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 Mitten in der Stadt

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Akira Yagami

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BeitragThema: Mitten in der Stadt   Sa Okt 05, 2013 9:08 pm

Spoiler:
 

Mary Joa, ist der Hauptsitz der Weltregierung. Mary Joa trägt den Beinamen "die heilige Stadt", was darauf zurückzuführen ist, dass von hier aus die wichtigsten Entscheidungen getroffen werden. In der Stadt befinden sich auch die 5 Weisen. Die Stadt scheint auch ein Treffpunkt für wichtige Besprechungen zu sein, so wie etwa die Konferenz der Könige oder das Treffen der Samurai mit der Marine.
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Comes from: Eutopia - Trainingsraum

Akira verliess die Seilbahn und warf seinen ersten Blick auf die Stadt. Ein grosser Teil von ihr war in Nebel gehüllt. Man sah also nicht sonderlich weit. // Das kommt uns zu gute.//, bemerkte Akira. Mitten in der Stadt türmte sich ein riesiges Gebäude auf. Es war sehr prunkvoll gebaut. "Da müssen wir hin?", fragte Akira erstaunt seinen Partner als sie etwas weiter von der Luftseilbahn entfernt waren.

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BeitragThema: Re: Mitten in der Stadt   So Okt 06, 2013 11:37 am

comes from: Eutopia - Trainingsraum

Von der Seilbahn aus gingen die beiden, zum Glück alleine, etwas tiefer in die Stadt hinein. Die Stadt war vorallem vor den Mauern und über den Dächern teils sehr nebelig, aber auch in den Straßen beziehungsweise Seitengassen fand man immer wieder Nebenspuren. Immerhin war die Stadt auch so weit im Himmel, kein Wunder. Daichi drehte sich nun zu Akira um, neben dem üblichen Agentenanzug hatte er einen Schal sowie einen viel zu großen Hut, der jedoch wie einer der Agenten aussah, lediglich zu groß. Man erkannte sein Gesicht fast gar nicht, doch wirklich das Gesicht konnte man nicht erkennen...Immerhin hatte er immernoch die Maske um!! Genau, Daichi würde seine Maske doch nicht absetzen. Also einfach einen Schal plus zu großem Hut tief ins Gesicht ziehen und mehr als die Bärenaugen schauten nicht heraus. Merkt doch niemand! Vielleicht merkt wer das der Kopf etwas riesig war...aber das muss ja noch lange nicht bedeuten das er eine Maske trägt!
"Ich tippe mal da müssen wir rein. Bist du bereit? Ab jetzt beginnt der Part wo wir jede Sekunde auffliegen können und gleich einer ganzen Armee gegenüberstehen."
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BeitragThema: Re: Mitten in der Stadt   So Okt 06, 2013 6:00 pm

Die beiden gingen tiefer in die Stadt hinein, dem Prunkvollen Gebäude entgegen. Akira war angespannt. Daichi trug einen üblichen Agentenanzug. Dazu einen Schal, einen Hut und zu Akira's Verwunderung noch immer die Maske. // Er hat gesagt, er lässt sich etwas einfallen. Aber das? //, dachte Akira und wurde noch etwas angespannter. Das machte es nicht unbedingt leichter. Schliesslich schauten die Bärenaugen noch etwas heraus. "Ich habe mich die ganze Fahrt über bis hierher vorbereitet. Ich bin mehr als bereit.", meinte Akira. "Ab jetzt beginnt der Part wo wir jede Sekunde auffliegen können und gleich einer ganzen Armee gegenüberstehen.", sagte Daichi und Akira hoffte, dass alles gut ging. Er hatte einen Aktenkoffer bei sich um die Dokumente sicher verstauen zu können. Unter seiner Uniform verbargen sich seine Wurfmesser und Rauchbomben. Die Haare hatte er sich färben und etwas schneiden lassen, um mit seinem Steckbrief möglichst wenige Gemeinsamkeiten zu haben. Seine Sense hatte er trotz allem dabei. Wenn sie aufflogen, dann wollte er abgesichert sein. Aber er war nicht so blöde und trug sie einfach so auf dem Rücken, sondern er hatte sie in ein grosses Paket gepackt, das er gut verschnürt auf dem Rücken trug und das Paket wurde mit einen "Streng Vertraulich" Stempel versehen. Das sollte die Wache davon abhalten ins innere des Paketes nachzusehen.

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BeitragThema: Re: Mitten in der Stadt   So Okt 06, 2013 6:11 pm

Daichi nickte, anders als Akira war er weder angespannt, noch ernst. Er lachte sich leise ins Fäustchen, [color=red]"Hoffen wir mal das niemanden meine Maske oder dein ungewöhnlich großes und von der Form merkwürdiges Paket auf dem Rücken suspekt findet, beziehungsweise wem auffällt." sagte er. [b]"Maki wird jetzt bald wohl auch schon am Werk sein, hoffe ich zumindest. Hoffen wir das das bei denen auch klappt, sonst stehen wir ohne Abreiseversicherung da." fuhr er dann fort und kratzte sich kurz am Bärenauge. "Dann hält uns ja nichts mehr auf" sagte er und wartete das Akira die ersten Schritte machte. Es war nur eine Kleinigkeit, aber ein Personenschützer der als erster losgeht beziehungsweise vor der zu schützenden Person läuft, würde Daichi selbst als etwas auffällig betiteln, sobald Akira dann losgehen würde, würde Daichi an ihm kleben und vorerst nicht mehr von seiner Seite weichen.

