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 Tengarnos

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Tengarnos

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Alter : 24

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BeitragThema: Tengarnos   Do Jul 21, 2016 2:02 pm

¬ PERSÖNLICHE DATEN:

   Vorname: Tengarnos
   Nachname: Morgoth
   Nickname: Teng

   Alter:  25 Jahre
   Herkunft: Sandy Island - Alabasta (Grandline)
   Rasse: Mensch
   Zugehörigkeit: Piraten
   Rang: Kapitän


   ¬ KÖRPERLICHE DATEN:

   Größe: 198 cm
   Gewicht: 90 Kg
   Aussehen: Unter Klamotten sieht sein Körper stark trainiert aus, was durch seine schon lange Zeit auf See geschuldet ist, und seine Haut ist ebenfalls aus diesem Grunde etwas gebräunter, als es bei den meisten Menschen normal ist. Gerade deswegen sollte man nicht unterschätzen, wie durchtrainiert sein Körper ist und wie agil er trotz seiner Muskeln ist. Ansonsten ist zum Körperbau von Tengarnos nicht mehr viel zu sagen.
Sein ausdrucksloses Gesicht ist schon von den Jahren gezeichnet und von schwarzen, längeren, wirren Haaren eingerahmt. Das Kinn und der Mund sind von einem getrimmten, schwarzen Bart umrandet. Hinter einigen ins Gesicht hängenden Haarsträhnen, kann man seine streng dreinblickenden, blauen Augen erkennen. Diese Augen machen oft den Anschein als wollten diese direkt in die Seele der Menschen, die ihm gegneüber sind, schauen.
Über sein rechtes Auge geht eine Narbe, die von der Stirn bis zur Wange geht, aber das Auge an sich nicht betrifft. Das Auge ist also nicht beschädigt und kann noch ganz normal sehen. Diese Verletzung hat er aufgrund einer Aktion in seiner Vergangenheit bekommen.
Zusätzlich ist sein Oberkörper mit Tattoos übersät. Sein linker Oberarm hat ein paar Symbole als Ring angeordnet. An seinem Rücken hat er einen Tribaltiger tattowiert, der scheinbar seinen Rücken zu der Schulter hochwandert.

Seine Outfits bestehen in der Regel aus drei unterschiedlichen Zusammenstellungen. Welche er trägt, hängt immer ganz von seiner Laune oder der Situation ab, die er erwartet.
Die erste Zusammenstellung ist eine ziemlich auf Kampf ausgelegte Kleidung. Diese trägt er auch nur dann, wenn er wirklich denkt, dass es ziemlich stressig und handgreiflich werden könnte.
Sie besteht aus einer braunen, luftigen Hose, Lederhandschuhe, die über die Unterarme gehen und schwarze, feste Stiefel. Dazu noch ein rotes Tuch, was um seine Hüften geht mit einem dünnen, braunen Ledergürtel drüber. Um seinen Hals trägt er dann auch noch ein weißes Tuch. Der Oberkörper ist hierbei komplett frei.

Das zweite Outfit besteht erst einmal aus denselben Komponenten, wie die erste Zusammenstellung, nur ohne das Halstuch und mit einem Lederbrustschutz, der mittig am Oberkörper ein Talisman eingearbeitet ist. Dazu noch einen ausgefranzten braunen Stoffmantel mit einer Kapuze, der seinen kompletten Körper ummanteln kann und das Gesicht im Schatten verdecken kann.

Dann noch ein einfacheres Outfit, was in erster Linie aus weißem Tuch besteht. Eine weiße Hose, braune Stiefel, weißes Hemd mit drüber gezogener weißer Tunika, die über die Hüften geht und dort mit dem roten Tuch an der Stelle gehalten wird. Dieses Outfit hat er noch aus seine Zeit auf Alabasta.

Aussehen:
 
   Merkmale:
Wie gesagt hat Teng an seinem rechten Auge eine Narbe, die er durch einen Schwerthieb bekommen hatte, als er einer Freundin auf Alabasta gegen Verbrecher beistehen wollte. Damals war er gerade einmal 12 Jahre alt.

Seine Tattoos sind zeichen durch Trainingsgruppen abschlüsse an Dojos während seiner mehrjährigen Reise auf den Weltmeeren. Jedes Tattoo hat seine ganz eigene spezielle Bedeutung für ihn. Das Tribal ist das Zeichen für einen gelungenen Abschluss in einem Schwertkämpferdojo.
Der Tiger steht für seine Zeit bei Kämpfern, wo er in Geschick und dem intelligenten Nutzen der Umgebung zu seinem Vorteil, gelernt hatte.

   ¬ CHARAKTERISTISCHE DATEN:

   Persönlichkeit:
Wenn Tengarnos auftaucht, kommt es wirklich oftmals so, dass die anderen Personen ihm ausweichen. Ihn nicht wirklich beachten wollen. Vor allem wenn er in seinem Outfit rumläuft, wo er wie ein Landstreicher aussieht, weil er seinen leicht zerfetzten Mantel trägt. In dem Punkt wirkt er auf die anderen Personen wohl wirklich einfach zu geheimnisvoll und zu undurchsichtig für die ganzen anderen Leute. Daher gehen sie ihm wohl so gut es geht aus dem Weg. Allerdings scheinen sie sich das nicht zu trauen, wenn er wirklich auf diese Leute zugeht und anspricht. Dann kommt wieder sein einnehmendes Wesen zum Vorschein.

Wenn er dann mit anderen Menschen interagiert kommen folgende Eigenschaft an die Oberfläche.

An sich kann man den Charakter von Tengarnos in zwei Seiten unterteilen. Die Seite, die er gegenüber fremden Personen zeigt und jene, die er zeigt, wenn er unter Freunden ist oder Menschen, denen er traut. Die letztere Gruppe ist nicht so ganz leicht zu erkennen, denn das hängt wirklich ganz von Tengarnos ab. In der Regel kann man aber sagen, dass er eher Frauen traut und Männern misstraut, als anders herum. Allgemein baut er zu Frauen schneller ein Vertrauensverhältnis auf. Liegt wohl wirklich an seiner Vorliebe gegenüber Frauen. Er ist zwar kein wirklicher Macho, aber er hat doch eine gewisse Anziehungskraft gegenüber Frauen, die auf geheimnisvolle und schwer einzuschätzende Männer stehen. Was ihm natürlich einige Vorteile bringt, aber oft auch wirklich dafür sorgen kann, dass es oftmals unter den Frauen an sich ziemlich Stress und Streit geben kann.

Gegenüber fremden Menschen ist er sehr zurückhaltend und wirkt leicht kühl und distanziert. Dennoch besitzt er ein ziemliches einnehmendes Wesen und wirkt sehr vertrauensvoll, was auch durch seiner höfliche Art geschuldet ist. DIese höfliche Art ist es auch, was oft Leute dazu bringt, ihm schnell zu vertrauen. Dadurch kann er auch oft Informationen sammeln, die er gerade für seine Interessen oder aus anderen Gründen benötigt.
Trotz dieser Kühle und Distanziertheit, ist er recht höflich. In der Regel siezt er auch die Menschen und hat einen Ton an, der so oftmals nur an königlichen Hofstaaten vorkommt.
So ähnlich, also mit seiner Distanziertheit und Kühle, verhält er sich aber auch bei Kämpfen mit Gegnern. Wobei er da noch etwas kühler ist, als normal. Durch seine lange Zeit auf See und seiner Vergangenheit, ist er kein Mensch, der zögert jemanden umzubringen, wenn er die Gefahr sieht, dass diese Person am Leben zu lassen, für noch mehr Probleme sorgen kann. Aber er gibt immer die Möglichkeit den Leuten gegenüber, dass sie sich ergeben können. Was dafür sorgt, dass, wenn sie es tun zumindest, sie zumindest ihr Leben behalten.
Natürlich sieht diese Sache bei Frauen ein klein wenig anders aus. Frauen gegenüber ist er selbst, wenn sie Feinde sind, vergleichsweise freundlich. Genau genommen will er nicht einmal gegen diese kämpfen, wenn er das verhindern kann. Was natürlich leider nicht immer möglich ist. Durch seine Wirkung auf Frauen, ist er aber natürlich meistens nicht in der Verlegenheit, überhaupt gegen diese Kämpfen zu müssen. Außer sie sind sehr pflichtbewusst oder haben andere Gründe, warum sie nicht seinem Scharm erliegen können.

Gegenüber seinen Freunden ist er dagegen viel offener und weniger verklemmt. Auch wirkt er viel freundlicher und zufriedener. Dennoch kann man eine gewisse Distanz erkennen, wenn er mit seinen Freunden spricht oder unterwegs ist. Dies kommt alles aus seiner Vergangenheit und dass er versucht niemanden wirklich nah an sich ran zu lassen, denn den Schmerz des Verlustes will er nicht noch einmal wirklich erleben müssen. Das würde er wohl nicht wirklich überstehen können.
Ansonsten kann man nur sagen, dass er ein ziemlich umgänglicher Mensch ist und man sich im Zweifel auf ihn verlassen kann, wenn man erst einmal sein Vertrauen gewonnen hat oder gar seine Freundschaft. Dann zeigt sich auch, wie er wirklich tickt und dass er alles für seine Freunde tut und diese mit seinem Leben beschützen würde. Dass ihm wirklich nichts wichtiger ist, als seine Freunde und Familie.

Ganz extrem ist seine Kühle und Verschlossenheit gegenüber Anhängern der Weltregierung und Marine. Aufgrund seiner Geschichte, hat er komplett das Vertrauen in eben diese Fraktionen verloren, dass er sie überhaupt nicht mehr leiden kann. Ganz schlimm sind aber die Tenryuubitos. Auch wenn er Probleme mit hochrangigen Typen der Marine oder Weltregierung bekommen würde, könnte er sich definitiv nicht zurückhalt so einen Menschen, den er selber schon nicht mehr als Menschen ansieht, aber auch erst recht nicht als Gott, sondern einfach nur als Monster, zu töten. Aufgrund seiner Vergangenheit hat er einen tief verwurzelten Hass auf diese Gruppe von Menschen. Außerdem verkörpern sie so ziemlich jede Abneigung, die er hat. Sklavenhalter, es gut heißen, Menschen unterdrücken und sich für etwas besseres halten.
Gegenüber der Revolution oder anderen Piraten, ist er dann eher neutral, also eher je nachdem, wie sich diese Leute halt geben. Wenn die Piraten nur plündern, vergewaltigen und morden, dann hilft er den Menschen, die unter diesen Piraten leiden müssen. Wenn die aber so sind, dass sie eher nur frei leben wollen, wie Teng, dann hat er keine wirklichen Probleme mit diesen Leuten.
Man merkt also, dass er eine totale Abneigung gegen das hat, was als gut betitelt wird. Aber auch gegen das, was als Böse gilt und er idiolisiert keine Fraktion.

