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 Von Verlust und Profit

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Kuroro Nero

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BeitragThema: Von Verlust und Profit   Fr Mai 25, 2018 8:22 pm






Name: Von Verlust und Profit
Handlungsort: Lougetown
Teilnehmer: Kuroro Nero, Kiara Caribou (Staff-NPC), weitere Teilnehmer (falls noch mehr User Interesse zeigen)
Beschreibung: In den Schatten Lougetowns wächst eine kleine Gruppierung namens Crystal Angels, die anfangs nur Hanfprodukte produzierten und nun härteren Stoff in ihr Repertoir aufnimmt. Während die Marine eine großangelegte Razzia plant, um dem aufstrebenden Verbrechen Einheit zu bieten, befindet sich Kuroro Nero auf dem Weg um mit den Drogenhändlern zu verhandeln. Die steckbrieflich gesuchte Kiara Caribou gerät ungewollt in die sich verhärtenden Fronten.
Zusammenfassung: noch nicht abgeschlossen.


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Kuroro Nero

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BeitragThema: Re: Von Verlust und Profit   Fr Mai 25, 2018 10:08 pm






First Post

Loguetown ist eine äußerst bekannte Stadt. Diese Großstadt ist dank des enormen Tourismus belebt und man sieht sobald man sich in die Einkaufsstraßen begibt, viele fröhliche und mit einem Lächeln verzierte Gesichter. Sei es am helligsten Tag oder auch in der düsteren Nacht, die großen Straßen der Stadt sind immer befüllt. Für Kriminelle ist diese Stadt im Normalfall jedoch nicht der beste Urlaubsort. Zwar ist dort alles mögliche zu erwerben, doch befindet sich in dieser Stadt eine gigantische Marinebasis. Durch die Anzahl der in Loguetown stationierten Marinesoldaten, kann es für einen gesuchten Verbrecher schwer sein sich dort niederzulassen, auch wenn man zwischen den Menschenmassen ein perfektes versteck finden kann.
Mittlerweile brach auch schon der düstere abend an. Die sonne wurde bedeckt und der strahlende helle Mond war klar zu erkennen. Die Straßen waren auch weiterhin mit Menschenmassen bedeckt, doch spielte dies für den Kater Nero keinerlei Rolle. Dieser befand sich in seinem geheimen versteck, welches außerhalb der Stadt Loguetown lag. Außerhalb dieser Stadt gab es einen großen Wald, bedeckt mit allen möglichen Pflanzen und belebt von Tieren vieler Art. Egal ob es Ameisen oder Affen waren, alles konnte man dort entdecken, doch das außergewöhnlichste Tier in diesem Wald war wohl der Minkkater Nero. Das versteck war ziemlich mittig des Waldes. Noch nie hatte er bisher dort Menschen gesehen, weswegen es ziemlich sicher zu sein schien. Es war eine Hütte, welche sich in den Kronen der Bäume befand. Dort oben hatte er einen guten Überblick über den Wald und konnte sich zudem sehr gut verstecken, da die Hütte von unten mit Blättern und Ästen bedeckt war. In der Hütte befand sich natürlich alles mögliche an Möbeln. Das heißt, dort konnte man von einer Couch bis zu einer funktionstüchtigen Küche alles finden, doch außergewöhnlicher war wohl ein Raum. In diesem befanden sich seine Drogen welche er verkaufte. Bisher wurden noch keine eigenen gezüchtet, bis ein paar Versuche Marihuana anzupflanzen, doch brauchte dies noch einiges an Arbeit bis er irgendwann seine eigene Sorte entwickeln und perfektionieren kann. Doch als Händler besaß er nicht nur seine wenigen Pflanzen welche er versuchte zu seiner eigenen Sorte zu perfektionieren, sondern konnte man dort auch sofort angekauftes Marihuana entdecken. Die lag dort kiloweise in Plastiktüten herum, in welchen Nero diese an seine Kunden Vertrieb.
Am heutigen Abend hatte der Mink jedoch nicht vor seine Drogen zu vertreiben. Seine Kunden warteten zwar bereits sehnsüchtig auf den Kater, doch hörte er von ein paar seiner Läufer, dass es in der Stadt eine große Konkurrenz gab. Diese schimpfen sich Crystal Angel's. Nicht nur das dieser Name in Nero's Augen total dämlich war, die Händler waren anscheinend zu dumm um ihren Namen sowie ihr Versteck für sich zu behalten. Zwar hatte Nero leider keine Namen oder Gesichter welche er mit der Organisation in Verbindung bringen konnte, doch gelang er an geheime Informationen welche den ungefähren Standort des Verstecks beinhalten sollte. Natürlich zögerte Nero nicht lange. Er zog sich am Abend seinen schwarzen Anzug an und war so komplett bedeckt. Nun begab er sich auch schon in die Richtung des Verstecks. Leider wusste er keine genauen Koordinaten, sondern nur ungefähre, doch irgendwie würde er das Versteck schon finden. Es bedarf bei ihm zudem auch keine großartige Vorbereitung. Er brauchte lediglich seine Kleidung und schon konnte es los gehen.
Die Organisation war nun mal eine Konkurrenz für Nero, welche ihn Kunden und somit Geld weg schnappen. Am liebsten würde er dies natürlich ohne einen Kampf klären, doch befürchte er schon, dass diese wohl nicht einfach aufgeben und sich ihn unterwerfen, weswegen er sich bereits mental auf einen Kampf gefasst machte.
Der Weg dauerte lediglich etwas mehr als zwei Stunden Fußweg. Er lief durch den mit Bäumen bepflanzten Wald immer weiter Richtung Osten. Irgendwo sollte sich eine kleine Ruine befinden, wo die Organisation öfters gesichtet wurden. Dort in der Nähe sollte sich auch das Versteck befinden, doch wo dies lag war Nero unbekannt.


