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 Dorf der Insel

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Hibiko

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BeitragThema: Dorf der Insel   Di Nov 13, 2012 5:49 pm

cf Runine von Sakuras Haus

Endlich war Sakura mit Alex im Dorf und es war ziemlich viel auf der Straße los - mehr, als der Rosahaarigen lieb war. Mit festen Schritten bahnte sie sich ein Weg durch die Menge, seit wann war hier so viel los? //Normalerweise muss man die Leute zwingen, hier her zu kommen und jetzt? Verdammt, wie das nervt...// dachte Sakura und schaute immer wieder zu dem Rothaarigen, sie zwei fielen in der Menge ziemlich auf. Ersten, waren beide ziemlich groß und zweitens waren sie mit der Haarfarbe auch nicht gerade unauffällig. Gerade als Sakura sich etwas zum Rand begeben wollte, hörte sie wie jemand: "Sakura?" rief. Fragend drehte sie sich um, als sie ein ältere Frau sah, die ca. 5/6 Jahre älter als sie selbst war. Scheinbar war der Frau klar, dass es sich bei der Piratin wirklich um die ihr bekannte Sakura handelte, denn sie lief auf die junge Frau zu und umarmte sie stürmisch, was dazu führte das Sakura einfach weg sah. "Was willst du von mir?", fragte Sakura abweisend, als sie fester an den Körper der 'Fremden' gedrückt wurde. Dies war ihr dann auch zu viel, weswegen sie die Frau unsanft von sich weg drückte und mit kalten Blick durchbohrte. Sie wusste vom Aussehen her, dass es sich um die Freundin oder ehemalige Freundin ihres Bruders handelte, aber den Namen hatte sie vergessen. Aber sie wusste, dass sie diese nicht ausstehen konnte - sie hatte die Rosahaarige immer genervt und wollte, dass sie mit ihr redete und was unternahm und sie gute Freunde wurden - aber Sakura hatte sie schon damals nicht leiden können und wollte nichts mit ihr zutun haben. "Gott, Sakura wo warst du!? Weißt du, wie viele Sorgen sich Sebastian gemacht hat? Und dann hast du auch noch die Frau, die euch Jahre lang durch gefüttert hat, einfach so beklaut! Was ist nur in dich Gefahren!?", fragte die Fremde, sie wollte Sakura scheinbar klar machen, dass ihr damaliges Verschwinden falsch war.
Sakura schaute sie einige Zeit einfach nur an, als sie sich um drehte und sprach: "Alex, komm." Kurz sah sie aus den Augenwinkel zu dem Rothaarigen, sie wollte ihm damit sagen, dass er die Frau nicht erwähnen sollte. Vielleicht würde sie ihn später mehr erklären, aber jetzt wollte sie erst einmal das mit der Frau regeln. So ging sie einfach weiter und lies die ihr nun Fremde stehen, die scheinbar wusste, dass sie nicht mit der Piratin sprechen konnte. Sakura ging ihren Weg weiter, als sie vor einem älteren Gebäude stehen blieb. Hier war kaum was los, es war nicht mehr so voll und Sakura wusste, sie konnte die Frau ohne Probleme abstechen. //Nun bist du fällig...// dachte Sakura sauer, doch sie zwang sich zur Ruhe und brach einfach die Tür auf - schien auch keinen zu stören. Im Haus schaute sie sich um, es sah noch schlimmer aus, als wie sie es verlassen hatte. Zudem hing ein penetranter Geruch von Alkohol und sonstigen Gestank im ganzen Haus herum, dass es noch nicht nach draußen Drang war ein Wunder. Angewidert ging Sakura weiter, machte eine Tür nach der anderen auf, aber scheinbar war niemand zu Hause. Die Rosahaarige schnaubte leise, dann würde sie halt zuerst den anderen Kram erledigen. Mit festen Schritten betrat sie ihr altes Zimmer, es war verwüstet und sah so aus, als hätte hier jemand seinen Frust ausgelassen. "Tja...hat ihr wohl nicht gepasst, dass ich ihr das Geld geklaut habe...elendes Miststück...", murmelte Sakura leise und fing an, in dem verwüsteten Zimmer nach etwas zu suchen. Nach einiger Zeit kramte sie eine Kiste unter dem Bett hervor und sah hinein. Sie kramte in der Kiste und zog am Ende ein Bild heraus, es war das Bild ihrer Mutter Sie sah wirklich wunderschön aus und Sakura verfluchte sich selbst, dass sie es hier vergessen hatte. Vorsichtig strich sie über das Bild, ehe sie aufstand und ins Wohnzimmer ging, um sie dort hinzusetzten. Es würde wohl noch etwas dauern, bis die Frau die hier wohnte nach Hause kam.
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BeitragThema: Re: Dorf der Insel   Fr Nov 16, 2012 1:25 am

cf: Ruine von Sakuras Haus

Im Dorf angekommen bemerkte der Kopfgeldjäger die Blicke der Menschen. Erkannten sie das Mädchen oder waren die beiden einfach nur auffällig? Mit Gewissheit konnte nur zweiteres gesagt werden, was aber noch nicht die Möglichkeit ausschloss, dass sie erkannt wurde. DIe Menschen machten einen Recht verwunderten Eindruck und nicht wenige Blicke vielen auf den doch recht großen und wilden Mann. Jemand wie er fiel in einer so kleinen Gegend einfach auf. Ob es nun an seiner Größe lag oder an seiner leuchtenden Haarfarbe. Haarlänge, Muskelatur oder das Zeichen auf seiner Stirn könnten ebenfalls Gründe sein, wieso ihn alle Menschen so komisch ansahen. Mit etwas Glück lenkte der Menschenfresser ja von seiner in relation etwas unauffälligeren Freundin ab. Leider wurde dieser Luftballon schon bald zum platzen gebracht, als die Frau plötzlich von einer anscheinenden Bekannten angesprungen wurde. Wie erwartet, die Themen der jungen Frau waren für den Jäger ein Rätsel. Wer war Sebastian und in welcher Beziehung stand seine Begleiterin zu der Person? Er selbst wurde wohl eher nicht beachtet, aber das hinderte ihn nicht daran sich zum Abschied kurz zu verbeugen. Mehr als komisch müsste es wirken, aber ihm konnte egal sein, was Menschen von ihm hielten, welche er in seinem Leben zum ersten mal sah. Selbst Sakura wurde bei ihrem ersten Treffen einfach von ihm mitgezerrt ohne, dass er sie auch nur gefragt hatte. War es wirklich so lange her? Damals schien sie als würde sie ihn nicht mögen und nun verhielt sie sich irgendwie... wie konnte man es sagen... anders. Sie war rücksichtsvoller und teilweise auch viel offener als damals. Was ist in der Zeit passiert? War der Grund dafür vielleicht sogar auf der Reise zu finden? Fragen, welche sich der Löwe stellte sie aber weder beantworten konnte noch die Fragen stellte. Er war gespannter auf die Antworten, welche er erhalten würde, denn diese ganze Insel warf für ihn immerhin Fragen auf. Etwas wurde ihm, aber zum Glück bereits beantwortet. Sie kam von dieser Insel, ihre Eltern sind früh gestorben und ihren Vater kannte sie nicht einmal, sie wurde von einer Frau großgezogen, welche sie nun hasst und hat diese Beklaut. Ebenfalls fing ihr Haus damals Feuer. Doch hörte er schon zum zweiten Mal diesen Namen: Sebastian. Darauf würde er sie sicher noch ansprechen, wenn sie das erledigt hatten, was sie noch tun wollten. Oder eher gesagt, was auch immer sie noch tun wollten. Dieser ganze Aufenthalt hier war ihm immernoch schleierhaft. Sie wollte mit ihrer Vergangenheit abschließen, aber nur wegen einer Frau zurückzukommen, welche sie sowieso nicht ausstehen konnte schien nicht wirklich logisch. Was verheimlichte das Mädchen vor ihm? Sie kamen an einem Haus an und das war es anscheinend. Hier hat die Piratin ebenfalls einmal gewohnt. Der Geruch war stechend und das war selbst für den Löwen zu erkennen. Seine häufigeren Besuche in der Kneipe ließen ihn den Geruch direkt erkennen. Wer auch immer hier lebte versuchte seine Sorgen zu ertränken. Es war offensichtlich wer hier wohnte, aber er wusste immernoch nicht was für eine Person diese Frau tatsächlich war. Wollte Sakura sie tatsächlich töten? Wenn sie hier länger bleiben wollten könnte sich das als problematisch herausstellen, denn alle Dorfbewohner würden wissen wer es war. Die beiden sind in diese Richtung gegangen und als Fremdlinge waren sie natürlich die Hauptverdächtigen. Außerdem war Sakura eine Piratin. Ein Tod mehr oder weniger war für sie ja egal, aber sie sollte sich schon eher darum sorgen, ob sie hier noch weiter wilkommen war. Vor dem Haus blieb das Raubtier stehen und sagt: "Was hinter diesen Mauern liegt geht mich nichts an. Ich warte hier draußen auf deine Rückkehr und hoffe, dass du danach immernoch das selbe Mädchen bist." Fest umschloss er seine Kette in der Tasche, als er diese Worte sprach. Nun lehnte er sich gegen die Hauswand und dachte mal wieder nach. Diese ganze Situation mit der Vize-Kaiserin machte ihn ganz nachdenklich. Würden die beiden sich nach alldem als Feinde gegenüberstehen?

