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 Die große Wiese am Fuß eines Hügels

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BeitragThema: Re: Die große Wiese am Fuß eines Hügels   Mi Jul 10, 2013 5:27 pm

Suki konnte ihr Schwert noch gut im Griff halten. Der Tritt hatte zwar den Angriff abgeblockt, doch war der Mann mit den weißen Handschuhen nicht übermäßig stärker als sie, weshalb sie ihr Schwert weiterhin gut festhalten konnte. Mit dem Wissen, dass die Beiden, die nach ihren Kopf trachten, nicht fair kämpften, war Suki schon bereit auf einen erneuten Angriff von Gou. So hatte sie sich schon in seine Richtung zu drehen begonnen, als dieser seinen Angriff startet. Doch selber mit dem Wissen, dass ein Angriff kam, konnte sie nichts an seiner Geschwindigkeit ändern. Schon so war er schneller als sie, kombiniert mit seiner Technik war er schon zu schnell für sie. Sukis Reaktionen waren schon gut geschult, auf Änderungen im Kampf konnte sie sich gut umstellen, konnte Angriffe blocken und schnelle Konter starten, doch hatte sie keine Möglichkeit ihre Bewegungen dem anzupassen, was nun auf sie zukam. Gous bloße Bewegungen waren schon fast zu schnell, dass sie ihm folgen konnte. Sie erahnte aber was sie erwartet, da sie die Sensen aufblitzen sah, bevor er den Sprint begann. So wusste Suki keinen anderen Ausweg, als wenigstens zu versuchen auszuweichen. Mit einem Sprung zur Seite weg, versuchte die Eisdame sich zu retten. Doch um Gou ganz auszuweichen, reichte ihr die Zeit nicht. Er traf sie mit seinen Sensen an der Seite. Aufgrund ihres versuchten Ausweichmanövers, konnte Suki noch verhindern, dass er ihr die komplette Seite aufriss. Die Schnittwunde, die er hinterließ, war tief und blutete stark, doch war sie nicht lebensbedrohlich. Dass der Blutfluss von alleine aufhören, war aber auch mehr als deutlich. Der Boden zu ihren Füßen färbte sich rot, als das Blut zu Boden tropfte. Noch während Suki mit einem Bein einknickte, fasste sie sich mit der freien Hand, an die Wunde und versuchte die starke Blutung so etwas einzudämmen. Mit der anderen Hand stach sie mit dem Schwert in den Boden, um sich daran abzustützen. Noch so einen Treffer und sie würde ganz zu Boden gehen. Auch wenn Suki in der Lage gewesen wäre ihre Beine oder besser gesagt ihre Hüfte aufzulösen in Eis, gegen Haki hätte sie auch dann keine Chance gehabt. „Die Menschen sind doch alle einfach nur Egoisten.“ murmelte sie leise. Sie sammelte ihre Kraft, bevor sie dann am Schwert abstützend wieder auf die Beine kam. Die Wunde blutet immer noch. So wusste Suki, dass sie keine waghalsigen Manöver mehr einlegen sollte. „Ich kämpfe doch um das Wohl der Menschen!“ brachte sie hervor und funkelte Gou böse an. Ein Konter wäre keine weise Idee und dennoch blieb ihr keine andere Möglichkeit. Mit zwei Gegnern konnte sie nicht so einfach verschwinden, geschweige den Einen auszuschalten, ohne dass der Andere dazwischenfunkte. Erneut setzte Suki Sommer  ein. Zunächst steckte sie das Schwert wieder in die  Halterung, worauf hin sie ihre Fächer zog. Mit einem Fächer in je einer Hand begann sie sich über das Kampffeld zu bewegen.  Immer mehr kleine Schnittwellen rasten auf ihre beiden Gegner zu, doch die Technik sollte sie nicht nur verletzen, es sollte auch dazu dienen, dass sie aufgehalten wurden. Sommer war Sukis Technik, die mit der meisten Bewegung verbunden war und so näherte sie sich zwar langsam aber dennoch merklich wieder der Stadt als sie weiterhin mit Schnittwellen angriff. Wenn sie es schaffte die Gassen zu erreichen, konnte sie die Beiden vielleicht abhängen und sich um ihre Wunde kümmern. Wenn der Versuch scheitern sollte, wenn sie erneut von einem solchen Angriff getroffen wurde, dann würde ihr wohl nur der Tod oder das Gefängnis bevorstehen.  Auch musste Suki die Hand von der Wunde nehmen als sie ihren wohlmöglich letzten Konter anwandte. So konnte das Blut frei fließen und ließ Suki nach und nach noch mehr schwächeln.

