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 Stadt

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Ryunosuke Cross

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BeitragThema: Re: Stadt   Sa Nov 03, 2012 11:44 pm

Cf: Das Event

Ein wahres vergnügen war die Schiffsfahrt im Vergleich zu der schier endlosen Wartezeit bei der Hinrichtung doch nun endlich da er sich mit diesem lästigen Befehl nicht mehr herumschlagen brauchte konnte er wieder frei atmen. Mithilfe eines Marineschiffes hatte er unerkannt die Insel verlassen können doch wieder einmal hatte er eine Kleinigkeit vergessen. Sein Wunsch einfach nur von hier weg zu kommen hatte ihn blind gegenüber einem offensichtlichen Problem gemacht. Er hatte keine Ahnung wo genau das Schiff hinfahren würde. Ganze 3 Tage hatte er es ignorieren können und sich an der amüsanten Gesellschaft und den Partys auf dem Schiff erfreuen können. Doch so langsam begann ihm mehr und mehr der Geduldsfaden zu reißen. Gelangweilt dem Käpten ein wenig auf die Nerven gegangen murrte dieser das Reiseziel vor sich her. " Wir fahren in den West Blue eine Stadt namens Troist." Was Ryunosuke doch leicht zum nachdenken brachte. Nie zuvor hatte er von dieser Insel gehört und das es gerade der Westblue sein musste... Viel lieber wäre ihm die Grandline gewesen und vor allem auch viel interessanter. Doch nein seine Reise hatte ihn ja einmal mehr durch das Clam Belt führen müssen. Leicht den Kopf geschüttelt wartete er ungeduldig ab bis das Schiff endlich im Hafen einlief und kaum dass das geschehen war hatte sich Ryu bereits abgesetzt. Ein schneller Sprung vom Deck des Schiffes landete er im Hafen und machte sich mit einigen schnellen Schritten aus dem Staub. Einige der Läden besucht kleidete er sich erst einmal vollkommen neu ein und warf die nervige Uniform in den nächstbesten Mülleimer. Er hatte keine Lust mehr sich noch länger der Etikette halber zu benehmen und wollte endlich wieder ausflippen können. Fröhlich vor sich her summend spazierte er durch die Stadt lies seinen Mantel hinter sich her wehen während er auf einer Mauer entlang balancierte. Endlich konnte er wieder tun was er wollte, seinen eigenen Regeln folgen und vielleicht sogar ein kleines bisschen seiner Arbeit nachgehen. Munter durch die Stadt spaziert fielen ihm plötzlich einige Soldaten auf die allesamt in eine Richtung rannten. Verwundert aufgesehen folgte er den Männern und kam bei einem Haus an. Verwundert leicht den Kopf schief gelegt drangen die Laute eines Kampfes an sein Ohr was ihn doch ein wenig neugierig machte. Was genau ging hier nur vor sich? Mit einem Moonwalk sich unbemerkt direkt auf das Dach katapultiert betrat er das Haus durch ein offenes Fenster und ging dann in aller Ruhe die Treppe zur Küche herab. 2 Piraten wie es schien führten einen erbitterten Kampf gegen die Soldaten der Marine und obwohl sie sich gar nicht schlecht anstellten fielen ihm doch die ein um andere Lücken in der Verteidigung auf. Mit den Schultern gezuckt setzte er sich entspannt auf die Treppe und sah dem ganzen in aller Ruhe zu. Wer den Kampf gewinnen würde war ihm eigentlich relativ egal nur eines war wichtig. Sie sollten ihm die Langweile vertreiben, ihn amüsieren und ihn vielleicht sogar ein wenig belustigen..
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Taz Saito

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BeitragThema: Re: Stadt   So Nov 04, 2012 12:40 am

Taz war aufgefallen, dass der Regen so schnell gegangen war wie er gekommen ist. Inzwischen hatte es fast ganz aufgehört zu regnen. Das war allerging weniger wichtig. Dank Kuras Warnung konnte er noch in Deckung gehen bevor der Soldat schießen konnte. "Das werden langsam nervig viele, findest du nicht auch?", rief er durch das Kampfgetöse und zog dem Schützen das Schwert einmal quer von unten nach oben über die Brust und trat in dann durch das Küchenfenster. In einer kurzen Pause sah er, dass sich ein Fremder gelassen auf die Treppe setzte und ihnen zusah. Ein paar Sekunden, die für ihn wie eine Minute wirkte stand er ein wenig keuchend da und sah ihn an. Taz hätte ihn wohl angesprochen wenn nicht in diesem Moment ein Soldat ihn attackierte und mit seiner Klinge seinen improvisierten Beutel aufschlitzte. Der Beutel bestand zwar nur aus seiner Jacke und einem Faden, doch immerhin war es seine einzige Jacke. "Ach komm schon. Da passt man einmal nicht auf!", platzte ihm als Reation heraus. Dann rammte Taz ihm den Ellenbogen ins Gesicht. Ein Knacken ließ verlauten, dass der Mann sich wohl die Nase gebrochen hatte.
Der ganze Inhalt war inzwischen aus der Jacke gequollen, also warf Taz es einfach ab.
Nun war es genug für ihn, er ging ein wenig in die Hocke stemmte die Faust auf den bored und seine Beine wurden zu Spiralen. "Spiral - Unicorn", knurrte er und schoss noch im selben Moment los. Die normalen Soldaten hatten wohl keine Chance auszuweichen. Taz raste quer durchs Haus ins Wohnzimmer auf dem Weg dorchthin vielen zwei der anwesenden Soldaten zu Boden, dann stieß er sich von der Wand ab und flog zurück in die Küche auf den Boden, von dort in den Flur, vom Flur zur Treppe an die Wand neben dem Fremden und seine letzte Station war einer der noch stehenden Soldaten. Auf dem weg hatte er wohl eindutzend Soldaten aufgeschlitzt. Taz bremste seine Attacke indem er mit dem Schwert voraus in einen Soldaten raste.
Nun waren es nurnoch ein paar Soldaten die Stehen konnten und die rannten auf Kura zu. Der vorderste Hob sein Schwert um einen horizontalen hieb auszufüehren.
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Kuraiya

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BeitragThema: Re: Stadt   So Nov 04, 2012 10:53 am

Kura konnte Taz nur zustimmen. Nicht weil es sos viele waren, die Menge der Gegner war ihr immer so ziemlich egal gegen wie vielen sie kämpfe, wenn die Gegner schwächer waren. Es machte ihr sogar spaß zu sehen wie einer nach dem anderen zu Boden fiel. Das Geschrei wenn sie sich gegenseitig zuriefen wie sie vorrgehen sollten und wie Kura ihre Pläne einfach durchkreuzte, es brachte Kura jedesmal zum Lachen. Doch diesmal war sie im Nachteil, sie konnte nicht mit voller Liestung kämpfen. Zwar hatte sie ihre Dolche, das war nicht das Problem. Das Problem lag vielmehr darin, dass sie in ihrer Vorgehensweise an die räunlichen Begebenheiten anpassen musste. Sie sah sich schnell im Raum um, wonach wüsste sie auch gerne. Ihr Blick schweifte dabei auch über den Fremden, der sich auf die Treppe gesetzt hatte. Doch es wurde ihr nicht bewusst, dass er dort Fehl am Platz war. Sie blendete ihn einfach in die Umgebung mit ein. Sie hörte Taz etwas sagen und blickte schnell zu ihm rüber. Sie sah seine Beute am Boden liegen und Kura konnte es sich nur damit erklären, dass einer der Soldaten seine Jacke ausgeschlitz hatte. //Wenigstens die Jacke und nicht er.// ging ihr durch den Kopf und sie machte sich eine geistige Notiz, ihm eine neue Jacke zu beosrgen. Doch einen Augenblick später weiteten sich ihre Augen kurz und sie stürtze sich auf den Boden, denn Taz flog mithilfe seiner Sprungfedern durch den Raum. "Hallo, ich bin auch noch da!" reif sie vom Boden aus, denn sie hatte schon die Vorstellung gehabt, sein Messer abzubekommen. Zwar wäre sie nicht einfach zu Boden gegangen wie die Marine, aber vom Verbündeten wollte sie nun auch wieder nicht verletzt werden. Sie sprang gleich wieder auf die Beine, als Taz vorbei war. Und keine Sekunde zu spät. Denn es liefen schon die nächsten Soldaten auf Kura zu. Sie wollte eigentlich ihren Dolch nach den Ersten werfen, bei der Entfernung war es keine Schwierigkeit seine Brust zu treffen, doch als sie eine Hand an ihren Gürtel legte, bemerkte sie das ein Dolch fehlte. //Na toll, der steckt noch im Anderen. // Kura legte stattdessen die Hand an ihren Axtgriff und zog ihn wieder aus der Halterung. Als der Soldat den Hieb ausführte, meinte Kura nur leicht grinsend Hidden Defensiv. Sie rotierte die Axt schnell vor dem Körper und man hörte, wie die Klinge des Schwertes auf die Axt traf. Kura hielt dagegen, doch der Soldat auch. "Du hast glück." meinte Kura spöttisch freundlich zu dem Soldaten. "Das du mich vor dir hast, sonst würdest du wohl qualvoll enden." Sie verlagerte ihr Gewicht auf ein Bein und machte eine Schritt zur Seite. Dabei drehte sie sich selber. Entweder war das sehr überrachend, oder der Soldat war nur dumm, denn er war überascht von diem Schritt und stolperte nach vorne, als sein Widerstand weg war. Kura machte eine 360 grad Drehung und schlug dem Soldaten dann in den Rücken mit der vollen Breite des Kopfes der Axt. Sie schaute nicht nach, wie effektiv das war, denn schon waren neue Soldaten am Start. "Mensch könnt ihr nicht abzischen, ihr seht doch das ihr verliert." meinte sie theatralisch genervt. Dann stürtze sie sich auf sie zu. //Iji wär jetzt wohl doch besser. Lustig wie man plötzlich wenn gebrauchen kann, den man sonst so verdränegn will. Aber sie ist die Spezialisten im Nahkampf// Doch Kura wollte jetzt kurzen Prozess machen. Wer wusste ob nicht die ganze Marine des Insel zu dem Haus schon unterwegs war. //Eher nicht, aber man weiß ja nie.// Als Kura den nächsten entgegenrannte, entdeckte sie wieder ihren Dolch. Sie machte einen Umweg zum Soldaten und zog ihren Dolch heraus. Sie stand nun mit der Axt in einer Hand und dem Dolch in der anderen Hand da. In der Zeit wo sie ihren Dolch wiederholte waren schon die nächsten Soldaten bei ihr. Doch soweit sie ausmachen konnte waren das fast die letzen. Dem ersten warf sie den frisch wiedergeholten Dolch in die Brust und dem nächsten zog sie die Axt quer über die Brsut. Langsam merkte sie doch, das der Kampf anstrengend war. Doch es war bald vorbei. Nur noch ein paar, im überfliegen zählte Kura 5, standen noch. Als sie ihren Blick herumscheifen ließ, bemerkte sie den Mann auf der Treppe. //Seit wann ist der denn da?// dachte sie verwundert. Doch erstmal wollte sie sich um die Soldaten kümmern. Sie holte ihren Dolch wieder, stecke ihn weg und verwickelte den nächsten Soldaten in einen Zweikampf. Doch dieser blockte den Angriff und hielt dagegen. //Entlich einer der nicht sofort zu Boden geht!// Kura grinste erfreut und ließ nicht locker. Sie stemmte ihre ganze Kraft in den Angriff und sie spürte, wie ihr Gegner nach hinten weggedrückt wurde. Und schließlich durchbrach sie seine Verteidigung. Kura stieß nach vorne und ihr Gegenr fiel zu Boden wo er nopch versuchte sein Schwert schützend vor dem Körper zu halten. Doch Kura konnte ihm noch eine Schnittwunde über die Brust ziehen. Es waren nur noch 4 übrig, doch Kura hatte keine Lust mehr. //Die sind schon zu leicht. Ich überlass es mal Taz.// "Ey Taz mach du die mal, habe keine Lust mehr." rief sie ihm grinsend zu und setzte sich einfach in Schneidersitz auf den Boden. Sie wusste, dass 4 Soldaten keine Bedrohung mehr waren, und falls er doch in Bedrängniss kommen sollt, würde sie ihm helfen. Dafür holte sie schonmal einige Kunai aus der Tasche, um sie im Notfall abzuwerfen. Im Augenwinkel beobachtet sie den Fremden. //Wie ist er hier reingekommen und was macht er hier?//
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Ryunosuke Cross

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BeitragThema: Re: Stadt   So Nov 04, 2012 12:48 pm

Nach wie vor in aller Ruhe auf seinem Platz verweilt ging er im Kopf die aktuellen Steckbriefe durch. Viel zu viele Piraten gab es inzwischen als das man einfach so den Überblick behalten könnte und dementsprechend schwer fiel es ihm die Gesichter einem Steckbrief zu zuordnen. Höchst wahrscheinlich waren es irgendwelche Rokies die sich hier auf dem West Blue ihren Sporen verdienen wollten. Eigentlich egal dachte er sich dann und verscheuchte den Gedanken an die Arbeit mit einem einfachen Kopfschütteln. Selbst wenn sie die meist gesuchtesten weit und breit gewesen wären hatte Ryunosuke dies nicht dazu bewegen können einzugreifen. Lustlos sah er den beiden lediglich dabei zu betrachtete mit nur wenig Interesse wie ein Soldat nach dem anderen zu Boden gingen obwohl er wohl derjenige hätte sein müssen der dies beendete. Als dann plötzlich die Augen des Jungen auf ihn gerichtet waren huschte ein Lächeln über seine Lippen und er hob lediglich seine Hand um den Mörder zu begrüßen. Einen kurzen Augenblick der Unaufmerksamkeit schon wurde der Junge dafür bestraft indem man ihm seine Jacke aufschlitzte. Schmunzelnd dabei zugesehen wie dieser sich über seine eigene Unaufmerksamkeit zu ärgern begann und sich sogar noch beschwerte dann ging er erneut zum Angriff über. Ein Glitzern der Interesse tauchte in seinen Augen auf als der Junge begann seine Beine in Sprungfedern zu verwandeln und damit zum Angriff überging doch genauso schnell verwand dieser auch wieder. Es war nie verkehrt Teufelskräfte aufweisen zu können doch ihr Einsatz musste gut ab gewägt werden besonders in Ryunosukes Fall. Mit Leichtigkeit die beschleunigten Bewegungen des Jungen verfolgt huschte ein weiteres kurzen Lächeln über seine Lippen als dieser auf die Wand neben der Treppe aufkam. Nun zu mindestens das Potential ist vorhanden ging es ihm durch den Kopf dann wandte er sich dem Mädchen zu oder war es eine junge Dame? Hm schwierig, schwierig aber auch nicht unbedingt von Bedeutung wenn man es näher betrachtete. Hallo ich bin auch noch da rief sie aus und kaum das sie wieder auf die Füße gekommen war ging es weiter. Interessiert abgewartet was sie mit ihrer schmächtigen Gestalt den Soldaten entgegen zu setzen hatte vermochte sie es tatsächlich Ryu zu überraschen. Mit einem Mal zog sie eine Axt und ging tatsächlich dazu über die ihrem Gegner in den Rücken zu rammen was so grobschlächtig es auch aussah irgendwie dazu beitrug ihn zu belustigen.