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BeitragThema: Re: Mitten in der Stadt   So Okt 06, 2013 8:28 pm

Daichi lachte sich ins Fäustchen und Akira dachte wie immer: // Der ist wohl niemals ernst.// "Nun, das "Streng Vertraulich" sollte sie eigentlich von einer Durchsuchung abhalten.", meinte Akira auf Daichi's Bemerkung. "Hoffen wir nur, dass ihnen der grosse Kopf nicht etwas verdächtig vorkommt., fügte der Kommandant hinzu. Akira zählte voll und ganz auf Maki und war sich sicher, dass sie ihn nicht enttäuschen würde. Los gehts!, sagte Akira selbstbewusst. Er ging als erster auf den Eingang zu und gab sich locker und sicher. Daichi folgte ihm sodann. Akira hoffte nur, dass Daichi wenigstens bei der Eingangskontrolle etwas ernst sein kann.

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BeitragThema: Re: Mitten in der Stadt   Mo Nov 04, 2013 7:51 pm

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Akira war der erste, der auf einer Strasse anhielt und sich umblickte. Mittlerweile rannte er auf der Strasse weiter als in der Luft. Den Koffer neben sich abgestellt, die Hände auf die Knie gestemmt stütze er sich ab und atmete tief und langsam durch. "Haben wir sie abgehängt?", fragte Akira Daichi, der mit seinem Mantra nicht viel Anfangen konnte. Die Strassen waren voll von Leuten. Er konnte tonnenweise Präsenzen fühlen, doch er konnte sie bei so vielen Leuten nicht einordnen. Er richtete sich wieder auf und blickte umher. Etwas nervös kratzte er sich an der Schulter. Ob die Stadt schon abgeschottet wurde? Vielleicht hat man sogar Verstärkung aus dem Marine Hauptquartier gerufen? Wenn ein Admiral hier auftaucht konnte das böse enden. "Wir sollten von hier verschwinden. Je länger wir warten, desto tiefer sitzen wir hier fest.", beurteilte Akira ihre Lage.

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BeitragThema: Re: Mitten in der Stadt   Mo Nov 04, 2013 7:58 pm

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Akira war deutlich schneller auf der Straße als Daichi. Während der gelassen dort stand und tief einatmete, kam Daichi angeschossen, im direkten Körperkontakt mit dem Fleischklops der ihn vorhin umgerempelt hatte. Er war zu langsam und zog eine ganze Menge von Soldaten hinter sich her, dazu waren viele auf der Straße die alles liegen ließen um zu helfen. Nun, Daichi probierte an dem Gegner, den er liebevoll in Gedanken "Klopsi" nannte, jetzt eine neue Technik aus. Er griff Klopsi also direkt an den Kopf, als dieser kurz davor war Daichi direkt in eine Wand zu rammen. Er konzentrierte sich kurz und ließ dann von seiner Hand, nach ein paar Sekunden, eine Explosion ausgehen. Da sie direkt am ungeschützten Kopf war, war Klopsi eigentlich schon erledigt. Es hatte wohl seine Trommelfelder kaputt gemacht, ihm die Nase gebrochen etc. Daichi war halt kein Arzt. Er holte aus und ließ einen starken Schlag mit seiner Faust auf Klopsi landen, woraufhin dieser ein paar Meter nach hinten flog und dort am Boden liegen blieb.
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BeitragThema: Re: Mitten in der Stadt   Mo Nov 04, 2013 8:09 pm

Mit Verwunderung stellte Akira fest, dass Daichi noch gar nicht bei ihm war. Hatte er zu allem Überfluss auch noch Daichi abgehängt? Mit wem zum Teufel redete er denn die ganze Zeit. Er drehte sich um und sah statt dem sonst so grossen Daichi eine alte, gebrechliche, um einiges kleinere Oma, die begann ihn mit ihrem Gehstock anzustupsen. "Sie... Sie kenne ich doch. Ich habe sie schon mal auf Postern gesehen. Sind sie ein Musiker?", fragte die Oma und verwechselte offenbar Akira's Steckbrief mit einem Werbeplakat für einen Musiker. Aber warum erkannte sie Akira wieder? Er hatte sich doch die Haare gefärbt? "Sie müssen mich mit jemandem Verwechseln.", beteuerte Akira und sah nun Daichi auf ihn zurennen. Und hinter sich zog er eine ganze Gruppe von Verfolgern her. "Entschuldigen sie mich, ich habe da was zu erledigen.", beeilte er sich zu sagen, und warf sich in das Getümmel um Daichi zu helfen. "Ja, ja. Diese Fans heutzutage wissen sich auch nicht mehr zu benehmen. Zeigen sie es ihnen, Jungchen!", meinte die Oma und spazierte weiter.

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BeitragThema: Re: Mitten in der Stadt   Di Nov 05, 2013 8:15 pm

