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 Ângelo Serrado

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Ângelo Serrado

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BeitragThema: Ângelo Serrado   So März 11, 2018 10:52 am

¬ PERSÖNLICHE DATEN:

Vorname: Ângelo
Nachname: Serrado
Beiname: Händler des Todes

Alter: 32 Jahre
Herkunft: - Stromlandinseln - Eastblue
Rasse: Mensch

Zugehörigkeit: Zivilist - Händler
Rang: Freihändler, Kapitän der Wintersonne
Crew: AOL (Ângelo Organized Logistics)
Aufgabe: Leitet die Handelsgesellschaft

¬ KÖRPERLICHE DATEN:

Aussehen: Gehen wir bei Ângelos Aussehen Schritt für Schritt vor. Und fangen sogleich mit generellen Daten an. Wie bereits geschrieben ist Ângelo knapp zwei Meter groß und wiegt um die achtzig Kilogramm. Seine Iris ist relativ klein und blau-grau gefärbt. Die Haare von Ângelo sind schon ein kleines Kunstwerk für sich, denn er hat den hinteren Teil der Haare extrem lang wachsen lassen. Sie reichen ihm bis zu seinem Steiß, währenddessen die Haare nach vorne nur circa 10 Zentimeter lang sind und eher wie die vom Struppelpeter aussehen. Damit er aber keine Probleme mit dem längeren Teil seiner Haare hat, hat er sie zu einem Drei-Strang-Zopf geflochten. Die Haarfarbe ist bei Ângelo ein dunkles blond, Unwissende würden eher braun sagen. Ângelo ist ein sehr schlanker Mensch, dessen Muskeln und Sehnen zwar nicht sofort zu erkennen sind. Allerdings fühlt man, wenn man Ângelo berührt, dass zwischen Hautoberfläche und Knochen nur wenig Fleisch dazwischen ist. Muskeln sind ebenfalls kaum zu erkennen, da sie nur im Gebrauch zu sehen sind. Dann aber sind sie hart wie Stahlseile. Ansonsten gibt es nur die üblichen großgewachsenen Körperteile wie bei fast jedem großen Menschen.
Mimik & Gesten: Diese sind doch recht normal und unterscheiden sich kaum von anderen Personen. Es gibt aber auch bei Ângelo kleinere Unterscheide, die ihn von anderen Menschen unterscheiden. Man kann sie mehr Angewohnheiten oder Macken nennen. Zum einen kneift Ângelo gerne mal seine Augen zu, wen er lacht oder grinst. Und zum anderen knackt er entweder mit den Fingern oder mit dem Nacken, wenn er sich für einen Kampf bereit macht. Ângelo besitzt auch den allzeit berühmten Todesblick, um schon allein in einem Blickduell seinen Gegner das Fürchten zu lehren. Nein, Spaß. Aber Ângelo hat schon einen bösartigen Gesichtsausdruck, wenn ihm nicht gerade zu scherzen ist.
Nächster Punkt dieser ultimativen genialen Liste: Bewegung. Durch Ângelos Größe ist auch ein Schritt von ihm groß. Andere Normalgroße Menschen brauchen anderthalb oder gar zwei Schritte um die Strecke zurückzulegen, die Ângelo mit nur einem Schritt bewältigt. Andere Bewegungen mit anderen Körperteilen könnte man als geschmeidig und fließend betrachten. Ângelo wird man nur im Kampf oder anderweitig, wo er schnell reagieren muss ruckartige Bewegungen machen sehen.
Theoretisch müsste ich noch Körperhaltung machen, aber da Ângelo keine besondere Körperhaltung hat, wird hier auch nichts weiter beschrieben.
Kleidungstechnisch, ist Ângelo im Grunde (fast) wie jeder andere Mensch auch. Sein Kleidungsstil ändert sich genauso wie seine Persönlichkeit zwischen „normal“ und geschäftlich. Während er privat oder halt unter seinen Leuten ist, kleidet sich Ângelo mit lockeren Klamotten. Darunter zählen eine weite Hose, ein Unterhemd oder T-Shirt, einem Cowboyhut und eine Jacke, die er meisten offen hat. Dieser Kleidungsstil ist meist in dunklen Grün-Tönen gehalten und erinnert dezent an einen Großwildjäger auf Safaritour oder an einen Militär.
Der zweite Kleidungsstil von Ângelo ist wesentlich vornehmer, auch wenn Ângelo selbst kaum vertrauenswürdiger aussieht. Die vornehme Kleidung zieht Ângelo nur dann an, wenn er geschäftlich unterwegs ist und sich mit Handelspartnern trifft. Der Stil wird durch diverse Anzüge und Fracks geprägt und lassen bei Ângelo körperlich einen völlig anderen Menschen machen, sofern man nicht in das verschlagene Gesicht und die ernsten Augen schaut die er genauso anlegt wie jenen zweiten Kleidungsstil.
Bei beiden Kleidungsstilen trägt er jeweils ein Messer am linken Unterschenkel und eines in der Weste bzw. im Jackett.
Spoiler:
 