Allerdings muss auch gesagt sein, dass seine Vorliebe zu Frauen und dass er mit denen eher klar kommt, selbst wenn sie in einer verhassten Fraktion sein sollten, schon als eine Art Macke angesehen werden könnte. Es kam auch schon vor, dass er dann natürlich anfing zu flirten und das ein oder andere Abenteuer dann mit ihnen erlebt hatte. Woher das kommt, dass er bei Frauen weniger Probleme hat, als mit den Männern, liegt einzig und alleine an der Tatsache, dass er einfach wesentlich weniger schlechte Erfahrungen mit Frauen gemacht hat, was das sprichwörtliche Messer im Rücken anging.

   Likes:

  • Frauen
  • Das Meer
  • Reisen
  • gutes Essen
  • Bars und trinken

   Dislikes:

  • Marine
  • Weltregierung
  • Tenryuubitos
  • sonstige Anhänger der oben genannten Leute (Vor allem männliche Personen)
  • Sklavehaltung ebenso das Gutheißen jener
  • Menschen die andere Menschen unterdrücken

   Ziel:
Freie sein und das Leben genießen. Vielleicht sogar einer der berühmtesten/berüchtigsten Personen der Welt zu werden. Aber am wichtigsten für ihn ist es seine Schwester zu finden.

   ¬ BIOGRAPHIE:

   Familie:

  • Mutter: Emilia Morgoth (geb. Roccat D. Emilia) 42 Jahre
    Emilia:
     

  • Vater: Maeglin Morgoth (mit 35 Jahren gestorben)  ✝
    Maeglin:
     

  • Schwester: Ai Morgoth (verschollen) 22 Jahre
    Ai:
     


   Eckdaten:

  • 0 Jahre: Geburt
  • 5 Jahre: Entführung seiner Schwester (keine wirkliche Erinnerung mehr)
  • 6 Jahre: Schulzeit
  • 12 Jahre: Retten einer Freundin
  • 15 Jahre: Anschlaf auf seine Eltern (Mutter hat es überlebt)
  • 17 Jahre: Reise zur See
  • 18 Jahre: Erste Ausbildung
  • 20 Jahre: Zweite Ausbildung
  • 22 Jahre: Ankunft in den Blues
  • 25 Jahre: Gegenwart (RPG Start)

   Geschichte:
Die ersten Lebensjahre!
Die Geschichte von Tengarnos beginnt ganz gewöhnlich in Alabasta. Er wurde als Sohn von Emilia Morgoth und Maeglin Morgoth geboren. Seine Eltern waren sehr angesehen auf der Insel. Sein Vater stammte aus einer sehr einflussreichen Familie auf Alabasta und lebte daher schon immer sehr hofnah. Natürlich färbten die Gepflogenheiten an Hof auf Teng in seiner Erziehung ab.
Emilia dagegen war geboren als Roccat D. Emilia, einer Tochter eines Abenteurers und seiner Frau, die ebenfalls immer mitreiste. Daher kam sie irgendwann im jugendlichen Alter nach Alabasta und verliebte sich in Maeglin. Nach ihrer Hochzeit und eine gewisse Zeit mit Familienleben, wurde Teng geboren.
Beide haben sich immer liebevoll und total hingebungsvoll um Teng gekümmert und so wuchs er ohne große Zwischenfälle auf und hatte ein wirklich sorgenfreies Leben gehabt.
Wie bei den meisten Kindern, verstrichen seine ersten Jahre ohne größere Besonderheiten. Er spielte mit den Kindern, war sogar frei zum Hof des Königs zu gehen, da sein Vater ein angesehener Mann in dem Land war und einer der Berater des Königs. Dies brachte ihm einige Vorteile ein, denn er konnte am Hof auch einiges lernen.
Die Familie lebte, aufgrund der Geschichte seines Vaters, als gehobene Bürger der Oberschicht, waren aber nicht abgehoben und fanden, dass jeder Mensch gleich wichtig war, eine Lektion, die sein Vater als sehr wichtig erachtete.
Daher konnte und musste Tengarnos schon früh lernen, wie man sich richtig gegenüber anderen Menschen verhielt und dass man jeden Menschen, ungeachtet seiner Herkunft mit gleichem Respekt behandeln sollte. Da war natürlich der Umgang, den er am Hof erlernen musste, ein ziemliches Plus und half stark, dass er Menschen immer mit Respekt behandelte, selbst wenn er sie nicht leiden konnte, gar hasste. Denn die Lehre, welche richtig in sein Gehirn gebrannt wurde war einfach: Kein Mensch ist wirklich anders. Alle waren Lebewesen, die genauso das Recht hatten zu leben, wie auch er und die königliche Familie dies hatte.Dies waren die wichtigsten Errungenschaften, die er von seinem Vater mitbekommen hatte.
Leider war das trotz der Erziehung nicht so, dass er nichts schlimmes erleben musste. Denn Teng hatte eine zwei Jahre jüngere Schwester, die mit 3 Jahren von Sklavenhändlern entführt wurde. Etwas was er leider aber nicht wirklich wusste. Junge Arbeitskräfte, die noch leicht zu formen waren, waren halt sehr gefragt. Für Teng war es natürlich einer der größten Schocks seines Lebens, dass sie entführt wurde.
Nur weil er gerade mal 5 Jahre alt war, konnte er sich irgendwann nicht mehr daran erinnern. Nicht mehr so richtig. Es kam ihm im höheren Alter vor, also als er zum Teenager wurde, wie ein einfacher Traum. Mehr nicht. Dennoch blieb ihm immer das Gefühl, dass irgendetwas fehlte. Auch wenn er dann nie wusste, was wirklich dieses Etwas war, was fehlte.

Schulzeit
Mit 6 Jahren war es für ihn, wie für die meisten Kinder, in diesem Alter. Er musste zur Schule gehen, auch wenn seine Eltern ihn schon viel vorher gelehrt hatten. Dennoch konnte Teng es nie wirklich leiden, weil es für ihn einfach zu langweilig war und er zu dem Zeitpunkt schon nicht gerade der geduldigste Mensch war. Er wollte immer was unternehmen immer was machen und immer die Energie rauslassen, von der er wirklich mehr als genug hatte. Allerdings gab es einen großen Unterschied zu den anderen Kindern, die der Mittelschicht angehörten.
Unterrichtet wurde er nämlich von mehreren privaten Lehrern, die neben seinem Vater die schulische Ausbildung mit gestalteten.
Aber nicht nur schulisches Wissen und Benehmen wurden ihm beigebracht. Auch sich und andere zu verteidigen, wurde ihm beigebracht. Etwas, was er von seinem Vater lernen musste. Denn Selbstverteidigung in einer Welt, wo so viele schlimme Dinge passierten, war es für den Vater ganz wichtig, dass Teng dies konnte. Ganz zu schweigen von der Tatsache, die früher passiert war. Also bevor Teng zur Schule ging.
Daher hatte er neben der Schule ein sehr hartes Training, was sich die ganze Schulzeit über neben ihm her zog. Ausdauerpakoure, die er mit immer größeren Schwierigkeiten und schnelleren Zeiten erledigen musste. Militärausbildung war dagegen wohl wirklich ein Witz. Zumal ja die Hitze der Insel noch erschwerend hinzu kam, zu seinem Training, was er abschließen musste. Zwar war sein Vater immer da, falls etwas war, doch musste Teng immer mehr Leistung bringen.
Dazu Kämpfte sein Vater immer wieder gegen ihn. Was einem sechs bis zwölf jährigen Jungen einiges abverlangte. Dadurch musste er zwangsläufig zu seiner Ausdauer, die er sich immer weiter antrainierte, weil er immer weitere Strecken lief, da die anfänglichen Strecken für ihn schon mittlerweile ein Klacks waren, immer stärker werden. Was er früher doer später auch schaffte, da er nun einmal gegen seinen Vater ankam. Damit war er seinen Altersgenossen gegenüber sehr stark trainiert und ausdauernd. Zumal ihm sein Vater wirklich nicht viel geschenkt hatte.
Er sollte seine Freunde immer schützen und retten können. Ebenso aber auch sich selber nicht ans Messer liefern. Denn Freundschaft war eines der größten Güter, wie ihn sein Vater lehrte. Freunde waren immer da. Freunde konnte man sich, sofern es sich um richtige Freunde handelte, immer drauf verlassen, dass sie einem beistanden.
Diese Lehre nahm er sich auch zu Herzen und schloss zu dem Zeitpunkt auch recht leicht Freundschaften. So konnte er sich schon früh ein eigenes Netz aus Freunden aufbauen, auf die er sich blind verlassen konnte. Immer.

