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 Die sündhafte Königin Lilith

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BeitragThema: Die sündhafte Königin Lilith   Do März 08, 2018 12:51 pm

Lilith
Die sündhafte Königin
Vorname: Sophie
Pseudonym: Lilith

Alter: 20 Jahre
Rasse: Mensch
Herkunft: Namakura

Zugehörigkeit: Pirat
Kopfgeld: 11.666.000
Crew: Saligia
Position: Königin, Medizinversorgung




◈ Körperliche Daten ◈

Aussehen: Wird man vor die Aufgabe gestellt, die junge Dame zu beschreiben, würde man sich zunächst wohl nach den Eigenschaften richten, durch die sie sich von anderen Frauen ihres Alters unterscheidet. Auch wenn ihr zierlicher Körperbau, ihre geringe Körpergröße oder ihre schmale Oberweite vermeintlich andere Sprachen sprechen, befindet sich ihr Körper in einem Wachstumsstadium, den man ohne weiteres als abgeschlossen bezeichnen könnte. Lilith kann mit einer Körpergröße von 167 cm als Zwerg bezeichnet werden und wird entsprechend häufig für wesentlich jünger gehalten. Das ihre Körbchengröße von AA mehr an eine Pubertierende als eine ausgewachsene, reife Frau erinnert, hilft mitnichten dabei als solche wahrgenommen zu werden. Ihre Finger werden von scharfen, langen Fingernägel geziert, während ihre Fußnägel an kurze, scharfe Krallen erinnern. Auf ihrem unvollkommenen, zierlichen und attraktiven Körper trohnt ihr nahezu makeloses Gesicht. Rosafarbende, hüftlange, an den Seiten mit jeder Strähne kürzer werdendes Haar, bis sie an ihrer Stirn schließlich nicht einmal mehr bis zu ihren rubinroten Augen reichen. Der markanteste Teil, und je nach Definition auch der einzige Makel, ihres Gesichtes, sind ihre spitz zulaufenden Ohren, die ein wenig an die Ohren einer Fledermaus erinnern. Mittem in ihrem Gesicht befindet sich ihre kleine Stupsnase, während sich darunter ihre zärtlichen, unscheinbaren Lippen befinden, die ihre spitzen, fast schon raubtierähnlichen Eckzähne verbergen. Lilith zeigt je nach Outfit mal mehr und mal weniger ihrer zarten, weichen, blassen und reinen Haut.
Das königliche Gewand: Das königliche Gewand ist der wohl am häufigsten getragende Kleidungsstil der selbsternannten Königin. Das Kernstück dieses Outfit bildet ein dunkles rosenrotfarbendes, mit goldweißen und dunkelroten Rüschen verziertes Coktailkleid, welches bis kurz unter die Hüfte reicht. Ihr Kleid wird von acht goldenen Broschen verziert, die von ihrer Brust aus nach unten hin angeordnet sind und an der Hüfte von jeweils einer rosenroten Schleife vollendet wird. Ihre Arme werden von zwei dunkelroten Stoffstulpen verdeckt, die an Unter- sowie Oberende von einer Reihe silbergoldenen Rüschen verziert werden. Stulpen und Kleid sind mit einer dunkelvioletten Schleife an jeder Seite miteinander verbunden. Zusätzlich ist dunkelroter Schleier an der Rückseite des Kleids angebracht, der sich an der Hüfte in zwei umhangartige, bis zu den Knöcheln reichende Stoffformen aufteilt. Die junge Dame trägt zwei kniehohe Stiefel, und gestreifte Socken. In der Regel trägt Lilith zu diesem Outfit keinen Brusthalter, da die Körbchenform des Kleides, die mit zwei Schnürren gekreuzt am Hals miteinander verbunden werden, bereits als solcher fungiert. Das Outfit wird letztenendlich von zwei Schleifen vollendet, die die seitlichen Haare Liliths zu einem Zopf auf jeder Seite zusammenbindet.
Die Freizügigkeit der Wollust: Lilith bevorzugt diesen gewagten Kleidungstil, wenn die Sünde der Wollust große Teile ihre Persönlichkeit definiert. Das wohl markanteste Kleidungsstück der lüsternen Verführerin ist in diesem Fall ihr Brusthalter, der die kleine Form ihres Körbches geschickt betont. Als Oberteil trägt sie ein schwarzes, mit violetten Linien verziertes langärmiges Shirt, das gerade so viel zu groß geraten ist, dass Lilith mit einer gekonten Schulterbewegung die Hüllen fallen lassen und ihre Unterwäsche präsentieren kann. Aus den Ärmeln wurde auf der Höhe der Ellenbögen ein kerbenförmige Form aus dem Stoff heraus geschnitten, um anzüglicher zu wirken. Ein rosafarbender Minirock verdeckt die restlichen Teile ihres schwarzen Dessous. Die Schuhe der frevelhaften Dame sind mit jeweils einem Absatz versehen. Darunter trägt sie auf ihrem rechten Bein einen kniehohen tiefschwarzen Strumpf, auch Thigh-High genannt, während ihr linkes Bein von einem knöchelhohen schwarzen Strumpf und an ihrem Oberschenkel von einem kleinen schwarzen Strapsbändchen begleiten wird. An ihrem Hals trägt sie ein Halsband aus einem dehnbaren, schwarzen Stoff, mit dem Totenkopf ihrer Piratenbande als Brosche. Ihre Haare trägt sie dabei vollkommen offen.
Kleider der Eifersucht: Die junge Königin wählt diesen eleganten und stilsicheren Kleidungsstil, wenn ihre Persönlichkeit vorallem von der Sünde des Neids definiert wird. Das Kernstück dieser Bekleidung ist in diesem Fall ein dunkelrotes, zweiteiliges viktorianisches Kleid. Der markanteste Teil des Kleids erhält seine volluminöse Form durch ein Drahtgeflecht, der an ihre Hüfte gebunden wird, und das Kleid zu einer Art Blase formt. Das Unterteil ist mit goldsilbernen Rüschen verziert, die sich über die gesamte Länge der unteren Hälfte erstreckt. auf ihrer linken Seite ist zudem eine große rote Schleife angebracht. Darunter trägt Lilith eine dünne schwarze Strumpfhose, und schwarze, glänzende Schuhe. Das Oberteil des Kleides zeichnet sich vorallem durch das enggeschnürrte Korsettaus. Das in dunkelrot gefärbte Korsett bedeckt jede Fläche ihres Oberskörpers und verdeckt teilweise sogar Teile ihres Halses. Weinrote Linien ziehen sich von ihrem Hals, über die Brust, wo sie in weinroten Rüschen verschwinden, bis zu ihrer Hüfte, wo sie erneut zu Rüschen werden. Die Ärmel liegen, wie auch der Rest ihres Kleides, eng an ihre Haut an und werden an Schulter und Handgelenk von Rüschen begleiten. Dabei sind sie an Schulter dunkelrot, und an ihrem Handgelenk goldsilbernd gehalten. Das Kleid besitzt im Brustkorb ebenfalls ein Drahgeflecht, welches dem Betrachter Körbchengröße DD vortäuscht. Unter ihrem Kleid trägt sie zudem einen BH, der ihre Oberweite ein wenig nach oben drückt, sodass Lilith auch das Gefühl besitzt, eine größere Brust zu besitzen. Beim tragen dieser Kleidung vergisst Lilith oft, dass sie über kein derartig voluminöses Körbchen verfügt. Als Koppfgedeckung trägt Lilith zu diesem Outfitt oft ein schwarzes, mit roten Rüschen verziertes Häubchen in Kombination mit einer rot-schwarzen Schleife, die ihre Haare zu einem Zopf bindet. Um ihr Outfit zu vollenden, führt Lilith oft einen dunkelroten Schirm mit sich.
Das nächtliche Gewand:Das nächtliche Gewand der jungen Königin wird von einem schwarzen Kleid geprägt. Unterhalb der Brust und an oberhalb ihrer Hüfte ist das Kleid von roten Rüschen durchzogen, während sich am unteren ENde silbergoldene Rüschen befinden. Ein roher, hauchdünner seidenschleier ziert von der Hüfte aus beginnend die Rückseite der jungen Dame und ersteckt sich bis zu ihren Knöcheln. Ihre Oberweite wird gerade noch so von ihrem Kleid verdeckt, während sie auf eine Brusthalterung gänzlich verzichtet. An ihren Armen trägt sie armlange schwarze Sturlpen, die an den Schultern jeweils in schwarze Rüschen enden. An ihrem Unterleib trägt sie ein bequemes Höschen und eine rosa und beigenfarbig gestreifte Strumpfhose. Da sie in diesem Outfit schläft, trägt sie keine Schuhe dazu. Außerdem trägt Lilith hin und wieder eine Schleife auf dem Kopf, die je nach Gefühlslage die Schlafbekleidung vollendet.

