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 Zull Niikura

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Zull

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Anzahl der Beiträge : 39
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BeitragThema: Zull Niikura   Di März 08, 2016 3:40 pm


¬ PERSÖNLICHE DATEN:

Vorname: Zull
Nachname: Niikura
Nickname: der Wüstendämon


Alter: 27 Jahre
Herkunft: Karusumu
Rasse: ein Mensch
Zugehörigkeit: Piraten.
Rang: Captain der Kabuki Piraten


¬ KÖRPERLICHE DATEN:

Größe: 1.87 m
Gewicht: 83,9 kg
Aussehen:
Die genetische Veranlagung hat es gut mit ihm gemeint.
Mit einer stattlichen Körpergröße, sowie einem schlanken Erscheinungsbild, hat er nicht viele Probleme, diese Statur auch zu halten. Nachtschwarze, etwa halblange Haare werden meist zu einem lockeren Zopf hochgebunden, denn die Eitelkeit kennt keine Grenzen und keine Schere gelangt einfach so an seine Haarpracht. Meist werden die Haarkreationen von zwei Haarnadeln aus Kirschbaumholz gehalten und Strähnen, die herausgefallen sind, zum Herumspielen genutzt. Auch Zulls Augen sind rabenschwarz, weisen jedoch einen leichten, nussbraunen Schimmer auf, wenn direktes Licht in sie hereinfällt. Ein Lächeln sieht man in seinem Gesicht niemals, es wäre wohl auch nicht sonderlich ansehnlich, auch wenn sein Gesicht sonst recht hübsch erscheint. Seine Haut ist blass, jedoch nicht kränklich, eher wie Porzellan und frei von Narben oder anderen, unschönen Unebenheiten.

Zull trägt einen dunkelgrauen Yukata, diesen meist am Oberkörper locker geöffnet und ab der Hüfte abwärts mit einem schwarzen Tuch geschlossen. Die Beine werden von einer lockeren Haremshose bedeckt, ebenfalls ein beinahe schwarzer Farbton und sehr tiefem Schritt. Meist hat er einen Bambusschirm bei sich, anthrazitfarben mit hellrosa Kirschblütenmuster, der seine Haut vor der Sonne und den Rest des Körpers vor Regen schützen soll. Zudem trägt er Geta, traditionelle Holzsandalen, diese geben ihm knappe sieben Zentimeter Körpergröße dazu.

Merkmale: sein Eigengeruch ist mit getrockneten Teeblättern zu vergleichen und immer wahrnehmbar.


¬ CHARAKTERISTISCHE DATEN:

Persönlichkeit:
Zull ist ein Psychopath und weist auch die gesamte Palette dieser schwerwiegenden Persönlichkeitsstörung auf.
Allgemein ist er ein egozentrischer Mensch, der sich nur schwer provozieren lässt. Es ist sowieso einzig und allein wichtig, was Zull denkt und meint, die Meinung anderer hingegen ist völlig hinfällig.

Generell ist er misanthropisch veranlagt, das bedeutet, er mag keine Menschen und benutzt diese ausschließlich für seine eigenen, schändlichen Zwecke.
Manipulativ nutzt er sein besonderes Talent, sprachgewandt mit künstlichem Charme andere Wesen um den Finger zu wickeln und diese wie Marionetten in seinem Willen handeln zu lassen. Mit überzeugend gespielter Freundlichkeit wird Vertrauen gewonnen, anschließend ein Handel vorgeschlagen. Durch das viele Geld, welches ihm zur Verfügung steht, bietet er dieses in erster Linie an, verlangt jedoch immer mehr, als er geben würde. Alles wird zu seinem Vorteil ausgerichtet. Doch sollte ein solcher Handel keine Früchte tragen und vehement abgelehnt werden, ist er auch gegenüber Gewalt nicht abgeneigt. Erpressung und Bedrohung sind an der Tagesordnung. Unterschiedlicher Persönlichkeiten benötigen auch verschiedene Arten von Druck, dass sie funktionieren und gehorchen.
Dabei besitzt er kein Gewissen in seinen Taten, die er durchsetzen will, egal mit welchen Mitteln. Dem Endergebnis steht er verantwortungslos gegenüber, denn es sind sowieso immer alle anderen Schuld, wenn das Resultat nicht stimmt. Es ist von Anfang an selbstverständlich, dass er nicht die Verantwortung übernehmen wird und dadurch niemals für sein eigenes Handeln belangt werden kann, ein Sündenbock wird immer jemand anderes.

So mangelt es ihm an Empathie, der Fähigkeit Gefühle anderer Personen zu erkennen, verstehen und nachvollziehen zu können.
Was interessiert es ihn auch, was andere denken und fühlen? Solange er keinen Vorteil daraus schöpfen kann, sind die Gefühle anderer völlig hinfällig. Sollte sich Zull doch einmal danach erkundigen, kann man sich sicher sein, dass er bereits drei unterschiedliche Hintergedanken in Planung hat, ansonsten würde er sich nicht dazu herablassen.

Allgemein besitzt Zull eine sehr hohe Intelligenz, gilt als hochbegabt und hochintelligent.
Jeder Gedanke, jede Handlung wird zweimal gewendet, alle Möglichkeiten abgeschätzt und bedacht, es darf nichts schiefgehen. So neigt er auch zum Perfektionismus, denn halbe Sachen sind ihm niemals gut genug.

Diese Intelligenz ist es allerdings auch, die den jungen Mann in die Sucht getrieben hat. Wissendurst wird stets gestillt und die berauschende Wirkung bestimmten Tees hat es ihm ganz besonders angetan. Schnell hat Zull diesen Rausch als angenehm und fast befreiend empfunden, denn all die Eitelkeit und Selbstüberschätzung sind für den jungen Mann auf Dauer auch unbewusst sehr  anstrengend. Gewohnheiten, die er allerdings niemals ablegen würde. Doch der Tee tat seinen Dienst und wird immer häufiger in kürzeren Abständen konsumiert. Das Rauchen entspannt Zull, denn wenn der Tee den Körper wieder verlässt, setzt ein Zittern ein, allgemein wird er unruhiger, fast nervös. Dieser Entzugszustand hat erst ein Ende, wenn er den nächsten Zug nehmen kann. Doch soweit lässt er es meistens nicht kommen, es würde ein Unwohlsein auslösen, welches ja um jeden Preis verhindert werden soll.
Es besteht auch kein Wille aus diesem Teufelskreis auszubrechen, dafür gibt es einfach keinen Grund. Dass seine Psyche bereits unter dieser Sucht gelitten hat, ist Zull nicht bewusst und er würde es auch nicht einsehen wollen.

Arroganz beschreibt ihn ebenfalls sehr treffend, denn sein Äußeres ist ihm sehr wichtig, ein narzisstisches Wesen, was er auch gerne in den Vordergrund rückt. So fehlt es Zull auch nicht an übersteigertem Selbstwertgefühl, das Vertrauen in sein Können und seine Fähigkeiten ist schier grenzenlos. Vom Gegenteil kann man ihn nicht überzeugen.

Für Oberflächlichkeit steht er mit seinem Namen.
Regelmäßig wird das Äußere geprüft, allein auf die eigene Eitelkeit bedacht, mit einem kleinen Handspiegel. Kein Haar darf abstehen oder ergrauen, kein Kleidungsstück darf aus dem erlaubten Rahmen fallen, alles muss einfach perfekt sein – denn sonst wird es sofort korrigiert. Allerdings hat Zull keine Scheu davor, sich die Hände dreckig zu machen. Blut und Dreck sind ein fester Bestandteil eines Kampfes und gehört somit genau so dazu und Kleidung ist ersetzbar, Haut leicht zu reinigen. Diese würde im Übrigen niemals ein Tattoo, eine Narbe oder eine Verbrennung zieren, denn darauf ist der junge Mann immer bedacht, immer makellos zu bleiben, immer unberührt zu sein. Dank der Suna Suna no Mi ist diese stets erhaltene Achtung nebensächlich geworden, lediglich im Kontakt mit Flüssigkeit erwacht dieser inzwischen antrainierte Reflex wieder.

Bisher hat sein Vermögen jegliche Probleme für ihn gelöst und das wird es auch weiterhin, wenn sich nicht ein anderer, triftiger Grund finden lässt.
Geld hat Zull sowieso schon immer alles bedeutet, diesen Wert haben ihm seine Eltern perfekt vorgelebt und anerzogen. Daher hat er nie gelernt, bewusst und verantwortungsvoll damit umzugehen und solange ausreichend Reichtum vorhanden ist, würde er auch nicht mehr damit anfangen. Jede Ausgabe wird mit doppelter Einnahme berechnet und damit wird ausgeschlossen, dass ihm der wertvolle Besitz jemals ausgehen würde. Was benötigt wird, wird auch sofort gekauft. Ein Schiff, eine Crew, Befriedigung der unnatürlichen und natürlichen Bedürfnisse, Bereicherung der Eitelkeit, Zufriedenheit, Freiheit und natürlich Macht. Es war schon immer so.

Sein Verhalten Fremden gegenüber ist erstmal sehr simpel, denn es kann ihm sowieso niemand das Wasser reichen. Meist lässt er sich von der Ausstrahlung der Person blenden, wer wenig selbstbewusst wirkt, ist für Zull ohnehin gleich deutlich schwächer, als jemand mit mehr. Er ist durch und durch oberflächlicher Natur und behandelt seinen Gegenüber genau nach diesem Maßstab. Auch Frauen sind vor seiner Feindseligkeit nicht sicher, besonders wenn sich diese in seinen Augen, dumm anstellen. Behandelt man ihn respektlos oder mit Frechheit, wird dieses Verhalten zuerst abgewunken, denn der Fremde kann ja nicht wissen, wer er eigentlich ist. Doch wenn dieser schlechte Ansatz fortgesetzt wird, kennt auch Zull keine geheuchelte Freundlichkeit mehr und reagiert entsprechend mit seiner miesen Einstellung allen Lebens gegenüber.
Perfekt gespielte Freundlichkeit sieht man bei ihm nur, wenn er einen persönlichen Vorteil aus der Beziehung schlagen kann, sei es Profit, Macht oder Stärke.

Anderen Piraten steht er skeptisch gegenüber, ist jedoch immer sehr kooperativ eingestellt, sollte es den Kabuki Piraten einen Vorteil verschaffen. Doch es wird niemals gegeben, ohne zu nehmen. Diesbezüglich achtet er sehr genau, dass nicht ein Handschlag mehr getan wird, als die jeweils andere Crew tut. Doch in jedem anderen Captain sieht Zull zunächst einen Feind, denn der andere könnte ja dieselben Ziele verfolgen, wie er selbst. Jeder ist ein potentieller Feind. Jeder.
Die Marine ist und bleibt direkter und erklärter Feind. Darunter fällt jeder, der sich Zulls Zielen in den Weg zu stellen mag. Gerne gesehen sind allerdings korrupte Mitglieder, die sich ebenfalls in seine Planung einbeziehen lassen, natürlich gegen gute Bezahlung. Ebenso wird die Weltregierung betrachtet, ein Feind.
Die Revolution hingegen ist ihm bisher nicht bekannt, denn sie hat sich ihm noch nicht gezeigt. Zwar hat Zull bereits davon gehört, doch solange keine persönlichen Probleme entstehen, bleibt er dieser Fraktion gleichgültig gegenüber eingestellt.
Zivilisten sind vollkommen aus seinem Blickfeld gestrichen, sie stellen höchstens ein weiteres Mittel zum Zweck dar und dienen lediglich dazu, seinen Reichtum zu erweitern. Es besteht sonst keinerlei Interesse.

Auch in seiner Crew ist sein Verhalten nicht anders gehandhabt. Respektlosigkeit und aufmüpfiges Verhalten wird sofort eiskalt im Keim erstickt, selbst wenn dafür die halbe Mannschaft reduziert werden muss. Für jeden ist ausreichend Arbeit da und es gibt immer Aufgaben, die erledigt werden müssen, da sind auch körperliche, sowie psychische Beschwerden keine Entschuldigung und es wird derartiges Ausfallen nicht geduldet. Da es sich bei seiner Mannschaft um eingekaufte Sklaven handelt, geht Zull davon aus, dass nicht jeder volle, körperliche Gesundheit besitzt, doch Aufgaben gibt es zur genüge. Es gibt keine Ausnahmen.

Vertrauen oder Freundschaft sucht man bei ihm lange Zeit vergebens. Es bleibt zu bezweifeln, ob es auf dieser Welt überhaupt jemanden gibt, der Zull mit seiner exzentrischen Art ertragen kann – und natürlich auch andersherum.
Doch sollte dieser Fall unerwarteter Weise eintreten, dass es doch einen Menschen oder ein anderes Wesen gibt, welches sich nicht sofort von seinem Verhalten verschrecken lässt, dann soll dieses Lebewesen auch gesondert behandelt werden. Diese leichte, kaum merkliche Sympathie wird gezeigt durch eine besondere Behandlung. Sein Ton wäre anders, nicht immer so herablassend, abwertend. Eine absolut loyale Person würde ein gewisses Maß an Respekt erhalten, denn immerhin würde seine verkorkste Persönlichkeit nur höher gehoben, er würde sogar in seine Räumlichkeiten laden, denn diese sind vom Rest der Crew klar separiert. Doch bis jemand in diesen Sonderstatus gehoben wird, Zulls Vertrauen genießen darf, muss einiges an Loyalität bewiesen werden, denn das Misstrauen schwingt immer im Hinterkopf mit und ein Vertrauensbruch wird mit dem sofortigen Tode bestraft.

Es wird nicht geduldet, dass er die Kontrolle auch nur im geringsten Ansatz verliert, egal in welcher Beziehung. Denn Kontrolle gibt ihm die Sicherheit, die er für sein verkorkstes Ego benötigt, welches ihm sonst nur Geld und Reichtum gibt. Es gibt keine Alternative.
Natürlich lässt sich Zull gerne mal auf einen Machtkampf ein, doch mit der Einstellung, dass er sowieso als Sieger herausgehen wird und auch keinen anderen Ausgang tolerieren wird. In seinen Augen gäbe es sowieso niemanden, der ihm das Wasser reichen könnte und wehe dem, der dies behauptet.