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Kiara Caribou

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BeitragThema: Re: Von Verlust und Profit   Sa Mai 26, 2018 3:12 pm





◈ Ein Caribou auf Abwegen ◈

Staff-NPC character-introduction: Kiara Caribou
Kiara Caribou spricht | Kapitän Tommy Tew spricht | Mannschaft Farbe 1 | Mannschaft Farbe 2 | Brahim spricht


Zwei Tage zuvor:
Lougetown, die Insel, die durch ihre günstige Lage nahe des Reverse Mountain, ein beliebter Zwischenhalt ist, bevor man über den berühmt berüchtigten Berg in die Grandline segelte, war über die vielen Jahre zu einer Handelsstadt gewachsen und konnte sich bald schon als die größte und wichtigste Metropole des East Blues bezeichnen.
Überall gingen Menschen verschiedenster Herkunft, Kultur und Status ihrem täglichen Routinen nach. Doch obwohl das Leben in der Stadt schon immer durch einen belebten Alltag definiert wurde, wich eine Sache von der Normalität ab. Die Stimmung der Menschen war euphorisiert von den Ereignissen der letzten Tage und Wochen. Denn noch vor wenigen Wochen sollte der Tod eines Mannes, der rückwirkend als der König der Piraten bekannt werden sollte, eine Vielzahl von Piraten brechen. Doch mit seinem letzten Atemzug verwandelte Roger das Feuer seines Lebens in einen Funken, der die Flammen von unzähligen Menschen entfachen sollte. Es verlief alles soviel anders, als es die Marine geplant hatte. Noch am selben Tag verzierten tausende Totenkopfflaggen den Horizont. Alle mit nur einem Ziel: Das One Piece. Die Nachwirkungen dieses Spektakels, dessen Nachricht sich wie ein Lauffeuer in alle Himmelsrichtungen verteilte, war auch noch an diesem Tag, mehrere Wochen danach, zu spüren.
Duzende Männer und Frauen setzen ein letztes Mal den Anker, um ihre Vorräte aufzufüllen, bevor sie zur Grandline aufbrechen würden, während andere Schiffe am Horizont verschwanden, um sich der Herausforderung zu stellen. So auch das Schiff der zukünftigen Tew-Piraten, angeführt von Tommy Tew, einem Piraten, der sich schon vor dem Tod Gol D. Rogers einen Namen als ehrenloser East Blue Pirat gemacht und so ein stolzes Kopfgeld von 20.000.000 Berry angesammelt hatte. In einer Kneipe Lougetowns hatte der stämmige Mann Mitglieder für eine Crew rekrutiert und setzte nun endlich Segel, um den größten Schatz der Welt zu finden.
Als ein junger Mann, der als Navigator, bei Tew anheuerte, den Kompass in die Hand nahm, um die Route zur Grandline bestimmen zu können, ertönte plötzlich unfassbar laute Jazz-Musik, die noch bis in den hunderte Meter entfernten Hafen klar und deutlich zuhören war. Nach anfänglichen Orientierungsschwierigkeiten, bedingt durch die schmerzenverursachende Lautstärke der Musik, lokalisierte ein Schiffsjunge die Quelle allen Übels: Den Ausguck des Hauptsegels. „Worauf wartet ihr Idioten? Sorgt dafür, dass dieser Lärm aufhört!“ brüllte Kapitän Tew aus aller Kraft und zeigte dabei auf zwei Mitglieder seiner neugründeten Crew. Obwohl sie die Worte ihres Kapitäns unmöglich verstehen konnten, hätte sogar ein Idiot erahnen können, was gemeint war, weshalb die beiden muskulösen Männer die Takelage des Hauptmastes hinaufkletterten, um der Quelle auf der Grund zu gehen. Nach einiger Minuten, die beiden Jungs waren zum ersten Mal in ihrem Leben auf einem Schiff und hatten dadurch diverse Probleme damit auf die mit Teer beschichteten Seile zu klettern, wurden ihre Augen groß, als sie eine schlafende, knapp bekleidete, farbige Dame sahen, die es sich als blinder Passagier in dem Ausguck gemütlich gemacht hatte. Neben ihr stand eine tragbare Soundanlage, die augenscheinlich der Auslöser für die laute Musik sein musste.. Einer der beiden Matrosen drückten den großen Schalter auf dieser Box um, womit die laute Musik schlagartig stoppte.
