfallen? Ja. Eindringen? Nein." Sprach der Arzt aus Erfahrung. Es war nahezu unmöglich eine Stadt vor dem Eindringen einzelner feindlicher Agenten zu schützen. Gerade als Revolutionär wusste man das, immerhin war das Infiltrieren der Städte unter der Flagge des Feindes eines ihrer Hauptaufgabenfelder. Das bedeutete zwar das sie eine Menge Tricks dieses Gewerbes kannten, aber sie kannten auch das oberste Gesetz des Spionagegeschäfts. Man war NIE zu schlau, NIE absolut sicher. Also war man selbst, nein gerade hier besonders wachsam. "Die Revolutionsarmee dringt seit Jahrzehnten in schwer befestigte Städte der Weltregierung ein, wir werden sicher nicht den Fehler machen zu glauben das die das nicht auch können." Der Arzt ließ selbst in dieser Stadt nicht seine Wachsamkeit schleifen.
Der Vorschlag einer anständigen Mahlzeit wurde von ihr sofort aufgenommen. Und das er zahlen sollte störte den Arzt auch nicht. "Von mir aus..." Seine Schritte überwanden schon bald die Schwelle zu dem kleinen Restaurant. Im Gegensatz zu den vielen Kneipen die es natürlich auch in diesem Hafenviertel gab war das ein Etablissement das den Namen auch so verdiente. Man führte sie zu einem kleinen Tisch und ließ sie zuerst etwas zu Trinken bestellen. Der Arzt entschied sich nach einen Moment des Nachdenkens für einen einfachen Apfelsaft.
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BeitragThema: Re: Hafen der Hauptstadt   Di Okt 09, 2012 9:08 pm

Die Antwort von Doc über ihre Bemerkung zum Thema Einfallen ließ sie so stehen. Da Hina nicht gerade Lust hatte daraus ein Gesprächsthema zu machen. Also nickte sie nur kurz und folgte weiter dem Offizier. Bei dem Thema konnte sie einfach nicht gut mit reden, da ihr das nötige Wissen und Erfahrung fehlte. Doc erklärte ihr trotzdem was zu dem Thema und Hinata hörte aufmerksam zu. Es könnte ja sein das es später wichtig ist. Vielleicht bei einem mündlichen oder schriftlichen Test, sie hatte immer noch keine Ahnung was genau jetzt kommen würde außer das es was zu Esse gab. Das Doc zustimmte Hina zum Essen einzuladen ließ ihn immer weiter in ihrer Achtung steigen. „Danke Doc“, natürlich bedankte sich Hina bei ihm, da es sonst ziemlich dreist wäre und natürlich würde sie nicht das teuerste auf der Karte bestellen. Die Beiden gingen in ein kleines Restaurant. Es war gemütlich und ordentlich was man von den meisten Kneipen im Hafenviertel nicht sagen konnte. Hinata man an selben Tisch wie ihrem Wohltäter platz. Dieser bestellte Apfelsaft, der sicher lecker ist aber Hina hatte mehr Lust auf einen Tee. Also orderte sie ein Schwarztee und suchte die Karte nach etwas köstlichen ab auf das sie jetzt Lust hatte.
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BeitragThema: Re: Hafen der Hauptstadt   Do Okt 11, 2012 7:54 pm

Hinata entschied sich für einen Tee, Schwarztee, als Getränk und der Kellner zog sich nickend zurück um die Bestellungen zu holen. Doc entledigte sich derweil des braunen Überwurfs. Es war zwar als Tarnung ganz hilfreich, aber es störte einfach, und wenn jemand ihnen bis hier her gefolgt war würde dieser den Revolutionär wohl spätestens beim Essen entdecken, warum also die Mühen?
Er schaute sich einen Moment aufmerksam um, konnte aber nichts verdächtiges entdecken. Das Lokal war ziemlich ruhig bis auf zwei kleinere Gruppen die sich allenfalls leise unterhielten. Er konnte auch schon den Kellner ausmachen der wieder mit den bestellten Getränken zurückkam und diese vor den beiden abstellte und dann lächelnd anmerkte er würde in ein paar Minuten wieder vorbei kommen und die Bestellung für die Speisen aufnehmen. Doc nickte leicht als Antwort, sprach aber erst als der Kellner wieder aus der Hörweite war. "Aus reiner Neugierde: Die Marine hält dich für tot. Im Allgemeinen erfordert das einiges an Arbeit und Planung, wie hast du das hinbekommen?" Nicht das er das selbst schon einmal gemacht hätte, aber es gab einige höherrangige Mitglieder der Revolution die ihren eigenen Tod vorgetäuscht haben um aus dem Fadenkreuz der Weltregierung zu verschwinden und die dann nach einiger Zeit, Wochen oder gar Monaten, für geheime Missionen eingesetzt wurde. Nach Toten suchte man nun mal nicht, was sonst nur auf verdammt wenige Mitglieder der Revolutionsarmee zutraf.