Zull ist schwul, doch das erzählt er nicht unbedingt herum. Doch allein an seinem Verhalten anderen Männern gegenüber, die er als ästhetisch anzuschauen betiteln würde, könnte man es erraten. Bis er eine gewisse Zuneigung empfindet sollte, falls es jemals dazu käme, würde einige Zeit ins Land ziehen müssen. Zull würde sich wohl allgemein etwas friedvoller darstellen, zuvorkommend könnte man fast sagen. Wer ihn und seine Eigenarten kennt, würde diese Veränderung sofort bemerken. Frauen gegenüber ändert sich sein Verhalten meist nicht, diese empfindet er allgemein eher noch als lästig und unmöglich. Bisher war Kasumi, sein Kindermädchen die große Ausnahme und wird es laut ihm auch immer bleiben.



Eigenarten:
Eine krankhafte Angst vor dem Alterungsprozess begleitet den narzisstischen Mann schon seit der Pubertät. Jeglichen Erscheinungen dieser Art muss sofort entgegengewirkt werden.


Likes:
Tee jeglicher Art,
denn von klein auf hat dieser Tee eine Rolle in seinem Leben gespielt. Die Eltern besitzen das wohl größte Teegeschäft der Welt und deren Name ist beinahe überall bekannt, wohin auch geliefert wird. Es ist ganz einfach sein Lieblingsgetränk geworden und wird sogar dem Alkohol vorgezogen.

Geld und Macht,
wer mag diese Dinge schließlich nicht? Es ist zwar beinahe eine krankhafte Zuneigung, die Zull dem entgegen bringt und allen deutlich zeigt, dass es wirklich nichts wichtigeres im Leben geben könnte. Es passt wunderbar zu seinem Charakter und ist etwas, von dem er einfach nicht genug bekommen kann.

sein Reichtum,
den er seinen Eltern zu verdanken hat. Sie konnten ihm alles kaufen, was sein Herz begehrt und dazu zählt schließlich auch seine Suna Suna no Mi. Durch sein Piratendasein hat Zull inzwischen eigenes Geld angereichert, doch in größeren Städten greift er immer wieder gerne auf das Konto seiner namenhaften Eltern zurück. Wieso auch nicht? Das schlechte Gewissen muss ausgenutzt werden.

Parfum,
war auch schon sehr früh ein Teil seines Lebens. Eine überempfindliche Nase hat nicht wenig dazu beigetragen, dass alles, was unangenehm riecht, ordentlich eingesprüht werden muss. Eine großzügige Sammlung darf er sein Eigen nennen.

Machtspiele und Kontrolle,
wenn der Mensch auch sonst nicht viel Freude hat. Es wird liebend gern gezeigt, dass er die Kontrolle hat und diese auch um keinen Preis abgeben wird. Sollte dies nicht der Fall sein, wird solange Druck und Macht ausgeübt, bis die Kontrolle wieder voll bei ihm ist, vorher wird sich nicht zufrieden gegeben. Zull macht gern ein Spiel daraus, auch den Übermütigen zu zeigen, dass es keinen Weg um ihn herum gibt.

Dislikes:
Kritik an seiner Person,
denn alles, was Zull macht und entscheidet ist niemals anzuzweifeln. Er ist die Perfektion und dies wird auch ganz klar in jede Handlung und sowieso in alles hineininterpretiert. Kritik ist allgemein komplett unerwünscht und wird direkt auf seine Person bezogen, dies hat auch mit Respekt zu tun.

Ungehorsam,
bezieht sich besonders auf seine Crewmitglieder, denn diese haben sich immerhin mehr oder weniger freiwillig bereiterklärt, an seinem Ziel fleißig mitzuarbeiten. Da werden keine Widerworte geduldet und Ungehorsam, auch nur der Gedanke daran, sofort im Keim erstickt. Häufig wird sogar von einer Verwarnung abgesehen und sofort zur Bestrafung gegriffen.

Alterungsprozesse und körperlicher Verfall,
denn wie kann es nur sein, dass sein Körper altert? Allein der Gedanke an diese einfache Tatsache, macht ihn krank und ungenießbar. Es wird alles getan, dass dieser Prozess auf keinen Fall äußerlich sichtbar wird, selbst der Wunsch nach ewiger Jugend hat sich bereits stark in seinem Kopf etabliert und die ersten Informationen zu dieser Thematik sind gesammelt. Nichts ist unmöglich.

Respektlosigkeit,
denn wehe dem, der Zull nicht respektvoll behandelt. Zwar wird den Unwissenden gegenüber noch sehr viel toleriert, denn die meisten können ja nicht auf Anhieb wissen, wer er ist. Das wird schon mal mit einer Handbewegung abgeschlagen, doch bald sollte sein Name in aller Munde sein – so ist es jedenfalls geplant. Dann kann niemand mehr behaupten, er kenne Zull Niikura nicht und eine Strafe dieser Respektlosigkeit wegen, ist gewiss.


Ziel:
Zull will sich einen Namen machen, er will gottgleich bewundert werden.
Seine Familie ist durch den Handel mit Tee in den meisten Ländern namentlich bekannt, doch Zull will, dass dieser Name nicht nur mit Tee in Verbindung gebracht wird. Wenn sein Name genannt wird, soll auch Respekt und Ehrfurcht in diesem mitschwingen, es kann auch ruhig eine gewisse Angst dabei sein. Auf diesem Weg dürfen ihm auch gerne sonstige Titel in den Schoß fallen, die unterstützend wirken, doch das Beste kann nicht gut genug für ihn sein.
So wird das Ziel, Piratenkönig zu werden, als Zwischenstation zu Größerem betrachtet.
Die Weltherrschaft allein wäre Zull Niikura wohl endlich genug. Mit einer Welt in der er die Fäden in der Hand hätte, könnte er alles nach seinem Belieben bestimmen und verwalten. Mit nicht weniger könnte er sich zufrieden stellen lassen.

ewige Jugend.
Jeder Spur würde er sofort nachgehen, alles stehen- und liegenlassen, selbst seinen derzeitigen Kurs ändern, könnte er eine Möglichkeit dazu finden. Informationen aus einem Buch haben ihn auf diese Idee gebracht, so soll der Nutzer der Ope Ope no Mi in der Lage sein, einem anderen eben diese ewige Jugend zu geben, im Austausch des eigenen Lebens. Das sollte allerdings in Zulls Augen keine Option sein, denn es ist selbstverständlich, findet er den Nutzer dieser Teufelskraft, dass dieser ihm seinen Wunsch sofort erfüllen möchte.


¬ BIOGRAPHIE:

Familie:
die Familie, adeliger Abstammung und steinreich
Kaoru Niikura – 53, männlich – der Vater
Der Herr im Haus ist der Vater Kaoru Niikura, der schon in seinen frühen zwanziger Jahren in die Fußstapfen seines Vaters und damit dessen Erbe antreten musste. Dabei handelt es sich um das Geschäft und dem Handel mit Tee und Teeblättern, die auf den Feldern angebaut, geerntet und anschließend teuer in die ganze Welt verkauft wird.
Er hat dem jungen Zull schon früh vermittelt, dass die Adelsgesellschaft etwas besseres ist, als der gewöhnliche Arbeiter. Dass diese Art der Erziehung Zulls Wahn, etwas besseres als jeder Mensch zu sein, unterstützen würde, ahnte Kaoru Niikura nicht. Er hat es nur gut mit seinem Sohn gemeint und war zufrieden, endlich einen Nachkommen bekommen zu haben. Dieser Sohn wird als einziges Kind natürlich als etwas ganz Besonderes betrachtet, es soll ihm an nichts fehlen.

Namie Niikura – 51, weiblich – die Mutter
Eine junge Mutter, die schon mehrmals versuchte schwanger zu werden und überglücklich war, als es endlich klappte. Sie organisiert das Personal, sowie die Feldarbeiter und kümmert sich um die Rechnungen der Familie. Allgemein musste sich die Familie Niikura niemals Sorgen um Geld machen, denn seit Generationen wird nur unter dem Adel geehelicht.
Auch Namie Niikura hat nicht gerade wenig dazu beigetragen, dass ihr Sohn so geworden ist. Sie hat ihm vorgelebt, dass Aussehen viel Wert ist und darauf besonderes Achtung gelegt werden muss. Aber auch, dass Geld die Lösung aller Probleme darstellt, ist die Schuld der jungen Mutter. Allgemein haben die Eltern viel schlechtes zu seinem Charakter beigetragen, wenn dies auch keinesfalls in ihrer Absicht gelegen hat.

Kasumi – 44, weiblich – das Kindermädchen
Da die Eltern immer sehr ins Geschäft eingebunden waren, musste dringend jemand her, der sich um das Wunschkind kümmerte. Kasumi hat ein geduldiges Wesen und war bisher die einzige, die sich dem Jungen etwas annähern konnte. Sie kümmert sich schon viele Jahre um den Haushalt und schmeißt diesen mit zwei weiteren Angestellten vorbildlich. Über die Bezahlung konnte niemals geklagt werden.
Auch wenn die Eltern Zull mit Liebe und Fürsorge überschütteten, dies vielleicht des Guten schon zu viel gewesen ist, hat Kasumi immer versucht, den Jungen auf dem Boden zu behalten. Ihretwegen ist der Junge nicht völlig der Abneigung gegenüber allen Lebens verfallen und damit nicht alle Hoffnung verloren gegangen. Sie hatte immer einen guten Einfluss auf ihn.

Eckdaten:
Geburt – unspektakulär, ein Wunschkind für die Eltern.
5 Jahre – Interesse am Lernen entsteht, frühes Lesen- und Schreibenlernen.
14 ½ Jahre – gelangt in den Besitz der Suna Suna no Mi (Sandfrucht).
21 Jahre – der Familienname soll weiter geführt werden, Zull wehrt sich gegen Zwangsheirat.
22 ¼ Jahre – bei einer Nacht und Nebelaktion wird die Heimatinsel verlassen.
23 Jahre – erste große Missetat begangen, auf den Geschmack gekommen.
24 ½ Jahre – das Schiff Korukunuki wird nach Wunsch gebaut.
27 Jahre – es wird sich ein Name gemacht, größere Ziele werden angestrebt.

Geschichte:
Kapitel I – das Böse wird geboren.
Die Familie Niikura lebt auf der Insel Karusumu und betreibt dort ein großes Teeunternehmen. Durch Reichtum und Einfluss lebt sie in einem großen, zweistöckigem Haus mit Garten, welches dem asiatischen Stil nachempfunden ist und somit perfekt ins Bild der Stadt passt. Jeder Bewohner kennt den Namen und so wird dieser dementsprechend respektiert. Schließlich braucht das Geschäft einen Nachfolger und so wurde der Kinderwunsch in dem jungen Paar entfacht.

Nach vielen Versuchen hat es endlich geklappt, Namie Niikura ist schwanger geworden. Eine unbeschwerte Schwangerschaft ohne Komplikationen, so fand auch die Geburt statt. Doch seit diesem Zeitpunkt scheint alles von etwas Dunklem überschattet zu sein. Die Hebamme, die die Mutter die ganze Zeit über begleitet hat, die den gesunden Jungen zur Welt brachte, das Kind schlug, damit es Luft holte und säuberte – selbst sie hat so etwas noch nicht erlebt. Der Junge schrie nicht, war kreidebleich, begann unauffällig Luft zu holen und schaute die Frau mit großen, dunklen Augen an. Schnell wurde das Kind an Namie übergeben, die als Mutter keinerlei Auffälligkeiten am Sohn feststellte, glücklicherweise naturgegeben.
Da der Junge ansonsten kerngesund zu sein schien, wollte die Hebamme der jungen Mutter auch keine unnötigen Sorgen bereiten und behandelte beide des weiteren völlig normal. Nun schien es, als wäre das junge Glück perfekt. Vater und Mutter haben einen gesunden Sohn bekommen, etwas besseres hätte gar nicht passieren können. Ein Junge ist der perfekte Nachfolger für die Firma, besser hätte es die Familie Niikura gar nicht mit ihrem Nachkommen treffen können.

Der Name des Jungen soll Zull lauten. Zull Niikura.

