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 Waldinnere

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Kensei

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BeitragThema: Waldinnere   Mo Aug 05, 2013 10:10 pm

Hier im Inneren vom Wald lauert es nur von Riesen. Diese Riesen sind wie Barbaren und scheuen sich nicht auf Fremdlinge drauf zu gehen. Verschiedene Lager sind hier aufgeschlagen worden und teilen die Riesen von den verschiedenen Piratenbanden, unter denen die sich befinden. Auch vor den Tieren sollte man sich hier in Acht nehmen, diese sind nämlich ganz schön gefräßig.
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Kensei

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BeitragThema: Re: Waldinnere   Mo Aug 05, 2013 10:27 pm



Comes from: Alabasta

Nach einigen Tagen auf hoher See kam Kensei endlich in Elban an. Hier wollte er schon immer mal hin und sich eventuell mit einem Riesen auf einen Kräftevergleich einlassen. Wer mag wohl der Stärkere sein? Etwas, was den Samurai in den Fingern juckt und auf jeden Fall wollte er es testen. Jedenfalls ankerte sein Schiff, die Imperial Lion am Hafen, etwas abgegrenzt vom Strand. Die Besatzung blieb auf dem Schiff, da diese nur einfache Angestellte des Hauses Tenshi waren und somit nur in den Tod liefen wenn sie auf einen Riesen trafen. Natürlich hätte Kensei versucht alle zu retten, doch gegen mehrere Riesen war es sicherlich auch ein Problem für den Samurai. So wanderte Kensei also alleine den Hafen entlang, näherte sich einem Wald und ging schließlich in diesen hinein. Einige faszinierende Tiere waren hier zu sehen, welche der Samurai noch nie zu Gesicht bekomme hatte. Manche hatten komische Muster auf ihren Körper, welche Kensei zum schmunzeln brachte, oder sogar zum lachen, da selbst einfach nur witzige Kreaturen hier ihr Unwesen trieben. Über hohes Gras lief der Samurai und dichte Sträucher lagen vor seiner Nase. Deshalb blieb er kurzzeitig stehen, nahm den Griff seines Schwertes in die Hand und zog es aus der Scheide heraus. Während dem Ziehen erklang ein schöner und sanfter Ton, bevor dann nach vorne von oben nach unten ausgeholt wurde und eine Schnittwelle entfacht wurde. Diese jagte sich nach vorne, schnitt die ganzen Sträucher in zwei und gaben einen kleinen Weg für den Samurai frei. Das Schwert landete wieder in dessen Scheide und der Weg des Samurais wurde fortgesetzt, während bei jedem Schritt ein leises Knacksen der Äste am Boden zu hören war. Jedenfalls lief und lief Kensei immer geradeaus und traf bisher auf nichts. Enttäuscht seufzte der Samurai, sah sich um und entdeckte eine kleine Lichtung, wo sich ein Baum befand. Ein kleines Nickerchen, wieso nicht.. Der Samurai ging auf die Lichtung zu, setzte sich seine Kapuze auf und nahm am Baum Platz. Er lehnte sich mit dem Rücken gegen den Baum, zog die Kapuze weiter vor das Gesicht und schloss sanft die Augen. Vögel zwitscherten beruhigend und eine kleine kühle Brise ließ den Samurai langsam einschlafen.
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Hiyoki

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BeitragThema: Re: Waldinnere   Mo Aug 05, 2013 10:58 pm

comes from: Strand der Insel


Als Hiyoki die Augen aufschlug lag sie noch am Strand, keiner war mehr zu sehen gewesen. Langsam und leise stand Hiyoki auf und Klopfte sich den Sand von den Klamotten. Sie nahm ihr Schwert dazu und band es sich auf den Rücken. Kurz Piff sie nach Nero, damit er ihr folgen würde. Langsam setzte sich die Kaiserin ohne jegliche Ahnung von Orientierung auf dieser Insel in Bewegung. Sie versank leicht in dem Sand und näherte sich einem Wald, vielleicht führte dieser irgendwo hin. Ihr Gesicht war ausdrucklos und würde sie sich nicht bewegen und ab und an Blinzeln,  könnte die Kaiserin auch eine Puppe sein. Ihre Schritte waren leise und fast lautlos, sie war immer noch ein wenig schläfrig, jedoch konnte sie nicht weiter in der Sonne herum liegen, da kriegte sie noch einen Sonnenstich, nichts berauschendes für eine Kaiserin. Orientierungslos wie eh und je stapfte die Silberhaarige durch die Gegend. Riesen waren wirklich nirgends zu sehen, eigentlich ziemlich öde, wenn man sie hier doch an jeder Ecke vermutete. Hiyoki passte auf das sie nicht zu viel lärm machte, während sie vorran schritt, oben über ihr hörte sie Nero.
Mit einer Hand wischte sie sich den Schlaf aus den Augen, gähnte und vergaß sich die Hand davor zu halten. Es war ja eh keiner hier. Dann sah sie eine kleine Lichtung und einen Baum darauf. Und, sie glaubte jemanden dort zu sehen. Innerhalb weniger Sekunden sah sie den Mann genauer. Ein Junge war es nicht mehr. Sie musste sagen er kam ihr bekannt vor, doch woher? Mehr Zeitung sollte sie lesen, vielleicht wäre sie dann auf dem Aktuellstem Stand. Wer weiß.
Der Kerl hatte auf jeden Fall einen guten Platz gefunden. Pech für ihn. "PLATZ DA, PENNER!!", schrie sie während sie ihm mit der Faust, die sie unterbewusst mit Haki ummantelte in den Magen. Dann drückte sie ihn zur Seite und setzte sich dort hin wo er eben noch saß. Sie nahm das Schwert vom Rücken und behielt es in der Hand, ließ die Hand aber zu Boden sinken, wer wusste wie dieser bekanntaussehende Fremde reagieren würde. Sie lehnte sich gegen den Baum und strich sich den Pony aus dem Gesicht.
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Kensei

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BeitragThema: Re: Waldinnere   Mo Aug 05, 2013 11:26 pm



Gemütlich schlummerte Kensei vor sich hin, bewegte sich einige Male und machte es sich nur bequemer. Doch was für Gefahren dort alles lauerten wusste der Samurai nicht. Dieser schlief ruhig und hörte nur noch schwach im Hintergrund die Geräusche der Vögel und der Wind, der über die Blätter tänzelte. Als alles so schön war, da bemerkte er gar nicht wie sich eine bekannte Person näherte. Er hörte plötzlich etwas lautes und regte sich nur ein wenig. Argh! Ein kleiner Aufschrei des Samurais, der schlagartig die Augen öffnete, sogleich aber zur Seite geschubst wurde und sich jemand anderes auf seinen Platz setzte. Er hielt eine Hand an seinen Bauch und keine Frage, der Schlag wurde durch Haki verstärkt. Weil Kensei nämlich aus Gummi bestand, da zeigen normale physische Angriffe kaum noch eine so effektive Wirkung. Leicht verschlafen blickte er zur Person, die er langsam identifizierte. Ein Schauer jagte seinen Rücken entlang und seine Augen weiteten sich ein wenig. Hiyo- Kensei stoppte und tat so als hätte er einen Schluckauf, dachte erstmal genau nach, da er wieder die Bande einfach verlassen hatte und er sein Aussehen komplett änderte. Er war also vorsichtig und passte auf was er sagte. Welch eine Ehre. Kaiserin Hiyoki, richtig? Nun war es Zeit ein wenig zu schauspielern und deshalb setzte er ein kleines Grinsen auf, welches nicht provozierend sein sollte, sondern einfach das Gefühl geben sollte keine Gefahr zu sein. Oder jedenfalls nicht als Feind angesehen zu werden. Deshalb änderte der Samurai das Grinsen einfach in ein kleines Lächeln. Doch was war, wenn dies jetzt alles nichts brachte? Nein, sie erkannte ihn irgendwie nicht, sonst hätte sie schon ganz anders gehandelt. Durch die Zeitung hatte sie also keine Informationen zur Position des Samurais. Man hätte auch ruhig fragen können, ich hätte sicher nicht nein gesagt dir den Platz zu überlassen wenn du nett gefragt hättest. Was machst du eigentlich hier? Ebenfalls musste Kensei ein wenig mit seiner Stimme spielen und ändern, denn diese war noch gleich und wahrscheinlich bekam Hiyoki dies auch mit, vielleicht aber auch nicht. Ein wenig strich er noch über seinen Bauch und seufzte leise, bevor er sich dann mit ein wenig Abstand neben Hiyoki setzte, da sie ihr Schwert in der Hand hielt und auf alles bereit war.
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BeitragThema: Re: Waldinnere   Mo Aug 05, 2013 11:49 pm

