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 Strand der Insel

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Hibiko

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BeitragThema: Strand der Insel   Di Jun 04, 2013 8:12 pm

Ein Sandstrand wie er überall bekannt ist. Er zieht sich fast um die ganze Insel, zumindest hat es den Anschein wenn man nach links und Rechts sieht. Es wirkt wie ein Urlaubsstrand und am liebsten würde man die ganze Zeit nur hier sein und sich erholen. Für Piratenschiffe ist es kein Problem hier anzulegen, ganz im Gegenteil. Ein perfekter Ort für Personen die Urlaub machen wollen. Wenn man mal absieht, dass es hier Riesen gibt <3


cf Windmühlendorf mit Alex



Seufzend saß Sakura im weißen Sand, wieso waren sie nur hier her gekommen? Es war eigentlich mehr ein Unfall gewesen, als wirklich geplant. Auf dem Weg nach Water Seven hatten sie Schiffbruch erlitten und waren mit dem Boot gerade so auf dieser Insel gekommen; die, wie sie kurz darauf bemerkt hatten voll von Riesen steckten. Sakura hatte keine Lust mehr, die einen wollten sie fressen und die Anderen wollten nur noch feiern. Das waren doch alles verrückte !!! //Ich will wieder auf das Schiff zurück...// dachte Sakura seufzend und rieb sich leicht die Schläfen. Wann würde sie endlich wieder zur Hiyoki und dem Rest der Crew zurück kommen? Sakura hatte langsam das Gefühl, dass war die Rache dafür das sie die Crew verlassen hat, statt mit zu kommen. Aber sie konnte jetzt sowieso nichts daran ändern, sie freute sich nur wenn sie Hiyoki und Zaki wieder sehen würde. //Ob es noch lange dauert?// fragte sie sich in Gedanken und musste leicht lächeln. Früher hätte sie sich nicht so viele Gedanken gemacht sondern es wäre ihr mehr oder weniger am Allerwertesten vorbei gegangen. Aber diese Zeit war schon lange vorbei. Sie war nicht mehr so kalt wie vor einigen Wochen noch. Sie hatte beschlossen sich den Gefühlen zu stellen und wollte nun alles dafür geben, wieder Gefühle zu zeigen. Auch, wenn es ihr schwer fiel.


Zuletzt von Sakura no hana am So Jun 09, 2013 11:26 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Strand der Insel   So Jun 09, 2013 11:21 pm

comes from: Black Death ~ Deck

Leicht wie ein Elefant landete Hiyoki auf dem Strand der Insel. Natürlich nicht. Hiyoki wog viel zu wenig und wegen ihrer größe noch weniger. Sie war das, was man fliegengewicht nannte und sie war auch stolz drauf. Sie atmete tief ein und aus, schloss die Augen und genoss einen Kurzen Augenblick einfach die Stille, das Rauschen des Meeres. Nach einem weiteren Kräftigem Atemzug öffnete sie die augen und sah sich um. Der Strand war weit und breit leer. Keine Menschenseele war zu sehen. Überall nur Sand. Weißer Sand. Verdammt diese Farbe schien Hiyoki regelrecht zu verfolgen. Das einzigste was sie entdeckte, war ein Rosa Haarschopf und.... Rosa?! Innerhalb von zwei Sekunden hatte sich die kaiserin auf die Rosahaarige Gestürtzt. Sakura no hana! Ihre Vize die sie seit gefühlten Jahren nicht gesehen hatte. "Du Idiotin !!", brüllte sie eben diese an und ließ sie los um sich gegen über von ihr in den Sand zu setzten. Die Silberhaarige schüttelte leicht den Kopf und sah zu ihrer vize hinüber. Nero landete auf ihrer Schulter und schmiegte seinen Kopf an ihren. "Wo warst du den die ganze Zeit?", fragte sie ihre Vize und lächelte. Endlich wieder ein schöner tag, nach all diesen schrecklichen und nerven zerfressenden Ereignissen. Sie freute sich das erste Mal einen Menschen zu sehen, einen ganz Besonderen Menschen. Ihre Vize Sakura. Es war als würde ihr Herz etwas wärmer werden, jedoch nur für den Augenblick. Dann verschwand dieses komische wärmende Gefühl wieder. Sie winkte Hiroshi zu. "komm hier her Hiroshi." , damit er sie auch fand. Da Sakura nun wieder da war, könnten sie gleich die Insel erkunden. Und erst einmal herausfinden was ihre Vize so trieb.
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BeitragThema: Re: Strand der Insel   Di Jun 18, 2013 9:26 pm

Cf.: Black Death – Deck

Es ist ja nicht so, dass die Menschen einandner brauchen würden, weil sie soziale Wesen sind oder so. Nein, manche Menschen gehen davon aus, man brauch sich nur um sich abzuschlachten. Einen solchen Eindruck hinterließ Hiyoki bei Hiroshi und nun diese Szenerie zu sehen, wie sie, fast wie ein kleines Kind (auch eben wegen ihrer Statur) vor ihre Freundin und Gefährtin viel und knuddelte, war schon seltsam und Hiroshi konnte damit mal wieder nichts anfangen. Er schaute also zu Olaf und begann wieder mit seinem Kumpel zu sprechen, während er auf die beiden zuging.
„Ich habe es dir doch gesagt, sie ist eben doch nur ein Mensch, ein gruseliger, mit nur einem Auge und durchaus barbarisch, aber sie ist ein Mensch...Erkennst du sie denn nicht? Die kalte Kirschblüte Sakura no hana. Natürlich bin ich mir sicher...warum? Weil Hiykoi sie mit einem Auge erkennt, da werde ich das jawohl mit zwei schaffen!“
So richtig einig waren sich die beiden, wie immer, nicht. Dennoch erreichten sie Sakura und Hiyoki und Hiroshi schaute beide an. Er ging dabei mit seinem Stock, welcher leicht im Sand versank sehr elegant. Der Wind wehte seinen grünen Überwurf immer wieder auf und blies den Hut, welcher tief ins Gesicht gezogen war, immer wieder nach oben. Doch der Trickser hielt ihn an seinem Rand fest, sodass die Augen stets von direkter Sonneneinstrahlung geschützt waren. Warum? Nun zuviel Licht, bedeutet mehr Reize und mehr Reize kann Hiroshi einfach nicht gebrauchen. Sich vorstellen wollte er nicht, er stand einfach neben den beiden und sagte nichts, er schaute sich um und schaute immer mal wieder streng zu Olaf oder flüsterte diesem etwas zu, so leise, das keine der beiden etwas verstehen konnte. Dann folgte ein kurzes, aber sehr wahnsinniges Lachen.
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BeitragThema: Re: Strand der Insel   Fr Jun 21, 2013 11:07 pm

