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 Jim Maynard - Pirat

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Jim Maynard

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Anzahl der Beiträge : 836
Anmeldedatum : 10.10.15
Alter : 32

BeitragThema: Jim Maynard - Pirat   So Okt 11, 2015 10:12 pm

¬ PERSÖNLICHE DATEN:

Vorname: James Robert
Nachname: Maynard
Nickname: Jim, Jimbo, Jimmy

Alter: 17
Herkunft: South Blue, Insel Batelira
Rasse: Mensch
Zugehörigkeit: Pirat
Rang: Musiker, Dieb, Falschspieler


¬ KÖRPERLICHE DATEN:

Größe: 1,68 m
Gewicht: 67 kg
Aussehen:
Spoiler:
 
Jim ist für sein Alter etwas kurz geraten und eher drahtig gebaut. Er hat kurzgeschnittenes kastanienbraunes Haar, das ihm manchmal wild absteht, und fast ebenso braune Augen mit einem wachen Blick. Unter dem linken Auge zieht sich quer eine Narbe über seine Wange, was seinem ansonsten eher jugendlichen Gesicht, auf welchem sich noch immer kein Bartwuchs zeigt, eine verwegene Note verleiht. Vom vielen Aufenthalt im Freien und der Arbeit in der salzigen Meerluft hat seine Haut eine gesunde Farbe, ohne aber wirklich sonnengebräunt zu sein. Meist trägt er eine blaue Jacke mit Messingknöpfen über einem schwarzen ärmellosen T-Shirt, eine dunkle Jeans, und ein festes Paar Stiefel. Ergänzt wird seine Kleidung noch durch ein rotes Halstuch und einen breiten Gürtel, in dem auch einige seiner Messer stecken. Alle Kleidungsstücke machen schon einen leicht abgetragenen, jedoch noch keinen verkommenen Eindruck. Natürlich kann er auch andere Kleidung tragen, doch sind diese Stücke das einzige, was er von zu Hause mitnehmen konnte, so dass er sie so weit wie möglich pflegt und auch häufig trägt.
Merkmale: An äußerlichen Merkmalen ist nur die Narbe unter Jims linkem Auge wirklich einprägsam, ansonsten wirkt er eher unscheinbar.


¬ CHARAKTERISTISCHE DATEN:

Persönlichkeit: Obwohl Jim schon früh ohne Vater aufwuchs, und vor kurzem nun auch seine übrige Familie verstorben ist, ließ er sich nie unterkriegen. Zum einen liegt der Durchhalte-Wille wohl in der Familie, zum anderen ist es aber auch das Versprechen, dass er seinem Bruder indirekt kurz vor dessen Tod gab. Trotz aller Widrigkeiten hat er weder das Lachen noch die Lust am Leben verloren, auch wenn es ihn leicht traurig stimmt, wenn er an seine Familie zurückdenkt. Dafür kann er aber selber gut seine wahre Meinung verbergen, wenn es sein muss. Jedoch tut er das eher selten, da es eher seine Art ist, mit der Tür ins Haus zu fallen, statt um den heißen Brei herumzuschleichen.
Zu Fremden ist er meist freundlich, es sei denn, sie wirken wirklich unsympathisch auf ihn. Dann macht er um seine Abneigung dieser Person gegenüber auch keinen Hehl draus. Ihm fehlt das nötige Feingefühl, das manchmal angebracht wäre. Meist gelingt es ihm jedoch irgendwie mit einem blauen Auge davon zu kommen. Er weiß nicht, in wie fern es das Schicksal gibt, aber er glaubt fest daran, dass ein Mensch seine Träume verwirklichen kann, wenn er alles dafür tut. Sein Bruder war ebenfalls dieser Meinung auch wenn ihre Mutter nur lächelte, wenn sie es hörte und leicht fröhlich, leicht melancholisch "Träumer" flüsterte.
Im Allgemeinen ist Jim ein fröhlicher Zeitgenosse, und nimmt es gelassen, wenn man ihn beleidigt. Wenn jedoch jemand ein schlechtes Wort über seine Familie verliert, wird er sauer. Dies kann dann ganz schnell dazu führen, dass er unüberlegt handelt. Ebenso reagiert er, wenn er sieht, wie wehrlose bedroht werden. Er wird sich nicht heldenhaft dazwischen werfen und den Angreifer zu einem Duell fordern oder ähnliche Späße, aber er wird auch nicht tatenlos zusehen, sondern sich schnell was einfallen lassen. Für Freunde würde er wohl noch weiter gehen und sein Leben aufs Spiel setzen, wie er es auch für seinen Bruder tun würde und getan hat (wenn auch vergebens). Langeweile kennt Jim nicht. Sollte er einmal allein sein und nicht zu tun haben, greift er meist zu seiner Mundharmonika und versucht sein Spiel zu verbessern. Ansonsten ist er aber auch recht gesellig und genießt es, mit anderen zu trinken und die Würfel rollen zu lassen. Dabei verzichtet er bei Personen, die ihm wirklich sympathisch sind, sogar darauf zu schummeln – meistens jedenfalls.
Von der Welt wusste Jim bisher nicht viel, nur das, was ihm sein Bruder erzählt oder er selber aus Gesprächen oder Zeitungsausschnitten mitbekommen hat. Doch die Ereignisse seit dem Tod seines Vaters und insbesondere des letzten Jahres haben seine Meinung über gut und böse stark verändert. Waren in seiner Kindheit noch Piraten und Diebe böse und die Marine die strahlenden Soldaten der Gerechtigkeit, hat er im Laufe der Zeit die Erfahrung gemacht, dass manche Verbrechen nur aus der Not heraus entstehen und die Marine auch Personen kriminalisiert, die eigentlich nichts verwerfliches getan haben. Man könnte sagen, Jims Meinung über die Marine ließe sich so zusammen fassen: "Sobald der Mensch entscheidet, dass alle Mittel recht sind, um ein Übel zu bekämpfen, unterscheidet sich die Absicht nicht mehr von dem Übel, das es zu zerstören galt." Jim selbst jedoch wäre das zu kompliziert und er würde einfach sagen: „Die Marine ist auch nicht besser als jede andere Piratencrew.“
Likes: Vor allem mag Jim zwei Dinge: Die Musik und seine Freiheit. Damit verbunden ist auch die See, denn in ihrer endlosen Weite sieht Jim die ultimative Freiheit und im Schlagen der Wellen hört Jim eine einzigartige Melodie, die sich mit keinem Instrument der Welt wiedergeben lässt. Irgendwo weiter hinten kommen dann gutes Essen und deftige Getränke.
Dislikes: Jim hegt eine tiefe Abneigung gegenüber der Marine und damit in gewisser Weise auch gegenüber der Weltregierung. Ansonsten mag er auch keine Süßspeisen, mit Ausnahme von wirklich dunkler Schokolade ab einem Kakaoanteil von etwa 75 Prozent.
Ziel: Jim will die Welt sehen und sein Glück finden. Wo letzteres liegt, das weiß er nicht, aber er ist zuversichtlich, dass er Erfolg haben wird.


