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 Geronto - Die Insel der Alten, Grand Line

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Liv

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BeitragThema: Geronto - Die Insel der Alten, Grand Line   So Nov 13, 2016 7:44 pm

Name: Geronto

Ozean: Grandline, in der Nähe vom Sabaody Archipel

Klima: Sommerinsel

Geografie:
Inselschema:
 
   
Kultur:
Eine Insel nur für Rentner? Es mag seltsam klingen, aber die Welt kennt verrücktere Orte. Auf Geronto jedenfalls hat man schon immer dem Alter Respekt gezollt, diese Neigung entwickelte sich über die Zeitalter zu einer regelrechten Obsession und heute ist die Insel das, was viele Leute spöttisch als ‚Altenheim der Meere‘ bezeichnen.
Das Durchschnittsalter an diesem ruhigen Fleckchen beträgt 80,7 Jahre, worauf die Bevölkerung unfassbar stolz ist. Nirgendwo sonst auf der Welt finden sich mehr 100-jährige und natürlich leben die 100 ältesten Menschen der Erde hier. Wieso Geronto bisher noch nicht ausgestorben ist, obwohl nur etwa 1/3 der Einwohner jünger als 40 ist, liegt an Immigration. Tatsächlich wächst die Bevölkerung, viele Ausländer ziehen auf die Insel um hier einen ruhigen Lebensabend zu verbringen, oder auch, um sich nochmal jung zu fühlen, denn in einem Land, in denen man mit 80 gerade einmal „in den besten Jahren“ ist finden auch noch Leute eine sinnvolle Aufgabe, die man andernorts in den Schaukelstuhl auf die Terrasse verbannt.

Gesellschaft
Geronto ist eine repräsentative Monarchie, regiert durch ein Parlament bestehend aus fünf Vertretern der einzelnen Städte.  Gemäß der Neigungen der altehrwürdigen Bewohner funktionieren die Uhren hier etwas anders. Wenn schon anderorts gelästert wird, dass die Mühlen der Behörden langsam mahlen, dann treibt es der Inselstaat auf die Spitze. Manche Beschlüsse werden über Jahrzehnte ausdiskutiert, niemand scheint es mit irgendetwas eilig zu haben und ‚Stress‘ oder ‚Zeitdruck‘ scheinen absolute Fremdwörter zu sein.
Dieser Eindruck setzt sich im Alltag fort. Wer würde von einer Gruppe Rentner auch erwarten, dass sie sich besonders beeilen? Hektik gilt als verpönt und alles, was die Ruhe des Ortes stört wird extrem verabscheut.
Ansehen wird auf Geronto in Lebensjahren gemessen. Je älter eine Person umso höher ihre gesellschaftliche Stellung und umso größer der Respekt, der ihr entgegen gebracht wird. Auf der Insel gibt es das Sprichwort „Nur ein Narr streitet mit einem Stein“ und in diesem Sinne würde niemand auf die Idee kommen, jemand älterem zu widersprechen. Das gehört sich einfach nicht. Und wenn es etwas gibt, dass die Einwohner noch weniger mögen als Hektik, dann schlechte Manieren. Zumindest bei den Jüngeren. Je älter man ist, umso mehr persönliche Freiheiten genießt man auch. Das geht soweit, dass es niemanden stört, wenn ein 90-jähriger splitternackt durch die Straßen spaziert, während man einen 30 Jahre jüngeren wohl wutendbrand mit Spazierstöcken verprügeln würde.
‚Schrullig‘ ist das Wort, was sich einem aufdrängt, wohl zurecht.  Die Mechanismen, nach denen Gerontos Gesellschaft funktionieren erschließen sich einem eigentlich nur, wenn man mindestens 70 Jahre, oder hier aufgewachsen ist. Am besten fährt man eigentlich, wenn man sich an ein paar simple Regeln hält. 1.) Immer freundlich grüßen. 2.) Jeder Frau ungefragt beim tragen von Tüten oder überqueren einer Straße helfen, auch wenn sie die Hilfe augenscheinlich nicht braucht. 3.) Niemals, wirklich niemals ungefragt einem Mann helfen, nicht einmal, wenn er augenscheinlich ganz dringend Hilfe braucht. Gerontos Bürger leben nach einem seltsamen antiquiertem Ehrenkodex und zeichnen sich vor allem durch Stur- und Zähigkeit aus. Die Männer sind unsäglich Stolz und nichts beleidigt sie so sehr, wie das Infragestellen ihrer Männlichkeit. Sieht man irgendwo einen alten Mann, der nach einem Sturz nicht mehr aufstehen kann sagt man am besten einem der zahllosen Krankenschwestern und -pflegern Bescheid, die überall durch die Straßen patroullieren.