Hiyoki öffnete Schlagartig die Augen. Hiyo- hatte so sie gerade der Fremde genannt. Wollte er sie nur bei ihrem Vornamen nennen. Die Stimme war ihr ziemlich bekannt und Hiyokis Blick wurde noch Ausdrucksloser, wenn es irgendwie möglich war. Es gab wirklich nur eine Person der diese Stimme gehören konnte, egal wie sie nun aussehen mochte, Stimmen erkannte man immer, sie jedenfalls. „....Kensei…“, kam es von der Kaiserin und es klang zu tiefst gelangweilt und nicht wie eine Frage, sondern eher wie eine Feststellung. „Welch eine große Ehre, dich zu finden… und tu doch nicht so dumm. Stimmen verraten Menschen. “ , sagte sie und die Langeweile schwängte in etwas Böses und Hinterlistiges über. Das Ausdruckslose wurde zu einem Fiesen Grinsen und die Augen wurden zu schlitzen. „Vermisst du mich schon oder wieso bist du hier? Und es geht dich einen Feuchten Dreck an was ich hier tue.“, zischte sie und etwas der Wut von damals kam wieder in ihr Hoch. Man konnte merken wie die Spannung stieg. Hiyokis Augen schienen immer Dunkler und kälter zu werden, wie ihre Gesamte Aura die sie umgab. Hiyoki erinnerte sich daran wie ihr Alter Navigator sie verlassen hatte. Er hatte keine Marineuniform an, das heißt er war nicht zu diesen Armleuchtern zurückgegangen. Oder doch? Hiyoki konnte ja nicht wissen, dass Kensei ein Samurai geworden war. Ansonsten wäre er schon gute zwei Köpfe kürzer. Hiyoki sah zu ihrem Ex-Navigator herüber. Sie hatte geschworen ihn umzubringen, seine Gedärme durch die Gegend zu schleudern. Hatte sie das nicht? Oder verwechselte sie es mit der Drohung an Hiroshi? Man sie drohte wirklich zu vielen Leuten, trotzdem machte es nun mal so einen Spaß. Kensei setzte ein Lächeln auf, wahrscheinlich um ihr zu zeigen das er mit freundlichen Absichten hier war. „Danke zu freundlich von dir. Ich hätte auch sicher nicht nein gesagt, wenn du mich gefragt hättest ob ich dich foltern darf.“ , ja, sie konnte es zu geben eine kleine brutale Ader. Hiyokis eine Hand war zur Faust geballt und ihre Nägel krallten sich in ihre Haut. „Höre ich Entschuldigungen?!“, meinte sie schnippisch. Er konnte nun ruhig ihre ganze Kalte Art kennenlernen. Sie hatte ihm damals vertraut und ihm eine zweite Chance gegeben, doch diese hatte er sich gründlich verbaut. Man sollte Leuten einmal oder gar nicht trauen. Und sollten sie das Vertrauen ein zweites Mal brechen, sind sie es nicht Wert, das man ihnen traut. Gedankenverloren und leicht in Rage, hatte sie mit dem Schwert immer wieder leicht auf den Boden geschlagen, sodass sich eine Einkerbung gebildet hatte. Etwas entspannte es ja und aufschlitzen wollte sie Kensei auch gerade nicht. Eigentlich interessierte es sie mehr was er nun gemacht hatte und wie er zu seiner Look-Veränderung kam. Denn Kensei, sah nicht mehr wirklich aus wie der Kensei den sie einmal gekannt hatte. Doch zugeben würde sie dies in zehn Jahren noch nicht.
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BeitragThema: Re: Waldinnere   Di Aug 06, 2013 5:52 pm



Der Samurai beobachtete die Kaiserin, oder auch ehemaliger Captain. Sie hatte nämlich sofort die Augen geschlossen gehabt und bei dem kleinen Ausrutschter von ihm, da schlug sie die Augen auf und in den Augen sah er eine gewisse Kälte. Doch als sie plötzlich seinen Namen nannte, da erstarrte der Samurai zunächst und eine kleine Schweißperle lief seine Stirn herunter. Gut, du hast mich schneller erkannt als ich gehofft hatte. Es wäre vielleicht schlimmer gewesen wenn ich mich sofort vorgestellt hätte. Ich weiß ja, dass ich dein Vertrauen verloren habe, aber dieser Hiroshi ging mir sowas von auf die Nerven, dass ich einfach weg musste. Ich kann es einfach nicht erklären. Mein Gefühl sagte mir, dass ich weg musste. Kensei blieb ruhig, versuchte normal mit Hiyoki zu reden, damit er einen Kampf einfach vermied. Er hatte bisher keine Absichten sich gegen sie zu stellen, auch wenn er ein Samurai war, so war Hiyoki dennoch wie eine gute Freundin für ihn. Ihr verdankte er sein Leben und ein Leben war einfach unbezahlbar, weshalb er wohl eigentlich bis ans Ende in ihrer Schuld bleiben musste. Leise seufzte der Samurai, pflückte eine Blume und riss ein Blatt nach den anderen langsam ab. Okay okay, schon gut. Was ich hier mache? Ich wollte mich mal ein wenig von der Zivilisation abgrenzen und etwas Zeit für mich haben. Vor einigen Wochen verlor ich ein Familienmitglied und meine zweite Persönlichkeit hat sie geliebt und... sie ist in seinen, oder wohl unseren Armen gestorben. Für mich war sie meine Schwägerin und ich fiel in leichte Trauer, während sich meine zweite Persönlichkeit ein wenig verzog. Der Samurai merkte wie die Kaiserin nicht gerade freundlich über die Anwesenheit von Kensei war, weshalb der Samurai es auch nicht wagte sie anzusehen, sondern ließ seinen Blick auf den Boden. Leicht lachte und dann schmunzelte der Samurai als was mit foltern hörte. Man konnte die angespannte Situation förmlich riechen. Ja, wahrscheinlich sind es Entschuldigungen. Doch ich kann verstehen wenn du sie nicht annehmen willst. Jetzt nicht, später vielleicht auch nicht. Ich bin mir nicht mal sicher ob überhaupt, doch entschuldigen möchte ich mich dennoch. Ich hätte etwas sagen sollen und nicht ein zweites Mal einfach erneut verschwinden. Sorgen hast du dir nicht gemacht, das weiß ich auch so. Doch sollte da vielleicht was gewesen sein, dann entschuldige ich mich dafür. Ich hätte euch nicht einfach so hängen lassen sollen.. Ein wenig bedrückt, jedoch entschuldigend klang seine Stimme und selbst wenn er seine Erinnerungen wieder hatte, so war es ernst gemeint und er bereute es nicht ein Teil der Crew gewesen zu sein, auch wenn es kurz war. Ich habe nun zwar meine Erinnerungen wieder, aber ich bin nicht zur Marine zurückgekehrt, also habe ich auch keine Absichten mich gegen dich zu stellen, Hiyoki. Blatt für Blatt fiel langsam auf den Boden und am Ende war nichts weiter als der grüne Stängel da, während Kensei das leichte Stoßen gegen den Boden durch das Schwert der Kaiserin wahr nahm. Du fragst dich sicher wie ich zum neuen Aussehen gekommen bin, was? Der Samurai lachte leicht auf und schnipste den Stängel weg, während er sich ein wenig mehr an den Baum lehnte und seine Kapuze abnahm, wo man dann auch seine braunen, statt wie früher weißen Haare sah.
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BeitragThema: Re: Waldinnere   Di Aug 06, 2013 8:40 pm

