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 Whiskey Peak Küste

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Yuki

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BeitragThema: Re: Whiskey Peak Küste   Do Feb 11, 2010 9:25 pm

yuki ballte die fäuste und biss sich auf die lippe. ich dachte...ihr 2 wärt tod... sie zitterte, und das dunkel unter ihren augen breitete sich aus. sie hustete, die zeit alleine hate sie krank gemacht. sie war abgemagert und ihre augen strahlten keinerlei leben mehr aus, nicht so wie früher. onke jin?...wo ist mei vater....ich will zu ihm!
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Xanxus X

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BeitragThema: Re: Whiskey Peak Küste   Do Feb 11, 2010 9:40 pm

Ohne Chi anzusehen redet Jin mit ihr.
Wir gehen gleich. Versprochen. Nur müssen wir mal nach deine Mutter sehen.
Jin legt seine Hand auf Yukis schulter und rüttelte ein wenig.
Yuki reiß dich zusammen es ist nicht der richtige Zeitpunkt für schwächeanfälle.
Und wir 2 Sterben nicht so leicht. Man nennt mich nicht um sonst den Phönix der neuen Welt. Ich komme immer wieder aus meine Asche raus.
Dabei hatte Jin einen lächeln auf seinem Mund.
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Yuki

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BeitragThema: Re: Whiskey Peak Küste   Fr Feb 12, 2010 12:20 pm

yuki war völlig abwesend, man sah ihr an das sie in der zeit wo silver und jin wegwaren, richtig krank geworden war, die einst starke und unbarmherzige yuki war krank und schwach geworden. sie schwankte, chi und zero stürzten zu yuki und griffen sie unter den armen um die vampir prinzessin zu stützen. chi sah zu jin auf. ihre saphirblauen augen fixierten die seinen und das mädchen seufzte. jin...bitte bring uns zu ihm, meiner mutter geht es sehr schlecht...seid wochen isst si enicht richtig, trinkt nichts...sitzt nur noch rum oder starrt vor sich hin!...wir müssen was tun jin...aber...anderer seid will ich nicht das papa mama so sieht... sagte das mädchen flehend und streichelte ihre rmutter über den rücken, man spührte jeder wirbel einzeln und chi zuckte zusammen und unterdrückte die tränen. zero stützte nun di ebeiden frauenund sah zu jin. also...was nun jin? .... zu 3. wären wir zu schwer. aber yuki hat nicht di ekraft um sich bei dir einzuhalten.... yuki schob chi und zero vorsichtig weg. ich fliege selber... sagte sie schwächelnd und richtete sich auf. aus ihrem rücken brachen die schwingen aus eis, aber sie waren nicht mehr voll und schön, und gleichten engelsflügeln, nein. sie bestandne aus knochen die aus eis waren, die flügel waren nur ein flügel gerippe und zwischen dne gebeinen spannte sich eine dünne eisschicht die völlig zerfetzt und durchlöchert war.

(flügel sehen aus die die des drachen http://www.youtube.com/watch?v=dwe-FXsBsXE&feature=related)
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BeitragThema: Re: Whiskey Peak Küste   Fr Feb 12, 2010 5:14 pm

Jin sieht Yuki in die Augen kann die Trauer und den Leid spüren. Er dreht ihr den Rücken zu und sieht Chi in die Augen.
Du kommst mit mir ist ok? Wir sollten uns beeilen.
Jin nimmt Chi in die Arme und dreht sich dann wieder zu Yuki und lächelt.
Diese schwäche steht einer Prinzessin nicht. Silver wird es nicht gefallen dich so zu sehen. Reiß dich zusammen ja?
Jin sieht kurz in die Luft und senkt dann den Kopf runter. Er flammt in einer bläulichen Flamme auf und erhebt sich dann in die Luft. Er hält sich mit seinem Tempo zurückhaltend damit Yuki und Zero ihm folgen können.

Jin goes with Chi to Xanxus und Silver
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BeitragThema: Re: Whiskey Peak Küste   Mo Feb 15, 2010 8:43 am

yuki sah jin nach und dann stieß sie sich vom boden ab flog weit nach oben dort wie die luft so dünn und kalt war. es wehte ein mittelstarker wind aber yuki genoss seid langem wieder diese kälte. dann folgte sie doch shcon beachtlich schnell der flamme, zero als raben in den armen haltend.
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BeitragThema: post 1.   Di März 30, 2010 1:15 am