Im Alter von ungefähr eineinhalb Jahren, im Kleinstkindalter sollten die erste Kontakte geknüpft werden, denn wenn der Junge gute soziale Kontakte erhält, kann es mit ihm nur bergauf gehen. Da es auf Karusumu nur etwa siebzig Adlige gibt und sich niemand von denen mit Menschen aus der niederen Bevölkerung abgibt, war es schwer für Zull gleichaltrige Kinder zum Spielen zu finden.
Es gab lediglich ein Zwillingspaar Minoru und Momiji, das ein Jahr älter war als er und ein Mädchen Kimiko, welches jünger war und gerade so angefangen hatte, zu krabbeln. Das Zusammenspielen hatten sich die Eltern sicherlich anders vorgestellt, denn das kleinere Mädchen beachtete er gar nicht und spielte eher für sich allein. Die Zwillinge gingen dem jungen Niikura von sich aus aus dem Weg, denn immer wenn er in ihre Nähe kam, stieß er alles, was sie mit Spielzeug gebaut haben, um. Weinte einer der Jungen anschließend, schaute Zull diesen nur emotionslos an und wiederholte sein Verhalten vermehrt. Ausschimpfen und Bestrafen half nicht, denn es schien ihm regelrecht Freude zu bereiten, die älteren Kinder zu ärgern. Dabei waren seine Eltern auch nicht besonders konsequent und hart, denn wie konnten sie ihren Sonnenschein, ihren einzigen Jungen strafen? Schließlich brachten die Eltern ihre Zwillingskinder nicht mehr zu diesen Treffen und so begann Zull nur noch für sich selbst zu spielen, das Mädchen weiterhin zu ignorieren, welches schließlich auch aus dem Kreis genommen wurde. Kaoru und Namie Niikura waren verunsichert, ob es nun ihr Sohn war, der sich den anderen Kindern gegenüber seltsam verhielt, oder ob es doch eher an den anderen gelegen hat. Diese ersten Sorgen wurden mit dem Gedanken an den Schuleintritt vorerst beiseite geschoben, denn vielleicht war ihr Junge auch einfach noch zu klein um vernünftig mit anderen Kindern zu interagieren und sie verblieben so. Die Eltern selbst hielten den Kontakt zu den Eltern der anderen Kinder allerdings positiv aufrecht, denn das Mädchen war das kleinste von drei Kindern und dessen Eltern besaßen einiges mehr an Erfahrung, aus welcher die Familie Niikura lernen konnte. Besonders Namie nahm die Hilfe dankend an, denn in ihrer unsicheren Art würde nun jede weitere Auffälligkeit sofort Besorgnis erregen.
In dieser Zeit begann Kasumi auch eine immer größere Rolle zu spielen, denn als Haushaltshilfe war sie immer bereit, den Eltern unter die Arme zu greifen, obwohl sie selbst noch so jung war. Doch sie kam aus einem gut betuchten Hause, mochte Kinder und hat Arbeit gesucht, so bekam sie diese Chance auch. Nun war es ihre Aufgabe auf den kleinen Zull aufzupassen, ihn zu versorgen, da Namie Niikura inzwischen wieder tiefer in das Teegeschäft integriert wurde und somit weniger Zeit für ihren Sohn übrig hatte. Dem Jungen gab sie schon früh den hauseigenen Tee zu trinken, denn alles andere lehnte dieses eigenartige Kind schon von vornerein ab. Kein Wasser und auch keinen Saft wollte er trinken, erst nachdem Kasumi den Tee anzubieten begann, fing Zull endlich an ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Auch versuchte sie immer wieder Kimiko und Zull zusammen zu führen, doch das exzentrische Kind spielte einfach nicht mit dem jüngeren Mädchen, sodass auch Kasumi sich irgendwann eingestehen musste, dass es keinen Sinn mehr macht.
An einem unauffälligen Nachmittag machte Zull sogar anstalten mit ihr rausgehen zu wollen, dem Wunsch wurde natürlich nachgegangen. Selten genug wollte dieses Kind an die frische Luft, dann soll dieser Moment auch genutzt werden. Da der Junge so blass war, hatte er immer einen Bambusschirm dabei, dass er in der Sonne keinen Sonnenbrand bekam. Wenige Schritte auf dem Steinweg wurden gemacht, da fiel er hin, wie Kinder es eben manchmal taten. Zwar verdrückte Zull nicht eine Träne, das tat er nie, doch seine Knie bluteten, waren aufgeschlagen. Mit Leichtigkeit wischte Kasumi das Blut mit einem Tuch weg, wollte sich weiter mit Zull auf den Weg machen, doch dieser blieb stehen. Fragend wunderte sich das Kindermädchen, was denn sei, ehe sie bemerkte, dass beide Knie wieder angefangen haben zu bluten. Nun schon etwas besorgt, säuberte sie die Wunden erneut, doch der Blutfluss wollte einfach kein Ende nehmen, sodass sie den Entschluss fasste, die Eltern zu verständigen und einen Arzt aufzusuchen. Nie zuvor hatte sich Zull so verletzt, dass er blutete, meist waren es nur Hämatome, daher ist es zuvor nicht aufgefallen. Der Arzt diagnostizierte bei ihm eine Blutgerinnungskrankheit - Hämophilie, die daran Schuld war, dass die Wunde nicht aufhören wollte zu bluten. Es war ein Schock für die Eltern, dass das eigene Kind eine so schlimme Krankheit hatte, von Geburt an, doch da er nicht viel tobte und herumlief, war das Risiko gering.


Kapitel II – Neugierde ist der Katze Tod.
Mit fünf Jahren ging der Spieltrieb bereits zurück. Bauklötze und Stofftiere wurden immer mehr links liegen gelassen und häufiger wurde danach verlangt, dass man ihm etwas vorliest. Schnell wurden ihm die öden Kinderbücher überdrüssig und das Kind versuchte Kasumi dazu zu bringen, ihm alte Geschichtsbücher vorzulesen. Doch sie sah dies nicht als kindgerecht an und verweigerte ihm diesen Wunsch. Zull fand das gar nicht witzig und zog sich mit den Büchern weiter zurück. Wenn man ihm nichts mehr vorlesen wollte, wurde es einfach Zeit, dass er selbst zu lesen begann. Er beobachtete Kasumi dabei, wie sie vorlas, schaute dabei mit in die für ihn langweiligen Bücher hinein und hatte den Dreh schnell raus. Allgemein war Zull sehr intelligent, sprach schon früh viele komplizierte Worte und lernte somit zügig das Lesen für sich selbst.
Nun wurden die alten Geschichtsbücher verschlungen, allerdings nur ganz bestimmte Kapitel, die er für sich als interessant betrachtete. Geschichten über berühmte Piraten und deren Gräueltaten, Schicksale und große Schätze. Diese beeindruckten den Jungen schon früh. Besonders die Geschichten um den Piraten Gol D. Roger fand er interessant und las in den verfügbaren Büchern alles über ihn, was ihm in diesem einen Buch zur Verfügung stand. Zull hatte es aus Kaorus Arbeitszimmer stibitzt, denn wenn Kasumi schon nicht wollte, dass er so etwas liest, dann seine Eltern ja bestimmt auch nicht. So wurde die meiste Zeit, die er für sich allein hatte, damit verbracht Bücher zu verschlingen.  Die restlichen Stunden, die er mit Kasumi hatte, fand er meist nicht besonders ansprechend. Bisher hat niemand herausgefunden, dass der Junge bereits lesen konnte, oder dass von Zeit zu Zeit die Bücher aus Kaorus Zimmer verschwanden und wieder auftauchten. Das war eben der Vorteil, wenn die Eltern den ganzen Tag außer Haus arbeiten sind. Nach dem Lesen sollte auch schnell das Schreibenlernen erfolgen, welches sich der junge Niikura ebenfalls selbst beibrachte. Allein das zeugt schon von seiner hohen Intelligenz, denn immer weniger musste Kasumi sich um seine Beschäftigung bemühen, er tat dies ganz allein. Dies geschah in einem Zeitraum von etwa zwei Jahren.
In weiteren Büchern las er schließlich über sogenannte Teufelsfrüchte und derjenige, der eine solche aß, wurde fortan vom Meer gehasst und es ist ihm nicht mehr möglich zu schwimmen. Doch eben diese eigenartigen Früchte verliehen demjenigen, der sie aß, besondere Kräfte und Fähigkeiten, der sie noch stärker und mächtiger werden ließ. Das war ein gefundenes Fressen für den heranwachsenden Jungen, denn er hat bereits bemerkt, dass seine Familie viel Geld und damit auch viel Macht besitzt. Alle denken immer, dass Kinder nicht besonders viel vom Tun der Erwachsenen mitbekommen, doch diese Annahme ist von Grund auf falsch.

Zunächst wird dieser Wunsch für sich behalten und über den Schuleintritt hinweg auch erstmal beiseite geschoben. Nun musste er mit sieben Jahren in die Schule gehen, in die auch die anderen, adligen Kinder gingen. Durch die geringe Anzahl der Kinder aus der Adelsgesellschaft, baute sich die Klasse aus unterschiedlichsten Altersstufen zusammen, die jedoch alle miteinander lernten. So traf er auch Minoru und Momiji, sowie Kimiko wieder, die ebenfalls jetzt schon in die Schule geschickt worden ist, damit sie Anschluss findet. Das nächste Kind in der Stadt würde gerade erst laufen lernen und hat damit einen zu großen Altersunterschied zu dem Mädchen. So kam nun schnell heraus, welchen Vorsprung der junge Niikura gegenüber den anderen Kindern hat und dass er bereits mit den Älteren zusammen unterrichtet werden kann. Dennoch suchten die drei Kinder in seinem Alter immer wieder Kontakt zu ihm und wurden abgewiesen. Kimiko ignorierte er noch immer komplett, was das kleine Mädchen überhaupt nicht verstehen konnte. Mit den Zwillingen spielte er hin und wieder in den Pausen, doch nicht dem Spaß wegen. Lachen und weinen tat Zull noch immer nicht, hatte meist einen emotionslosen oder abwertenden Blick für andere übrig, was auch dem Lehrer nicht entgangen ist. In diesem Alter entwickelte sich seine Misanthropie und bildete sich weiter aus. Er lässt andere Menschen jetzt deutlich spüren, dass er mit seinen achteinhalb Jahren deutlich klüger ist, als manch Erwachsener. Für die Mitschüler und Lehrer hatte er nichts als Verachtung übrig und behandelte diese dementsprechend, was häufig Gespräche mit seinen Eltern zur Folge hatte. Auch wurde über sein auffälliges Verhalten gesprochen, welches allerdings vorerst nur unter Beobachtung gestellt werden sollte.
Doch es wurde trotz dieser Ermahnungen und Gespräche, immer schlimmer. Besonders die älteren Mitschüler machte Zull immer häufiger psychisch fertig, schwächte deren Selbstbewusstsein vehement und lernte, dass er Macht über Worte hatte. Niemand wagte es, sich mit ihm anzulegen, sich ihm entgegen zu stellen. Zu dieser Zeit war der junge Niikura schon beeindruckt, welchen Einfluss er auf andere Menschen haben kann und dieses Talent möchte ausgebaut werden. Allerdings hatte er nicht mehr lange die Möglichkeit dazu gehabt, denn als seine Eskapaden immer schlimmer geworden sind, blieb der Familie keine andere Wahl, als den Jungen von der Schule zu nehmen. Fortan wurde er Zuhause unterrichtet von einem Privatlehrer. Das war für Zull deutlich besser, denn so konnte er in seiner Hochbegabung gefördert werden und hatte einen Lehrer, der ganz auf seinen exzentrischen Charakter passend reagieren kann. Das ist genau das, was der Junge brauchte. Keine weitere Ablenkung. Doch der schulische Trott war ihm schnell zuwider, sodass sich eine andere Beschäftigung gesucht werden musste.

Kapitel III – Geld macht doch glücklich.
Inzwischen ist Zull elf Jahre alt geworden und äußerte zu diesem Geburtstag auch endlich seinen Wunsch, den er die letzte Zeit immer häufiger im Hinterkopf hatte. Die Eltern schienen wenig begeistert zu sein, doch da Kaoru Niikura schon immer der Meinung gewesen ist, dass man mit Geld alles kaufen kann, soll auch die Liebe des eigenen Kindes erkauft werden. Denn es wurde Kaoru, sowie auch Namie bereits von den eigenen Eltern genau so vorgelebt und anerzogen. Wie kann es dann auch anders sein? So wurde auf diesen eigenartigen Wunsch eingegangen mit der Begrenzung einer Abmachung, doch wie lange sich diese Besorgung hinziehen wird, ist zu diesem Zeitpunkt niemandem ernsthaft bewusst. Zull erwartet diese Teufelsfrucht bereits früh und machte sich selbst keine Gedanken darüber, wie selten eine solche überhaupt war. Die Informationen, die er inzwischen hatte, kannte er nur aus den Büchern seines Vaters, der im Arbeitszimmer eine eigene, kleine Bibliothek hatte. Durch diese arbeitete sich der junge Niikura noch immer fleißig durch, inzwischen auch mit dem Wissen seiner Eltern, die jedoch nichts dagegen haben und es als Bildungsfortschritt ansehen, wenn das Kind viel liest. Dass der Junge dabei die Piraterie fokussierte, war ihnen nicht bewusst.
Allgemein steht die Weiterbildung des Jungen im Vordergrund, denn schließlich soll er für die Übernahme des Teegeschäftes vorbereitet werden. Die schulischen Themen fallen ihm leicht und auch sein Lehrer wird immer zufriedener. Das einzige Problem würde noch der soziale Kontakt sein, denn als späterer Firmenbesitzer sollte er gut verhandeln können, sowie in die Geschäftspartner hineinsehen, sie verstehen. Zwar konnte der Lehrer gewisse Grundlagen vermitteln, doch richtigen Umgang mit anderen Menschen lernte er eben nur mit anderen.
Erneut wird das Zwillingspaar Minoru und Momiji in sein Leben treten.

Im Rahmen der Abmachung, die Zull mit seinen Eltern im Austausch der Wunscherfüllung getroffen hat, sollte er sich wieder in Gesellschaft begeben. Inzwischen hat er das dreizehnte Lebensjahr erreicht und damit einen gewissen Grad der Pubertät, die Rebellion und Dummheiten mit sich bringt. Der junge Niikura traf sich also wieder mit den Zwillingsjungs, denn Treffen mit Kimiko hat er von Anfang an abgelehnt. Diesbezüglich machte man sich noch keine Sorgen, denn Jungs mochten in diesem Alter Mädchen sowieso nicht, das würde erst später kommen. Dachte man sich jedenfalls so. Also ging Zull dieser Abmachung nach, sowie seine Eltern ebenfalls.
Der Junge begann sich also wiedet mit Minoru und Momiji zu treffen, verließ das eigene Haus jedoch fast nie, da seine Eltern tagsüber beinahe nie zuhause waren, kamen die anderen beiden immer zu ihm zu besuch. Meist beschäftigen sie sich gegenseitig, während Zull sich in seinen Büchern vergrub, denn wirkliches Interesse zeigte er an Konversationen nie. Das bekam auch Kasumi mit, die sich somit den Tag über um die drei Jungs kümmerte, falls sie gebraucht wurde. Doch einen Nachmittag über, als das Kindermädchen mit der Wäsche beschäftigt war, stibitzte Zull wieder einmal etwas aus Kaorus Arbeitszimmer, doch diesmal handelte es sich um kein Buch, nein. Dieses Mal war es die alte Pfeife vom Urgroßvater, sowie Streichhölzer. Zusammen mit Minoru und Momiji, die ebenfalls beide für jede Missetat zu haben waren und daher mit Zulls schrägen Ideen fast immer einverstanden, saßen sie draußen im überdachten Gartenstück. Die Pfeife wird auf den Boden gelegt, die Zündhölzer daneben und schließlich holte er noch etwas aus der Innenseite seines Yukatas. Dabei handelte es sich lediglich um den Tee, den seine Eltern anbauten und trockneten. Doch was hatte er damit vor? Kurz wurde den anderen beiden Jungs erzählt, was er über Pflanzen und deren Wirkungen, wenn man sie raucht, wusste. Diese Ideen fanden anklang und schnell wurde das Ausprobieren zu einem unterhaltendem Unterfangen. Inzwischen empfand Zull die Gesellschaft der beiden Jungs nicht mehr als direkt störend und begann ein wenig Sympathie zu ihnen zu entwickeln, denn sie ließen sich in beinahe jeden seiner Pläne mit einbinden, das fand er gut. Bei diesem einen Mal sollte es aber nicht bleiben. Nachdem der junge Niikura für sich herausgefunden hatte, welcher Tee für ihn die beste Wirkung erzielte, setzte er sich immer häufiger mit den Zwillingen zum Rauchen zusammen. Erst alle paar Wochen, dann einmal die Woche. Später sollten es alle drei Tage werden und die Spirale der Sucht würde sich immer weiter zusammenziehen, immer enger. Doch trotz diesem vermeintlichen Spaß, den der Rausch den Jungs brachte, hatte auch Zull seine Hintergedanken dabei, denn er brachte stets die trockenen Blätter mit, denn diese Pflanze bauten besonders seine Eltern an. Somit brachte er langsam aber sicher die beiden Jungs unter seine Kontrolle und das genoss er sichtlich. Kasumi und seine Eltern waren zufrieden, dass er sich endlich von seiner geselligen Seite zeigte, was sich wirklich dahinter verbarg, merkten sie nicht. Auch Kaoru bemerkte das Fehlen der Pfeife nicht, denn dieses Erbstück hatte er in einer untersten Schublade verwahrt und schaute niemals danach.

