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 Undyne Undertale [Marine] {FERTIG}

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Undyne

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BeitragThema: Undyne Undertale [Marine] {FERTIG}   Di Feb 16, 2016 5:42 pm

¬ PERSÖNLICHE DATEN:

Vorname: Undyne
Nachname: Undertale
Nickname: Undyne hat bisher noch keinen Spitznamen, da sie keine Freunde hatte die ihr einen geben konnten.

Alter: 21Jahre
Herkunft: Loguetown / East Blue
Rasse: Schwarzer Piranhafischmensch
Zugehörigkeit: Marine
Rang: Maat
Division: Die 117. Marineeinheit
Beruf: Strategin / Ärztin


¬ KÖRPERLICHE DATEN:

Größe: 218cm
Gewicht: 137kg
Aussehen:
Undyne hat einen recht muskulösen Körper, was zum Teil auf ihre Gene zurückzuführen ist. Dies tut ihrer Weiblichkeit jedoch keinen Abbruch, was sie auch gerne mit der entsprechenden Kleidung betont. Ihre Haut, welche eine grau-blaue bis blau-schwarze Färbung hat, ist von etlichen Narben überseht. Zwischen ihren Fingern und ihren Zehen sind ihre Schwimmhäute deutlich zu sehen, weshalb es ihr auch unmöglich ist gewöhnliche Handschuhe zu tragen. Schuhe trägt Undyne nur wenn ihr keine andere Möglichkeit bleibt, da diese bei ihr sehr schnell kaputt gehen. Ihre Nägel lackiert sie immer schwarz und ist auch sehr stolz auf diese. Ebenso stolz ist sie auf ihren langen roten Pferdeschwanz, welchen man lieber nicht beschädigen sollte. Ihre Ohren ähneln eher Fischflossen mit drei rot gefärbten Strahlen, was ihrer Funktion aber keinen Abbruch tut. Oberhalb ihrer leuchtend gelben, irislosen Augen, welche keine runde, sondern eine ovale Pupille haben, ist ihre Haut bis zu den Augenbrauen rot gefärbt. In ihren Mund befinden sich rasiermesserscharfe, spitze Sägezähne, welche fest mit ihrem Kiefer verbunden sind. Was ihr lächeln meist recht bedrohlich wirken lässt. Da ihr das linke Auge fehlt, trägt Undyne immer eine Augenklappe, welche ihr Auge und die Narbe fast vollständig verdeckt. Das in ihrem Gesicht die Nase fehlt, lässt ihr Gesicht für viele etwas unwirklich oder einfach nur falsch wirken. Dies bedeutet aber nicht, das die Gute nichts riecht, sie nimmt den Geruch einfach anders war. Hierfür hat sie am Hals, bei ihre Kiemen, eine Rezeptorenanordnung, welche diese Aufgabe übernimmt. Diese sind zwar für Unterwasser gedacht, können aber auch über Wasser, wenn auch nicht so gut, Duftstoffe wahr nehmen.
Die Kleidung die sie trägt ist meist recht sportlich gehalten. So trägt sie fast ausschließlich, ein Schwarzes Muskelshirt und dunkelblaue Jeans. Wobei sie bei ihrer Jeans, je nach Situation zwischen langen und kurzen Hosenbeinen wechselt. Zu einem bauchfreien, ärmellosen Top sagt sie ebenso fast nie nein. Eine Lederjacke, für kältere Gegenden, ist sie ebenso wenig abgeneigt. Eigentlich sollte sie immer ihre Marineuniform tragen, da ihr diese aber nicht gefällt, hält sie sich nur bei Paraden oder beim Exerzieren an diese Vorschrift.
Sollte Undyne wissentlich in einen Kampf gehen, so trägt sie eine stählerne Rüstung. Diese besteht aus einem Brustpanzer mit übereinanderliegenden Bauch und Rückenplatten. Ebenso sind am Brustpanzer Schulterpanzer angebracht, welche aus drei, frei beweglichen, Elementen bestehen. Ihre Unterarme werden von Armpanzern geschützt, welche in spezielle, schwimmflossenfreie Handschuhe enden. Ihre Oberarme sind ungeschützt und werden maximal von Stoffärmeln bedeckt. An ihrer Hüfte ist mittels eines Ledergürtels ein Metallrock angebracht, welcher in vier frei schwingenden Panzersegmente unterteilt ist. So bietet dieser Schutz, behindert aber gleichzeitig nicht die Bewegung. Ihre Oberschenkel sind, genau wie die Oberarme, ungeschützt und maximal mit Stoff bedeckt. Jedoch hat sie an den Unterschenkeln "Panzerschuhe" welche die Füße frei lassen und ihr somit ihr Gleichgewicht nicht beeinflussen. Ihr Helm ist ein echtes Unikat, da an diesem ihre Ohren als Nachbildung befestigt sind. Für ihren Pferdeschwanz ist ebenso ein Loch im Helm, was es nicht unbedingt einfacher macht ihre Haare durch dieses hindurch zu bekommen. Zur Verzierung ihrer Rüstung bringt sie gerne einige Stofffetzen oder dekorative Ledergürtel an dieser an.

Undyne mit Marinejacke übergeworfen:
 
Undyne in ihrer Freizeit:
 
Undyne mit Rüstung:
 


Merkmale:
Ihre Haut ist wohl auf den ersten Blick das Auffälligste an Undyne. Einigen Leuten fällt auch auf, das Undyne keine Nase besitzt. Danach fallen den meisten Leuten ihre Ohren und ihre langen Haare in die Augen. Ihre Schwimmflossen, ebenso das sie ein Zungenpiercing trägt, mit einer roten Kugel ist zwar auffällig, jedoch nicht auf den ersten Blick ersichtlich.


¬ CHARAKTERISTISCHE DATEN:

Persönlichkeit:
Undyne ist ein recht ruhiger, jedoch extrem sturer Charakter, die niemanden verletzen will. So unterstützt ihre Sturheit ihren Willen, ihre Prinzipien nie zu verletzen. Also prinzipiell hat Undyne nichts dagegen Befehle oder Vorschriften zu befolgen, solange diese nicht ihren eigenen Interessen zu wieder handeln. So kann sie einen Befehl zum Rückzug schon mal etwas "weitläufiger" auslegen und erst noch Verwundete in Sicherheit bringen oder sich gar einer übermacht entgegen stellen, um den Fluchtweg von Zivilisten zu schützen. Vorgesetzte sind für Undyne zwar Respektspersonen, doch deswegen sind sie nicht unfehlbar. Und so wird sie ihre Meinung, nur wegen eines Rangs, nicht zurück halten und ihren Vorgesetzten diese auch wissen lassen. Und zur Not ist die Befolgung eines Befehls auch Auslegungssache. Die Tatsache das Undyne nur selten ihre Uniform trägt, hängt schlicht und ergreifend damit zusammen das deren Farbe nicht zu ihr passt und sie sie somit als Hässlich ansieht. Hat sie sich ein mal etwas in den Kopf gesetzt zieht sie dies, koste es was es wolle, durch. Diese Einstellung kann sie weit bringen oder ihr Schicksal besiegeln. Ihre Ruhe lässt sie Dinge logisch und geordnet angehen. Und so ist es nicht verwunderlich, das sie eine gute Taktikerin ist. In jeder ihrer Taktiken steht jedoch eins immer im Vordergrund, niemand außer ihr soll verletzt oder in Gefahr geraten. So wird sie niemals einem Plan zustimmen, bei dem andere beabsichtigt oder willentlich in Gefahr geraten sollen, zustimmen. Hier würde sich auch den gesamten Plan ihrer Befehlshaber mit Freude über den Haufen werfen, indem sie ihn einfach durch ihren eigenen ersetzt und diesen durchzieht. Sollte sie ohne einen Plan auf Feinde treffen, so wird sie diese nicht einfach angreifen. Da sie nicht garantieren könnte, das niemand verletzt wird. So wird sie die Situation erst einmal analysieren und versuchen diese so zu ihren Gunsten zu drehen, das die Verletzungsgefahr für andere unwahrscheinlich ist. Zu töten liegt zwar in ihrer Natur, jedoch verabscheut sie diese Seite an sich. Mit Hilfe von Meditation und Atemübungen, kann sie die animalische Seite an sich zwar kontrollieren und auch zum Teil besänftigen, jedoch wird sie, sie nie vollkommen Kontrollieren können.
Das Undyne ein Fischmensch ist hat ihr schon immer schwer zu schaffen gemacht und so hasst sie es, wenn man sie aus diesem Grund missachtet oder beleidigt. Auch wenn Undyne glaubt das an den Vorurteilen und Gerüchten, bezüglich von Fischmenschen, ein Körnchen Wahrheit steckt, so will sie nicht glauben das alle Fischmenschen so sind. Deshalb kann sie es nicht leiden, wenn Menschen diese als Fakt hinstellen. Auch wenn sie, bis zu einem gewissen Punkt, ruhig und gelassen bleibt, so sollte man ihren Geduldsfaden nicht zum reißen bringen. Da ab diesem Augenblick ihr Instinkt die Kontrolle übernimmt und aus dem ruhigen Mädchen wird ein wildes, Zähne fletschendes Ungetüm. In diesem Zustand ist es egal, ob man Freund oder Feind ist, jeder wird angegriffen. Auch wenn sie ihre Zähne nur ungern zum Kämpfen einsetzt, so sind diese nun ihre Hauptwaffe. Da ihr Kiefer eine Beißkraft von etwa 390 kg/cm2 erreicht, kann sie damit fast alles durchbeißen. Diesen Zustand nennt Undyne selbst Monsuta, was so viel wie Monster heißt. Das diese Seite nicht nur durch den Kontrollverlust ihrer Ruhe, sondern auch den starken Geruch von Blut hervorgerufen wird, weiß Undyne. Jedoch weckt Blut meist noch ein tieferes Verlangen in ihr, Fressen. Sie verfällt quasi in einen Fressrauch, in welchem alles und jeder der blutet oder Blut am Körper hat, Beute ist. Aus diesem Rausch kommt Undyne selbst nur heraus, wenn sie so vollgefressen ist, dass sie sich nicht mehr bewegen kann. Eine andere Möglichkeit wäre es, sie bewusstlos zu schlagen oder sie sich komplett auspowern zu lassen.
Sobald sie sich wieder beruhigt hat, bereut sie ihren Ausraster auch bereits. Und zieht sich meist für mehrere Stunden vollkommen zurück. Es ist nicht unüblich, das sie danach, heimlich weint und sich selbst über alles hasst. Um ihren Frust und die verschwommenen und ebenso beängstigenden Bilder und Gefühle in ihrem Kopf zu verarbeiten betrinkt sie sich danach auch gerne bis zur Besinnungslosigkeit. Hier sei angemerkt, das Undyne Alkohol hasst, diesen aber durchaus regelmäßig zu sich nimmt. Wodurch sie inzwischen eine ordentliche Menge verträgt. Je betrunkener sie wird, um so gleichgültiger und träger wird sie. So könnte man, ab einem gewissen Punkt, einen Kronkorken mit ihren Zähnen öffnen ohne das es ihr etwas ausmachen würde.
Ihre Fitness steht für Undyne, neben der Meditation und den Atemübungen, an erster Stelle. Ihre Gene begünstigen zwar ihren Muskelaufbau, aber ohne Training würden diese auch bei ihr schwächer. Auch wenn viele ihre Muskulatur als übertrieben definieren, so lieb sie die Tatsache das kein Gramm Fett an ihrem Körper ist. Kraftsport ist für Undyne ein tägliches muss. Gewichte heben, Liegestützen und Situps sind da nur die Spitze des Eisberges. Für nichts in der Welt würde Undyne ihr Sixpack aufgeben.
Die Familie ist für sie sehr wichtig, da diese sie immer wieder aufgefangen und aufgebaut hat. Selbst wenn sie völlig am Boden war, hielt ihre Familie zu ihr und so möchte sie dieser auch keine Schande machen.
Den weg der Ärztin hat Undyne gewählt, weil sie nicht nur im Kampf eine Hilfe sein wollte. Das Motto der Ärzte hat sie bereits nach kurzem verinnerlicht und behandelte jeden Patienten, ob dieser Pirat, Zivilist, Revolutionär, Marine oder sonst einer Gruppierung angehört, immer gleich. Selbst wenn der Patient sie noch wenige Minuten zuvor töten wollte, so hilft sie diesem ohne zu zögern. Hierbei bleibt Undyne immer ruhig und geht die Verletzungen logisch an.
Trifft Undyne auf neue Leute, so geht sie auf diese offen und ohne Vorurteile zu. Sie verlangt von anderen nicht ebenso offen zu sein wie sie, jedoch tut es ihr dennoch weh, wenn sich die Leute erst nett geben und sich dann hinter ihrem Rücken über sie lustig machen. Sie versucht mit ihren einfachen Möglichkeiten, die Menschen und alle anderen, davon zu überzeugen, sich von den Vorurteilen zu lösen und den Charakter hinter diesen zu sehen.
Undyne hat schon sehr früh erkannt das sie nicht auf Männer, sondern auf Frauen stand. Aus dieser Tatsache hat sie nie ein Geheimnis gemacht und so oft sich zusätzlichen Spott und Hohn eingehandelt. Spottet man über sie, so ignoriert sie dies in den meisten fällen einfach. Verspottet jemand aber jemand anderes wegen seiner Einstellung, so geht Undyne immer dazwischen und verteidigt diese Person. Da es in ihren Augen nichts Schlimmes ist anders zu sein. Hierbei muss es für sie keine Fischmenschenfrau sein, auch Menschenfrauen können attraktiv sein. Sie muss auch nicht muskulös sein wie sie selbst, ihr Charakter ist Undyne viel wichtiger.


