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 Die große Wiese am Fuß eines Hügels

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BeitragThema: Die große Wiese am Fuß eines Hügels   Mi Mai 01, 2013 8:01 pm

Am Rande der Stadt von Wiskey Peak liegt eine große Wiese. Dort ist nichts großartiges Auffälliges, nur ein paar Baumgruppen stehen hier und dort, die aber maximal aus 10 Bäumen bestehen, weshalb man auch nicht von Wald sprechen könnte. Am Ende der Wiese erstreckt sich ein Hügel empor, dort geht es also bergauf. Man hat somit einen guten Ausgleich von flacher Wiesenlandschaft, sowie Baumgruppierungen und einer Bergauffläche. Gelegentlich läuft dort mal ein Tier vorbei, Menschen sieht man eher selten, weshalb man recht ungestört dort ist. Sollte man aber Besuch bekommen ist die Wiese groß genug, um sich aus den Weg zu gehen.
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BeitragThema: Re: Die große Wiese am Fuß eines Hügels   Mi Mai 01, 2013 8:52 pm

CF: Whiskey Peak - Auf den Straßen

Suki drehte sich zu Taz um, sprang dabei weit nach hinten und zog gleichzeitig ihre beiden Fächer. "Wir fangen mit der Verteidigung an, weiche aus oder wehre meine Schnittwellen ab, aber noch keine Konter einsetzen." gab sie als Anweisung vor. Sie wollte erst testen was Taz Stärke war, war es die Defensive oder die Offensive? Schnell blickte sie über das Trainingsfeld welche die Wiese war. "Alle Naturgegebenheiten darfst du mit einbeziehen." fügte sie noch an. Dann begann sie sich über die Wiese zu bewegen, schnell und geschmeidig setzte sie ihre Schritte, dabei zog sie die Fächer schnell durch die Luft. Sommer hieß diese Technik, eine die sie gerne einsetze und am besten geeignet um Taz Abwehr zu testen, da eine Vielzahl an kleinen Schnittwellen nun schnell auf ihn zuflogen. Bei der Technik blieb Suki aber auch nicht stehen sondern bewegte sich immer weiter, wodurch die Schnittwellen nicht nur aus einer Richtung kamen. Suki hörte bei der ersten Schnittwellenwelle jedoch nicht auf, sondern tanzte weiter und nutze Sommer insgesamt 3 mal, jedes Mal mit einer kurzen Pause dazwischen, wo sie nur so aus Spaß Tanzschritte setze. Würde Taz alle drei Schnittwellen-Stürme ausweichen können oder würde er von einigen der kleinen Schnittwellen getroffen werden?
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Taz Saito

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BeitragThema: Re: Die große Wiese am Fuß eines Hügels   Mi Mai 01, 2013 10:02 pm

Taz war übberrascht dass sie es in Phasen versuchen wollte. Allerdings war ihm das auch recht, er wird alles geben. "Okay, los gehts." Taz zog seine Pistole und schoss direkt vor sich in den Klingenregen hinein der auf ihn zuraste. Nicht alle würden ihn treffen, da Taz sehr dünn und die Fläche der Angriffeetwas größer war. Sein Schußß vlog geradewegs in die erste Schnittwelle hinein, zerbarst und auch die Schnittwelle war abgewehrt. Taz schoss noch 2 kugeln ab und zog noch währenddem sein Schwert um die Nächsten abwehren zukönnen. Die Schnittwellen waren nun angekommen und Taz hatte schon schwirigkeiten gegen die Wucht, der Ersten an zukommen. Deshalb traf ihn auch die Nächste, sie streifte seinen linken Arm. Taz wuchtete sich gegen den Angriff und drängte die Schnittwelle nach unten, sodass sie auf die Wiese aufschlug. Nun war ihm klar, dass Taz sich nicht direkt den Wellen stellen sollte. Er sollte die Angriffe ablenken oder ihnen gar ausweichen.
Der Junge, der nun am Arm blutete schob in der kurzen Pause zwischen dem ersten und dem zweiten Angriff seine beiden Ärmel hoch und machte sich bereit für die nächste Welle. "Es macht Spaß.", schnaubte er und lächelte. Taz schickte als allererstes eine diagonale Schnittwelle gegen den Angriff. Die Wellen traffen aufeinander. Drei Wellen von Suki waren nötig um die normalgroße von Taz zu stoppen, und der Aufprall wirbelte eine Staubwolke auf. Dann schlug er die nächstgelegene Welle weg und wich der nächsten aus. Die letzte flog Waagerecht auf bauchhöhe. Wegspringen hätte er also nicht geschafft, so ließ sich Taz soschnett er konnte nach hinten fallen, auf den Boden.
Die Schnitt welle hatte ihm ein paar der vorderen Haare und ein stück der Kaputze gestutzt. Diese zog Taz jetzt ab und schloss das Visir seiner schwarzen Maske. Der Grauhaarige bereitete nun seine Spiralen an den beinen vor und wartete auf das ansetzen des nächsten Angriffs. Da kam er. Taz startete wie im lauf davor und sendete eine Senkrechte Schnittwelle aus die wieder mehrere gegnerische Schnittwellen dahinraffte. Als der Sturm bei ihm ankam Sprang Taz auf seine Hände und schoßß seine beiden Beine mit seinen Spiralen in den Sturm. Die Stahlkappen an seinen Fußsohlen zerschlugen jede eine Schnittwelle und dann zogen die Beine wieder zurück zu Taz. Taz sprang wieder auf die Beine und ließ sein Schwert auf dem Boden. Das war ein Fehler den Taz hatte nur vier der Schnittwellen abgewehrt und, dies waren nur ein paar von denen er vermutete sie könnten seinen Körper gefährden. Ohne Waffe war er jetzt gezwungen auszuweichen, denn noch eine Schnittwelle kam auf ihn zu, die er notdürftig abwehrete indem er sein Bein hob und die Stahlsohle in den Weg hielt. Er trat gegen die Schnittwelle und wurde nach hinten umgeworfen. "Ouch. Ganz gut überstanden würde ich sagen.", sagte er und stand langsam wieder auf.
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BeitragThema: Re: Die große Wiese am Fuß eines Hügels   Mi Mai 01, 2013 11:15 pm