Aber auch Kaoru und Namie Niikura kümmerten sich um ihren Part der Abmachung, sowie dem deutlich verspäteten Geburtstagsgeschenk. Zwar stehen sie diesem Vorhaben noch immer skeptisch gegenüber, doch sie konnten ihren Sohn damit zur Kooperation bewegen. So hat er sich schon häufig auf Dinge eingelassen, die er sonst nicht getan hätte. Dann wird ihm eben eine dieser Teufelsfrüchte besorgt. Auch wenn die Familie Niikura niemals mit illegalen Geschäften zu tun gehabt hat, so besaß Kaoru dennoch Kontakte zum Untergrund und dem Schwarzmarkt. Dort heuerte er ein paar Männer an, sie sollen für besonders gute Bezahlung eine Teufelsfrucht besorgen. Diese Angelegenheit wird viel Zeit in Anspruch nehmen und noch mehr Aufwand und Geld kosten, doch es würde sich darum gekümmert werden.

Kapitel IV – schlimmer geht immer.
Zu diesem Zeitpunkt ist Zull vierzehneinhalb Jahre alt und hält endlich seine versprochene Teufelsfrucht in den Händen. Es hat über drei Jahre gedauert und seiner Familie viel Geld gekostet, doch er hatte endlich das Objekt seiner Begierde in der Hand. Ein Gefühl, welches er so bisher nicht empfunden hatte, es war wirklich etwas ganz Besonderes. Niemand konnte ihm sagen, um welche Frucht es sich handelte, welche Kräfte sie dem jungen Niikura verleihen würde. Doch er zögerte nicht weiter und biss in die Frucht, welche grauenhaft schmeckte und kurz darauf bereits ihre Kräfte entfachte. Der Rest der Frucht, der sich nach diesem ersten Biss in eine ganz gewöhnliche Frucht verwandelte, fiel zusammen mit Sand auf den Boden, aus welchem eine Sekunde zuvor noch seine Finger bestanden. Das beeindruckte ihn schon, denn dies schien keine gewöhnliche Teufelsfrucht gewesen zu sein, sondern eine der seltenen Logiafrüchte. Wirklich beeindruckend.

Diese Teufelsfrucht war die Suna Suna no Mi, die Sandfrucht und machte aus dem jungen Zull Niikura einen Sandmenschen.
Die ersten Tage waren schwierig. Ständig wurde sein Körper zu Sand, wenn er es nicht wollte.
Unterdessen fand Zull immer mehr negative Eigenschaften der Sandfrucht heraus. Von Anfang an war klar, dass er nicht mehr schwimmen können wird, das war auch in Ordnung. Beim Baden fühlte er sich geschwächt, betrat das hauseigene Bad allerdings weiterhin regelmäßig, denn baden tat er noch immer gerne. Später fand er heraus, dass Feuchtigkeit jeglicher Art ihn daran hinderte, sich in Sand wandeln zu können und diese Tatsache ärgert ihn zutiefst. Jeder Regen, jedes verschüttete Getränk stellt einen Schwachpunkt dar.
Doch es sollten auch eine Menge positiver Aspekte gefunden werden, die er mit den kommenden Jahren weiter ausbauen, doch da Zull im Allgemeinen nicht so der positiv denkende Typ ist, würde das noch auf sich warten lassen.

Nun war er sechzehn Jahre alt und tatsächlich wuchs seine Kontrolle über die Teufelskräfte an. So erlang er die Fähigkeit seinen Körper oder Teile dessen willentlich in Sand zu wandeln, nicht schnell, doch stetig. Endlich hatte er die destruktive Macht erkannt und würde diese langsam aber sicher ausbauen, bis zur absoluten Perfektion, denn etwas anderes käme für ihn gar nicht erst in Frage.

Noch immer wird der Kontakt zu den Zwillingen Minoru und Momiji aufrecht erhalten, doch inzwischen mehr aus Eigennutz, als die damals einst aufkeimende Sympathie. Die beiden werden noch immer, in einem Takt von zwei bis drei Tagen mit getrocknetem Tee versorgt, den Zull augenblicklich bereits täglich konsumiert. Allerdings trinkt er diesen nicht nur, wie er es von kindestagen an tat, denn er raucht diesen auch. Die alte Pfeife des Großvaters hat zurück in die Schublade Kaorus gefunden, denn der exzentrische Jugendliche hat sich ein ganz eigenes Exemplar anfertigen lassen, lang, filigran und genau nach seinem Geschmack. Auch die anderen beiden Jungs hatten inzwischen ihr eigenes Material zum Rauchen besorgt, doch das Mittel, welches Zull mitbrachte, war einfach immer noch das Beste.
So besaß der junge Niikura die Kontrolle, die er so gerne hatte und in vollen Zügen genoss. Natürlich tat er dies nicht aus Gutherzigkeit, den anderen gegenüber, nein, er hatte sich schon so seine Gedanken dazu gemacht, bereits nach den ersten Malen, in denen sie gemeinsam rauchten. Immer häufiger hörte Zull sie über Kimiko und andere Mädchen der Nachbarschaft reden, doch er selbst hat noch immer kein Interesse am anderen Geschlecht entwickelt. An sich selbst zweifelte er natürlich nicht, denn es ist völlig unmöglich, dass es an ihm selbst liegen könnte, soviel Selbstbewusstsein hatte Zull. Allerdings merkte er, dass sich vielleicht nicht mehr im sozialen Kontakt zu den beiden hingezogen fühlt, sondern einfach anders. Vielleicht hatte der junge Niikura niemals viele Gefühle für andere übrig, doch die eigenen Bedürfnisse waren von höchster Wichtigkeit. Der Vorschlag, der nur oberflächlich als solcher benannt ist, wurde gemacht und sofort abgeschlagen. Der Kontakt zu dem seltsamen Jungen wurde direkt abgebrochen, doch genau das war bereits Teil seines Planes. Denn keine drei Tage später standen sie wieder vor seiner Tür und wurden mit offenen Armen willkommen geheißen. Das war die Macht der Unterdrückung, andere fest im Griff zu haben. Die Sucht nach dem speziellen Stoff war es, die die Zwillinge zurück zum Tyrannen trieben und dieser genoss seine Position sehr. Und in diesem Moment konnte er mehr über sich und seine Talente lernen, was ihn ebenfalls stärker in seiner psychopathischen Ader unterstützte. Im späteren Leben werden ihm diese Erfahrungen einmal sehr nützlich sein. Dass Zull selbst schon stark abhängig von gerade jenem Tee ist, den er den anderen bei Ungehorsam vorenthält, ist ihm nicht bewusst und auch gleichzeitig völlig egal. Solange er sich selbst täglich damit versorgen konnte, war immerhin alles gut. Und auch vor den Eltern rauchte er inzwischen, was ihnen nicht gefällt doch was sollen sie dagegen tun? Spätestens jetzt hatten sie jegliche Kontrolle über ihren Sohn verloren.

Des weiteren übte sich Zull in den nächsten Jahren stärker im Umgang mit seinen Teufelskräften, sowie den ihm gegebenen Talenten. Seine Eltern Namie und Kaoru haben sich weiter ins Teegeschäft zurückgezogen und ließen ihren einzigen Sohn immer häufiger mit Kasumi allein zuhause. Zu dieser war das Verhältnis weiterhin positiv angelegt, sie kocht ihm Tee, macht das Essen, die Wäsche und ist inzwischen die einzige, die er noch an seine Haare lässt.
Da der junge Mann inzwischen so eigensinnig geworden ist, hat er sich auch einen speziellen Bambusschirm anfertigen lassen. Mit neunzehn Jahren dann, konnte er diesen endlich abholen. Dieser war nun deutlich größer, doch auch Zull ist zu einer stattlichen Größe herangewachsen. Schwarz und Grau waren nun seine favorisierten Farben und das sah man auch an seiner Kleidung. Der Schirm bekam allerdings noch weitere, ungewöhnliche Extras. Das Material war deutlich fester, konnte nun nicht mehr nur Sonne, sondern auch Regen und sonstiges Wasser abhalten und besaß zudem einen stabileren Griff. In diesem Griff war nun eine Klinge eingearbeitet, sodass der Schirm als Schwertscheide fungierte. Bei dem Schwert handelt es sich um ein Wakizashi, ein japanisches Kurzschwert, welches meist als Zweitschwert von Samurai getragen worden ist. Der junge Niikura trug außerhalb des Hauses sowieso immer einen Schirm bei sich, der jetzt auch noch einen besonderen Zweck erfüllen konnte. Doch er würde niemals zu einem Lehrmeister gehen, denn das passte gar nicht in sein Weltbild hinein, dass gerade ihm jemand etwas beibringen könnte, wäre ein Hohn. So wurde auch mit der Klinge für sich selbst trainiert, denn diese Fähigkeit würde für seinen Zweck vollkommen ausreichen.

Kapitel V – die Traditionen weiterführen? Nein, danke.
Auf der Insel Karusumu war es Tradition, seinen Namen, den Adelstitel und auch das Unternehmen weiterzuführen. Doch dazu muss zuerst eine Frau her, die dem jungen Mann schon früh versprochen worden ist. Es war ein Nachbarsmädchen, ebenfalls Tochter eines reichen Unternehmers und in den Augen der Familie Niikura die perfekte Frau für Zull - Kimiko. Davon wusste der junge Niikura allerdings nichts, denn dieses Versprechen wurde hinter dem Rücken der Kinder vereinbart und beschlossen. Gerade der Name Niikura hat einen guten Ruf, denn als reichste Familie der Insel, war Zull als Junggeselle begehrt und da die Kinder in etwa demselben Alter waren, schien dieser Plan perfekt.
Zu diesem Zeitpunkt war Zull schon einundzwanzig Jahre alt und hatte schon viele eigene Pläne, die überhaupt nicht in die Familienplanung von seinen Eltern passten. Ganz davon abgesehen, dass der junge Niikura sowieso nicht auf Frauen steht und sich dadurch niemals auf eine einlassen würde. Die Zwillinge witterten schon ihre Chance, endlich von ihrem Tyrannen loszukommen, doch so großes Glück würden die beiden nicht haben. Seine Begeisterung war sicherlich die gesamte Straße hinab zu hören, auch wenn er eher nicht der Typ war, der wütend wurde, doch diese Idee brachte das Fass zum Überlaufen. Auch Kimiko war zu diesem Zeitpunkt im Haus und trat erst nach der Verkündung in Erscheinung. Zwar beruhigte sich die gesamte Situation nicht, doch Zull wurde schlagartig ruhiger und erklärte seine Situation der jungen Frau unter vier Augen. Normalerweise ist das überhaupt nicht seine Art, mit jemandem zu kommunizieren sich zu erklären. Wenn allerdings seine Eltern eine Ehe arrangieren wollen, ohne auch nur nach seiner Meinung gefragt zu haben, dann ist das eindeutig inakzeptabel. Zwar war das auch nicht in Kimikos Sinne, die einerseits den jungen Niikura schon immer eigenartig und weltfremd empfand, andererseits in eine besonders gut betuchte Familie verheiratet werden wollte. Sie schien diesbezüglich bereits mehr Informationen gehabt zu haben, doch das würde keinesfalls die Situation verändern. Unter Tränen verließ die verschmähte Braut das Haus.
Nach diesem, eher unangenehmen Vorfall entfernten sich Eltern und Sohn immer weiter voneinander. Es wurden weniger Worte als je zuvor miteinander gewechselt und so wurde ein neuer Wunsch in Zull erweckt. Er konnte nicht ewig hier bleiben, im Elternhaus unter diesen Umständen. Es soll und muss etwas eigenes aus dem Leben gemacht werden, es kann so einfach nicht weitergehen.

Kapitel VI – auf zu neuen Ufern.
Inzwischen sind seine Kräfte beachtlich geworden und er hat ein großes Maß an Kontrolle darüber gewonnen. Natürlich reicht es ihm noch lange nicht, da war ganz sicher noch einiges an Potenzial auszuschöpfen. Zuhause hat er allerdings seine Grenzen erreicht.