¬ BIOGRAPHIE:

Familie:
Henry Maynard, Vater (verschollen, wahrscheinlich tot): Henry Maynard war ein einfacher Fischer, der im Süden Bateliras lebte. Wetergegerbt und kräftig gebaut, machte er auf Fremde einen groben Eindruck, war jedoch ein guter Freund, liebevoller Ehemann und fürsorglicher Vater – bis er eines Tages in einem Sturm verschollen ging und niewieder etwas von ihm gehört wurde.

Marie Maynard, Mutter (verstorben): Eine zierliche Frau, die schon zu Lebzeiten Henrys ein kleines Zubrot als Näherin verdiente, was sie zu einer kleinen Schneiderei ausweitete, als ihr Mann verstarb. Sie liebte ihre beiden Söhne über alles und sparte an ihren eigenen Rationen, wenn das Geld nicht für ordentliche Mahlzeiten reichte. Als ein Marinesoldat sie grob zur Seite stieß, fiel sie unglücklich mit dem Kopf auf einen Stein, was sie nicht überlebte.

Richard Maynard, Bruder (verstorben): Richard, oder auch kurz Dick, war Jims älterer Bruder und definitiv der draufgängerische der Beiden. Er ging höhere Risiken ein als Jim, hatte aber auch meist Erfolg. Doch dass er sich schließlich auf Händel mit Piraten und Schmugglern einließ, wurde ihm schließlich zum Verhängnis, als er erwischt, verhaftet und am Galgen aufgeknüpft wurde.

Eckdaten:
Bis 8 Jahre: Geburt und glückliche Kindheit
Mit 8: Tod des Vaters auf See
Mit 11: Erster Kontakt mit Piraten und den Geschichten um Gold Roger
Mit 16: Aufgriff der Piraten durch die Marine, Tod der Mutter und des Bruders, Flucht von Batelira und Anheuern auf der Albatros. Überfahrt nach Karuna, Kennenlernen der dortigen Diebesande und Beitritt.
Mit 17: Essen einer Teufelsfrucht und Flucht von Karuna. In den Dienst der Marine gepresst, Überfahrt in den East Blue, desertiert in Logue Town.


Geschichte:

Kindheit auf Batelira
Geboren wurde Jim auf Batelira im South Blue. Sein Vater Henry Maynard war ein Fischer, während seine Mutter Marie als Näherin etwas Geld zusätzlich verdiente. Zwar wurden sie dadurch nicht reich, aber es genügte, um die kleine Familie zu ernähren. Es war an einem Donnerstag, der 17. September, als der kleine Jimmy das Licht der Welt erblickte. Obwohl schon Herbst schien die Sonne und die beiden Eltern waren glücklich und zeigten ihrem ersten Sohn Richard sein kleines Brüderchen. Jim und Richard, oder Dick, wie ersterer ihn manchmal nannte, verbrachten die meiste Zeit miteinander. Dick brachte Jim das Lesen und Schreiben bei (wobei die Rechtschreibung teilweise auf der Strecke blieb) und ebenso das Rechnen. Manchmal nahm der Vater die beiden auch mit auf See, aber nur bei gutem Wetter und auch dann immer in Sichtweite zur Küste. Doch für seine Fischerfahrten musste er durchaus weiter hinaus und das auch bei schlechtem Wetter. So kostete ihn die See vor 9 Jahren das Leben, als er mit einigen anderen Fischern zu weit draußen war und sie es vor einem großen Sturm nicht mehr rechtzeitig in den Hafen schafften. Teile des Schiffs wurden später an den Klippen der kleinen Insel gefunden, von der Besatzung fand man jedoch nur einen Überlebenden, den eine Woge über Bord gespült hatte. Vom Rest der Crew fehlte jede Spur. Obwohl sein Tod alle aus der Familie schwer mitgenommen hatte, verlor keiner von ihnen den Mut. Marie war für ihre beiden Söhne immer da, auch wenn sie öfters streng sein musste, um die beiden in ihre Schranken zu weisen. Aber damit hatte sie keine Probleme. Nach dem Tod des Vaters halfen Beide Brüder im Haus mit, so gut sie konnten, sodass ihre Mutter nach der Näharbeit, die sie oft bis spät in die Nacht wach hielt, nicht noch irgendetwas unerledigt auffinden musste. Dennoch fanden sie Zeit, wenn auch nicht mehr soviel wie zuvor, zu spielen und Richard zeigt Jim einige Sachen, wie das Schnitzen oder das Mundharmonika Spielen, wobei er Jim jedoch nur selten wirklich spielen ließ, da das Instrument sein größter Schatz war. Wenn sein älterer Bruder nicht hinsah, übte Jim aber auch schon mal das Werfen des Schnitzmessers und konnte bald einen Baum aus mehreren Metern Entfernung treffen (sofern er auf einen ausreichend breiten Baum zielte).

Erster Kontakt mit Piraten
Zwar konnte sich die Familie mit dem Geld, das Marie verdiente, und den Tieren, die Jim und Dick ab und zu erlegten, ernähren, aber dennoch wurde das ohnehin schon geringe Vermögen, das sie zu Lebzeiten Henrys angespart hatten, immer knapper. So kam es, dass Dick sich auf Geschäfte mit Schmugglern und Piraten einließ, mit denen er sich regelmäßig traf. Jim bekam dies zwar mit, erzählte seiner Mutter jedoch nichts davon. Sosehr es ihn auch belastete ihr die Wahrheit über die Herkunft von Dicks Geld zu verschweigen, hielt er durch, wusste er doch, dass seine Mutter das nicht gutheißen würde und die Enttäuschung die durch die lange Arbeit ohnehin entkräfte Frau stark anschlagen würde. Jim erfuhr während dieser Zeit auch von Gold Roger, von dem ihm sein Bruder immer wieder mit Feuereifer erzählte. Geschichten, die ihm die Piraten, mit denen er handelte, erzählt hatten, teilweise so ausgiebig, als wären sie selbst dabei gewesen - eine Unmöglichkeit aufgrund der vergangenen Zeit, doch das wussten weder Jim noch Dick, denn niemand hatte ihnen gesagt, dass all dies schon 50 Jahre zurück lag. Die beiden Brüder waren enttäuscht und auch etwas traurig, als sie von der Hinrichtung des Piratenkönigs hörten. Aber ebenso waren sie ergriffen, als sie vom One Piece hörten, das nun irgendwo auf der Grand Line versteckt war. Dick nahm sich vor, irgendwann als Kapitän in See zu stechen und es zu finden und Jim schwor, dass er ihn begleiten und ihm als Vize zur Seite stehen würde, woraufhin Dick ihm seine Mundharmonika schenkte und sagte, dass er sie zurückfordern würde, sollte Jim seinen Schwur brechen.

