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 Kapitänskajüte

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Ângelo Serrado

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BeitragThema: Kapitänskajüte   Fr März 18, 2016 10:47 pm

Die Kajüte von Ângelo ist beinahe das genaue Gegenteil von dem Büro davor. Zwar ist die Räumlichkeit von Ângelo größer aber bedeutend schlichter gestaltet. Da sich die Kajüte zum Heck hin befindet, hatte es sich der Freihändler nicht lumpen lassen eine offene Glasfront bauen zu lassen, das zwar Ângelo bloß den Blick nach hinten anbietet, aber dieser dennoch durch das 180 Grad Panorama beeindruckend ist. In dem Raum gibt es dann nur noch ein größeres Bett, wo locker drei Personen Platz finden könnten (und auch des Öfteren weibliche Personen sind). Ansonsten hat Ângelo nur noch ein größeren Tisch in der Mitte stehen, ein Bücherregal in einer der Ecken mit einer dazu befindlichen Couch und Leselampe. Das Bad ist eine kleine abgetrennte Kammer, indem sich nur eine kleine Dusche, Waschbecken und ein WC befindet. An einer Wand ist ein Weinregal aufgebaut worden, aus dem sich Ângelo immer wieder mit den feinen und edlen Tropfen roter und weißer Farbe erquickt.

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Ângelo Serrado

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BeitragThema: Re: Kapitänskajüte   Mo Apr 11, 2016 7:05 pm

Come from: Wintersonne - 2. Unterdeck - Kombüse

Ângelo führte Kiwi durch die Gänge, die das Schiffsinnere mit den verschiedenen Räumen verbindet ein Deck weiter nach oben und anschließend durch sein Büro in seine eigenen Gemächer. Der Freihändler hatte ihr versichert gehabt, dass er ein eigenes Bett sein eigen nennen konnte. Er bestätigte ihr auch mit einem zufriedenen Lächeln auch, dass sie für die hiesige Reise ihr eigenes Zimmer bekommen würde. Und auch, dass jedes Mitglied seiner Crew ein Bett oder eine alternative Schlafstätte wie eine Hängematte besaß. Es sollte ja nicht aussehen, als würde Ângelo seine Crewmitglieder nichts bieten können. Das Leben als beinah freier Mann war zwar verlockend, aber es gab Stellen wie bei der Marine oder anderen Organisationen, die vielleicht mehr zu bieten haben als es Ângelo tun kann. Und um zu vermeiden, dass seine Mitarbeiter es in andere Unternehmen zieht, gibt der Freihändler ihnen einen Grund doch bei ihm zu bleiben.
Aber das war nicht der einzige Gedanke, den Ângelo hatte, denn er sah in gewisser Maße eine Chance wieder kommen. Eine Chance die er aufgegeben hatte nach der Aktion mit Lyra. Apropos Lyra, wo steckte die schöne Mechanikerin denn? Denn neben der Tatsache, dass vor ihr kein Mann sicher war, so waren auch die Schlösser zu deren Räumlichkeiten nicht sicher. Im Büro von Ângelo spähte der Kapitän eine kurze Sekunde durch die Tür, bevor es Kiwi tun konnte, um sicher zu stellen, dass auch wirklich niemand das Zimmer betreten hatte. Erleichtert, dass in der schnellen Überprüfung des Zimmers, ihn keine zwei wippende Brüste empfangen würde, machte Ângelo die Tür vollends auf und bat Kiwi einzutreten. Wenn jetzt Lyra da gewesen wäre, wäre alles was er jetzt wieder erreicht hatte zunichte gemacht worden und so ein Moment wo er Kiwi in sein Zimmer lotsen konnte, auch wenn diese Absicht erst sich später kristallisiert hatte, würde sich nicht nochmal so schnell ergeben. Zumal Kiwi auch komischerweise ihm zuspielt beinahe.
"Und das hier, ist dann mein Zimmer. Meine Gemächer, wenn man es so sagen will. Das Bad ist dort drüben, wenn du dich frisch machen willst." Ângelo deutete auf die Türe, die in die kleine Badnische führte. Eigentlich wollte Ângelo in die Offensive gehen, aber zu hundert Prozent war er sich noch nicht sicher, um raten zu wollen. Und wenn Kiwi was von ihm wollte, dann würde sie es schon ihm kundtun. "Ich werde mich hier im Vorzimmer auf die Couch legen." Wenn Kiwi doch nichts wollte oder zu schüchtern war, dann konnte er wenigstens sicher gehen, dass er nicht ungebetenen Besuch bekommen würde und ihn bei Dingen erwischte, die nicht passiert wären. Er wäre schlicht während der Arbeit eingeschlafen.