Sakura schaute auf das Meer, als sie ein Schiff entdeckte. //Ist das nicht-!?// kam es ihr in den Sinn geschossen, als plötzlich etwas sie um warf. Oder besser gesagt jemand! 'Du Idiotin!' wurde ihr schon an den Kopf geschmissen, als sie silbernes Haar sah. Lächelnd legte sie die Arme um Hiyoki und drückte die Andere, als gäbe es kein Morgen mehr. Es tat gut, die Ältere wieder zu sehen; aus dem anfänglichen Problem hier gestrandet zu sein wurde doch noch ein gutes Ereignis. "Hiyoki...", murmelte sie leise und  war noch nie so froh gewesen einen anderen Menschen zu sehen. Sie lies ihren Käpt'n los und lächelte leicht. Glück pumpte sich durch ihre Adern und es war ein komisches Gefühl, dieses Glückshormon zuzulassen. "Ich war hier mal da...", fing die Rosahaarige an als sie einen weiteren Mann erkannte. Er sah ziemlich komisch aus und automatisch verhärtete sich die weichen Gesichtszüge und eine Maske legte sich auf ihr Gesicht. Es war wie immer; keine Emotionen zeigen. Zumindest nicht bei Fremden. Hiyoki schien ihn zu kennen, daher entspannte sich Sakura ein wenig, behielt den Anderen aber im Auge. Da fiel ihr etwas auf...Sie schaute auf das Schiff, wartete einige Zeit doch ein ungutes Gefühl beschlich sie. "Wo ist Zaki?", fragte sie und schaute Hiyoki ernst an. Er war einer der wenigen Menschen, die Sakura in letzter Zeit zu schätzen gelernt hatte. Der Schwarzhaarige war ein komischer Kauz gewesen, ohne Frage. Aber gehörte zu diesem Schiff und dieser Crew sie es die Kaiserin und sie selbst auch taten.
Wieder schaute sie zu dem Fremden, Hiyoki hatte ihn Hiroshi genannt. War er ein neuer Teil der Crew? Nun, wenn das die Entscheidung ihrer Kapitänin war, würde sie nichts dagegen haben. "Was ist so passiert, während ich nicht da war?", fragte die Rosahaarige lächelnd und es tat so gut, wieder in der Nähe von der Silberhaarigen zu sein. Kurz drehte sie ihren Kopf zum inneren der Insel, sie hoffte nur das sie Alex nicht über den Weg laufen würden. Dann würde sie in einer Zwickmühle stecken; und wie sollte sie der Kaiserin erklären, dass sie eine Beziehung hatte; zu einem Kopfgeldjäger? Kurz wurde sie rot und fragte sich zum x-ten Mal, wie das alles so gekommen war. Wäre sie selber nicht dabei gewesen...sie würde es nicht glauben.
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BeitragThema: Re: Strand der Insel   Di Jun 25, 2013 8:53 pm





Hiroshi kam langsam auf die beiden zu. Hiyoki hörte nicht ganz was er sagte, denn er redete wieder mit seinem komischen Stofftier, aber wirklich interessieren tat es die Kaiserin nicht. Es würde schon nichts schlimmes sein, schließlich würde Hiroshi dann erheblich leiser und vorsichtiger sprechen. Sakura lächelte leicht. Es tat gut, ein bekanntes Gesicht zu sehen, jemand den sie von Herzen mochte und schätzte. Man musste sagen, diese Worte in Verbindung mit der Kaiserin, klangen doch immer wieder komisch. Hiyoki rutschte noch ein Stück von ihrer Vize weg und strich sich einige Haarsträhnen aus dem Gesicht. Das Gefühl in ihrer Brust war fast befremdlich, es tat fast weh. Als würde ein Stein auf einmal anfangen zu springen. Sakura war, wie bekannt, sehr gesprächig. Jedoch würde die Kaiserin schon dazu bringen ihr mehr als dieses bisschen zu erzählen, sie selber musste ja auch einmal alles wiederholen für die Vize. Worauf ihr auch etwas die Lust fehlte. Zaki. Hiyokis Herz hörte auf, so komisch zu springen, die Freude versiegte augenblicklich und eine Spannung baute sich auf. Die Gesichtszüge der Kaiserin froren ein, wurden Hart und das Lächeln verschwand daraus. Als wäre irgendwo die Welt untergegangen.