War Kensei wirklich überrascht da sie ihn erkannt hatte? Er sollte mal nicht so tun. Hiyoki war nicht dumm. Sie war schlauer als manche es dachten und obwohl sie so oft einschlief, war sie intelligenter als so mancher Penner. Kensei sollte einen Preis bekommen. Den Monatlichen Goldenen Preis für ‚Findet die Besten Ausreden in jeder Situation‘. Dennoch verhielt sie sich stumm. Er hängte es dem armen, besserwisserischen Hiroshi an, den sie aber gerade deswegen irgendwie auch etwas mochte. Sein Gefühl sagte ihm er solle weggehen? Wenn ihr Gefühl ihr sagt sie sollte aufhören Leute zu töten, würde sie lachen und weiter machen. Doch Gefühle hatte die Kaiserin nicht. Jedenfalls zeigte sie keine die in Richtung Mitleid gingen, sie hatte diese in Hass und Tod ertränkt. Das Lachen dass sich in ihrem Hals versteckte machte sich seinen Weg und langsam begann sie zu lachen, erst leise und dann immer lauter. Was er tun würde wenn er keine mehr hatte? Hiyoki wollte ihn nicht umbringen, aber er sollte sich nichts darauf einbilden. Als sie aufhörte zu lachen sah sie Kensei ernst an. „Mein Vertrauen verloren. Du hast es weggeworfen mein Lieber, das sind zwei völlig verschiedene Dinge. Zu dem hättest du ruhig irgendwo sterben können, mir egal. Er ging dir auf die Nerven und deswegen musstest du gehen? Hat er so Doll dein Ego verletzt das du heulend zu deiner Mami bist? Wenn mir jemand auf die Nerven geht, schrei ich ihn an, Folter oder töte ihn, aber haue nicht ab wie ein Feiges Hühnchen!“, Wut machte sich breit und Adrenalin schoss durch ihren Körper. Sie fühlte sich stärker als sonst und in ihren Augen funkelte der Zorn. Oh eine Bekannte die seine zweite dumme Persönlichkeit geliebt hatte war gestorben. Das tat ihr ja so leid. Das leben war halt kein Zuckerschlecken. Der Tod nahm sich die Personen die er haben wollte, niemand konnte immer nur Glück haben. Sie sagte nichts dazu, nickte nur und ihr war es herzlich egal. Sollte seine zweite Persönlichkeit doch in Depressionen oder sonst etwas verfallen. „Annehmen. Pah... ich will sie nur hören, doch bis jetzt höre ich nur lästige Ausreden. Ich will dich nicht umbringen keine Sorge, Angsthase. Und deine Ausrede nur wegen Hiroshi wärst du gegangen.. Mickrig, als ob ich dich umgebracht hätte nur weil du zu diesen Ratten gehört hast.“, redete sie in einer ziemlich Monotonen Stimmlage vor sich hin. Sollte sie sich bemühen größeres Interesse zu zeigen? Vielleicht. „Oh… wie liebenswürdig das zu hören, was bist du nun? Ratte , Kopfgeldjäger, Spion, Samurai? Hm?!“, hakte sie Nacht und hob eine Augenbraue. Wissen, dass sie mit dem Letzten eigentlich richtig lag, wusste sie nicht. Hiyoki stellte diese Leute mit der Marine gleich und leiden konnte Hiyoki diese nicht wirklich. Diese Samurai hatten ihre Würde und Freiheit verloren, sie waren Marionetten des Gesetzes, Marionetten der Marine, die trotzdem noch Piraten sein durften. Welch eine Ehre. Wie ein Vogel im Käfig. Wie er zu seinem Aussehen gekommen war, fragte sie sich wirklich. Doch ehrlich würde sie nicht darauf antworten. Die Kaiserin verzog die Lippen zu einem Gehässigen Lächeln und lehnte sich weiter von ihm weg um ihn genauer zu betrachten. „Na.. bist du gegen einen Baum gerannt oder in eine Kettensäge, das sie im Krankenhaus dein Gesicht neu herrichten mussten und ne falsche Vorlage hatten?“, meinte sie und lehnte sich wieder gegen den Baum. Das Schwert legte sie nicht weg. Denn in manchen Minuten überkamen sie immer noch diese Impulse, es Kensei in den Magen zu rammen.
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Kensei

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BeitragThema: Re: Waldinnere   Mi Aug 07, 2013 9:33 am



Die ganze Zeit über war Hiyoki ruhig, sagte nichts und war ein bisschen zu ruhig. Jedenfalls war sich Kensei nicht sicher ob es gut oder schlecht war. Doch nach wenigen Sekunden kam eine Reaktion. Ein leises Lachen, was jedoch immer etwas lauter wurde. Was fand die Kaiserin denn daran lustig? Der Samurai drehte seinen Kopf zur Kaiserin und zog dabei vorsichtig eine Augenbraue hoch. Hiyoki hörte auf zu lachen und sah Kensei ernst an, da nahm er auch schon die Augenbraue wieder runter. Gut, ich habe es wohl weggeworfen... Jedoch bin ich nicht aus dem Grund gegangen den du denkst. Er hat mit Dingen um sich geworfen die ich nicht glauben konnte. Es klang einfach wie Lügen, doch am Ende kamen Zweifel auf und ich wollte es genau wissen. Deshalb hatte ich euch verlassen und traf nach einigen Stunden einen Admiral, der jedenfalls mehr wusste als ich. Nun, durch ihn bekam ich meine ganzen Erinnerungen wieder. Der Samurai atmete ein- und aus, wandte seinen Blick wieder kurz von Hiyoki ab und starrte geradeaus in die Leere. War es vielleicht doch eine schlechte Idee eine Unterhaltung mit ihr anzufangen? Schließlich hätte Kensei auch einfach nur ruhig sitzen bleiben können. Erneut drehte er seinen Kopf wieder zur Seite und blickte in die kalten Augen der Kaiserin. Lange war es her seit er sie das letzte Mal sah. Kein Stück hatte sie sich verändert und ein kleines Lächeln schlich sich auf die Lippen des Samurais. Lästige Ausreden? Habe ich denn gerade nicht richtig entschuldigt? Was möchtest du denn genau hören? Und wieso ich wirklich gegangen bin habe ich gerade auch gesagt... Kensei drehte seinen Kopf wieder um, kratzte sich am Hinterkopf und seufzte leise. Sollte er ihr sagen dass er einer der Samurais war? Sicher würde er dann einen Kopf kürzer sein. Ich hoffe es reicht, wenn ich sage dass ich kein Feind... Der Samurai drehte sich wieder zu Hiyoki hin und sah in das interessierte Gesicht. Doch wie reagierte wenn sie herausfand dass er ein Samurai war? Sicher nicht mehr so... normal. Bei dem Gedanken jagte wieder ein Schauer über seinen Rücken und er bekam leichte Gänsehaut. Schließlich durfte Kensei sogar ein Lächeln der Kaiserin erleben. Sehr lustig, Kaiserin~ Mir war einfach danach und mit weißen Haaren sah ich einfach alt aus. Sah das neue Aussehen etwa so schlimm aus? Gut, für andere wollte er es schließlich nicht machen, sondern tat es einzig und allein für sich.
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Hiyoki

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BeitragThema: Re: Waldinnere   Mi Aug 07, 2013 9:20 pm

"Aha... ein Admiral also interessant. Weißt du, es erscheint mir mehr als unglaubwürdig das er dich einfach so ziehen lassen hat. Schließlich bist zu zum Piraten geworden, wenn auch nur wegen eines Gedächtnisverlustest. Also sag. Bist du nun ein Haustier der Marine? Spion? Sag schon oder soll ich dir alles aus der Nase ziehen? ",fragte sie leicht bissig und ließ endlich das Schwert los, damit sie die Arme überkreuzen konnte. Doch Hiyoki brauchte weniger als eine Sekunde um es wieder in der hand zu halten, das sollte Kensei, wenn er etwas plante bedenken. Hiyoki war schneller als er, viel schneller. Wenigstens wenn es um Reaktionsvermögen und Sehkraft ging. Links sah sie zwar schlechter, dennoch besser als manch anderer mit Rechts. Ja Kensei hatte sie schon richtig verstanden. Sie hasste diese Ausreden. Wieso, weshalb, warum. War ja nicht so schwer. Drei Fragen. Eine ordentliche Entschuldigung. Da fiel ihr etwas ein. Sie hatte Bepo getötet. Den gab es ja auch noch. Hiyoki interessierten die meisten Leute so wenig, das sie diese nach ihrem Tot einfach vergaß. Die Kaiserin atmete tief ein, damals hatte sie einen Wutausbruch gehabt und Bepo einen Gefühlsausbruch zum falschen Zeitpunkt. Puh.. sie musste sich am Riemen reißen. Nicht das der Tod des Pandas sie mitgenommen hatte, doch Kensei hatte es mitgenommen, das wusste sie. Jedenfalls wenn er davon gehört hatte. Wahrscheinlich sollte sie die Entschuldigung einfach hinnehmen. Denn Kämpfen wollte sie nicht. Dazu war sie immer noch etwas müde. Sie brauchte dringend mal einen Ordentlichen Arzt. Am besten eigentlich sofort.Doch würde sie hier einen Finden? Mal sehen. "Jajaja.. mir egal. Ich nehm deine Entschuldigung an, mir jetzt egal wieso du gegangen bist. Du bist gegangen und damit schluss. Schön das du kein Feind bist und das Sagt mir? Nun was genau? Das du kein Spion bist oder mich jetzt nicht sofort verrätst?", meinte sie schlicht. Schließlich würde sie Kensei nach den letzten Aktionen wirklich sehr viel zu trauen und Hiyoki hatte auch keine Lust noch mal den selben Fehler zu machen und ihm wieder zu vertrauen. Sie würde auf Abstand bleiben und ihn genausens Beobachten. Kensei begann davon zu reden wie witzig sie doch wäre. Hiyoki hatte sich wohl vertan, sie hatte gedacht es war 'Wir raten wie Kensei zu seinem Aussehen kam', anscheined lag sie wohl falsch und er ´dachte nun bestimmt er sähe schrecklich aus. Mission erfüllt. Hiyoki gab sich selbst ein High Five, zeigte äußerlich aber keine Veränderung in der Mimik.
"Ahh... ich weiß ich bin immer sehr witzig, wenn ich solch dumme Sachen gefragt werde.. macht 250 Berry." , meinte die Kaiserin witzeshalber als Kensei auf ihren Kommentar zu sprechen kam. Sie gab ihm ein lächeln und fügte noch etwas hinzu. "Ah,... okay.. nja. ich habe gelernt damit zu leben und so Alt sieht man damit nicht aus. Oder willst du sagen ich sehe mit den Silberweißen Haaren auch Alt aus?! hm? Und sooo schlimm sieht deine Veränderung ja nicht aus. ", sie zuckte teilnahmslos mit den Schultern und ihr lächeln fiel innerhalb weniger Sekunden in sich zusammen. Zu einem Emotionslosem Ausdruck. Hiyoki zeigte zwar Gefühle, doch viele waren gespielt. Das wusste auch Kensei. Das die ein Herz hatte, erwartete keiner, doch sie besaß es. Deswegen wurde sie ja auch Wütend. Doch so weit dachte keiner. Denn jeder nahm an es wäre Show. Eine ziemlich Gute Show wäre dies dann, denn Hiyoki selbst merkte in manchen Situatioen, wie schwer eswar komplett gegen über allen Gefühlen abzuschalten. Jedoch waren die bescheuertsten Gefühle immer im Standby Modus. Ein Glück.
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Kensei