Kapitän Tew nahm seine Hände von seinen Ohren und blickte erleichtert nach oben: „Gut gemacht! Was hat diesen Lärm gemacht?!“. Der Matrose hob die Box auf und ließ sie auf die Ladefläche des Schiffes fallen, wo dieser zwar dumpf aufschlug, aber keinen sichtbaren Schaden davontrug. „Dieses Ding hier Kapt'n! Und hier ist auch noch eine Frau!“. Der Kapitän schien sich verhört zu haben. Wieso sollte eine Frau im Ausguck seines Schiffes sitzen? „Was ist da oben? Sprich deutlicher, man kann dich garnicht verstehen!“ brüllte er, während der versuchte selbst auch klar und deutlich zu sprechen. „Eine Frau Kapt'n. Und sie schläft!“ , erwiderten die Matrosen. "Schläft?!" fragte er verwundert. Nachdem der erste Schock überwunden war, führ er wild gestikulierend weiter: „Na dann weck die auf! Ich fütter hier keinen blinden Passagier durch, auch nicht, wenn sie Brüste hat!“.  „Zu Befehl!“. Gesagt getan, beide Matrosen versuchten die junge Dame durch rütteln und schütteln zu wecken. Als ihre Bemühungen Früchte trugen, viel irgendetwas von dem Ausguck runter. Kapitän Tew konnte nur noch erkennen, dass sich der Schatten unter seinen Füßen mit jedem Wimpernschlag vergrößterte. Schlagartig schaute der verwunderte Pirat nach oben. Als er es schließlich realisierte, wäre jeder Ausweichversuch nutzlos gewesen. Die beiden Matrosen, die noch einen Augenblick vorher versucht hatten die Frau zu wecken, flogen senkrecht aus dem Ausguck raus, direkt auf ihren Kapitän, dessen Augen und Mund sich durch die drohende Gefahr blitzartig geweitet hatten. Wo noch wenige Minuten vorher laute Musik dominierte, erklung nun das brechende Geräusch des Oberdecks, welches unter den Gewicht der drei Männer und der Wucht des Falls unter ihnen zerbrach.
Die schlafende Löwin war geweckt und war alles andere als gut gelaunt. Irritiert suchte sie ihre Soundbox, ehe ihr gigantischer Afro aus dem Ausguck herausragte und verzweifelt auf dem Deck des Schiffes suchte. Nachdem sie die Soundbox erspähte, sprang sie von ihrer Konfortposition herunter und landete – mehr oder weniger – elegant auf dem Boden des Oberdecks. Sie ging mit einem verschlafenden Gesichtsausdruck zu ihrer Soundbox und legte, wie zuvor auch, den Schalter um. Ohrenbetäubende lautstarke Jazz-Musik dominierte erneut die Geräuschkulisse. Ehe sich die afrotragende Schönheit versah, legte sich sich auch schon wieder hin und war auf dem Oberdeck binnen einer Sekunde erneut eingeschlafen.
Der Kapitän, der sich inzwischen von den bewustlosen Matrosen befreit hatte nutzte die Treppe, die Unter- und Oberdeck verbindeten, um die lautstarke Musik auszuschalten. Hätte der Sound dieser Box nicht jedes mögliche Geräusch übertönt, hätte man die wutentbrannten stampfenden Schritte des Kapitäns vermutlich auf dem ganzen Schiff gehört, doch stattdessen konnte nicht einmal der Kapitän selbst auch nur einen seiner Schritte wahrnehmen.