Foto's von Lilith:
 


◈ Charakterliche Daten ◈


Persönlichkeit: Sophie oder Lilith, so wie sie sich heute nennt, wurde im Alter von 17 Jahren Opfer einer schweren körperlichen und seelischen Misshandlung von der sie eine posttraumatische Belastungsstörung davontrug. Durch Zutun der Täter und um ihre daraus resultierenden Angstzustände in den Griff zu bekommen, entwickelte die verzweifelte Dame eine dissoziative Identitätsstörung, aus der zunächst nur eine namenlose, gefühlskalte Persönlichkeit hervor ging. Da Sophie selbst in diesem instabilen Zustand wiederholt Opfer ihrer Peiniger wurde, gab die gebrochene und entehrte junge Frau widerwillig auf. Dies hatte zur Folge, dass sich die verschiedene Persönlichkeiten, die sich in Sophie inzwischen entwickelt hatten, vermischten und eine neue Persönlichkeit erschufen. Der Name der so entstandenen Persönlichkeit war Lilith und sie wirkte sich höchst zerstörerisch auf das sonst so sanfte Gemüt Sophies aus. Wann immer Sophie glaubte Lilith zu sein, schwindeten Erinnerungen ihrer selbst. Was harmlos damit anfing, dass Sophie sich nicht daran erinnern konnte, wann sie zuletzt wärmende Sonnenstrahlen auf ihrer Haut gespürt hatte, wurde rasant ernster. Lilith zeigte in den ersten Wochen starke destruktive Persönlichkeitsschwankungen, die mit der Zeit immer schwerwiegender ausfielen. So sorgten Handlungen Liliths dafür, dass Sophie zahlreiche weitere Traumata erlitt. Sophie wusste schon bald nicht mehr wie ihre Eltern aussahen oder das sie vor ihrer Entführung vernarrt in den Nachbarsjungen war, sich aus Schamgefühl und Angst  nicht getraut hatte zu fragen, ob er ihre Gefühle erwiderte. Zeitnah verlor sie wichtige Werte, die ihre Persönlichkeit ausmachten; sie konnte sich nicht mehr daran erinnern wie ihr Name war oder wo sie sich befand und vergaß schon bald, dass sie existiert hatte. Von diesem Augenblick an hörte Sophie auf zu existieren, und so übernahm Lilith die alleinige Kontrolle über den gemeinsamen Körper, während sie die geschändete und leere Hülle Sophies in den Tiefen ihres Unterbewusstseins verscharrte.
Lilith scheint fest davon überzeugt zu sein, dass in ihr sieben Geisteszustände in einem ständigen Gefühlschaos um eine Art Vorherrschaft kämpfen. Ihre Peiniger assoziierten diese Geistenszustände mit den sieben Todsünden: „Hochmut“,  „Gier“,  „Wollust“,  „Zorn“,  „Völlerei“,  „Neid“ und  „Trägheit“. Dabei tritt der Fall, dass ein Sündenbild allein die Persönlichkeit Liliths definiert, sehr selten ein. Der Normalzustand beläuft sich viel mehr darin, dass sich Lilith zu mehreren Sünden gleichzeitig berufen fühlt, und sich ihre Geisteszustände daher temporär vermischen - Lilith wird niemals die selbe Person sein, mit der man sich den Tag zuvor noch unterhalten hat.
Die Sünde des „Hochmuts“: Der Persönlichkeitszustand, der mit der Todsünde des Hochmuts assoziiert wird, wird durch ausgeprägte, narzistische Verhaltensweisen definiert. Lilith schätzt ihre soziale Stellung unrealistisch hoch ein, sodass sie sich selbst als Herrscherin allen Lebens sieht. So schreibt sie keinem Lebewesen mehr Wert als Insekten zu, weshalb sie andere Menschen oft herablassend und gleichgültig gehandelt. Eine Ausnahme bilden hierbei die Sündengefäße Liliths, die sich immerhin damit zufrieden geben sollten, das sie als ihre Diener betrachtet werden. Die Selbstverliebtheit der selbsternannten Königin kennt mit ihrer Eitelkeit und ihrer Arroganz keinerlei Grenzen. So achtet die junge Dame krankhaft darauf, dass ihre Haare und ihre Bekleidung perfekt sitzen, während sie bei jeder Gelegenheit ihr eigenes Spiegelbild bewundert. Ist die Hochmut so weit fortgeschritten, dass sie die Persönlichkeit Liliths allein definiert, empfindet sie das Trinken aus ihren Adern als Verschwendung ihres wertvollen Blutes, was problematisch werden kann, da das Blutritual zwingend benötigt wird, um ihre hochmütige Art herunterzuschrauben.
Die Sünde der „Gier“: Die Gier Liliths beginnt immer dann zu wachsen, wenn sie daran erinnert wird von etwas nicht die direkte Besitzerin zu sein. Grundsätzlich möchte Lilith alle Dinge dieser Welt in ihrem Besitz haben, selbst dann wenn sie absolut keinen Nutzen aus einem Objekt ziehen kann. So kam es dazu das das Sammelsurium Liliths mehr einer Rumpelkammer gleicht, in der mit etwas Glück der ein oder andere Wertgegenstand oder eine hübsch glänzende Waffe zu finden ist. Lilith ist in diesem Geisteszustand äußerst neugierung und lässt sich schnell für allerlei Dinge begeistert. So ist sie nicht nur besonders leicht zu manipulieren, sondern auch verschreckend wissbegierig, was oft in einem einseitigen Verhör mündet. Die Persönlichkeit der jungen Dame wird mit extrem ausgeprägten Egoismus definiert, was dazu führt, dass sie sich im Zweifelsfall nicht von ihrem Blut trennen möchte. Dies gilt sowohl für das Blutritual ihrer Sündengefäße, als auch für das Verwenden ihrer Teufelskraft.
