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 Mitten in der Stadt

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Akira Yagami

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BeitragThema: Re: Mitten in der Stadt   Sa Dez 14, 2013 2:01 pm

Daichi liess sein Bein in den Boden donnern, was den Boden etwas aufbrach. Einen der Gesteinsbrocken nahm der Kräftige sogleich in die Hand und warf ihn nach seinem Gegner. Der Brocken sauste an Akira vorbei und geradewegs auf Takeda zu. Ob dieser geschickt und schnell genug war auszuweichen? Jedenfalls prallten Sense und Schwert aufeinander, und Akira begann seine Technik. Mit der Sense hielt er Takeda auf Distanz und begann Lücken in die Verteidigung des Gegners zu schaffen. Sobald sich eine Lücke auftat, warf Akira eines seiner Wurfmesser auf eines der Kniegelenke, Schultern oder andere Gelenke. Um die Wurfmesser einsetzen zu können nahm der Kommandant eine Hand vom Schaft der Sense und griff in einer immensen Geschwindigkeit nach einem seiner Messer, zog es hervor und liess es auf seinen Gegner zufliegen. Es brauchte schon ein übermenschliches Geschick und eine enorme Geschwindigkeit, um gleichzeitig auf Sense und Wurfmesser zu reagieren. Desweiteren fragte sich Akira, ob das dunkle Grau seines Körpers seinen Gegner einzuschüchtern vermag?

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BeitragThema: Re: Mitten in der Stadt   Fr Dez 20, 2013 2:34 pm

Kijo blockte so gut es ging mit dem Schwert die Angriffe des Kommandanten. Die Technik, die Akira gegen ihn verwand, war erstaunlich. Mit der Sense hielt der Kommandant den Samurai auf Distanz und warf ab und zu währenddessen ein paar Wurfmesser auf Kijo zu. Die Flugbahn dieser konnte Kijo aber mit dem Schwert ablenken, in dem er die Wurfmesser an dem Schwert abprallen ließ. Aber einige Wurfmesser fanden ihren weg und streiften Kijos Schultern leicht. Kijo dagegen versuchte mit Schwertschlägen Akiras Hände oder Gesicht zu erwischen, welche mit Haki umhüllt waren, um ihn selbst auf Distanz zu halten und um die Oberhand in diesem kurzem Zweikampf zu erlangen. Hoffentlich konnte der Samurai dem Kommandanten auch ein paar Kratzer verpassen. Das Akira komplett in Haki eingehüllt war schüchterte Kijo nicht ein, aber er war erstaunt darüber, dass so etwas überhaupt machbar war. Kijo hatte zuvor noch nie gesehen, wie einer seiner Gegner den Körper mit Haki  kompletten umhüllte. Während des kleinen Zweikampf kam ein Stein auf die beiden angeflogen, der von dem Rekruten geworfen wurde. Kijo sah den Stein auf ihn zufliegen, wie er an den Kommandanten langsam vorbei flog. Schnell hob er seinen linken Arm und ließ den Stein an seinem Armschutz aufprallen. Kijo konnte den Stein nicht mit dem Schwert blocken, da er mit Akira und seiner Sense beschäftigt war. Der Stein zerbrach und viel zu Boden. Kijo versuchte seine nächste Chance und schlug erneute eine Schnittwelle auf den Kommandanten aus nächster Nähe.
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BeitragThema: Re: Mitten in der Stadt   Mo Dez 23, 2013 9:33 pm

Die Wurfmesser kratzten Kijo zwar an, fanden aber nicht den eigentlich anvisierten Bewegungsapparat des Samurais. Durch das K-Haki konnte Akria die Bewegungen zwar voraussehen, aber Takeda war verdammt schnell! So schaffte er es Akira kleinere Schnitte auf seinem Handrücken zuzufügen, bevor dieser die Sense wegdrehen konnte um mit den Händen seinen Hieben auszuweichen. Der von Daichi geworfene Stein flog an Akira vorbei und wurde von Takeda mit einem Schoner abgewehrt, weswegen Akira in diesem Moment von der rechten Seite attackierte. Selbst wenn Takeda blocken würde, ist er mit zwei Händen an der Sense stärker als der Samurai einhändig mit dem Schwert. "Daichi! Mach dich bereit!", rief Akira seinem Rekruten zu ohne ihn anzusehen. Der Stein zerbrach und viel zu Boden. Nun versuchte Takeda eine Schnittwelle, die Akira abermals kommen sah und zurücksprang. "Jetzt!", befahl der Kommandant und liess sich von Daichi ablösen. Die Schnittwelle verletzte ihn an der Hüfte und er musste sich auf Tezca verlassen, der hoffentlich Angriff. Hinter ihm preschte die Schnittwelle in mehrere Häuser und riss ein paar weitere Mauern ein. So konnte sich Akira wieder perfekt für den nächsten Angriff vorbereiten. Die beiden würden konstant Druck auf Takeda ausüben, bis er in die Enge gedrängt wird und einen Fehler macht. Daichi und Akira konnten sich nach Lust und Lauen abwechseln, doch Takeda musste zu jeder Zeit alles geben.