Einschneidende Ereignisse
Einige Zeit lief der Handel durchaus lukrativ , doch eines Tages wurde die Höhle, in der Dick den Handel betrieb, von der Marine aufgespürt und durchforstet. Dabei wurden alle Personen, die sich dort aufhielten und nicht flüchten konnten, gefangen genommen und als Piraten zum Tode durch den Strang verurteilt, darunter auch Jims Bruder. Beide hatten um die Gefahr gewusst, die von dem Handel mit den Piraten ausging, dennoch war es ein Schock für Jim, als er sah, wie Marinesoldaten auf das Haus der Familie zu kamen und bei seiner Mutter eine Hausdurchsuchung verlangten. Diese weigerte sich erst, zu glauben, dass ihr Sohn ein Schmuggler war und dass seine Hinrichtung schon an diesem Tag stattfinden sollte. Als Jim dies erfuhr, ließ er vor Schreck den Stapel Feuerholz fallen, den er soeben aus dem Wald geholt hatte und rannte wie von der Tarantel gestochen auf den Marktplatz zu. Dabei bekam er nicht mit, wie seine Mutter von einem der Soldaten beiseite geschoben wurde und dabei stürzte. Am Marktplatz angekommen sah er, dass ein Großteil der Piraten schon hingerichtet war und nun sein Bruder auf einem Fass stehend die Schlinge um den Hals gelegt bekam. Ohne nachzudenken, zog er eines seiner Messer, stürzte auf den Henker zu und rammte dem Marineoffizier sein Messer ins Bein. Der Soldat schrie auf und zog sein Schwert und streifte mit dem ersten unbeholfenen Schlag Jims Gesicht. Erst jetzt, als warmes Blut seine Wange hinunterlief, erkannte Jim, was er gerade getan hatte und wich angstvoll ein paar Schritte zurück. Doch der Offizier folgte ihm und hob sein Schwert zu einem diesmal besser gezielten Hieb. "Dafür wirst du sterben, Drecksbalg!" Doch noch bevor er de Schlag ausführen konnte, erscholl hinter ihm: "Piraten sterben nie!" und ein Fass traf den Mann am Hinterkopf und er ging zu Boden. Ungläubig schaute Jim auf den Soldaten, der nun vor ihm lag, doch nur einen Augenblick später registrierte er, wessen Stimme er da gerade gehört hatte und sein Blick schnellte zum Galgen. Dort hing sein Bruder, das Fass nun nicht mehr unter sich stehend. Irgendwie hatte er es geschafft, dieses nach dem Soldaten zu treten, der seinen kleinen Bruder bedrohte, doch hatte er damit auch sein eigenes Schicksal besiegelt. Heiße Tränen rannen Jim durchs Gesicht. Doch der Schmerz, der aufglomm, als die salzige Flüssigkeit in die offene Wunde an seiner Wange tropfte, riss ihn aus seiner Schreckstarre und er sah, dass nicht nur der niedergeschmetterte Henker wieder zu sich kam, sondern auch andere Soldaten, vom Lärm alarmiert, auf den Richtplatz zueilten. Panisch ergriff Jim die Flucht.
Als er jedoch zu Hause ankam bot sich ein neues Bild des Schreckens. Einer der Marinesoldaten musste bei der Hausdurchsuchung eine Kerze oder Lampe umgestoßen und dadurch das Haus in Brand gesteckt haben. Vielleicht hatten sie das Heim eines Piraten aber auch absichtlich angezündet. Doch im Grunde war nur wichtig, dass alles, was Jim vorfand, verkohlte Balken waren und heiße Glut, die rot wie Blut in der Abenddämmerung knisternd glomm und langsam erkaltete. Nur flüchtig bemerkte er einen Stein, der leicht rötlich schimmernd etwas abseits lag und er hätte ihm keine weitere Beachtung geschenkt wenn nicht direkt daneben etwas geglitzert hätte. Als Jim genauer hinsah, bemerkte er, dass die rote Farbe des Steines nicht von der nahen Glut herrührte, sondern von dem Blut, dass ihn bedeckte. Jim wurde schlecht und nur zögernd hob er den Ring auf. Alle seine Befürchtungen bewahrheiteten sich, als er den Ehering seiner Mutter erkannte, den diese auch nach dem Tod ihres Mannes nie abgelegt hatte. In diesem Moment wusste er, dass er auch sie verloren hatte.
Doch immer noch hatte Jim keine Zeit zu verlieren, hörte er doch, wie Soldaten in der Nähe nach ihm suchten. Immerhin hatte er einen ihrer Männer angegriffen und sogar verletzt. Schnell flüchtete er in den nahe gelegenen Wald, in eine kleine Höhle unter einem Baum, ein Versteck von dem selbst sein Bruder nichts gewusst hatte. Hier schließlich, durch das dichte Wurzelwerk und die umgebende Erde allen Blicken und Lauschern verborgen, brach er schließlich zusammen und er weinte noch eine Stunde, vielleicht länger, bevor er müde und erschöpft einschlief. Die nächsten Tage versorgte er sich so gut es ging im Wald selbst, wobei er es vermied, Feuer zu machen und sich hauptsächlich von Früchten und Beeren ernährte, von denen er wusste, dass sie essbar waren und sich Trinkwasser aus einem nahen Bach besorgte. Seine Verletzung wusch er mit dem gleichen Wasser aus und verband sie notdürftig mit seinem Halstuch, bis die Blutung stoppte.
Nachdem er sicher war, dass sich die Aufregung um ihn gelegt hatte, wollte er zurück in die Stadt, doch dann überlegte er es sich anders. Zum einen würde eine so verdreckte Gestalt wie er unweigerlich auffallen, zum anderen könnte man ihn erkennen und die Marine informieren. Jim beschloss daher, sich zum Hafen am anderen Ende der Insel zu begeben und diese zu verlassen, hatte er hier doch alles verloren. Dennoch wusch er sich und seine Kleidung im Bach so sauber wie möglich. Sicher war sicher. Als er nach einem weiteren Tag schließlich am Hafen ankam, suchte er so schnell wie möglich nach einem Schiff, das ihn von hier wegbringen würde. Er hatte Glück, denn am selben Tag sollte eine Karavelle nach Karuna, einer Insel im Norden des South Blue, auslaufen. Er ergatterte sich eine Überfahrt, die er mit seiner Arbeitskraft entlohnte.