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BeitragThema: Re: Dorf der Insel   Fr Nov 16, 2012 1:58 am

Sakura wartete lange, die Frau musste ja doch irgendwann nach Hause kommen und so lange würde sie hier warten. Wir war es egal, ob die Bewohner auf sie schließen würden, sie wusste schon wo sie unterkommen konnten und sie wusste, dass die Besitzerin sie niemals verraten würde. Diese Frau hatte in ihr schon immer einen kleinen Wildfang gesehen, der nie etwas ohne Grund tat und sich selbst treu blieb. Sie war vielleicht von diesem Weg abgekommen - aber sie wollte wieder sie selber werden. Und dazu musste sie das hier einfach tun. Fest hatte sie den Griff von ihrem Dolch umschlossen, vielleicht sollte sie nochmal irgendwo neue Dolche kaufen, diese waren abgenutzt und zeigten, dass sie noch nie von guter Qualität waren. Leicht ritzte sie in den Sessel, als sie plötzlich schwere Schritte und eine Stimme hörte.
Draußen vor der Tür kam die Besitzerin des Hauses gerade zurück und sie sah den Fremden an ihrer Tür. Kurz schaute sie ihn skeptisch, als sie ein eigenartiges Lächeln aufsetzte und sich dem stattlichen Mann näherte. "Was möchtest du hier, schöner Mann? Wie kann ich dir helfen, hm?", fragte sie, scheinbar schämte sie sich für ihr stinkendes Haus und ihr hässliches Aussehen nicht im geringsten. Ohne Scham legte sie eine Hand auf Alex Brust und lächelte ihn an, während sie ihren Körper leicht an den des Kannibalen drückte. Gerade als sie fragen wollte, was er denn haben möchte, hörte sie aus ihrem Gang ein bedrohliches Knurren. Verwirrt schaute sie in ihren Gang, als sie Sakura erkannte. Böse funkelte sie das Mädchen an als sie die Worte: "Was willst du hier!? Hast wohl kein Geld mehr und willst das ich dich wieder durch füttere! Aber das kannst du vergessen, du kleines M********!", ausspuckte. Immer noch galt ihre körperliche Aufmerksamkeit Alex, scheinbar verstand sie nicht, dass Sakuras Knurren nicht von ihrem Anblick sondern von ihrer Handlung kam.
Die Rosahaarige war Aufgestanden, als sie die Stimme ausgemacht hatte und war etwas geschockt, als sie sah wie sich ihre ehemalige Aufpasserin an Alex ranmachte und ihn scheinbar für einen Kunden hielt. Ohne das Sakura es wollte war die Wut und der Hass und die Rachegelüste in etwas umgeschlagen. Nicht in Angst oder Trauer, nein in ein Gefühl, dass Sakura seit sehr, sehr langer Zeit nicht mehr gespürt hatte. Es fraß sich in ihren Bauch und in ihren Körper und machte sie wütender als ihre Rachegelüste und die Erinnerung an all die Jahre. Ohne das Sakura es wollte knurrte sie, wodurch sie sich natürlich bemerkbar machte. "Wie kannst du es wagen...Alex anzufassen...!?", knurre die Piratin wütend und sie wollte diese Frau auf einmal nicht töten, weil sie ihr das ganze Leben zur Hölle gemacht hatte, sondern weil sie ihre beschmutzen Finger auf den Kopfgeldjäger legte. Und so holte Sakura aus und bohrte den Dolch tief in den Bauch der Frau. Leise knurrte sie: "Das ist für die ganzen Jahre..." und zog den Dolch wieder raus, ehe sie wieder ausholte und dieses Mal in das Herz hinein stach und dabei fauchte: "Und das dafür, dass du Alex angefasst hast!"
Das Blut tropfte auf den Boden, floss durch die gegrümmte Haltung der Frau auf ihre Hand und den Griff des Dolches, als sie diesen zurück zog und zur Seite auswich, fiel die Frau röchelnd um. Für kurze Zeit lag etwas wie genugtun und Zufriedenheit in Sakuras Augen, als ihr auffiel, was sie zum Schluss gesagt hatte. Ohne es zu wollen wurde Sakura knallrot, sie wollte doch nicht das die Frau starb, weil sie Alex angefasst hatte. Na ja eigentlich schon aber...was sollte Alex denn von ihr denken!? "G-Gehen wir...!", stammelte Sakura und schritt eilige davon, Alex hatte definitiv eine ansteckende Krankheit an sich, dessen war sich die Rosahaarige sicher. Und so schritt sie in die Richtung einer Bar, die ein großer Teil ihrer Kindheit war. Dort hatte ihr Traum angefangen...

gt Partys Bar
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BeitragThema: Re: Dorf der Insel   Fr Nov 16, 2012 6:19 pm

Weiterhin in Gedanken versunken bemerkte der Kopfgeldjäger es nicht als plötzlich eine ältere Frau auf ihn zukam. Sie schien sich keinesfalls für irgendetwas zu schähmen, daraus schloss er ein gewisses Selbstbewusstsein und stolz. Doch als sie ihm plötzlich so nah kam, da konnte er sich denken, was für eine Art von Selbstbewusstsein das war. Natürlich versuchte der Kopfgeldjäger zurückzuweichen, aber für eine dickliche Frau war sie in dieser Hinsicht ziemlich schnell. Das Gesicht des Piratenjägers schien ziemlich rot und mittlerweile bereits an die Wand angelehnt gab es für ihn keinen einfachen Ausweg. "I-I-Ich warte auf jemanden... Einen... Einen Feund... Genau, einen Freund!" Mit solchen Situationen war der Mann wirklich nicht gewohnt und auch nicht an diese Art von Annäherung. Normalerweise würde er ihr Kompliment ernster nehmen, aber es hatte momentan anderes Priorität. Der Kopfgeldjäger war noch nicht bereit für diesen Schritt, jedenfalls nicht mit einer unbekannten Frau. Für die stolzen Krieger von Zahara kamen nur besondere Frauen für so einen Akt in Frage und unter diese Kategorie zählte die Fremde nicht. Wäre er auf Zahara geblieben, dann hätte er wahrscheinlich bereits mindestens eine Frau, aber mit einer völlig Fremden konnte der Löwe nun nicht schlafen. Schon gar nicht wenn es sich um sein erstes Mal handelte. Jedenfalls wurde die Aussage des Mannes vollkommen ignoriert. Umso größer war die Freude, als dann endlich die Rettung folgte. Anscheinend wollte die Frau trotz der Bedrohung immernoch nicht von ihm ablassen. Da konnte man nur hoffen, dass es bald ein Ende nehmen würde. Und schon kam es auch so wie erhofft, okay, einen Mord auf offener Straße hatte er sich nun nicht gewünscht, aber zumindest war er gerettet. Aber... hörte er da gerade richtig? Sie tötete die Frau, wegen ihm? Noch mehr errötete sein Gesicht als es das gerade eben tat, aber er musste schnell reagieren. Gerade noch so ist er davon gekommen und er wollte jetzt nicht auch noch verfolgt werden. Aus diesem Grund folgte er dem Mädchen so schnell er konnte. Was würde nun noch passieren und wo würden sie nun hingehen? Mittlerweile machte sich der langjährige Kopfgeldjäger über solch trivialen Fragen keine Gedanken mehr. Lieber wollte er wissen was sie eben meinte. Er würde sie ganz sicher fragen dieses mal, wenn sie in Sicherheit waren.

gt: Partys Bar

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BeitragThema: Re: Dorf der Insel   Do Dez 06, 2012 6:58 pm

cf: Partys Bar

Langsamen Schrittes ging der großgewachsene Mann wieder durch die Straßen des Dorfes. Noch schienen die Dorfbewohner ihnen freundlich gesinnt zu sein, aber natürlich konnte der Kopfgeldjäger nicht in sie hineinschauen. Vielleicht war eine tote Prostituierte zu erwarten und wurde so sehr gehasst, dass es als ein trauriger Zufall gilt, dass die beiden gerade jetzt auf der Insel sind. In seinen Armen hielt der Jäger eine junge Frau, welche einen sehr genervten, wenn nicht sogar einen abgeneigten Eindruck machte. Während er sie so hielt lächelte er und es schien ihm kein bisschen zu stören, was die Menschen in der Umgebung dachten. Mit dem selben Lächeln sah er sie noch ein mal an und sagte: "Sagtest du nicht eben noch selbst, es ist nichts komisches, wenn man einem Menschen nah ist, den man mag? Ich denke doch wohl, du stehst du zu deinem Wort." Das war gemein, weil er ihre Worte von eben verdrehte, denn die Piratin war dieser Form von Berührung in aller Öffentlichkeit nicht gerade zugeneigt. Dennoch mochte es der Kopfgeldjäger wohl momentan die Piratin etwas zu ärgern. Danach setzter er dem ganzen noch die Kirsche oben drauf. "Übrigens bist du ziemlich süß, wenn du dich so schüchtern verhältst." Beinahe wie ein kleiner Junge, welcher gerade seine Kindheitsfreundin ärgerte fing er an zu grinsen. Mittlerweile wusste er genau wo er drauf drücken musste damit sie anfing zu reagieren und vor allem die Tatsache, dass sie gegenüber ihm aufgetaut ist half hierbei sehr. Sie würde nicht gerade erfreut darüber reagieren, aber das war ihm egal, denn es machte ihm einfach Spaß. Die ganze Reise ist er nicht dazu gekommen sich mit ihr den ein oder anderen Spaß zu erlauben und nun waren sie ja Freunde geworden, was bedeutet, dass sie ihm solch kleine Witze wohl auch nicht langfristig übel nehmen wird. Dennoch verlor er nicht das eigentliche Ziel des Einkaufs aus den Augen. Für das Mädchen war hierbei Rettung in sicht, weil er die Einkäufe wohl tragen würde. Demnach müsste er sie so oder so loslassen.

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BeitragThema: Re: Dorf der Insel   Mi Dez 12, 2012 9:57 am

cf Partys Bar

Schnaubend ging Sakura in Alex Armen, wirklich abgeneigt war sie nicht, schließlich war die dem Rothaarigen dadurch nahe - aber es passte ihr einfach nicht in den Kram getragen zu werden. Immer noch zierte eine zarte Röte ihre Wangen und es war nicht so einfach, einen klaren Kopf zu bewahren. Zumindest erging es Sakura so. Leicht entrüstet sah sie Alex an, als dieser meine dass sie zu ihrem Wort stehen müsse - und das auf einer Aussage basierend, die dazu da war, dem Rothaarigen wieder Mut zu machen. Leicht knurrend schaute sie ihn an und wünschte ihn alles übel dieser Welt an den Hals - natürlich nicht wirklich, aber zumindest so lange bis sie wieder normal denken konnte.
//Dieser Vollidiot! Deswegen muss er mich doch nicht hochnehmen!!// dachte die Rosahaarige sauer und schaute genervt weg, warum hatte sie den Kopfgeldjäger nicht einfach sich selbst üerlassen? Einfach wäre es bestimmt gewesen! Immer noch trug Alex sie durch die Gegend und mehr unfreiwillig als freiwillig lies sich die Vize-Kaiserin durch die Gegend tragen. Doch nach einiger Zeit bezeichnete Alex sie als 'Süß'. Knall rot starrte sie den Rothaarigen an und fauchte peinlich berührt: "D-Du spinnst doch!! Ich bin n-nicht süß, klar!!" Grummelnd schaute sie zur Seite, der Typ hatte sie doch nicht mehr alle! "Lass mich sofort runter! Sofort, Alex!! Ich glaub du spinnst!!!", fauchte die Rosahaarige weiter und fing an rum zustrampeln, was bei den Dorfbewohnern die schon auf den Beinen waren für aufsehen sorgte.
Irgendwann hatte sie es dann endlich geschafft, wieder alleine stehen zu dürfen und mit schnellen Schritten betrat Sakura das Geschäft dahinter holte sie schnaubend Luft. //Dieser Kerl...! Der regt mich sowas von auf!!!// dachte die Vize-Kaiserin und ging mit schnellen Schritten durch den Laden, es handelte sich um einen Klamottenladen. Eigentlich hielt die junge Frau nichts von solchen Läden, aber sie trug noch immer das Kleid das sie damals in Drumm gekauft hatte. Und von Kleidern hielt sie nicht besonders viel. Seufzend schaute sie sich daher im Laden um, sie würde sich etwas neues besorgen - das vielleicht sogar bezahlen. Etwas Lustlos ging sie durch die Kleidungsstücke durch, sie war kein Fan von shoppen und das wollte sie auch nicht verbergen. Nach einiger Zeit ergriff sie irgendwas und ging damit einfach zur Kasse, sie würde es im Gasthaus anprobieren. Als die Sachen eingetütet und bezahlt waren, verlies Sakura den Laden wieder. In der Zeit hatte sie sich nicht um den Rothaarigen gekümmert, daher schaute sie sich nun nach ihm um. Wo war er denn jetzt?
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BeitragThema: Re: Dorf der Insel   Mi Dez 12, 2012 10:57 pm