Likes:
Kraftsport
Stärke ist für Undyne ein unerlässliches Werkzeug um ihre Ziele zu erreichen.

Faire Kämpfe
Unfair kämpfen tun nur Feiglinge, weshalb dies für Undyne nicht in Frage kommt. Als Unfair definiert Undyne Gifte, versteckte Waffen oder zu mehrt einen einzelnen angreifen.

Absolute Gleichheit
Gerechtigkeit ist für Undyne nicht von belangen. Sie will das alle Lebewesen gleich behandelt werden.

Frauen
Ja Undyne steht auf Frauen. Das war schon in ihrer Jugend so und wird sich wohl auch nicht mehr ändern.

Offenheit
Für Undyne ist es eher selten, das sie mit offenen Armen empfangen wird und so ist so doch jedes mal wieder freudig überrascht wenn eben genau dies eintritt.

Fleisch
Für Undyne gibt es nicht leckeres als Fleisch. Gebraten, Gekocht oder Geräuchet ist ihr recht egal.


Dislikes:
Schwäche
Wer schwach ist kann seine Ziele nicht verfolgen, weshalb es für Undyne ein Unding ist. Wobei nicht nur die körperliche Kraft gemeint ist, sondern auch der Wille eines Menschen für sein Ziel einzustehen und dieses zu verfolgen.

Alkohol
Der Geschmack, die Wirkung, einfach alles daran ist ihr zu wieder. Nur um diese Bilder aus ihrem Kopf zu löschen ist Alkohol gut.

Angst
Die Angst aus Angst etwas nicht zu tun, ist das einzige wovor man Angst haben sollte. So hält es Undyne für sich und verlangt dies auch von anderen. Sie möchte einfach nicht von ihrer Angst gebrämst werden und kann es nicht leiden, wenn andere zu feige sind den eigen Ängsten ins Auge zu blicken.

Ausraster
Ihre Ausraster kann Undyne auf den Tod nicht leiden, auch wenn diese ein Teil ihrer Persönlichkeit sind.

Diskriminierung
Für Undyne ist es fast an der Tagesordnung, wegen ihrer Herkunft diskriminiert zu werden. Und auch wenn sie es nicht ausstehen kann so reißt sie sich jedes mal zusammen, um dem schlechten Ruf der Fischmenschen entgegenzuwirken.

Vegetarisches Essen
Pflanzenfresser kann Undyne nicht verstehen. Sie selbst würde wohl noch zwei Tagen ohne Fleisch alles Essen was nur etwas Fleisch auf den Knochen hat.

Ziel:
Undyne will der Welt und allen Wesen darauf beweisen, das Fischmenschen keine Monster oder Wesen zweiter Klasse sind.
Ebenso will sie alles Brutale und Böse von dieser Welt tilgen, damit ein absoluter Frieden möglich ist.


¬ BIOGRAPHIE:

Familie:
Kayroth Undertale (Orkafischmensch / 53Jahre / Aus dem aktiven Dienst ausgeschieden):
 
Kayroth war der Vize-Kommandant der Marine Basis in Loguetown, bis er nach einem Unfall nicht mehr am aktiven Dienst teilnehmen konnte. Seid diesem Tag trainiert er unermüdlich die Jugend der Marine und hat sichtlich Spaß dabei.
Für Kayroth ist seine Tochter der größte Schatz den er je sein eigen nennen darf. Er wollte für sie eine bessere Welt erschaffen, eine Welt die nicht auf Vorurteilen und Hass aufgebaut war, sondern auf Verständnis und Mitgefühl. Auch wenn er sein Traum eine "Ideale Welt" zu erschaffen nie erfüllen konnte, so konnte er immerhin die Herzen einigen Menschen berühren und diese zum Umdenken bewegen. Auch wenn dies nur ein kleiner Schritt war, so war es doch ein Schritt in die richtige Richtung.

Talia Undertale (Walhaifischmensch / 52Jahre / Marineärztin in Loguetown):
 
Talia ist eine stolze und aufrichtige Frau. Sie stellt stets das Wohl anderer über ihr eigenes und wird daher unter ihren Kollegen/innen sehr hoch angesehen. Auch wenn sie nur eine Ärztin ist, ist ihr Fachwissen durchaus mit den Oberärzten vergleichbar.
Für ihre Tochter würde sie jeden Schmerz ertragen. Ihre Tochter leiden zu sehen, ist für sie schlimmer als selbst zu leiden. Weshalb es ihr auch so schwer fiel ihre Tochter ziehen zu lassen.


Eckdaten:
0 Jahre: Geburt
6 Jahre: Ein Angsteinflößender Tag
10 Jahre: Ein dunkles Schicksal
12 Jahre: Dämonen in uns selbst
15 Jahre: Ruhiger Geist
18 Jahre: Der weg zum Glück
21 Jahre: Ein neuer Weg

