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 Versteck der Aufständischen

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Undyne

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BeitragThema: Versteck der Aufständischen   Do Jan 19, 2017 8:33 pm

Das Versteck der Aufständischen ist ein leer stehendes Lagerhaus, welches von diesen befestigt wurde. Sie haben ein improvisiertes Kontrollzentrum, mit einer Karte von Trois wo sie ihre "Einsätze planen. Ein Schlafsaal, eine Waffenkammer und auch eine Küche sind vorhanden. Ebenso stehen acht Käfige für Gefangene zur Verführung und drei Kurosekihandschellen, welche "organisiert" wurden, liegen bei diesen bereit. Auch gibt es ein kleines, vom rest der Anlage abgeschottetes Labor. Dieses ist mit vier Schlössern und einem Rätselmechanismus gesichter.
Ein Angriff auf das Lagerhaus können die Aufständischen durch die Befestigung leicht in einen Stellungskampf verwandeln und so den Angriff abwehren.


Zuletzt von Undyne am Fr Jan 20, 2017 6:52 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Undyne

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BeitragThema: Re: Versteck der Aufständischen   Fr Jan 20, 2017 6:50 pm

Kommen von: Trois - Stadt

Immer noch bewusstlos, wurde Undyne in das verlassene Lagerhaus getragen und recht unsanft vor einem der acht Käfige auf den Boden fallen gelassen. Man ist dieser Fisch schwer! meckerte einer der Träger, als ein groß gewachsen, schlacksiger und leicht vertrahlt wirkender Mann auf sie zu lief. Mit einem fast schon sadistischen Lachen sagt er Ach nein, was haben wir den hier Schönes? Er packte Undyne an ihrem Pferdeschwanz und zog ihr Gesicht so weit vom Boden hoch, damit er sie begutachten konnte. Unterdessen wurde Bailey hereingetragen und vor den Füsen des Mannes auf den Hosenboden gesetzt. Mit einem immer breiter werdenden Grinsen zog er Bailey den Sack vom Kopf und packte diese sogleich mit der anderen Hand, wobei seine Hand direkt unter Baileys Mund lag und so verhinderte das diese schreien konnte. Rugigigigigi! erklang das düstere Lachen des Mannes als er Bailey mit nur einer Hand auf die Beine zog und sie ganz genau begutachtete. Baileys Träger sagte, fast schon ängstlich, Dr. S. ein paar Sklaven sollten wir auch noch verkaufen können. Der Doktor schauten den Mann düster durch seine Brille an, sagte aber erst einmal nichts. Sein Grinsen verschwand für den Bruchteil einer Sekunde eher er Das ist mir bewusst, aber diese hier gehört mir. er blickte wieder zu Bailey und fing wieder an zu lachen Rugigigigigigigi! Immer noch lachend führte er Bailey zu einem der Käfige und sperrte sie einfach ein. Noch während er weglief rief er Kurosekihandschellen für den Fisch und dan ab in den Käfig. Die Männer taten wie einen geheißen, fesselten und sperrten Undyne die immer noch bewusstlos war ein.


Dr. S.:
 
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Bailey

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BeitragThema: Re: Versteck der Aufständischen   Fr Jan 20, 2017 9:49 pm