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Kiwanika

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BeitragThema: Re: Kapitänskajüte   Mo Apr 11, 2016 10:04 pm

Noch immer war Kiwanika noch ausnahmslos allem begeistert, was sie auf dem Weg zu des Kapitäns Kajüte entdecken würde. Sie war einfach so ein simples, fröhliches Wesen, meistens zumindest. Es war schön zu hören, dass hier jeder einen Schlafplatz hatte, jeder schien eigene Räumlichkeiten zu besitzen, wie sie es aus den Erzählungen des Mannes zu schließen hatte. Das war toll. Und auch sie, als vorläufiger Gast dieses Schiffes, würde ein eigenes Gästezimmer erhalten, das war überhaupt die Krönung dieser Reise.
Oh, wenn diese seltamste Frau wieder aufgetaucht wäre, hätte Kiwanika sicherlich reißaus genommen. Diese Aktion hatte sie nun vorerst verdrängt, teilweise vergessen, doch sicherlich kein Interesse sie zu wiederholen. Oder auch nur erneut mit anzuschauen. Nein, danke.
Sofort huschte das Fischmenschenmädchen durch die für sie geöffnete Tür und bewunderte des Captains Räumlichkeiten. Eigene Zimmer, eigene Möbel, sogar ein eigenes Bad. "Ja!", gab Kiwanika nur knapp von sich und eilte bereits in as ihr angebotene Badezimmer. Nicht, weil sie es nötig hatte oder brauchte, einfach nur, allein weil es sich um ein Badezimmer handelte. Ein echtes. Und sie durfte es auch noch benutzen! So hörte die junge Frau nicht, dass Angelo auf der Couch schlafen wollte, viel zu sehr war sie damit beschäftigt, sich selbst und natürlich auch den Spiegel an sich zu bewundern. Ein intakter Spiegel, ein Waschbecken, Klo und einfach alles was dazu gehörte. Man hörte sie vor Freude quietschen und kichern. Soviel Glück hat sie sicher lange nicht mehr empfunden.
Dass Angelo noch immer ein paar wenige Hintergedanken hatte, dachte sie sich nicht im geringsten. Dadurch, dass sie eine komplett andere Mentalität besaß, komplett anders aufgewachsen war und sowieso anders ist, kümmert sie das wirklich wenig. Schüchtern war sie nicht, eher im Gegenteil. Aufdringlich, doch definitiv anders, als Angelo sich das vorstellt.
"Zeig ihr das Bett!", quietschte sie ihn an, nachdem sie genug vom Badezimmer gucken hatte, wieder zurück in den anderen Raum stürmte. Kurz wurde der Mann angegrinst, mit all den kleinen, feinen spitzen Zähnchen, als sie endlich zu dem langersehnten Bett kam. Die rauchgrauen, großen Mädchenaugen leuchteten fast, als habe man ihr schönsten Schmuck geschenkt - und all das nur wegen einem Bett. Jetzt war jegliche Zurückhaltung passé und das Fischmädchen warf sich einmal in ihrer gesamten Körperlange auf das weiche Bett. Das Gefühl war gerade unbeschreiblich, sie grub ihr Gesicht in das Kissen, welches sie auch sogleich fest umarmte, nie wieder gehen lassen würde. Das erste Mal in einem echten, richtigen, wahrhaftigen Bett!!
Erst nach weiteren Augenblicken, sah sie aus dem Augenwinkel zu Angelo, der sich dieses Schauspiel der blanken Freude sicherlich sehr amüsiert angesehen hatte. "Uh...", fing sie an. "Er muss auch wo schlafen." Seinen Plan hatte sie ja nicht mehr gehört. Schnell wurde sich, doch etwas peinlich berührt, ihrer Freude über ein simples Bett wegen, aufgesetzt, noch immer das Kissen fest an den schmalen Mädchenleib drückend. Mit einer Hand wurde auf das Bett unter und neben sich gedeutet. "Viel Platz. Auch für Angelo." Wieder grinste Penelope über das ganze Gesicht. Immerhin ist sie in seine komfort Zone eingedrungen, da durfte er ruhig in seinem eigenen Bett schlafen, nicht wahr? Das Fischmädchen dachte sich dabei nichts, außer, dass sie dann nicht allein schlafen musste. Es war die einfache Gewohnheit.
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Ângelo Serrado