Sie hatte den Kopf leicht schief gelegt, ihr Lippen waren leicht gespitzt und verrieten ihre Abneigung. Die Strähnen ihres Haares fielen ihr wild ins Gesicht, sodass ihre rechte Gesichtshälfte von den Haaren bedeckt war. Sie hatte sich an die glitschigen Steine der Felsenküste gehockt und betrachtete die blasse Leiche, die angespült worden war. Sie war von dem Wasser leicht angeschwollen, seine Augen waren weit aufgerissen, sein Mund weit geöffnet. Zweifelsohne hatte er nach Hilfe gerufen. Ein dummer Fehler unter Wasser, so konnte sich doch die Lunge erst Recht mit Wasser füllen. Sie seufzte. Der Rest des zerrissenen Seils, das um seinen rechten Knöchel gebunden war, verriet schnell,wie man ihn umgebracht hatte. Kein schönes Ende. Er war noch voll bekleidet. Neben dem dominierenden Wellenrauschen vernahm Eles nur verschwommen die weit entfernten Schreie der Leute, die die Marine bereits zu dem neuen Fund riefen. Die Kleidung des Mannes und die Pistole an seiner Seite offenbarte seine Identität als Pirat. Das war doch typisch für einen Piraten oder? Sie presste die Lippen leicht zusammen. War er ein Meuterei Opfer? Ein heller Fetzen stach unter seinem roten Hemd hervor. Vorsichtig zog Eles an dem Fetzen, sie musste vorsichtig sein, denn durch das Wasser war das Papier aufgeweicht. Papier? Eles ließ das nur mehr heraus stehende Stück wieder los und öffnete diese vorsichtig. Sie erkannte die verblassten Umrisse eines Ankers. Eles kicherte leise. Eine Karte. Na das zeugt doch von Humor. Eine Seekarte...falls er sich verlaufen sollte? Wie zuvorkommend!
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BeitragThema: Re: Whiskey Peak Küste   Di März 30, 2010 1:25 am

Enigma kam mit schweren Kopf in Whiskey Peak an. Sein Wille, diese Person zu finden, wurde gebrochen. Er wurde hart hintergangen und begann seine alte Primär-Mission wieder. Ein ehemaliger Samurai der Meere sollte hier ein Teil seiner Firma gebunkert haben. Sir Crocodile oder wie der Typ hieß. Jedenfalls dockte das Schiff an und Enigma ging vom Bord. Das Wetter passte zu seiner Stimmung. Es regnete. Sein Gesicht tief in den Magiermantel getaucht und seine Augen im Schatten seines Gesichts versteckt. Niemand würde ihn enttarnen. Nur seine Nase sah man. Langsam tropfte ein Tropfen von der Nase. Es ist kalter Regen. Wie der Regen von Shiver Island.
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BeitragThema: post 2   Di März 30, 2010 3:19 am

