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 Kiwanika

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Kiwanika

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BeitragThema: Kiwanika   Do Jan 28, 2016 8:01 pm


¬ PERSÖNLICHE DATEN:

Vorname: Kiwanika
Nachname: Nanyamka
Nickname: Kiwa, Kiwi, Nika


Alter:  24 Winter
Herkunft: die Fischmenscheninsel
Rasse: Fischmensch - Tiefseefisch
Zugehörigkeit: Piraten
Rang: nicht bekannt.


¬ KÖRPERLICHE DATEN:

Größe: 1.67 m
Gewicht: 53.9 kg
Aussehen:
Am auffälligsten ist wohl ihre kalkweiße Haarpracht, bei der sie auch keinerlei Anstalten machen wird, diese zu verbergen. Sie sind glanzlos und relativ lang, aus diesen ragen sechs Fühler heraus, drei auf jeder Kopfseite, ebenfalls weiß und beinahe je einen Meter lang. In dunklen Gebieten können diese Antennen, dank im Inneren lebenden Bakterien, blass leuchten, sowie auch andere Teile ihrer Haut. Diese Antennen, von denen sich drei auf jeder Kopfseite befinden, versteckt sie meist schlicht in ihrem weißen Haarschopf. Im krassen Gegensatz zu dem hellen Haar, ist ihre Haut eher dunkel, fast grau. Auf dieser befinden sich Flecken, welche noch deutlich dunkler erscheinen. Auch ihre Augen sind rauchgrau, kleine Pupillen lassen ihren Blick stechend wirken. Spitze Ohren ragen aus den Haaren heraus und wehe sie lächelt. Zahnreihen voll spitzer Fangzähne würden sich offenbaren, gemacht zum Jagen. Am Hals zeigen sich Kiemen, die ihr das Leben unter Wasser ermöglichen. Zwischen den Fingern und den Zehen hat sie hauchzarte, doch robuste Schwimmhäute, an den Waden und Unterarmen ebenfalls Häute wie Flossen, die an Land jedoch dicht anliegen und kaum zu erkennen sind.
Ihre Kleidung beschränkt sich seit Jahren nur auf ein, einst weißes, nun fleckiges Kleid. Es hat keine Ärmel mehr, geht ihr etwa bis zu den Knien und ist an den Säumen schon ganz ausgefranst.

Merkmale: der angenehme Duft von Salz ist ihr ewiger Begleiter, der sich auch nicht verstecken lässt.


¬ CHARAKTERISTISCHE DATEN:

Persönlichkeit:
Kiwanika überzeugt mit einem ehrlichen und lebensfrohen Wesen, allerdings wiegen die schlechten Charaktereigenschaften schwerer – und davon hat sie viele.
Obwohl das Fischmädchen einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit besitzt, bezieht sich dieser doch lediglich auf Minderheiten und deutlich schwächeren Wesen gegenüber. Tiere befinden sich besonders in ihrem Fokus, sobald diese schlecht behandelt werden, doch auch Kinder gehören dazu. Zwar kann sie diese nicht besonders leiden, aber ebenso wenig erträgt sie es, wenn jemand schlecht behandelt wird. In seltenen Fällen würde sie sogar Erwachsene in Schutz nehmen, dies käme allerdings auf die dementsprechende Situation an. Diese Charaktereigenschaft hat insbesondere mit ihrer Naturverbundenheit zu tun, die einfach in ihrem Blut liegt.
Trifft man bei ihr diesbezüglich einen wunden Punkt, so wird sie schnell wütend und setzt ihre Meinung – die auch die einzig richtige zu sein scheint – gerne auch mit Fäusten und deutlichem Nachdruck durch. Durch ihre pazifistisch motivierte Erziehung sollte man meinen ihren angeborenen, kriegerischen Hang zur Gewalt in den Griff bekommen zu haben, was in einem normalen Gemütszustand auch glaubhaft ist. Ansonsten neigt sie eher zur Disziplinlosigkeit und vernachlässigt nur all zu gerne die Meditationen, die ihr helfen das eigene Blut unter Kontrolle zu behalten. Ihre temperamentvolle Art lässt sie allerdings schnell die Kontrolle über die restlichen Gefühle verlieren und das wahre Wesen des Fischmenschenvolkes kommt zum Vorschein, eindeutig destruktiver Natur.
Allgemein ist Kiwanika ein sehr querdenkendes Wesen, die Lebensweise der Menschen kommt ihr immer ein wenig seltsam vor, weswegen sie auch einfach weltfremd ist. Ihre Ideen und Gedanken passen meist nicht in die Wirklichkeit, sie stellt sich alles immer so einfach vor und findet, dass ihre Lösungen einfach die besten zu sein scheinen. Doch auch den Fischmenschen, ihrem eigenen Volk gegenüber, weist sie dieses Verhalten auf, denn ihre Herkunft ist noch ein Stück weiter entfernt.
Besonders beim Thema Ernährung kennt das Fischmädchen keine Grenzen. Sobald sie Hunger bekommt, muss dieser auch, so schnell wie es nur möglich ist, wieder gestillt werden. Ansonsten wird sie schnell unerträglich und immer maßloser, in jeglicher Beziehung. Ein Gefühlsausbruch wäre die Folge, der auch erst wieder beendet werden kann, sobald sie sich sattgegessen hat.
Mit ihrem Zwang, ständig sauber sein zu müssen, kommt ihre neurotische Ader zum Vorschein. Sie erträgt es nicht, wenn sich Dreck an ihr befindet, sofort muss sich darum gekümmert werden. Dies ist und bleibt Priorität. Selbst Blut, welches allein durch ihre Art der Ernährung nicht zu vermeiden ist, muss gleich wieder entfernt werden – dasselbe gilt auch für Blut oder ähnliches, was sie im Kampf abbekommen sollte. Lediglich im Kontrollverlustmodus ist es ihr egal, was an ihr haftet, denn dann sind andere Dinge wichtiger.