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BeitragThema: Re: Die große Wiese am Fuß eines Hügels   Mi Jul 10, 2013 11:41 pm

Gou´s schwerere Attacke traf und die Piratin war schwer verletzt. Ihr unreines Blut tropfte auf den Erdigen Boden und wurde vom Boden aufgesaugt. Sie stammelte wirres Zeug vor sich her was der Profi Kopfgeldjäger nicht einmal entschlüsseln konnte, seine Ohren Liesen diese Worte nicht in seinen Kopf! Die Piratin versuchte zu fliehen, was für den Kopfgeldjäger sehr erbärmlich erschien. "Hättest du dich jetzt ergeben wäre ich vielleicht noch so nett gewesen dich am Leben zu lassen, aber zu gehen während ich mit dir spreche ist da nicht so nett! Du hast deine Zukunft falsch gewählt Miststück!" Er sprach von Nettigkeit da er keine Gnade zeigen würde und diese auch nicht erwähnen wollte. Die Piratin beließ es aber nicht bei einer Flucht, sie Verteidigte sich noch mit vielen Schnittwellen. In dem Moment war es dem Kopfgeldjäger schon mehr egal getroffen zu werden, er wusste das die Piratin keine große Reichweite hatte und sorgte einfach für ausreichend Schutz durch das aufladen seiner selbst mit dem Busoushoku. Sein elegant gekleideter Agent weichte nach hinten aus, wurde dabei aber einmal an der Brust getroffen. Sein schöner Anzug war ruiniert und eine kleine Fleischwunde war auch zu sehen. Kurz danach war er außer Reichweite. Gou hingegen steckte alle Angriffe ein, die meisten machten ihm nicht einmal einen Kratzer. Durch das Haki war er gut geschützt und sogar ohne hatte er eine sehr stabile Haut und schien viel stand zuhalten. Dennoch hatte er ein paar kleine Kratzer eingestehen müssen. Alles nur um die Piratin nicht aus dem Auge zu verlieren. Ihre weiteren Angriffe kamen nicht bis zu ihm und er zog ruhig seinen Bogen, zog einen Pfeil getränkt ein seinem Gift aus dem Köcher und spannte den Bogen langsam aber sicher. Als er ausreichend Spannung hatte hielt er die Luft an und sicherte seinen Schuss. Mit einer Fingerbewegung lies er den Pfeil los welcher direkt und mit hoher Geschwindigkeit auf Suki´s Brust zuflog. Direkt wurde der nächste Pfeil gezogen falls dieser nicht traf und erneut auf gleicher Weise auf sie geschossen, danach folgte noch ein dritter auf gleiche Weise bevor er auf sie zu lief. Wäre sie noch am stehen oder schon gestürzt? Wäre sie getroffen worden? Wäre das Gift in ihren Körper gedrungen?
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BeitragThema: Re: Die große Wiese am Fuß eines Hügels   Do Jul 11, 2013 12:02 pm

