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 Murasaki Bewerbung

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Murasaki

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BeitragThema: Murasaki Bewerbung   Mi März 26, 2014 9:42 pm

¬ PERSÖNLICHE DATEN:
Vorname: Murasaki
Nachname: Yasunari
Nickname: Mura

Alter: 18
Herkunft: Goa
Rasse: Mensch
Zugehörigkeit: Marine
Rang: Gefreiter


¬ KÖRPERLICHE DATEN:

Größe: 180 Zentimeter
Gewicht: 83 Kilogramm
Aussehen:
Murasaki erkennt man anhand des blauen Tattoos unter seinem rechten Auge. Er hat eine weisse Hautfarbe, die seit seinem Eintritt in die Marine an Bräune gewinnt. Durch die salzige Seeluft wurden seine vom Wind zerzausten Schnittlauchlocken ganz strohig. Mit seinen 180 Zentimeter ist Murasaki leicht grösser als der Durchschnitt. Sein Aussehen entspricht sehr seinen 18 Jahren. Murasaki hat dunkelblaue Augen und sein Gewicht entspricht 83 fettarmen Kilogramm. Er läuft für gewöhnlich mit der Standard Marineuniform herum. Ausserhalb des Dienstes trägt er ein paar Kampfstiefel (da er ansonsten keine Schuhe besitzt), dazu die dunkelblauen Standardhosen mit dem braunen Gürtel, welcher aber durch sein dunkelblaues Hemd verdeckt wird. Auf dem Kragen des Hemdes wurde ein Marinesymbol aufgenäht. Die Marinemütze kommt nicht als Kappe, sondern in Buschhut (Boonie Hat) Ausführung daher (siehe Jango). Er hat eine dunkle Haarfarbe und dunkelblaue Augen.
Uniform ausserhalb des Dienstes:
 
Merkmale:
Murasaki’s auffälligstes Merkmal ist das dunkelblaue Tattoo, das sich unterhalb seines rechten Auges bis hin zur Höhe seiner Oberlippe erstreckt. Man erkennt ihn gut an seiner Affinität für dunkles Blau. Augen, Hose und Tattoo entsprechen eben jener Farbe. Für gewöhnlich trägt er seine Marinemütze nicht. Sieht man also einen Marineangehörigen ohne aufgesetzte Mütze handelt es sich höchstwahrscheinlich um Murasaki.


¬ CHARAKTERISTISCHE DATEN:

Persönlichkeit:
Hie und da verschwinden Gegenstände in Murasaki's Tasche die ihm nicht gehören. Bargeld und andere Wertgegenstände sollte man vor diesem Langfinger in Sicherheit bringen, denn was nicht Niet und Nagelfest sitzt, bleibt vor den tückischen Klauen dieses Diebs nicht verschont. Sein Leben ist ihm wichtiger als eine Medaille für Tapferkeit, weswegen er nicht selten aus einem Kampf flieht, oder sich entfernt der Frontlinien aufhält. Er schätzt das Zusammensein mit Kameraden, gutes Essen und prall gefüllte Geldtaschen. Mit Leuten die er mag versucht er möglichst starke Freundschaften aufzubauen. Das bedeutet aber nicht, dass er sie nicht bestielt. Er macht einen grossen Bogen um Leute, die er nicht mag oder die ihm nicht Sympathisch sind. Wenn er ihnen aber einmal zu nahe kommt, erleichtert er sie um ein paar Berry, oder was er auch in ihren Taschen findet. Obwohl er Diebstahl begeht, wendet er sich stark von den Piraten ab. Was er auch nicht ausstehen kann ist, wenn man seine Freunde beleidigt oder schlecht behandelt.
Was Murasaki in die Knie zwingt, ist Blut. Der blosse Anblick seines eigenen Blutes hinterlässt ein mulmiges Gefühl bei ihm. Richtig ernst wird es aber, wenn er grössere Mengen fremden Blutes zu Gesicht bekommt. Sein Gesicht definiert dann gerne mal die Farbe Weiss neu.
Likes: Geld, Zeit mit Freunden, Kameradschaft, gutes Essen, Hobby: Bogen schiessen
Dislikes: Blut, Piraten, wenn jemand über seine Freunde herzieht.
Ziel: In den Rängen zu steigen, um möglichst viel Geld nach Hause an seine verarmte Familie zu schicken.


¬ BIOGRAPHIE:

Familie:
Shigeru Yasunari (Vater):
 

Koneka Yasunari (Mutter):
 
Eckdaten:

  • Geboren als Sohn einer armen Familie
  • Familie mit Geld durch Diebstahl unterstützt
  • Nach einem Diebstahl ist Murasaki knapp mit dem Leben davon gekommen. Seither hat er seinen Lebensstil geändert und er hat sich der Marine angeschlossen.