Weiterhin ging der Kopfgeldjäger über die Straßen, ihm war es völlig egal was andere dachten, denn er hatte bereits viel peinlichere Situationen gehabt als jemanden auf den Armen zu tragen. Wenn man bedachte wen er schon alles trug war das für ihn sogar Gewohnheit, beispielsweise trug er an dem Tag, wo er das Mädchen kennen lernte gleich 3 Leute insgesamt durch die Gegend. Aper, Bourbon Kid und sie. Wie wäre es möglich, dass er sich jetzt dafür schämen müsse. Dennoch war es interessant wie gut er sich an den Tag erinnerte, denn anscheinend hatte die Piratin damals bereits einen kleinen Eindruck hinterlassen. Dennoch hätte Alex sich niemals träumen lassen, dass er irgendwann mal so für sie empfinden würde. Als das Mädchen hingegen auf seine Aussage einging schien ihr die Situation unangenehm zu werden, egal ob auf positiver Art oder auf negativer, wobei die nächste Frage wäre ob es so etwas wie ein positives Gefühl für eine solche Situation existierte, immerhin war es ihr unangenehm. Jedenfalls ließ er sie los und verkniff sich die Bemerkung, dass ihr knallrotes Gesicht sie irgendwo noch süßer machte. Als ein Jäger, welcher immer sehr offen war, egal in welcher Situation mochte er es wohl einfach, wenn er durch eine solche Art von Verhaltensweise ausgeglichen wurde. Vielleicht fühlte er sich auch zu ihr hingezogen, weil sie eine so starke und selbstbewusste Frau war. Ganz genau konnte man es nicht sagen wieso er so fühlte, aber er fühlte nunmal so. Während sich die Frau von ihm entfernte und anscheinend in ein Geschäft ging, welches sich auf Kleidung spezialisierte dachte er kurz nach, was er machen könnte. Bekanntlich waren Männer ja nicht davon angetan zu warten, bis ihre Freundinnen sich ihre Kleidung ausgesucht haben. So weit waren die beiden zwar nicht miteinander, aber das Prinzip war das selbe. Es war noch früh am Morgen und beide haben noch nicht gefrühstückt... Vielleicht war es ja genau das, was sie jetzt brauchten, er für seinen Teil hatte sehr viel Lust darauf. Kurz blickte er auf die Geschäfte. Was er sah war ein Obststand und eine kleine Eisdiele. Ein paar Fleischereien waren auch dabei, aber man konnte bei einem kleinen Dorf nun mal nicht auf viele Gaststätten hoffen, weswegen er ruhig auf die Eisdiele zu ging. Offen gestanden hatte er noch nie Eis-Creme gegessen und war gespannt wie es schmeckt, laut dem was er hörte sollte die Hauptzutat Milch sein, weswegen man es auch Milchspeiseeis nannte. Doch er war immer etwas ungläubig, wenn er es so betrachtete. Wirken tat es nicht so wie ein Gericht basierend auf tierischem Material, doch vielleicht würde es ihm schmecken, selbst wenn es aus Pflanzen bestünde. Immerhin war der Löwe Alkohol auch angetan, also wieso sollte es bei dem Gericht anders sein? Noch eine kurze Zeit dachte er darüber nach und entschied sich dafür, dass er sich etwas davon kaufen würde. Nächste Frage... Geld. Woher sollte er das Geld dafür nehmen? Er war blank... pleite. Leisten könnte er es sich nicht. Schon bald könnte Sakura aus dem Geschäft raus kommen. Nervosität. Das war es, was er nun empfand. Eigentlich gab es keinen Grund dafür, aber er wäre einfach gerne damit fertig, bevor die Frau aus dem Laden käme. Es wäre ihm unangenehm sie mit einer solchen Tat wie Eis zu kaufen beschäftigen würde oder vielleicht wollte er auch einen guten Eindruck auf sie machen, in dem er ihr zeigte, dass er sich in der Zwischenzeit Gedanken um sie gemacht hat. Jedenfalls musste nun Geld her. Plötzlich hatte er einen Geistesblitz. Menschen... hier waren überall Menschen. Menschen bedeuteten Geld und er hatte ein paar Halsketten dabei. Bereits am Eisstand stehend suchte er nach Menschen, denen er eine seiner Ketten kurz verkaufen konnte. Hinter ihm ging gerade wie es der Zufall wollte eine Frau entlang, also perfekt. Er hielt sie an und stotterte aufgeregt: "M-Möchten sie vielleicht eine meiner Halsketten kaufen?" Natürlich ging die Frau einfach weiter. Wer lies sich auch schon gerne von einem komischen Mann auf offener Straße ansprechen und ließ sich dann auch noch etwas andrehen? Die Situation war komisch und ereignisreich. Vielleicht machte sich Alex einfach nur zu viele Gedanken, aber irgendwie wollte er vor der Piratin kein schlechtes Bild abgeben. Ungefähr in diesem Moment erreichte ihn die Stimme einer jungen Frau.

"Könnte ich vielleicht eine dieser Ketten sehen? Ich suche ein Geschenk für meinen Freund. In ein paar Wochen haben wir unser Jubiläum." Wem könnte diese Stimme zugehörig sein? Es war die Person, welche praktisch direkt vor dem Kopfgeldjäger stand, nämlich die Verkäuferin. Sie lächelte ihn erwartungsvoll an, ihre blauen Haare schienen etwas durcheinander, obwohl man auch nicht sagen konnte, dass sie ungepflegt aussah. Beinahe als würde sie es darauf anlegen etwas unordentlich auszusehen. Praktisch die Kunst sich so zu ordnen, dass es unordentlich wirkte. Man konnte ihr jedenfalls ansehen, dass sie das Chaos zu mögen schien. Alex wusste nicht ganz, was mit Jubiläum gemeint war, aber es schien sie und ihren Mann zu betrefen. Dementsprechend konnte er sich logisch herleiten, dass sie vor einer gewissen Zeit zusammen gekommen sind und sich deswegen gegenseitig eine Freude machen wollten. Ob seine Ketten wirklich für Liebende geeignet waren wusste er nicht, aber etwas überrascht, über das Interesse an seinen Halsketten nahm er sein Kästchen mit fertigen Werken aus der Tasche und stellte sie auf die Tresen. "Es ist mein Hobby diese Ketten zu basteln. Denken sie wirklich sie wären ausreichend?" Kurz sah sich die Verkäuferin auch die Halsketten an und grinste verlegen. Sie musste wohl irgendetwas vor haben, was auch ihr helfen würde. "Hehe, ich habe leider kein Geld... Ich weiß was." Sie nahm sich eine der Ketten aus der Kiste und wendete sich dem Kopfgeldjäger zu. "Geb mir eine der Ketten und dein Eis geht aufs Haus. Du wirkst so als ob du es ziemlich gerne hättest, nicht?" Ihr grinsen wurde etwas breiter und sie zwinkerte dem rothaarigen zu. War es denn wirklich so offensichtlich? Kurz seufzte er während ihm ein paar Schweißtropfen die Wange herunter liefen. "Und Ihr seid euch sicher, dass es das ist, was ihr wollt?" Sie nickte. "Ja, das ist genau richtig. Wir wollten etwas besonderes und das hier ist genau, dass wonach ich gesucht habe... Also, was darfs sein?" Noch ein zweiter seufzer verließ den Mund des Kopfgeldjägers während er sich ansah, was es für Sorten gibt. Was mochte Sakura? Er wusste es nicht, also war es ein Glücksspiel, welche der Sorten ihr nun gefallen würden. Doch die Namen der Sorten wirkten schon sehr abschreckend auf ihn. Das meiste waren Früchte und er war kein besonderer Fan von ihnen. Also war es wirklich egal, was sie nehmen würden. "Zwei Schokoladeneis bitte." Das Eis wurde bezahlt und er sah auch direkt wie Sakura das Geschäft verlies. "Viel Glück." Hörte er noch von der Seite während er sich das Eis nahm und auf Sakura zu ging. Er würde wohl etwas mehr über sie erfahren, auch wenn es kein bemerkenswerter Fakt sein würde. Ein paar Schweißtropfen zierten noch seine Stirn während er sie noch immer aufgeregt fragte: "Hast du etwas schönes gefunden?" Leider kam er nicht dazu sich bei der unbekannten zu bedanken, aber sie brachte ihn gleichzeitig zum nachdenken. Er wusste nicht für was für Zwecke seine Halsketten verwendet wurden, alles was er wusste, war dass er Geld für sie bekam. Jetzt war es aber wohl auch egal, seine Konzentration lag wieder bei Sakura. Würde ihr das Eis schmecken und würde es ihm schmecken?

