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 Die Brücke

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Hiyoki

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BeitragThema: Die Brücke   So Feb 24, 2013 9:43 pm


Etwas weiter weg vom weg Teich und weiter weg von allen anderen befindet sich eine Brücke, die Über einen kleinen Fluss, der zu einem weiteren Teich führt, in dem einige Fische schwimmen. Am Anfang und Ende der Brücke stehen zwei Lampen, und ein großer Stein. Drum herum befinden sich viele Bäume und Büsche. Wege mit Kieselsteinen und dadrüber große Steine bilden einen schmalen weg.
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BeitragThema: Re: Die Brücke   So Feb 24, 2013 9:58 pm

Hiyoki ging durch den Garten und blieb an einer Brücke stehen. Jedoch war die Kaiserin nicht sie selbst. Sie war jemand anderes. Sie trug Kontaktlinsen und war nun um einiges Größer und Muskulöser. Ihre linke Hand war ein Haken und sie war nun ein Mann und keine Frau mehr. Die Kaiserin fand es ganz witzig in eine andere Rolle zu schlüpfen,was sie sowieso schon jeden Tag machte. Sie trug in ihrer Verkleidung dunkle Klamotten und rauchte sogar. Niemand würde hinter diesem Aussehen die Kaiserin vermuten.Ihre Persöhnlichkeit musste sie zum Glück kaum umstellen. Sie war nun Sir. Crocodile. Mit Leib und Seele und Crocodile zündete sich gerade eine Zigarre an und ging einige Schritte über die Brücke. Dort angekommen, lehnte er sich gegen das Gelender und sah sich mti einem Emotionslosem Gesicht um. Weit und Breit war keiner Zu sehen, außer die Fische in dem kleinen Teich.
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BeitragThema: Re: Die Brücke   Di Feb 26, 2013 11:11 pm

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Selbstsicher stolzierte die junge Frau den kleinen Weg entlang der zu einer Brücke führte. Sie hatte einen wohlgeformten Körper, üppige Brüste und lange, schlanke Beine. Ihre schwarzen Augen schauten sich immer wieder um während ihre blaues, gewelltes Haar ihr hübsches Gesicht umrahmte. Die Frau war den meisten als Miss Doublefinger bekannt, obwohl dies nur ein Deckname für ihren wahren Namen Pola war. Sie war ein Mitglied der Baroque Firma und hatte eine Bar in der Wüste von Alabasta. Doch das alles war einmal gewesen, heute betrieb sie als Pola die Bar und hatte nichts mehr mit den alten Geschichten zutun. Jedoch steckte hinter diesem wohlgeformten Körper und dem deutlich weiblichen Körper niemand geringeres als Hizumi Usuragi, 100&ig männlich und alles andere als erfreut über sein Kostüm. Vor allem da diese Frau eine selbstbewusste, überhebliche Tante war die keine Grenzen kannte.
Irgendwann war Hizumi alias Miss Doublefinger auf der Brücke angekommen, auf der zu ihrer Verwunderung auch jemand stand. Kurz schaute sie den 'Fremden' an, ehe sie erkannte welche Person auf der Brücke stand - Sir. Crocodile. "Boss...", murmelte sie kurz, auch wenn diese Zeiten eigentlich vor bei waren. Dennoch lehnte sie sich an die Brüstung der Brücke und schaute den Samurai der Meere an, es war irgendwie ein eigenartiges Gefühl dem Typen für den sie mal gearbeitet hatte gegenüber zu stehen.
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BeitragThema: Re: Die Brücke   Mi Feb 27, 2013 8:09 pm

Crocodile sah sich um und rauchte weiter seine Zigarre. Nachdem er fertig war, warf er eben diese auf den Boden und trat sie aus. Da bemerkte er eine Gestalt am Rande seines Sichtfelds. Endlich kam etwas abwechslung in diese stille und Einsamkeit des Gartens oder eher dieser Ecke hier. Sein Kopf drehte sich zu der Person um, jedoch änderte er seine Haltung nicht. Wieso sollte er auch? In seinen Augen lag diese Natürliche Kälte und Gleichgültigkeit, die dort immer herrschte. Sein Mund verzog sich zu einem lächeln als er die Person erkannte, es war aber keineswegs ein warmes oder freundliches Lächeln. Dort ging eine alte bekannt auf ihn zu. Miss Doublefinger, wie sie früher genannt wurde, als sie noch für ihn Arbeitete. Sie sah nicht anders aus, noch genauso wie damals. Jetzt wurde es schwierig, die Kaiserin musste die Stimme des Samurai nachmachen, doch sie dürfte es schaffen. Hiyoki in dem Kostüm von Sir. Crocodile drehte sich nun ganz zu ihr um, löste sich aber nicht von dem Geländer der Brücke. "Hallo..., was treibt dich an diesen Ort?", fragte er und seine Stimme klang kein bisschen nach der von Hiyoki.
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BeitragThema: Re: Die Brücke   Fr März 01, 2013 2:24 pm