Geschichte:
„Fang!“, konnte Murasaki rufen hören und sah einen grossen Stoffsack von oben hinabstürzen sehen. Murasaki fing den Sack etwas ungeschickt und geriet leicht ins Stolpern. Er konnte sich aber fangen ohne umzustürzen und rannte weiter die Slums entlang. „Stehen geblieben!“, hörte Murasaki hinter sich rufen hören, doch der Rufende befand sich eine Strasse höher, von wo auch der Sack geworfen wurde. Murasaki rannte um die nächste Ecke und die Treppen hinunter. Er vergewisserte sich, dass er keinen Sichtkontakt mehr zu ihrem Verfolger hatte und warf den Sack in ein Rohr, das weiter nach unten führte. Das Rohr stand wegen Bauarbeiten da, wurde aber momentan nicht benutzt. Der Sack rutschte das Rohr hinab und wurde am unteren Ende von einem anderen Jugendlichen abgeholt und fortgetragen. Murasaki machte sich in die andere Richtung davon. Zwei Stunden später trafen alle drei bei der Schule ein. Die Schule hatten sie zwar längst abgeschlossen, und auf dem Dach sollten sie sich nicht aufhalten. Den dreien spielte das aber keine Rolle. Hier oben konnten sie unbeobachtet die Beute aufteilen. „Ohrringe, Halsketten, Ringe und jede Menge Berry. So lässt sich gut verdienen!“, jubelte Kinzo und betrachtete eine Halskette aus Weissgold. „Mich interessiert nur das Bargeld.“, meldete sich Ren zu Wort und Murasaki nickte zustimmend. „Den Schmuck muss man erst verkaufen.“, meinte Murasaki. Ren war ein schmächtiger, junger Mann in Murasaki‘s Alter. Er trug ein altes, ausgewaschenes Shirt und blaue, angeschlagene Jeans. Murasaki kannte ihn seit klein auf. Kinzo hingegen ist ein stark gebauter Mann und etwas älter als die beiden anderen jugendlichen. Er war der Anführer ihrer kleinen Truppe und trug ein helles Tank Top um seine Muskulösen Arme mehr zu betonen. „Ihr wisst, dass ich das mit dem Schmuck Regel. Mein Kontakt bezahlt zwar nicht den vollen Preis, aber genug. Lasst uns das Bargeld aufteilen, und ich verhökre dann den Rest.“ „Gib gut acht, dass nicht wieder etwas mehr auf deinem Stapel liegt.“, wandte Ren ein. „Ich hab mich letztes Mal verzählt! Ich schwöre es!“, protestierte Kinzo, doch die beiden anderen glaubten ihm nicht.
„Bist du dir sicher wegen der Sache morgen?“, fragte Ren. Es hatte bereits zu dämmern begonnen, doch die drei Jugendlichen beeilten sich nicht nach Hause zu kommen. Sie warteten noch auf ihr viertes Mitglied. Der nun leere Beutesack lag auf dem Boden. „Klar bin ich mir sicher! Mura kann die Brötchen besorgen, und Misaki besorgt das Abführmittel in der Apotheke ihres Vaters.“, versicherte Kinzo. Auf dem Geländer abgestützt blickte er über das Viertel. Murasaki stimmte Kinzo zu. „Die Brote kann ich im Laden meiner Schwester mitgehen lassen.“, bestätigte er und fuhr weiter, „Sieh es so. Wir gehen etwas mehr Risiko ein, dafür kriegen wir einen viel grösseren Ertrag. Wir machen das ganze jetzt schon so lange, wir können uns als Profis ausgeben.“ „Ich weiss ja nicht recht.“, meinte Ren. Kinzo seufzte. Die Schatten wurden lange und die Sonne stand bedrohlich nahe über dem Meeresspiegel. „Misaki lässt sich heute aber Zeit.“, beschwerte sich Kinzo und blickte auf das Meer hinab. „Ooch, jetzt jammre nicht.“, hörte Murasaki eine weibliche Stimme hinter sich und die drei drehten ihre Köpfe. Misaki stand vor ihnen, wie immer mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht. „Grins nicht so als hättest du eine Bank überfallen.“, meldete sich Ren zu Wort. „Vielleicht hab ich das ja.“, spöttelte Misaki und trat näher. „Seid ihr bereit für morgen?“, fragte sie mit einem ernsteren Gesichtsausdruck. „Joa. Wir schon, nur Ren scheint nicht überzeugt zu sein.“, wandte Murasaki ein. „Mura!“, protestierte Ren, doch Misaki‘s Miene hat sich schon zu einem spöttischen Grinsen verzogen. „Reeeeenn~! Hast du schiss?!“, wollte sie wissen und trat ganz nah an Ren heran. Ren wurde ganz rot und stritt alles ab, während sich Kinzo und Murasaki köstlich amüsierten. Erst als es stockfinster war, machten sich die vier auf den Heimweg. Während er in der Dunkelheit nach Hause irrte, erinnerte sich Murasaki an das erste Zusammentreffen mit Kinzo zurück. Kinzo und Misaki machten die Slums damals noch im Zweierteam unsicher, und Murasaki wollte ihnen unbedingt beitreten.
„Was? Du willst bei den Raubzügen mitmachen?!“, fragte Kinzo ungläubig und lachte. Damals wusste Murasaki noch nichts anzufangen mit seiner Zeit. Von den ganzen Robin Hood Geschichten inspiriert wollte er die Reichen des Geldes erleichtern und es den Armen geben. Der Arme war natürlich er selbst, denn seiner Familie ging es nicht gerade prächtig. Misaki jedenfalls konnte Kinzo umstimmen Murasaki eine Chance zu geben. „Heute steht eine Lieferung mit Rattengift am Hafen. Das Zeug soll wahre Wunder wirken gegen die Biester. Wenn du mir etwas davon besorgst, bist du dabei.“ Murasaki wusste nicht wie, aber irgendwie schaffte er es, etwas von dem Zeug mitgehen zu lassen. Dabei verschüttete er sich aber etwas über seine rechte Gesichtshälfte und verätzte sich. Er bekam etwas ins Ohr und ein paar Tropfen auf die Haut. Seither ist er auf dem rechten Ohr taub, und die verätzten Hautregionen hatte er mit einem Tattoo überdeckt. Kinzo fühlte sich mitschuldig für den Unfall und liess Murasaki deswegen in die Truppe. Seither hörte er auf den Spitznamen Mura, was auf Japanisch „ungleich“ bedeutet. Es ist eine direkte Anspielung auf das taube Ohr und die leicht verätzte, rechte Gesichtshälfte im Gegensatz zur „gesunden“ linken.