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BeitragThema: Re: Kapitänskajüte   Mo Apr 11, 2016 11:57 pm

Wie bereits Kiwi schon die vergangenen Momente von der Kombüse zu Ângelos Kajüte gestaunt hatte und ein glitzern in ihrem Auge zu erkennen war, so weitete dieses sich in ein kindergleiches Verhalten wieder, als Kiwanika die Kajüte des Freihändlers betrat. Sie zischte quasi überall hin, hielt sich etwas länger im Bad auf, wohl mehr um sich den Ort wichtiger Tätigkeiten zu betrachten und auch sich selbst im Spiegel, anschließend rannte sie nochmal zu Ânglo, um sich dann schlussendlich im Bett des Händlers fallen zu lassen. Dieser konnte gar nicht mehr aufhören zu grinsen, denn Kiwis kindliche Begeisterung war nahezu ansteckend. Sie kuschelte sich in das Bett. Kurz darauf schien sie sich zu fragen wo Ângelo schlafen würde. Ângelo erkannte, dass sie gar nicht seinen Plan mit dem Couch schlafen gehört hatte, zu sehr war sie mit dem besichtigen des Zimmers beschäftigt gewesen. Und bevor Ângelo nochmal wiederholen konnte, was er gesagt hatte, bot ihm das Fischmenschenmädchen auch schon ein Platz in seinem eigenen Bett an. Mit dem Zusatz, das er jetzt nicht allein da liegen würde, sondern mit einem ansehnlichem jungen Mädchen. Diese Tatsache wäre schon verführerisch genug, wenn der Freihändler nicht wüsste, das Kiwi etwas weltfremd wirkte. Wahrscheinlich war sie Jungfra… Weiter kam Ângelo gar nicht mit dem Gedanken nicht, denn er fand sich prompt neben Kiwi im Bett wieder.
Zwar gefiel es Ângelo, das Kiwi so direkt war, aber es nagte bereits der Zweifel, dass überhaupt was zustande käme, denn wie bereits gesagt, Kiwi war etwas, nein, sie war weltfremd.

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Kiwanika

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BeitragThema: Re: Kapitänskajüte   Di Apr 12, 2016 12:10 pm