Fremden tritt Kiwanika zuerst zurückhaltend gegenüber, solange es sich um eine neutrale Situation handelt. Sie muss die Lage einschätzen, es ist wichtig zu wissen, ob man ihr etwas tun will oder nicht. Ist dieser erste Schritt geschafft, so weicht dieses ruhige Verhalten der ungebändigten Neugierde, die sie von Natur aus besitzt. Wird jedoch eine negative und feindliche Rückmeldung gegeben, so würde sie sich nach Einschätzung entweder zurückziehen oder sich für den Kampf bereit machen. Der Rückzug ist allgemein ihre erste Wahl, auch wenn sie nicht hilflos ist, so fällt es dem Fischmenschenmädchen schwer, den Feind mit seinen Stärken und Schwächen in diesem kurzen Zeitpunkt einzuschätzen. Meist endet diese Flucht für sie in jeglichen Gewässern, wobei das Meer natürlich ihre erste Wahl bleibt. Dorthin würde wohl kaum jemand einfach unbedacht folgen, dort herrschen für sie die besten Bedinungen.

Eigenarten: Die Sprache bereitet ihr inzwischen nicht mehr viele Probleme, allerdings spricht sie nach all der Zeit noch immer in der dritten Person von sich selbst und auch von anderen.

Likes: Edelsteine, Halbedelsteine und Perlen, das Meer, Fisch und Fleisch, Sauberkeit, Hautkunst, die Sterne am Himmel

Dislikes: zu grelles Sonnenlicht, Dummheit, Vorurteile, Sinnesüberreizungen aller Art, Demütigung

Ziel: Ihr Ziel ist es, den Streit zwischen den Völkern beizulegen. Dabei ist die letzte Königin der Fischmenscheninsel ihr großes Vorbild, denn aus Geschichten wird ihre Heldentat weitererzählt und Kiwanika will in ihre Fußstapfen treten. Fischmenschen wurden seit jeher von den Menschen diskriminiert und versklavt – und auch umgekehrt. Dem soll und muss ein Ende gesetzt werden. Es reicht!!
Daher würde das Fischmädchen auch niemals jemanden töten, keinen Menschen und auch kein anderes Wesen. Das Leben von Mutter Erde gegeben ist ihr heilig.


¬ BIOGRAPHIE:

Familie:
Die Familie, die hat sie nie kennengelernt.
Schon als Ei entglitt sie den Händen ihrer leiblichen Eltern und machte sich unbesorgt auf eine sehr lange Reise. Ob es weitere Geschwister gegeben hat, ist ungewiss, ebenso ob diese noch in der Geburtsstätte geblieben sind, oder auch abhanden kamen.

Momo – 67, männlich – Fischmenschenkaratemeister
Er fand das eigenartige Fischei am Rande der Stadt während eines Abendspaziergangs und nahm es ohne besonders darüber nachzudenken einfach mit sich. Seine Ehefrau und sich beschützt er mit seinem restlichen Können Fischmenschenkarate vor Kriminellen und anderen Bedrohungen.

Nana – 64, weiblich – Naturheilerin
Sie nahm zusammen mit ihrem Gatten das Fischmädchen ohne zu zögern auf und zog es groß. Mit ihren Fähigkeiten kümmert sie sich fürsorglich um große und kleine Probleme der Bewohner des Fischmenschenbezirks. Viele Krankheiten hat sie damit schon bekämpft und den Bezirk vor der einen oder anderen Epidemie geschützt.