Retten einer Freundin
Unter diesen Freunden war eine Freundin ganz wichtig für ihn. Ihr Name ist Ruri. Sie war die erste Freundin, die er hatte, also auf freundschaftlicher Basis. Kennen gelernt hatten sie sich mit 7, sie ist in etwa genauso alt wie er. Also beide trennen nur wenige Wochen, was die Geburtstage angeht.
Sofort hatten sich beide nahezu blind verstanden und sie vertrauten einander ohne groß darüber nachzudenken. Eine durchaus ernste Freundschaft, die Teng auch immer entsprechend pflegte und im Allgemeinen mehr mit ihr unternahm, als mit anderen Freunden.
Über die Jahre wurde diese Freundschaft natürlich immer tiefer und beide waren einander total loyal. Niemand hätte den Anderen verraten oder betrogen. Niemals wäre jemand von ihnen auf diese Idee gekommen.
Als sie 12 waren, wollten sie sich treffen und etwas in der Stadt rumschlenden, shoppen, Blödsinn machen. Was man in dem Alter natürlich so machte. Es wunderte ihn nur, dass sie nach über einer Stunde des Wartens einfach nicht auftauchte, da fing er an sie zu suchen. Es war für sie untypisch und das wusste er nur all zu gut. Wenn sie sich verspätete, waren es im schlimmsten Falle bis jetzt höchstens 20 Minuten gewesen. Dafür kannte er sie nun wirklich mehr als nur gut genug.
Problem an der Geschichte war eigentlich nur, dass Ruri gerne mal in den nicht so gut überwachten Viertel rumlief und auch dort in der Nähe wohnte. Daher wollte er einfach mal zu ihr gehen, da es halt einfach wirklich nicht zu ihr passte, ihn einfach so zu versetzen. Krank konnte sie nicht sein, da hätte er schon früher was von der Mutter gehört. In der Nähe ihrer Wohnung in dem Viertel hörte er auf einmal ihre Stimme. Es war reiner Zufall gewesen, dass er genau den richtigen Weg genommen hatte. Dass keine Hilfe da war, als er da war, war auch ganz einfach erklärt. In diesen ärmeren Vierteln waren die Leute ziemlich feige und oft auch blind und taub gegenüber Dinge, die außen passierten. Hielten sich raus, weil sie auch kein wirkliches Vertrauen zum Adel hatten und der Königlichen Wache. Typisches Verhalten halt bei der ärmeren Schicht der Bevölkerung.
Leider war sie nund einmal in die Hände von Verbrechern gefallen, was er hören konnte, als er sie etwas abgelegen fand. Außerdem sprachen die Typen gut hörbar darüber, was sie mit ihr nun machen sollten. Verkaufen war die Rede von und genauso andere nicht gerade freundliche Möglichkeiten. Waren wohl sowas wie Sklavenkopfgeldjäger, Erpresser oder ähnliche Verbrecher. Vielleicht waren es auch einfach nur Gelegenheitsdiebe. Also Menschen, die andere Menschen fingen, weil sie einfach gut am Sklavenmarkt zu verkaufen waren und viel Geld einbringen konnten.
Schon die zweite Person, der das beinah passiert wäre. Auch wenn er sich mittlerweile nicht mehr an die Geschichte mit seiner Schwester erinnern konnte. Daher kommt auch sein Hass auf diese Menschen, weil ihm unterbewusst das schon irgendwie bekannt vor kam, jetzt aber sogar passierte. So wollte er doch nicht zulassen, dass seine beste Freundin von irgendwelchen Leuten weggenommen werden sollte. Das widersprach allem, was er jemals gehört hatte. Und was er von seinem Vater gelernt hatte.
Nur hatte er halt gut von seinem Vater gelernt, wie man kämpfte und hatte in dem Alter schon eine recht hohe Kraft und Ausdauer. Eben jene ermöglichte es ihm, diese drei Typen außer Gefecht zu setzen. Auch wenn er dafür ein bisschen listig sein musste und wusste, dass er nicht direkt offen auf sie drauf konnte. Er war zwar stark und konnte gegen seinen Vater bestehen, aber gegen gleich drei von diesen Typen, war er sicherlich noch nicht wirklich stark genug.
Erst einmal merkte er, dass nur einer von den drei Typen wohl wirklich intelligent war. Die anderen beiden Typen, waren bescheiden gesagt wirklich einfach nur strohdoof. Ihre Gestik und Artikulation verrieten sie. Da merkte er schon, dass er ziemlich gut erkennen konnte, was die Schwachstellen und Stärken von Menschen waren. Daher wusste er, dass er den Anführer ausschlaten musste, damit die anderen Beiden auch nahezu ausgeschaltet waren.
Erst einmal ging er in eine Seitengasse und lockte die beiden dummen Männer an, indem er so tat, als wäre ein weiteres Kind irgendwie hier alleine am rumlaufen und nach Hilfe rufen. Der Anführer roch daraufhin natürlich eine Chance noch mehr Geld zu machen und schickte seine beiden Lakeien vorbei.
Bei deren Intelligenz war es kein Wunder, dass sie nicht wirklich merkten dass sich Teng an eine höhere Stelle begeben hatte. Er war einfach an einem Haus die Regenrinne hochgeklettert. Als die Typen direkt unter dem Haus waren, kickte er die Dachziegel runter, dass diese genau auf die Köpfe der beiden Typen fielen. Dadurch waren diese Typen natürlich relativ schnell KO, weil wenn ständig was auf den Kopf fiel, war man irgendwann einfach nicht mehr Herr seiner Sinne.
Somit war nur noch der Anführer übrig, welcher sich schon scheinbar wunderte, dass die Leute einfach nicht wieder kamen. Aber er war ja genug damit beschäftigt, dass er Ruri ruhig halten musste, denn die währte sich ja richtig und wollte wegkommen. Sie erkannte Teng auf dem Dach, weil sie zufällig hinschaute und machte noch mehr Lärm. Sie hatte wohl schon im Gefühl, dass er hinter dem Vorfall steckte und wollte ihm so helfen, weil der Typ dann noch mehr abgelenkt war.
Dies nutzte Teng dann aus und hatte ein Eisenrohr irgendwo finden können, mit dem er von hinten einen starken Schlag, der wirklich viel stärker war, als es bei anderen 12 jährigen Jungs normal gewesen wäre, weil er einfach schon seit über 6 Jahren so ein strenges Trainingsprogramm hatte, was immer härter geworden war, dass der Anführer zusammen klappte. Leider nicht für lange, doch es hatte gereicht, dass Teng und auch Ruri anfingen konnten weg zu laufen.
Doch der Anführer und auch seine mittlerweile wieder aufgewachten Gorillas folgten ihnen. Teng kannte aber durch seine Zeit am Hof die Patroullienwege der königlichen Wache. Einer solchen Patroullie liefen sie dann auch gleich in die Hände, die die Männer dann wirklich richtig dingfest machen konnten.
Am Ende hatte er es geschafft, alle drei auszuschalten und daraufhin war die Bindung zwischen diesen beiden Freunden noch viel größer.

Anschlag auf die Eltern.
Sein Leben verlief auch im jugendlichen Alter weiter ziemlich gut und ohne große Sorgen, ehe er mit 15 Jahren ein überaus schreckliches Schicksal erleiden musste. Ein Schicksal, dass ihn für immer verändern sollte.
Tengarnos war damals in der Stadt unterwegs und war mit Freunden etwas am Unternehmen. Da kam einer der Vertrauten seines Vaters und zog ihn weg.
Erst einmal war ihm unklar, warum er in die Seitengasse gezogen wurde und der Vertraute seines Vaters so verschwitzt war und außer Atem.
Seine Freunde waren ihm natürlich gefolgt und wollten auch wissen was los war. Erst hatten sie es für eine Entführung gehalten und wollten Tengarnos helfen, doch dieser konnte sie leicht überzeugen, dass es ein Freund seines Vaters war. Die Frage war dennoch immer noch offen im Raum. Dann erfuhr er die schreckliche Nachricht, dass ein Angriff auf seine seine Eltern stattfand. Wer und warum, konnte man ihn nicht sagen, nur dass die königliche Familie ihn nun schützen wollte.
Allerdings war Teng halt Teng und ließ sich nicht zurückhalten. Er rannte zu dem Haus seiner Eltern, nachdem er seine beste Freundin dazu aufforderte, die Marine zu holen. Kaum an dem Haus angekommen, merkte er schon, dass es brannte und rannte rein. Es war erst niemand zu sehen, dann sah er den Körper seines Vaters dort liegen und dieser war eindeutig tot. Seine Mutter lag gleich daneben und wirkte auch erst tot, doch als er dann zu ihnen hinging, merkte er, dass seine Mutter noch lebte. Der Vertraute seines Vaters kam auch an und hatte die königliche Wache im Schlepptau. Auch seine Freundin war da.
Von seiner Mutter hörte er mit schwacher Stimme, dass er an ihrer statt nach seiner Schwester suchen sollte und niemanden von der Marine und der Weltregierung trauen sollte, denn es waren wohl Agenten der Weltregierung gewesen, die diesen Anschlag verübt hatten. Danach in Ohnmacht fiel und er seitdem auch keinen Kontakt mehr zu ihr haben konnte, weil sie woanders hingebracht wurde, wie er und er sie seitdem logischer Weise nicht mehr gesehen hatte. Ebenso wenig den Vertrauten seines Vaters.
Warum dieser Anschlag stattfand, hatte Teng also lange nicht rausfinden können. Bis heute nicht. Aber seine Eltern hatten erfahren wo seine Schwester war und wollten sie aus den Händen eines Sklavenhalters befreien. Leider waren sie dabei an sehr mächtige und einflussreiche Feinde geraten.
Da entstand sein Hass auf die Weltregierung und Marine, die einfach so etwas machten, weil irgendein reicher Futzi das wollte. Unweigerlich musste er da erst einmal an einen Tenryuubito denken, der dahinter stecken konnte, weil sonst in seinen Augen niemand wirklich so viel Einfluss hatte, nicht einmal unter den Aristokraten. Wobei er die Tenryuubitos schon vorher hasste, nachdem er erfahren hatte, wie diese wohl so tickten.
Der Vertraute seines Vaters brachte daraufhin ihn und seine Mutter in Sicherheit. Lieferte ihn aber woanders ab, als seine Mutter. Leider weiß er bis heute nicht wirklich, wo seine Mutter versteckt wurde, weil er einfach keinen Kontakt mehr zu dem Vertrauten hatte herstellen können.
Also wurde er weg von Sandy Island gebracht und zu einer Familie, die dem König treu ergeben war. Diese hatte dem König hoch und heilig versprochen, dass sie ihn beschützten.
Dort lebte Tengarnos dann für zwei weitere Jahre. Immer mit den Schuldgefühlen, dass er seine Eltern im Stich gelassen hatte und niemals Vergebung finden könnte. Auch wenn seine Mutter ihn ausrichten ließ, dass ihn keine Schuld traf, machte er sich selber dennoch diese Vorwürfe.
Um diese Vorwürfe, die er sich dort machte, einiger Maßen wieder einzukesseln, trainierte er auf der Insel, welcher auf der Grandline liegt, immer weiter. Nicht, dass er die 3 Jahre, nach der Geschichte mit Ruri bis zum Anschlag auf seine Eltern, nicht weiter trainiert hatte, aber er fühlte sich schwach, weil er einfach nichts hatte tun können. Dabei war es ihm auch egal gewesen, dass er einfach zu weit weg war und somit hätte eh nicht helfen können, egal wie stark er gewesen war. Aber es half ihm ein bisschen mit den Schuldgefühlen leben zu können.
Da er dort zwei Jahre damit verbringen musste, wurde er natürlich noch trainierter als vorher. Denn Teng hatte einfach immer das Gefühl, dass es nicht reichte und er sich immer weiter und weiter steigern musste. Dadurch ließ er sein Training immer härter und schwerer werden, damit er endlich mal einen Punkt erreichte, wo er glaubte stark genug zu sein. Leider konnte er diesen nicht erreichen.