Suki hörte Gous Worte, doch glaubte sie ihm kein Stück. Ein Kopfgeldjäger, der seine Beute nicht um legen wollte? Und vor allem nachdem er ihr schon eine solche Wunde zugefügt hatte? In Sukis Augen war kein Unterschied vorhanden, ob sie nun stehen geblieben wär, oder ihren Rückzug angetreten hätte. Das Blut floss weiterhin auf den Boden und je mehr sie sich anstrengte, desto stärker wurde die Blutung. Doch von einer einzigen Wunde ließ sich Suki auch nicht aufhalten. So gelang es ihr Stück für Stück sich der Stadt wieder zu nähern. Ihr Angriff hingegen hatte nicht die gewünschte Wirkung, auch wenn Suki sich schon im Vornerein bewusst war, dass ihre Gegner es nicht allzu schwer haben würden, den Angriff auszuweichen.  Noch während sie ihre Schnittwellen abfeuerte, sah sie, wie Gou seinen Bogen zog. Da sie sich immer weiter von den Beiden entfernte, entfernte sie sich selber aus ihrem Zielradius. Ihr Angriff sollte auch dazu dienen es den Beiden zu erschweren sie direkt anzugreifen vor allem einen direkten Angriff mit Haki wollte sie versuchen dadurch zu erschweren. Als Gou den Bogen spannte, sie ins Visiert nahm und schließlich den Pfeil abschoss, hörte Suki mit ihrem Angriff auf. Catch me if you can meinte sie mit einem leichten Grinsen auf dem Gesicht und schon tanzte sie dem ersten Pfeil aus dem Weg, indem sie ihre Konzentration auf ihre Tanzschritte lenkte, wodurch die ihre Geschwindigkeit kurzzeitig erhöhen konnte.  Dem zweiten Pfeil konnte sie jedoch so nicht mehr entkommen, denn schon als der erste Pfeil an ihr vorbeigeflogen war, meldete sich etwas zu Wort, womit Suki schon seit einigen Jahren zu kämpfen hatte. Eine angeborene Schwäche, welche sie so nicht einfach loswerden konnte. So sank Suki auf ein Knie nieder, als durch ihre Brust ein kurzer aber stechender Schmerz zog. Sie besaß eine Herzschwäche, die sich als Stechen in der Brust zeigte. Immer wenn sie zu viel Kraft in einem sehr kurzen Zeitraum oder über einen langen Zeitraum hinweg sich stark konzentrieren musste, zeigte sich dies. So konnte Suki dem zweiten Pfeil nicht ausweichen und auch nicht mithilfe ihrer Teufelsfrucht abwehren. Der Schmerz in der Brust hinderte sie daran, sich für einen kurzen Moment überhaupt zu bewegen. Als der Schmerz wieder verzogen war, hatte der zweite Pfeil sie schon lange getroffen. Schon geschwächt von Hüftwunde wie auch dem Herzstechen, kippte Suki nach hinten um. Es half ihrem ganzen Zustand wohl auch nicht, dass Gift am Ende des Pfeils aufgetragen war, denn es bewirkte nur, dass sie ein erneutes Stechen in der Brust verspüren musste. Zwar war dieses Stechen kein Leben bedrohliches, doch  ihrem gesamt Zustand half es dennoch nicht. Einige Sekunden dauerte es, bis Suki wieder auf die Beine taumelnd kam. Der dritte Pfeil war über sie hinweggeflogen, als sie nach hinten auf den Boden gekippt war. Mit einer Hand hielt sie beide Fächer fest umklammert, mit der anderen hielt sie ihre Brust. Suki hatte noch nicht mit dem Leben abgeschlossen, das konnte sie auch nicht. Sie musste immer noch den Tod ihrer Familie rächen, sie konnte den Mörder doch nicht auf der Welt lassen! Doch zum Weglaufen fehlte ihr die Kraft. Auch verschwand langsam ihre sonst ruhige Art. „Du hast doch keine Ahnung. Meine Zukunft hat sich von alleine so festgelegt. Denkst du ich will nun hier auf dieser gottverlassenen Wiese sterben? Ich habe noch eine Aufgabe zu erfüllen!“ Was für einen Sinn gab es mit Gou darüber zu reden? Er hatte es sich in den Kopf gesetzt sie zu töten, da würde er sich doch nicht abbringen lassen. Suki zumindest konnte nirgends mehr hin. Ihre Hüfte schmerzte, ihre Brust schmerzte und ihr verschwand langsam die Hoffnung überhaupt lebend da weg zu kommen. Sie konnte Gou nicht verletzen, er konnte sie dafür umso härter treffen. Gab es dann überhaupt noch einen Sinn zu kämpfen? Er musste sich nicht mal mehr anstrengen um sie zu treffen. Ein Schlag verstärkt mit Haki würde reichen, um sie zu Boden zu schlagen, wo sie sicherlich nicht mehr so schnell von aufstehen würde. Ein weiterer Schlag würde sie wohlmöglich an die Bewusstlosigkeit bringen. Wenn Suki nicht ihr Ziel klar vor Augen hätte, würde sie Gou wohlmöglich sogar dazu auffordern sie zu töten. Auf der Welt gab es nichts großartiges was sie daran band. Seit ihrer Kindheit war sie schließlich alleine unterwegs gewesen. Die Menschen dankten ihr nur Teilweise wenn sie ihnen half, schließlich war sie Piratin. Wozu dann das Ganze? Sukis Herz verhärtet sich. Wenn sie dort lebend raus kam, wäre sie auf jeden Fall nicht mehr dieselbe. Der Kampf war zumindest vorbei, nun lag es in Gous Hand, ob er sie bewusstlos schlug oder am Leben ließ.