Eckdaten:
Geburt - muss noch in der Tiefsee geschehen sein.
Geschlüpft - liebevoll vom älteren Ehepaar aufgenommen.
7 Jahre - Beginn der Fischmenschenkarate- und Naturheilkundelehre.
11 Jahre - in schulischer Ausbildung, Sprachbarrieren vermindert.
15 ½ Jahre - erste Missetat begangen, mit Fäusten politische Meinung durchgesetzt.
16 Jahre - pubertäre Rebellion, die schwerste Zeit.
21 ¼ Jahre - die Lehren erfolgreich beendet, Eigenstudium folgt.
24 Jahre - alle Mittel ausgeschöpft, die Insel muss verlassen werden.

Geschichte:
Entstehungsgeschichten.
Geboren wurde sie in den Tiefen des Meeres, Gezeiten und Strömungen brachten ein einsames, seltsam leuchtendes Ei in die höheren Ebenen, das Schicksal schien besiegelt. Vielleicht waren es auch besorgte Hände, die es in die Obhut des alten Paares gaben, doch das wurde dem jungen Fischmenschenmädchen niemals so erzählt. Ein Ehepaar, schon in die Jahre gekommen, wohnen am Rande des Fischmenschenbezirkes, dem ärmsten Viertel auf der Fischmenscheninsel. Doch dank des rüstigen Momos, der seiner Zeit als Karatelehrer tätig gewesen ist, lebte die kleine Familie immer sicher. Die alte Nana verdiente etwas Geld dazu, indem sie die Alten und Kranken pflegte. Dieses Wissen werden die beiden früh an das junge, fremdartig aussehende Mädchen weitergeben, denn mehr als das hatten sie nicht. Es war nicht einfach, noch ein weiteres hungriges Maul zu stopfen, doch sie würden das junge Ding niemals auf die Straße setzen, denn sie wissen nur zu gut, wie hart es dort ist. Ja, selbst unter den verschiedensten Facetten der Fischmenschen, sah Kiwanika anders aus und das zeigten ihr die Kinder in der Gegend schnell - sie gehört nicht dazu. Zuerst wehrte sie sich nicht, sie sprach auch nicht viel. Zunächst dachten sie, das Kind wäre stumm, doch letztendlich wurde erkannt, sie hatte Sprachschwierigkeiten, die sich bis in die Gegenwart strecken.

Da sie nie erzählte, was auf der Straße vor sich ging, war es dem alten Paar nicht bewusst, dass es vielleicht zu früh gewesen ist, ihr schon die Techniken des Fischmenschenkarate beizubringen. Irgendwann kam nämlich der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte und Kiwanika wehrte sich mit Fäusten, statt mit Worten -  über die die anderen sowieso nur lachten. Nach diesem Vorfall änderte sich schnell einiges, denn Momo war sich sicher, sie würde auf die schiefe Bahn geraten, wenn weiter nur Kampf und Gewalt ihre Kindheit überschatteten.
Meditation, Chakren, Druckpunkte und vor allem Konzentration waren nun die Inhalte des weiteren Trainings und so lernte sie gewaltfreie Wege, sich Konfrontationen in den Weg zu stellen. Dieser Denkansatz hat sich etabliert und wirkte, auch wenn Momo noch immer Bedenken hatte, es würde sich doch irgendwann ihr Blut in ihren Weg stellen, denn dieses war kriegerischen Ursprungs.

aller Anfang ist schwer.
Die allerersten Trainingsstunden begannen mit der Meditation, denn wer sich nicht konzentrieren konnte, war auch nicht fähig, sich ungewöhnliche Kräfte anzueignen. Nachdem zumindest Grundlagen und kurzzeitige Konzentration ersten Erfolg zeigten, dachte sich Momo ihr die ersten Schritte des Fischmenschenkarate nahezulegen. Da er sich selbst in jungen Jahren auf eine Technik konzentriert hatte und diese für sich selbst perfektionierte, konnte er auch nur diese Art an seine Schülerin weitergeben. Natürlich, einfache Schläge und Tritte mit durchschnittlicher Kraft – doch es folgte die Kunst, das Wasser als Waffe hinzuzufügen. Zunächst sollte Kiwanika es lediglich spüren, es in den Händen fühlen und seine fließenden Eigenschaften nachahmen. Erst Monate später war sie fähig, einen kleinen Teil vom großen Ganzen abzutrennen, es als eine Art Geschoss zu verwenden. Im späteren Trainingsverlauf sollte es gleichermaßen zum Angriff, als auch zur Defensive genutzt werden, doch soweit kam es nicht mehr. Nachdem der Vorfall dem Fischmädchen die Glaubhaftigkeit nahm, diese Fähigkeiten lediglich zu ihrer Verteidigung zu verwenden, begann Momo sich ernsthafte Gedanken zu machen. Er änderte den Trainingsplan, würde ihn an das Mädchen anpassen und diesem damit eine gewaltfreie Alternative bieten, selbst wenn sie ihre Kontrolle verlieren sollte, dabei niemanden ernsthaft verletzen zu können.