[out]Daichi hat mir befohlen, ihn zu überposten. Admin1[/out]

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BeitragThema: Re: Mitten in der Stadt   Do Jan 02, 2014 3:44 pm

Daichi wartete auf seine nächste Chance. Nachdem er nicht mehr als einen kleinen Fernangriff wagen konnte, der auch noch von Takeda recht leicht abgeblockt wurde was jedoch wenigstens Akira einen minimalen Vorteil gab, hatte er jetzt nicht mehr viel zu tun. Wahrscheinlich würde er, wenn er sich nun ebenso in das Getümmel stürzt, lediglich Akira beim schwingen seiner recht großen Sense stören. Naja, nicht das ihn das aufhalten würde weswegen er eigentlich schon dabei war auf die beiden zuzurennen. Aber er hatte glück, denn nachdem Akira einen Angriff versuchte, jedoch danach selbst getroffen wurde zog er sich kurz zurück und gab an Daichi ab. Das wäre jetzt ein Wechsel für Takeda, während er und Akira einen Angriff nach den anderen landen versuchen würden und dabei drauf achten müssten nicht getroffen zu werden, würde Daichi einfach alles hinnehmen wie es kommt und darauf warten das Takeda in seine Reichweite kommt. Überlegenheit lässt einen sehr leicht übermutig werden, nicht zu vergessen war Akira jederzeit noch da und bereit auch nur den kleinsten Fehler von Takeda zu bestrafen. So kam Daichi also auf Takeda zugeprescht, die Hand schon von Anfang an nach hinten ausgeholt sprang er nun auf ihn zu um ihn etwas schräg von oben direkt eine in das Gesicht zu ballern. Daichis Schläge hatten so einiges an Kraft dahinter, genug um mit solch einem schlag schon so manchen Kampf zu beenden. Wie sähe es bei Takeda aus?
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BeitragThema: Re: Mitten in der Stadt   Fr Jan 03, 2014 8:23 pm

Kijo war mitten im Kampf verwickelt, als plötzlich ein Stein angeflogen kam und er ihn mit dem Armschutz abwehrte. Dies war für den Kommandanten die Gelegenheit zu zuschlagen, da Kijo kurzzeitig abgelenkt war. Der Samurai blickte kurz zu dem Rekruten rüber und wollte danach eine Schnittwelle auf den Kommandanten schleudern, um ihn auf Distanz zu halten, weil dieser gefährlich nahe kam. Doch plötzlich sah Kijo etwas von rechts aufblitzen. Es war die Sense des Kommandanten, die auf ihn zu flog. Kijo zog seinen linken Arm zurück und holte mit dem Schwert aus, welches er in der Rechten hielt, um genug Schwung zu haben dem Hieb des Kommandanten entgegenzuwirken. Die Klingen prallten aufeinander und der Samurai wurde zurück gedrückt, dies nutzt er aus um eine weitere Schnittwelle aus nächster Nähe auf den Kommandanten zu schleudern. Der Kommandant sprang zurück, wurde aber dann doch noch an der Hüfte getroffen. Nun hatte Kijo wieder endlich mehr Platz zu kämpfen. Die beiden, die für die Revolution arbeiteten standen nun weiter weg. // Puh, das war ganz schön beengend. //, dachte sich der Samurai der Meere und wartete den nächsten Angriff ab, // Alleine wird es schwer die beiden lebend gefangen zu nehmen. // Es dauerte nicht lang und der Rekrut, den Akira einmal Tezca und dann Daichi nannte, lief auf Kijo zu. Sein Hand holte er schon von Anfang an aus und sprang auf Kijo zu. Der Samurai grübelte nach als der Rekrut auf ihn zu lief. // Ich glaube, ich könnte Beistand gebrauchen. Der Kampf wird noch Stunden andauern und ich habe nicht ewig Zeit mich mit solchem Kinderkram zu beschäftigen. Wieso machen sich die 5 Weisen überhaupt wegen ein paar gestohlenen Dokumente ins Hemd? //, dachte sich Kijo und sah gezwungenermaßen zu seiner Teleschnecke, die sich auf der Einkaufstüte befand. Er seufzte. Tengu Kijo eilte zu seiner Einkaufstüte, die er am Beginn des Kampfes auf der Straße liegen lies. Sie befand sich einige Meter hinter ihm. Nach dem Sprung blieb er vor der Tüte stehen, schob sein Murakumo zurück in die Scheide und hängte sich an die Teleschnecke, während er den beiden Revolutionären den Rücken zukehrte. „Aye, hier spricht Takeda... Schickt ein paar weitere Truppen hierhin, damit sie die beiden Eindringlinge in Gewahrsam nehmen können. Die anderen Einheiten sind nutzlos.“, forderte Kijo die 5 Weisen auf und schaute auf die Truppen, die verletzt auf dem Boden lagen. „Klar machen wir. Gute Arbeit gemacht Ta...“, ertönte es noch aus der Teleschnecke, als Kijo wiedereinmal zu früh auflegte. „Was auch immer ...“, sagte Kijo und steckte die Teleschnecke in die Innenseite seines weißen Haoris zurück. Die 5 Weisen nahmen anscheinend an, dass Kijo mit den Eindringlingen fertig war, doch das war er gar nicht. Als er das Gespräch mit den 5 Weisen unterbrach, drehte er sich wieder um und schaute rüber zu seinen Gegnern und zog sein Schwert.