Merkmale: Ângelo trägt überall an seinem Körper Tattoos, diese beschränken sich auf wahllose Muster ohne näheren Sinn. Die Tattoos sind lediglich auf Arme und Torso vorhanden.
Das linke Auge wird von einer Augenklappe abgedeckt, nicht das Ângelo sich irgendwelcher Mode oder Klischees hingibt, sondern der einfachen Tatsache, dass er dieses bleibende Erinnerungsstück sich bei einen seiner Kämpfe in der Arena zugezogen hatte. Er verdeckt diese Narbe immer mit einer schwarzen Augenklappe.
Ângelo raucht. Er hat immer eine Schachtel mit weiteren Zigaretten bei sich und auch sonst sieht man ihn viel mit einer Kippe im Mund.

¬CHARAKTERISTISCHE DATEN:
Persönlichkeit:
Allgemeines: Ângelo ist von Beruf Händler und verhält sich dementsprechend als solcher. Während er Privat eher der lockere Typ ist und sich gerne deftige Witze mit seinen Crewmitgliedern teilt, so ist er bei Geschäften ein Mann dem so gut wie nichts aus der Ruhe bringt und dabei seinem gegenüber allein mit seinem Blick klar macht, dass er es sich besser zweimal überlegen sollte, Ângelo zu betrügen.
Gesellschaftsgruppen: Meistens verhält er sich offen gegenüber unbekannten Personen, was teils gefährlich werden kann. Allerdings ist es für Ângelo kein großes Ding neue Freunde zu finden, die sowohl Ângelo, als auch jene Personen schätzen. Dabei bleibt Ângelo zumeist feucht fröhlich und freundlich.
Personen, die Ângelo nicht leiden kann, verhält er sich weitestgehend ruhig. Freundlichkeit bleibt zwar vorhanden, beschränkt sich aber auf das wesentliche. Gerten beide Konfliktparteien aneinander geht Ângelo zuerst mit zynischen Bemerkungen ins Rennen, bevor das ins Feuer gegossene Öl in einem Feuerwerk aus Handgreiflichkeiten endet.
Fraktionen: Ebenfalls entscheidend ist die Fraktionszugehörigkeit der Personen die Ângelo trifft. Da Ângelo von einer Insel stammt, die der Revolution angehört, hat er im Gründe kein Problem mit den Revolutionären. Er will nicht seine Heimat verlieren nur weil er sich mit der Revolution anlegt. Allerdings weiß der Händler des Todes auch, dass die Revolution ehrbare Handelspartner sind, wodurch er ohne größere Hintergedanken auch mit diesen Leuten Handel treibt und auch gerne mal zusammen mit ihnen arbeitet.
Die Marine hält Ângelo in den meisten Fällen für zu streng und zu stur. Sie haben ein schwarz-weiß-Denken, was Ângelo selbst ablehnt. Die meisten ihrer Mitglieder hält Ângelo aber für gute Menschen. Selbst die schwarzen Schafe unter ihnen tun da kein Abriss in Ângelos Meinung, wobei er solchen Leuten gerne aus dem Weg geht.
Ângelo hatte auch schon Bekanntschaften mit der Weltregierung gehabt. Wobei sich dies auf einen Cipherpool-Agenten und einem Tenryuubito beschränkt. Bei dem Agenten konnte Ângelo ein fanatischeres Muster erkennen als bei der Marine, da dieser sehr stark und einschüchternd rüberkam. Was das Schwarz-Weiß-Denken angeht, so könnte man die Marine mit ihrem Denken noch als ketzerisch bezeichnen. Die Agenten der Weltregierung will Ângelo nicht als Feinde haben. Was diese sogenannten Himmelsdrachenmenschen angeht, so hatte Ângelo das Glück gehabt, mit einem eher umgänglichen seiner Art geraten zu sein. Aber wenn Ângelo sich diesen Mann als Maß nimmt, so würde er die gesamte Tenryuubito-schaft mit nur einem Wort bezeichnen: Dekadent.
Was Piraten betrifft, so ist Ângelo ihnen gegenüber zuerst mit Vorbehalten zu bezeichnen. Er muss sich erst einen Überblick verschaffen, wer und was diese Piraten sind. Denn Piraten haben die nervige Angewohnheit zu stehlen. Und dadurch ist Ângelos Handelsschiff eine vermeintlich einfache lukrative Beute. Meistens lernt Ângelo die Piraten am anderen Ende seiner Schwerter kennen, was für etwaige gemeinsame Unternehmen sehr hinderlich ist. Aber es gibt auch Piraten, die nicht so sehr aufs Rauben und Morden aus sind und mit diesen Piraten kommt man gerne aus.
Die Kopfgeldjäger sind für Ângelo eine andere Form von Einzelgänger. Im Grunde genommen sind sie sogar Ângelo ähnlicher als jede andere Fraktion. Sie sind zumeist extreme Individualisten und dadurch, dass sie lediglich hinter den Kopfgeldern irgendwelcher Krimineller her sind und Ângelo selber keines besitzt geht er und diese seltsame Fraktion getrennte Wege. Vielleicht ergibt sich ja mal die Gelegenheit, dass der Freihändler und ein Kopfgeldjäger ein gemeinsames Ziel verfolgen.