Während der Samurai der Meere kein Wort gesagt hatte, ging ihr Blick in den Himmel und wie sie feststellen musste war keine einzige Wolke am Himmel zu sehen - das löste irgendwie ein eigenartiges Gefühl aus. Immer noch lehnte sie an der Brüstung, schaute Crocodile aber direkt an als er seine Worte an seine frühere Untergebene richtete. Kurz zuckte Miss Doublefinger mit den Schultern, so direkt wusste Hizumi ja selber nicht was er hier wollte - ihm war langweilig und drinnen war es einfach zu laut, irgendwie. außerdem war er gerne draußen.
Kurz räusperte sich die blauhaarige Frau, jetzt würde es etwas knifflig werden schließlich war Hizumi ein 25 jähriger Mann - da konnte man nicht einfach so ne Frauenstimme nachahmen. Dennoch versuchte er seine Stimme hoch, aber nicht zu übertrieben klingen zu lassen, als er antwortete: "Ein wenig frische Luft schnappen...drinnen war es zu stikig...und was für dich hier her?" Kurz musterte Hizumi den Typen vor sich, ehe er wieder in den Himmel schaute und sich fragte, wer wohl hinter dem Kostüm stecken mochte? War es vielleicht auch Kerl wie er, der einfach nur mehr Schwein hatte und ein männliches Kostüm bekam? Oder war die Person auch gestraft wie er und durfte das andere Geschlecht spielen? Wenn es ihr überhaupt was aus machen würde. Kurz seufzte Miss Doublefinger und versuchte sich einfach mit der Situation abzufinden.
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BeitragThema: Re: Die Brücke   Sa März 02, 2013 5:27 pm

Seine Hände oder eher seine Hand und der Haken befanden sich in den Taschen seines gewaltigen Umhanges, sodass sie nicht zu sehen waren. Warten tat er nicht wirklich auf eine Handlung der Blauhaarigen vor sich, die früher für ihn arbeitete. Diese zuckte irgendwann nur die Schultern und redete von frischer Luft und all dem Quatsch. Jedoch musste Hiyoki zu geben, dass die Luft hier draußen echt gut war. Auf Crocodiles Gesicht tauchte ein Grinsen auf. Diese Person vor ihr war ein Kerl. Hiyoki die selber in dem Kostüm eines Mannes steckte und das Gebiet der Schauspielerei perfekt beherrschte, bemerkte dies sofort. Hiyoki hingegen ahmte so gut wie jede Stimme einwandfrei nach. Auch Crocodiles, aber bei ihrer Stimme, hörte man einen Tiefen Ton im Hintergrund. "Die Ruhe vor all diesen Leuten und Gesindel.", sagte Hiyoki in Crocodiles Stimme. Dazu war es sogar ihre Eigene Meinung. Hiyoki hatte nicht den leisesten Plan wer hinter diesem Kostüm steckte, trotzdem baute sie sich erst einmal drohend auf und holte eine Zigarre aus dem Mantel. Sie nahm einen Zug und sah die Frau ihr gegen über mit Crocodiles Kalten Augen an. "Wer bist du?", eine Frage von ihr und sah die Frau kalt an.
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BeitragThema: Re: Die Brücke   Sa März 02, 2013 7:28 pm

Hizumi beobachtete Sir. Crocodile eine Weile und schaute sich immer wieder im Garten um - es passierte einfach nichts aufregendes. Ein wenig wünschte er sich das Kirei hier wäre, aber dieser lag mit Grippe in einer Gaststätte und lies sich von der Wirtin gesund pflegen - faule Socke! So musste sich Hizumi als Frau hier alleine rum schlagen...na ja auch egal. Irgendwann antwortete der Mann vor ihm auf seine Frage und Hizumi nickte kurz, warum auch immer - ob er nur seine Antwort nach geklappert hatte oder selber aus diesem Grund hier war, das war ja eigentlich auch egal. Die Blauhaarige wollte ja nur ein wenig Smalltalk veranstalten, damit es nicht gar so langweilig wurde. Auch wenn sie sich einen besseren Gesprächspartner vorstellen konnte als ihren ehemaligen Chef.
Kurz schaute sie den Samurai verwirrt an, als er fragte er sie war. Zuerst kam Hizumi nicht ganz mit, bis ihm klar wurde das seinem Gegenüber wohl klar geworden war das er nicht derjenige war, für den er sich aus gab. Ein untypisches Grinsen erschien auf seinen Lippen, ehe er begann sein Kostüm auszuziehen - was sehr befreiend war! Schließlich wenn sein Gegenüber schon wusste das er nicht Miss Doublefinger war, dann konnte er auch aufhören der Verkleidung getreu zu bleiben und zeigen wer er wirklich war - er würde sich bestimmt auch nicht als 'Frau' mit seinem wahren Namen vorstellen. Dafür war sein Stolz zu groß. Als Hizumi mit seinem schwarzen Wuschelkopf vor Crocodile stand grinste er jenen breit an und erklärte locker: "Mein Name ist Hizumi Usuragi ... und mit wem hab ich das Vergnügen? Ich finde, eine Frau könnte ruhig zu ihren Kurven stehen, statt sich als Kerl aus zugeben - zudem weißt du auch wer ich bin..."
Es mochte sein, dass sein Gegenüber sich perfekt verstellen konnte und vielleicht jeden hier weiß machen konnte, dass sie Sir. Crocodile war. Aber Hizumi hatte es einfach schon die ganze Zeit im Gefühl das die Person vor ihm nicht die Person war die sie vorgab zu sein. Außerdem verriet ihm seine verscheuerte Neigung das die Person zumindest weiblich war - er kannte sich mittlerweile gut genug um zu wissen das er damit gestraft war auf Typen allgemein anders zu reagieren wie auf Frauen. Anfänglich war er noch unschlüssig gewesen, aber da er immer noch wie typisch auf einen Mann reagierte, war es ihm nun mal klar - nicht dass er so reagieren wollte, das tat sein verdammter Körper von selber! //Warum kann ich nur nicht normal eine Frau toll finden!?// fragte er sich genervt und seufzte genervt. Hizumi war wie er war - er war komisch!
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BeitragThema: Re: Die Brücke   Sa März 02, 2013 8:27 pm

