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 Seraphina / Loki

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AutorNachricht
Seraphina

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Anzahl der Beiträge : 24
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BeitragThema: Seraphina / Loki   Sa Mai 28, 2016 10:28 am

PERSÖNLICHE DATEN:

Vorname: Seraphina / Loki
Nachname: Taiyo / Toredo
Nickname: --- / Shadowbroker, Mask

Alter: 21 Jahre
Herkunft: East Blue - Offenes Meer
Rasse: Fuchsmink
Zugehörigkeit: Zivilistin
Rang: Musikerin / Informationshändler


¬ KÖRPERLICHE DATEN:

Größe: 172cm
Gewicht: 64kg
Aussehen:
Seraphina:
 
Seraphina ist eine eher zierliche junge Minkdame. Sie fällt in der Masse eigentlich nur wegen ihres weisen Fells und ihrem Gesicht, welches einem Fuchs ähnelt, auf. Hätte sie diese Merkmale nicht, so würde sie einfach in der Masse untergehen. Wie schon bemerkt hat sie strahlend weises Fell, welches sie gerne mit etwas Farbe hier und da verziert. Ein wenig "Kriegsbemalung" wie sie scherzhaft dazu gerne sagt. An ihrem Linken Ohr kann Seraphina bis zu sechs Ringe und an dem rechten bis zu drei Ringe anbringen. Dies tut oder lässt sie je nach Lust und Laune. Manchmal befestigt sie auch kleine Ziersteine an ihrem Fell, wobei sie bei diesen immer das Problem hat diese wieder zu entfernen. Ihre grünen Augen sind ein echter Blickfang, weshalb sie diese ab und an mit Kontaktlinsen anders "einfärbt" bleibt wohl ein Rätsel Ihre Haare lässt Seraphina so lange wachsen bis diese sie stören, dann werden diese wieder radikal gekürzt. Von Natur her sind ihre Haare genauso weiß wie ihr Fell, damit diese aber etwas hervorstechen färbt sie diese ganz gerne rot. Die Färbung ist aber nach drei- oder viermal Haarewaschen komplett heraus gewaschen und muss deshalb regelmäßig erneuert werden.
Ihr Kleidungsstil ist unbeständig. Mal zieht sie sich ganz locker und wenig auffallend an. Ein anderes mal ist ihre Kleidung bunt wie ein Regenbogen und schreit förmlich sieh mich an. Und dann hat sie Tage an denen ihr selbst schwarze Kleidung noch viel zu bunt ist. Weshalb sie eigentlich keinen richtigen oder eigenen Stil besitzt, sie zieht einfach an was ihr gerade in dieser Situation eben gefällt.

Loki:
 
Loki ist in einen dunkelroten Umhang gehüllt, welcher bis fast auf den Boden reicht und gegen Ende fast vollkommen zerfleddert ist. Sein ganzer Körper ist in einen schwarzen Ganzkörperanzug gehüllt, welcher ihm das Aussehen von einer Katze gibt. Die Handschuhe und Schuhe sind weiß und die Schuhe haben Absätze die knapp 5 cm groß sind. Mit dem braunen Gürtel, welcher dazu dient das Schwert und den Revolver zu halten, und sonst zur Zierde da ist, will er das Bild abrunden. Seine Maske, welche ein Grinsen mit vier horizontalen Linien zwei an jedem Winkel des Mundes und zwei schwarzen Augen welche eher unwirklich wirken. Die Ohren der Maske sind Katzenähnlich und halten die Kapuze des Umhangs in Position. Sein ganzes Aussehen soll auf einen Katzenmink hinweisen und so von der wahre Identität Seraphinas ablenken.


Merkmale:
An Seraphina sind wohl ihre Ohren und der Schweif am auffälligsten. Ihre Augen wirken eher unecht und fallen deshalb auf. Ihre Bemalung ist zwar auffallend aber doch eher gewöhnlich.

Loki ... was an ihm ist nicht auffallend? Er will auffallen und das tut er.

¬ CHARAKTERISTISCHE DATEN:

Persönlichkeit:
Seraphina:
Ist ein ruhiges und recht in sich gekehrtes Mädchen. Obwohl sie in sich gekehrt ist, ist sie doch ein fröhliches Mädchen das gerne lacht, auch wenn sie dies eher bildlich tut. Mit ihrem Kopf ist sie stets in den Wolken und träumt von Abenteuern, Schurken und verwegenen Heldinnen. Hierbei hat sie fast immer ihre Spacedrum auf dem Schoss und spielt auf diesem, während sie eben spielt was ihr in den Sinn kommt. Auf viele Menschen wirkt sie noch wie ein kleines Kind, das unbesorgt und ohne Gefühl für die Realität durch die Welt streift und ein Märchenland sucht. Und so ist es nicht verwunderlich, das sie genau dies tut. Eine Welt suchend in der jeder das sein kann was er möchte, ohne dafür jemand anderes weh tun zu müssen. Für Seraphina ist es ein Unding kämpfen zu müssen, sie will niemandem weh tun oder ihn gar töten. Jedoch wurde sie sowohl von ihrer Mutter im Nahkampf unterrichtet und Loki zeigte ihr ein paar Tricks im Umgang mit den Dolchen. Dennoch will sie lieber durch "Reden" als durch gewallt Probleme lösen. Und so ist es nicht verwunderlich das sie am liebsten alle Probleme der Welt mit Worten, oder noch besser mit einem Lied lösen möchte.
Die Musik ist für Seraphina eine universelle Sprache die jeder versteht und bei jedem für gute Laune sorgt. Sie liebt es für andere zu spielen und zu sehen wie diese im Rhythmus der Musik Tanzen und herumalbern. Sie selbst würde sich dies nicht trauen, da sie hierfür viel zu schüchtern ist.
Wenn es für Seraphina so scheint als hätte sich die Welt gegen sie verschworen, so verkriecht sie sich meistens unter ihrer Bettdecke und versucht es einfach auszusitzen. Diese Verhalten, hatte sie schon als Kind immer wieder an der Tag gelegt und es bis zum heutigen Tag nicht ablegen können. Es ist schwierig sie wieder unter der Bettdecke hervor zu locken, da sie dann meistens nichts mehr interessiert und sie oft bereits kapituliert hat. Wer sie aber einigermaßen kennt, weiß das man sie mit einem leckeren Essen und vor allem einem gemischten Eis, welches drei Kugeln Pistazien-, drei Kugeln Zitronen-, zwei Kugeln Vanille-, eine Kugel Schokoladen- und eine Kugel Meloneneis enthält, unter dieser wieder hervorlocken kann.
Ist es Seraphina mal langweilig, so kommt sie auf die seltsamsten Ideen. So holt sie sich z.B. einen Eiswürfel und steckt diesen jemandem der gerade unaufmerksam ist einfach von hinten in das Shirt oder was sie/er eben gerade an hat. Erschrickt derjenige, so löst das bei ihr eine welle der Freude und des Spaßes aus. Diese kindischen Streiche oder Scherze hat sich Seraphina bewahrt, da ihr die Welt schon ernst genug erscheint.
Da Seraphina stumm ist, kann sie sich nicht wie normale Menschen unterhalten. Sie benutzt dafür die Zeichensprache, welche leider nur wenige Menschen beherrschen. Und so muss sie immer wieder auf einen Block und einen Stift zurückgreifen um sich verständlich machen zu können. Viele erkennen die Zeichensprache nicht einmal und halten es für dümmliches herum Gefuchtel. Für Seraphina ist es ein Armutszeugnis eines Menschen, wenn dieser sie nur wegen ihres Unvermögens zu sprechen als minderwertig einstuft.
Obwohl Seraphina von der Mera Mera no Mi gegessen hat, kann sie diese nicht einsetzten. Sie hat sogar Arsonphobie, also Angst vor dem Feuer. Feuer in einer Laterne geht gerade noch so, eine Fackel hingegen ist für sie ein Graus. Ein offener Kamin reicht bereist aus, damit sie sich panisch zusammenkauert und völlig verstört lautlose Worte vor sich aufsagt. Ihre Angst ist ihr ziemlich peinlich, weshalb sie versucht diese so gut es geht zu verstecken. Jedoch ist sie dabei nicht wirklich besonders gut.
Seraphina hat nichts gegen Piraten, sie mag nur ihre Gewaltbereitschaft nicht und würde versuchen diese davon abzubringen zu randalieren. Da sie aber weder die Kraft, noch das können dieser hat kann sie nur dabei scheitern.
Bei der Marine weiß Seraphina nicht genau woran sie ist. Sie sagen zwar sie vertreten die Gerechtigkeit, doch tun sie dies mit einer Brutalität und Rücksichtslosigkeit die viele Piraten sogar nicht einmal zeigen. Daher ist Seraphina bei diesen immer eher etwas bedeckt.
Fremden gegenüber ist Seraphina offen, aber auch vorsichtig. Sie will diese nicht vor den Kopf stoßen oder sie beleidigen und so versucht sie diesen gegenüber offen entgegenzutreten.
Bei Freunden ist Seraphina offen und warmherzig und kann diesen fast keinen Wunsch abschlagen. Auch wenn Seraphina schon mehrmals von Freunden betrogen wurde, so würde sie niemals einen Freund im Stich lassen. Sollte sie jemanden richtig gerne haben oder sich sogar in jemanden verlieben, so hat sie eine seltsame Angewohnheit. Sie kriecht zu gerne unter dessen T.Shirt, Pulli oder was auch immer er oder sie an hat. Besonders wenn sie sich mal wieder richtig einsam und verlassen fühlt, tut sie dies um sich sicher und geborgen zu fühlen.
Menschen die aufdringlich oder unfreundlich sind, kann Seraphina nicht wirklich gut leiden. Sie versucht diese dann meist freundlich zurückhaltend, aber doch auch ein wenig bestimmend, dazu zu bringen sie in Ruhe zu lassen. Sollte dies nicht gelingen, so ist ihre Reaktion meist die Flucht, da diese in den meisten Fällen eben am erfolgversprechendsten ist. Sollte dies aus irgendwelchen Gründen nicht gehen, so versucht sie die Situation einfach zu Ignorieren. Dies klappt aber in 99% der Fälle nicht, weshalb sie dann oft in Panik gerät und unbewusst ihr Fell auflädt, was zu einer bösen Überraschung ihrer "Peiniger" führt.
Bei Menschen die ihr schaden wollen kennt Seraphina nur eins, weglaufen. Diese Taktik ist für sie am einfachsten und auch am wirkungsvollsten umzusetzen. Sollte sie nicht fliehen können, so versucht sie erst einmal die Situation zu klären, was aber oft nicht erwünscht oder missverstanden wird. Kämpfen und auch jemanden Verletzten ist für sie nur die Letzte der Letzten Optionen.
Seid Loki in ihr Leben trat, belügt sich Seraphina. Für sie ist Loki's Maske verflucht und in dieser ist er eingesperrt. Das dieser aus ihrer Fantasie, Angst, Begierde und ihrem Verlangen nach Abenteuer geboren wurde wird sie sich wohl nicht so schnell eingestehen. Diese Lüge hat sie für sich erfunden um sich selbst zu schützen. Für sie ist die Lüge die Wahrheit, welche sie von nichts und niemandem in Frage stellen lässt.
Seraphinas Beziehung zu Loki ist wohl als kompliziert einzustufen. Sie bewundert ihn dafür, das er für seine Träume und Wünsche kämpft, andererseits hasst sie ihn dafür, das er andere Lebewesen wie Werkzeuge behandelt. Sie wäre gerne so mutig wie er, um dem Unrecht gegenüber zu treten, jedoch will sie dabei nicht zu einem gefühlsarmen Monster werden, das nur noch an sich selbst denkt. Ihr ist zwar bewusst das Loki sie in gewisser weise beschützt, wofür sie ihm dankbar ist. Nur die Art und weise wie er dies tut gefällt ihr ganz und gar nicht.

Loki:
Loki, so hat sich Seraphinas zweite Persönlichkeit getauft, lässt sich wohl am besten mit Widerspruch beschreiben. Er ist das glatte Gegenteil von Seraphina. Er will auffallen und bemerkt werden und liebt es im Mittelpunkt zu stehen. Für ihn gibt es nichts größer als er selbst und so ist es nicht verwunderlich das sein Wesen hauptsächlich aus der eigenen Gier und dem Wunsch nach Rache besteht.
Für Loki war sein "Erwachen" durchaus ein unerfreuliches Ereignis, da er nie darum gebeten hatte an die Oberfläche gezerrt zu werden. Diese Tatsache und der Fakt, das er ein ganzes Imperium zurücklassen musste, schürten ihn ihm das Verlangen sich an dem zu rächen der dafür verantwortlich ist. Dieser jemand ist Rakon Teredo, Seraphinas großer Bruder und derjenige, welcher sie zweimal töten wollte.
Im ersten Moment würde wohl jeder vor Loki erschrecken, da er durch seine Maske sehr beängstigend wirkt. Auch wenn sein Auftreten recht schroff und nicht wirklich freundlich wirkt, so täuscht dies. Im Grunde seines Herzens kann auch er freundlich und nett sein, zumindest wenn er jemanden braucht. Das ihm der Kampf Freude bereitet ist selten zu übersehen, jedoch würde er nie einen Gegner töten. Auch wenn man es ihm nicht zutraut, so schätzt Loki das Leben über alles und dies gilt auch für seine Feinde. Auch wenn er während eines Geschäft oft mit den gemeinsten Piraten auf eine Stufe gestellt wird, so hat er mit diesen recht wenig gemein. Für ihn ist das alles nur eine Berechnung aus der Zeit, der Arbeitskraft und der Gefahr des Auftrags und daraus berechnet er eben den Wert der Information.
Für einen wahren Freund würde er Kopf und Kragen riskieren, und für diesen sogar die Hölle durchqueren um ihm zu helfen. Jedoch ist Lokis Verständnis für einen Freund etwas verdreht. Ein Freund ist für ihn jemand, der ihm blind vertraut ohne lästige Fragen zu stellen oder ihn gar um Informationen zu bitten die ihn nichts angehen. Ein wahrer Freund hingegen ist jemand dem Loki sein Vertrauen schenkt und ihm vielleicht sogar ein oder zwei Informationen von höchster Wichtigkeit anvertraut. Jedoch hat Loki bisher nur einen Einzigen getroffen den er so bezeichnen würde, Kurosal Odinson wird dieser genannt und er kennt Lokis und Seraphinas Geheimnis.
Ist Loki in einer schwierigen Lage oder merkt er das ihm etwas über den Kopf steigt, so hat er die Angewohnheit sich im Schneidersitz auf den Boden zu setzten und die Spitzen seiner Zeigefinger und Kleinen-Finger aufeinander zu legen, während Daumen, Ring- und Mittelfinger jeweils ein Dreieck formen. Meist schließt er dabei auch die Augen und lässt das Kinn auf die Brust sinken, um so seine Gedanken zu Ordnen, die Situation neu zu Analysieren und so einen Ausweg aus einer nahezu ausweglosen Situation zu finden. Diese Technik hatte er von einem Geistlichen gelernt, welcher ein altes Relikt verloren hatte und er ihn beauftragte es zu finden. Da dieser kein Geld hatte brachte er Loki diese Meditationstechnik bei.
Bei den Berechnungen der Informationskosten hat Loki die seltsame Angewohnheit in den Himmel zu starren und mit der rechten Hand einen imaginären Abakus zu benutzen. Diesen Tick hat er nie abstellen können, da er zu beginn seiner Informationshändlerlaufbahn die Kosten einer Information tatsächlich mit einem Abakus berechnet hat. Warum er nun noch in den Himmel schaut, ganz einfach es hilft ihm sich dabei zu konzentrieren.
Eine eher etwas unerfreulicher Tick von Loki ist es Fremden die ihm zu sehr auf die Pelle rücken, zur Warnung und auch zur Abschreckung, seinen Revolver unter die Nase zu halten. Dies tut er auch wenn ihm eine schöne Frau zu sehr auf die Pelle rückt, nur bei Kindern mach der Miesepeter eine Ausnahme. Warum er dies tut, ganz einfach ihm wurde einmal bereits fast seine Maske vom Gesicht gezogen und um dies zu verhindern darf ihm einfach keiner mehr zu nah auf die Pelle rücken.
Unbeteiligte oder sogar Zivilisten, würde er nie willentlich in eine Auseinandersetzung mit hineinziehen. Auch wenn er hart und unterkühlt wirkt, so hat dieser Mann ein gutes Herz und würde Zivilisten nie in Gefahr bringen.
Auch wenn Loki die Kontrolle übernimmt sobald die Maske aufgesetzt ist, so bleibt immer ein leichtes Unbehagen von Seraphina in der Nähe von Feuer. Jedoch ist es Loki möglich die Fähigkeiten der Mera mera no Mi einzusetzen, ohne sich dabei gleich verstört zusammen zu kauern und lautlose Worte vor sich hin zu singen. Jedoch muss auch er aufpassen, das er es nicht übertreibt und Seraphina vor lauter Angst die Kontrolle zurück fordert.
Piraten, Marine, Revolution oder Kopfgeldjäger, für Loki sind sie alle potentielle Kunden und auch potentielle Gefahren. Da er an jede Seite Informationen verkauft liebt und hasst ihn jede Seite zu gleichen Teilen. Jedoch würde Loki nie einen Auftrag annehmen, bei dem er das Leben von Seraphina, und auch sein eigenes, unnötig in Gefahr bringen würde. Jedoch ist dies eine Gratwanderung bei der er schnell mal abstürzen könnte.
Lokis beziehung zu Seraphina kann man wohl als unterkühlt bezeichnen. Für ihn ist die junge Minkdame nur ein weinerliches Kind, welchem man den Lolly geklaut hat und keine erwachsene Frau. Ihre Träumereien und ihre Gutherzigkeit gehen ihm gehörig auf den Keks, vor allem wenn sie wieder sein hart verdientes Geld für andere ausgibt. Doch kann er der Kleinen einfach nicht böse sein, da er sie irgendwie in sein Herz geschlossen hat, was er aber niemals zugeben würde. Momentan versucht er sogar noch, ohne Seraphinas Wissen, ihre kleine Traumwelt aufrecht zu erhalten. Dennoch ist ihm bewusst, das diese eines Tages zerbrechen wird und dann muss Seraphina dafür bereit sein.

