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 Der Strand

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BeitragThema: Re: Der Strand   Mi Jul 28, 2010 1:09 am

Lyserk hörte das die 2 fremden nicht freundlich gesinnt waren und war nun auf der hut um seine Freunde zu beschützen...
Er achtete auf jedes kleinste geräusch, somit hörte er wie ein schwert oder eine axt zumindest etwas derartiges auf ihn geworfen wurde das geräusch des windschnittes kam immernähr wurde dan aber von 3 Pistolenschüssen übertöhnt und nochmals 3 Schüssen, dennoch konnte Lyserk etwa einschätzen wie lang das schwert noch zu ihm brauchte es waren nurnoch vielleicht 2 meter dann nurnoch einer doch dan entstand ein kleiner Federwall der kurz nach dem aufprall zerplatzte es flogen nun viele Federn herrum schwarze und weiße diese sich auf dem strand verteilten und im Wind tanzten... Lyserk hockte noch immer vor Elli und entschloss sich nun aufzurichten und sich umzudrehn...
Nun sah Lyserk die düsteren Gestalten in der Nacht er sah 3 Männer am Strand verteilt... mit einem Nicken zu einer Person die er noch nie gesehen hatte bedankte er sich dafür das er die Kugeln abgewehrt hatte.
Lyserk sah die anderen Gestalten an,... komische Leute würde er sagen wenn man ihn fragen würde doch ihn fragte niemand...
Er riechtete seinen Mantel und kratzte sich danach verlege am hinterkopf...
*Na was ist den hier los?* prostete Lyserk los und sah die komischen Gestalten an, wärenddessen stand lyserk etwasa schützend vor den 2 Variatfrauen und verlor Federn, sie rieselten aus seinem mantel herraus und tanzten im Wind...
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BeitragThema: Re: Der Strand   Mi Jul 28, 2010 1:26 am

Er hörte 6 Schüsse. 3 von Ethan und die restlichen von irgendwo anders. Es musste eine andere Person gewesen sein. Durch sein Gehör ortete er den Standpunkt dieser Person. Es war Kaito. Ihr erstes Treffen hatten sie vor nicht so all zu langer Zeit. Dennoch schenkte er ihm keine Aufmerksamkeit. Das Kurzschwert wurde abgeblockt, aber nun wusste er, dass sein Gegner ebenfalls ein Teufelsfrucht-Nutzer sein muss. "Nun dann werden wir Mal bisschen aufdrehen" sagte er. "Asche Phoenix"Seijaku schiesst Asche in die Luft und diese verwandelt sich in einen stahlharten Phönix, die Lyserk verfolgt und mit seinen stahlharten Flügeln angreift. Wenn der Phönix ein Körperteil durchstösst, löst sich dieser auf, was zu einer Blutverunreinigung führt.
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BeitragThema: Re: Der Strand   Mi Jul 28, 2010 1:37 am

Ethan merkte wie seine Schüsse abgewehrt worden und sah Kaito an. >>Will der mir jetz auf den Sack gehen oder wie?<< Dachte er sich, woraufhin er in aller seelenruhe seinen Revolver nachlud und wieder verschwinden lies. Ethan sah dem Angriff von dem Asche-Mann zu, wie er blockiert wurde, durch eine Federwand. >>Federn... ist ja interessant.<< Dachte er sich dabei und sah den nächsten Asche-Angriff auf den Federmann zusausen. In Ethans linken Hand entstand ein kleiner faustgroßer Gegenstand den er zu erst versteckt hielt. In der anderen Hand tauchte erneut sein Revolver auf. Er schleuderte den Gegenstand genau auf die Mumie zu. Als der Gegenstand nurnoch einen halben Meter vor dem Gesicht von der Person war, schoss Ethan einmal darauf. Sodass diese Granate mit einem mal explodierte.
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BeitragThema: Re: Der Strand   Mi Jul 28, 2010 1:51 am