Geschichte:
Ein Angsteinflößender Tag
Vor genau sechs Jahren wurde Undyne in Loguetown geboren. Die Menschen dieser Stadt, welche nicht viel Kontakt mit Fischmenschen hatten, mochten die Familie Undertale nicht besonders. Doch immerhin ließen sie die kleine Familie größtenteils in Frieden, was zum Teil daran lag das Kayroth, Undynes Vater, ein angehöriger der Marine war. Jedoch gab es auch Menschen, welche die Familie für einen Vorboten des Grauens hielten. Dies hielt Undyne aber nicht ab, so oft sie konnte die Stadt im Alleingang zu erforschen. Doch heute hätte sie ihren Ausflug lieber nie angetreten.
Undyne hatte sich, mal wieder, heimlich aus der Marinebasis gestohlen und wanderte vergnügt durch die Altstadt von Loguetown. Sie hatte hier schon einige interessante Ecken entdeckt und so war dieser Ort ihr liebstes und bisher auch größtes Abenteuer. Heute lief sie viel weiter, als sie je zuvor gelaufen war und so hatte sie die Basis bald aus den Augen verloren und wusste nicht mehr wo sie eigentlich war. Auch wenn sie sich immer wieder sagte, sie müsse keine Angst haben, wurde diese in ihr dennoch immer größer. See hatte sich, auch wenn sie es nicht zugeben wollte, Verlaufen und so irrte sie Ziel und Plan los durch die Gassen. Verzweifelt suchte sie nach etwas bekanntem, konnte aber einfach nichts entdecken. Langsam wurden ihre Schritte immer schneller bis sie schließlich durch die Gassen rannte und ungebremst gegen einen Mann lief. Mit Tränen in den Augen und auf dem Hosenboden sitzend blickte sie zu dem Mann hinauf. Dieser war, aus ihrer Sicht, gut und gerne 3 Meter groß und hatte eine lange Narbe auf der linken Gesichtshälfte. Der Mann beugte sich zu ihr herunter und sagte mit rauchiger Stimme "Was haben wir den hier?" Er strecke eine seiner Hände nach Undyne, welche bis zu diesem Augenblick wie erstarrt war. Doch noch bevor er sie greifen konnte besonne sie sich wieder, trat dem Mann mit kraft gegen das Schienbein und rannte so schnell ihre Beine sie trugen. Ungehalten schrie der Mann "Verdammt, was sollte das den nun?" und nahm die Verfolgung von Undyne auf. Immer wieder rief der Mann sie solle stehen bleiben, doch Undyne hatte solche Angst, das sie die Rufe einfach ignorierte. Als sie schließlich in eine Sackgasse abbog und der Mann hinter ihr den Fluchtweg blockierte sagte dieser völlig außer Atem "Hab ich dich endlich erwischt!" Undyne griff aus Reflex eine herumliegende Holzplanke und hielt diese dem Mann, so als wäre sie zum Kampf bereit entgegen. Dieser hob immer noch schwer atmend einen Finger und sagte "Jetzt mach aber mal halblang kleines, ich will dir doch nichts Böses." Doch Undyne glaubte dem Mann nicht und begann, als dieser auf sie zu lief, alles was sie zu greifen bekam nach ihm zu werfen. Immer wieder befahl der Mann ihr aufzuhören, doch wollte und konnte Undyne einfach nicht aufhören, bis ihr die Wurfgeschosse aus gingen. Richtig sauer sagte der Mann nun "Jetzt reicht es aber junges Fräulein!" schnaubend stapfte er auf Undyne zu, welche nun reflexartig anfing mit ihren Zähnen nach dem Mann zu schnappen. Dieser versuchte mehrfach nach ihr zu greifen, musste aber seine Hand immer wieder zurückziehen. Er wollte sich anscheinend nicht mit ihrem Gebiss anlegen. Er wich ein gutes Stück zurück und wühlte etwas in seiner Jackentasche, bis er eine Teleschnecke hervor zog. Undyne bekam ganz große Augen, da sie vermutete der Mann wolle sich Unterstützung holen um sie Gefangen zu nehmen. Wie im Wahn begann Undyne nun ihre Zähne in den Boden zu hauen und so ein Loch zu graben in welches sie sich verkriechen konnte. In diesem Loch streckte Undyne nun dem Mann ihre Zähne entgegen und hoffte so ihn verjagen zu können, doch der Mann wartete einfach nur am Eingang der Sackgasse. Nach gut zehn Minuten hörte Undyne dann eine bekannte Stimme und sie streckte vorsichtig den Kopf aus dem Loch. Als sie nun ihre Mutter sah, welche sich anscheinen große Sorgen gemacht hat, konnte sie nicht anders und begann zu Weinen. Schnell rannte sie in die Arme ihrer Mutter und wollte diese gar nicht mehr los lassen. Der Mann, welcher ihr solche Angst gemacht hatte, strich ihr nun über den Kopf und sagte freundlich "Ist ja alles nur halb so schlimm!" Undyne wollte dem Mann aus Reflex wieder in die Hand beißen, konnte diesen aber gerade so noch mal unterdrücken. Etwas erschüttert sagte nun Talia, Undynes Mutter, "Ihr Arm ist ja verletzt Kommandant." Sie ergriff den Arm des Kommandanten und begutachtete diesen. Etwas genervt sagte sie "Da müssen wir wohl wieder die Nadel holen." Mit schief gelegtem Kopf fragte sie noch "Haben sie sich wieder Geprügelt?" Worauf der Kommandant zu lachen anfing und etwas scherzhaft meinte "Nein, nein, ein herrenloser Hund mochte mich nicht und hat nach mir geschnappt." Undyne schaute sich den Mann nun noch etwas genauer an er war gar nicht so groß wie sie anfangs dachte. Er war etwas größer als ihre Mutter und trug einen weißen Umhang, welcher ihn als Mitglied der Marine kennzeichnete. Als sie nun gemeinsam zur Basis zurück liefen, sagte sie leise zum Kommandanten "Es tut mir leid, das ich sie angegriffen habe." es war Undyne sichtlich peinlich und so legte der Kommandant ihr einfach eine Hand auf den Kopf und sagte ebenso leise "Schon gut, du hast richtig reagiert." Diesen Tag wird Undyne so schnell nicht vergessen.


Ein dunkles Schicksal
Vor vier Jahren hat Undyne gelernt, das aus einem Spaß schnell ernst werden kann. Ebenso hat sie erkannt, das sie nicht annähernd stark genug war, um diesem Ernst entgegenzutreten. Und so begann sie kurze Zeit später ein strenges Training. Jeden Tag trainierte sie ihre Körperkraft und ihre Ausdauer, ebenso wie sie ihr Geschick im Nahkampf mit ihrem Vater übte. Auch wenn sie noch keine Chance gegen ihn hatte, so machte sie für ein zehn jähriges Mädchen, eine erstaunlich gute Figur. Sie hatte sich fest vorgenommen, ihrem Vater und auch ihrer Mutter, nachzueifern und eine Kämpferin für die Gerechtigkeit zu werden. Für diesen Traum wollte sie alle Unannehmlichkeiten auf sich nehmen, um ihre Familie stolz zu machen. Heute sollte sich ihr Schicksal jedoch noch nicht erfüllen.
Wie fast jeden Tag, stand Undyne bei Sonnenaufgang auf, Frühstückte und begann anschließend mit ihrem Krafttraining. Dieses beinhaltete auch zum Strand zu rennen und dabei jedem Hindernis auszuweichen, welches ihr im weg stehen könnte. Zu Beginn rannte sie oft gegen andere Menschen, knallte gegen herumstehende Kisten oder ähnliches. Inzwischen konnte sie fast jedem Hindernis ausweichen und so schrammte sie nur noch an diesen Vorbei oder blieb ganz leicht an diesen Hängen. Ungewöhnlicherweise machte es ihr sogar Spaß jeden Tag dieses, fast schon mörderische, Training durchzuziehen. Auch wenn sie die Strecke inzwischen sicher Hundert mal gelaufen war, so war ihre Ausdauer längst nicht gut genug um ohne Anstrengung den Strand zu erreichen. Doch selbst bei diesem angekommen hörte ihr Training nicht auf. Sie übte mit ihrem Schatten den Zweikampf, bis sie vor Erschöpfung auf dem Strand zusammen brach. Erschöpft aber glücklich blieb sie eine ganze weile auf dem Sand liegen, bis ihre Ohren hämisches Gelächter aufschnappten. Misstrauisch setzte sich Undyne auf und erkannte etwas entfernt ein Schiff mit Totenkopfflagge. Ihr war sofort klar, das dieses Schiff und auch seine Besatzung ärger bedeuteten. Jedoch hätte sie niemals gegen diese Kerle bestehen können und so versuchte sie es auch erst gar nicht. Was sie jedoch nicht merkte war das hinter ihr bereits fünf Piraten standen, welche nichts Gutes im Schilde führten. Einer der Piraten fragte nun recht herablassend "Hast du was interessantes entdeckt?" Bei diesen Worten drehte sich Undyne erschrocken um und erkannte in welchen Schlamassel sie nun wieder geraten war. Als nun einer der Piraten sein Schwert in ihre Richtung streckte, fletschte Undyne reflexartig mit den Zähnen. Der Pirat, welcher dies als Angriff interpretierte, lies sein Schwert auf Undyne hernieder sausen. Mit viel Glück schaffte sie es dem tödlichen Streich auszuweichen, jedoch fuhr das Schwert über ihre linke Gesichtshälfte und nahm ihr dabei das Augenlicht. Ein stechender Schmerz schoss durch ihren Körper und wollte diesen lähmen, jedoch nahm ihr auch der süße Duft von Blut wahr. Tief in ihrem inneren regte sich eine Finsternis und übernahm die Kontrolle über sie.
Als Undyne wieder zu sich kam, lag sie auf einem roten Strand und von den Piraten war keine Spur mehr zu sehen. Sie hatte keine Ahnung was passiert war, jedoch schmerzte ihr Gesicht sehr stark. Wie vom Blitz getroffen fiel ihr wieder ein, wie sie das Schwert getroffen hatte. Ihre Wunde hatte bereits aufgehört zu Bluten, jedoch realisierte sie jetzt, das ihr Blickfeld eingeschränkt war. Sie konnte es nicht glauben und rannte zurück zur Basis und ihrer Mutter. Auf dem Weg, blieb sie an fast jedem Hindernis hängen oder rannte es komplett um. Voller Trauer erreichte sie die Krankenstation und suchte ihre Mutter auf. Jedoch konnte selbst sie dem armen Mädchen nur die Wunden, welche ihren Körper überzogen, verbinden und sie tröstend in den Arm nehmen. In derselben Nacht hatte sie schreckliche Albträume, welche sie von nun an und für alle Zeit verfolgen sollten.