Macken, Ticks und Marotten: Eine (schon beinahe nervende) Angewohnheit von Ângelo ist der trockene Humor bei aussichtslosen Kämpfen. Aber auch zwischendurch kommen immer wieder (dumme) Sprüche. Ebenfalls eine Angewohnheit am frühen Morgen ist das Trinken von einem Glas Milch. Ohne Milch ist das Leben nur halb so schön und Ângelo lebt nur ungern halb so schön.
Rätselhafte Züge: Das Rätselhafte an Ângelo ist vielleicht seine Fähigkeit zu Zwiedenken. Diese Fähigkeit schaute er sich von seinem Onkel ab, der Ângelo ursprünglich in die Politik bringen wollte, dieser aber es zu fad fand. Ângelos Onkel Manolo beherrschte wie jeder in der Politik von Elysium das Zwiedenken und Ângelo fand lediglich an dieser Sache gefallen, aber mehr um damit seine Gefühle besser zu kontrollieren als jemand anderes die elysianischen Ideologien einzutrichtern.
Motivation: Um sein Ziel zu verfolgen braucht es Motivation. Bei Ângelo wird diese Motivation durch den ältesten menschlichen Antrieb angetrieben. Der Neugier. Ângelos Drang immer wieder neues zu entdecken und dabei Dinge zu setzten die für andere Unmöglich erscheinen ist enorm. Vielleicht auch einer der Gründe, warum er ein erfolgreicher Händler geworden ist.
Ambitionen: Wie wird das Werk Aussehen, wenn Ângelo seine Grenze durchbrochen hat und sein Ziel erreicht hat. Dann wird halt die Messlatte wieder höher gelegt. Ein Mensch setzt sich Grenzen um diese dann zu überwinden, um neue Grenzen zu finden die er dann wieder erreichen will.
Phobien: Es gibt eine Sache vor die Ângelo ohne Nachzudenken die Flucht ergreift, in einen Zustand der Panik verfällt und Gagen bekommt. Und diese eine Sache sind diese großen Nagetiere, vor die in der Regel eigentlich Frauen Angst haben und mit dem Besen auf die Tiere losgehen. Ângelo ist da nicht viel anders, aber bei Ratten kriegt er Panik.
Ängste: Sich zu Fürchten ist jedem Menschen angeboren. Im Laufe der Zeit verliert man die Angst vor etwas oder man bekommt eine Neue oder sie vertieft sich. Ângelo hat zum Beispiel Angst vor dem Versagen, einem täglichen Trott oder Spott über sich ergehen zu lassen auf dem er nichts erwidern kann.
Hass: Ângelo hasst zum Beispiel Ziellosigkeit anderer Leute oder deren Desinteresse oder auch über deren mangelnden Selbstbewusstsein. Auch mag er es nicht, wenn man sich in seine Geschäfte einmischt. Schließlich ist sein Geld im Gespräch und nicht das der Dritten unbeteiligten Person. Auch mag er es nicht, wenn man ihm eine Weltanschauung aufdrücken möchte. Ângelo musste schon selbst genug am eigenen Leib erfahren was eine Arbeiterideologie bedeutet. Man könnte ihm auch nicht Fleisch unschmackhaft machen. Veganismus ist in seinen Augen sowieso eine dämliche Modeerscheinung.
Neid: Eines der beiden Punkte, die ich hoffentlich jetzt richtig rum erkläre. Neidisch ist man, wenn man etwas besitzen möchte, was man selbst nicht hat, dafür ein andere besitzt. Und Ângelos Neid ist der die Erfolge anderer zu übertreffen um somit den Rekord seinen Namen zu geben.
Eifersucht: Und eifersüchtig ist man, wenn der eigene „Besitzt“ droht an jemand anderen zu verlieren. Und Ângelos Eifersucht grenzt sehr an Rache, da er zum Beispiel gestohlene Ware unbedingt wieder zurückholt und den Dieb bestraft. Aber das hat eher wenig mit Eifersucht zu tun. Die umgekehrte Neidsache, dagegen schon. Denn Ângelo lässt sich nur ungern ein Titel abspenstig machen.
Faible: Der letzte aber vielleicht der wichtigste Punkt. Es hätte auch Sexualität heißen können aber nun gut.
Ângelo ist ein großer Verehrer des weiblichen Geschlechts und lässt keine Gelegenheit aus um mit schönen Frauen zu flirten. Diese müssten schon vornerein Nein! sagen oder deutlich zu verstehen geben, dass sie vergeben sind. Es gibt aber bei dem Freihändler eine Sache die ihm besonders gefällt. Man könnte es eigentlich als Fetisch bezeichnen. Er steht auf Außergewöhnliche Frauen. Ja, doof geschrieben, ist aber so. Aber mit außergewöhnlich mein ich, dass er nicht deren Charakter speziell sein muss, sondern ihr Äußeres. Und auch wenn Ângelo einen übbigen Vorbau bevorzugt spielen die typischen sexuellen Reize eine sekundäre Funktion. Der Händler hat ein Faible für Frauen die nicht der Norm entsprechen. Fischmenschen, Meerjungfrauen, sogar Riesinnen aber auch Teufelsfruchtnutzerinnen vom Typ Zoan sind oftmals genau Ângelos Beuteschema. Und auf den Meeren dieser Welt kommt Ângelo definitiv nicht zu kurz sein Fetisch auszuleben.