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BeitragThema: Re: Waldinnere   Mi Aug 07, 2013 10:22 pm



Verwundert sah der Samurai zur Kaiserin, die sich ganz schön dafür interessierte was Kensei nun war. Nun, wieso sollte er es nicht tun? Ich kann dir nun sicher sagen, dass ich ein Weltaristokrat bin und mehr Macht besitze als man denkt. Ich kann dir auch sagen dass ich weder ein Teil der Marine, noch mit der arbeite oder auch ein Spion bin. Wieso möchtest du so unbedingt wissen was aus mir geworden ist? Kensei legte seinen Kopf etwas schief und sah Hiyoki fragend an. Eigentlich hätte er damit gerechnet, dass sie nicht weiter nachhaken würde, doch da hatte er sich wohl getäuscht. Er kann jedoch verstehen dass sie alles wissen wollte, denn wie konnte sie sich auch sicher sein, dass er wirklich kein Feind war. Alles konnte eine einfache List sein und eventuell konnten einfach tausende von Soldaten aus den Büschen springen und sie festnehmen. Der Samurai hatte aber wirklich keine Absichten sich gegen sie zu stellen, da er immer noch ein wenig Hoffnung daran setzte dass er ihr Vertrauen eventuell erkämpfen konnte. Ohne Vertrauen lief einfach nichts bei ihr, sowas wusste Kensei und so lange blieb Hiyoki nun mal so, wie sie gerade war. Für nur eine Sekunde hatte Kensei das Gefühl dass Hiyoki etwas entspannte, doch gleich danach hatte sie wieder das Schwert in der Hand und ein leises Seufzten entglitt dem Samurai. Ein kleines Strahlen machte sich im Gesicht von Kensei breit. Danke dass du sie annimmst. Ich will wirklich nichts böses, habe auch keinen Grund mich gegen dich zu stellen. Ich bin auch kein Spion, das kann ich dir mit meinem Leben garantieren. Wieso bleiben wir nicht dabei, dass ich als eine Art Freund agiere. Ich weiß.. Freund ist viel zu viel.. Du würdest mich sicher am liebsten umbringen, aber ich habe mich nie gegen dich gestellt. Du hattest mir schließlich mein Leben gerettet, was für dich sicher nichts wert ist. Doch für mich ist ein Leben etwas, was unbezahlbar ist und ich schätze, dass ich wohl für den Rest meines Lebens in deiner Schuld stehe. Tief atmete Kensei ein- und aus, war gespannt auf die Reaktion der Kaiserin und vielleicht... vielleicht bekam er ja noch eine letzte Chance. Doch Kensei setzte wenig Hoffnung daran und lachte leicht auf den Satz mit den Berry. Kensei freute sich wieder ein Lächeln von Hiyoki zu sehen. Aber der Samurai wusste, dass Hiyoki so gut wie alles nur spielte und ein Lächeln sehr oft gespielt war. Natürlich siehst du nicht alt aus... eher im Gegenteil. Aber mich selber fand ich mit der Farbe einfach zu alt. Bei dir ist ja noch etwas silbernes mit drin, was deinen Haaren einen schönen Glanz geben und dir sehr steht. Ein leicht verlegenes Lächeln schlich sich auf die Lippen des Samurais und bei Hiyoki sah es nun mal überhaupt nicht so aus wie bei Kensei damals. Seine Haare wirkten bleich und völlig abgestumpft, was ihn zu sowas wie einen alten Opa machte. Es war schön sich mal einigermaßen normal mit der Kaiserin zu unterhalten und langsam wandte er seinen Blick wieder ab, blickte nach oben und schaute durch die einzelnen Äste der Bäume, welche von den Blättern verziert wurden. Eine kleine Lücke gab sich frei und Kensei hatte einen kleinen Blick in den Himmel, welcher ein schönes Himmelblau hatte, ganz ohne Wolken. Darf ich vielleicht jetzt fragen was du hier auf der Insel machst? Vorsichtig drehte Kensei seinen Kopf zu Hiyoki und regte sich ein bisschen, um es ein wenig gemütlicher zu machen.
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BeitragThema: Re: Waldinnere   Do Aug 08, 2013 8:43 pm

Die Kaiserin legte ihr Gesicht in ihre Hände und steckte das Schwert in den Boden. Irgendwann bräuchte sie mal ein neues. Doch das konnte warten. Sie lächelte in ihre Hand und seufzte sehr leise, dann ließ sie die Hände sinken. Das Lächeln sah man nicht mehr als sie die Hände vom Gesicht nahm. Das Gähnen hatte man zum Glück auch nicht gesehen. Hiyoki schüttelte ihre Silbernen Haare und fuhr sich durch die Haare. „Komm schon. Ich will wissen ob ich dich als elende Ratte oder sonst was bezeichnen kann oder welche tolle Stelle du nun inne Hast… Und… warte....“ , meinte Hiyoki und fuhr sich mit der Hand erneut durch die Haare. Lange starrte sie in den Himmel und man musste förmlich sehen können wie Hiyoki langsam versuchte herauszufinden was Kensei war und das sie dabei war es herauszufinden. Er war also nun Weltaristokrat und er hatte viel Macht. Waren Samurai der Meere nicht auch Weltaristokraten? Oder hatte er nur eine Hohe Position als Weltaristokratin. Hiyoki hatte keinerlei Ahnung, aber beides waren Interessante Lösungen, denn der Admiral hätte ihn eher getötet als ihn einfach ziehen zulassen, schließlich war Kensei da noch ein Pirat gewesen und Hiyoki kannte keinen Admiral der einen Piraten laufen ließ. Egal wie mickrig er war. Nicht das Kensei mickrig war. „Hmm… Sind die Samurai der Meere nicht auch Weltaristokraten? … Bist du… einer? Ein Schoßhündchen?“, fragte Hiyoki, ihre Stimme wurde bei jedem Blick Kälter und sie hatte das Gefühl ihre Körpertemperatur sank auch. Ihr Blick zeigte Verachtung und noch mehr Kälte. Hiyoki konnte in manchen Situationen schon eine Eiszeit erzeugen, wenn sie wollte. Die Silberhaarige wusste nicht, ob sie richtig lag, aber wenn, dann war Kensei tiefer gefallen als erwartet. Schande über ihn.
Dann unerwartet griff sie nach Kenseis Hals, drückte nicht zu, aber zog ihn ganz nah ran um ihm etwas, mit eiskalter fast grausamer und verrückter Stimme, zuzuflüstern. Sie kicherte. „Mein Lieber Kensei. Wenn ich dich umbringen wollte, wäre ich dir sofort hinterher gesprungen, hätte dich verfolgt, wohin du auch gehst, hätte dich in den Wahnsinn getrieben, bis du mich angebettelt hättest dich zu töten. Und wenn nicht…“ , sie übte kurz Druck auf seinen Hals. „Wärst du schon längst Tod, alter Freund.“ So schnell wie sie Kenseis Hals gepackt hatte, saß sie wieder normal da. Die Hände auf dem Schoß gefaltet, eine Ausdruckslose Mimik, als wäre nichts passiert. Als wäre all dies völlig normal. Die Kaiserin hatte ganz vergessen das sie Kensei einmal das Leben gerettet hatte. Gut zu wissen und sie sollte es nicht wieder vergessen. Sein Kompliment rührte sie zutiefst. Sollte sie falsche Tränen vor Glück weinen? Natürlich nicht. Aber es war eine nette Geste von ihm. Sie fühlte sich geschmeichelt. Irgendwo fühlte sie sich das bestimmt. Das Gefühl zu fühlen war ihr etwas fremd, deswegen kannte sie sich nicht so damit aus. Zudem war das mit dem gerührt sein eh nur ein Witz. „Danke. Und ich hatte es vergessen, das ich dir das Leben rettete… danke dafür. Schön zu wissen, dass jemand ‚ewig‘ in meiner Schuld steht.“, lächelte sie nur. Dann verschränkte sie die Hände hinter dem Kopf und starrte in den Himmel. Er fragte wieso sie hier waren und die Kaiserin entschied diesmal zu antworten. „Wir kamen aus Skypia. Hab geschlafen. Keine Orientierung. Hiroshi hat uns zur nächsten Insel geführt. Haben Sakura gefunden… und nun. Bin ich hier… und rede mit dir.“, erzählte sie ganz gelangweilt und gähnte einmal. Dann starrte sie wieder in den Himmel zurück. Wobei einige Äste und Blätter die komplette Sicht auf den Himmel.