Dämonen in uns selbst
Vor zwei Jahren begannen die Albträume für Undyne und zu eben jener Zeit erkannte Kayroth, das Undyne von denselben Dämonen gejagt wurde wie er selbst. Als Orkafischmensch war er zum Killer geboren und seine Dämonen erwachten, wie auch die von Undyne, schon in jungen Jahren. Zu dieser Zeit verkroch er sich, wollte nichts von anderen wissen, da er fürchtete der Killer in ihm könnte wieder zuschlagen. Und doch schaffte es eine junge Frau ihn aus seinem Tief zu ziehen und ihn in seinem Kampf gegen seine Instinkte zu unterstützen. Eben diese Stütze musste nun er für seine Tochter werden, er musste, nein er wollte, ihr Zeigen wie sie mit diesen angeborenen Dämonen umgehen konnte. Er wusste das der Kampf gegen die Instinkte nie einfach war und vor allem, das er nie enden würde. Aber er wusste auch das man sie besänftigen und sogar bis zu einem gewissen Grad auch lenken konnte. Dieses Wissen versuchte er nun seid fast zwei Jahren Undyne einzupflanzen. Doch diese wollte davon nur wenig bis gar nichts wissen. Da sie immer noch hoffte mit Verleugnung das Problem beheben zu können. Ein Fehler der sie noch Teuer zu stehen kommt.
Undyne war wie jeden Tag früh aufgestanden und hatte mit dem Training begonnen. Ihr Vater gesellte sich meist nach dem Frühstück zu ihr, um mit ihr zu Trainieren und über ihre Träume, welche sie fast jede Nacht aus dem Schlaf rissen, zu reden. Doch wollte Undyne nichts von inneren Dämonen und kämpfen in ihrem Unterbewusstsein wissen. "Sie ist genauso stur und dickköpfig, wie ihr Vater!" ermahnte Talia ihren Gatten immer wieder, welcher dies sowohl als Kompliment, als auch als Warnung betrachtete. Doch konnte und wollte er Undyne nicht sich selbst und vor allem nicht der Verzweiflung überlassen. Seine Sturheit wurde nur noch von seiner engelsgleichen Geduld übertroffen, welche er jeden Tag wieder unter Beweis stellte. Doch schließlich reichte es der Fischdame und sie stand mit den Worten "Lass mich bloß mit diesem Blödsinn in Ruhe!" wütend auf und Verlies den Trainingsbereich. Sie wusste genau wie sie sich abreagieren konnte und so rannte sie mit Vollgas durch die Straßen und Gassen von Loguetown. Das ihr ein Auge fehlte, machte ihr inzwischen nur noch sehr wenig aus. Nur ab und zu verschätzte sie sich noch und sprang nicht hoch oder weit genug. So rannte sie fast fünfzehn Minuten lang durch die Stadt, was für die Anwohner durchaus kein ungewöhnlicher Anblick mehr war. Doch heute stellten sich ihr drei junge und stark alkoholisierte Männer in den Weg und ließen sie nicht passieren. Nicht wirklich Herr über seine Sprache lallte einer der Männer "Na da hat sich wohl ein Fisch verschwommen." worauf die beiden anderen Männer zu lachen begannen. Freundlich sagte Undyne "Lasst mich bitte durch. Ich will keinen Ärger." doch dies war den Männern vollkommen egal. Im Gegenteil, Undynes Worte stachelten die Männer sogar dazu an sie zu Schubsen und sie als widernatürliche Kreatur zu bezeichnen. Ein Marinekadett bekam die Situation mit und stellte sich schützend vor Undyne. Das die Männer darüber nicht wirklich erfreut waren, zeigte sie ganz schnell und falteten den jungen Kadetten kurzerhand zusammen. Der am Boden liegende Kadett schaffte es, als die Männer lachend über ihn hinweg stiegen und bevor er das Bewusstsein verlor, die Basis zu verständigen. Jedoch half dies Undyne in diesem Moment recht wenig, da die Männer sie nun mit dem Rücken an eine Wand gedrängt hatten. Immer wieder beschimpften, bespuckten, schubsten und schlugen sie das arme Mädchen. Für Undyne war es nichts Unbekanntes das einige Menschen auf sie herab sahen, doch so massiv gingen diese noch nie auf sie los. Immer wieder versuchte Undyne den Männern zu entkommen, doch gelang es ihr einfach nicht. Ihre Angst war schon vor einer Weile, Wut und Hass gewichen. Welche sich mit zunehmender Drangsalierung immer weiter aufbaute, bis ihr schließlich alles zu viel wurde. Mit einem markerschütternden Brüllen oder viel mehr Kreischen, übermannte ihre Wut sie. Erschrocken wichen die Männer zurück, welche eine solche Reaktion wohl nicht erwartet hatten. Mit weit aufgerissenem Maul stürmte Undyne, blind vor Wut, auf die Männer zu. Diese waren, von ihrer Wildheit, so erschrocken, das sie wie gelähmt da standen. Jedoch hatten die Männer mehr Glück als sie eigentlich verdienten, da Kayroth gerade noch rechtzeitig den Ort des Geschehens erreicht hatte. Er schaffte es mit viel mühe seine Tochter von den Männern fernzuhalten, doch wollte sich diese einfach nicht beruhigen und ging nun auf ihren eigenen Vater los. Dieser konnte seiner Tochter nicht weh tun und lies ihre Wut über sich ergehen. Immer wieder schnappte sie nach ihm und immer wieder gelang es ihm gerade so auszuweichen, bis sie schließlich einen Arm von ihm zu fassen bekam. Wäre der Angreifer jemand anderes gewesen, Kayroth hätte ihn für diese Untat unangespitzt in den Boden gerammt, doch seiner eigenen Tochter konnte er nichts antun. Immer wieder rammte sie nun ihre Zähne in sein Fleisch, bis sich ihre Wut schließlich legte und sie erkannte was sie gerade getan hatte. Ihr eigener Vater lag mit tiefen Wunden, Wunden die sie ihm in ihrer rasenden Wut zugefügt hatte, vor ihr auf dem Boden. Noch bevor sie etwas sagen konnte brach sie in Tränen aus und legte sich auf ihren Vater. Schluchzend sagte sie immer wieder "Ich wollte das nicht. Es tut mir leid, Vater." Dieser legte ihr schwer Atmend eine Hand auf den Kopf und sagte mit leiser und tröstender Stimme "Es war nicht deine Schuld, mein Engel. Bleib bitte immer der unschuldige Engel, den ich in dir sehe." Mit diesen Worten schloss er seine Augen und verlor das Bewusstsein.

Schon seid einer knappen Woche lagt Kayroth nun in der Marine-Krankenstation, seine Tochter ist ihm seid ihrem Ausraster nicht mehr von der Seite gewichen. Jedoch hat sie sich vollkommen in sich verkrochen und bliebt stur in einer Ecke des Zimmers auf dem Boden sitzen. Jedes mal wenn die Zimmertür auf ging, versteckte Undyne ihr Gesicht hinter ihren Armen und Beinen. So auch als Talia ihre Visite bei ihrem Mann durchführte. Mit einem aufmunternden Lächeln sagte sie "Er wirt es schaffen meine Kleine. Er ist viel zu stur um einfach zu sterben." und näherte sich dabei vorsichtig Undyne. Missmutig blickte diese ihre Mutter an, erwiderte aber nichts. Talia wollte sie so gerne aus dieser Finsternis, welche sie umschlungen hatte, herausziehen, vermochte es aber einfach nicht. Etwas bedrückt setzte sie sich neben ihre Kleine und begann eine Geschichte zu erzählen. "Es muss jetzt etwa dreißig Jahre her sein, als ich deinen Vater in einer vergleichbaren Situation, wie dich jetzt, fand. Ich hatte schon viel über einen Orkafischmenschen gehört, der seine Instinkte nicht kontrollieren konnte. Hatte diesen aber noch nie gesehen, dennoch wusste ich gleich wen ich da eigentlich vor mir hatte. Seine Klamotten waren zerfleddert, sein Körper überseht mit Wunden und doch hatte ich Mitleid mit ihm. Er hockte ganz alleine in einer dunklen Gasse und weinte." Undyne blickte bei diesen Worten etwas skeptisch, was ihre Mutter natürlich bemerkte "Ja, er Weinte. Dein Vater hat ein weiches Herz, auch wenn er dies nicht immer zeigt. Jedenfalls näherte ich mich langsam dem jungen Mann und setzte mich vor diesen auf den Boden. Erst blickte er mich nur böse an, bis er schließlich leise zu Knurren begann. Ich hatte in diesem Moment höllische Angst, wich aber trotz allem nicht zurück. Langsam streckte ich ihm einen Arm entgegen und dein Vater schlug ihn zur Seite, wieder und wieder, bis er es schließlich leid war und ich meine Hand auf seinen Kopf legen konnte. Ich muss dir wohl nicht sagen das mir mein ganzer Arm weh tat, jedoch wollte ich dem Jungen einfach helfen. Auch wen dies bedeutete schmerzen für ihn ertragen zu müssen. Langsam beruhigte sich dein Vater und wie selbstverständlich nahm ich seine Hand, zog ihn auf die Beine und brachte ihn zu mir nach Hause. Das dies erst der Anfang einer beschwerlichen Reiße war, wusste ich zwar zu dem Zeitpunkt noch nicht. Aber sie war alle Anstrengungen, Rückschläge und auch ein paar Bisswunden wert. Aus deinem Vater ist mit harter Arbeit, Fürsorge und einer großen menge Disziplin, ein wirklich guter Fischmensch geworden." Als sie ihre letzten Worte gesagt hatte, stand sie auf, strich ihrer Tochter über der Kopf und war im Begriff das Zimmer zu verlassen. "Was ist wenn ich nicht so stark bin wie Vater? Was wenn ich es nie besiegen kann? Was wenn ich einfach nur kläglich scheitere?" Undyne war sichtlich den Tränen nah, als sie die leise Stimme ihres Vaters hörte. "Besiegen wirst du es nie, da es ein Teil von dir ist. Aber du wirst es Kontrollieren können." Sagte er mit einem leicht Schmerz verzerrtem Gesicht "Und was das Scheitern angeht, dafür bist du doch viel zu stur." gab er mit einem Lachen von sich, welches ihm jedoch sichtlich schmerzen bereitete. "Seid wann bist du Sturkopf eigentlich wach?" fragte Talia ihn etwas aufgebracht. Worauf ihr Gatte "Ich konnte dich doch bei deiner Geschichte nicht einfach unterbrechen." sagte und sie leicht reumütig anblickte. Undyne konnte es noch immer nicht glauben, ihr Vater wandelte wieder unter den Lebenden. Voller Freude sprang sie auf und umarmte ihren Vater "Es tut mir alles so leid Vater. Ich hätte auf dich hören sollen." gab sie unter Tränen von sich. "Wirst du jetzt auf mich hören?" fragte ihr Vater etwas nach Luft japsend, worauf Undyne ihn los lies und mit dem Kopf nickte.