Likes:
~Herausforderungen
~Kämpfe
~Kameraden
~Frauen
~Geld
~Intelligenz
~Milch
Dislikes:
~Betrug
~Ziellosigkeit anderer Menschen
~Spott über seine Person
~Ratten

Ziel: Ângelos Ziel ist es das One Piece zu finden. Dabei liegt es in seinem Interesse nicht als Pirat abgestempelt zu warden. Er will einfach nur die Grand Line bezwingen.

¬ BIOGRAPHIE:

Familie: Vater: Miguel Serrado, 58 Jahre, elysiansicher Händler in Majapahit, Ehemann von Patricia Serrado
Mutter: Patricia Serrado, 55 Jahre, Ehefrau von Miguel de Serrado
Geschwister: Marcos Serrado, 37 Jahre, ältester Sohn von Miguel und Patricia Serrado, Kapitän eines Schoners im Dienste dessen Vaters Miguel Serrado
Ana Serrado, 26 Jahre, jüngstes Kind und einzige Tochter von Miguel und Patricia Serrado, lebt auf Elysium und hat sic him Kampf gegen die Weltregierung der Revolution angeschlossen
Verwandte: Manolo Serrado, 56 Jahre, jüngerer Bruder von Miguel Serrado, elysiansicher Politiker der revolutionären Bewegung
Eckdaten: Ab 16 Jahre: Gefangenname durch anamische Piraten
16-21 Jahre: Gladiator in camarinischen Arenen, mit anschließender Freilassung
22-23 Jahre: Leibwächter und Söldner für die Republik Camarini
23 Jahre: Rückkehr nach Majapahit zur Familie
24 Jahre: Rückkehr nach Elysium
Ab 24 Jahren: Aufbau einer Handelsroute zwischen den Stromlandinseln und Elysium
Ab 27 Jahren: Erhalten eines Freihändlerbriefes
Bis 32 Jahren Abenteuer auf der ganzen Welt