Die Sünde der „Wollust“: Die Anzüglichkeit des Gemütszustand der Wollust sorgt dafür, dass Menschen auf unterschledlichster Art und Weise auf das lechzende Verhalten der jungen Dame reagieren. Lilith ist in dieser Gefühlslage dazu veranlagt auf allerlei Input mit Erregung zu reagieren, was durch Schamgefühl oder emotionale Bindung begünstigt wird. Angefangen mit  einer schwachen Ausprägung nimmt Liliths Wortwahl und ihr Umgamgston anstößige, unsittliche, fast schon obzöne Züge an. Wenn die Wollust in ihr weiter wächst sucht Lilith gezielte körperliche Nähe und verbindet ihr Ziel mit Emotionen, wodurch das Ziel zu etwas wird was überlebenswichtig ist. Außerdem wird ihre körperliche und emotionale Wahrnehmung stark erhöht, sodass das schlichte Erklingen eines Geräusches, ein lieblicher Geruch, ein wohlwollender Geschmack oder eine sommerliche Brise regelrecht quälende Erregung in ihr hervorrufen könnten. Ist die frevelhafte Königin ersteinmal in einen Gefühlszustand völliger Erregung geraten, gestaltet es sich äußerst schwierig diese Folter zu überwinden. Lilith in ihrem extremsten Zustand keine körperliche oder emotionale Befriedigung, was dazu führt, dass sie sich mit immer ausgefalleren, obzöneren oder gefährlicheren Methoden erhofft endlich erlöst zu werden. Doch kann Lilith nur dann erlöst werden, wenn ihr Sündengefäß der Wollust direkt aus ihrer pochenden Pulsader trinkt.
Die Sünde des „Zorns“: Wenn Zorn die Persönlichkeit Liliths definiert, wird die junge Dame unberechenbar. Personen, die sich Lilith, ihrer Sündengefäße oder anderen Sympathieträgern gegenüber ehrlos, verletzend oder böswillig verhalten, werden nichts als Hass und Zerstörung ernten. So ist sie besonders leicht reizbar und greift schneller zu drastischen Gegenmaßnahmen anstatt abzuwiegen inwiefern eine Bestrafung notwendig ist. Ihre rachsüchtige Verhaltensweise sorgt ebenfalls dafür, dass sie das Gewicht ihrer Taten nicht mit den vermeintlichen Verbrechen der Gegenseite vergleichen kann, und dazu neigt mit absolut unangemessenen Strafen Rechenschaft walten zu lassen. Wenn ihre innere Wut über lange Zeit nicht durch ein Sündengefäß gemildert werden kann, möchte die Henkerin die Welt brennen sehen und verliert jegliche Fähigkeit von Freund und Feind unterscheiden zu können.
Die Sünde der „Völlerei“: Lilith verfällt dieser Sünde regelmäßig, sobald sie die Fähigkeiten ihrer Teufelskräfte überstrapazierte, da sie damit an einem schwerwiegendem Nährstoffmangel leidet. Im Zustand der extremsten Form ihrer Völlerei verliert Lilith jegliches Sättigungsgefühl, was dazu führt, dass sie von einem kontinuierlichem Hunder angetrieben, alles verschlingt, was ihr zwischen die Finger gerät. Auch verliert sie die Fähigkeit zwischen essbar und ungenießbar zu unterscheiden, so macht sie auch keinen Halt vor giftigen Chemikalien, Säuren und Basen oder rohem Fleisch. Lilith schreckt ihn ihrem Fresswahn nicht davor zurück, das Fleisch eines noch lebendigen Menschen zu verspeisen. Ob das Essen schmeckt oder ob sich ihr Körper gegen die Aufnahme sträubt, ist dabei vollkommend egal - Quantität vor Qualität.
Die Sünde des „Neids“: Der Persönlichkeitszustand, der mit der Todsünde des Neids assoziiert wird, wird durch krankhafte Missgunst angetrieben. Dabei ist zwischen kontruktivem und destruktivem Neid zu unterscheiden. Neid, bei dem der neidende das Verlangen ein gleichwertiges Gut (materieller oder nicht materieller Art), wie es die beneidete Person besitzt, zu besitzen, ist kontruktiver Neid. Diese Form des Neids ist die wohl am häufigsten anzutreffene Neidform der jungen Königin. In solchen Fällen sorgt sie mit hochmotiviert und engagiert dafür, dass sie sich ein Gut gleichen oder höheren Wertes aneignet. Sobald sie jedoch dem Attribut des Neids in ihrer Gänze verfällt, neigt Lilith zu destruktivem Neid. Beim destruktivem Neid wächst der Wunsch in ihr, dass die beneidete Person ihr Gut verliert und weiteren Schaden erleidet. Dabei ist es unwichtig, ob Lilith nach dem Verlust die neue Besitzerin des Guts ist oder ob das Gut unbrauchbar geworden ist. Wird ihre Persänlichkeit jedoch nur zu sehr geringen Teilen definiert, schämt sich die junge Dame schnell für Nichtigkeiten.
Die Sünde der „Trägheit“: Die Trägheit Liliths zeigt sich vorallem dann, wenn sie schläft. Die junge Dame schläft länger und ausgiebiger, als es ihr Körper verlangt. Außerdem stellt es sich als schwierige Herausforderung dar, das schlafende Mädchen aufzuwecken. Doch auch wenn sie wach ist kann es dazu kommen, dass die Persönlichkeit Liliths durch Trägheit definiert wird, so wird sie besonders lustlos und zögerlich. Lilith fühlt sich häufig nicht gemeint, wenn sie mit direkter Anrede angesprochen wird, und ist häufig nicht fähig eine Entscheidung zu treffen. Die Faulenzerin entgegnet jede Tätigkeit, die sie macht mit „Das ist so lästig“, und versucht sich, wenn möglich, so wenig wie möglich zu bewegen. In ihrer schlimmsten Form empfindet sie alle körperliche Bewegungen als wahnwitzige Zumutung, weshalb sie sich in diesem Zustand nicht einmal bewegen würde, wenn sie angegriffen wird oder ihr Leben andersweilig in Gefahr ist. In diesem Zustand ist Lilith widerstandsloses Freiwild für Alles und Jeden.
Die leere Hülle „Sophie“: Die Persönlichkeit, die Sophie genannt wird, ist zu einer emotionslosen und erinnerungslosen Seele verkümmert. In den Tiefen des Bewusstsein sperrte Lilith die wertlose Seele ein. Obwohl die Persönlichkeit Sophies nicht in der Lage ist zu antworten, beruhigt es Lilith in gewissermaßen, wenn sie sich im Kopf mit ihrem Gegenstück unterhält. Lilith war schon immer ein Teil Sophies, und nun ist Sophie eben auch ein Teil Liliths. Würde Sophie aus irgendeinem Grund die Kontrolle über den Körper zurückerlangen, wäre sie wohl noch am ehesten mit einem gehirnlosen Untoten vergleichbar. Sollte Lilith in einem Extremzustand der sieben Sünden fallen, und sich dieser Zustand nicht binnen einiger Stunden mildert, schwächt das ihre Kontrolle über Sophie, wodurch diese in der Lage ist die Kontrolle des Körpers zurückzuerlangen. In einem solchen Moment benötigt Lilith zahlreiche Stunden um ihre Gedanken zu sammeln und Sophie zurück in ihren Käfig zu sperren, während ihr Körper unter Sophies Kontrolle vergeblich versucht zu erlernen, wie sie ihren Körper bewegen kann.

