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 Okama Kenpou - Beispielkampfstil

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Nathan

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BeitragThema: Okama Kenpou - Beispielkampfstil   So Feb 25, 2018 11:59 pm

Name: Okama Kenpou - Transen-Kampfkunst
Beschreibung: Berühmt wurde der Okama Kenpou durch die Nakamas des Kamabakka Königreiches wodurch die "Transen-Kampfkunst" den Transvestiten vorbehalten ist. Der Okama Kenpou kombiniert die Kraft des Mannes mit der Anmut und Eleganz der Frau und stellt die Kunst dar seine Gegner mit Tanzeinlagen und Balettfiguren schwere Verletzungen zuzufügen. Dabei verzichtet der Nakama in der Regel auf die Verwendung herkömmlicher Waffen und lässt stattdessen kraftvolle Faustschläge auf peitschenartige durch Pirouetten verstärkte Tritte folgen während sie sich in einem Fluß ständiger Bewegung befindet. Obwohl die Nakama nüchtern betrachtet biologisch Männer sind, werden Krieger die den Okama Kenpou gemeistert haben als Königinnen des Okama Kenpou betitelt.
Anforderungen: Charaktere, die diesen Kampfstil erlernen, müssen in die Kategorie der Transvestiten / Nakama einzuordnen sein.

Beherrschung:
1: Einfache Sprünge und Pirouetten werden gebraucht, um den Schwung des eigenen Körpers zu erhöhen, Pirouetten um sich die Zentrifugalkraft zu Nutze zu machen, und Sprünge um das Gewicht des eigenen Körpers unter den Kräften der Schwerkraft steigern und damit die Wucht von darauffolgenden Angriffen zu erhöhen. Wichtig ist daher vorallem eines: Der Nakama muss lernen ein sterbender Schwan in aller Balett-Manier zu sein. Klingt für Laien nach keiner großen Herausforderung, doch gibt es kaum Nakama die zu Beginn ihres Trainings keine gesundheitsschädlichen Anfängerfehler begehen. So kann eine falsche Grundlegende Körperhaltung dazu führen, dass das Becken nicht optimal gestellt ist, ein nach vorne fallendes Knie, um eine Auswärtsdrehung aus dem Hüftgelenk zu forcieren, durch das nichtbewegen der Hüfte körperliche Beschwerden hervorrufen und das überstecken der Gliedmaßen anstelle eine agilen Bogenlinie dazu, dass erzeugte Kraft und erreichte Geschwindigkeit nicht optimal genutzt werden können. Wobei bei längerer Betrachtung das Prinzip des "sterbenden" Schwans doch sehr eindrucksvoll beschrieben werden dürfte - das reinste Trauerspiel.
2: Körperhaltung ist das Wichtigste im Okama Kenpou, was dem Schwan schmerzlich bewusst worden ist. Gerade. Alles muss ganz gerade sein. Rücken, Beine, Arme. Der Kopf? Hoch damit! Und bitte schön locker aussehen dabei. Das hier ist nämlich Ballett und kein Kindergeburtstag. Nur mit eiserner Disziplin kann der Traum zur Schwanenprinzessin wahr werden, der beschwerliche Weg und der nichts verzeihende Drill sind unabdingbare Mittel um dem Nakama beim Erblühen der eigenen Schönheit behilflich zu sein. Gesundheitliche Fehler wurden als erstes beseitigt. Da war er wieder! Ein Fehler. Es ist schwer das Gleichgewicht zu halten, besonders dann, wenn die eigene Pirouette mit steigender Geschwindigkeit das eigene Körpergewicht nach außen drängt und du dich trotz dieser Einschränkung elegant bewegen sollst.
3: Es war ein hartes Stück Arbeit, doch die eigenen Bewegungen sind aufgrund korrekter Körperhaltung wesentlich flüssiger, schneller und präziser geworden. Der Nakama hat es geschafft, er ist eine Baletttänzerin - eine Blume auf der Blumenwiese, wenig besonders, aber immerhin gehört sie dazu. Die Grazie der Frau wurde ausreichend verinnerlicht - Zeit die Muskeln spielen zu lassen. Pirouetten werden gezielter dazu verwendet das in einer bogenlinie gehaltene Bein durch die Wucht der Drehung zu einer Peitsche werden zu lassen und die korrekte Verlagerung des Gewichts dazu zu nutzen einen Faustschlag kurz vor dem Einschlag exponentiell zu verstärken.
4: Die unscheinbare Blüme auf der Blumenwiese erblüht in ihrer gesamten Pracht und beflügelt die umliegenden Blüten mit ihrer Schönheit. Auf diesem Rang befinden sich die weltbesten Primaballerina. Keine Körperhaltung, Pose oder Tanform wird nicht mit reinster Perfektion ausgeführt. Die Regeln der Physik dazu zu nutzen die eigenen Angriffe zu verstärken gehört durch langes Training längst zu deinen leichtesten Übungen. Auf einen gegnerischen Angriff antwortet die Ballerina mit einer Grand jeté, dicht gefolgt von eine Battement tendu als Konterangriff. Bei einem Kampf gegen eine Primaballerina spricht man von einem Duett.
5: Um stärker zu werden muss die Blume ihr Blütenkleid ablegen und zum strahlenden Stern am Nachthimmel werden. Zu den Waffen einer Frau gehört viel mehr als bloß eine schöne Figur. Vermehrt werden Dinge die einst dazu genutzt wurden die schönen Stellen der Frau zu betonen als Waffe verwendet. So eignen sich perfekt manikürte Fingernägel doch sicher um Dinge filigran schneiden zu können, verlängerte Wimpern um den Wimpernschlag zu verstärken oder das aufgetragene Make-Up, wie etwa künstliche Wimpern oder dicker Lippenstift, um tödliche Wurfgeschosse zu erzeugen.
6: Die Königin des Okama Kenpou verinnerlichte nicht nur die Anmut und Eleganz der Frau, sondern auch die Kraft und Standhaftigkeit des Mannes. Der Tanz des schönsten Schwans mündet aufgrund seiner Schönheit und Perfektion in einem schemenhaften Schleier der so prächtig erblüht, dass er eine Illusion oder die Wunschphantasie der Tänzerin sein muss. Selbst in Extremsituationen ist der Nakama Herrin über seine im Tanz gezeigten Gefühle, die er nicht nur wundervoll verkörpert, sondern auch tödlich vorführt.
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Okama Kenpou - Beispielkampfstil
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