Wissen ist Macht und umgekehrt bedeutet Macht immer Wissen.
Für Loki ist dies eine Lebenseinstellung die er wohl nie ablegen wird. Er kauft und verkauft Informationen an den Meistbietenden. Jeder Mensch, ob Admiral, Soldat, Revolutionär oder Kaiser, hat Geheimnisse die anderen viel Geld wert sind. Bei seinen Geschäften ist er kaltherzig und skrupellos, nur so hat er so lange in dem Geschäft überlebt.
Informationen sind sein Geschäft. Ein Geschäft, das vielen ein Dorn im Auge ist. Weshalb er auch extrem vorsichtig ist und sich mit Kunden nur unter ganz besonderen Umständen persönlich trifft.
Um seine Identität geheim zu halten schreckt er auch vor einem Mord nicht zurück. Dieses Geheimnis ist nur in seinen Händen gut gehütet.
Er ist ein genialer Mann, der immer vorausschauend handelt und jede Aktion von ihm genau bedacht wurde.


Likes:
SeraphinaLoki
MusikGeld
AbenteuerbücherAntike Bücher
Gras unter ihren FüßenMacht
Spaghetti al ArabiataChili el Diabolo
SonnenuntergangSonnenaufgang
FreundeEinen guten Kampf
Im Gras zu DösenGeheimnisse zu Lüften

Dislikes:
SeraphinaLoki
GewalltArmut
Leute ohne TräumeUngelüftete Geheimnisse
FeuerKälte
Voreingenommene MenschenIgnoranz/Dummheit
GeizVerschwänderisches verhalten
Kaltes EssenHeißen Getränke


Ziel:
Seraphina will die Welt bereisen und dabei den Mut finden eine tapfere Heldin der Weltmeere zu werden.

Loki will alle Geheimnisse dieser Welt lüften und gewinnbringend verkaufen. Ebenso will er Rache an Rakon Toredo nehmen.

¬ BIOGRAPHIE:

Familie:
Ziraky Taiyo (Mutter / 46Jahre / Leibwächtering / Lebendig / Fuchsmink):
 
Als Kriegerin geboren, hatte Ziraky schnell ihre Bestimmung als Leibwächterin gefunden. Jedoch vergaß sie die erste goldene Regel eines Kriegers, niemals mit dem Schützling anbandeln. Auch wenn es dadurch Kompliziert wurde, hatte sie nie ihre Entscheidung bereut. Nicht zuletzt da sie mit einzigartigen Kindern gesegnet wurde. Und selbst als Mutter konnte Ziraky nicht von ihrer Bestimmung ablassen und arbeitet weiter für ihren Mann als Leibwächterin. Ihren Kindern hat sie beigebracht auf sich selbst aufzupassen und denen zu Helfen die es nicht können, zumindest hat sie es versucht. Gegenüber ihrem Mann ist Ziraky nicht ganz so nachsichtig. Hat dieser wieder ohne sie einem potentiell gefährlichem Treffen zugesagt, so kann sie auch schonmal leicht handgreiflich gegenüber ihrem Mann werden. Nein sie verprügelt ihn nicht, aber die eine oder andere Kopfnuss ist schon drin. Auch ermahnt sie ihn immer wieder nicht alles so lange vor sich her zu schieben, da er darin ein Meister ist. Dennoch liebt sie ihn über alles und will ihn auch gar nicht verändern, zumindest nicht gänzlich. Zuhause lässt sie ihrem Mann etwas mehr Freiheiten, vor allem weil er sich dann so liebevoll um seine Kinder kümmert.

Beroth Toredo (Vater / 48Jahre / Händler / Lebendig / Schneewolfmink):
 
Was auch immer seine Kunden für Wünsche haben, Beroth kann es besorgen. Er ist einer der sechs Aufseher, welche jeweils eine Weltregion betreuen. Doch auch wenn er sich ganz seiner Arbeit verschrieben hat, so hat er immer ein offenes Ohr für seine Kinder. Auch würde er niemals eine unnötige Gefahr eingehen oder sinnlose Aufträge annehmen. Da seine Söhne kein Talent für den Handel haben, hatte er ganz auf seine Tochter gesetzt. Das diese von einem Irren entführt und seither, selbst für die Weltregierung, verschwunden ist kann und will er nicht akzeptieren.
Gegenüber seiner Frau ist Beroth stets offen und ehrlich. Er hat keine Geheimnisse vor ihr. Er weiß das sie, wenn sie ihm Kopfnüsse gib oder ihn wieder ermahnt etwas zu erledigen, dies nur aus Liebe zu ihm tut. Aber genau diese Antriebskraft liebt er an ihr so sehr, da ihm bewusst ist das er ohne diese niemals so weit gekommen wäre. Zuhause, das freut ihn besonders am Feierabend, darf er wieder etwas Kindisch und verspielt sein. Wobei er es auch nicht übertreiben sollte.


Rakon Toredo (Bruder / 23Jahre / Attentäter / Lebendig / Schneewolfmink):
 
Er ist wohl das schwarze Schaf, ähm Wolf, der Familie. Schon von klein an wollte Rakon seinem Vater immer alles recht machen. Er Studierte wie ein Besessener Verhandlungstechniken, Rechenkunst und auch die Kunst der Täuschung. Doch all dies nutzte ihm nichts gegen die natürliche Begabung seiner Schwester. Als er seinen Vater einmal belauschte, schnappte er auf das Seraphina seine Nachfolgerin werden soll. Dies zerschmetterte Rakons Welt, welche er sich bis hier her aufgebaut hatte. Ihm wurde klar, das er niemals seine kleine Schwester ausstechen konnte und so ertrank er langsam aber sicher immer mehr in Verzweiflung und Wut. Bis diese seine Gefühle vollkommen ertränkt hatten. Zu diesem Zeitpunkt war Rakon bereits Vergangenheit und eine dunkle Persönlichkeit schob sich immer mehr in den Vordergrund. Heutzutage hat Rakon kein Gewissen und keine Angst mehr, nur der Reiz der nächsten Jagt treibt den Jungen noch an. Als auch sein zweiter Mordversuch scheiterte, verließ er seiner Familie und gründete daraufhin, mit einigen Gefährten die er aufgelesen hatte, die Mördergilde Grinning Coffin. Seid diesem Tag ist er unter dem Namen Shadowknive bekannt und gefürchtet. Der Weltregierung ist er und seine Gilde, wohl bekannt, doch wurde bisher kein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt.

Luzion Toredo (Bruder / 16Jahre / Frauenheld / Lebendig / Schneewolfmink):
 
Verträumt, sorglos und selbstverliebt, so kann man Luzion wohl am besten beschreiben. Er kann einfach nichts ernst nehmen und so spielt er auch mit den Herzen der Frauen. Für ihn ist das Leben eine einzige niemals enden wollenden Party, die man in vollen Zügen genießen muss. Den ernst des Lebens hat er noch nicht begriffen, ebenso wenig das Geld nicht auf den Bäumen wächst. Jedoch ist er das Nesthäkchen, weshalb seine Eltern sein Verhalten tolerieren.

Rinni Satsujin (Ehemalige Freundin / 20Jahre / Attentäterin / Lebendig / Ottermink):
 
Früher waren Rinni und Seraphina die besten Freundinnen, bis sie sich wegen eines Jungen in die Wolle bekamen. Als Seraphina ihn schließlich für sich gewinnen konnte, war Rinni so eifersüchtig auf diese, das sie ihrer ehemalig besten Freundin die Freundschaft kündigte. Vor Eifersucht brodelnd Verlies sie schließlich die Händlergilde und streifte eine ganze Weile alleine durch die Welt. Bis sie schließlich auf Rakon traf, welcher ihr ein Zuhause bot. Widerwillig schloss sie sich zunächst Shadowknive an. Dieser hatte anfangs alle mühe ihr zu erklären das er nicht wusste das sie in dem Schuppen war und das er eigentlich nur Seraphina schaden wollte. Rinni traute ihm nur bedingt und so dauerte es eine ganze Weile, bis sie erkannte das sie beide von der gleichen Wut getrieben wurden. Den sie musste wegen Seraphinas Selbstsucht die Nebarando, ihre Heimat, verlassen. Ihr gemeinsamer Hass brachte die Beiden immer näher zusammen, bis sie sich schlieslich in Shadowknive verliebte. Seid diesem Tag war Rinni gestorben und Holyscar, eine kaltblütige Killerin, trat in Erscheinung.

Pidar Keisotsu (Ex-freund / 23Jahre / Händler / Lebendig / Hasenmink):
 
Er ist ein selbstsicherer und auch etwas überdrehter Charakter. Sich nach anderen richten kommt für ihn nicht in Frage, weshalb sein Vater ihn zu Beroth geschickt hatte. Bei diesem sollte er lernen, das nicht alles so läuft wie er will. Schnell hatte der damals noch 16Jahre alte Junge heraus, wie er bekam was er wollte ohne sich dabei mit Beroth anzulegen. Das er sich auf eine Beziehung mit Seraphina einließ lag daran, das sie ihm fast nie widersprach und das liebte er einfach an ihr. Jedoch hielt die Beziehung nur so lange bis er wieder zurück beordert wurde. Für ihn hatte sie ihren Zweck erfüllt und war nun nur noch Ballast, den man schnellst möglich los werden sollte.

Kurosal Odinson (Vasalle/ 31Jahre / Lebendig / Mensch):
 
Kurosal kann als sanfter Riese bezeichnet werden. Er mag wie ein brutaler Schläger wirken, doch wirkt er nur so. Er kämpft nur wenn er jemanden beschützen möchte, den er wirklich ins Herz geschlossen hat. Sollte er wirklich mal zulangen, so kann man sicher sein das am Einschlagsort kein Gras mehr wächst.
Seine Leidenschaft ist die Mechanik. Er Baute den Revolver XIII Sins und auch die Ghost hat er eigenhändig gebaut. Viele trauen es ihm nicht zu, aber Kurosal hat echt viel im Köpfchen und nutzt sein Wissen um die Ghost immer wieder zu verbessern. Ebenso kann er fast jede Beschädigung sogar unterwegs reparieren.


Eckdaten:
0Jahre: Geburt
6Jahre: Mordversuch vom großen Bruder
9Jahre: Versehr der Teufelsfrucht
10Jahre: Mordversuch 2.0
14Jahre: Verliebt sich
18Jahre: Erwerb der Ghost
20Jahre: Flucht vor der Marine
21Jahre: Das Abenteuer beginnt

Geschichte:
Vorwort zur Händlergilde:
 


Wunder auf dem Meer
Wir befinden uns mitten auf dem Meer im East Blue, an diesem wolkenlosen und herrlich warmen Tag. Die Nebarando, ein Schiff von der Größe einer kleinen Stadt, ankerte in den ruhigen Gewässern und auch wenn diese schwimmende Stadt sonst von Leben nur so erfüllt war, so war sie Heute geradezu still. Den Heute war kein gewöhnlicher Tag, heute sollte der Kapitän zum zweiten mal Vater werden. Die Vorbereitungen für die Feier waren bereits alle getroffen und nun fehlte zum Glück aller Ansässigen nur noch der Ehrengast, das zweite Kind. Seid fast vier Stunden lag Ziraky nun in den Wehen und kämpfte sich durch die Schmerzen um ihr Kind in die Arme schließen zu können. Es vergingen noch fast zwei Stunden, bis sie es schließlich geschafft hatte und ihre Tochter das Licht der Welt erblickt hat. Die Hebamme legte der Mutter, nach ein paar einfachen Tests, das kleine Fellknäuel in die Arme und verließ das Quartier. Aufgeregt trat nun Beroth in dieses ein und wollte seinen Augen kaum glauben. Voller Freude sagte er "Sie ist wunderschön. Genau wie ihre Mutter, ist auch sie ein Engel." Ein Lächeln war ihre ganze Antwort, sie war viel zu erschöpft. "Wie wollen wir unseren Engel den nennen?" fragte Beroth nun neugierig und bekam von Ziraky knapp, aber aussagekräftig die Antwort "Seraphina!" Ihr Mann war mehr als zufrieden, küsste seine Frau nochmal auf die Stirn und verließ seine beiden schlafenden Engel. Mit stolz geschwellter Brust trat er nun auf den Hauptplatz des Schiffs und verkündigte aus vollem Hals "Ich hab eine Tochter, mit Namen Seraphina. Weißer Engel, Seraphina!" Die Bewohner begannen zu jubeln und zu feiern und wie sie feierten. Diese Feier dauerte fast drei Tage und erstreckte sich über das ganze Schiff.