Zuhause angekommen ass Murasaki mit seiner Schwester und seinen Eltern zu Abend. Wie immer wollten sie wissen, wo er den ganzen Tag war. Er ging etwas früher vom Tisch, um das „verdiente“ Geld in die Kiste mit den Ersparnissen zu legen. Die Kiste wollte nicht voll werden, egal wie viel seine Schwester und er nach Hause brachten. Sein Vater arbeitete in einem kleinen Laden und verdiente nur sehr wenig. Er vermochte nicht, die Ausgaben für die Familie zu versorgen. Selbst mit den Einnahmen von Murasaki’s Schwester konnten sie die Ausgaben nur knapp decken. Deswegen trug Murasaki selbst noch etwas bei. Murasaki‘s Eltern wussten nichts von Murasaki’s Raubzügen, und das war auch besser so. Sie würden das Geld ansonsten nie anrühren, egal wie sehr sie es auch brauchten. Sie waren noch immer der Auffassung, Murasaki arbeite als Schlosser. Naja, immerhin stimmte das Teilweise. Murasaki öffnet mit seinen Dietrichen Schlösser wie kein Zweiter in den Slums. Mura begab sich an den Eimern vorbei, die bei Regen das Wasser auffingen, das durch die durchlöcherte Decke tropfte, in sein Zimmer. Er ging den geplanten Raubzug noch einmal durch.
Mura erwachte früher als sonst. Er strich sich über die nasse Stirn. Ein weiterer Wassertropfen landete auf seinem Kopf. Es regnete und das undichte Dach tropfte. Müde erhob er sich von der Matratze auf dem Boden, die sein Bett darstellte. Er griff zu einem Eimer, der in seinem Zimmer stand und stellte ihn unter das Leck im Dach. Im selben Rhythmus fiel Tropfen für Tropfen in den Eimer und liess das Holz aufklingen. Er hatte schlecht geschlafen. Die Gedanken an den heutigen Coup liessen ihn nicht in Ruhe und die Wassertropfen rissen ihn immer wieder aus dem Schlaf. Er hatte ein schlechtes Gefühl bei der Sache. Das war für ihn gewöhnlich nichts Ungewöhnliches. Immer wenn sie ihr Ding durchziehen, hatte er ein mulmiges Gefühl im Bauch. Er klopfte sich einige Male auf die Brust um seinen Körper wacher zu kriegen. Die Schläge auf den Brustkorb vibrierten durch den ganzen Körper und weckten die Muskeln auf. Er ass ordentlich zu Frühstück um genug Energiereserven zu haben und begab sich anschliessend ins Badezimmer. Einige Zeit später zog er seine Jacke an und schnappte sich einen kleinen Stoffsack. Die Jacke war keine Regenjacke, aber etwas Besseres besass er nicht. Die Kapuze hochgeklappt um den Kopf etwas vor dem Regen zu schützen begab er sich zum Kaffee, indem seine Schwester arbeitete. Unterwegs traf er auf niemanden. Keiner wollte bei dem Wetter nach draussen. In den Slums war allgemein wenig los, wenn es regnete. Zehn Minuten später öffnete er die Tür zum Kaffee. Er war nahezu der einzige hier. Ausser ihm waren nur zwei ältere Herren da, die am Stammplatz sassen. „So früh schon auf den Beinen? Bei dem Wetter?“, fragte seine Schwester, die gerade Gläser abtrocknete. „Ich muss einen Kunden nicht weit von hier besuchen, aber ich bin zu früh und bei dem Regen will ich nicht draussen warten.“, log er seine Schwester an. „Kein Problem. Heute werden nicht viele Leute hier sein.“, meinte die Schwester und trocknete weiter ab. Er begab sich zu einem der Tische und setzte sich. Auf dem Tisch stand ein Körbchen mit Croissants. Sie wurde von einer Serviette verdeckt. Er legte die Tasche bereit und wartete. Als seine Schwester sich umdrehte um die Gläser im Schrank zu verstauen griff Murasaki nach zwei Croissants und steckte sie in seine Tasche. Niemand hatte ihn bemerkt und er blickte aus dem Fenster als wäre nichts gewesen. Der Regen klopfte an die Scheibe, als wollten die Tropfen ihm etwas sagen.
Wenig später traf er sich mit Kinzo und Misaki etwa eine Strasse von dem Laden entfernt, den sie ausrauben wollten. Vor dem Regen geschützt warteten sie unter dem Vordach eines Hauses. Auf dem Boden lag ein Behälter mit Früchten. Die Früchte hatten Kinzo und Ren gestern an Marktständen mitgehen lassen. Murasaki gab die Tasche an Misaki weiter, die den Inhalt mit dem Abführmittel versah. Ren war noch nicht da. „Wo steckt er bloss?“, wollte Kinzo wissen. Er wurde schnell nervös, wenn man sich nicht an Abmachungen hielt, und sein Pläne drohten auseinanderzufallen. „Beruhig dich. Wir haben alle Zeit der Welt.“, versuchte Misaki um Kinzo zu dämpfen. Sie blickte eindringlich zu Murasaki hinüber, weil dieser auch was sagen sollte. „Bei dem Regen ist hier auch Morgen noch nichts los. Lass uns noch etwas warten.“, meinte Mursaki. Keine fünf Minuten später tauchte der Siebenschläfer auf. „Beeil dich mal!“, fuhr Kinzo ihn an, aber Ren gab sich unbeeindruckt. „Hättest ja ohne mich loslegen können.“, erwiderte er locker. Kinzo wandte sich nun an alle und ging den Plan noch einmal durch. „Das hier wird keine Standardnummer wie wir sie immer abziehen. Wir überfallen hier einen Steuereintreiber. Ich war letzte Woche hier und hab den Ablauf mehrmals beobachtet. In etwa 10 Minuten kommt der Beamte her und schliesst das Depot auf. Zehn bis 20 Minuten später kommen die nacheinander die Steuereintreiber mit ihren Kisten und liefern sie im Depot ab. Kurz danach wird der Beamte sein Frühstück essen während er die Buchhaltung durchführt und darauf wartet, dass die Kisten abgeholt werden. Wir werden ihm natürlich unser Croissant unterjubeln und dafür sorgen, dass er es sich auf der Toilette bequem macht. Dann gehen wir rein, leeren die Kisten und sind weg bevor es jemand merkt.“ Das jedenfalls war der Plan, den sich Kinzo ausgedacht hatte. Wenn es klappte, dann wird es ihnen allen wohl reichlich besser gehen.