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BeitragThema: Re: Mitten in der Stadt   Fr Jan 03, 2014 11:09 pm

Takeda verschwand auf einmal und tauchte vor der Einkaufstüte wieder auf. // Hat er im Sinne zu verschwinden? //, war der erste Gedanke, den Akira hatte. Als Takeda den beiden den Rücken zuwendete und sein Schwert wegsteckte musste Akira grinsen. // Falle oder Anfängerfehler? Who cares?! //, dachte Akira, warf zwei Wurfmesser nach Takedas Rücken während er blitzschnell zu ihm rannte und zwei Meter vor ihm mit der Technik Godslayer begann die Sense zu drehen. Takeda war noch immer mit dem Plaudern beschäftigt, und ob er Akira bemerkt hat wird gleich klar werden. Sollte dieser Angriff mit voller Wucht treffen, wird Takeda wohl in mehrere dünne Scheiben tranchiert werden. „Was auch immer ...“, hörte Akira den Samurai sagen. Dann drehte sich der Samurai um und zog sein Schwert. "Tezca! Kannst du mich mit deiner bombastischen Fähigkeit aus der Ferne unterstützen?", fragte der Kommandant seinen Rekruten, als er zu drehen anfing. Er überlegte noch kurz, ob er vorhin Daichi gesagt hatte, doch er verwarf den Gedanken. Das muss er sich eingebildet haben.

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BeitragThema: Re: Mitten in der Stadt   Do Jan 09, 2014 7:21 pm