Ruhiger Geist
Drei Jahre ist es her, seid Undyne während eines Ausrasters ihren Vater verletzt hatte. Inzwischen ist sie fünfzehn Jahre alt und trainiert jeden Tag mit ihrem Vater und einigen Marinekadetten. Auch wenn die Kadetten ihre Fähigkeiten achten, so haben sie dennoch angst vor Undyne und meiden sie außerhalb des Trainings. Jeder in Loguetown weiß von ihrem Angriff auf Kayroth, der seid diesem Tag aus dem aktiven Dienst der Marine ausgeschieden ist. Jedoch hat er sich bereit erklärt, den Jünglingen die Flausen und die Überheblichkeit auszutreiben. Was ihm auch jeden Tag aufs neue sichtlich Spaß machte. Für Undyne war aber das Ende des Trainings nur der Anfang, da auf das offizielle Training ihr Spezialtraining folgte. So auch heute.
"Das Training für heute ist beendet." raunte Kayroth Stimme über den Übungsplatz, worauf zwei der acht Kadetten sich in Gras fallen ließen. "Endlich!" gab einer von ihnen erschöpft von sich, während andere bereits ihre Sachen Pakten und im Begriff waren den Platz zu verlassen. Erneut erklang Kayroth Stimme "Ich habe da noch eine Bitte an euch." die Kadetten blickten etwas verwundert zu ihm, da sonst immer ein Befehlston in seiner Stimme lag. "Ich brauche heute drei, besser vier von euch, für ein kleines spezial Training." Den Kadetten war sofort bewusst um das für ein Training es sich handelte und so wollten sie alle bereits abwinken, als er noch hinzufügte "Ich verlange es nicht von euch. Jedoch kann ich Undyne nicht so wütend machen wie ich es müsste." Kayroth blickte etwas traurig zu Boden "Daher bitte ich euch schweren Herzens, helft mir." Es war eine Außergewöhnliche bitte und wie es zu erwarten war, entfernten sich zwei Kadetten ohne ein Wort zu sagen. Ein weiterer sagte nur "Es geht nicht." und verschwand dann ebenfalls. Fünf Kadetten blieben auf dem Platz, was Kayroth überraschte und ihm ein kleines Lächeln abrang. "Sobald Undyne ihre letzte Runde beendet hat, werde ich sie am Boden festbinden. Sie kennt das bereits und wird keinen verdacht schöpfen. Sobald ich fertig bin, kommt ihr ins Spiel. Tut alles um sie Wütend zu machen. Heute heißt es für sie, alles oder nichts." Die Kadetten schienen sich zu freuen und dennoch schwang Angst in ihren Reaktionen mit.
Es dauerte nicht lange, bis Undyne ihre letzte Runde beendet hatte. Und wie so oft, kettete ihr Vater sie am Boden an. Dies war zwar, bei ihm, nicht mehr nötig, jedoch wollte er ihr Training heute um ein vielfaches Erschweren. Die Ketten saßen stramm und Undyne konnte sich fast nicht rühren, als nun die fünf Kadetten auf dem Platz erschienen. Undyne blickte entsetzt zu ihrem Vater der ihr zur Beruhigung nur die Hand auf den Kopf legte und "Fangt an!" rief. Schlagartig wurde ihr bewusst, das ihr Vater das eingefädelt hatte. Die Kadetten zögerten nicht und fingen an Undyne zu beschimpfen und zu beleidigen. Sie konnte es noch nicht fassen, hatte ihr Vater sie wirklich verraten? War seine Wut über sein Ausscheiden wirklich so groß? War er ... "Undyne konzentriere dich, lass deine Wut nicht die Kontrolle erlangen." erklang seine Stimme ganz sanft an ihrem Ohr. Nein, er will mir damit Helfen! Schoss es ihr durch den Kopf. Und so besann sie sich wieder auf ihr Training und versuchte so gut es ging ihre Wut im Zaum zu halten. Doch je mehr sie versuchte diese zu Unterdrücken, um so mehr wollte diese heraus. Ich kann sie nicht besiegen, ich kann sie nicht unterdrücken, ich kann sie nicht ignorieren ... und da erkannte sie ihren Irrtum. Nicht meine Wut muss ich ignorieren, sondern die, die mich Wütend machen. Undyne konzentrierte sich und begann alles um sich herum auszublenden. Die Stimmen der Kadetten, ihre bösen Worte und den Hass der in diesen steckte, bis nur noch das Geräusch des Windes zu hören war. Ruhig begann sie Sätze vor sich hin zu sagen, welche ihr zwar bekannt waren, doch wusste sie nicht woher. "Neun Dämonen hetzen mich, acht Wege führen mich, sieben Sünden treiben mich, sechs Tore verbergen mich, fünf Geister quälen mich, vier Lichter schützen mich, drei Ängste verdunkeln mich, zwei Säulen stützen mich, ein Schicksal trägt mich." So vertieft in ihre Konzentration, bemerkte Undyne nicht einmal das die Kadetten aufgehört hatten sie zu beschimpfen. Und so dauerte es eine ganze Weile, bis sie schließlich die Augen öffnete und erkannte das die Kadetten bereist gegangen waren. Ihr Vater saß vor ihr auf dem Boden und blickte voller Stolz in ihre Augen. "Wenn du willst, kannst du es doch!" sagte ihr Vater ruhig und zugleich fröhlich. "Mir ist zwar nicht bekannt, das ich dir diese Worte beigebracht habe, aber wenn sie dir Helfen soll mir das recht sein." fügte er noch lächelnd hinzu. Undyne wollte ihren Vater gerade fragen woher sie diese Worte kannte, als dieser unverdrossen weiter redete. "Ich hab dir nie erzählt wie ich zur Marine kam oder?" er wartete die Antwort nicht ab, da er sie kannte "Es war vor etwa fünfzehn Jahren und du warst erst wenige Wochen Alt. Deine Mutter war mit dir zum Hafen gegangen, um etwas frischen Fisch und andere Lebensmittel einzukaufen. Als im Hafen ein riesiger Tumult los brach. Ich bekam dies nur mit, weil am Hafen Rauchwolken aufstiegen. Also Verlies ich meinen Gelegenheitsjob und rannte Richtung Hafen. Da unser damaliges Haus auf dem Weg lag, konnte ich sogar noch den Hone supia holen, ohne Zeit zu verlieren. Als ich schließlich am Hafen ankam, kämpften fünf Marinesoldaten gegen gut zwanzig Piraten. Dass sie unterlegen waren muss ich nicht erst betonen aber die Soldaten waren mir egal, ich suchte nach dir und deiner Mutter. Ich erblickte euch beide recht schnell und eilte zu euch, worauf deine Mutter mich böse anfuhr und sagte ich solle gefälligst den Soldaten helfen. Wieso sollte ich Leuten helfen, welche sich um mich auch nicht kümmerten. Ging es mir durch den Kopf. Aber erst jetzt sah ich, das die Piraten die Menschen in Frieden ließen, sie wollten nur euch beiden weh tun. Und obwohl wir Fischmenschen waren, kämpften die Soldaten um euch zu schützen. Ich verstand es zu dem Zeitpunkt noch nicht, beschloss aber, dank deiner Mutter, mich dem Kampf anzuschließen. Wir konnten die Piraten zwar nicht besiegen, aber wir konnten sie lange genug aufhalten bis der Kommandant mit Verstärkung eintraf. Die Soldaten beschwerten sich bei ihm, warum sie einen Fisch schützen sollten und er Antwortete mit einer Ruhe und Entschlossenheit die mir den Atem verschlug. Weil es unsere Pflicht ist, JEDEN zu schützen, der sich selbst nicht verteidigen kann. Diese Worte werde ich mein Leben lang nicht mehr vergessen und ich möchte das auch du sie in deinem Herzen bewahrst. Den diese Worte veranlassten mich am nächsten Tag zur Marinebasis zu gehen um mich bei ihnen zu bewerben. Ich musste fast drei Tage lang vor den geschlossenen Toren warten, bis mir eine Chance gegeben wurde mich zu beweisen. Und ich habe diese Chance genutzt, um alle zu schützen die sich selbst nicht schützen können." Mit diesen Worten stand er auf und reichte Undyne eine Hand um ihr beim Aufstehen zu helfen. Undyne schaute etwas verwirrt und realisierte erst jetzt, das die Ketten, welche sie halten sollten, bereits gelöst worden sind. So griff sie die Hand ihres Vaters und stand auf.


Der weg zum Glück
Mit sechzehn Jahren ist Undyne offiziell der Marine beigetreten. Auch wenn einige der höheren Offiziere ihre Abneigung gegen die Aufnahme der Fischfrau äußerten, so hatte der Kommandant doch die Entscheidungsgewalt. Selbst wenn Kayroth sich, offiziell zumindest, herausgehalten hatte, so sucht der Kommandant doch gerne den Rat seines ehemaligen Vize. Trotz allem musste Undyne die Aufnahmeprüfung und Tests über sich ergehen lassen, einige dieser Tests waren speziell nur für sie erdacht worden, andere waren ganz banale Prüfungen. Doch die härteste Prüfung für sie war ein Test, den sich ihr Vater mit dem Kommandanten zusammen ausgedacht hatten. Sie sollte entscheiden welches Leben mehr wert war, das Leben eines Fischmenschen oder das eines normalen Menschen. Es wurden hierfür zwei hölzerne Attrappen aufgestellt, auf welche anschließend geschossen werden sollte. Undynes erster Gedanke war es den Fischmenschen zu retten doch dann erinnerte sie sich an den Satz den ihr Vater ihr vor drei Jahren gesagt hatte. Wir müssen ALLE schützen die sich nicht selbst schützen können. Undyne hob schnell einen Stein auf und warf diesen, der Fischmenschenattrappe gegen die Brust, worauf diese umfiel. Im selben Augenblick stellte sie sich in die Schusslinie des zweiten Schützen und fing mit ihrem Körper das Projektil, welches zu ihrem Glück nur aus Gummi bestand, ab. Das Undyne nicht wusste das es nur Gummigeschosse waren, konnte man an ihrem Gesichtsausdruck sehen als das Projektil sie traf. Jedoch hatte sie damit jeden zweifel, den der Kommandant noch hatte, ausgeräumt. Sie war sogar bereit ihre eigene Gesundheit für das Wohl eines Menschen aufs spiel zu setzten. Seid diesem Tag sind fast zwei Jahre ins Land gegangen und Undyne wurde, nach vielen blauen Flecken und kleiner Wunden, zum Matrosen ernannt und war damit einen Schritt näher ihren und auch den Traum ihres Vaters zu erfüllen. Doch war der Tag noch längst nicht zu Ende.
Die Familie Undertale feierte die Ernennung von Undyne zum Matrosen. Als Kayroth schnell verschwand und mit dem Hone supia, dem Knochenspeer seines Vaters zurückkehrte. Er legte den Speer vor Undyne auf den Tisch und sagte "Dieser Speer ist seit vielen Generationen in der Familie Undertale. Und auch wenn ich nur sehr selten mit ihm Gekämpft habe, so habe ich das Gefühl das du ihn besser führen kannst, als ich es je werde. Darum möchte ich das du ihn von nun an dein eigen nennst und ihn genauso ehrst wie ich es getan habe." Bedächtig hob Undyne den Speer an, welcher deutlich schwerer war als er aussah. Doch auch wenn sich das Gewicht ungewohnt in ihren Händen anfühlte, so war es trotz allem ein gutes Gefühl. Noch bevor Undyne etwas sagen konnte, erhob ihr Vater die Stimme "Die Geschichte dieses Speers ist seid seiner Erschaffung mit unserer Familie verbunden. Das Holz des Stabes, stammt vom Adams Baum welcher als fast unzerstörbar gilt. Der verwendete Knochen stammte von einem Seekönig, dessen Knochen über eine außergewöhnliche Härte verfügen und fast endlos scharf bleiben, zumindest wenn man ihn einmal scharf bekommen hat. Und das verwendete Leder stammt angeblich von einem Drachen, wobei dieser Fakt nie bewiesen werden konnte. Doch auch wenn der Fakt nicht stimmen sollte, so ist dieser Speer dennoch etwas Besonderes. Immerhin kann er mit einem Meito, der Königsschwert-Klasse mithalten und diesen Konkurrenz machen." Während ihr Vater redete, bekam Undyne immer größere Augen und konnte nicht glauben, das dieser Speer eine solch mächtige Waffe sein sollte. Doch wie sonst hätte er all die vielen Jahre überdauern sollen. Respektvoll strich sie über den Schaft des Speers und stellte sich anschließend mit diesem in den Händen vor ihre Eltern hin. Ihre Eltern waren sichtlich Stolz auf ihr kleines Mädchen und dennoch gebot ihre Mutter ihr einen Augenblick zu warten. Es dauerte eine ganze Weile bis sie mit einer Kiste zurück kam und diese Undyne übergab. Diese öffnete die Kiste und erkannte eine eiserne Rüstung. Verwirrt blickte sie ihre Mutter an als diese sagte "Diese Rüstung gehörte meinem Vater, bevor er von Piraten ermordet wurde. Ich habe sie von einem ansässigen Schmidt etwas umarbeiten lassen, damit sie dir passen müsste und dein Pferdeschwanz dir auch nicht im Helm drückt oder im weg ist." Undyne wusste nicht was sie sagen sollte und so nahm sie ihre Eltern einfach in den Arm und sagte überglücklich "Ihr seid die Besten." Als sie sich nun von ihnen löste, fügte sie noch "Und weil ich den Menschen nicht nur auf dem Schlachtfeld helfen möchte, werde ich ab sofort nicht nur deinem Pfad folgen Vater. Ich werde mich zur Ärztin ausbilden lassen, damit kann ich auch nach einem Kampf den Menschen helfen." Mit ihren Worten machte sie ihre Eltern stolzer als sie es je für möglich gehalten hatten und so feierten sie noch die ganze Nacht durch.