Seinen Kopf auf seine Faust gelehnt sah er dem Schauspiel weiterhin lediglich zu. Lies die provokanten Worte des Mädchens auf sich wirken während ihm nicht ein gewisser Grad des Wahnsinns in ihrem Tun entging. Doch war das wirklich alles? Zugesehen wie sie ihre Dolche aus den Leblosen Körper der Soldaten Brutal heraus riss dauerte es gar nicht lange bis auch schon die Verstärkung eingetroffen war. Einem von ihnen erneut in einen Zweikampf verwickelt war es dieses Mal die bloße Kraft welche sie bewies und schon war es auch um diesen geschehen. Als dann jedoch ihre nächsten Worte verklangen konnte Ryunosuke ein Kichern das über seine Lippen drang nicht mehr zurück halten. So, so sie hatte also keine Lust mehr interessant... Sich mit einem Schwung von der Treppe erhoben flatterte sein Mantel leicht doch es legte sich schnell wieder bis er von neuem begann sich zu bewegen. Ein geheimnisvolles Lächeln lag auf seinen Lippen dann schritt er langsam mit festen aber umso geschmeidigen Schritten auf die Mitte des Raumes zu. Seine Schritte waren lautlos fast schon Raubtierhaft und es dauerte nicht mehr als einige Sekunden bevor seine Bewegungen auch schon von den Soldaten als Kampfansage aufgenommen worden waren. Der erste stürmte auf ihn zu lies seinen Säbel zu einem vertikalen Schlag auf ihn herab sausen mit dem festen Ziel ihm den Säbel tief in die Schulter zu jagen doch das interessierte Ryunosuke recht wenig. Lediglich eine kurze fast schon willkürliche Beschleunigung seiner Schritte brachte ihn aus dem Angriffsradius des Mannes der ihn nur um Haaresbreite verfehlt hatte. Verwirrt sah der Mann zu ihm auf als die Klinge sich tief in den Boden grub und versuchte krampfhaft sie wieder heraus zu ziehen. Währenddessen hatte Ryu seinen Weg unbeirrt fortgesetzt der ihm inzwischen von 2en der Männer versperrt worden war. Der eine mit einem Speer bewaffnet während der andere lediglich 2 Schlagringe aufweisen konnte was Ryunosuke lediglich mit einem Lächeln aufnahm. "Sicher?" fragte er noch einmal lediglich zur Belustigung nach was die Männer nur umso mehr anstachelte. Als erstes schoss der Speer auf ihn zu, war genau auf sein Herz gerichtet und bereit sein Leben mit nur einem einzigen Angriff zu beenden während der 2. Soldat direkt daneben stand und ebenfalls zum Angriff übergehen wollte was Ryu jedoch zu verhindern wusste. Mit seinem Fuß von den Soldaten unbemerkt dem unter ihnen mit dem Speer ein Stück Schutt zwischen die Beine gekickt und schon im nächsten Augenblick sah es augenscheinlich danach aus als hätte der Mann mit dem Speer vollkommen die Kontrolle über seine Waffe verloren. Leicht taumelte er zur Seite riss durch den Schwung den Speer mit sich sodass dieser mitten in das Gesicht des 2. Mannes landete. Überrascht von diesem Angriff seines eigenen Kameraden funkelte er diesen böse an. "Ey was soll das?" fuhr er den Mann an doch Ryu kam ihm mit einer Antwort zuvor. "Scheint als wolle dein Freund den ganzen Rum einsacken" wiegelte er den Mann auf dessen Gesicht sich nun immer deutlicher die Zornes röte breit machte. "Lass dich doch nicht Provozieren du Idiot" gab sein Kamerad lediglich zur Antwort was nun auch den letzten bisher noch unbeteiligten Soldaten einschreiten lies der eigentlich gerade zu einem Angriff auf die junge Dame hatte übergehen wollen. "Beruhigt euch jetzt" fuhr er sie lediglich gereizt an was die ganze Situation erst recht zu eskalieren brachte. "Ach jetzt meldet sich Mister ich tu nur so als ob ich arbeiten würde auch mal zu Wort" machte ihn der Soldat mit dem Speer an und während sich das ganze immer weiter zu zuspitzen schien. "Halts Maul du dämlicher Pfosten" fuhr ihn nun plötzlich der Soldat an dessen Säbel noch immer tief im Zement des Hauses steckte und die ganze Diskussion begann sich immer weiter anzuheizen. "Ich glaube ja er hat Recht immerhin ist er der Stärkste von euch" warf Ryu plötzlich ein und zeigte willkürlich auf einen der Soldaten. "WAS?" entkam es allen 4 Soldaten zur gleichen Zeit und schon im nächsten Augenblick wurden erneut die Waffen gezückt. Grimmig sahen sich die Soldaten untereinander an bevor von neuem Waffengeklirr zu hören war und ein Kampf um die eigene Ehre losging. Verbissen gingen sie auf einander los nahmen nicht einmal das kleinste bisschen Rücksicht aufeinander verletzen sich, schrien sich an und liesen all den aufgestauten Aggressionen freien Lauf.

Mit einem Lächeln auf den Lippen machte Ryu lediglich einen einzigen Schritt zur Seite um dem Kampfgetümmel zu entgehen dann setzte er seinen Weg fort und lies sich direkt vor dem Mädchen auf dem Boden nieder. Seine Beine wie sie zum Schneidersitz zusammen gefaltet saß er mit dem Rücken zu dem streitenden Soldaten die nun tatsächlich dazu übergingen sich gegenseitig an die Kehle zu gehen. In seine Tasche gegriffen fischte Ryu aus seiner Tasche einen Lutscher den er mit einem leichten Ausdruck von Vorfreude auf dem Gesicht auspackte und sich in den Mund schob dann griff er von neuem in seine Tasche doch dieses mal holte er mehr aus seiner Tasche und hielt der jungen Frau eine Hand voll Süßigkeiten hin. "Darf ich dir etwas Süßes anbieten?" fragte er sie so locker und umgänglich als wären sie in einem Idyllischen Park oder einem Kaffee während hinter ihm ein Kampf unter Kameraden tobte der mit jeder Sekunde erbitterter zu werden schien. Nach wie vor ein leichtes Lächeln auf den Lippen sah er sie direkt an musterte sie erst jetzt ein kleines wenig und wartete einfach mal ab ob sie zugreifen würde. Auf seinem Gesicht war ein freundlicher Ausdruck zu erkennen und wenn man mal von seinen Pinken Augen absah hätte man ihn unter normalen Umständen wohl als gewöhnlichen Menschen mit einem ausgefallenem Kleidungs Style abstempeln können. Was in dieser Situation jedoch nur sehr schwer Anwendung finden konnte nicht zuletzt wegen der wütenden Ausrufe der Soldaten. "Ich reiße dir den Kopf ab" "Komm nur dann zeige ich dir wos langgeht" Was soll das denn werden du dummer Ar***" Die Ryunosuke jedoch nicht das kleinste bisschen aus der Ruhe oder ihn auch nur dazu bringen konnte sich umzudrehen. Nein seine Augen waren nach vor wie vor auf sie gerichtet mit dem noch immer andauernden Anbot ihr etwas Süßes zu schenken. Lutscher, Bonbons, Zuckerstangen, Nussriegel und noch vieles mehr alles natürlich in Kleinformat. Seinen Lutscher in seinem Mund herum gedreht überlegte er wie er sie einschätzen sollte denn vom äußeren war er sich noch immer nicht sicher was im Inneren von ihr schlummern konnte. Doch das alleine machte es auch umso amüsanter, wie einfach wäre es jeden Menschen sofort einschätzen zu können? Nein ein wenig wollte auch er sich überraschen lassen sei es nun gut oder schlecht...


Zuletzt von Ryunosuke Cross am So Nov 04, 2012 6:27 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Stadt   So Nov 04, 2012 3:24 pm

Was war das für ein Kerl? Er sitzt bei einem Kampfgetöse gemütlich da und sieht gelangweilt zu, er manipuliert Soldaten wie willkürlich und obwohl es wohl nicht danach aussehen sollte wusste Taz dass er mit einer winzigen Bewegung gelassen ausgewichen war. Noch dazu hatte er im flug gemerkt wie er von seinem Blick verfolgt wurde. Taz war beeindruckt von dem Fremden, aber er ließ sich nichts anmerken.
Taz ging an dem Fremden und Kura vorbei und schlug die richtung zu den Soldaten ein. Er ignorierte, dass er nichts angeboten bekam und nahm sich, dem Fremden höflich dankend zunickend einen Lutscher. Taz war genervt davon, dass die Soldaten nicht nachgaben. Eine Weile stand der Saitojunge hinter den Männern und packte den Lutscher aus. Dann steckte er ihn in den Mund und Tippte dem Soldaten mit dem Speer auf die Schulter. "Der Mann hat euch echt mit dem billigsten Trick aufgehetzt. Schämt euch für eure Dummheit ihr Nervensägen.", sagte er gelassen zu dem Mann, als er sich umdrehte. Das schien ihn zu ergärn und die anderen ebenfalls. "Ich springe für ihn ein, er führt im Moment eine Unterhaltung. Seien wir also nicht ungehobelt und unterbrechen ihn nicht." Die Worte schienen die Männer nur noch mehr zu ärgern, doch tatsächlich wichen die Blicke nichtmehr von Taz ab.
Der mit dem Speer startete als Erster seine Attacke und sein speer raste auf Taz' Herz zu. Er hatte vorhin beobachtet dass der Soldat diese Attacke als Start nutzte. Deshalb konnte Taz mehr als nur ausweichen. Er drehte sich ein wenig, sodass der Speer zwischen seinem Oberkörper und seinem Arm war. Das nutzte er. Er zerbrach den Stiel mit seinem anderen Arm und hielt die abgebrochene Vorderseite am Stiel fest.Den Schwung nutzte er um sich einmal komplett herum zu drehen und dem Kerl seine eigene Speerspitze in die Rippen zu rammen. Der Erste sackte zusammen und sank auf den Boden. Taz ging die Fäuste erhoben in Kampfposition und wartete nun auf seine Feinde. Sein Magerer Körper war wohl weniger bedrohlich als das was er gerade volführt hatte.
Der mit den Schlagringen nutzte es, dass sein Kamerad Taz kurze Zeit die sicht nahm. Er tauchte plötzlich vor Taz auf und schlug ihm mit den Schlagringen in den Magen. Saito taumelte rückwärts und stützte sich auf eine Stuhllehne. Der Mann ließ ihm aber keine Pause und kam schon wieder auf ihn zu. "Wie unhöflich.", murmelte Taz. Er packte den stuhl und hielt ihn vor sich, dadurch fiel er nun nach hinten. Die Faust des Mannes steckte nun in der Lehne des Stuhls. Taz ließ sich fallen und fürhte den Suhl über sich. Der Arm des Soldaten verschränkte sich unangenehm und ließ ein knacken verlauten. Der Soldat lag mit gebrochenem Arm auf dem Stuhl und taz stieß ihn mit beiden Beinen und Armen über sich hinweg. Danach stand Taz wieder Auf und keuchte schonwieder.
Der Letzte hatte wohl keine Lust mehr gehabt, denn er war verschwunden.

Als alles erledigt war ging Taz zurück zu den Beiden und setzte sich ebenfalls im Schneidersitz hin. Den Lutscher führte er im Mund hin und her.
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Kuraiya

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BeitragThema: Re: Stadt   So Nov 04, 2012 11:48 pm

Kura beobachtet das Geschehen im Raum genaustens. Ihr war nicht entgangen, dass der Fremde von der Treppe auf gestanden war. Er schritt durch den Raum und zog nicht nur ihre Aufmerksamkeit auf sich. Die übrigen Marinesoldaten wendeten sich ihm zu und der erste stürzte sich auf ihn. Jetzt war Kura interessiert. Was würde der Mann machen? Auf wessen Seite stand er? Doch Kura blinzelte nur und schon war er aus dem Angriffsradius des Angreifers. //Wie ist das denn passiert?// Kura setzt sich aufrecht hin und beobachtet ihn weiter. Dieser Mann schien keine Angst davor zu haben, von der Marine angegriffen zu werden. War er solche Kämpfe also gewohnt? Gespannt sah Kura zu als sich die nächten Zwei sich ihm in den Weg stellten. //Wo will er eigentlich hin?// fragte sie sich und sah sich um. Außer Taz und sie war niemand sonst da, abgesehen von den Marinesoldaten. Und so wie er gerade seine Richtung eingeschlagen hatte, war er nicht auf dem Weg zu Taz. Ging er auf Kura zu? Doch bevor sich Kura weitere Gedanken über die Frage machte, sah sie dem Spektakel zu. Es war nicht nur interessant, sondern auch amüsant. So einfach wie er dem ersten Angreifer ausgewichen war, das sah Kura nicht jeden Tag. Der erste Angreifer war noch damit beschäftig seine Waffe aus dem Boden zu ziehen. In der zwischenzeit wurde der Fremde schon von dem zweiten Marinesoldaten angegriffen. Doch durch einen Trick, konnte er den Angriff nicht nur abwehren, sondern er brachte die beiden Soldaten dazu, sich gegenseitig anzumachen. Ein Streit brach aus und Kura war so darauf fixiert, dass sie nicht mitbekam, dass ein weitere Marinesoldat einen Angriff auf sie starten wollte. Doch dieser wurde dann auch in den Streit mit reingezogen. Besser gesagt er mischte sich dort mit ein. Und dann meldete sich auch noch der vierte Marinesoldat zu Wort. Kura konnte ein breites Grinsen nicht verkneifen. //Die Marine ist dümmer als man denkt.// Die Vorgehensweiese des Fremden gefiel ihr. Er hatte alle übrigen Gegner nicht nur erfolgreich abgelenkt, sondern sie bekämpften sich jetzt auch noch gegenseitig. Der Fremde ging nur einen Schritt zur Seite und ging dann weiter. //Der kommt ja echt auch mich zu.// stellte Kura recht verwundert fest. Sie blieb aber gelassen sitzen. Sie wollte erst abwarten was er wollte. Wenn er doch ein Feind war, konnte sie immernoch gegen ihn kämpfen. Wenn er auf ihrer Seite war, wäre es eine Verschwending der Kraft ihn anzugreifen.

Er setzte sich ihr gegenüber hin und holte einen Lutscher aus seiner Tasche. Diesen steckte er sich in den Mund. Doch dann holte er noch was aus seiner Tasche. Noch mehr Süßigkeiten hielt er nun in der Hand. Er bot Kura es an und im ersten Moment war sie sprachlos. //Der bietet mir doch nicht gerade wirklich Süßigkeiten an oder?!// Das war als rheorische Frage an sich selbst gemeint, denn sowas war ihr noch nie im geringsten passiert. Sie hatte oft als Kind gehört, wie Eltern ihre Kinder ermahnten keine Süßigkeiten von Fremden zu nehmen und genau diese Worte gingen ihr durch den Kopf. Sie musste wieder leicht grinsen, doch bevor sie antworten konnte, kam Taz an beiden vorbei und nahm sich selber ein Lutscher. Kura überlegte ob sie einen Spruch ablassen sollte, doch schon war Taz weitergegangen und mischte sich in den erbitterten Kampf der Marinesoldaten ein. Er wurde auch schon von dem mit dem Speer angeriffen. Doch Kura beobachtete seinen Kampf nur aus dem Augenwinkel. Viel mehr musterte sie den mann der vor ihr saß genaustens. Sie hatte schon vorhin bemerkt, dass seine Haarwe einen Cyanfarbener Farbton hatten. Jetzt fiel ihr zusätzlich auf, dass siene Augen pink waren. Sie legte den Kopf leicht schräg und überlegte schnell ob sie ihm vertrauen solte oder nicht. Zu lange wollte sie nicht mit der Überlegung verbringen, denn sonst könnte es nur bewirken, dass es nach hinten losging. Kura wusste schließlich nicht wer er war und was er dort wollte. Eigentlich waren die Antworten auf die Fragen ihr nebensächlich. Wenn er ein Feind war, würrde sie ihn angreifen, egal ob er der Stärkste war oder nicht. Und wenn sie es nicht tat, dann würde es Iji mit Garantie machen. Taz gesellte sich gerade wieder zu ihnen als sich Kura entschieden hatte.