[ooc: Sry fürs Warten, bei mir is es gerade ziemlich stressig^^]
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BeitragThema: Re: Hafen der Hauptstadt   Sa Okt 13, 2012 8:45 pm

Der Kellner nahm ihre Bestellung auf und verschwand daraufhin. Ihr Spender entledigte sich seinen Umhanges und sah sich kurz um. Hinata tat es ihm gleich. Dabei versuchte sie nicht länger als nötig hin zu sehen. Ihr fiel nichts besonders auf, es gab auch nur zwei kleine Gruppen außer ihnen. Also recht ruhig. Dann kam auch schon der Kellner mit ihrem Schwarztee und Docs Apfelsaft. So wie der Offizier nickte nur noch mit einem freundlichen Lächeln. Nun waren sie wieder Ungestört und Doc fing mit einer gerechtfertigten Fragen an. Er wollte wissen wie Hina es geschafft hatte das die Marine sie für tot hielt. Sie wünschte sich das sie jetzt angeben könnte wie toll sie alles geplant hatte um die Marine auszutricksen. Aber das wäre ein Lüge und für sie gab es keinen Grund ihn anzulügen. Also sah sie ihn kurz schweigend an und winkte ihn etwas näher zu sich damit sie ihm ins Ohr flüstern konnte: „Unverschämtes Glück.“ Dann lehnte sich Hinata etwas zurück und nahm einen Schluck von ihrem Tee. „Es war weder geplant noch gewollt, ich hatte einfach Glück das Überlebt zu haben. Ich weiß ja nicht mal wie ich auf die Karate Insel gekommen bin“, sie erzählte es recht nüchtern und sah dabei die ganze Zeit in ihr Getränk. Die silbernen Haare waren ins Gesicht gefallen und man konnte nicht ihren traurigen Blick sehen. Sie mochte die Crew mit der sie Abenteuer und mehr erlebt hatte, aber jetzt gab es nur noch sie. Hinata verbannte erst mal diese Gedanken und sah lächelnd zu dem Offizier: „Und wie Zeit ihr zu eurem JOB gekommen.“ Sie betonte das Wort JOB extra, da sie eigentlich damit die Revolutionsarmee meinte.

[ooc: macht nichts is bei mir auch nicht viel anders^^" ]
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BeitragThema: Re: Hafen der Hauptstadt   Mo Okt 15, 2012 12:45 pm

Neugierig beugte sich der Arzt vor damit sie ihm die Antwort auf seine Frage ins Ohr flüstern konnte. Die Antwort ließ ihn kurz schmunzeln. "Glück sollte man nie unterschätzen. Man kann dem Gegner noch so überlegen sein, wenn einem das Glück nicht hold ist überlebt man nicht lange." Er zuckte mit den Schultern. Auf der Grand Line hatte er schnell gelernt das es Wahnsinn war zu versuchen alles zu erklären. Manche Geschehnisse musste man einfach akzeptieren wie sie waren, und Glück gehörte dazu. Da Hinata während dem Antworten nur in ihr Glas geschaut hatte und nicht wirklich froh über das erzählte klang, nahm der Arzt mal an das diese Erinnerung nicht nur mit positiven Gefühlen verbunden war. Aber da sie das Thema schon kurz darauf wieder verbannte, beließ er es mal dabei und beantwortete ihr lieber ihre Frage. "Keine sonderlich lange Geschichte. Mein Vater war ebenfalls Arzt. Er wurde allerdings von Agenten der Weltregierung hingerichtet weil er einem Unbekannten behandelt hatte der sich im Nachhinein als Mitglied der Revolution herausstellte." Für einen kurzen Moment schlich sich ein kleiner Teil eisiger Kälte in seinen Blick und seine Stimme, allerdings kehrte schnell wieder der freundliche Blick zurück. "Danach kam das eine zum anderen, und die Revolutionsarmee sucht immer nach Personen die auch Qualifikationen neben Kampfstärke aufweisen können." Er trank einen Schluck seines Saftes.
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BeitragThema: Re: Hafen der Hauptstadt   Di Okt 16, 2012 5:45 pm