Reise zur See
Durch diese Unruhe angestachelt und dem Schmerz, ging er mit 17 dann fort und fuhr zur See. Zu diesem Zeitpunkt war er schon sehr muskulös und konnte wirklich mehr, als die meisten Menschen. War mindestens doppelt so ausdauernd und stark wie andere Menschen. Also man konnte ihn als trainiert in den Punkten bezeichen. Sein Geschick und seine Geschwindigkeit waren zu dem Zeitpunkt noch normal, wie bei anderen Menschen.
Also fuhr er alleine auf der Grandline rum. Wobei er dort erst einmal ein ganzes Jahr nur ziellos durch die Gegend fuhr und nicht wusste, was er machen sollte. Da die Grandline so ein gefährliches Meer war, musste er sich natürlich gut in Navigation auskennen und eignete sich die Fähigkeiten daher durch eigene Erfahrungen und auch Büchern an, die er sich immer wieder mal bei kurzen Zwischenstops auf irgendwelchen Inseln aneignete, weil er seinen Proviant auffüllen musste. Und ein Jahr reichte gut aus, dass er sich da neben seinem weitergeführten Training, damit er einfach seinen Stand hielt oder gar noch verbessern konnte, um viel darüber lernen zu können. Zumal dies auf der Grandline ja nun wirklich überlebenswichtig war.
Dennoch hatte er auch die ganze Zeit eine Frage in seinem Kopf. Wie konnte er seine Schwester finden? Dank der Vorwürfe, die er sich ja noch immer machte, war er sich eigentlich gar nicht mal so sicher, dass er das überhaupt schaffen konnte. Und das trotz seines ganzen Trainings.
Leider machte ihn das so zu schaffen, dass er auf einer Insel einfach anlegte und nichts weiter machte, außer weiter zu trainieren. Zumindest erst einmal nicht. Später reiste er weiter und fand auf dem Weg sogar mal eine Teufelsfrucht.
Wie er an die Teufelsfrucht gekommen war, war wirklich dem Umstand geschuldet, dass er durch seine lange Reise irgendwann einfach kein Geld mehr hatte. Sprich er brauchte wieder Geld, um sich versorgen zu können, weil er nicht gerne hart arbeitende Menschen beklaute, die damit ihren Lebensunterhalt verdienen mussten. Jedoch gab es wirklich eine richtige Gruppe von Menschen, wo ihn das nicht so störte. Er wusste, durch Gerüchte, dass es auf nahezu jeder Insel, einen Schwarzmarkt gab, wo Verbrecher und andere Gesetzlose ihre Waren vertickten, die nicht ganz legal waren oder nicht wirklich im freien Markt zu verkaufen waren. Weil sie zu teuer waren, nicht das richtige Clientel da war oder andere Hintergründe.
Diese Waren dort, das war Teng sofort klar, mussten also auch einen gewissen Wert haben. SOmit konnte er diese wiederum an einem anderem Schwarzmarkt auf einer anderen Insel verkaufen und somit sein Taschengeld, was wirklich schon lange aufgebraucht war, aufbessern. Klar war das Risiko da, dass er von der Marine oder so gefasst werden konnte, oder gar von den anderen Leuten, aber da machte er sich dann doch keine so großen Sorgen. Zwar hielt er sich nicht für stark genug seine Schwester finden zu können, aber mit so ein paar Verbrechern sollte er mittlerweile doch zurecht kommen.
Das Sabaody Archipell kam ihm daher sehr gelegen. Hier waren wirklich viele Zonen, die nicht von der Marine kontrolliert wurden, außerdem hatte er schon mitbekommen, dass diese auch nicht so ganz unbestechlich war und bei dem richtigen Gehalt, auch gerne mal etwas übersahen.
Im Schwarzmarkt angekommen, war er doch eher ernüchtert. Es gab zwar einige Illegale Sachen, aber die meisten, waren nicht einmal etwas wert. Nicht viel zumindest. Bis auf eine Sache, die in einem kleinen Glaskasten aufbewahrt wurde. Sie war richtig gut beschützt und das Preisschild dort jagte alles vorstellbare in die Luft. Ihm war noch nicht ganz klar wie, aber er musste irgendwie an diese Ware kommen, denn wenn sie wirklich so viel wert war. Na dann konnte er sie wirklich für richtig teuer Geld verkaufen.
Aber hier waren doch überall Verbrecher und alle tummelten sich vor dem Glaskasten. Verbrecher waren eine eigene Spezies, denn sie waren sehr leicht reizbar und waren schnell prügelnd drauf. Grinsend ging er dann hin und mischte sich mitten unter die Leute. Keiner beachtete ihn wirklich, hier war er nicht sonderlich auffällig mit seinem verdeckten Gesicht und dem Mantel, der nicht viel über ihn zeigte. Irgendwann stieß er dann einen der Verbrecher von hinten und stahl sich weiter nach hinten weg. Sofort bekam der Typ, der direkt hinter dem stand, den Teng geschubst hatte, einen Faustschlag ins Gesicht. Daraufhin führte eins zum Anderen und eine richtige Massenschlägerei war losgegangen. Sogar die Bewacher waren davor nicht befreit und waren abgelenkt. Teng nutzte diese Verwirrung und das Chaos und schlug die Scheibe ein. Das Klirren des Glases störte niemanden, denn die ganzen Rumflaschen und co, die irgendwo verkauft wurde, waren zu Waffen umfunktioniert worden. Sofort nahm er die Frucht heraus und erkannte nicht, was daran so besonders sein sollte. Er hatte noch nie von Teufelsfrüchten gehört oder gar eine gesehen. Daher war ihm einfach nicht klar, was daran so wertvoll sein sollte. Vielleicht war sie ja ziemlich gut schmeckend und er biss rein, während er seinen Weg zurück zum Schiff suchte. Naja, so wirklich gut schmeckte sie dann doch nicht und er ging weiter. Sein Schiff war ja weit weg und er hatte doch Hunger, dass ihn der ekelhafte Geschmack nicht so viel ausmachte. Hauptsache, er hatte endlich mal wieder etwas zu beißen.
Was er da Gegessen hatte, merkte er erst wirklich viel später auf einer anderen Insel der Grandline, wo er anlegte und vom Steck rutschte. Teng war eigentlich ein halbwegs guter Schwimmer, nur sank er wie ein Stein, was er dann komisch fand. Bis ein Mann ihn halt rauszog. Da war ihm erst klar gewesen, was es war. Dann fing das Training damit an.
Erst waren es kleinere Übungen, wie die Grundfähigkeiten der Teufelsfrucht auszutesten. Dann ging es für ihn immer weiter, dass er auch tiefergehende Fähigkeiten austestete und mit der Zeit auch immer besser darin wurde. Außerdem konnte er so auch ein klein wenig sein Geschick trainieren, denn so eine Teufelsfrucht war nicht wirklich leicht zu handeln. Doch bekam er auch das irgendwann einmal hin.
Aber seine Reise war ja noch lange nicht abgeschlossen und reiste eine weitere Insel der Grandline an. Mittlerweile war er fast ein ganzes Jahr auf See gewesen, was man ihm auch ansehen konnte. Körperbau und Bräunung waren die eines echt trainierten Seemanns. Von seinen guten Navigationsfähigkeiten mittlerweile ganz zu schweigen.

Erste Ausbildung
Denn auf dieser Insel der Grandline gab es ein Schwertdojo und da er ja auch Geld brauchte, fing er dort an zu arbeiten. Erst einmal nur als ein Hausmeister und wollte damit einfach nur über die Runden kommen. Jedoch fing er irgendwann einmal an einfach mit zu trainieren. Denn er war sich ziemlich sicher, dass er nicht in der Lage war, einfach seine Schwester zu finden und befreien zu können, wenn er weiterhin so schwach blieb.
Daher fing er an über zwei Jahre lang, die ganze Zeit, wenn er nicht gerade Aufgaben für seinen Beruf zu erledigen hatte, denn er war einfach ein gewissenhafter Mensch, mit den andern zu trainieren. Stählte seine Muskeln und wurde immer kräftiger und ausdauernder. Mit jedem Monat, kam er immer näher an die Leute ran, die schon jahrelang trainierten, einfach weil er selber einen so extrem Willen hatte, das zu schaffen, da er einfach ein Ziel vor Augen hatte. Seine Schwester, die neben seiner Mutter, die einzige Familie war, die er hatte, sich nun als einziger Mann in dieser Familie als verantwortlich sah, zu retten und zu befreien.
Nur war das Training wirklich nicht gerade passend für ihn. Zwar hatten die ganzen Leute im Dojo einiges drauf und waren gut trainiert, nur waren sie in den Punkten Stärke und Ausdauer Teng nur ebenbürtig und er wollte stärker werden. ALso eine Herausforderung haben. Daher ging er hin und trainierte den Umgang mit dem Schwert, wie die anderen auch. Speziallisierte sich dabei halt auf nahezu alle Schwertwaffen. Übte mit immer unterschiedlichen Schwerter an den Holzdummies. Nur im Gegensatz zu den anderen Auszubildenden, hielt er seine eigenen Trainingseinheiten doppelt so oft ab, doppelt so hart und doppelt so lange ab. Übte neben seinem Hausmeisterjob, wie ein Beserker mit dem Schwert. Stämmte Gewichte, die von Woche zu Woche zu Woche immer schwerer wurden. Aber nicht in kleinen Schritten, sondern schon in 20 Kilo Schritten. Dies erforderte bei dem täglichen Training eine höllische Ausdauer und Kraft. Mit jeder Woche wurden die Hiebe von ihm mit dem Schwert immer stärker und drangen tiefer in die Holzdummies ein.
Irgendwann schaffte er es sogar, das war nach etwa 1,5 Jahren, die er schon dort war, diese Dummies mit den Schwerter richtig zu zerstören, als wären sie nicht aus hartem Holz sondern aus Pappmachee. Sogar im Trainingskampf mit Holzschwertern gegen die anderen im Dojo, konnten diese nicht mehr mit seiner fast schon übermenschlichen Kraft und Ausdauer mithalten. Die Holzschwerter barsten regelmäßig und die anderen im Dojo waren total aus der Puste, während Teng noch lange nicht kaputt war. Und diese Menschen waren über Jahre hinweg trainiert. Er hatte innerhalb von 1,5 Jahren alle überholt. Sogar seine Geschwindigkeit und sein Geschick waren auf einem ähnlichen Niveau wie die trainierten Personen. Sein Meister hatte ihm sogar gesagt, dass er es geschafft hatte ziemlich gut mit dem Schwert umzugehen. Eine Technik, die er auch etwas weiter trainiert hatte. Denn das konnte gut gegen Feinde sein.
Er selber trainierte aber erst einmal hauptsächlich noch seine Stärke und Ausdauer weiter. Weil er diese als wichtiger erachtete. Ein kleiner Fehler, wie er am Ende im Abschlusskampf lernen musste.
Über das ganze Training hinweg dachte er nur immer wieder "Koste es was es wolle. Ich werde meine Schwester befreien, sie ist neben Mutter alles, was noch von meiner Familie übrig ist.". Daher ließen auch seine Selbstvorwürfe nach. Was ganz gut war, denn so entschloss er sich nach zwei ganzen Jahren auf der Insel weiter zu reisen.
Dies tat er auch, nachdem er eine kleine Abschlussprüfung ablegte und ein Tattoo zu diesen Ehren bekam, was nun seinen Arm schmückte. Dazu bekam er noch ein Schwert von seinem Meister geschenkt, weil Teng so einen starken Eindruck auf ihn gemacht hatte.
Die Abschlussprüfung von Teng war kein einfacher Trainingskampf. Es war auch kein Kampf nur gegen den Dojomeister. Nein, das ganze lief so ab, dass er gegen alle Mitglieder und dem Meister selbst, antreten musste. Insgesamt also gegen 30 Personen. Gegen die anderen Leute, kam Teng gut an, konnte mit deren Aktionen gut mithalten und schaffte es durch seine Kraft und Ausdauer, die 29 normalen Mitglieder auszupowern und diese dann nach und nach in unvorsichtigen Momenten, die durch die Erschöpfung aus seinen Angriffen enstanden, einen "tötlichen" Schlag zu verpassen. Während er selber nur mehrere Striemen an seinem Körper hatte, weil sie ihn mal am Arm oder so gestriffen hatten. Also nichts, wofür er als Besiegt gegolten hätte. Durch sein gestörtes Schmerzempfinden, war er dann noch lange nicht soweit aufzugeben.
Leider hatte das bei seinem Meister nicht so eine gute Chance. Dieser war gegen seine Tricks mehr als nur gefeilt und wusste, wie er dagegen vorgehen sollte. Außerdem war sein Meister in Geschick und Geschwindigkeit richtig trainiert und konnte Teng richtig oft auflaufen lassen. In diesem Kampf hatte er wirklich viel zu tun. Der ganze Schlagabtausch forderte ihm viel ab, sogar mit seiner Ausdauer merkte er langsam wie der Kampf ihm zusetzte und er nicht mehr sehr lange konnte. Sogar sein Meister wirkte ziemlich ausgelaugt, obwohl ihm eine übermenschliche Ausdauer nachgesagt wurde. Er sollte sogar ein erfahrener Kopfgeldjäger gewesen sein. Daher war das mit der Ausdauer auch wirklich so. Sogar in der Stärke, war er Teng ebenbürtig. Konnte seine Schläge paarieren und Teng mehrmals stärkere Hiebe verpassen. Der Kampf endete aber damit, dass Teng im finalen Schlag seines Meisters, der ihn ausschaltete, ebenso wie Teng mit dem Holzschwert so da stand, dass er es in das Herz seines Meisters rammte. Also wenn es ein echtes Schwert gewesen wäre. Der Meister stand hinter Teng und hatte das Schwert auf Herzhöhe an den Körper gesetzt. Teng hatte das Holzschwert nach hinten und war leicht gebückt, dass er es seinem Meister von vorne in das Herz gerammt hätte. Also ein klassischer Doppeltod. Das hatte den Meister dann doch sehr beeindruckt. Zwar hätte Teng so oder so bestanden, weil er wenn nur gegen den Meister verloren hätte, aber da er selbst ihn, wenn auch in einem Doppeltod, besiegen konnte, bekam er das Schwert. Und das Geständnis vom Meister, dass er zu sehr mit Teng gespielt hatte und dadurch verloren hatte. Dennoch hatte es halt imponiert. Ok er hatte seine Frucht gut unter Kontrolle und mit ihr das sicherlich verhindern können, wenn es ein echter Kampf gewesen wäre. Aber das zählte für das Dojo ja nicht. Es ging ihnen rein um die Kampfkraft mit dem Schwert.
Danach reiste er dann weiter und wollte sich, weil er das in dem Kampf ja gemerkt hatte, auch etwas in den Punkten Geschick und Geschwindigkeit lernen wollte. Hatte er zwar schon eine sehr hohe Stärke und Ausdauer, die auf einem hohen Grandline Niveau waren, was durchaus als übermenschlich gelten konnte, waren diese Punkte in seinen Augen noch zu normal und durchschnittlich.
Von seinem Meister bekam er dann noch den Tipp, dass es ein Dojo auf einer nahegelegenden Insel gab, die sich mehr auf Auftragsmordtechniken speziallisiert hatten. Sie gingen viel mehr auf Geschwindigkeit und Geschick und schalteten so ihre Gegner aus. Hauptsächlich mit Dolchen. Genau zu dieser Insel machte sich Teng auch auf.