Sie strecke die Hand aus und nahm sich einen Bonbon. Diesen packte sie aus und schob ihn sich in den Mund. Doch davor bedankte sie sich noch. "Vielen Dank, das ist sehr freundlich von dir." //Bevor ich weiß was hier vor sich geht, werde ich lieber vorsichtiger sein.// ging ihr durch den Kopf, dpch wie es schien war Iji da anderer Meinung denn sobald ihr die Gedanken durch den Kopf gingen, wurden ihre pinken Augen blutrot. Doch ansonsten zeigte Iji kein Anzeichen, das sie nun vor dem Fremden saß. Sie steckte sich das Bonbon in den Mund. Sie tat so als ob sie überlegen würde, doch in Wirklichkeit ging sie nur durch, wie sie diesen Mann herausfordern und besiegen konnte. //Kura, wenn du immer so vorsichtig bist, wird du niemals an Macht kommen.// meinte sie zu ihrem netteren Ich. Iji hatte keinen Grund, den Fremden anzugreifen, aber Iji brauchte dafür auch keinen Grund. Doch sie wollte den Spaß etwas hinauszögern, damit sie es auch richtig genießej konnte. Erst einmal würde sie Kura nachspielen. "Darf ich erfahren wie du heißt?" fragte sie den Fremden. Sie stellte sich absichtlich nicht vor, denn sie wollte sehen, ob er sie schon kannte. Vielleicht würde er sich verplappern oder es ganz direkt sagen. //Mal sehen was für einen ich vor mir sitzen habe.// dachte Iji mit einem inneren Grisen. Nach außen hin wirkte sie noch ruhig und vorsichtig. "Und wie bist du eigentlich hier reingekommen ohne das wir was mitbekommen haben?" fügte sie ihrer ersten Frage noch hinterher. Es war recht still im Haus, denn der Regen hatte aufgehört und das Geschrei der Marinesoldaten und das Klirren der Waffen war verstummt. Nur noch das Hämmern des Mannes war zu hören. Iji verschwendete aber keinen weiteren Gedanken an den Mann in der Abstellkammer. Er war im Moment mehr als Nebensächlich, um ihn würde sie sich schon später kümmern. Jetzt war ihr nur ihr Gegenüber mit den pinken Augen wichtig. Was er wohl als nächstes machen würde? Iji schaute aus dem Augenwinkel zu Taz um seine Reaktion zu sehen, aber sie wendete den Blick sonst nicht vom Fremden ab.
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Ryunosuke Cross

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BeitragThema: Re: Stadt   Mo Nov 05, 2012 10:59 pm

Alles verlief genau so wie er es wollte und da die Soldaten nun ja damit beschäftigt waren sich gegenseitig die Köpfe einzuschlagen konnte er in aller Ruhe sich ein Bild von dem Mädchen Pardon der jungen Frau machen. Sie nach wie vor angesehen dauerte es eine ganze Weile bevor sie sich zu regen begann und bevor sie dies tat tauchte mit einem mal ihr Begleiter neben ihm auf. Mit einem höflichen Nicken einen der Lutscher aus seiner Hand entführt bedachte Ryu ihn kurz mit einem Lächeln welches so viel zu bedeuten hatte wie bedien dich ruhig bevor er sich auch schon wieder der Dame zu wand die noch immer abzuwägen schien. Was gibts da zu überlegen? ging es ihm noch durch den Kopf während sein Arm langsam einzuschlafen begann. Plötzlich erklang die Stimme ihres Begleiters von neuem und während er die Männer davon abhielt sich weiter gegenseitig die Köpfe einzuschlagen verstummte der Kampflärm für einen kurzen Augenblick. Dann ging es auch schon von neuem los dieses mal jedoch so vermutete Ryunosuke es da er sich nicht vor hatte umzudrehen gab es wieder einen gemeinsamen Feind. Die Bewegung der jungen Dame wie von alleine gespiegelt legte auch er leicht den Kopf schief sagte aber nichts. Was geht wohl vor in ihrem Kopf? fragte er sich amüsiert denn so langsam konnte man das rattern ihrer Gedanken fast schon hören. Hatte er sie wirklich so sehr aus der Bahn geworfen? Dann endlich nahm sie eine der ihr angebotenen Süßigkeiten und bedankte sich sogar noch dafür. Ein Grinsen huschte über seine Lippen dann lies er die restlichen Süßigkeiten wieder in seiner Tasche verschwinden und nickte kurz ihrem Begleiter zu welcher sich nun doch wieder zu ihnen gesellte. Er schien das Problem gelöst zu haben wenn auch nicht so perfekt wie es eine Kellerei untereinander getan hätte doch das sollte erst einmal keine Rolle spielen. Einzig der Soldat der geflohen war könnte noch ein Problem darstellen sofern er mit Verstärkung zurück kommen würde doch damit war erst einmal nicht zu rechnen.

Dem Mädchen dabei zugesehen wie sie sich das Bonbon in den Mund schob und sie nicht eine Sekunde aus den Augen gelassen viel ihm mit einem mal eine sonderbare Veränderung an ihr auf. Hatte sich tatsächlich ihre Augenfarbe verändert? Ein Lächeln machte sich auf seinen Lippen breit dann veränderte sich kurzerhand durch zur Hilfe nahme des Life Feedbacks auch die seine. Blutrot waren seine Augen geworden als auch schon die erste dieses mal doch sehr direkte Frage von ihr kam. Eine Frage die er in seiner Laufbahn mehr und mehr zu hassen begonnen hatte. Warum nur musste jeder Mensch, jedes Wesen und erst die verfluchten Bürokraten ihn unbedingt damit nerven? Es gab so viele andere Themen so viel interessantere Möglichkeiten ein Gespräch zu beginnen und doch war es immer wieder das gleiche. Namen, Namen, Namen hah eine Qual sondergleichen doch nein so direkt wollte er es nun auch wieder nicht sagen warum auch? Eine Diskussion vor der eigentlichen Vorstellung zu beginnen schien ihm nicht sonderlich Produktiv. "Natürlich aber zuvor so fürchte ich muss ich darauf bestehen das du dich vorstellst, so will es die Etikette" meinte er mit einem hochgestochenen Tonfall und kaum das er seinen Satz beendet hatte machte sich auch schon ein breites Grinsen auf seinen Lippen breit. Die Etikette interessierte ihn eigentlich recht wenig, genauso wie die Regeln eines gepflegten Umgangs doch wenn er es benutzen konnte um sie ein wenig zu ärgern dann war ihm sogar das recht.

Seinen Lutscher im Mund ein wenig hin und her dreht während er mit seiner Zungen den Zucker von der Oberfläche abstreifte. Einen Moment verweilte er in vollkommener Stille dann kam sie auch schon die nächste Frage der jungen Dame die ihn dieses Mal sogar zum Schmunzeln brachte. "Eine gute Frage aber eigentlich doch sehr offensichtlich oder etwa nicht?" fragte er noch einmal belustigt nach und sah dieses mal ihren Begleiter einen kurzen Augenblick an. Dann zuckte er auch schon mit den Schultern und verfiel in einen lockeren Erzählton. "Über die Dächer kommt man am besten in die Häuser und ganz besonders gut durch die Schlafzimmerfenster. Meiner Erfahrung nach sind die nur in sehr seehr seltenen Fällen geschlossen. Das machte es umso einfacher dort einzusteigen und sich ein an den Besitztümern der ohnehin viel zu reichen Bewohnern zu bedienen. Wo wir gerade dabei sind von unauffälligem Vorgehen habt ihr noch nichts gehört oder? Kein Wunder das die Marinetypen hier aufgetaucht sind wobei die auf dieser Insel wirklich überhand genommen haben man könnte fast schon von einer Landplagen sprechen aber genug von mir was macht ihr hier?" beendete er seine Erzählung die eigentlich nicht mehr als ein spontane aus den Fingern gesaugte Erfindung war und doch irgendwie so banal einfach klang das man nie im Leben darauf kommen würde das es sich tatsächlich um eine Lüge handelte.

Kurz von ihr zu ihm gesehen und wieder zurück biss er plötzlich auf seinen Lutscher gab den beiden einen Moment Zeit zu antworten und wandte sich dem Klopfen zu das schon die ganze Zeit sein Interesse auf sich gezogen hatte. Seinen Kopf abgewandt sah er zur Abstellkammer in der sich seiner Vermutung nach wohl einer der Bewohner befand und lies nun das erste Mal seit ihrer Begegnung so etwas wie Unaufmerksamkeit zu erkennen. Wenn auch nur um zu testen zu was er die beiden verleiten konnte. Sich mit einem Schwung erhoben ging er direkt auf die Abstellkammer zu riss die Tür auf was den Mann leicht aus dem Gleichgewicht brachte und ihn nach vorne taumeln lies. Dann ohne die kleinste Vorwarnung klatschte es 2-mal laut und ohne da Ryu dem Mann einfach so zwei deftige Ohrfeigen verpasst hatte. "Und jetzt unterlassen wir das Klopfen" sprach er zu dem Mann wie zu einem kleinen Kind der sich die Schmerzenden Wangen hielt und Perplex zu ihm aufsah. Die Tür kurzerhand wieder zugehauen verharrte er einen Augenblick und tatsächlich verstummte das Klopfen. Sich wieder den beiden zugewandt konnte man deutlich hören wie seine Zähne die Reste seines Lutscher zermahlten und all den Zucker auf einmal und sah sich im Raum um. Das ein um andere Kleinod wanderte in seine Tasche dann drehte er sich mit einem mal wieder zu den beiden um und lies sich erneut bei ihnen auf dem Boden nieder. Den jungen Mann mit einem kurzen Lächeln bedacht wanderte sein Blick zu direkt zu der Jungen Dame weiter. Seine Hand augenscheinlich erhoben um sich die Haare aus dem Gesicht zu streichen verdeckte er dem Jungen Mann für einen kurzen Augenblick die Sicht auf seine Augen. Plötzlich wurde sein Blick scharf und durchdringend schien sich regelrecht tief in ihre Augen zu bohren. "Also was willst du auf dieser Insel?" sprach er zu ihr nutzte den selben lockeren Tonfall wie zuvor und lies es für ihren Begleiter dem der Blick auf seine Augen verwehrt war nach einer ganz normalen und alltäglichen Frage wirken. Für sie jedoch würde diese so harmlose Frage in Verbindung mit seinen Augen viel beunruhigender sein als alles andere. Dann verschwand der Ausdruck der nicht länger als einige Sekunden zu sehen war schon wieder aus seinen Augen fast als hätte es ihn nie gegeben und ein fröhliches Schimmern kehrte zurück. Seine Hand wieder vollkommen natürlich sinken gelassen wandte er sich ihrem Begleiter zu beobachtete sie aber noch immer aus dem Augenwinkel. "Und schon was wertvolles gefunden?" vergewisserte er sich interessiert und gab der Jungen Dame ein wenig Zeit das was eben geschehen war zu begreifen. Äußerlich schien nicht das geringste vorgefallen zu sein doch er wusste genau das dieser Anblick und die passenden Worte sie garantiert nicht kalt lassen würden...
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Taz Saito

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BeitragThema: Re: Stadt   Mo Nov 05, 2012 11:36 pm

Taz war ein nicht gerade unaufmerksamer Mensch was verhaltensweisen anging, er achtete auf alles mögliche an dem Fremden. So wie das Verhalten der Soldaten auf dem Schlachtfeld betrachtete ein guter Taktiker Feind, sowie Kamerad. Der Fremde hatte für ihn eindeutige fehler gezeigt.
Zum einen war da die Tatsache wie ruhig er blieb in einem demolierten Gebäude voller toter und verletzter Marinesoldaten, zum anderen seine Geschichte über die nassen Dächer hereingekommen zusein. Taz betrachtete ihn eine ganze Weile und schwieg dabei. Er hörte aufmerksam dem Gespräch zu und versuchte seltsame Dinge auszufiltern.
Als Taz dann nach Kuraiya schaute um ihre Reaktionen festzustellen viel ihm ihr erneuter Augenfarbenwechsel auf. Doch was ihn beinahe völlig aus der Bahn warf war die Erkenntniss, dass dieser Typ ebenfalls seine Augenfarbe geändert hatte.

Als der Fremde dann aufstand und zur Kammer ging befürchtete Taz schon, dass es doch noch einem Zivillisten an den Kragen gehen würde. Dann, als dieser Sonderling dem Hausbesitzer Ohrfeigen wie einem Sohn gab und ihn wieder einsperrte verfiel Taz in einen kurzen Lachanfall, der allerdings nur anhielt bis ihr Gesprächspartner wieder zurück war. Alles andere wäre unhöflich und damit inakzeptabel für Taz gewesen.
Mit dem Lutscher immernoch im Mund hin und herfahrend musterte er den Fremden erneut. Ihm entging nicht, dass er Taz die sicht nahm, doch er hielt dies nur für einen Zufall und verwarf den Gedanken.
Dann wurde er das erste mal persönlich angesprochen, was ihn nun ganz aus seinen Gedankensträngen zerrte.
"Ja, naja das mit dem Beutel, also meiner Jacke hast du wohl mitbekommen.", antwortete er ehrlich. "Dieser Sack dortdrüben hat seine Frau angebrüllt, da dachte ich, dass der auch nicht unbedingt alles behalten muss.", fuhr er dann, über die Schulter auf die Abstellkammer zeigend und einem breiten Grinsen im Gesicht fort. Nun wartete er nurnoch auf die Reaktionen der andern Beiden.
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BeitragThema: Re: Stadt   Di Nov 06, 2012 3:27 am

Als Iji auf die Antwort des Fremden wartete, war sie nur halb anwesend, denn in Gedanken, ging sie Kura Kampf durch und kritisierte sie, selbst wenn sie ihre Gedanken nicht hören konnte. Das war das einzige, dass sich Iji wirklich wünschte, eine aktive Kommunikation der beiden Persönlichkeiten. Oft spürte Iji, wenn sich Kura beschwerte, so wie Kura spüren konnte, wenn Iji gelangweilt war, aber die Gedanken des anderen konnten sie nicht hören. Weil sie sich mit ihrer Kritik befasste, fiel ihr erst garnicht auf, dass sich die Augenfarbe des Fremden verändert hatte, doch als er ihr antwortet, blickte sie ihn wieder ganz anwesend an. Dann fiel ihr auch eine Veränderung am Mann auf. Nur was war es? Iji brauchte eine Sekunden zu begreifen, dass es seine Augenfarbe war. Sie war es so gewohnt, dass ihre Augenfarbe sich änderte, dass es für sie schon normal war. Ein Grinsen huschte über ihr Gesicht, als sie sich fragte, ob er wohl so wie sie zwei Persönlichkeiten besaß, und wenn ja, ob eine der beiden spaßig sein würde. Damit meinte sie nicht, dass sie mit ihm lachen konnte, sondern ob sie über ihn lachen konnte. Am besten wenn er vor Schmerzen am Boden lag. Doch das Grinsen verschwand so schnell wie es kam. Er fragte sie sich vorzustellen, bedeutet das, dass er sie nicht kannte oder das er nicht zugeben wollte, dass es sie kannte? Egal welcher der beiden Gründe es war, es machte sie nicht gerade glücklich. Im Gegenteil, es verärgerte sie, denn ein Zeichen von Macht war, dass man bekannt war. "Ich soll mich vorstellen?" Ihre Stimme klang mehr als verärgert und kalt. "Dann will ich das doch tun. Mein Name ist Ijiwaru, doch für einen Möchte-Gern wie dich wird das wohl nichts nutzen." Iji war immer sehr direkt, und es machte ihr nichts aus, dass er jetzt wusste wie sie hieß. Ijiwaru war nicht der Name mit der sie gesucht wurde, doch wenn er in irgend einer Art und Weise feindlich zu ihnen eingestellt war, würde er vielleicht ihren Namen auch verbreiten, und dass würde Iji sehr recht kommen. Den zweiten Teil ihrer Vorstellung fügte sie mit einem spöttischen Tonfall hinzu. Es war nichts außergewöhnliches, dass Iji ihre Gegenüber nicht ernst nahm und dieser Mann war so einer, denn sie nicht ernstnehmen konnte. Ob es an seinem seelenruhiges Verhalten lag, dass er Süßigkeiten aß, ob die Tatsache, dass er es in Rekordzeit geschafft hatte sie zu verärgern, lag, dass konnte sie nicht sagen, wahrscheinlich waren es alle der drei Gründe.