Das Leben als Gauner
Die Arbeit auf der Albatros war hart, aber nichts, was Jim nicht aushalten konnte. Was ihm eher zu schaffen machte, war die Seekrankheit, unter welcher er die ersten drei Tage litt. Doch dies ging vorbei, ebenso wie die Schiffsreise selbst. Nach einigen Wochen erreichte die Albatros Karuna und Jim war erstaunt, denn die ganze Insel schien aus einer riesigen Stadt zu bestehen. So viele Menschen hatte er noch nie an einem Ort gesehen, selbst an den hohen Festtagen nicht, wo sich die Bewohner aller umliegenden Höfe auf dem Dorfplatz seiner Heimat versammelt hatten. Der Kapitän der Albatros war der Meinung, dass Jim mehr gearbeitet hatte, als für die Überfahrt nötig gewesen wäre und so gab er Jim, als dieser von Bord ging, noch etwas Geld sowie einige gute Ratschläge mit auf den Weg. Letztere beherzigte Jim soweit es ging, doch ersteres hielt nicht lange vor und Arbeit konnte er keine finden. Doch er hatte einige Taschendiebe bei der Arbeit gesehen und dachte, dass es garnicht so schwer sei. Leider hatte er sich geirrt und so wurde er schon beim ersten Versuch ertappt und musste die Flucht ergreifen. In einer Gasse half ihm jedoch unverhofft ein Junge, der sich ihm als Crow vorstellte und sich offenbar köstlich über Jims missglückten Diebstahl zu amüsieren schien. Er führte ihn durch ein Gewirr kleiner Straßen und Gässchen in eine Gegend, wie Jim sie nie armseliger und schmutziger gesehen hatte. Die sich bergab ziehende Straße war schmal und dreckig und ihre Luft mit Gestank erfüllt. Er konnte zwar ziemlich viel kleine Läden bemerken, aber die einzigen Warenvorräte schienen in Haufen von Kindern zu bestehen, die sogar in dieser späten Stunde vor den Türen herumkrochen. Die einzigen Stellen, die in dieser Atmosphäre gediehen, waren die Kneipen, in denen sich dreckige Arbeiter mit Schimpfen und Raufen unterhielt. Bedeckte Gänge und Höfe, die sich von der Hauptstraße abzweigten, führten zu kleineren Häusergruppen, wo sich betrunkene Männer und Frauen buchstäblich im Dreck wälzten. Aus dem Schatten der Torwege lösten sich große, verdächtig aussehende Kerle, die nichts Gutes im Schilde zu führen schienen, und schlichen scheuen Blicks über die Straße. In dieser ruchlosen Gegend also führte Crow Jim in ein Haus und stellte Jim einem alten Mann namens Fagin vor, der sich rasch als Anführer einer Bande aus jungen Taschendieben herausstellte. Er bot Jim an, ihn unter seine Obhut und in die Lehre zu nehmen und Jim nahm dankbar an. So lernte er schnell, wie man Leuten die Tasche leerte, ob nun durch Diebstahl oder beim Glücksspiel, wobei das Glück bei letzterem eher der Form halber beigefügt wurde. Innerhalb eines Jahres, in welchem er zwar , vor allem Anfangs, häufiger ertappt, aber nie geschnappt wurde, hatte er so ziemlich alles gelernt, was Fagin und Crow ihm beibringen konnten und war zu einem der besten Diebe und Falschspieler der Stadt geworden. Für letzteres nutzte er meist eine Tarnung als reisender Musiker, welche in den Tavernen meist gern gesehen waren, weil sie Kundschaft anlockten. So verdiente er gleich doppelt. Eines Tages jedoch bekam er von Fagin einen Auftrag, der eine weitere Wendung in sein Leben bringen würde.

Missglückter Auftrag
Der Auftrag schien einfach: Ein Einbruch verbunden mit dem Diebstahl eines bestimmten Gegenstandes. Jim fand es nur seltsam, dass es sich bei diesem Gegenstand um eine Frucht handelte. Dennoch führte er den Auftrag aus, ersetzte die Frucht, welche aussah, wie blaue Weintrauben mit seltsamen Kringeln, wie geplant durch eine Attrappe und verschwand ohne Komplikationen wieder aus dem Gebäude. Doch auf dm Weg zurück zum Versteck übermannte ihn seine Neugier. Er wollte wissen, was so besonderes an einer Frucht sein konnte und pflückte eine der Trauben vom Stiel ab, um sie zu probieren. Sie schmeckte furchtbar und Jim verstand nun erst recht nicht, was so besonderes an dieser Frucht war, denn um Delikatesse würde es sich nun wirklich nicht handeln können. Noch den gesamten Rückweg lang hatte er diesen widerlichen Geschmack auf der Zunge.
Als er schließlich bei Fagin ankam und ihm seine Beute überreichte, musste er feststellen, dass die seltsamen Kringel auf der Frucht langsam verblassten und schließlich verschwanden. Fagin schaute erst ungläubig auf die Frucht und dann auf Jim, welcher in den Augen des Alten eine Wut erblickte, die er nie zuvor gesehen hatte. Mit einer Geschwindigkeit, die er dem Alten kaum zugetraut hatte, zog Fagin plötzlich ein Schwert und hieb damit nach Jim, welcher dem Schlag nur knapp ausweichen konnte. Erschreckt von der Mordlust des Alten sah Jim nur einen Ausweg und sprang aus dem Fenster. Doch entgegen seiner Erwartungen fiel er daraufhin nicht auf die Straße, sondern schwebte weiter in Richtung des nächsten Daches. Jim hatte jedoch keine Zeit, sich großartig um diesen Umstand zu kümmern, denn inzwischen hatte Fagin eine Pistole gefunden und schoss damit nach ihm. Zum Glück war er ein lausiger Schütze, aber dennoch musste sich Jim beeilen und mit einer Mischung aus Sprüngen und kurzen Flügen gelangte er von Dach zu Dach schließlich zum Hafen. Langsam dämmerte ihm nun, dass die Frucht eine der sagenhaften Teufelskräfte gewesen sein musste und ihm die Fähigkeit gegeben hatte, zu fliegen. Doch wer eine solche Frucht sein Eigen nannte, musste mächtig sein und ebenso musste jemand, der es wagte, eine solche Frucht zu stehlen, oder zumindest stehlen zu lassen, über eine große Menge an Einfluss verfügen und Jim erkannte, dass er nicht länger auf Karuna bleiben konnte. Ein Schiff zu nehmen kam jedoch nicht in Frage, denn sicherlich würde der Hafen überwacht, und so beschloss Jim, seine neu gewonnen Fähigkeiten zu nutzen, um zu fliehen. Obwohl er wusste, dass er nun nicht mehr schwimmen konnte, flog er aufs offene Meer zu.

Willkommen bei der Marine
So einfach, wie Jim es sich erhofft hatte, war die Flucht jedoch nicht. Denn auch, wenn er nun fliegen konnte, erschöpfte ihn die Flucht und selbst wenn er noch schwimmen könnte, gäbe es wenig Hoffnung, zu überleben, sollte er hier ins Meer stürzen. Doch zu seinem Glück erblickte er in der Nacht des zweiten Tages die Lichter eines Schiffes und flog vollkommen übermüdet auf dieses zu. Trotz seiner Müdigkeit gelang es ihm, sich unbemerkt in den Laderaum zu schleichen und dort hinter einigen Kisten einen Platz zu finden, wo er unentdeckt schlafen konnte. Jedoch schon am nächsten Tag sollte sich herausstellen, dass sein Versteck nicht so gut gewählt war, wie er erhofft hatte, denn er wurde von unsanften Tritten geweckt und blickte kurz darauf in das Gesicht eines Marinesoldaten, der ihn auch gleich hoch zerrte und ohne dass sich Jim groß wehren konnte, zum befehlshabenden Offizier brachte, einem gewissen Leutnant de Martinez. Dieser hätte Jim am liebsten direkt über Bord geworfen, doch befand sich Schiff, welches Kurs auf Loguetown nahm, bereits mitten im Calm Belt, wo Jim nur die Aufmerksamkeit eines Seekönigs auf sich und somit auf die Cannonball gelenkt hätte. Doch so hatte Jim noch einmal Glück und wurde zu niederen Arbeiten eingeteilt, nicht jedoch ohne zuvor seine Strafe zu erhalten, zum einen dafür, dass er sich als Blinder Passagier an Bord geschlichen hatte, zum anderen, weil er nicht verraten wollte, wer sein Komplize war, den er unweigerlich gehabt haben musste, wenn er sich eine Woche lang unbemerkt auf dem Schiff aufgehalten hatte. Dass sich Jim erst seit einer Nacht an Bord befand und auf das Schiff geflogen war, behielt er lieber für sich, schließlich wollte er für diese vermeintlichen Lügen nicht auch noch bestraft werden.