„Halten sie bitte Abstand!“ mahnten die Offiziere und wedelten wild mit den Händen. Eles seufzte und richtete sich auf. Gefolgt von einem Gähnen streckte sie sich und verließ die Felsenküste. Die schwarzen Sohlen ihrer Knie hohen weißen Lederstiefel, waren durchgängig um die 15 cm hoch, was sie noch größer wirken ließ. Sie waren aus einem leichten Material, sodass Eles in ihren Bewegungen nicht eingeschränkt wurde, zu dem war sie es gewohnt mit ihnen zu laufen. Dennoch gab es einen interessanten Anblick. Ihre schwarzen, blickdichten Strapse huschten unter ihrem kurzen Faltenrock hervor. Das Oberteil ihres weißen Kleides war Schulterfrei und im Gegensatz zu ihrem kurzen Rock, waren ihre Ärmel lang und Kimono ähnlich breit aus gefächert. Sie trug darüber ein schwarzes Korsett mit breiten Trägern, das weniger modischen Zweck hatte, sondern viel mehr als zusätzlicher Schutz diente um leichte Hiebe abzuwehren. Dadurch das ihre Schultern frei waren, sah man die hell rosa Blüten, die sich gemeinsam mit den golden, silbern glänzenden Ranken über ihre Schulter und noch ein kleines Stück über ihren Oberarm wanden. Die Farbgebung des Tattoos passte hervorragend zu ihrem Haar und ihren Augen, zweifelsohne war dieses Motiv das Meisterwerk eines Könners. Sie hatte die Arme gehoben und hinter ihrem Rücken verschränkt. Sie hatte als Laie nur wenige Augenblicke gebraucht um den Fund zu analysieren. Solange würde die Marine doch nicht brauchen oder? Immer mehr Leute stürmten an die Fundstelle. Eles seufzte. Wozu brauchte es so viele? Die standen sich doch nur gegenseitig auf den Füßen? Sie schüttelte leicht den Kopf. Über die Hälfte dieser Leute waren nur Schaulustige und würden bald wieder weg gescheucht werden. Aber Hey! Einen Blick wollten sie erhaschen. Sie blieb stehen und sah Gedanken verloren hinauf in den Himmel, der sich langsam mit dunklen Wolken überzog. Es würde bald regnen. Sie seufzte und schloss die Augen. Da hatte sie schon mal so ein schönes ruhiges Plätzchen gefunden, fern ab von störenden Menschen... und dann? Dann wird diese verdammte Leiche angespült! Hätte sich der Kerl denn keinen anderen Platz zum wieder auftauchen suchen können? Da! Sie spürte schon die ersten Tropfen vom Himmel fallen. Sie biss sich auf die Unterlippe. Ein kalter Regen. Wirklich wohltuend. Es beruhigte sie. Sie atmete tief ein und aus, ehe sie von den Felsen aus nach oben auf den hölzernen Steg der Küste sprang. Die Regentropfen fielen unaufhörlich. Eles wuschelte sich seufzend durch das glatte Haar. Was sollte sie mit dem angebrochenen Tag nur anfangen? Sie hob ihren Kopf, schloss die Augen und genoss die Regentropfen auf ihrer Haut. „Hey hübsche Frau!“ eine Alkoholfahne stach Eles in die Nase, die sie daraufhin leicht rümpfte. Sie senkte ihren Blick wieder, vor ihr stand ein Mann, zwei – drei Köpfe größer als sie. Schmuddelig gekleidet, dreckig, wirres langes Haar, wahrlos zusammengestellte Ketten und Ringe an jedem Finger. Statussymbole, die viel protzen sollen und doch nichts ausdrücken, außer ein geringes Selbstbewusstsein, das durch solchen Prunk überspielt werden soll. Um seine Hüfte befestigt schwang ein Dolch und eine Pistole. Sie seufzte. Wer auch immer dieser Mann war, er wollte mehr darstellen, als er eigentlich war. Eles verschränkte die Arme und ging einen Schritt zurück, lehnte den Kopf leicht zur Seite und betrachtete den Mann. Er hatte schöne braune Augen. Aber das war auch das einzige positive, das sie ihm abringen konnte. „So allein?“ er grinste. Eles erschauderte. Seine Zähne waren mehr provisorische gelb- braune Stümmel, Überbleibsel aus alten Zeiten, sie konnte sich nicht vorstellen, das er mit ihnen noch etwas anständiges essen konnte. „Bleiben sie mir fern.“ sprach sie mit fester Stimme. Der Mann lachte, Eles wich nicht zurück. Sie wusste, das Selbstsicheres Auftreten gefragt war und sah dem Mann durchdringend in die Augen. Als würde sie durch ihn hindurch sehen und die tiefen seiner Selbst erkennen können. Durch den Regen war ihr Haar inzwischen so durchnässt, das es platt an ihr herunter hing und ihre feinen Gesichtszüge umschloss. Der Stoff ihres Oberteils war leicht durchsichtig geworden, doch dank dem Korsett war sie vor Blicken geschützt. Wer sich unterhalb der Gürtellinie auf Einblicke gefreut hatte, wurde bitte enttäuscht, denn sie trug eine kurze schwarze Hose, die nur ein kleines Stück kürzer als ihr Rock war. „Wer wird den schüchtern sein! Bei deinem Aussehen.“ er zwinkerte ihr zu und ging weiter auf sie zu. „Ich wiederhole mich nicht.“ sprach sie mit emotionsloser Stimme. Sie wich nicht zurück, sie konnte auch nicht mehr weit, denn sie war nur noch knappe 20 cm vom Ende des Stegs entfernt. Dann ging es ein Stück hinunter zu den Felsen. Er hörte nicht auf sie und ging schließlich noch weiter auf sie zu. „Sei doch nicht so steif! Ich sorg schon dafür, das du dich entspannen kannst, hehe“ Kurz bevor er sie berührte, wich Eles zur Seite aus. Der Mann, aufgrund seines hohen Alkoholkonsums koordinationslos, fiel vom Steg und schlug auf die Felsen auf. Er stöhnte vor Schmerz. Eles drehte sich zu ihm und strich sich die Haare aus dem Gesicht, hatte er sich verletzt? Vonwegen! Ein lautes, ohrenbetäubendes Schnarchen ertönte. Der Kerl pennte! Eles strich sich seufzend über die Stirn. Wo war sie hier nur gelandet?

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BeitragThema: Re: Whiskey Peak Küste   Di März 30, 2010 8:27 am

Plötzlich stand Enigma hinter ihr."Du bist neu hier...Willkommen in Whiskey Peak...Hauptstadt der Kopfgeldjäger beziehungsweise Barock-Firma..." Enigma kam näher ran. Mit einem Schritt war er plötzlich vor ihr."Du wirst es noch weit bringen...Du bist Still...Entschlossen...Jung...Alles was der Prophet haben könnte..." Sein Magiermantel wehte im Wind. Von seiner Nase tropften weiter etwas Regentropfen."Nun denn...Hast du denn wenigsten Jimbei gesehen? oder Ace?"
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BeitragThema: post 3   Di März 30, 2010 12:53 pm

Sie erstarrte einen Moment und presste die Lippen zusammen, als sie die Stimme eines Mannes direkt hinter sich hörte. Sie wollte sich weg drehen, doch bevor sich ihr die Chance dazu bot, stand er nun bereits vor ihr. Kopfgeldjäger? Barock – Firma? Prophet? Wovon sprach dieser Mensch? Er schien recht sicher zu stehen, sodass Eles die Chance nutzen konnte und wieder etwas Abstandvon ihm nahm. Jimbei? Ace? Wen oder was meinte er? Sie strich sich durch das tropfende Haar und sah dem Fremden in die hellblauen Augen, die unter den Strähnen seines schwarzen Haares hervorstachen. Sie waren von einem reinen Blau, wie Eles es noch nie bei einem Menschen gesehen hatte, was sie etwas einschüchterte. Sie wusste nicht, wie sie den Fremden einschätzen sollte, alle ihre Sinne wurden geweckt und ließen sie sehr vorsichtig sein. “Sie scheinen mich zu verwechseln...ich weiß nicht wovon sie sprechen.“ Das war die reine Wahrheit, sie wusste wirklich nicht wovon er sprach. Wer Kopfgeldjäger waren und was ihre Aufgabe war wusste Eles, doch das hier ihre Hauptstadt liegen sollte, war ihr neu.
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BeitragThema: Re: Whiskey Peak Küste   Di März 30, 2010 2:47 pm