Er warf den Rest der Zigarre in den kleinen Teich. Die Fische waren ihm doch egal. Verwirrung spiegelte sich im gesicht der Jungen Frau. Ob sie wohl einfach nicht verstand was sie meinte? So schwer war es nicht zu verstehen. Alle liefen hier verkleidet rum, niemand war mehr wirklich er selbst. Man wusste nie wer einem Gegenüber stand. Es konnte ein Admiral, aber ebenso einer der eigenen Leute sein. Einen Überblick hatte Crocodile da nicht. Plötzlich begann die Frau sich auszuziehen und einen ganz kurzen Moment stand überraschung in den Augen Crocodiles. Es handelte sich wirklich um einen Mann, welcher ein Grinsen auf dem Gesicht hatte. Er hatte schwarze Haare und kam ihm nicht im geringsten Bekannt vor. Der Mann hieß Hizumi Usuragi und selbst dieser Name sagte dem Samurai nichts. Er konnte sich kein bild zu dieser Person machen, wissen über ihn hatte er nicht und seine Gesichtszüge änderten sich kaum, als er sagte sie solle zu ihren Kurven stehen. Ihren? Woher wusste er das? An der stimme kann es kaum gelegen haben, dachte hiyoki. Weiter stand sie nur da, bewegte sich nicht und wirkte wie eine Statue. Dann bildete sich langsam ein lächeln auf dem Gesicht und sie zog Crocodiles Kostüm aus. Als sie fertig war stand die Kaiserin normal vor ihm, sie trug eine Schwarze Hose Stiefel und die übliche weiße Bluse. Schnell nahm sie diese dummen Kontaktlinsen aus ihren Augen und verstaute sie in einer kleinen Box. "Ertappt... Hizumi, du bist doch nicht so dumm. Ich bin Hiyoki Kozue. Du hast recht, ich habe es nicht nötig mich als Kerl auszugeben. Es ist aber witzig.", sagte sie in ihrer normalen stimme und guckte so fies grinsend wie der Samurai zuvor. Es war witzig andere Personen zu spielen, leute an der Nase herum zuführen. Zudem fühlte sie sich im moment etwas freier. Dank des Lüftens des Kostüms.
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BeitragThema: Re: Die Brücke   Sa März 02, 2013 8:55 pm

Hizumi nutzte die Zeit des Schweigens dafür das er sich auf das Geländer der Brücke setzte und sich auch noch die Kontaktlinsen raus nahm - dadurch kamen seine blutroten Augen zum Vorschein, die seinen Gegenüber fixierten. Mit der Zeit fing sie dann wirklich an ihre Verkleidung aufzugeben und stand als junge Frau - ca. in seinem Alter, vielleicht etwas älter - vor ihm. Er kannte sie, allein ihr Name bestätigte ihr Aussehen. Die Kaiserin Hiyoki mit einem Kopfgeld das nicht zu verachten war und das Hizumi auch gerne hätte - aber er war mehr sowas wie ein Ungeschriebens Blatt, obwohl er schon sehr viel Angestellt hatte. Das wusste nur keiner und das war momentan auch ganz gut so. Ohne Kirei kämpfte Hizumi nicht gerne, weil er sich dann keine Späße erlauben durfte, das könnte sonst einfach zu gefährlich für ihn werden - und auch wenn der Schwarzhaarige auf Nervenkitzel stand, an seinem Leben hing er doch.
Leise lachte er, als die Frau meinte er wäre nicht so dumm. "Weißt du Hiyoki...Du bist scheinbar wirklich eine Meisterin der Verkleidung, denn du hättest mich fast überzeugt nur...sagen wir so, ich erkenne immer ob ein Mann oder eine Frau vor mir steht. Das hat nichts mit Intelligenz oder Dummheit zutun...", erklärte der Schwarzhaarige mit einem breiten Grinsen und und verschränkte die Arme hinter den Kopf. Derweil verhackte er seine Beine in den Stäben der Brücke und lehnte sich leicht nach hinten und schaute in den Himmel. "Aber es freut mich dich kennen zu lernen. Es ist echt cool eine richtige Kaiserin gegenüber zu stehen. Hätte nicht gedacht das ich mal das Glück habe!" Hizumi redete frei heraus und grinste dabei immer noch breit, so das man auch seine roten Augen nicht so sah. Vor der Kaiserin selbst hatte er keine Angst, es gab eigentlich nichts und niemanden vor dem er Angst hatte. Für ihn selbst wäre es auch komisch wenn er welche hätte, konnte er doch viel schlimmer sein.
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BeitragThema: Re: Die Brücke   Sa März 02, 2013 9:36 pm

Die Kaserin lächelte und setzte sich auf das Geländer und ließ ihre Beine in der Luft baumeln, das klappte, da sie nun auch nicht mehr so groß war wie Sir. Crocodile. was sehr entspannend war. Sie bemerkte das Hizumi rote Augen hatte, mit einem Rucken des Kopfes warf sie den Silbernen Pony der ihre Augen verdeckte aus ihrem Gesicht, sodass ihre Augen ganz sichtbar wurden. Langsam wich ihr Ausdruck ihrem Natürlichen Selbst, die Augen verengten sich, das Leben darin verschwand und sie wurden Kalt, ihr Lächeln verschwand bis sie keinen Deutbaren Ausdurck auf dem gesicht hatte. Das war die wirkliche Kaiserin. Sie sollte ich geschmeichelt fühlen, als Meisterin der Verkleidung bezeichnet zu werden, aber sie tat es nicht. Denn sie war es, es war eine reine Tatsache. "Ich weiß. Ich verkleide mich nicht das erste Mal zu dem besteht mein ganzes Leben aus Schauspielerei. Und woher wusstest du es dann?", fragte sie, leicht interessiert daran woher er dies erkannt hatte. "Es wäe mir auch neu, wenn ich eine flasche Kaiserin wäre, darf ich auch mehr über dich erfahren?", fragte sie und hatte auf einmal einen Dolch in der Hand. "Leute der Marine mag ich nämlich noch weniger als alle anderen", ein fieses Grinsen erschien und ihre Augen verengten sich. Erwartungsvoll sah sie Hizumi an, sie hoffte mal er gehörte nicht zur Marine, das könnte unschön für ihn enden.
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BeitragThema: Re: Die Brücke   Sa März 02, 2013 10:04 pm