Daichi kam angelaufen, bereit für den Kampf gegen diesen starken Gegner. Bereit viel einzustecken und bereit viel auszuteilen, er war bereit einen Kampf heraufzubeschwören der ganze Mary Joa in sich verschlucken würde! Nunja, dazu kam es aber nicht. Während Daichi wohl ungefähr auf halben Wege zu Takeda war, verschwand dieser. Kam jetzt ein Gegenangriff? Musste sich Daichi sorgen darüber machen wo und wie Takeda jetzt angreifen würde? Nein, eigentlich ging Takeda nur zu seinen Einkaufstüten und plauderte in eine Teleschnecke. Es dauerte eine Sekunde ehe Daichi verstand was gerade geschah, dann lachte er los. Er sah den Kampf, vielleicht aber auch nur Daichi, als nicht ernst zu nehmend genug an um seine Konzentration völlig darauf zu legen. So erschien es Daichi jedenfalls. Zwar lachte er, doch im Hintergrund entbrannte ein Feuer in ihm, nun war er willens diesen verdammten Samurai die Selbstgefälligkeit aus seinem kleinen zerbrechlichen Körper zu prügeln. Aus dem Augenwinkel sah Daichi wie Akira zwei Wurfmesser warf, also schaltete er sich nun auch wieder in den Kampf ein. Schade, dabei dachte Daichi er dürfte jetzt ordentlich loslegen. Nun kämpfe also wieder Akira gegen Takeda und Daichi suchte eine Möglichkeit um Akiras Bitte nachzugehen, ihn mit seiner Teufelsfrucht zu helfen. Das Problem war, das er sie noch nicht sehr gut konnte und vorallem wusste er nicht einmal wie er sie im Fernkampf benutzen sollte. Genau als er sich einfach dachte hinter Takeda zu springen um von da aus mitzukämpfen, hörte man eine gewaltige Explosion.
Rauch war aufgewirbelt, man hörte rufe, schreie, das aufheulen von Sirenen. Getrampel und Marsch-Geräusche, man hörte die Folgen einer sehr unerwarteten Explosion. Leider war diese Explosion nicht von Daichi aus geschehen, nein. Eher war sie in einem anderen Viertel, recht nahe zu den drei, von Mary Joa geschehen, die darauffolgenden Geräusche waren die Folgen. Als erstes kamen die panischen Bürger vorbeigerannt, weg vom Ort der Explosion, dann hörte man Sirenen als Gefahrenwarnung, wahrscheinlich, und dann hörte man Soldaten anmarschieren, jedoch nicht zum Ort der Explosion sondern zu den drei kämpfenden. Hatte Takeda Verstärkung bestellt? Nun, dafür war es zu spät. Denn der Plan hatte funktioniert, Maki hatte ihre Aufgabe scheinbar perfekt erledigt. Daichi erinnerte sich als er Akira und Maki von dem Plan erzählte, als er gerade von der Mission erfuhr. Während Daichi und Akira verkleidet in Mary Joa einmarschieren, hat auch Maki die Aufgabe gehabt ebenfalls verkleidet sich in Stellung zu begeben und alles vorzubereiten. Sehr kleine Sprengstoffmengen, in unscheinbaren Dingen versteckt, platzierte sie willkürlich in einem Viertel nahe der Stadtmitte. Dann sollte sie, für den Fall das etwas geschieht und der reibungslose Rückzug von Daichi und Akira nicht funktionieren sollte, diesen zünden um eine Menge aufsehen zu erzeugen. Was auch geschah, die Straße war voll von verängstigten Menschen die wie die Hühner umherliefen.
Daichi würde jetzt nur sehr ungerne tschüss zu Takeda sagen, wäre doch jetzt der spannende Teil des Kampfes begonnen, aber es musste wohl sein. Laut Plan sollte sich Akira möglichst mit Daichi in die Menschenmenge zurückbegeben. Daichi duckte sich also und ging etwas durch die Menschenmenge, er war geschützt von den vielen Personen um sich, unvorstellbar jemand könnte ihn so sehen. Keine der Personen achtete auf ihn, da tat er etwas worauf er eigentlich kaum Lust hatte. Mit einem mal setzte er die Bärenmaske ab und schob in der gleichen Sekunde eine viel kleinere Maske die lediglich sein Gesicht abdeckt, und mit Bänden hinten am Kopf befestigt wurde, über, die Maske für Akira behielt er in der anderen Hand, er hoffte Akira würde ihn in der Menge suchen und finden, wie abgesprochen. Während er wartete, ging er schon langsam, leicht geduckt um nicht völlig aus der Menge hervorzustechen, in Richtung Ausgang aus Mary Joa.
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BeitragThema: Re: Mitten in der Stadt   Mo Jan 13, 2014 8:57 pm

Kijo war sich dabei umzudrehen und zog dabei sein Schwert, als die Schattenwürfe der Shurikens ihm verrieten, dass welche im Anflug waren und in seine Richtung flogen. Doch der Samurai nahm an, dass die beiden Revolutionäre ihn nicht von hinten angreifen würden. Sie waren anscheinend keine Ehrenmänner, wie Kijo. Aber der Samurai hatte es auch nicht anders verdient. Jemanden den Rücken zu zukehren ist ein fataler Fehler während eines Kampfes, erst recht wenn der Gegner keine Skrupel kennt und um sein Leben bangt. Leider war es schon zu spät, um noch auszuweichen. Das erste Shuriken traf den Samurai und blieb im Rücken stecken. Das zweite Shuriken streifte Kijos Wange während er sich umdrehte und nach seinen Gegnern schaute. In diesem Augenblick sah der Samurai, wie der Kommandant blitzschnell auf ihn zu rannte. Akira fing an seine Sense zu drehen und bat seinen Rekrut um bombastische Unterstützung. Kijo hingegen schwang sein Schwert von unten nach oben und drehte sich dabei blitzschnell, um einen Wirbelsturm aus Schnittwellen entstehen zu lassen.
Kamaitachi Mit dem Wirbelsturm, den der Samurai um sich herum erschuf, wollte er den Angriff des Kommandanten entgegensetzten. Wenn sein Gegner in den schneiden Wind des Sturms gerät, würde sein Körper mit tiefen Schnitten übersät sein. Als Kijo den Sturm aus Schnittwellen erschuf, knallte es plötzlich sehr laut. Der Samurai der Meere zuckte zusammen.
// Eine Explosion in Mary Joa? // fragte sich Kijo und konnte seinen Ohren kaum glauben. Mary Joa ist die heilige Stadt und der Hauptsitz der Weltregierung, dass man hier Explosionen hört war sehr unwahrscheinlich. Doch trotzdem geschah es. Der Samurai befand sich immer noch im Auge des Sturm und schaute hoch in den Himmel. Dann nutzte er den Skywalk, um aus dem Wirbelsturm heraus zu kommen. Der Samurai wollte sich einen Überblick auf die Explosion erschaffen, die sich in der Nähe ereignet hatte und landete auf eins der Dächer. Bevor er sich die Rauchsäule und die panische Menge ansah, die die Explosion hervorrief, zog er sich den lästigen Wurfstern, der in seinem Rücken steckte heraus und schmiss diesen vom Dach. Was seine Gegner trieben wusste er nicht, sein Blick wanderte über das Viertel welches grade in die Luft geflogen ist.  Es war ein schöner Anblick für Kijo. Adlige und Beamte rannten panisch weg und ein Gebäude, welches in dem besagten Viertel befand, stürzte ein. Plötzlich gingen die Sirenen los. Kijo lächelte für einen Moment. Nachdem er aber die lauten Schritte, der marschierenden Soldaten vernahm, verschwand sein Lächeln und er schaute zurück in die Gasse, in der sich das kurze Geplänkel mit den Revolutionären ereignete. Der Samurai fragte sich, ob die beiden schon im Chaos verschwunden sind, welches sich grade in Mary Joa ereignete.