Über die Antwort von Doc musste Hinata schmunzeln: „Stimmt.“ Es stimmte was der Offizier sagte und so hatte sie dem nicht viel hinzufügen. Doch die Antwort auf ihre Frage brachte sie nicht zum schmunzeln. Ihr Lächeln wurde zu einem ernsten Gesicht. Hina hätte sich denken können das es kein sehr erfreulicher Grund warum Doc der Revolutionsarmee beigetreten war. Am liebsten hätte sich ihm jetzt gesagt das er wenigsten seine richtigen Eltern kennt, aber das verkniff sich die Sängerin. „Mein Beileid“, sagte Hinata mit einer sanften Stimme als wohle sie etwas wieder gut machen. Besonders weil Doc kurz eine eisige Kälte an den Tag legte die sie von ihm sonst nicht kannte. Naja so lagen kenne die Beiden sich zwar auch nicht aber es war das erste Mal das Hinata ihn so sah. Zum Glück legte sich das so schnell wie es kam und Doc redete weiter über seinen Beitritt bei der Revolutionsarmee. Nun etwas fröhlicher meinte Hina: „Mein einzige andere Qualifikation neben meinem Schwert sind meine Gesangskünste. Ob das wirklich zählt glaube ich weniger, aber wenn die Welt endlich Frei ist werde ich das perfekte Lied dazu schreiben und sogar zum besten geben.“ Dann nahm die junge Frau wieder einen Schluck von ihrem Tee: „Verdammt ich hab Hunger, wo bleibt der Kellner?“
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BeitragThema: Re: Hafen der Hauptstadt   Mi Okt 17, 2012 2:08 pm

Doc nahm ihr Beileid mal schweigend zu Kenntnis, war dann aber auch froh als sie das Thema auf sich beruhen ließ. Das hätte wohl ihnen beiden das Essen verdorben. "Auf der Grand Line lernt man auch jede Kleinigkeit zu schätzen." Der Arzt lächelte kurz. Das sie eine gute Sängerin war glaubte er ihr sofort. "Mhmhm..." meinte er nur leise und schaute sich dann nach dem Kellner um, der gerade in eine zwar leise, aber wohl hitzige Diskussion mit einem der anderen beiden Gruppen verwickelt war. Doc bezweifelte das es sonderlich lange dauern würde bis die Sache eskalierte. Das war das Problem mit Piraten und ähnlichem Pack, zumindest einem Großteil davon. Es war als spiele man mit Feuer in einer Pulverkammer. Solange nichts schief ging war alles in Ordnung..."Scheinbar gibt es eine kleine Meinungsverschiedenheit." Kyras seufzte und spielte mit dem Gedanken aufzustehen und sich zu erkundigen was denn los sei, entschied sich dann aber dagegen. Der Kellner dürfte ja wohl in der Lage sein das selbst zu lösen, hier im Hafenviertel hielt ein Geschäft nicht lange durch das nicht mit solchen Situationen umgehen konnte. Stattdessen beschränkte sich der Arzt darauf das ganze im Augenwinkel zu behalten und weiter von seinem Saft zu trinken. "Geduld ist eine Tugend." meinte er leichthin, konnte sich ein Grinsen jedoch nicht verkneifen.
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BeitragThema: Re: Hafen der Hauptstadt   Mo Okt 22, 2012 3:13 pm