Hizumi beobachtete ihre Augen, das eine war so rot wie die seinen und das andere war gelb - ein stechendes, schönes gelb. Hizumi musste schmunzeln, obwohl Hiyoki wirklich hübsch war und ihr gelbes Auge noch schöner war als ihr rotes Auge könnte der junge Mann kotzen gehen. Und das alles nur, weil sein Körper sich weigerte die Worte seines Bewusstseins zu gehorchen, dass Hiyoki und vor allem ihr gelbes Auge schön waren. Zuvor als er noch nicht wusste wie genau sie aussah, war es noch nicht so deutlich gewesen. Hizumi zog aus seiner hinteren Hosentasche unbemerkt einen Dolch, er lag sicher und geübt in seiner Hand und der Schwarzhaarige hatte lange genug damit gekämpft um zu wissen wie man ihn ein setzt. Außerdem wäre es witzig gegen eine Frau die magnetische Fähigkeiten besaß einen metallischen Dolch zu benutzten! Allein bei diesem ablenkenden Gedanken musste Hizumi lachen, er schien in der Kaiserin wirklich keine Gefahr zu sehen.
Sein Lachen verstummte jedoch, als sie ihn fragte woher er es dann wusste. Sein Blick wurde kalt und sein Gesichtsausdruck genervt, er setzte sich gerade auf das Geländer und stüzte sich auf dem Geländer ab, krallte seine Finger hinein. Das Tanto versteckte er geschickt hinter seinem Arm so das die Klinge auf den Fluss zeigte und von Hiyoki nicht einfach so entdeckt werden konnte. "Woher ich es dann wusste? Tz, das ist eine Krankheit. Mein Körper reagiert auf Frau und Mann unterschiedlich...Ja, eine Krankheit genau das ist es.", meinte Hizumi kalt, wobei er so wirkte als würde er versuchen sich selber klar zu machen das seine Neigung eine Krankheit war gegen die er irgendwann ein Gegenmittel finden könnte. Als Hiyoki einen Dolch in der Hand hatte lachte er leise und hob die Hände als wollte er sich ergeben. Dabei drehte er den Dolch geschickt so das er ihn sicher in der linken Hand hielt und grinste die Kaiserin an. "Hey, ganz ruhig Hiyoki. Ich bin einfach nur ein junger Mann der sich hier ein wenig entspannen will und feiern will.", erklärte der Schwarzhaarige und warf das Messer locker auf die Kaiserin.
Nein, Hizumi log nicht und er wollte die Kaiserin auch nicht angreifen - was diese bemerken würde, wenn sie die Flugbahn des Dolches genau verfolgte. Er wollte wirklich nur ein wenig entspannen und feiern und den Dolch warf er auf Hiyoki, weil er wissen wollte wie sie reagierte. Würde sie vielleicht auch ihre Teufelskräfte benutzten? Das wäre für Hizumi selbst wohl der Höhepunkt des Abends! Wieder hatte er ein Grinsen auf den Lippen und erklärte locker: "Aber wenn es dich Glücklich macht. Ich bin durch Fleisch und Blut Pirat und es wäre schön, wenn du mich nicht mit den Marinepack gleich stellen würdest - diese Schweinehunde kann ich nämlich absolut nicht ausstehen, sie hätten fast meinen kleinen Bruder umgebracht ... und noch was: Ich habe nicht vor gegen andere Kaiser zu kämpfen okay? Also steck den Dolch wieder weg." Während Hizumi das sagte tauchte neben seiner Schulter ein eigenartiger Geist auf, der das selbe breite Grinsen wie der junge Mann hatte - mit dem Unterschied das es bei ihm um einiges Gruseliger wirkte als bei dem Schwarzhaarigen selbst. 'Hororororo' meinte das komische Ding und schien nur auf einen Befehl zu warten - und diesen würde er bekommen, wenn Hiyoki ihn dazu zwang die Flucht ergreifen zu müssen! Und wie würde das besser gehen, als wenn sich die Kaiserin selbst bemitleidete?
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BeitragThema: Re: Die Brücke   So März 03, 2013 5:43 pm

Krankheit. Was für eine komische Krankheit konnte dies bitte sein, davon hatte sie selbst noch nie etwas gehört. Sie schüttelte den Kopf und sah ihn ungläubig an."Krankheit?", der Kaiserin entfuhr ein Lachen. Das konnte doch nicht sein Ernst sein. Aber es wäre wenn man länger vielleicht gut zu wissen, wann man es mit welchem Geschlecht zu tun hatte, bei Manchen Menschen konnte man es wirklich nicht erraten. Er hob beide Hände in die Höhe, in einer hatte er einen Dolch, welchen er sogleich auf die Kaiserin warf. Innerhalb einer Milisekunde, hatte sie sich zur Seite gedreht der Dolch landete im Wasser. Die Fische stoben zu Seite und Hiyoki drehte sich zu Hizumi um und hob eine Augenbraue. Als wolle sie sagen 'Dein ernst?'. Sie benutzte ihre Teufelskräfte um den dolch zurück zu holen, er landete in ihrer Hand. Sie drehte sich um und reichte ihm den Dolch. "Fang", sagte sie, ehe sie diesen von sich weg stoß, auf Hizumi zu, jedoch mit der Klinge zu ihr hin zeigend. Gut das er nicht zur Marine gehörte und diese eben so wenig mochte. Sie hob ihr bein an und verstaute den Dolch wieder in ihrem Stiefel. Wo sozusagen schon sein Zuhause war. Ein anderer Kaiser? Hiyoki war leicht erstaunt, das sie von diesem noch nichts mitbekommen hatte und schon tauchte ein Geist neben ihm auf. "Ich habe ebenfalls nicht vor gegen einen anderen Kaiser zu kämpfen, bewerf mich nur nicht weiter mit deinen mikrigen Waffen.Dann vergess ich mich.", sie legte abneigung in das wort "mikrig". Danach piff sie ein Mal und blickte weiter Hizumi an mit einem leichten Grinsen. Da spürte sie ein Gewicht auf ihrer Schulter. Nero war von einem Baum auf sie zu gefolgen und saß nun auf ihrer Schulter. Argwöhnisch sah er den anderen Kaiser an. Lächelnd tätschelte sie ihm den Kopf, wie bei einem Kind, er biss in ihren Finger, doch dieser Blutete nicht mal oder zeigte einen Effekt davon getragen zu haben.
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BeitragThema: Re: Die Brücke   So März 03, 2013 6:02 pm