Sieg der Eifersucht
Sechs Jahre sind vergangen seid Seraphina geboren wurde. Und noch nie war das Schiff mit mehr leben erfüllt als in diesen Jahren. Seraphina, wenn auch noch sehr klein, war zu einem richtigen Wirbelwind geworden. Den ganzen Tag hatte sie nur spielen und herumtollen im Sinn und nur wenn sie Musik hörte, konnte sie mal fünf Minuten an einer Stelle verharren. Die Bewohner von Nebarando nannte sie deshalb auch liebevoll weißer Blitz, da sie so schnell verschwand wie sie auftauchte. Heute jedoch hatte ihr großer Bruder Rakon eine Entdeckung gemacht, der die beiden nachgehen mussten.
"Nicht so schnell, Rakon!" rief Seraphina ihrem großen Bruder hinterher, als dieser von Schatten zu Schatten huschte. Er liebte es einfach ungesehen von einem Ort zu einem anderen zu kommen, weshalb er sie auch böse ansah, als diese ihn lautstark verriet. Er ließ Seraphina näherkommen und als diese sich bedanken wollte, legte er ihr eine Hand auf den Mund und den Zeigefinger vor den seinen. Verstohlen blickte der weiße Wolf sich um und der kleinen Füchsin wurde ganz anders zumute. Sie fragte sich ob sie hier etwas verbotenes taten, etwas vor dem ihr Vater sie des Öfteren gewarnt hatte. Ganz leise, so das sie es gerade noch verstehen konnte, sagte Rakon nun "Sei still und mach jetzt bloß keinen Rückzieher, du Angsthase." Sie hasste es wenn er sie so nannte, sie hatte keine Angst, sie war nur vorsichtig. Aber heute würde sie ihm zeigen, das sie mehr Mut in sich hatte als er. Leicht verfinsterte sich ihr Blick und sie nickte ihrem Bruder zu und mit einem geflüsterten "Ok!" zeigte sie ihm, das sie bereit war. Rakon späte nun immer wieder vorsichtig aus dem Schatten heraus und überprüfte ob die Luft rein war. Mit einem verschlagen Grinsen, welches Seraphina immer wieder einen eisigen Schauer den Rücken herunter jagte, rannte er über die Straße und verschwand so gleich wieder im Schatten. Mit gemischten Gefühlen machte sich Seraphina bereit ihm zu folgen, als er mit einer Handbewegung signalisierte zu warten. Rakon hatte eine Wache entdeckte, welche noch nicht einmal um die Ecke gebogen war. Erstaunt sah Seraphina wie der Wachmann an der Ecke auftauchte und in ihre Richtung lief. *Wie macht er das bloß?* schoss es durch ihren Kopf, als sie das leise Klimpern seiner Rüstung und seiner Waffen vernahm. Mit weit aufgerissenen Augen erkannte sie, wie unaufmerksam sie im Gegensatz zu ihm war. Der Wachmann kam immer weiter auf sie zu und ihr wurde bewusst, das sie schnell abtauchen musste. Mit immer schneller schlagendem Herz, kauerte sie sich im Schatten zusammen und hoffte das der Wachmann sie nicht entdecken würde. Das leise klimpern wurde immer lauter und dann verstummte es ganz plötzlich. *War der Wachmann stehen geblieben? ... Hat er uns entdeckt? ...* schossen ihr die Gedanken durch den Kopf, so dass sie kaum noch klar denken konnte. Ihr Herz schlug immer schneller und das rhythmische Pochen wurde zusehends lauter in ihren Ohren. Ohne Vorwarnung klingelte eine Teleschnecke und mit einem genervten Seufzer nahm der Wachmann den Anruf entgegen "Was gibt es?" erklang seine genervte Stimme etwas pampig und ebenso ertönte die Stimme aus der Teleschnecke "Was fällt dir ein Granock? Wie redest du mit deinem Vorgesetzten?" Erschrocken blieb der Wachmann ganz steif stehen und antwortete mit zitternder Stimme "I ... Ich hatte ni ... nicht erwar ... erwartet das ..." "Ruhe!" unterbrach ihn die Stimme wütend "Melde dich umgehend in der Zentrale. Und wehe du machst einen Umweg!" mit einem gut hörbaren klacken legte der Anrufer auf und Granock atmete etwas erleichtert aus. "Der hat heute aber schlechte Laune." sagte er eher zu sich selbst, als er mit schnellen Schritten verschwand.
Zögerlich spähte Seraphina aus ihrem Versteck und lauschte aufmerksam ob sie vielleicht noch etwas hören konnte. Jedoch war nur leise der Wind und ebenso leise die Wellen, welche sich am Schiffsrumpf brachen, zu hören. "Ich kann das!" flüsterte sie mit geschlossenen Augen leise, um sich selbst Mut zuzusprechen. Tief ein- und ausatmend riss sie die Augen auf, überblickte noch ein letztes mal die Straße und sprintete ohne zu zögern über diese. Kaum war ihre Silhouette im Schatten verschwunden sah sie das Grinsen ihres Bruders, welcher ihr nur zufrieden zu nickte. Mit einer einfachen Handbewegung signalisierte er Seraphina, welche ihn verwirrt und zufrieden zugleich ansah, ihm zu folgen. *Er hat mir doch gerade echt zugenickt, oder?* ging es ihr durch den Kopf, als sie eine leise Stimme vernahm. Erschrocken blickte sie sich um, konnte die Quelle aber nicht ausmachen. Mit einem leisen aber aussagekräftigen Räuspern, holte Rakon sie wieder in das jetzt und hier. Noch immer leicht verschreckt, blickte sie zu ihrem Bruder, welcher bereits in der Tür eines Lagers stand. Mit einem etwas genervten Gesichtsausdruck und Körpersprache, gab er ihr zu verstehen das sie sich beeilen sollte. Schnell eilte sie zu ihm und sie verschwanden gemeinsam im dunkel der Lagerhalle. Vorsichtig machte Rakon Licht und lies Seraphina sehen, was er tolles entdeckt hatte. Eine Halle, welche bis unter die Decke mit Feuerwerkskörpern und anderen Knallkörpern vollgestopft war. Ihre Augen wurde immer größer und sie konnte es nicht glauben. "So viel Feuerwerk!" sagte sie ungläubig in den Raum hinein, woraufhin ihr Bruder einen Arm über ihre Schultern legte und ihr leise ins Ohr flüsterte "Alles Gute zum Geburtstag, kleine Schwester!" Rakon wusste genau das sie Feuerwerk über alles in der Welt liebte. Die Farben, Muster und rhythmischen Explosionen versetzten sie immer wieder in Verzückung. Noch immer überwältigt fragte die weise Füchsin "Du hast ihn doch sonst immer vergessen, warum hast du dran gedacht?" und war den Tränen nahe. Mit einem breiten Grinsen sagte Rakon nun "Ich habe einfach nur auf den richtigen Moment gewartet." Gefesselt von der Fülle an Sprengkörpern bemerkte sie nicht, wie sich der Blick ihres Bruders verfinsterte und dieser langsam Richtung Ausgang lief. Mit einem zufriedenen und bösartigen Lächeln sagte er, deutlich hörbar "Genies deinen letzten Geburtstag!" Mit diesen Worten warf er die Lampe mit Kraft gegen einen Raketenhaufen und verschwand durch die Tür, durch welche sie das Lager betreten hatten. Als Seraphina realisierte was ihr Bruder gerade getan hatte, war es auch schon zu spät. Die Zündschnüre hatten bereits Feuer gefangen und ließen die Feuerwerksraketen wie höllische Pfeile, durch die Halle schießen.Eine schreckliche Kettenreaktion war in Gang gesetzt worden, da die explodierenden Feuerwerkskörper immer neuen Böller anzündeten. Doch all das war für Seraphina nicht von Bedeutung, sie konnte und wollte nicht glauben, das ihr Bruder sie gerade hintergangen hatte. *Warum hat er das getan? Warum? Warum? Warum?* es wollte ihr einfach nicht in den Kopf gehen, weshalb er dies tun sollte. Wie angewurzelt stand sie in der Mitte des Lagers und verstand die Welt nicht mehr. Der Schock hatte sie so tief getroffen, das ihre gesamte Wahrnehmung erloschen war. Sie konnte, vor ihrem geistige Augen, nur noch das Gesicht ihres Bruders sehen, welches verächtlich und niederträchtig grinste.

Zwei Tage später wachte Serephina wieder im Krankenhaus von Nebarando auf. Sie hatte am ganzen Körper Verbrennungen, Prellungen, Schnittwunden und einen Gips am linken Fuß. Sie wusste nicht warum sie im Krankenhaus war oder warum sie so viele Verletzungen hatte. Vorsichtig versuchte sie ihren schmerzenden Körper aufzurichten was aber sofort von der Schwester, welche in diesem Moment das Zimmer betrat, unterbunden wurde. Mit einem Lächeln sagte sie "Du musst noch liegen bleiben, aber ich hole deine Eltern. Die sind schon ganz krank vor Sorge." so verließ sie mit schnellen Schritten das Zimmer und lies eine vollkommen verwirrte Seraphina zurück. Es dauerte keine zwei Minuten da kamen auch bereits ihre Eltern herein und Ziraky umarmte sanft, mit Tränen in den Augen, ihre geliebte Tochter. Beroth hingegen stand nur am Fußende des Bettes und schaute seine Tochter streng und zugleich überglücklich an. Mit einem strengen Ton sagte er nun "Was hattest du im Feuerwerkslager zu suchen?" und wartete mit strengem Blick auf eine Antwort. Ziraky löste ihre Umarmung und blickte ihren Mann böse an "Sie ist gerade aufgewacht, warte doch wenigstens fünf Minuten mit deiner Standpauke." fuhr sie ihm über den Mund. Seraphina blickte ihren Vater verwundert an und öffnete ihren Mund um ihm zu antworten, doch wollte einfach kein noch so leiser Laut ihren Mund verlassen. Panik machte sich in Seraphina breit und die Augen ihrer Eltern weiteten sich als sie dies bemerkten. Entsetzt rief Ziraky den Doktor herbei, welcher Seraphina sofort untersuchte. Er war dabei sehr gründlich und als er sich erhob konnte man schon an seinem Gesicht die schlechte Nachricht ablesen. Er atmete einmal tief ein und sagte "Die Stimmbänder ihrer Tochter sind durch die heißen Gase versengt worden." mit bedacht macht er eine kleine Pause, während er sich sein Stethoskop um den Hals legte "Es ist unwahrscheinlich das sie je wieder sprechen kann. Es tut mir leid." mit diesen Worten verließ er das Zimmer. Seraphinas Eltern blickten sich ratlos und geschockt an und als nun auch Seraphina langsam begriff was dies für sie bedeutete, fing sie lautlos an zu weinen. Tröstend nahm Ziraky ihr Kind in die Arme und auch Beroth schloss sich der Umarmung an. Sanft sagte ihre Mutter nun "Wir bekommen das schon in den Griff." als sich in Seraphinas Kopf eine zweite Stimme meldete "Wir werden uns dafür rächen. Ganz fürchterlich rächen, du wirst schon sehen."


Angst und Freunde
Es ist nun fast drei Jahre her seid Seraphina im Krankenhaus aufgewacht war. Ihr wurde zwar gesagt, das sie in diesem ominösen Feuerwerkslager war, welches kurz darauf abgebrannt war, aber erinnern kann sie sich noch immer nicht daran. Ihre körperlichen Wunden waren alle samt wieder verheilt, nur ihre Stimme hatte sie nicht zurück erhalten. Es war zwar für Seraphina noch immer schwer sich damit anzufreunden, jedoch konnte sie sich inzwischen wenigstens ein wenig verständigen. Zur Sicherheit hat sie jedoch immer einen kleinen Block mit Stift dabei, falls ihr die Zeichensprache mal nicht weiter helfen kann. Die Stimme, welche sich im Krankenhaus in ihrem Kopf gemeldet hatte, war nie mehr verschwunden und redete, ganz leise, fast ununterbrochen etwas von Rache nehmen. Was die weiße Wölfen mittlerweile gelernt hatte zu ignorieren. Doch heute würde sie ihre Zukunft für immer verändern.
Wie so oft war Seraphina auf dem Markt unterwegs und suchte neuen und spannende Dinge, dinge die sie noch nicht kannte. Doch irgendwie fand sie Heute nichts, was sie genauer begutachten oder vielleicht mal Probieren wollte. Und so schlenderte sie einfach immer weiter über den Markt und wurde von den Händlern und auch einigen Geschäftsleuten freundlich begrüßt. Sie war inzwischen recht bekannt auf dem Markt, da sie zwei bis dreimal die Woche durch diesen spazierte. Mit einem Lächeln nickte sie den Leuten, welche sie begrüßten, zu und begrüßte diese auf ihre eigene und stumme Art. An einigen Ständen blieb Seraphina stehen, da sie an diesen schon oft interessante Dinge entdeckt hatte. Doch auch wenn sie mit offenen Augen an die Stände heran trat, so wurde ihr Blick schnell gelangweilt und sie verließ den Stand wieder. Gelangweilt und auch schon leicht resignierend erblickte sie einen Stand, welcher noch nie auf diesem Markt aufgebaut war. Ein Obsthändler, welcher wohl zum ersten Mal hier war, hatte seine Zelte aufgebaut und verkaufte Früchte die exotisch und sonderlich waren. Aufgeregt eilte sie zu dem Stand und ihre Augen, welche fast nur Früchte entdeckte die ihr unbekannt waren, strahlten vor Freude und ihr lächeln verriet sofort das sie mehr als nur erfreut war. Mit rauer, aber freundlicher, Stimme sagte der Händler "Na meine kleine. Kann ich dir irgendwie helfen?" Lächelnd richtete Seraphina nun den Blick auf den Händler und erschrak dabei so sehr, das sie sich rückwärts auf den Hosenboden setzte. Das Gesicht des Mannes wurde von einer gewaltigen Narbe entstellt. Sein rechtes Ohr fehlte komplett, das rechte Auge war von einer Augenklappe verdeckt und der Großteil seiner rechten Kopfhälfte war von einer oder mehrerer Brandnarben verschandelt. Er versuchte zwar so freundlich zu schauen wie es ihm möglich war, doch war Seraphina vollkommen verängstigt. Zitternd und den Blick nicht abwenden saß sie auf den Planken und sah vor ihren Augen immer wieder wie Flammen emporsteigen, welche sie zu verschlingen drohten. Dem Händler war es sichtlich unangenehm, das er die junge Füchsin so erschreckt hatte und so lief er langsam um seinen Stand herum. Er machte keine schnelle Bewegung und hockte sich gut zwei Meter von Seraphina entfernt ebenfalls auf die Planken. Traurig sagte er "Ich wollte dich nicht erschrecken." während er sprach, beugte er sich leicht nach vorne so das er etwas kleiner war wie Seraphina momentan war "Kannst du mir verzeihen?" fragte er anschließend ganz vorsichtig und blickte der Füchsin dabei in die Augen. Noch immer konnte sie den Blick nicht von der Narbe nehmen, welche in ihr eine solche Angst auslöste. Vor ihrem Augen baute sich die Szene von vor drei Jahren wieder auf, wo eine schwarze Gestalt sie in dem brennenden Lager stehen lässt. Immer schneller ging ihr Atem, bis sie eine Hand auf ihrer Schulter spürte und sie langsam wieder zur Besinnung kam. Besorgt blickte der Händler sie an und Seraphina erkannte das dessen Hand auf ihrer Schulter ruhte. "Ganz ruhig meine Kleine." sagte er sanft "Du brauchst keine Angst haben." Langsam richtete sich der Mann wieder auf und reichte ihr die Hand, um ihr aufzuhelfen. Unsicher griff Seraphina nach seiner Hand und blickte sich, als sie wieder stand, um. Einige der Händler, welche sie gut kannten, hatten sich Sorgen gemacht und wollten wissen ob alles in Ordnung war. Seraphina nickte mit einem Lächeln und hob den Daumen um zu signalisieren das alles gut war. Die Leute gingen schnell wieder ihrer Arbeit nach und Serahina blickte etwas schüchtern den Mann an kramte einen Zettel hervor und schrieb darauf -Es tut mir leid. Ich wollte ihnen keine Umstände machen.- Der Mann fing an leicht zu lachen "Es ist nicht deine Schuld. Selbst viele Erwachsene bekommen bei mir ein mulmiges Gefühl." er stellte sich wieder hinter seinen Stand und schaute dann wieder zu Seraphina. Mit einem freundlichen Lächeln sagte er nun "Wo waren wir stehen geblieben?" er kratzte sich am Kinn. Seraphina wollte gerade erneut etwas auf ihrem Block schreiben, als der Händler anfing mittels Zeichensprache zu sagen -Das brauchst du nicht.- Überrascht blickte ihn die junge Füchsin an und *sagte* -Sie verstehen Zeichensprache?- Der Mann grinste und *sagte* seinerseits -Nicht perfekt, aber gut genug.- Freudig grinsend begann Seraphina nun sich mit dem Händler zu unterhalten und ihn über die Früchte auszufragen. Sie unterhielten sich fast eine Stunde und als sich Seraphina entschieden hatte welche Früchte sie mitnehmen wollte, kam ein Ottermädchen und legte dem Händler eine Liste hin. Dieser lächelte sie an und sagte ganz freundlich "Leider hat die junge Dame neben ihnen den Restbestand einiger der notierten Früchte gekauft." Das Ottermädchen blickte die Füchsen sauer an und sagte dann ungehalten "Ich war vor ihr schon hier, ich musste nur das Geld holen." "Es tut mir leid," sagte der Händler nun freundlich aber bestimmend "aber sie hat die Ware bereits bezahlt." mit diesen Worten gab er Seraphina die Tüte mit Früchten und wand sich dann dem Ottermädchen zu. "Aber ich kann dir alle Früchte geben die noch da sind. Wenn dir das reicht?" Beleidigt und gereizt sagte sie nun wütend "Nein, ich will alle Früchte." Natürlich bekam Seraphina die Wut des Mädchens mit und *fragte* -Sollen wir uns gemeinsam einen Salat machen?- Was ihr aber nur einen verwirrten Blick und einen schief gelegten Kopf einbrachte. "Was soll das Gezappel?" fragte das Mädchen verwirrt und freundlich antwortete der Händler "Sie kann nicht reden. Aber will gerne den Salat, den sie machen will, mit der teilen." Das Ottermädchen blickte Seraphina an und nickte ihr freundlich lächelnd zu. Da sie nun besser gelaunt war ließ sich das Mädchen auch noch die Früchte geben die übrig waren. Doch bevor die zwei gehen konnten sagte der Händler "Hättet ihr Interesse an einer Frucht, die selbst ich nicht kenne?" Seraphina wurde sofort hellhörig, drehte sich um und nickte ganz aufgeregt. Er holte eine Frucht unter dem Tresen hervor die so gar nicht lecker aussah. Sie hatte Ähnlichkeit mit einer Orange hatte aber eher Schuppen als eine Schale und überall waren diese komischen Kringel drauf. Die Füchsin war wie gebannt von der Frucht und wollte sie unbedingt haben. Aufgeregt *sagte* sie -Was soll sie kosten?- Und wollte bereits ihre Börse herausholen, als der Händler abwunk. "Ich schenk sie euch." sagte er lächelnd und überreichte sie der Füchsin "Möge sie euch munden." fügte er immer noch lächelnd hinzu. Seraphina steckte die Frucht in ihren Beutel und holte ihren Block heraus auf welchen sie -Folg mir.- schrieb und ihn dem Ottermädchen zeigte. Diese nickte freudig und folgte ihr.