First Post

Es war ein schöner und nebliger Tag. Kijo schlenderte durch die Straßen von Mary Joa und besorgte sich Proviant für die Abreise. Mitten in der Statt gab es viele Geschäfte und Läden in denen er sich bedienen konnte. Vor ein paar Tagen wurde er nämlich zum Samurai der Meere ernannt. Einer der fünf Weisen hatte ihn darum gebeten nach Mary Joa zu kommen, damit er seinen Titel offiziell verliehen bekommt. Natürlich konnte Kijo diese Bitte nicht ablehnen und ging schließlich doch nach Mary Joa. Nachdem er den Titel bekam stellte man ihm ein luxuriöses Zimmer bereit, damit er über die Woche hinweg dort verweilen konnte. Selbstverständlich war dies für einen Samurai der Meere kostenlos und gilt als Dank für das Bündnis zwischen Kijo und der Weltregierung. Auch der Einkauf, den Kijo momentan machte, ging auf die Kosten der fünf Weisen. Mit einer braunen Papiertüte in den Armen, randvoll gefüllt mit Proviant, schlenderte er durch die Straßen bis er einen furchtbaren Lärm vernahm. Kijo schaute zu der Straßenecke aus der, der Lärm schalte. „Eine Prügelei!?“ fragte sich Kijo und zog eine Augenbraue hoch „Wieso bin ich nicht dabei!?“ Kijo hatte seit Tagen keinen ordentlichen Kampf gehabt und bekam langsam Entzugserscheinungen. Mit langsamen Schritten und ernster Mine ging er rüber zu der Stelle aus dem die Geräusche herkamen. An der Stelle angekommen spazierte eine ältere Dame Kijo über den Weg. Ihr Gehstock schlug bei jedem Schritt auf den Boden auf. „Entschuldigen sie, wissen sie was dahinten los ist?“ fragte Kijo die zerbrechliche Alte und beugte sich etwas zu ihr. „Oh dort hinten meinen sie... Ja, ein berühmter Musiker kämpft grade mit aufdringlichen Fans. Ich sage es immer wieder; Die Jugend von heute weiß sich nicht mehr zu benehmen. Schrecklich so was...“ meinte die Oma und schüttelte ohne Verständnis den Kopf. „Wissen sie vielleicht noch wie der Musiker hieß?“ fragte Kijo. „Lass mich kurz mal nach denken, Jungchen. Hmmm...“ bat das senile Großmütterchen und grübelte über den Namen nach. „Ich glaube er hieß Akira … Akira Yagahhhh … gaga. Ja, ja genau so hieß er.“ Kijo verzog das Gesicht. Irgendwo hatte er den Namen schon mal gehört. „Stimmt von dem habe ich auch schon gehört. Danke für die Auskunft. Schönen Tag noch!“ meinte Kijo und ging zu der Prügelei hin die sich vor ihm ereignete. Nahe genug angekommen würde Kijo vor dem Getümmel stehen, warten bis dieses sich auflöst und mit ernsten Blick fragen was eigentlich hier los sei.
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BeitragThema: Re: Mitten in der Stadt   Mi Nov 06, 2013 3:04 pm

Daichi schlug einen angreifenden Agenten nach dem anderen weg, wie in Comics schoss ein "PAM", "POW" oder "BAMM" nach dem anderen hervor als Daichis Fäuste ihre Arbeit leisteten. Er hatte nach einer Weile aufgehört zu zählen, womöglich auch weil manche von den Agenten wieder aufstanden und naja..."So kommen wir hier nicht gerade weg!" rief er und hoffte das Akira noch heil auf war, er hatte ihn schon seit kurzer Zeit nicht mehr gesehen. Gerade als er sich umsehen wollte kam ein Schwert angesaust, Daichi duckte sich unter hinweg und ließ einen Aufwärtshaken hochsausen der den Mann wie von einer Rakete getragen in die Luft fliegen ließ. Nur war das Problem leider, das nicht alle nur mit Fäusten oder Schwerter kämpfen. Vorallen Weltregierungs-Agenten hatten da einen etwas spezielleren Stil in der Waffenwahl. Pistolen. So kam es das eine Pistole auf Daichi gerichtet war und auf ihn feuerte, wobei dieser lediglich wild in der Luft umherzuckte um irgendwie auszuweichen, es sah aus als wäre es ein neumodischer Tanz der Jugend. Dabei bemerkte er nicht das gerade erst ein Samurai der Meere dazu stieß, beziehungsweise vor dem Getümmel darauf zu warten schien das sich alles auflöst.
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BeitragThema: Re: Mitten in der Stadt   Mi Nov 06, 2013 6:10 pm

Akira wollte auf der Strasse vor all den Passanten kein Gemetzel anrichten, weshalb er statt mit seiner Sense in jeder Hand mit einem Wurfmesser bewaffnet war. Abwechslungsweise prügelte oder schnitt er sich durch die Horden von Gegnern. Zwei kurze, weniger tiefe Schnitte in den Brustbereich, dann einen Kraftvollen Schlag in die Magengegend. Der Kontrahent musste sich vorne über beugen, weshalb Akira sein Knie nach oben schnellen liess und seinen Kontrahenten im Gesicht traf. Durch den Schlag richtete sich der Körper von selbst wieder auf und viel nach hinten weg. Nun wurde er von beiden Seiten angegriffen. Er stach mit dem Messer in der rechten Hand nach rechts, sodass es in der Brust des einen Gegners stecken blieb, liess das Messer los, wehrte mit dem Messer in der linken Hand einen Schwerthieb ab, packte den Arm des Schwerkämpfers mit der rechten Hand, sodass dieser das Schwert nicht mehr wegziehen konnte und stach mit dem Messer in der Linken mehrfach zu. Dann griff er sich das Schwert, welches er den nun kraftlosen Armen ohne mühe entwenden konnte und steckte es in die andere Brustseite des Gegners zu seiner rechten um sein eigenes Messer wieder herauszuziehen. Der Gegner auf der linken Seite lag bereits am Boden, der Kontrahent auf der rechten Seite dagegen starrte verdutzt in die Leere. Akira streckte einen Finger aus und schupfte den noch aufrecht stehenden kurz an, worauf hin dieser langsam nach hinten wegzukippen begann. Dann Fokussierte er sich auf den nächsten Gegner. Er war dermassen in den Kampf vertieft, dass er Takeda's Präsenz gar nicht wahrnahm.