Suki nickte, zwar wunderte es sie, dass Taz ihre Schnittwellen so einfach zerstören konnte, aber das sagte ihr nur, dass sie sich noch mehr anstrengen musste und stärker werden musste, damit dies nicht mehr so leicht geschehen konnte. "Gut gemacht, aber es geht auch schon weiter." meinte sie und steckte ihre Fächer zurück in die Halterung. "Ich bin zwar nicht besonders gut im Schwertkampf, aber ich will deine Reflexe noch etwas testen, bevor wir in die Rollen tauschen und du in die Offensive wechselt." erzählte sie und zog ihr Schwert. Mit einem Sprung war sie auf den Weg auch Taz zu, dabei rief sie ihm entgegen "Dieses Mal will ich nur Reflexe sehen, wie gut kannst du ausweichen?" und mit den Worten schlug sie mit dem Schwert nach Taz. Doch nicht nur einmal, sondern immer und immer wieder verscuhte sie ihn zu treffen. Doch sie passte auf, dass sie nie auf Brusthöhe treffen würde, sollte ein Schlag sitzen. Taz blutete schließlich schon an der Schulter, da wollte sie ihn nicht noch an wirklich gefährlichen Stellen wie die Brust treffen. Würde er ihr ausweichen können?
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BeitragThema: Re: Die große Wiese am Fuß eines Hügels   Do Mai 02, 2013 6:18 pm

Taz nickte zur Bestätigung, dass er bereit war, doch da war Suki schon Fast angekommen. Sie war sehr viel schneller als er. Taz konnte gerade so seinen Oberkörper nachhinten bewegen, dass er nur einen Kratzer abbekam. Da ging es auch schon weiter. Suki gab ihm keine Pausen zwischen ihren Schwerthieben. Er wich noch einem zweiten Hieb aus, doch dann Schnitt ihm der Nächste in den Oberarm und Taz taumelte zurück. Deshalb konnte er das Gleichgewicht nichtmehr halten und Suke verpasste ihm wieder einen Schnitt und noch einen. Dann versuchte Taz mit einem Sprung nach hinten aus zuweichen. Er war zu langsam und Suki traf ihn durch seine bewegung an der Brust. Der schnit war nicht sehr tief, ging aber einmal diagonal über seine Brust und riss seine Jacke auf. Taz fiel hin und zeigte mit der Hand Suki an dass er nichtmehr konnte, in diesem Moment. Seine Wunde schmerzte etwas doch Taz konnte soetwas verkraften. Das traute man ihm bei seiner Statur garnicht zu, doch er hielt viel aus. Sehr robust war er allerdings nicht.
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BeitragThema: Re: Die große Wiese am Fuß eines Hügels   Sa Mai 04, 2013 3:20 pm

Suki hatte schon aufgehört, bevor Taz die Hand hob. Schließlich war es ein Training und kein echte Kampf, somit wollte sie ihm auch nicht wirklich Schaden zufügen, sondern einfach nur testen was er so drauf hatte. Nun konnte sie seine Defensive gut einschätzen, zumindest um einiges besser als zu Beginn. Sie steckte das Schwert weg und hielt ihm eine Hand zum Aufstehen hin. "Tut mir leid, ich habe nicht damit gerechnet dich so einfach treffen zu können. Die Wunden sollten lieber erst einmal versorgt werden bevor es weiter geht, wenn du weiter trainieren willst." Sie blickte ihn an und hoffte, dass die Wunden nur oberfläche waren, und nicht besonders tief gingen. "Kannst du aufstehen?" fragte sie ihn neutral. Wenn er es nicht konnte, weil die Wunden zu schmerzhaft waren, würde sie sich Gedanken machen was zu tun wäre, wenn er aufstehen konnte, dann würde sie ihm überlassen wie er die Wunden versorgt haben wollte.
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BeitragThema: Re: Die große Wiese am Fuß eines Hügels   Fr Mai 10, 2013 3:33 pm

Taz stand langsam auf und klopfte sich den staub vom hintern. "So ein mist, du hast recht. Die Jacke ist ruiniert." Er seufzte, aber die Wunde schien ihm kaum etwas aus zumachen. Alles in allem war es besser ausgegangen als Taz sich das training mit dieser Dame vorgestellt hatte. "Naja, ich bin wohl vom langen fahren auf dem Schiff eingerostet und unbeholfen im Kampf.", redete er sich raus, obwohl er ja immerwieder gegen Piraten gekämpft hatte. Taz hob sein Schwert au und machte sich bereit. "Ist schon okay so." Taz war normalerweise nicht so. Früher nicht. Früher kämpfte er nur wenn es nötig war um seine oder die Haut eines anderen zu retten. Er merkte wie ein spalt Licht durch einen Schnitt in der Maske kam und zog das Ding vom Kopf. Taz ließ die kaputte Maske in den Rasen fallen. Nun konnte er sie nicht mehr gebrauchen. Trotzdem war es schade, dass dieses Ding so schnell unbrauchbar geworden war. Auch wenn es nur ein schnitt war störte es Taz wenn er mit Ausrüstung rumlief die Markel hatte.
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BeitragThema: Re: Die große Wiese am Fuß eines Hügels   Sa Mai 11, 2013 3:52 am