Zuneigung:
  • Die sieben Sündengefäße: Bei den sieben Sündengefäßen handelt es sich um die sieben Crewmitglieder der von ihr gegründeten Vereinigung Saligia. Die Gefäße sind ein nptwendiges Übel, das Lilith akzeptieren musste, um nicht regelmäßig in die extremen Formen ihrer Gefühlszustände zu fallen. So gibt die junge Königin ihr vermeintlich sündenhaften Blut ihren Gefäßen zu trinken. Sie glaubt fest daran, dass dies ihre sündenhafte Art mildert, weil ihre Gefäße mit dem Trinken die Sünde in sich aufnehmen würden. Indem sie Lilith die ewige Treue schwören und sich dazu verpflichten das Blut ihrer Königin zu trinken, wann immer sie danach verlangt, garantiert Lilith ihrem Gefolge ein interessantes, von Sünden durchtränktes und erfülltes Leben. Damit ist Lilith auch am Wohl ihrer Gefolgsleute interessiert, die sie liebevoll als ihre Kinder bezeichnet.

  • Männer und Frauen: Als heterosexuelle junge Frau fühlte sich Sophie dem männlichen Geschlecht sowohl körperlich als auch emotional hingezogen, während ihre zweite Persönlichkeit Lilith vernarrt nach dem weiblichen Geschlecht verlangte. Nachdem Lilith die Seele Sophies größtenteils verschlungen hatte, wurde bemerktbar, dass Lilith scheinbar Teile von Sophies sexueller Orientierung mitübernommen hatte. So war Lilith von diesem Tag an ambisexuell veranlagt, auch wenn sie mehr zum weiblichen Geschlecht hingezogen fühlt.

  • Tiere: Eine weitere Zuneigung, die Lilith von Sophie übernommen hat, ist ihre Affinität zu Tieren. Zwar liebte Sophie Tiere über Alles, was auf Lilith nur bedingt zutrifft, doch baut Lilith schnell eine emotionale Bindung zu einem Tier auf, worauf sie dieses auch eisern Verteidigen würde. Auch, wenn dies nicht bedeutet, dass Lilith ein Problem damit hätte einem Tier qualvoll das Leben zu nehmen, haben diese niederen Lebewesen ihren Reiz.

  • Früchte: Lilith verspeist mit Vorliebe jegliche Art von Früchten. So ist sie häufig dabei zu beobachten, in einem Apfel oder eine Melonenscheibe zu beißen, oder eine Traube gänzlich in ihrem Mund verschwinden zu lassen.

  • Blut: Der Teufelsfrucht zum Dank entwickelte Lilith eine besondere Affinität gegenüber Blut. So dient ihr eigenes Blut nicht nur dazu ihre Gemütszustände zu kontrollieren, in dem ihre Sündengefäße aus ihren Adern trinken, sondern auch um Blut zu regenerieren. Blut, welches sie zum Beispiel über ihren Magen aufnimmt, lässt sich nicht nur besonders leicht verdauen, sondern kann direkt als Nährstoffquelle dienen um ihr eigenes Blut zu reproduzieren. Wenn Liliths Persönlichkeit zu teilen über Wollust definiert wird, bringt bereits der bittere Geschmack, der metallische Geruch, ja sogar seine matte Farbe die junge Dame dazu in einen Erregungszustand zu fallen, während Völlerei dafür sorgen kann, dass sie durch das lebenswichtige Elexier in einen Blutrauch verfällt.

  • Gesang: Die junge Dame findet schnell Gefallen an wohlklingenden Stimmen und  harmonischen Melodien. Zwar ist sie selbst eine miserable Sängerin und besitzt ein sehr rudimentäres Taktgefühl, doch erwischt sich Lilith regelmäßig selbst dabei, dass ihre Gefühlslage trauriger wird, sobald ein Lied zuende ist, dem sie ganz gespannt gelauscht hatte.

  • Erholung: Das Reproduzieren ihres Blutes durch die Ketsu Ketsu no Mi ist mit immensen Ressorcekosten verbunden, weshalb Lilith nach einem Kampf oder bei zu großer Erschöpfung einige Zeit braucht um ihren Nährstoffmangel aufzuwiegen. Nachdem sie die nötigen Nährstoffe aufgenommen hat, schläft sie oft sofort ein, um auch ihrem Körper während der Verdauung eine kleine Pause zu geben. Ist Lilith erst einmal in ihrer Traumwelt angekommen, ist es beinahe unmöglich die friedlich schlafende Dame zu wecken.

Abneigung:
  • Insekten: Damit sind keineswegs die krabbelnden Gefährten unter der Bettdecke, die summenden Nervensägen oder die nette Spinne von Nebenan, sondern jene Ungeziefer, die sich das gemeine Volk nennen, gemeint.

  • Abtrünnige:  Lilith schließt mit jedem Mitglied ihrer Crew eine Art Pakt oder Vertrag ab. Lilith verspricht ihren Mitglieder ein interessantes, von Sünden durchtränktes und erfülltes Leben und verlangt dafür, dass sie ihr als Sündengefäße zur Verfügung stehen. Jede Person, die der herrischen Königin einst ewige Treue geschworen hat, und sie danach hintergeht, wird ihren Zorn zu spüren bekommen. Treue und Sünde sind Verträge, die man nicht einfach ablegen kann.

  • Wasser: Lilith hat eine regelrechte Phobie gegenüber Wasser entwickelt. Ihre alternative Persönlichkeit Sophie liebte einst Wasser, mit dem Verspeisen der Ketsu Ketsu no Mi und das Erleben eines nahtod-Erlebnisses bei dem sie beinahe hilflos ertrunken wäre, erleidet sie jedoch heute panische Angstzustände, wenn sie mit Wasser in Berührung kommt. Körperflüssigkeiten aller Art, wie zum Beispiel das Blut lösen diesen krampfhaften Zustand nicht aus - ebenso verhält es sich bei jeder anderen Flüssigkeit, die in Teilen aus Wasser besteht. Ein einziger Regentropfen reicht schon aus, um einen panischen Fluchtreflex zu verursachen. Ihren Körper mit Wasser zu reinigen, stellt sich jeden Tag auf neue, als vermeintlich unüberwindbare Herausforderung dar.

  • Scharfe Messer: Als Sophie für das Ritual vorbereitet wurde, wurde ihr Körper mit zahlreichen Schnitten übersäht, was starke Schmerzen, Angst und einen immensen Blutverlust zur Folge hatte. Als Sophie erstmalig zu Lilith wurde übernahm sie für ihre alternative Persönlichkeit das kürzliche Traumata, um diese zu schützen. Kleinere Messer, wie sie zum Beispiel in der Küche gebräuchlich sind, lösen instinktive Kampfreflexe ihn ihr aus. Niemand schneidet Lilith mehr auf, mit Ausnahme ihrer selbst. Große Klingen, wie sie etwa bei einem normalen Schwert oder bei einer Axt vorkommen, lösen erschütternden Flashbacks nicht aus.

  • Einsamkeit: Der Mensch ist ein soziales Tier, weshalb Einsamkeit seelische und auch körperliche Belastungen hervorbringt. Auch Lilith bleibt von diesem Umstand nicht verschont. Sobald Lilith eine Person in ihr sonst so kaltes Herz gelassen hat, entwickelt sie regelrechte Trennungsängste, was dazu führen könnte, dass das Attribut des Neids oder der Gier in ihr wächst.

  • Diskriminierung: Das sich Menschen ein Urteil über andere Menschen bilden, weil diese einer anderen Rasse, einem anderen Glauben oder eine andere Sexualität gehören, ist für Lilith inakzeptabel und indiskutabel. Alle Lebewesen sich gleich wertlos, mit Ausnahme ihrer Gefäße und ihrer Selbst.