Iji war nicht sonderlich gut in Lügen durchschauen, nicht weil sie gutgläubig war, sondern weil sie kein Wert auf Details lag, und so glaubte sie seine Lüge. Sie antworte bevor er aufstand. "Aber natürlich kenn ich unauffällig. Aber das wär doch langweilig." Auf die Frage was sie hier machten, antwortet sie erstmal nicht. Dann stand er auf und ging zu der Abstellkammer. Iji dachte im ersten Moment, dass er den Mann raus lassen wollte. Sie wollte schon aufspringen und ihn daran hindern, da hatte er schon die Tür aufgemacht und ohrfeigte den Mann. Iji war für einen Moment perplext. Damit hatte sie nun garnicht gerechnet. Doch ihr Zustand hielt nicht lange an, denn er kam schonwieder auf die beiden zu, nachdem er den Mann wieder in der Abstellkammer eingesperrt hatte. Er setzt sich ihnen gegenüber hin und hob die Hand, als ob er sich das Haar aus dem Gesicht streichen wollte. Doch das war wohl nur ein Ablenkung oder ein Schirm, denn sein Blick wurde scharf und durchdringend. Er fragte sie, was sie auf der Insel machte. //Jetzt wird es entlich interessant.// dachte sie sich, und verwarf ihren Gedanken, dass dieser Mann uninteressant und dumm wär. Er ließ nach der Frage seine Hand wieder sinken und wendetet sich Taz zu. Sein Blick war wieder vollkommen normal, so als ob es nie geschehen war. Doch Iji hörte schon garnicht mehr zu.

Ihre jetzte Einschätzung von ihm war, dass er garnicht so harmlos war, wie er schien. Doch genau das machte Iji eine Freude, //Ob er doch ein echter Gegner ist?// fragte sie sich. Das er sie so durchbohrend ansah, machte ihr keine Angst, sondern verstärkte ihr Interesse und amüsierte sie zugleich. Sie war es satt, nur Kleinkram auszuschalten, ein echter Gegner käme ihr gelegen. Doch hatte er nicht negativ über die Marine geredet? Dann war er wohl auf der Seiten der Piraten. Ob er ein Kopfgeld hatte? Iji hatte kein Interesse für das Kopfgeld anderer. Sie würde sich mit ihnen anlegen, ob ihr Kopfgeld 50 Berry betrag, oder 100mio Berry. //Aber wenn er eins hat, und ich es schaffe ihn auszuschalten, wird sich meins erhöhen.//

Auf Ijis Gesicht breitet sich wieder ein Grisen aus. Die Frage des Mannes verärgerte sie zwar noch, aber sie wollte herausfinden, wie viel Spaß sie mit ihm haben konnte, also gab sie die Antwort, die für Iji zutraff. "Was ich auf dieser Insel will?" Iji legte eine Spannungspause ein. "Ein wenig Spaß haben wird es wohl auf den Punkt bringen. Es gibt hier so viel Spielzeug, dass kann ich mir doch nicht entgehen lassen. Ob jung oder alt, dick oder dünn, alles ist hier vertreten. Sogar singen können sie hier." Mit Spielzeug meinte sie die Zivilisten.Das war zwar nicht der Grund wieso sie die Insel angesegelt hatten, doch das war der Grund wieso Iji eigentlich jede Insel betrat. "Nur bis jetzt wurde es mir verweigert. Mein Begleiter hier ist ein Spaßverderber. Nicht mal in diesem Haus durfte ich mich richtig austoben." Sie grinste breit und war gespannt, ob ihr Gegenüber ihre Metapher verstand, oder ob er sie jetzt für ein verspielten Kind hielt.
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Ryunosuke Cross

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BeitragThema: Re: Stadt   Mi Nov 07, 2012 10:35 pm

(Out: Sorry früher gings nich =`)

Immer mehr hatte er das Gefühl sich keinen besseren Zeitpunkt hätte aussuchen können um auf diese Insel zu komme. Wobei Ryunosuke es inzwischen durchaus mehr und mehr in den Fingern zu jucken begann. Langsam dazu übergegangen ein wenig mehr aus den beiden heraus zu kitzeln hatte er längst bemerkt dass sie wieder und wieder zu versuchen schienen schlau aus ihm zu werden. Eine Tatsache die ihn lediglich zu amüsieren begonnen hatte. Ich soll mich vorstellen? Kam nun die Frage noch einmal von ihr und der Ton in ihrer Stimme klang mehr als nur verärgert was Ryunosuke jedoch nicht mehr als ein einfaches fast schon unbedeutendes Lächeln ab rang. "Oh ich bitte darum" bestätigte er ihre Frage belustigt lediglich noch einmal ohne auch nur daran zu denken sie noch ein wenig mehr verärgern zu können als er es durch seine Frage ohnehin schon getan hatte. Ihren anschließenden Worten gelauscht wurde das Lächeln auf seinen Lippen umso breiter als sie ihn doch tatsächlich als Möchtegern bezeichnete. Diese Worte konnten doch unmöglich unerwidert gelassen werden oder?"Sicher bringt dein Name mir etwas meine Liebe nun muss ich dich nicht mehr mit kleine oder Göre ansprechen" machte er sich sogar noch ein wenig über mehr sie lustig ohne all zu beleidigend zu werden. Seine Lüge den beiden ansprechend aufgetischt dauerte es gar nicht lange bevor eine Reaktion auf seine Worte folgte doch keine Negative wie er es zuerst erwartete hatte. Ob sie wohl häufiger mit Dieben verkehrten oder war es doch das erste mal? Ihr Begleiter hüllte sich nach wie vor in Schweigen schien geradezu auf einen Fehler oder Ausrutscher seinerseits zu lauern doch damit war wohl noch nicht all zu bald zu rechen. Den nächsten Worten Ijis gelauscht kicherte er über ihre Auslegung und zuckte kurz mit den Schultern. "Eine interessante Sicht auf die Dinge und eigentlich hast du sogar recht. Nichts ist schlimmer als scheinbar niemals endende quälende Langeweile" meinte er belustigt führte es aber nicht noch weiter aus sondern gab ihr stattdessen einfach recht.

Als er sich dann mit einem mal einfach erhob und zur Abstellkammer ging war die Spannung mit einem mal fast schon greifbar. Deutlich konnte er spüren wie die Augen der beiden auf ihm ruhten bereit jederzeit einzugreifen falls er tatsächlich vorhaben würde denn Mann heraus zu lassen doch er hatte anderes mit ihm vor. 2 mal klatschte es und als er dann die Tür wieder zuwarf lies er es sich nicht nehmen die beiden mit einem kurzen Blick zu schweifen und ihre Reaktionen zu analysieren. Die Verwunderung auf ljis Gesicht war offensichtlich und lies den ein um anderen interessanten Schluss zu während ihr Begleiter einfach nur lauthals zu lachen begonnen hatte und das ganze auskostete. Seiner Sammlung noch den ein um anderen kleinen Wertgegenstand hinzugefügt dauerte es eine ganze Weile bevor er wieder Platz bei den beiden nahm. Die Kommunikation wieder aufgenommen ging er nun dazu über sie ein wenig direkter zu reißen und verwendete seine Augen dazu sie ein erstes mal seit beginn des Gespräches direkt heraus zu fordern. Ihren Begleiter mit einer Frage bedacht dauerte es gar nicht lange bis auch schon die Antwort auf seine Frage kam. Hin und wieder nickte er leicht und als er meinte das der Mann im Schrank nicht alles zu behalten brauchte huschte ein grinsen über seine Lippen. "oh das sehe ich genau so" meinte er belustigt bevor er eine kleine vergoldete Statue aus der Tasche zog und sie ihm hin stellte. "Du solltest lieber die hier an dich nehmen das wird sich eher lohnen" meinte er fachmännisch bevor er sich wieder lji zu da diese von neuem zu sprechen begonnen hatte. Was ich auf der Insel will begann sie und Ryunosuke machte eine ausholende Handbewegung um ihr zu bedeuten endlich fort zu fahren. Spannungspausen waren ja schön und gut aber NUR wenn er sie einlegte bei anderen hatten sie lediglich eine einzige Wirkung auf ihn sie nervten ihn.

Als sie sich dann eeendlich dazu herunter lies zu sprechen klebte Ryu geradezu an ihren Lippen lauschte jedem weiteren ihrer Worten währen auf seinen Gesicht ein breites grinsen zu erkennen war. Ein leichter Schimmer der Begeisterung lag in seinen Augen und ohne sie auch nur ein einziges mal zu unterbrechen wartete er ab bis sie ihre Rede beendet hatte. Kichernd sich mit der Hand eine Haarsträhne aus dem Gesicht gestrichen zuckte er leicht nach vorne und verringert den Abstand zwischen ihnen erheblich. "Bedauerlich wirklich bedauerlich das dein Begleiter ihn dir nicht gönnen will deinen wohlverdienten Spaß" begann er erneut zu ihr zu sprechen und dieses mal lag tatsächlich deutlich eine Note des Bedauerns in seinen Worten die jedoch sofort als er weiter zu sprechen begann wie weg gefegt war. "Dabei sind diese Spielzeuge doch viel zu schade als das man sie in irgendeiner Ecke vergammeln lassen sollte. Ihre einzige Existenzbegründung ist das man sie benutzt mit ihnen spielt, sich die langweile durch sie vertreiben kann, sie aufeinander prallen lässt um sich schlicht und ergreifend an ihrer Zerstörung weiden zu können" führte er ihre Metapher noch ein wenig weiter fort und obwohl deutlich die Belustigung aus seinen Worten heraus zu hören war. Konnte man einmal mehr nur schwer sagen ob er nun wusste über was er da sinnierte oder eher nicht. Ob ihr Begleiter wohl verstanden hatte worum es ging. Für jemanden der die Zusammenhänge nicht klar und deutlich sah musste es zwangsläufig danach klingen als würden sie sich tatsächlich über handelsübliches Spielzeug unterhalten und während er diesen Verdacht noch einen Augenblick länger im Raum schweben lies legte er plötzlich 2 seiner Finger unter ihr Kinn und zog sie kaum merklich mit dem Kopf ein kleines bisschen näher zu sich. Mit seinen Augen tief in die ihren gesehen zog er sie ein kleines wenig in den Bann seiner scheinbar Bodenlos tiefen Augen. Dann kamen Worte über seine Lippen die auch noch den letzten kleinen Rest Unschuld aus diesem Gespräch wischten. "Warum machen wir aus dir nicht auch ein Spielzeug?“ fragte er sie vergnügt und das grinsen auf seinen Lippen nahm eine vergnügte Note an während er ihre Antwort geradezu herbei sehnte. Schon jetzt konnte er sich ihre Reaktion im ungefähren ausmalen doch eigentlich legte er es für den Augenblick noch immer nicht auf eine Gewaltsame Auseinandersetzung an. Lediglich ihre Antwort war von Bedeutung und je mehr er sie zuvor durcheinander bringen konnte desto lustiger würde s für ihn werden. Ihr während der Stellung seiner Frage so nah gekommen das Sie seinen heißen Atem geradezu auf der Haut spürte konnte und nicht mehr als einige wenige Millimeter zwischen ihnen waren sodass sogar ein Kuss möglich wäre. Dann sah er ihr tief in die Augen und lies die Farbe seiner Augen in einem Wirbel der Farben sich erneut verändern.Rot, blau Grün und sogar ein wenig schwarz begannen in seinen Augen zu einem Strudel der Farben zu verschmelzen nur um ihren Blick umso tiefer in seinen Augen versinken zu lassen. Erst nach einer ganzen Weile nahmen seine Augen wieder den zuvor schon gesehenen Pinken Farbton als wäre nichts gewesen. Ob er sie dieses mal wohl etwas mehr aus der Fassung hatte bringen können? Alleine der Gedanke daran erschien im so amüsant und verlockend wobei es natürlich eine Möglichkeit gäbe die jeden aus der Fassung bringen würde wenn es auch keine sonderlich angenehme für sie war...
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BeitragThema: Re: Stadt   So Nov 11, 2012 12:40 am

Dieser Typ kam Iji irgendwie immer seltsamer vor. Doch anstatt sie zu beunruhigen, machte sein Verhalten sie eher wütend. Als sie sich vorstellte lächelte er und meinte das er sich nicht mehr als Göre ansprechen müsste. //Was fällt dem ein? Er weiß wohl wirklich nicht wer ich bin! Dem werde ich es zeigen.// dachte sie mehr als verärgert. Sie zitterte schon vor Wut und ballt die Fäuste um ihn nicht schon eine runterzuhauen. Das einzige was sie davon abhielt, war ironischerweise auch sein Verhalten. Denn er sprach auch schon weiter. Iji hörte ihm nur halb zu, doch sie bekam mit, dass er ihr recht gab. Sie war schon etwas erstaunt über diese Tatsache und so lockerte sie nochmal die Fäuste. Es war nichts ungewöhnliches, dass sie sich so leicht aufregen ließ. Im Gegenteil sogar, Iji war sehr leicht aufzuregen und sie suchte nur nach Möglichkeiten ihre Gegenüber in Kämpfe zu verwickeln, wenn diese ihr würdig erschienen in einen Kampf verwickelt zu werden. Wenn sie es nicht so empfand, ging sie gleich zu dem Scenario über, dass ihr auch mehr Spaß machte und zwar dem grundlosen Angreifen. Iji blickte den ihr immer noch Fremden an und bemerkte, dass sie immernoch nicht wusste mit wem sie es eigentlich zu tun hatte. Doch eigentlich gefiel ihr die Tatsache recht gut, denn so konnte sie ihn nenn wie sie wollte. "Wie es scheint bis du kein vollkommen hirnloses Etwas. Wenigstens weißt du das quälende Langeweile das allerschlimmste ist." meinte sie mit einem leichten Grinsen im Gesicht. Was er konnte, konnte Iji schon lange, zumindest dachte sie so.