Bildung, Technologie und Architektur

Auf Geronto wird die Vergangenheit konserviert, die Insel wirkt ein bisschen wie ein Fenster in eine andere Zeit. Abgesehen vom Medizinsektor hinkt der Stand der Technik hier mehrere Jahrzehnte hinterher, das geht soweit, dass selbst Teleschnecken nur in wenigen Haushalten zu finden sind. Ein Stromnetz ist zwar vorhanden, versorgt aber eigentlich nur die Krankenhäuser und ein paar öffentliche Gebäude. Die Menschen heizen mit Öfen, beleuchten ihre Häuser mit Öllampen oder Kerzen und sind trotz regelmäßig ausbrechender Brände nicht davon abzubringen. Klingt äußerst vorsintflutlich, aber auf der Insel ist es trotzdem gemütlich. Selbst die großen Städte haben eher Dorfcharakter, die Häuser sind zumeist schlicht und ebenerdig gebaut, überall finden sich alte Baumriesen. Im krassen Kontrast dazu stehen die Straßen. Selbst Schleichwege sind auf Geronto asphaltiert, Kopfsteinpflaster oder andere unebene Bodenbeläge sieht man nicht.
Der größte Schatz des Königreichs sind seine riesigen Bibliotheken. Längst vergessenes Wissen wartet auf jeden der es auf sich nimmt, sich mit den kauzigen Archivaren auseinander zu setzen. Manche Historiker haben hier schon ihr halbes Leben zwischen vergilbenden Schriftrollen, verstaubten Wälzern und Pergamenten verbracht. Aber auch für Handwerker, wie Schmiede, Tischler oder Steinmetze, sind die Bibliotheken attraktiv, wer alte Techniken studieren will ist hier richtig. Manche Navigatoren können von den Aufzeichnungen noch etwas lernen und natürlich sucht die Vielzahl von medizinischen Abhandlungen Ihresgleichen.

Wirtschaft

Altes Wissen lässt sich ganz hervorragend zu barer Münze machen. Waren aus Geronto gelten nicht ohne Grund als Sinnbild für Qualität und Handwerkskunst. Auf der ganzen Insel finden sich zahllose Manufakturen, in denen in liebevoller Handarbeit alle möglichen Dinge hergestellt werden. Findige Händler aus dem Ausland haben diesen Markt für sich entdeckt und kommen trotz der langen Reise regelmäßig auf die Insel. Geronto lebt davon, da die Ressourcen des Landes selbst nur sehr beschränkt sind müssen sie Rohstoffe importieren. Neben tatsächlichen Sachwerten hat sich allerdings auch ein reger Medizintourismus etabliert. Die Ärzte hier haben einen ausgezeichneten Ruf, aber vor allem die Pflegeeinrichtungen und Nachsorgestationen locken Ausländer an, die zur ‚Kur‘ nach schweren Verletzungen oder Krankheiten kommen. In der Erforschung alternativer Behandlungsmethoden ist das Land außerdem führend. Von daher ist das Königreich zwar nicht gerade reich, aber man kommt gut zurecht.

Küche
Kohl, Kohl und nochmals Kohl, keine Speise der Insel  kommt ohne aus, der Kohlkopf ziert nebst der Pflaumenblüte nicht ohne Grund das Wappen der Königsfamilie und wahrscheinlich ist die Affinität der Bewohner für ‚verdauungsfördernde Mahlzeiten‘ mit einer der Gründe, wieso viele Besucher behaupten, den Städten würde ein unangenehmer Geruch anhaften. Auf Geronto schätzt man Hausmannkost, vor allem einen deftigen Eintopf namens  ‚Stoven‘, das Nationalgericht bestehend aus Kohl, Zwiebeln, Kartoffeln, Bohnen, Speck und Schweinefleisch. Alles zusammen wird kleingeschnippelt, in einen Topf geworfen und so lange zerkocht, bis man den grauen Brei fast trinken könnte. Egal wie unappetitlich das klingen mag, die Großmütter der Insel wissen wie man kocht und ‚Stoven‘ verkauft sich als Exportprodukt mittlerweile bis in die Blues.
Jenseits von blähungsfördernden Eintöpfen kommen auf Geronto vor allem Naschkatzen auf ihre Kosten.  Irgendwo backt garantiert immer irgendwer und fast immer ist es viel zu viel. Großzügig und gastfreundlich wie die Einwohner nun einmal sind - mit einem entschiedenen Widerwillen Essen wegzuwerfen - wird jeder Passant dann mit ein paar Pasteten, einer Dose Kekse oder gleich einem ganzen Kuchen bedacht. Auf der ganzen Insel haben sich alle Bäcker daher rein auf das Backen von Broten spezialisiert. Die Vielfalt lässt zwar zu wünschen übrig (die Einwohner sind Gewohnheitstiere und kaufen immer das Selbe) aber man sollte die drei Sorten bei einem Besuch unbedingt einmal kosten.
Der Januar ist traditionell der Fastenmonat, was nichts damit zutun hat, dass auf der Insel weniger als sonst gegessen würde. Vielmehr geht es darum die schier endlosen Essensvorräte der Einwohner aufzubrauchen, denn auf Geronto ist man großer Fan vom Einmachen. In den Kellern und Vorratskammern der Bürger lagern Tonnen eingemachter Lebensmittel, eine ‚eiserne Reserve‘, die niemand ohne Not anrühren würde, also hat die Regierung sich etwas einfallen lassen, um nicht irgendwann in Einweckgläsern zu ersticken.