Kaito beobachtete die Situation genau und vor allem beobachtete er die Gestik von Ethan. Als die Granate dann schließlich hochgeht entsteht eine große Rauchwolke am Ort wo Kaito eben noch stand. Doch während sich dieser Rauch langsam verzieht wird erkennbar, dass Kaito dort garnicht mehr steht. Stattdessen tropft Blut vom Himmel vor Ethan. Aus diesem Blut formt sich Kaito Hawk Stück für Stück zusammen. Sein Blick ist erst auf den Boden gerichtet, doch dann schaut er zu Ethan aus einer Entfernung von ca. einem halben Meter, Kopf an Kopf mit einer Tafel Schokolade zwischen den Zähnen. »Tag...« sagt Kaito mit vollem Mund und aktiviert dann sein Phoenix-Dial aus nächster Nähe. Eine Phönixartige Gestalt aus Feuer droht nun Ethan zu verbrennen.
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BeitragThema: Re: Der Strand   Mi Jul 28, 2010 2:06 am

Lyserk beachtete nichts mehr um sich und sah den Asche Phoenix auf sich zukommen...
Er sah Kari und Elli an und grübelte, wärend der phönix nähr und nähr kam er sah in den Himmel und kaute immernoch auf dem Federkiel herrum.
Lyserk zog seinen Mantel aus und breitete seine Flügel aus er schwang einmal und war einige Meter über der luft...
Er schloss die Augen und öffnete sie danach Schlagartig seine verschiedenfarbigen Augen kamen dabei sehr gut zur geltung,
Zeitgleich sagte er *FEATHERSHOT* und schoss Federn von ihm Trapetzförmig vor ihn die den Phönix durchlöcherten und durch den entstandenen Wind durch seine Flügel schläge wurde die Asche hinweggepustet...
Kurz darauf machte Lyserk einen kräftigen Flügelschlag und verschwand in dem Nachthimmel und auf einmal regnete es weiße und schwarze Federnüberall am Strand...
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BeitragThema: Re: Der Strand   Mi Jul 28, 2010 2:25 am

Endlich bewegt er sich. Dachte er. Seijaku verfolgte Lyserk's Bewegungen und sah nun nur noch ein Schauer von Federn fallen. Er hüllt sich selber in Asche ein und verhärtet diese. Somit wäre der Angriff geblockt. Nachdem keine einziger Feder mehr die Aschekugel trifft, löst er sie auf und startete mit seinem Konter. Der junge Mann in schwarz dessen von Mond beleuchtet ist erzeugt nun eine Asche-Wolke die Lyserk umhüllt, um die Sicht zu versperren und um das Atmen schwerer zu machen. Dabei setzt sich Asche auf seine Flügel, die er natürlich sofort verfestigt. Lyserk müsste nun nicht mehr fliegen können, da seine Federn deutlich an Gewicht zugenommen haben. Sein rechter Arm verwandelt er nun in eine massive Aschefaust und lässt ihn gegen Lyserk knallen.
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BeitragThema: Re: Der Strand   Mi Jul 28, 2010 2:39 am

Ethan sah Kaito genau vor sich an, wie er sich wieder aus dem Blut formte und verzog dabei das Gesicht etwas. >>Schonwieder so'n Freak. Das gibts doch garnicht.<< Dachte er sich dabei, als er etwas aufglühen sah. In dem Moment verschwand sein Hitze-Revolver und er hatte sein Schrotgewehr in seiner Hand. Er wusste nicht einmal was da auf ihn zu kam, er konnte nur Flammen entdecken welche er mit seinem Jet-Schrotgewehr beschoss und "verteilen" sollte. Die Kugeln sollten weiter zu Kaito fliegen und Ethan selber flog wegen dem Rückstoß weiter zurück, was geplant war, um dem Flammenphönix aus zu weichen. Er sah die Federn herabregnen und schüttelte kurz den Kopf. "Feuer bekämpft man mit Feuer." Murmelte er. "Nur mein Feuer ist heißer als jede andere Flamme!" Das Gewehr in seiner Hand verschwand, woraufhin sein Ring sich zu einem Schwert formte. In seiner linken Hand tauchte eine Aparatur auf, die er mit einigen Klicken an dem Griff des Schwertes befestigte. Ein leises zischen war zu hören und Ethan grinste schief, wobei er seine Augenklappe abnahm und sein mechanisches Auge nun so entblöst wurde. "Diese Federn langweilen mich einfach nur... Verbrennen sollen sie!" Mit dem Wort "Vrebrennen" drückte er auf einen Schalter an der Aparatur, woraufhin die gesammte Klinge seines Bekuta-Kasai's von blauem Feuer eingedeckt wurde. Ethan's Haki Aura aktivierte sich schlagartig, sodass alle Anwesenden ein bedrückendes Kaltes Gefühl überkommen sollte. Er rannte auf Kaito zu und machte einen querschlag von rechts nach links in seinem Beckenbereich.
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BeitragThema: Re: Der Strand   Mi Jul 28, 2010 3:09 am