Jim wurde von zwei starken Matrosen vorwärts gedrängt, während de Martinez ihnen folgte. Noch wusste Jim nicht, welche Art von Strafe ihn erwartete. An Deck angekommen rief der Leutnant die Mannschaft zusammen, während die beiden Soldaten Jim das Hemd auszogen, ihm die Hände fesselten und an der Reling festbanden. Jim konnte nicht hören, was der Kapitän zur Mannschaft sagte, doch die letzten Worte hörte er ganz deutlich: „Bootsmann, walten Sie Ihres Amtes.“ Jim sah, wie ein kräftiger Mann mit einer mehrendigen Peitsche vortrat und sich hinter ihn stellte. Nun wusste er, was ihm bevorstand und er biss die Zähne zusammen. Der Schmerz war unbeschreiblich, wesentlich größer als erwartet und Jim schrie auf, beim ersten Schlag, wie bei jedem weiteren der folgte. Die Schläge schienen kein Ende zu nehmen und die Beine begannen, unter ihm nachzugeben. Als er schließlich nicht mehr die Kraft hatte, stehen zu bleiben und er zusammenbrach, endeten auch die Schläge. Doch die Tortur endete noch nicht. Der Leutnant ließ ihn nun an beiden Daumen aufhängen, was Jim mit einem Stöhnen kommentierte, denn zum Schreien fehlte ihm die Kraft. Nun zog der Bootsmann ein Messer und bearbeitete damit seine Brust, wie er zuvor mit der Peitsche seinen Rücken bearbeitet hatte. Striemen für Striemen wurde Jims Haut aufgeschlitzt, nicht tief genug, um ihn wirklich gefährlich zu verletzen, aber doch tief genug um zu schmerzen und ihn bluten zu lassen. Jim fühlte, wie das warme Blut seine Brust und seinen Bauch runter floss, während seine Daumen zu zerreißen drohten. Ein erleichtertes Seufzen entglitt ihm, als das Seil schließlich gelockert wurde und er auf dem Boden aufschlug. Ein Eimer Salzwasser wurde über ihm geleert um die Wunden auszuwaschen, doch das Brennen spürte Jim kaum noch. „So, Nun zurück an die Arbeit mit euch, ihr Faulen Hunde!“, rief de Martinez der Mannschaft zu. „Kadett!“ Ein junger Mann trat vor und salutierte. „Ja, Sir?“ Der Leutnant nickte in Richtung Jim. „Sie kümmern sich um ihn.“ Das „Aye, Sir!“ des Kadetten nicht abwartend schritt de Martinez auch schon wieder zurück unter Deck. Der Kadett hingegen blickte mit besorgtem Blick zu Jim, legte dessen linken Arm um seine Schultern, unter seinen rechten Arm und hob ihn hoch. Jim blickte ihn mit glasigen Augen an, und erkannte, dass der Junge ihn mitfühlend anlächelte. „Nenn mich Ismael.“ „J-Jim.“ kam es zitternd über Jims Lippen, die vielleicht sowas wie ein Lächeln zustande brachten. Halb tragend, halb schleifen brachte Ismael Jim unter Deck, wo er ihn in eine Hängematte legte. Jim hatte kaum den Stoff berührt, da fiel er auch schon in einen tiefen traumlosen Schlaf.
Als Jim am nächsten Tag aufwachte, stand Ismael neben ihm. „Aufstehen, Schlafmütze.“ sagte er lächelnd. Jim hob vorsichtig die Beine aus der Hängematte und richtete sich auf. Noch immer schien sein ganzer Körper ein einziger Schmerz zu sein, ´wenn auch ein einigermaßen erträglicher. Als er an sich hinabsah, bemerkte er, dass er gewaschen und seine Wunden versorgt worden waren. Ismael hielt ihm ein Bündel Wäsche entgegen. „Frische Kleidung, ich denke, die sollte passen.“ Mit leichtem Widerwillen zog Jim die Marinekleidung an. Dann drückte ihm Ismael plötzlich Putzzeug in die Hand. „Du weißt damit umzugehen?“ fragt er knapp und Jim nickte nur, etwas verdutzt. „Dann ab mit dir an Deck und ran an die Arbeit, aber zackig!“ Jim folgte dem Befehl, aber er war erstaunt über den plötzlich so ruppigen Tonfall - bis er einen Offizier am anderen Ende des Ganges bemerkte. Deswegen also der plötzliche Tonwechsel....
Die restliche Überfahrt verbrachte Jim hauptsächlich mit niederen Arbeiten: Deck schrubben, Kartoffeln schälen, Wäsche waschen, Geschirr spülen und ähnliche Aufgaben. Das machte ihm recht wenig, denn sowohl zu Hause, als auch bei der Überfahrt mit der Albatros hatte er ähnliche Arbeiten verrichten müssen. Dennoch kam er kaum zu einer ruhigen Minute. Seine einzige Bezugsperson auf dem Schiff war Ismael, mit dem er sich fast so gut unterhalten konnte, wie einst mit seinem Bruder, und der ihm auch den Umgang mit dem Entermesser beibrachte, ihn aber jedes Mal aufs Schärfste anfuhr und herumkommandierte, sobald ein anderer Offizier oder Unteroffizier in der Nähe war. Aber Jim nahm ihm das nicht übel. Dennoch wollte er so bald wie möglich wieder von Bord und weg von der Marine.
Nach etwa zwei Monaten kam endlich der von Jim so lang ersehnte Ruf vom Ausguck: „Land in Sicht!“ Doch gehen konnte er trotzdem nicht, denn de Martinez verbot ein Verlassen des Schiffes, bis die Hafenaufsicht Schiff und Mannschaft inspiziert hatte. Doch Jim konnte nicht so lange warten, zumal er nicht wusste, ob die Ereignisse auf Karuna ihm vielleicht auch hier Probleme bereiten konnten, weswegen er in der Nacht heimlich seine Sachen packte und dann an Deck schlich. Er passte die Wache ab und wollte gerade aufbrechen, als er hinter sich eine Stimme hörte. „Du verlässt uns?“ Jim brauchte sich nicht umzudrehen, um zu wissen, dass es sich um Ismael handelte. „Die Marine ist nichts für mich.“ Antwortete er knapp. „Und deswegen schleichst du dich klammheimlich davon?“ Jim schluckte. Ismael war sein einziger Freund an Bord gewesen, doch nun konnte er ihm nicht in die Augen sehen. „Bevor ich weiter in den Dienst gepresst werde, ja.“ „Dann mach's gut.“, sagte Ismael und ging. Jim wartete noch, bis seine Schritte nicht mehr zu hören waren. „Du auch.“ Dann stieß er sich von der Reling ab und schwebte auf Loguetown zu.


¬ ACCOUNTDATEN:

Woher: Google
Avatar: Vyse aus Skies of Arcadia
Account: Bisher kein weiterer.