Ein neuer Weg
Vor drei Jahren wurde Undyne zum Matrosen ernannt und seither hatte sie schon einige kleiner Auseinandersetzungen mit Piraten, Räubern und auch ihren Vorgesetzten. Das Thema das sie bisher am häufigsten durchkauen musste, ist ihre Einstellung zu ihrer Dienstkleidung die Praktisch nicht vorhanden ist. Ihre Art Befehle zu befolgen wird von ihrem Truppenführer als eigenwillig und besonders beschrieben, womit er ihr eindeutig noch schmeichelt. Viele der Truppenführer glauben nicht, das Undyne je zu einer "guten" Marinesoldatin werden kann, da sie die Vorschriften zu gerne ein wenig beugt. Zwar tut sie dies meist um den Menschen zu helfen, aber Vorschriften sind nicht da damit man sie nur beachtet, wenn es einem gerade passt. Und so musste der Kommandant eine schwere Entscheidung treffen, jedoch wollte er Undyne nicht aus der Marine werfen. Er hatte von einer Einheit gehört in der genau solche Charaktere wie Undyne gefördert und vielleicht sogar ein wenig geschliffen werden. Jedoch war dies wohl ihre einzige Chance, der Marine weiter dienen zu können und ihre Eigenarten nur bedingt zügeln zu müssen. Und auch wenn es ihren Eltern schwer fiel sie gehen zu lassen, so würde es Undyne sicherlich gut tun. Und vielleicht schaffte sie es so sogar ihren Rang über den eines Maats zu erheben. Von ihrem Vater hat sie in dieser Zeit noch die Grundfähigkeiten des Fischmenschenkarate beigebracht bekommen. Momentan kann sie nur die Grundfähigkeit dieser Kampfkunst, was einfache Schläge und Tritte beinhaltet. Das sie mit ihren Attacken das Wasser beinflussen kann wird wohl noch eine ganze weile auf sich warten lassen. Zu ihrem Glück, hatte der Kommandant mit diesem Schritt so lange gewartet, bis Undyne mit ihrer Ausbildung zur Ärztin fertig war. So das sie ihrer neuen Einheit nicht nur im Kampf helfen konnte.
Wir werden sehen wie sie sich nun in ihr neues Umfeld einfügen wird.




¬ ACCOUNTDATEN:

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Zuletzt von Undyne am So März 06, 2016 4:00 pm bearbeitet; insgesamt 29-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Undyne Undertale [Marine] {FERTIG}   Di Feb 16, 2016 5:42 pm

¬ KÄMPFERISCHE DATEN:

Teufelsfrucht: keine

Kampfstil:
Undyne ist eine Taktikerin, die ihres gleichen sucht. Selbst während eines Kampfes kann sie ihren Plan in nur wenigen Sekunden komplett überdenken und umarbeiten. Dass sie bei diesen fast immer stark offensiv agiert, liegt an ihrer Sturheit und dem Willen niemals zurückzuweichen. Sie versucht in jeder Situation immer die Kontrolle zu behalten, doch sollte sie doch mal in die Defensive gedrängt werden, so schaltet Undyne gerne ein bis zwei Gänge höher. Kratzer, kleiner Schnittwunden oder sogar geprellte Knochen kann sie recht gut ignorieren, weshalb viele ihren Kampfstiel als Berserker bezeichnet. Wobei dies nicht ganz richtig ist, Undyne versucht selbst in der größten Schlacht immer die Kontrolle über sich zu behalten, was ihr auch in 90 % der Fälle gelingt. Dies liegt auch mit ihrem starken Verlangen zusammen, nie einen Unschuldigen zu verletzen oder jemanden zu töten. Selbst einen Piraten, welcher sie ohne zögern ausschalten würde, will sie nur Kampfunfähig machen. Hierfür nutzt sie zum einen ihre natürliche Schlagkraft, ihren Speer, Hone supia, und ein paar einfache Fischmenschen Karatekampfkünste.
Im Kampf bewegt sich Undyne fast wie eine Tänzerin. Durch das Gewicht ihres Speers muss sie immer wieder ihre Beine neu positionieren, um nicht aus dem Gleichgewicht zu kommen. Durch diese Schritte, welche sie immer wieder machen muss, bewegt sie sich ständig und bietet so kein leichtes Ziel. Jedoch ist jeder Schritt und jede Drehung immer ein Teil ihrer Taktik, weshalb sie auch nie eine Bewegung macht, welche nicht von ihr gewollt ist.
Sollte sie doch einmal die Kontrolle verlieren, so sollte sich jeder in ihrer Umgebung in Deckung begeben. Ob Freund, Feind, Zivilist oder Unbeteiligter ist ihr dann vollkommen egal. Alles was sich bewegt ist automatisch ein Angreifer und muss ausgeschaltet werden. Für Undyne, welche ihre eigene Gesundheit schon im kontrollierten Zustand gerne aufs Spiel setzte, ignoriert diese nun komplett. Es gibt nur noch das nächste Ziel für sie, welches ohne Einschränkungen angegriffen wird. Ihre Angriffe werden in diesem Zustand planlos und willkürlich, jedoch auch berechenbar. Sie kämpft ohne Sinn und Verstand, wodurch sie ihren Speer fast immer komplett außen vor lässt. Sie nutzt fast ausschließlich ihre Zähne und brachiale Gewalt um ihren Gegner niederzuringen. In diesem Zustand kann man Undyne mit viel Glück noch mit Worten beruhigen oder sie zu Boden ringen und dort festhalten bis sie sich beruhigt hat.
Im dritten Zustand, den Undyne erreichen kann, dreht sie vollkommen ab. Ihr Körper wird bis zur äußersten Grenze belastet, schmerzen, gerissene Muskeln und/oder einzelne gebrochene Kochen können sie nun nicht mehr aufhalten. Hierbei sei erwähnt das solche Verletzungen sie weiterhin behindern, sie sich aber so nicht von ihrem Ziel abbringen lässt. Ihre Instinkte haben die volle Kontrolle über sie übernommen und verlangen nur noch nach einem, FLEISCH und das in Massen. Sich ihr in diesem Zustand in den Weg zu stellen, bedeute entweder das man lebensmüde oder größenwahnsinnig ist. Mit Worten kann man sie nun nicht mehr erreichen und selbst wenn man sie zu Boden ringen kann, so wird sie sich nicht beruhigen. Erst wenn ihr Hunger gestillt ist oder ihr Körper keinen einzigen funken Kraft mehr in sich hat, fährt die Fischdame wieder herunter. Nach solch einem Ausraster, ist Undyne meist für ein bis zwei Tage bewusstlos und besitzt nur verschwommene Erinnerungen an das Geschehene.


Stärken:
Sturheit: Für Undyne kommt versagen nicht in Frage und so würde sie einen Gegner immer wieder Angreifen, bis sie ihr Ziel schlieslich und endlich erreicht hat. Jedoch kann sie nur so lange stur bleiben, wie sie auch fähig ist zu kämpfen.

Unempfindlich: Für Undyne ist Schmerz ein vertrauter Gefährte, weshalb sie ihn nur bedingt als Gefahr oder Behinderung sieht. Dadurch kann sie auch mit Verletzungen, welche andere einschränken würden, noch problemlos weiter kämpfen.

Taktisch: Undyne kann sehr schnell Taktiken überarbeiten und diese einer neuen Situation anpassen. Wodurch sie eine Situation immer wieder zu ihren Gunsten drehen kann.

Geruch: In Flüssigkeiten kann Undyne schon kleinste Duft/Geschmacksstoffe "herausriechen", wodurch sie im Wasser Ziele viel leichter verfolgen kann oder diese aufspüren kann.
Außerhalb des Wassers hingegen braucht Undyne einen viel stärkeren "Geruch" nach Blut um durchzudrehen.