Hizumi ging nicht weiter auf die Sache mit seiner 'Krankheit' ein, über solche Dinge sprach der junge Mann nicht gerne, besser gesagt gab es nicht was ihn mehr nerven konnte. Und es wäre schade wenn wegen so einer Nichtigkeit ein Streit ausbrechen würde, bzw. ein Kampf. Sein Schwert wären gegen die Silberhaarige vollkommen nutzlos, das wusste der Schwarzhaarige nur zu gut. Zudem bekam er gerade den Beweis, denn Hiyoki wich dem Dolch aus und jener landete hinter ihr im Wasser, ehe sie ihn mit ihren Teufelskräften wieder heraus fische und am Ende sogar zu Hizumi zurück beförderte. Grinsend fing er seinen Dolch und verstaute ihn wieder in seiner hinteren Hosentasche.
"Nicht schlecht, ich hab schon viel von diesen Teufelskräften gehört aber...sie Mal in Aktion zu sehen, dass ist wirklich interessant. Wie ist das eigentlich wenn deine Mitglieder Schwerter benutzten? Sind die dann nicht auch total aufgeschmissen?" Hizumi zeigte sein Interesse an der Kaiserin, es interessierte ihn wirklich was in so einem Falle passieren würde - oder konnte sie steuern welche Waffen betroffen seien sollten und welche nicht? Der Kaiser lehnte sich wieder zurück, in dem er seine Arme hinter den Kopf verschränkte und seine Beine in den Stäben der Brücke verankerte. "Da kann ich mit meinen Teufelskräften echt nicht mit halten. Schade.", murmelte Hizumi und zuckte kurz die Schultern, während der Geist neben ihm ein 'Hororororo' verlauten lies.
Kurz schaute der Schwarzhaarige zu besagten Geist, ehe er wieder zur Kaiserin schaute. "Ich wollte nur wissen wie deine Teufelskräfte so aussehen - mir war klar das ich dich nicht verletzt hätte, also reg dich nicht so auf.", meinte Hizumi grinsend und schaute zu dem Vogel der sich auf die Schulter der Kaiserin setzte. Einige Zeit starrte Hizumi das Vieh an, er war kein Fan von Tieren, nie gewesen. Die Ausnahme war da wohl Kirei, aber der war auch nicht wirklich ein Tier sondern nur ein Zoan-Nutzer - zählte also nicht. "Nettes Vögelchen...", sprach der Pirat dann leise und fing an wieder den Himmel anzustarren.
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BeitragThema: Re: Die Brücke   So März 03, 2013 9:51 pm

"Dann müssen meine Mitglieder diese Schwerter gut festhalten, da es mir egal ist welche Waffe ich benutze. Und nein, viele Meiner Mitglieder haben auch Teufelskräfte oder stark genug ihre Schwerter und sowas fest zuhalten." , sprach sie in einem monotonem Tonfall. Sie strich einige haarsträhnen aus dem Gesicht und sah zu Nero. Der Adler starrte sie an und so sie ihn. Sein Blick war kalt, er mochte Fremde nicht, er konnte die meisten auf den Tod nicht ab und war auch nicht sehr aufgeschlossen gegenüber ihnen. Mit einem Augenrollen gab sie ihm zu verstehen, dass er Hizumi nicht den Kopf abbeißen konnte, dann wandte sich die Kaiserin wieder an Hizumi. Er sprach gerade über seine Teufelskräfte und darüber das sie sich nicht so aufregen solle. Wahrscheinlich gehörte der Geist zu ihm. Sie deutete auf eben diesen. "Deine Teufelskraft?", fragte sie ehe sie sich ein grinsen aufzwang. "Du und mich verletzten? Mit Worten oder deinem Handeln?", fragte die Kaiserin ungläubig und fing schallend an zu lachen. Diese Vorstellung alleine war unvorstellbar, das die Kaiserin wegen so etwas verletzt sein würde. Sie hielt sich den Bauch und lachte, schüttelte den Kopf ungläubig und lachte weiter, es war jedoch kein sehr freundliches warmes lachen. Nach einiger Zeit hatte sie sich wiedeer gefangen und sprach mit Kalter stimme weiter. "Du kennst mich nicht oder? Denn dann wüsstest du wie ich bin. Ich bin keine hyperglückliche Persöhnlichkeit oder eine die immer fröhlich ist. Ich rege mich nicht auf. Falls es dir nicht auffiel ist meine Stimme die ganze Zeit so." Mit einem nicken nahm sie das Kompliment an Nero war, bemerkte dabei aber auch die Abneigung gegen ihn. "Nettest Geistlein.", meinte sie und ruckte mit dem Kopf in dessen Richtung. Dann starrte sie in den Himmel, dieser war herrlich Blau und die Sonne strahlte am Himmel. Einzelne Wolken waren zu sehen. Ein schöner Tag.
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BeitragThema: Re: Die Brücke   Mi März 06, 2013 3:59 pm