Enigma schaute sich Zess an. Irgendetwas sagte ihm, das sie doch nicht DER Prophet ist. Manche sagen Enigma ist der Prophet wegen den blauen Augen. Dennoch sollte es genau zwei Propheten geben. Ein Prophet des Feuers und ein Prophet des Wassers. Der Prophet des Feuers war Enigma. Der Beweis war sein heiliges Schwert Igneel. Plötzlich lachte Enigma. Dann flog ein Meteor in den Hügel von Whiskey Peak. Die ganze Insel bebte. Ja, Enigma hatte dieses Meteor beschworen dank Igneel."Nun denn...Er scheint nicht hier zu sein...Ich muss weiter...Jimbei ist ein Straftäter...Halte dich aber lieber von ihm fern...Er war mal einer der 7 Samurai...Einer der Stärksten von den 7..."
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BeitragThema: post 4   Di März 30, 2010 3:37 pm

Als der Meteor in einen der Hügel einschlug, zuckte Eles zusammen. Sie hatte sich Reflexaritg zu dem Hügel herum gedreht und hielt sich leicht erschrocken die Finger erschrocken an die vom Regen feuchte Lippen. Mit ihren Fingerspitzen glitt sie über das schwarze, glatte Material ihrer Ringe, die um ihre Unterlippen geschwungen waren. Wie konnte es sein dass das geschehen war? Sie wandte sich ungläubig wieder dem Fremden zu. Das Nachbeben brachte sie nicht aus der Ruhe, sie war von ihrer Heimat Insel das Beben der Erde gewöhnt und von dem Schaukeln des Schiffs. Sie konnte es nicht erklären, doch sie beschlich das Gefühl, das dieser Fremde mit diesem Meteor Einschlag in unmittelbarer Verbindung stand. Die sieben Samurai? Wer...? Sie legte den Kopf leicht schief und strich sich die Haare aus dem Gesicht. Zum ersten mal sah man nun auch ihr rechtes Auge, das ebenso von einem warmen braun war. Dieser Fremde wusste so viel von all diesen Dingen, von denen Eles noch nichts wusste... Eles lockerte ihre Arme und öffnete sich dem Fremden somit etwas mehr: „Müsst ihr wirklich schon gehen?“ Sie ging einen Schritt auf ihn zu. Sie wusste, das sie sich ihm etwas öffnen musste, damit er ihr vielleicht auch etwas entgegen kam: „Mein Name ist Elestial Ray. Ich bin auf der Durchreise, ohne Ziel. Aber...ihr sprecht von so vielen Dingen, von denen ich noch nie gehört habe...würdet ihr...mir das eine oder andere erklären?“ Es war für sie wahrscheinlich sogar Überlebenswichtig, das sie über ein bestimmtes Hintergrundwissen verfügt, damit sie sich genügend schützen und ihre Fähigkeiten verbergen konnte.
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BeitragThema: Re: Whiskey Peak Küste   Di März 30, 2010 3:50 pm

Dichter Nebel zog auf und ein dunkler Schatten war in dieser Wolke der Finsternis zu sehen.
Der Nebel war so dicht, sodass nicht mal ein Anzeichen des Sonnenlichts durchdrang. Dieses Schiff mit zerfetzten Segeln fuhr langsam in den Hafen ein und legte an. Es strahlte eine finstere und düstere Aura aus. Jedoch eine Person stand plötzlich in dem Nebel vor dem Schiff. Diese ging langsamund humpelnd auf Zess und Enigma zu. Sein Aussehen war erschreckend und furchtbar. Diesen Anblick hielten nur wenige stand. Jeronimus stand nun direkt vor Zess und sprach mich rauchiger, kratzender Stimme "Guten Abend die Dame." In seinem gruseligen Totenschädel war ein fieses Grinsen aufgelegt.
"Wollen sie auch einen Schluck Rum?" fragte er und trank aus der Flasche. Der Rum lief ihm sofort wieder aus der Brust herraus, sodass dieser auf den Boden tropfte. Jeronimus dachte mal wieder nur daran irgendwelche jungen Dinger mit auf sein Schiff zu nehmen oder etwa doch nicht? Seine Gedanken waren schwer lesbar. In seinem Gesicht konnte man nur lesen, wie sehr er es liebte Pirat zu sein und dies auszuleben. Diese düstere und angsteinjagende Ausstrahlung die Jeronimus besaß verwandelte selbst den härtesten Seemann zu einer kleinen schwachen Made.
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BeitragThema: Re: Whiskey Peak Küste   Di März 30, 2010 7:11 pm