Schwächen:
Leben: Das Leben ist für Undyne nicht zu bezahlen, auch wenn diese Leben einem üblen Piraten gehört. Töten kommt für Undyne nicht in Frage. Ebenso kann und will sie es nicht zu lassen das Unschuldige oder Unbeteiligte ihr Leben verlieren, weshalb sie ihren eigenen Körper auch mal als Schild für diese einsetzt.

Unempfindlichkeit: Der Vorteil keinen oder nur begrenzt Schmerz zu fühlen kann sich aber auch ganz schnell gegen einen selbst richten. Da man seinen Körper so zu sehr beansprucht und ihn vielleicht so zu einem völligen Versagen treibt.

Hunger: Je hungriger Undyne ist, umso schlechter kann sie sich konzentrieren. So kann sie mit knurrendem Magen fast kaum noch denken und ihre Aktionen werden somit auch immer langsamer.

Geruch: An der Luft ist Undynes Geruchssinn extrem abgeschwächt, da sich Stoffe im "gelösten" gasförmigen Zustand anders verhalten als im Wasser.
Unter Wasser hingegen reicht schon eine kleine Menge Blut, damit sie in einen Fressrausch verfällt.


Inventar:
Ihren Speer, Hone supia, den sie von Ihren Vater bekommen hat. Der Speer hat eine Schaftlänge von 220cm und eine Speerspitze von 30cm. Der Schaft besteht aus Adamsbaum-Holz und die Knochen der Spitze wurden von einem Seekönig genommen. Gesammt wiegt der Speer etwas mehr als 6kg.
Eine stählerne Rüstung, welche Ihre Mutter ihr schenkte. Diese wiegt zusammengenommen knapp 16kg.
Eine Wasserflasche mit Meerwasser.


¬ ATTRIBUTE & FÄHIGKEITEN:

Stärke: C
Geschwindigkeit: E
Geschicklichkeit: D
Ausdauer: D

Support-Fähigkeiten
Arzt: D

Kampf-Fähigkeiten
Stabkampf - Speer: C
Fischmenschenkarate: E

Premium-Fähigkeiten
Piranha-Wundheilung: D

Piranha-Wundheilung:
 

¬ TECHNIKEN:


Name: Sukaiforu (Himmelssturz)
Art: Waffenangriff
Reichweite: Lanzenlängen
Beschreibung:
Bei diesem Angriff springt Undyne in die Höhe und läst ihren Speer, wie eine Keule, zu Boden Sausen. Surch diesen Angriff kann sie den Gegner einen senkrechten Schnitt verpassen.

Name: Bakkubureka (Rückenbrecher)
Art: Waffenangriff
Reichweite: Speerlänge
Beschreibung:
Bei diesem Angriff schwingt Undyne ihren Speer einmal über den Kopf, um ihn anschliesend ihrem Gegner diesen in die Seite hauen zu können. Dieser angriff kann sowohl von rechts als auch von links kommen.

Name: Hanarete (Einweg)
Art: Waffenangriff
Reichweite: Speerlänge
Beschreibung:
Bei Oneway nutzt Undyne die Länge ihres Speeres voll aus und lässt diesen wie einen Pfeil nach vorne schiesen um den Gegner so zu durchbohren. Wobei der Angriff recht leicht zu durchschauen ist, wenn der Gegner nur aufmerksam genug ist.

Name: Burakkuhanma (Schwarzer Hammer)
Art: Fischmenschenkarate
Reichweite: Nahkampf
Beschreibung:
Bei diesem Angriff schlägt Undyne mit einer rechten Gerade gegen den Oberkörper ihres Gegner. Hierzu nutzt sie ihre volle Stärke und hält sich nur selten zurück. Dieser Schlag erzeugt keine Druckwelle oder ähnliches, es ist nur ein normaler, fester Schlag.

Name: Sensubatto (Sensenhieb)
Art: Fischmenschenkarate
Reichweite: Nahkampf
Beschreibung:
Hierbei verwendet Undyne ihre Hand wie ein Sense und zielt mit ihrem Angriff auf ein Bein oder ein Arm. Hierbei versucht sie den Arm vor Schmerz unbrauchbar oder dem Gegner das Bein wegzuziehen und ihm somit sein Gleichgewicht zu nehmen. Oft verwendet Undyne diese Technik um einen anderen Angriff vorzubereiten oder diesem den Weg zu öffnen.

Name: Kaiji pain (Sägekiefer)
Art: Kieferangriff
Reichweite: Nahkampf
Beschreibung:
Diese Art des Angriffs nutzt Undyne nur, wenn sie einen Ausraster hat. Hierbei versucht sie mit weit aufgerissenem Kiefer ihren Gegner zu fassen zu bekommen. Hat sie diesen einmal erwischt, so wird er sich wünschen nie in ihre Reichweite gekommen zu sein.


Zuletzt von Undyne am So März 06, 2016 4:09 pm bearbeitet; insgesamt 9-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Undyne Undertale [Marine] {FERTIG}   Sa Feb 20, 2016 9:01 pm

Fertig.  x3

Hoffe ich hab nicht zu viel Falsch gemacht.


Mit freundlichen und ungeduldigen Grüßen
Undyne


p.S.
Edit:
Merkmal:
Ihre Haut ist wohl auf den ersten Blick das Auffälligste an Undyne. Einigen Leuten fällt auch auf, das Undyne keine Nase besitzt. Danach fallen den meisten Leuten ihre Ohren und ihre langen Haare in die Augen. Ihre Schwimmflossen, ebenso das sie ein Zungenpiercing trägt, mit einer roten Kugel ist zwar auffällig, jedoch nicht auf den ersten Blick ersichtlich.

Like:
Fleisch
Für Undyne gibt es nicht leckeres als Fleisch. Gebraten, Gekocht oder Geräuchet ist ihr recht egal.


Dislike:
Vegetarisches Essen
Pflanzenfresser kann Undyne nicht verstehen. Sie selbst würde wohl noch zwei Tagen ohne Fleisch alles Essen was nur etwas Fleisch auf den Knochen hat.


Stärke:
Taktisch: Undyne kann sehr schnell Taktiken überarbeiten und diese einer neuen Situation anpassen. Wodurch sie eine Situation immer wiederr zu ihren Gunsten drehen kann.


Schwäche:
Hunger: Je hungriger Undyne ist, um so schlechter kann sie sich konzentrieren. So kann sie mit knurrendem Magen fast kaum noch denken und ihre aktionen werden somit auch immer langsamer.

Alles rot eingefärbte wurde neu eingefügt.

Tut mir leid das ist mir erst später eingefallen.
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BeitragThema: Re: Undyne Undertale [Marine] {FERTIG}   Mi März 02, 2016 5:23 pm

Ich will nicht frech sein, aber habt ihr vielleicht meine Bewerbung vergessen?

Laughing

Mit freundlichen Grüßen
Undyne
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BeitragThema: Re: Undyne Undertale [Marine] {FERTIG}   Do März 03, 2016 8:09 pm

Undyne: Likes: Faire Kämpfe definieren. Die Vorstellung hierbei kann sehr variieren. Vielleicht kannst du es in der Persönlichkeit auch weiter ausführen.

Familie: Es ist nicht einen Piranha-Fischmensch in der Familie. Das find ich ein wenig kritisch. Selbst wenn man nichts über die Fortpflanzung von Fischmenschen weiß, außer dass sie sich auch mit Menschen oder Riesen fortpflanzen können denke ich, dass ich von dir verlangen muss das zumindest eines von Undynes Elternteilen ein Piranha-Mensch ist. Einfach um es sinnvoller zu gestalten. Ich hab mich besser informiert Very Happy

Story: Dunkles Schicksal "jedoch stieg ihr auch der süße Duft von Blut in die Nase". Ohne Nase kein Geruchssinn außer du erklärst genauer wie. Wäre btw eine gute Schwäche.

Woher: Ich glaube wohl kaum, dass Golden Age in Undertale beworben wird. Wenn doch klär mich auf Very Happy
Also ja. Es ist gemeint wie du auf dieses Forum gekommen bist und nicht woher dein Charakter inspiriert ist. Auch wenn ich dazu wohl hier sagen kann, dass es mir nicht gefällt wenn man so wenig Kreativität in seinen Charakternamen steckt. Aaaaber das ist meine persönliche Meinung.

Kampfstil: Bitte noch ein wenig beschreiben wie Undyne kämpft. Du hast ihr Kampfverhalten im großen Detail beschrieben, aber ich glaube da kann auch ein bisschen kommen wie sie sich bewegt. Beispielsweise kannst du ihre Techniken nennen. Außerdem würde ich dir empfehlen etwas wie einen Unterwasserkampfstil zu formulieren, aber ich denke da Undyne eine doch nicht leichte Rüstung trägt ist das nicht unbedingt nötig. Immerhin ist es stark von Nachteil wenn man dadurch im Wasser kontinuirlich runter gezogen wird.

Stärke: Kraft – Wird durch Attribute geregelt -> irrelevant
Sturheit - Natürlich kann sie auch nur so lange stur bleiben wie sie kämpfen kann. Denke zwar das wurde verstanden, aber hier bin ich pingelig.

Schwäche: Geschwindigkeit – Attribute -> irrelevant
Leben – Bitte hier noch anfügen, dass Undyne versucht Leute in ihrer Umgebung zu Schützen. Sonst scheint die Schwäche unglaubwürdig. Wenn du dennoch darauf verzichten möchtest dann bitte das "wieso" ein wenig ausführen.
Und dann nochmal der Tipp mit dem Geruchssinn.

Inventar: Wasserflasche – Ich sehe keine Juujitsu Techniken

Attribute: Senke bitte eines der Attribute. Dann hab ich ein reines Gewissen wenn ich die Bewerbung annehme.

Ansonsten gibt es einiges was ich in der Bewerbung vielleicht gerne sehen würde, aber ich denke diese Kritik wäre an dieser Stelle ein wenig unangebracht. Dann entschuldige ich mich noch für die lange Wartezeit, aber ich hatte leider einiges um die Ohren in meinem Privatleben. Hoffe ich habe deine Geduld nicht zu lange getestet.

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BeitragThema: Re: Undyne Undertale [Marine] {FERTIG}   Do März 03, 2016 10:55 pm

Faire Kämpfe: Check

Familie: Check (Auch wenn ich extra die Stelle heraus gesucht habe wo Dan das erklärt)

Story Riechen: Also ich hab mich nochmal schlau gemacht. Viele Fische haben "Geschmacksrezeptoren" auf der Haut verteilt, wodurch sie die gelösten Stoffe im Wasser "riechen" können. Dies könnte auch bei Undyne zutreffen, wodurch sie so "riechen" kann.
Wenn ok Bau ich das ein.