Zwölf lange Minuten später war es soweit. Der Beamte hastete die Strasse herunter und hatte den Schlüssel bereits in der Hand. In der anderen Tasche hielt er eine Tüte des Bäckers mit seinem Frühstück. Er wollte so schnell wie möglich dem Regen entkommen. Während der Beamte die Tür öffnete, machte sich Misaki mit den Früchten auf den Weg. Sie rempelte den Beamten an, liess den Behälter fallen und die Früchte verteilten sich auf der ganzen Strasse. Murasaki konnte nicht hören, was sie sagten. Der Beamte legte jedoch seine Frühstückstüte auf den Boden und half ihr die Früchte aufzusammeln. Da der Beamte nun abgelenkt war machte sich Ren auf den Weg. Leichtfüssig huschte er zur Tüte und wechselte den Inhalt aus. Dann kam er unbemerkt mit zwei Croissants zurück und steckte sich eines in den Mund. „Er hatte nur ein Croissant in der Tüte. Ich habe das zweite Croissant mit dem Abführmittel also wieder mitgenommen und nur eines dagelassen.“, erklärte Ren. Kinzo nahm ihm das zweite Croissant aus der Hand und warf es weg. „Nicht, dass mir da noch jemand draufbeisst.“, meinte er und die drei beobachteten gespannt, wie der Beamte die restlichen Früchte aufhob. Misaki entschuldigte sich noch einmal und ging dann weiter. Der Beamte nahm die Präparierte Tüte auf und begab sich ins Innere des Depots. Jetzt warteten sie. Misaki stiess wieder zu ihnen und nach und nach wurden die Kisten gebracht. Schliesslich war die letzte Kiste im Depot und der Steuereintreiber verschwunden. Kinzo begab sich zum Fenster und spähte von Zeit zu Zeit hinein. Ein aufgeregtes Winken deutete darauf hin, dass der Beamte zur Toilette stürmte. Nun betraten die vier das Depot. Ren versperrte die Türklinke zur Toilette leise mit einer Stuhllehne. Misaki machte sich auf die Suche nach den Schlüsseln für die Truhen, während sich Murasaki mit seinen Dietrichen an der ersten Truhe zu schaffen machte. Ren schien aufgeregt. „Was ist los!?“, wollte Kinzo wissen. „Ich muss aufs Klo!“, flüsterte Ren zurück. Misaki hatte in einem der Schubladen schliesslich die Schlüssel gefunden, Murasaki hatte aber eine Kiste bereits aufgesperrt und Kinzo schüttete den Inhalt in einen Sack ab. „Hast du etwa das falsche Croissant gegessen?“, warf Kinzo Ren vor, und so war es. Kaum eine Minute später entfuhr ein lautes, furzähnliches Geräusch von Ren. Der Beamte hörte das und wollte nun wissen, wer sich im Depot herumtrieb. Nun musste es schnell gehen. Während Murasaki den Sack hinhielt, schüttete Kinzo weiter den Inhalt der Truhen hinein und Misaki schloss weitere Truhen auf. Ren hielt der weil den Stuhl fest, sodass der Beamte die Klinke der Toilette nicht betätigen konnte. „Letzte Kiste! Beeil dich!“, spornte Misaki an und öffnete die Tür nach draussen. Es war weit und breit kein Mensch zu sehen. „Leer! Los!“, rief Kinzo und warf die leere Kiste weg. Zusammen mit Murasaki hob er den schweren Sack auf seine Schultern und trug ihn nach draussen. Ren rannte derweil an ihnen vorbei und nach draussen. Hinter sich konnten sie hören, wie der Beamte gegen die Tür trat. Wenn er die Tür eintrat, half die blockierte Klinke auch nicht mehr viel. Die vier waren halb die Strasse unten, als der Beamte die Tür des Depots herausgestürmt kam. „Halt!“, schrie er, doch die vier beginnen erst jetzt richtig zu rennen. Um ihren Fluchtweg abzukürzen, sprangen sie auf ein niedrig gelegenes Dach. Durch den Regen verloren sie aber an Halt und rasten immer schneller nach unten. Die Häuser hier befanden sich an einem Hang, eng aneinandergereiht. Sie stürzten von einem Dach zum nächsten und wurden immer schneller. Wenn sie jetzt nichts auffing, sah es übel für sie aus. Zu allem Übel rasten sie auf die Klippen zu. Murasaki versuchte zu bremsen, aber keine Chance. Kinzo griff nach einer Dachrinne, aber er und der Sack waren zu schwer. Er riss die Dachrinne gleich aus den Angeln. Sie stürzten auf das nächste Dach herunter. Mursaki spührte, wie der Aufprall ihm die Luft wegnahm und er weiterrutschte. Sie konnten nicht mehr anhalten. Das letzte Dach hinter sich lassend stürzten sie die Klippen hinab. Die Klippen waren alles andere als hoch, aber sie hatten bereits jetzt einen unglaublichen Zug drauf und das Meerwasser unter ihnen war nicht tief. Im freien Fall sah Murasaki sein Leben an ihm vorbeiziehen. Er dachte an seine Familie. An die Probleme. An seine Freunde. An die Raubzüge. Er schwor sich, sein Leben zu ändern. Er wollte den richtigen Weg einschlagen und sein Geld auf ehrliche Art verdienen, sollte er den Sturz überleben. Er schlug auf die Wasseroberfläche auf. Er öffnete die Augen um zu sehen wo er war. Das Salzwasser brannte. Er hatte keine Ahnung, wo oben und unten war, also folgte er den Luftblasen, die aus seiner Nase und seinem Mund traten. Er erreichte die Oberfläche und schnappte nach Luft. Ren und Misaki waren schon hier, aber Kinzo konnte er nirgends sehen. Er tauchte noch einmal unter. Kinzo war auf weniger tiefen Grund gestossen und hatte sich das Bein unter dem schweren Sack eingeklemmt. Murasaki versuchte den Sack zu heben, doch er hat sich mit so viel Wasser vollgesogen, dass er um einiges schwerer war. Ren tauchte auf und zusammen schafften sie es. Misaki zog Kinzo nach oben und an den Strand. Ren und Mirasaki folgten ihnen. „Ich glaub mein Bein ist gebrochen!“, stöhnte Kinzo und lag auf dem Rücken. „Wir sind nicht tot?“, fragte Ren noch immer ungläubig. „So schnell wirst du die Slums nicht los, Ren.“, meinte Murasaki. Er war hellwach und zitterte am ganzen Körper. So ein Höllenritt hatte er noch nie erlebt. Die vier legten sich an den Strand um sich auszuruhen. Sie wollten keinen Schritt mehr machen, und selbst Kinzo schien zu müde um Schmerzen zu spüren. Nach einiger Zeit fragte Kinzo: „Was riecht hier so komisch?“ „Sei bloss still.“, antwortete Ren. Murasaki stand auf und meinte zu Ren: „Los, lass uns nach eine Schatz fischen gehen. Oder machst du dir nochmal in die Hose?“ „Ich misch DIR das nächste Mal Abführmittel in dein Essen.“, verteidigte sich Ren und stand auf.