Zuletzt von Hiyoki am Sa Aug 10, 2013 12:06 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Waldinnere   Fr Aug 09, 2013 11:08 pm



Kensei hörte seinem ehemaligen Captain aufmerksam zu und wollte schon antworten, doch Hiyoki sprach sich nicht aus, sondern Kensei sollte warten und wahrscheinlich wollte die Kaiserin es erraten. Gut, Kensei wartete, sagte nichts und war gespannt auf das, was Hiyoki sagen wollte. Der Samurai lächelte leicht und ließ seinen Blick durch die Gegend wandern, wo er hoffte mal einen Riesen zu Gesicht zu bekommen. Doch dann war Kensei überrascht, als sie sofort die Samurais ansprach, doch mit den Weltaristokraten lag sie falsch und der Samurai schmunzelte ein wenig. Nein, die Samurais sind keine Weltaristokraten. Dies sind ganz hochrangige Adlige, die in der Weltregierung einen hohen und wertvollen Platz besitzen. Hiyoki zeigte schon eine gewisse Verachtung und weiter um den Brei herum zu reden brachte nichts mehr. Sie hasste ihn sowieso schon bis zum Grund, also konnte es kaum noch schlimmer werden. Bevor Kensei jedoch antwortete, da griff die Kaiserin nach seinem Hals und redete davon, dass wenn sie vorhatte ihn zu töten, es schon längst getan hätte. Das sie am Ende etwas seinen Hals zudrückte störte ihn kaum, solange es nicht mit Haki war. Denn er bestand aus Gummi und daher war es kein Problem für ihn. Kensei selber nahm auch einen kalten Blick an, der eine gewisse Leere in seinen Augen wiederspiegelte. Er hat einen so unglaublichen Wandel durchzogen, ist von einer Fraktion zur anderen gewandert. Sein Leben war ein einziges Chaos. Und wieso hast du es dann nicht getan, verdammt nochmal?! Wenn du mich so sehr hasst, dann würdest du mich nicht am Leben lassen... Kensei wandte sein Gesicht ab und schaute etwas wütend zu Boden. Irgendwas musste doch in ihr stecken, dass sie ihm kein Ende bereitete. Jedenfalls bedankte sie sich, was er zum ersten Mal hören durfte. Dafür, dass Kensei für ewig in ihrer Schuld stand, so hatte sie quasi auch einen Verbündeten bis in die Ewigkeit. Du weißt, dass ich dir nie etwas böses wollte. Auch wenn ich dein Vertrauen nicht mehr habe, so hast du einen Verbündeten, mich. Nun komm ich auf deine Neugier zurück... Ja, ich bin einer der Samurai der Meere geworden. Es war meine einzige Möglichkeit nicht mehr als Verbrecher angesehen zu werden. Ich nehme sogar die Erniedrigung an, welche diese besitzen, solange ich bei beiden Seiten agieren kann. Ich habe keine Hoffnung dass du mir jemals wieder Vertrauen schenken kannst, doch ich vertraue dir... Kensei atmete tief aus und war gespannt auf die Reaktion von ihr. Er hörte ihr zu wie sie hergekommen sei und auch Hiroshi hier war. Dabei verzog Kensei sein Gesicht und am liebsten hätte er diesen Kerl in Stücke gerissen. Doch sie sprach von Sakura... war das nicht ihre Vize? Ahh, also hat deine Vize wieder zu dir zurück gefunden? Sehr schön... Der Samurai gab dabei sogar ein kleines Lächeln von sich und freute sich wirklich für Hiyoki, dass sie nach so langer Zeit wieder mit ihrer Vize vereint war. Was hast du nun so in nächster Zeit vor? Es war vielleicht dreist sowas zu fragen, doch Kensei wollte einfach das Gespräch aufrecht erhalten. Schließlich sah er Hiyoki als eine wirklich gute Freundin an, was sich bis zu diesem Moment auch gar nicht geändert hatte. Jedoch dachte er sich schon dass sie ihm diese Frage sicher nicht beantwortete, da er wie in ihren Augen ein Schoßhund war.


Zuletzt von Kensei am Mi Sep 11, 2013 3:07 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Waldinnere   Sa Aug 10, 2013 12:05 am

Sie lag also Falsch. Nun ja, dass konnte selbst einer Kaiserin einmal passieren. Schließlich war keiner Perfekt. Hiyoki selbst war es aber fast. Eine Reaktion auf ihren kleinen Ausbruch zeigte er nicht. Er schien es nicht so schlimm zu finden, da er nichts sagte oder tat. Das war seine Sache. „Ich gucke mal… ob du als Verbündeter taugst… bis jetzt bin ich immer noch bei nein und wirklich vertrauen tu ich dir nie. Warte… eigentlich gar nicht.“, grinste sie und entblößte ihre weißen Zähne. Hiyoki hatte wirklich nicht vor Kensei wieder Vertrauen zu schenken, Feinde mussten sie ja nicht sein. Im Notfall waren einige verbündete ganz gut. Zu Zeiten eines großen Kampfes immer. Hiyoki bewegte ihren Kopf hin und her und es knackte einige Male. Bescheuerte Knochen. Die Kaiserin hoffte, das Kensei noch etwas zu dem Thema sagen würde, wahrscheinlich so was, das er gar nicht erwarte, dass sie ihm je wieder vertrauen würde. Eiskalt würde die Kaiserin bleiben. Immer. Jeder andere kannte sie nur so und sie selber fand es gut so. Es käme komisch für die Leute, wenn sie jetzt auf einmal wieder mit Kensei befreundet wäre. Denn die Kaiserin vergaß nicht und vergab noch viel weniger. Er konnte sich demnach schon geehrt fühlen. Wobei, vielleicht dachten dann die Leute sie würde ein großes Komplott oder so etwas starten… das wäre wiederum witzig. Kenseis nächster Satz verwirrte sie etwas. Wollte er wirklich von ihr getötet werden? War das sein Wunsch? Oder wollte er nur erfragen ob sie ein Herz hatte und ihn deswegen verschon hatte. Dieses ‚Herz‘ besaß sie durch aus. Nur besaß es eine ungefähre Temperatur von minus zwanzig Grad. War dazu mit einer Steinschicht überzogen um jedes warme Gefühl zu töten. Natürlich bekam so etwas über die Zeit einige Risse, das wusste nur keiner. Das war auch relativ gut so. Wobei die Risse ziemlich klein waren. Ihre Freundschaft und schwesterlichen Gefühle für Sakura… ein Riss im Herz. Die Gefühle für ihr Haustier. Ebenfalls.. und mehr gab es nicht. Somit war sie im Großen und Ganzen völlig normal.
„Freu dich doch, dass ich es nicht getan hab! Das heißt jedoch nicht ich wäre menschlich, zieh keine Falschen Schlüsse Freundchen!. … Ich habe… es überlegt zu tun, im ersten Moment wollte ich es, im zweiten war ich nicht mehr in Stimmung. Und naja… im Endeffekt. Ich habe Bepo getötet.. das reichte mir damals erst mal…“, meinte sie schlicht und schultern zuckend als wäre es das normalste der Welt darüber zu reden. Das man den eigenen Arzt umgebracht hatte, welchen Hiyoki momentan gut gebrauchen könnte. Jedoch war damals alles passiert wie es passiert war, Hiyoki konnte nichts wirklich daran ändern und um ehrlich zu sein wollte sie dies auch kaum. Kensei kam schließlich auf die Sache mit den Samurai zurück. Hiyoki kippte einfach langsam zur Seite, ihr Blick starr nach vorne Gerichtet. Kensei war wirklich ein Samurai. Keine drei Sekunden später sprang sie auf und sah ihn fassungslos an. „Du…?! Du verlogener Penner!! Du bist ein verdammtes SCHOßHÜNDCHEN?! Sink doch noch tiefer!“, schrie sie und stemmte empört die Hände in die Hüften. Wut, Abscheu und Verachtung standen in ihren Augen. Wie konnte er nur. Etwas Schlimmeres gab es für Hiyoki nicht, nicht für einen Piraten. Leise schüttelte sie den Kopf begann hin und her zu gehen, warf einige Blicke zu Kensei  und ging weiter hin und her. Auf die Sache mit Sakura ging sie gar nicht mehr weiter ein. Wieso hatte sie keine Zeitung gelesen… dann hätte sie bestimmt früher davon erfahren. Leider kam die Zeitung nicht allzu oft zu ihr. Sie musste Nero einmal darauf Trainieren sie zu holen. Irgendwann in geraumer Zeit. Schließlich unterbrach Kenseis stimme ihren Gedankengang. „Keine Ahnung. Leute töten. Marine ärgern. Spaß haben. Meine Art von Spaß. Weiter reisen… was der Zufall so bringt. Und du? “, fragte sie und lächelte leicht. Ein kleines fieses Lächeln, vor allem beim Töten zogen sich die Mundwinkel deutlich nach oben.
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BeitragThema: Re: Waldinnere   Mi Sep 11, 2013 3:52 pm