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BeitragThema: Re: Dorf der Insel   Do Dez 13, 2012 12:09 am

Sakura ging zu dem Rothaarigen, als sie ihn endlich erblickte. Etwas verwirrt schaute sie auf das Eis, wo hatte er das denn jetzt her? Auf ihre Frage winkte sie nur ab und meinte: "Passt schon. Hab einfach i-was genommen, sowas interessiert mich nicht wirklich. Es muss bequem und zum kämpfen gut sein..." Ihre Gründe waren simpel und für sie als Schwertkämpferin verständlich. Kurz schaute sie dem Rothaarigen in die Augen, ehe ihr Blick wieder auf das Eis ging. "Warum?", fragte sie und deutete auf das Eis, er hatte zwei Mal Scohko genommen. //Woher weiß er dass ich...Schokolade mag...?// fragte sich Sakura und überlegte auch, ob es nicht einfach nur ein Zufall war. Die gab es bei dem Kopfgeldjäger ja scheinbar wie Sand am Meer. Kurz seufzte sie und schnappte sich dann eines der Eistüten und grinste kurz, ehe sie sich um drehte und einfach los ging. Kurz drehte sie sich um und schaute zu Alex. "Ich denke mal, das eine gehört eh mir, oder? Und kommst du, ich hab keine Lust hier zu sein, wenn mehrere Menschen hier sind...", erklärte Sakura und lächelte kurz, ehe sie ihren Kopf wieder nach vorne drehte und los ging.
Sie wollte heute noch die Blumen holen, zudem brauchte sie noch ein paar Zutaten für das Essen und sie brauchte noch ein paar Glückskekse. Jedes Jahr hatte sie diese früher an das Grab ihrer Mutter gestellt. Ihr war klar, dass irgendwelche Tiere die Teile auffraßen und ihre Mutter die Zensiert nicht wirklich bekam. Aber das war der Rosahaarigen egal. Zudem würde sie es ein letztes Mal tun, danach wollte sie erst wieder hier her kommen, wenn sie sich von ihrem Leben als Piratin zurück ziehen wollte und ihren Namen und ihre Herkunft verheimlichen wollte. Dies würde wahrscheinlich nie passieren, da sie im Kampf sterben wollte, aber hey - man musste sich Prioritäten setzten. So in Gedanken merkte sie gar nicht, ob ihr Alex nun folgte oder nicht, auch merkte sie nicht Recht das ihr Eis schon anfing zu schmelzen. Erst, als die ersten tropfen auf ihrer Hand landeten, bemerkte sie es. Seufzend schaute sie auf ihr Eis, sie musste wirklich aufhören so viel zu denken. Genüsslich leckte sie nun an dem Eis, auch die Tropfen auf ihrer Hand wurden aufgeleckt.
Mit der Zeit blieb sie vor einem etwas größeren Fleischstand stehen, früher hatte sie hier oft Fleisch gekauft und sie wusste, dass er nur das beste Fleisch verkaufte, dass man auf der Insel finden konnte. Während sie immer noch an ihrem Eis leckte, kam der Verkäufer zu ihr und schaute sie an, Sakura kannte seine Tricks genau. Er wollte Amateuren und Nichtsnutzen immer sein schlechtestes Fleisch für überteuerte Preise verkaufen, während sein Qualitätsfleisch für wahre Feinschmecker versteckt war. "Möchten Sie dieses Hüftsteak vom Schwein? Wurde gestern Abend erst geschlachtet!", erklärte der Mann und Sakura sah sich das Fleisch an, ehe sie kalt meinte: "Dreh mir nicht deinen Dreck an. Ich will das beste Fleisch was du mir bieten kannst, was auch WIRKLICH frisch geschlachtet wurde!" Die Rosahaarige sah den Mann mit ihren blauen Augen kalt an und er erkannte das sture, störrische, kleine Mädchen von damals wieder. "Sakura!? Sakura, das bist du wirklich.!! Diese blauen Augen! Eindeutig!! Warte, ich hab das was ganz frisches, für jemanden wie dich perfekt!", rief der Mann, er wirkte erfreut und entzückt zu gleich, Sakura konnte nur die augen verdrehen. Seufzend wartete sie auf das Stück Fleisch, es würde hoffentlich Bauch oder Hüfte vom Kalb oder Rind sein. Es gab kaum besseres Fleisch für das was Sakura vorhatte. Natürlich konnte sie auch Schwein nehmen, aber das gab es auf dieser Insel nicht wirklich mit guten Geschmack.
Nach eingier Zeit kam er endlich wieder, wie sie gehofft hatte, hatte er gut 2 kg Hüfte vom Kalb gebracht, die Faserung und das dunklere Fleisch zeigten dies deutlich. "Hier, das beste was ich dir bieten kann! Für nur 500 Berry!", trällerte der Mann fröhlich und fing auch schon ein das Fleisch einzupacken. Sakura hingegen kramte in ihrem Beutel herum und legte ihm 250 Berry hin, ihnen war beide klar das 500 Berry für 2 kg einfach zu viel war, allerdings weil es selten in so guter Qualität zu bekommen war, waren 250 Berry eine angebrachte Summe. "Lass dich öfters Blicken!", meinte er noch, als er ihr das Fleisch in die Hand drückte und die 250 Berry einsackte - nur seine üblichen amateur Kunden durften nicht wissen, dass er 2 kg Kalbsfleisch für 250 Berry verkauft hatte. Sakura schaute sich nach Alex um, ihr Eis hatte sie inzwischen aufgegessen. Als sie den Rothaarigen entdeckte - sie verlor ihn hier scheinbar irgendwie - drückte sie ihm das Stück Fleisch in die Hand, mit den Worten: "Unser Mittagessen." Kurz wurde sie rot, das 'unser' hatte in ihr kurz das Bild eines verliebtne Pärchens hervorgerufen mit ihr und Alex als Hauptrollenbesetzung. Knallrot drehte sie sich um und suchte einen Blumenladen, sie brauchte für morgen ganz, ganz dringend Blumen! Außerdem würzte sich das Fleisch auch nicht von alleine und eine Beilage musste sein, sonst würde es der Rosahaarigen zumindest nicht wirklich schmecken. "Komm endlich!", fauchte sie gereizt in Alex Richtung, der teilweise Schuld an ihrer Gereizheit war - rufte der Gedanke an ihn und sie doch solche Bilder in ihrem Kopf wach.
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BeitragThema: Re: Dorf der Insel   Sa Dez 15, 2012 12:31 am

Anscheinend war Sakura etwas verwirrt, als der Jäger ihr plötzlich mit zwei Eistüten entgegenkam. Doch ihr schien das Eis zu gefallen und das war alles was zählte. Ihre Aussage über die Kleidung war für ihn weniger Aufschlussreich, aber so war es ihm recht. Also gab sie nichts auf feine Kleidung, eine eigentlich ziemlich gesunde Einstellung, denn zum überleben war es völlig egal wie es aussieht. Kleidung musste nur warm halten und die wichtigsten Stellen verdecken, doch ansonsten war eigentlich alles egal. Etwas geistesabwesend wirkte der Kopfgeldjäger, denn die junge Piratin ging ohne ihn einfach schon einmal vor. Jedenfalls war er ziemlich langsam, so als wäre er nun tief in Gedanken versunken. Er dachte nach... Über was er nachdachte wusste er selbst nicht unbedingt, aber er dachte, dass er sich wohl glücklich schätzen konnte. Allein, dass er mit Sakura zusammen war, war hierbei ein Ausschlag gebender Punkt, sowie die Tatsache, dass sie für ihn kochen wollte. Ich denke, das Leben meint es gut mit mir. Aber schon bald... schon bald heißt es Abschied nehmen. Ist es wirklich ok, wenn wir so einfach auseinander gehen? Ich werde nichts bereuen, richtig? Noch einen kurzen Moment dachte er weiter in diese Richtung nach und schon tröpfelte ihm das Eis langsam herunter. Zum Glück merkte er es rechtzeitig und fing endlich an zu probieren. Eine Seltenheit, dass er etwas aß, dass er noch nicht kannte und es schmeckte ihm. Anders als Salat hing es nicht so penetrant im Mund, sondern es schmolz und war für den Kopfgeldjäger einfach zu essen. Der Geschmack der Schokolade war ebenfalls gut, um ehrlich zu sein hatte er vorher nie Schokolade gegessen. Ungewohnt, aber nicht schlecht wenn man ihn fragte. Auf die anderen Menschen muss er wohl etwas teilnahmslos gewirkt haben, während dieser Zeit, aber Sakura war beschäftigt und er etwas gelangweilt. Gut, vielleicht nicht gelangweilt, aber er machte sich um andere Dinge Sorgen. Während er die Straße weiterhin entlang ging sagte er leise: "Ich möchte es ihr sagen." Dies tat er ohne zu merken, dass sie bereits aus dem Geschäft kam. Es war überraschend für ihn, aber größer war die Freude, dass sie etwas mitgebracht hatte. Fleisch... Dankend nahm er es an und er musste wieder lächeln, als er sah wie sie wiedeer ohne Vorwarnung errötete. Es gefiel ihm einfach zu sehen, wie das passierte, selbst wenn er in diesem Fall keine Ahnung hatte, weswegen sie rot wurde, es sah einfach so... passend aus. Natürlich wollte er nicht noch einmal so stark von ihr eingeholt werden und ging natürlich direkt mit. Ob es ihr nun passte, dass er Schritt hielt oder nicht, denn immerhin konnte er so weiterhin ihr schüchternes rotes Gesicht betrachten, welches sie eben doch auch leicht zu verstecken versuchte. "Was machen wir noch? Und glaubst du wirklich, die Dame wird dir ihre Küche leihen oder möchtest du das Essen wo anders machen?" Das beschäftigte ihn eigentlich die ganze Zeit und zwar wo sie essen wollten. Es gab hier wirklich keinen Platz, welcher laut ihm perfekt war, aber sie wohnten hier eben nicht und konnten leider auch kein romantisches Essen zu zweit auf die Beine stellen. Diese Situation war ein wenig komplizierter. Umso besser, wenn das Mädchen bereits einen Plan hatte.