Bei dem Thema Grand Line wurden ihre Augen etwas größer und hörte noch aufmerksamer zu. Hinata selbst war noch nie dort gewesen und hatte bis heute nur Geruchte über die Grand Line gehört. Diese waren meistens recht verrückt, aber das machte sie gerade so interessant und Hina hoffte diese Gerüchte auf den Grund zu gehen. Natürlich gab es wichtiger Dinge als dies und zwar die Realität. Denn in dem Moment wo den Offizier nach mehr Informationen fragen wollte machten eine der beiden Gruppen Stunk. Doc wies sie auch nochmal darauf hin, aber Hinata hatte es auch schon bemerkt und seufzte ebenfalls. In ihren Gedanken wiederholte sich die Frage ob sie helfen sollte immer wieder, wie eine Schallplatte die einen Sprung hat. Durch einen kleinen Satz von ihrem Gegenüber verschwand die Frage aus ihrem Kopf. Auf den sie freundlich antwortete: „Stimmt, ich hoffe es dauert nicht mehr so lange bis wir was zu Essen bestellen können.“ Der Hunger wurde ja durchs bloße in die Luft starren weniger, wenn das gehen würde gäbe es keine Hungertode mehr auf der Welt.
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BeitragThema: Re: Hafen der Hauptstadt   Mo Okt 22, 2012 7:26 pm

Doc nickte auf ihre Worte leicht. Er hatte ebenfalls Hunger. Aber das Problem löste sich wie von selbst. Empört sprangen die beiden Kerle auf und stapften Richtung Ausgang, ohne zu zahlen. Nun galt bei Kellnern zwar ein gewisser Grad der Höflichkeit als Grundeigenschaft, aber für jeden in diesem Geschäft gab es eine Grenze, und die beiden Piraten hatten gerade eben jene Grenze überschritten. Irgendwo aus den Tiefen des Anzugs zog der gute Mann einen ausfahrbaren Knüppel hervor, dessen gekonnter Einsatz auch anschließend demonstriert wurde. Man konnte das nicht mal einen Kampf nennen. Doc bezweifelte das der Kellner die Kraft hatte, die beiden Kerle mit einem Schlag zu töten, aber in jedem falle würden die beiden sich beim aufwachen sicher zu sein, nie wieder ein solches Restaurant zu betreten. Bewusstlos wurden sie von zwei Küchengehilfen Richtung Hintertür gezogen. Derweil hatte sich der Kellner mit angewiedertem Gesichtsausdruck die Hände gewaschen, und wandte sich jetzt mit einem Lächeln als wäre nichts gewesen den verbliebenen Gästen zu. Doc wartete natürlich wie ein guter Gentleman auf die Bestellung der Dame, bevor er sich selbst eine Suppe als Vorspeise und einen zarten Braten als Hauptgang bestellte. Nachdem alle Bestellungen aufgenommen waren, machte sich der Kellner zurück in die Küche um eben jene weiterzugeben. Es musste immerhin Zeit nachgeholt werden, die wegen diesem peinlichen Zwischenfall verloren gegangen war. Entsprechend erhielten sie ihre Mahlzeit auch in Rekordzeit geliefert, natürlich ohne Einbußen hinsichtlich des Geschmacks. Für ein Restaurant gab es wohl nur wenig schlimmeres als schlechtes Essen in Kombination mit langer Wartezeit.
Allerdings blieb ihnen nicht lange ihre Ruhe gegönnt. Mit dem charakteristischen Bimmeln, oder wie auch immer man das beschreiben wollte, meldete sich die Miniteleschnecke welche Doc für den kleinen Ausflug mitgenommen hatte. Mit einem kleinen Seufzen nahm der Arzt ab und es folgte ein kurzes Gespräch, das wohl auf den Punkt gebracht eine Zurückbeorderung zum Schiff bedeutete. Es hatte sich eine kurzfristige Planänderung ergeben, weiteres würde später mitgeteilt. Nach dem Auflegen ertönte ein tieferer Seufzer. "Nicht mal beim Essen hat man hier seine Ruhe..." Mit einem leisen grummeln verspeiste er noch ein paar Bissen bevor er das Besteck weglegte und im Aufstehen den Umhang umwarf. "Ich fürchte wir müssen zurück zum Schiff. Ich weiß zwar nicht was das für eine Angelegenheit ist, aber solange nichts anderes von weiter oben kommt wirst du mich begleiten." Es war offensichtlich das er zwar freundlich sprach, aber keinerlei Widerspruch duldete. Die Zeit um Rückzieher zu machen war für Hinata vorbei, entweder sie würde ein Teil der Revolution werden... oder die Annahme der Marine bewahrheitete sich.

tbc: schäbiges Handelsschiff
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BeitragThema: Re: Hafen der Hauptstadt   Di Okt 23, 2012 3:51 pm