In einem der Käfige fand man sich wieder. Die Hände hinter dem Rücken gefesselt und in Todesangst. Ihm hatte man keine Kurosekihandschellen angelegt, entweder hat man nicht mitbekommen, dass der Teufelskräfte hat oder man wusste es einfach nicht. Oder man hält seine Fähigkeiten einfach nicht für so nützlich, dass er sich damit befreien könnte, was auch der absoluten Wahrheit entspricht. Zumal er überhaupt nichts mit denen anfangen kann. Bevor man ihn in seiner kleinen Zelle allein ließ, hörte er noch verschiedene Stimmen, doch was der Inhalt des Gespräches war, konnte er nicht mehr ausmachen. Auch nicht, worüber die seltsamen Leute sprachen, als er noch in deren unmittelbarer Nähe war. Am ganzen Körper zitternd, liefen die Tränen unaufhörlich aus den verschiedenfarbigen Augen und er versuchte mit aller Macht, seine Stimme zu unterdrücken. Denn wie er bisher verstanden hat, denken sie, dasy Bailey tatsächlich ein Mädchen ist und das kann doch nur zu seinem Vorteil sein. In seinem Kleidchen rutscht er in die hinterste Ecke zurück, sodass man nicht so schnell an ihn heran kam, würde man ihn für irgendetwas holen kommen. Tausend Gedanken schießen ihm durch den Kopf und nicht einen einzigen kann er festhalten. Angst. Todesangst hatte der junge Mann, der versucht seine Hände aus den Fesseln zu befreien, doch es gelang nicht. Inzwischen sah er schlimm aus, das Make Up völlig verlaufen und gab die Verletzungen von vorher preis. Die Beine wurden angewinkelt, sodass man ihm im Zweifel eben nicht unter den knielangen Rock schauen konnte, denn das würde ihn sofort verraten. Und was täten diese verrückten Menschen erst mit ihm, wenn sie herausfinden, dass er nur ein Okama ist. Das will er sich gar nicht ausmalen. Vorhin ist das Wort Sklave gefallen, doch der Kerl, der es gewagt hat ihn mit seinen dreckigen Fingern anzurühren, hatte etwas anderes gequatscht.
Wo war eigentlich sein Rucksack? Erneut wird der Blick panisch, doch keine zwei Meter von seinem Käfig waren auch die Sachen, offenbar noch nicht durchsucht. Doch Bailey kommt auch nicht dran. Nach wenigen Minuten verlangsamte sich seine Atmung endlich, sonst hyperventiliert er am Ende noch vor Panik. Zum Panikanfall fehlt abet nicht viel. Ihm war mulmig, die Angst besetzt jede Faser seines Körpers und auch wenn er an seine große Fischmenschenfreundin dachte, ging es ihm nicht besser. Ihr ist schließlich auch etwas schreckliches passiert und erneut trieb es ihm die Tränen in die Augen.
Und er kann nichts machen. Nicht helfen. Auf keine Hilfe hoffen.
So hilflos und machtlos hat er sich noch nie gefühlt, selbst nicht, als all die Dorfkinder hinter ihm her waren. Meist hat er sie dann doch mit der Zwille beschossen und konnte mit seiner großen Klappe kontern, doch gerade in diesem Moment kann er nur stumm heulen, auch wenn er lieber all seinen Schmerz rauslassen würde. Doch diese Tarnung ist sein allerletztes Ass im Ärmel, das ihn am Leben hält.
Es bleibt nur noch das Warten, auf den Tod oder die Versklavung. ... Oder?
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Undyne

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BeitragThema: Re: Versteck der Aufständischen   Di Jan 24, 2017 7:10 pm