Es dauerte nicht lange, bis der Kapitän an der Soundbox angekommen war, den Schalter umlegte und die schlafende Dame mit einem Tritt unsanft weckte.  „Aufstehen! Und hör mit dieser Scheiß Musik auf!“ entgegnete er ihr wutentbrannt. Die Hand der farbigen Frau, mit der sie sich scheinbar am Kopf kratzen wollte, verschwand gänzlich in ihrem Afro, ehe sie den komischen Mann, der sie unsanft geweckt hatte mit einer flüchtigen Handbewegung wegwinkte. Der verärgerte Kapitän schien sich dadurch provozieren zu lassen, woraufhin er ihr entgegenbrüllte: „Du sollst dich von meinem Schiff verpissen und deine dämliche Musik mitnehmen, du blöde Kuh!“. Der Schlaf steckte ihr zwar noch in jedem Gelenk, aber sie stand bei dieser überaus freundlichen Begrüßung dennoch auf. Kapitän Tew, der deutlich mehrere Köpfe größer als sie war, stand ihr entgegen: „Worauf wartest du?“ fragte er. Kiara Caribou, so der Name der schläfrigen Dame, musterte ihren Gegenüber flüchtig. Eigentlich, wäre Kapitän Tew genau ihr Typ Mann gewesen. Stämmig gebaut, muskulös, groß und scheinbar auch ein Mann, der wusste was er wollte. Doch sie schien irgendwie verärgert und runzelte sie Stirn. „dämliche Musik...?“ entgegnete sie ihm. Besäße sie eine Fähigkeit, mitder Blicke wortwörtlich Töten könnten, wäre von diesem Mann vermutlich nicht viel übrig geblieben, doch sie riss sich zusammen, denn theoretisch konnte sie diesen Mann noch mit ihrem Charme überzeugen. Ihre Nase fing an zu bluten, als sie ihren Gegenüber aufdringlicher musterte. Als sie plötzlich anfing ohne Schamgefühl zu sprechen: „Werd mein Mann. Ich liebe dich.“. In diesem Moment berührte vermutlich jede Kinnlade der Crew, die sich als Schaulustige um das Geschehen versammelt hatte, den Boden. Vollkommen überrumpelt verstand auch der Kapitän nicht was hier gerade los war. Die Dame wickelte einen Teil ihres Afros verschmitzt um ihren Zeigefinger. „Sind deine Eltern Terroristen? Kann ich deine haben?“. Irritiert sprach niemand ein Wort, während sich Unsicherheit in der sonst so taffen Frau breit machte. „Wie war das noch gleich?“ Mrs. Caribou grübelte nach und runzelte dabei mehrfach die Stirm. „Ich hab meine Vivre-Card verloren. Denn du bist eine Bombe!“. Allmälig wurde der Kapitän echt sauer. „Sollten das Anmachsprüche sein? Bist du dumm?! Runter von meinem Schiff!“. Die harten Worte ihres Traummannes verletzten ihre Gefühle. Sie sah geknickt zu Boden. „Aber, der Hafen ist doch soweit weg.“, murmelte sie. Kapitän Tew zeigte auf seinen Steuermann. „Du da! Bring das Schiff zurück zum Hafen! Wir müssen diese Frau loswerden!“. „Jawohl!“ erwiderte der Matrose, ehe er stolpernd zum Steuerrad lief. Kiara Caribou hatte ihre Gefühe inzwischen wieder unter Kontrolle und lächelte. „Aber. Aber. Das geht doch schneller!“. Die Augen der Besatzung waren erneut auf sie gerichtet, als sie zur Reling stolzierte. Kurz bevor sie mit ihrer rechten Hand sanft gegen den Außenbereich des Schiffes schlagen wollte, viel einem der Matrosen etwas merkwürdiges an ihr auf. „Meinst du nicht, dass ihre Hände und Brüste merkwürdig aussehen?“stupste einer der Matrosen aus der ersten Reihe seinen Nachbar an. „Ne, was meinst du?“ erwiderte der andere. „Ich hab schonmal davon gehört. Die Dinger werden wohl Tattoo genannt. Schau genau hin. Meinst du nicht, dass sie wie die Pfoten eines Tieres aussehen?“. Die Crew nickte im Takt. „Stimmt. Jetzt wo du es sagst...“