Trivia:
~Ângelo kommt aus dem italienischen und heißt in etwa Bote, Botschafter oder Bote Gottes


¬ ACCOUNTDATEN:

Avatar: Pip Bernadotte - Hellsing
Account: First Account

_________________


Was Ângelo "Sagt" | denkt | macht | Techniken | Upgrades

~Intro Ângelo~ | ~Battle-Ângelo~ | ~Epic-Ângelo~ | ~Ângelo Adventure-End~


"Ein großes unlösbares Problem besteht immer aus mehreren kleinen Problemen. Und kleine Probleme kann man lösen"



Zuletzt von Ângelo Serrado am So März 25, 2018 3:07 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Ângelo Serrado   So März 11, 2018 10:53 am

Grand Line – Sabaody Archipel

„So! Jetzt, da alle wissen, wie wir die absolute Gerechtigkeit in diese Welt bringen, denke ich, ist es an der Zeit, dass wir ein paar Abenteuergeschichten von unseren Gästen hören“, sagte Vize-Admiral Anderson. „ Kapitän Serrado, als wir uns das erste Mal begegneten, gabt ihr mir und Agent Myatomo ein Versprechen, uns zu erzählen wie ein Mann ihres Schlages zu einem Freihändler wurde. Mir scheint, dass jetzt ein guter Augenblick wäre, um dieses Versprechen einzulösen“
Ângelo hatte bereits darauf gewartet, dass dieser Moment an diesem Abend kommen musste. Er war lediglich überrascht davon, dass er so lange gedauert hatte. Schließlich war mittlerweile auch der letzte Teller vom Hauptgang abgeräumt und das Dinner nun in eine dieser üblichen Erzählungen von Geschichten, Witzen und Alkohol übergegangen.
Ângelo hatte auf dem Sabaody Archipel Waffen und Munition an den dortigen Marinestützpunkt abgeliefert, Es war Zufall gewesen, das ihm dabei der Vize-Admiral Anderson und der Agent der CP 8 Myatomo über den Weg gelaufen sind. Alle drei kamen dabei ins Gespräch und der Vize-Admiral lud daraufhin Ângelo zu dem Dinner ein, bei dem jetzt Ângelo zugegen war. Er sollte zudem auch gleich seinen Kommandostab mitbringen. Lediglich Erek, Savala und Lyra sind ihm gefolgt um ihn zu unterstützen. Vielleicht lenkten sie somit mehr Aufmerksamkeit auf sich, sodass sich Ângelo nicht vollends auf so einer feinen Festlichkeit blamierte, zumal nur hochrangigere Offiziere zugegen waren. Soviel Ângelo auch mitbekommen hatte, wurde dieses Dinner zum Gedenken dieses Stützpunktes gewidmet. Irgendwie jährte sich die Grundsteinlegung zur Errichtung dieses Stützpunktes und Anderson ließ sich anscheinend nicht lumpen gleich dafür eine Festlichkeit auszutragen.
„Es ist keine besonders spannende Geschichte, wirklich“, sagte Ângelo. Seine Anmerkung wurde gekonnt überhört, denn die anwesenden Marineoffiziere schlugen mit ihren Händen auf den Tischen und forderten lautstark Ângelo dazu auf seine Geschichte zu erzählen.
„Nun redet euch nicht raus“, rief Anderson, der anscheinend Ângelo doch gehört haben musste „Jede Geschichte ist gut. Vor allem von Personen deren Heimat zu den Feinden der Weltregierung und somit zu den Feinden der Marine gehören. Nichts für ungut, aber ihr seid ja offenbar kein Revolutionär, der sich hier eingeschlichen hat um uns zu infiltrieren, nicht wenn ihr gegenüber eines Agenten der Weltregierung sitzt“
Ângelo wurde schmerzlich daran erinnert, dass er tatsächlich gegenüber von Myatomo saß und dieser ein Berg aus Muskeln und Sehnen war, die er unter einer Robe verbarg, aber nicht seine hünenhafte Erscheinung.
„Los raus mit der Sprache, Mann!“, setzte Anderson nach.