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BeitragThema: Re: Dorf der Insel   So Dez 16, 2012 1:17 am

Sakura ging ihres Weges, als Alex ihr die ganzen Fragen stellte. Natürlich hielt sie dies nicht auf, weiter zu gehen, aber sie blickte doch kurz zu ihm und antwortete: "Wir werden in das Haus von gestern gehen. Dort stinkt es zwar, aber man kann es ja Lüften und mehr als die Küche brauchen wir ja nicht. Die Leiche ignorieren wir einfach. Außerdem weiß ich, dass alle Werkzeuge die ich brauche dort sind - schließlich habe ich sie gekauft. Zudem kann ich mir dann noch ein paar Gegenstände mitnehmen. Hast du was dagegen?" Es waren ziemliche viele Worte für die Rosahaarige, doch in letzter Zeit auch nichts ungewöhnliches. Mit der Zeit kamen die beiden vor einem kleinen Laden an, der eine Brille als Werbelogo hatte. Leicht rot um die Nase, was definitiv als Schamesröte zu erkennen war, schloss Sakura kurz die Augen und ging dann in den Laden, es war ein Laden der Brillen verkaufte. Der Piratin war in der letzter Zeit aufgefallen, dass sie nicht mehr richtig sehen konnte, ob es nun an ihrem Alter lag oder einfach an den vielen Kämpfen oder an dem Schicksal, darüber konnte man nun streiten. Einzig und allein was zählte war: Sie brauchte eine Brille! Kurz hielt Sakura die Tür offen und schaute zu dem Rothaarigen, ehe sie fragte: "Wird ein wenig länger dauern...kommst du mit?" Es war eine einfache Frage, doch früher hätte Sakura so etwas größere Überwindung gekostet, heute kam es ihr leicht über die Lippen. Die Zeit mit Alex und die Zeit hier...es hatte sie etwas verändert, zum positiven verändert. Auf den Lippen der Vize-Kaiserin lag ein sachtes Lächeln, ehe sie sich um drehte, mit den Worten: "Komm einfach nach, ja?" Damit war sie im inneren verschwunden. Ihr Blick ging durch die Regale, sie hatte keinerlei Ahnung von Brillen, aber sie wusste - sie brauchte eine und zwar dringend. Wie sollte sie richtig kämpfen, wenn das meiste verschwommen war? Das würde eine zu große Behinderung im Kampf darstellen.
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BeitragThema: Re: Dorf der Insel   So Dez 16, 2012 2:17 am

Also das Haus von Gestern. Nicht das es so schlimm wäre, er war den Duft von Alkohol ja immerhin gewohnt und die Tatsache, dass sie lüften würden würde gegen die Sauerstoffknappheit helfen. Trotzdem konnte er sich vorstellen, dass es für das Mädchen nicht ganz angenehm wäre mit ihm in dem Haus so viel Zeit zu verbringen in dem sie so viel gelitten hatte. Aber was sollte der Mann machen, die Frau war ein ziemlich störrischer Mensch und würde sich von ihm nichts sagen lassen. Des weiteren war er nicht ihr Vater oder ihr Mann, so konnte er ihr wohl schlecht Dinge vorschreiben, wobei sie sich wohl selbst von diesen Personen nichts sagen lassen würde. Anscheinend gab es wirklich nichts, was er an der ganzen Situation ändern könnte. Etwas überrascht war er aber als er sah, wo die Frau mit den rosanen Haaren vor einem offensichtlichen Brillenladen stehen blieb. Ziemlich unbeholfen musste er ausgesehen haben, denn er wusste immer noch nicht ganz was denn nun los war. In diesem Fall war er dafür wohl etwas zu langsam denn eigentlich war es offensichtlich, dass sie mit ihrem Augenlicht unzufrieden war, aber war es denn wirklich so schlecht? Ziemlich peinlich war es für ihn, dass er es nicht bemerkt hatte, aber trotz seines Nichtwissens wollte er sie unterstützen, so begleitete er sie in das Geschäft von welchem er keine Ahnung hatte. Doch eines interessierte ihn. In Zahara gab es keine Brillen und er wusste nicht, wie gut diese funktionierten. Viele Menschen konnten im Alter nicht mehr so ein kämpferisches Jagdleben führen, wie sie es gerne täten. Außerdem hatte er vor seinem Volk die Schrift näher zu bringen und es wäre wohl vom Vorteil, wenn selbst die Alten noch lesen konnten wenn sie es wollen. Mit einem Lächeln auf den Lippen sah er sich die Güter hier an und fragte Sakura. "Was meinst du? Kann ein gutes Stück Glas wirklich einen so großen Unterschied machen? Das wäre durchaus... praktisch." Sie musste nicht wissen woran er dachte, eigentlich fragte er sich sowieso nur wie gut diese Brillen funktionieren konnten. Es wäre interessant für ihn das zu erfahren und er hoffte auch, dass sie seiner Freundin helfen konnten. Sollte das der Fall sein, dann wäre er wohl durch und durch glücklich.

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BeitragThema: Re: Dorf der Insel   Fr Dez 21, 2012 11:10 pm

Sakura schaute sich um, als Alex ihr eine Frage stellte. Sie drehte nur den Kopf zu ihm herum, während sie darauf wartete, dass einer der Arbeiter Zeit hatte, denn alleine würde sie nie das finden, was sie brauchte. "Ja, ein Stück Glas kann das - wenn man es richtig Formt. Durch eine gewisse Dicke und Rundung an einigen Stellen, verbessert sich die Sicht, wenn man die Brille auf hat. Eine Brille ist das, wo man die zwei Gläser für die Augen rein packt, damit man sie aufsetzten kann. Wobei es noch verschiedene Variationen von 'Brillen' gibt.", erklärte die Rosahaarige, als einer der Arbeiter auf sie zu kam. "Guten Tag, was kann ich für Sie tun?", fragte er die Piratin freundlich und Sakura erklärte ihr Problem. Der Verkäufer nickte und erklärte Sakura dies und das, schlug ihr jenes und alles vor und am Ende war die Entscheidung gefallen. Sakura war ziemlich rot um die Nase, es war ihr Peinlich, dass sie so ein Teil brauchte - aber es lies sich nun mal nicht ändern.
Leicht genervt stand sie nun rot an der Kasse und wartete, dass der Typ fertig wurde. Sie wollte hier raus, sie brauchte noch Blumen, Gewürze und Beilagen. Außerdem...sie wollte endlich wieder alleine sein - mit Alex. Als ihr auffiel, dass sie wirklich mit dem Piratenjäger alleine war, wurde sie kirschrot und senkten den Kopf, damit man ihre deutliche Gesichtsfarbe nicht so sah. Als der Verkäufer ihr den Preis nannte, hielt Sakura mit gesenkten Kopf das Geld hin und bekam erklärt, dass sie die Brille morgen abholen konnte. Sakura nickte nur und verlies den Laden wieder, auf Alex achtete sie dabei gar nicht.
Draußen lehnte sie sich an die Hausmauer und schloss die Augen, was war nur los mit ihr? Warum dachte sie so verdammt oft an den Rothaarigen? Warum schien er ein fester Teil ihres Lebens zu werden!? Er war weder wie Zaki ein Freund, noch wie Hiyoki ein 'Verwandter'. Er war...er war einfach nur...Alex. //Verdammt, das ist doch nicht normal! Das soll aufhören! Alex...Alex würde mir einen Vogel zeigen, wenn er wüsste, was ich denke! Er würde mich auslachen und für Schwach halten!!!// dachte Sakura und der Gedanke, dass Alex wirklich so reagieren würde, tat ihr tief im Herzen weh. Aber wieso war das so?
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BeitragThema: Re: Dorf der Insel   Do Dez 27, 2012 5:28 am

Sakura bestätigte ihm also, dass Brillen wirklich eine solche Wirkung haben konnten. Es war möglich, aber dennoch erstaunlich, was alles zu bewirken ist durch ein einfaches Stück Glas. Der Kopfgeldjäger war gespannt und setzte sich eine der Brillen im Laden auf, wahrscheinlich eher zum Lachen, wenn man den Jäger kannte. Sollte Sakura es gesehen haben, würde sie wahrscheinlich auch lachen, doch wahrscheinlich tat sie es nicht. Brillen erweckten bei anderen einen belesenen Eindruck, doch zu Alex passte soetwas nicht und alle anderen die ihn kennen würden ihn sich wahrscheinlich niemals mit einer Brille vorstellen können. Aber sie waren interessant und er wollte wirklich sehen ob sie einen solchen Unterschied machten. Er hatte, wenn er sich richtig erinnerte in Büchern gelesen, dass Menschen, deren Augen Licht nicht richtig brechen können, eine Brille benötigen. Diese bessert es wieder aus und die Person kann ungefähr so gut sehen wie andere Menschen. Zwar ist die Sehstärke bei jedem Menschen unterschiedlich, aber sie wird so stark gehoben, dass ein Mensch damit leben kann. Zwar hat er nicht alles verstanden, aber es schien zumindest zu stimmen, dass man damit wieder dazu fähig ist passabel zu sehen, wenn man denn dieses Problem hat. So legte der große Mann die Brille wieder hin und fing an zu grinsen. Er konnte damit nichts anfangen, aber er war wirklich gespannt darauf, was passieren würde. Aus diesem Grund wartete er geduldig neben Sakura, hörte dem Verkäufer zu und versuchte so viel aus den Gesprächen zu lernen wie möglich. Wahrscheinlich hatte die Piratin den jungen Mann noch nie so ruhig erlebt, sie wusste eben nicht wie gerne er lernte. Immerhin war es ein Auftrag seines Vaters zu studieren und ein würdiger Nachfolger zu werden. Unbedingt wollte er dieses Ziel erfüllen und die Tatsache, dass Sakura auf einer Art Selbstfindungsreise war, lies ihn darüber grübeln, wie er als Kind war. Wahrscheinlich wäre es besser wieder ein wenig wie früher zu werden, immerhin ließ seine Körperliche Stärke im Vergleich zu seiner Kindheit extrem nach. Vielleicht würde sein Vater ihn sogar auslachen, wenn er zurück kommen würde. Aber genug davon, er wollte immerhin einen schönen Tag mit seiner Freundin verbringen, auch wenn sie in diesem Laden gefangen waren, in welchem sich der Löwe wirklich fehl am Platz fühlte. Naja, dennoch irgendwie genoß er diesen Moment. Zwar wäre er hier unter normalen Umständen überfordert, aber anscheinend gab ihm das Mädchen einen Anreiz weiterhin zuzuhören und etwas aus dieser ganzen Situation zu lernen. Sie wusste natürlich nicht wie wichtig sie dem Kopfgeldjäger bereits jetzt war, denn wenn sie wirklich diese Wirkung auf ihn hatte, dann würde er sich wohl auch in anderen Bereichen verbessern und seinem Ziel einen großen Schritt näher kommen. Wieder einmal dachte er an sein Ziel: Der Stärkste! Während die beiden warteten musste er nachdenken. Es gibt so viele Fehler, die ich habe. Aber ich sollte daran arbeiten. Für meinen Vater, sollte ich es tun und für... Sakura. Ich frage mich welchen Typ von Mann sie bevorzugen würde? Einen starken oder einen intelligenten? Kurz dachte er nach, während Sakura in ihren Gedanken immer sehr an den Situationen orientiert zu sein schien verschwand der Kopfgeldjäger annähernd in seiner eigenen Welt. Jedenfalls verwarf er den Gedanken für den Moment. Ich sollte nicht darauf achten, was für einen Mann Sakura möchte! Ich sollte mich darauf konzentrieren, was ich für ein Mann sein möchte. Das selbe gilt auch für meinen Vater. Könnte es sein? Während Alex, wie eigentlich den ganzen Tag immer noch ziemlich rot im Gesicht war kam ihm eine Idee. Aber welche? Eigentlich wollte er weiter in diese Richtung denken, aber es war nicht die rechte Zeit. Er schielte lächelnd zu seiner Begleiterin, kurz bevor sie das Geschäft verließen. Während sie weiter gingen schwieg er. Wie eigentlich die ganze Zeit dachte er nach, doch dieses mal nicht in seiner eigenen Welt. Während er die Piratin in seinen Armen hielt, als sie schliefen fühlte sich sein Körper so warm an. War das immer so, wenn man sich in seiner Situation befand? Seufzend legte er die Hand auf seine Brust, bildlich um zu versuchen sein Herz zu verstehen.