Interessen:
  • Macht: Lilith liebt das Gefühl über ein anderes Lebewesen erhaben zu sein. Das schließt nicht nur mit ein, dass Lilith nicht davor zurückschreckt Sklaven zu halten - wobei  sie den Sklavenhändler gleich mit versklaven würde -, sonder auch, dass sich Lilith an ihrem Leid ergötzt. So gefällt es ihr Menschen zu demütigen, sie einer qualvollen Folter zu unterziehen und ihr Leben zu nehmen. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass Lilith darauf aus ist stetig an mehr Macht zu gelangen.

Desinteressen:
  • Schwächlinge: Im Gegensatz zum gemeinen Volk, welches sie verabscheut, schenkt sie Schwächlingen nur wenig bis keine Beachtung. Lilith ist darauf aus Charaktere mit einer starken Persönlichkeit zu beherrschen, weshalb Schwächlinge und Dummköpfe keinerlei Interesse in ihr wecken.


Ziel: Das Lebensziel Liliths wird von den sieben Todsünden geprägt. So kann es sein, dass ihr Wunsch schwankt, je nachdem von welcher Sünde ihr inneres Gefühlschaos derzeit dominiert wird. So sorgt die Dominanz des Attributs Superbia zum Beispiel dafür, dass sie sich als Königin aller Wesen, als etwas besseres, sieht und ihr jeder den entsprechenden Respekt zollen soll, notfalls unfreiwillig mit dem Leben. Während sie sich als rechtmäßige Herrin und Besitzerin aller Menschen und Besitztümer sieht, wenn die Gier in ihr die Überhand gewinnt. Die Sünde der Wollust sorgt dafür, dass Lilith durch unmäßiges Verlangen darauf aus ist, es sich möglichst gut gehen zu lassen. Das Attribut des Zorns führt dazu, dass Lilith die Welt brennen sehen will, während das Attribut des Neids ausgeprägte Missgunst und Eigersucht hervorruft. In diesem Gefühlszustand möchte sie Alles haben, was sie nicht hat. Sollte es unmöglich sein, dass sie sich das gewünschte Objekt, Gefühl oder sonstiges nicht aneignen kann, genügt es ebenfalls alle Personen zu töten, die über das Wunschobjekt verfügen. Lilith möchte einem leckeren Geschmack oder angenehmen Geruch möglichst lange ausgesetzt sein, weshalb sich ihre Völlerei bezogen auf ihr Lebensziel zum Beispiel dahingehend ausprägen kann, dass sie diesem Genuss bis an ihr Lebensende ausgesetzt ist. Lilith lässt sich schnell sehr stark gehen, wenn ihre Trägheit überwiegt und liegt faul rum. Als Lebensziel betrachtet sie dann nur noch sich so wenig wie möglich bewegen zu müssen.



◈ Biografie ◈


Gascoigne
War der Anführer der Satanfachisten der Insel Namakura und bereitete die bewusstlose Sophie für die Beschwörung Liliths vor, in dem er in zahlreiche Stellen ihres Fleisches schnitt, in der Hoffnung, dass Lilith so besser in ihr Gefäß findet. Als Bestrafung für die Beschädigung nahm Lilith kurze Zeit später sein Augenlicht, indem sie seine Augäpfel mit ihren bloßen Fingern entfernte, und machte ihn danach zu ihrem persönlichen Diener. Nachdem er das Leid und Elend spürte, welches Lilith erschafft, versucht er seinen Fehler wieder gut zu machen und Lilith zu töten. Nach dem siebten misslungenden Mordversuchen, durchtrennte Lilith seinen rechten Arm. Seitdem sucht er nach einem Weg, die vermeintlich dämonischen Kräfte Liliths aufzuheben und die Welt von ihr zu befreien. Außerdem war/ist er Liliths erstes Gefäß für die Todsünde des Hochmuts, was an dem alten Mann seine Spuren hinterlassen hat.


Christina
Christina ist eine junge Maid, die aus Water Seven stammt. Schon in jungen Jahren nahm sie zahlreiche Tätigkeiten an, um Geld für Medikamente zusammen zu bekommen. Ihr jüngerer Bruder Alexander erkrankte früh an einer seltenen Herz-Kreislauferkrankung, dessen wahnsinnig teure Behandlung nicht mit ihrem geringen Einkommen bezahlbar war. Nachdem Christina schließlich die Tätigkeiten eines Dienstmädchen einer wohlhabenden Familie aufnahm, konnte sie wenigstens Medikamente, die die Symptome milderten, kaufen. Christina gab in ihrem gesamten Leben so wenig Geld wie möglich aus und kaufte stets nur das Nötigste. Als sie Bekanntschaft mit Lilith, die von ihrer Wollust übermant und beflügelt war, machte trank sie unter Zwang das Blut der psychisch Kranken Dame, worauf sie sich kurze Zeit später übergab. Als Liliths Verlangen nach Befriedigung gestillt war, versprach die blutüberströmte Königin der jungen Frau einen Wunsch zu erfüllen. Auf den gierigen und egoistischen Wunsch der jungen Magd genügend Geld zu geben, um die entgültige Behandlung ihres Bruders bezahlen zu können, schlug Lilith der Dame einen Handel vor. So kam es schließlich dazu, dass sich Christina ihrer neuen Herrscherin unterwarf und sich ihrer Crew anschloß... für das Leben ihres Bruders, dessen Krankheit Lilith mithilfe ihrer Teufelskraft ohne große Schwierigkeiten kurierte. Christina war Liliths erstes Gefäß überhaupt und obwohl sie zunächst als Ventil für die Todsünde der Wollust benutzt wurde, sprach Lilith ihr schließlich die Todsünde der Gier, der Selbstsucht, zu.


Geschichte:

Aller Anfang ist schwer

Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?

Sie melodische Stimme der Dunkelheit

Von Hoffnung, Verlust und Verzweiflung

Das Ritual der sieben Todsünden

Mit Blut besudelte Messer

Identitätskrise - Wer bin ich?

Ketsu Ketsu no Mi

Die Todsünde: Trägheit

Die Todsünde: Hochmut

Die Todsünde: Zorn

Die Todsünde: Gier

Sündigen und sühnen

Manche Geschichten behält man besser für sich

Die Todsünde: Wollust

Die Todsünde: Neid

Die Todsünde: Gier

Die rechtmäßige Königin



◈ Sonstiges ◈


Trivia:
  • Das im Namen ihrer Crew enthaltene Wort Saligia bildet sich aus den Anfangsbuchstaben der lateinischen Begriffe für die sieben Todsünden: Superbia, Avaritia, Luxuria, Ira, Gula, Invidia und Acedia.

  • Lilith war die erste Frau Adams, doch sie wollte sich ihrem Mann nicht unterwerfen, weshalb sie aus dem Paradise verbannt wurde. Dort angekommen begegnete sie Satan, mit dem sie alle Unwesen zeugte.

  • Das von der Marine ausgesetzte Kopfgeld enthält stehts die Zahlenreihe 666 im tausendstelligen Bereich

  • Sophie ist eine alternative Persönlichkeit Liliths, dessen Persönlichkeit und Erinnerungen sie verschlungen hatte. Lilith glaubt in ihrem Unterbewusstsein mit Sophies leeren Seele reden zu können, um zb. nachzudenken oder zu schlafen. Visualisieren lässt sich das am besten mit einem dunklen Ort, in dem ein Licht ohne Lichtquelle ein kreisförmiges Feld erzeugt. Am Rand dieses Raumes befindet sich ein Throm, auf dem Lilith sitzt, und daneben ein luxuriöser Tisch, mit einer Weinflasche, einem Kristalbecher und einer Schale voller Früchten. In der Mitte des Raumes steht ein größer Vogelkäfig aus Metal, in dem sich die splitternackte, leere Hülle Sophie befindet, die vom körperlichen Aussehen her logischer Weise Liliths Ebenbild ist. Sophie malt mit ihrem Finger irgendwelche imaginären Kreise auf den Boden, während Lilith selbstzufrieden dabei zusieht und in einen Apfel beißt.