Zweite Ausbildung
Wobei die Zeit bis er da war, nicht lange dauerte, ehe er bei diesem weiteren Dojo anfing. Denn diese Insel war nur ein paar Tage weg. Allderings war auch auf der Reise noch etwas passiert. Auf seiner Reise hatte er Probleme mit einigen brutalen Piraten zu tun gehabt, wo er merkte, dass es noch nicht wirklich gereicht hatte. Zumindest ihm noch einmal genauer die mangelhafte Geschwindigkeit und sein mangelndes Geschick vor Augen zeigte.
In diesem Dojo wurde neben Kraft und Ausdauer, welche aber auch nur sekundär waren, was bei Teng relativ egal war, da er da schon den trainierten Leuten weit voraus war, auch noch seine Geschicklichkeit und Geschwindigkeit trainiert, auf die dann wirklich mehr Augenmerkt gelegt wurde, weil sie für die Techniken einfach wichtiger waren. Es waren 2 sehr anstrengende Jahre. Denn das Training, wo er durch musste war wirklich die Hölle für ihn. Nicht wegen der Ausdauer oder Stärke, denn davon hatte er wirklich genug, aber die Geschwindigkeit und das Geschick waren viel zu niedrig dafür.
Auch wenn er es freiwillig über sich ergehen ließ, doch mit schweren Gewichten durch die Gegend zu laufen, dabei noch einen Parkour abzulaufen, war wirklich nicht gerade leicht.
Da wurde seine Ausdauer, Stärker aber auch sein Geschick und seine Geschwindigkeit stark mit trainiert. Denn mit einem hohen Gewicht auf dem Rücken, schnellen angriffen der Ausbildungsleiter auszuweichen, war echt kein Zuckerschlecken. Was er da an blauen Flecken kassierte, war nicht gerade sehr wenig. Außerdem war das Training so hart, dass er sogar mit echten Waffen angegriffen wurde. Dort holte er sich auch seine Narbe am Auge, denn diesem geworfenen Dolch konnte er wirklich nicht richtig ausweichen. Er hatte da richtig glück gehabt, dass er nur diese Narbe bekam und nicht auch noch sein Auge verloren hatte.
Zusätzlich waren diese Pakoure immer ander, die Ausbilder und Fallen immer woanders. Die Art und Weise, wie er behindert wurde, war immer fieser. Gefesselte Arme und Beine, waren noch mit das harmloseste. Natürlich war das richtig gut, um sein Geschick zu trainieren und die immer anderen Fallen waren richtig gut für schnelle Reaktionen anzutraineren.
Seine Teufelsfrucht vernachlässigte er natürlich auch nicht. Mittlerweile hatte er schon 6 Jahre lange diese trainiert.
Im darauffolgenden Jahr fiel es ihm wirklich immer leichter mit den Fallen und Aktionen zu agieren. Er konnte noch besser ausweichen und war in seinen Reaktionen schneller geworden. So gut, dass er mit den anderen Trainingspartnern mithalten konnte. Nicht wie das erste Jahr, wo er fast nur auf den Kopf bekommen hatte und blaue Flecken und Schnitte ohne Ende. Auch diese waren weit weniger geworden. Er selber hatte sogar noch viel mehr mit den Dolchen gelernt. Speziell mit sogannten verstecken Klingen, konnte er gut umgehen.
Die letzten 6 Monate waren die Pakoure für ihn schon nur noch Training und keine Tortour mehr. So, dass er wirklich zufrieden mit seiner Leistung war. Und das kommt bei Teng wirklich selten vor, dass er zufrieden war. Nur hatte er auch mittlerweile gelernt, dass man Ziele brauchte, aber auch über die kleinsten Erfolge froh sein sollte und auch schon fast musste.
In Stärke und Ausdauer war er dann ja sogar mehr als einfach nur gut trainiert, da war er sogar noch weiter als vorher und galt nun wirklcih als übermenschlich in dem Punkt. Diese Beschreibung des einfach nur trainiert sein, passte eher auf sein Geschick und seine Ausdauer.
Als Belohnung für seine harte Arbeit dort, bekam er ein Tattoo eines Tigers auf seinen Rücken tattowiert und noch ein weiteres nützliches Geschenk. Armschinen aus Metall mit versteckten Klingen.
Wobei hier die Abschlussprüfung spezieller war, als bei anderen Dojos. Er musste gegen fünf Ausbilder antreten. Aber sie nicht besiegen, nein er musste ganze 20 Minuten aushalten, ohne von ihnen zu viele Kratzer und Wunden zugefügt zu bekommen. Da kam Teng schon wirklich seine Ausdauer zuhilfe, neben seinem neu antrainierten Geschick und Geschwindigkeit. Der Schnitt bei der Abschlussprüfung lag wohl dabei, dass 50% durchfielen und von dem Rest, die Bestanden, einen Durschnitt von 6 Schnitten hatten. Bei 15 war man durchgefallen. Teng schaffte es mit nur 4 Schnitten, die er durch falsche Reaktionen eingefangen hatte. Er hatte seine Waffen nutzen dürfen, also die Armschienen, aber er hatte sich falsch gestellt und konnte nicht mehr schnell genug reagieren oder geschickt genug. Dennoch war dieses Ergebnis weit über den Durchschnitt. Das zeigte, dass er wirklich gut trainiert war in Sachen Geschick und Geschwindigkeit. Aber eben auch nur trainiert.
Nach der Prüfung machte er sich dann von der Grandline mal auf den Weg in die Blues. Eigentlich war er darauf aus seine Schwester zu finden, aber alleine hatte er da wohl wirklich kaum Chancen zu. Außerdem erhoffte er, seine Mutter dort finden zu können. Weil auf der Grandline hatte er wirklich keine Spuren von ihr gefunden. Also konnte sie nur in den Blues oder der neuen Welt sein.

Gegenwart
Nach den zwei weiteren Jahren des harten Trainings, ging er dann auf seine Reise weiter und kam dann in den Blues an. Mittlerweile hatte er seit 5 Jahren seine Teufelsfrucht, seit 4 Jahren seine Ausdauer und Stärke in unterschiedlichen Dojos mit weit über dem Durchschnittlichen Standard abgeschlossen und seit 2 Jahren noch verstärkt Geschick und Geschwindigkeit trainiert. So dass er wirklich als trainiert galt in allem. Bei Stärke und Ausdauer sogar weit über dem Status war. Denn man durfte die 12 Jahre Training davor nicht vergessen, von seinem Vater und auf seiner Reise auf der Grandline.
Er selber war ja noch 3 Jahre in den Blues unterwegs und hatte dabei das Training nicht schleifen lassen. Denn man konnte nicht die Stärke, Geschwindigkeit, Ausdauer und Geschick beibehalten, wenn man nichts dafür tat. Zwar war das Training dann nicht mehr so intensiv, wie vorher, aber auch nicht gerade schwach oder wenig. Daher konnte er eine gute körperliche Verfassung vorweisen.
In den Blues wollte er erst einmal starten und schauen, ob er dort nicht vielleicht erst einmal noch etwas stärker werden konnte, ehe er sich weiter auf die Suche nach seiner Schwester begab. Vielleicht war ja auch wirklich seine Mutter in den Blues und er konnte von ihr die, ihm noch fehlenden, Informationen bekommen. Zum Beispiel wo seine Schwester war, was sie sonst so für Tipps für ihn hatte.
Da war nun wirklich das Schicksal wichtig, was entschied, was nun mit ihm passierte und wer ihm so alles begegnete...