Langsam kam Undyne wieder zu sich, ihr Schädel dröhnte wie wild und ihr Sichtfeld war noch immer leicht verschwommen. Zitterig versuchte Undyne mit ihrer linken Hand nach ihrem Kopf zu greifen, konnte aber einfach ihre Hand nicht hoch genug heben ehe sie gestoppt wurde. Blinzelnd blickte sie nach unten und entdeckte die Handschellen, welche um ihre Handgelenke gelegt wurden. Was zum Henker? fragte Undyne zwawr eher zu sich selbst, bekam aber schnell von einem ihrer Angreifer eine hönisches Lachen. Mit einer Selbstsicherheit, die schon an Größenwahn errinerte, stellte er sich an den Käfig und stütze sich mit einem Arm auf diesem ab. Spöttisch sagte er Ist das Dornröschen aufgewacht? und klopfte auf den Käfig. Missmutig knurrte Undyne ihn an und eine unglaubliche Wut baute sich in ihr auf. Lachend wand sich der Mann wieder ab und schritt auf ihre Beute zu. Einen Rucksack und einen Beutel an einem Speer. Mal sehen was für Wertsachen ihr dabei habt! erklang seine hönische Stimme. Er hatte den Beutel noch nicht einmal berührt, als Undyne FINGER WEG, ODER ICH REISS DICH IN STÜCKE! schrie und ihre Zähne dabei bedrohlich fletschte. Grinsend griff der Mann nach ihrem Beutel und verstreute den Inhald über den Boden. Undyne tobte in ihrer Zelle, wodurch diese gefährlich hin und herschwankte und dem Mann immer kräftiger lachen lies. Er begutachtete den Herausgefallenen Inhalt und sagte deprimiert Altmetall, Klamotten und ein fast leere Geldbörse. Warum regst du dich deswegen so auf? Er schritt durch die Habseeligkeiten und sties dabei den Brustpanzer beiseite. Er näherte sich lachend Undynes Gefängniss, in welchem sie vor Wut tobte. Lachend un überheblich steckte er seinen Arm in die Zelle und piekste Undyne immer wieder. Jedoch übersah er das Undyne ihm mit den Kiefern nach seinem Arm schnappte und diesen zwischen ihren Kiefern einschloss. Er schrie vor schmerzen als sich ihre Zähne immer Tiefer in seinen Arm bohrten, als ein recht schlacksiger Mann aus den schatten auf die Zellen zuschritt. Er hatte zwei mechanischen Arme und eine Maske in der keine Augenlöcher waren. Kichern trat er auf den schreienden Mann zu und sagte amüsiert Du warst schom immer überheblich, Glarus. Er legte eine Hand auf den Käfig und kleine Blitze zuckten von den Eisenstangen zu Undyne, welche vor schmerzen aufschrie und den Arm los lies. Glarus zog sofort seinen Arm zurück und sagte unter Schmerzen Danke, Kommander. Der Kommander sagte nichts blickte nur zu Undyne, welche sich wieder etwas beruhigt hatte und mit rauchendem Körper diesen ungehalten anstarrte. Grinsend schritt der Kommander auf den Rucksack zu und begann diesen zu durchsuchen. Er war zuerst nicht sehr begeistert, bis er in eine Seitentache griff und einen Revolver hervorzog. Lachend sagte er Das ist aber ein schönes Model. Er zog seinen eigenen Revolver hervor, welcher etwas schlichter und auch schon älteren Typs war. Er steckte beide Revolver weg und lief lachend wieder in die Schatten.

Kommander:
 
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BeitragThema: Re: Versteck der Aufständischen   Do Jan 26, 2017 3:37 pm