Hizumi hörte der Piratin zu und nickte verständlich - klar, eine Kaiserbande bestand nur aus guten und starken Piraten. Das er Hiyoki eigentlich nur die ganze Zeit fragte, wie deren Crew und alles war, lag auch nur daran das Hizumi ein wenig mit der Kaiserin reden wollte. Außerdem war das Leben der anderen um einiges interessanter als das Wetter oder die Umgebung, also warum nicht mehr über die junge Frau lernen? Zu verlieren hatte der Schwarzhaarige nicht und als eine wirkliche Bedrohung empfand er die Kaiserin nicht - aber das wusste sie ja nicht. "Hm, klingt echt cool. Schön das du dir so ne starke Truppe zusammen gesucht hast - sie müssen dich echt gerne haben, wenn sie mit deiner kalten Art klar kommen!", meinte der Schwarzhaarige grinsend und wusste, er könnte niemals jemanden wie Hiyoki einfach so mal eben besiegen - aber das hielt ihn nicht daran die Kaiserin ein wenig zu reizen und ihr seine Meinung einfach so ins Gesicht zu klatschen.
Natürlich bekam die Silberhaarige mit das Hizumi von seiner Teufelskraft sprach und deutete nun auf den Geist neben ihm. Gelangweilt schaute Hizumi zu dem kleinen Hollow und nickte dann nur, ja dieser kleine Geist hörte zu seinen Teufelskräften. Hizumi hörte einige Zeit zu und starrte dabei in den Himmel, ab und an nickte er nur und schien nicht ganz anwesend - ignorierte er die Kaiserin? Nun, wirklich etwas zum Antworten hatte Hizumi seiner Meinung nach nicht, weswegen er einfach schwieg und nur den Worten lauschte. Ab und an ging sein Blick zu dem Vogelvieh, es wirkte irgendwie total durchgeknallt und irgendwie stellte sich der Schwarzhaarige die Frage, ob das Ding wirklich ein Tier war und nicht doch irgendeine Mutation von der Marine oder sowas.
Irgendwann erwähnte die Kaiserin sein 'Geistlein' und betitelte es dabei mit 'nett'. Zuerst grinste Hizumi hämisch, danach wurde daraus ein leises lachen, ehe der Kaiser wirklich Anfing zu lachen. Würde er sich nicht mit den Beinen immer noch an den Stäben der Brücke festhalten, würde er wohl klar ins Wasser fallen. Es dauerte einige Zeit, bis Hizumi sich wieder halbwegs beruhigt hatte. Leicht fies grinste er Hiyoki an und erklärte seinen Gegenüber: "Sorry das ich Lache aber...ich fand's witzig, da eigentlich niemand meine 'Geistlein' als nett bezeichnet...! Eigentlich...ist es eher so, dass sie nicht nett sind~" Dabei wurde sein Grinsen etwas fieser und der Geist wusselte leicht um seinen Kopf herum.
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BeitragThema: Re: Die Brücke   Mi März 06, 2013 9:52 pm

Mit ihrer Art klar kommen, würde sie fühlen, würde sie vielleicht einen kleinen Stich in der Brust fühlen, denn ihre Mannschaft kam gewiss nicht immer mit ihrer Kalten Art klar. Oft lagen die Probleme in der Crew direkt an ihrer kalten Art. Die niemand außer Sakura verstehen konnte. Gut, Nero konnte sie verstehen, aber dieser war ja genauso kalt wie die Kaiserin. Der Rest der Crew, sie überlegte, Bepo mochte dies nicht. Kensei war es ab und zu egal, und Misato ließ gerne den Gerechtigkeitsfutzi raushängen. „Es geht, nicht jedem gefällt meine Art, aber sie Leben damit, bei manchen frage ich mich nur wieso sie Pirat werden. Egal ich will nicht drüber reden. Hast du Leute in deiner Mannschaft?“, sie formulierte die Frage bewusst so, da sie keinerlei Informationen über diese Person hatte. Plötzlich fing Hizumi an zu lachen, wie ein Wahnsinniger. Doch die Kaiserin hob nur eine Augenbraue. Irgendwann beruhigte er sich wieder, so halbwegs und sprach. „Nett… ich will gar nicht so genau wissen, was dein kleiner Geist da kann… soll mir auch egal sein.“ , sprach sie und lächelte. Denn wirklich wissen wollte sie es nicht. Der Geist sollte mal da bleiben wo er war. Da befand er sich gut, und Hiyoki war zufrieden. Den Blick den Hizumi auf Nero warf, ignorierte sie gekonnt, was war so schlimm an einem riesigem adler?
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BeitragThema: Re: Die Brücke   Di März 12, 2013 4:23 pm