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Zuletzt von Tengarnos am Mo Aug 15, 2016 6:14 pm bearbeitet; insgesamt 12-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Tengarnos   Do Jul 21, 2016 2:49 pm

¬ KÄMPFERISCHE DATEN:

   Teufelsfrucht:
Hie Hie no Mi [Gefrierfrucht]:
Ermöglicht es dem Anwender sich in Eis zu verwandeln, dieses zu erzeugen und zu manipulieren.
Logiaverwandlung:
 
   Kampfstil:
Sein Kampfstil ist sehr kontrolliert und Tengarnos ist ein besonnener Kämpfer. Er weiß, dass es Kämpfe gibt, die man verlieren kann, aber auch Kämpfe, die nicht zu gewinnen sind.
Ansonsten passt er sich immer der Situation an. Dafür nutzt er auch unter Anderem, seine versteckten Klingen in der Armschiene oder sein Schwert, was er damals von seinem Dojomeister geschenkt bekommen hatte.
Ansonsten verlässt er sich aktuell mehr auf sein Geschick Kämpfe erst gar nicht entstehen zu lassen. Aber wenn es dazu kommt, sollte man ihn dort nicht unterschätzen, da er schnell gegnerische Muster erkennen kann und Schwachstellen aufdecken kann. Diese versucht er dann bewusst mit seiner Teufelskraft anzugreifen und zu besiegen. Dabei lässt er die Möglichkeit offen, auch seine Klingen dazu zu ziehen, um sich einen Vorteil zu verschaffen.
Daher ist schwer zu sagen, was sein reiner Kampfstil ist, denn er passt sich fast immer den Gegebenheiten an, die bei einem Kampf vorliegen. Entsprechend variert es auch. Die einzige Konstante ist, dass er seine Frucht nutzt, um den Gegner zu bekämpfen.
Zusätzlich ist er ziemlich gut darin die Umgebung zu seinem Vorteil zu nutzen, was ihm ermöglicht nahezu in jedem Gebiet kämpfen zu können. Außer Wasser, da ist er aufgrund seiner Teufelsfrucht nicht gerade gut beraten, dies zu machen.
   Stärken:

  • Schmerzempfinden: Tengarnos hat ein gestörtes Schmerzempfinden, was ihn nicht so anfällig für Treffer macht.
  • Intelligenz: Tengarnos kann gut erkennen, wie sein Gegner vorgeht und die Umgebung für seine Zwecke nutzen.
  • Teufelsfrucht: Tengarnos besitzt die Gefrier Frucht
  • Ausgewogener Kämpfer: Tengarnos kann mit mehreren Waffen kämpfen, oder welche neben seiner Teufelsfrucht nutzen

   Schwächen:

  • Frauen: Tengarnos weigert sich gegen Frauen zu kämpfen und wenn er das muss, verhält er sich rein defensiv und wehr ankommene Angriffe eigentlich nur ab. Nicht, dass er Frauen nicht zutrauen würde, dass sie kämpfen können, nur geht er bei ihnen halt eher von Verzweiflungstaten aus oder Taten aus Ehrgefühl, was er respektiert und nicht bekämpfen kann/will.
  • Ehre: Tengarnos ist ein ehrenhafter Kämpfer, was ihn anfälliger für Hinterhalte macht oder Täuschungen, wenn der Gegner so tut, als wenn er k.o. am Boden ist, aber durchaus noch kämpfen kann. (Gefahr von Messer in Rücken)
  • Kann nicht schwimmen: Durch seine Teufelsfrucht kann Tengarnos nicht mehr schwimmen, was bei Kämpfen auf See sehr negativ ist.
  • Seestein: Seestein ist durch seine Teufelsfrucht eine große Schwäche, denn dieses behindert seine Kräfte und schränkt ihn ein (Durch langsamere Bewegungen etc.)

   Inventar:

  • Name: Kijin
    Art: Richtschwert
    Beschreibung: Ein Geschenk seines Dojomeisters. Es ist ein gut geschmiedetes Schwert, mit einer schwarzroten Klinge und einem Dämonenkopf als Verzierung.
    Die Klinge misst eine Länge von 1,20 Metern, eine Breite von 6 cm und der Griff ist 20 cm lang.
    Anzahl: 1
    Bild:
    Kijin:
     
  • Name: Versteckte Klinge
    Art: anderer Dolchtyp
    Beschreibung: Metallarmschiene mit eingebauter Klinge, die sich ausfahren lässt.
    Die Klinge ist 21 cm lang (ausgefahren, eingefahren 7 cm) und 2 cm breit,
    Anzahl: 2x
    Bild:
    versteckte Klinge:
     


   ¬ ATTRIBUTE & FÄHIGKEITEN:

   Stärke: D-Rang Die Stärke eines trainierten Menschens.
   Geschwindigkeit: D-Rang Die Schnelligkeit eines trainierten Menschens.
   Geschicklichkeit: D-Rang Die Geschick eines trainierten Menschens.
   Ausdauer: D-Rang Die Ausdauer eines trainierten Menschens.

   Support-Fähigkeiten
   Navigator: D
   Kampf-Fähigkeiten
  andere Schwertarten (Speziallisierung Schwertkampf): D
  andere Dolchwaffen (Speziallisierung Dolch): D
   Premium-Fähigkeiten
  Teufelsfrucht: C


   ¬ TECHNIKEN:

   Name: Ice Darts
   Art: Angriff
   Reichweite: Fernkampf
   Beschreibung: Hierbei lässt Tengarnos mehrere (bis zu 10 Stück) Eispfeile entstehen, die die größe eines Dartpfeiles haben und feuert sie gestreut auf seinen Gegner ab. Dadurch soll die Ausweichchance seines Gegners eingeschränkt werden und seine Trefferquote erhöht.

  Name: Ice Shield
  Art: Verteidigung/Unterstützung
  Reichweite: Fernkampf/Nahkampf.
  Beschreibung: Hierbei lässt Tengarnos ein Schild aus Eis enstehen um sich und andere vor eintreffenden Angriffen zu schützen. Der Schild ist wie eine Lotusblüte geformt hat einen Durchmesser von 10 Metern.

  Name: Ice Slash
  Art: Angriff
  Reichweite: Nahkampf
  Beschreibung: Hierbei lässt Tengarnos die Kraft seiner Teufelsfrucht mit dem Schwert kombinieren und attackiert seinen Gegner damit, um bei einem erfolgreichen Treffer, gleichzeitig die Wunde von seinem Gegner gefrieren zu lassen, was zwar Blutaustritt verhindert, aber durch die extreme Kälte des Eises einen Wundbrand hervorufen kann.


  Name: Ice Time
  Art: Angriff/Unterstützung/Verteidigung
  Reichweite: Nahkampf/Fernkampf
  Beschreibung: Hierbei lässt Tengarnos einen Eisstrahl aus seiner Hand treten oder berührt den Gegner direkt mit seiner Hand, um diesen dann teilweise oder wenn möglich gänzlich einzufrieren. Dies geht sogar über den Boden und kann auch genutzt werden, um den Gegner festzuhalten um an der Flucht oder gar dem Angriff zu hindern.

  Name: Ice Spikes
  Art: Angriff
  Reichweite: Fernkampf
  Beschreibung: Hierbei lässt Tengarnos durch Auflegen seiner Hand auf den Boden auf einer Entfernung bis zu 10 Metern einen Kreis von 2 Meter Durchmessern entstehen, aus dem lauter 1 Meter großer, spitzer Eisspeere kommen.

  Name: Metalcut
  Art: Angriff
  Reichweite: Nahkampf
  Beschreibung: Hierbei greift Tengarnos mit seinem Schwert an und nutzt seine Stärke, Geschwindigkeit und Geschick dazu, um einen starken Streich gegen seinen Gegner zu führen, der sogar in der Lage ist, durch Metall zu schneiden.


Zuletzt von Tengarnos am Do Aug 18, 2016 12:39 am bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Tengarnos   Fr Jul 22, 2016 11:44 am

Nur der Vorsichtshalber. BW ist zum Zerfleischen frei gegeben Pokerface.
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BeitragThema: Re: Tengarnos   Fr Jul 22, 2016 6:45 pm

Alter: Äpfel, Schweine , Liter? Schreib bitte noch Jahre hin.

Herkunft: Das Meer noch hinzufügen wo sich Alabasta befindet.

Aussehen: “An seinem Rücken hat er einen Tribaltigertattowiert sowie einen Tiger, der scheinbar seinen Rücken zu der Schulter hochwandert.“ – Das ist irgendwie doppelt gemoppelt, sicherlich keine Absicht, aber bitte so hinschreiben, dass es nicht zweimal gesagt wird ihn einem Satz.
PS: Woher kennst du meine Größe und mein Gewicht? xD

Persönlichkeit: Gefällt mir nicht, dass du schreibst, dass Menschen versuchen Teng aus dem Weg zugehen aufgrund seiner Ausstrahlung und seiner Kleidung und dann schreibst du, dass ihn Frauen anziehend finden. Sicherlich gibt es welche, die geheimnisvolle Männer unwiderstehlich finden, aber sicherlich nicht jede. Das selbe widerspricht sich damit, das fremde Personen schnell vertrauen zu ihm aufbauen, das wirkt mit seiner Distanziertheit und kühlen Art die er gegenüber fremden Leuten hat, falsch.