Suki sah ihm zu, wie Taz wieder auf die Beine kam. Sie sorgte sich schon, dass er nicht die ganze Wahrheit sagte, dass er sich nur stark zeigte, um keine Schwäche zu entblößen. Aber solange er nicht sagte das es zu viel wurde, würde sie auch nicht sagen, dass es zu viel war. Taz war schließlich kein kleines Kind, die sie bemuttern musste. Nein wenn er weitermachen wollte, dann würden sie weitermachen, bis einer nicht mehr konnte, oder einer keine Lust mehr hatte. Suki stellte sich ihm gegenüber hin und nickte. "Nun gut, dann geht es weiter. Keine Sorge die Jacke sowie den Helm ersetze ich dir. Zumindest zahle ich die Kosten und du kannst dir dann neue Ausrüstung kaufen." erzählte sie ihm. Ihr Blick wanderte als sie sprach von Taz zu seinem Helm, den er auf die Erde geworfen hatte. Wozu hatte er dies eigentlich? Sollte es als Schutz dienen oder gab es einen anderen Zweck? Schränkte es nicht seinen Blick ein? Doch lange konnte sie ihre Gedanken nicht an solche Kleinigkeiten halten, schließlich waren sie mitten im Training und die Zeit blieb nicht stehen. Sie hatte nicht ewig Zeit, müsste bald wieder abreise und sich ihrer Wege gehen und Taz sicherlich auch. Kurz wanderten Suki's Gedanken zu ihrer Reise, wo sie noch alles hinmusste, wo sie noch alles hinwollte. Würde sie ihren Zielen jemals näher kommen? Mit einem Kopfschütteln rief sie ihre Gedanken wieder zurück zu der Wiese, weg von dem weiten Meer und die Ungerechtigkeiten, die dort herrschten. "Gut wenn es weiter gehen kann, dann entrosten wir dich doch und du bist dran mit der offensive. Gib alles was du kannst, halte dich nicht zurück egal was du vorhast. Ich werde mich nur auf die Verteidigung konzentrieren und versuchen meien Teufelskraft dafür einzusetzen." // Hoffentlich klappt das, ich möchte nicht das es nun eine Blamage wird.// dachte sich Suki verunsichtert, stellte sich dann aber Taz entgegen und wartet darauf, dass er seinen Angriff startet. Obwohl es Suki's Idee war, ein Training zu veranstallten, um sicher zu gehen, dass Taz nicht ins Meeser lief dort auf der Grand Line, musste Suki eingestehen, dass sie sich doch zu langweilen begann. Nicht wegen Taz oder dem Training, sondern weil dies öfters bei ihr geschah, dass sie sich zu langweilen begann obwohl sie keinen Grund dazu hätte. Dies verbarg sie aber noch, und blickte ernst aber nicht böse zu ihrem Trainingspartner herüber.
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BeitragThema: Re: Die große Wiese am Fuß eines Hügels   So Mai 12, 2013 3:00 am

Er schüttelte den Kopf. Taz wollte nicht, dass sie ihm die Ausrüstung zahlte und log unmerklich. "Nein. Die Jacke war davor schon ruiniert und die Maske war eh von einer Leiche gestohlen." TAz war bereit und bekam die Anweisung, dass er nun angreifen sollte. "Du bist gelangweilt?", fragte Taz und sah wieder kurz zu den Wolken hinauf. Die weißen Wolken schoben sich über den Himmel hinweg und wurden von dunklen Regenwolken verdrängt, die von der Stadt herankamen. Der Junge sah wieder zu Suki und ging nun in den Angriff über. Er konnte sich austoben wie er wollte, diese Frau war für ihn unsterblich. Unantastbar, wenn man so will. Zuerst schlug Taz vertikal zu und ließ, dann einfache Hiebe aus allen Richtungen folgen. Während er dies tat verwandelte er seine beine unter den Hosenbeinen zu Spiralen und baute Druck auf. Der Ausdruck auf seinem Gesicht war schwer zu deuten. Einerseits war Taz froh darüber, dass Regen kam. Anderer seits hatte er wunden, und nicht gerade kleine. Außerdem zeigte das Training wie schwach er noch war. Und so mehrdeutig war auch seine Mine in diesem Moment.
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BeitragThema: Re: Die große Wiese am Fuß eines Hügels   So Mai 12, 2013 1:31 pm

Suki legte den Kopf leicht schräg. Taz hatte also bemerkt das sie langsam aber sicher gelangweilt war. Leise seufzte sie und fuhr sich durchs Haar. "Ja, und dafür entschuldige ich mich. Es liegt nicht an dir, sondern mir. Ich werde schnell gelangweilt, auch wenn es keinen Grund gibt, gelangweilt zu sein. Bitte verzeih mir. Aber ich bestehe darauf deine Ausrüstung zu ersetzen, keine Widerworte." Ein fernes Grummeln ließ Sukis Blick gen Himmel wandern, so sah sie die Regenwolken, die über die Stadt zogen. //Hoffentlich hält das Wetter noch, bevor wir hier fertig sind.// dachte sie sich und fragte sich sogleich, ob es Gewitter Wolken waren, oder der Donner nur durch die Temperaturunterschiede zu stande kam. Sukis Gedanken waren zu sehr auf das Wetter fixiert, sodass sie Taz Angriff zu spät sah, und direkt getroffen wurde. Es dauerte immer einige Sekunden, bis sie sich richtig zusammen setzen hätte können, so war sie immer zwischen festem und zersplitterten Zustand. Besonders angenehm war es für Suki nicht, denn es kostete sie immer Energie sich zusammenzusetzen. So wurde ihr immer wieder Energie abgezogen, auch wenn sie an sich nichts tat. Zwar erlitt sie so gesehen keine Physichen Treffer, aber nichts desto trotz wolte Suki dies verhindern. Sie konzentriete sie, um die feste Form aufrecht erhalten zu können trotz Treffer. Es kostet sie eine Menge Kraft, doch sie schaffte es schließlich und rollte zur Seite weg. "Da muss ich besser aufpassen." meinte sie schon leicht außer Atem. Sie fasste sich mit einer Hand an die Brust, als ein kurzer Schmerz diesen durchfuhr. //Es kann doch wohl noch nicht eintreten, so viel habe ich mich doch noch nicht angestrengt.// dachte sie sich erschrocken, denn sie litt unter einer Herzschwäche, die sich durch Schmerzen in der Brust zeigte.Ddoch sie sprach nichts laut aus, sondern lächelte Taz an und meinte "Das Wetter scheint schlecht zu werden. Noch eine Runde und dann gehen wir lieber wieder in die Stadt und kümmern uns um deine Wunden." Dieses Mal behielt Suki ihre Augen auf Taz, um seinen möglichen Angriff kommen sehen zu können.
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BeitragThema: Re: Die große Wiese am Fuß eines Hügels   So Mai 12, 2013 3:37 pm