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BeitragThema: Re: Die große Wiese am Fuß eines Hügels   Do Jul 11, 2013 1:53 pm

Gou´s erster Pfeil ging ins leere so wie der dritte, einzig und allein der zweite traf und das genau in die Brust der Piratin. Ein grinsen ging von dem Profi Kopfgeldjäger aus als er sie auf dem Boden liegend sah. "Kiyoshi Kontaktier die Marine und klär sie auf." Mit diesen Worten von seinem Meister verschwand der Agent mit maximaler Geschwindigkeit. Nun waren Gou und Suki alleine und er schritt langsam auf sie zu. Seine Sensen steckte er weg und nur seine rechte Arm klinge lies er ausfahren. "Haha... du bist zu schwach für die Grand Line.. erbärmlich!" kam es ohne Rücksicht von ihm. Er trat genau vor sie und blickte ihr ins Gesicht. "Es ist schon fast Schade das du Unrein bist aber dagegen kann man nichts machen." mit einem Grinsen hielt er seine Arm Klinge genau unter ihr Kinn und drückte etwas, nichts gefährliches, nicht mal eine weitere Verletzung entstand. "Schon seltsam findest du nicht? Die Marine hat es nun in der Hand ob du in Gefangenschaft leben darfst oder in Freiheit stirbst! Versteh mich nicht falsch aber wenn sie zu lange brauchen... naja du weißt was ich meine." Nach dem Kampf schien er ja geradezu in Unterhaltungslaune zu sein. Angst das sie ihm jetzt irgendwie Angreifen würde hatte er nicht, zwar stand er direkt vor ihr und sie könnte seinen kalten Atem spüren, wie den Tod höchstpersönlich aber sie war einfach zu schwach. So standen die beiden da, Gou lies sie bei Bewusstsein damit sie ihre Schmerzen weiter bei vollem Bewusstsein spüren konnte. Es amüsierte sich an ihrem Leid und zusammen müssten sie wohl noch etwas warten bis die Marine eintraf.
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BeitragThema: Re: Die große Wiese am Fuß eines Hügels   Do Jul 11, 2013 2:23 pm

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Whiskey Peak hieß die Insel, wenn man den Menschen trauen konnte die hier sprachen. Eine Kopfgeldjäger-Insel?! Ein toller Ort für den stummen Kerl, der langsam aus seinem Boot, befestigte es am Steg und ging auch schon los. Davor hatte der junge Kerl ein Buch mitgenommen über die Medizin. Ja, man sah ihn fast nie ohne ein Buch in der Hand. Die Informationsquelle aufgeschlagen und leicht vertieft darin gefesselt folgte der Amateur - Schwertkämpfer einfach seine Füße in Richtung eines Hügels. Dort könnte man am besten etwas in Ruhe lesen, statt in der kleinem Dorf voller Jäger. Fast immer holte sich Zubashi Informationen über Insel die in der Umgebung liegen oder die er anreisen tut. Auch hier, über Whiskey Peak, hatte sich der stumme Kerl Wissen angeeignet - wieder von Büchern und einigen Gesprächen in den Kneipen. Es war schon teilweise witzig was für Geschichten im Umlauf waren. Es dauerte eine kleine Weile bis Masato am Hügel ankam und dann erstmal sein Buch zuklappte und um sich schaute, da erblickte er schon einen Mann und eine Frau. Scheinbar hatten die beiden gekämpft, denn die pinkhaarige lag auf dem Boden, blutend und der Mann amüsierte sich daran. Mit einem schiefen Kopf schaute Zuba die beiden an, zuckte dann mit den Schultern und setzte sich auf der Wiese hin. Das Buch, links neben sich gelegt und aus seiner Tasche einen Notizblock, sowie Bleistift rausgeholt schrieb der Stumme etwas drauf. " Guten Tag. Mein Name ist Zubashi Masato und ihr seid? " vielleicht kommen die beiden jetzt drauf das Masato nicht reden kann und jetzt eigentlich ein Zuschauer ist. Am besten wäre es zwar für Zuba jetzt einfach zu gehen, aber doch sein angehender Beruf - Arzt - verbiete es ihn förmlich. Egal ob Pirat oder nicht. Jeder hat das Recht behandelt zu werden! So war seine Einstellung und jetzt ist die Frage wie der Mann mit seiner Klinge und den Sensen darauf reagiert.
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BeitragThema: Re: Die große Wiese am Fuß eines Hügels   Do Jul 11, 2013 3:01 pm