Zuletzt von Jim Maynard am Fr Okt 23, 2015 9:20 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Rang und Persönlichkeit angepasst)
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Jim Maynard

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BeitragThema: Re: Jim Maynard - Pirat   So Okt 11, 2015 10:13 pm

¬ KÄMPFERISCHE DATEN:

Teufelsfrucht: Jim hat von der Fuwa Fuwa no Mi, auch bekannt als Schwebefrucht, gegessen und kann somit fliegen. Ebenso kann er unbelebte Gegenstände, die er einmal berührt hat, schweben lassen und bis zu einem gewissen Grad in der in ihrer Flugbewegung steuern. Die Reichweite, auf die Jim die Bewegung kontrollieren kann, ist begrenzt, und nimmt ab, je mehr Masse kontrolliert werden muss. Doch der Schwebeeffekt endet erst, sollte Jim ihn absichtlich beenden, schlafen, bewusstlos werden oder aus einem anderen Grund seine Teufelskräfte nicht einsetzen können, zum Beispiel wegen Kontaktes mit Seestein.

Die Fähigkeiten der Teufelsfrucht sind natürlich von der Erfahrung des Nutzers abhängig, die er bereits mit ihrer Benutzung gesammelt hat. Dies zeigt sich wie folgt:
Spoiler:
 

Kampfstil: Jim bevorzugt es, seinen Gegnern aus dem Weg zu gehen und sie garnicht erst wissen zu lassen, dass er da ist. Wenn möglich schaltet er sie dann aus, indem er sie zum Beispiel unter einer Ladung Kisten begräbt oder sie im Wachraum einschließt. Hauptsache, sie kommen ihm nicht in die Quere.
Sollte eine direkte Konfrontation jedoch unvermeidbar sein, oder in seltenen Fällen sogar von ihm gewünscht, versucht Jim, den Kampf möglichst zu seinen Bedingungen auszutragen. So kämpft er bevorzugt mit seinen Entermessern auf engem Raum, wenn der Gegner mit Gewehren oder anderen Schusswaffen ausgestattet ist, oder nutzt gegen starke Nahkämpfer seine Teufelskraft um aus einem guten Abstand seine Wurfmesser einsetzen zu können. Auch eine Mischung aus beidem ist möglich, indem Jim seinen Gegner zuerst mit den Wurfmessern schwächt und ihn dann ihm Nahkampf ablenkt, um ihn dann mit den plötzlich hoch schnellenden Messern zu überraschen.


Stärken:
Taschendiebstahl: Jim hat auf Karuna von einem der Besten gelernt und so ist es kaum verwunderlich, dass aus ihm ein guter Taschendieb geworden ist. Nicht nur, dass es ihm leicht fällt, andere um ein paar Berry zu erleichtern, er merkt auch schnell, wenn es jemand auf seine Sachen abgesehen hat, da er die Herangehensweise von Dieben kennt.
Schlossknacker: Wenn man etwas aus fremden Häusern holen will, wird man schnell feststellen, dass die Türen und Fenster häufig versperrt sind. So war es für Jim nötig, das Knacken von Schlössern zu lernen.
Falschspiel: Wie man richtig schummelt, ist eine Kunst für sich und Jim hat sie in fast jedem Spiel gemeistert. So kann eine gute Karte schonmal beim Mischen in seinem Ärmel verschwinden, um dann im richtigen Moment in seiner Hand zu erscheinen. Und auch Würfel lassen sich manipulieren, vor allem, wenn Jim sie einmal in der Hand hatte.
Musiker: Jim beherrscht einige Musikinstrumente und hat auch eine schöne Singstimme, was ihm in manchen Tavernen schon eine Mahlzeit oder gar ein freies Zimmer eingebracht hat.
Teufelskraft: Wie unschwer zu erahnen, hat es so einige Vorteile, fliegen zu können. Diese hier zu erwähnen dürfte daher hier wohl überflüssig sein.
Wendigkeit: Sich unter den Schlägen von Gegnern wegzuducken oder sich durch schmale Stellen zu quetschen, sind kein Problem für Jim und das hat ihm das eine oder andere mal den Hals gerettet.
Leisetreter: Während er andere sehr gut hört, ist es meist unmöglich, Jim wahrzunehmen. Selbst wenn er nicht schwebt, verursacht er kaum ein Geräusch und er hat ein gutes Auge für Verstecke, in denen er leicht übersehen wird.


Schwächen:
Wasser und Seestein: Wie alle Teufelskraftnutzer kann auch Jim nicht schwimmen und sinkt wie ein Stein. Ebenso ist Seestein eine gute Waffe gegen ihn, da es ihm je nach Menge nicht nur seine Kräfte raubt, sondern ihn auch noch erschöpft oder gar bewusstlos werden lässt.
Mangelndes Feingefühl: In Gesprächen fehlt Jim meist das Gespür, was zu sagen angebracht ist, oder wann er besser die Klappe halten sollte. So hat er es schon öfter geschafft, sich zielsicher in Fettnäpfchen zu manövrieren.
Neugier: „Die Neugier tötet die Katze.“ Ein Sprichwort, das Jim zwar kennt, aber getrost ignoriert, da er schließlich keine Katze ist. Und so ist es kaum verwunderlich, dass er sich nicht selten an Orten wieder findet, die er besser nicht betreten sollte.
Dunkle Visionen: Seit dem Tod seines Vaters und noch häufiger nach dem seines Bruders wird Jim in unregelmäßigen Abständen nachts von Alpträumen und Visionen seines eigenen Todes geplagt. An den darauf folgenden ein bis zwei Tagen ist Jims sonst so frohes Gemüt getrübt und er wirkt gehetzt, ist nervös und unkonzentriert.
Lärm und Schwarzpulverwaffen: Jim hasst Lärm und mehr als alles andere hasst er das Geräusch von Gewehren und Kanonen. Wenn diese in seiner Nähe abgefeuert werden, klingen ihm die Ohren und er ist für mehrere Sekunden lang wie taub. Außerdem wird seine Konzentration immens gestört. Manchmal bildet der Lärm sogar etwas wie eine unüberwindbare Barriere, so dass Jim sich ihm nicht über eine gewisse Schwelle hinaus nähern kann. Natürlich ist es bei all dem kaum verwunderlich, dass Jim mit einem Gewehr oder einer Pistole etwa soviel anfangen kann, wie ein Fisch mit Messer und Gabel.
Weichherzig: Jim kann sich zwar zur Wehr setzen, wenn er angegriffen wird, doch würde er nie jemand unschuldigen verletzen oder in einen Kampf mit rein ziehen wollen. Wenn er Kinder in der Nähe bemerkt, wird er versuchen, den  Kampf nicht nur von ihnen weg, sondern wenn möglich auch aus ihrem Blickfeld zu lenken. Außerdem ist es nicht seine Absicht, seine Gegner zu töten. Wenn der Gegner jedoch keine solchen Skrupel hat, ist es kein leichtes, ihn dennoch zu besiegen.
Wetterfühlig: Jim kommt von einer Insel mit sehr gemäßigtem Klima und kennt weder die arktische Kälte noch die tropische Hitze. Eine entsprechende Akklimatisierung kann schonmal eine ganze Woche oder länger dauern, während derer Jim nicht nur mit der Anpassung an die Temperaturen zu kämpfen hat, sondern auch mit Kopfschmerzen und Schwindelgefühlen.