Die Angriffe von Ethan tangieren Kaito lediglich peripher, da er ja ein Logianutzer ist, was sein Gegenüber mittlerweile begriffen haben sollte. Unbeirrt darüber rast er in einer großen Geschwindigkeit zu Lyserk und positioniert sich vor diesen. »Blood Fist!« Eine riesige, stahlharte, blutige Faust, welche mit spitzen Stacheln versehen ist schlägt auf die Aschefaust von Seijaku Yasumi. Während des Aufpralls zieht Kaito mit der anderen Hand einen Steckbrief aus seiner Tasche und hält diesen vor Seijakus Gesicht. »70 Millionen.. garnicht mal so schlecht.« Während die Fäuste immernoch aufeinanderprallen wird erkennbar, dass die Hand von Kaito, welche den Steckbrief hält verschwunden ist, da der Steckbrief langsam herunterzuflattern droht, doch bevor Seijaku Kaitos Gesicht wahrnehmen kann, durchdringt eine seiner speziellen Blutsäurekugeln aus der Hades den Steckbrief und fliegt auf Seijakus Gesicht zu.
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BeitragThema: Re: Der Strand   Mi Jul 28, 2010 3:21 am

Lyserk war verwundert das Kaito ihm half... wiedermals... er war dankbar für die hilfe auch wenn er den angriff mit seinen federn auch abwehren hätte können... Lyserk landete auf einem kuscheligweichen federhaufen und schwang einfach mit seinen kräftigen Schwingen so dass die Asche wiedermals wegflog... Lyserk sah kurz zu den Mädchen um zu sehn ob alles in ordnung wahr und seufzte erleichtert als er sah das ihnen nichts passiert war...
Nun sah er wieder zu den anderen zwei Kaito schien ja anscheinend kein gegner zu sein...
Lyserk schloss die Augen und in seiner linken Hand endstand eine weiß krell leuchtende Kugel die alles erhellte sie war so krell das alle die Augen kurze Zeit schließen musste... doch dan bündelte Lyserk das Licht in seiner hand und es war eine kleine handliche weiß leuchtende Kugel...
Das selbe tat er auch in seiner rechten hand nur dort war es eine dunkle Kugel die einen dunklen Nebel um sich herrum erschuff...
Ein eigenartiges und seltenes schauspiel... Lyserk schwang nun wieder mit seinen Schwingen und war nun wieder in der luft... Lyserk war sehr schnell und mit blossen Auge kaum zu erkennen er zog einen Lichtstrahl hinter sicher her dieser durch die Kugel in seiner linken Hand erschaffen wurde so entstannd eine Art Lichtsäule... die in verbindung mit den umherfliegenden Federn ein atemberaubendes Schauspiel war...
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BeitragThema: Re: Der Strand   Mi Jul 28, 2010 5:54 am

Überraschend traf er mit seiner Aschefaust nicht Lyserk, sondern eine blutige Faust. Ihm war klar, dass es Kaito sein muss, denn dies hat er schon Mal gesehen. Da er ihm anscheinend in den Weg kommen will, muss er sich wohl auch um ihn kümmern. Als er ein Knall der Hades hörte, löst sich Seijaku's Körper nach und nach auf und taucht hinter Kaito auf. "Wie du willst" murmelte er. Er nutzte die herumliegende Asche um Kaito in einem 2.5m³ Kugel einzuhüllen. Diese verfestigt sich blitzartig. Somit will er ihn einsperren. Der Sauerstoffgehalt müsste eigentlich schnell aufgebraucht sein bei einem Menschen. Nun lässt er einen Aschenebel entstehen, um allen die Sicht zu versperren. Seijaku ist nun im Aschenebel verschwunden..
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BeitragThema: Re: Der Strand   Mi Jul 28, 2010 12:48 pm

Elisabeth öffnete die Augen udn beobachtet den Kampf mit einem lächeln. Ihre Wunden warennoch nicht heil aber da eh keiner lust hatte mit Ihr zu prügeln nahm Sie einen kräftigen Schluck von einen Ihrer Tränke und die Wunden schlosse sich zusehendst. Ihr Blick ging herum und plötzlich entdeckte Sie Kaito. Sie starrte Ihn länger an bis Sie endlich ein Wort herausbekam.