Avatar: Krul Tepes aus Owari no Seraph
Account: Nathan




Zuletzt von Lilith am Mi März 14, 2018 3:34 am bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die sündhafte Königin Lilith   Do März 08, 2018 12:52 pm

Lilith
Die sündhafte - Königin -



Körperstärke: 2
Ausdauer: 2
Geschwindigkeit: 4


◈ Kämpferische Daten ◈


Ketsu Ketsu no Mi [Blut-Frucht]
Kategorie: Paramecia
Beschreibung: Jene Person, die in den Genuss der nach Eisen schmeckenden Ketsu Ketsu no Mi kommt, wird zu einem Blutmenschen. Die durch ihre Form an ein menschliches Herz erinnernde Teufelsfrucht verleiht ihrem Besitzer die Fähigkeit das Blut des eigenen Körpers in beliebigen Mengen zu reproduzieren, ihre Eigenschaften zu ändern und das eigene Blut zu kontrollieren. Um die Kontrolle auch außerhalb des eigenen Körpers aufrechtzuerhalten, muss das Blut mit einer Blutbahn mit dem Anwender verbunden sein. Wird diese Verbindung getrennt, fällt das Blut zu Boden und bildet dort eine Blutlache, war das Blut stattdessen geronnen, bleibt es als feste Struktur bestehen. Der Blutmensch erhält die Kontrolle durch simplen Körperkontakt oder eine erneute Verbindung zurück und kann so zum Beispiel auch die Kontrolle über fremdes Blut erlangen. Um neues Blut produzieren zu können, benötigt der Blutmensch die benötigten Nährstoffe, welche überwiegend durch Nahrung und Atmung aufgenommen werden. Die natürlichen Schwächen der Ketsu Ketsu no Mi sind Verdünnungs- und Bindungsmittel, wodurch das Blut in eine flüssige oder feste Form gezwungen wird, sobald die Bluttrennungsfähigkeiten noch nicht präzise genug sind.

Beherrschung:
1: Mit dem ersten Biss in die Ketsu Ketsu no Mi schießt ein Impuls durch eigenen Körper, der für sofortige Gänsehaut und einen Gefühlszustand sorgt, den man sonst nur von entsetzten oder bis ins Mark erschütterten Menschen kennt. Mit dem Verspeisen der Teufelsfrucht spürt man von einem auf den anderen Augenblick wie jeder einzelne Tropfen seines eigenen Blutes mit rasender Geschwindigkeit vom Herz durch den ganzen Körper gepumpt wird, um die lebenswichtigen Organe mit Nährstoffen zu versorgen. Das eigene Blut wird plötzlich als Fremdkörper, der sich in das Blutsystem eingeschlichen hat und sich in ständiger Bewegung befindet, betrachtet. Es ist dir zwar möglich die Bewegungsrichtung deines Blutes zu verändern oder mit den Eigenschaften deines Blutes herumzuspielen, doch ist die derzeitige Kontrolle mit dem wahlosen Herumhämmern auf Tasten vergleichbar.
2: Auch, wenn man durch die kürzlich errungenen Fähigkeiten, jeden einzelnen Tropfen seines Blutes und damit auch jede Stelle seines Körpers fühlen zu können, hin und wieder abgelenkt ist, und damit vorallem in Ruhephasen keine wirkliche Ruhe erleben kann, hat man sich nun gewissermaßen an seinen sechsten Sinn gewöhnt oder diesen zumindest akzeptiert. Den Fokus darauf gesetzt, das eigene Blut zu bewegen, kann man dieses nun in jede gewünschte Körperstelle pumpen. Langsam gewinnt man ein Gefühl für die verschiedenen Eigenschaften und Bestandteile des Bluts, so ist man nun in der Lage die einzelnen Blutkörperchen  zu unterscheiden. Die Hauptfunktion der Erythrozyten, den roten Blutkörperchen, ist der Transport des aufgenommenen Sauerstoffs, wodurch das gezielte Einreichern des Bluts mit den Erythrozyten dazu führen kann, dass Organe effektiver arbeiten können oder jedoch von einer zu starken Dosis von Sauerstoff vergiftet werden. Die Kontrolle fällt noch sehr dürftig aus, weshalb oft beide Szenarien eintreten und das temporäre verbessern der eigenen Fähigkeiten den eigenen Körper schädigen. Die Leukozyten, die weißen Blutkörperchen, werden vorallem zur Abwehr von Krankheitseregern, wie Bakterien oder Viren, benötigt, wodurch Krankheiten bei Bedarf deutlich schneller besiegt werden können. Die Thrombozyten, die Blutplättchen, sind für die Gerinnung des Blutes wichtig, wodurch der Blutmensch sein Körperelexier nun gezielt gerinnen lassen kann, um so zum Beispiel Wunden frühzeitig verschließen zu können.
3: Der Blutmensch hat inzwischen ein Gefühl für sein Blut bekommen und nimmt diesen nicht mehr als Fremdkörper wahr. Die Kontrolle über das Blut ist nun an einem Punkt angelangt, an dem man von einem zusätzlichen Gliedmaße sprechen könnte. So kann man das eigene Blut nun aus einer Wunde austreten lassen und außerhalb des Körpers tentakelartig bewegen. Schnell bemerkt man, dass die Kontrolle von Blut, welches sich außerhalb des eigenen Körpers befindet, einer unumgänglichen Regeln folgt: Das zu kontrollierende Blut benötigt ständigen Kontakt zum Körper des Teufelsfruchtnutzers. Hierbei gilt, dass eine Kette oder ein dünner Faden aus Blut, bereits als Verbindung ausreicht. Wird die Verbindung aus irgendeinem Grund durchtrennt, verliert der Blutmensch sofort jegliche Kontrolle über das getrennte Blut, weshalb auf dem Boden eine Blutlache bildet. Auch die Kontrolle im eigenen Körper wurde verbessert, so versorgst du mittels deiner Teufelskräfte deinen Körper besser, gleichmäßiger und gezielter mit Nährstoffe, als es dein Herz jemals könnte. So ist es für den Blutmeschen ein leichtes, seinen Körper bei einem Herzfehler oder einer Verletzung am vermeintlich lebenswichtigen Organ, mit allem zu versorgen, was er benötigt um vollen Einsatz zu zeigen. In so einem Fall ist Kontakt mit Kairoseki um jeden Preis zu vermeiden, zumindest solange, bis in ein paar Stunden die Wunde restlos verheilt ist.

Name: Der frevelhafte Tanz des Todes
Beschreibung: Beschreibe die Idee des Kampfstils. Unterliegt der Kampfstil bestimmten Regeln oder Idealen? Wie wird der Fokus gesetzt? Auf welche Art von Waffen wird überwiegend verwendet? Wie sind Bewegungsmuster und was sind die Hauptaugenmerke des Kampfstils (Blocken, Ausweichen, Angriff, Konter...)?
Anforderungen: Werden bestimmte Anforderungen gestellt, um diesem Kampfstil erlernen zu können?

