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 Ruinen von Sakuras alten zu Hause

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Hibiko

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BeitragThema: Ruinen von Sakuras alten zu Hause   So Nov 11, 2012 3:07 am

Hier steht das Haus, in dem Sakura groß geworden ist - besser gesagt, dass, was nach dem Feuer davon noch übrig ist. Alles ist morsch und mit Pflanzen überwuchert, wer dort rein geht, brauch sich nicht wundern, wenn er nicht mehr lebend raus kommt. Ob es irgendwann jemand bewohnen wird, ist fraglich.

cf Vor dem Windmühlendorf

Nun stand sie also endlich vor den Überresten des Hauses, in dem sie aufgewachsen war. Man merkte, dass dieses Haus einen Brand und Jahre lange Verwahrlosung hinter sich hatte, denn mehr als ein paar Mauern und und ein Fenster, dass noch ganz war, war der Rest bereits eingestürzt oder von Pflanzen durchbohrt worden. Selbst die Terrasse, die einst vor dem Haus war, war alt und morsch und schien geradezu von Holzwürmern durchbohrt und zerfressen zu werden. Auch das angesenkte Gras und die trockene Erde wollten nichts mehr wachsen lassen und auch sonst war alles einfach...eine Ruine.
Sakura blieb einfach davor stehen und wartete, bis Alex kam, während sie in ihren Gedanken schwelgte. Wie sie früher ihrem Bruder hier beim trainieren zugesehen hatte, wie ihre Mutter sie rief, wenn sie das Essen fertig hatte, wie sie lachend durch das Haus gelaufen war und ihren Bruder geärgert hatte...das alles und noch viel mehr, war sehr, sehr lange her...und doch glich es der Rosahaarigen, als wäre es erst gestern passiert gewesen. //Es war unvermeidlich...aber vielleicht wird das reden...ganz gut tun....ob ich die meisten der Dorfbewohner wieder erkennen werde? Na ja, ich glaub mal schon...aber vor allem lege ich mir neue Klamotten zu...dieses Kleid ist einfach nicht. Zudem ist es zum Kämpfen unpraktisch und lästig.// Sakura schweifte in ihren Gedanken ab und versuchte sich die Zeit des wartens mit irgend welchen anderen Gedanken zu vertreiben, auch wenn das ziemlich dumm klang, was sie da dachte.
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Korodan

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BeitragThema: Re: Ruinen von Sakuras alten zu Hause   So Nov 11, 2012 3:03 pm

cf: Vor dem Windmühlendorf

Alex ging langsam den Weg entlang. Sakura war etwas schneller als er, aber er vertraute darauf, dass das Mädchen auf ihn warten würde. Während dessen beobachtete er beim gehen die Tiere, Bäume und die Wolken. In welcher Verbindung stand der Ort mit dem Mädchen? Mittlerweile konnte er es sich denken, dass das hier der Ort ihrer Geburt war und sie deswegen starke Bände zu dieser Umgebung haben musste. Nach kurzer Zeit sah er ein Haus. Es sah wahrscheinlich einst prachtvoll und schön aus, aber nun war das Haus nur noch ein Schatten seiner selbst. Mittlerweile war es mit Sicherheit bereits von unzähligem Ungeziefer bevölkert. Was war das für ein Haus und in welcher Beziehung stand es zu seiner Begleiterin? Diese Frage stellte er natürlich auch direkt. "Ist es das, was du mir zeigen wolltest? Es muss irgendwann mal sehr schön gewesen sein. Bist du hier aufgewachsen?" Es war eine einfache Mutmaßung, aber er wusste natürlich nicht 100%ig ob er richtig lag. Mehr als Lächerlich wäre es wohl, wenn er damit falsch liegen würde, aber das kümmerte ihn nicht wirklich. Er klopfte gegen die Wand und bemerkte, dass dieses Haus anscheinend mehr als nur den Zahn der Zeit hinter sich hatte. Es war ungewiss ob es einstürzen würde, wenn sie auch nur einen Fuß hineinsetzen würden, also was wollten sie hier? Es wäre schön, wenn Sakura ihm eine Antwort auf senie Fragen geben könnte, denn dann würde er endlich aufhören das Haus in dem sie großgeworden ist zu misshandeln. Immernoch hatte er keine Ahnung was sie hier auf der Insel wollten und es wäre wahrscheinlich auch schön, wenn die Frau es ihm bald offenbaren würde. Denn leider fühlte er sich auf dieser Insel momentan sehr dumm. Gerne würde er langsam aufgeklärt werden.