Suki sah Gou nur kalt an. Menschen umzubringen war zwar gegen ihre Natur, doch diesem Mann wünschte sie nur den Tod. Was wusste er schon? Zu schwach für die Grand Line? Das sie nicht lachte. Er wusste rein gar nichts. Stärke zeichnete sich nicht durch die körperliche Kraft ab, Stärke machte sich dadurch bemerkbar wofür man kämpfte! Die Schwachen waren diejenigen, die nur auf Geld aus waren. All diejenigen die nach dem One Piece suchten, nur um an Macht und Reichtum zu kommen, diejenigen die Piraten jagten, damit man ihren Namen kannte, all diejenigen waren die wahren Schwachen. Wenn man nur auf sich konzentriert war, wie könnte man dann jemals wahre Stärke erlangen? Als er ihr die Klinge an den Hals legte, begann sie leise zu knurren. Es schmerzte zwar, doch war das noch erträglich, im Gegensatz zu ihrer Hüfte. Sie war zwar kein Arzt, doch auch sie wusste, dass die Wunde nicht ohne Nachwirkungen verheilen würde.  Doch Suki ließ sich von den Schmerzen nicht einschüchtern. Sie zog ihre Stärke aus den Gedanken an ihrer Familie. In einer Welt, wo jeder nur an sich dachte, wo nur wenige tatsächlich sich Gedanken um ihre Mitmenschen machten, da war eine solche unerschöpfliche Quelle am wichtigsten. Gou konnte ihr einen Arm abschneiden, er könnte sie foltern und quälen, doch auch wenn er sie sogar bis an den Rand der Schmerzen trieb, sie würde ihm keine Angst zeigen. „Du bist der Erbärmliche hier.“ sprach sie leise aber deutlich und voller Hass. Dann bemerkte sie eine Bewegung. Suki drehte den Kopf minimal zur Seite. Ganz konnte sie nicht hingucken, daran hinderte sie die Klinge. Doch Suki konnte aus dem Augenwinkel einen Mann erkennen, der sich auf die Wiese hingesetzt hatte. In seiner Hand hielt er etwas, was genau es war konnte Suki nicht ausmachen. Vielleicht war ein Notizblock, vielleicht auch was anderes. Suki fragte sich was der Mann dort tat? Hatte er denn keine Angst? Schließlich war Suki’s Seite blutverschmiert und Gou hielt ihr eine Klinge an den Hals. „Pass auf es ist nicht besonders sicher hier…“ brachte sie noch hervor. Dann  blickte sie Gou kalt und emotionslos an und wartet ab, was dieser tun würde.
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BeitragThema: Re: Die große Wiese am Fuß eines Hügels   Sa Jul 13, 2013 10:18 am

Das die junge Dame nicht entzückt von Gou war, war ihm klar, doch davon lies er sich nicht beeindrucken. Sie war Unreiner Abschaum und dies könnte man nur durch ihren Tod wieder bereinigen! Als er gerade dabei war sich etwas mit der Dame zu Unterhalten kam eine weitere Person dazu. Es war ein junger Mann der kleiner war als Gou. Er setzte sich einfach hin und schrieb etwas auf einen Zettel. Konnte der Mann nicht sprechen? Gou las kurz den Zettel und meinte während er zu Suki schaute damit sie keine faxen machte. "Kannst du nicht sprechen? Oder wieso schreibst du das auf?" Noch versuchte er ruhig zu bleiben aber der junge Mann sollte nichts unerwartetes versuchen! Eine antwort ihm zu geben empfand er überflüssig, einem fremden einfach so seinen Namen zu sagen war ziemlich stumpfsinnig. Falls er Gou noch nicht kannte würde er sicher irgendwann eine Geschichte von ihm hören oder ihn richtig kennen lernen, so wie Suki es gemacht hatte. Gou sah ab und zu, zu dem Mann der auf dem Boden saß, was wollte er dort? Man sah doch ganz genau was dort anging. Das Suki ihn versuchte vor Gou zu warnen, war ihm egal.
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BeitragThema: Re: Die große Wiese am Fuß eines Hügels   So Jul 14, 2013 1:21 pm