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BeitragThema: Re: Dorf der Insel   Sa Jan 12, 2013 1:45 am

Seufzend schaute Sakura in den Himmel, sie wünschte sich das sie Alex damals einfach da hätte liegen lassen sollen - auch wenn sie ihn jeder Zeit wieder retten würde. //Das ist doch alles krank! Bald seht ihr euch zu 95 %iger Wahrscheinlichkeit sowieso nie wieder! Also hör auf!// ermahnte Sakura sich selbst und setzte ihren Weg fort, sie hatten nun alles und so machte sich die rosahaarige auf den Weg zu dem Haus der alten Frau. Auf ihren Weg schielte sich ab und an zu dem Rothaarigen der neben ihr ging. Ja, sie würden sich bald nie wieder sehen - die Wahrscheinlichkeit sich auf den großen, weiten Meer wieder zu finden war einfach zu gering. Oder sie war zu Negativ eingestellt. Als die beiden nach einiger Zeit vor dem kleinen Haus angekommen waren, blieb Sakura stehen und drehte sich direkt zu dem Kopfgeldjäger um. "Also ich werde in die Küche gehen und Kochen anfangen und du...du räumst auf! Ich hab keine Lust in einer Müllhalde zu essen, kapiert?", fragte Sakura und verschränkte die Arme, während sie auf die Straße blickte. In Gedanken war sie schon wieder ganz wo anders, aber sie konnte nicht genau sagen wo rüber sie eigentlich nach dachte.
Obwohl es wahrscheinlich nur ein paar Augenblicke waren die vergangen waren, kam es Sakura wie die Ewigkeit vor, als sie auf das kleine Haus zu ging um schonmal in die Küche zu gehen und dort für Ordnung zu sorgen. //Wie es wohl Hiyoki und Zaki geht? Und dann sind da die zwei Neueinsteiger...Ich hoffe sie kommen klar...Ab morgen Abend wird das hier alles vorbei seien und wahrscheinlich wird es dann wieder dauern bis ich die zwei gefunden habe...ob ich Alex fragen sollte, ob er mir hilft nach Water Seven zu kommen? Von da aus wäre es vielleicht einfacher die Crew zu finden. Aber wenn Hiyoki mit bekommen würde, dass ich mit einem Kopfgeldjäger unterwegs war...Aber ich glaube sie vertraut mir genügend um zu wissen, dass ich meine Gründe dafür hatte...auch wenn ich selbst nicht weiß, welche das waren...// dachte Sakura und blieb stehen, während sie sich den Kopf hielt. "Das ist doch alles Mist!", knurrte sie genervt und trat nach einem der herumliegenden Abfälle. Dieser machte daraufhin Bekanntschaft mit der Wand.
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BeitragThema: Re: Dorf der Insel   Mi Jan 16, 2013 12:12 pm

Ruhig betrat der Kopfgeldjäger das Haus. Es wirkte heruntergekommen, aber er sah es ja nicht zum ersten mal. Nur das erste mal war es, dass er dieses Haus betrat. Der Müll der hier überall lag schien sich geradezu zu stapeln und der Löwe fragte sich natürlich, wie jemand nur in einem solchen Haus Leben konnte. Er seufzte und sagte leicht genervt: "Ich denke es würde zu viele Umstände machen alles raus zu bringen. Am besten ich suche mir einen ungenutzten Raum und werfe den Müll dort rein..." Seine Augen schloss er und holte einen tiefen Luftzug. Das dürfte eine Sekunde gewesen sein, bevor er einen Hustenanfall bekam. Die Luft hier war wirklich gesundheitschädlich geworden. Aus diesem Grund ging er erstmal zum nächsten Fenster und riss es weit auf. Genauso verfuhr er mit den anderen Fenstern, welche er im ganzen Haus finden konnte und erhoffte sich, dass es irgendeinen Unterschied machen würde. Mehrere male stolperte er über Essensreste und leere Flaschen und verdreckte sich somit recht stark. Trotzdem sah er es als Triumph an, dass er sich davon nicht hat bremsen lassen. Danach fing er an so viele Müllsäcke zu sammeln und zu füllen, wie er konnte. Viele Mäuse und Ratten flüchteten bereits, weil sie fürchteten selbst in diesen Säcken zu landen, denn selbst sie schienen sich vor dem Inhalt zu ekeln. Die Säcke kamen in einen Raum, welcher auf den Kopfgeldjäger wie eine Abstellkammer aussah, aber es könnte genauso gut das Badezimmer gewesen sein. Die gesamte Aufräumarbeit dauerte über eine Stunde und er nicht einmal das gesamte Haus aufgeräumt, sondern einfach nur den Müll versucht in Säcke zu stopfen und ihn wegzuräumen. Das tat er auch nur im Flur, dem was aussah, wie ein Esszimmer und der Küche, wo er Sakura beim Kochen beobachtete. Nachdem er alle Säcke weggeräumt hatte müsste das Essen wohl fertig geworden sein, weswegen er zu Sakura zurück in die Küche ging und lächelnd fragte: "Wie weit bist du?" Der Kopfgeldjäger sah durch und durch schmutzig aus, aber was will man erwarten, wenn man einen solchen Schweinestall aufräumt? Er hoffte, dass er bald anfangen könnte zu essen und sich vielleicht etwas mehr mit seiner Freundin unterhalten könnte.

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BeitragThema: Re: Dorf der Insel   Mi Jan 16, 2013 6:10 pm

Während Alex das Haus so auf Fordermann brachte, so das man darin essen konnte, kochte Sakura weiterhin in der Küche. Es dauerte seine Zeit, vor allem da Sakura selber erst Einmal die Töpfe und Pfannen sauber machen und selbst die Wasserleitung wollte nicht so wie sie wollte. Daher musste sie erst einmal Wasser von draußen auftreiben, wobei sie das auch zustande brachte. Am Ende briet sie das Fleisch in der Pfanne und koche etwas Reis im Topf. Nebenbei kümmerte sie sich um etwas Gemüse, auch wenn sie sich nicht sicher war, ob Alex überhaupt Gemüse mochte - nun ja, wenn nicht dann konnte er es ja einfach liegen lassen. Als Alex die restliche Küche noch aufräumte ging Sakura ihm aus den Weg und versuchte ihn nicht die ganze Zeit anzustarren. //Morgen ist alles vorbei...// dachte Sakura und machte das Essen fertig, als Alex den Müll in eine 'Abstellkammer' schleppte. Sie hatte zuvor schon zwei Teller sauber gemacht und legte das Essen darauf, als der Rothaarige rein kam. Sakura schaute zu ihm und murmelte: "Gerade fertig geworden...Nimm dir deinen Teller und komm..." Die Vize-Kaiserin nahm ihren Teller und ging in das Esszimmer und setzte sich auf einen Stuhl, davor stellte sie noch den Teller auf den Tisch. Sie verteilte noch das Besteck und wartete dann auf den Kopfgeldjäger, bevor sie mit dem Essen anfangen würde. Während sie so wartete schweiften ihre Gedanken wieder ab und sie konnte sich einfach nicht auf das hier und jetzt konzentrieren. Während sie so nachdachte starrte sie an die Decke und zählte die Löcher und Flecken die sich dort oben tümmelten. "Bin ich froh das ich auf dem Meer zu Hause bin und nicht in irgend einem Haus...", murmelte sie leise und seufzte lautlos. Man würde sie wohl nie wieder richtig aufs Festland bekommen, ohne das sie nicht Amok laufen würde.


Zuletzt von Sakura no hana am So Jan 20, 2013 5:15 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Dorf der Insel   So Jan 20, 2013 4:13 pm

Natürlich war die Freude in dem Krieger groß, als er die Nachricht hörte, dass das Essen fertig wurde. Kurz blickte er auf sein Hemd und seufzte, es stank nach dem Abfall, welchen er eben entsorgte. Es blieb ihm wohl nichts anderes übrig als es auszuziehen, was weder für ihn noch für Sakura kein Problem sein sollte. Es war nicht das erste mal, dass sie ihn ohne Hemd sah. Auf seiner Brust war noch deutlich zu erkennen, wo Huya ihn durchbohrte. Diese Narbe würde seinen Körper wohl vermutlich immer begleiten, aber man durfte nicht zurück blicken, sondern musste nach vorne sehen, wenn man eines Tages ein großer Krieger werden wollte. Er folgte seiner Begleiterin an den Essenstisch und er musste bemerken, dass sie Fleisch gemacht hatte. Nicht ganz so sehr darüber erfreut war er über das Gemüse und den Reis, welchen sie machte, aber er durfte sich nicht beschweren. Er nahm sich etwas Reis, viel von dem Fleisch, während er das Gemüse ganz liegen ließ. Das war ihm einfach zu viel, egal wie sehr er sich dazu zwingen mochte. Gewürze waren für ihn ja noch in Ordnung, aber Gemüse in seiner Form war für ihn einfach nicht gemacht, als ein Krieger von Zahara ist er von Natur her ein Fleischfresser, auch wenn er dabei etwas extremer war als die normalen Fleischliebhaber. Er schlug die Fäuste zusammen und sagte grinsend: "Danke für das Mahl! Mir läuft das Wasser ja schon vom bloßen Ansehen im Mund zusammen." Der Kopfeldjäger müsste ziemlich vorsichtig essen, damit ihm nichts auf die Brust tropfte, aber jeder Mann musste sich irgendwann mal einer Herausforderung stellen. Während er seine Mahlzeit genoß sah er sich Sakura an. Wer weiß, wie oft er noch die Gelegenheit dazu haben würde. Sein Grinsen wurde wieder zu einem Lächeln und ohne groß nachzudenken fragte er: "Was meinst du? Wie lange werden wir uns wohl noch sehen können und wenn wir uns verabschiedet haben, werden die Sterne ein Wiedersehen für uns geplant haben?" Für diese Aussage unterbrach er das Kauen und Schlucken und versuchte einfach den Moment zu genießen. Er musste sagen, er hatte noch nie eine so schöne Frau wie Sakura gesehen. Was dachte sie wohl über ihn? Er wusste, dass er nicht gerade der bestaussehenste Mann auf der Grand Line war, also erhoffte er sich auch nichts besonderes. Dennoch würde er sich sehr darüber freuen, wenn sie ihn als attraktiv ansehen würde...