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Hibiko

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BeitragThema: Re: Ruinen von Sakuras alten zu Hause   So Nov 11, 2012 3:35 pm

Sakura schaute zu Alex, als er endlich bei ihr angekommen war und neben ihr stehen blieb. Natürlich fragte er, sie, ob sie ihm das zeigen wollte und ob sie hier aufgewachsen war, es musste so sein, zumindest war es für Sakura eine ziemlich selbstverständliche Frage. Dennoch antwortete sie lange nicht darauf, sondern schaute einfach auf die Ruinen, sie hatte Kindheit ihr verbracht und was sie am meisten an dieser Sache traurig machte: Sie hatte das hier zu verursachen. Sie war Schuld, dass das Feuer damals ausgebrochen war und sie war Schuld, dass hier nur noch die Überreste ihres zu Hause waren. Traurig blickte Sakura auf den Boden, ihr Pony viel ihr ins Gesicht und verdeckte ihre Augen. Ihr war klar, dass Alex nicht nur Wissen wollte, was für eine Verbindung sie zu diesen Ruinen hatte, sondern auch wissen wollte, warum sie hier waren und was für eine Verbindung die Rosahaarige generell zu der Insel hatte.
Leise murmelte sie: "Ja, ich bin hier aufgewachsen...In diesen Ruinen bin ich geboren worden, groß geworden und hier habe ich gelebt...Zusammen mit meinem Bruder und meiner Mutter....Mein Vater war bei der Marine und als ich 3 Jahre alt war, sagte man uns, dass er verschollen war. Meine Familie war traurig darüber nur ich...ich konnte diese Trauer nicht wirklich fühlen. Klar, ich war traurig, meinen Vater nicht zu kennen...aber ich hatte nie eine Verbindung zu ihm aufgebaut. Als meine Mutter mit mir Schwanger war, war mein Vater schon wieder aufgebrochen und sie konnte ihm nichts von meiner Existenz erzählen. So verlief alles gut...aber dann..." Sakura brach ab und schaute weg, als sie an ihre Mutter und die Nachricht, dass sie Tod war, dachte, konnte sie kaum die Tränen zurück halten. Warum musste ihr das auch nur so ans Herz gehen?
Kurz brauchte sie einige Minuten um sich zu beruhigen, sie wollte nicht los heulen - das war ihr einfach zu offen. Nach einiger Zeit hatte sie sich beruhig und fing an, wieder zu erzählen: "Meine Mutter war Archäologin und kam bei den Ausgrabungen ums Leben. Damals kam ich ziemlich spät nach Hause, als ich Sebastian total aufgelöst fand und er mir erzählte, dass sie gestorben war. Ich war 6 Jahre alt und...es kam mir so unreal vor. Ich wollte und konnte es nicht wahr haben...Und als wäre das nicht das schlimmste...war ich ab da ganz alleine. Sebastian kümmerte sich nur um sich selbst, trainierte und trainierte, er kam so gut damit klar, dass unsere Mutter gestorben war...und dann diese Frau...diese...diese Frau...! Diese Frau, die ihr Leben lebte und mich alles machen lies! Kochen, Putzen, Aufräumen, Einkaufen...diese widerwärtige, fette Qualle!!!"
In Sakura Stimme war nicht nur die Trauer zuhören, sondern auch der Hass und die Wut, die sie all die Jahre lang einfach runter geschluckt und ignoriert hatte. Und ohne das sie es wollte, rannten ihr Tränen über die Wangen, Tränen der Wut und der Trauer. Immer noch versuchte sie diese zu verbergen, versuchte sich nicht anmerken zu lassen, dass sie weinte, weswegen sie Alex den Rücken zudrehte. Obwohl es ihr schwer viel und sie eigentlich nur noch weg wollte, erzählte sie weiter, irgendwo tief in ihr war der drang da, alles zu erzählen - Alex, alles zu erzählen. "Und dann...eines Tages sollte ich mal wieder was zu essen kochen...Doch ich musste noch was erledigen und vergaß den Herd auszumachen. Als ich wieder kam...es hat alles gebrannt....alles...einfach...rot...und diese Frau lief schreiend herum...nur...n-nur Sebastian konnte ich nicht sehen. Er war noch...im Haus...", kurz brach Sakura ab, sie musste sich sammeln um ihre Stimme nicht in ihren Tränen zu verlieren.
Derweil zog sie sich ihren Handschuh an der rechten Hand aus und schaute auf die Brandnarbe. "Ich konnte ihn aus dem Haus retten...ich weiß nicht wie...aber ich habe es geschafft...ab da war Sebastian irgendwie da...aber er verließ mich wieder und lies mich mit dieser Frau alleine, darum...darum bin ich dann einfach mit 14 Jahren abgehauen und habe die Welt erkundet...Überall war es besser als hier auf der Insel, mit dieser Frau...", beendete Sakura ihre kleine Geschichte, dabei war es nur die Geschichte darüber, was sie mit diesem Haus verband. Nun war nur noch die Frage offen, warum sie hier war. Aber vielleicht würde Alex selber darauf kommen und sie musste am Ende nur noch 'Ja' sagen und ihm damit seine Frage beantworten.
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Korodan