Taz schüttelte den Kopf mit einem schwachen lächeln. "Nagut, wenn du darauf bestehst." Suki fasste sich an die brust und Taz stutzte. Ob alles okay bei ihr war? Jedenfalls sagte sie darauf nichts und er nahm an, dass es nur ein kurzer Schmerz vom Treffer war. Wissen konnte er ja nicht wie Logias funktionierten. "Hmmm, schlecht ist Ansichtssache. Was mich aber mehr interessiert ist: Ist alles in Ordnung?" Taz hielt das Schwert vor sich mit einer Hand und die Spitze zeigte auf Suki die Spiralen waren nun bereit. "Dann denke ich mal, dass ich mich beeilen sollte. Auf los geht's los.... Los!" Taz verlagerte sein Gewicht nach hinten und sprang mit der Hilfe seiner Sprungfedern, die nun aufgedeckt wurden rückwärts an einen Baum. Dann stieß er sich mit dem Schwert voraus vom Baum ab. Seine Stahlsohlen gruben sich bis in die Rinde ein und diese zersplitterte. Spiralunicorn Taz flog mit dem Schwert voraus auf Suki zu, mit dem Schwert voraus und er war sicher er würde treffen.
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BeitragThema: Re: Die große Wiese am Fuß eines Hügels   So Mai 12, 2013 10:43 pm

Suki nahm die Augen nicht von Taz. So antwortet sie während sie ihn auch weiter hin ansah. "Jaja mir geht es gut, ist nur eine... eine Auswirkung des Kampfes." Das es eine Schwäche von ihr war, wollte Suki nicht aussprechen, schließlich wusste sie nicht, ob Taz nicht irgendwann in der Zukunft ein Feind werden würde, man konnte sie wissen, was sich im Leben so ergab, mit wem man sich anfreundete und welche Freundschaften in Einzelteile zerbrachen. So wollte sie erst recht nicht zugeben, dass es eine Krankheit war, denn dieses Wissen, wäre noch verherrender, wenn es in die falschen Hände gerät, als nur zu wissen, dass sie sich durch einen Kampf an die Brust greifen musste, da dies viel bedeuten könnte. Suki lächelte leicht, nickte dan Taz zu und meinte ruhig "Auf gehts" Sie erwartet Taz frontal, denn sie wollte testen ob sie ihre Teufelsfrucht, nach einigen Einzeltrainingseinheiten in der Vergangenheit und nun auch in diesem Training, besser kontrollieren konnte. Suki atmete tief durch und konzentrierte sich auf ihren Körper, auf ihre Zellen und ihre Teufelsfrucht. Dabei schloss sie die Augen, doch riss sie sogleich wieder auf, denn schon war Taz direkt vor ihr und würde sie in einem Augenblick mit dem Schwert treffen. "Nichts da!" meinte sie ernst, und verwandelte die Stelle, wo das Schwert sie am Oberkörper traf, in Eis auf. Jedoch blieb ihr restlicher Unterkörper sowie Kopf und auch Arme noch in fester Form. Doch Suki hatte eine Sache nicht berechnet, das Schwert konnte sie nicht verletzen, doch hinter dem Schwert flog noch Taz. So wurde sie von ihm von den Füßen gerissen und flog nach hinten auf den Rücken. Dort blieb sie einige Sekunden lang liegen, während sich ihr Oberkörper wieder zusammensetzt. Suki atmete tief durch, es hatte sie viel Kraft gekostet, aber sie war zufrieden damit, dass sie nicht mehr komplett zerbröckeln musste und nun kontrollieren konnte, wo sie sich auflöste, beim Oberkörper zumindest. Doch sie war sich auch bewusst, dass sie noch mehr trainieren musste, denn noch würde das sicherlich nicht bei Überraschungsangriffen funktionieren. "Glückwunsch" sagte sie Taz "Du hast gut gekämpft." Und setzte sich bei den Worten auf.
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BeitragThema: Re: Die große Wiese am Fuß eines Hügels   So Mai 12, 2013 11:38 pm

Taz antwortete nichtmehr, da er schon mitten im Flug war. Er würde genau ins Schwarze treffen. Warum bewegte sie sich keinen Meter? Die Antwort wurde von selbst beantwortet. Suki ließ das Schwert durch sich hindurch gleiten. Doch sie hatte wohl nur Taz Klinge einbezogen, nicht Taz selbst. Der heranschießende Junge hatte gerade noch genügend Zeit die Mine zu verziehen um dann geradewegs Kopf voraus Sukis Brust zu treffen und Sie mit sammt seines Schwertes von den Beinen zu reißen. Er selbst ging zu Boden und hielt sich das Gesicht. Suki hatte wohl nicht so recht mitbekommen was genau passiert war und lobte ihn noch für den Kampf. Taz stand nach einer Weile vorsichtig auf und nahm die Hände vom Gesicht. Er blutete aus der Nase, aber gebrochen war sie nicht. "W-warum blute ich ohne eine Verletzung?!" Er hob sich die Nase und streckte Suki die Hand entgegen um ihr aufzu helfen.
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BeitragThema: Re: Die große Wiese am Fuß eines Hügels   Mo Mai 13, 2013 4:13 pm

Suki blickte zu Taz hoch und überlegte ob sie auf seine Frage antworten sollte oder ob es eine rhetorische Frage war, die keine Antwort benötigte. Sie kam auf kein Ergebnis, weshalb sie einfach mit den Schultern zuckte und antwortete "Weil du auf mich gelandet bist?" Sie lachte kurz auf, nahm dann seine Hand und stand auf. "Danke sehr freundlich" meinte sie noch und lächelte ihn an. Dann begann Suki den Staub und Drack des Bodens von ihrer Kleidung abzuklopfen. Was sie nicht abkonnte, war mit dreckiger Kleidung durch die Gegend zu laufen, wohl so ähnlich wie Taz keine Ausrüstung wollte, die nicht makellos waren. Als sie das schlimmste abgeklopft hatte und auch sonst keine Erdflecke auf ihrer Kleidung erkennen konnte, blickte sie Taz erneut an. "Nun ich würde sagen, dass du dich gut bewiesen hast. Trainiere fleißig weiter und am besten schließt du dich einer guten Crew an, dann wirst du die Grand Line auch sicher überleben. Talent scheinst du zumindest zu haben." Als sie die letzten Wort aussprach, kam schon der erste Regentropfen vom Himmel herunter. Suki blickte zu den Wolken, die schon den ganzen Himmel bedeckten und seufzte. Sie hasste Regen nicht, aber sie war auch kein Freund davon. Schnell überprüfte sie, dass sie keine Ausrüstung verloren hatte während des Trainings und fragte dann "Und wo geht deine Reise nun weiter? Bleibst du hier noch eine Weile, soll ich dich in die Stadt begleitern, oder geht deine Reise schon bald weiter?" Suki empfand es als unhöflich direkt nach dem Training dem Trainingspartner den Rücken zuzukehren. Was sie nun machen wollte war ihr offen, sie wusste nicht wo sie hinwollte und so fand sie es ganz nett Taz noch dorthin zu begleiten wo er hinwollte, damit sie sich auf dem Weg dorthin auch schon überlegen konnte, was genau sie selber machen wollte.
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BeitragThema: Re: Die große Wiese am Fuß eines Hügels   Mi Mai 15, 2013 3:33 pm