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BeitragThema: Re: Dorf der Insel   So Jan 20, 2013 4:34 pm

Sakura schaute Alex einige Zeit ohne Worte an, als dieser sich zur ihr an den Tisch setzte. Kurz schlcukte sie und schüttelte kaum merklich den Kopf, ehe sie sich auf das Essen konzentrierte. Ihre Gedanken gingen - nach dem Alex obene ohne neben ihr saß - in eine völlig andere Richtung als zuvor. Sie fragte sich, was diese ganzen Gefühle und Aussagen eigentlich zu bedeuten hatten. Auch das sie Alex ihre Vergangenheit preisgegeben hatte...nicht einmal Hiyoki wusste davon. //Also warum gerade er...?// dachte Sakura, während sie lustlos in ihrem Gemüse rumstocherte. Eigentlich war ihr Hunger groß, doch sie war zu wenig im hier und jetzt, um sich richtig darauf konzentrieren zu können. Nur am Rande bemerkte sie, wie Alex das Gemüse links liegen ließ und sich dafür über das Fleisch her machte. Aber irgendwie war ihr das klar gewesen, nur gehörte es nunmal zu dem Essen dazu - selbst wenn es nicht gegessen wurde.
Irgendwann sickerten die Fragen des Kopfgeldjägers zu ihr durch und leicht verwirrt schaute sie ihn an. Ja, wann würden sie sich verabschieden und wann wieder sehen? Sakura wusste, dass der Abschied nahe stand - selbst wenn sie, warum auch immer, eine Begründung finden sollte, um diesen heraus zu zögern, er war unvermeidlich. Sie konnte und wollte ihr derzeitiges Leben nicht weg geben, so wie es war gefiel es ihr eigentlich ganz gut und das sie nun endlich und langsam mit ihrer Vergangenheit abschloss war nur etwas positives. Und Alex würde seine Ziele auch nicht aufgeben und sie waren nunmal Kopfgeldjäger und Piratin. Also wann würde es ein Wiedersehen geben? Selbst wenn Sakura all ihr positives Denken zusammen nahm, so sah sie in dieser Hinsicht schwarz. Vielleicht wollte sie sich aber auch einfach nicht an die Hoffnung klammern, den Rothaarigen wieder zu sehen - warum auch immer sie so dachte.
"Ich denke, dass der Abschied bald kommen wird...morgen ist der Todestag meiner Mutter und danach möchte ich wieder zu meiner Crew zurück...daher werde ich nach Water Seven fahren, ich hab das Gefühl das dies ein guter Anhaltspunkt zum suchen ist...und solltest wohl auch bald zu diesem...wie hieß er? Ich glaube Daichi oder so...jedenfalls solltest du bald wieder zu ihm stoßen. Und ein Wiedersehen...würdest du denn ein Wiedersehen haben wollen?" Sakura schaute Alex direkt an udn sie konnte es nicht verhindern, dass sich ein leichter Rotton auf ihre Wangen schlich. Innerlich verfluchte sie sich selber, dass sie ihre Frage zum Schluss so ausgedrückt hatte, Alex musste sie nun für vollkommen bescheuert halten. Außerdem fürchtete sie irgendwie die Antwort.
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BeitragThema: Re: Dorf der Insel   So Jan 27, 2013 1:20 am

Der Kopfgeldjäger lächelt als er das Mädchen dies sagen hörte. Es war ein sehr angestrengtes Lächeln und Schweißtropfen machten sich auf den Weg von seiner Stirn zum Boden. Er war etwas Nervös, aber schnell fing er sich wieder. Ein Mann wie er konnte doch nicht zweifeln, nicht in einem solchen Moment. Der Jäger blickte die Piratin nun ernst an, er war sich sicher bei dem was er nun sagte und er wollte nicht, dass sie seine Entscheidung anzweifeln würde. "Ich sagte bereits, ich werde dich bis zum Ende deiner Reise begleiten. Daichi kennt die Umstände meiner Abwesenheit und er wird keinerlei Probleme haben alleine klar zu kommen, da bin ich mir sicher. Ich habe ihn selbst ausgebildet und wir halten Kontakt über Teleschnecke." Nachdem er dies sagte musste er leise lachen. "Zehehe... Ich möchte dich auf jeden Fall wieder sehen und ich verspreche dir nicht zu sterben bis es so weit ist." Die Worte waren ehrlich und das sollte wohl auch die Piratin mitbekommen. Aber auch der Kopfgeldjäger konnte seine normale Gesichtsfarbe bei diesem Gespräch nicht behalten, denn auch er sagte jetzt leicht rot und verunsichert von seinen eigenen Ängsten: "Ich glaube... es gibt wirklich niemanden den ich lieber als dich sehen würde..." Was er hier erbrachte war bereits ein halbes Liebesgeständnis, weswegen er sich wirklich Sorgen darum machte, wie die junge Frau reagieren würde. Aber er hatte es nun gesagt und würde es auch nicht zurück nehmen. Aufgrund seiner ziemlich tollpatschigen Art sind bereits am Morgen Missverständnisse aufgekommen. So etwas wollte er nicht noch mal am selben Tag sehen. Gespannt wartete er auf ihre Antwort. Rührte sein Essen nicht an, sondern blickte sie an und versuchte trotz seiner Gesichtsfarbe so sicher wie möglich zu wirken. So kam es dazu, dass seine Augen zwar eine große Sicherheit ausstrahlten, aber die rote Gesichtsfarbe beibehalten wurde.

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BeitragThema: Re: Dorf der Insel   So Jan 27, 2013 10:23 pm

Sakura schaute Alex eine ganze weile an und wartete auf seine Antwort. Als sie diese bekam hörte sie genau zu und irgendwie wurde sie ziemlich glücklich, als er meinte, er würde sogar länger als nur bis morgen bei ihr bleiben. Es war zwar unwahrscheinlich das sie sich wieder sehen würden, aber das er sowas sagte machte die Rosahaarige doch sehr glücklich. Ein zwarter rotschimmer erschien auf ihren Wangen und verlegen schaute sie auf ihren Teller, sie wusste selber gerade nicht was mit ihr los war. //Was soll das heißen? Es klingt so....irgendwie machen mich seine Worte sehr glücklich...// dachte Sakura und ihre Hände krallten sich in ihre Hose, während sie leicht anfing zu lächeln. Leicht geschockt schaute sie auf, als Alex meinte, dass er niemanden lieber sehen würde als sie. Verlegen schaute sie darauf zur Seite und versuchte sich zu beruhigen.
Sie versuchte sich einzureden, dass Alex das nur sagte, weil sie Freunde waren, weil sie gut mit einander klar kamen. Aber irgendwas in ihr wollte das Partu nicht so glauben, es war eher so, als versuchte genau dieses Irgendwas ihr klar zu machen, dass sie diese Worte von dem Kopfgeldjäger eine tiefere Bedeutung hatten, als sie glauben wollte. Eine Bedeutung, die sie selbst genauso fühlte, sich nur nicht traute dazu zu stehen. Sie hatte Angst - vorwas auch immer. Falsche Hoffnungen? Zu viel in die Sache hinein zu interpretieren? Vielleicht, schließlich war das alles neu Land für sie, woher sollte sie solche Dinge einschätzen können. //Versuch...normal zu bleiben...und denk daran...ihr seit doch irgendwo Feinde...// versuchte sich Sakura in die Realität zurück zu holen, doch diese eine Sache wollte auch das nicht zu lassen.
Sakura räusperte sich und kratze sich leicht verlegen an der Wange, der Rotton auf ihren Wangen wurde um einiges tiefer und konnten ihr Blick lies sich einfach nicht auf den Kopfgeldjäger lenken. Ihn anzusehen war für Sakura gerade ein Ding der Unmöglichkeit. "I-Ist das so...?", murmelte sie leise, sie wusste einfach nicht wie sie antworten oder reagieren sollte. Alex raubte ihr gerade jegliche Art des normalen Denken und lies nur eine watteartige Leere zurück. Eine Leere, die irgendwie sagte, dass man nicht denken musste - das es unnötig wäre zu denken. Immer noch schaute sie zur Seite auf den Boden, während ihre Finger sich fester in den Stoff krallten und ihre Wangen ein intensives Rot angenommen hatten. Kurz schielte sich zu dem Rothaarigen, ehe sie beschloss das der Boden um einiges interessanter war...
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BeitragThema: Re: Dorf der Insel   So Jan 27, 2013 11:52 pm

Immer noch leicht rot und ernst sah der Kopfgeldjäger die Piratin an. Sie schien ziemlich nervös zu sein, aber sie gab keinerlei Auskunft wie es mit ihr stand. Auf ihre Frage antwortete ernst und wollte dieses mal auch, dass sie etwas zu dem Thema sagte, aber alles zu seiner Zeit: "Ich meine jedes einzelne Wort ernst. Sollte ich mich nicht an mein Wort halten, so steht es dir frei mein Leben zu beenden, wenn es dir beliebt." Er wollte hingegen nicht ausfallend werden und ihr erzählen wie wichtig es ihm mit ihr war. Das wäre wohl etwas zu voreilig, denn immerhin war ihm nicht einmal klar, wie sie über ihn dachte. Aber er wollte auf jeden Fall klar stellen, dass es ihm ernst war. "Ich weiß zwar nichts genaueres und ich weiß ehrlich gesagt nichts über die Details, aber ich kann sagen, dass ich soetwas noch nie empfunden habe... Ich wüsste nur noch gerne... Wie steht es mit dir?" Kurz stand der Kopfgeldjäger auf, nur um sich noch näher an Sakura zu setzen. Er setzte sich nun direkt neben sie und sein Arm berührte schon fast ihren. "Diese Reise mit dir ist das beste, was mir passiert ist seit ich zurückdenken kann... Aus diesem Grund werde ich alles dafür tun um dich wieder zu sehen! Ich möchte nur noch wissen, ob du damit einverstanden wärst..." Der Löwenmensch schielte zur ihr herüber und wüsste in diesem Moment wirklich gerne, was sie dachte. Sein Essen würde unberührt bleiben, wenn sie nicht bald antworten würde. Für ihn stand es fest, er wollte mit dieser Frau sein Leben teilen, egal wie viel er mit ihr teilen würde. Er würde ihr alles von sich geben, was er aufbringen konnte. Aus diesem Grund sagte er all dies, weil er es schlecht ohne ihre Zustimmung machen konnte. Im Grunde genommen war das für ihn bereits ein versprechen, aber zu einem Versprechen gehörten immer zwei Leute. Bisher hatte Sakura nur interessiert, ob Alex es wollte, ob er es ernst meinte, doch nun nahm er sich das Recht heraus an sie zu denken, anstatt darüber, was er dachte. Dazu hatte er ja bereits genügend Zeit.