Ângelo ahnte das dies keine Beleidigung sein sollte, sondern eher der Tatsache verschuldet, dass Anderson kurz zuvor von den Feinden der Marine gesprochen hatte und er war Soldat, also ein Kämpfer und bei seinem Rang sicherlich keiner der noch nie die Spitze eines Gefechtes miterlebt hatte. Zudem war da auch der Alkohol der hier die Runde machte daran schuld. Ângelo war gerade beim Aufstehen, als er den aufmerksamen Blick von Myatomo auf sich bemerkte und hielt für einen Wimpernschlag inne, bevor er sich vollends aufrichtete. Der Freihändler entschied sich seine Geschichte so zu erzählen wie es der Wahrheit entsprach, denn das würde ihm am ehesten vor der Rechtschaffenheit des Agenten schützen.
„Nun gut. Ich werde euch von meinem Leben erzählen, aber es wird niemanden hier sicherlich gefallen“, sagte er. Ângelo atmete tief durch bevor er begann.
“Ich wurde in Elysium geboren. Ja dass ist die Insel, die derzeitig für viele Schlagzeilen sorgt. Ichkann mich persönlich nicht an die Insel erinnern. Mein Vater zog mit der gesamten Familie in den Eastblue, wo er seinen lang gehegten Traum von einem Leben als Händler erfüllte. Er wurde schnell ein angesehenes Mitglied in der Handelsflotte des Seebundes von Majapahit. Wir fuhren von Insel zu Insel und tauschten Handelsware mit Handelsware. Es war mehr logistische Arbeit und Geld sprang eher selten dabei raus. Ich wuchs deshalb in meiner Kindheit auf der See auf.
Kaum konnte ich laufen, musste ich arbeiten. Deshalb war ich schon mit relativ zarten 15 Jahren schon ein guter Segler und stand des öfteren hinterm Steuer.
„Ward ihr in irgendwelche Gefechte verwickelt?“, fragte Anderson.
„Ja, sofern man das als solche bezeichnen konnte. Das erste Gefecht war eher eine Prügelei. Unser Schoner hatte gerade in einem größeren Hafen angelegt und ich freute mich auf eine Dusche und ein richtiges Bett. In dem Hotel in das ich mich einquartierte waren allerdings auch eine zweifelhafte Besatzung einer Dschunke die ebenfalls im Hafen lag. In der Nacht dann, gab es auf der Straße vor dem Hotel direct unter meinem fenster Ärger, de rmich munter machte. Ich sah dort ein paar dieser Dschunkenmitglieder eine Dame belästigen und versuchten diese von ihrem Goldschmuck zu erleichtern. Ich sagte den Seeratten, dass sie vondannen ziehen sollten indem ich ihnen drohte. Die Männer gaben sich als Sklavenjäger von diesem perviden Reich Amana us und ich sole ja mich da raus halten. Naja, schlussendlich hielt mich das nicht davon ab aus dem Fenster zu springen und alle Piraten in einem wilden Faustkampf in die Flucht zu schlagen. Auf ihrer Flucht versprachen mir diese Piraten Rache“
„So einfach war dann eurer zweites Gefecht wohl nicht“, meinte Anderson und traf den Nagel auf den Kopf.
“Genau. Ganz und gar nicht einfach”, stimmte Ângelo zu, “Ich erzählte gleich am nächsten Morgen nach meiner Auseinandersetzung mit den Sklavenjägern von meinem Vater. Dieser hatte verständis dafür gehabt und erzählte mir von sienem Plan eh erstmal eine andere Route einzuschlagen, damit wir aus der Reichweite dieser Mannschaft kamen. Wir würden ein ganzes Jahr unterwegs sein und bei unserer Rückkehr würde sich der Hass der amanischen Bande in Luft aufgelöst haben.”
„Was geschah? Fragte Anderson, der mittlerweile völlig gebannt Ângelo zuhörte.
“Kurz bevor wir auslaufen wollten, kam der Hauptling der Hafenstadt und bat un seine dringende Medikamentenlieferung in einer nahegelegendes Dorf zu unternehmen, weil man dort das ausbrechen einer Epedemie befürchtete. Leider würde uns dieser Abstecher sehr nah an das Gebiet von Aman bringen.”