Kaum waren die beiden bei Seraphina zuhause angekommen packten sie die Früchte aus und überlegten welche wohl zusammen am besten schmecken würden. Für Seraphina war es klar, das sie jede Frucht probieren würde und so eine gute Kombination finden könnte. Doch bevor sie die Früchte probierte welche der Händler kannte, wollte sie die eigenartige Orange probieren. Vorsichtig schälte sie diese, schnitt ein Stück ab und steckte es sich in den Mund. Die Frucht schmeckte bitter, sauer, verbrannt, vergoren und holzig und das alles gleichzeitig. Mit sich kämpfend schluckte sie das Stück herunter und konnte gerade so den Brechreiz unterdrücken. Zittrig schrieb sie -Ekelhaft- auf einen Zettel und reichte ihn Rinni, dem Ottermädchen. Ebenso reichte sie ihr ein Stück der Frucht, welche Probiert und dann mit einem gut hörbaren "Igitt!" ausgespuckt wurde. Dies lockte Ziraky an welche die Beiden erst eine weile beobachtete und ihnen dann vorschlug die Frucht zu Kochen, da dies manchmal ungenießbare Früchte ganz lecker werden lässt. Diese Idee gefiel Seraphina und sie holte eine Pfanne hervor, doch als ihre Mutter die Kochflamme an schaltete, blieb sie wie angewurzelt stehen. Wie versteinert blickte sie in die Flammen und konnte sich einfach nicht mehr bewegen. Ziraky fragte die Füchsin ob alles in Ordnung sei, doch Seraphina konnte nur mit Mühe auf das Feuer zeigen und langsam, fast schon so als könne das Feuer auf sie überspringen, zurückweichen. Ziraky erkannte das sie Angst vor der Flamme hatte und stellte diese aus. Verängstigt sackte Seraphina zusammen und wurde sofort von ihrer Mutter und ihrer neuen Freundin getröstet. An diesem Abend gab es nur ein kaltes Abendessen.


Brennende Seele
Es ist nun nicht ganz eineinhalb Jahr her das sich Seraphinas Angst vor Feuer gezeigt hat und sie eine widerliche Frucht gegessen hat. Seid diesem Tag ist Rinni die beste Freundin, welche Seraphina bis zu diesem Zeitpunkt je hatte. Sie verbringen fast jede freie Minute zusammen und, auch wenn es Ziraky nicht gefällt, trainierten auch zusammen. Beide spielten jeweils ein Instrument, Seraphina liebe ihre Spacedrum und Rinni liebte es sie mit der Gitarre zu begleiten. Ihrem Vater gefiel ihr Hobby, da sie sich dabei ganz gehen lassen konnte und scheinbar in einer anderen Welt schwebte. Dass sie anders war machte ihr doch zu schaffen und das Musizieren half ihr diese Bürde zu ertragen. Darüber hinaus konnte die junge Dame Beträge im Kopf schneller und genauer zusammenrechnen als viele es mit modernen Hilfsmitteln konnten. Dieses Talent hatte ihr Vater früh bei ihr bemerkt, doch wollte er sie nicht drängen ihr Talent zu Trainieren und so kam sie vor einem Jahr zu ihm und machte ihn auf einen Rechenfehler aufmerksam der ihr beim Überfliegen seiner Kalkulation aufgefallen war. Heute sollte aber kein gewöhnlicher Tag werden, wie Seraphina noch merken wird.
Wie seid fast einem halben Jahr hatte Seraphina den Vormittag mit ihrer Mutter ein wenig Kampfsport geübt und ihrem Vater bei Kalkulationen geholfen. Es machte ihr Spaß ihre Eltern zu unterstützen und mit ihnen gemeinsam Zeit zu verbringen. Und wie so oft ist kurz vor dem Mittag Rinni zu Besuch gekommen und hatte Ziraky beim Kochen geholfen. Die beiden waren inzwischen ein recht gutes Kochduo und ihre Gerichte waren extrem lecker. Für ihre Angst vor Feuer hasste sich Seraphina, besonders da sie nicht wusste, von wo diese Angst bloß kam. Feuer in einer Lampe war ihr zwar unheimlich, machte ihr aber keine Angst. Doch bereits eine brennende Kerze lies sie vor Angst erstarren und jedes mal wurde die Stimme in ihrem Kopf lauter. Bis sie schließlich in ihrem Geist schrie und sie in den Wahnsinn zu treiben versuchte. Ihre Angst war ihrer Familie und auch ihrer Freundin bekannt und so hielten sie Seraphina so gut es ging von Feuer fern. Das Mittagessen war wie gewöhnlich, im kreise der gesamten Familie und auch wenn Rakon sich immer mehr zurück zog, so war er wenigstens Mittags immer anwesend. Doch heute fehlte jede Spur von ihm und auch nachdem Ziraky und Beroth in seinem Zimmer waren, blieb er verschwunden. Trotzdem ließen die übrigen Familienmitglieder sich das Essen nicht vermiesen und so zog es sich wie so oft in die Länge. Als schließlich alles aufgeräumt und abgewaschen war, verließen Rinni und Seraphina das Haus um in Ruhe etwas zu Musizieren. Ihre Mutter hatte ihnen, auch um ihre Nerven zu schonen, ein eigenes Häuschen in den Garten stellen lassen in dem sie üben konnten. Auch heute übten die Beiden wie besessen ihr spiel und wurden mit jedem Tag immer besser. Rinni wollte gerade eine Pause einlegen und ein wenig ins Gras liegen, als sie bemerkte das die Tür von außen blockiert war. Seraphina vermutete sofort das ihr jüngerer Bruder Luzion sich einen Scherz erlaubt hatte und klopfte gut hörbar dagegen während Rinni "Lass uns raus, Luzion!" wütend und auch leicht panisch rief. Dumpf erklang ein Lachen und ein heller Schein trat unter dem Türspalt hindurch. Finster und dunkel erklang eine bekannte Stimme "Du bist mir einmal entkommen." es war Rakon "Doch heute wirst du bezahlen, Schwester!" Rakon hatte es nie überwunden, dass Beroth seine kleine Schwester als Erbin des Unternehmens eingesetzt hatte und nicht ihn. "Du hast mir alles genommen für das ich geübt habe." seine Stimme war voller Wut und Trauer "Seid ich denken kann, wollte ich Vater gefallen. Doch dann kamst du, rechnest was im Kopf zusammen und ich bin abgeschrieben." Langsam schlugen Flammen unter der Tür hindurch und die Temperatur in dem Häuschen stieg stetig an. Immer ängstlicher schlug nun Rinni gegen die Tür und schrie "Lass uns raus du abscheuliches Ungeheuer!" während Seraphina in der Mitte des Häuschen stand und panisch zitterte. Das Feuer züngelte über die Bretter und Balken, als einer von ihnen zu knirschen begann. Mit entsetzten erkannte Rinni, das ein Balken über Seraphina zu brechen drohte. Schnell rannte sie zu ihr um sie vor der Gefahr zu bewahren und schaffte es auch Seraphina unter dem Balken weg zu schubsen bevor dieser brach. Leider schaffte sie es selber nicht dem Balken zu entkommen, welcher sich in ihre rechte Flanke bohrte. Noch immer panisch vor Angst dauerte es eine kleine Weile, bevor Seraphina realisierte was gerade passiert war. Als sie nun Rinni erblickte, welche unter dem Balken lag und bewusstlos war, vergaß sie ihre Angst. Mit all ihrer Kraft versuchte Seraphina den Balken anzuheben, konnte ihn aber nicht bewegen. Verzweiflung machte sich in ihr breit und die Stimme in ihrem Kopf wurde immer lauter. Bis sie nur noch die Stimme hören konnte *Erfülle dein Versprechen!* sagte die Stimme mit einem dunklen Unterton und fügte mit einem noch fieseren Ton *Oder sie zu wie sie stirbt.* hinzu. Seraphina schüttelte den Kopf *Was für ein Versprechen?* schoss es ihr durch den Kopf, da sie sich nicht erinnern konnte der Stimme jemals etwas versprochen zu haben. Wütend schrie die Stimme *Dein Versprechen im Lagerhaus! Hast du es wirklich vergessen?* Mit entsetzen kamen die Bilder das brennenden Lagerhauses wieder in ihr Gedächtnis.

Zusammengekauert lag Seraphina auf dem Boden des brennenden Lagerhauses und irgendwie war ihr bewusst, das sie Heute sterben würde. Sie hatte aufgegeben und wollte sich ihrem Schicksal ergeben, als sie unter den Dielen eine Stimme hörte. Leise flüsterte sie "Willst du wirklich bereits sterben?" Natürlich wollte Seraphina nicht sterben weshalb sie auch leise "Nein." antwortete und den Kopf dabei schüttelte. Wie ein Windhauch erklang die Stimme erneut "Was willst du kleines Mädchen?" fragte sie sanft und Seraphina sagte klar und deutlich "LEBEN!" Die Stimme blieb stumm und Seraphina war den Tränen nahe "Ich will LEBEN! Die Welt sehen! Und ich will genauso erfolgreich sein wie mein Vater!" Die Stimme wurde etwas klarer als sie "Du darfst Leben und die Welt sehen. Dafür verlange ich nur ein Imperium!" sagte. Da Seraphina nicht wusste was ein Imperium ist schwieg sie und die Stimme redete weiter "Du musst nur die Maske, die vor dir liegt aufsetzten. Dan gillt unser Handel!" Seraphina sah sich mit trüben Blick um und entdeckte nach kurzer Zeit die Maske. Zögerlich griff sie nach dieser und hielt sie vor ihr Gesicht. Unsicher fragte sie "Und du kannst mir wirklich helfen?", worauf die Stimme hönisch lachend "Aber sicher!" erwiederte. Noch einmal tief einatmend setzte sie die Maske auf und wie von der Kette gelassen trat nun eine andere Persönlichkeit in den Vordergrund. Selbstsicher richtete sie Seraphinas Körper auf, bog diesen so weit es ging nach hinten durch und streckte ihre Arme zur seite. Ein höllisches Lachen war nun aus ihrem Halse zu hören und ihre Unsicherheit war komplett verschwunden. Weiterhin unheimlich lachend rief sie nun "Loki weilt unter den Lebenden!"

Jetzt verstand Seraphina was die Stimme mit Versprechen meinte und brüllte im Geiste *Wenn sie stirbt, sterbe auch ich und du wirst mit mir Sterben.* Mit einem spöttischen Lachen quittierte Loki ihre Aussage, wurde aber schnell wieder still als sie seine Maske aus eine Schublade holte. *Ich vermute wenn die Verbrennt, bist auch du Geschichte oder?* sagte sie selbstsicher im Geiste und Loki schwieg. Zuversichtlich meinte sie nun *Hilf mir sie zu retten und du sollst dein Imperium haben.* Mit einem unheimlichen Lachen gab Loki seine Zustimmung und Seraphina setzte die Maske ein weiteres mal auf. Loki wollte ein Höllisches lachen von sich geben, konnte es aber nicht da Seraphina keine Stimme mehr hatte. Wütend schlug er gegen eine Komode und verbrannte diese zu Asche. *Interessant!* ging es ihm durch den Kopf und mit einem Schlag in Richtung Tür, schoss eine Faust, welche gänzlich aus Feuer bestannd, aus seiner Hand. Diese Feuerfaust verbrannte den großteil des Balkens, welcher auf Rinni lag und auch die Eingangstür zu Asche. Grinsend wollte Loki nun nach drausen trete als die Füchsin *Warte!* rief *Meine Familie und auch meine Freunde dürfen dich, also mich, nicht erkennen.* Loki ging dies zwar gegen den Strich, aber fürs erste wollte er keinen Streit mit ihr. So nahm er sich einen halb verbrannten Umhang und warf diesen über. Beim vorbeigehen Griff er Rinnis Arme und schleifte diese nach drausen, wo Rakon ganz verstört im Gras hockte. Ihre Eltern hatten inzwischen das Feuer bemerkt und waren in den Garten gekommen, wo sie wissen wollten was los war. Sich stark konzentrierend sagte Loki mit rauchiger Stimme "E wollte eue Tochte toten!" und zeigte dabei auf Rakon welcher sich langsam wieder fasste. Sein Blick verfinsterte sich und mit allem Hass schrie er "Sie hätte ehlendig verrecken sollen." Beroth und auch Ziraky konnten die Worte von Rakon nich glauben, welcher auf sprang und mit vollgas weglief. Das Beroth und Ziraky abgelenkt waren nutze Loki aus und verschwand hinter dem Brennenden Häuschen. Schnell nahmen sie die Maske und den Umhang ab und Seraphina torkelte hinter dem Haus hervor. Das alles war extrem anstrengend gewesen und selbst Loki war in ihr total erschöpft. Noch während sie ohnmächtig wurde sagte Seraphina -Rinni muss überleben.-


Zuletzt von Seraphina am Mo Aug 15, 2016 8:19 pm bearbeitet; insgesamt 72-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Seraphina / Loki   Fr Jun 10, 2016 5:24 pm