Taz dachte über die gegenfrage von Suki nach und verstand nicht was sie meinte. "Ehm .. okay ... aber meine Nase hat doch kaum was abbekommen..." Nachdenklich Schaute er auf den Boden und bemerkte erst spät den Regen. Taz zog die Jacke aus und streckte sie der Dame hin. "Hier bitte. Ich mag dieses Wetter und die Jacke ist wasserabweisend." Er wartete ab, ob sie sie nahm oder nicht. Wenn ja würde er für die Jacke noch einen gutenZweck haben und wenn nicht würde sie eben hier im Matsch bleiben bei der Maske. Dann hob er sein Schwert auf und steckte es weg. "Iwo vergiss meine Schnittwunde nicht. So leicht ist das mit der Crew nicht ich muss ja auch Leute haben denen ich vertraue." Taz war immernoch enttäuscht von seiner situation in der Defensive und reagierte daher nicht auf den letzten Satz. "Ich werde wohl noch ein paar Tage auf dieser insel verbringen bis ich eine geeignete Mitfahrgelegenheit habe. Und du?" Nun viel ihm auch auf, dass Taz angefangen hatte Suki zu duzen. Bei ihm war die Anrede mit "Sie" reiner Respekt gegenüber dem Gesprächspartner. Wenn er doch jemanden mit "Du" anredete hieß es bei Feinden in der Regel verachtung und bei freunden Vertrauen. Er wieß Suki allerdings nicht auf seine Unaufmerksamkeit hin. Sie hatte ja schon deutlich gemacht, dass sie sehr auf Manieren bestand.
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BeitragThema: Re: Die große Wiese am Fuß eines Hügels   Mi Mai 15, 2013 5:55 pm

Suki schüttelte kurz den Kopf und grinste dabei. Auf Taz Verwunderung über seine blutende Nase antworte sie nicht mehr, gebrochen war sie nicht, er hatte nur Nasenbluten. Und dafür konnte es viele Gründe geben. Da fielen ihr schon beim kurzen Überlegen einige Gründe ein, weshalb das sein könnte. Nicht nur weil sie in mehrfachen Kämpfen verwickelt gewesen war, sondern viel mehr weil sie schon älter war als ihr junger Kollege vor ihr. Aber Suki dachte nicht mehr darüber nach und blickte auf Taz Jacke, die er ihr hinhielt. Suki war kurz in einem moralischen Konflikt. Sie konnte seine Jacke nicht einfach nehmen, jedoch wäre es auch unhöflich sie nicht zu nehmen, wo er sie ihr schon anbot. Suki zögerte noch kurz, bevor sie dann doch die Hand ausstrecke und die Jacke entgegennahm. "Danke das ist freundlich von dir." meinte sie mit einem kurzen Lächeln. Suki legte sie die Jacke um die Schultern und zog die Kaputze über den Kopf. Die Geste von Taz war nicht nur freundlich sondern für Suki auch praktisch, denn der Regen wurde schon härter, die Regentropfen größer und der Donner durchrollte erneut den Himmel. Knapp nickte Suki bevor sie Taz antwortete "Die Schnittwunde habe ich sicherlich nicht vergessen, und ich weiß selber wie das mit so einer Crew ist. Ich selber habe noch keine gefunden, der ich mich länger als eine kurze Reise anschließen wollte. Aber ich denke bei der Menge Crews und der Anzahl von Piraten, dass es irgendwo eine geben wird, der du dich gerne anschließt, musst nur an den richtigen Stellen gucken." Sie schüttelte bei ihren eigenen Worten den Kopf und meinte noch grinsend "Wie sich das anhört. Aber der Inhalt stimmt wohl, nur versuch es dir weniger kitschig wie ich es gesagt habe vorzustellen. Aber nun gut, genug geredet lass uns zurück gehen und aus dem Regen gehen, sonst erkältet sich noch wer." wieder musste Suki über ihrer eigenen worte grinsen, denn Kälte machte ihr nicht mehr wirklich was aus. Mit einem schnelleren Schritt, um aus dem Regen zu kommen, ging Suki wieder Richtung Stadt. Dass Taz sie dutze, bekam sie nicht mit, sie selber tat es auch, seitdem Taz ihr das "du" angeboten hatte. Wen sie dutze, der durfte auch sie dutzen.

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BeitragThema: Re: Die große Wiese am Fuß eines Hügels   Mi Mai 15, 2013 11:39 pm

Endlich fing es an zu schütten auf der Insel und Taz genoss die Nässe. Lange hatte er sowas nicht mehr richtig gespührt, da er ja nicht schwimmen durfte. Er ging etwas langsamer als Suki. Seine wunden störten ihn ein wenig mehr als gedacht. Er hatte seit Monaten außer zu trinken nichts mit Wasser zutun gehabt. Deshalb war die ganze Zeit seine Haut etwas Dunkler und so Verschmutzt aus. Nun wo es regnete wurde der Schmutz und der Dreck weggespühlt und seine haut wurde blasser. Er rannte ein paar Schritte um Suki einholen zu können und ging dann gleich auf mit ihr. Sie beeilte sich wohl wegen dem Regen, dabei war das so ein tolles Wetter. Seine langen Haare hingen glatt durch die nässe und er merkte dass er sich mal wieder herrichten musste. Nun kamen sie wieder an der Stadt an und Taz überlegte wo er übernachten sollte.
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BeitragThema: Re: Die große Wiese am Fuß eines Hügels   Mo Jul 08, 2013 7:37 pm