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BeitragThema: Re: Mitten in der Stadt   Di Jan 14, 2014 5:14 pm

Eines der Wurfmesser traf Kijo im Rücken, das andere ritzte eine kleine Wunde in die Wange des Samurais. Etwas höher, und Akira hätte das Auge erwischt. Während sich eine Blutperle aus der Wunde drückte und zu Boden tropfte, überlegte sich Daichi eine Möglichkeit im Fernkampf zu agieren. Während Akira auf Kijo zuwirbelte, erschuf dieser nichts weniger als einen Wirbelsturm aus Schnittwellen. // Wirbel gegen Wirbel? Kollateralschaden hält mich nicht auf!//, dachte sich Akira und war im begriff, den Wirbel zu durchdringen und Takeda zu erreichen. Kurz bevor Akira in den Wirbel eindrangen konnte zerriss eine lauter Knall die Luft. Akira, etwas erschrocken über den plötzlichen Lärm, bremste seine Bewegung sofort aus und wich zurück. Mit einem Auge auf den Wirbelsturm fixiert und mit dem anderen den Ursprung des Lärmes suchend schielte er durch die Gegend. In der ferne konnte man das dortige Chaos hören. Nun schien alles auf einmal zu geschehen. Im Gleichschritt tauchten weiter die Strassen hinauf unzählige Soldaten auf. Das Glück war auf ihrer Seite, denn sogar der Samurai schien von den Ereignissen abgelenkt. Seiner Neugierde erliegend beförderte er sich auf das nächstgelegene Dach. Akira blickte sich zu Tezca um und deutete mit einem Winken der Hand, dass die zwei verschwinden sollten. Akira schnappte sich den Aktenkoffer, den er vor dem Kampf sicherheitshalber hingestellt hatte und schnallte sich die Sense wieder auf den Rücken. In verschiedene Richtungen verschwindend trennten sich ihre Wege fürs erste. Kurze Zeit später zog Akira die Maske aus Daichis Hand und zog sie sich über. Es wäre schwer geworden, Daichi ohne Mantra zu finden. Mit zwei bis drei Personen Abstand zu Daichi murmelte er: "Bombenanschlag in Mary Joa? Morgen befinden sich unsere Bilder ganz gross auf der Titelseite. Du wirst berühmt!" Bald werden sie wohl auch auf Maki treffen, denn seine Begleiterin sollte in kürze zu ihnen Stossen.

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BeitragThema: Re: Mitten in der Stadt   Mo Jan 20, 2014 3:16 am