Stillschweigend dachte der Samurai über die Worte der Kaiserin nach, welche ihm wohl die Chance gab, als Verbündeter zu agieren. Jedenfalls war es etwas, da sich Kensei keine Hoffnungen gemacht hat überhaupt irgendwie als etwas dazustehen. Ich hatte auch nicht damit gerechnet überhaupt ein Stück Vertrauen zu bekommen... Hiyoki war eiskalt und tötete ohne mit der Wimper zu zucken Menschen. Sollte Kensei wirklich ein Verbündeter sein, dann hatte er wohl keine andere Wahl und musste eine andere Seite zeigen. Lange hatte sich der Samurai für die Gerechtigkeit eingesetzt, doch nach dem Tod von Hikari hegte Kensei einen Hass auf die Marine und Weltregierung. Es musste einer von ihnen gewesen sein. Solange Kensei ein Samurai ist, da kann er perfekt eine Rolle in beiden Seiten spielen, er aber die Seite des Piraten zur Zeit bevorzugte. Der Samurai versank dabei etwas in Gedanken und wurde schließlich aus denen gerissen, als er nebenbei zuhörte und den Namen seines besten Freundes hörte. Sein Blick zeigte etwas zorniges und er ballte eine Hand zur Faust, welche er fest zusammenpresste und sein Arm sich anspannte. Man sah ihm deutlich an wie er in jeder Sekunde die Kontrolle verloren konnte, doch er hielt sich im Griff und entspannte sich langsam wieder. Er starrte weiterhin nach vorne. Sind das vielleicht nicht nur Ausreden? Was Bepo angeht... Die Nachricht kam an und ich hatte wirklich vor Rache zu üben, doch nach einer Zeit habe ich es verarbeitet und letzten Endes kann man es nicht rückgängig machen. Es ist passiert und im Endeffekt sicher meine Schuld, was es eigentlich immer ist. Ich habe euch zwar als Freunde verloren, doch habe ich immer noch ein kleines Stück Hoffnung dass wir uns eines Tages vielleicht wieder verstehen können. Die Faust des Samurais öffnete sich, während er ein Bein anwinkelte und die flache Hand auf das Knie legte. Es vergingen keine paar Sekunden, da sprang Hiyoki auch schon auf, eine Reaktion die Kensei schon erwartet hatte, sollte sie herausfinden dass er ein Samurai ist. Und natürlich war sie wütend darüber, schrie ihn an und wie bei vielen anderen, so sah er genau das Gleiche in ihren Augen. Sieh es auch von einer anderen Seite. Ich habe einen geliebten Menschen verloren, ein Familienmitglied, wie ich dir bereits erzählte. Ich bin mir sowas von sicher, dass die Marine, oder eher die verfluchte Weltregierung dahinter steckte. Ich habe gerade so einen Hass auf beide... Du musst aber noch verstehen, dass ich immer noch ein Pirat bin. Und dir kann es auch von Nutzen sein, da ich dir Informationen verschaffen kann, falls du was wissen möchtest. Die Kaiserin ging währenddessen ständig hin und her, während Kensei sie mit dem Blick verfolgte. Aufmerksam hörte er dann Hiyoki zu und er hatte wohl auch nichts anderes erwartet. Was ich mache denn... Wahrscheinlich werde ich einen Anschlag planen. Ich will die Wahrheit wissen, die Marine und die Weltregierung zur Rede stellen. Sollte sich meine Vermutung bestätigen, so heißt es Krieg. Sie wissen nicht wie es ist, wenn sich ein Weltaristokrat gegen sie stellt... In den Augen des Samurais spiegelte sich eine gewisse Entschlossenheit wieder und was noch wichtiger ist, keine Angst.
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BeitragThema: Re: Waldinnere   So Okt 06, 2013 3:10 pm


Anstauen, hinter Mauern verstecken, ausbrechen. Das war das Prinzip der Kaiserin. Das Prinzip, wie sie alles verarbeitete oder besser gesagt wegsperrte was passierte. In ihr tummelten sich immer noch angestaute Aggressionen und Hass, welchen man niemals komplett auf sich ziehen wollte. Viele nahmen sie nicht ernst, zu mal war sie kleiner als viele und ihr Kopfgeld war nicht so hoch wie das der anderen Kaiser, dennoch war sie in den meisten Punkten viel gefährlicher als diese. „Vertrauen fällt nicht vom Himmel, es ist ein Produkt des Herzens…“, murmelte sie und zeigte auf Kenseis Brust, in die Richtung in der sich sein Herz befand. Dann lachte sie kurz und ihre Stimme verlor danach wieder ihre kurze Sanfte Art. „Nur habe ich dies leider nicht, wie jeder weiß.“, jetzt grinste die Kaiserin und zeigte ihre Zähne dabei. Weiß wie die Wolken am Himmel, waren ihre Zähne. In ihrem Magen machte sich ein ganz leichtes Ziehen breit. Hunger. Wie lange war ihre letzte Mahlzeit wohl her? Wirklich merken tat sich die Kaiserin so etwas banales nun nicht. Kensei wirkte auf einmal angespannt, fast zornig. War etwas los? Etwas passiert? Die Kaiserin fragte nicht danach, er entspannte sich auch kurz darauf wieder. Interessieren tat es sie nicht ganz und wissen wollte sie es im allgemeinen dann auch nicht. „Wie schön, es ist immer eine große Schande, wenn Nachrichten nicht ankommen. Und Kensei ich würde es nicht so sagen, aber ja du hast wohl die Schuld daran, wobei mir Bepo schon am Anfang sehr weich vom Charakter her vorkam. Ein Großer Verlust war es nicht… nicht für mich.“, die Kaiserin wusste nicht ob Kensei noch sehr traurig darüber war, doch sie verstand etwas davon, auf offenen Wunden herumzutreten. Hiyoki hasste sie auch, die Marine mehr als alles andere. Sie konnte nicht verstehen wie Leute ernsthaft an deren ‚Prinzipien glauben konnte und denken konnte, er würde gerecht handeln, alles was sie wollten, war Macht und Kontrolle. Kontrolle über alles was atmete und denken konnte. Die Kaiserin legte den Kopf einmal nach rechts und nach links, man konnte ein leises Knacken vernehmen. „Ich hab dich nich umgebracht und werde es auch nicht tun. Sieh es also als Geschenk.“, sagte sie leise und seufzte. Diese Nettigkeit ab und zu musste sie sich wirklich austreiben, das ging so gar nicht. „ Deswegen sollte man nicht lieben, dann kann einem keiner Wehtun..“, sagte sie eher zu sich selbst als zu Kensei und wurde auf einmal hellhörig und hörte auf hin und her zugehen und drehte sich zu Kensei um. „Informationen? Das klingt interessant… rede weiter…“, sprach sie mit einem fiesem Lächeln und sah ihn an. In ihren Augen funkelte etwas. Was es wohl war? Ein Anflug von Freude? Nein, aber Informationen waren immer eine Gute Idee. Kensei wollte einen Anschlag planen, das würde ja interessant werden. „Einen Anschlag? Das klingt nach etwas. Auf wen? Wann?... Kann ich helfen?“ , beim der letzten Frage verzog sich ihr Mund zu einem noch fieserem Lächeln, wenn dies möglich war, darauf hatte sie Lust. Kämpfen und töten.
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BeitragThema: Re: Waldinnere   Sa Okt 12, 2013 1:37 pm