Wolfshase
Nach seinem erscheinen verlor Loki keine Zeit und begann sich ein Imperium aufzubauen. In einer schwimmenden Stadt voller Händler, welche die verschiedensten Waren anboten, hatte er sich dazu entschlossen eine weniger materielle Ware anzubieten. Sein Informationshandel wurde schnell bei dunklen Gestalten bekannt, welche Informationen über Feinde oder den Aufenthaltsort bestimmter Personen wissen wollten. Nach und nach wurde er immer bekannter, bis er schließlich nicht mehr alle Aufträge annehmen konnte. Er entschloss sich dazu Schatten zu beschäftigen, welche ihm die Informationen besorgen sollten. Nach etwas mehr als vier Jahren hatte er so bereits einen zweifelhaften Ruhm erlangt und dreiundzwanzig Schatten, welche im ganzen East Blue operierten. Doch Loki hatte noch längst nicht genug, er wollte sein Imperium über die ganze Welt ausbauen und so die Geheimnisse von jedem Menschen erfahren. Für Seraphina war die erste Zeit zu zweit etwas kompliziert, da sie ihr eigenes Leben und das von Loki unter einen Hut bringen musste. So war sie zu Beginn von Loki's Aktionen etwas distanziert zu ihrer Familie und auch zu Rinni, was sich aber schnell wieder legte. Mit jeder verstrichenen Woche kam sie besser mit ihrer Situation zurecht und inzwischen lebt sie ihr Leben wieder, mit ein paar Abwandlungen, wie früher. Das Musizieren liebt sie noch immer und selbst Rinni, welche erst nach zwei Wochen aus dem Koma erwacht, spielte noch immer. Beide hatten sich nach dem Vorfall geschworen ewig Freunde zu bleiben, das dies aber schwieriger werden sollte als sie dachten würde sich ihnen bald offenbaren.
Für Seraphina war heute ein ganz gewöhnlicher Tag, Loki hatte bereits einige Aufträge an seine Schatten weitergereicht und auch ein paar Ergebnisse bekommen und Seraphina war mal wieder mit Rinni über den Marktplatz geschlendert auf der Suche nach unbekanntem. Doch hatten sie Heute kein Glück und so wollten die beiden einfach etwas essen gehen, als Seraphina merkte wie eine kleine Teleschnecke in ihrer Tasche aktiv wurde. Lächelnd sagte Seraphina -Geh du schonmal zu Johnny, ich hab was vergessen. Ich komme gleich nach.- und rannte wieder in Richtung Markt. Für Rinni war das nichts Neues, Seraphina war eben vergesslich und so zuckte sie mit den Schultern und lief gemütlich weiter. Unterdessen bog Seraphina in eine Seitenstraße ab, vergewisserte sich zweimal das niemand sie beobachtete und zog Loki's Maske hervor. Schnell hatte sie diese aufgesetzt und Loki übernahm für sie. Mit einem geübten griff, holte er die Teleschnecke und einen Block aus der Handtasche und sagte, während Rauch aus seinem Mund kam, "Feuer brennt im eisigen Herz." Seine Stimme klang noch immer unwirklich, war aber ansonsten gut zu verstehen. Die Teleschnecke gab ein paar merkwürdige Laute von sich bevor eine Stimme erklang. Mit leichter Unsicherheit sagte diese nun "AEJE SEYDPECA LANOKJ GKIIP JWYD JAXANWJZK WJGQJBX 4/2." In sich grinsend sagte Loki nun "Weltenbrand!" und die Teleschnecke verstummte. Schnell verschwand die Teleschnecke wieder in der Handtasche und Loki kritzelte auf dem Block herum. Zufrieden grinsend sagte er zu sich selbst "Wen willst du verstecken?" und griff wie selbstverständlich nach der Maske. Kaum war diese vom Gesicht genommen, hatte Seraphina wieder die Kontrolle und steckten den Block samt Maske weg. Jetzt wusste Seraphina was sie an dem heutigen Tag noch machen könnten und so rannte sie Rinni hinterher.
Es dauerte ein wenig, bis sie das Ottermädchen wieder eingeholt hatte. Grinsend griff sie Rinnis Hand und signalisierte dieser aufgeregt ihr zu folgen. Verwirrt blickte Rinni die weiße Füchsin an und verstand nicht warum diese auf einmal so aufgeregt war, konnte aber nicht anders als ihr zu folgen. Immer wieder blickte Seraphina zur Turmuhr um sicher zu gehen das sie es noch rechtzeitig zum Einstiegspunkt schafften. Beide rannten so schnell sie konnten und so schafften sie es gerade noch pünktlich. Ein gewaltiges Handelsschiff wurde gerade vertaut und Rinni verstand jetzt nur noch Bahnhof und fragte frei heraus "Und was soll daran besonders sein?" Außer Atem, aber breit grinsend sagte Seraphina -Nicht das Schiff ist besonders, sondern derjenige der darauf ist.- Für Rinni war es unverständlich warum Seraphina immer vor ihr über Neuheiten und besondere Vorkommnisse wusste, aber sie hatte ihr so schon einige tolle Momente geschenkt. Immer noch außer Atem begutachtete die Füchsin das Schiff, als eine Wache auf die beiden Mädchen zu schritt und mit kräftiger Stimme "Seraphina, Rinni, ihr habt hier nichts zu suchen. Beroth hat es ausdrücklich befohlen." Doch Seraphina wusste wie sie Granock einwickeln konnte und so trat sie näher an diesen heran und blickte ihm mit großen und traurigen Augen ins Gesicht. Kaum hatte Seraphina angefangen sagte Granock "Nein diesmal Funk ... Funktio ..." seine Stimme zitterte und man sah das er mit sich zu kämpfen hatte "Lass das ... ich darf nicht ..." Seraphina erkannte das es diesmal nicht ganz so leicht würde und so legte sie einfach noch eine Schippe oben drauf. Ihre Unterlippe fing ganz leicht an zu zittern und in ihren Augen wurden ganz langsam feucht. Sie wusste genau Granock würde einbrechen, es war alles nur eine Frage der Zeit und noch bevor die erste Träne über ihre Wange rollen konnte sagte dieser seufzend "Na gut ihr dürft bleiben, aber haltet euch bedeckt. Ich will keinen Ärger wegen euch bekommen, ok?" Freudig vernahm Seraphina diese Worte und ihre Gesichtszüge wurden binnen einer Sekunde wieder fröhlich und aufgeregt. Grinsend schüttelte Rinni den Kopf und sagte leise zu Seraphina "Du bekommst immer was du willst oder?", was der Füchsin ein breites Grinsen und die Worte -Nicht immer, aber immer öfters.- entlockten. Zusammen warteten die Beiden darauf, das die Stiege ausgefahren wurde und sie endlich die wichtige Person zu Gesicht bekamen. Es war sterbenslangweilig auf etwas Ungewisses zu warten, doch sollte die Warterei der Beiden bald belohnt werden. Zu beginn kamen nur Händler, Reisende und auch ein paar bekannte Gesichter vom Schiff. Seraphina wollte bereits Loki's Schatten für seine Fehlinformation verfluchen, als eine kleine Leibgarde erschien die einen Hasenjungen umringten. Sowohl Rinni als auch Seraphina konnten den Jungen nicht besonders gut sehen, aber aus der Entfernung schien er ein recht hübscher junger Mann zu sein. Von Neugier getrieben wollte Seraphina näher heran, was Granock aber verhinderte. Mit ernster Stimme sagte er "Mach mir keinen Ärger." und hielt seine Hand so das Seraphina nicht an ihm vorbeikam "Ihr solltet eigentlich gar nicht hier sein." fügte er noch leicht seufzend hinzu. Jetzt war Seraphinas Neugierde geweckt und so wollte sie mehr über den Jungen herausfinden und ihn kennen lernen. Den Rest des Nachmittags liefen die beiden durch den Park und spekulierten wer der Junge war und was er hier machte. Als es schließlich dunkel wurde, verabschiedeten sich die beiden und Seraphina beschloss ihren Vater über den Jungen ein wenig auszufragen, was schon extrem schwierig werden würde.
Beim Abendessen traute sich Seraphina endlich und sagte zu ihrem Vater, fast schon beiläufig, -Rinni und ich waren heute am Anlegepunkt 4 und haben ein gewaltiges Handelsschiff gesehen.- Der Blick ihres Vaters verfinsterte sich, was sie aber nicht innehalten lies -Dort ist ein Junge mit einer Leibgarde von Board gegangen, der recht süß aussah.- Jetzt reichte es ihrem Vater, welcher mit ordentlich Kraft auf den Tisch schlug. So ruhig und bestimmend wie möglich sagte er "Halt dich fern von diesem Taugenichts." Erschrocken blickte Seraphina ihren Vater an, da sie ihn noch nie so erlebt hatte und sagte leicht verunsichert -Aber ich würde ...- weiter kam sie nicht da ihr Vater sie unterbrach "Nichts *Aber*, tu was ich dir sage und halte dich fern von ihm, hast du verstanden?" kamen seine Worte jetzt schon deutlich bestimmender über seine Lippen. Nicht wissend wie sie mit der Situation umgehen soll nickte Seraphina nur, stand auf und verschwand in ihr Zimmer. Ziraky seufzte leise und sagte mit sanfter Stimme "Du weißt das du sie damit nur noch mehr anstachelst, oder?" Ein gut hörbarer Seufzer gefolgt von einem Nicken war die ganze Antwort die Beroth seiner Frau geben konnte.

Es dauerte fast drei Wochen, bis Loki den Jungen ausfindig machen konnte und die beiden Mädchen sich entschlossen diesen heimlich zu besuchen. Zu ihrer Überraschung waren gar keine Wachen bei der Wohnung des Jungen positioniert, was es ihnen sehr erleichterte ungesehen zu diesem zu gelangen. Vor der Tür des Jungen verharrte Seraphina kurz, da sie nicht wusste was sie sagen sollte, jedoch klopfte Rinni ohne groß zu zögern an diese. Eine sanfte Stimme rief "Einen Augenblick." und wenige Momente später öffnete der Junge die Tür. Er lächelte die beiden Mädchen an und fragte "Kann ich euch helfen?" was Seraphina leicht verlegen macht und sie zu Boden blicken lies. Rinni hingegen sagte "Ich bin Rinni und das ist Seraphina, wir haben dich am Anlegepunkt gesehen und wollten dich kennen lernen." für den Bruchteil einer Sekunde verfinsterte sich der Blick des Jungen *Seraphina ... das ist doch die Tochter von Beroth.* ein freundliches Lächeln machte sich in seinem Gesicht breit *Jackpot!* ging es ihm zur selben Zeit durch den Kopf. Mit einer Handbewegung und überfreundlich sagte er "Kommt doch herein. Ich heiße übrigens Pidar und komme aus der Neuen Welt!" *Die Wickel ich um den Finger!* Seraphina hatte schon von der Neuen Welt gehört und wusste das dieser Ort sehr gefährlich war, weshalb sie auch -Habt ihr da alle immer Leibwächter bei euch?- fragte. Doch Pidar verstand sie nicht und Rinni musste übersetzten. Pidar verneinte dies und erklärte das die Leibwächter nicht zu seinem Schutz da waren, sondern damit er nicht mit seiner Kraft die anderen Händler gebärdete. Natürlich war fünfmal die Hälfte von dem was Pidar sagte gelogen, aber dies wussten die Mädchen nicht und so unterhielten sie sich weiter mit ihm. Als es schon langsam dunkel wurde wollten die beiden gehen, aber Pidar bot ihnen an bei ihm zu nächtigen, was die zwei auch gerne an nahmen. Das Loki Seraphina immer wieder vor dem Kerl warnte und zur Vorsicht aufrief, ignorierte sie einfach.

Bittere Pille
Vor drei Jahren hat Seraphina Pidar kennen gelernt und sich in diesen verschossen. Leider hatte sich auch Rinni in den Hasenjungen verliebt und so entbrannte zwischen den beiden Freundinnen ein Wettrennen um die Gunst von diesem. Es dauerte fast zwei Monate bis Seraphina Pidar für sich gewinnen konnte, aber Rinni steckte diese Zurückweisung nicht so gut weg. Anfangs versuchte sie noch die Freundschaft aufrecht zu erhalten, da Pidar aber viel zu oft anwesend war schaffte sie es nicht. So kam es wie es kommen musste und Rinni kündigte Seraphina die Freundschaft. Und kaum zwei Wochen später war Rinni wie vom Erdboden verschwunden und selbst für Loki blieb sie unauffindbar. Nach einem halben Jahr gab Seraphina die Suche nach Rinni auf, verlor aber nie die Hoffnung sie eines Tages wieder zu sehen. Die Beziehung zwischen Seraphina und Pidar verlief für beide glücklich, überschritt aber nie die Händchen und Küsschenphase. Für Pidar war dies auch nicht nötig, da ihm Seraphina ja alles besorgen konnte was sein Herz begehrte und für Seraphina war es schön ihren liebsten glücklich zu sehen. Leider fand Beroth vor drei Monaten heraus, das die beiden zusammen waren und beschloss Pidars Vater einzuschalten, welcher veranlasste das Pidar wieder in den West Blue zurückkehren musste. Nur sollte dieser Tag anders verlaufen als Seraphina es sich ausgemalt hatte.
Sie war mehr als nur glücklich, da sie heute mit ihrem Freund zusammen die Fesseln ihres Vaters sprengen würde. Sie hatte ihren Eltern nicht gesagt das sie mit Pidar gehen will und so ließ sie diese auch den ganzen Vormittag in diesem Glauben. Erst als sie zum Anlegepunkt gingen um sicher zu stellen das Pidar auch Nebarando verließ, wurde ihre Mutter etwas misstrauisch. Sie ließ ihre Tochter nicht mehr aus den Augen und beobachtete jede Bewegung von ihr. Sie verstand einfach nicht warum ihr Engel so glücklich war, obwohl sie Pidar nie wieder sehen würde. Sie hatte wohl einen Verdacht und eine Ahnung, da sie ganz leise zu ihrem Engel "Unterdrücke deine Vorfreude besser, sonst könntest du bitter enttäuscht werden." sagte. Natürlich überraschte dies Seraphina und ihr blick wurde etwas ernster. Doch trotz dieser Warnung war sie immer noch fröhlich und konnte den Blick ihres Vaters kaum abwarten. Sie würde ihm beweisen das Pidar sie wirklich liebte und er sich einfach irrte. Es kam ihr nie in den Sinn, das Beroth recht haben könnte und sie für Pidar nur ein Mittel zum Zweck war. Seraphina war mit ihren Eltern bereits einige Minuten vor der Abreisezeit am Anlegepunkt angekommen und wartete dort auf die Eskorte von Pidar. Als diese schließlich um die Ecke bog konnte Seraphina nicht mehr an sich halten. Sie rannte zu Pidar und umarmte diesen freudigen. Worauf er aber nichts reagierte und Seraphina nur mit ernstem Blick an sah. Als sie dies bemerkte wurde ihr ganz anders und sie löste die Umarmung, was Pidar wohl als Gelegenheit sah und mit den Worten "Du bist mir nicht mehr von Nutzen." an ihr vorbei lief. Diese Worte trafen Seraphina wie ein Hammer und sie konnte nur noch zitternd in die Luft starren. Sowohl Ziraky als auch Beroth hatten die Worte gehört und liefen auf die Beiden zu. Ohne es zu merken, hatten Seraphina angefangen zu weinen und als ihre Mutter sie in den Arm nahm, wusste die weiße Füchsin das sie eine Närrin gewesen war. Für Beroth kam das Verhalten von Pidar nicht überraschend, der Fausthieb in dessen Gesicht kam aber für diesen durchaus überraschend. Und mit den Worten "Sei froh das ich deinem Vater versprochen habe, dich Lebend bei ihm abzuliefern." wies er die Eskorte an ihn auf das Schiff zu bringen. Das Pidar, während er weggebracht wurde, anfing zu lachen löste in Seraphina eine Wut aus, die sie nicht kannte. Sie löste sich aus der Umarmung ihrer Mutter und rannte mit tränen in den Augen hinter Pidar her. Ihr Vater schlug sich die Hand vors Gesicht als er sie sah und murmelte "Hat sie es immer noch nicht begriffen?", woraufhin seine Frau freudig grinsend "Wart's ab." sagte. Mit einem Kräftigen Sprung sprang sie Pidar in den Rücken und als dieser sich unter ihr auf den Rücken gedreht hatte, fing sie an wie eine Furie auf diesen einzuschlagen. Es war nicht Loki der hervor gebrochen war, es war ihr eigener Wille Pidar das Lachen aus dem Gesicht zu prügeln. Erstaunt sagte ihr Vater "Du hast ihr da einige gute Schläge und Tritte beigebracht." was ein freudiges Lachen bei seiner Frau auslöste. Jedoch konnte Beroth es nicht zulassen, das sie den Jungen zu Tode prügelt und so ließ er die Eskorte eingreifen. Diese hatten zu zweit mühe die wilde Füchsin zurückzuhalten, während die übrigen Wachen ihn an Bord brachten. Als er schließlich außer Sicht war beruhigte sich Seraphina langsam wieder und sackte weinend auf dem Boden zusammen. Ihr Vater trug sie sanft nach Hause und sagte den ganzen Weg über nichts. Er wusste das er nicht sagen konnte, was seinem Engel helfen würde und so war es einfach nur seine Nähe und Wärme welche ihr Trost spendeten. An diesem Tag hätte sich Seraphina am liebsten für ihre eigene Dummheit geohrfeigt bis sie bewusstlos würde. Zuhause angekommen setzte Beroth seine Kleine liebevoll am Esszimmertisch auf einen Stuhl und ihre Mutter reichte ihr, ihr Lieblingsessen. Die Beiden hatten Pidars Spiel genau durchschaut und hatten für diesen Fall alles vorbereitet um es ihr etwas leichter zu machen. Glücklich über die Fürsorge ihrer Eltern sagte Seraphina immer noch weinend -Ich hätte auf euch hören sollen.- und nahm ihren Vater und auch ihre Mutter in den Arm.
Seraphina brauchte fast eine Woche um wieder richtig in die Spur zu kommen und ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. In dieser Zeit waren ihre Eltern und auch, zu ihrer Überraschung, Loki eine stütze für das junge Mädchen. Mit dem Einverständnis ihrer Eltern, zog Seraphina aus ihrem Elternhaus in die kleine Gartenlaube hinter dem Haus. Sie wollte einfach etwas mehr Freiraum haben, aber nicht von ihren Eltern getrennt werden. Loki unterstütze sie dabei so gut er konnte, er hatte ihr Sogar zwei Dolche anfertigen lassen. Mit diesen sollte sie sich verteidigen können, falls ihr mal jemand blöd käme. Die Idee gefiel Seraphina zwar nicht, doch war ihr bewusst, das sie sich nicht für alle Zeit hinter ihren Eltern verstecken könnte und so übte sie auch ein wenig mit den Dolchen. Für Loki war der Auszug auch ein Segen da er so viel leichter seinem Geschäft nach gehen konnte. Und auch mit seiner Teufelskraft üben konnte.