Natürlich sah Hina das leichte nicken von Doc und ging nicht weiter darauf ein. Da die Szene wie die Piraten oder was sie waren gehen wollten ohne zu bezahlen. Als ehemalige Piratin und Diebin hätte sie eigentlich Verständnis zeigen müssen, aber Hinata war der Überzeugung das Stehlen nur in Ordnung sei wenn es ums Überleben ging. Die Herrschaften sah nicht so aus als hätten sie sich das Essen nicht leisten könne. Als die Männer KO geschlagen wurden und zur Hintertür gebracht wurde hatte Hina keine Spur von Mitleid für die Männer. Viel mehr stand sie auf der Seite des Kellners, der nun nachdem alles geklärt war zu ihnen kam um die Bestellung auf zunehmen. Als wäre nicht gewesen lächelte dieser. Doc gab den Gentleman und so durfte Hinata als Erste bestellen. Die Vorspeise war ein gemischter Salat mit Dressing und als Hauptgang gab es Pizza. Ihr Geldbeutel bestellte sich eine Suppe und eine Braten. Das Essen wurde fix serviert. Hina war nicht sehr oft in so einem Lokal gewesen und deswegen hatte sie keine Ahnung wie lange es im Normalfall dauert bis das Essen fertig ist. Es schmeckte ihr sichtlich und ein paar mal konnte man ein leises: „Köstlich“, hören. Die Vorspeise könnten die Beiden noch in Ruhe zu sich nehmen als dann eine Teleschnecke bimmelte. Doc holte dieser hervor, es schien wichtig zu sein und Hinata aß in Ruhe weiter. Dann kam die schlechte Nachricht. Sie mussten zurück zum Schiff und auch Hina konnte sich einen Seufzer nicht verkneifen: „Da kann man nichts machen, schade nur das wir das gute Essen nicht richtig genießen konnten.“ Schnell nahm sie noch ein paar Bissen zu sich bevor sie Aufbrechen mussten. Oh ein zögern folgte sie dem Rebellen Offizier zurück zum Schiff. „ Danke nochmal für das gute Essen“, meinte sie recht fröhlich auf dem Rückweg. Hina war wurde zwar von ehemaligen Piraten aufgezogen aber trotzen hatte sie von diesen gelernt wie wichtig Bitte und Danke sind.

tbc: schäbiges Handelsschiff
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BeitragThema: Re: Hafen der Hauptstadt   Mo Jan 27, 2014 6:37 pm

Zu Vor: Fabrikgelände

Schinchi ist also am Hafen angekommen er suchte sich sofort das nächst beste Schiff zur Grandline. Doch dann sah er ein Tierladens mit einem Falken der ihn Interessierte da Falken schnell sind und wenig Ruhe Zeiten brauchen er wäre Perfekt für Nachrichten die nicht abgehört werden sollen. Da kam ihn auch die Idee für ein Labor mit dem er sicher eine gute Chance hat Stärker zu werden wenn er in die richtige Richtung Forscht. Ihn viel auch eine Insel ein die nicht so bekannt ist und dort hin sich niemand verirren wird da sie dafür zu gefährlich war. Gerade als er denn Laden betreten wollte um denn Falken zu kaufen wurde er vom Ladenbesitzer rausgeschmissenen und sagte zu denn Falken er sei Nutzlos weil er sich nicht verkauft und ging wieder in das Geschäft, da ging Schinchi auf den Falken zu und nahm ihn samt Käfig mit auf ein Bott der Revolution und fragte ob sie ihn nach A`C`Loh bringen können der Kapitän sagte "Klar wieso nicht" es wurden keine weiteren Fragen gestellt was aber auch nicht verwunderlich ist wenn man bedenkt das in der Revolution selten Fragen gestellt wurden über solche Sachen. Er schrieb einen kleinen Zettel und schickte diesen mit seinem Falken ab in dem Brief stand das er gerne das nötige Material und Arbeitskräfte braucht für ein Labor in dem er über die Vegetation und Klima auf A`C`Loh Forschen möchte und an Nanotechnologie, der Falke raste sofort los in die Richtige Richtung Schinchi dachte sich dort nur das der Falke klüger als manch ein Mensch ist.

Als nächstes: A`C`Loh
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