„Zaki?“ , Hiyoki lachte einmal verächtlich. „Aus dem Staub hat der Halunke sich, hat den Logport zurückgelassen, sich ein Beiboot genommen und auf nimmer wieder sehen, ob er noch lebt.. ich bezweifle es, er verhielt sich schon eine Weile komisch.“ Hiyoki ließ gar nicht zu, das Mitleid oder andere Emotionen, als Verachtung in ihrer Stimmung lagen, wenn sie etwas nicht ab konnte dann waren das drei Dinge. Die Marine, Verrat an der eigenen Crew und sich still und heimlich aus dem Staub zu machen. Die Silberhaarige warf ihr Haar zurück und wartete kurz auf eine Reaktion, sobald Hiroshi bei ihnen war, wurde Sakuras Gesichtszüge, wieder Kalt und Emotionslos. Wie in alten Zeiten. Hiyoki verspürte das verlangen zu lächeln, unterdrückte es aber unter Eis. Natürlich wollte Sakura wissen was passiert war. „Also.. ich fasse es kurz zusammen… ich war beim Marineford, dort rette ich einen Mann Namens Kensei. Er kam mit auf das Schiff, obwohl er vorher eigentlich bei der Marine war, er hatte sein Gedächtnis verloren…kurz darauf verschwand er, dann habe ich Misato getroffen, mit ihm bin ich nach Sabaody Archipel gefahren, davor hat sich Zaki aus dem staub gemacht.. glaub ich.. dort traf ich einen kleinen Panda namens Bepo, er war ein Arzt, in der Bar in Grove 40 traf ich Kensei wieder. Und wir alle sind dann nach Skypia aufgebrochen. Dort angekommen, haben wir etwas Radau gemacht. Wir haben Hiroshi getroffen. Und Kensei ist abgehauen, inzwischen ist dieser Bastard einer der 7 schleimenden Samurai. Hiroshi schloss sich uns an, er ist unser neuer Koch… und teilweise momentan Navigator. Der Panda, wurde nicht damit fertig, das Kensei abgehauen ist, diesem hab ich übrigens den Tod angedroht, sollte er nochmals abhauen, was er getan hat. Es nervte mich ziemlich, schlussendlich brachte ich ihn um. Misato ist nun unterwegs um stärker zu werden und wir zwei sind nun noch übrig und haben dich angefangen zu suchen….. das ist soweit alles..“, die Kaiserin atmete tief ein und aus. Ihre Stimme hatte nicht viele Emotionen hergegeben, sie war monoton und ernst gewesen. Nicht die kleinste Gefühlsregung war vorhanden gewesen. „Nun würde ich aber gerne mehr als ein ‚Ich war mal hier und mal dort hören‘ von dir‘.“, meinte Hiyoki schließlich, und stützte sich mit den Händen in den Sand.

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BeitragThema: Re: Strand der Insel   Mi Jun 26, 2013 6:35 pm

Hiroshi hatte jetzt weder Lust noch die Möglichkeit sich großartig in dieses Gespräch einzuklinken, denn er kannte die beiden Personen bisher kaum. Schon gar nicht wusste er was diese Damen genau verbindet. So lauschte er nur den Worten bzw. der kleinen Geschichte welche die Kaiserin erzählte und er räusperte sich dann.
„Naja, eigentlich bin ich jetzt auch der Arzt oder der Rettungsassistent...ganz wie man es möchte.“
Sagte er und griff in seinen Mantel und ließ ein dicken Wälzer über Medizin und Anatomie neben die Kaiserin fallen, diesen scheint er auch gerade mal eben gelesen zu haben. Die Menschen haben ja sonst nichts zu tun. Allerdings schien sich nun auch Olaf wieder zu melden.
„Wieso bin ich denn unsensibel? Wie bitte...Du kannst doch nicht sagen, dass die zwei gefährlichsten Frauen der Welt aussehen wie kleine Kinder im Sandkasten. Okay...ist ein Argument, dennoch! Du hast doch die Aggressionsprobleme von Hiyoki mitbekommen! Ja...da würdest du dumm aus der Wäsche schauen wenn ich plötzlich eine Kugel im Herzen hätte...Das würde dich freuen?“
Schon ging diese Streiterei wieder los, man gönnt sich ja sonst nichts im Leben.
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BeitragThema: Re: Strand der Insel   Fr Jun 28, 2013 8:02 pm

Sakura hörte ihrem Käpt'n genau zu, dass Zaki abgehauen war, war irgendwie ein Schlag ins Gesicht. Sie waren zu dritt ein gutes Team gewesen und nun? Nun stand da ein wild Fremder und das sollte ein Crewmitglied sein. Doch die Rosahaarige würde es akzeptieren, auch wenn ihr der Gedanke das Zaki nicht da war, gar nicht in den Kram passte. //Schuft...wenn ich den in die Finger bekomme...// dachte sie und hörte der Kaiserin zu, wie sie die letzten Wochen und Monate beschrieb. Die Crew hatte einiges erlebt...Verrat, Mord. Es war sehr interessant, was Sakura da zu hören bekam. Irgendwie war ihre Reise da um einiges...langweiliger.
"Ihr habt einiges erlebt...", meinte Sakura und lächelte kurz, das stimmte auch; sie waren zum Beispiel wieder in Skypia gewesen. Gerne wäre sie dabei gewesen, doch das ging nun mal nicht, wenn man nicht dabei war. Wie zu erwarten verlangte nun die Kaiserin eine Antwort. Was sollte die junge Frau nun sagen? Sie konnte schlecht sagen, dass sie mit einem Kopfgeldjäger umher gereist ist, weil sie diesem das Leben gerettet hatte und nun mit diesem auch zusammen war. allein bei dem Gedanken stieg ihr kurz die nervige Röte ins Gesicht. Das musste aufhören! Kurz räusperte sie sich und schaute auf das Meer hinaus, dabei sah man die Röte deutlicher als zuvor. "Uhm...ich bin auf Drumm gestrandet, wo ich mir ne Erkältung geholt habe. Von dort reiste ich weiter nach Shimera wo ich mir ein neues Schwert gekauft habe und jaa...Ich hab mich ein wenig verfahren, kam aber Schluss endlich im Windmühlendorf an. Dort hatte ich etwas zu erledigen, weswegen ich ein paar Tage länger geblieben bin. Dann jedoch wollte ich nach Water Seven um dort auf euch zu warten nur...ich habe hier Schiffbruch erlitten.", erklärte Sakura ihre kleine Reise, was sie im Windmühlendorf gemacht hatte, müsste man ihr schon aus dem Kopf heraus schneiden. Mal abgesehen davon, dass sie keine Lust hatte dem Fremden etwas von ihrer Reise zu erzählen. Es ging ihn nichts an.
Immer noch leicht Rot im Gesicht - sie konnte die Gedanken an das 'eigentliche' erlebte nicht verdrängen - stand die Rosahaarige auf und lächelte Hiyoki an. "Nun ja, ich bin froh das ihr hier her gekommen seid...Ich wäre sonst beim besten Willen nicht von der Insel gekommen...", erklärte Sakura trocken, dass war leider die Wahrheit. Mal abgesehen davon, dass die Bewohner in den Augen der Vize-Kaiserin nicht mehr alle Latten am Zaun hatten. Was Hiyoki wohl auffallen würde, wäre das Sakura A) Rot war, B) Mehr redete und flüssiger redete als früher und C) lächelte. Dinge, die Sakura früher nie so getan hätte!
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BeitragThema: Re: Strand der Insel   Fr Jun 28, 2013 8:28 pm