Mit dreiundzwanzig Jahren soll es nun soweit sein, er würde seine Familie und auch diese Insel hinter sich lassen, zu ganz neuen Ufern aufbrechen. Es gab diesmal nur einen groben Plan, für diese recht schnelle Entscheidung. Zull dachte sich zwar, dass er etwas verändern musste, doch dass er dieser irren Kinderidee folgen würde, hat er so noch nie zuvor gedacht.
Und er wird einfach Pirat.
Aus diesem Grunde nahm er sich einen großen Teil von den Ersparnissen der Eltern, packte einen Seesack mit den nötigsten Dingen, die er brauchen würde und verabschiedete sich von seinem Kindermädchen. Was würde sie jetzt tun? Wird sie bleiben und sich weiter um das Grundstück kümmern? Sicherlich, denn inzwischen war es auch ihr Zuhause geworden.

Die Familie ist unter der Last des so heiß ersehnten Wunschkindes zerbrochen und das wird nicht alles sein, was Zull mit seiner exzentrischen Ader zerstören wird.
Da er sich weigerte in das Teegeschäft seines Vaters einzusteigen, hat dieser keinen Nachkommen, der diesen Handel weiterführen wird, doch dieses Problem steht noch in weiter Zukunft, im Gegensatz zu jenem, welches sich mit Zulls Entscheidung Pirat zu werden, anbahnt. Denn der junge Niikura trägt diesen Namen nicht verdeckt, nein, er geht förmlich damit hausieren und zieht natürlich auch die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sich. Die Folge? Schnell wird bemerkt, dass es sich um denselben Niikura handelt, zu dem auch das gesamte Teehandelsgeschäft Niikura gehört. Die Zeit wird zeigen, wie sehr die Geschäftspartner differenzieren können, zwischen dem Händler und dem Piraten Niikura. Mit jeder weiteren Missetat Zull’s wird auch der berühmte Name weiter durch den Dreck gezogen, doch mit vollster Absicht. Der einst so florierende Handel mit der ganzen Welt wird sich reduzieren, somit auch die Einnahmen, die Umsätze, alles wird in Mitleidenschaft gezogen. Der Name Niikura soll für einen Piraten stehen, Angst und Schrecken verbreiten und nur mit Furcht aus den Mündern der Menschen klingen.

Mit ein wenig finanzieller Unterstützung ließ sich das nächste Schiff, welches den Tee von Karusumu abholte, dazu überreden auch den jungen Mann mit an Bord zu nehmen, ihn in den nächsten, großen Hafen zu bringen. Damit ist der erste und wohl auch wichtigste Schritt getan. Hier wird er einige Tage verbringen und seinen weiteren Verlauf genau planen, damit nichts schiefgeht.
Nun wollte er auch kein Pirat sein, der sich nur durch irgendwelche Mitfahrgelegenheiten durch die Welt bewegte, also musste ab jetzt etwas eigenes her. Es würde nicht schwer werden, ein Schiff zu kaufen, doch er braucht schließlich auch Personal, welches dieses instand hält und steuern kann. Lange musste der junge Mann glücklicherweise nicht suchen. Schnell fand er eine Piratencrew, schmeichelte sich mit Freibier und ausreichend Festschmaus bei diesen ein und infiltrierte damit diese kleine Crew. Mit einer List wird der Captain separiert und kurzerhand in einer Seitenstraße erledigt. Nun waren diese wenigen Männer führerlos und Zull nutzte diese Gelegenheit. Kaum wurde zugestimmt, nahm die Situation eine markante Wendung und so wurde aus dem neuen Anwerber ganz schnell der Captain und aus den bis dahin unbekannten Piraten die Kabuki Crew. Mit Geld und Druck wurden die Männer beisammen gehalten und kurzerhand das Schiff übernommen. So hatte der Sandmensch ein Schiff und eine halbwegs brauchbare Crew. Zu diesem Zeitpunkt ist Zull bereits deutlich stärker, als die meisten anderen Piraten in dieser Gegend der Grandline. Diese Tatsache wird ausgenutzt, viel geplündert um den geliebten Luxus erhalten zu können. Dabei hat er auch schon das nächste Ziel vor Augen.

Kapitel VII – das erste, eigene Schiff.
Jetzt soll das nächste Ziel auf der Grandline - Water Seven - sein.
Hier will Zull, der inzwischen vierundzwanzigeinhalb Jahre alt ist, das schöne, allerdings viel zu kleine Segelschiff gegen etwas deutlich größeres tauschen, er hat das Bildnis des neuen Schiffes schon exakt vor Augen. An Geld soll es nicht mangeln, höchstens an der Umsetzbarkeit einiger Ideen, doch selbst da macht sich das reiche Einzelkind wenig Sorgen. In Water Seven soll es die besten Schiffshandwerker geben, so die Informationen, die er auf dem Weg dorthin immer wieder zu hören bekommt. Dann muss ja etwas Wahres dran sein.
Bei Zwischenhalten an verschiedenen Inseln, werden immer wieder einige Crewmitglieder eingekauft. Meist handelt es sich um Sklaven aus dem Untergrundhandel, an dem Zull schnell ziemlich viel Gefallen gefunden hatte. Auch da soll es einen Ort geben, an dem dieser Handel besonders blühen soll. Sabaody Archipel. Doch bis dahin muss er sich mit dem menschlichen Gesindel abgeben. Besonders gerne werden Teufelsfruchtnutzer einkassiert, denn diese versprechen weitere Stärke für die Crew und damit einen weiteren Schritt zu seinem Ziel. Allerdings verliert Zull seine Männer so schnell, wie er neue dazukauft. Die meisten sterben bei seinen Raubzügen, weil sie zu schwach oder schlecht im Kämpfen sind. Er bekommt nie mehr als knappe fünfzehn Mann zusammen. Seltener werden welche durch Ungehorsam und Respektlosigkeit selbst entsorgt.
Freundschaft und Vertrauen sucht man in dieser Crew vergeblich.

Auf Water Seven angekommen, wird das alte Schiff sofort verjubelt. Es einfach stehen zu lassen, hätte Zull als Verschwendung empfunden, denn wenigstens ein bisschen Geld sollte sich aus dem Altholz noch schlagen lassen. Sofort setzt er sich mit den Handwerkern zusammen, denn mit Geld ließ sich gewissermaßen einfach alles kaufen. Natürlich wollte er dabei nur das beste Material haben und laut Informationen wäre das das Holz des Adam-Baums. Zwar war dieses sagenhaft teuer, doch von würde sich das steinreiche Einzelkind nicht abschrecken lassen. Die weitere Hürde war lediglich, es zu besorgen und zwar in rauen Mengen, denn das Schiff sollte riesig werden, gar unübersehbar. Inzwischen kannte sich Zull auf dem Schwarzmarkt aus, hatte Kontakte und nutzt diese fleißig um soviel von diesem besonderen Holz zu besorgen, wie er nur konnte. Doch letztendlich hat das besagte Holz lediglich für den Kiel des Schiffes gereicht. Dieser gibt Halt und stützt den gesamten, restlichen Bau des Dreimasters, dann sollte er auch aus dem besten Material sein. Unzufrieden dieser Tatsache wegen, hat er jedoch keine andere Wahl, als sich vorerst auf den Kiel zu beschränken. So ließ Zull den Rest des Schiffes aus dunklem Holz herrichten, welches eine hohe Stabilität aufwies, doch nicht mit dem Adam-Holz vergleichbar war.

Ein gutes, halbes Jahr ließ er sich in Water Seven nieder, auch wenn viele Schiffszimmerleute gleichzeitig an dem großen Schiff arbeiteten, es brauchte einfach seine Zeit. Dank seines Vermögens, konnte er sich eine angenehme Zeit daraus machen, bildete sich dank großer Bibliotheken weiter und erkaufte sich in den Spelunken der Stadt weitere Crewmitglieder. Nachdem das Schiff endlich fertiggestellt und eingerichtet worden war, kann seine wahre Reise endlich losgehen. Die Mannschaft wurde zusammengetrommelt die zu diesem Zeitpunkt ungefähr aus 70 Mann bestand, gerade soviel, dass der massive Dreimaster in See stechen kann.

Kapitel VIII – der Stand der Dinge.
Inzwischen ist Zull siebenundzwanzig Jahre alt, befindet sich auf der ersten Hälfte der Grandline, an der Grenze zur neuen Welt in Sabaody Archipel. Zu dieser Insel wollte er unbedingt, denn hier erblüht der Sklavenmarkt, in welchem er vollkommen aufgeht. Die Kabuki Crew kann aufgewertet werden und diese Chance will er nutzen. Auf dem Weg hier her konnte er seinem Namen alle Ehre machen und seinen Bekanntheitsgrad erhöhen. Der junge Niikura lässt sich von nichts und niemandem von seinem Ziel abbringen. Seine weitere Route ist nur grob geplant, der Zufall soll entscheiden, wie es mit ihm weitergehen wird.


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Zuletzt von Zull am Do März 31, 2016 9:24 pm bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zull Niikura   Di März 08, 2016 3:42 pm

¬ KÄMPFERISCHE DATEN:

Teufelsfrucht: Suna Suna no Mi – die Sandfrucht

die Kraft der Sandfrucht.
Im Jugendalter gelang Zull in den Besitz einer Logiafrucht, die ihn zu einem Sandmenschen werden ließ. Aufgrund langen, selbstständigen Trainings hat er seitdem seine Fähigkeiten deutlich verbessert.
Es ist möglich seinen Körper komplett oder partiell in Sand zu verwandeln, er kann diesen aber ebenfalls in bestimmten Maßen produzieren und kontrollieren. Als Logianutzer kann er nicht einfach von physischen Attacken getroffen werden, sofern er den Angriff kommen sieht.
Das Entziehen von Wasser ist eine weitere, besondere Fähigkeit der Suna Suna no Mi. Lebewesen wie Menschen und Tiere werden bei diesem Prozess mumifiziert, anderes organisches Material, wie Pflanzen und Bäume zerfallen hingegen komplett zu Sand. Auch ganze Areale können mit dieser Fähigkeit in eine Wüste verwandelt werden. Alle organischen Stoffe können Opfer dieser Zerstörung werden. Dazu reicht Hautkontakt aus.
In Wüstenlandschaften oder selbst erschaffenen Sandstellen kann Zull im gewünschten Durchmesser Treibsand erschaffen, der alles, was erfasst wird, hungrig in sich hineinzieht und immer weiter versinken lässt. Je mehr Bewegung das erfasste Objekt erzeugt, desto schneller wird es im Treibsand verschlungen.
Auch ist es dem jungen Mann möglich, Sandstürme zu entfachen. Anfänglich beginnen diese klein, schwach doch mit zunehmender Intensität werden sie mächtiger und können zu diesem Zeitpunkt auch nicht mehr aufgehalten werden. Diese Fähigkeit nutzt Zull um sich störende Gegebenheiten aus dem Weg zu schaffen, seien es Gebäude, Schiffe oder Menschen.
Das Ausmaß des Sandes, die Reichweite, die Menge, die Kraft, der Durchmesser, die benötigte Zeit und die Härte erschaffener Gebilde sind alle abhängig von der momentanen Beherrschung der Teufelsfrucht.

Die Teufelsfruchtbeherrschung.
Rang E – Die Beherrschung der neu erlangten Fähigkeiten braucht noch seine Zeit. Willkürlich werden Teile des Körpers zu Sand und es fällt schwer, diese Gegebenheiten zu kontrollieren, zudem braucht es gut eine halbe Minute, den gesamten Körper zu Sand werden zu lassen. Es braucht viel Mühe, die Kontrolle über den Sand ist minimal und beinhaltet eher wildes Herumwerfen dessen, als gewollte Aktionen. Das Wasser aus dem Boden zu entziehen, scheitert meist nach wenigen Sekunden wieder und auch der allgemeine Umkreis, in dem die Kraft gewirkt werden kann, beinhaltet zunächst bloß die unmittelbare Umgebung des eigenen Körpers.

Rang D – Inzwischen ist es nicht mehr der Zufall, der bestimmt, wann welches Körperteil zu Sand wird und die gesamte Verwandlung dauert nur noch halb so lange. Der produzierte Sand, etwa eineinhalb Kubikmeter, kann inzwischen gesteuert werden, zwar eher ruckartig, wie eine Marionette, doch liegt er nicht mehr nur nutzlos herum. Auch der Radius des Wirkenden hat etwas zugenommen und umfasst nun etwa einen halben Meter. Die willkürlichen Aussetzer der Frucht sind seltener geworden und somit die ersten Schwierigkeiten überwunden. Wasser aus etwas zu entziehen, dauert je nach Größe mehrere Minuten und ist für den Nutzer sehr anstrengend.

Rang C – Der Sand ist ein Freund geworden und bereit dem Willen des Herren Folge zu leisten. Er kann nun zu kleinen Gebilden geformt werden, die an Härte und Stabilität jedoch erhöhte Mängel aufweisen, leicht verformt werden können und nur von kurzer Lebensdauer sind. Es braucht noch gute zehn Sekunden, bis der Körper ganz zu Sand werden kann und die Reichweite hat gute zwei Meter zugenommen. Es fällt nun leichter, kleine Flächen in etwa einer guten Minute auszudörren. Kleinste Sandstürme können erschaffen werden, die zunächst noch kontrolliert verwaltet, schließlich mit wachsender Stärke völlig willkürlich handeln. Die Menge des zu erschaffenen Sandes beträgt inzwischen etwa drei Kubikmeter.

Rang B – Lediglich fünf Sekunden werden noch benötigt, um sich vollständig zu verwandeln. Der Sand steht vollständig unter der Kontrolle des Nutzers und gehorcht diesem, bis zu zehn Kubikmeter können erschaffen werden. Nun kann der Sand weiter geformt werden, zu größeren Gebilden mit etwa einer halben Stunde Lebenszeit mit einer Härte, die mit Gips gleichzusetzen ist, ehe diese in sich zusammenfallen. Inzwischen ist die Reichweite auf etwa zehn Meter Radius angewachsen und umfasst das Entziehen des Wassers, welches nun bis zu dreißig Sekunden dauern kann. Jetzt ist auch das Erschaffen von Treibsand möglich, umfasst jedoch nur kleinere Flächen, die jedoch schon hungrig sind, wie die Großen.