Inventar:
Jim besitzt, abgesehen von der Kleidung, die er am Körper trägt, nicht viel. Seine zwei Entermesser, mehrere kleinere Messer, die sich auch zum Werfen eignen und die er größtenteils versteckt hält, von denen aber drei gut sichtbar in seinem Gürtel stecken, sowie eine Mundharmonika, ein Geschenk seines älteren Bruders, die er immer bei sich hat, meist in der Brusttasche seiner Jacke oder mit einer Kordel um den Hals hängend.
Spoiler:
 

¬ ATTRIBUTE & FÄHIGKEITEN:

Stärke: F
Geschwindigkeit: D
Geschicklichkeit: D
Ausdauer: F

Support-Fähigkeiten
Kampf-Fähigkeiten
Verbesserte Sinne (Spezialisierungslevel 2: Gehör): D
Musiker: C
Wurfwaffen (Spezialisierungslevel 2: Wurfmesser): E
Schwertkampf (Spezialisierungslevel 2: Entersäbel) E
Premium-Fähigkeiten
Teufelsfrucht: E


¬ TECHNIKEN:

Name: Flying Ace
Art: Offensiv
Reichweite: Nah
Beschreibung: Jim attackiert seinen Gegner aus der Luft mit seinen Schwertern. Dabei fliegt er auch teilweise dicht über den Boden und attackiert seine unteren Bereiche mit seitlich gerichteten Hieben.

Name: Double Blade
Art: Offensiv
Reichweite: Nah
Beschreibung: Jim Attackiert mit seinen beiden Schwertern zwei verschiedene Punkte des Gegners.

Name: Einfacher Konter
Art: Konter
Reichweite: Nah
Beschreibung: Während Jim die Waffe seines Gegners mit der Waffe in der einen Hand in eine andere Richtung leitet, nutzt er die Waffe in der anderen Hand, um einen schnellen Gegenangriff zu führen.

Name: Tripple Cut
Art: Offensiv
Reichweite: ca. 8 Meter
Beschreibung: Jim wirf 3 Messer gleichzeitig auf den Gegner, wobei diese zunächst aussehen, wie eines. Kurz vor dem Gegner variiert Jim mittels seiner Teufelskräfte Die Flugbahn der Wurfmesser, so dass diese plötzlich auf drei verschiedene Punkte zielen, die dem Gegner zuvor nicht bekannt waren.

Name: Bloody Rain
Art: Offensiv
Reichweite: 4m Radius
Beschreibung:  Diesen Angriff führt Jim aus der Luft aus. Er wirft mehrere Messer in alle Richtungen und lässt diese dann mit der Spitze nach unten auf seine Gegner niedergehen.

Name: Rain reverse
Art: Offensiv
Reichweite: hängt von Stufe der Teufelskraft ab, sowie davon, wo Messer oder Klingen am Boden liegen, die Jim bereits berührt hat.
Beschreibung: Hierfür muss Jim bereits Rain eingesetzt oder seine Messer auf eine andere Weise verteilt haben. In diesem Fall kann er die Messer nun mit der Spitze voran von unten hochschnellen lassen, so dass sie den Gegner aus einer unerwarteten Richtung angreifen.


Zuletzt von Ryuki am Do Okt 29, 2015 9:51 pm bearbeitet; insgesamt 9-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Jim Maynard - Pirat   So Okt 11, 2015 10:48 pm

So, der Großteil ist fertig und ich muss den Steckbrief nur noch um die Techniken erweitern. Der Rest kann gerne schon bewertet werden. Ich hoffe, ich habe alles richtig verstanden und keine (oder zumindest nur wenig) Fehler begangen. Ich war mir nicht sicher, ob "Musiker" unter Support-Fähigkeiten richtig ist, oder ob ich dafür gar keine Punkte ausgeben müsste. Dabei fällt mir auch auf, dass ich "Taschendiebstahl" und Falschspiel total vergessen habe.... Naja, musss ich nochmal zusehen, wie ich die Punkte dann noch umverteile. Aber wie gesagt, konstruktive Kritik ist nicht nur willkommen, sondern ausdrücklich erwünscht.
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BeitragThema: Re: Jim Maynard - Pirat   Mo Okt 12, 2015 10:09 pm

4. Post in Reihe
So, nach einem freundlichen Hinweis via PN habe ich die Musik aus den Support- in die Kampf-Fähigkeiten gesteck (wobei sie vorraussichtlich eher als RPG-Skill denn zum Kampf wie bei Brook dienen soll) und die Techniken sind auch eingefügt. Die Bewerbung dürfte damit fertig sein. Oder sind Taschendiebstahl und Falschspiel kampfrelevant und gehören damit auch in die kämpferischen Daten?

Naja, auf jeden Fall kann jetzt gemeckert, kritisiert, bewertet und angenommen werden. Wink
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BeitragThema: Re: Jim Maynard - Pirat   Fr Okt 16, 2015 12:22 am

Nach einigen Hinweisen im Chat und per PN habe ich noch ein paar Veränderungen vorgenommen. Zum einen habe ich für die Stärke der Teufelsfrucht eine Tabelle eingefügt, wie Reichweite und Kraft genau sind und in welchem Maße die sich bei Steigerung der Kraft ändert. Ich bin mir nach dem Film mit Shiki und dem durchstöbern der anderen TFs hier im Forum aber immer noch nicht sicher, ob ich sie zu stark oder zu schwach gemacht habe.
Spoiler:
 

Außerdem habe ich noch einige Stärken und Schwächen eingefügt.
Neue Stärken:
Spoiler:
 
Neue Schwächen:
Spoiler:
 
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BeitragThema: Re: Jim Maynard - Pirat   Fr Okt 16, 2015 4:32 pm

Na dann gehen wir mal die erste Kritik an.
Da ich ohnehin dafür bekannt bin, lass uns mit dem Technikblatt anfangen. Deine Teufelsfrucht Tabelle gefällt mir als diese noch nicht sonderlich aus 2 Gründen. Die Geschwindigkeit in der er fliegt, sollte nicht von seiner "Bodengewschindigkeit abhängen" da sich diese ja durch den Geschwindigkeitsattribut steigert. Wenn du jetzt als Geschwindigkeit um einen Attribut erhöhst, würde sich dadurch auch die Schwebegeschwindigkeit heben, was aber keinen zusammenhang hat. Insofern bitte ich dich, die Geschwindigkeit rational zu erfassen. Der nächste Punkt wäre dann, dass er mir für die Stufe E zu viel kann. E hast du, sowie du die Fruht gegessen hast und ich bezweifle, dass eine Kontrolle in dem Ausmaß bei E schon da ist. Ich würde also bitten das ganze noch ein wenig anzupassen. Mit dem Maximum kann ich leben, dass du gesetzt hast, aber die anfänglichen Stufen sollten ein wenig runter gesetzt werden. Wenn die Sprünge dann größer sind, ist das kein Problem.
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BeitragThema: Re: Jim Maynard - Pirat   Sa Okt 17, 2015 4:47 pm

Okay, ich habe die Frucht nochmal überarbeitet. Ich hoffe, sie ist jetzt besser gelungen.