Ein merkwürdiger Handel
Seid zwei Jahren nun lebt Seraphina im Gartenhaus ihrer Eltern und hatte es sich so eingerichtet wie es ihr gefiel. Sie übte nun auch wieder regelmäßig auf ihrer Spacedrum und auch den Dolchkampf übte sie, auch wenn sie nicht wirklich gut war. Für Loki war es nicht wichtig das Seraphina gut im Dolchkampf wurde, sie sollte nur etwas mehr Ausdauer und Geschick entwickeln. Daher war er immer zufrieden, wenn sie auch ohne große Fortschritte trainierte. Genauso wie mit ihrem Fortschritt, war Loki auch mit dem Wachstum seines Unternehmen zufrieden. Er hatte inzwischen 45Schatten im East Blue und 15-20Schatten in jedem, der anderen Blues, doch heute sollte auch für ihn ein besonderer Tag werden. Aber lassen wir der Geschichte doch einfach ihren Lauf.
Seraphina hatte wie jeden Morgen ihr Instrument und auch den Dolchkampf geübt und war zum Mittagessen zu ihren Eltern gegangen. Für Loki war diese Zeit noch die ruhigste, da seine Schatten angehalten wurde nur Nachmittags sich bei ihm zu melden. Wobei auch hier Ausnahmen gab, wenn die Aufträge dringend oder brisant waren, heute meldete sich der erste Schatten bereits wenige Minuten nachdem Seraphina das Essen mit ihren Eltern beendet hatte, was sie leicht zum Grinsen brachte. Routiniert setzte Seraphina die Maske auf und überließ so Loki die Bildfläche. Dieser hatte es inzwischen richtig gut drauf mit Hilfe der Feuerfrucht zu reden, was den Anblick von Rauch der aus seinem Mund kam nicht weniger gruselig wirken lies. Mit den schlichten Worten "Die Schatten rufen." ging er an die Teleschnecke. Wenige Augenblicke später war eine kräftige Stimme zu hören die "7/5, Gargoul auf der Lauer in der Trauerbucht. Spiel des Drachen ausgerufen." sagte und danach sofort auflegte. Etwas verwirrt hängte Loki einige Sekunden nach dem Anrufer auf und holte einen Notizblock hervor. Er blätterte in diesem ein wenig und erkannte das sein Gedächtnis ihn nicht getäuscht hatte. "Da will einer doch tatsächlich nur mit mir verhandeln. Unverschämtheit." murmelte er leise vor sich hin, als er sich richtete um dem unbekannten Kunden gegenüber zu treten. Zusammen mit Seraphina hatte er sich in der Vergangenheit einen schwarzen Anzug und einen roten Umhang genäht um die Identität von Seraphina zu schützen und auch Lokis leben etwas leichter zu machen. Immer wieder musste Loki grinsen, da es selten vorkam das ein Kunde ausdrücklich verlangt mit ihm zu verhandeln und warum wollte er ihn im Schwarzhafen treffen. Dieser Anlegepunkt wird nur von zwielichtigen Gestalten und Verbrechern genutzt. Es war schon merkwürdig, dennoch konnte Loki es sich nicht leisten den Kunden einfach abzuwimmeln. Sein hart erarbeiteter Ruf würde dadurch sicher Schaden nehmen und das konnte Loki nicht zulassen. So machte er sich auf den Weg zum Schwarzhafen und hoffte das der Kunde ihn nicht übers Ohr hauen will.
Mit bedacht betrat Loki den Schwarzhafen und konnte auch sogleich seinen Schatten ausfindig machen. Dieser Stand vor einem Mann mit gut zwei Metern Körpergröße und einem Körperbau der Herkules neidisch hätte werden lassen. Missmutig lief Loki auf die beiden zu und hoffte das der Große keinen Ärger machen wollte. Bestimmend und kräftig sagte Loki nun "So, was kann der Shadowbroker für sie tun?" Der Mann blickte auf Loki herab und sagte breit grinsend "Hätte mir den Shadowbroker größer vorgestellt." Immer noch grinsend reichte er Loki eine Hand und sagte freundlich "Ich bin Kurosal, doch von Freunden werde ich Bär gerufen." Loki konnten den Kerl noch nicht einschätzen und griff demzufolge eher vorsichtig nach dessen Hand. "Freut mich, Kurosal." gab er eher trocken von sich und wartete darauf was dieser Riese von ihm will. Dieser drehte sich um und entblößte Loki den Rücken, was entweder Vertrauen zeigte oder aber einfach nur Leichtsinn war. Leicht ungehalten räusperte sich Loki und sagte mit kräftiger Stimme "Ich hab nicht ewig Zeit. Also was wollen sie nun von mir?" Kurosal drehte sich breit grinsend um und sagte "Ich brauche eine Information die mehr als nur heikel ist." nachdenklich verschränkte er die Arme vor der Brust "Beschafft mir die genaue Position vom Gefangenen 0109-23 und ihr bekommt von mir die Ghost mit allem was momentan an Bord ist." Loki sah sich das Schiff aus der Ferne an und blickte dann in den Himmel und begann leise Zahlen vor sich hin zu murmeln. Etwas genervt sagte er "Das reicht bei weitem nicht aus, um dir so eine Information zu kaufen." kaum hatte er gesprochen wollte er sich auch schon umdrehen, als der Bär ein Schwert hervor zog. Dieses Schwert war nicht normal, das konnte Loki sofort erkennen und als Kurosal dieses nun aus seiner Scheide zog erkannte Loki auch warum. Es war nicht aus Metal, sondern aus einem eigenartigen Stein geschaffen worden. Traurig blickte Kurosal auf das Schwer und sagte leise "Ich kann nur noch dieses Schwer drauf legen, mehr hab ich nicht." Grinsend trat Loki auf den Mann zu und nahm ihm das Schwert aus der Hand, um es genauer zu betrachten. Es war ein Einhänder mit einer Klingenlänge von knapp 110cm und einer dicke von etwa 2,5cm. Doch obwohl es komplett aus Stein war und auch noch eine Kette eingearbeitet war, wog das Schwert erstaunlich wenig. Loki schätzte das Gewicht auf vielleicht 2-2,25kg, was mehr als nur leicht war. "Das ist ein mythisches Schwert, welches angeblich bereits über 1000 Jahre alt ist." Von mythischen Schwertern hatte Loki bereits gehört, aber eines in den Händen zu halten hatte er nicht mal zu träumen gewagt. Zufrieden gab er das Schwert zurück und sagte während er sich umdrehte "Gib mir vier Tage und ich hab die Information." Der große Kerl fiel auf die Knie und verbeugte sich vor Loki als dieser ging. Mit den Worten "Das werde ich euch nie vergessen!" verabschiedete er Loki und blieb alleine zurück im Schwarzhafen. Der Schatten folgte Loki und fragte diesen leise "Seid ihr sicher das ihr es ihm sagen könnt?" Schlagartig blieb Loki stehen und blickte mit glühenden Augen den Schatten an und mit einer finsteren, fast schon höllischen Stimme sagte er "Stell mich nie mehr in Frage! Verstanden?" Erschrocken wich der Schatten zurück und nickte ängstlich.
Vier Tage vergingen und Loki hatte die Information, welche Bär haben wollte, doch ob sie ihm gefallen würden musste sich noch zeigen. Erneut trafen sie sich im Schwarzhafen um die Information gegen die vereinbarte Summe zu tauschen. Grinsend trat Loki auf den Mann zu und sagte "Ich habe was ihr wollt." und wedelte mit einem Umschlag während er fortfuhr "Habt ihr die ausgemachte Bezahlung?" Bär legte das Schwert vor sich hin und auch das Schiff übergab er widerstandslos und streckte Loki anschließend die Hand entgegen. Voller Hoffnung riss der Riese den Umschlag auf und zog den Zettel heraus. Tief einatmend begann er zu Lesen "Die Gefangene 0109-23, auch bekannt unter dem Namen Kettensichel Toleba, wurde nach Enies-Lobby gebracht und dort hingerichtet." Bär war den Tränen nahe und sagte fast schon weinend "Ich hatte es bereits geahnt. Die Marine hat meine Kapitänin bereits hingerichtet. Ich konnte sie nicht beschützen." Das der große Kerl seine Kapitänin verloren hatte, interessierte Loki recht wenig und so nahm er sich das Schwert und sagte als er sich umdrehte "War schön mit dir Geschäfte zu machen." Doch kam er nicht weit und Kurosal rief "Warte bitte." als er sich wieder aufrichtete "Ich habe nichts außer meiner Kraft und meinem Wissen über dieses Schiff. Lass mich für dich arbeiten und ich halte es immer in Schuss." Bei diesen Worten zuckte Loki zusammen, da er das Schiff eigentlich verkaufen wollte, aber mit Kurosal könnte es noch viel nützliche sein. Ohne sich umzudrehen sagte Loki "Einverstanden." und verließ, mit einem weiteren Untergebenen, den Schwarzhafen.

Eine ungewisse Zukunft
Vor etwas mehr als zwei Jahren hat Loki das Schiff Ghost, das Schwert U~erutakoa und auch den Mechaniker Kurosal bei einem Auftrag bekommen. Seid diesem Tag ist der Shadowbroker immer bekannter geworden und im East Blue kennt fast jeder die Geschichten die sich um ihn Ranken. Für Seraphina ist all dieser Trubel eher störend, weshalb sie es auch nicht gut heißt das Loki immer wieder Aufträge gegen die Weltregierung an nimmt. Nebarando ist zwar ein neutraler Ort an dem jeder, ob Pirat, Verbrecher oder Weltagent, frei Handeln kann. Solange sie keinen Ärger machten, können sie sich frei auf Nebarando bewegen. Loki aber beschwor es schon fast herauf, das die Weltregierung auf ihn aufmerksam würde und einschreiten musste. Und so kam was kommen musste und die Marine lief vor Nebarando auf.
Schon vor drei Tagen hatte Loki die Information bekommen, das die Marine auf dem Weg nach Nebarando war. Seraphina hatte ihn mehrfach gebeten sich zurückzuhalten und erst mal etwas Gras über seine Aktionen wachsen zu lassen, doch dies wollte Loki nicht. Er hatte nicht in den letzten Jahren so hart geackert, nur um jetzt ein zu knicken. Und so hatte er einen Plan geschmiedet, durch welchen er sein Geschäft retten konnte und Seraphina nicht als Mittäterin in verdacht kommt. Seraphina hasste den Plan, welchen Loki sich erdacht hatte, doch einen besseren hatte sie auch nicht. So hatte Seraphina und auch Loki in den letzten zwei Tagen alle ihre Wertsachen unbemerkt auf die Ghost geschafft. Bei Sonnenaufgang des dritten Tages waren die Marineschiffe am Horizont zu sehen und Lokis Plan lief an. Kurosal lies die Marineschiffe bis auf etwa Hundert Meter auf Nebarando zu kommen, bevor er wie befohlen die Motoren der Ghost startete. Langsam glitt das kleine U-Boot nun aus dem Schwarzhafen heraus und wurde schnell von den Marineschiffen entdeckt. Beroth hatte heute natürlich ein Ablegeverbot erteilt, da die Marine verhindern wollte das ihr Ziel ihnen entwischt. Und so wurde von dem nächsten Schiff ein Warnschuss abgegeben, welcher nur wenige Meter vor der Ghost ins Wasser einschlug. Kurosal erschrak bei der kleinen Explosion vor ihnen und wollte schon die Motoren drosseln als Loki "Drossel ja nicht die Motoren!" vom Einstieg nach vorne brüllte. Und tatsächlich tat Kurosal wie ihm geheißen, während Loki langsam die Deckluke öffnete seine Maske abnahm und Seraphina die Bühne überließ. Diese stieg nun mit hinter dem Rücken verschränkten Händen und einer Kette um diese gelegt, damit es so aussah als sei sie gefesselt, auf das Deck der Ghost. Ein Scharfschütze der Marine hatte Seraphina direkt ins Visier genommen und wollte gerade abdrücken, als der Kapitän entsetzt gegen dessen Gewehr schlug. Der daraus resultierende Schuss verfehlte Seraphina nur um Haaresbreite, was große Angst in ihr aufsteigen lies. Nun spielte Kurosal die vorgefertigte Aufnahme von Loki über einen Lautsprecher ab und ließ ihn so aus dem Schiff heraus sprechen. Voller Spott hallte seine dunkle, rauchige Stimme über das Meer "Ich hatte euch bereits erwartet!" eine kleine dramatische Pause einlegend "Und wie gefällt euch meine Lebensversicherung? Versucht weiter mich aufzuhalten und Seraphina Taiyo, Tochter von Beroth Toredo, wird für euren Hochmut zahlen. Eröffnet das Feuer auf mein Schiff und sie wird als erste in den Flammen sterben. Versenkt mein Schiff und sie wird mit in die Tiefe gerissen. Ihr könnt ihr nur Helfen, wenn ihr mich unbehelligt ziehen lasst!" Die Soldaten der Marine erstarrten, als sie die Selbstsicherheit in seinen Worten hörten und auch der Kapitän hielt kurze inne, bevor er seine Teleschnecke hervor zog und Beroth über diese kontaktierte. Aufgeregt über das Verschwinden seiner Tochter hörte er dem Kapitän erst gar nicht richtig zu, bis dieser ihren Namen fast schon in die Teleschnecke brüllte. "Meine Tochter wurde entführt?" kam die ungläubige Frage von Beroth, was der Kapitän mit "Es tut mir leid, aber so ist es." beantwortete. Beroth verlangte nun von der Marine, da sie ja schuld an der Situation seiner Tochter war, das sie diese um jeden Preis befreiten. Dies hatte Loki jedoch vorausgesehen und Seraphina spielte ihre Rolle nahezu perfekt. Sie tat so als würde jemand sie mit Gewalt wieder in das U-Boot ziehen, welches nun zu sinken begonnen hatte. Noch bevor die Marine nun einen Plan ausarbeiten konnten, war das Schiff bereits fast ganz abgetaucht und mit den Worten "Schicke das Kind, das Du liebst, auf Reisen." verschwand die Ghost in die Tiefen des Meeres. Schnell waren sie nun aus der Reichweite der Marineschiffe und somit in Sicherheit und obwohl Seraphina es geglaubt hatte, so war Lokis Plan aufgegangen und sie konnte so nicht als Mittäterin belangt werden.

Ein neues Leben
Seid fast einem Jahr nun reist Seraphina mit Kurosal durch den East Blue und sie hat schon so einiges gesehen und auch erlebt. Manche Situationen waren erfreulich, andere hingegen waren weniger schön. Doch nie hat sie der Mut verlassen, auch wenn sie schon mehrfach von Leuten heimgesucht wurde die zu einer Gemeinschaft gehören die sich Grinning Coffin nennt, hat sie ihren Entschluss nie bereut. Sie konnte jetzt endlich das Abenteuer leben, von dem sie immer geträumt hat und wenn es auch schwer würde sie wollte unbedingt den Mut finden nicht nur für sich selbst, sondern auch für andere einzustehen.

Seraphina schlug ihr Notizbuch zu und sagt "Nun wisst ihr was ich so alles erlebt habe, wollt ihr wissen was noch kommt? Dann begleitet mich auf meinem Abenteuer über die ganze Welt!"

¬ ACCOUNTDATEN:

Woher: Google
Avatar:
Seraphina: unbekannt
Loki: Chaser John Doe, Anime Unbekannt
Account:Undyne Undertale


Zuletzt von Seraphina am Do Sep 01, 2016 7:20 pm bearbeitet; insgesamt 9-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Seraphina / Loki   So Jul 03, 2016 2:42 pm

¬ KÄMPFERISCHE DATEN:

Teufelsfrucht:
Seraphina hat von der Mera Mera no Mi, der Feuerfrucht, gegessen. Diese Teufelsfrucht vom Typ Logia erlaubt es dem Anwender sich in Feuer zu verwandeln und dieses zu erzeugen. Auch kann, mit genügend Übung, das Feuer in eine beliebige Form gebracht werden.
Die Mera Mera no Mi hat zwei große Schwächen. Die eine ist der Sauerstoff. Ohne Sauerstoff kann kein Feuer brennen, womit der Nutzer auch kein Feuer entfachen kann. Die zweite Schwäche ist die Hitze. Kann der Gegner eine Hitze erzeugen, welche über der Temperatur der Mera Mera no Mi liegt, so kann er dem Teufelsfruchtnutzer trotz dem Schaden zufügen.
Eine weitere Schwäche ist Wasser und damit ist nicht Meerwasser gemeint. Wird der Nutzer nass, so fällt es ihm deutlich schwerer eine anständige Flamme zu erzeugen und diese auch aufrecht zu halten.

Mera mera no Mi (Feuerfrucht):
 


Kampfstil:
Im Grunde kämpft Seraphina wie ein kleines Kind. Sie geht ohne Plan auf ihren Gegner los und versucht ihn einfach nur zu treffen. Ihre Bewegungen sind hierbei weder anmutig, undurchschaubar, noch besonders ausgefallen. Ganz im Gegenteil sogar, jeder der nur etwas Kampferfahrung hat kann ihre Absichten erkennen und ihr somit einen Schritt voraus sein. In einem Kampf bleibt Seraphina fast ausschließlich in einer defensiven Position und verteidigt sich gegen ihren Gegner. Hierbei sind ihre Bewegungen eher reflexartiger Natur und dienen ausschließlich dazu sich selbst vor Schaden zu bewahren. Da es Seraphina nicht gefällt zu kämpfen, geht sie auch nur dann in die Offensive wenn ihr keine andere Wahl mehr bleibt und sie dem Gegner nicht anders Herr werden kann. Hierbei sei gesagt, das sie versucht den Gegner nur minimale zu Verletzen, gerade so weit das er Kampfunfähig ist. Dazu greift sie auf einfache Standartangriffe zurück, wie Tritte, Schläge oder einen Dolchstich gegen ein Gelenk. Lebenswichtige Bereiche würde sie nie absichtlich angreifen, da sie niemanden schwerwiegend verletzen will oder ihn gar töten möchte.
Wie alle Minks kann Seraphina auch Electro einsetzten. Leider gelingt es ihr noch nicht dies für einen Angriff zu nutzen oder es gezielt einzusetzen. Ist sie in der Klemme so lädt sie ihr Fell eher instinktiv statisch auf und versetzt so Angreifern einen schlag. Manchmal geschieht dies, unbeabsichtigt, auch bei starker Freude.