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BeitragThema: Re: Mitten in der Stadt   Mi Nov 06, 2013 10:55 pm

Einen Moment lang stand Kijo vor dem Getümmel und schaute sich diesen an. Es juckte ihn ein wenig in den Finger. Eigentlich wollte er diese Woche in Mary Joa etwas entspannen und ein „normales“ Leben führen, für einen Moment. Aber auch in Mary Joa war er von Kampflustigen umgeben, obwohl es sich dabei um die heilige Stadt handelte in der die Weltregierung ihren Hauptsitz hatte. Kijo seufzte. „Nicht heute …“ murmelte er und ging gelassen an der Schlägerei dran vorbei, um doch nicht aus Versehen in den Kampf hinein gezogen zu werden. Dabei zog er mit der Tüte fest in seinem Griff einen großen Bogen um die Schlägerei. Als er unbemerkt an dem Getümmel vorbei ging ertönte ein Geräusch. „Bölle Bölle Bölle ...“ // Das heißt nichts Gutes // dachte sich Kijo und griff in die Innenseite seiner Jacke. Die Tüte drückte er an sich um mit der anderen Hand an seine Teleschnecke zu kommen. Er zog sie heraus und nahm den Anruf entgegen. „Oi!?“ „Takeda!? Hier sind die Fünf Weisen. Wir haben Informationen erhalten, dass ein paar Eindringlinge Dokumente aus unserem Archiv gestohlen haben. Es handelt sich anscheinend um Männer die für die Revolutionäre arbeiten. Einen konnte unser Wachpersonal identifizieren. Sein Name lautet Akira Yagami. Er ist ein Kommandant der Revolution. Die andere Person ist anscheinend ein Rekrut oder jemand mit einem niedrigem Rang. Wir wollen dass du die beiden fängst und die Dokumente sicherstellst. Hast du das verstanden?“ Kijo schwieg einen Moment lang. Er dachte kurz nach, bevor er sich umdrehte. Dann wendete er sich zurück zum Getümmel. „Also doch kein Musiker...“ murmelte Kijo und seufzte ein wenig. „Wie bitte!?“ ertönte mit entsetzter Stimme noch aus der Teleschnecke, als Kijo auflegte. Die Tüte legte er sanft auf den Boden und setzte seine mobile Teleschnecke auf die Tüte. Dann richtete Kijo sich auf. Er schaute sich die beiden Revolutionäre an, die gegen die Agenten der Weltregierung kämpften. Sie waren Kijo's Ziel. Deswegen zog er direkt sein Schwert und schlug eine kleine Schnittwelle auf sie los. Tatari: Onryo Diese Schnittwelle könnte zwar auch ein paar Agenten treffen, aber ein wenig Kollateralschaden machte Kijo nichts aus.
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BeitragThema: Re: Mitten in der Stadt   Mi Nov 13, 2013 7:42 pm

Daichi war mitten im Getümmel als Takeda nun einen Anruf bekam der ihn dazu anwies in den Kampf einzugreifen. Daichi war gerade dabei Regierungsagenten zu verprügeln, indem er mit Regierungsagenten um sich warf, was wenn man ehrlich ist sehr witzig aussah. Dann war ein minimaler Moment der Ruhe um Daichi in der er das Klirren eines Schwertes hörte, das aus der Scheide gezogen wurde. Man gewöhnt es sich wohl als Kopfgeldjäger an, oder eher gesagt als jemand der dauerhaft kämpft, immer ein wenig aufs Umfeld zu achten beziehungszweise aufzupassen was um einen herum geschieht. Daichi blickte zu Takeda, er hatte das gefühl er kannte ihn von irgendwoher, er wusste aber nicht von wo. Als dann mit einer schnellen Geschwindigkeit auch schon ein Schwerthieb und darauf folgend eine Schnittwelle kam, sprang Daichi hoch um auszuweichen, unter ihm zerschnitt es einige Regierungsagenten und schnell bildeten sich Blutpfützen auf den Boden. Daichi ballte die Fäuste und blickte den neuen Feind grimmig an, wobei man dies unter der Maske wohl nicht so gut sah.
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BeitragThema: Re: Mitten in der Stadt   Mi Nov 13, 2013 8:07 pm

Akira behielt seine Gegner vor ihm in den Augen, weswegen er den vorbeilaufenden Passanten und damit auch Takeda keine Beachtung schenkte. Die Passanten starrten auf das Geschehen, einerseits Schaulustig, andererseits auch mit etwas Sicherheitsabstand hasteten oder schlenderten sie am Geschehen vorbei. Man sieht wohl nicht alle Tage in Mary Joa ein solches Ereignis. Akira bezwang gerade seinen nächsten Gegner, als ihn sein Kenbunshoku vor einem Angriff aus Takeda's Richtung warnte. Akira warf sich Reflexartig zu Boden und rollte sich zur Seite. Takeda's Technik zischt über ihm hinweg und zerteilte viele der Soldaten in zwei Teile. Wie Akira vom Boden weg sehen konnte war die Schnittwelle zwar noch nicht so gross, vergrösserte sich aber und hatte keine Probleme in einer Hauswand grossen Schaden zuzufügen. Es war zu hören, wie der Putz zu Boden fiel. // Das wird ja immer besser. Scheint als stehen wir einem stärkeren Gegner gegenüber.//, erkannte Akira anhand der Zerstörungskraft der  Schnittwelle. Das Blut der geteilten Soldaten spritzte auf den am Boden liegenden Akira und befleckte seinen Anzug, einen Teil seiner Haare und kleine Stellen seines Gesichtes. Während alle anderen um ihn herum zu Boden fielen, stand er auf. Jemand Schrie. Es war das Schreien einer hohen, schrillen Frauenstimme. Auf der Strasse war plötzlich grosse Bewegung im Gange. Die Leute rannten die Strasse hoch oder Runter, einfach Weg von den drei Unruhestiftern. Manche verschwanden in Häusern, die Fensterläden wurden geschlossen, doch man sah durch die Ritze, dass man von Dutzenden von Augen beobachtet wurde. Akira verstaute seine Wurfmesser in seinen Innentaschen des Anzuges und begann seine Sense abzuschnallen, während er wie immer den neu aufgetauchten Gegner mit seinem Hau den Lukas auf dessen Stärke untersuchte. "Mach lieber mit deinen Einkäufen weiter. Beide Seiten ziehen einen Nutzen daraus. Es ist eine Win Win Sitation.", versuchte Akira den Neuankömmling zu überzeugen.