"Meine Güte der typ stirbt auch nicht aber ich bin froh oder doch nicht?"

Sie wusste es nicht aber was Sie wusste war das Sie diesen Kampf aus dem Weg gehen sollte da dies Lyserks Kampf war und nicht Ihrer Sie sollte aber aufpassen das Kari nichts passierte.

Sie stand auf und öffnete Ihre Tasche und holte Medizinische Geräte heraus und Kräuter und andere Substanzen. Sie mixxte wie wild umher bis Sie 5 Tränke fertig hatte dann sah Sie wieder dem Kampf zu.
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BeitragThema: Re: Der Strand   Mi Jul 28, 2010 7:13 pm

Ethan konnte dank seinem mechanischen Auge weiterhin alles genauestens sehen. Dass Kaito "Handlungsunfähig" war machte ihn etwas froh, jetzt machte er sich drann den Vogel vom Himmel zu holen. Er rannte genau auf die SchwefelKugel zu und sprang darauf ab, in richtung Lyserk. In der Luft tauchte plötzlich ein Schrotgewehr in seiner linken Hand auf, mit dem er schräg nach unten feuerte. Dabei achtete er darauf nicht die Kugel zu treffen. Der Rückstoß des Gewehres lies Ethan noch weiter in den Himmel fliegen. Das Schrotgewehr verschwand mit einem mal und Ethan befand sich sogar schon etwas oberhalb von Lyserk. "Blue Nails!" Murmelte er leise und packte dabei sein brennendes Schwert mit beiden Händen an. Mit übermenschlicher Geschwindigkeit stach er auf Lyserk ein, ca. 4mal in der Sekunde. Die Hitze die von seinem Schwert ausging lies den Umkreis zwischen Lyserk und Ethan sehr stark erwärmen und die Sicht für Lyserk dürfte sich verschlechtern, da die Luft sehr stark verschwamm. Logiakräfte würden nicht groß helfen, wegen Ethans Haki, dazu kam das Feuer welches die Federn sowieso verbrennen würde.
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BeitragThema: Re: Der Strand   Mi Jul 28, 2010 7:28 pm

Als Seijaku Kaito einsperren wollte und dannach verschwand, realisierte dieser das sofort. »Bloody Cloak!« Zehn Meter um Kaito herum entstand eine Blutkuppel, die sich aus dem Blut direkt aus Kaitos Körper bildete. Innerhalb dieser Kuppel entstehen massenhaft Schnittwaffen, die sich sofort mit der Asche von Seijaku vermischen. Da Seijaku innerhalb des Nebel verschwunden ist, muss er sich zwangsläufig auch innerhalb der Kuppel befinden, sodass er, sollte er sich nun wieder zusammen formen, das Blut von Kaito direkt im Körper trägt, was bekanntlich extrem ungünstig ist. Als wäre das nicht genug, aktivierte der Blutjunge auch noch sein Phoenix-Dial um den Aschemenschen aus der Reserve zu locken. »Gib auf Seijaku. Ich bin dir haushoch überlegen.«
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BeitragThema: Re: Der Strand   Mi Jul 28, 2010 7:56 pm

Lyserk war nicht sehr beeindruckt da er sehr schnell war er hielt seien rechte hand den angriffen entgegen "deadlytouch" diese schwarze Kugel...
sie schien den Angrif zu absorbieren und wurde ein wenig größer...
im selben moment flogen einige Federn auf Ehan entgegen mit ihrem Kiel vorran und drohten Ethan zu durchbohren und in der Luft war Lyserks revier und es gab kaum chancen auszuweichen...
Lyserk flog weiter und war nun schon wieder ausser reichweite... er zog weiterhn eien weißen strahl hinter sich her und auch einen Federstrahl... langsam wurde der Himmel von Federn bedeckt diese allmählich auf den Boden rieselten...
Die weißen Federn leuchteten auf und die schwarzen rauchten schwarz...
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BeitragThema: Re: Der Strand   Mi Jul 28, 2010 8:04 pm