Hiyoki sah zu Hiroshi hoch, der noch etwas hinzufügte. Natürlich musste er das tun, ganz der besserwisser. Interessieren tat es Hiyoki nicht ganz, sie musste sich um andere Gedanken sorgen machen. Sie musste mal wieder etwas tun, etwas damit niemand sie vergaß. Anscheinend war sie über die Zeit etwas eingerostet und das konnte natürlich einer Kaiserin nicht passieren. Sakura hörte aufmerksam zu und hatte Recht. Der Ausdruck 'einiges erlebt' traf es wohl, ohne viele weitere Worte zu sagen, wohl am besten treffen. Ihr neustes Crewmitglied setzte sich neben Hiyoki und begann, fast sofort, wieder mit seinem Stofftier zu reden. Dessen Namen, der Kaiserin wohl wieder entfallen war.

Weiter schlimm ist diese Tatsache nicht. Die Kaiserin sah ihre Vize an und rollte mit den Augen, ehe sie sich an Hiroshi und Co. wandte. "Kinder im Sandkasten? Du weißt schon, das du laut geredet hast und ich es nicht ausstehen kann als Kind bezeichnet zu werden. Nur weil ich kleiner bin, also wirklich, wer bist du, das du dir das erlaubst.", meinte Hiyoki und verschränkte die Arme. "Und dein Stofftier soll mal nicht so frech werden.", ganz glauben, dass sie dies nun eben von sich gegeben hatte konnte Hiyoki nicht. Leider war es so. Hiyoki würde noch verrückt werden. Seit wann konnte so etwas reden. Von sprechenden Vöglen hatte sie schon gehört oder lebenden sprechenden Tieren. Aber Stofftiere? Die lebten ja nicht einmal, wie sollten die reden können.

Da begann Sakura zu erzählen und Hiyoki unterbrach ihren Gedankengang um zuzuhören. Seit wann redete Sakura so viel. Natürlicherweise hatte sie auch mehr geredet, wenn Hiyoki sie drum bat, aber es waren Fremde anwesend. Für Sakura Fremde. Deswegen hörte sie eher halbherzig zu und nickte nur ab und zu. Und warum in Gottes verfluchten Namen war ihre Vize Rot wie eine Tomate im Gesicht.
Sie beugte sich nach Vorne und nahm drehte den Kopf ihrer Vize so, dass sie ihr in die Augen sah. "Und weil du einen Schiffbruch hattest bist du gerade Feuerrot im Gesicht? Meine Liebe, wir haben uns lange nicht gesehen, aber in der zwischen Zeit bin ich weder Blind, noch Blöd geworden... was verschweigst du? Du weißt ich kenne dich zu gut.", lächelte sie und hob eine Augenbraue. Dazu nahm sie ihre Augenklappe ab und verstaute diese in der Tasche um Sakura mit beiden Augen fragend ansehen zu können.
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BeitragThema: Re: Strand der Insel   Fr Jun 28, 2013 8:54 pm

Hiroshi hörte sich die Worte der Kaiserin an, diese schien wenig erfreut über die große Klappe von Olaf gewesen zu sein. Sofort dreht sich der Blondschopf zu seinem Kompanen um und beginnt mit diesem zu sprechen.
„Ich habe dir gesagt sie würde böse werden...was heißt hier ein blindes Hund findet auch Mal ein Korn?...Wenn ich nicht mehr da bin wer wird dir dann noch zuhören? Du dir selbst? Bitte mach das nur einen Tag lang und dann kommst du auf Knien wieder angerutscht damit ich dich ertrage!“
Die beiden schien sich direkt wieder in die Haare zu bekommen und wollten diese Zwist wohl auch nicht in der nächsten Zeit ablegen.