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BeitragThema: Re: Mitten in der Stadt   Mi Nov 13, 2013 8:58 pm

Nachdem Kijo sein Schwert aus der Scheide zog, einen einfachen Schwerthieb ausführte und eine kleine Schnittwelle dabei erzeugte, löste sich die Schlägerei auf. Somit hatte er die Aufmerksamkeit auf sich gelenkt. Wie erwartet traf Kijo dabei einige Agenten, die blutend zu Boden fielen. Auch die Wände der Häuser, die dicht an Reihe standen bekamen Kratzer ab. Die Weltregierung sparte anscheinend an Personalkosten, da die Agenten zu lahm waren Kijo's einfachen Angriff auszuweichen, geschweige denn dem Angriff standzuhalten. Da hatte die Revolution wohl bessere Kämpfer, als die Weltregierung. Die beiden Revolutionäre wichen der Schnittwelle aus und konzentrierten sich nun auf Kijo, der sein Schwert wieder in die Scheide zurück steckte und seinen rechten Arm auf den Griff abstütze. Die Menschen, die eben noch auf der Straße waren und ihre Einkäufe erledigten, suchten nach Kijo's Angriff schnell das Weite. Kijo schaute sich nun die beiden Revolutionäre noch einmal genau an. Der eine mit dem silbernen Haar musste Akira sein. Der Andere trug eine Maske und war anscheinend der Rekrut, der Akira begleitete. Kijo grinste nach den Worten des Kommandanten der Revolution. Versuchte er tatsächlich mit jemanden wie Kijo zu verwandeln? Kijo war zwar ein Samurai der Meere, aber diesen Deal konnte er nicht eingehen. „Ich würde ja gerne weiter Einkaufen gehen, aber mir ist da blöderweise etwas dazwischen gekommen, was ich unbedingt vorher erledigen muss... Ergebt euch einfach und ich werde versprechen euch nicht zu töten.“ rief Kijo und musterte die beiden erneut. Der Typ mit der Maske sah muskulös und groß aus. Er hatte keine Waffe in der Hand und ballte die Fäuste. Akira verstaute etwas in die Innenseite seines Anzuges und packte eine Sense aus. „Akira, Du und dein Freund, was wollt ihr eigentlich mit den gestohlenen Dokumenten anfangen? Die Revolution besteht doch nur aus Barbaren und Narren. Ich wette, dass ihr nicht mal wisst, was ihr überhaupt da gestohlen habt!“ meinte Kijo provokant und fing an spöttisch zu lachen.
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BeitragThema: Re: Mitten in der Stadt   Mo Nov 18, 2013 7:28 pm

Akira und der neue Feind fingen an zu reden, warum auch immer. Akira versuchte ihn selbst und Daichi aus der Situation zu bekommen damit sie einfach abhauen könnten, als ob das klappen könnte, aber ein netter Versuch. Wie erwartet lehnte Takeda natürlich ab, man merkte eine gewisse Selbstsicherheit in seiner Art. Während die beide so am quatschen waren, fing Daichi an mit sachten Schritten wie ein Raubtier um seine Beute zu wandern. Als er und Akira dann mit Takeda im Mittelpunkt wie viertel nach 12 standen, wenn man es wie eine Uhr sehen wollte, entschied sich Daichi mal etwas klarer zu machen wer ihnen gegenüber steht. Wahrscheinlich wären die beiden immernoch am reden, als Daichi in die Hocke ging, eine Sekunde wartete und dann mit enormer Geschwindigkeit los rannte. Für die Zuschauer in ihren Häusern wirkte es so, als wäre Daichi mit einem Blinzeln verschwunden und würde keine Sekunde danach schon vor Takeda sein. Nun wurde der Unterschied der beiden vom Aussehen her klar, Daichi war gut einen Kopf größer und mindestens doppelt so breit wie Takeda. Seine rechte Faust war nach hinten ausgeholt und als er sie dann mit voller Kraft nach vorne sausen ließ schob sich die Luft dabei stark zur Seite was ein säuselndes zischen mit sich brachte. Die Faust raste auf Takedas Kinn zu.