Enigma schaute zu Jeronismo."Sie sehen tot aus..." Dann schaute er zu Zess. Er nahm ihre Hand und küsste sie kurz. Seine Lippen waren sehr warm wegen Igneel."Komm heute nach zum höchsten Berg von Whiskey Peak...Da sehen wir uns wieder..." Dann sprang er mit dem Rücken zum Wasser. Kurz bevor er ins Wasser fiel, löste er sich in Asche auf. Seine Asche wehte im Wind zum Berg, von den Enigma eben gerade noch geredet hatte. Dort fügte sein Körper sich wieder einzeln zusammen.//Igneel...Sie ist es...// Seine Mundwinkel sah man nun aus dem Kragen hervor. Enigma grinste.
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BeitragThema: post 5   Di März 30, 2010 9:49 pm

Eine Gänsehaut breitete sich auf ihrer blassen Haut aus, sie leckte mit der Zunge leicht über ihr Lippen und sammelte so einige Regentropfen auf. Der Nebel war dicht geworden – Nebel? Ein merkwürdiges Wetterphänomen...das so plötzlich die Dichte des Nebels so extrem zunahm, obwohl es dabei regnete. Dann noch dieser merkwürdige Mann vor ihr...was ging hier vor sich? Sie
verschränkte ihre Arme vor der Brust und hielt ihre Hände ineinander fest. Etwas stimmte nicht. Eine...dunkle Aura näherte sich. Eles ließ ihre Hände wieder fallen, sie wandte ihren Kopf dem offenen Meer entgegen, auf dem sich das dunkle Schiff im Nebel absetzte. Das leise Klopfen eines hölzernen Absatzes näherte sich schrittweise, unter dem Nebel tauchte er schließlich auf: Ein humpelndes, männliches Skelett? Sein Aussehen war wirklich...absonderlich...interessant. Eles drehte sich ihm mit leicht geneigten Kopf zu. Sie hatte noch nie eine solche Gestalt gesehen. Als er sie ansprach, konnte sie sich ein unwillkürliches Grinsen nicht verkneifen. Als er danach fragte, ob sie auch Rum wollen würde, schüttelte sie leicht den Kopf und strich ihr Haar dann wieder zurück. Sie beobachtete den Weg, den der Rum sich durch die Knochen des Fremden bahnte. Faszinierend. Bei dem Kommentar des ersten Fremden musste sie wieder leicht grinsen. Wo er Recht hat... ihre Hand zuckte stark, als der erste Fremdling sie berührte. Enigma... es schoss ihr sofort in die Gedanken. Edward Stickmeyer. War das sein Name? CP00 ? Was zum...? Er küsste ihre Hand, sie erschauderte. So nah war ihr seit langem niemand mehr gekommen. Feuer! Vor ihrem geistigen Auge breitete sich Feuer aus. Erschrocken zog Eles ihre Hand zurück und sah Edward entsetzt an. Igneel. Ein Schwert? Was war es für ein Schwert? Dieses Gebäude..! Ein Tempel?! Sie zuckte zusammen und strich sich über die schmerzende Stirn. Sie sah wieder zu ihm auf. Er wollte sie noch einmal treffen? Sie antwortete ihm nicht und er verschwand sogleich. Also heute Nacht...auf dem höchsten Hügel von Whisky Peak. Sie knickte leicht ein, ihr Kopf schmerzte. In dem Moment, in dem er sich in Asche aufgelöst hatte, hatte sich auch ihre Verbindung gelöst. Doch Eles blieben die Kopfschmerzen. Sie strich sich durch das Gesicht und sah mit leicht schnalzender Zunge zu dem Skelett Mann auf: „Kopfschmerzen. Kennen sie sicher oder?“ Sie grinste schelmisch.
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BeitragThema: Re: Whiskey Peak Küste   Di März 30, 2010 11:50 pm

Es war bereits spät geworden, aber Enigma dachte immer noch nach. Als er sie berührte, fühlte er sich irgendwie ausspioniert.. Als hätte man seine Gedanken gelesen. Enigma lächelte.//Ich glaube sie weiß...Wer ich bin...// Somit wäre sie die Person, die am meisten über ihn wusste. Aber wiederum nicht wusste, wie er aussah. Enigma wusste viel über die Welt, aber Zess war bisher die Interessanteste. So wartete Enigma auf dem Hügel. Ob Zess wirklich kam, bezweifelte er. Vor Enigma hatte man eher Angst. Auch wenn er den Magiermantel an hatte. Enigma überlegte kurz. Dann sprang er plötzlich woanders hin.


goes to ???