//Wie es scheint habe ich doch jemanden vor mir sitzen, der nicht vollkommen uninteressant ist. Zwar hat er keinerlei Respekt vor mir, aber wenigsten wird er nicht gleich nach 5 Minuten tot am Boden liegen. Zumindest nicht wenn er nicht nur vor sich herredet. Ich werde entlich mal wieder meinen Spaß haben können.// dachte sie sich als sie ihm zusah was er als nächstes machte. Der Type stand auf und ging zu der Abstellkammer, doch nachdem er dem Mann ohrfeigte, kam er wieder zu ihnen. Er unterhielt sich mit Taz über Wertgestände. Er holte eine Statue hervor und stellte sie Taz hin. Iji blickte die Statue nur halb interessiert an. Sie legte selber keinen Wert auf sowas, sie konnte gut ohne Reichtum auskommen. Kaufen tat sie selber nie etwas, viel liber stahl sie es direkt vor der Nase der Verkäufer. Wenn sie sie aufhalten wollten, hatte Iji doppelt Spaß. Doch sie hatte auch etwas dazu beizutragen. "Oh diese Leute bräuchten doch sowieso nichts." In Gedanken fügte sie lachend hinzu //Wer tot ist braucht garnicht mehr.//

Iji blickte den Fremden gelassen an als dieser den Abstand zwischen sich verkleinerte. Er kicherte zwar, doch ein leichter Schimmer der Begeisterung lag in seinen Augen, weshalb Iji noch nicht wieder zorning wurde. Sie wartet ab was er zu sagen hatte. Bildete sie es sich ein oder hörte sie tatsächlich einen Ton des Bedauerns heraus? Doch als er weitersprach war der Ton wieder verschwunden. Iji hörte noch gespannter zu, denn nun erhoffte sie zu erfahren, ob er ihre Worte richtig verstand oder nicht. Aber es schien tatsächlich so, als ob er sie verstand. Iji nickte als er antwortet. Seine Worte konnten glatt von ihr stammen. //Er scheint doch mehr über meine Art Spaß zu wissen als ich ihm zu Beginn zutraute.// ging ihr durch den Kopf doch zugleich fragte sie sich auch, ob sie dann überhaupt Spaß haben konnte. Wenn er so dachte wie sie, würde sie es sicherlich schwieriger haben. Doch bevor sie ihren Gedanken weiter nachgehen konnte, machte er etwas womit sie nicht im geringsten gerechnet hatte. Er nahm legte zwei Finger unter ihr Kinn und zog ihr Gesicht noch näher an sich. Doch damit nicht genug. Er fragte sie, ob sie sie nicht auch zum Spielzeug machen sollten. Er war ihr schon so nah gekommen, dass sie seinen Atem spüren konnte. Als er redet blickte er ihr tief in die Augen. Seine Augenfarbe änderte sich ständig und nahm die verschiedensten Farbtöne an, bis es schließlich wieder den pinken Farbton annahm. Iji wurde auf der Bahn geworfen. Für einen Moment wusste sie nicht was passierte. Doch sie kam wieder zu sich und verfluchte sofort die Tatsache, dass sie einerseits ein Mädchen war und anderseits den Körper mit Kura teilte. Denn sie spürte wie ihr Herz rasste. Wenn er ihr noch näher käme, würde sogar ein Kuss möglich sein. Sie wurde rot, doch ob dies wegen der Nähe war, oder vor Wut war wohl nicht leicht zu sagen. Iji musste zwar sich zusammen reißen, doch ihre Wut ihrem Gegenüber war stärker als der Zustand der Verwirrung in der er sie versetzt hatte. Ohne zu antworten riss sie ihren Kopf nch hinten und holte gleichzeitig mit der Faust aus. Sie zielte auf seinen Kopf und wollte ihm mit so viel Wucht wie es ihr aus dem Sitzen heraus gelang gegen den Kopf schlagen. Er hatte gleich zwei Fehler auf einmal begangen. Einmal hatte er sich wieder über sie lustig gemacht und das zweite war, dass er es geschafft hatte sie durcheinander zu bringen. //Dieses kleine miese Schwein.Wie wagt es sich so aufzuführen?!// brüllt sie in Gedanken. Doch abgesehen von ihrem Schlag, konnte sie nach Außen hin nichts zeigen, dafür zitterte sie zu sehr vor Wut.
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BeitragThema: Re: Stadt   So Nov 11, 2012 2:04 am

Sein kleines Spielchen mit ihr hatte begonnen und mit ihm das Vergnügen mit ihren Empfindungen zu spielen. Zuerst hatte er sie einfach nur verwirrt immer wieder etwas an seinem verhalten verändert und mit vollkommen unerwarteten Dingen überrascht. Doch nun da er sie auch noch zu verhöhnen begonnen hatte begann langsam eine neue Emotion in ihr aufzukochen. Es war die Wut und Ryunosuke kostete aus wie der Hass in ihren Augen aufzuflammen begann aber genauso schnell wischte er dieses Gefühl wieder aus ihrem Gesicht. Ihr schon mit seinen nächsten Worten wieder Recht gegeben und ihre Worte ein wenig weiter ausgeführt brachte er noch die ein um andere Emotion ein. Schon nickte sie und es schien als hätte er sie einmal mehr aus der Bahn werfen können. Einer Hypnotisierten Maus gleich versank ihr Blick tiefer und tiefer in seinen Augen schien fast schon vollkommen darin verschwunden zu sein bis Ryunosukes Augen sich wieder normalisiert hatten. Noch ein wenig näher kam er ihr zog sie zu sich heran und konnte mit einem mal deutlich erkennen wie eine leichte Röte nur so in ihr Gesicht stieg. Verwirrt blickte sie ihn an schien noch darüber zu denken wie sie reagieren würde bis sie mit einem mal doch tatsächlich dazu überging ihn anzugreifen. Mit ihrem Kopf zurück gezuckt raste ihre Faust im nächsten Augenblick auch schon auf sein Gesicht zu was Ryu jedoch lediglich ein amüsiertes Lächeln entlockte. Sie wollte ihn tatsächlich einfach so schlagen? Von einem auf den anderen Augenblick? Ohne die geringste Vorwarnung? Tz das ganze versprach mit jeder Sekunde interessanter zu werden. Mit einer geschickten Bewegung tauchte er direkt unter ihrem Fausthieb hinweg überbrückte den kleinen Abstand zwischen ihnen und tat wovon jeder normale Mensch ihm abgeraten hätte. Doch warum sollte er sich auch den beziehungsweise den normalen oder gewöhnlichen Verhaltensregeln unterwerfen? Plötzlich wieder direkt vor ihr aufgetaucht sah er ihr tief in die Augen während in den seinen ein Schalkisches Glitzern lag. Plötzlich schossen seine Hände nach vorne legten sich kaum merklich auf ihre Wangen nur um sie sacht zu sich zu ziehen und ihre Lippen im Anschluss ohne jegliche Vorwarnung mit den seinen zu versiegeln. Einmal mehr blickte er ihr tief in die Augen verlieh seinem Kuss eine aufregende sinnlich prickelnde Note und kostete ihre Lippen genussvoll während er mit jeder Sekunde die er andauerte Intensiver wurde. Das berauschende Gefühl noch ein wenig stärker werden lassen nur um sie es umso berauschender empfinden zu lassen bevor er sich mit einem mal einfach von ihr löste und sich mit einem schnellen Sprung nach hinten sich aus der Schussbahn brachte.

Kichern leckte er sich mit der Zunge noch einmal provokant über die Lippen und richtete sich langsam wieder auf. "Was denn? Was denn? dachtest du wirklich du könntest mich aus dem Sitzen ernsthaft verletzen?" belustigte er sich sogar noch über ihren Versuch und Schritt langsam von der Wand weg während seine Augen wachsam auf sie gerichtet waren. Keine Sekunde lies er sie aus den Augen und blieb dann in der Mitte des Raumes stehen. Beide Hände in den Taschen verschwinden gelassen wartete er belustigt auf ihren nächsten Zug. Wie sehr würde er es wohl schaffen sie aus der Bahn zu werfen? Sie zu verwirren und alle ihre Gedanken auf den Kopf zu stellen? Oder würde es vielleicht doch eine vollkommen andere Wirkung haben? Wobei... sie lediglich zur Weißglut zu treiben und ihr das normale Denken vollkommen unmöglich machen wäre auch eine amüsanten Nebeneffekt. "Komm schon spiel mit mir" forderte er sie belustigt noch einmal auf dann streckte er ihr seine Hand entgegen. Dann winkte er sie leicht zu sich während auf seinem Gesicht lediglich ein Lächeln zu erkennen war. Sicher es wäre ein leichtes für ihn gewesen sie schon im Voraus weiter aus der Bahn zu werfen, sie gar nicht erst dazu kommen zu lassen ihn auch nur anzugreifen doch warum sollte er das tun? Warum sollte Ryunosuke sich diesen Spass entgehen lassen und so leid es ihm auch tat doch ihrem Begleiter würde er für den Moment nicht all zu viel Aufmerksamkeit zukommen lassen. Es stand ihm durchaus frei sich einzumischen doch für den Augenblick war er doch stark dafür ungestört seine Spielchen mit lji treiben zu können. Leicht ungeduldig wippte er hin und her während er kaum noch abwarten konnte was wohl als nächstes geschehen würde. Ob er sie wohl noch ein wenig mehr provozieren sollte? Sie vollkommen dazu bringen konnte sich selber zu vergessen oder sollte er sich einfach nur einen Spass daraus machen ihre kleine Welt zu erschüttern? So viele Möglichkeiten und so wenig Zeit haaah eine Mischung aus beidem erschien ihm akzeptabel wobei erst einmal natürlich ihre Reaktion abzuwarten war von der er sich wirklich viel versprach. So normal oder gewöhnlich schien sie ja nicht zu sein als das er zu fürchten hatte das sie ihn langweilen könnte doch wer konnte schon im Voraus sagen was geschehen würde...
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BeitragThema: Re: Stadt   So Nov 11, 2012 2:50 am

Iji war wütender als sie seit langem war. Dieser Type schien nicht im Ansatz Angst zu haben. Auch Respekt hatte er keins und was am aller schlimmsten war, es schein ihr so als lachte er sich aus. Sie wollte ihm mit ihrem Schlag verdeutliches was für einen Fehler er begannen hatte. Sie setzte alles dahinter, doch er wich dem Schlag mit Leichtigkeiten aus. Ijis Schlag ging ins Leere und schon war er wieder vor ihr. Sie wollte gerade wieder ausholen als er den restlichen Abstand zwischen sich überbrückte und das tat, was im normal Fall das Ende des Anderes hätte bedeutet. Ohne zögern so schien es ihr nahm er ihr Gesicht zwischen seine Hände und zog sie an sich heran um ihr dann seine Lippen an ihre zu legen. Seine Augen glänzelten schalkisches, doch in Ijis spiegelte sich nur Hass wieder. Doch in dem Moment wo sich ihre Lippen versiegelten, verspürte sie ein Gefühl das Iji mehr als alles andere hasste. Es war als ob ihr wer mit einem Schläger in den Bauch geschlagen hätte. Ihre Gedanken wurden für einen Moment blank, sie konnte nicht denken und somit nicht handeln. Bis jetzt hatte sie das Gefühl nur schwach verspürt als Kura den Körper kontroliierte und sie hatte sich damal geschworen, dass es nie wieder passieren würde. Das gefühl blieb nur wenige Augenblicke, doch es war lang genug, um Iji aus der Fassung zu bringen und das im negativen Sinne. Als er sich plötzlich von ihr löste, sprang er gleich zur Seite weg, was ein weiser Zug von ihm war, denn Iji war da schonwieder völlig bei der Sache und gerade dabei an einen ihre Axtgriffe zu greifen.

Sie sprang auf die Beine als er an der Wand lang ging und zog ihre Axt aus dem Griff. Ihr Blick war hasserfüllt und ihr Gesicht wutverzerrt. Ob sie wirklich dachte ihn aus dem sitzen verletzen zu können fragte er sie? Gelassen stand er in der Mitte des Raums und machte sich weiter über sie lustig. Er bat sie mit ihm zu spielen. Dies sagte er mit einem belusitgen Ton, der Iji schon garnicht mehr auffiel. denn was noch prozierender war seine Geste die er danach machte. Er streckte seine Hand aus und winkte ihr kurz zu. Iji ließ es sich nicht zweimal sagen. Jedliche intelligente Vorgehensweise verworfen, stürmte sie direkt auf ihn zu. An sich war dies keine ungewöhnliche Vorgehensweise für Iji, sie kämpfte immer direkt und meist ohne Taktik. Bloße Kraft war für sie das wichtigste. Doch dieses Mal war es noch überstürtzter, eine bloße Reaktion auf seine Provokation. Iji war es nicht gewohnt, dass ihre Gegner sie nicht im geringsten ernst nahmen. Alles was sie jetzt wollte war ihn am Boden liegen zu sehen und um Gnade zu winseln. Doch diese Gnade wollte sie ihm nicht gewähren. Sie wollte ihm Schmerzen zufügen, solange bis er davon ohnmächtig wurde. Er sollte er bitter bereuen es gewagt zu haben sie aus der Bahn zu werfen, sie zu küssen. Sie, Iji, würde ein solches Verhalten ihr gegenüber niemals verzeihen. Kura war still geworden, sie hatte sich in die hinterste Ecke verzogen und somit war die letzte Vernunft die auf Iji in irgendeine Art einwirken hätte können fürs erste verschwunden. Iji holte mit ihrer Axt aus und zog diese nach vorne als sie in Reichweite von ihm kam. Ihr war es egal wie sie traf, solange die Axt ihn traf. Das einzige was sie leitete war Hass und Wut und das strahlte sie in ihrer Mimik und Gestik aus.
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BeitragThema: Re: Stadt   So Nov 11, 2012 11:42 pm

Oh wie wütend sie inzwischen war es war ein einziges Vergnügen den Zorn geradezu aus ihr heraus brechen zu sehen. Nur noch einige wenige Sekunden dann würde es geschehen und ihre Wut würde ihren absoluten Höhepunkt erreichen. Doch wie dies erreichen? Die Antwort auf diese Frage war so banal das es fast schon lächerlich war und doch war ein einfacher Kuss die Antwort. Diesen ihren Lippen geraubt lies er ihn einige wenige Sekunden andauern bevor er sich auch schon mit einem schnellen Sprung nach hinten aus ihrer Angriffsfläche entfernte. Keine Sekunde zu spät wie er einen Augenblick später bemerkte denn seine Gegnerin hatte bereits ihre Axt gezogen. Komm nur, komm zu mir dachte er sich belustigt und die Belustigung in seinen Augen schien mit jeder Sekunde größer zu werden. Ehrlich gesagt hatte er nicht die geringste Ahnung wie stark sie war, über welche Kräfte sie verfügte oder welche besonderen Eigenschaften sie aufweisen konnten doch das spielte auch keine Rolle für ihn. Auf sie war seine Wahl gefallen, sie würde zu seinem neuen Spielzeug werden und was auch immer sie dagegen einzuwenden hatte spielte für ihn nun keine Rolle mehr. Sie direkt dazu aufgefordert nun endlich zu ihm zu kommen stürmte sie auch schon auf ihn zu fast schon als hätte sie sie diesen kleinen Befehl seinerseits gebraucht um ihren Hasserfüllten, Todeswünschen versprechenden Blicken endlich taten folgen zu lassen.

Dabei zugesehen wie sie immer näher kam wich das Lächeln keine Sekunde von seinen Lippen während er damit begann ihren Kampf style zu analysieren. Eine Weile suchte er nach Auffälligkeiten ungewöhnlichen Bewegungen doch er konnte einfach nichts finden. Sie wird doch nicht? Ging es ihm noch durch den Kopf doch nur wenige Sekunden später schien seine Vermutung sich zu bestätigen. Sie schien nicht die geringste Taktik zu haben und griff ihn einfach so ohne nachzudenken an. Das Lächeln auf seinen Lippen wurde breiter seine Füße bewegten sich nicht einmal das kleinste Stück dann raste auch schon ihre Sense auf ihn herab. Leicht den Kopf schief gelegt blickte er sie eher zweifelnd an unterbrach sie aber nicht in ihrem tun sondern bewegte sich lediglich einen einfachen Schritt zur Seite um der Axt entgehen zu können. Haarscharf verfehlte ihn das riesige Schneideblatt was Ryunosuke erneut zu einem Lächeln verleitete. "Na los komm schon mein kleines Spielzeug streng dich an" verhöhnte er sie ein weiteres mal bevor er zu einer schnellen Drehung überging und ein Rasche Kombination aus Handflächenschlägen auf sie niederprasseln lies. Keine seiner Angriff hatte eine große Verletzungsgefahr oder würde ihr ernsthaft zusetzen doch das war auch nicht das worauf Ryunosuke in diesem Augenblick aus war. Ein einziger Treffer würde reichen um sie weit zurück zu stoßen sie wieder auf Abstand zu bringen und sie vielleicht sogar noch ein wenig wütender zu machen. Den versuch sie zu entwaffnen unternahm er nicht einmal.