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BeitragThema: Re: Ruinen von Sakuras alten zu Hause   Mo Nov 12, 2012 5:48 pm

Aufmerksam hörte der Kopfgeldjäger zu und beobachtete das Mädchen. Sie schien ziemlich aufgewühlt zu sein, was er mehr als nachvollziehen konnte. Es machte ihm nichts aus ihr zuzuhören, denn sie musste diese Lasten anscheinend schon lange mit sich rumtragen. Man sah den besorgten Blick auf seinem Gesicht, aber er tat nichts um die Frau zu beruhigen, denn sie würde es nicht wollen. Sie versuchte ja schon ihr bestes um ihre Gefühle zu verstecken und da würde es ganz sicher nicht auf Zustimmung stoßen, wenn er sie jetzt in den Arm nehmen würde oder sonstigen Handlungen nachgehen würde, die eine tröstende Wirkung haben sollten würde es ihren Stolz verletzen und da war sich der großgewachsene Mann sehr sicher. Alles was er tun konnte war es Verständnis für sie aufzubringen. Ein aufbauendes Lächeln zeichnete sich auf seinem Gesicht. "Also hast du noch einiges mit dieser Frau zu klären, hm? Ich werde dich von nichts abhalten, solange du versprichst, dass es bei dieser Person bleibt. Einverstanden?" Eigentlich sollte er ja dagegen sein, dass eine Piratin einen Menschen verletzt oder gar weh tat, aber das hier war eine Sache zwischen ihr und ihrer Vergangenheit und es war schon Eingriff genug, dass der Rothaarige ihr Mut zusprach. Kurz dachte er nach und wusste genauer gesagt nicht, was er noch tun sollte, selbst wenn er eingreifen könnte. Töten von Zivilisten und dann auch noch von Frauen war nicht wirklich sein Fachgebiet und versprochen sie nicht aufzuhalten hat er ebenfalls. Mit anderen Worten war er wohl von Anfang an als reiner Beobachter auf diese Insel gekommen. Bedeutete er Sakura wirklich so viel oder brauchte sie einfach irgendjemanden, welcher sie begleiten konnte? Die Frage konnte er sich natürlich nicht beantworten, aber ersparte er es sich auch sie zu stellen. Vielleicht würde er es noch irgendwann erfahren, aber momentan wäre es eine zu große Ablenkung für die emotional aufgewühlte Sakura. Kurz klopfte er ihr doch noch kurz auf die Schulter, aber nicht direkt um sie zu trösten, sondern um sie zu ermutigen. "Wollen wir dann weitergehen? Du hast noch eine Menge, was du tun willst!" Das war es fürs erste. Keine der Aussagen, welche sie eben gemacht hatte brachte sein Weltbild irgendwie durcheinander. Vielleicht hatte er ja einfach nur vollstes Verständnis für ihre Gedanken, aber das war auch egal. Die beiden hatten noch einiges vor.