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Zuletzt von Alex Hunt am Di Jan 29, 2013 12:03 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Dorf der Insel   Mo Jan 28, 2013 12:20 am

Sakura starrte immer noch den Boden an und wusste einfach nicht, was mit ihr los war. Alex verwirrte sie mehr als sie es jemals zu geben könnte und egal wie sehr sie sich auch anstrengte, sie schaffte es einfach nicht das ihr Herz aufhörte zu rasen. Dieser Kerl da machte sie einfach nur verrückt und das nur, in dem er so einfache Worte sagte...die jedoch bei der Piratin direkt ins Herz trafen. "Sag sowas nicht...ich will nicht, dass du stirbst...schon gar nicht wegen mir...", murmelte sie leise und drehte den Kopf noch etwas mehr zur Seite, sie sprach ohne darüber nach zu denken und bewegte sich, ohne es zu realisieren. Die Watte in ihrem Kopf machte das denken wirklich unmöglich, der Rothaarige schien selber nicht zu wissen was er direkt sagen wollte oder er wollte sich diskret halten, aber selbst damit schaffte er das pure Chaos in der Vize-Kaiserin.
Kurz schaute Sakura Alex direkt an, ihr Gesicht selbst wurde dabei rot und nur schwer kamen die Worte über ihre Lippen: "Was...empfindest du denn...?" Kurz schluckte sie und fragte sich, was sie eigentlich erwartete. Sollte Alex auch diesen unreagelmäßigen, leicht schmerzhaften Herzschlag haben, der sich doch so gut und richtig anfühlte? Sollte er wie sie nur noch an den anderen denken können und eigentlich nur Ausreden für das ganze suchen, um nicht zu dem stehen zu müssen, was für jeden anderen so klar wäre? Oder Tat der Kopfgeldjäger all dies nicht? Konnte er dazu stehen im Gegensatz zu ihr? Aber wenn er das könnte, dann könnte sie das doch eigentlich auch...oder nicht? "Du...Du verwirrst mich...", murmelte sie leise und riss leicht die Augen auf, als sie sich ihrer Worte bewusst wurde. Es war ihr heraus gerutscht, als sie irgendwie versuchte mit der Situation klar zu kommen, die ihr so die Sinne und das Denken vernebelte. Kurz schluckte sie, als sie wieder weg sah und leise murmelte: "Ich will dich...auf jeden Fall wieder sehen..."
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BeitragThema: Re: Dorf der Insel   Di Jan 29, 2013 12:55 am

Aufmerksam hörte der Kopfgeldjäger zu, was seine Freundin zu sagen hatte und die Tatsache, dass auch sie ihn wiedersehen wollte erfüllte ihn mit purer Freude. Aber anscheinend war die Situation auch für sie völlig fremd. Jedenfalls war das sein Eindruck nachdem sie ihm bereits vorher sagte, dass das alles für sie noch ziemlich neu war und gerade erwähnte, dass sie verwirrt war. Doch versuchte er gerade diese Verwirrung nicht nur bei sich selbst, sondern auch bei ihr zu lösen. Er antwortete, mit der selben Sicherheit, welche er bereits vorher zu vermitteln versuchte: "Immer wenn ich mit dir Rede schlägt mein Herz vor Freude. Es ist ein Gefühl, dass ich noch nie zuvor gespührt habe. Ich denke... Du bist für mich mehr als nur eine Freundin..." Als er den letzten Satz sagte, verschwand die sichere Austrahlung und der junge Mann wirkte schüchtern, wie ein kleiner Hundewelpe, der noch nie in seinem Leben anderes Leben gesehen hat. Irgendwie war es ihm ja peinlich, aber er wollte zu seinen Gefühlen stehen, das hatte er sich geschworen und ebenfalls wollte er auf die Frage des Mädchens eingehen. Nun blickte der Kopfgeldjäger auf den Boden, versuchte sich zu fangen und wartete auf eine Reaktion der Piratin. Seine Hände zitterten, sollte er sich nicht bald beruhigen, dann würde wohl nichts aus dem essen werden. Der Kopf war nun beinahe glühend rot. Nunja, Alex war nunmal ein sehr direkter Mensch, aber so direkt zu sein hatte er selbst von sich selbst nicht erwartet. Innerlich machte er sich natürlich große Sorgen, dass er Sakura damit nicht irgendwie verschreckt haben könnte. Immerhin war sie bereits verwirrt genug und es könnte unschön enden, wenn sein Geständnis eine ungewünschte Wirkung hervorrufen würde. Ich hoffe ich habe nichts falsch gemacht oder etwa doch? Ich weiß schon nicht mehr was ich denken soll. Fühlt es sich wirklich so an, wenn man Angst vor einer Antwort hat? Nun war alles gesagt, was gesagt werden musste, alles hing davon ab, wie die junge Frau darauf reagieren würde.

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BeitragThema: Re: Dorf der Insel   Di Jan 29, 2013 1:37 am

Schluckend sah Sakura den Rothaarigen an, seine Worte lösten in ihr pures Glück und Freude aus. Wild schlug ihr Herz in ihrer Brust und ein glückliches Lächeln erschien auf ihren Lippen - sie konnte es gar nicht verhindern. "Ich..ich verstehe wie du fühlst. I-Ich fühle s-so ähnlich....m-mein Herz rast so, dass es schon fast weh tut und dennoch fühl ich mich so glücklich und zufrieden wenn...wenn du da bist...also...d-dann bist du für mich auch m-mehr als ein guter Freund...?" Sakuras letzter Satz war eher eine Frage an sich selbst und wie zur bestätigung hüpfte ihr Herz regelrecht. Knall rot lief ihr Gesicht an und sie schlug sich die Hände vors Gesicht, dass war einfach zu viel für sie.
"T-Tut mir leid....V-Vergiss was ich gesagt habe - es ist zu peinlich...und ich....will nicht das du wegen mir noch schwierigkeiten bekommst...", murmelte sie leise und schloss die Augen, ehe sie aufstand und noch mal zu dem Rothaarigen schaute. Kurz überlegte sie, doch dann fasste sie sich ein Herz und trat nah Alex ran, ehe sie sich zu ihm beugte und ihre Arme leicht um seinen Hals legte, ihre unterarme lagen auf seinen Schultern. "Lass uns.....lass uns aufhören bevor es zu spät ist...du bist kopfgeldjäger und ich piratin. Vielleicht such ich auch nur eine ausrede, um mir nicht einzugestehen das ich dich mag oder vielleicht hab ich auch keine ahnung wie man mit gefühlen um geht...aber vor allem will ich dir nicht weh tun....", sie schaute weg, ehe sie alex direkt in die augen sah. "Vergiss einfach alles...", hauchte sie, ehe sie sich seinen lippen näherte es war ein drang in ihr, dem sie einfach nicht wieder stehen konnte. Dochsie wusste, dass es nicht gut war, wenn sie alex jetzt küssen würde, es würde alles nur komplizierter machen. So wendete sie schnell den kurs und drückte ihre lippen sanft auf alex wange, drückte sich eng an ihn und löste sich dann von ihm. Ohne lange zu zögern verlies sie das haus und lehnte sich draußen an die wand. Sie musste sich beruhigen, sonst würde sie viel zu verstreut rum laufen.
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BeitragThema: Re: Dorf der Insel   Di Jan 29, 2013 3:25 pm

Weiterhin erwartete er gespannt die Reaktion von Sakura, bezogen auf seine Gefühle ab. Als sie anfing ihre Stimme zu erheben schrak er leicht auf und versuchte sich auf ihre Worte zu konzentrieren. Wie würde ihre Reaktion ausfallen? Sein Gehirn arbeitete nicht schnell genug um rechtzeitig auf sie zu reagieren. Ihre Aussagen, welche gar nichts mit ihren Handlungen zu tun hatten wurden von diesen gänzlich verdrängt. Er wusste wirklich nicht, was er jetzt tun sollte. Alles, was er in diesem Moment über die Lippen brachte war ein leicht verpeiltes: "Sakura?!..." Sollte er auf ihre Taten eingehen oder auf ihre Worte? Jedenfalls schien es so, als wäre sie sich da selbst uneinig. Aber alles, was Alex merkte, als sie seine Wange küsste war, dass es ihm ernst mit ihr war. Sie war am selben Tag bereits schon ein mal aus dem Zimmer gestürmt, vorher ist er ihr nicht hinterher gegangen, aber in seinen Augen ist Sakura es wert, dass man um sie kämpft. Aus diesem Grund stand er auch auf, etwas schwer atment aufgrund der Aufregung und folgte ihr. Sie lehnte sich an eine Wand und versuchte anscheinend, wie auch er, Ruhe zu finden. So stellte er sich neben sie und schaute in den Himmel. "Es tut mir leid, dass ich dich verwirrt habe. Aber... Es freut mich, dass meine Gefühle zumindest erwidert werden. Jetzt kann ich wieder klar denken. Lass dir deine Zeit um dich zu entscheiden, ich möchte nur, dass du weißt, dass ich dich liebe. Egal, was du mir sagst." Der Kopfgeldjäger war eine ziemlich dickköpfige Person und würde nicht auf die Piratin hören, jedenfalls nicht in dieser Angelegenheit. Er bemerkte seine Gefühle für sie und würde sie nicht so einfach los lassen, nicht wenn sie es auch wollte. Wenn ihre einzige Sorge war, dass er am Ende darunter leiden könnte, dann war es ihm egal. In diesem Fall musste er ihr einfach unter Beweis stellen, dass nichts einen Krieger von Zahara so einfach unterkriegt. Nachdem er sagte, was er sagen wollte, seufzte er noch leise und sagte freundlich: "Ich denke nicht, dass ich noch essen werde. Ich stell den Teller in die Spüle, ich denke nicht, dass wir sie für irgendwen abwaschen müssen... Versuch du in der Zwischenzeit deinen Kopf frei zu kriegen." Der Kopfgeldjäger streichelte ihr noch mal durchs Haar und machte sich dann wieder auf den Weg rein. Er hatte seinen Standpunkt nun recht gut klar gemacht. Jetzt war es an der Zeit für die Piratin ihren zu finden.

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