Dann lies er seine Hände erneut in den Taschen seines Mantels verschwinden und verharrte auf seiner Position als wäre nichts gewesen. In seinen Augen leuchtete deutlich die Belustigung über diese Situation während er sich nach wie vor nicht das kleinste Stück zu rührte. Warum sollte er schließlich auch? Sie war es die etwas von ihm wollte und genau aus diesem Grund würde sie schon sehr bald dazu übergehen es erneut zu versuchen. Ein kluger Kämpfer hätte sie wohl so schnell wie möglich aus dem Verkehr gezogen ihr gar nicht so viel Zeit gegen sich auf den Kampf einzustellen doch Ryu sah das vollkommen anders. Kurze Kämpfe waren langweilig, vollkommen uninteressant und zudem auch noch vollkommen unwürdig für beide Parteien. Nein ein Kampf hatte ähnlich einem Kunstwerk zu sein und je glorreicher der Kampf desto erstrebenswerter war der Sieg. "Enttäusche mich lieber nicht mein kleines Spielzeug. Sonst werde mir meine Langeweile anders vertreiben müssen und deine Lippen noch ein wenig länger für mich beanspruchen" drohte er ihr amüsiert mit solch lockerem Tonfall als wäre es keine Drohung sondern mehr ein Angebot doch nach ihrer bisherigen Reaktion würden diese Worte wohl genau die selbe Wirkung haben das stand außer Zweifel...
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BeitragThema: Re: Stadt   Mo Nov 12, 2012 12:45 am

Iji brauchte keine Aufforderung mehr ihn anzugreifen. Selbst wenn er sie nicht so provokativ aufgefordert hätte, hätte sie den Angriff gestartet, denn ihr Entschluss stand fest. Dieser Typ sollte das Haus nicht verlassen, bis er gelitten hatte. Ijis Blick war auf ihn gerichtet als sie auf ihn zustürmte, und obwohl sie in einem Wutrausch verfallen war, bemerkte sie, dass er sie genau beobachtet, fast so als ob er sie analysieren wollte. War es ein ein Vorteil das Iji taktlos in den Kampf ging? Oder würde es ihr nur Schwierigkeiten bringen? Sein lächeln wurde breiter, was Iji nur dazu veranlasste ihre Axt fester zu umgreifen und mehr Kraft in den Angriff zu stecken. Iji war nicht sehr schnell, das war ihr schon bewusst, doch er schien ihr fast unmerklich auszuweichen. Fast so als ob er sich dafür garnicht bewegen musste. Als Iji die Axt nach vorne zog, war er schon aus ihrer Angriffsbahn verschwunden. Sie verfehlte ihn nur haarscharf, aber sie verfehlte ihn. Iji kochte nur noch mehr vor Wut. Wenn sie etwas noch weniger leiden konnte, als Menschen die sie nicht ernst nahmen, ihren Namen nicht kannten und sich offentlich über ihr Verhalten amüsierten, dann waren es Mneschen, die sie im Kampf verspotteten. Und genau dies tat er in dem Moment. Aber sein lächeln war ihm wohl nicht Hohn genug, denn er forderte sie heraus sich anzustrengen. Iji knurrte nur als Antwort und wollte gerade wieder mit ihrer Axt ausholen und ihn diesmal auf seinen Kopf herunter rasen zu lassen, doch da begann er einen Gegenangriff. Schneller als Iji blicken konnte, schlug er mit Handflächenschlägen auf sie ein. Iji hatte keine Möglichkeit ihnen auszuweichen oder zu blocken und so wurde sie gleich von mehreren getroffen, bevor sie mehrere Meter nach hinten gestoßen wurde.

Iji wurde aber nicht nur nach hinten gestoßen, sondern wurde dabei auch noch von den Beinen gerissen. Sie verletzte sich zwar nicht bei der Aktion von ihrem Gegenüber, aber ihr Ego wurde noch mehr angegriffen als es bis jetzt schon war. Iji stand auf und blickte zu ihm herüber. Wenn ihr Blick davor schon wutverzerrt war, dann sah sie jetzt wohl fast verrückt aus. Doch dieser Blick hielt nur wenige Sekunden, bis es von einem ebendso verrücktem Grinsen ersetzt wurde. Iji hatte tatsächlich wen gefunden, mit dem sie sich messen konnte. Wenn in ihr noch irgendwo ein Funken Vernunft war, würde dieser ihr wohl sagen, dass sie nicht in seiner Liga spielte, dass er weit stärker war als sie und dass sie es aufgeben sollte. Doch ein solcher Funken Vernunft existierte zur Zeit nicht bei Iji. Stattdessen zog sie gleich ihre zweite Axt und machte sich gleich wieder auf den Weg auf ihn zu. In jeder Hand hielt sie nun eine Axt. Ihr Gegner stand noch dort, wo er zuvor gestanden hatte. Beide Hände in den Manteltaschen verschwunden stand er gelassen da. Iji griff erneut direkt an. Als er sprach reichte seine Stimme schon, ihr Wutpegel weiter nach oben schnellen zu lassen. Sein Ton reichte schon, um sie weiter druchdrehen zu lassen. Doch kombiniert mit den Worten, ließ ihr Hass auf ihn ins Unendliche zu steigen. Wie konnte er wagen sie so zu verhöhnen? Sie als sein Spielzeug zu bezeichen und ihr dann diese Schande wieder vor Augen zu halten? Ijis Angirff war wieder ein Weitere ohne Taktik und Verstand. Sie holte erst mit der ersten Axt aus, doch die zweite zog sie gleich dahinter nach vorne. Die Zeit die sie zwischen den beiden Schlägen ließ, war gerade mal so viel, dass sie den zweiten Schlag ausrichten konnte, je nachdem wo er auswich. Wieder einmal legte sie ihre ganze Kraft hinter die Schläge. Wenn es sein müsste, würde sie solange zuschlagen, bis einer der Schläge traff. Doch ob sie überhaupt solange in seiner Nähe sein konnte oder ob er sie wieder auf Abstand drängen würde? Doch daran dachte Iji garnicht als ihr Blick ganz nach vorne und Zielgerichtet war und sie nur die Vernichtung ihres Gegner im Sinn hatte.
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BeitragThema: Re: Stadt   Mo Nov 12, 2012 1:30 am

Brennender alles verzehrender Hass war in ihren aufgetaucht und je weiter er sprach desto größer schien dieser zu werden. Gelassen ihren ersten Angriff ins Leere laufen gelassen ging nun er zum Gegenangriff über. Mit voller Absicht eine Technik gewählt die ihr äußerlich nicht die kleinste Wunde zufügen würde setzte er sein Spielchen immer weiter mit ihr fort. Kaum Kraft verwendete er gegen sie um sie sich zu mindestens für einen kurzen Augenblick vom Hals zu schaffen und zurück zu schleudern. Doch selbst dieser sachte Angriff hatte nur eines zur Folge. Der Zorn tief in ihr wuchs immer weiter an und Ryunosuke ahnte schon was passieren würde wenn sich dies so weiter ging. Noch einmal forderte er sie dazu auf sich endlich einmal richtig anzustrengen doch alles was von ihr kam war das knurren eines wütenden Tier. Leicht den Kopf schief gelegt betrachtete er sie von der Seite und erblickte nun endlich das worauf er schon viel zu lange hatte warten müssen. Ein verrücktes Lächeln kam zutage ein erstes Anzeichen für den Wahnsinn tief in ihr und ein Grinsen machte sich auf Ryunosukes Lippen breit. Jaa genau das war es was er gewollt hatte dieser köstliche Ausdruck auf ihrem Gesicht,all diese vollkommen verrückten Gedanken in ihrem Kopf und erst der Drang nach Gewalt tief in ihr war ein einziges Fest für ihn. Ihr dabei zugesehen wie sie ihm immer näher kam hob er langsam den Kopf und der Ausdruck auf seinem Gesicht schien jegliche Freundlichkeit verloren zu haben. Zutiefst belustigt betrachtete er sie lediglich lies sie näher und näher ans ich heran bis sie erneut dazu überging ihre Äxte nach ihm zu schwingen. Ohne auch nur das kleinste Anzeichen von Angst machte der Agent einen Schritt nach vorne doch dieses mal hatte er gar nicht vor ihr auszuweichen. Warum sollte er auch? Seine Hände schossen mit nie gesehener Geschwindigkeit nach vorne und bevor sie auch nur ihren ersten Schlag hatte platzieren können kamen ihre Äxte auch schon von einem auf den anderen Moment zum Stillstand. Ohne auch nur einer Verletzung entgehen zu wollen umfassten seine Hände die Klingen ihrer Äxte während in seinen Augen ein erster Schimmer des Wahnsinns zu erkennen war den sie so offen zur Schau trug. Blut tropfte die Klingen herab doch Ryunosuke packte fester zu riss die Klingen zur Seite nur um sich endlich um sie kümmern zu können. "Komm schon, komm schon das kann doch nicht nicht alles gewesen sein" redete er fast schon ein wenig fanatisch auf sie ein und setzte im nächsten Augenblick auch schon zu einer Kopfnuss an. Sein Kopf schnellte nur so nach vorne direkt auf ihren Kopf zu während seine Hände keine Sekunde locker ließen. Sie hatte nur eine einzige Chance diesem Angriff zu entgehen sie musste ihre Waffen aufgeben und sich zurück ziehen. Doch wenn man ihre bisherigen Kampf betrachtete war das doch sehr unwahrscheinlich. Sie würde garantiert nicht zurück zucken seiner Kopfnuss freudig begegnen und den Schmerz mit ihm umso zorniger teilen. Ob diese eine Kopfnuss wohl ausreichen würde um sie von den Füßen zu hauen? Ryunosuke war gespannt auf ihre Reaktion, ihr Schmerzverhalten und erst recht interessierte ihn ihr Umgang mit solch herrlichem Schmerz. Schon bald würde sie spüren wie wundervoll die Welt der Qual sein konnte, schon bald würde sie sehen wie tief man versinken konnte in Rachegelüsten bis es nichts anderes mehr gab. Noch einmal leckte er sich über die Lippen alleine bei dem Gedanken Blut aus ihrem kleinen Körper spritzen zu lassen kochte die Vorfreude nur so in ihm hoch während er sein Kopf dem ihren mit jeder Sekunde näher kam. Diesen Angriff würde sie schon überstehen und wehe wenn sie ihm einfach so in den Ohnmacht viel wehe....Im Kopf schon den ein um anderen Gedanken ausgebrütet kam ihm eine amüsante Idee sie für eine vorzeitig Niederlage zu strafen. Doch erst einmal musste er Geduld bewahren so nervig sich dies auch darzustellen schien. Ein Angriff nach dem anderen sonst würde sie ihm nachher noch den ganzen Spaß ruinieren indem sie schon zuvor abnipelte ein Szenario das es auf jeden Fall zu verhindern galt. So einfach würde sie ihm nicht entkommen, nicht bevor er seinen Spaß mit ihr gehabt hatte...
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BeitragThema: Re: Stadt   Mo Nov 12, 2012 2:36 am

Iji konnte ihren Augen kaum trauen als sie sah, was gerade vor sich ging. Er wich diesmal garnicht aus, er machte noch nichtmal den Ansatz dazu. Ganz im Gegenteil, er schritt sogar auf sie zu und griff nach ihren Äxten. Ohne jedliche Mühe, so schien es ihr, hielt er sie an den Klingen fest. An den Klingen liefen schon ein paar Bluttropfen herunter, doch dieser Anblick beruhigte Iji sogar. Ihr schon am durchdrehender Blick behielt sie dennoch. Doch jedliche Wut und Hass wurde nun von einem breiten Grisen ersetzt. Iji fand es jetzt sogar amüsant, wie dieser Typ mit ihr spielen wollte. Er dachte sich wohl, dass er sie leichter schlagen konnte, wenn er sie ständig aus der Fassung brachte. Doch den Gefallen wollte sie ihm nicht mehr tun. Ein Spiel wollte er also spielen? Den Gefallen würde sie ihm sogar erfüllen, doch nicht so wie er es geplant hatte. Nein, sie würde ein Spiel mit ihm spielen. In seinen Augen schien ein Schimmer des Wahnsinns aufzukommen. Ach wie Iji diesen Kampf zu lieben begann. Er fragte sie fast fanatisch ob denn alles gewesen war. Darauf gab Iji nur ein noch breiteres Grinsen. Und im nächsten Augenblick setzte er auch schonwieder zu einem weiteren Angirff an. Er schellte den Kopf nach voren und Iji merkte selbst, dass sie nur ausweichen könnte, wenn sie ihre Äxte loslassen würde und sich zurückziehen würde. Iji hatte nur einen Bruchteil einer Sekunde Zeit sich zu entscheiden, doch Ijis Entschluss stand schon fest bevor sie zu überlegen begann. Niemals würde sie ihre Äxte zurücklassen in den Händen dieses Typs. Und Rückzug kam noch weniger in Frage. Iji reagierte schon fast automatisch. Sie verdrängte einfach wie einfach es ihm gefallen war, sie von sich zu stoßen. Als sein Kopf auf sie zukam, um ihr eine Kopfnuss zu verpassen, tat Iji es ihm gleich. Sie ging erst leicht mit dem Kopf nach hinten und zuckte ihn dann nach vorne. Ihre beiden Köpfe trafen sich, doch ob der Typ auch Schmerzen verspürte war wohl fragwürdig.

In Ijis Fall brummte ihr Kopf nicht nur. Sie hörte auch nicht nur ein lautes Summen in den Ohren. Nein es war als hätte ihr jemand einen großen Stein mit Wucht gegen den Kopf geschlagen. Unbewusst ließ sie ihre Äxte los. Iji sackte auf die Knie und hielt sich dabei den Kopf. Vor ihren Augen begann sich alles zu drehen und für einige Sekunden wurde ihr Schwarz vor Augen. Als sie wieder sehen konnte, kniete sie auf allen Vieren. Sie blickte den Boden an und fragte sich, ob sie ohnmächtig geworden war. Doch das war wahrscheinlich weniger der Fall, sonst würde sie auf dem Boden liegen. Ijis Kopf fühlte ishc an als ob es gleich platzen würde und in ihrem Kopf war ein lautes Summen. Es war wie mit einem Bienennest zu vergleichen. Iji atmete tief durch. //Ich kann mich doch nicht von einer einzigen Kopfnuss besiegen lassen// fuhr sie sich an. Iji kam stark schwankend auf die Beine. Doch als sie dies tat, wurde ihr wieder schwindelig vor Augen. Doch Iji zang sich, sich auf ihren Gegner zu fixieren. Ein Grisen machte sich wieder auf ihrem Gesicht breit und sich meinte jetzt ganz amüsiert von der Sache "DU hast also einen Dickschädel. Tja das wird dir aber nicht nützen."