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BeitragThema: Re: Mitten in der Stadt   Di Nov 19, 2013 5:27 pm

Die Revolution besteht also nur aus Barbaren und Narren? Das ist Akira noch gar nicht aufgefallen. Nun, über eine solche leere Beleidigung ohne Logik konnte Akira nur lachen. "Und so etwas kriege ich von einem Schosshund der Weltregierung zu hören? Bist nicht du es, der als Pirat seine Freiheit aufgegeben und somit seine Prinzipien verraten hat? Dann sag mir: Was ist falsch daran für eine bessere Welt zu kämpfen?", sagte Akira mit dem Zweck Takeda noch etwas abzulenken. Daichi schlich sich derweil zur Seite, sodass ein Viertelkreis entstand mit Takeda als Mittelpunkt. Auf einmal verschwand Daichi und tauchte vor Takeda wieder auf. Seine Faust raste auf dessen Kinn zu. Akira seinerseits benutzte seinen Skywalk und bewegte sich genau so schnell wie Daichi direkt über Takeda, um diesen bei einem Ausweichsversuch von oben attackieren zu können. Mit Illusionist sendete er aber ein Trugbild etwas langsamer als Daichi direkt auf Takeda zu um diesen zu verwirren.
Das Trugbild holte mit der Sense aus und versuchte Takeda einen vertikalen Schnitt von Kopf bis Fuss zu verpassen. Ob Takeda das Trugbild entlarven kann, oder ob er sich zu sehr auf Daichi konzentrieren musste um das Trugbild zu entlarven konnte Akira nicht sagen.

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BeitragThema: Re: Mitten in der Stadt   Mi Nov 20, 2013 12:32 pm

Kijo machte sich Kampfbereit und behielt Akiras Rekruten im Auge, der langsam einen halben Bogen um Kijo machte. Es sah so aus, als würde der Rekrut  jeden Moment zum Angriff ansetzten. Den Standardspruch von Akira, den jeder Revolutionär einem Samurai der Meere auftischte,  ignorierte Kijo einfach und konzentrierte sich lieber auf die Bewegungen der beiden. Wie gedacht griff der Rekrut ihn an. Mit einer beachtlichen Geschwindigkeit sprintete der Rekrut auf Kijo los und versuchte mit einem gezielten Hieb Kijos Kinn zu treffen. Schnell wich Kijo ein Stück nach hinten und wehrte den Hieb mit seinem rechten Unterarm ab, an dem sich sein Armschutz befand. Der Schlag von dem Rekruten hat einiges an Kraft und drückte Kijo etwas nach hinten. Seinen festen Stand behielt Kijo bei. Kijo wollte mit einem Lächeln und einem Blickkontakt seine Überlegenheit dem Gegner zeigen, doch dieser war maskiert und Kijo konnte seine Reaktion nicht sehen. Kijo hoffte, dass den Rekruten eingeschüchtert hatte, da Kijo auch ohne Schwert ein ernst zunehmender Gegner für ihn war. Auf einmal begann sich Akira hinter seinem Rekruten zu bewegen. Kijo konnte grade noch über die Schulter des Rekruts sehen, wie der Kommandant auf ihn zu lief. Doch irgendetwas stimmte nicht. Kijo vernahm ein Geräusch welches ihm vertraut war. Es hörte sich beinahe so an, als würde jemand gegen Luft treten. Kijo schaute mit seinen Adleraugen in die Richtung, aus der das Geräusch herkam. Plötzlich war der Kommandant über ihn, aber auch gleichzeitig vor ihm. Mit leicht irritiertem Blick schaute Kijo auf die beiden Kommandanten. // Besitzt er Teufelskräfte oder ist das nur ein Trugbild? // fragte sich Kijo und runzelte die Stirn. Nachdem Kijo den Schlag des Rekruten abfing, würde er ihn leicht nach vorne drücken, um ihn dann mit einem seitlichen Schnapptritt in das vermutliche Trugbild zu treten. Kijo versuchte dabei den Rumpf seines Gegners zu erwischen. Würde dieser Angriff gelingen würde Kijo Bescheid wissen, dass der Kommandant der sich auf dem Boden befand, der Flasche ist und auf den Angriff warten, der vom echten aus der Luft kommen würde.
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BeitragThema: Re: Mitten in der Stadt   Fr Nov 29, 2013 7:54 pm

Daichi schien den Gegner nicht gerade zu überraschen, auf seine Geschwindigkeit reagierte Takeda scheinbar recht gelassen und blockte ab. Die Kraft der beiden schien gleich auf zu sein, was witzig war wenn man deren Staturen verglich. Dann startete auch Akira einen Angriff, dabei beförderte er sich in die Luft und schickte ein Trugbild los was Takeda wohl verwirren sollte, Daichi wusste gar nicht das Akira so etwas konnte. Eine Teufelskraft hatte er nicht gegessen, wie machte er das also? Doch es war nicht lange Zeit da zum Nachdenken, denn Daichi reagierte. Für eine Sekunde schien es so als wäre Takeda abgelenkt, dies nutzte Daichi sofort aus, seine rechte Faust ging an seine Hüfte und feuerte denn gerade nach vorne in Takedas Magengegend, ein schneller Schlag aber dennoch mit viel Wucht dahinter. Würde dieser schlag treffen, würde er selbst mehrere Personen wegschleudern, also wahrscheinlich auch die Bohnenstange vor ihm. Jedoch war diese Bohnenstange ziemlich schnell und hatte extreme Reaktionsfähigkeiten, weswegen es nicht klar war. Würde der Schlag also nicht treffen und Takeda würde seinerseits seinen Tritt noch ausführen, würde Daichi nicht viel gegen machen können und von dem Tritt zur Seite fliegen, direkt in Akiras Illusion. Aber ob der echte Akira dabei nur tatenlos zusieht?
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Akira Yagami

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BeitragThema: Re: Mitten in der Stadt   Fr Nov 29, 2013 9:19 pm