Als Seijaku ihn einsperren wollte, spritzte das Blut in allen erdenklichen Richtungen. Dies war eigentlich nicht geplant. Im Aschenebel wieder materialisiert, stellte er fest, dass seine Asche schon mit dem Blut Kaito's vermischt war, was gar nicht gut ist. Kürzlich später spürt er, wie sein Körper nach und nach mehr gelähmt wird. "Ka..iito du.." Doch er will nicht aufgeben, nein, er will Kaito mindestens so viel Schaden zufügen. Mit einer Aschewand blockte er den Flammenstrahl. Mit grossen Schmerzen setzt er seine wohl letzte Attacke ein. Seijaku benutzt die restlichen verbliebenden Ascheteilchen und lässt es umschliesst Kaito. Vom Boden heraus steigen tausende von Ascheschwerter und ordnen sich. Von aussen beobachtet, sieht es aus, als ob Kaito in einer Asche-Halbkugel gefangen wäre. Mit einem Schnipsen fliegen die Ascheschwerter auf Kaito zu, was ihm zum Verhängnis wird. Nach dieser Aktion sackt er auf die Knien und fällt danach auf den Boden. Er war nun endgültig gelähmt. Im Hinterkopf wusste er, dass alle Verletzte vergiftet sein müssten, wegen seinem Aschenebel.


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BeitragThema: Re: Der Strand   Mi Jul 28, 2010 8:44 pm

Die Aschewaffen, welche aus allen Seiten auf Kaito zuflogen waren sehr schnell und boten keine Ausweichmöglichkeiten, also musste ein Schutz her. Kaito sammelte Blut und errichtete einen Mantel um sich herum, welcher sich verhärtete und ihn vor Angriffen schützen sollte. Als die Aschwaffen dann auf den Mantel prallten entstand ein heftiger Rauchnebel. Der Nebel verzog sich und ein am Boden liegender Kaito wurde erkennbar. Aufgrund seiner Krankheit in Kombination mit den Verletzungen im Kampf gegen den Admiral war er für einen kurzen Augenblick von Schmerzen übermannt und konnte seine Verteidigung nicht aufrecht erhalten. »Ver..dammt..« Trotzdem richtete sich der nun ziemlich erschöpfte Kaito auf und humpelte zu Seijaku Yasumi. Mit einem Griff an eine der Verletzungen seines Gegners möchte er nun seinen Blutkreislauf durcheinander bringen um ihn in einen Ohnmachtszustand zu versetzen.
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BeitragThema: Re: Der Strand   Mi Jul 28, 2010 11:15 pm

Gekrümmt am Boden liegt er praktisch bewegungsunfähig da. Das Blickfeld jedoch immer noch auf Kaito gerichtet. Langsam kommt er ihn immer näher und näher, jedoch wenn er erstmal bei ihm ist, würde es fatal für Seijaku enden. Sein Herz raste wild. Zum ersten Mal in seinem Leben hatte er Angst zu sterben. Schweisstropfen bildeten sich auf seiner Stirn und tröpfelten auf dem Sandboden. Mit höchster Anstrengung versucht er nochmal die um ihn liegende Asche zu bändigen und will einen Aschephönix unter ihm entstehen lassen. In letzter Sekunde stellt er das Flugtransportmittel her. Er schaut tief in die Augen Kaito's und verabschiedete sich fürs Erste. "Nächstes Mal vielleicht Kaito" dachte er. Schwer angeschlagen liegt er mit dem Bauch auf dem Rücken des Phönix und fliegt von der Insel weg.

Go to ???
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BeitragThema: Re: Der Strand   Do Jul 29, 2010 10:32 pm

Elisabeth stand langsam auf und lies die Getränke stehen. Sie spührte das Sie gehen musste und nicht weiter an der Seite Ihrer Freunde bleiben konnte. Sie sah zu Kari und Lyserk udn schrie:

"Die Varias sind nun nicht mehr aber unsere Freundschaft bleibt bestehen. Ich muss nun gehen aber versprecht mir vergesst mich nicht."

Bei den letzten Worten war Ihre Stimme traurig. Sie schloss die Augen und war verschwunden.