“Still gestanden!”, brüllte ein Maat über den Platz. Während der Schreihals vorne seine schlechte Rede schwang, wanderten Murasaki's Gedanken zurück in die letzten Tage. Er war daran, seinen Schwur zu verwirklichen und sein Leben als Dieb hinter sich zu lassen. Auf Goa war da die Marine der beste Auftragsgeber. Früh morgens hatte er sich auf den Weg zur Rekrutierungsstelle begeben um sich den obligaten Eignungstests zu unterziehen. Jetzt stand er hier auf dem Platz und hörte eine Rede über die Wichtigkeit der Marine. Eine knappe Stunde später, ihm kam es viel länger vor, lief er wie alle anderen in die Kaserne. Sie wurden eingeteilt und sortiert. Gruppen wurden gebildet und ihnen wurde der Tagesablauf mitgeteilt. Nachdem sie etliche Fragebogen ausgefüllt hatten, einen Sporttest absolviert, und medizinische Untersuchungen überlebt hatten, wurde zu Mittag aufgetischt. Gruppenweise versammelte man sich an den Tischen der grossen Halle und kam mit den anderen Anwärtern ins Gespräch. Zu seiner Überraschung waren nur die wenigsten auf Nationalismus getrimmte Fanatiker. Etwa um 13:00 Uhr wurden nach und nach die einzelnen Namen aufgerufen. Als Murasaki an der Reihe war, stand er auf, und meldete sich am Tresen. Er erhielt seine Sportergebnisse, man teilte ihm mit, dass er, bis auf seine einseitige Taubheit, kerngesund war und dass sie mit den Antworten auf den Fragebögen zufrieden waren. Trotz seines rechten Ohres war er ab sofort ein Matrose. In der Krankenakte wurde allerdings vermerkt, er werde aussortiert, sollte sich die Taubheit auf einem Ohr als Gefahr für ihn oder seine Mitmatrosen auswirken. Man wies ihn an, das Material eine Etage tiefer zu fassen. Ein paar Kampfstiefel, die dunkelblauen Standardhosen mit dem braunen Gürtel, ein dunkelblaues Hemd, eine Umhängetasche mit Tarnmuster und eine Marinemütze. Bei der Mütze entschied er sich für die Buschhut (Boonie Hat) Ausführung. Er erhielt die Einrückungsunterlagen, welche für nächste Woche bestimmt waren.
Der Rest der Woche verging schneller als ihm lieb war. Er genoss so viel Zeit wie möglich mit Freunden und Familie. Noch einmal alle Grenzen überschreiten, wissend, dass es womöglich das letzte Mal für eine sehr lange Zeit sein wird. Am Tag der Abreise war ihm etwas mulmig zu mute. Seine Mutter Koneka gab Murasaki einen dicken Schmatzer auf die Wange und Shigeru umarmte seinen Sohn zum Abschied. Auch seine Schwester umarmte ihn. Man konnte sehen, dass es die drei mit Stolz erfüllte. Murasaki kannte seine Familie aber zu gut, um die Angespanntheit und Angst zu übersehen. Der Beruf bei der Marine war sicherlich nicht ungefährlich, und sie wollten Murasaki in einem Stück wiederhaben. Nun aber wandte sich der junge Matrose ab und lief seinem neuen Leben entgegen, das alte hinter sich lassend. Als er auf der Strasse neben der Schule vorbei ging, sah er Ren, Misaki und sogar den angeschlagenen Kinzo auf dem Dach stehen um ihn zu verabschieden. Kinzo pfiff durch die Finger, Misaki winkte mit ausgestrecktem Arm zum Abschied und Ren streckte den Daumen in die Luft. Mura wird die drei wohl vermissen, und nie vergessen.