Zubashi saß noch da, schaute den beiden zu und erkannte auch schließlich das der Kerl mit der Klinge ein Kopfgeldjäger war. Das er es nicht vorher bemerkt hatte war ihn leicht fragwürdig, aber nun egal. Von der Dame das der Typ gefährlich sei, konnte man erkennen und das interessierte ihn nicht. Langsam schnallte er sein Könnerschwert ab, legte es dann auf seinen Beinen und blätterte bei seinem Notizblock eine Seite um. Dort schrieb er erstmal wieder etwas drauf, drehte es um und zu sehen war folgende Worte:
" Ich kann nicht sprechen. Seit Anfang meiner Geburt habe ich die Stummheit. " erst danach blätterte er wieder eine Seite um, ohne was zu geschrieben zu haben, denn dort stand schon ein Satz. " Ich bin Arzt und auf Reise. " erklärte er mit seiner Absicht hier auf der Wiese zu sitzen neben den zweien und zu warten. Doch kurz nachdem Zuba seinen Notizblock auf seinem Schwert gelegt hatte, griff er wieder zu seinem Buch, klappte es wieder auf und suchte die Stelle wo er war und ließ weiter. Vielleicht sollte ich einfach fragen wie es nach Alabasta geht.... waren die Gedanken vom dem jungen Arzt und fragte sich im Hinterkopf wie der Kerl nun die Situation sieht. Wahrscheinlich würde er denken das Zubashi, der Dame helfen würde, aber dies würde er auch nur tun wenn es eine Entlohnung gäbe.
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BeitragThema: Re: Die große Wiese am Fuß eines Hügels   So Jul 14, 2013 2:36 pm

Suki konnte nicht glauben was an dem Tag alles passiert war und wie es sich weiter entwickelte. Nicht nur war sie schwer verwundet, es gesellte sich ein junger Mann dazu, der wie es schien nicht reden wollte obwohl man ihn angesprochen hatte. Suki drehte den Kopf noch weiter in seine Richtung, sodass sie seine Notizen nun sehen konnte. Ganz ungefährlich war die Aktion nicht, denn immer noch bedrohte Gou sie mit dem Messer. Aber es war Suki mittlerweile egal mit welchen Verletzungen sie davon kam. So konnte sie auch lesen, was der junge Mann geschrieben hatte. //Arzt? Ob er deswegen hier ist?// fragte sich Suki. Wenn das so war… im Normalfall würde sich Suki über einen solchen Zufall freuen, doch im Angesicht der Tatsachen, war es nicht sonderlich hilfreich. Der Fremde müsste schon einiges können, um sich gegen Gou zu bewahren, denn  Suki konnte sich nicht vorstellen, das Gou Zubashi einfach sie verarzten lies. „Und nun? Kleiner… wenn dir dein Leben lieb ist würde ich verschwinden, dieser Mann ist ein Irrer.“ damit drehte sie sich wieder langsam Gou zu. „Bringst du mich nun um oder nicht?“ fragte sie ihn gereizt. Suki wollte nicht sterben und sie hoffte sich auch irgendwie, dass noch ein Wunder geschah. Ansonsten würden ihre Wunden sie wohlmöglich noch bewusstlos werden lassen und dann war jede Hoffnung auf eine Flucht verloren. Die Marine würde sie mit Seestein fesseln und egal wie stark sie war, gegen Seestein war sie machtlos. Suki hatte resigniert, aufgegeben, Wunder gab es schließlich nicht. Was konnte der junge Mann auch machen, was Suki helfen würde? Gou würde doch keinen plötzlichen Sinneswandel erleben. Welche Hoffnung gab es noch, gab es überhaupt noch eine?
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BeitragThema: Re: Die große Wiese am Fuß eines Hügels   Di Jul 16, 2013 10:29 am