Die Verlockung sich nun aus der Menge auf Takeda zu stürzen war groß, immerhin würde er jetzt vielleicht einen ordentlichen Schlag landen können. Aber Daichi wusste wie wichtig es war das er und Akira und Akira nun verschwanden. Akira fand ihn, nahm seine Maske und hielt minimal abstand, gerade noch so das Daichi ihn hören konnte. Zum Glück war die Aufmerksamkeit auf anderes gerichtet als auf zwei Typen die in einer Menschenmenge mit Masken da stehen. Daichi erhaschte einen sekundenbruchteil einen Blick aus der Menge und sah Maki, ebenfalls mit Maske, aus einer Gasse hervorlugen und zu sich winken. Daichi blickte Akira an und wank mit seinem Kopf Richtung Maki. Langsam ging er, immernoch geduckt, vorwärts, darauf aufpassend niemanden all zu stark anzurempeln. "Wir haben zwei Möglichkeiten.." fing der Revolutionär an unter seiner Maske zu sprechen, "Entweder versuchen wir uns jetzt hier herauszuschleichen, möglichst langsam, möglichst still und hoffen das hier niemand auftaucht der solche Tricks wie du kann um uns aufzuspüren oder aber das uns jemand sieht, wir sind ja nicht gerade unauffällig, oder aber, wir rennen mit einem mal so schnell wie wir können los. Wir entkommen wahrscheinlich allen hier, lediglich der Samurai wird sicherlich schnell genug sein. Unsere Methode mit der wir abhauen bleibt, die Seilbahn. Sollten wir entdeckt werden, ist die Chance hoch das sie die Seilbahn kappen, selbst mit einer Geißel würde die Weltregierung sicher nicht davor zurückschrecken jemanden zu töten um ebenfalls einen Kommandanten zu töten. Wir hätten uns dafür eine Alternative überlegen sollen..denkst du es ist möglich von der Red Line hinunterzuspringen?" fuhr er fort, stets weiter schleichend.
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BeitragThema: Re: Mitten in der Stadt   Do Jan 23, 2014 5:02 pm

Die Unruhe in der heiligen Stadt, welches ein großes Schauspiel für den jungen Samurai war, fesselte ihn so sehr, dass er seine Mission vergaß. Er sollte die beiden Revolutionäre aufhalten und das Gestohlene wieder in den Besitz der Weltregierung bringen. Kijo wusste zwar nicht genau, wie wichtig diese gestohlene Dokumente waren, aber er wusste, wenn die Revolution sogar einen Kommandanten aussendet und ein ganzes Viertel in der heiligen Stadt hochgehen lässt, musste es etwas sehr besonderes sein. Außerdem musste das Gestohlene etwas sein was der Weltregierung immensen Schaden anrichten wird. Kijo dachte kurz darüber nach und sah noch wie die Revolutionäre in der Masse verschwanden. Nachdem sie verschwunden waren, kreuzten die bestellten Stadtsoldaten auf und salutierten vor dem Samurai, der mit genervter Mine auf dem Dach eines Hauses stand. „Los hinterher! Setz euch in Bewegung! Die Typen von der Revolution tragen Masken und sind teilweise verwundet. Wenn sie die Stadt verlassen, wird es schwer sie aufzuspüren.“, schrie der Samurai vom Dach des Hauses und deutete mit dem Schwert auf die Gasse, in der die beiden Mitglieder der Revolution verschwanden. Die eingeschüchterten Soldaten, die Kijo anforderte rannten los und suchten nun flächendeckend nach den beiden gesuchten Verbrechern. Für Kijo wäre es ein Kinderspiel, den beiden hinterher zu rennen, doch hatte er noch etwas wichtigeres vor. Der junge Samurai musste seinen Einkäufe noch zu Ende führen, bevor er wieder abreiste. Wegen diesem eigentlich ganz amüsanten Zwischenfall musste er diese leider kurzzeitig unterbrechen. Zum Glück stand seine Tüte noch unten in der Gasse, die er zuvor dort hingestellt hatte. Mit einem Satz sprang er vom Dach und ging nun gemütlich zurück zu seiner Tüte. Währenddessen schob er sein Schwert zurück in die Scheide mit der Einstellung, heute nicht mehr Kämpfen zu müssen. Er fuhr sich langsam mit der Hand durch sein pechschwarzes Haar und seufzte. Das Geplänkel mit dem Kommandanten und seinem Rekruten war schon teils stressig für Kijo, aber mal eine schöne Abwechslung für zwischendurch. Die Tage, die er in Mary Joa ohne Kampf verbrachte, waren also nun vorbei und er konnte sich nun wieder darauf einstellen öfters zu kämpfen, wenn er wieder ins Meer zurückkehrt. „Es wird Zeit...“, murmelte der Samurai vor sich hin und hob die Tüte hoch. Sie war unversehrt, doch die Straße drumherum, blieb nicht verschont. Tiefe Kratzer und einige Trümmerteile befanden sich auf der Straße, wo eben noch das kleine Geplänkel stattfand. Dem Samurai waren die Schäden an der Stadt egal und er spazierte mit seinen Einkäufen im Arm pfeifend davon. Das er grade zwei Schwerverbrecher, die gleichzeitig Feinde der Weltregierung waren, laufen ließ, war ihm ebenfalls egal. Wenn die fünf Weisen deswegen Stress schieben sollten, würde er die inkompetenten Stadtsoldaten dafür verantwortlich machen. Der junge Samurai lächelte kurz als er sich den Weg machte und sah hoch in den weißen Nebel, der sich wegen dem Rauch der Explosion nun grau färbte.