Nun musste er sich selbst in seinem fortgeschrittenem Alter noch mit neuen Inhalten beschäftigen, was ihm allerdings mehr Spaß und Freude bereitete, als er gedacht hatte. Auch Nana konnte nun ihr Talent mit einbringen, denn ihr Wissen über den Körper und dessen Strukturen, half der kleinen Familie weiter. Kiwanika lernte, bestimmte Punkte des Körpers zu berühren, damit Körperteile und Muskeln außer Kraft zu setzen, ohne dass längerfristige Schäden blieben. Das bedeutete allerdings auch, dass sie schneller werden musste und direkt gezielt auf diese Bereiche Zugriff haben musste. Das bedeutete weiteres, hartes Training -  diesmal für den eigenen Körper. Es wurde balanciert, auf schmalsten Ebenen Bewegungen durchgeführt. Schnelles Ausweichen, Ducken und feindliche Angriffe mithilfe der gelernten Techniken ablenken. Alles soll ohne Anwendung von großer Kraft und Gewalt ablaufen. Doch lediglich gegenüber Schlägen mit Klingenwaffen bereiten ihr Schwierigkeiten, die man auch nicht aus ihr heraus bekam. Noch heute versucht sie selbst Schwerthiebe mit den Unterarmen abzuwehren, denn Nachdenken im Kampf bleibt ihr erspart. Verletzungen waren an der Tagesordnung, die zwar sogleich versorgt wurden, jedoch wenig daraus gelernt werden konnte. Kiwanika begriff nicht, weshalb es nicht so einfach funktionierte, wie gegen einen simplen Faustschlag anzugehen und sie setzte ihren Dickkopf durch, dies herausfinden zu wollen. Das Training in der Phase der Pubertät erschwerte die Situation erneut, denn Gefühlsausbrüche und die Veränderung des eigenen Körpers machte ihr zu schaffen. Allerdings griff der Ehrgeiz zu und trotz aller Steine, die ihr in den Weg gelegt wurden, machte sie unermüdlich weiter. Nachdem Momo vor seinem hohen Alter kapitulieren musste und dem Fischmädchen nun freie Hand für das Eigenstudium gab, hoffte er, dass sie ihre erlernten Grundlagen sinnvoll nutzen würde.

Fortsetzung folgt.
Nach vielen, harten Jahren haben das alte Paar ihr alles beigebracht, was sie wussten, nun musste Kiwanika sich ihr weiteres Wissen selbst aneignen und dabei war sie sehr fleißig. Währenddessen stieß sie auf weitere Vorfälle in den Geschichtsbüchern, die ihrem eigenen Schicksal ähnelten und durch die sie einen Entschluss fasste. Dass Meinungsverschiedenheiten zwischen den Fischmenschen existierten, wusste sie, doch dass auch Menschen zu diesem Feindbild gehörten, war ihr neu. Sie las die Geschichte von einer ehemaligen Königin der Fischmenscheninsel und ihrem Vorhaben, den Krieg zwischen den Völkern zu beenden und dem Willen, beide Arten könnten auf gleicher Ebene nebeneinander friedlich leben. Kurz darauf verabschiedete sich das Fischmädchen unter Tränen von ihren Pflegeeltern, versprach wiederzukommen und verließ die Fischmenscheninsel.
So tauchte sie auf dem Sabaody Archipel auf und bekam mit voller Breitseite zu spüren, dass die Menschen dort nicht gut auf Fischmenschen zu sprechen waren und es sich um die Hochburg der Diskriminierung handelte. Sklavenhandel, Unterdrückung und die Erzählungen über die seltsamen Tenryuubito prägten bereits ihren ersten Eindruck der Oberwelt. So verbarg sie ihr wahres Ich widerwillig und tat ihre ersten Schritte auf dem ihr unbekannten Land.


¬ ACCOUNTDATEN:

Woher: google Very Happy
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Zuletzt von Kiwanika am Di Feb 09, 2016 6:08 pm bearbeitet; insgesamt 9-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kiwanika   Do Jan 28, 2016 8:04 pm

¬ KÄMPFERISCHE DATEN:

Teufelsfrucht: keine – sie würde das Meer zu sehr vermissen.