Go to Water Seven Süd-Hafen
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Kari Chintella

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BeitragThema: Re: Der Strand   Fr Aug 06, 2010 8:29 pm

Kari hatte alles gut beobachtet und aufmerksam zugehört. Auch hatte sie bemerkt, was Lyserk sagen wollte und lächelte ihm zu, doch sie zögerte mit der Antwort und sah zu Elli, die damit beschäftigt war Tränke zusammen zu mixxen. Traurig darüber, dass es mal wieder zu einem Kampf kam richtete sich die junge Frau auf und began sogleich wieder zu husten. Auch ihr waren die Anstrengungen und Verletzungen des letzten Kampfes noch ins Gesicht geschrieben. SIe stützte sich müde an den Baum und erkannte in der Dunkelheit Kaito, den sie zuvor nur einmal aus der Ferne gesehen hatte, doch wusste sie wer er war und sah sofort zurück zum Schiff.
*Ob er gekommen ist, um Xanxus erneut anzugreifen?*
Doch dieser Gedanke war schnell verschwunden, als sie sah, dass er sich für sie einsetzte und Lyserk half. Eigentlich wollte Kari längst einschreiten, doch würde sie niemals mit voller Stärke kämpfen können, da ihre Lunge noch zu sehr angegriffen war. Immer wieder musste sie husten, doch sie konnte den Kampf ohne Mühen verfolgen. Sie hatte die Kugeln genau gesehen, was bei ihrer Geschwindigkeit nicht unüblich war. Es dauerte jedoch, bis sie begriff, dass der Gegner ein Teufelsfruchtnutzer war. Besorgt sah sie zu Lyserk.
"Brauchst du hilfe? Du bist auch noch angeschlagen."
Auch hörte sie Elli zu, die danach verschwand und ihre Freundin zutiefst verletzt zurück lies, doch verstand sie, weshalb sie verschwand. Ihr fiel es genauso schwer, doch was sollte sie schon tun? Sie hatte keine Ahnung, wo sich Elli hinteleportiert hatte. Als sie dann noch erkannte, wie Kaito zu Boden ging, schnappte sie, ohne nachzudenken, die Tränke, die ihre Freundin für sie zurückgelassen hatte und rannte zu Kaito, dessen Gegner bereits verschwunden war. Auch wenn sie ihn nicht kannte, lies sie sich besorgt neben ihm nieder und streckte ihm einen Trank hin. So schlecht konnte dieser Mann ja nicht sein, wenn er ihnen half.
"Trink. Es wird dir helfen."
Sie vermied es dem Fremden in die Augen zu sehen und betrachtete stattdessen lieber Lyserk, der immer noch im Kampf verstrickt war.
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BeitragThema: Re: Der Strand   Sa Aug 07, 2010 11:51 pm

Ethan wurde von den Federn getroffen das heißt ein Breitschwert das er aus seinem Ärmel zog wurde getroffen doch der aufprall war so häftig das Ethan weg flog hinter einen der Bananenförmigen Berge die es so zahlreich auf dieser Insel gabe...

(Hab das geschrieben weil ethan im urlaub ist und das lange hab net so viel lust so lang zu wraten und ich denk das hier ist für beide in ordnung)

Lyserks umkreisungen in der Luft wurden kleiner die zeigte das weiße Licht das er hinter sich herzog...
Er setzte zur landung an und landete weniger sanft neber Kari... man sah Lyserk an das er sehr angeschlagen war doch nun sah man auch das er sich die ganze Zeit über versucht hat selber zu heilen doch dies war sehr kraft aufwendig...
Lyserk lies sich auf den Boden plumsen und legte sich hin und sah sich die Sterne an die schön Funkelten und immernoch rieselten schwarze und weiße Federn vom Himmel, Lyserk verschnaufte kurz...

*wir müssten uns tringen mal ausruhen... aber was ist wenn diese typen wiederkommen... ich halt das echt nicht mehr lange durch...*

Nun streckte Lyserk seine linke hand in dem Himmel... die hand in der die weiß leuchtende Kugel war sie ist schon kleiner geworden, doch auf einmal flog die weiße kleine Kugel hinfort direkt auf Kaitos Brust diese versank in ihm...

*ihn wird es bald wieder besser gehn*

Lyserk sah weiterhin in den Himmel, er wollte so schnell wie möglich hier weg aber sich zu bewegen fiel ihm den sonst so leichtfüßigen Lyserk in diesem moment sehr schwer...