Man hört aus demselben Raum, nur etwas weiter hinten, Stimmen und eine davon gehörte Undyne. Undyne!! Langsam fiel es ihm immer schwerer leise zu bleiben, vorallem, da seine Freundin offenbar auch in Schwierigkeiten steckt und sich selbst nicht befreien kann. Man rutscht so gefesselt über den Boden, versucht so einen Blick auf das Geschehen weiter hinten zu erhaschen, doch keine Chance. Bailey hört seine Fischmenschenfreundin schreien und toben, dann schrie ein Mann, weswegen die kleine Jungengestalt in sich zusammenfährt. Was passiert hier nur? Man rutscht wieder etwas vom Gitter weg, als ein komischer Kerl an seine Sachen heran tritt. Sagen kann er nichts, so gern er will. Dieser Typ nahm den Revolver - sein wohl wertvollsten Besitz an sich und ließ Bailey einmal nach Luft schnappen. "H-hey!!", erklang seine helle Männerstimme leicht, sodass er die Aufmerksamkeit des Kommandanten für einen winzigen Moment erhält. "Das ist meiner!!", meckert er weiter und stand vom Käfigboden auf, zitternd auf den schmalen Beinen stehend, die Hände noch immer am Rücken. "Lass deine Finger davon!!" Mit letztem Mut rief er erneut und erntet wohl nur einen Blick, denn durch den Helm war das nicht erkennbar. "Undy?! UNDY?! Gehts dir gut??" Dass seine Marinefreundin einen Stromschlag abbekommen und dadurch angeshclagen war, wusste er ja nicht. Doch jetzt hat man eh gesprochen, jetzt war es zu spät. Und diese Information ging wie ein Lauffeuer durch die Mannschaft der Kidnapper. Jetzt hatte er seine Chance wohl verspielt, Tränen schossen ihm erneut in die verschieden farbigen Augen. Verkackt. Mit dem Fuß, dem Ballerina trat er gegen das Gitter. Vor Wut, aus Angst, Panik - Kurzschlussreaktion. Und er kann nicht einmal seinen Besitz zurück holen oder etwas ohne seinen Rucksack ausrichten. Als einer der Männer deutlich aggressiver und lauter von außen gegen den Hundekäfig trat, sank Bailey wieder auf seine Beine hinab, ihn verließ einfach die Kraft. "Scheiße....", flüstert er und senkte den Kopf. "SCHEIßE!!", schrie er dann noch einmal auf, so laut hat sicher auch Undyne ihn noch nie rufen hören. Verdammt, wie konnte es nur soweit kommen? Also saß, nein, hockte er da, mit gesenktem Blick und hinter dem weißgrauem Haar sah man nur erneut Tränen zu Boden fallen, den staubtrockenen Boden benetzen.
Nach einer Weile begann sich einer der Geister aus seinem Körper zu lösen, unkontrolliert. Dieser weinte ebenso wie Bailey, rieb sich die Augen und macht sich auf den Weg entlang den Gang, einfach quer durch die Gitter hindurch. Ein anderer Mann, der wohl schon länger in dem Zwinger saß, wurde von dem Hollow berührt und auch ihm kullerte eine Träne über die schmutzige Wange. Von der heftigen Emotion ausgelöst, macht sich Baileys Teufelskraft selbstständig. Auch ein Kidnapper, der davon berührt wurde, fühlte sich plötzlich ganz niedergeschlagen, auch wenn dieser nicht gleich weint. Erneut gab es Aufuhr, denn woher kam dieses Ding denn? Es flog auch an Undynes Zelle vorbei, weiter durch die nächste Wand.
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Undyne

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BeitragThema: Re: Versteck der Aufständischen   Fr Feb 03, 2017 2:38 pm

Undyne konnte nur hilflos mitansehen wie der Kommander sich Baileys Revolver nahm und diesen für sich beanspruchte. Am liebsten hätte sie ihn in diesem Moment unangespitzt in den Boden gerammt, leider war ihr dieses Vergnügen momentan vergönnt. Das Undynes Körper immer noch von dem Stromschlag qualmte, merkte sie selber nicht auch wenn ihr jeder Muskel schmerze. Sie würde nicht vor diesen Halunken einknicken und sich ergeben. Lieber würde sie kämpfend untergehen, als ihnen die Genugtuung zu geben sie gebrochen zu haben. Als sie nun Bailey rufen hörte spitze die Fischdame die Ohren. Undy?! UNDY?! Gehts dir gut?? erklang die helle Jungenstimme und sie erkannte wie viel Angst in dieser mitschwang. Es tat Undyne in der Seele weh, ihrer kleinen Freundin nicht helfen zu können und als sie nun noch ein lautes scheppern hörte, wollte sie den Käfig nur noch zerbrechen. Aber selbst mit ihrer Fischmenschenkraft war dies nicht möglich. Schlieslich hörte sie wie Bailey laut SCHEISSE!! brüllte und Undyne erhob selbst die Stimme Es wird alles wieder gut Bailey! rief sie so zuversichtlich wie sie konnte. Es war für Undyne schon längst klar, das sie ohne äusere Hilfe geliefert waren, doch warum sollte sie Bailey selbst den letzten Rest an Hoffnung nehmen. Der kleine Feigling war wohl bereits in der Panikphase, wohingegen Undyne sie fest an die Trotzphase klammerte und diese nicht verlassen wollte. Solange sie sich davor bewahren konnte in doe Panik oder Resignationsphase zu rutschen, hatte sie die Möglichkeit eine aufkommende Chance zu nutzen. Jedoch wusste sie das selbst sie irgendwann gebrochen wird und sie ihren Schicksal ergeben würde. Lachend kam nun der Doc wieder aus dem Labor und sagte breit grinsend Bringt den Jungen in mein Labor. wobei seine Männer ihn skeptisch anblickten. Ein etwas größerer Mann fragte zögerlich Seid wann wissen sie es, Doc? Worauf der Doc lauthals zu lachen anfing und amüsiert Mich kann man nicht so leicht täuschen, wie euch Spatzenhirne! sagte. Grinsend fügte er noch Es war mir von anfangan klar. hinzu und signalisierte seinen Männern endlich seine Befehle auszuführen. Drei Männer liefen anschliessend auf Baileys Käfig zu und grinsten den verängstigten Jungen an. Noch wärend der Doc zurück in sein Labor lief sagte er nachdenklich Mal sehen wie wir dich verschönern können,mein Kleiner. das er danach sofort gehässig zu lachen anfing, unterstrich seinen offensichtlichen Wahnsinn.
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BeitragThema: Re: Versteck der Aufständischen   So Feb 05, 2017 9:20 pm