Eckdaten & Geschichte: Schreib erstmal bitte hinter jeder Jahreszahl noch bitte Jahre dahinter, ansonsten das gleiche Spiel wie zum Anfang mit Äpfel, Schweine, Liter.
Bei seinem 15. Lebensjahr steht: Ermordung seiner Eltern (Mutter hat es überlebt) schreib das ungefähr so um: Anschlag auf seine Eltern, Tot seines Vaters, irgendwas in diese Richtung.
Zu der Story im Allgemeinen. Ich weiß nicht wie ich das sagen soll, es wirkt eher wie ein dürftiger Versuch den Charakter von Teng zu erklären. Ich hatte zwischenzeitlich gedacht, dass es ein ausgeschriebener Lebenslauf ist oder das Ergebnis einer Psychoanalyse. Ich würde dich also bitten die Geschichte auszuarbeiten oder was völlig neues zu erstellen, denn so kommt die mir nicht durch. Mir hatte mal ein Hobbyautor gesagt, als ich meine erste Geschichte geschrieben habe, das ich mir das wie in einem Film in meinem Kopf aufgeschrieben habe, aber der Leser kann ja nicht meine Gedanken erraten oder gar sehen, schon gar nicht die Bilder ^^ bin ja kein Gehirnmönch, der sich sowas auf Alufolie denkt
Retten einer Freundin geht so zum Beispiel nicht. Woher wusste Teng denn, dass es Sklavenjäger waren, die die namenlose Freundin entführt haben. Es kann ja sein, dass sie sich einfach verspätet hat zu dem Treffen oder krank geworden ist. Dann die Sache mit dem aufspüren der Sklavenjäger, wie hat er das angestellt, gab es eine Spur die er verfolgen konnte oder gab es Augenzeugen? Und die Sache mit dem ausschalten der drei Jäger ist ehrlich gesagt ein Witz. Ein zwölfjähriger braucht da schon eine List oder den Überraschungsmoment um da was zu erreichen, denn so wirkt er wie ein Held an dem Pistolenkugeln abprallen und er ein rotes Cape um hat, dem ein Sprung aus zwanzig Metern Höhe keine Umstände sind usw. .
Reise zur See ist ungelogen ein Witz. So bekommst du von keinem Mod hier eine Teufelsfrucht, schon garnicht eine vom Typ Logia. Dadurch das die als stärkste Teufelsfrucht gelten wird hier besonders auf die Story geachtet. Denk dir ein Ereignis (Abenteuer) aus, wo Teng schlussendlich die Frucht bekommt und dadurch das es eine Logia ist, wäre das was Anspruchsvolleres besser, als die 0 8 15 Nummer von einem Marineschiff die Tf zu stehlen.
Anschlag auf die Eltern da stört mich die Tatsache, dass die Marine gerufen wurde und nicht die königliche Wache, die sich dem Problem genauso zugewendet hätten wie die Marine, zumal der Vater am Hofe tätig ist, die Marine eigentlich gar nicht in der Hauptstadt vertreten ist und diese auch gar nicht geholfen hätte, da der Anschlag von der Weltregierung verübt wurde.
Zumal wenn Teng auf der Suche nach seiner Schwester ist und die Eltern getötet werden sollten, weil sie wussten wohin die Schwester entführt wurde, die Mutter ihm nicht sagt wohin die nun entführt wurde. War es am Ende gar nicht der Aufenthaltspunkt der Schwester oder waren die kurz davor dies herauszufinden?

Teufelsfrucht: Eine Tabelle zur Beherrschung der Tf zu den jeweiligen Stufen fehlt hier. Zumal ich eigentlich dir nicht mal eine solch starke Teufelsfrucht gestatten würde. Ich würde dich also zuerst einmal bitten die Tf zu streichen oder eine andere zu wählen (Paramecia oder Zoan)

Kampfstil: Wirkt irgendwie etwas mager, aber sei es drum. Mir fällt aber auf, dass die Teufelsfrucht eher die sekundäre, wenn nicht sogar die tertiäre Waffe von Teng darstellt und dafür ungewöhnlich viele Techniken besitzt die Teng dann mit der Teufelsfrucht ausführt.

Schwächen: Mir fehlt irgendwie noch eine Schwäche (nimm eine solche Schwäche wie, dass er nicht gegen Frauen kämpft) und beschädigtes Schmerzempfinden kann man so nicht als Schwäche nutzen, wenn ich keinen Schmerz spüren würde, halte ich mich nicht so sehr daran auf und merke die Folgen daraus erst ziemlich spät oder wenn es bereits vorbei ist. Vielmehr entstehen hieraus Spätfolgen. Erinnert mich alles ein bisschen an Kick-Ass.

Inventar: Bei beiden Waffen bitte ich dich noch Maße zu nennen (Länge, Dicke) Zumal ein Meisterschwert UND eine Tf nicht gestattet sind bzw. nicht akzeptiert werden. Entscheide dich bitte für eines der beiden Sachen.

Attribute & Fertigkeiten:
Attribut Stärke auf E reduzieren.
Attribute Geschick auf E reduzieren.
Attribut Geschwindigkeit auf E reduzieren.
Attribut Ausdauer auf E reduzieren.

Fähigkeit Navigator entfernen. (Woher kann er plötzlich navigieren)
Fähigkeit andere Schwertarten (Speziallisierung Schwertkampf) auf E reduzieren.
Fähigkeit andere Dolchwaffen (Speziallisierung Dolch) auf E reduzieren.
Fähigkeit Illusionen entfernen.
Fähigkeit Teufelsfrucht entfernen.

Techniken: Hatte ich bereits im Kampfstil bemerkt gehabt, dass es ungewöhnlich erscheint, das 90% aller Techniken mit der Tf gemacht werden und diese gar nicht so primär genutzt wird. Kannst sicherlich mit dem Schwert und den Dolchen genauso viele schöne Techniken ausdenken.

Anmerkung: Ryuki erwähnte es bereits bei Shio ich werde es auch nochmal genauso wiedergeben.
Die ganze Kritik in einem Batzen ist vermutlich abschreckend und schaut gemeiner aus, als sie ist. Falls du über irgendetwas diskutieren oder sprechen willst oder einfach nur eine Erklärung/Hilfe brauchst oder willst, gib kurz Bescheid.

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BeitragThema: Re: Tengarnos   Fr Jul 22, 2016 9:50 pm

Also ich bitte da echt mal um eine private Unterredung, da ich die meisten Beschwerden überhaupt nicht nachvollziehen kann. (Meito und TF zB ausgenommen, wenn das in der Regel wirklich nicht gestattet wird.) Rest erscheint mir doch sehr fragwürdig.

Edit mehr oder minder mit Ryuki geregelt. Könnte dann aber noch so 2 bis 3 Wochen dauern bis ich fertig bin.
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BeitragThema: Re: Tengarnos   Sa Jul 23, 2016 4:39 pm

Alter: Jahre hinzugefügt

Herkunft: Grandline dazu geschrieben

Aussehen: War doppelt, angepasst

Persönlichkeit: Habe aber auch geschrieben, dass sie sich das nicht mehr trauen, wenn er genau auf sie zugeht und dann durch seine höfliche Art dennoch ihre Vertrauen erschleichen kann. Genauer geschrieben, aber stand vorher da. Auch wenn es auf dich falsch wirken mag, so enspricht das aber meinen echten Character (bin selber kühl und distanziert) und ich weiß ja wohl, wie andere Menschen dann in dem Punkt agieren. Sie bauen dennoch sowas wie Vertrauen auf, hängen einem an den Wangen.

Eckdaten & Geschichte: Jahreszahl hinter
15 Jahreals Anschlag auf Eltern
Story überarbeitet.
Dazu muss ich aber ehrlich sagen, klar wirkt eine Geschichte/Biographie runtergeleiert oder wie ein ausformulierter Lebenslauf, eben weil es das ja genau ist. Mehr nicht. Ob ich das jetzt mit 10.000 Worten ausschmücke oder schreibe, wie es ist, macht keinen echten Unterschied.

Teufelsfrucht: Tabelle mit dabei
Andere TF nein. Weil wie du das geschrieben hast, ist das einzig persönliche Meinung und hat keinerlei Halt in den Regeln.

Kampfstil: Angepasst. Zwar noch immer mager, aber schwer, wenn sich einer anpasst, wie es die Situation erfordert und keinen festen Stil hat.

Schwächen: andere Schwäche. Wobei gestörtes Schmerzempfinden durchaus eine Schwäche ist, vor allem wenn die Schmerzgrenze des Körpers, die sich dadurch nicht ändert, erreicht wurde, aber gut.

Inventar: Waffen haben mehr Werte. Kein Meito mehr, auch wenn ich es verstehe, find ich es natürlich etwas blöd.

Attribute & Fertigkeiten:
Da die Geschichte nun deutlicher ist und nun hoffentlich genauer erklärt, warum er solche Stats haben soll, nicht angepasst.

Angelo schrieb:
Fähigkeit Teufelsfrucht entfernen.

Da ich es so verstanden habe, dass das ja gebraucht wird, um die überhaupt nutzen zu können und ich die TF haben will, nicht raus.

Techniken: könnte ich, will ich aber nicht. Daher nicht geändert.
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BeitragThema: Re: Tengarnos   Di Jul 26, 2016 11:31 pm


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BeitragThema: Re: Tengarnos   Mi Aug 03, 2016 10:44 pm

Nur ein kurzer Post, warum die Bewertung noch nicht kommt: Ich bin mir bei einigen Aspekten noch nicht sicher und muss mir erstmal überlegen, wie ich das angehen will.

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BeitragThema: Re: Tengarnos   So Aug 14, 2016 6:46 pm

Reallife und was ihr hier aufgebaut habt, in allen Ehren. Aber wenn eine Bewerbung zwei Bewerter braucht und nach fast einem Monat nicht komplett bearbeitet ist, dauert das einfach zu lange und ist nen absolutes No Go für ein Forum. Wenn der Auwand zu groß ist, muss man halt ggfs das System überarbeiten.
Und ja ich bin etwas sauer, dass es so lange dauert, weil ich eigentlich schon längst posten wollte. Hätten wir regelmäßig im Offtopic gepostet, wären wir vermutlich schon bei über 100 Posts, wenn nicht mehr. Und das ist halt etwas, wobei man sagen kann, dass das verschreckend wirkt.
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BeitragThema: Re: Tengarnos   So Aug 14, 2016 8:13 pm

Ich will gar nicht bestreiten das du recht hast. Stimmt absolut. Ich habe mir definitiv viel zu viel Zeit gelassen, Klausuren hin oder her. Dafür möchte ich mich entschuldigen. Grund ist derer, dass ich es schlicht weg vermeiden wollte, meine Kritik zu posten, da ich sehr mit mir gerungen habe, die Entscheidung dazu zu treffen. Das ganze Drum herum erspare ich mir und dir jetzt einfach und schreibe einfach so, wie es ist.

Zum einen ist dein Charakter überladen. Illusionen, Steinhaut, Teufelsfrucht, Schwerter, Dolche und dazu noch die Attribute. Stärken sind vorhanden, Schwächen sehe ich fast keine. Das ist schlicht weg zu viel für einen ersten Charakter, wo noch hinzu kommt, dass in unseren Augen weder die Qualität der Bewerbung, noch das Konzept oder die Umsetzung für eine solche Anballung von Power rechtfertigend ist.

Die Fähigkeit Steinhaut entfernen.
Die Fähigkeit Illusionen entfernen.
Zwei Attribute um eine Stufe reduzieren.
Eine ordentliche Schwäche hinzufügen.