Rang A – Der Körper kann sofort in Sand gewandelt werden, sobald der Nutzer Gefahr auch nur wittert. Es scheint, als sei der Sand ein Lebewesen geworden, so fließend die Bewegungen, übereinstimmend mit dem gewollten Handeln des Nutzers. In etwa fünfzehn Sekunden sind gute zwanzig Meter Umgebung in Sand zerfallen und dieser könnte auf Wunsch plötzlich zu Treibsand werden, sodass alles sich darauf noch befindliche langsam versinkt. Nun ist es dem Anwender möglich, nicht nur aus dem Boden und Pflanzen, sondern auch aus Lebewesen, wie Tiere und Menschen die Flüssigkeit zu ziehen und diese handlungsunfähig zu machen oder gar zu töten. Hergestellte Gebilde behalten nun knappe zwei Stunden ihre Form und Stabilität, sodass nützliche Eigenschaften entstehen, mit einer Härte von Apatit, vergleichbar mit Zahnschmelz. Die Menge des zu erschaffenen Sandes füllt inzwischen etwa zwanzig Kubikmeter aus.

Rang S – Die Suna Suna no Mi in reinster Perfektion. Die Verwandlung in Sand geschieht ganz unbewusst instinktiv, kein physischer Körper scheint je wieder einen Treffer landen zu können. Der Sand scheint einen eigenen Willen entwickelt zu haben, handelt nach dem Ermessen des Nutzers und in dessen Sinne. Der Sand allein ist nun fähig, ohne direkten Körperkontakt des Nutzers, Dinge langsam auszudörren. Das Austrocknen jeden Lebens geschieht mit Hautkontakt schnell in wenigen Sekunden. Gebilde mit festem, bleibenden Strukturen können gezielt erschaffen und längere Zeitspannen über erhalten werden mit der Härte von Quarz vergleichbar, doppelt so hart wie Apatit. Sandstürme sind im Allgemeinen kein Problem mehr, selbst mit erhöhter Intensität können diese noch in gewünschte Richtungen gelenkt werden. Mit der höchsten Beherrschung der Teufelskraft kann der Nutzer bis zu fünfzig Kubikmeter Sand frei erschaffen.


Kampfstil:
Natürlich sind diese Konflikte zu Beginn der Reise nicht zu vermeiden und so wird der Kampf zum Alltag im Piratenleben. Zull verlässt sich ganz und gar auf seine Teufelskräfte, die ihn als Sandmenschen auszeichnen und als Logianutzer genießt er ohnehin weitere Vorteile. Da er der festen Überzeugung ist, dass ihm niemand ernsthaft etwas anhaben könnte, findet er schnell Geschmack an diesen Machtspielen und macht sich häufig einen Spaß aus Spott und Hohn, dem Gegner gegenüber.
Der Feind wird provoziert, denn wer in Rage verfällt, kann nicht mehr klar denken und das ist genau sein Ziel. Wut macht blind, diese Tatsache nutzt der junge Mann gekonnt aus. So ist es anschließend ganz einfach, den Gegner auszuschalten. Worte sind Waffen und genau so benutzt sie Zull auch gekonnt. Er jedoch lässt sich kaum provozieren und gibt allgemein keine Schwachpunkte von sich bewusst preis. Wenn sich ihm jemand respektlos gegenüber verhält, liegt es sicher nur daran, dass derjenige nicht weiß, wen er vor sich hat. Das ist einmal verzeihbar, denn nicht jeder Hinterwäldler kann seinen Namen kennen. Doch wird dieses Verhalten wiederholt gezeigt, scheut sich Zull auch nicht davor, dem anderen zu zeigen, dass man Respekt vor ihm zu haben hat. Respekt ist ein wichtiger Bestandteil sozialer Gegebenheiten, zumindest sieht der junge Mann das so.
Sein Geld ist ebenfalls ein fester Bestandteil jedes Konfliktes, denn in erster Linie wird immer versucht, das Problem damit zu lösen. Denn sollte der Gegner interessant genug sein, sei es die Stärke, die Technik oder die Umstände, irgendwelche Vorteile lassen sich aus fast allem schlagen und die allermeisten Menschen sind korrupt und käuflich. So lässt sich beinahe jede unangenehme Situation in von ihm kontrollierte Bahnen führen, ganz einfach.
Doch, wenn sich der Feind nicht mit der Kraft der Worte einlullen lässt, dann wird es eben doch Zeit mit anderen Mitteln zu arbeiten. Rohe Gewalt. Diese stellt er in einer ganzen Bandbreite an Fähigkeiten als Sandmensch zu seiner Verfügung, der Suna Suna no Mi hat er es zu verdanken. Verschiedene Techniken bieten unterschiedliche Möglichkeiten den Feind in ein sandiges Grab zu schicken, dabei ist Zull auch keinesfalls zimperlich. Durch seine fehlende Empathie und ohne jegliches Mitgefühl fällt es ihm umso leichter, andere Menschen den Tod zu schenken. Dabei sind seine Fähigkeiten natürlich unvergleichbar und einzigartig, niemand kann ihm das Wasser reichen.

Das Wasser jedoch bleibt seine Schwäche und wird vehement gemieden. Regen, Meerwasser, Blut – alle Flüssigkeiten sind ihm feindlich gesinnt. Der verstärkte Bambusschirm, den Zull bei sich trägt, schützt ihn vor den meisten Angriffen dieser Art, selbst vor harmlosem Regenwasser. Doch da die Körperpartien, die mit Nässe in Berührung kommen, nicht mehr in Sand verwandelt werden können, ist diesbezüglich erhöhte Vorsicht geboten. Eine Niederlage käme niemals in Frage, niemals.
Sollte doch der unwahrscheinliche Fall eintreten, dass Flüssigkeit die Kraft der Teufelsfrucht einschränken und unmöglich macht, hat Zull immer noch ein Ass im Ärmel. In Griff seines Bambusschirmes ist eine Klinge eingearbeitet, die simpel am Griff herauszuziehen ist. Ein Wakizashi, gut verborgen und nicht ersichtlich für das ungeübte Auge. Zwar ist der junge Mann kein Meister im Schwertkampf, doch seine Technik reicht allemal aus, um sich mit einem Unentschieden aus der missglückten Situation zu entfernen. Doch so aussichtslos kann in Zulls Augen kaum eine Lage sein, er könnte doch sowieso alles bewältigen.

Allerdings gibt es weitere Nachteile, die ihm im Kampf schnell einmal im Wege stehen können. Zum einen seine Eitelkeit, denn selbst im Eifer des Gefechtes muss ein Blick in den kleinen, aufklappbaren Handspiegel geworfen werden. Meist werden Momente der Unachtsamkeit des Feindes dazu genutzt, das Spiegelbild zu überprüfen. Es muss alles an seinem Platz sein, makellos bleiben. Auch wenn Auseinandersetzungen besondere Augenblicke darstellen, in denen Zull seine Aufmerksamkeit auf anderes richten sollte, kommt er nicht drum herum, dem Drang nachzugehen. Ebenso wie die Sucht. Es bedarf immer eines bestimmten Zeitraumes, in dem er erneut die Pfeife präparieren muss, dem Körper die gewünschten Stoffe zuzuführen. Täte er das nicht, würden Nachteile auf ihn zukommen, die selbst den jungen Mann nicht mehr kalt lassen würden. Unkonzentriertheit, nervöse Handlungen und die Gedanken würden sich nur noch um den nächsten Zug aus der Pfeife drehen. Glücklicherweise kennt er seinen Körper sehr gut und weiß die Anzeichen schnell zu deuten, wann es wieder Zeit für den guten Tee ist. So würde seine Sucht nur in deutlich längeren Kämpfen zu Einschränkungen führen, die er nicht schnell genug zu lösen wüsste.
Einen letzten Schwachpunkt gibt es zu erwähnen, auch wenn Zull selbst darüber nicht mehr spricht. Eine Krankheit, die ihn seit seiner Geburt begleitet und ihm immer Probleme bereitete, seine Hämophilie. Zwar muss er sich dank der Teufelskraft der Logiafrucht kaum Gedanken darum machen, denn physische Attacken können ihn kaum treffen und schaden, doch sobald Flüssigkeit ins Spiel kommt, würde es wirklich gefährlich für ihn werden können. Verletzungen, die Blutungen hervorrufen, könnten ihn erheblich schwächen, denn durch die Krankheit, einem Fehler in der Gerinnung des Blutes, hört dieses ohne Behandlung nicht mehr auf. Für diesen Fall hätte er zwar immer grobes Verbandsmaterial dabei, doch im Gefecht wird die Zeit für eine ernsthafte Wundversorge fehlen. Das ist wohl seine größte Schwäche und die gefährlichste. Stehen die Zeichen dafür, dass er in eine solche Notsituation geraten könnte, würde sich Zulls Verhalten derartig schnell verändern, dass es einen auffälligen Effekt mit sich ziehen wird. Denn das eigene, körperliche Wohlergehen, steht dem jungen Mann über allem anderen. Doch soweit darf es gar nicht erst kommen, niemals. Perfekt wäre es, wenn er jemanden an seiner Seite hätte, der sich sofort um jegliche Wunden und Verletzungen kümmern würde, am besten noch bevor diese überhaupt entstehen können. Präventive Maßnahmen sollten ergriffen werden.

Ein Sieg ist die Voraussetzung, mit der er einen Kampf betritt.
Diese Selbstsicherheit bringt er bei allem, was er tut, mit sich, denn das ist einfach seine Art. Manche lassen sich dadurch wunderbar einschüchtern und auch diesen Vorteil hat Zull schnell für sich entdeckt. Geht er am Ende wirklich siegreich aus der Schlacht, wird der überlebende Gegner nachträglich und nachhaltig verhöhnt und seinem unvergleichlichem Spott ausgesetzt. Häufig allerdings wird es keine Überlebenden geben, denn was der junge Pirat auch anfasst, das macht er ganz oder gar nicht. Überlebt wird durch Zufall oder höchstens aus Respekt, den sich der Feind im Kampf verdienen konnte, doch niemals aus Mitleid. Zwar ist es schwer Zull wirklich zu beeindrucken, doch wer es schafft, soll auch seinen Lohn dafür bekommen, sein Leben. Ein würdiger Gegenspieler ist immerhin auch viel wert, in seinen Augen. Tot kann ihn niemand mehr unterhalten.


Stärken:
seine Gefühlskälte.
Durch seine Krankheit der Psychopathie ist Zull so gut wie unfähig, empathische Empfindungen zu zeigen, er versteht die Gefühle von anderen auch einfach nicht besonders gut und kann diese fast nie nachvollziehen. Meist ist ihm sowieso völlig egal, was andere denken und machen, denn für ihn ist nur er selbst wirklich wichtig. So fehlt ihm bislang die Fähigkeit sich Sorgen um jemand anderen zu machen, was ihm im Kampf den Vorteil verschafft, dass er seine Konzentration beibehalten kann, ohne sich schnell ablenken zu lassen. Auch Mitleid zu empfinden, ist ihm bisher verwehrt geblieben.

Rhetorik, die Kunst des Redens - Persuasive Kommunikation.
Die Kunst des Überreden beherrscht Zull zweifelsfrei. Sie wird auf manipulative Weise eingesetzt, um dem Gegenüber seine eigene Meinung aufzudrücken, ohne dass dieser bewusst etwas davon mitbekommt. Dabei kann er auch sehr charmant gegenüber Frauen werden, denen er normalerweise nicht besonders zugetan ist. Seine Worte sind weise gewählt und erwecken nicht den Anschein, dass doch am Ende alles nach seinem Plan laufen wird. Natürlich funktioniert dies bei dümmeren Individuen einfacher, denn je mehr Intelligenz der andere Mensch besitzt, desto eher wird er Zull‘s Taktik auf die Schliche kommen können.

das liebe Geld.
Zulls Eltern sind steinreich und haben ihren einzigen Sohn so erzogen, dass auch er diese Tatsache immer im Hinterkopf hat. Seit er denken kann, hat er diesen Vorteil genutzt, schon immer genau das bekommen, was er gewollt hat. Durch seinen Namen – Niikura, bekommt er beinahe überall Zugriff auf die Anlagen der Eltern und durch seine Tätigkeiten als Pirat durch Plündern, sind seine Vorräte schier unerschöpflich. Das weiß Zull und das nutzt er auch. Zwar musste er bereits lernen, dass nicht alles im Leben käuflich zu erwerben ist, doch unglücklich ist er deshalb keineswegs. Das Geld eröffnet ihm Wege und bietet Vorteile, die andere nicht haben.

Und die Teufelskraft der Suna Suna no Mi.

Schwächen:
Wasser, natürlich.
Das Meer hasst ihn, denn er ist ein Teufelsfruchtnutzer. Ihm ist es verwehrt, jemals wieder schwimmen zu können, Zull würde einfach versinken wie ein Stein. Allerdings ist die Suna Suna no Mi noch anfälliger gegen Flüssigkeiten, als andere Teufelsfrüchte, denn nur wenig reicht aus, dass das betroffene Körperteil nicht mehr in Sand gewandelt werden kann und somit verwundbar wird. So wird jeglicher Kontakt zum nassen Element weitestgehend gemieden und er würde sich hüten, irgendjemandem nur ein Wort davon zu verraten.

seine Eitelkeit.
Schon früh stellte sich bei Zull heraus, dass er einen narzisstischen Charakter besitzt. Ständig sieht er in den Spiegel, denn kein graues Haar, kein einziger Makel auf der Haut darf sichtbar sein. Diese ist schließlich makellos und dies hatte sich auch nicht geändert, seit er die Teufelsfrucht aß. Doch die ständige Kontrolle gibt ihm Sicherheit und kann er diesem Drang nicht nachgehen, dann sieht man selbst in seinem ruhigen Wesen den Anflug von Nervosität. Wie eine Frau blickt er ständig in den Handspiegel.