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Suki war es gewohnt lange zu laufen. Ihre Ausdauer war geschult durch ihren Tanztraining in ihrer Kindheit sowie das harte Leben, dass sie führen musste, nachdem sich ihre Leben auf den Kopf gestellt hatte mit der Ermordung ihrer Eltern. So konnte sie ohne Probleme die Gassen hinunter laufen und aus der Stadt hinauslaufen auf die Wiese vor dem Hügel.  Sie schaute immer wieder hoch zu ihren Verfolgern. Wieso hatten sie sie noch nicht erneut angegriffen? Trauten sie sich etwa nicht? Oder warteten sie auf etwas? Wollten sie erst sehen was Suki alles konnte bevor sie selber in die Offensive gingen? Nun wenn dies der Fall war, dann würde Suki es ihnen nicht leicht machen. Sie lief einfach weiter und blieb einige hundert Meter von der Stadt entfernt auf der Wiese stehen. Dort drehte sie sich um und wartet ab, ob ihre Verfolger ihr auf die Wiese folgen würden. Wie es schien war dies der Fall und so blickte sie ihnen kühl entgegen. „Was wollt ihr von mir?“ fragte sie höflich aber dennoch kalt. Sie hatte nicht vor mit Kopfgeldjägern Plaudereien abzuhalten. Wenn sie Sukis Kopf wollten, dann sollten sie es sagen. Wenn es einen anderen Grund für die Verfolgung gab, dann sollte dieser auch schnell aufgedeckt werden. Suki hatte zwar keinen Hass Kopfgeldjägern gegenüber, so wie sie es bei der Marine hatte, doch war die Welt für sie ohne die Jäger doch um einiges leichter. Um nichts über sich zu verraten, sollten sie keine Informationen über sie haben als nur ihr Kopfgeld, stellte sie sich gelassen aber gerade aufrechthin. Mit einer Hand stützt sie sich an der Hüfte ab, die andere ließ sie locker hängen. Nichts sollte darauf hinweisen, dass sie mit ihren Fächern kämpfte. Die meisten dachten sie sei ein Schwertkämpfer, wenn sie keine Informationen über sie hatte.  Würden ihre Verfolger aggressiv reagieren oder würden sie verwirrt sein? Würden sie überhaupt antworten? Suki war gespannt was nun kommen würde.
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Gou Almas



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BeitragThema: Re: Die große Wiese am Fuß eines Hügels   Di Jul 09, 2013 11:54 am

Es ging weiter in einem zügigen Tempo, auf der großen Wiese. Nicht lange dauerte es dann erblickten die beiden Männer in Schwarz die Rothaarige Frau. Sie war stehengeblieben und schien nicht weiter flüchten zu wollen. Sie wollte wissen was die beiden von ihr wollten, eigentlich berechtigt. "Was wir von dir wollen? Deinen Kopf natürlich." rief Gou ihr entgegen. So wie es aussah war die Pause von Gou nicht wirklich hilfreich, die Piraten kannten ihn ja kaum noch. Da sie nun stand konnte Gou die Informationen die er von seinen Informanten bekommen hatte testen. Ihm wurde gesagt sie hätte von einer Logia Frucht gegessen, ob dies stimmte? Gou warf wie aus dem nichts blitzschnell einen Kunai auf sie los. Ohne Haki um zu sehen was passieren würde. Wäre sie wirklich eine Logia Nutzerin? Falls ja hätte er noch einen Grund mehr sie zu hassen.
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BeitragThema: Re: Die große Wiese am Fuß eines Hügels   Di Jul 09, 2013 12:42 pm

Suki hatte also Recht gehabt, dieser Mann wollte ihren Kopf. Durch die Kapuze konnte sie sein Gesicht immer noch nicht richtig erkennen, weshalb sie ihm auch keinen Namen zuordnen konnte. Seine Stimme erkannte sie auch nicht wieder, also musste sie wohl warten, bis er die Kapuze abnahm, bevor sie genau wusste, ob vor ihr tatsächlich Gou Almas stand, einer der gefährlichsten Kopfgeldjäger auf der Grand Line. Sie hatte sein Gesicht nur einmal gesehen, zwar nicht persönlich, doch auf einem Foto. Alles was Suki sah, vergaß sie nie wieder und so würde sie sofort wissen, ob der Mann der gleiche war, wie auf dem Foto, welche sie gesehen hatte, als man ihr von ihm erzählte. Doch an sich war es für Sukis Situation egal, ob es Gou Almas war oder ein anderer starker Kopfgeldjäger. Sie musste überleben. Da sie schon den Verdacht hatte, dass sie Kopfgeldjäger waren, war sie in größter Alarmbereitschaft stehen geblieben. So entging ihr der Kunai keinesfalls. Die Geschwindigkeit, in der der Kunai auf sie zugerast kam, überraschte Suki nicht. Sie hatten es schließlich geschafft ihr zu folgen und langsam war Suki nicht. Suki war eine Logianutzerin, doch hatte sie die Teufelsfrucht noch nicht ganz unter Kontrolle. So stand ihr die komplette Verwandlung noch nicht offen und die Wahrscheinlichkeit, dass sie die getroffene Stelle tatsächlich in Eis zerbröseln lassen konnte, war ihr einfach zu niedrig, um es zu wagen. Zudem war dies nicht ihre Vorgehensweise. Suki wich lieber aus, als sich treffen zu lassen. Auch nachdem sie von der Teufelsfrucht gegessen hatte, behielt sie ihren defensiven Kampfstil bei.  So verschwendete sie keine Zeit und wich zur Seite aus. Es war recht knapp, doch der Kunai flog an ihr vorbei und landete in einem Baum, der weiter hinten stand. Ein Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Sie war nicht amüsiert oder dergleichen, ihr Lächeln war rational nicht erklärbar, doch Suki konnte es auch nicht verhindern. Vielleicht wusste sie, dass der Kampf kein leichter werden würde. War dann da nicht lächeln besser als verzweifeln? Suki sah das zumindest so. „Wieso verfolgt ihr Kopfgeldjäger uns Piraten? Es ist die Weltregierung, die die wahren Verbrecher sind!“ Schnell zog sie ihre Fächer heraus. Nun war keine Zeit mehr für Spielerein. Wenn sie dort heil wieder raus kommen wollte, musste sie sich verteidigen und Ausweichen war keine Taktik, die immer funktionierte. So begann Suki zu tanzen. Elegant, geschmeidig  und vor allem schnell setzte sie ihre Schritte. Sie tanzte und zog ihre Fächer durch die Luft. Die Technik, die sie nun einsetzen wollte, nannte sie selber Sommer . Dabei entstanden viele kleine Halbmond-Schnittwellen, die schon fast wie ein Schittwellensturm wirkten, die auf ihren Gegner zurasten.  Auch während sie die Schnittwellen abfeuerte, blieb sie in Bewegung und hoffte einfach darauf, dass sie nicht Tod den Kampf verlassen würde.
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BeitragThema: Re: Die große Wiese am Fuß eines Hügels   Di Jul 09, 2013 1:07 pm