Sich für etwas zu begeistern, war einfach. Die kleinsten Dinge im Leben waren mitunter eben auch die allerschönsten. Das war zumindest die lebensfrohe und naive Seite Kiwanikas, doch konnte das Fischmenschenmädchen auch ganz anders. Doch dies sollte eine andere Geschichte bleiben, vorerst.
So saß sie in Angelos Bett, hatte noch immer das Kissen fest im Arm und grinste den jungen Mann an, der nun neben ihr im Bett Platz genommen hatte. "Zuhause, sie nie allein geschlafen." Zwar musste sie ihren Schlafplatz nicht direkt teilen, doch es waren immer Nana und Momo mit im Raum, das gab ihr eine gewisse Sicherheit. Das Kissen wurde prompt auf den Platz zurückgelegt, wo es auch hingehörte, worauf sich Kiwanika stumpf zurück kippen ließ.
Die großen Mädchenaugen noch einmal auf den Mann gerichtet, breit grinsend. "Er ist toll.", murmelte sie mehr in sich hinein. "Die Reise ist toll." Noch einmal quirlig kichernd, rutschte sie noch ein ganzes Stück an Angelo heran und schmiegte ihren Kopf an seine Brust, ihn nun als Kopfkissen missbrauchend. In diesem Moment waren die Glücksgefühle stärker, als jegliche, schlechte Erinnerung an den Vorfall, Lyra und Angelos Verhalten dementsprechend.
Das Fischmenschenmädchen tat eben, was ihr in den Sinn kam. Erst handeln, dann darüber nachdenken, das war so ihre Art. Auch das Ankuscheln an den Captain hatte bei ihr keinerlei Hintergedanken, im gegensatz zu ihm. Sie wollte damit lediglich ihre Dankbarkeit ausdrücken, denn sie hatte nichts materielles, was sie ihm dafür geben konnte, also wird mit Zuneigung gedankt. Weltfremd eben. In ihrem bisherigen Leben spielten körperliche Bedürfnisse noch nie eine Rolle, sie kennt diese einfach nicht. Die wenigen Minuten, die sie nun schon so dort dalag, hatten sie längst zurück ins Reich der Träume befördert, war der Tag doch wirklich viel zu aufregend und aufreibend gewesen. Erst morgen früh würde Kiwa ihre Energie zurück haben. Den letzten Rest hatte sie in die Entdeckung des Badezimmers und des Bettes gesteckt - und die aller erste Nacht in einem echten Bett, mit Kissen, Decken und ganz weich, war sowieso etwas Besonderes. Obwohl sie von der Decke überhaupt keinen gebrauch machte.
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Ângelo Serrado

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BeitragThema: Re: Kapitänskajüte   Do Apr 21, 2016 9:52 pm

Jetzt lag Ângelo da. Mit Kiwi an seiner Seite. Einem jungen Mädchen. Einem Fischmädchen um genau zu sein. Und um noch genauer zu sein, einem Fischmädchen mit einem zu kurzen und zu dünnem Kleid am Leibe. Natürlich ging es jetzt mit Ângelo beinahe durch. Aber nur beinahe, er hätte ihr jetzt gerne etwas vorgespielt, so nach dem Motto. Dass folgende körperlichen Aktionen normal hier an der Oberfläche wären. Kiwi hätte vielleicht das früher oder später mitbekommen, dass da was falsch daran gewesen wäre, aber das wäre Ângelo bis auf einen Punkt egal gewesen. Er wusste ja doch im Grunde nichts über sie. Vielleicht hatte sie bereits einen Geliebten. Wobei dieser dann es auch nur ausgenutzt hätte bei Kiwis Aufklärung. Oder sie hat versteckte kämpferische Talente. Oder sie würde schlichtweg bemerken was er mit ihr eigentlich vorhat und würde dann hals über Kopf fliehen, denn so eine Tätigkeit hätte sie vielleicht so kurz nach Lyras Busenaktion sicherlich den Rest Vertrauen zerstört. Aber bevor er da was machen konnte war die hübsche junge Dame bereits auf Ângelos Brust eingeschlafen. Na was solls. Wir werden schon noch Länger miteinander zu tun haben. Vielleicht bringe ich ihr auch alles nach und nach bei dachte Ângelo und entspannte sich jetzt erst richtig. Statt sich an ihr zu Vergehen, strich der Freihändler Kiwi durch die Haare und streichelte sie sanft. Sie hatte erzählt, dass sie nie alleine bislang geschlafen hatte. Waren ihre Eltern so fürsorglich um ihr Kind, dass sie deshalb noch wie ein Kind reagierte? Wenn ja, dann tat Ângelo einfach das, was Eltern bei ihren Kindern taten. Oder glaubte zu tun. Das Ganze erinnerte Ângelo an seine kleine Schwester Ana. Ok er war nicht viel älter als die junge Revolutionärin, aber er konnte sich gut an ihr erinnern, als sie auf die Welt gekommen war und wie er selbst ihr beim Schlafen zugeguckt hatte und sie dabei genauso gestreichelt hatte, wie er es gerade bei Kiwi tat. Und die Gemeinsamkeiten nahmen zu, als Ângelo auch langsam wegschlummerte. Damals war er auch meistens neben Ana eingeschlafen.