Kampfstil:
Fischmenschenkarate – eine Kunst und rohe Gewalt.
Unter den Fischmenschen ist besonders das Fischmenschenkarate verbreitet. Einigen besonders gut ausgebildeten Nutzern ist es möglich, das Wasser der Umgebung in ihren Kampfstil mit einzubeziehen, aber auch das gasförmige Wasser aus der Luft und das Wasser aus Lebewesen. Durch den rassenbedingten Vorteil der Fischmenschen haben diese einen besonderen Vorteil unter Wasser, so lassen sich auch die Karatetechniken dort besonders gut einsetzen.

Fischmenschenkarate – der heutige Stand, die gewaltfreiere Lösung
Grundlegend beherrscht sie einfache Schläge und Tritte, sowie das Abwehren und Ableiten dergleichen. Aufgrund der Spezialisierung ihres Lehrmeisters auf den Kampf mit Wasser, wurde sie auch in dieser Technik anfänglich ausgebildet. Somit ist Kiwanika zur Zeit fähig, kleine Mengen Wasser von einem größeren Teil zu separieren und diesen als Geschoss zu verwenden. Um den richtigen Weg zu gehen, verwendet sie diese Technik abgeschwächt, zielt meist auf die Augen, denn Salzwasser brennt bekanntlich. Es soll mehr zur Ablenkung dienen.
Die Beherrschung des Wassers wird sie weiter trainieren, denn es gibt noch viele weitere, nützliche Anwendungsmöglichkeiten.

Die Fähigkeit, die Muskeln und Körperregionen anderer, außer Gefecht zu setzen, fällt letztendlich ebenfalls in eine Unterordnung des Fischmenschenkarate. Diese Technik ist ebenfalls defensiv gedacht und soll dem Fischmädchen die Flucht erleichtern. Dazu war ein langes und hartes Training des Geschicks und der Schnelligkeit von Nöten. Da Kiwanika lediglich die Körpergröße einer Menschenfrau erreicht hat, fällt es ihr wesentlich leichter mit kleinen, akrobatischen Tricks – wie Balancieren, Radschlagen und einem Handstützüberschlag rückwärts – ihrem Gegner auszuweichen oder auf diesen zuzueilen.
Auch in diesem Bereich ihres Kampfstils gibt es noch einiges zu lernen, insbesondere im Bereich der anatomischen Begebenheiten bei deutlich größeren und sonstig andersartigen Gegnern.

Hat man sie in einem Kampf so weit gebracht, dass sie keine Chance mehr zur Flucht sieht oder bereits ihre Gefühlswelt so durcheinander geraten ist, dass sie keine andere Lösung mehr weiß, gerät sie in eine Art Blutrausch, in dem sie einfach alles vergisst, was ihren eigenen ethischen Grundlagen entspricht. Normalerweise verletzt sie niemanden willentlich und töten tut sie erstrecht nicht, doch in diesem Zustand wird sie nur noch von blinder Wut gelenkt. Über ihre Techniken verliert sie ebenfalls die Kontrolle, sodass das Fischmenschenkarate nun die gefährlichen Aspekte annimmt, die es ausmachen. Man könnte es als eine Art Schutzmechanismus betrachten.

Allgemein ist Kiwanika kein besonders guter Kämpfer, denn sie vermeidet den Kampf eher, als dass sie ihn sucht. Zwar ist sie nicht hilflos, doch auch nicht gerade scharf darauf, sich in Gefahr zu begeben. So stellt sie im Augenblick einen Supporter dar, der mit den eigenen Fähigkeiten den Verbündeten unterstützend zur Seite steht.


Stärken:
Die angeborenen Vorteile der Fischmenschen.
Mit ihrer Geburt als Fischmensch, fielen Kiwanika einige Vorteile mit ihn den Schoß.
Darunter fällt das Atmen unter Wasser, was ihr durch Kiemen am Hals ermöglich wird. Zum Atmen an Land besitzt sie Lungen. Des weiteren verfügt sie über eine hohe Beweglichkeit unter Wasser, beim Schwimmen und auch Kämpfen. Im Wasser ist sie jedem Menschen weit überlegen. Auch die körperliche Stärke fällt als deutlicher Vorteil auf, wobei es allerdings weitaus stärkere Vertreter ihrer Art gibt. Ihrer Fischart wegen, kann sie Mithilfe der empfindlichen Fühler auf ihrem Kopf, die wie eine Ergänzung ihrer Sinne wirken, Temperaturveränderungen und Vibrationen wahrnehmen. Auch das Leuchten dieser, dank besonderer Bakterien unter ihrer Haut, sowie anderer Bereiche ihres Körpers ist möglich. Kiwanikas spitze Zähne sind ebenfalls eine Zugabe ihres Volkes, genau wie die Schwimmhäute und das Sehen in dunkleren Gewässern.