Das die Damen schon wieder über neue Thematiken sprachen wunderte Hiroshi nicht bzw. es interessierte ihn auch nicht, doch die Verfärbung der Haut der Vize war interessant und er konnte dabei auch direkt wieder mit Wissen prahlen. Wie könnte er sich diese Gelegenheit entgehen lassen?
„Eine Rotfärbung des Gesichts bedeutet eine verbesserte Durchblutung in den entsprechenden Bereichen und damit auch eine Erwärmung. Häufige Ursachen dafür sind Verlegenheit bzw. Scham. Wenn man sich die junge Frau nun so anschaut dürfte es Scham gewesen sein, welche diese Gesichtsfarbe mit sich bringt. Vielleicht bildet sich die junge Dame nur ein sie könnte Unsichtbar werden, kann es in Wirklichkeit gar nicht und ist nackt durch die Gegend gelaufen?“

Dies war eine amüsante Vorstellung und Hiroshi brachte diese mit großer Begeisterung vor. Dass die junge Dame sich unsichtbar machen konnte hatte er mal in einem Bericht gelesen und wie immer konnte er es nie vergessen. Warum sollte er auch.
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BeitragThema: Re: Strand der Insel   Fr Jun 28, 2013 9:29 pm

Die Vize spürte die Hände ihrer Kaiserin am Kopf und sah dieser kurz darauf in die Augen. Sie musste etwas lächeln, als sie Hiyokis Worte hörte. Ja, niemand kannte sie besser als die Silberhaarige...außer vielleicht Alex. Er wusste ja auch mehr als die Kaiserin. Als Hiyoki sie ihrem zweiten Augen auch an sah, schaute die junge Frau in ein rotes und ein gelbes Auge. Vorsichtig legte sie ihre Hände auf die von ihrer Freundin und ihre blauen Augen wanderten zu Hiroshi. Dann sah sie wieder zurück, sie wusste das der Käpt'n verstanden hatte, was sie sagen wollte. Vor dem Blonden würde ihr kein einziges Wort über die Lippen kommen; das ging den Anderen nun wirklich absolut gar nichts an. "Okay?", fragte Sakura dann, ohne einen wirklichen Zusammenhang zu haben. Sie vertraute darauf, dass Hiyoki sie immer noch gut genug kannte, schließlich war sie früher auch eine sehr schweigsame Frau gewesen. Da hatte die Silberhaarige auch gewusst was ihre Vize von ihr wollte oder ihr Mitteilen wollte.
Bis jetzt hatte Sakura dieses lästige Übel ignoriert; einfach, weil ihr eine Konversation mit diesem Kerl zu wieder war. Doch zu sagen, sie wäre Rot geworden weil sie ihre Teufelskräfte nicht hatte und es sich nur eingebildet hatte. Sie löste sich von Sakura und ihre Augen waren kalt; eiskalt. Keine Emotionen zeigte sich in ihrem Gesicht, sie war so kalt wie früher; wie immer. Kein Wort kam über ihre Lippen und ohne lange zu brauchen verschwand sie einfach. So, wie es sich für jemanden gehörte der Unsichtbar werden konnte. Dann legte sie ihre Hand auf ihren Dolch, der darauf auch unsichtbar wurde und warf ihn ohne Skrupel auf den Hutträger. Wenn sie nicht total eingerostet war, würde er eine schöne Schnittwunde an der Wange bekommen. Niemand; NIEMAND, wagte es, zu behaupten sie hätte nicht mehr alle Tassen im Schrank. "Sag am besten nichts zu mir, wenn dir dein Leben lieb ist. Sprich mit deinem Bärchen und lass mich in Ruhe.", meinte Sakura kalt, immer noch unsichtbar. Für die Rosahaarige war Horshi unten durch.
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BeitragThema: Re: Strand der Insel   Fr Jun 28, 2013 10:48 pm


Sakura legte die Hände auf die der Kaiserin. Und sah kurz zu Hiroshi herrüber. Manche Dinge änderten sich Halt nie. Verstehen konnte die Kaiserin sie natürlich, nur fragte sie sich, was es denn dort für ein Geheimnis gab.
Sie sah zu Hiroshi herrüber und betrachtete ihn von oben bis unten er war schon etwas verrückt, von seiner Art her. Da fiel der Kaiserin etwas ein. Hiroshi hatte sie noch nie ohne Augenklappe gesehen, er hatte bestimmt, wie jeder andere, gedacht, sie wäre auf einem Auge blind. Doch glücklicherweise war sie es nicht, wobei sie damit zurecht kommen würde, solange es ihr Gelbes, fas golenes Auge wäre. Sie sah zurück zu Sakura und nickte, dann wieder zu Hiroshi. "Gleich einmal Ohren zuhalten, und wenn du lauscht, weiß ich es und ich brech dir den Arm.", meinte Hiyoki einigermaßen freundlich. Dann sah sie zu Sakura und begann zu flüstern. "Nun sag schon" , verlangte Hiyoki und sah sie erwartungsvoll an. Man sagte Geduld war eine Tugend. Reden war Silber und schweigen wäre Gold. Aber für Hiyoki war jedes dieser Zitate ein reiner Witz. Schweigen war nur in bestimmten Situation Gold wert. Reden hatte keinen Wert und Geduld zu haben, war eine Sache, bei der man wissen musste, wofür man diese Geduld brauchte. In solchen Situationen wie jetzt, besaß die Kaiserin auch keine. Sie war einfach zu neugierig, auf das was Sakura ihr erzählte. Hiroshi begann mit einem sehr komplexem und schlauem Bericht, darüber, wieso Sakura so Rot sein Könnte.
Hiyoki ließ sich nach Hinten in den Sand fallen und fing lauthals an zu lachenn. Was Sakura so tat merkte sie gar nicht Richtig.
"Hiroshi, verscherz es dir nicht. Und Sakura lass ihm am Leben, ich brauch meine Orientierung.", rief sie laut, während sie weiter lachte und in den Himmel starrte. Nach einigen Minuten richtete sie sich wieder auf, und klopfte den Sand von den Klamotten und grinste dan Breit. Bei gelegenheit würde sie Sakura noch einmal damit konfrontieren. Jetzt sah sie ihre Vize geduldig an. Sie wollte schließlich eine Antwort haben.
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BeitragThema: Re: Strand der Insel   Sa Jun 29, 2013 9:28 am