Undynes Stimme dringt zwar an sein Ohr, doch ihre Worte kamen nicht wirklich bei ihm an. Er will seine Sachen zurück. Seinen Revolver und seinen Rucksack, denn so wie Bailey sich gerade fühlt, würde er am allerliebsten den ganzen Drecksladen in die Luft jagen - wäre er nicht all zu sehr mit Heulen beschäftigt. Dann kam der olle Arzt wieder, dessen Stimme Bailey in seinem Gewimmer jäh vertsummen ließ. Er wusste es? Von Anfang an?
Bailey drückt sich wieder weiter hinten in seinem Käfig an die Wand und starrt panisch zur Tür. Sogar die Luft wird angehalten, er sagte nichts, starrte nur. Verschönern?! Was will der Alte ihm bitte antun? Erneut schießen die nicht versiegen wollenden Tränen in die bereits verheulten Augen und er schnappt jäh nach Luft. "N-nein!! Nicht anfassen....". Man öffnete den Käfig und augenblicklich entkam ein neuer Hollow seinem Körper, mit noch extremeren Emotionen beladen als der erste. Blanke Angst. Was wird man ihm antun wollen? Als die Männer nun in den Käfig traten, passierte es. Ein plätscherndes Geräusch, leise, kaum hörbar, doch man hörte die Handlanger lachen und rufen. "Er hat sich eingepisst!!", hallt es durch den Raum und der junge Mann schämt sich sehr. Bailey zog die Beine an den Körper, nass war die Kleidung nun sowieso und er bekam kaum noch richtig Luft, wimmerte und japste. Da er in seiner eigenen Pisse hockt, zierten sich die gestandenen Männer einen Moment sichtlich, ehe sie ihn an den Armen packten und hochzogen, doch die Beine wollen ihn nicht tragen und er sank zurück, als er laufen sollte. Nochmals zog man ihn hoch, schrie ihn an und er zuckte zusammen. "Undy... Undy, hilf mir...", doch laut sprach er nicht, murmelte eher zu sich selbst, oder zu seinen Geistern. Doch er war jetzt sowieso nicht mehr in der Verfassung, seine Teufelskräfte einzusetzen, nicht kontrolliert. Nur diese zwei Hollows geisterten noch durch die Gänge, beide bitterlich am Heulen, am Panik schieben waren.
Langsam schien die Situation aussichtsloser zu werden, denn eigentlich will er doch gar nicht vom Doctor 'verschönert' werden.
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Versteck der Aufständischen
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