Hämophilie – die Bluterkrankheit
Die angeborene Krankheit zeigte sich schon in Kindertagen und schränkte Zull sehr ein. Besonders unangenehm war ihm die Fürsorge, die ihm damit entgegen gebracht worden ist, verletzte er sich doch einmal und so wurde jegliches Gefahrenpotential gemieden. Es handelt sich um eine Krankheit, bei der die Gerinnung des Blutes fehlerhaft ist und eine Wunde somit ohne Versorgung nicht mehr aufhören würde zu bluten. Dank der Logiafrucht ist dieser Nachteil etwas in den Hintergrund gerückt, doch seine Schwäche gegenüber Wasser lässt seine Krankheit immer allgegenwärtig sein.

der gute Tee.
Seit er denken kann, hat Zull den selbstangebauten Tee seiner Eltern getrunken. Dies ist eine wahre Leidenschaft geworden, er liebt nahezu alle Sorten. In pubertärer Neugierde, Informationen aus alten Büchern und allgemeiner Rebellion gegen die Eltern, entstand eine Art Sucht, die den Tee betrifft. Getrocknete Teeblätter hatten verschiedene Wirkungen, raucht man sie und genau das tat Zull. So fand er heraus, dass manche Sorten schmerzlindernd wirkten, andere ihn in einen Rauschzustand versetzen konnten. All das mag zwar positiv klingen, doch es ist eine Sucht daraus entstanden, die Zull mindestens einmal täglich zu stillen hatte, heutzutage sieht man in kaum noch ohne Holzpfeife. Der Entzug der Teeblätter verursacht Zittern, welches immer stärker werden würde, sowie andere allgemein sehr nervöse Verhaltensauffälligkeiten, bis er seinen Tee erneut zu sich nimmt. Der Wille zu entziehen ist nicht da.

Inventar:
ein Bambusschirm & das Wakizashi.
Seitdem Zull denken kann, trug er immer einen Bambusschirm mit sich herum, sobald er das Haus verließ. Die Jahre über, die er zuhause verbrachte, vergaß er diese Gewohnheit, doch als der Aufbruch kurz bevor stand, kam es zurück in die Erinnerung. Schnell wurden Vorbereitungen getroffen und eben solch ein Bambusschirm extra für seine Abreise gefertigt. Er besteht aus gefestigtem Material, sodass auch Regen dem Schirm nichts anhaben konnte und dieser unbeschadet überstanden werden kann, er würde auch bei durchschnittlicher Einwirkung nicht einfach reißen.
Dies ist allerdings nicht die einzige Besonderheit. Zwar ist er kein gelernter Schwertkämpfer, doch er hat ein Wakizashi, das Kurzschwert eines Samurais in den Griff einarbeiten lassen. Es hat eine Gesamtlänger von neunundsiebzig Zentimetern, wobei die Klingenlänge siebenundfünfzig Zentimeter beträgt. Es ist sozusagen sein „Ass im Ärmel“. Der Umgang mit diesem ist unprofessionell, doch um den Gegner zu überraschen, reicht seine Technik allemal aus.

ein silberner, aufklappbarer Handspiegel.
Gerade mal so groß wie eine Taschenuhr, doch rund und aus Silber gefertigt, erfüllt er seinen Zweck. Wird der Handspiegel aufgeklappt, so befindet sich in beiden Innenseiten eine unbeschadete Spiegelfläche, auf der nicht einmal ein winzigster Kratzer zu erkennen ist. Makellos, wie Zull’s Spiegelbild. Einst hat dieses Accessoire seiner Mutter gehört, welche diesen von ihrer Mutter bekam. Zwar hätte Namie Niikura diesen wohl lieber an eine Tochter weitergereicht, doch ein solch selbstverliebter Sohn wird diesem Erbstück genügend Aufmerksamkeit schenken können.

eine zierliche Holzpfeife.
Eine Spezialanfertigung aus hochwertigem Kirschbaumholz. Etwa zwanzig Zentimeter lang und trotz Zulls exzentrischer Ader, sehr schlicht im Detail gehalten. Sie riecht immer nach Tee, selbst der Rauch, der aus ihr empor steigt. Die Pfeife tut, was sie soll und Zull ist selten ohne zu sehen.

sonstiges.
Wechselkleidung, Bücher, Tee, ein wenig Verbandsmaterial
Zwei silberne Ringe, jeweils am Daumen getragen.


¬ ATTRIBUTE & FÄHIGKEITEN:

Stärke: D-Rang - die Stärke eines trainierten Menschen.
Geschwindigkeit: C-Rang – Übermenschliche Schnelligkeit. Etwa doppelt so schnell, wie ein trainierter Mensch.
Geschicklichkeit: D-Rang - die Geschicklichkeit eines trainierten Menschen.
Ausdauer: C-Rang – Übermenschliche Ausdauer. Etwa doppelt so ausdauernd wie ein trainierter Mensch, der doppelt so robust ist und doppelt soviel aushält wie ein normaler Mensch.

Support-Fähigkeiten
Kampf-Fähigkeiten
Fähigkeit: Schwertkampf, Spezialisierung Wakizashi – Rang E
Premium-Fähigkeiten
Fähigkeit: Teufelsfrucht – Rang B


¬ TECHNIKEN:

Name: Suna no Otoko (jap. Sandmensch/-mann)
Art: Teufelsfruchttechnik
Reichweite: zehn Meter Radius um den Anwender
Beschreibung:
Diese Technik beschreibt das partielle oder gesamte Wandeln des menschlichen Körpers in Sand. Dabei bleibt die Kontrolle über diesen erhalten und es ist dem Anwender möglich, die eigenen Gliedmaßen zu verlängern, etwa um damit zuzuschlagen, etwas wegzuschieben etc. Auch Fortbewegungen sind in diesem Zustand kein Problem. Die Reichweite und Stärke in der gehandelt werden kann, beschränkt sich bei dieser Technik auf den Radius, den die momentane Beherrschung der Teufelsfrucht zulässt.


Name: Suna no Arashi (jap. Sandsturm)
Art: Teufelsfruchttechnik
Reichweite: bis zu hundert Meter kontrollierbar
Beschreibung:
Der Anwender erschafft zwischen seinen Händen einen kleinen Sandsturm, den er anschließend auf die Welt loslassen kann. Dabei beschränkt die momentane Beherrschung der Teufelsfrucht die Kontrolle über diesen. Solange er noch klein ist, ist er leicht zu kontrollieren, doch nimmt der Sturm an Intensität zu, hängt es vom Nutzer ab, ob er weiter in seiner Richtung koordinierbar bleibt.
Wächst der Sandsturm an, nimmt seine zerstörerische Kraft ebenfalls zu. Er reißt alles mit sich, was ihm in die Quere kommt, verletzt und zerstört mit den feinen Sandkörnern im Wind und ist im letzten Stadium, kurz vor seinem Verschwinden, nicht mehr kontrollierbar.


Name: Suna no Sabaku (jap. Sandwüste)
Art: Teufelsfruchttechnik
Reichweite: zehn Meter Radius um den Anwender
Beschreibung:
Mit dieser Technik ist es dem Anwender möglich, in dem Umkreis, den seine momentane Beherrschung der Teufelsfrucht zulässt, den Boden auszudörren. Dabei wird jegliches Wasser aus der Erde entzogen, auch Pflanzen und Bäume zerfallen mit dieser Fähigkeit einfach zu Sand. Dieser Sand unterliegt ebenfalls der Kontrolle des Anwenders und kann nach belieben genutzt werden.
Sinn dieser Kraft ist es, das Territorium zum eigenen Vorteil zu nutzen, sowie mit steigender Beherrschung der Teufelsfrucht, ihn partiell in Treibsand wandeln zu können. Der Treibsand würde in seinem begrenzten Raum alles verschlingen, was ihm ins ewig hungrige Maul kommt. Wird es nicht rechtzeitig wieder herausgeholt, verschwindet es für immer in den Tiefen der Erde.


Name: Suna no Shiro (jap. Sandburg)
Art: Teufelsfruchttechnik
Reichweite: zehn Meter Radius um den Anwender
Beschreibung:
Der Sand ist formbar. Der Zeitraum, Härte, Stabilität und Radius, in dem sich die Gebilde befinden, ist von der momentanen Beherrschung der Teufelsfrucht abhängig. Nach Ablauf dieser Zeitspanne, zerfällt der gefestigte Sand wieder in seine feinkörnige Ursprungsform zurück.


Name: Hikiwake (jap. Unentschieden)
Art: Schwertkampftechnik
Reichweite: eineinhalb Armlänge vom Nutzer entfernt.
Beschreibung:
Mit dieser Technik gibt der Anwender indirekt zu, dass die Lage aussichtslos ist.
Wenn die Teufelskräfte der Sandfrucht keinen Effekt mehr haben, sollte der Anwender in irgendeiner Form nass geworden oder sonstig verhindert sein, greift dieser auf das im Bambusschirm versteckte Wakizashi zurück. Die Technik und der Umgang mit diesem sind abhängig von der momentanen Beherrschung des Schwertkampfes.
Sollte es in einem Kampf soweit gekommen sein, dass eine mögliche Niederlage bevorsteht, nutzt der Anwender die Technik Hikiwake, um sich anschließend schnellstmöglich aus dem Kampf zurückzuziehen. Dabei gilt es den Gegner eher mit der plötzlich gezogenen Klinge zu überraschen und diesen Moment zu nutzen.

Zull könnte ein Unentschieden gerade noch verkraften, doch eine Niederlage wäre ein noch viel härterer Schlag.



Zuletzt von Zull am Mo März 28, 2016 8:06 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zull Niikura   Fr März 18, 2016 10:06 pm

Bei den Likes, Parfum schreibst du von einer überempfindliche Nase. Wie empfindlich ist diese Nase genau? Ich sehe das zwar noch nicht als eine Fähigkeit (verbesserte Sinne), würde aber gerne wissen, ob sie nur im Kontext gemeint ist, oder du tatsächlich besser riechen kannst. Je nach dem gehört das dann zu den Schwächen, bzw. Stärken.

Bezüglich der Geschichte interessiert mich, was die Piraterie für einen Einfluss auf das Geschäft der Eltern hat. Zwar haben Zulls Eltern Verbindungen zum Untergrund, aber ein rücksichtsloser Sohn mit Kopfgeld wird doch sicher mögliche Interessenten abhalten.

Account: Link zum Erstaccount
Code:
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Inverntar, Handspiegel: “Einst hat dieses Accessoire seiner” … Was?

Fähigkeiten: Schwertkampf bitte auf E reduzieren. Du hast selbst geschrieben er kennt sich nicht so gut aus, und ich habe in der ganzen BW bis auf die Herstellung nichts zum Schwert gelesen.
Redekunst benötigst du nicht als Fähigkeit. Das reicht, wenn du es als Stärke drin hast.
Führungskraft ist eine Charaktereigenschaft, die brauchst du also auch nicht als Fähigkeit zu skillen.

Teufelsfrucht:

Zitat :
Nun kann er den Boden unter seinen nackten Füßen ebenfalls zu Sand werden lassen und spürt durch diesen leichteste Vibrationen, wie nahende Schritte oder fallende Gegenstände.
Gefällt mir nicht so recht. Einerseits ist mir unschlüssig, wie genau die Vibrationen via Sand übertragen werden, andererseits kann sich dir keiner mehr unbemerkt nähern, es sei denn, er verfügt über den seltenen Moonwalk. Und wenn du dann deine Umgebung zu Treibsand verwandelst, ist dein langsamer Gegner ein gefundenes Fressen. Ich frage mal im Staff nach, vielleicht lasst das jemand durchgehen.

Gebilde: Wie robust sind diese? Wäre nett, wenn du die Robustheit bei den einzelnen Stufen etwas besser beschreiben könntest.
Flüssigkeit dem Boden entziehen: Mir fehlt noch die Dauer. Wie schnell kannst du die Flüssigkeit entziehen und zu Sand verwandeln?

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BeitragThema: Re: Zull Niikura   Fr März 18, 2016 11:49 pm

wuhu x3

nah, das Parfum, also die überempfindliche Nase soll sich nur darauf beziehen, dass er überempfindlich auf schlechte Gerüche reagiert. deswegen werden die schnell überdeckt :3 hab keine andere, passende Formulierung dafür gefunden. Also es gibt keine Stärke oder Schwäche diesbezüglich.

Hab die mögliche Veränderungen bezüglich des Teegschäftes eingebaut, was ich bzw Zull sich dabei gedacht hat und was wahrscheinlich passieren wird :3 würde später gern die Eltern auch nochmal auftreten lassen, daher hab ich diesen Absatz in futur verfasst, sowie Möglichkeitsformen, da es ja noch nicht passiert ist, sondern sich langsam aufbaut.

Erstacc ist verlinkt!!

Ja, da hab ich wohl wieder was anderes in den Kopp bekommen, Handspiegel ist ein beendeter Absatz, jetzt xD

Schwertkampf reduziert und Supports rausgenommen!

Ja gut, das würde ich so gerne nehmen mit den Vibrationen, da Zull ja sozusagen eins mit dem Sand ist und dieser zu seinem Körper gehört, er also durch diesen auch fühlen könnte o.o eben nach TFbeherrschung mehr oder weniger, ich fand die Idee gut und es wäre nochmal eine Veränderung, die ich nicht von Crocoboy abgeschaut hätte xD hey, Eigeninitiative!

Jo, Gebildehärtegrad hab ich mich an der Härte von Gestein Orientiert, Gips, Apatit und Quarz - habe dabei bewusst auf Diamant verzichtet, wir wollens ja nicht übertreiben '-'

und Dauer des Entziehens von Wasser hinzugefügt!

alles erledigt ^__^
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BeitragThema: Re: Zull Niikura   Sa März 19, 2016 8:28 pm

Bezüglich der Vibrationen habe ich wie angekündigt den Staff eingeschalten. Unser Entschluss steht fest, und wir finden den Absatz unpassend und muss darum entfernt werden.

Ich musste mich erkundigen, was Apatit ist, und habe dann herausgefunden, dass es etwa die Härte von Zahnschmelz besitzt, ist also mit einem Taschenmesser noch anritzbar (Quelle: Wikipedia). Gegen die Härte habe ich nichts, ich möchte aber nicht jedem zumuten die Härte herauszusuchen wenn er deinen Steckbrief durchliest. Wenn du als Vergleich also Zahnschmelz hinschreibst, ist das super. Very Happy
Bei Quarz hinzufügen, dass es etwa doppelt so hart ist wie Apatit.