Takeda schien sich um Daichi kümmern zu müssen. Zudem konnte man anhand seines Gesichtes erkennen wie verwirrt er war. Akira liess seinem Gegner keine Zeit herauszufinden welcher der beiden Kommandanten nun der echte war. Er würde es seinen Gegner selbst wissen lassen. Er befand sich nicht sehr weit über Takeda, was Akira ausnutzte. Mit seiner ganzen Geschwindigkeit die er aufbringen konnte raste er über die Luft auf Takeda zu während dieser mit Daichi und dem Trugbild beschäftigt war. Ein 200 Kilometer pro Stunde schneller Akira Yagami mit blutgieriger Sense raste mit einem extrem kurzen, aber lauten zischen durch die Luft und auf den Samurai zu. Akira, der sich soeben ca. 4 bis 5 Metern von Takeda entfernt befand, war also innerhalb von 0.07 Sekunden bis 0.09 Sekunden bei Takeda angelangt, um ihn mit seiner Sense zu begrüssen. Ob Takeda überhaupt so schnell während dem Kampf mit Daichi und dem Trugbild reagieren konnte, geschweige denn Parieren oder gar Ausweichen?

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BeitragThema: Re: Mitten in der Stadt   Sa Nov 30, 2013 2:08 pm

Kijo war sichtlich überrascht als er plötzlich drei anstatt zwei Gegner hatte. Den ersten Schlag des Rekruten konnte er abblocken und drückte diesen einen Schritt nach hinten, um Raum zu haben den nächsten Angriff zu planen und auszuführen. Doch plötzlich machte sich der Kommandant von oben bemerkbar. Er setzte anscheinend zum Angriff an, denn er hatte seine Sense schon bereits fest im Griff. // Das musste wohl der echte Kommandant sein. //, dachte sich Kijo und richtete seine Aufmerksamkeit auf ihn. // Fragt sich nur, wie schnell sein Angriff unten ankommen wird? // Kijo lächelte den Kommandanten, der sich über ihm befand, an und griff nach dem Griff seines Schwertes, um den Angriff entgegenzuwirken. Doch leider hatte Kijo den Rekruten vergessen, der sich vor ihm befand und zum Schlag ausholte. Der Schlag des Rekruten traf Kijo in den Magen und schleuderte ihn einige Meter weit von ihm weg. Kijo flog durch die Luft und machte einen Rückwärtssalto, um wieder sicher auf den Boden zu landen. Der Schlag hatte einiges an Wucht, doch Schmerzen spürte er nicht. Kijo fing den Schlag mit seinem stahlharten Sixpack ab und auch so hätte ihm der Schlag nicht viel angetan, da Kijo einiges wegstecken konnte. Während Kijo landete zog er sein megacooles, alles zerberstende und epische Drachenschwert welches voll cool ist und sogar Dimensionen penetriert mit seiner Präsenz und … Ähm *hust* Kijo zog sein Schwert und erzeugte mit diesem zwei Schnittwellen hintereinander, die auf die beiden Revolutionäre mit einer Wahnsinnsgeschwindigkeit und Präzision zuraste.
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BeitragThema: Re: Mitten in der Stadt   Do Dez 05, 2013 3:51 pm

Das Akira sich nun nicht nur durch sein Spiegelbild in den Kampf einmischte, bemerkte Daichi erst als dieser direkt neben ihm und Takeda war. Daichi hätte keine Chance gehabt auf so eine Geschwindigkeit zu reagieren, aber wie sah es mit Takeda aus? Denn wie es aussah richtetet er seinen Blick auf den echten Akira weswegen er wohl reagieren konnte. Doch da setzte Daichi ein der ja dabei war einen Schlag auf Takeda zu setzen, welcher auch traf, direkt in die Magegengend. Der Gegner flog einige Meter nach hinten, konnte sich aber mit einem, wahrscheinlich etwas protzigen, Rückwärtssalto wieder retten und stand gelassen da, er schien kaum etwas vom Schlag gespürt zu haben. Daichi grummelte und knirschte mit den Zähnen während er die Faust wütend ballte. Es gab für einen Krieger wie Daichi kaum eine größere Schmach, als einen seiner Schläge zu behandeln als hätte dich ein Kind mit einem Löffel gehauen. Die Wut stieg in ihn hoch und sein Gesichtsausdruck zeigte das auch, nur konnte man den nicht sehen. Daher sah man ein grinsendes Bärengesicht, der die Faust wütend ballte. Diese Wut ließ ihn unachtsam sein und bevor er überhaupt realisierte was war, traf ihn eine Schnittwelle einmal quer über die Brust. Die wucht stieß ihn nach hinten, ließ ihn aber noch auf den Beinen bleiben. Sofort tränkte sich der Anzug der einem Weltregierungsagenten gehörte mit Blut. Daichi zog die Jacke aus, riss sich Ärmel sowie Hosenbeine ab, so das er nun ein Ärmelloses Hemd und eine Shorts anhatte, wenn man es so nennen wollte. //Endlich, diese dünnen Sachen haben mich schon die ganze Zeit eingeengt.// sagte er in Gedanken und nahm wieder Kampfhaltung ein. Davon das er gerade eine tödliche Schnittwelle abbekommen hat die sein Brustkorb wie eine Kreissäge aufgeschnitten hat, ließ er sich wenig anmerken. Wie sah es mit Akira aus?
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Akira Yagami

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BeitragThema: Re: Mitten in der Stadt   Do Dez 05, 2013 4:05 pm