Beherrschung:
1: Wie verhält sich jemand der gerade dabei ist diesen Kampfstil zu erlernen? Gibt es Fehler die Anfänger dieses Kampfstils häufig machen, weil sie es nicht besser wissen? Was ist die Basis die du deinem Charakter erklären würdest, wenn er von Null startet?
2: Welche Forschritte macht jemand der die ersten Schwierigkeiten des Lernprozesses überwindet? Obwohl grobe Fehler ausgebessert wurden, heißt das nicht, dass der Charakter nicht vielleicht doch ein wenig zuviel oder zuwenig Gewicht in seine Bewegung setzt und die Bewegung so Fehler aufweist.
3: Die Basis des Kampfstils hat man nicht nur verstanden, sondern gemeistert. Ein Charakter auf diesem Rang führt die Basics des Kampfstils fehlerfrei aus und fängt an komplexere Muster zu erlernen.
4: Während man nun selbst die komplexesten Bewegungen des Kampfstils mit bravour bewältigt, ist man an einen Punkt angekommen auf dem sich ein guter Lehrer dieses Kampfstils befindet.
5: Obwohl du deinen Kampfstil gemeistert hast, stößt du immer wieder auf Hindernisse auf die dein Kampfstil keine einstudierte Antwort parat hat. An diesem Punkt wäre Stillstand ein fataler Fehler. Zeit den Kampfstil neuzuerfinden und so Hindernisse zu bezwingen!
6: Dein Kampfstil ist vollkommend individualisiert und hat auf nahezu alles eine Antwort. Und falls eine Antwort mal nicht einstudiert ist, beantwortest du sie einfach trotzdem, in dem du deine Methoden einfach erweiterst.

Stärken:
  • Blut: Durch das Verpeisen der Ketsu Ketsu no Mi ist Blut zu der wertvollsten Stärke der jungen Dame geworden. Ihre Teufelskraft nutzt anstelle der herkömmlichen körperlichen Ausdauer ein Ressorcensystem, für das Lilith genügend Nährstoffe aufnehmen muss. Dies führt dazu, dass sie durch das Nutzen ihrer Teufelsfrucht langsamer ermüdet, als es bei ausdauerintensiven Teufelskräften oder beim herkömmlichen Bewegen des Körpers der Fall ist. Lilith kann die nötigen Ressorcen die für das Reproduzieren ihres Blutes über ihre Nahrung aufnehmen oder Alternativ bereits  vorhandenes Blut verwenden. Dies führt dazu, dass das Blut, welches auf großen Schlachtfeldern vergossen wird, eine nahezu unendliche Nährstoffquelle bildet.

  • Kaltblütigkeit:  Was für andere aufgrund von Idealen, Ethik oder Glauben ein Problem darstellt, fällt der rachsüchtigen jungen Dame besonders einfach. Lilith hat nicht nur kein Problem damit das Leben ihrer Gegner zu nehmen, sondern genießt es auch noch, wenn sie anderen Lebewesen besondere Qualen mit ihrem Tod bescheren kann. Wenn Lilith nicht gerade besonders hochmütig ist, setzt sie ungeachtet der Konsequenzen und des Kollateralschadens ihre gesamte Kraft ein.

  • Intelligenz: Sophie war ein Mädchen, das komplizierte Dinge schnell begriff. So ist es nicht verwunderlich, dass ihr Alter Ego Lilith über den selben Intelligenzquotienten verfügt. Lilith versteht es ihre Gegner schnell zu analysieren und kreative Kampftechniken zu entwickeln, die ihr einen Vorteil im Kampf bringen oder ihr aus einer ausweglosen Situation verhelfen. Auch wenn Lilith intelligent ist und Kampftaktiken entwickeln kann, die von der Norm abweichen, sollte dies nicht mit Klugheit verwechselt werden. Lilith ist keinesfalls umsichtig und denkt oft nicht im Vorraus, stattdessen ist sie begabt darin in einem hitzigen, ausweglosen Gefrecht  schnelle, kreative Lösungsmöglichkeiten zu bieten.

  • Junges Aussehen: Da der Körper Liliths besonders klein gewachsen ist, ihre Hochmütigkeit und ihre Körbchengröße an eine zickige Pubertierende erinnert, wird sie oft für wesentlich jünger gehalten und aus folge dessen häufig unterschätzt. Das es ein Fehler ist, dieses Biest zu unterschätzen, bemerken die meisten Insekten erst, wenn das eigene Haupt getrennt vom Torso durch die Lüfte fliegt, während ihr geschockter Gesichtsausdruck erstarrt.

  • Wendigkeit: Das Kampfstil Liliths zeichnet sich vorallem durch ihre Beweglichkeit und Flexibilität aus. Ein Kampf mit der reaktiven und zeitgleich initiativen Kampfstilart Liliths gleicht mehr einem fließenden Tanz als einem Kampf. So ist sie besonders gut darin Lücken in der gegnerischen Deckung oder winzige Fluchtmöglichkeiten einer Finte gekonnt auszunutzen.

  • Guter Geruchssinn: Lilith fällt durch den Geruch von Blut in regelrechte Erregungszustände. Ihr Geruchssinn hat sich mit der Zeit ihrer abstrakten Vorliebe angepasst. Die Nase Liliths nimmt die schwächsten Blutgeruchsnoten wahr und ist damit in der Lage die Richtung zu bestimmen, aus der der liebliche Blutgeruch stammt. Ist das gesamte Kampffeld mit Blut getränkt, ist die Richtung logischerweise nicht zu bestimmen.

  • Waffenloser Kampfstil: Auch, wenn ein waffenloser Kampfstil einem Waffenkampfstil in einigen Punkten unterliegt, besitzt dieser einen entscheidenen Vorteil: Der Anwender ist nicht auf das Führen einer Waffe angewiesen, was es nahezu unmöglich macht Lilith zu entwaffnen.



Schwächen:
  • Sünden: Die wohl größte Schwäche Liliths stellen ihre sieben sundenhaften Gemütszustände dar. Während es verträglich ist, wenn sich mehrere Gemütszustände vermischen und die Wirkung dieser damit milder ausfällt, verliert Lilith in Fällen, in denen ein Gemütszustand ihre Persönlichkeit alleine definiert, die Kontrolle über sich, was rationales Handeln vollkommen unmöglich macht.

  • Sophie: Auch, wenn es eher unwahrscheinlich ist das Lilith die Kontrolle über ihr früheres Ich verliert, ist die leere Seele Sophie ein großer Risikofaktor. Sollte Sophie aus irgendeinem Grund die Kontrolle über den Körper erlangen, ist Lilith nicht fähig ihren Körper zu kontrollieren. in diesem Fall ist es Lilith nicht möglich Angriffe abzuwehren, Angriffen auszuweichen oder irgendeine andere Entscheidungen zu treffen - ihr Körper bleibt regungslos an Ort und Stelle stehen.

  • Hydrophobie: Auch, wenn es für einen Teufelskraftnutzer nicht unüblich ist übermäßigen Kontakt mit Wasser zu vermeiden, leidet sie unter einer besonders starken Form dieser Angst. Auslöser dafur war ein Nahtoderlebnis, bei dem sie sie aufgrund ihrer Teufelskraft ihre Körperkraft verlor und beinahe ertrunken wäre. Lilith leidet unter Hydrophobie. Dies bedeutet, dass sie panische Angst davor hat mit kleinsten Mengen Wasser in Berührung zu kommen. Das tägliche Duschen kostet ihr besonders viel Überwindungskraft und sorgt für ein übermaßiges Angstverhalten. Schon einzelne Regentropfen lösen einen panischen Fluchtreflex in ihr aus. Davon betroffen ist ausschließlich Wasser, sollte Lilith zum Beispiel mit Tee überschüttet werden, und sie wissen, dass es sich dabei um Tee handelt, wird ihre Phobie nicht ausgelöst.