Woher: Check

Kampfstil: Folgt noch ... da muss ich nochmla Grübeln

Stärke/Schwäche: Check

Attribute: Check
Ausdauer von C auf D gesänkt


Mit freundlichen Grüße
Undyne


Edit:
Kampstiel:
Im Kampf bewegt sich Undyne fast wie eine Tänzerin. Durch das Gewicht ihres Speers muss sie immer wieder ihre Beine neu positionieren, um nicht aus dem Gleichgewicht zu kommen. Durch diese Schritte, welche sie immer wieder machen muss, bewegt sie sich ständig und bietet so kein leichtes Ziel. Jedoch ist jeder Schritt und jede Drehung immer ein Teil ihrer Taktik, weshalb sie auch nie eine Bewegung macht, welche nicht von ihr gewollt ist.

Hoffe das dir das so zusagt.
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BeitragThema: Re: Undyne Undertale [Marine] {FERTIG}   Sa März 05, 2016 10:47 pm

Nichts an den Edits auszusetzen.

Und das Problem mit dem Geruchssinn ist das dieser Ersatz fürs Wasser aufgebaut ist und auch nur da wirklich funktionieren würde. Dadurch, dass Substanzen sich nicht in der Luft so ausbreiten wie im Wasser bedeutet das, dass du immer noch sehr eingeschränkt wärst wenn es denn funktionieren würde. Also wäre ich da schon gegen. Ich kann dir vorschlagen, dass du es in eine schwer erkennbare Nase änderst oder das du den Geruchssinn wie gesagt weg lässt. Ist denke ich ne Komplikation die du dir mit dem Avatar ausgesucht hast.

Edit: Oder wir lassen die Tatsache mit der fehlenden Nase einfach komplett unter den Tisch fliegen und du riechst einfach~

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BeitragThema: Re: Undyne Undertale [Marine] {FERTIG}   So März 06, 2016 9:05 am

Naja die Nase einfach unter den Tisch fallen lassen, möchte ich jetzt nicht wirklich. Also war ich so frech und hab mich mal über das Riechen etwas informiert. Und dabei herausgefunden, das beim riechen die Duftstoffe in der Luft erst einmal gelöst werden, bevor man sie wahrnehmen kann.

So kam ich auf folgende Idee, welche ich mal gleich eingebaut habe in der Hoffnung sie sagt dir zu.

Aussehen:
Das in ihrem Gesicht die Nase fehlt, lässt ihr Gesicht für viele etwas unwirklich oder einfach nur falsch wirken. Dies bedeutet aber nicht, das die Gute nichts riecht, sie nimmt den Geruch einfach anders war. Hierfür hat sie am Hals, bei ihre Kiemen, eine Rezeptorenanordnung, welche diese Aufgabe übernimmt. Diese sind zwar für Unterwasser gedacht, können aber auch über Wasser, wenn auch nicht so gut, Duftstoffe wahr nehmen.
- Eingefügt.

Geschichte:
Ein stechender Schmerz schoss durch ihren Körper und wollte diesen lähmen, jedoch nahm sie auch den süße Duft von Blut wahr.
-Verändert

Stärke:
Geruch: In Flüssigkeiten kann Undyne schon kleinste Duft/Geschmacksstoffe "herausriechen", wodurch sie im Wasser Ziele viel leichter verfolgen kann oder diese aufspüren kann.
Auserhalb des Wassers hingegen braucht Undyne einen viel stärkeren "Geruch" nach Blut um durch zu drehen.

-Hinzugefügt

Schwächen
Geruch: An der Luft ist Undynes Geruchsinn extrem abgeschwächt, da sich Stoffe im "gelösten" gasförmigen Zustand anders verhalten als im Wasser.
Unter Wasser hingegen reicht schon eine kleine Blut, damit sie in einen Fressrausch verfällt

-Hinzugefügt


So hätte ich deine Kritik mit der Funktion aufgenommen, die Nase trotzrdem weggelassen und ich hätte, was für mich mit das wichtigste ist, weiterhin die möglichkeit drinne das sie beim Geruch von Blut ausrasten kann.

Mit freundlichen Grüßen
Undyne
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BeitragThema: Re: Undyne Undertale [Marine] {FERTIG}   So März 06, 2016 11:38 am

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BeitragThema: Re: Undyne Undertale [Marine] {FERTIG}   So März 06, 2016 1:17 pm

Okay, ich mache mal schnell.

Persönlichkeit: Wie schaut Undynes Beziehung/Verhalten zu Vorschriften, Befehlen, Vorgesetzten aus? Gerade in Hinsicht auf ihre extreme Sturheit, aber auch da sie ja offenbar uniformscheu ist. Als Taktikerin hätte ich gerne ein wenig mehr zu ihrem Verhalten, aber auch ihren Taktiken außer, dass niemand außer ihr verletzt werden soll. Wie reagiert Undyne auf "Feinde" im Sinne von Piraten, Verbrechern, Revolutionären? Mit Verweis auf den ersten Punkt: wie reagiert sie anderen Marinemitgliedern gegenüber, Zivlisten oder WR-Agenten. Gibt es bestimmte Verhaltensmuster außer dem Rassismus die sie in extreme Situationen bringt, zB unnötige Gewalt etc. Da sie Ärztin ist, würde ich auch hier zu ein paar Worte sehen. Ist zB. eher pragmatisch (Law) oder emotional (Chopper), wie schauts mit ihrer Behandlung gegenüber Verwundeten/Patienten aus? Was ist ihr Ansporn Ärztin zu sein?

Fragen meinerseits: gibt es in Undynes Leben außer Kraftsport und Meditation keine anderen Dinge die ihr wichtig sind? Hobbys, Familie, etc? Kein Muss, aber mich würde vor allem Undynes Beziehung zu/m Fischmenschen/Fischmenschendasein interessieren. Du schreibst sie mag es nicht, wenn man sie deswegen fertig macht. Wie steht sie aber zB. den Vorurteilen/Gerüchten gegenüber, wie sieht sie Fischmenschen selbst, etc.
Aus den Likes entnehme ich das Undyne faire Kämpfe, Frauen, Gerechtigkeit und Offenheit steht. Darauf könnte man super in der Persönlichkeit eingehen. Wenn Undyne faire Kämpfe mag, wird sie ja wohl auch Kämpfe generell mögen und eine entsprechende Reaktion auf unehrenhaftes Verhalten besitzen. Was die Frauen angeht würde mich natürlich interessieren wie Undyne selbst damit umgeht. zB. steht sie auf Menschenfrauen oder nur Fischmenschinnen (?), wie würde sie entsprechendem Spott entgegen treten? Wie sind Undynes Einstellungen zur Gerechtigkeit im Vergleich zu anderen Marine (man denke an Kuzan Freizügigkeit, Sakazukis Absolute oder Smokers Gerechtigkeit im Namen der Ehre). Vor allem da "Absolute Gleichheit" eine ziemlich extreme Art der Gerechtigkeit zu sein scheint. Zur Offenheit halt einerseits wie Undyne selbst offen ist und natürlich, wie sie beim Gegenteil reagiert. zB. das sie wütend reagiert wenn man nicht offen zu ihr ist, Verlogenheit spürt oder total traurig ist etc.
Aus den Likes entnehme ich das Undyne Schwäche, Alkohol und Angst nicht mag. Hier stellt sich mir die Frage, was genau für Undyne schwach bedeutet. Schwach im Sinne von körperlich schwach wie Lysop oder schwach im Sinne von geringe Kampfkraft, denn hier wäre Lysop wieder stark. Oder im Sinne von geistig/seelisch schwach? Zählt ein Kind oder eine zivile Frau als schwach, oder Alte? Da Undyne wohl nicht viel Alkohol trinkt, interessiert es mich wie viel sie verträgt und natürlich, wie sie betrunken agiert. Die Angst-Sache verstehe ich nicht so direkt, da würde mich eine Erklärung interessieren.

ANMERKUNG: Alles unter Fragen meinerseits ist optional und muss nicht zwingend editiert werden.



Kampfstil: Hier nur eine Anmerkung zum dritten "Level" von Undyne. Du schreibst das nicht einmal gerissene Muskeln sie aufhalten können. Ich hab mir noch nie einen Muskel gerissen, aber ich bin mir ziemlich sicher das man sich bei einem vollständig gerissenen Muskel zumindest das entsprechende Körperteil nicht mehr oder kaum noch unter Kontrolle hat. Sprich ein gerissener Muskel sollte Undyne sehr wohl einschränken, gleiches für gebrochene Knochen. Es mag zwar durch aus sein, das Undyne diese Verletzungen nicht mehr wahrnimmt, aber es gibt einen Punkt an dem sich der Körper nicht mehr bewegen kann.
Außerdem möchte ich anmerken, dass du in dem Berserkkampfstil, sehr nah an die Grenze des PG kommen kannst, vor allem da du mehr oder weniger dein Ausdauer-Attribut umgehst. Einfach nur der Hinweis da vorsichtig zu sein und es nicht zu übertreiben, damit sich Gegner nicht beschweren. ^^

Inventar: Der Vollständigkeit halber bitte das ungefähre Gewicht von Rüstung und Speer hinzufügen.

Anmerkung: Letzte Anmerkung, im Technikblatt sind die mehrfach kleinere Rechtschreibfehler unterlaufen, hauptsächlich Groß- und Kleinschreibung. Da vlt. noch mal drüber gucken oder Word einmal drüber laufen lassen.


Das war es soweit von mir. Sehr schöne Charakteridee, gefällt mir gut.
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BeitragThema: Re: Undyne Undertale [Marine] {FERTIG}   So März 06, 2016 4:12 pm

So ich hoffe ich habe alle deine Kritiken zu deiner Zufriedenheit bearbeitet.

Ich füge diese hier nicht ein, weil diese doch etwas länger geworen sind. Hoffe das ist ok.


Mit freundlichen Grüßen
Undyne


p.S. Danke für das Lob bezüglich der Charakteridee
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BeitragThema: Re: Undyne Undertale [Marine] {FERTIG}   So März 06, 2016 4:30 pm

Jup. So gefällt mir das schon besser. Da und dort noch Flüchtigkeitsfehler, aber das ist ja egal.

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