Kensei hörte leicht lächelnd den Worten von Hiyoki zu und sah hinunter zu seiner Brust, auf welches sie hindeutete. Natürlich hatte es auch was mit dem Herzen zu tun, was die Kaiserin besaß, jedoch es sehr verschlossen war und so gut wie niemand die Wärme ihres Herzens abbekommt. Sofort widersprach er dann auch ihre Aussage. Richtig. Und ich weiß, dass du eins besitzt. Du hast es verschlossen und man kommt sehr schwer an dieses heran, doch eines Tages vielleicht... wäre es möglich, dass du es öffnen könntest. Der Samurai sprach ruhig und gelassen, da er an Hiyoki sehen konnte wie sie noch etwas aufgebracht war das Kensei zu den Samurai der Meere gehörte. Jedoch hatte er in dieser Position einfach so gute Möglichkeiten, konnte Informationen beschaffen und gleichzeitig so tun als wäre er Teil der Marine und Weltregierung, doch in Wahrheit befand er sich nun auf der anderen Seite, voller Zorn und Hass gegenüber der Regierung. Die Kaiserin sprach wieder den besten Freund des Samurais an. Bepo. Der kleine Panda mit dem Kensei eine kurze Zeit durch dick und dünn gegangen ist. Die schönen Spaziergänge und das erforschen der Pflanzen, was den Beiden wirklich Spaß machte. Kensei wurde schließlich in der Heilkunde ausgebildet und Pflanzen war da wirklich ein sehr spezielles Thema, denn damit konnte man wirkliche Wundermittel herstellen, so wie er es auch getan hatte. Der Mann, welcher strahlend gelbe Augen besaß, atmete tief ein und aus, denn es kommen wieder Gefühle hoch die er verdrängen musste, da etwas ähnliches geschah und Kensei mit beidem nicht zurecht gekommen wäre. Es tat ihm Leid, doch er musste den Tod seines Freundes außen vor lassen, sodass der Hass in ihn steigen konnte. Der Tod eines Familienmitgliedes, genau genommen die Schwägerin und Geliebte von Kazuya. Es saß wie ein Kloß in seinem Hals und man sah die Trauer noch in den etwas leeren Augen des Samurais, welcher auf den Boden starrte. Bepo war ein toller Freund... Für dich mag es vielleicht kein Verlust gewesen zu sein, da er schwach war. Doch für mich war er ein Teil meines Lebens geworden. Es hat nicht mit Stärke oder Schwäche zu tun. Er war einfach eine tolle Persönlichkeit... Ein toller Freund... Es tat in dem Herzen des Samurai weh diese Worte zu hören. Dachte Hiyoki wirklich so über Bepo? Sie mochte ihn doch auch... Schon als Kensei den Kleinen Fratz sah, da verstanden sich die Beiden doch so toll und lachten sogar gemeinsam, wenn sich Kensei richtig erinnerte. Die Augen von Kensei wurden langsam glasig und es stauten sich Tränen auf, die er jedoch schnell mit einem Mal wegwischte, sodass diese nicht zum Vorschein kamen. Als Geschenk also? Na wie nett von dir. Ein bisschen Sarkasmus, zusammen mit einem leicht frechen Grinsen, antwortete der Samurai und hörte weiter zu. Man sollte nicht lieben. Dies waren die Worte der Kaiserin, mit welcher sie eine Mauer um sich herum aufstellte. Sie wollte nicht mehr verletzt werden, also musste sie sich an das halten, weswegen sie auch ihr Herz so verschloss. Es kann gut sein, denn so wird man nicht so schnell angreifbar. Jedoch verpasst man so viel. Diese Freude, wenn man so glücklich ist und alles um sich herum vergessen konnte. Kensei erinnerte sich an die Geburt seines Sohnes, welches ihm ein Lächeln auf die Lippen zauberte. Doch dieser Gedanke wurde schnell verworfen, denn Hiyoki blickte nun auf Kensei, welcher den Kopf erhob und zu ihr sah. Als Teil der Weltregierung, besser gesagt als Weltaristokrat, habe ich viele Vorteile und auf einen großen Zugang zum Kern der Weltregierung. Dazu bin ich noch sehr gut mit der Marine verbunden und eventuell könnten Informationen auf nächste Züge der Weltregierung oder Marine heraussickern. Hört sich das nicht interessant an? Was es mit dem Anschlag auf sich hat.. nun. Sie haben mir etwas sehr wichtiges genommen und nun werde ich etwas von ihnen nehmen. Ein Angriff auf den wichtigsten Punkt. Mary Joa. Ich wurde da geboren und kenne das Königreich auswendig. Wenn ich genug Leute zusammentrommeln kann, dann würde ich gerne alle versammeln, euch eine eine Skizze zusammenstellen in der geheime Wege aufgezeichnet sind. Damit habt ihr dann keine Probleme schnell in das Innere der Stadt zu kommen, ohne entdeckt zu werden. Jedoch kann ich nicht bei euch sein, denn ich muss mich verdeckt halten und so tun als wäre ich auf deren Seite. Doch ich werde auf dort sein, denn mein Zuhause ist dort. Mein Ziel ist es so viel Schaden wie möglich zu hinterlassen. Ich werde verkleidet erscheinen und... durch meine Hand wird einer der fünf Weisen fallen. Wie hört sich das für dich an? Langsam stand der Samurai auf, klopfte sich ein wenig den Staub ab und machte einen Schritt nach vorne, sodass er genau vor Hiyoki stand. Er streckte seinen Arm aus, hielt ihr die Hand hin. Piratenkaiserin Hiyoki. Kann ich mit deiner Unterstützung rechnen? In den Augen des Samurai funkelte die Zuversicht und Entschlossenheit. Doch wie reagierte die Kaiserin darauf? Würde Hiyoki auf so ein Risiko eingehen?
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BeitragThema: Re: Waldinnere   So Okt 13, 2013 10:15 am


„Ach ja, das macht dich so sicher… weil? Es ist ja schmeichelnd das du so positiv von mir denkst, aber selbst wenn eins da wäre, würde ich es für keinen der lebt öffnen.“, sie lachte, „wieso auch? Was bringt es einem?“ Die Kaiserin war unentschlossen ob sie schief Grinsen oder gar keine Emotionen zeigen sollte. Sie konnte sich nicht so recht entscheiden, deswegen entschied sich ihr Kopf für eine Dritte Variante, da die ersten zwei nicht ausgeführt werden konnten. Ein winzig kleines Lächeln lag auf ihren Lippen. Nach einer Weile verlagerte die Silberhaarige ihr Gewicht auf das andere Bein, nur um nicht nichts zu tun. Die Gedanken in ihrem Kopf überschlugen sich. Schon viel zu lange hatte sie doch keine wirkliche Ahnung mehr wie sich das Gefühl der Liebe, überhaupt anfühlte. Das einzige was ihr wirklich noch wichtig war, war dieser kleine Adler. Nero. Der einzige noch übriggebliebene aus ihrer ersten Bande und Familie. Trauern tat Hiyoki nicht. Da keiner von dieser Geschichte jemals erfahren würde und auch die Marine hatte schon längst vergessen, das sie einmal dieser Bande angehörte, geschweige denn, das ihre Familie einst in der Marine war. Bis auf sie und ihre Mutter. „Dann ist es schade, dass du ihn verlieren musstest.“, sprach die Kaiserin ruhig und gelassen. Hörte man einen Anflug von Mitleid in ihrer Stimme? Nein. Es bräuchte schon weitaus mehr um die Kaiserin dazu bewegen zu können sich zu so einer Tat, jemandem ihr ernsthaftes Mitleid auszusprechen, überzeugen zu können. Die Augen Hiyokis fixierten den ehemaligen Navigator und nun Samurai, genauestens beobachtete sie seine Bewegungen und achtete so gut wie auf jedes Detail. Er sah traurig aus, so als würde er gleich weinen. Innerlich schlug Hiyoki die Hände vor den Kopf und hoffte er würde jetzt nicht weinen. Es gab nichts was sie mehr hasste als weinende Leute, bei Kindern war es besonders Schlimm. Deswegen wollte sie auch niemals auch nur ein Kind haben. Wenn es das erste Mal schreien würde, würde sie es vermutlich umbringen und das waren die neun Monate voller Qualen nicht wert. Kensei weinte nicht, ein Glück wie die Kaiserin fand. Sie war also nett, das war natürlich auch schon ein gewaltiger Fortschritt. Seit langem hatte sie keiner wirklich mehr nett genannt. Dennoch war sie in keinster Weise gerührt davon oder fühlte sich nun ganz toll. Nun begann Kensei das interessante anzusprechen. Die nächsten Züge dieser Bande von Idioten zu wissen wäre wirklich gut und hilfreich, über seinen Plan müsste sie erst einmal nachdenken. Denn sie verstand zwar, das er weiterhin so tun wollte, als wäre er auf ihrer Seite. Er wusste jedoch auch, dass es eine sehr schlimme Idee ist, die Kaiserin irgendwo alleine durchgehen zulassen. Nach kurzem Überlegen sprach die Kaiserin dann. „Ja das klingt sehr interessant. Nun noch zu dem Anschlag. Ist es eine Gute Idee mich dort alleine durch die Gänge, unterirdische Gänge laufen zu lassen? Woher weiß ich, dass du die Wahrheit sagst? Ist es wie du sagst… ich sollte dir vertrauen? Und…. Nur einer?“, bei der letzten Frage wurde das lächeln etwas breiter und fieser, die Augen der Kaiserin hatten die ganze Zeit über ins leere vor ihr auf den Boden gestarrt, so hatte sie gar nicht bemerkt das Kensei sich erhoben hatte und ihr die Hand hinhielt. Könnte sie ihm ihre Hilfe zusichern. lust hatte sie ja schon darauf, der Marine eins Rein zu würgen, doch genauere Informationen wären hilfreich und erforderlich.„Kannst du… Wenn, was wir dann genau tuen.. weil nur dort hin unbemerkt in die stadt kommen, selbst du hast da ja konkretere Vorstellungen von dem was wir anrichten sollen, und deine Hand fass ich nich an, also pack die Weg.“, meine Hiyoki fast schon angewidert und sah leicht angeekelt auf seine ausgestreckte Hand.
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BeitragThema: Re: Waldinnere   So Okt 13, 2013 12:40 pm