Zuletzt von Enigma am Mi März 31, 2010 4:40 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Whiskey Peak Küste   Mi März 31, 2010 10:04 am

Jeronimus sah dem ganzen Geschehen etwas ungläubisch zu. Was wollte dieser Enigma mit dieser Aktion bewirken? War er überhaupt Pirat? 'Naja egal.' dachte Jeronimus und wandte sich wieder Zess zu.
"Sie wollen wirklich keinen Rum? Der schmeckt ausgezeichnet und brennt auch überhaupt nicht in der Speiseröhre." Als er dies aussprach konnte er sich ein kleines verrauchtes Lachen, welches einem Hustenanfall ähnelte, nicht verkneifen. Schon wieder eine Person, die ihn interessant findet. Was ist los mit dieser Welt? Hat heutzutage keiner mehr Angst vor einem Skelett, wie ihn? Ihn liesen diese Fragen nicht mehr los, das die Piraterie sich auch immer mehr zu einer Revolution umwandelte und das kotzt ihn an. 'Diese dämlichen Piraten..sie können garnichts allein, nur in der Gruppe sind sie stark. Und erst diese 7 Samurai. Die sind ja die Höhe!' dachte er und sah Zess lächelnd an.
Dann sprach er wieder in dieser rauchigen, kratzenden Stimme
"Kopfschmerzen? Die habe ich dauerhaft, vielleicht liegt es an dem Loch hier."
Jeronimus nahm seinen Hut ab und drehte den Kopf so, dass Zess ein kleines, aber doch gut sehbares Loch sehen konnte. Wenn man seine Gefühle kennen würde, würden sie nur aus Schmerz und Hass bestehen, denn mehr kennt Jeronimus in seinem Alter nicht mehr, er ist ja schon 130 Jahre Alt. Mehr konnte man in seinen Gedanken nicht erwarten. Er persönlich kannte nochjeden alten Piraten und sieht die Veränderung und diese gefällt ihm nicht.
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BeitragThema: post 6   Mi März 31, 2010 5:13 pm

Während sie das Loch im Kopf des Fremden betrachtete, lächelte sie amüsiert. Der Herr hatte wirklich Humor. Sie strich sich durch das nasse Haar und seufzte, sie konnte es nicht ausstehen, wenn ihr Haar nass war. Sehnsüchtig suchte sie am Himmel zwischen den Wolken nach etwas Sonnenschein. Vergebens. Zumindestens ließ der Regen langsam etwas nach. Sie seufzte und richtete sich auf, wobei sie ihr Kleid zurecht zog, das ebenfalls völlig durchnässt war. Sie betrachtete das Schiff des Fremden und verschränkte dabei verwundert die Arme: „Wo ist denn eure Crew? Oder wollte ihr mir erzählen, das ihr dieses riesige Schiff ganz allein durch die Meere steuert?“ Sie legte den Kopf leicht schief. Allein auf einem so großen Schiff... als ob die offene See nicht schon einsam genug machen würde. Sie seufzte leise und betrachtete den Fremden. Eles meidete körperlichen Kontakt nicht grundlos. Denn nur, wenn sie den anderen berührte, konnte dieser sie erreichen und ihre Fähigkeiten wecken. Sie war keines Falles eine Närrin...sie konnte sich vorstellen, was für einen enormen Vorteil ihr ihre Kräfte bringen konnten. Doch... erreichten Eles zunächst die stärksten Gefühle der jeweiligen Person..und diese waren selten postitv. Es strengte sie unglaublich an, diese Gefühlsausbrüche zuverarbeiten, da sie von Natur aus eine sensible junge Frau war. Wenn sie ihre Fähigkeit trainieren würde...würde sie dann vielleicht filtern können? Sie seufzte. Nein. Es war jetzt nicht der richtige Zeitpunkt um darüber nachzudenken. Ihr Blick ruhte wieder auf dem geheimnisvollen Mann vor ihr. Sie musste ihn nicht berühren um zu spüren, das er einen tiefen Groll in sich hegte. Doch warum? Ein Leben das nur noch aus Hass und Schmerz bestand...war das überhaupt noch lebenswert? Sie schloss einen Moment die Augen und hielt inne. Sie hatte kein Recht dazu, über ihn zu urteilen, woraus bestand denn ihr Leben schon? Welchen Wert hatte ihre Existenz... sie öffnete die Augen wieder und sah verloren an dem Mann vorbei über die Felsen hinaus aufs offene Meer. Ziellos. Heimatlos...es gab niemanden, der sie vermissen würde. Sie seufzte, wieder schoss ihr das Bild ihrer Mutter in den Kopf, Eles erschauderte. Nein. Sie hatte ihr ihr Wort gegeben. Eles sammelte sich wieder und sah zu dem großen Mann auf, sie lächelte flüchtig. „Ich werde etwas essen gehen. Wollt ihr mich vielleicht begleiten?“ Ablenkung schadete ihr sicher nicht.
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BeitragThema: Re: Whiskey Peak Küste   Do Apr 01, 2010 10:29 am