"Tja, die Freiheit ist einfach zu verlockend, als das man den Weg des Piraten nicht gehen würde!", meinte Hizumi grinsend, zumindest war es seine Meinung - nicht, dass er das Abschlachten, Morden und Berauben nicht genießen würde, ganz im Gegenteil. Er liebte es - seine sadistische Ader blieb so mehr oder weniger unbemerkt und selbst wenn nicht - wen interessierte es schon, ob ein Pirat Sadistisch war oder nicht. "Eine Mannschaft? Nun ja, ich habe eine Vize die mich nicht leiden kann und einen Hasen als Navigator. Aber das ist gut so, wäre ja langweilig!", meinte Hizumi und verschwieg das seine Vize unfreiwillig ihren Rang hatte und bis jetzt auch noch nicht wirklich in der Crew war und er verschwieg auch, dass sein 'Hasen Navigator' eigentlich sein Blutsbruder Kisei - aber das musste die Kaiserin nicht wissen. Das Kisei eigentlich nur dabei war, weil er Hizumi wie ein Schatten folgte, musste sie auch nicht wissen. Daher war der Schwarzhaarige auch irgendwo mies gelaunt, da er sich meistens langweilte wenn der Andere nicht da war - okay, man merkte nichts davon, da Hizumi sowieso immer drauf war wie ein Spaßvogel, aber das lassen wir mal bei Seite.
Hiyoki redete dann von seinen Geist und der Kaiser grinste. Ja, sie schien auch zu merken das mit seinen Geistern nicht zu Spaßen war - das war ja auch richtig so! Hizumi war sich sicher, dass selbst die Kaiserin mit seinen Geistern Probleme bekommen würde - wer wusste schon, ob sie es schaffen würde, nicht den Depressionen zu erleiden, die seine Hollows auslösten. "Ich würde sagen, jeder hat seine Stärken und Schwächen~", meinte er dann noch locker und beobachtete sein Geistlein, das immer noch um seinen Kopf herum schwirrte. Hizumi war es schon so gewohnt, dass es ihm gar nichts mehr aus machte.
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Hiyoki

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BeitragThema: Re: Die Brücke   Di März 12, 2013 5:43 pm

"Freiheit? Pha...was ist schon Freiheit auf dieser Welt? Ein Wort. Nichts weiter...", sagte die Kaiserin gelassen und ließ ihre Gedanken freien Lauf. Denn niemand war wirklich Frei in dieser Welt, wenn man es näher betrachtete. Das einzige was befreite, dass war der Tod. Der Tod befreite jeden. Von Leid, von Sorgen, von dem ganzem Gefühlskram. Gefühle. Etwas was wie ein Fremdwort in ihren Ohren, ja selbst in ihrem Kopf klang. Was sollte sie da tun? Nichts, denn es kümmerte sie nicht was andere machten oder dachten, was sie schmerzte oder was sie bedrückte. "Eine Vize die dich nicht leiden kann? Ein Hase?", stellte sie die Frage. Sollte der Vize eines Kaisers oder die Vize, nicht die engste Vertraute sein und ihm zur Seite stehen? Sie hatte selbst Nero als ihr Haustier, aber ein Tier als Navigator. Nero würde sich gut machen, aber er konnte kaum ein Schiff steuern. Noch weniger konnte sie es sich bei einem Hasen vorstellen. Ein Hase, welcher im Gegensatz zu Nero ziemlich klein war. Langsam wurde es ungemütlich auf dem Geländer zu sitzen. Sie schubste Nero von ihrer Schulter. Er schrie kurz auf, aber wusste wohl was sie wollte. Denn sie sah wie er den Kopf schüttelte. Nach einigen Sekunden stand er in seiner Hybridform vor ihr. Ein Grinsen zog sich über das Gesicht der Kaiserin und sie sprang von der Brücke und dann auf Neros Rücken. Gemütlich im Gegensatz zu dem Geländer.
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BeitragThema: Re: Die Brücke   Di März 12, 2013 6:47 pm

"Das denken nur die, die sich von irgendwas gefangen nehmen lassen.", meinte Hizumi trocken und grinste Breit. Er war Frei - aus dem einfachen Grund, weil er sich die Freiheit nahm die er haben wollte. Er würde sich von nichts und niemanden diese Freiheit nehmen lassen. Weder von seiner Krankheit, noch von irgendwelchen anderen Störfaktoren in seinem Leben. Aber das war seine Ansichtssache zu diesen Dingen und er wollte der Kaiserin nicht hinein reden - sollte sie ihr Leben so führen, wie sie es wollte und sollte sie weiterhin der Meinung sein, das man nicht Frei sein konnte. "Aber das ist meine Meinung. Denk darüber wie du willst.", meinte der Schwarzhaarige Schulter zuckend und starrte wieder in den Himmel, während er an seinen Blutsbruder dachte. Was würde dieser wohl gerade tun? Hizumi hoffte, dass er bald wieder auf den Beinen war.
Einige Zeit schaute er weiter in den Himmel, als Hiyoki ihn auf seine Kammeraden ansprach. Ein belustigtes Grinsen tauchte auf seinen Gesicht auf, ehe er erklärte: "Jop. Wobei es kein Hase ist, der mich begleitet. Sondern ein Kaninchen. Weißt du, das ist ein großer unterschied auch wenn ich noch nicht ganz verstanden habe welcher. Aber Kisei hasst es, wenn man Hase sagt und nicht Kaninchen. und Maya...na ja, sie ist wie sie ist." Hizumi grinste Breit und klärte die Kaiserin immer noch nicht richtig auf. Aber das interessierte ihn gar nicht. Plötzlich stand Hiyoki auf und ihr Vogel wurde zu einem Vogel/Pferd-Wesen und Hizumi war klar, was ihn an diesem Vieh schon die ganze Zeit störte. Es machte einfach den Eindruck eines Freaks. "Deswegen...", murmelte Hiumi leise und starrte dann wieder in den Himmel.
Immer noch langweilte sich Hizumi, als plötzlich ein Räuspern zu hören war. Verwirrt drehte sich der Schwarzhaarige zum rechten Anfang der Brücke und schaute die Person dort mit großen Augen an. Sie war ca. so groß wie Hizumi, hatte lange, weiße Ohren am Kopf und war überzogen mit Fell - das auch weiß war. Auf ihren Wangen lag ein Rotschimmer und sie schien nicht ganz so fit zu sein. Der Fremde sah aus wie ein Kaninchenmensch. "Kisei, was machst du hier!? Du sollst im Bett bleiben!", knurrte Hizumi und schaute dem ihn bekannten 'Freak' böse an. Langsam ging Kisei zu dem Schwarzhaarigen und setzte sich auf die Brücke, lehnte sich an das Geländer. "Ja und dann wenn du nach Hause willst...sehen wir uns nie wieder.", meinte der Weiße trocken und schaute die Fremde lächenld an. "Ich hoffe Hizumi-san war nicht all zu komisch zu dir. Er ist...eben Hizumi-san.", meinte er und Hizumi verpasste ihm einen Tritt mit den Fuß. "Geh wieder ins Bett, du Dummkopf! Ich finde auch ohne dich nach Hause!", meinte Hizumi bestimmt und drückte immer wieder mit seinem Fuß gegen Kiseis Kopf - total Gesund für kranke Leute.
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BeitragThema: Re: Die Brücke   Di März 12, 2013 9:35 pm