Bei Loki sieht die Sache anders aus. Er lieb den Kampf und so ist es nicht verwunderlich, das er sich auch wie ein Kämpfer verhält. Seine Bewegungen sind zwar spartanisch, haben aber biss und sind zielgerichtet. Man sollte ihn nicht unterschätzen, auch wenn seine Körperkraft eher eingeschränkt ist. So macht er dieses Manko durch Schnelligkeit und Geschick wieder wett. Eine Ähnlichkeit zu Seraphina besteht aber doch, auch er bleibt meist in der defensiven Haltung und kontert am liebsten Angriffe des Feindes. Hierbei haben seine Angriffe das Ziel den Feind auszuschalten, ihn jedoch nicht zu Töten. Da er wesentlich gerissener vorgeht als Seraphina, sind seine Bewegungen auch deutlich anmutiger, ausgefallener und undurchschaubarer als die ihren. Jedoch verzichtet er vollkommen auf alberne Akrobatik, Kraftduelle und auch zum großen Teil auf Fairness. Er weicht Angriffen mit spartanischen Bewegungen aus und nutzt die dabei entstehenden Lücken für einen Konter.
Im Angriff ist Loki eher schwach weshalb er auch selten in die Offensive geht. Tut er es dennoch einmal, so will er damit den Gegner zu einem Fehler verleiten oder ihn in falscher Sicherheit wiegen. Im Angriff setzt Loki auf die Taktik schnell rein und wieder raus. Er will dem Gegner damit die Möglichkeit nehmen ihn in einen längeren Nahkampf und somit zu einem Kraftduell zu zwingen. Hier bewegt sie Loki meist nicht mehr ganz so spartanisch und setzt auch mal ein paar unnötige Schritte, um den Feind auf eine falsche Fährte zu lenken. Dies tut er um sich selbst so einen kleinen Vorteil zu schaffen.
Loki beherrscht grundsätzlich zwar das Electro, setzt dieses aber nicht ein. Ihm ist diese Kunst einfach zu ordinär, da jeder Mink diese beherrscht.

Stärken:
Seraphina:
Kampfgeist = Sie hat das Herz am richtigen Fleck und möchte Leute vor dem Bösen beschützen. Daher kann sie, sollte es hart auf hart kommen, auch über sich hinaus wachsen und bis zum äußersten Kämpfen. Wobei ihr hier immer noch die normalen grenzen ihres Körpers auferlegt sind. (Like Lysop in Alabaster z.B.)

Durchhaltevermögen = Wenn Seraphina sich was in den Kopf gesetzt hat, wird sie nichts und niemand davon abhalten es durchzuziehen, auch wenn sie dafür erst hundertmal scheitern muss um es dann doch zu schaffen.


Loki:
Analytisch = Loki ist ein guter Beobachter und kann schnell Muster und Wiederholungen in den Bewegungen der Feinde erkennen. Wodurch er schneller und effektiver reagieren kann.

Minimalistische Bewegungen = Lokis Bewegungen im Kampf sind minimalistisch, wodurch er nur wenig Kraft und Ausdauer für diese verbraucht und somit länger auf hohem Level kämpfen kann.

Bleibt sehr lange Ruhig = Loki ist jemand der sich nicht leicht aus der Ruhe bringen lässt und somit lange den Überblick behält.

Weiß wann er zurückweichen muss = Er erkennt einfach wann er unterlegen ist und weiß, wann es besser ist zurückzufallen und nicht zu kämpfen.

Geübt im Nahkampf und kurze Distanz = Im Nahkampf und auf kurze Distanz (bis maximal fünf Meter) ist Loki recht geübt weshalb er hier eine wahre Gefahr darstellt.

Teufelsfrucht = Die Mera Mera no Mi ist einfach eine gefährliche Macht.

Überblickt leicht Situationen = Für ihn ist es nicht sonderlich schwer mehrere Dinge gleichzeitig im Auge zu behalten und somit auch in unübersichtlichen Situationen den Durchblick zu haben.


Schwächen:
Seraphina:
Bekommt schnell Angst = Sie ist keine Kämpferin, weshalb sie einfach schnell von bedrohlichen Charakteren eingeschüchtert werden kann.

Will niemanden Verletzten = Sie schätzt das Leben aller Individuen und will diese nicht durch Verletzungen gefährden.

Ungeübte Kämpferin = Seraphina hat zwar ein wenig Kampftraining absolviert, jedoch fehlt ihr einfach die Erfahrung echter Kämpfe.

Angst vor Feuer = Selbst im Kampf verliert Seraphina die Kontrolle über ihren Körper, sollte in ihrer Nähe ein Feuer brennen (Kerze = unkonzentriert / Fackel = weicht davor zurück / Kamin großes Feuer = kauert sich zusammen oder kann sich nicht mehr bewegen)

Seestein/Meerwasser = Teufelsfruchtnutzer eben Very Happy


Loki:
Will keine Zivilisten gefährden = Unbeteiligte kann Loki einfach nicht gefährden, weshalb er diese lieber vor einem Kampf vertreibt.

Eingeschränkte sicht (Maske) = Masken sind nützlich um die Identität zu verheimlichen, schränken aber auch die Sicht des Nutzers ein.

Lässt sich Provuzieren = Einer Herausforderung kann Loki einfach nicht widerstehen und so geht er auch mal ein Risiko ein das eher unnötig ist.

Seestein/Meerwasser = Teufelsfruchtnutzer eben Very Happy

Arsonphobie = Da Seraphina im Hintergrund immer wachsam bleibt kann es schonmal passieren das sie, sollte Loki es mit dem Feuer übertreiben, sie versucht gewaltsam wieder an die Oberfläche zu brechen. Weshalb Loki sich im einsatzt mit der Mera Mera no Mi immer etwas zurückhalten muss um so eine Situation zu vermeiden.


Inventar:
Nicht Kampfrelevante Dinge in Seraphinas/Lokis besitzt:
 

U~erutakoa:
 
U~erutakoa ist ein mythisches Schwert, welches nach einer Legende bereits vor über 1000 Jahren existiert haben soll. Dieses Schwert hat eine Klingenlänge von 108cm und eine Klingen-dicke von 2,5cm. Und obwohl es aus Stein gefertigt ist wiegt es nur 2,17kg was im gesamten betrachtet sehr leicht ist. Die komplette Klinge ist aus einem extrem harten Gesteinstyp geschaffen worden, welcher bisher einzigartig ist. Das Stichblatt existiert hier praktisch nicht und wurde durch eine ovale Fassung ersetzt, in der der Stein eingelassen ist. An dieser Fassung sind rechts, links, oberhalb des Schwertrückens und unter der Schwertklinge jeweils kleine Verzierungen angebracht, welche wie kleine Klingen aussehen. Der Griff besteht aus zwei Metallplatten welche um das Gestein herum gelegt wurden und mit Klammern befestigt worden sind und am Knauf den Blick auf den Stein frei geben. Am Schwertrücken ist zusätzlich noch eine Kette befestigt, welche wohl nur zur Zierde dient.

XIII Sins:
 
Der Revolver XIII Sins ist ein Überbleibsel von Kurosal's ehemaliger Kapitänin. Er schenkte die Waffe Loki, nachdem dieser ihn zu einem seiner Vasallen gemacht hat. Sollte die Waffe mal beschädigt werden so wird wohl nur Kurosal, welcher sie auch erschaffen hat, sie wieder reparieren können.
Die Waffe wiegt gerade mal 750g und hat eine Reichweite von bis zu zehn Metern. Wobei sie ab fünf Metern Distanz fast kaum noch Durchschlagskraft besitzt. Bei einer Distanz von über fünf Metern verursacht der Revolver kaum mehr wie Schürfwunden oder blaue Flecken.
Die Munition dieser Waffe ist nicht an einen Typ gebunden, weshalb sie mit fast jedem Munitionstyp auskommt. Normale Kugeln, Hohlmantelgeschosse, panzerbrechende Kugeln, explosive Munition, Gummigeschosse oder auch mit Meerwasser gefüllte Kugeln sind kein Problem. Wobei Loki es bevorzugt normale Kugeln zu verschießen, da dies den optimalen kosten-nutzen Faktor haben.
Loki kann, wenn er die Fingerspitze seines Zeigefingers auf die Trommel des Revolvers legt, die Kammern mit kleinen Feuerkugeln laden. (Ähnlich wie bei Mr.5 in Littel Garden glaube ich) Diese kann er dann ganz normal abfeuern und so sein Ziel treffen. Warum die Kugeln nach dem Abschuss die Form eines Vogels mit einer Spannweite von 26cm annehmen weiß Loki nicht, aber er schiebt es auf den Einfluss von Seraphina.

Munition
Schnelllader:
 
Üblicherweise hat Loki von jeder Munitionsart immer einen Schnelllader voll dabei. Diese sind am Gürtel hinter seinem Rücken befestigt.
Von den normalen Kugeln hat er, zusätzlich zu der an seinem Gürtel, noch fünf Schnelladern mit Halterungen an seinem Umhang befestigt. Auch diese sind hinter seinem Rücken, wodurch der Feind diese nicht oder nur sehr schwer sehen kann. Und natürlich sorgt er immer dafür das sein Revolver geladen ist.

Twin Flames:
 
Die Twin Flames sind zwei Dolche, welche aus einem roten Metall gefertigt wurden. Mit einer Klingenlänge von 35cm und einer Dicke von 1,8cm sind sie vergleichsweise kurz. Auch ihr Gewicht ist im Vergleich zu anderen Waffen dieses Typs mit nur 600g pro Klinge eher leicht. Jedoch haben sie durch ihre geringe Größe und Gewicht den Vorteil das man leicht mit ihnen umgehen kann. Ebenso kann man mit dem Handschutz, an welchem drei Stacheln befestigt sind, gut zuschlagen. Das Band welches an dem linken Dolch befestigt ist dient nur zur Zierte.


¬ ATTRIBUTE & FÄHIGKEITEN:

SeraphinaLoki
Stärke:ED
Geschwindigkeit:DC
Geschichlichkeit:DC
Ausdauer:DD




Support-Fähigkeiten
Musik: D
Musik/Spacedrum: B
Kampf-Fähigkeiten
Dolchkampf (Seraphina): E
Schwertkampf (Loki): C
Schusswaffen/Revolver (Loki): D
Premium-Fähigkeiten
Mera Mera no Mi (Feuerfrucht/Loki): D
Elecktro (Seraphina): E

¬ TECHNIKEN:

Name: Clear End
Art: Schwerthieb
Reichweite: Nahkampf
Beschreibung:
Loki lässt hierbei die gegnerische Waffe an seinem Schwert entlang rutschen und sobald die gegnerische Waffe keine Gefahr mehr darstellt lässt er sein Schwert über die Brust seines Feindes wandern. Hin und wieder krönt er die Aktion mit einem Revolverschuss in ein Bein des Feindes.

Name: Miracel
Art: Schwerthieb
Reichweite: Nahkampf
Beschreibung:
Hierbei taucht oder springt Loki unter oder über der Waffe des Feindes hinweg und sticht diesem mit dem Schwert in den Bauch oder die Brust.

Name: Stay
Art: Revolver
Reichweite: Kurze Distanz
Beschreibung:
Loki nutzt hierbei seinen Revolver um einen heranstürmenden Feind zu stoppen indem er ihm in die Beine schießt oder ihn durch einen Schuss in die Schulter aus dem Gleichgewicht bringt. Das Ergebnis ist das gleich, der Gegner liebt im Staub.

Name: Firebird
Art: Teufelsfrucht + Revolver
Reichweite: Kurze Distanz
Beschreibung:
Loki lädt den Revolver hierbei mit einer "Feuerkugel", welche nach dem Schuss wie ein brennender Vogel aussieht. Diese Attacke setzt Loki meist gegen die Brust des Gegners ein ist aber nicht darauf gebunden.

Name: End of Days
Art: Schwer + Teufelskraft
Reichweite: Nah bis kurze Distanz
Beschreibung:
Dies ist eine der wenigen offensiven Attacken von Loki. Er umhüllt sein Schwert mit loderndem Feuer und schwingt dieses mit voller Geschwindigkeit einmal im Halbkreis vor sich. Hierbei entsteht eine Feuersichel welche eine Distanz von bis zu 4 Metern überwinden kann. Die Feuersichel schneidet nicht direkt in den Körper des Feindes, vielmehr brennt sie sich einen weg durch diesen.

Name: Burning End
Art: Teufelsfrucht
Reichweite: Nah bis kurze Distanz
Beschreibung:
Hier schießt Loki seinem Feind eine Feuerfaust entgegen. Diese soll den Feind in Flammen einhüllen und Loki den Weg öffnen um mit seinem Schwert einen heftigen Treffer in der Brustgegend zu landen.
Leider kann Loki die Feuerfaust nur bis zu einer Maximaldistanz von fünf Metern aufrechterhalten, danach löst sie sich in Wohlgefallen auf.


Zuletzt von Seraphina am Do Sep 01, 2016 7:27 pm bearbeitet; insgesamt 18-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Seraphina / Loki   So Jul 03, 2016 7:26 pm

So ich hoffe ich habe jetzt alles.

Bitte die Rechtsschreibung nicht ganz so ernst nehmen. Diese werde ich während der Bewertung nacharbeiten versprochen. Very Happy

Mit freundlichen Grüßen
Undyne aka Seraphina
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BeitragThema: Re: Seraphina / Loki   Di Jul 05, 2016 11:59 am

Okay, ich habs versucht mir anzugucken und ich bin komplett durcheinander.

Ich habe ehrlich gesagt kein Plan wie genau das Sera/Loki-Ding abläuft. Ist das so eine gespaltene Persönlichkeitssache oder wie genau? Vermutlich würde sich mir das mit der Story erschließen, aber die lese ich erst, wenn ich das verstanden habe, bzw. wenn es offensichtlich wird was genau hier geplant ist. Bitte kurz erklären, damit ich entscheiden kann, wie weiter verfahren wird.

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BeitragThema: Re: Seraphina / Loki   Di Jul 05, 2016 5:38 pm

Im Prinziep ist es eher eine Art Dr. Jacke und Mr. Hyde ding.
Die Maske die Seraphina aufzieht ist verflucht (Ähnlich wie z.B. das verfluchte Schwert) und dadurch wird sie wärend sie die Maske auf hat zu Loki. Dieser lebt/wohnt/ist gefangen, wie du es sehen möchtest, in der Maske. Als sie die Maske das erste mal aufgezogen hat ist ein Teil seiner Perönlichkeit auf sie übergegangen, was es ihnen sogar erlaub eingeschränkt zu komunizieren. (Idee Dr. Jacke & Mr. Hyde die mittels eines Spiegels komunizieren konnten)

Hoffe die Erklärung hilft dir.

Mit freundlichen Grüßen
Undyne aka Seraphina
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BeitragThema: Re: Seraphina / Loki   Di Jul 05, 2016 9:34 pm

Mhmm.... in Ordnung. Werde mir das ganze durch den Kopf gehen lassen. Werde mich melden, wenn ich (Staff) zu einem Entschluss gekommen sind.

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BeitragThema: Re: Seraphina / Loki   So Jul 10, 2016 3:48 pm

So ich hab meine Idee nochmal überdacht und bin zu dem entschluss gekommen das die Nummer mit dem Fluch doch etwas zu abgedreht ist.
Loki ist jetzt eine zweite Persönlichkeit von Seraphina, welche sie mit Hilfe der Maske in den Vordergrund "rufen" kann. Ansonsten kann Loki nur in den VOrdergrund rücken, wenn Seraphina bewusstlos wird.
Da die beiden Persönlichkeiten voneinander wissen, können sie auch miteinander "Reden".

Hoffe das diese Änderung jetzt keine Probleme bereitet.

Mit freundlichen Grüßen
Seraphina aka Undyne
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BeitragThema: Re: Seraphina / Loki   Fr Jul 22, 2016 8:55 pm



Herkunft & Rasse:
Hier bitte kein "/" verwenden. Das verwirrt nämlich, wenn du es bei Namen etc. dazu verwendest um zwischen Seraphina und Loki zu trennen.

Die Rassenbezeichnung lautet außerdem Fuchs-Mink oder Fuchsmink und nicht Fuchsmensch.

Zugehörigkeit:
Dies wäre eine Zivilistin.

Aussehen:
Hier stört mich nur eine Formulieren. Müsste Seraphina nicht einfach schon auf Grund ihrer caninen Eigenschaften auffallen? Also nicht nur dem Fell, sondern auch Schnauze, Schnurrbarthaare etc?