Hiroshi konnte sich diesen ganzen Spaß sehr entspannt ansehen, warum sollte er sich auch aufregen. Scheinbar wollten die Damen aber nicht sprechen solange er in der Nähe war. Doch dies war ja nicht so schlimm, es würde ihn sowieso nicht interessieren. Auch die Drohung von Hiyoki wurde mit einem schrägen Lächeln zur Kenntnis genommen, dann jedoch begann auch schon die Show. Die Vize-Kaiserin wurde unsichtbar und schien plötzlich verschwunden zu sein. Nun ja, zumindest beinah, denn was sie scheinbar vergessen hatte war dass sich die Bande auf einem Strand befindet. Selbst wenn man ihren Körper nicht sehen konnte, so hatte sie ein gewisses Eigengewicht und man konnte sehen wo sie sich lang bewegt. Etwas schwieriger wird es da allerdings mit diesem Messer, welches sich nun auf Hiroshi zubewegen sollte. Erst in letzter Sekunde schaffte er es seinen Kopf leicht zur Seite zu bewegen, sodass dieses Messer „nur“ schleifte und vor allem die Haare in Mitleidenschaft zog. Das Messer hatte sein Ziel also nur knapp verfehlt und dann begann der verrückte Mann wieder zu sprechen.
„Das Gewicht welches den Sand unter deinen Füßen zusammenpresst und dazu führt, dass du Spuren hinterlässt. Der Windzug welcher entsteht wenn ein Gegenstand in diesem Fall ein Messer durch die Lüfte gleitet. Der Wind welcher die Bäume bewegt und die Wellen welche immer wieder auf den Rand dieses Gesteinsklumpens, den wir als Insel bezeichnen, schwappen. All diese Dinge sind mir stets bewusst, all diese Dinge treiben mich in den Wahnsinn. In einer anderen Umgebung mit mehr Geräuschen, welche mich mehr ablenken hättest du mit diesem Angriff sicher Erfolg gehabt, doch hier? Nein...hier bringt dir deine Unsichtbarkeit nichts, wirklich nicht.“
Sagte der junge Mann und schaute dann zur Kaiserin, er lächelte dabei nur etwas schräg und begann dann wieder sehr ruhig zu sprechen.
„Wie könnte es sich ein Trickser verscherzen? Ich lebe für Scherze. Allerdings solltest du deiner Vize vielleicht eine Brille schenken, denn Olaf ist ja wohl eindeutig ein Gorilla!“
Sagte er schon fast etwas beleidigt mit einem Blick auf Olaf. Er war gespannt ob die unsichtbare Kämpferin noch weitere Angriffe starten würde oder aber seiner Erklärung gelauscht hatte und es vielleicht doch aufgibt.
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BeitragThema: Re: Strand der Insel   Di Jul 02, 2013 8:10 pm

Sakura war immer noch genervt von diesem Was auch immer Typen, der Navigator, Koch und Arzt in einem war und schnaubte. Hiyoki schien sich daran nicht zu stören, wäre auch irgendwie verwunderlich gewesen; Die Rosahaarige hatte ihre Kapitänin genau so in Erinnerung. Sie sah die Silberhaarige ernst an, als diese wollte das sie ihr Mitteilte was ihr Geheimnis war. "Hiyoki-san, so lange der Kerl da auch nur in Sicht weite ist, werde ich kein Wort sagen. Ich vertraue weder ihm noch seinem blöden Stoffviech." Nicht gerade das kürzeste, aber war ja auch nicht wichtig. Sakura machte kein Geheimnis daraus, den anderen am liebsten an die Gurgel zu wollen und seinem bescheuerten Viech gleich mit dazu! Natürlich wollte die Kaiserin das Sakura den Kerl am Leben ließ; was Sakura auch grummelnd tat, schließlich war ihre Orientierung fast schlimmer als die von Hiyoki; sonst wäre sie ja auch niemals auf Drumm gelandet und hätte Alex gerettet. Zugegeben, ihre Orientierungslosigkeit war in diesem Punkt nützlich gewesen. Bei diesen Überlegungen wurde sie wieder rot, dieses Mal um einiges stärker als zu vor. //Blöden Gefühle!! Hört auf mich ständig rot werden zu lassen!!!// knurrte sie in Gedanken, was sie irgendwie noch mehr erröten lies. Die junge Frau hatte in Sachen Emotionen noch eine Menge zu lernen.
So kam es, dass sie Hiroshi knallrot und mit einem Blick der am liebsten Tote getötet hätte anstarrte und bedrohlich knurrte: "Das dich der Dolch nur gestreift hat, war geplant, Blondi. Und wenn du nicht willst, dass von deinem Äffchen nur noch die Füllung übrig bleibt, dann nerv mich nicht weiter!" Man könnte ihre roten Wangen nun gut der Wut zuschreiben, die in ihrer Stimme lag, auch wenn dies nicht wirklich der Fall war. Jedoch wollte Sakura ihre Drohung unterstreichen und so zog Sakura ihr Schwert, ehe sie damit dieses plüschige Etwas piekte. "Was glaubst du, wie lange braucht mein Schwert um es verarbeitet zu haben?", fragte Sakura leicht sadistisch, eine ziemlich neue Seite bei ihr; von der sie bis dato selbst nicht wusste das sie diese hatte. Mal abgesehen davon, dass sich ihr 'Sadismus' gegen ein Plüschitier richtete und dessen Besitzer, der sich Pirat schimpfte.
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BeitragThema: Re: Strand der Insel   Di Jul 02, 2013 8:36 pm