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BeitragThema: Re: Tengarnos   So Aug 14, 2016 8:20 pm

Ich werde mir überlegen, ob nochmal Stunden meines Lebens dafür opfere.
Ihr seid die ersten von vielen Foren, die was an den Schwächen auszusetzen haben.
Die so eine lange BW fordern, dann obwohl der Char sein ganzes Leben fast nur trainiert hat, sich so quer stellen und so schnell von überladen sprechen. (Ich habe mich im Übrigen komplett an eure Vorlagen gehalten und Regeln, ihr gebt so eine Vorlage und meckert dann, dass einer das auch ausnutzt? Sorry da fehlt mir das Verständnis)
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Tengarnos

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BeitragThema: Re: Tengarnos   So Aug 14, 2016 8:26 pm

PS und Sorry, wenn man alles bis ins kleinste Detail umscreiben muss, geht die Qualtitä dann einfach flöten, weil man das dann einfach so hinbekommen will, dass es passt. Man hat immerhin ja eine gewisse Vorstellung udn vielleicht bin ich da auch was empfindlich, weil ich den Char schon zum xten Mal anfangen muss und dadurch vielleicht auch schon was entwickelt haben will. (Er war schon 2x Kaiser XD)
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Ryuki



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BeitragThema: Re: Tengarnos   So Aug 14, 2016 9:02 pm

Das wundert mich stark, dass wir die ersten sein sollen, die die Schwächen bemängeln. Du hast vier Schwächen.
Nichtschwimmer:
Eine Standardschwäche von jedem Teufelsfruchtnutzer, die darüber hinaus nicht einmal oft greift. Es ist nämlich gerade zu unmöglich zu ertrinken, wenn kein tiefes Gewässer in der Nähe ist. Außerdem lässt sich Teng ja nicht einfach so immer wieder in die Nähe von solchen locken, um sich ertränken zu lassen. Selbst mitten auf der See kann die Eislogia einfach eine Eisplattform erschaffen und man kann ebenfalls nicht mehr ertrinken.

Seestein:
Noch eine Schwäche, die kaum bis gar nicht zieht. Seestein ist ein unglaublich seltenes Mineral. Die Chance in einem Kampf auf jemanden zu treffen, der Seestein besitzt ist unglaublich gering. Darüber hinaus geht diese Schwäche gegen jeden völlig von dannen, der kein Seestein hat. Wie soll ein 0815-Pirat oder sonst jemand an Seestein gelangen? Seestein ist eine Schwäche, die schlicht weg fast nie greift und deshalb nicht wirklich gewertet werden kann.

Ehrenkodex:
Ebenfalls eine Schwäche, die kaum bis selten greift und wenn, dann nur einmal. Die ganze Schwäche basiert darauf, dass er davon ausgeht, dass er der Feind ebenfalls ehrenvoll kämpft. Das heißt sobald der Gegner ein einziges nicht-ehrenvolles Manöver abzieht, weiß Teng womit er es zu tun hat und lässt sich nicht mehr täuschen. Dabei ist dann natürlich auch noch vorausgesetzt, dass Teng nicht bereits im Vorfeld davon ausgeht, es mit jemandem zu tun zu haben, der unehrenhaft kämpft. Die meisten Piraten sind nicht gerade dafür bekannt Regeln zu beachten, die Marine geht davon aus gegen einen Piraten zu kämpfen, ergo erlaubt der Zweck die Mittel. Die Chancen stehen also eindeutig mehr als gut dafür, dass Teng so gut wie nie gegen einen anderen ehrenvollen Kämpfer antritt. Aber selbst wenn dies alles zutrifft und Tengs Gegner am Boden liegt, Teng immer noch glaubt er habe es mit jemand ehrenvollem zu tun und er wendet sich einfach so ab, ohne den Gegner zu finishen: Das ist keine Schwäche, weil es absolut jedem so geht. Außerdem hat Teng immer noch seine Logia, welche ihn vor jeglicher Gefahr schützt, solange nicht Haki oder Seestein im Spiel ist. Zweiteres beinahe komplett vernachlässigbar und ersteres ist ihm dann ja eh bekannt.

Menschenfreund:
Teng will nicht das unschuldige wegen seiner Konflikte verletzt werden. Schön und gut, auch eine Schwäche, in der Tat, nur leider greift auch diese selten. Kämpfe auf dem eigenen/feindlichen Schiff bedeuten keine Unschuldigen. Kämpfe in Gefangenschaft bedeuten keine Unschuldigen. Kämpfe an irgendwelchen abgelegenen Orte, ebenfalls keine Unschuldigen. Kämpfe/Schlachten im Sinne von Krieg wie Marinehauptquartier haben ebenfalls keine Zivilisten. Bleiben also noch Kämpfe in Städten/Dörfern wo Zivilisten zugegen sind. Die Chance dass hierbei Zivilisten sich die Mühe machen neben einem gefährlichen Kampf zu bleiben, ist ja nun wohl eindeutig extrem gering. Die meisten werden abhauen. Wir sehen: auch diese Schwäche greift nur selten.

Das heißt insgesamt: Alle Schwächen die du gelistet hast greifen selten bis fast nie, wenn sie greifen, werden sie meist nicht lange oder oft greifen. Das heißt für mich so viel wie, im 0815-Standard-Kampf besitzt dein Charakter keine einzige Schwäche. Im Gegenzug soll er aber sehr gute Attribute, eine Logia, zwei weitere starke, spezielle Kampffähigkeiten, sowie verschiedene Waffen beherrschen. Das ist schlicht weg nicht ausgeglichen.


Und ich stelle mich nicht quer, wenn ich sage dein Charakter ist überladen. Er besitzt eine große Vielzahl an Fähigkeiten, die alle für sich alleine stehen und keinen Zusammenhang haben. Sie wurden allesamt alleine trainiert und besitzen keinen Bezug. So etwas nenne ich überladen. Vielleicht sehe ich den Zusammenhang auch nicht, den du sieht. (wenn der Charakter halt so viel erlebt hat in anderen Foren). Fakt ist aber, dass jede Fähigkeit derzeit alleine steht und es einfach nur eine Aneinanderreihung von Fähigkeiten ist, wodurch sich am Ende ein Charakter ergibt der schlicht weg alles kann und immer nur das einsetzt, was ihm gerade nützt. Das ist kein Charakterkonzept, das überladen mit Fähigkeiten.
Dann sagst du, es gehe doch nicht, da dein Charakter sein ganzes Leben lang trainiert habe. Ruffy hat am Start seiner Reise ebenfalls sein ganzes Leben lang trainiert und er hatte nur eine Teufelsfrucht die er bis dahin nicht aktiv trainiert hat. Teng hingegen hat seine Logia, die in der Anwendung viel anspruchsvoller ist, zwei Arten von Waffen, seine Illusionen und dann kommt da noch die Steinhaut-Fähigkeit hinzu. Im Gegenzug hat Ruffy ernsthafte Defizite wie Orientierung, Naivität/Dummheit oder Einschränkung durch Nutzen seiner Teufelsfrucht in Hinblick auf Schwerter. Teng hingegen hat sogar noch den Vorteil das er sehr intelligent ist und das Ausdauerattribut mit Hilfe von nicht vorhandenen Schmerzen teilweise umgehen kann.

Was die Aussage mit der Vorlage und Regeln angeht: Wenn jemand etwas haben will, dann muss er auch etwas dafür leisten. So einfach ist das. Und auch wenn es in der Theorie vielleicht richtig klingt, dass jemand der nur trainiert stärker sein muss/soll/darf, so ist das in der Umsetzung nicht so einfach. Schreiben das ein Charakter sein ganzes Leben lang trainiert hat kann jeder und dafür bedarf es auch keiner sonderlichen Anstrengung. Ein Charakter der trainiert hat und dabei auch etwas erlebt, ist etwas komplett anderes. Darüber hinaus spielen einfach Dinge wie Charakterkonzept da hinein. Nichts für ungut, aber das Konzept das man bei bisher bei Teng sieht ist "Er ist stark und noch was stärker". Sehr viel mehr ist da nicht. Er kämpft und er ist gut darin. Wie er kämpft scheint dabei vollkommen zweitrangig zu sein, wofür er kämpft gibt es ebenfalls nichts. Besondere Dinge, die ihn einmalig machen und definieren, sehe ich ebenfalls nicht.

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BeitragThema: Re: Tengarnos   So Aug 14, 2016 9:13 pm

Ob es dich Wundert oder nicht, die Schwächen sind nahezu Unverändert von einem Forum zum nächsten Übertragen worden und sogar so angenommen worden. bei dem einen Forum kann ich dir das glaube sogar noch zeigen. Auch wenn ich dem Forum ungerne nen Hitin verpasse.

Und was den Rest angeht. Ihr klaut den Charakteren alles, wenn die Bewerbung jeden Scheiß beinhaltet. Sorry aber der Charakter soll nun einmal undurchschaubar und Geheimnisvoll sein und ich weiß durch andere Foren, dass IMMER Offgame Wissen auch Ingame verwendet wird auf die ein oder andere Art. Er war nicht umsosnt die letzten 10 Jahre verschollen und da nur mit Intensiven Trainings beschäftigt. Ist von einem Dojo zum Nächsten gewandert. Du scheinst den Charakter nämlich wirklich nicht zu verstehen. Er macht das alles wegen seiner Familie. Weil er seine Schwester finden und befreien will, wobei er aktuell auf sich selber gestellt ist und dadurch eine gewisse Stärke erlangen muss (außerdem war Ace in dem Punkt ähnlich, denn er war im Gegensatz zu Ruffy viel besser im Training, länger im Training, (was Teng im Vergleich zu Ruffy ebenfalls ist) intelligenter und konnte sogar in recht jungen Jahren seine TF (ebenfalls Logia) schon relativ gut kontrollieren. Da hat selbst Whitebeard ihn gelobt.), dazu will er auch noch seine Mutter schützen, weil er es bei seinem Vater nicht konnte. Nicht noch mehr verlieren will. Das steht aber auch in der Geschichte drinnen.

Steinhaut raus, kein Prob.
Illusionen raus, auch kein Prob

Attribute? 19 Jahre des Trainings von 25? da muss ich mir aber wirklich genau überlegen, ob ich das mache. (zumal es doch scheiß egal ist, warum und wieso trainiert wurde. Training ist Training. Oder soll ich euch 10K Wörter schreiben, wie er Gewichte stämmt, anderes Kraftraining macht etc? Wäre auch nicht gerade qualitativ und käme so rüber, als würdet ihr nur auf quantität achten.)

definier ordentliche Schwäche, dann kann ich mir vielleicht eine einfallen lassen.
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BeitragThema: Re: Tengarnos   Do Aug 18, 2016 12:41 am

Angepasst, auch wenn ich die Attribute ungerne gemacht habe. Endlos diskutieren ist einfach nicht zielführend, auch wenn der Char dann halbherziger rüber kommt. Nur irgendwann möchte man auch mal posten.
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BeitragThema: Re: Tengarnos   Do Aug 18, 2016 9:58 am

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