Währenddessen im Hafen von Lougetown.
Der Alltag auf im Hafen erblühte. Zahlreiche Menschen tummelten sich an den Ständen, vor den Schiffen und in den Seitenstraßen. So auch der schwarzhaarige, junge Brahim, der die hohen medizinischen Kosten für seine kranke Mutter bezahlen musste und deshalb Botengänge für eine Gruppe namens Crystal Angels erledigte. Er sollte bei einem Händler ein Packet abliefern und stand nun direkt vor seinem Stand. „Ich soll her ein...“  Brahim stoppte und sah den Händler, der einen angsterfüllten Gesichtsausdruck auflegte, verwundert an. Als der Händler mit seiner Hand hinter den Jungen deutete, drehte sich der junge Laufbursche um. In diesem Momentschlug ein zerbrochenes Schiff mit Wucht gegen die Hafenmauer, ehe eine gewaltige Wasserwelle einen kleinen Teil des Hafens überspüllte. Die Mannschaft des Schiffes hing an einzelnden Planken und Masten, und versuchten sich mit ganzer Kraft irgendwie an der nähstbesten Gelegenheit festzuhalten. Der Kapitän des Schiffes klammerte sich mit ganzer Kraft an den Hauptmast. „Du... du.... MONSTER! Die Frau ist verrückt!“ schrie seine zittrige Stimme, ehe er widerwillig dabei zusah, wie das Schiff mit beachtlicher Geschwindigkeit seinen Schäden erlag und sank. Brahim hatte das Paket aus lauter Schreck fallen gelassen und sah nun etwas genauer hin. Ein schwarzer Baum stand dort, wo das Schiff aufgeprallt war. Der Junge konnte seinen Augen nicht trauen und rieb sich zur Sicherheit die Augen, ehe er erneut in die Richtung des Schiffes sah. Es handelte sich dabei scheinbar um keinen Baum mit beachtlicher Baumkrone, sondern um einen Menschen mit einem riesigen Ball auf dem Kopf. Kiara Caribou gähnte müde und hielt sich dabei die Hand vor dem Mund. „Dämliche Musik.... Scheiß Musik... Kunstbanausen!“. Die junge Piratin runzelte ein letztes Mal die Stirn, ehe sie sich auf den Weg in die Stadt machte, um einen neuen Platz zum Schlafen zu finden - mit ihrer geliebten Soundbox in der Hand.