Jugend und Sicherheit

Auch wenn der Großteil der Bevölkerung am Krückstock geht gibt es auf Geronto doch Familien mit Kindern. Die Anzahl jüngerer Leute ist zwar überschaubar, allerdings sieht man sie überall, wie Farbtupfer auf einem Bild. Am auffälligsten ist wohl, dass die Ü40 Generation im Gegensatz zum Rest nicht ausschließlich sandfarbene oder beige Kleidung favorisiert, ansonsten arbeitet Gerontos Jugend vor allem in den Berufszweigen, die aufgrund körperlicher Beanspruchung für die Senioren zu anstrengend werden. Offiziell würde das natürlich niemand so ausdrücken, aber Tatsache ist, dass bei der Feuerwehr, der Polizei und vor allem bei ‚Geronto Health‘ fast ausschließlich junge Leute zu finden sind. Diese drei Gruppierungen bewahren die zivile Ordnung, für die Sicherheit nach Außen sorgt primär allerdings die Marine. Viele ehemalige Soldaten genießen auf Geronto ihren Ruhestand, da würde es wohl nicht gut aussehen, wenn man die Insel einfach Piraten überlassen würde. In der Hafenstadt Wandelstok sowieso in der Hauptstadt TEP befindet sich je eine Marinebasis, daher sind die blau-weißen Marineuniformen auf der Insel kein seltener Anblick.

Geronto Health
Diese staatliche Organisation hat auf der Insel hunderte  kleine Verwaltungsgebäude und man sieht die Mitarbeiter überall in ihren pflaumenfarbenen Kasacks herum laufen. Streng genommen handelt es sich einfach nur um eine staatliche Kranken- und Altenpflegegruppierung, allerdings ist es eine der wenigen Möglichkeiten für die Jüngeren tatsächlich einmal so etwas wie Autorität zu haben. Die Mitarbeiter helfen wo gerade Not am Mann ist, verwalten das ‚dunkle Tal‘ und haben inoffiziell mehr reelle Macht als die Polizei, die Marine und die Regierung zusammen.

Wichtige Dörfer, Städte oder Orte:

TEP
TEP ist Gerontos Hauptstadt, hier befindet sich der Königspalast, die medizinische Fakultät, die Hauptverwaltung von ‚Geronto Health‘, eine der zwei Marinebasen und die größte Bibliothek des Landes.

Wandelstock
Gerontos Hafenstadt, wichtigster Warenumschlagplatz und Anlegestelle für alle neuankommenden Schiffe. Hier findet sich die zweite Marinebasis.

Das verbotene Tal
Ist streng genommen kein Tal, sondern eine durch Felsmassive abgeschlossene Halbinsel im Norden von Geronto. Die Region ist nur via Schiff zu erreichen und dient dazu Gerontos gefährliche Einwohner sicher zu verwahren. Auf diesen Teil der Insel hat ausschließlich Geronto Health das sagen und abgesehen von den Pflegern kommt hier nur her, wer offiziell als ‚Gefährdung für die öffentliche Sicherheit‘ eingestuft wurde. Der Ort ist Verwahrungsstätte für all jene, die im Alter den Verstand verloren haben und/oder gewalttätig sind. Allgemein rät die Regierung tunlichst davon ab diesen Ort zu betreten.

Wichtige Personen:

König Peacook A. White III.
Gilt mit seinen 72 Jahren noch als Jungspund, sein Vater verstarb gerade einmal vor 10 Jahren und die Bevölkerung hat sich noch nicht an ihren neuen Monarchen gewöhnt.

Kommandant der Marinebasis von TEP - Lehrling Erwin
Eigentlich heißt der Kommandant Erwin Schneider, aber die Bewohner von Geronto haben ihn von Anfang an nicht wirklich ernst genommen und ihm wegen seiner gerade einmal  51 Jahren innerhalb kürzester Zeit den Beinamen ‚Lehrling‘ gegeben. Nachdem der Kommandant schon einige Jahre auf der Insel stationiert ist geht er mit der Situation mittlerweile ziemlich stoisch, auch wenn alle Einwohner ihn behandeln wie einen Drei-Käse-hoch. Während einer Inspektion vor 3 Jahren durch das Marine HQ steckte ihm eine Passantin mit einem milden Lächeln einen Keks zwischen die Lippen und tätschelte ihm obendrein auch noch die Wange. Der Inspektor meldete daraufhin, dass der Kommandant offenbar alles unter Kontrolle habe.

Kommandant der Marinebasis von Wandelstock - Weasley Werner

Erst seit einem Jahr auf der Insel, und bei weitem nicht so gelassen wie Kommandant Schneider. Werner ist 32 Jahre alt, extrem ehrgeizig und nervt seine Vorgesetzten seit seiner Verlegung mit Versetzungsgesuchen.

Morgan Isabelle Ria
Ria ist die momentane Chefin von Geronto Health.

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Korodan

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BeitragThema: Re: Geronto - Die Insel der Alten, Grand Line   Mo Nov 14, 2016 12:22 am

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