Wissen über den Körper – Naturheilkunde.
Der Körperbau von Fischmenschen und Menschen unterscheiden sich im Allgemeinen kaum. Natürlich besitzen die Fischmenschen die Besonderheiten ihrer einzigartigen Fischart, doch grundlegend ähneln sie sich sehr. Selbst Bluttransfusionen wären unter den beiden Völkern möglich. Kiwanikas Wissen beruht auf der Lehre, die Nana ihr nahelegte. Verschiedene Bereiche des Körpers, die Chakren blockieren und wieder öffnen können, das anatomische Wissen über die Muskeln und die Möglichkeiten diese außer Gefecht zu setzen. Allerdings hat man dem Mädchen nicht nur rein destruktive Informationen übermittelt, sondern auch unterstützende. So kann auch über die Akupressur auf den Energiefluss positiv zugegriffen, Verspannungen und Schmerzen gelindert werden. Doch auch das Heilen mit Mitteln, die die Natur zu bieten hat, gehört dazu. Das Fischmädchen kennt einige Unterwasserpflanzen, die eine heilende Wirkung auf lebende Organismen hat und somit gegen verschiedene Leiden hilft. Von den Pflanzen an der Oberwelt weiß sie allerdings nichts.

Schwächen:
Waffenkampf.
Sie selbst besitzt keinerlei Talent im Kampf mit Waffen aller Art und ist auch im Nachteil, sollten diese gegen sie eingesetzt werden. Mit den Unterarmen neigt sie dazu alles abwehren und ablenken zu wollen, wodurch sie sich im Waffenkampf schnell schwere Verletzungen zuziehen könnte. Bisher hat sie lediglich im Training gegen Momo als Gegner antreten müssen, daher fehlt ihr jegliche Erfahrung im Umgang mit Feinden, die Waffen jeglicher Art einsetzen. Von Schusswaffen kennt sie lediglich das Funktionsprinzip, denn es ist ihrer Technik mit dem Wasser ähnlich. Doch auch hier wüsste sie zuerst nicht, was zu tun ist.

Provokation.
Da das Fischmenschenmädchen große Probleme hat, die eigenen Gefühle unter Kontrolle zu behalten, fällt ihr dies unter dem Druck einer Provokation noch viel schwerer. Und je treffender und verletzender die Worte ausfallen, desto eher wird Kiwanika aus der Haut fahren und ihre wahre Natur zum Vorschein bringen, in der sie viele ihrer Fähigkeiten nicht mehr bedacht einsetzt und viel Potenzial ihrer Verteidigung einbüßen muss.

extreme Temperaturen.
Aufgrund ihres Fischmenschenblutes leidet sie sehr unter extremen Temperaturen. Dabei geschieht dies auch unabhängig davon, ob sie sich an Land oder im Wasser befindet. Zu heißes Gewässer schadet ihr genauso, wie es auch jedem Menschen nicht gut tun würde, es zu betreten. An Land wären es die zu heißen Temperaturen, sowie zu starke Sonneneinstrahlung, die ihr zusetzen würden. Sie würde förmlich austrocknen, auch wenn sie ansonsten längere Zeit gut an Land klarkommt, ohne Feuchtigkeit zu benötigen. Zu kalte Gewässer machen sie bewegungsunfähig, von gefrorenem Wasser ganz abgesehen. Ebenso verhält es sich mit zu kalten Temperaturen an Land. Zuerst würde sich Kiwanika immer weniger bewegen können, bis sie in völlige Starre verfallen würde, holt man sie dort nicht schnellstens wieder heraus. Langzeitschäden entstehen jedoch nur bei Gefrierungen, die ihren Körper, ebenso wie einen menschlichen, dauerhaft Schaden würde.

Inventar: noch nichts vorhanden.


¬ ATTRIBUTE & FÄHIGKEITEN:

Stärke: E-Rang - die Stärke eines durchschnittlichen Menschen.
Geschwindigkeit: D-Rang - die Schnelligkeit eines trainierten Menschen.
Geschicklichkeit: C-Rang - Übermenschliche Geschicklichkeit. Etwa doppelt so geschickt, wie ein trainierter Mensch.
Ausdauer: E-Rang - die Ausdauer eines durchschnittlichen Menschen.