„Wie hat euer Vater entschieden?“ sagte Myatomo. Ângelo bemerkte erst jetzt richtig, das der Agent aufmerksam die ganze Zeit zuhörte.
“Er beriet sich mit seinem Bootsmann und meinem großen Bruder, der bereits wichtige Dineg auf dem Schiff übernahm”, sagte Ângelo, “Kurz darauf kamen sie mit der Entscheidung, dass sie die Mannschaft fragen wollten und nur mit deren Zustimmung diese Fahrt auf sich nahmen. Trotz ihrer Angst vor den Sklavenjägern, standen sie voll und ganz hinter mir und waren mir gar nicht böse, das sich sie in solche Gefahr gebracht habe. Außerdem wollte die Besatzung nicht tatenlos ein Dorf in Stich lassen, dass unsere Hilfe brauchten.
Wir luden also noch die Medikamente an Bord und fuhren in das besagte Dorf. Die Hinfahrt verlief ohen komplikationen und wir kamen sicher in das besagte Dorf an. Der Älteste des Dorfes bedankte sic him Namen Aller und fragte uns was wir bräuchten. Mein Vater wollte eine Feldschlange haben und erklärte die Umstände warum er unseren Schoner bewaffnen musste. Der Älteste wollte meinen Vater dazu überreden die Seefahrt aufzugeben und sich hier niederzulassen, aber mein Vater lehnte ab. Wir waren vielleicht einige Meilen weiter gekommen, als der Ausguck jene Dschunke meldete, mit deren Bestazung ich mich geprügelt habe. Die Dschunke war aber nochw eit weg und mein Vater ließ Befehl geben um die Insel herumzusegeln und anschließend auf das offene Meer hinauszufahren, wohin die Dschunke nicht folgen würde. Leider hatten uns die Piraten einen Hinterhalt gelegt und lauerten mit einer zweiten Dschunke hinter einer Felsklippe uns auf.
Mein Vater gab sofort den Befehl zum Gefecht und wir schossen mit unseren neuen Kanonen. Leider machten wir die Piraten nur wütend und diese schossen sofort mehrere Breitseiten auf uns ab. Nach nur einer viertel Stunde war de rKmapf entschieden. Unser Schoner war völlig zerstört und würde schon bald untergehen. Wie durch ein Wunder blieb aber die Mannschaft unversehrt. Die Piraten nahmen uns bei sich an Bord gefangen und legten uns in ihren Frachtraum in Fesseln.”
“Wie seit ihr diesen Seeräubern entkommen?”, fragte der Agent der CP-8.
“Die Piraten selbst öffneten uns die Tür zur Flucht”, sagte Ângelo, “Ihr Kapitän verhöhnte uns und meinte, dass wir ein nettes Sümmchen herausschlagen würden, wenn sie uns verkauften. Kurz bevor er ging, die Ratte, fragte unser Bootsmann nach einem Schluck Wasser und appelierte dabei an das Gewissen der Sklavenjäger, dass selbst sie als Seemann wüssten was Durst beduete. Die Ratte fing an zu lachen und warf sein halbvollen Glaskrug mit einem starken Obstler zu. Der Krug zerplatze an den Planken des Schiffes an dem wir saßen. Während der Piratenkapitän lachte und unser Bootsmann ihn in allen bekannten Sprachen verfluchte, bemerkte mein Vater, dass die Glasscherben die nun herumlagen die perfekten Messer darstellten um uns von den Fesseln zu lösen. Kurz darauf spähten ich auf das Deck und sah dort die Sklavenjäger eine fette Party schmeißen und den Alkohol nur so in sich reinstopften. Mein vater grinste in sich hinein und meinte, dass wenn die Seeratten sich nciht mehr bewegen könnten unsere Stunde angebrochen sei.
Die Nacht war schon sehr weit vorrangeschritten, als wir an Deck traten. Mein vater befahl der Mannschaft ein Beiboot zu Wasser zu lassen und alles mitzunehmen was wir bräuchten. Sprich Wasser, Essen und andere nützliche Hilfsmittel. Mir übergab er eine andere Aufgabe.”