Spoiler:
 
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BeitragThema: Re: Jim Maynard - Pirat   Di Okt 20, 2015 7:21 pm

Immer schön User zu haben, die sich nicht vor Aufwänden scheuen!

Ich bin soweit zufrieden!

Angenommen!
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BeitragThema: Re: Jim Maynard - Pirat   Fr Okt 23, 2015 6:22 pm

So, dann wollen wir mal:

Rang: Deserteur wäre hier wohl etwas übertrieben. Immerhin war er nur bei einer Überfahrt auf einem Marineschiff und war nicht einmal ein eingetragenes Mitglied. Kannst du also streichen.

Deine Persönlichkeit: Großes Lob für das was du geschrieben hast. Aber es fehlen mir 2 größere Faktoren welche wohl auch interessanter sein dürften. Einerseits Jims alltägliches Verhalten, welches zwar angeschnitten wurde, dennoch näher erleutert werden kann. Jim wird als Pirat später auf eine Crew treffen und diese näher kennen lernen. Da wäre sein Verhalten gegenüber Freunden wohl erwähnenswert. Dann wäre da noch seine Weltanschauung. Das ist nicht für jeden Charakter so wichtig, aber da Jim anscheinend persönlich etwas gegen die Marine hat sollte hier wohl auch ein wenig etwas zu seinem Verhalten gegenüber dieser stehen und die Gedanken können dabei etwas erläutert werden.

Kampfstil: Ist sehr mager beschrieben. Es kommt nicht gut, wenn du nach deinem Kampfstil gefragt wirst und nicht einmal die Waffen erwähnst. Ansonsten könnte man vielleicht ins Detail gehen wie die Techniken im Kampf verwendet werden. Werde kreativ.

Stärken und Schwächen: Zu allererst sollte man hier erwähnen, dass Stärken und Schwächen auf den Kampf bezogen sind und du hier eine Menge hast was entweder nicht im Kampf relevant wird oder du die Relevanz im Kampf nicht sehr gut herausstellst. Was du davon unbedingt erwähnen möchtest kannst du gerne in die Persönlichkeit schreiben.
Das Problem seh ich vor allem in deinen Schwächen. Du hast zwar mehrere Stärken die man irgendwo im Kampf nutzen kann, aber nur 2 Schwächen welche sich wirklich darauf beziehen. Sturheit ist in diesem Zusammenhang sogar mehr wie eine Stärke beschrieben, da man aus dieser manchmal zusätzliche Kraftreserven ziehen kann.
Außerdem muss ich erwähnen, dass "Gutes Gehör" eine Kampffähigkeit ist. Von mir aus kannst du sie als Stärke erwähnen, aber da sie durch die Fähigkeiten geregelt wird fällt sie für mich nicht so stark ins Gewicht.
Was Taschendiebstahl betrifft kannst du auch berücksichtigen, dass er nur ein Jahr Taschendieb war. Demnach wird es auf der Welt, egal wie schnell er gelernt hat, immer noch Diebe geben die ihn stark übertreffen. Ich würde auch empfehlen Taschendiebstahl als eine Fähigkeit zu bewerben, da es im Kampf sehr gut genutzt werden kann.

Fähigkeiten: Verbessertes Gehör eintragen -> Siehe Stärken und Schwächen.

Ich denke das war es erstmal.

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BeitragThema: Re: Jim Maynard - Pirat   Sa Okt 24, 2015 1:06 am

So, ich habe dann mal die Persönlichkeit und den Kampfstil überarbeitet sowie den Deserteur beim Rang gestrichen, wobei der eh nicht ganz ernst gemeint war.

Ich habe Taschendiebstahl mal bei den Stärken gelassen, unter anderem, weil das auch bei einem anderen Char hier im Forum dort aufgeführt war. Wie im Chat besprochen wird das ja über das Geschick geregelt.
Das verbesserte Gehör habe ich aber den Fähigkeiten hinzugefügt. Bei der Gelegenheit habe ich dann auch mal das die Musik gesenkt, da C wahrscheinlich schon einen physischen Effekt haben könnte (wie bei Brook nach dem Zeitsprung) und D wohl eher den Fähigkeiten eines professionellen Musikers in unserer Welt entspricht. Korrigiere mich ruhig, wenn ich mich irre. Generell habe ich alle Werte auf D gesenkt, die höher waren, weil ich glaube, dass Jim noch in keinem Bereich über übermenschliche Fähigkeiten verfügt. Wobei er diese ja durch die Spezialisierung scheinbar doch hat, da die ja 2 Level höher sind – oder gilt bei den Fähigkeiten nicht E normal, D trainiert, C übermenschlich, etc, wie bei den Attributen?

Und dann habe ich noch folgende Stärken und Schwächen hinzugefügt:
Stärken:
Schlossknacker: Wenn man etwas aus fremden Häusern holen will, wird man schnell feststellen, dass die Türen und Fenster häufig versperrt sind. So war es für Jim nötig, das Knacken von Schlössern zu lernen.

Schwächen:
Dunkle Visionen: Seit dem Tod seines Vaters und noch häufiger nach dem seines Bruders wird Jim in unregelmäßigen Abständen nachts von Alpträumen und Visionen seines eigenen Todes geplagt. An den darauf folgenden ein bis zwei Tagen ist Jims sonst so frohes Gemüt getrübt und er wirkt gehetzt, ist nervös und unkonzentriert.
Weichherzig: Jim kann sich zwar zur Wehr setzen, wenn er angegriffen wird, doch würde er nie jemand unschuldigen verletzen oder in einen Kampf mit rein ziehen wollen. Wenn er Kinder in der Nähe bemerkt, wird er versuchen, den Kampf nicht nur von ihnen weg, sondern wenn möglich auch aus ihrem Blickfeld zu lenken. Außerdem ist es nicht seine Absicht, seine Gegner zu töten. Wenn der Gegner jedoch keine solchen Skrupel hat, ist es kein leichtes, ihn dennoch zu besiegen.
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BeitragThema: Re: Jim Maynard - Pirat   Sa Okt 24, 2015 4:15 pm

Ich hätte dir ein angenommen gegeben, aber du hast beim editieren einen Fehler gemacht. Verbesserte Sinne ist nach wie vor eine Kampffähigkeit.

Und die Fähigkeiten wurde bei unseren Diskussionen als Amateur->gut ausgebildet-> sehr begabt und lehrfähig-> Meister-> einer der Besten-> Legende. Wenn du möchtest kannst du dir das so vorstellen wenn es um nicht körperliche Fähigkeiten geht.

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BeitragThema: Re: Jim Maynard - Pirat   Sa Okt 24, 2015 6:29 pm

Okay, habe die Fähigkeit jetzt richtig eingeordnet. Ich hoffe, jetzt passt alles.
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BeitragThema: Re: Jim Maynard - Pirat   Sa Okt 24, 2015 6:46 pm

Dann kriegst du mal dein zweites Angenommen

Viel Spaß im RPG

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