Support-Fähigkeiten
Fähigkeit: Arzt (Naturheilkunde) – Rang D
Kampf-Fähigkeiten
Fähigkeit: verbesserte Sinne – Rang C
Fähigkeit: Fischmenschenkarate – Rang D
Premium-Fähigkeiten
Fähigkeit: Fischmenschenjujutsu – Rang E


¬ TECHNIKEN:

Name: phew phew.
Art: Fischmenschenjujtsu
Reichweite: mittlere Distanz, auch Nah- und Fernkampf
Beschreibung:
Durch das physische Einwirken eines Körperteils auf das Wasser, ist Kiwanika fähig dieses auf mittlere und kurze Distanz in verschiedenen Härtegraden auf den Gegner zu schleudern. Es dient mehr der Ablenkung von Teufelsfruchtnutzern, als dass es schadet. Je mehr Energie in die Einwirkung gesetzt wird, desto stärker das spritzende Wasser.
Auch ist es möglich, das Wasser mit dieser Technik als Projektil für den Fernkampf zu nutzen, dabei richtet sie allerdings auch mehr Schaden an und wird seltener genutzt.


Name: da!!
Art: Fischmenschenkarate
Reichweite: Nahkampf
Beschreibung:
Schnell und gezielt werden mit den Fingern bestimmte Punkte des Körpers berührt, wobei entsprechende Körperpartien und Extremitäten außer Kraft gesetzt werden können. Durch den ausgeübten Druck, wird die Nervenkontraktion zwischen dem betroffenem Körperteil und dem Gehirn für kurze Zeit unterbrochen. Der betroffene Teil verhält sich taub und schlaff. Erneutes Berühren derselben Punkte, hebt die Entkräftung sofort wieder auf, ansonsten kann es bis zu einer guten Stunde dauern, je nach Zustand des Körpers kann diese Zeit variieren. Je besser die körperliche Verfassung des Feindes ist, desto schwerer wird es Kiwanika fallen, dessen Druckpunkte zu treffen, ebenso verhält es sich mit trainierten Gegnern.


Name: grrr.
Art: Affekthandlung
Reichweite: Nahkampf
Beschreibung:
Wenn nichts mehr hilft, wenn eine andere Lösung mehr in Aussicht steht, dann beginnt Kiwanikas Kontrollverlust. In diesem Zustand kommt das kriegerische Blut der Tiefseefischmenschen zum Vorschein und lässt ihr keine andere Wahl. So greift sie auch auf die Techniken des Fischmenschenkarate zurück, mit denen sie andere auch willentlich verletzen kann und will, denn dies ist das Ziel dieses Blutrausches. In diesem Moment sind ihr Verluste egal, die eigene Sicherheit ebenso und auch zwischen Fischmensch und Mensch wird kein Unterschied mehr gemacht.


Zuletzt von Kiwanika am Di Feb 09, 2016 10:47 pm bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kiwanika   Di Feb 02, 2016 11:00 pm

1. Bitte in die Accountliste und die Avatar Liste Eintragen lassen.

2. Bitte einen Link zur BW in deine Signatur packen. Zum Beispiel so:
Code:
[url=http://onepiece-rpgforum.forumsfree.de/t4991-kiwanika#109794]Kiwanika[/url]

3. Kein Nickname, okay. Aber den Nachnamen muss ich wissen. :P

4. Wäre toll, wenn du die Stichpunkte in den Stärken / Schwächen ausformulierst.

5. Bitte beschreibe in der Geschichte mehr zu ihrem Training. Ich lege besonderen Wert darauf zu lesen, wie sie sich dieses Geschick ereignet hat.

6. Kampfstil: Das Kenbunshoku (K-Haki) bitte aus der Bewerbung streichen. Du hast bereits das Fischmenschenkarate aufgelistet und in den Premiumfähigkeiten eingetragen. Das K-Haki darfst du dir dann im RPG zu jeder Zeit mit 150 EXP ergattern.

7. Ich nehme an, Naturheilkunde ist eine Spezialisierung von Arzt? Wenn das der Fall ist, bitte in einer Klammer dahinter markieren. (Dient der Übersicht)

8. Techniken: da. -> Wie genau betäubst du die Körperteile?
huh?-> Wie gesagt. Du hast die Haki-Fähigkeit noch nicht erlernt. Ich empfehle den Haki Teil zu streichen, und es mit Geschick zu ersetzen.