Der Regen lief Jeronimus am Kopf über den fast komplett bloß gelegten Skelettkörper hinunter. Er war zwar alt, aber er erkannte wenn Menschen Probleme hatten, da er selbst in seinem Alter schon vielen Leuten mit Problemen, unlösbar schienen begegnet ist. Er selbst hasste Probleme und ging diesen so gut wie möglich aus dem Weg. Als die Junge, hübsche Frau vor ihm, ihn fragte, ob er das Schiff allein steuerte, konnte er sich ein Grinsen, welches man kaum sieht, verkneifen. "Meine Crew..tja die sieht jetzt aus wie ich, nur nicht ganz so lebendig." sagte er und sah kurz wieder aufs Meer hinaus. "Ja das Meer, die See hat sie verschlungen. Schon vor langer Zeit." fuhr er dann weiter fort. Hätte er jetzt noch soetwas wie Tränendrüsen oder ein menschliches Gesicht könnte man Tränen und die Verzweiflung, dass er nicht sterben könne sehen. Wieso musste seine Crew so früh sterben? Hatte denn die See immernoch Hunger oder töte sie nur aus Spaß Piraten und deren Freunde? Nein. Weder das Eine noch das Andere. Das Meer hat keine Gefühle, es wisse nicht was es tue. Jedoch wieso verschlingt es Menschen, die Teufelsfrüchte verzehrt hatten? Langsam war es Jeronimus egal, er dachte nur noch selten nach und macht nur noch das, was ihm Spaß macht. Er bemerkte, wie Eles an ihm vorbei blickt und dachte kurz darüber nach, was sie woh fühle, jedoch verlor er diesen Gedanken schnell wieder und sah sie an. Dann sprach er "Ich begleite sie gerne, jedoch muss ich sagen, mein Magen ist seit langem nicht mehr in Betrieb gewesen, aber Durst auf Rum hab ich immernoch." Er hielt die leere Flasche in der Hand und warf diese mit einem lauten Klirren auf den Boden. Dann bot er der kleinen Lady seinen Arm an, um sich einzuhaken.
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BeitragThema: post 7   Sa Apr 03, 2010 1:36 am

Ihr Herz schlug vor Aufregung so extrem, dass sie das Gefühl hatte, das ihre Brust zerspringt. Dieser Feuerwall auf einem der Hügel...das war Enigma nicht wahr? Sie presste die Lippen zusammen. Wollte er sich nicht mit ihr dort oben treffen? Heute Abend? Feuer... sie rieb sich leicht über die schmerzende Stirn. Wer auch immer dieser Enigma war, er stand unmittelbar mit Feuer in einem Zusammenhang. War er dann tatsächlich derjenige gewesen, der den Meteor einschlagen ließ? Sie schloss kurz die Augen und atmete tief ein und aus. Warum dachte sie noch weiter darüber nach? Sie war dankbar, als der Fremde sie mit seiner Zusage aus ihren Gedanken rieß: "Sicher werden sie auch anständigen Rum haben..." sie grinste "...einem Mann wie euch würdig." Als er ihr nun seinen Arm zum einhaken anbot, freute sie sich. Doch lag es ihr fern ihn zu berühren. Nicht aufgrund seines Äußeren, sondern weil sie ihre Kräfte nicht unter Kontrolle hatte. Sie betrachtete ihn einen Augenblick eindringlich und legte ihren hübschen Kopf leicht schief. Er war ein wandelndes Skelett. Sicher hatte er von einer Teufelsfrucht gegessen... ob sie ihm dazu Fragen stellen konnte? Rein hypothetisch natürlich. Allgemein gehaltene Fragen, nichts, was auf sie hin deuten könnte. Sie würde sich niemanden einfach so offenbaren. Aber der Fremde hatte zweifelsohne mehr Anstand und Würde in den Knochen als so manch anderer Mann, der sich als solcher hier in Whiskey Peak schimpfte. Eles zuckte erschrocken zusammen. Wo waren nur ihre Manieren geblieben? Sie war eine junge Dame aus gutem Hause, auch wenn sie weit von der 'Heimat' entfernt war, sie würde ihre Wurzeln und ihre Erziehung nie vergessen können. Sie legte Wert auf Höflichkeit, solange diese ehrlich gemeint war. 'Durch die Blume sprechen' das hatten sie und ihre Mutter wahrlich perfektioniert, aber darauf konnte sie ihm gegenüber verzichten. Ein freundliches Lächeln schlich sich auf Eles Lippen, sie ging einen Schritt zurück und verbeugte sich leicht: "Ich habe mich noch garnicht vorgestellt, mein Name ist Elestial Ray." Sie wählte die Verbeugung nur aus einem Grund als Begrüßungsform: so konnte sie dem Körperkontakt umgehen. "Verzeiht Kapitän, das ich euren Name nicht kenne." Sicherlich war er alles andere als unbekannt.
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BeitragThema: Re: Whiskey Peak Küste   Sa Apr 03, 2010 11:12 am