 Hiyoki seufzte Laut und genervt, musste sich ihre Vize den wirklich so anstellen? Sollten sie auf die andere Seite der 'Insel gehen, damit sie mit ihr reden würde. Da konnte sie lange warten, sie würde hier mit der Sprache rausrücken oder Hiyoki würde ihr in den Po treten und sie durch den Strand ziehen. Harmlos wie die Kaiserin fand. "Sakura. stell dich nicht so an, er ist nur ein besserwisser und stellt gerne sein wissen zur schau, dazu verfügt er nicht über das Wissen über gefühle und kann Gefühle von Personen und wie sie sich durch bestimmte Worte fühlen, nicht deuten. Hab Nachsicht. Zu seinem Stofftier, jeder hat seine Probleme." , meinte sie gelangweilt in einem kleinen Redeschwall. "Es ist ein Tier, einigen wir uns darauf und nicht auf eine Rasse...schließlich ist es ein Stofftier..", der Blick der Kaiserin ließ alle wissen das ihr das Thema ziemlich am allerwertesten vorbei ging. Was interessierte sie dieses Stofftier.
Sakura wurde schon wieder rot. Was war nur mit ihr. Im Kopf ging die Kaiserin einige Möglichkeiten durch wieso ihre Vize Rot werden würde. Erstens sie war verliebt und musste an diese Person denken. Zweitens ihr war etwas sehr peinliches passiert oder drittens... Okay, zu drittens fiel der Kaiserin schon keine logische, zu ihrer Vize passenden Erklärung ein. Wobei das mit dem verliebt auch schon komisch war. Aber man konnte es nicht ganz ausschließen. Sie musterte Sakura. Auf jeden fall war sie dazu noch sauer auf Hiroshi. Groß auf die Worte der Vize achtete sie nicht. Eher analysierte sie ihre Gefühle. Denn in Sachen Gefühle, Gefühle vorspielen und Gefühle deuten, war Hiyoki immer noch die beste Person weit und breit. "Sakura.. was ist nur passiert... ich habe 2 Ideen... aber die zweite ist zum Teil irrsinnig genau wie die erste... verliebt..oder dir ist etwas sehr peinliches passiert... hilf mir weiter...", murmelte Hiyoki leise vor sich hin. Aber so dass es Sakura hören konnte. Als Sakura ihr Schwert zog reagierte die Kaiserin erst, nachdem sie das Stofftier damit gepiekt hatte. Sie zog das Schwert an sich und fing es mit einer Hand. Gespielt enttäuscht steckte sie das Schwert neben sich in den Sand. Begann fies zu grinsen und sah zu den zwei. Kein kino der Welt könnte besser sein.
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BeitragThema: Re: Strand der Insel   Di Jul 02, 2013 8:44 pm

Hiroshi beobachtete diese ganze Situation und war etwas enttäuscht über die langweilige Reaktion der Vize. Allerdings war die Kaiserin auch nicht viel besser. Zwar wurde schnell deutlich dass sie die Antworten von ihrer Stellvertreterin haben will, doch wie sehr diese gewillt ist scheint fraglich zu bleiben. Wie dem auch sei als Olaf mit einem Schwert angestochen wurde drehte sich Hiroshi um und man konnte sehen wie sein Körper sich immer mehr verformte. Mehr und mehr bis er schließlich gänzlich in Flammen aufging und als ein Phönix zu sehen war. Er flog hoch in die Luft und schlug einige Mal mit seinen Schwingen zu. Dabei wirbelte er einiges an Sand auf, sodass es für die Unsichtbare unmöglich war unsichtbar zu bleiben, denn der Sand würde ihren, zwar nicht sichtbaren aber dennoch vorhandenen Körper, als Hindernis anzeigen. Dann sprach.
„Nun egal was du versuchst uns anzutun, nichts wird Erfolg haben. Ich bin ehrlich gesagt weder beeindruckt noch irgendwie verängstigt, da hat Hiyokis Auftritt mehr hergemacht.“
Sagte er um die junge Dame zu provozieren und schwebte weiterhin über den Köpfen der Damen hin und her, krächzte ab und an und würde wohl einiges an Aufmerksamkeit auf sich ziehen.
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BeitragThema: Re: Strand der Insel   Di Jul 02, 2013 9:32 pm

Sakura schaute zu ihrer Kaiserin, eigentlich hatte sie keine Lust dieser irgendwas zu erklären. Aber sie hatte wohl keine andere Wahl. "Hiyoki, wie sollte mir etwas peinliches passiert sein? Ich habe das Grab meiner Mutter besucht und jemanden abgeschlachtet. Es gibt nichts peinliches, was mich erröten lassen könnte.", erklärte Sakura ruhig, wenn man bedachte wie Genervt und sauer sie vor ein paar Minuten war, fast zu ruhig. Die junge Frau hoffe, dass die Silberhaarige verstand das ihre erste Vermutung zielmich richtig war. Zugeben würde sie das aber nicht, dazu war sie nicht bereit; das musste sogar der Betroffene selber lernen. Sie schaute zu dem Stofftier diese komischen Kerl und schnaubte leise, sie konnte dieses Ding echt nicht leiden. Während Hiyoki ihr Schwert außer Gefecht setzte, stand Hiroshi auf und verwandelte sich in einen Phönix; er war also auch ein Teufelsfruchtnutzer. Er laberte etwas davon, dass ihr Auftritt schwach war; war das wirklich so? Hatte die Zeit mit Alex sie verweichtlich? Der Gedanke gefiel ihr nicht und sie wollte darbüer nach denken. Außerdem bekam sie Hunger, was verständlich war. Sie hatte seit gerstern Abend nichts mehr gegessen.
Die Rosahaarige stand einfach auf und zog ihr Schwert aus dem Sand. Sie steckte es weg und klopfte sich den Sand ab, Hiroshis Auftritt hatte ihn auch nicht wirklich beeindruckt. Sie ging an den Beiden vorbei zu ihrem Dolch und hob ihn hoch, steckte ihn weg. Danach ging sie zu den Beiden zurück und schaute den Blonden kalt und emotionslos an. "Du bist der Koch oder? Also beweg deinen Hintern und hilf mir was zum Essen aufzutreiben.", meinte sie kalt und packte den Hutträger einfach am Kragen. Würde er sich weigern mit zu kommen würde er Sakuras rechte Kennenlernen; ihn zu schlagen konnte nicht einmal Hiyoki ihr verbieten, davon würde er bestimmt nicht sterben.
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BeitragThema: Re: Strand der Insel   Di Jul 02, 2013 9:59 pm