That's it. Wenn das erledigt ist, steht dem ersten Angenommen nichts mehr im Wege.





Edit: Da die genannten Veränderungen getätigt wurden

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BeitragThema: Re: Zull Niikura   So März 20, 2016 3:49 pm

Okay, dann wollen wir mal.

Kleinkram: Alter bitte in Jahre angeben und Rasse ist Mensch. Sind die Kabuki eine Bande, Gilde, Club etc? Wegen Crewthread, Schiffthread usw. klären wir später via PN ^^

Persönlichkeit:
Ebenfalls Kleinkram, ich weiß. Ist "Psychopath" ein Krankheitsbild? Direkt nicht, gemeint ist wohl eher eine Persönlichkeitsstörung. Ich zitiere mal frei aus Wiki zum Thema Psychopathie, da ich mich einfach mal daran orientiere, was die Persönlichkeit angeht.
Zitat :
Psychopathie bezeichnet eine schwere Persönlichkeitsstörung, die bei den Betroffenen mit dem weitgehenden oder völligen Fehlen von Empathie, sozialer Verantwortung und Gewissen einhergeht. Psychopathen sind auf den ersten Blick mitunter charmant, sie verstehen es, oberflächliche Beziehungen herzustellen. Dabei sind sie mitunter sehr manipulativ, um ihre Ziele zu erreichen. Oft mangelt es Psychopathen an langfristigen Zielen, sie sind impulsiv und verantwortungslos. Psychopathie geht mit antisozialen Verhaltensweisen einher, so dass oft die Diagnose einer dissozialen/antisozialen Persönlichkeitsstörung gestellt werden kann.

Wie im Artikel steht, sind Psychopathen impulsiv, eine Charaktereigenschaft die ich ebenfalls jedem Psychopathen zuschreiben würde. Immerhin sind sie geistig, charakterlich meist instabil und auch plötzliche Wutausbrüche etc. sind in meinen Augen dem zuzuschreiben. Ergo entsteht der Konflikt zu deiner Aussage, dass Zull sich nicht beeinflussen/provozieren lässt.

Zull ist manipulativ. Ist er dabei eher ein allgemeiner Künstler, der jede Form der Manipulation verwendet oder eher jemand, der ein bestimmtes Muster aufweist und die Leute mit einer einzigen bestimmten Art/Masche manipuliert. Mich würde auch eine Anmerkung zu Zulls genereller Intelligenz freuen, denn so wie ich das empfinde soll er wohl einer der hochintelligenten Bösewichte werden.

Im fünfte Absatz schreibst du, dass er Gegner abschätzt. Das steht, wie ich finde, im Konflikt zu seinem übertriebenen Selbstwertgefühl. Dort schreibst du nämlich, dass er davon ausgeht das ihm niemand das Wasser reichen kann, bzw. vermittelst eben diesen Eindruck. Wenn er sich nun aber als der Beste überhaupt ansieht, wie kann er dann davon ausgehen, dass es jemand gibt der Stärker ist als er selber. Das bitte klar stellen oder entsprechend korrigieren.

Mir fehlt eine kleine Sache und zwar Vertraute. Ich meine damit nicht Freunde sondern eher so etwas wie loyale Verbündete/Diener, sowas wie die rechte Hand. Wie würde er mit solchen Leuten umspringen, bzw. sie behandeln/benutzen?

Bei den Eigenarten schreibst du, dass Zull schwul ist. Wie genau zeigt sich dies/setzt es sich um? Was/Wann genau wäre ein Mann für ihn attraktiv, würde ihn dies evtl. in seiner Entscheidungswahl beeinflussen? Wie würde er auf mögliche Diffamierung reagieren?

In der Story kommen zweimal Verbindungen/Gefühle vor. Einmal das Kindermädchen und die Eltern. Das Mädchen ist "anders" und Zull will das Teegeschäft seinen Eltern zuliebe beibehalten. Das ist doch irgendwie ein Widerspruch zum Charakter. Vor allem letzteres stört mich, ohne weitere Erklärung.

Likes: Zull mag Tee, warum? Denn in der Story/Persönlichkeit kommt überhaupt nicht rüber, dass er Tee mögen würde. Da würde ich gerne eine Erklärung sehen.

Ziel: Wenn das Beste nicht genug für ihn sein kann, müsste Zull doch nach etwas größerem als Piratenkönig streben, oder sehe ich das falsch?

Familie: Bitte jeweils eine kurze Anmerkung dazu, in wie weit sie Zull beeinflussen/beeinflusst haben.

Eckdaten: Du hast hier eher einen stichpunktartigen Lebenslauf als die wichtigsten Eckpunkte des Lebens beschrieben. Bitte auf die wichtigsten Punkte reduzieren.

Geschichte:
Jetzt kommt mein größter Kritikpunkt an dem charakterlichen Teil des Steckbriefes. Dieser ist weniger auf die Story bezogen, als auf die Herkunft von Zull und geht ebenfalls in Richtung Persönlichkeit.
Wa No Kuni. Das ist die Insel die du als Zulls Heimat angegeben hast und das stört mich sehr. Zu erst der kürzere Kritikpunkt: Du hast die Abstammung von Zull, die Werte die in Wa No Kuni gelebt und vermittelt werden und das ganze Drumherum nicht mit einem Wort weder in der Persönlichkeit, noch der Story erwähnt. Kein Wort zum Leben als Samurai, zu der entsprechenden Erziehung usw. Das stört mich sehr, weil die Bewohner von Wa No Kuni ja wohl eindeutig allesamt... speziell sind. Da die bekannten Samurai allesamt, neben ihren eigenen Eigenarten, deutliche Gemeinsamkeiten in Charakter, Erziehung, Weltansicht usw. haben und außerdem dem ehemaligen Herrscher der Insel dienen, kann man wohl davon ausgehen, dass diese keine Seltenheit sondern Norm sind. Zull dagegen vermisst dies total.

Das ist jedoch der unwichtigere Teil, da man ihn relativ leicht begründen kann, mit Abneigung gegen das Heimatland/Ablehnen eben dieses. Das eigentliche Problem ist ein anderes. Wa No Kuni ist ein Land das Isolationismus betreibt. Es ist nicht Teil der Weltregierung, Ausländer/Fremde werden "gehasst". Es gibt keine Beziehungen zur Außenwelt. Daher macht eine weltweit bekannte Familie, welche weltweit ihren Tee vermarktet keinen Sinn. Ohne einen sehr gute Begründung warum die Familie so weltweit bekannt ist, kann ich das so nicht annehmen.


Weitere Kritikpunkte bezüglich der Story: Ich bin kein Fachmann und habe auch keine wirkliche Ahnung, zugegeben. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass man Psychopathie einfach mal eben so bei einem Kind, welches sich noch in der Entwicklung seiner Persönlichkeit befindet, erkennen/diagnostizieren kann. Auch der Umgang mit dem kranken Kind erscheint mir weder nachvollziehbar noch sinnvoll. Vor allem da sich das Kind, wie gesagt, noch mitten in der Entwicklung befindet.

Der Erhalt der Teufelsfrucht mag mir nicht gefallen. Man müsste erst einmal Verbindung zum Schwarzmarkt aufnehmen (Isolationismus des Landes!!!), was alleine schon schwer sein dürfte. Dann muss überhaupt erst mal eine Teufelsfrucht zum Verkauf angeboten werden, eine Chance die sowieso schon total gering ist. Dann handelt es sich aber auch noch um eine Logia-Frucht, nicht nur die seltenste Frucht, sondern es ist auch bekannt, dass es eine Logia ist. Die Chancen das so eine Frucht verkauft wird... nunja, recht unglaubwürdig. Aber das ist nicht mal mein richtiges Problem dabei. Eine Teufeslfrucht kostet ca. 100.000.000 Berry, besondere Teufelsfrüchte bis zu 5.000.0000.000.000 Berry. Ich denke ich kann guten Gewissen davon ausgehen, dass eine Logiafrucht zur letzteren Kategorie gehört. 5Milliarden Berry sind, bei einer lockeren Umrechnung von 1 Berry = 1 Cent, immer noch 50.000.000.000€. Die Kohle muss man erst einmal haben, was selbst als Familie doch ein bisschen viel ist. Vor allem, weil du nur von einem "kleinen Loch in der Börse" redest. Bedenke das Gold von Skypia war "nur" 200mio Berry, sprich 2mio€ wert. Aber dann so viel Kohl für die Laune eines kranken Kindes auszugeben bei solchen Konsequenzen... Um das durchgehen zu lassen erwarte ich eine sehr viel detailliertere Darstellung/Erklärung der Eltern und ihres Geschäftes, wie sie sich dies a. leisten können und b. so was durchziehen.

Weiter im Text: Nach einem halben Jahr und ein bisschen Training beherrscht Zull die Non-Plus-Ultra-Technik der Sandfrucht, dass Entziehen von Flüssigkeiten von Lebewesen? Das ist mir doch zu krass.

Zull reist mal eben aus der Neuen Welt bis in den East Blue und das mit "Mitfahrgelegenheiten" und im nächsten Kapitel springst du ohne Begründung bis nach Water 7. Tut mir leid, aber das kann ich nicht annehmen.

Teufelsfrucht: Die TF-Tabelle und Beschreibung der Suna Suna no Mi gehört unter den Punkt Teufelsfrucht und nicht unter den Punkt Kampfstil.
Zur Beschreibung: Kein unendliche Menge an Sand wird erzeugt, so wie du es beschreibst. Das ist abhängig von der Beherrschung der Frucht wie viel erschaffen werden kann.
Auch das Verwandeln in Sand hängt davon ab, wie gut die Frucht beherrscht wird. Verwandlungsdauer kannst du hier nachlesen.
Es ist möglich allen organischen Stoffen die Flüssigkeit zu entziehen, nicht nur Organismen. Das ist ein Unterschied.

Zur Tabelle: Mir fehlt die Menge des hergestellten Sandes, also wie viel Sand erschafft werden kann. Bei S gefällt mir nicht, dass der Sand alleine Flüssigkeit entziehen kann. Das ist zu krass. Hier bitte dahin abschwächen, dass man im Sandbereich einfach ausdörrt, aber ohne Körperberührung wird man zB einen Menschen nicht so schnell aussaugen, wie Croco es mit Ruffy gemacht hat.


Kampfstil: Existiert nicht. Bitte einen Kampfstil schreiben. Dieser sollte beinhalten: Womit/Wie kämpft Zull. Wie reagiert er im Kampf. Wie handelt er eigenständig? Wie reagiert er auf besondere Situationen etc. etc.

Schwäche: Jede Flüssigkeit, nicht nur Wasser verhindert das Verwandeln in Sand. Das bitte klar herausstellen.

Diese extreme Eitelkeit mit dem Spiegel bitte in der Persönlichkeit und im Kampfstil erwähnen, da es ja auch im Kampf so sein soll. Wenn er im Kampf nicht in den Spiegel guckt, ist es keine Schwäche und muss bitte raus genommen werden.

Die Schwäche wird bisher nirgendswo im Steckbrief erwähnt. Bitte in Persönlichkeit, Story und je nach dem im Kampfstil erwähnen.

Die Teesucht wird ebenfalls nirgendswo erwähnt. Bitte in Persönlichkeit, Story und je nach dem im Kampfstil erwähnen.

Inventar: In der Story haut Zull eher spontan als geplant ab, außerdem wird die Herstellung nicht erwähnt. Das bitte ändern.
Die Maßen des Schirms/des Wakidingensbums (Gewicht, Länge etc) anmerken.

Fähigkeit: Akira meinte, dass du die Fähigkeiten Rhetorik und Redekunst entfernen kannst/sollst. Wir sind der Meinung das es eher Charaktereigenschaften als direkte Fähigkeiten sind und würden es nicht an eine Fähigkeit koppeln.

Techniken: Allgemein bitte erklären was abhängig von Beherrschung bedeutet/bzw die Reichweite mit aktuellem Beherrschungsgrad angeben.

Beim Sandsturm: Was bedeutet hohe Reichweite? Hohe Reichweite kann 10m, 100m, aber auch 10000km bedeuten, je nach dem.

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BeitragThema: Re: Zull Niikura   Do März 31, 2016 3:43 pm

Hast ja Bescheid gegeben, überarbeitet zu haben. Ich mach dann mal weiter.


Familie: Zull ist 27 Jahre alt, seiner Eltern sind 41 und 43 Jahre alt, sein Kindermädchen ist 34 Jahre. Das heißt zurück gerechnet das Zulls Mutter bei seiner Geburt 14 Jahre alt war, sein Vater war 16. Ich muss wohl nicht erwähnen, warum dass keinen Sinn ergibt.


Schwäche: Da ich mir nicht sicher bin ob du dir über die Bedeutung der Blutkrankheit wirklich im Klaren bist, merke ich es nur noch einmal an. Für Zull ist die Schwäche gleich doppelt gefährlich (weswegen ich sie sehr passend finde). Nicht nur das eigentliche Problem durch den Blutverlust entsteht, sondern ebenfalls werden einmal verletzte (blutende) Körperpartien, beinahe gänzlich aus dem Teufelsfruchtverkehr genommen, da das eigene Blut Zulls Verwandlung ebenfalls erschwert.

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BeitragThema: Re: Zull Niikura   Do März 31, 2016 9:27 pm

nyehehe, da hatte ich 'nen Denkfehler drin '-';
wollte Zull am Anfang jünger machen, da hat das alles noch hingehauen. Später hab ich's einfach nicht mehr geändert. Sind jetzt aber überall 10 Jahre draufgegangen, denke das ist jetzt logischer ^-^

Und ja, das mit der Krankheit ist mir bewusst :3 ich mag das so und so ist es auch gedacht. Ist nicht mein erster Chara mit der Krankheit :3

Jetzt sollte aber endlich alles passen ^__^
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BeitragThema: Re: Zull Niikura   Do März 31, 2016 10:00 pm

Angenommen

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