Persönlichkeit:
Seraphina:
Hier musst du ALLES was irgendwie mit der Beziehung zwischen Seraphina und Loki, aus Seraphinas Sicht, zu tun hat ergänzen.

Loki:
Hier musst du ALLES was irgendwie mit der Beziehung zwischen Loki und Seraphina, aus Lokis Sicht, zu tun hat ergänzen.

Wieso giert Loki vor allem nach Rache, wenn er auffallen will? Das eine hat mit dem anderen überhaupt nichts zu tun. Außerdem solltest/musst du dann auch erklären, weswegen er Rache will und an wem.

Da Loki, anders als Seraphina, niemand ist der so ziemlich jeden anfreunden kann, bitte ergänzen, wen er denn als "wahren" Freund ansehen würde.

Das Informationsgeschäft ist mir noch zu luftig und locker. Irgendein Ziel muss Loki da ja verfolgen. Anders als Sera ist er kein Airhead, also plant er irgendwas.


Bei beiden würde ich mir jeweils mehr Inhalt zum Charakter wünschen. Macken, Angewohnheiten, Vorlieben, Abneigungen, alles was dem Charakter mehr Tiefe verleiht. Auch mehr Erklärungen warum sie sind, wie sie sind, wären nicht unangebracht.

Ziele:
Loki:
Was ist aus Lokis Rache geworden, auf die er so heiß war?

Familie:
Papa ist einer der sechs Aufseher. Aufseher von wem? Wer hat diese Aufseher eingestellt/beschäftigt sie etc.

Teufelsfrucht:
Eine allgemeine Beschreibung der Teufelsfrucht, unabhängig von der Tabelle, ist notwendig.

Kampfstil:
Seraphina:
Du beschreibst fast ausschließlich das Kampfverhalten und dies nicht sonderlich genau. Hier bitte also genauer beschreiben wie sie kämpft im Sinne von Art ihrer Angriffe, Bewegungen, Offensive und Defensive etc. Außerdem genauer das allgemeine Kampfverhalten erklären, du gehst in der Persönlichkeit bereits darauf ein.

Loki:
Wie bewegt sich denn ein Kämpfer? Ein Boxer bewegt sich anders als ein Schwertkämpfer und der anders als jemand der kickt wie Sanji und ein Sogeking bewegt sich nochmals ganz anders.

Stärken:
Seraphina:
Durchhaltevermögen wird von Ausdauer bestimmt und ist demnach keine Stärke.

Schwächen:
Seraphina:
Eine Teufelsfrucht ist niemals eine Schwäche. Wenn du Wasser/Seestein meinst, ist dies eine separate Schwäche.

Loki:
Wenn Loki sich provozieren lässt, macht die Stärke das er lange ruhig bleibt keinen Sinn. Und umgekehrt.
Wie bei Seraphina ist Teufelsfrucht nicht die Schwäche Wasser/Seestein.
Die Fernkampfschwäche sehe ich ebenfalls nicht. Schließlich verfügt er über eine Logia, welche auf Entfernung attackieren kann und hat außerdem Pistolen.

Ich rate dazu, die Stärken und Schwächen aus zu schreiben.

Inventar:
U~erutakoa:
Kein Drachenschwert für diesen Charakter. Eher sogar überhaupt kein Meito. Nicht mit einer Logia und auf dem Niveau eines Zivilisten.

XIII Sins:
Gewicht angeben. Effektive Reichweite angeben. Beispiel für die Feuerkraft angeben. Anzahl/Art der Munition angeben. Erklären wie die Mera Mera no Mi die Waffe "lädt".

Feuerdolche:
Gewicht angeben.

Ghost:
Ist ein Schiff und somit kein Inventar, welches kampfrelevante Items beinhaltet und keine Fortbewegungsmittel.

Attribute:
Da Seraphina allgemein als recht "schwach" und "kindlich" etc. angesehen wird, würde ich vorschlagen ihr Stärke auf E zu reduzieren.

Techniken:
End of Days:
Ich sehe nur offensive Techniken. Demnach ist die Aussage, es sei eine der wenigen offensiven Techniken, falsch.

Stummheit:
Da das ja geklärt ist. Bitte den gesamten Stecki damit updaten. Weil man ansonsten keine Ahnung hat, dass Seraphina stumm ist. Wird nämlich nirgends erwähnt und dabei ist es ein riesiger Teil des Konzepts. Auch Zeichensprache wäre keine schlechte Idee zu erwähnen.

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BeitragThema: Re: Seraphina / Loki   So Jul 24, 2016 7:37 pm

So dan wollen wir mal.

Herkunft & Rasse: Edit

Zugehörigkeit: Edit

Aussehen: Formulierung geändert.
Sie fällt in der Masse eigentlich nur wegen ihres weisen Fells und ihrem Gesicht, welches einem Fuchs ähnelt, auf.

Persönlichkeit: Edit
FÜge ich jetzt nicht ein weil es etwas mehr geworden ist.

Ziele: Edit
Hast natürlich recht diese hatte ich vergessen.

Familie: Edit
Ich hab es als vorwort vor die Geschichte gehängt, da ich fand das dies nicht zur Person ihres Vaters gehört.

Teufelsfrucht: Edit
Seraphina hat von der Mera Mera no Mi, der Feuerfrucht, gegessen. Diese Teufelsfrucht vom Typ Logia erlaubt es dem Anwender sich in Feuer zu verwandeln und dieses zu erzeugen. Auch kann, mit genügend Übung, das Feuer in eine beliebige Form gebracht werden.
Hoffe das reicht.

Kampfstil: Edit
Komplett überarbeitet und hoffe nun zu deiner Zufriedenheit.

Stärken: Edit
Ausgeschrieben und somit hoffe ich besser verständlich.

Schwächen: Edit
Abgeändert und ausgeschrieben und somit hoffentlich besser verständlich.

Inventar: Edit
Schwert in ein mytisches Schwert abgeändert.
Gewicht und andere Details zu den Waffen hinzugefügt.
Ebenso eine Liste von nicht Kampfrelevanten Dingen hinzugefügt, bitte nicht hauen aber ich hatte einfach das gefühl das diese Dinge mit rein müssen weil sie eben zum Teil zu dem/n Charakter/en gehören.

Attribute: Edit
Bin ich vollkommen mit einverstanden, hatte ich zu begin eigentlich auch vor. War mir aber nicht sicher ob Loki dan stärker sein dürfte, daher waren beide gleich angesetzt.

Techniken: Nicht Editier
Eine Konterattacke ist, auch wenn sie beim Gegner Schaden verursacht, im Kampf keine offensive Technik. Es ist eine Abwehrtechnik, welche in die Kategorie der Defensivtechnik fällt.
Clear End, Miracel und Stay sind eben solche Kontertechniken, also Defensiv zu werten.
Burning End ist eine support Technik, welche zur Unterstützung dient. Diese ist weder Offensiv, noch Defensiv, da sie die gegnerische Verteidigung schwächen oder Brechen soll.
End of Days und Firebird sind die einzigen Attacken, welche in die Kategorie Offensiv eingeordnet werden können, da sie weder dazu gedacht sind den Gegner zu Schwächen, noch ein Angriff des Feindes für diese vorausgehen muss.

Ich hoffe meine Erklärung erleutert dir, warum ich diese Formulierung gewählt habe.


Stummheit: Edit
In Persönlichkeit eingefügt, fals es noch wo stehen soll bitte sagen.


Ich hoffe das meine Verfeinerungen deine Befürwortung empfangen und ich dich nicht enttäuscht habe.

mit freundlichen Grüßen
Seraphina aka Undyne
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BeitragThema: Re: Seraphina / Loki   Mo Jul 25, 2016 9:53 pm

Teufelsfrucht:
Hier fehlen mir nur noch die speziellen "Schwächen" der Mera Mera no Mi. Viele Logia haben ja eine eigene Schwäche, dahin gehend ist bei der Feuerfrucht nichts bekannt, aber es ist bekannt, dass Temperaturen oberhalb der Mera Mera no Mi den Nutzer immer noch verletzen.


Stärken:
Seraphinas Kampfgeist bis jetzt nur eine Charaktereigenschaft und keine Stärke.

Schwäche:
Und bei Loki sehe ich noch immer keine Fernkampfschwäche. Er hat nach wie vor eine Logia mit hoher Reichweite und besitzt Fernkampfwaffen.

Inventar:
Es fehlt die Anzahl der mitgeführten Patronen für die Revolver.

Fähigkeiten:
Was mir gerade eingefallen ist: Electro ist eine Fähigkeit die nur Minks beherrschen können, ergo wäre dies eine Premium-Rassenfähigkeit und du müsstest deine Fähigkeiten entsprechend anpassen, wenn du sie besitzen willst. Da Loki die Fähigkeit nicht einsetzt und Sera sie nicht beherrscht, würde Rang E passen.

Rechtschreibung:
Inakzeptabel. Die muss überarbeitet werden.

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BeitragThema: Re: Seraphina / Loki   Mo Aug 01, 2016 9:07 pm

Teufelsfrucht:
Schwäche größere Hitze + Sauerstoffmangel eingefügt.
Ebenso noch eine Erschwerung, wenn der Nutzer nass ist.

Stärken:
Hoffe jetzt passt es.
Vielleicht hast du ja auch eine bessere Idee wie ich die Stärke besser benennen kann.

Schwäche:
So hab das mit der Reichweite der Waffen und seiner TF nochmal etwas weiter ausgeschrieben. Hoffe das ist jetzt ok.
Mein Gedankengang hierbei ist halt der, das nur weil jemand eine Fernkampfwaffe oder Frucht hat er nicht auch darin gut sein muss auf Distanz zu kämpfen. Und er somit einem geübten Fernkämpfer unterlegen ist.

Inventar:
Munition hinzugefügt und auch wie viele mitgeführt werden.

Fähigkeiten:
Eingefügt

Rechtschreibung:
Tut mir leid. Ich war so überschwänglich das ich mit der Korrektur fertig war, das ich das Vergessen hatte. Ist nun nachgeholt und hoffe zu deiner Zufriedenheit.
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BeitragThema: Re: Seraphina / Loki   Mi Aug 03, 2016 12:04 am


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BeitragThema: Re: Seraphina / Loki   Di Aug 09, 2016 1:53 pm

Ok, dann wollen wir auch mal:

Persönlichkeit: Wie verhält sich Seraphina gegenüber feindseligen Menschen? Du hast ihre Meinung zu Piraten, Weltregierung und ihr Verhalten gegenüber Freunden beschrieben, aber wie verhält sie sich wenn jemand unfreundlich ist, sich an ihr vergreifen möchte oder ihr Shaden zufügen will?

Familie: Versuch das Verhältnis zwischen Vater und Mutter noch etwas zu beschreiben. Diese beiden Figuren sind für Seraphinas Geschichte recht wichtig und es kommt nicht so ganz heraus wie sie miteinander umgehen.

Selbes kannst du für Seraphina und Rakon tun. Ausführlicher beschreiben wie sich seine Abneigung für sie entwickelt hat, immerhin hat er zwei mal versucht sie umzubringen.

Dann wäre da noch die Beziehung zwischen ihrer Freundin und ihrem Bruder. Er hat auch sie einmal fast umgebracht also ist es schwer zu glauben, dass sie sich so einfach in ihn verliebt hat. Hier bitte auch stwas schreiben wenn dir etwas dazu einfällt.

Geschichte:
Am Ende der Story steht das Schwert moch immer als Drachenschwert. Bitte ändern.
Während der Flucht erzeugt Loki einen Feuerdoppelgänger. Diese Erklärung für die Flucht kann ich nicht akzeptieren, denn um zu funktionieren müsste es so laufen wie in Naruto wo du Doppelgänger die menschlich aussehen aus jedem Material machen kannst. Die Beschreibung ist einfach unnütz kompliziert wenn andere Methoden in dieser Situation genau so gut funktioniert hätten.

Teufelsfrucht: Die Tabelle ist sehr vorsichtig geschrieben. Auf Rang S werden die Feuerbälle Menschengroß, aber Ace ist dazu in der Lage einen gigantischen Feuerball zu erschaffen. Ich verstehe dass Loki sich mit der Teufelsfrucht zurück halten muss, aber das sollte eher im Kampfstil deutlich werden.
Generell hältst du dich hier stark mit ihren offensiven Fähigkeiten zurück (Reichweite u. Größe)

Schwächen - Loki: In der Persönlichkeit schreibst du Sersphinas Feuerangst würde sich auch auf Loki auswirken. Ich schätze das sollte hier auch erwähnt werden, dass wenn er es übertreibt Seraphina wieder die Kontrolle übernehmen kann.
Außerdem stimme ich Ryuk zu mit der Feuerfrucht kann man keine Fernkampfsschwäche gut begründen, da sie Zugriff auf Flächenangriffe hat mit denen man nicht mal zielen muss. Aber ich schiebe es dann einfach darauf dass Loki sich mit der Frucht zurück hält.

Inventar:  Der Benutzer der Bombfrucht heißt Mr. 5. Ich wollte es nur gesagt haben :P

Und ja, ich bin normalerweise lieber ein bisschen ausführlicher, aber die Bewertung erfolgte vollständig auf dem Handy. Hoffe alles ist gut genug erklärt, ansonsten bin ich per PN erreichbar.

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BeitragThema: Re: Seraphina / Loki   Mo Aug 15, 2016 8:17 pm

So hat etwas gedauert tut mir leid.

Persönlichkeit: Hoffe zu deiner Zufiredenheit erweitert.

Familie:
Mutter = Erweitert
Vater = Erweitert
Rakon = Erweitert
Rinni = Erweitert

Geschichte:
Schwert = Geändert

Doppelgänger =
Ähm mir würde nur die Möglichkeit einfallen, das sich Kurosal als Loki ausgibt und sie so entführt. Aber etwas anderes würde mir nicht einfallen. Vielleicht hast du noch andere Ideen die besser sind?

Schwäche:
Fernkampf = Herausgenommen
Arsonphobie = Als ersatzt hereingenommen und als Begründung genommen das er die TF nur gedrosselt einsetzt

Inventar:
Vergleich = Korrigiert

Teufelsfrucht:
Ich hab mir halt gedacht ich übertreib es mal nicht so sehr mit der Power, aber wenn ihr das mehr an den Anime angepasst haben möchtet wie soll ich die Größe/Distanz deiner Meinung nach einstufen?
Hier bin ich echt unsicher was übertrieben und was noch im Ramen ist.
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BeitragThema: Re: Seraphina / Loki   Do Aug 18, 2016 8:37 pm

Zur Storyänderung: Das würde mir schonmal besser gefallen. Andere Vorschläge würden dann darauf ankommen wie du dir die Szene umschreiben würdest. Wenn du ein bisschen mehr änderst könnte Loki schon früher jemanden angeheuert haben der seinen Platz ein nimmt um Seraphina zu entführen. Damit er nicht weiß dass Loki und Seraphina eine Person sind könnte Kurosal als Mittelmann dienen. Oder wenn du es ein wenig schreibfauler machen wollen würdest könnte da immer noch einfach nur ein Brief liegen mit der Aufschrift: "Ich bin über alle Berge, folgt mir und die Geisel stirbt." Mir wäre eigentlich ziemlich viel recht solange es dazu passt wie du es dir vorstellst. Der Feuerdoppelgänger ist mir nur zu Over the top und zu unmöglich für eine so simple Angelegenheit. Nicht zu erwähnen, dass er sonst nirgends in der BW zu sehen ist.

Und was die TF betrifft: Ändere es nur wenn du möchtest, grundsätzlich ist zu schwach nicht verboten und zur Not würde ich es dir erlauben es in einem Update zu ändern. Aber bei dem was man bei Ace sieht wären 5m große Feuerbälle auf Rang S wohl das niedrigste was ich mir persönlich vorstellen würde. Den Rest musst du dann so aufbauen wie du es für richtig hältst. Es sollte dann nur klar sein dass größere Angriffe schwerer auszuführen sind. Ich sag schon bescheid wenn ich etwas für zu viel halte.

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BeitragThema: Re: Seraphina / Loki   Do Sep 01, 2016 7:29 pm

Story: 90% des Kapiels herausgenommen und neu Geschrieben. Hoffe zu deiner Zufriedenheit.

Teufelsfrucht: Power nach oben geschraubt. Hoffe ist jetzt nicht zu hoch geschraubt Very Happy

In diesem Sinne
Mit freundlichen Grüßen
Seraphina aka Undyne



p.s. Sorry das es länger gedauert hat, aber mich wollte die Muse einfach nicht Küssen Very Happy
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BeitragThema: Re: Seraphina / Loki   Fr Sep 02, 2016 10:47 am

Ich denke es sollte dann keine Probleme mehr geben.

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