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BeitragThema: Re: Kiwanika   Mi Feb 03, 2016 1:33 pm

alles klar, danke für deine Bewertung :D
Punkt eins und zwei sind erledigt, um die anderen werde ich mich im Laufe des Tages kümmern x3
'nen Nachnamen muss ich mir noch einfallen lassen '-' bei sowas bin ich unkreativ. Ich schreie, wenn alles erledigt ist.
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BeitragThema: Re: Kiwanika   Mi Feb 03, 2016 3:08 pm

fertig!!
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BeitragThema: Re: Kiwanika   Mi Feb 03, 2016 3:43 pm

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BeitragThema: Re: Kiwanika   Di Feb 09, 2016 1:13 pm

Gut, dann machen wir beide mal weiter:

Persönlichkeit: Es ist nicht das du sehr wenig geschrieben hast, auch wenn es tatsächlich mehr hätte sein können, aber du hast die Persönlichkeit recht oberflächlig beschrieben, wenn du weißt was ich meine. Größtenteils hast du dich auf ihre aggressive Ader und das drumherum konzentriert, aber ein guter Charakter hat natürlich noch mehr. Die Stichpunkte die du am Ende geschrieben hast hätte ich deswegen gerne noch im Text einintegriert. Ebenfalls wäre natürlich ein wenig Weltsicht gut. Kiwa wurde ihr ganzes Leben lang diskriminiert, das wird sicherlich auch darauf seinen Einfluss genommen haben. Außerdem ist das Verhalten gegenüber anderen wichtig. Wie wird sie sich gegenüber Feinden verhalten und wie gegenüber Freunden? Ich verlange keinen zu langen Text von dir, aber ein paar Kernelemente der Persönlichkeit wie die beiden zuletzt erwähnten Punkte sollten drin sein.

Familie: Ich weiß es kann nervig sein, aber versuch zumindest ein bisschen was über die leiblichen Eltern zu schreiben. Ich habe kein Problem damit wenn es nur ein paar Sätze sein, aber mehr Hintergrund schadet nie.

Kampfstil: Zu mager beschrieben, teilweise hast du da sogar mehr in der Geschichte erläutert. Du hast im Prinzip nur geschrieben: "Sie kann Fischmenschen Karate, Sie hat Vorteile unter Wasser."
Ein Kampstil hat sehr viele Facetten und soll zusammenfassen wie dein Charakter kämpft. Aus diesem Grund ist es nie falsch nicht nur Fähigkeiten und Rasse zu erwähnen, sondern auch auf Stärken, Schwächen und Techniken einzugehen (zum Beispiel). Ist Kiwas Kampfstil offensiv oder Defensiv? Wie reagiert sie auf unterschiedliche Angriffe? Gibt es irgendeine Art wie sie versucht auf Waffenkämpfer zu reagieren oder bringen sie diese komplett aus dem Konzept?

Naturheilkunde: Ein zusammenfassender Text wäre nicht schlecht was du dir darunter vorstellst. Der Begriff ist immerhin nicht so selbst erklärend. Schreib dazu ruhig 1-2 Abschnitte in die Stärken.

Fischmenschenkarate: Aufgrund von recht magerem Kampstil und dem Fakt das sie in der Story gerade erst aus der Ausbildung rausgegangen ist würde ich es gerne sehen, wenn du das C zu einem D machen könntest.

da!!: Kleiner disclaimer, dass du wahrscheinlich Kraft brauchen wirst um so eine Aktion bei einem "härteren" Gegner durchzuführen. Außerdem hoffe ich wie bei jeder Attacke die darauf ausgelegt ist den Gegner einzuschränken auf interessante und bewusste Nutzung. Vielleicht wäre hier aber noch ein kleines Beispiel ganz gut was für Individuen sich wohl gut von der Betäubung erholen.

Das war es hoffentlich so weit, sollte ich etwas vergessen haben werde ich nochmal darauf zurückkommen :3

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BeitragThema: Re: Kiwanika   Di Feb 09, 2016 9:31 pm

fertig.
Ich hoffe jetzt ist alles zu deiner Zufriedenheit ^__^
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BeitragThema: Re: Kiwanika   Di Feb 09, 2016 10:40 pm

Geht doch :3

Ich hatte das Gefühl ich hätte etwas vergessen. In den Attributen hast du stehen "Stärke eines gewöhnlichen Fischmenschen", usw. Das ist irreleitend mit dem vielen bekannten One Piece Canon, da es eine bekannte Aussage ist, dass Fischmenschen um einiges stärker seien als Menschen. Die Attribute gehen von einem Mrnschen aus, da es ein wenig unnötig wäre nach unterschiedlichen Maßstab zu arbeiten. Bedeutet deine Attribute haben exakt die selbe Geltung wie die der anderen Charaktere auf dem Level. Ich hoffe das war bewusst und ich hätte die Sätze aus selben verwirrenden Gründen gerne gestrichen.

Das müsste es dann sein Very Happy

Edit: Angenommen

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BeitragThema: Re: Kiwanika   

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Kiwanika
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