¬ ACCOUNTDATEN:

Woher: Google, seit mehr als 2 Jahren im Forum
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Account: Akira Yagami


Zuletzt von Murasaki am Di März 24, 2015 8:50 pm bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Murasaki Bewerbung   Mi März 26, 2014 9:43 pm

¬ KÄMPFERISCHE DATEN:

Kampfstil:
Als Gefreiter ist Murasaki nicht sehr Kampferfahren. Er hält sich deshalb im Hintergrund auf und Kämpft aus der sicheren Distanz mit einem Bogen und defensiv. Nur wenn er keinen anderen Ausweg sieht greift er zu seinem Schwert. Auch wenn er mit dem Bogen auf mittlere Distanzen einigermaßen gut trifft, so halten sich seine Treffer auf lange Distanzen in Grenzen. Sein Umgang mit dem Schwert ist fehlerhaft und alles andere als flüssig. Kommt er mit einer Situation nicht klar, ergreift er schnell die Flucht. Die einzige Ausnahme ist, wenn ihn ein enger Freund an seiner Seite braucht.
Stärken:
Fingerfertigkeit:
 
Kletteraffe:
 
Schlossknacker:
 
Schwächen:
Auf einem Ohr taub:
 
Kurzzeitgedächtnis:
 
Blutphobie:
 
Inventar:
Ein Satz Dietriche, ein gewöhnliches, beinahe stumpfes Schwert und das Marinegewehr in Standardausführung. In seiner Kabine lagert (versteckt) er seine Umhängetasche, einen alten Bogen und gut ein duzend gewöhnliche Pfeile in einem Köcher um sein Hobby zu praktizieren.