Gou blickte zu der etwa 9 Meter entfernten Piratin Suki. Nun war es sicher das sie es war denn sie verriet sich in ihrem Satz. "Die Weltregierung hat kein Kopfgeld, wieso sollte ich diese also Angreifen? Durch diese darf ich euch töten ohne Strafe. Ich bekomme sogar noch Geld dafür Hahaha!" meinte er und zog seine Kapuze ab um komplette Sicht zu haben. Nun war sein Gesicht frei! "Und nun verabschiedet euch von der Welt!!" brüllte er. Und schon ging die Piratin zum Angriff über, ein eher Unbekannter Kampfstil wie es dem Kopfgeldjäger erschien. Eine Art Tanz wie es aussah doch deswegen lies er sich nicht abbringen die Piraten zur Strecke zu bringen. Ein kleiner Sturm an Schnittwellen flog auf die beiden ein. //..Anfänger// dachte er sich nur und mit der Technik Suc beschleunigte er von jetzt auf gleich auf seine maximale Geschwindigkeit. Er rannte einige Meter und brachte ungefähr 50 Meter zwischen die beiden und zog dann seine beiden Sensen. Kiyoshi rettete sich mit seinem Skywalk in luftige Höhen und blieb dort vorerst um einen Moment abzuwarten wo er vielleicht eingreifen würde. "So du Abschaum der Meere! Jetzt zeig ich dir mal wie das Richtig geht!" Er hielt seine beiden Sensen jeweils in eine in einer Hand, auf gleicher Höhe und setzte zu der Technik 2 Sensen Stil Light Storm Blade an. Mit einem Kräften Hieb zog er die Sensen durch die Luft und erzeugte zwei Schnittwellen von unglaublicher Kunst und Größe. Im Flug auf Suki rollten sich beide zusammen und verschmolzen ineinander. Die Größe nahm zu un im kleinen Umkreis gab es sogar eine kleine Lichterhellung deswegen. Die Form der Schnittwellen ähnelte einer Schlange welche direkt auf Suki zuflog. Könnte sie ausweichen?

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BeitragThema: Re: Die große Wiese am Fuß eines Hügels   Di Jul 09, 2013 3:56 pm

Es war doch immer das gleich. Die Menschen waren doch nur auf Geld aus. Macht und Habgier regierten die Herzen der Menschen. Und bei diesem Mann war es genauso. Er war nur noch ihrem Kopfgeld aus und wie es schien machte es ihm sogar noch spaß sie zu töten. Sukis Gesicht verhärtete sich als ihr bewusst wurde, wie kalt die Welt doch wirklich war. Es gab einfach mehr Menschen, die sich am Leid anderer erfreuten, als es Menschen gab, die Gleichheit erschaffen wollten. Kurz bevor Suki zu Tanzen begann, zog der Mann seine Kapuze hinunter. Und tatsächlich es war Gou Almas. Doch dieses neue Wissen, hielt Suki nicht von ihrem Vorhaben ab. Im Gegenteil, es spornte sie nur noch mehr an, um ihr Leben zu kämpfen. Der Herr Almas war zwar ein mächtiger Feind, doch jeder Feind hatte seine Schwächen. Suki hoffte nur diese zu finden, bevor sie tatsächlich sich von der Welt verabschieden musste. Ihr Angriff schien schon beinah lächerlich zu sein, denn Gou wich einfach nach hinten aus und entzog sich ihrem Angriffsradius. Danach zog er seine Sensen und begann seinen Gegenangriff. Schon als er die Sensen zog, wusste Suki, dass sie ihn maßlos unterschätzt hatte. Seine Reichweite musste um einiges weiter sein, wenn er sie von der Entfernung aus angreifen wollte. Zudem sagte ihr das Verhalten von Gou‘s Begleiter, dass seine Stärke nicht zu belächeln war. Jetzt hieß es aufpassen. Und so hörte sie schnellst möglich mit ihrem eigenen Angriff auf, um in die Defensive zu wechseln.  Doch die Geschwindigkeit der Schnittwelle war genauso schnell gewesen wie der Kunai, womit der Kampf wirklich begonnen hatte. Anstatt dieses Mal auszuweichen, lief Suki deswegen auf die Schnittwelle zu und sprang mit einer seitlichen Drehung vom Boden ab. Ihr Körper drehte sich so, dass ihr Körper Waagerecht zum Boden war. Die Schnittwelle traf sie an der Brust, doch hinterließ sie keine Wunde, denn Suki hatte ihre komplette Konzentration direkt nach dem Sprung auf ihren Oberkörper konzentriert. Sie setzt ihre Teufelskraft ein und ließ ihre Moleküle sich zerfallen. So löste sich ihre Oberkörper in Eis auf, ein Bruchteil einer Sekunde bevor die Schnittwelle traf. Ihre Beine sowie ihr Kopf blieben manifestiert und flogen weiter. Die Drehung komplett ausgeführt, landete Suki auf dem Boden, ihr Oberkörper war dabei sich wieder zusammenzusetzen. Nach einem weiteren Augenblick war sie auch schon wieder ein kompletter Mensch. Die Aktion hatte nur einen einzigen Grund gehabt, weglaufen konnte sie nicht mehr aber aus der Entfernung konnte sie ihn auch nicht treffen. Sie musste die Distanz verkürzen und kontern bevor er einen weiteren Angriff ausführte. So begab sich Suki erneut auf den Weg auf Gou zu. „Das nennen Sie richtig machen?“ fragte sie höhnisch. Ihre Fächer wieder bereithaltend war die Distanz wieder auf 10m verkürzt worden. Dort blieb Suki plötzlich stehen und begann sich um die eigene Achse zu drehen. Und schon flogen von ihrer Seite aus zwei Schnittwellen auf Gou zu. Diese drehten sich spiralförmig durch die Drehbewegung von Suki. //Der Winter ist kalt und erbarmungslos, so muss ich auch vorgehen wenn ich überleben will.// dachte sie sich dabei.