Langsam hörte der Regen auf und der Himmel entlud sich noch ein letztes Mal mit einem großen Knall. Jeronimus stutzte, wieso Zess zögerte und dachte zu begreifen, als diese sich verbeugte und vorstellte. Er lächelte freundlich, so gut wie es natürlich als Skelett ging, trat ebenfalls ein Schritt zurück, um sich zu verbeugen und sprach mit einer nicht ganz so rauchigen Stimme "Mein Name ist Jeronimus Craft. Ehemaliger Käpt'n, der nicht mehr ganz so lebendigen Craft Piraten." Als Jeronimus sich wieder gerade hinstellte, konnte man fast jeden einzelnen Knochen in seinem Körper genau begutachten. Viele waren zerstört oder angekratzt, aber die Meisten zeugten einfach nur von Spuren des Kampfes und des Leidens. Er selbst, ignorierte diese Spuren schon seit 10 Jahren, weil genau an diesem Tag vor 10 Jahren merkte er, dass er unsterblich war. Und das alles nur, weil ihn ein Kamerad in den Kopf schießen wollte, um zu sehen wie lang Jeronimus durchhielt, mit einer Kugel im Kopf. Wie er feststellen musste mehr als 40 Jahre. Schnell fing sich Jeronimus wieder, um nicht in Erinnerungen zu schwegeln und kam zum Thema zurück. "Sie brauchen nicht schüchtern zu sein, ich beiße nicht...jedenfalls nicht immer." sprach er und zwinkerte ihr mit einem Grinsen zu. "Und als Gentleman gehört es sich jedenfalls die Dame zum Restaurant so zu begleiten." fuhr er erneut fort und hielt wieder den Arm zum einhaken hin. Diesmal hofft er, dass sie keine weiteren Ausflüchte sucht und einfach mitgeht.
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BeitragThema: post 8   So Apr 04, 2010 8:42 pm

Jeronimus Craft... wiederholte sie nachdenklich. Die Craft Piraten? Naheliegender Name, aber sagen tat es ihr nichts. Wie auch? Sie kannte keine Piraten, vielleicht vom sehen. Doch in der Tat war Jeronimus der Erste, mit dem sie persönlich sprach. Eles presste die Lippen leicht zusammen und nickte um ihn zu verstehen zu geben, das sie verstanden hatte. Sie legte ihren hübschen Kopf leicht schief, während sie seine Knochen begutachtete und ihr dabei die Spuren auffielen, die das Leben bereits an ihm zurückgelassen hatte. Als er ihr zu zwinkerte und grinste, verschränkte die Arme und biss sich leicht auf die Unterlippe. Schüchtern...wenn es doch nur deswegen wäre! Wieder hielt er ihr seinen Arm hin, wieder zögerte sie. Sollte sie? Sie seufzte. Es schien keine andere Möglichkeit zu geben, er schien darauf zu bestehen. Sie lächelte leicht gequält und verneigte sich leicht, ehe sie sich bei ihm einhakte, darauf gefasst, das jeden Moment alle möglichen Gefühle in sie einströmten. Doch es geschah nichts. Sie schritten den Steg entlang, Eles wirkte äußerlich entspannt, innerlich zeriss es sie. Innerliche Unruhe. Die Erwartung auf explosive Gefühlsregungen. Doch nichts geschah. Die Leute wichen erstarrt und erschrocken von dem Anblick vor den Beiden zurück. Wahrlich ein schauderhafter Anblick!

→→→ kleines Restaurant am Stadtrand.
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BeitragThema: Re: Whiskey Peak Küste   So Apr 04, 2010 8:48 pm

Ikkaku hatte es endlich geschafft das Mädchen zu finden welches eben diese Teufelsfrucht gegessen hat, auf seinem Rücken sein Bisen To, an seiner Seite hatte er ein Katane, seine weite Kleidung wehte im Wind, er sah das die beiden zusammen weiter gingen und er sprang hinterher um die beiden zu verfolgen.

*goes to kleines Restaurant am Stadtrand
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BeitragThema: Re: Whiskey Peak Küste   Mo Apr 05, 2010 10:16 am

Jeronimus schien sehr entspannt, doch ihn quälte die Frage, wieso Eles so gequält drein schaute, als sie sich einhakte. War er wirklich so abscheulich? Oder war es irgendein anderer Grund? Er konnte sich diese Fragen erneut nicht beantworten und verlier schnell den Fade, als er fies lächeln musste, als er die Menschen erschrocken und erstarrt zurückwichen. Ja, das war das was Jeronimus kannte: Erschreckte Gesichter und Angstzustände, sowas liebte er. Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen. Während Eles und Jeronimus am Steg entlang marschierten dachte Jeronimus über nichts mehr nach, nur noch wo sie hingingen, dabei fiel ihm ein kleines Restaurant ein. Auf dem Weg dorthin verlor er kein Wort mehr.

→→→ kleines Restaurant am Stadtrand.
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BeitragThema: Re: Whiskey Peak Küste   Mo Apr 05, 2010 12:28 pm

*steigt von einem Handelschiff ab*
Danke dass ihr mich aufgelesen habt sonst wär ich abgesoffen
Kein Problem *rif der Kapitän des Schiffes*
Endlich angekommen jetzt muss ich nur noch den nächsten Schritt planen
aber zuerst mal was essen
*fragte einige Personen wo man was essen könnte*
//Also in nem Restaurant am Stadtrand na dann will ich mir das mal ansehn//
//Man hab ich Kohldampf//


goes to --> kleines Restaurant am Stadtrand


comes from: <--- Kleines Restaurant am Stadtrand

Verdammt!
wie konnte ich es wagen diesen Tag zu vergessen
*schrie er laut in der Hoffnung jemand würde sich mit ihm anlegen*
Mein nächstes Ziel ist wiedeer der Impel Down und dann weiter
Aber diesmal keine Gande ich habe Genug von freundlichkeit
*klaut sich ein kleines Schiff das er alleine bedienen kann*

goes to: --> Impel Down Eingang
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