¬ ATTRIBUTE & FÄHIGKEITEN:

Stärke: E
Geschwindigkeit: D
Geschicklichkeit: D
Ausdauer: E


Support-Fähigkeiten

  • Keine Vorhanden

Kampf-Fähigkeiten

  • Schusswaffen: D
  • Schwertkampf: E

Premium-Fähigkeiten

  • Keine Vorhanden


¬ TECHNIKEN:

Name: Enteignung
Art: Unterstützung
Reichweite: Nah
Beschreibung:
Murasaki verfehlt seinen Kontrahenten absichtlich im Nahkampf, um ihn zu berauben. Meist wird das von seinem Kontrahenten nicht bemerkt.

Name: Drop Down
Art: Angriff / Unterstützung
Reichweite: Nah
Beschreibung:
Murasaki lässt sich von oben auf einen Feind fallen und reisst ihn zu Boden um seinen Sturz abzufedern.

Name: Double Shot
Art: Angriff
Reichweite: Mittel bis Fern
Beschreibung:
Murasaki verschiesst zwei Pfeile auf einmal mit seinem Bogen.

Name: Triple Shot
Art: Angriff
Reichweite: Mittel bis Fern
Beschreibung:
Murasaki verschiesst drei Pfeile auf einmal mit seinem Bogen.

Name: Quick Draw
Art: Unterstützung
Reichweite: Nah
Beschreibung:
Murasaki greift immer wieder, so schnell er nur kann nach den Pfeilen in seinem Köcher und feuert so schnell hintereinander.


Zuletzt von Murasaki am So Apr 06, 2014 9:24 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Murasaki Bewerbung   Sa Feb 28, 2015 9:37 pm

Bewerbung ist fertig und darf bewertet werden. Very Happy
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Ryuki



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BeitragThema: Re: Murasaki Bewerbung   Mi März 04, 2015 7:21 pm

Okay, bald steht uns mal wieder Änderungen im Haus, aber ich fange trotzdem mal an zu nennen, was mich so stört.

1. Aussehen:
Sowohl die Mütze als auch gerade die Umhängetasche entsprechen ganz und gar nicht den Kleidervorschriften der Marine. Will heißen: Als Gefreiter hat Murasaki kein Recht sich anders als vorgegeben zu kleiden. Er wird also jedes Mal dick auf die Fresse bekommen, wenn er erwischt wird. Darüber hinaus ist es bis dato nicht bekannt das es Buschhut Marinemützen gibt, gib ihm also bitte auch eine Kappe die er besitzt.
Was ich generell sagen will: Im RPG musst du diese Aufmüpfigkeit ausspielen. Würden Vorgesetzte soetwas grundlos ignorieren, so ginge das gar nicht. Also bitte denk daran, dass Murasaki sich im Grunde strafbar macht, weil er die Uniform nicht korrekt trägt.

2. Schwäche:
2.1. Nahkampf
Nicht für ungut, aber dies ist eine inakzeptable Schwäche in meinen Augen. Zu erst einmal definierst du nicht warum er schlecht im Nahkampf sein soll. Man kann nicht grundsätzlich schlecht in etwas so individuellem und unstetigem sein, du müsstest die Schwäche genauer definieren. Dies führt mich zu meinem zweiten Punkt, denn als Gefreiter der seine Ausbildung anfängt wird Murasaki im Nahmkampf trainiert werden, was genau dazu führen würde, dass diese Schwäche verschwindet. Zwar ist es immer noch möglich das er schlecht sein wird, aber selbst dann müsste man genauer differenzieren.
So lasse ich die Schwäche nicht durch, ersetz sie bitte angemessen oder spezifiziere sie entsprechend.
2.2 Fernkampf
Alles was weiter als deine Armlänge plus Reichweite deiner Nahkampfwaffe (zB Schwert) ist, ist Fernkampf. Das heißt diese Schwäche wird durch das effektive Nutzen eines Bogens bereits zunichte gemacht. Darüber hinaus ist es keine Schwäche, wenn man große Entfernungen nicht kämpfen kann, weswegen ich diese Schwäche so nicht akzeptiere.
2.3. Blutphobie
Warum wird Mura nicht vom eigenen Blut beeinträchtigt? Wie viel Blut wäre zb für eine Ohnmacht nötig? Bitte genauer schreiben.