Daichi's Schlag schleuderte Takeda etwas zur Seite, weswegen Akira von oben herab nicht traf. Seine Sense preschte in den Untergrund und hinterliess ein Loch im Boden, während Akira den Rückwärtssalto von Takeda beobachtete. Bereits als Kijo sein Schwert zog, sah Akira einen Angriff kommen. Er war also gewappnet, den Schnittwellen auszuweichen. Er wollte Daichi noch warnen, doch zu diesem Zeitpunkt spritzte bereit das Blut aus seiner Brust. "Tezca!", rief Akira kurz in seiner Angst um seinen Rekruten. Doch dieser schien mehr einstecken zu können. Er riss sich die Kleider vom Leib, bis er nur noch das nötigste trug. //Wird wohl auch für mich Zeit, ernst zu machen.//, dachte sich der Kommandant, und sein ganzer Körper hüllte sich in ein dunkles Grau, als er sein Ganzkörperhaki aktivierte. Um Daichi etwas zu schonen, lenkte er Takeda fürs erste etwas ab. Er stürzte sich mit Malpractice auf den Samurai. //Daichi wird wohl schnell viel Blut verlieren. Wir sollten das schnell hinter uns bringen!//, dachte er sich.

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BeitragThema: Re: Mitten in der Stadt   Do Dez 05, 2013 6:27 pm

Einer der beiden Schnittwellen, die Kijo auf die beiden Revolutionäre feuerte traf den Rekruten mit der Maske. Dieser regte sich ziemlich auf da sein Schlag Kijo kaum etwas antat und nur einige Meter weit wegschleuderte, was eigentlich schon beachtlich war. Der Rekrut ballte seine vor Wut seine Faust bevor ihn die Schnittwelle traf. Der Kommandant konnte Kijos Angriff vorhersehen und reagiert dementsprechend. Er wich aus, versuchte seinen Rekruten zu warnen und rief dabei seinen Namen. Doch kam dies zuspät Kijos Angriff kam zu schnell und es zerschnitt die Brust des Rekruten, wie eine Kettensäge. Das Blut spritze aus seinem Körper. Doch dies brachte den Rekruten nicht zu Fall. Er stand weiterhin und konnte auch einiges einstecken. Nachdem der Rekrut seine Klamotten zurecht riss, um anscheinend besser kämpfen zu können, umhüllte sich der Körper des Kommandant mit Haki. Kijo hatte schon einiges über Haki erfahren und war selbst am Anfang seines Training mit dem Haki, aber Akira war sogar in der Lage seinen ganzen Körper in Haki zu hüllen. Nachdem der Körper des Kommandanten vollkommen mit Haki umhüllt war, rannte dieser mit der Sense in der Hand auf Kijo zu. Kijo selbst grinste ihn an und war gespannt was der Kommandant so alles drauf hatte. Kijo machte sich auf den kommenden Angriff bereit und hielt sein Schwert ebenfalls fest in der Rechten um den Angriff entgegenzuwirken.
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Daichi

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BeitragThema: Re: Mitten in der Stadt   Sa Dez 14, 2013 1:27 pm

Anders als Daichi war Akira in der Lage der Schnittwelle auszuweichen, was kein wirkliches Wunder war da dieser ja schneller und geschickter war, noch dazu verfügte er über Haki was ihn in diesem Fall sicherlich den Angriff vorhersehen ließ. Aber es war ja nicht so als ob Daichi nicht auch so seine Tricks hätte um lange im Kampf zu bleiben, er steckte die meisten Angriffe einfach dadurch weg, das er enorm viel Schmerz und Verletzungen ertragen konnte. Rein technisch müsste man ihn beide Arme und Beine abschneiden um ihn vom Kämpfen abzuhalten. Nebenbei hat er auch noch die Fähigkeit Literweise Blut zu verlieren und auf den Beinen zu bleiben, wobei sich der Blutverlust natürlich auch irgendwann bemerkbar macht. Aber jetzt war das noch nichtmal ansatzweise der Fall, daher ging es weiter mit dem Kampf! Während Akira eine, Daichi unbekannte, Technik anwandt, bei der er seinen ganzen Körper umhüllte und dieser daraufhin metallic schwarz glänzte und daraufhin angriff, war auch Daichi nicht untätig. Er hob sein Bein so gut es ging nach oben, sammelte seine gesamte Kraft darin und ließ es mit einem mal mit voller Wucht auf den Boden donnern, die daraus resultierende Ursache war, das der Boden in einem kleinen Umkreis zerstört war. Risse zogen sich durch den Steinboden und Daichi nahm sich einen der Brocken, dieser war sicherlich so groß wie ein Basketball, vom Gewicht her aber verständlicherweise sehr viel schwerer, gerade noch leicht genug um ihn mit einer Hand zu halten, was bei Daichi jedoch bedeutete das ein normaler Mensch ihn wohl nur mit Mühe hochheben konnte, geschweige denn das nun tun was Daichi vor hatte. Denn dieser schwang mit dem tragenden Arm nach hinten aus und schleuderte den Stein direkt auf Takeda zu. Je nachdem wie Akira Takeda angreifen würde, würde der Stein seinen Weg durchqueren, doch er kannte seinen Kommandanten und wusste das er sowas vorhersehen könnte, wenn es von nöten war. Daichi erhoffte sich Takeda somit abzulenken, damit Akira ihn treffen kann, oder Akira lenkt ihn ab und Daichis Stein würde ihn treffen. Das Teamwork der beiden Revolutionäre war ausgesprochen gut, dafür das sie eigentlich noch nie wirklich miteinander gekämpft haben.
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