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Kuroro Nero

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BeitragThema: Re: Von Verlust und Profit   Sa Mai 26, 2018 8:05 pm






Durch den Wald wehte eine ganz leichte kalte Briese. Es war angenehm. Fast wunderschön hätte Nero gesagt, denn für Ihn war ein solches Wetter äußerst angenehm, kombiniert mit der Dunkelheit und den Geräuschen des Waldes konnte der Kater sich nur wohl fühlen. Ganz abgesehen vom Wetter fühlte sich Nero schon immer zu der Natur hin gezogen. Wahrscheinlich steckte dieses Gefühl ganz tief in seinen Genen drinnen. Auch das kühlte Wetter war für den Gefrierkater sehr angenehm. Er konnte wärme noch nie leiden, also war dies quasi ein nahezu perfektes Wetter für den Kater.
Dieser schlenderte auch immer und immer weiter durch den Wald. Sein Ziel war die Crystal Angel Organisation, worüber er nichts wusste. Es war wohl mutig ganz alleine in einem dunklen Wald sich auf der Suche nach einer kriminellen Organisation zu begeben, doch war "Angst" noch nie ein Begriff welches man für Nero anwenden konnte. Ganz im Gegenteil, er vertraute seinen Fähigkeiten und so schritt er als furchtloser krimineller Pirat durch den Wald. Manch einer würde sich auch wohl den Kopf über diese Bande zerbrechen. Er wusste nun mal lediglich, dass diese Drogen in Loguetown vertrieben. Wer der Kopf der Bande war, woher diese die Ware bezogen haben und wie viele sich in dieser Organisation befanden, war Nero unklar, doch genauso war es ihm auch legitim. Es wäre für den Mink zwar ein großer Vorteil etwas über seine Konkurrenz zu wissen, doch wollte dieser die lediglich entweder los werden oder zu seinen Partnern machen. Selbst wenn er diese los werden müsste, würde sich Nero keine Gedanken darüber machen. Er war nun mal ein begabter Krieger, welchen man nicht so leicht in die Knie zwingen konnte.
Der Weg war nicht allzu lange. Er horchte während des weges die Geräusche der friedlichen Tiere, bis er nach einer geraumen Zeit auch schon an einer Ruine ankam. Diese Ruine befand sich mitten im Wald zwischen vielen Bäumen versteckt. Hätte er keine ungefähren Koordinaten sowie ein guten Orientierungssinn, so wäre es für ihn wohl um einiges schwieriger gewesen die Ruine zu finden, doch kam ihn sein guter Orientierungssinn sowie sein Geruchssinn zugute, mit welchen er einen leichten Geruch von Menschen nachgehen konnte. Dieser war nur sehr leicht und wurde immer stärker, bis er irgendwann an der besagten Ruine an kam. Dort konnte er viele verschiedene Gerüche wahrnehmen, was wohl dafür sprach, dass sich vor nicht allzu langer Zeit einige Personen an diesem Standort befanden. Bevor sich Nero jedoch an der Ruine blicken ließ, sprang er mit einer sanften Bewegung auf einen Baum, wo er sich auf einen dicken Ast setzte. Von dort aus hatte er einen perfekten Überblick über die Ruine. Hier müssen die sich verstecken! murmelte der Mink vor sich hin. Die Gerüche endeten zudem hier und verschwanden verteilt in die restlichen Richtungen. Bevor Nero jedoch etwas anderes machte, musterte er vorerst die Ruine genau. Er schaute sich aus der Ferne die gesamte Umgebung an. Nun richtete er sich auf und wollte grade