3. Inventar:
Bogen und Köcher sind, genau so wie die Tasche, ein strikter Verstoß gegen die Kleiderordnung der Marine und müssten demnach entfernt werden. Widersetzt sich Murasaki dieser Ordnung, so muss er im RPG auch entsprechend dafür verantwortlich gemacht und bestraft werden, sollte er keine offizielle (oder inoffzielle) Genehmigung dafür bekommen.
Außerdem tragen Marinesoldaten für gewöhnlich auch ein Gewehr bei sich, mit welchem sie geschult werden.

Allgemein jedoch gibt es etwas wichtigeres zu vermerken. Der Story nach her ist Murasaki gerade erst der Marine beigetreten und besitzt entsprechend keine Ausbildung. Das heißt er wird die nächsten paar Monate nicht einmal in die Nähe einer echten Waffe gelassen. Das heißt er wird weder Schwert noch Gewehr erhalten, wenn überhaupt werden hölzerne Übungsschwerter verwendet.
Auch den Bogen wird man Murasaki nicht gestatten zu behalten, weswegen dieser nicht im direkten Inventar am Körper getragen werden kann. Es wäre möglich diesen allerhöchstens versteckt in den eigenen Sachen mitzunehmen.

Außerdem würden noch die Anzahl der Pfeile im Köcher fehlen.

4. Techniken:
4.1. Penta-Shoot
Fünf Pfeile gleichzeitig zu verschießen halte ich für so ziemlich unmöglich, mehr noch wenn man auch treffen will.

4.2. Quick-Draw
Um einen "Pfeilhagel" abzuschießen, fehlt es Murasaki weit, weit, weit... , weit an Geschwindigkeit. Wenn er dann auch noch treffen will, ist es noch viel unwahrscheinlicher das er eine hohe Abschussrate besitzt. Die Technik ist nicht möglich.

Das wichtigste habe ich mir zum Schluss aufgehoben: 5. Story:
Es ist ein recht einfaches Problem: Es gibt keine Slums in Shellstown. Ganz einfach, ganz essentiell und nicht lösbar. Damit wäre die Story als solche nicht akzeptable. Mein Vorschlag: verleg die Herkunft von Murasaki von Shellstown nach Goa und das Problem ist gegessen.


Das war es erst mal spontan so von mir. Attribute und der gleichen kann man später besprechen.
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Murasaki

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BeitragThema: Re: Murasaki Bewerbung   Mo Apr 20, 2015 10:00 pm

1. Aussehen:
Murasaki trägt nun Standardkleidung. Bogen, Umhängetasche etc. lässt er auf der Kabine. Mütze trägt er aber nicht immer - > werde die Konsequenzen auch ausspielen.
2.1. Nahkampf -> umgeschrieben.
2.2 Fernkampf -> entfernt
2.3. Blutphobie
Warum wird Mura nicht vom eigenen Blut beeinträchtigt? ->Weil er sich mehr um andere kümmert als um sich selbst
Wie viel Blut wäre zb für eine Ohnmacht nötig? Bitte genauer schreiben. -> Wurde im Text (innerhalb von Klammer) vermerkt.
3. Inventar:
Bogen etc. durch Standard Gewehr der Marine ausgetauscht. Den Bogen lagert er nun bei sich auf der Kabine.
4.1. Penta-Shoot -> entfernt
4.2 -> umgeschrieben.

Heimat in Goa geändert und die Nahkampfschwäche wurde ausgetauscht.
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Ryuki



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BeitragThema: Re: Murasaki Bewerbung   Di Apr 21, 2015 12:12 pm

Okay, das ist soweit alles in Ordnung. Als nächstes an die Fähigkeiten und Attribute:

Attribute:
Mura ist, soweit wie ich das sehe, nichts weiter als ein normaler Mensch und bisher hat er noch nicht einmal irgendwelche übermenschlichen oder auch nur, vom Geschick mal ausgenommen, bemerkenswerte Fähigkeiten gezeigt, was die Attris angeht. Rang C ist also in allen Attributen überzogen, Mura ist in meinen Augen zumindest in Widerstand und Stärke ein normales E, in Geschwindigkeit ein sehr gutes E bis schwaches D und im Geschick ist er ein normales, bis gutes D.

Fähigkeiten:
Selbes Problem. Mura hat seine Ausbildung bei der Marine gerade erst angefangen, will heißen er hat vermutlich noch nicht einmal ein Training erhalten. Rang E für Schwertkampf ist das Maximum das er als Fernkämpfer besitzen kann, da er Fernkämpfer wird und von daher Talent in dieser Richtung haben soll, ist ein gutes Fernkampf D mehr als gerechtfertigt.
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BeitragThema: Re: Murasaki Bewerbung   Di Apr 21, 2015 6:37 pm

Wurde angepasst. Da habe ich in der Tat übersteuert. War ein langer Tag gestern. T.T
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BeitragThema: Re: Murasaki Bewerbung   Di Apr 21, 2015 11:25 pm

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BeitragThema: Re: Murasaki Bewerbung   Mi Apr 29, 2015 12:48 pm

Von mir ebenfalls ein Angenommen.

Verschoben und geschlossen. Viel Spass im RPG!

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