goes to: Kuraigana – Strand


Zuletzt von Takeda Kijo am Mo Jan 27, 2014 4:33 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Mitten in der Stadt   Do Jan 23, 2014 6:28 pm

Akira floss mit der Menschenmenge mit. Er hörte, wie ein Kind weinte und hörte eine Frau mittleren Alters unaufhörlich einen Namen rufen. Das Kind schnell ausfindig gemacht hob er es hoch, damit es nicht von den Leuten zertrampelt wurde. Es handelte sich um ein Mädchen. Akira schätzte ihr Alter auf etwa acht Jahre. Er trug das Mädchen zur Frau hinüber, die womöglich die Mutter war. Das Kind, erschrocken so plötzlich hochgehoben zu werden, erstarrte und hörte auf zu weinen, doch als sie ihre Mutter sah, streckte sie die arme nach ihr aus und begann auf sich aufmerksam zu machen. Die Mutter drehte sich zu Akira und dem Mädchen um und sah mit gerührtem Herzen, dass es ihrem Kind gut ging. Akira trug das Mädchen zu seiner Mutter hinüber und meinte: "Hier, bitte sehr. Passen sie gut auf sie auf. In diesem Gedränge kann es schnell gefährlich werden für Kinder." Die Mutter nahm ihr Kind in die Arme und küsste es. Sie konnte ihre Freude nicht verbergen. "Ich danke euch. Doch wer seid ihr?", fragte sie. Sie hätte zu gerne gesehen, wie der Retter des Kindes aussah, doch die Maske hinderte sie daran. "Es ist besser, wenn sie das nicht herausfinden.", meinte Akira, sprach kurze Worte des Abschiedes und machte sich auf Daichi wieder einzuholen. Da die Leute aus Angst ständig um sich sahen, konnte sich Akira nach Daichi und Maki umsehen ohne Aufmerksamkeit zu erregen. Er fand Daichi nach kurzer Zeit wieder. Er sah eine Person mit Maske, die er als Maki identifizierte. Daichi steuerte schon auf sie zu, und begann die Optionen aufzuzählen. Akira liess sich die Möglichkeiten durch den Kopf gehen, und antwortete dann. "Wir sitzen hier oben fest, wenn die Bahn ausgeschaltet wird, oder es bereits ist. Rennen ist keine Option. Man wird auf uns aufmerksam werden und uns den Weg abschneiden. Zudem: Selbst wenn wir es so zur Bahn schaffen, werden sie uns hineinrennen sehen und die Bahn ausschalten. Hinunterspringen ist keine Option. Wir sind zu dritt, und zwei von uns sind Teufelsfruchtnutzer. Zudem ist die Redline zu hoch. Wir würden auf der Wasseroberfläche aufschlagen wie auf Betonboden. Vielleicht müssen wir nicht einmal schleichen. Stell dir einmal vor, du bist ein Bewohner dieser Stadt. Eine Bombe geht hoch, und du hast keine Ahnung, ob da noch mehr sind. Würdest du hier bleiben? Auf keinen Fall! Und der einzige Weg von hier weg ist die Seilbahn. Die Menschenmassen werden also nur so zur Seilbahn strömen, um von hier weg zu kommen. Bei dem Andrang wird man keine Zeit haben, alle Passagiere zu kontrollieren. Zudem werden sie den Leuten die Fahrt wohl kaum verwähren. Es handelt sich schliesslich nicht um den gewöhnlichen Pöbel, hier auf Mary Joa lebet nur der wohlhabende Bevölkerungsteil. Oder hast du auch nur einen einzigen Bettler gesehen? Nein. Die Flucht von Mary Joa ist leichter als der Einbruch.", schlussfolgerte Akira.