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Kiwanika

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BeitragThema: Re: Kapitänskajüte   Do Apr 21, 2016 10:10 pm

Die Kleidung war wirklich etwas, was dringend verändert werden musste, an ihr. Nicht, weil es ihr nicht stand oder es unpraktisch war, nein. Es war einfach zu klein, zu kurz und viel zu alt. Dass sie damit einen aufreizenden Eindruck machte, störte sie indessen gar nicht, denn auch darum macht sich das Fischmenschenmädchen einfach keine Gedanken. Sicherlich hätte sie das Spiel mitgemacht, wenn Angelo ihr erklärt hätte, dass gewisse körperliche Aktivitäten hier oben an der Tagesordnung standen, immerhin wusste sie kaum etwas von der Oberwelt und war gerade drauf und dran alles zu erlernen. Ach, die schlief einfach wie ein Stein, wenn sie dann eingeschlafen ist. Als man ihr durch die langen weißen Haare strich, schmiegte sie sich noch etwas dichter an. Das hat man in ihrer Heimat zwar nicht getan, da hatten einfach andere Dinge Priorität, doch davon erzählte sie ja nicht viel. Bis zum nächsten Morgen würde Kiwanika nun so schlafen, sich im Laufe der Nacht viel bewegen, durch das ganze Bett schlafen und sicherlich auch dem Captain den Platz zum Schlafen stehlen. Das, was man im Schlaf eben so tat.
Am nächsten Morgen setzte sie sich nach dem Aufwachen direkt auf, streckte die Arme der vollen Länge nach über den Kopf und gähnte ersteinmal ausgiebig, ehe sie sich mit den Handrücken durch die rauchgrauen Augen rieb. So gut hatte sie lange nicht mehr geschlafen und das auch noch in einem echten, wahrhaftigen Bett. Nachdem die erste Schlaftrunkenheit aus ihrem Kopf gewichen ist, wurde sich nach dem Manne umgesehen. War dieser noch bei ihr im Bett oder ist er bereits aufgestanden? Die hüftlangen Haare des Fischmenschenmädchens hatten sich beim Schlafen ordentlich verheddert, sich um die Frauengestalt gewickelt und verknotet. Dem musste zuersteinmal entgegen gewirkt werden. So begann sie die Finger zu spreitzen und fuhr mit den Fingerspitzen, die nicht mit Schwimmhäuten miteinander verbunden waren, Stück für Stück durch die Mähne. Einen Kamm oder Bürste hatte sie nie, seit jeher wurde sich so Abhilfe geschaffen. Erneut folgte ein Gähnen. Wie spät es wohl sein mag? Zuhause weckte man sie immer sehr zeitig, es gab schon unheimlich früh am Tag verdammt viel zu tun und zu erledigen. Wie auf einem Bauernhof, doch wäre ein solcher sicherlich wahrer Luxus gewesen.
So würde sie nun die nächste Zeit, jeden Morgen hier verbringen, welch angenehme Vorstellung. Wielange die Reise wohl noch dauern mochte? Dem Fischmenschenmädchen war das eigentlich egal, es ging ihr hier wirklich gut.
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