Gou gefiel die gesamte Situation nicht, das mit der Piratin schien noch in Planung, doch nun saß da ein Stummer einfach neben ihnen. Das er sein Leben riskierte schien er nicht zu merken. Da konnte man nur hoffen das er nichts machen würde, was die noch ruhige Stimmung zerbrechen würde. Doch die Person hatte sich anders entschieden, er zog sein Schwert und legte es auf seine Beine! Wie konnte man seine Waffe ziehen wenn man sah was dort vor sich los war! Es war eindeutig eine Drohung und reine Provokation! Der Kopfgeldjäger lies das nicht durchgehen. Mit der freien Hand zog er schnell seine eine Sense und hielt sie dem sich als Arzt herausstellenden Mann unter den Kopf, direkt an den Hals gepresst. "Was wagst du es deine Waffe zu ziehen! Es wäre besser für dich wenn du ganz schnell sagst was du willst bevor ich dich hier und jetzt Köpfe!" meinte der Profi Kopfgeldjäger in einem Aggressiven Ton. Sein Kopf schaute hin und her zwischen dem angeblichem Arzt und der Piratin Suki. "Irre? Du nennst mich irre...! Hahaha du solltest mal eher drauf achten was du sagst! So bösen Mädels geht es nicht gut in den Gruppen Zellen von Impel Down, HAHAHahaha." Wie würde es Suki bei dem Gedanken gehen, mit vielen wilden schwächeren vielleicht aber auch stärkeren Männern in einer Zelle eingesperrt zu sein? Männer die Jahre lang die Sonne nicht gesehen haben, oder auch eine Frau. Was würde der seltsame Arzt nun machen? Noch ein Fehler von seiner Seite und Gou würde ihn sofort hinrichten!
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BeitragThema: Re: Die große Wiese am Fuß eines Hügels   Do Jul 18, 2013 10:53 pm

Zubashi musste sein Lesen unterbrechen. Eine bedrohliche Waffe war an seinem Hals gerichtet. Mit einem Ruck schloss er sein Buch, bewegte langsam seine linke Hand zu seinem Notzblock und schrieb wieder etwas drauf. " Wie geschrieben... Ich kann nicht reden. Es wurde ein Kampf gesagt der hier oben war. Als ein Arzt kann ich mir sowas nicht entgehen lassen. Ich will mir die Wunden ansehen und diese notieren. Schließlich will ich solche Wunden auch behandeln und da reichen schon Ersterfahrungen oder etwa nicht? " waren seine Worten in Schrift niedergeschrieben, doch eine Seite reichte nicht aus und musste diese auf eine zweite Seite niederschreiben. Erst als der stumme Kerl fertig war, überreichte er seine Nachricht Gou, viel eher legte Zuba disee auf den grasbewachsenen Boden hin. Dazu legte er der junge Herr Masato einen, weiteres Stück Papier in die Richtung von Suki mit folgenden Worten: " Wie ist der Name der Frau, die vielleicht sterben tut? " . Nun war es wieder abwarten und Tee trinken, wobei schon Zubashi lieber auf seinem Boot einen Schluck Tee trinken würde und sein Bücher lesen würde. Die Welt hatte immer Überraschungen für den Kerl übrig.
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BeitragThema: Re: Die große Wiese am Fuß eines Hügels   Mo Jul 29, 2013 5:55 pm

Suki konnte es einfach nicht unterlassen, und trotz Waffe an ihrem Hals und der gefährlichen Nähe zum Tod, lachte sie laut auf. Dachte Gou tatsächlich, dass sie Angst von Männern hatte? Sie mochten vielleicht körperlich stärker sein und auch dort in Impel Down in der Mehrzahl sein, doch Angst? Nein Angst verspürte sie in dem Moment nicht. Vielleicht lag es nur daran, dass sie schon einiges an Blut verloren hatte, vielleicht lag es auch daran, dass es ihr recht egal war, was mit ihr passierte. Oder aber irgendwo tief in ihrem Inneren schlummerte die Hoffnung, dass diese ach so gefährlichen Männer, noch einen Funken Menschlichkeit besaßen und auf ihre Worte hörten. Was es auch sein mochte, sie zeigte Gou nur ein breites Grinsen. Dann sah sie erneut zu dem jungen Mann herüber, der auch von Gou bedroht wurde. „Ich heiße Suki, Suki Rugori Yushimaro Crosolo, meines Zeichens Pirat, mein Ziel die Welt zu einem besseren Ort machen, nicht so wie dieser Kopfgeldjäger. Blind vor Geldgier.“ Sie lachte abermals auf, bevor sie dann recht gelangweilt an Gou meinte „Also töten wirst du mich wohl nicht, sonst hättest du das schon lange getan. Die Marine rufen vielleicht? Nun komm schon, du willst doch auch nicht den ganzen Tag auf dieser Wiese versauern. Du könntest dem Arzt hier auch einen Gefallen tun und ihm meine Wunden ansehen lassen. Vielleicht hast du ja so viel Anstand nicht auch ihn in Stück zerfetzen zu wollen.“ Es war Suki nun recht egal wie sie mit Gou umging. Sollte er sie sich versuchen zu töten. Weglaufen konnte sie nicht, aber sich ihm willenlos ergeben das stand außer Frage für die Eisdame.
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BeitragThema: Re: Die große Wiese am Fuß eines Hügels   Fr Aug 02, 2013 8:55 pm