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BeitragThema: Re: Mitten in der Stadt   Fr Jan 24, 2014 6:04 pm

Daichi nickte auf Akiras Worte hin. Wo er recht hatte, hatte er recht, mit dem Gemängel würden sie sicher einfach von der Stadt kommen. Diese aufgeblasenen Geldsäcke sollten alle so voller Panik sein ihnen könnte was zustoßen das sie möglichst das weite suchen. Doch auch die drei Revolutionäre hier sollten dies tun, immerhin sollten sie die Chance nutzen und nicht in Mary Joa versauern. Daichi ließ seinen Blick kurz nach hinten gleiten, er versuchte den Samurai vielleicht irgendwo zu entdecken, doch Fehlanzeige, er war nirgendswo. Wo war er? In der Menge verschwunden, so das er jede Sekunde hinter einem sein könnte, oder würde er versuchen bei der Explosionsstelle Hilfe zu leisten? Zweites war vielleicht eher unwahrscheinlich, aber man weiß ja nie. Die Tatsache das er eigentlich nur seine Einkäufe geschnappt hat und gegangen war, war viel merkwürdiger, aber die Wahrheit, deswegen.
So, Daichi, Akira und Maki mussten gut eine halbe Stunde unterwegs sein ehe sie die Seilbahn erreichten. Immer wieder mussten sie die Straße wechseln, sich kurzzeitig verstecken und einmal auch ein paar Wachen ausschalten, aber jetzt hatten sie es geschafft. Sie schafften es auch durch alle kontrollen und waren ehrlich in einem Wagon, der gerade absetzte. Die Türen schlossen sich und er setzte sich in Bewegung...als...Ein schrei. Angsterfüllt, panisch, ein Finger direkt vor Daichis Gesicht der auf ihn und seine Maske deutete. Akira und Maki waren ebenfalls irgendwo im Wagon und würden es mitbekommen haben. Alle bemerkten Daichi nun und guckten ihn fragwürdig an, manche panisch, manche eher gefasst. Noch waren sie nicht außer Reichweite um die Bahn zu stoppen, also musste Daichi sich ganz schnell was einfallen lassen. Er ließ die Faust in die Höhe, über alle Köpfe gleiten und ließ eine kleine, sehr kleine Explosion stattfinden. "Wer es wagt einen Ton von sich zu geben, dessen Kopf wird in dem Beispiel hier meine Faust in der Explosion ersetzen. Wir fahren runter, wir steigen alle aus und niemand gibt einen Ton von sich, wenn das alles klappt wird niemand verletzt" sagte er und hoffte auf eine positive Reaktion.

goes to: Sabaody Archipel - Anlegestelle
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BeitragThema: Re: Mitten in der Stadt   Fr Jan 24, 2014 8:48 pm

Akira und Tezca erreichten Maki. Zu dritt setzten die vermummten gestalten ihren Weg fort. 30 Minuten, ein paar Strassenseiten und Marinesoldaten später befanden sich die drei Revolutionäre im inneren der Seilbahn. Fahrkarten musste man heute ausnahmsweise nicht kaufen. Hätten sie es getan, dann hätte man sich bei dieser Menschenmasse ein paar goldene Daumen verdient. In der Gondel befand sich Maki nahe der Mitte der Gondel. Akira drängte sich an das vordere, grosse Fenster. Er wollte nach vorne, und die Talstation auf Sabaody sehen können. Wenn es dort von Soldaten nur so wimmelte, mussten sie sich etwas ausdenken. Die Gondel setzte sich in Bewegung, und Akira spürte eine Erleichterung. Doch die Erleichterung wehrte nicht lange. Nach kurzer Zeit hörte man ein Aufschrei. Wenn man bedenkt, wie viele Personen in der Gondel waren, und man gerade seine Heimat verlässt um einem Bombenleger zu entkommen, war das nichts ungewöhnliches und Akira hätte dem Aufschrei keine Beachtung geschenkt. Aber Tezca schon. Mit drohender Stimme rief er druch die Gondel: "Wer es wagt einen Ton von sich zu geben, dessen Kopf wird in dem Beispiel hier meine Faust in der Explosion ersetzen. Wir fahren runter, wir steigen alle aus und niemand gibt einen Ton von sich, wenn das alles klappt wird niemand verletzt." Akira drehte seinen Kopf leicht erschrocken zur Seite und blickte über die Schulter, um die Menschenmenge im Auge zu behalten. Daichi musste er nicht lange suchen. Er ragte über die Köpfe der übrigen Passagiere heraus. Doch warum hatte man geschrien? Hatte man Daichi wiedererkannt? Akira verengte die Augen zu schlitzen, als er nach dem Grund für den Aufschrei suchte. Zu seiner Erleichterung hatte die Bahn noch nicht angehalten. Er richtete seinen Blick wieder nach vorne. In der Gondel blieb es still. Die Passagiere hatten nicht den Mut, sich mit Daichi anzulegen. Sicherheitshalber bildeten sich auf Makis Armen weinige, kleine Schaumblasen. Sie war bereit, im Ernstfall einzugreifen.

goes to: Sabaody Archipel - Anlegestelle

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Akira Yagami
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