Iji wollte ihm nicht zeigen, dass die Kopfnuss ihr stark zugesetzt hatte. Die Tasache, dass sie eine Zeit lang am Boden gekniet hatte, war wohl mehr als deutlisch gewesen, dennoch wollte Iji lieber ihre Schmerzen überspielen. Sie würde ihm niemals freiwillig zeigen, was sie spürte, wie stark seine Angriffe waren, selbst wenn sie so simple wie eine Kopfnuss waren. Iji würde lieber stillschweigend zu Boden gehen, als wie eine Marde ihrem Gegenüber die Zufriedenheit geben die er wollte. Selbst wenn sie zu Boden gehen sollte, wollte sie diejenige sein, die mit dem Anderen spielte. Sie erkannte etwas in seinem Blick, dass sie bei sich innerlich verspürte. Seine ganze Verhaltensweise hatte etwas, dass Iji bekannt vorkam, und so wusste sie genau, was ihn am meisten Aufregen müsste, wenn sie alles richtig interpretierte. Und zwar das Gefühl keine Macht über seine Opfer zu haben. Sie zu foltern und doch kein Flehen um Gnade zu hören. Wenn er mit ihr Spielen wollte, nur zu, aber das war ihr Spiel und das wollte sie auch so belassen. Doch nicht nur dass wollte sie. Jetzt zurückzuweichen würde ein Zeichen der Schwäche sein. Und das würde sie niemals zeigen. Aber nicht nur wollte sie keine Schwäche zeigen, sie war auch nicht mehr in der Lage sich schnell von ihm zu entfernen. Iji hatte das Gefühl, dass bei jeder zu schnellen Bewegung der ganze Raum zu schwanken begann und ihr vor Augen wieder schwarz wurde. Sie grinste deshelb nur irrsinnig und blieb auf der Stelle stehen. "Das soll von meiner Stelle aus noch nicht alles gewesen sein? Wieso zeigst du mir nicht erstmal was du kannst? Das war doch wohl nicht dein ernst? So eine lächerliche Kopfnuss sollte mir was anhaben?" fragte sie spöttisch und überzeugte sich durch ihren eigenen Worten, dass sie noch nicht am Ende war.
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BeitragThema: Re: Stadt   Di Nov 13, 2012 10:41 pm

Welch amüsantes kleines Spielzeug hatte er sich da nur angelacht? Nicht nur das sie stur und stolz war. Nein dieser Wahnsinn tief in ihren Augen war einfach nur herrlich und verlieh dem ganzen eine vollkommen neue Note. Stück für Stück trieb er sie tiefer in sein kleines Spiel hinein und während sie noch dachte das alles so lief wie sie es wollte entriss er ihr von einem auf den anderen Augenblick vollkommen die Kontrolle über die Situation. Mit bloßen Händen ihre Waffen abgefangen fragte er sie noch ein letztes mal ob dies alles gewesen war was sie aufbringen konnte und ein grinsen ihrerseits tröstete ihn über eine Enttäuschung hinweg. Leicht seinen Kopf in den Nacken gelegt lies er im nächsten Augenblick diesen auch schon rasend schnell auf ihren Kopf zurasen während er noch immer gespannt auf ihre Reaktion wartete. Würde sie ihn tatsächlich enttäuschen und ihre Waffen los lassen nur um sich vor dem Schmerz seiner Kopfnuss zu retten? Wehe du enttäuscht mich ging es ihm noch durch den Kopf und während es für ihn fast schon zu langsam ging konnte er noch einen letzten kurzen Blick auf das verrückte grinsen auf ihren Lippen werfen bevor es geschah. Mit voller Wucht prallte sein Dickkopf auf den ihren und ein Schmerzen rasten durch seinen Kopf doch das interessierte in ihm Augenblick recht wenig. Fast schon als hätte er diese Kopfnuss niemals ausgeführt stand er da und blickte auf sie herab. Auf seinem Gesicht ein Ausdruck der nicht einmal annähernd den Irrsinn zu beschreiben vermochte der in diesem Augenblick in seinen Gedanken wütete während sein Kopf sich anfühlte als würde er jede Sekunde platzen. Ihre Äxte achtlos hinter sich geworfen sah er mit erwartungsvollem Blick auf sie herab und beobachtete wie sie auf dem Boden kniete. "Los, los, los steh schon auf" forderte er sie amüsiert auf und seine Kampflust schien mit jeder Sekunde weiter zu wachsen. Oh er war noch lange nicht fertig mit ihr und sein Spiel mit ihr hatte gerade erst begonnen amüsant zu werden. Ungeduldig dabei zugesehen wie sie sich wieder auf die Beine kämpfte konnte er nur schwer dem Drang widerstehen sie einfach am Hals zu packen und aufrecht gegen die nächste Wand zu schleudern doch nein noch galt es seinen ersten Angriff auszuwerten. Sich an der aufkeimenden Verzweiflung in ihrem Gesicht zu erfreuen und langsam aber sich eine unkontrollierbare tief in ihrem Inneren zu wecken. Eine gefühlte Ewigkeit dauerte es bis es dann endlich soweit war und lji wieder auf den Füßen stand. Doch auf ihrem Gesicht war nicht einmal das kleinste Anzeichen von Schmerz zu erkennen, keine Verzweiflung und nein auch keine Furcht. Du hast also einen Dickschädel kommentierte sie seinen Angriff belustigt was den Ausdruck auf seinem Gesicht finster werden lies. Ihr Verhalten genaustens beobachtete konnte er deutlich sehen wie schwerfällig sie sich auf den Beinen hielt, welche Willenskraft es sie kostete nichts nach außen zu lassen was in ihr tobte und sogar noch die Dreistigkeit zu besitzen ihn zu verhöhnen. Mit langsamen Schritten ging er auf sie zu dann machte sich ein Grinsen auf seinen Lippen breit. Die Augen weit aufgerissen lies er plötzlich deutlich seinem Blutdurst freien Lauf und die Wirkung war verheerend. Deutlich konnte man das Unbehagen spüren das seine Präsenz abstrahlte, das Verlangen ein Leben zu beenden und das ungute Gefühl Gefühl der nächste zu sein.

Seine Schritte leicht beschleunigt kam er ihr immer näher zögerte es mit voller Absicht noch ein wenig länger heraus bevor er direkt vor ihr Stand und mit einer einzigen Blitzschnellen Bewegung zum Angriff überging. Seinen Zeigefinger ausgestreckt durchlöcherte er ihren Körper mit einer Shigan nach der anderen. Immer wieder durchbohrte sein Finger ihren Körper lies das Blut nur so aus ihr heraus schießen und die Schmerzen ins unermessliche treiben. Immer wieder lies er die Schmerzen in ihr auflodern sie umso unerträglicher werden und das Blut nur so über den Boden fließen bis er mit einem mal einfach inne hielt. Ihren Körper mit unzähligen Wunden versehen wurde das grinsen auf seinen Lippen umso breiter und der Wahnsinnige Ausdruck wich einem amüsierten grinsen. Sein Finger noch immer tief in der letzten Wunde drehte er diesen ein wenig hin und her um sie auch ja bei Bewusstsein zu erhalten dann zog er sie einfach mit seiner freien Hand zu sich und hauchte vor provokant noch einmal einen Kuss auf die Lippen. Genüsslich kostete er diesen aus lies ihn umso intensiver werden, gefühlvoll und berauschend nur um sie noch ein letztes mal quasi zu Ohrfeigen und ihr ihre eigene Schwäche vor Augen zu führen. Dann ganz plötzlich löste er sich von ihren Lippen schubste sie einfach um und lachte. Ahahahahah du kleine Närrin" belustigte er sich über sie leckte sich das Blut genüsslich vom Finger bevor er sich ihrem Begleiter zu wand.

"Willst du dich auch mit mir anlegen? Oder sie verarzten?" stellte er ihn belustigt vor die Wahl wobei er selber nicht einmal genau wusste warum er es tat. Zugegeben sie hatte ihn durchaus amüsiert doch das war dann auch schon alles gewesen. Ihren Mordversuch mal beiseite gelassen gab es nichts was er ihr schuldete und doch erschien ihm die Idee da zu sein wenn sie aufwachte als zu verlockend. Wie lustig wäre es sie endlos zu nerven, ihr ihre eigene Schwäche unter die Nase zu reiben und sie zu verspotten ohne das sie auch nur das geringste dagegen tun konnte? Interessiert die Wahl ihres Begleiters abgewartet dessen Namen er nach wie vor noch nicht kannte grübelte er ein wenig darüber wie loyal dieser ihr gegenüber sich wohl verhalten würde. Die Arme verschränkte lies er ihn nicht aus den Augen währen ein geheimnisvolles Lächeln seine Lippen zierte. Viel seiner Kampfkunst hatte er nicht gerade gezeigt doch das was er zur Schau gestellt hatte sollte wohl reichen seinen Gegenüber von einem Kampf abzuschrecken. "Wie heißt du überhaupt?" fragte Ryunosuke dann mit einem mal und lies seine Frage mehr beiläufig klingen und zugegeben all zu sehr interessierte eine Frage in einer Situation wie dieser ohnehin nicht...
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BeitragThema: Re: Stadt   Mi Nov 14, 2012 9:11 pm

Taz hatte eine Weile zu gesehen und zugehört wie er es immer tat. Als die beiden sich das erste mal geküsst hatten, oder besser gesagt, er sie sah Taz unmerklich betroffen weg. Er war kein spanner und war auch nicht an menschlichen Gefühlen anderer interessiert. Da war noch ein weiterer Grund warum ihm das etwas ausmachte, doch er war nicht sicher was das war. Er schätzte mal, dass es seine Abneigung gegen diesen Fremden war. taz sah als er wieder ihre Stimmen hörte wieder zu den beiden, da Ijis Reaktion wie erwartet war nahm er Abstand und lehnte sich auf der anderen Seite an die Wand. Nun, da Taz wohl vollends vergessen wurde konnte er still beobachten wie es für ihn üblich war.

Schon wieder Kämpfe, Schmerzen und dieser unendlich nervige Lärm der kommen würde. Wie er nach kurzer Zeit merkte war dem nicht so, der kampf war eindeutig und schnell vorbei. Trotz der Tatsache, dass Iji eigentlich seine Verbündete war seufzte er erleichtert als sie zusammen sackte, schonwieder ein Kuss von ihm. Wie provokant. Soein schrecklicher Anblick. Ein Mädchen das so entstellt, durchbohrt war war nicht schön doch Taz interessierte diese Erscheinung am Boden wenig. Er wusste, dass das wohl nicht tödlich war.

Seine Haare bedeckten sein halbes Gesicht und man sah seine Augen nicht. Diese waren erst auf Ryu, dann auf Iji und dann auf den Boden gerichtet. Plötzlich kam die Frage auf was er tun sollte. Es gab für Taz nur eine Antwort darauf. "Ich bin kein rachedurstiger Mensch. Ich will ihr helfen, das geht nicht wenn ich von dir getötet werde, nicht wahr? Zumal ich dir diesen Spaß sicher nicht gönne.", den letzten Satz mit einem Grinsen gesprochen ging er zu Iji, nahm sie hoch und ging auf die eingetretene Tür zu. "Namen sind hier unwichtig, findest du nicht?" Er hielt kurz an und lächelte freundlich. "Hier zählen doch eh nur die Taten."
Mit diesen letzten Worten an Ryunosuke drehte er sich von der Tür, dem Haus und auch Ryu weg und trug Iji oder auch Kura in Richtung Schiff. Jetzt konnten sie nur hoffen, dass Taz nicht von Ijis Feind aufgehalten werden würde ...
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BeitragThema: Re: Stadt   Mi Nov 14, 2012 10:18 pm

Iji war hoch erfreut darüber zu sehen, dass ihre Tatktik aufging. Ihr Gegenüber schien nicht Begeistert darüber zu sein, dass sie keinen Schmerz und keinerlei Angst zeigte. Sein Gesicht verfinsterte sich als sie sich über ihn lustig machte. Doch dann schritt er auf sie zu. Dabei fing er wieder an zu Grinsen. Iji hatte aber auch vor dem Gesichtsausdruck keine Angst, obwohl man ihm jetzt Blutdurst ansehen konnte. Wie es schien war Iji auf wen gestoßen, der fast genauso oder vielleicht auch genauso. Diese Feststellung amüsierte sie nur noch mehr. Sie wusste was auf sie zukommen würde, nicht nur weil alles an ihm austrahlte, dass er Blut sehen wollte, sondern weil Iji wusste, wie sie als nächstes vorgehen würde. Jetzt war wohl der Zeitpunkt gekommen, wo Iji herausfand, ob sie richtig lag, denn schon stand er direkt vor ihr. Iji sah ihn immernoch grinsend an. Was er nun wohl machen würde? Blitzschnell griff er an, schneller als Iji selbst im ausgeruhten Zustand gucken konnte. Er durchstach ihren Körper mehrmals, doch dann hörte er abrupt auf. Noch einmal drehte er den Finger in der Wunde bevor er sich dann wieder zu sich zog und sie nochmal küsste. Ijis Wut darüber stieg ins Unermessliche. Wie konnte er nur Wagen sie nicht nur einmal sondern nun ein zweites Mal zu küssen? Doch sie konnte nichts dagegen tun. Ihr Körper fühlte sich an, als ob sie in Flammen stand. Wie in Zeitluppe kam es Iji vor, sank sie zu Boden und kippte nach hinten um. Um sie herum entstnad langsam eine Blutpütze. Sie hörte alles nur noch so als ob es von Weit weg käme. Doch Iji behielt ein lächeln auf den Lippen. //Wenn ich jetzt sterben sollte, dann will ich trotzdem als Siegerin hervorgehen. Ich werde niemals Schmerzen nach außen hin zeigen. Wenn ich das tuen würde, würde ich ihm das geben was er will. Dann erst würde ich den Kampf entgültig verlieren.// ging ihr durch den Kopf als sie am Boden lag.

Iji war kurz davor in Ohnmacht zu fallen, doch sie hörte noch schwach, wie ihr Gegner nun Taz ansprach. //Wehe du erweist dich als Feigling!// brüllte sich in Gedanken, denn brüllen konnte sie nicht mehr, geschweige denn sprechen. Alles was Iji machen konnte, war am Boden liegen, und langsam vor sich hinbluten. Langsam überkam ihr die Ohnmacht, aber nicht bevor sie Taz Antwort halb mitbekam. Iji bekam mit, wie er sich vor einem Kampf drückte. Stattdessen hob er sie hoch. Iji konnte schon nicht mehr sehen wo sie hingingen. Vor ihren Augen war alles Schwarz geworden. Ob er sich nun aus dem Haus bewegte oder nur in den Nebenraum, dass konnte Iji nicht mehr ausmachen. Doch Iji musste sich nicht mehr den Kopf über diese Frage zerbrechen, denn sie fiel in Ohnmacht. Schlapp hing sie an Taz, der sie trug. Obwohl sie nun ohnmächtig war, herrschte in ihrem Inneren ein noch größerer Kampf. Von der Außenwelt ungesehen, bekreigten sich Kura und Iji bis auf Äußerste. Wer diesen Kampf gewinnen würde, würde wohl den Körper kontrollieren, wenn sie wieder zu sich kam. Doch die Ereignisse hatte beide betroffen. Nach nur wenigen Minuten stand der Sieger fest. Der Verlieren ihrer beiden Persönlichkeiten wurde in ein mentales Gefängnis gesperrt. Die andere wartet nur darauf, dass der Körper wieder genügend Kraft hatte, um zu Bewusstsein zu kommen. Ein Grinsen überzog das Gesicht des geistlichen Gewinners, sie hatte es seit damal immer wieder versucht, doch erst jetzt hatte sie es geschafft, als Siegerin hervorzugehen.
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Ryunosuke Cross

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BeitragThema: Re: Stadt   Fr Nov 16, 2012 12:15 am

(Ich weiß es ist spät aaber hier ist er XD)

Voller Genugtuung beobachtete Ryunosuke wie lji nun doch in sich zusammen sackte und natürlich war ihm das scheinbar unüberwindbare Lächeln auf ihren Lippen nicht entgangen. Innerlich machte sich in ihm bereits größte Unzufriedenheit breit und auch wenn sein Blutdurst für den Augenblick erst einmal gestillt war so kam er nicht umhin zu bemerken dass sie zu genau gewusst hatte wie sie ihn durch reine Passivität verärgern konnte. Nicht ein einziger laut des Schmerzes war über ihre Lippen gekommen, kein geschockter Ausdruck hatte sich auf ihrem Gesicht ausgebreitet und nicht einmal den kleinsten Versuch hatte sie unternommen ihm zu entkommen. Es war fast schon so als wüsste sie ganz genau das es ihm keinen Spass machen würde sie weiter zu quälen wenn sie einfach nur stur alles ertrug was er ihr antat und zum Teil so musst er zugeben hatte sie recht damit. Was nutzte es ihm sein Spiel mit ihr zum Finale zu treiben, den kostbaren Lebenssaft aus ihren Adern zu befreien und Schmerzen wie Blumen auf ihrer Haut erblühen zu lassen wenn sie nicht einmal die kleinste Reaktion zeigte um dieses Kunstwerk zu würdigen? Es war fast schon als würde man eine leblose Puppe auseinanderreißen mit dem einzigen Unterschied das sie tatsächlich am Leben war nun ja falls man es im Augenblick so nennen konnte... Ihr Provokant ein weiteres mal einen Kuss auf die Lippen gehaucht war für einen kurzen Augenblick ein zorniges Funkeln in ihren Augen zu erkennen dann lies er sie auch schon los und tatsächlich fiel sie einfach in sich zusammen wie ein Kartenhaus. Kaum dass das geschehen war wandet er sich auch schon wieder ihrem Begleiter zu stellte diesen nun deutlich vor die Wahl und erfragte nun sogar dessen Namen. Einen kurzen Augenblick dauerte es schon kam kam seine Antwort wobei deutlich zu erkennen war das er verbergen wollte welche Emotion in diesem Augenblick sein Gesicht bewegte. Seinen Worten bis zum Schluss gelauscht zuckte er lediglich mit den Schultern und begegnete dem Grinsen mit einem kurzen wachsamen Blick bevor ein Lächeln zurück auf seine Lippen huschte das jegliche andere Emotion nahtlos zu überdecken vermochte. Noch den anschließenden Worten gelauscht nickte er lediglich und entgegnete ein "Belassen wir es für den Augenblick dabei.." und natürlich würde er sich nicht einfach zufrieden geben mit dieser Antwort. Früher oder später würde er schon noch erfahren was er wollte und nachdem der Junge sich lji über die Schulter geworfen hatte machte er sich auch schon auf den Weg um sich aus dem Staub zu machen. Einen Augenblick verweilt dachte Ryunosuke nach über seine Möglichkeiten und obwohl die Grandline auf ihn wartete beschloss er diese noch ein wenig länger warten zu lassen und lji noch ein wenig länger auf die nerven zu gehen. Fröhlich summend hinter den beiden her gegangen zückte er einen Lutscher aus seiner Tasche und steckte sich diesen in den Mund während er mit lockeren Schritten hinter Taz her schlenderte ohne auch nur die geringste Feindselige Haltung erkennen zu lassen. Gemächlich schritt er dahin hatte wieder einen freundlichen, offenen Ausdruck auf dem Gesicht und von dem zuvor zuschau gestellten Blutdurst war nicht einmal mehr das kleinste Anzeichen zu erahnen. Es schien fast schon so zu sein als hätte es diesen kleinen Ausbruch nie gegeben und während er den Lutscher in seinem Mund hin und her drehte waren seine Augen nur nebenbei auf Taz gerichtet. Irgendwo würden sie schon ankommen wo genau dies sein würde da würde er sich einfach mal überraschen lassen. Ob seine Anwesenheit nun erwünscht war oder eher nicht wovon er mal ausging interessiert ihn recht wenig....
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Taz Saito