Zubashi bekam ein ungutes Gefühl. Ein Gefühl der Angst?! Erst jetzt bemerkte er wie gefährlich dieser Kopfgeldjäger war. Die Sense oder seinem Kinn hatte er bis vor kurzem nicht bemerkt. Leicht nervös, griff er zu seinem Notizblock schrieb folgendes drauf: " Ich lasse das Buch hier, damit die Dame behandelt werden kann, bevor sie verblutet. Eine tote Person würde nicht viel bringen, meinen Sie nicht auch, Herr Kopfgeldjäger? " Danach, rutschte der Stumme langsam weg, befestigte sein Könnerschwert an seinem Rücken wieder fest, stand langsam auf, verbeugte sich nochmal vor Suki und rannte dann weg. Etwas später am Steg, wo sein Boot noch steht, griff sich der angehende Arzt an seiner rechten Hand. Sie zitterte sehr Stark. War es Wut oder Angst?! Das konnte Zuba nicht feststellen, aber eines jedoch - ganz schnell weg hier. Von einer Insel gehört, namens Alabastia - war sein nächstes Ziel. Die Frage ist, ob es der junge Herr Masato schaffen würde durch die raue See?! Wer weiß und es blieb nur ein Weg es herauszufinden - sich auf den Weg dorthin zu machen.

gt Alabasta
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BeitragThema: Re: Die große Wiese am Fuß eines Hügels   Mi Nov 13, 2013 8:12 pm

Auf die Worte der Piratin von wegen Geldgier konnte er nur leicht grinsen. "Verdummtes Weib! Ihr habt doch keinerlei Ahnung was in dieser Welt von belangen ist.. denkt ihr wirklich so primitiv das ihr denkt ich mache das hier wegen des Geldes? .. Ebenso.. Marine jetzt rufen wäre sinnlos! Sie wurden schon längst benachrichtigt und sollten gleich da sein.. ich hab immerhin besseres vor als die hier beim sterben zuzuschauen..!" Als der fremde Mann der sich als Arzt ausgab langsam begriff in welcher Situation er war, schien er sichtlich nervös und macht langsam einen Rückzug. Ebenso steckte er seine Waffe weg worauf der Sensenmeister nur einverstanden blickte. Als der Mann verschwand und sein Leben rettete, schwebte das der Piratin in Lebensgefahr. Nicht nur das sie in die Hände des berüchtigten Kopfgeldjägers Gou Almas geraten ist, nein auch noch schwer verletzt und fast bewegungsunfähig war sie. Gou blickte auf die Piratin herab als er seinen besten Agenten wieder zurück kommen sah welchen er zuvor los schickte die Marine zu benachrichtigen. "Freu dich.. die Warterei hat ein Ende. Dein junges Blut wird denn Männern im Gefängnis sicher gefallen!" sprach er herablassend und drehte sich kurz um die Marine zu empfangen. Der Ranghöhste in der Truppe meldete sich bei Gou während die anderen zu der besiegten Piratin gingen. "Das hat aber gedauert! .. ich hoffe sie haben alles dabei.. sonst ist die Wiese bald rot.. " kam von ihm mit einem finsteren lachen. Der ranghöhste in dem Marine Trupp übergab dem Kopfgeldjäger seine verdiente Belohnung woraufhin er sich mit seinem besten Agenten dem Strand zu wand. "Viel Spaß mit ihr.. sie ist sowieso fast Tod!" kam es verabschiedend während er mit seinem Begleiter und zugleich besten Agenten zum U-Boot schritt.


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