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BeitragThema: Re: Ruinen von Sakuras alten zu Hause   Mo Nov 12, 2012 7:07 pm

Sakura schaute zu Alex und war froh, dass er nichts tat, was sie nicht gewohnt war. Wenn er sie jetzt umarmen und drücken würde...bah, was sollte sie damit anfangen? Das konnte ihr nicht helfen, schließlich versuchte sie deswegen auch ihre Tränen zu verstecken. Die Rosahaarige überlegte kurz, wo sollte sie mit Alex als nächstes hin gehen? Am besten wäre es, wenn sie mit ihm zu den Haus gehen würde, in dem diese Frau wohnte...jedoch würden sie dazu durch das Dorf müssen und das würde Alex doch einen größeren Einblick auf die Piratin geben - wobei, wer würde sie heute noch erkennen? Gut, ihr rosafarbenes Haar war schon etwas besonderes, aber es war gut 10 Jahre her, dass sie hier war und in der Zeit hatte sich viel verändert. Bestimmt würden die meisten sie nicht mehr erkennen, dessen war sich Sakura sicher. "Komm...", murmelte sie leise und ging einfach, darauf vertrauend das Alex ihr Folgen würde. Es dauerte eine Weile, bis man in einiger Entfernung das Dorf sehen konnte und sie würden höchstens 10 Minuten brauchen, bis sie dort waren. Kurz schluckte Sakura, jetzt, wo sie die Frau bald treffen würde, machte sich unbehagen in ihr breit und sie überlegte, doch einfach zu gehen. aber sie wollte und durfte einfach nicht mehr davon laufen - wie sollte sie stärker werden, wenn sie es nicht mal schaffte, mit ihrer Vergangenheit klar zu kommen und abzuschließen? Das ging einfach nicht. Mit festen Schritt ging die Piratin weiter, ihr Blick war emotionslos und sie schien wieder die Alte zu sein. Dabei wollte sie nur nicht, dass man ihr ansah, wie nervös und unsicher sie war. Nach einiger Zeit hatte sie das Dorf erreicht, jetzt waren es nur noch ein paar Augenblicke, bis sie da war.

gt Dorf
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BeitragThema: Re: Ruinen von Sakuras alten zu Hause   Di Nov 13, 2012 4:59 pm

Erleichtert darüber, dass es dem Mädchen sich anscheinend wieder fing lächelte der Kopfgeldjäger sie an. Immerhin konnte sie ihm wieder ins Gesicht sehen und damit war sie besser dran als vor wenigen Sekunden. Aber anscheinend ging es nun weiter, was ihre Worte mehr als deutlich ausdrückten. "Komm" wir normalerweise eine mehr als deutliche Aussage und es wäre sehr unwahrscheinlich, dass er diesen 1-Wortsatz fehlinterpretierte. Niemand würde dieses simple Wort wohl falsch verstehen, egal unter welchen Umständen er groß geworden ist. Aber genug davon. Der Kopfgeldjäger begleitete sie in Richtung Dorf. Hier würde er die Menschen sehen mit denen Sakura groß geworden ist und einen klaren Einblick in ihre Vergangenheit haben. Okay, es gab Menschen, welche sich mit hoher Wahrscheinlichkeit weiterentwickelt haben und dementsprechend könnten seine Eindrücke falsch sein, aber er ging mal vom Bestfall aus. Momentan dachte er noch, dass diese Frau, welche Sakura so abfällig beschrieb. Er wusste aber nicht, dass der Todestag ihrer Mutter kurz bevor stand. Dennoch fragte er sich was diese Person, welche der Frau so viel Kummer bereitet hat, eigentlich heute für eine Person war. Hatte sie aus vergangenen Fehlern gelernt und würde sie dieses kleine Mädchen erkennen, welches damals unter ihr litt? Niemand konnte dies dem Löwen wohl sagen, aber eines war klar und zwar, dass er es nun erfahren würde. Kaum waren seine Gedankengänge beendet und sie am Dorf angekommen. Er als Beobachter interessierte sich natürlich sehr für das, was passieren würde wenn sie es betreten würden. Würden sie das kleine anscheinend aufgeweckte Mädchen von früher wieder erkennen oder würden sie von der Maske geblendet werden? Es war ein ziemlich trauriger Gedanke, wenn man bedachte, dass sie die junge Frau wirklich vergessen worden sein könnte. Er war sich nicht sicher, wie es weiter gehen würde, aber wieso sollte ihn soetwas stören? Bald würde er es wissen.

gt: Dorf

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