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BeitragThema: Re: Stadt   Sa Nov 17, 2012 10:24 pm

Dass Ryunosuke ihnen nachlief, oder besser, wie der beste Freund neben ihnen herlief ignorierte taz eine Weile. Es störte ihn nicht das dieser Fremde mitkam, solange er sie mit kämpfereien inruhe ließ. "Hast du noch einen?", fragte Taz ihn beiläufig auf den Lutscher deutend, mit einer Stimmlage, als hätten die drei nicht vorhin eine Wohnung zerlegt und gegeneinander gekämpft. Er hatte auch nichts großartiges mit dem Sonderling zutun. Solange er nicht angegriffen wurde war es nicht sein Feind. Immerhin fingen auch Kriege nie grundlos an.
Iji immernoch über die Schulter gehangen ging er die Straße entlang auf die Westküste zu. Sein freier Oberkörper war mitlerweile zur hälfte rot gefärbt durch die vielen Wunden an Ijis Körper. In der linken Hand hielt Taz die Goldstatue die er von Ryu bekommen hatte. Die rechte Hand hatte er auf ihre Hüfte gelegt damit Ijis Körper nicht von seiner Schulter rutschte. In naher Ferne konntew Taz bereits die Wiesen an der Küste erkennen da alles nass war klizerten sie ihm gerade zu entgegen.
Er beschleunigte seine Schritte da er sich ernsthaft sorgen um Kuraiyas Körper machte und sie so bald wie möglich verarzten wollte ...

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Kuraiya

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BeitragThema: Re: Stadt   So Nov 18, 2012 1:10 am

Iji hing schlaff über Taz Schulter. Es dauerte eine ganze Weile bis sie wieder zu Bewusstsein kam. Die kleine Gruppe war bis dahin schon an den Villen mit ihren Gärten vorbeigegangen.Sie hatten die nun nasse Wiese fast erreicht, als sie sich zum ersten Mal wieder bewegte. Iji zuckte leicht und öffnete dann schwach die Augen. //Wo bin ich?// fragte sie sich als sie versuchte sich auf ihre Umgebung zu konzentrieren. Ihr Blick war nach unten gerichtet auf den Boden. Alles was Iji sehen konnte war die Straße, die langsam zu einem matschigen Trampelweg überging. Iji brauchte einige Sekunden um sich bewusst zu werden, was sie überhaupt sah. Doch als ihr bewusst wurde, dass sie nicht mehr im Haus waren und auch nicht mehr im Garten des Hauses, wurde sie zornig. Sie konnte sich an alles errinnern was geschah bevor sie ohnmächtig wurde. Sicherlich war sie auch noch auf Taz Schulter. Dieser Feigling war einfach abgehauen, hatte das Kampffeld verlassen ohne auch nur einen Finger zu krümmen. Dieses Verhalten konnte und wollte Iji nicht tolerieren. Sobald sie wieder die volle Kontrolle über ihren Körper hatte, würde sie ihm zeigen, dass es ein Fehler war, die Flucht zu ergreifen. Doch im Moment konnte Iji sich nicht rühren. Ihr Körper schmerzte und es fühlte sich an, als ob die Stellen an denen sie durchbohrt wurden, in Flammen standen. Sie fühlte sich noch schwächer als sie es getan hatte als sie ohnmächtig wurde, was am Blutverlust lag.

Doch dann bekam sie mit, dass Taz mit wem sprach. //Wer kann das sein?// ging ihr durch den Kopf. Sie versuchte ihren Blick zu heben, um sich umgucken zu können, doch ihr Kopf schien ihr nicht zu gehorchen. So musste sie versuchen an dem Schritt und Taz Tonlage herauszufinden, wer es war. Sie konnte aber nichts außergewöhnliches ausmachen. Iji fielen nur zwei Möglichkeiten ein. Entweder war dieser Fremder ein Pirat, den Taz kannte, oder es war der eingebildetet Schnösel von vorhin, denn wer würde mit den beiden mitgehen, nachdem sie ein Haus so zugerichtet hatten, und nicht gerade wenig Marinesoldaten umgebracht hatten? Keiner würde freiwillig mitgehen außer diese beiden Möglichkeiten und Iji fand einen Bekannten von Taz war zu unwahrscheinlich. Es musste also der arrogante Typ von vorhin gewesen sein. Iji fing an zu sprechen, doch ihre Stimme klang so schwach wie sie sich auf fühlte. "Wie wagst du es mitzukommen. Habe ich dir nicht schon gezeigt, dass du kein Gegner für mich bist? Du hast es noch nicht mal geschafft mich zu töten. Du hast noch weniger Talent als diese nichtsnutzige Kreatur dich mich trägt." Trotz schwächelnde Stimme fauchte sie die Worte. Dann wendete sie ihre Worte an Taz. "Und du! Wie wagst es das Haus einfach zu verlassen? Lass mich sofort runter, ansonsten wirst du den Tag deiner Geburt bitter bereuen." Iji musste an der Stelle husten. Es half ihrer Situtation garnicht, denn jedes mal wo sie hustete, schmerzte ihre Brust nur umso mehr.
Doch sie hörte abrupt auf zu husten und auch zu sprechen, denn ihr war etwas aufgefallen. Etwas das sie sehr beunruhigte. Etwas stimmte nicht. Sie fühlte sich anders an, selbst wenn sie die Schmerzen ignorierte, war etwas falsch. Und dann fiel es ihr wie Schuppen von den Augen. Sie fühlte sich leichter, weil etwas fehlte. Etwas das ihr gleich von Anfang an auffallen hätte sollen. "Meine Äxte, wo sind meine ÄXTE?!" knurrte sie finster. Wenn sie noch im Haus lagen, würde sie Taz persönlich dafür gerade stehen lassen. Wenn ihre Äxte weg wären, würde sie ihn solanage leiden lassen, bis sie fand, dass er bezahlt hatte. Doch das würde eine ganze Weile sein. Iji hatte erstmal ihre Kraft fürs Sprechen aufgebraucht und so hing sie wieder schlaff über Taz Schulter und wartet auf Antworten. //Wenn dieses hochnässige Stück Etwas auch nur im Ansatz wagt das Flasche zu antworten, wird er schon merken, dass man mich nicht provozieren sollte.//.

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Ryunosuke Cross

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BeitragThema: Re: Stadt   Mo Nov 19, 2012 9:41 am

Als wäre nie etwas gewesen Schritt Ryunosuke neben ihnen her während er Gedanklich bereits über die erwartete Reaktion ljis schmunzeln musste. Oh sie hatte ja keine Ahnung wie sehr sie ihn schon jetzt amüsierte und das ohne das sie es wollte. Lockeren Schrittes ging er dahin, schweifte Gedanklich leicht ab während er seinen Lutscher im Mund immer und immer wieder hin und her drehte. Erst als die Stimme des Jungens erklang sah er auf und folgte seinen Worten. "Sicher, sicher" meinte er lächelnd und zog einen weiteren aus seiner Tasche hervor den er ihm kurzerhand reichte. Eine Weile verstrich so in der keiner etwas sagte bis SIE mit einem mal erwachte. Zuerst nahm Ryunosuke noch an das sie zu mindestens in diesem Zustand den Mund halten würde. Doch da hatte er sich mehr als nur schwer getäuscht wie er feststellen musste. Als wäre nie etwas passiert begann sie auch schon los zu plärren was dazu führte das sich ein Lächeln auf seinen Lippen kräuselte. Auf sie zugegangen tätschelte er ihr lediglich den Kopf wie bei einem kleinen Kind. "Aw wie niedlich jetzt meldet sich das Spielzeug auch zu Wort" sprach er über sie als ob man sie weder ernst nehmen noch das sie auch nur ein Mitspracherecht besaß. Als sie dann jedoch dazu überging auch ihren Begleiter zu Beleidigungen konnte Ryunosuke nicht anders als zu kichern. Es war einfach nur zu lustig sich dieses Gespräch anzuhören ob der Junge wohl etwas dementsprechendes entgegnen würde? Er hoffte es doch sehr nicht zuletzt weil ein Streit an dieser Stelle doch ein Interessanter Ansatz war. Lediglich neben ihm her gegangen wartete er ab was als nächstes kommen würde mischte sich bei dem kleinen Wortgefecht zwischen den beiden gar nicht erst ein bis es endete und ihr nur wenige Augenblicke später etwas neues einfiel über das sie sich aufregen konnte. Meine Äxte schrie sie auch schon nach einem Husten los und dieses mal konnte Ryunosuke nicht anders als laut zu lachen. Ein weiteres mal tätschelte er ihr den Kopf wie bei einem kleinen Kind dann beugte er sich zu ihr herüber und hauchte ihr die Worte "Sieh es ein mein kleines Spielzeug du bist schwach.... So schwach das ich nicht mehr als einen Finger benötigt habe um dich zu besiegen. Du bist es gar nicht wert von mir getötet zu werden..." dann beschleunigte er seine Schritte wieder und lies sie weiter abhängen. Einen fröhlichen Ausdruck auf dem Gesicht wandte er sich wieder ihrem Begleiter zu. "Lass sie nur reden Hunde die bellen beißen nicht. Vor allem nicht in diesem Zustand..." sprach er über sie als wäre sie nicht einmal anwesend und machte sich indirekt noch ein wenig mehr über sie lustig. "Hast du ein festes Ziel oder weißt du noch nicht wohin du sie bringst?" fragte er dann nach und sah ihn interessiert an. lji wurde erst einmal ignoriert es war ja nicht so dass sie weg laufen konnte...

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Bailey

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BeitragThema: Re: Stadt   Do Jul 21, 2016 7:03 pm

Nach dem Verlassen der Heimat, war die erste Station, die er ansteuern musste, Alabasta. Mit einem Handelsschiff ist er dorthin gekommen, denn sonst gab es kaum einen anderen Weg von der Feuerwerksinsel runter, denn weder Tourismus noch andere Besucher darf die Insel für sich zählen. Bis dahin war alles wie gehabt. Der weitere Weg wurde mit vielen Lügengeschichten gespickt, mit tagelangem Schweigen, denn als Mädchen kommt man ganz einfach etwas weiter, als ein junger Mann in Frauenkleidung. Und so hat er sich von Insel zu Insel geschummelt, auf seiner Suche nach Rezepten für das Handbuch. Meist waren es erneut irgendwelche Handelsschiffe, die die vermeindliche Dame an Bord mitnahmen, wenn er den Männern und Matrosen nur schöne Augen machte. Es gab auch die ein oder anderen Vorkomnisse, über die er nicht sprechen wird und die er mit seinen vielen Geschichten einfach geschickt ummanteln wird, wie auch seine anderen Geheimnisse.
Endlich kann er von seiner letzten Reisegelegenheit herunter, ein oller Kahn, der fast gedrohnt hat, bei jeder größeren Welle auseinander zu fallen. Mit einer Panikattacke nach der nächsten, stürmte Bailey förmlich von Bord, auf eine Insel, deren Namen er nicht mal kennt. Man hört ihm noch irgendetwas nachbrüllen, vonwegen ob er denn nicht weiter will und denen etwas schuldig sei, doch so schnell den jungen Mann seine Beine tragen konnte, ist er in dem kleinen Hafen und irgendwelchen Straßen verschwunden. Laufen kann er, schnell und flüchtend. Erst als er sich wieder in Sicherheit wiegt, wird er langsamer und wirkt fast nicht aus der Puste. Übung eben. Die weißen Haare wurden kurz gerichtet, ein Blick ins nächste Fenster geworfen, ob das Make-Up noch sitzt und das tut es. Ein blaues Auge, Schrammen und eine blutige Lippe muss es verbergen, denn sein letzter Anfall etwas Mut zu zeigen, ist gehörig nach hinten los gegangen und hat ihn dieses Aussehen beschert. Pfui. Nur dank seiner Kreativität konnte er das verbergen und wenn man nicht direkt vor ihm steht und ihm direkt ins Gesicht blickt, dann fallen diese Verletzungen auch gar nicht weiter auf. Heute ist sein Kleid grau mit weißer Spitzenborte verziert, schwarze Ballerinas an den Füßen und natürlich sein Rucksack auf dem Rücken, mit allem, was er zur Zeit zum Leben braucht. Leider nicht genug, doch für die Reise muss es ersteinmal ausreichen.
Der Blick der großen, mädchenhaften Augen gleitet über die Schaufenster, an Kleidung und Bastelmaterial hängenbleibend, doch Geld hatte er schon bei seiner Abreise kaum und inzwischen ist wirklich gar nichts mehr davon übrig. Sah man genau hin, erkennt man, dass seine Augen zwei unterschiedliche Farben besitzen, eines ist grau und das andere hellgrau. Doch allgemein bringt Bailey eine äußerst hübsche Gestalt dar, wenn er nicht sprach, würde man kaum auf die Idee kommen, dass er keine Frau ist. Ein wenig flachbrüstig vielleicht, doch das tat der Schönheit keinen Abbruch. Nur seine Stimme, die zwar hell war, aber eben eindeutig eine Männerstimme, ließ seine perfekte Fassade sofort in sich zusammen fallen, weshalb er eben nicht sprach, sofern er das Mädchendasein zu seinem Vorteil nutzen will. Er genießt die Blicke, die ihn auf der Straße verfolgten, denn hier waren es bloß Blicke und keine harschen Worte oder Schläge, eine wirklich gelungene Abwechslung. Dass er ein Lügner und Feigling war, mochte man ihm gar nicht so ansehen, das merkte man erst, wenn man ihn genauer kennenlernte. Doch Freunde waren bisher nichts, was er kennt, seine Schwester ist daheim geblieben und sein Großvater tot, niemand ist ihm geblieben. Es gibt nichts mehr zu verlieren.
An einem weiteren Schaufenster bleibt er stehen, darin ein hellblaues Kleid, knielang, wie er es liebte und ein wahrer Traum. Baileys Augen klebten förmlich daran.
Noch bemerkte er auch nichts, von seltsamen Aktivitäten, die sich in der kleinen Stadt abspielten. Allerdings hat der neunzehn Jährige auch kein großes Interesse an den Gegebenheiten und genießt für sich sowieso nur die Shoppingmeile, die er immer ziemlich schnell entdecken kann. Auch hat er inzwischen keinerlei Gedanken mehr an seinen Fluch verschwendet, denn seit einer Abreise ist ihm kein Geist mehr begegnet - zum Glück.
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