  • Alkoholunverträglichkeit: Liliths kleiner Körper verträgt keine rohen Mengen der verführerischen Substanz. Bereits kleine Mengen alkohol führen dazu, dass ihr zierlicher Körper der Trunkenheit verfällt. Auch wenn Liliths Teufelskraft prädestiniert dafür ist Alkohol aus dem Blut herauszufilten, fällt dies besonders schwer, wenn die junge Dame bereits angetrunken ist. Aus diesem Grund verzichtet Lilith in aller Regel auch auf Alkohol, was sie im Zweifel nicht vor überreifen Früchten schützt.

  • Risikofreudigkeit: Geht im Kampf auch Risiken ein, da Wunden durch ihre Teufelskraft schneller und besser verheilen.

  • Klaustrophobie: Angst vor engen Räumen, zb. Angst davor in einem Käfig eingesperrt zu sein

  • Astraphobie: Angst vor Donner und Blitzen



◈ Inventar ◈


Fingerspitzen der Königin
Name: Fingerspitzen der Königin
Kategorie: Krallenring
Rang: Normale Waffe
Beschreibung: Auch wenn man „Fingerspitzen der Königin“ durchaus als eine Waffe betrachten kann, ist sie genau genommen der Kategorie Fingerschmuck zuzuordnen. Hierbei handelt es sich um eine Art schwarzen Ring, der sich vom zweiten Fingerglied beginnend über das dritte Fingerglied zieht und an der Fingerkuppe zu einer roten Kralle zuspitzt. Dabei ist die Verbindungstelle zwischen dem zweiten und dritten Fingerglied beweglich und schrängt die Bewegungsfreiheit der Finger nicht ein. Die Schärfe dieser Waffe ist in etwa mit der eines herkömmlichen, gut gepflegten Schwertes vergleichbar und schneidet daher mühelos durch Fleisch und die gebräuchlisten Stoffe, während sie bei Holz oder dickem Leder gut erkennbare Kerben hinterlässt.



◈ Techniken ◈


Herzensangelegenheiten
Art: Unterstützung | Verstärkung
Vorraussetzungen: Ketsu Ketsu no Mi
Beschreibung: Diese Technik beschreibt das simple Nutzen der Teufelskraft im eigenen Körper. Der Charakter pumpt sein Blut mittels seiner Teufelskräfte durch den Körper. Dabei ist der Blutmensch effektiver als sein eigenes Herz.
Wundheilung: Beim Nutzen dieser Technik pumpt der Blutmensch Blut, welches besonders reich an Leukozyten und Thrombozyten ist, in gewünschte Körperregionen, um Wunden effektiv verschließen und anschließend heilen zu können. Während das Verschließen der Wunde wenige Sekunden benötigt, ist das Heilen der Wunde je nach Schnelligkeit und Beherrschung der Teufelskraft eine Sache von Stunden, Minuten oder Sekunden. Diese Technik lässt sich auch mit „Nabelschnur“ kombinieren, um die Wundheilung fremder Körper voranzutreiben.
Versorgung: Mit dieser Technik pumpt man Erythrozytenkonzentrat, Blut,dass mit einer hohen Erythrozyten-Anzahl versehen und damit besonders reich an Mineralien und Sauerstoff ist, durch den eigenen Körper. So kann der Blutmensch seinen Körper auch mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgen, wenn dies eigentlich nicht möglich wäre - Beispielsweise durch fehlende Atemluft.
Überladung: Diese Technik ist eine Abwandlung von „Versorgung“. Hierbei schickt der Nutzer besonders hoch dosiertes Blut mit hoher Geschwindigkeit in alle Bereich des eigenen Körpers, sodass sämtliche Organe und Muskeln mit außergewöhnlich vielen Nährstoffen und Sauerstoff versorgt werden. Dies führt dazu, dass der eigene Körper in diesem Zustand mehr Leistung ergringen kann. Der Nutzer schlägt härter zu, bewegt sich schneller als gewöhnlich und besitzt ein beschleunigtes Reaktionsvermögen. Je länger dieser Modus aktiv gehalten wird, desto höher wird der eigene Körper durch den überdruchschnittlich hohe Versorgung belastet. So treten bei unerfahrenen Blutmenschen der Stufe 1-3 schon nach wenigen Minuten durch Vergiftung hervorgerufene Beschwerden auf. Diese sind Tunnelblick, Ohrgeräusche, Übelkeit, Schwindel, Erbrechen, Veränderung der Persönlichkeit, Erregung, Angst, Verwirrtheit, Krämpfe und Fieber. Mit Beherrschungsstufe 4 kann der Blutmensch diese Technik besser kontrollieren und die eigene Körperbeschädigung durch das richtige Dosieren verhindern.


Tropfendes Blut
Art: Fernkampf  | Angriff
Vorraussetzungen: Keine
Beschreibung: Bei dieser Technik lässt der Anwender sein  Blut bis zu seinen Fingerspitzen fließen und schleudert mit einer gekonnten Handbewegung fünf Bluttropfen in Richtung ihres Gegners.
Sauerstofftorpedo: Bei dieser Abwandlung reichert der Anwender mithilfe der Ketsu Ketsu no Mi sein Blut so stark an, dass es zu einer Sauerstoffvergiftung kommt und schleudert daraufhin die einzelnen Bluttropfen von sich weg. Treffen die Bluttropfen auf Stoffe, die mit Sauerstoff reagieren, reagieren sie mit dem extrem sauerstoffreichen Blut, so entstehen auf Eisen zum Beispiel Rostflecken an den Einschlagsstellen.


Blutummantelung
Art: Unterstützung  | Verstärkung
Vorraussetzungen: Ketsu Ketsu no Mi
Beschreibung: Bei dieser Technik umhüllt der Nutzer mithilfe der Ketsu Ketsu no Mi gezielte Körperstellen mit Blut, um so eine Art Ummantelung oder Rüstung zu bilden.
Blutiges Gleitmittel: Bei dieser Technik umhüllt der Anwender beliebige Körperstellen mit flüssigem Blut. So reduziert der Nutzer die Haftung der ummantelten Körperstellen auf ein Minimun, wodurch der eigene Körper besonders glitschig wird.


Blutige Tentakel
Art: Unterstützung  | Attacke | Verteidigung
Vorraussetzungen: Ketsu Ketsu no Mi
Beschreibung: Bei dieser Technik wird das eigene Blut mithilfe der Ketsu Ketsu no Mi außerhalb des Körpers bewegt. Dabei nimmt das Blut die Form einer Tentakel, die aus dem Körper herausragt, ein.
Nabelschnur: Dabei erschafft der Anwender eine tentakel- oder fadenartige Blutverbindung zwischen sich und einem beliebigen Körper, um so weitere Techniken auf den fremden Körper anwenden zu können.
„Name“-Vergiftung: Für diese Technik muss eine Verbindung durch die Technik „Nabelschnur“ erzeugt worden sein. Der Anwender pumpt unsauberes Blut in den fremden Körper. Dabei kann Blut durch diverse Dinge verunreinigt sein: zu hoher Sauerstoffanteil, Toxine, Viren oder ähnliche Fremdkörper, die sich im Körper des Nutzers befinden.
Absorbieren: Für diese Technik muss eine Verbindung durch die Technik „Nabelschnur“ erzeugt worden sein. Der Anwender entzieht dem fremden Körper Blut und nimmt das Blut im eigenen Körper auf oder nutzt ihn direkt für andere Techniken.




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Die sündhafte Königin Lilith
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