"Das Leben nimmt einen Gefangen, was sagst du nun? Wir sind alle gefangene des Lebens und sagen trotzdem wir wären frei. Ist da noch Logik?", fragte die Kaiserin und sützte sich mit den Händen auf Neros Rücken, sodass sie gerade saß. Sie fand die Ansichten des Kaisers komisch, aber jedem das seine. Sie dachte darüber auch wie sie wolte und würde sich da von keinem reinreden lassen. Es interessierte sie auch nicht wirklich was der Kaiser dachte, er war nur eine Person die Hiyoki auf ihrem Weg getroffen hatte. Ein Bekannter nun, nichts weiter. Irgendwann einmal würden sie sich treffen und gegeneinander kämpfen und dann würde die Kaiserin siegen. Natürlich verlieren würde sie gegen diesen verrückten doch nicht. "Ein Kainchen kann ich mir nun noch weniger als Navigator vorstellen...", murmelte sie vor sich hin und beließ es dabei. Disskutieren wollte sie nicht wirklich, denn jetzt wo sie die Frage gestellt hatte merkte sie, dass es sie nicht im geringsten interesssierte was nun mit seiner Crew war. Hizumi starrte mal wieder in den Himmel und sie fragte sich ob es dort etwas spannendes zu sehen gab. Dann erklang ein Räuspern. Jemand der genauso aussah wie Hizumi kam herbei, nur hatte er weiße haare und erinnerte an einen Hasen. Ein Hasen-Mensch? Als Hizumi ihn mit Kisei ansprach war alles klar. "So ist das also....", murmelte sie eher zu sich selbst als zu Hizumi. Sie redeten kurz. Kisei war wohl krank und sollte eigentlich im bett bleiben, was er aber nicht getan hatte. Plötzlich drückte er seinen Fuß gegen Kiseis Kopf. "Ey! komm er ist krank.", sagte Hiyoki, obwohl es ihr relativ egal war.
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BeitragThema: Re: Die Brücke   Di März 12, 2013 10:27 pm

Immernoch trat Hizumi gegen Kireis Kopf und war alles andere als Freundlich - wenn man bedachte, dass sein Opfer krank war. Kirei lächelte nur und lehnte sich gegen Hizumis Fuß. Hizumi drückte seine 'Liebe' zu seinem kleinen Bruder nun mal so wie er wollte - und außerdem war der Weißhaarige nur Krank und nicht Behindert. "Der hält das schon aus, keine Panik!", meinte Hizumi mit einem freundlichen Grinsen, während er fester gegen Kireis Kopf trat. Dieser drückte immer noch gegen den Fuß und lächelte. "Hizumi-san, du bist heute aber Freundlich.", meinte der Kaninchenmensch und klang dabei ironisch - oder doch nicht? Nun, man musste wohl Hizumi oder Kirei heißen um die beiden Blutsbrüder verstehen zu können. Irgendwann ließ es der Kaiser dann doch bleiben und zog einfach an Kireis Ohren - eine Beschäftigung, die er am liebsten nach ging. Konnte aber auch daran liegen, dass er sich nur schwer zurück halten konnte bei Männern keinen Körperkontakt herzustellen. Kirei der Hizumis Verhalten gewöhnt war, lies es geschehen und starrte das Pferd-Vogel Dings an. "Ist wohl ein Zoan-Nutzer? Entweder hat er von der Modell Pferd gegessen oder von der Modell Adler...Und du? Hast du auch ne Teufelsfrucht gegessen?" Kirei hatte einen Plauderton angeschlagen und schien vom Wesen her nicht viel anderster zu sein als Hizumi. Nun gut, er lächelte die Kaiserin Charmant an, fast so als wollte er etwas von ihr - während sein Bruder immer noch an seinen Ohren zog. "Sie ist ne Kaiserin du Idiot! Mein Gott, ich hab dir schon von ihr Erzählt!", meinte Hizumi immer noch genervt, dass sich der Weißhaarige nicht in seinem Bett befand nervte ihn immer noch.
Der Kaninchenmensch lächelte und lehnte sich an das Geländer. "Ich hab mich noch gar nicht vorgestellt!", meinte Kirei plötzlich und saß Kerzengerade da. "Also! Ich heiße Kirei Oragi und bin Hizumis Blutsbruder und Orientierungssinn. Angenehm dich kennenzulernen!", stellte sich Kirei vor und lächelte die Kaiserin immer noch Charmant an. Es war ihm egal ob die Kaiserin sich daran störte oder nicht, ob sie darauf eingehen würde oder nicht, ob sie es als Unverschämtheit empfand oder nicht - es war sein persönliches Verhalten und davor war auch keine angsteinflösende Kaiserin sicher - wobei Kirei eigentlich noch nie etwas angstfeinflösend fand.
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