Weiß nicht... vielleicht ein Funken von Hoffnung? Nichts ist unmöglich. Ob es was bringt muss jeder selbst wissen wenn es passiert. Solange man es nicht probiert, so wird man es auch nicht wissen. Kensei lächelte und wusste, dass er da gegen eine Mauer redete. Doch ein Versuch war es wert. Irgendetwas gutes musste Hiyoki einfach noch in sich haben, denn sonst hätte sie nie und nimmer einen von der Marine aus den Trümmern gerettet. Die Gedanken des Samurais lagen noch auf seinem verstorbenen Freund, wo Kensei nur schwer verstehen konnte was die Kaiserin sagte. Es wurde jedoch einfach mit einem Nicken entgegengekommen und das war es auch schon. Als wäre es ein Traum, sah er vor seinem geistigen Auge erneut die Szene, wo Hikari in den Armen von Kazuya war und er dann plötzlich etwas warmes auf ihrem Rücken spürte. Es klebte ein wenig und die Todesszene spielte sich ab, die Kensei aber mit einem Kopfschütteln schnell entfernte. Albträume verfolgten ihn, gaben ihm schlaflose Nächte indem er schweißgebadet aufwachte. Sie mussten dafür bezahlen... Sie hatten sich mit dem Falschen angelegt und das bekamen sie noch zu spüren. Hiyoki holte den Samurai aus seinen Gedankengängen heraus und sprach das Thema des Anschlages an. Anscheinend dachte sie wohl, dass sie alleine hereinmarschieren würde. Nein nein... Wie ich schon gesagt habe, trommel ich ein paar Leute zusammen. Du wirst also nicht alleine sein, keine Angst. Und ja... wenn es da kein Vertrauen gibt, dann wirst du ja wohl schlecht dabei sein. Ich war nie gegen dich, Hiyoki. Was damals geschah tut mir ja auch Leid. Ich hätte nicht einfach so abhauen sollen. Aber gut, das ist nun Vergangenheit und man sollte nicht länger darauf herumreiten. Wenn du mitmachen willst, dann brauche ich dein vollstes Vertrauen, so wie du meines haben wirst. Sollte etwas schief gehen, so werde ich alles in meiner Macht stehende tun um euch so schnell wie möglich und unversehrt von da weg bringen. Du hast mein Wort. Während dieser kleinen Ansprache blieb der Samurai völlig ernst und sprach nur die Wahrheit. Er hatte keinen Grund sie anzulügen oder sie in eine Falle zu bringen. Deswegen hielt er Hiyoki seine Hand hin, welche sie jedoch nicht gerade freudig ansah. Etwas enttäuscht darüber, dass sie so angewidert ist, deshalb stemmte er seine Hände an die Hüfte und seufzte. Gut. Was ich mir genau vorgestellt habe ist, dass man ganz im Inneren anfängt. Also der Sitz der fünf Weisen, wo sie sich befinden. Von dort aus wird alles beginnen. Wenn ihr dort ankommt, so werde auch ich da sein, verkleidet und nehme einen der Fünf das Leben. Gleich danach können wir für Zerstörung sorgen. Der Ort an dem sich die Fünf befinden ist der wichtigste in ganz Mary Joa, denn dort finden auch die Sitzungen statt, indem auch immer die Samurai der Meere einberufen werden. Wir hinterlassen ein Chaos und schlagen und vom Kern heraus nach außen, sodass das Hauptgebäude nur noch aus Schutt und Asche besteht. Wie viele Leben du nimmst ist dir überlassen. Wie hört es sich nun an? Ob Hiyoki nun wirklich dabei wäre? Fand sie seinen Plan vielleicht lächerlich? Es war immerhin noch grob und man konnte sicher noch einige Details genauer ausarbeiten. Doch dies war schon mal die Grundidee. Mit dem ganzen hin und her Gerede hat der Samurai jedoch völlig die Zeit vergessen. Es sollte nur ein kleiner Stop auf Elban werden und daraus wurde letzten Endes ein längeres Nickerchen, bis hin zu einem Gespräch mit seinem ehemaligen Captain. Gut, die Zeit ist ganz schön schnell um gegangen und falls du dich später entscheiden möchtest, dann gebe ich dir wieder eine meiner Teleschnecken. Mit einem typischen Lächeln kramte Kensei in seiner Tasche herum und zuckte eine Schnecke heraus, welche er Hiyoki einfach in die Hand drückte und auch schon verschwand. Er nicht so einer der gut bei Verabschiedungen war, so wie immer halt. Er verschwindet einfach. Musste Hiyoki wohl am besten kennen und Kensei hat sich daran gewöhnt, dass sie dann jedes Mal sauer auf ihn ist.

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BeitragThema: Re: Waldinnere   Fr Nov 29, 2013 9:51 pm

„Hoffnung…“, murmelte Hiyoki nur. Ein fast fremdes Wort in ihren Ohren. Lange hatte sie es nicht gehört, denn die meisten benutzten es in ihrer Gegenwart nicht. Sie überlegte weiter, sein Angebot klang dennoch sehr gut. Während Kensei redete nickte Hiyoki nur und setzte sich wieder hin um sich gegen den Baum zu lehnen, stehen war ihr gerade zu anstrengend, alles fühlte sich so schwer an. Sein Plan war keines Wegs schwach, er war gut durch dacht und klang sehr gut, sie selber hätte so weit vielleicht nicht gedacht, da sie die Tunnel oder Gänge die wohl unter der Stadt waren nicht kannte „Gut… ich denke ein letztes mal, könnte ich dir vertrauen, bis es soweit ist, sollte dieses einigermaßen da sein… sag mir bescheid wann es soweit ist, ich sollte demnächst auch zurück zum Schiff gehen, denke ich.“, sagte sie und zeigte in die Richtung aus der sie gekommen war. Die Kaiserin gähnte, wie konnte man es auch anders erwarten, sie lehnte sich weiter zurück und ließ sich in eine angenehmere Sitzposition sinken.

Langsam öffnete die Kaiserin ihre Augen wieder. Der Himmel, den sie über sich erblicken konnte, war in den Farben blau bis lila und zwischen den Bäumen, sah sie die langsam untergehende Sonne. Sie sah sich um. Kensei war nicht mehr da. Wer konnte es ihm verübeln, da war sie anscheinend einfach eingeschlafen. So ein Mist. Mit einer Hand fuhr sie sich durch die Silbernen Haare, um die Strähnen die ihr ins Gesicht hingen, aus dem Sichtfeld zu räumen. Ein seufzen entfuhr der Kaiserin während sie aufstand und sich den Sand von den Klamotten klopfte. Hatte Kensei ihre Antwort überhaupt noch mitgekriegt, sie sollte ihm über Nero einen Brief zukommen lassen. Das Schwert nahm sie in die Linke Hand, sah sich noch einmal um und ging dann zurück in Richtung Strand. Um diese Uhrzeit sollten Sakura und Hiroshi fertig sein mit dem Einkaufen, hoffte sie jedenfalls einmal. Ihr Hunger war durch das Schlafen nicht mehr so groß und einiges war auch noch auf dem Schiff, nur für drei Personen reichte es nicht ganz so lange.

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Waldinnere
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