“Welche den?”, fragte Anderson.
“Ich sollte die Flucht sichern”, antwortete Ângelo, “Ich ging zurück in den Lagerraum. Genauer gesagt zu den Kanonen. Ich legte große Mengen Schwarzpulver zusammen und zündete eine Lunte. Ich rannte raus und draueßn war man gerade fertig geworden mit dem Beiboot, sodas ich nur noch aufspringen musste. Wir waren vielleicht zwei- dreihuntert Meter von der Piratendschunke entfernt gewesen, als man unsere Flucht bemerkte. Aber keine zehn Sekunden später explodierte das Schiff in einem spektakulären Feuerball.
„Ein würdiger Kampf“, sagte Anderson anerkennend, “Ich las in einem Artikel zu dieser Zeit, dass man auf einer nahen Insel einen lauten Knall gehört hatte, aber es nirgends zuordnen konnte”
„So viel ich mal gelesen hatte aus den Archiven der CP-Archiven, wurde das Ganze aufgeklärt als man Untersuchungen anstellte“, entgegnete Myatomo, „Man fand Trümmerstücke“
“Typisch, dass man selbst als Vize-Admiral davon nichts mitbekommt. Ihr seit zu verschlossen ihr Agenten. Da kann man kaum gut zusammenarbeiten”, sagte Anderson.
“Verschlossenheit muss man als Agent können. Deshalb seid ihr auch Marineoffizier geworden und kein Cipher-Pol-Agent”
Um den Sticheleien zwischen Anderson und Myamoto zu unterbinden setzte Ângelo seine Erzählung einfach fort.
“Nachdem wir auf See allein waren, brach ein heftiger Sturm über uns herein. Wir setzten alles daran das kleine Boot sicher da durch zu kriegen. Aber leider… uns traf eine Monsterwelle und das Boot kenterte. Ich sah noch wie die Mannschaft inclusive meine Familie sich an das gekenterte Boot festhalten konnte. Ich dagegen driftete ab”
“Wie habt ihr überlebt?”, fragte der Vize-Admiral wissbegierig.
“Wie genau wusste ich leider nicht. Mich traf irgendwas kurz darauf etwas am Kopf und ich verlor das Bewusstsein. Ich wachte kurzzeitig auf, als ich aus dem Wasser gezogen wurde. Das nächste mal, lag ich auf einer Pritsche und man schüttete mir Wasser ins Gesicht.
Ich wachte bei zwei Brüdern in einer Fischerhütte auf. Die beiden erzählten mir, wie sie mich am Strand gefunden hatten, als sie ihre Netze eingeholt haben. Sie päppelten mich auf. Nicht um mich gesund zu pflegen, sondern den Profit zu maximieren”
“Es waren nicht wirklich die Art Helfer gewesen die man sich vorstellte, nicht?”, fragte Myamoto.
“Definitiv nicht. Ich bin auf einer Insel gestrandet die zum Camarini-Land gehörte. Diese Republik schimpft sich gerne als demokratisch, haben aber ein sehr ausgedehntes Sklavensystem. Die beiden Brüder betäubten mich an einem Abend und ich wurde anschließend gefesselt auf einen nahe gelegenen Markt gebracht und feil geboten. Ich sage ihnen es war die entwürdigste Art und Weise wie man einen Menschen behandeln kann.” Ângelo provozierte den Agenten zielbewusst. Dieser sollte noch am ehsten Wissen was sich auf Mary Joa abspielte. Aber der Cipher-Pol war ein profi und verzog nicht eine einzige Mine bei dieser Erwähnung.
“Ich fand mich bei einem Sklavenbesitzer wieder, der den Namen Ebb trug. Ebb war ein Peiniger gewesen, der immer alles abverlangte von seinen Sklaven und drakonische Maßnahmen erteilte, sollten seine Sklaven nicht ihr Ziel erreichen. Meistens aber hatte er keine Chance gehabt sich an ihnen zu vergehen, den Ebb betrieb eine Gladiatorenschule.

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