Erst saß sie nur da. sie wusste gar nichts von dem was Sakura ihr erzählte, sie wusste nicht, das sie das Grab ihrer Mutter besucht hatte. Das hätte sie der Kaiserin ruhig erzählen können, schließlich hatte Hiyoki Sakura auch schon vieles anvertraut. Viel zu vieles wie die Kaiserin manchmal fand. Doch wenn man nicht mit jemanden redete machte es einem kaputt. Man konnte alles auch jemanden erzählen und ihn dann umbringen, es würde einem besser danach gehen. Dann einige Sekunden später begann sie zu lächeln, als hätte sie sich einen bösen Plan ausgedacht. "Ahaaaaaa...", Hiyoki grinste weiter, Hiroshi verwandelte sich in einen Phönix. Die Leute ließen sich zu leicht reizen, Hiyoki selber versuchte sich eiskalt gegenüber jeder Provokation zu halten. Wenn jemand ihre Familie ins  Spiel zog, blieb sie kalt, nur wenn es um ihre Crew oder Nero ging, zeigte sie für außenstehende einige Gefühle. Hiyoki machte im Sitzen eine Halbe, sarkastische, Verbeugung und murmelte "Ich fühle mich geehrt für dieses Kompliment.", dann lachte sie und lehnte sich zurück. Plötzlich merkte sie wieder etwas tief in sich und ihre Arme verloren ihre Kraft und sie sackte zusammen. Verdammt! dachte sie. Hiyoki sollte einmal zum Arzt gehen, denn sie wusste seit ihrer Kindheit nicht was dies war. Diese ständige immer wiederkehrende Müdigkeit.  Sie musste endlich mal etwas dagegen tun. Hiyoki drehte sich auf die Seite und hörte neben dem rauschen des Meeres, auch flügelschlagen. Nero legte sich in seiner Hybridform neben sie. "Wehe ihr tötet euch.. Idioten...", murmelte sie, mit immer leiser werdender stimme, dann verschwamm alles um sie herum, ihre Augen wurden schwer und binnen weniger Sekunden. War die Kaiserin im Reich der Träume. Wie immer. In einigen Stunden würde sie wieder aufwachen.

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Zuletzt von Hiyoki am Mo Aug 05, 2013 10:30 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Strand der Insel   So Jul 28, 2013 8:43 pm

Nun der Mann welcher scheinbar eine starke Neigung zur Farbe grün hat verwandelt sich von seiner Phönixform wieder zurück und schaut dann wieder die Beiden an. Da schlief die Kaiserin nun also schon wieder, er kratzte sich an seinem Kopf und schaute die junge Dame etwas seltsam an.
„Sie sollte damit mal zu einem Arzt, also einem lebenden nicht den, den sie schon getötet hat.“
Nun ein paar kleine Witze muss man sich ja auch Mal gönnen, oder etwa nicht? Er schaute dann zur der Dame welche sich unsichtbar machen konnte, diese wollte ihm scheinbar einen Befehl erteilen, eine Tatsache welche er nicht sonderlich mag und dennoch verbeugt er sich vor dieser.
„Nun, Koch, Navigator und Arzt, zumindest irgendwie. Wenn du Essen suchst, an den Palmen hängen entsprechende Früchte, dort sehe ich auch einige Pilze welche man essen kann. Du solltest mehr lesen, wie willst du überleben wenn dir niemand sagt was man essen kann oder bist du nur zu faul selbst zu suchen?“
Beides scheinen plausible Erklärungen zu sein, ob dies die Kaiserin und ihre beste Freundin auch so sehen würden?
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Hiyoki

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BeitragThema: Re: Strand der Insel   Di Dez 03, 2013 8:46 pm

Comes from: Waldinnere

Hiyoki bewegte sich langsam in Richtung der untergehenden Sonne. Sie wusste nicht mehr genau in welche Richtung ihr Schiff lag, deswegen improvisierte sie. Nero hatte sie in der zwischen Zeit gerufen, bessergesagt nach ihm gepfiffen, nach einigen Minuten war er gekommen. Es war gut, dass er sich nie so weit von ihr entfernte, so konnte sie ihn immer in einem Notfall rufen. Jetzt sollte er nach Sakura und Hiroshi suchen auf der Insel. Am Rande des Waldes sah sie sich um. Der Strand war wie ausgestorben, rot von der untergehenden Sonne und ein großer Schatten bedeckte einen Teil. Einen Schatten den ein großes Schiff machte. Ihr Schiff. Erleichterung machte sich in der Kaiserin breit, sie hatte es alleine geschafft zu ihren Schiff zu finden, sie ging schnellen Schrittes zu ihrem Schiff und sah sich vor dem Schiff um. Fußabdrücke, die in Richtung Schiff führten und welche die Weg führten. Sie mussten also an Bord sein, wieder zurück, sie konnten also gleich weiter segeln. Das war gut. So konnten sie dann Hiyokis Plan umsetzten in die neue Welt zu reisen. Nero war noch nirgends zu sehen, anscheinend war diese Insel doch größer als sie schien. Es würde also noch einige Minuten dauern bis er wieder da war, bis dahin würde sie auf das Schiff gehen und nach Sakura suchen.

Goes to: An deck

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