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BeitragThema: Re: Die große Wiese am Fuß eines Hügels   Di Jul 09, 2013 5:19 pm

Die Piraten nutzte ihr Logia Fähigkeiten um dem Schaden der Schnittwelle zu entgehen. "Ohne deine Logia Fähigkeiten wärst du ein nichts auf diesem Meer!" kam es von dem Profi Kopfgeldjäger als dieser mit ihren Fähigkeiten sich schützte. Danach schien sie die Distanz zwischen den beiden verringern zu wollen. Sie war wohl zu schwach um auf weite Distanzen zu kämpfen. Mit zwei Schnittwellen griff sie an. Mit der Technik 2 Sensen Stil Yushiro Sho blockte Gou die Schnittwellen von Suki indem er ebenfalls zwei los schickte. Als dieser aufeinander prallten gab es einen großen Knall. Nun war die Piratin sicher abgelenkt und da der Begleiter nichts machte konnte er nun Angreifen. Er war hinter Suki in luftiger Höhe und lies sich auf sie nieder fallen. Dabei drehte er sich um sich selbst und erhitzte sein Bein. Wie ein Feuerbein glühte es und mit einem Salto holte er noch etwas Schwung bevor er sein Bein ausstreckte und zu einem Versenkick ala. Impulso Kick ansetzte. Würde er den Kopf von Suki treffen mit seinem erhitzten Bein?

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BeitragThema: Re: Die große Wiese am Fuß eines Hügels   Di Jul 09, 2013 6:17 pm

Sukis Blick war auf ihren Hauptgegner Gou gerichtet. Sie rechnete nicht damit, dass sein Begleiter sich in den Kampf einmischen würde. Schließlich war das doch ein ehrenhafter Kampf oder nicht? Wie es schien hatte sie Unrecht, die Kopfgeldjäger schienen sie um jeden Preis besiegen zu wollen. Da sie jedoch nicht mit dem Angriff gerechnet hatte, sah sie auch nicht in die Richtung. So traf sie der Tritt direkt am Kopf. Suki fiel nach vorne um und fing sich noch rechtzeitig mit den Armen ab. Nicht nur verletzte sie der Tritt selber, doch es schien sogar mit Feuer verstärkt worden zu sein. Suki war erleichtert, dass sie nicht in Eis verwandelt gewesen war, denn sonst hätte sie ein mächtiges Problem gehabt, sich wieder zusammenzusetzen. So verletzte es sie nur am Körper, doch behinderte sie nicht am weiterkämpfen.  So schnell sie konnte, sprang Suki wieder auf die Beine und ging rückwärts von  Kiyoshi weg. Dabei steckte sie ihre Fächer weg und zog ihr Schwert. Wenn sie gegen Beide antreten musste, würde sie sich wohl auch um Beide kümmern müssen, um von dort wegzukommen. Wenn sie sich wieder von Kiyoshi komplett entfernte, würde sie nur ein Ziel von Beiden sein. Ein Schwert ein Wort musste wohl angewandt werden, damit wollte sie zunächst Kiyoshi ausschalten, bevor sie sich wieder Gou widmete. Mit einem schnellen Satz nach vorne, sprang die Eisdame auf ihren neusten Gegner zu. Das Schwert hielt sie an ihrer Seite mit der Spitze zu Kiyoshi gerichtet. Mit einem Stich stach sie zu und zielte dabei auf seine Brust.

Technik:
 
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BeitragThema: Re: Die große Wiese am Fuß eines Hügels   Mi Jul 10, 2013 12:26 pm

Die Kopfgeldjäger machten einen eher Unfairen Kampf aus der Jagd. Zusammen griffen sie an und nur dann wenn die Gegnerin mit dem einen Beschäftigt war. So geschah es auch das der Tritt von Kiyoshi traf, nun war die Piratin mit diesem Beschäftigt und Gou war wieder an der Reihe, doch zuvor Verteidigte sich der Mann mit den weißen Handschuhen um nicht von dem Schwert getroffen zu werden. Mit einem Neck Kick nur etwas anders angewandt trat er sein Bein vor sich in die Höh und kickte das Schwert was auf ihn zukam nach oben. Ob er es ihr aus der Hand schlug wusste er nicht aber damit sollte er der Verletzung entgehen. In der Entfernung machte sich der Profi Kopfgeldjäger bereit, er sah wie die Piratin Beschäftigt war und nutzte diesen Moment. Mit der Technik Suc beschleunigte er von jetzt auf gleich auf seine Maximale Geschwindigkeit. Wie eine Salve rannte er auf sie zu und sein Speed schien sich weiter zu erhöhen auf dem Weg zu ihr. Wie ein Highengine flitzte er mit unglaublicher Geschwindigkeit auf sie zu. Ihn noch zu erkennen war nur von wirklich erfahrenen Kämpfern möglich. Er lud seine beiden Sensen mit dem Busoushoku auf und hielt eine seitlich von sich. Er wandte die Technik Rashumon an die nicht ohne Grund zu seinen Stärksten gehörte. Er sauste an ihr vorbei nur die eine Sense seitlich, sie zielte genau auf die Hüfte der Piratin. Würde er treffen und ihre Seite zerfetzten? Ungefähr 15 Meter hinter Suki blieb er stehen, hinter ihm eine gerade sich verziehende Staubwolke. Er blickte zurück zu der Piratin, wie stand es um sie?


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