vom Baum hinunter springen, doch warte. Irgendeinen Geruch konnte Nero noch wahrnehmen. Dieser kam immer näher und es schien ein Mensch zu sein. Ein Mann um genauer zu sein. Nun wurde Nero's Interesse erst recht geweckt, denn anscheinend musste an den Informationen etwas dran sein, ansonsten würde sich kein normaler Mensch mitten in diesem Wald befinden. Nun war nur die Frage wo sich das Versteck befand. Nero konnte nirgend eine Luke, eine Höhle oder etwas anderes entdecken, was einen Versteck ähnelte.
Der Mann kam nun auch immer näher und langsam konnte Nero diesen auch sehen. Er versteckte sich hinter vielen Blättern und beobachtete wie der Mann immer näher auf die Ruinen zu ging. Dieser war sehr groß und mit Muskeln versehen. Er sah sehr stark aus, doch davon ließ sich der Mink natürlich nicht täuschen. Nach wenigen Minuten kam der Mann auch schon an der Ruine an. Diese sah nicht nach einem Versteck aus, sondern eher nach einer einfachen zerstörten Ruine, doch irgendwas musste an dieser faul sein, denn plötzlich fing der Mann an um sich umher zu schauen. Normalerweise hatte Nero vor zu warten, bis dieser sich in die Ruine begeben würde, doch es lief nicht wie geplant. Der unbekannte Mann fing an zu lachen, Was bist du für ein Vieh? Dein Lila Fell erkennt man zwischen den Blättern! schrie er lachend zu Nero. Dieser rechnete natürlich nicht damit, dass der Mann im dunkeln zwischen den ganzen Blättern sein Fell erkennen konnte. Wie er dies macht war Nero unklar, doch war nun keine Zeit um sich darüber Gedanken zu machen. Sofort begab dieser sich auf den Boden und stellte sich wenige Meter von dem Mann entfernt. Langsam ging Nero um den Mann herum und sprach zu ihm mit einer monotonen Stimmlage Wer bist du und was mich noch mehr interessiert, wer seit ihr? nachdem er dies aussprach dauerte es keine Sekunde bis auf Nero ein Revolverschuss zu geflogen kam. Im Gesicht des Mannes konnte man währenddessen ein breites Lächeln erkennen, doch er wusste nicht wer vor ihm stand. Ruckartig blieb Nero stehen und stellte sich der Kugel. Diese flog dank seiner Logiafrucht durch ihn durch und hinterließ für einen Augenblick ein Loch. Dieses ging auch schnell zu und im Gesicht des Mannes verging genauso schnell sein Lachen. Binnen einen Moment flog Nero auch schon auf den Mann zu und schlug diesen mit seinem Kopf gegen einem Pfeiler der Ruine. Dieser war sofort bewusstlos und der Pfeiler brach in sich zusammen. Es hinterließ jede Menge an Staub, genauso ergab dies einen lauten Krach. Wohl nicht der beste Plan, da die Organisation dadurch wohl auf Nero aufmerksam werden sollte, doch in diesem Moment war es ihm egal. Der Schuss war bestimmt laut genug um die Maden aus ihren Löchern kriechen zu lassen, da würde der Pfeiler wohl nicht allzu viel ausmachen. Nero ließ nun auch den Kopf des Mannes los, welchen er bis dato samt des Körpers in der Hand hielt. Der Körper fiel sofort zu Boden und der Mann wurde immer noch nicht wach. Der Aufprall war wohl zu hart für seinen Körper, doch nun setzte sich Nero auf das abgebrochene Stück des Pfeilers und wartete, ob sich jemand aus seinen Loch begeben würde.


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