*Kari... wir müssen langsam wirklcih aufbrechen, ... ich kann diesen typen wenne r wirklich wiederkommt nicht besiegen in meinem jetztigen zustand...*

Lyserk stützte sich ab und er kam nur ganz langsam auf die Füße...

*Was machen wir mit kaito er kann sicher auf sich selber aufpassen aber wenn der typ wirklich zurück kommt und er ohnmächtig ist wird er sich wohl schlecht währen können*

Lyserk sah Kaito an der ihm immerhin geholfen hatte... er seufzte ein wenig... und man sah ihm seine momentane verwundbarkeit an obwohl er keinen kratzer abbekommen hatte zumindest wurden diese alle von sich selbst geheilt...
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BeitragThema: Re: Der Strand   So Aug 08, 2010 1:26 am

Kari sah zu wie Ethan wegflog und wollte zu Lyserk laufen, doch da war er auch schon vor ihr gelandet und das Mädchen strahlte in aufmunternd an. Sie ging in die Knie und legte den Kopf mit einem weiteren Lächeln auf die Seite.
"Du hast gut gekämpft. Es ist dein Recht dich endlich auszuruhen. Ich will auch nicht mehr verfolgt werden. Ich denke wir alle brauchen dringend eine Pause, um unsere Kräfte neu zu sammeln."
Sie sah zu Kaito, auf den diese Aussage genauso zutraf, wie auf Lyserk und die ehemaligen Varias. Kari hatte die Schnauze voll von den ganzen unnötigen Kämpfen, dem Morden und den ständigen Verfolgern. Sie wollte endlich etwas ruhe, die ihr, nach so langer Zeit, auch einmal wieder zustand, doch schien das weder die Marine, noch die Weltregierung oder gar andere Piraten zu interessieren. Wieso sollte es auch?
Wieder sah sie zu Lyserk, der vor ihr auf dem Boden lag und ihr so bekanntes Lächeln schwand dahin. Plötzlich schien sie ernst zu werden, denn auch sie erkannte die Situation, in der sie steckten. Sie nickte traurig und sprach, doch sehr leise und bedrückt.
"Ich weiss... Wir müssen hier weg... Die Frage ist: Wohin? Es gibt wohl kaum einen sicheren Ort für uns. Glaubst du wirklich, dass wir uns eine Weile einfach irgendwo aufhalten können, ohne angegriffen zu werden?"
Kari sah auf, zum Horrizont, der Pechschwarz war und man nur durch das Mondlicht das Meer erkennen konnte. Dann sah sie zu Kaito, der ebenfalls verletzt schien.
*Kaito ist also sein Name. Ich erinnere mich, dass Xanxus einst etwas über ihn sagte, doch ich entsinne mich nicht, was es war...*
Sie stand auf und ging zu ihm hinüber. Lächelnd sah sie auf ihn herab, packte aus ihrer Tasche einige Verbände aus und began den Verletzten, der ihnen so geholfen hatte, zu verarzten. Sie verband seine Wunden, obwohl sein Körper von Verbänden nur so überflutet war. Es erschien ihr, als das Beste. Vorsicht geht vor Nachsicht. Momentan hatte sie wohl mehr Kraft als Lyserk, also zog sie Kaito über ihre Schulter und ging mit ihm zu Lyserk. Sie streckte dem geflügelten Mann eine Hand hin, um ihm aufzuhelfen.
"Lass uns gehen. Wir werden schon einen Unterschlupf finden. Erstmal müssen wir hier weg."
Auf die Frage, was mit Kaito geschehen sollte, antwortete die junge Frau nicht. Da sie ihn über die Schulter genommen hatte, musste für Lyserk klar sein, dass sie ihn mitnehmen würden. Kari würde niemals jemanden zurücklassen, der in Gefahr ist, auch wenn es nur den Anschein davon hat. Soweit hätte Lyserk sie kennen müssen und sie war sich sicher, dass er verstand, was sie tat. Es war ihre Natur und damit musste man klarkommen. Besorgt sah sie aufs Wasser und zurück zum Wald. Welchen Weg sollten sie nur einschlagen?
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BeitragThema: Re: Der Strand   So Aug 08, 2010 1:54 am

Lyserk stand etwas zitrrig und erschöpft da und zeigte mit zitternder Hand und zittrigem Finger in richtung Wald

*lass uns in den Wald gehn, docrt müssten wir fürs erste sicher sein und vielleicht finden wir ja in einen der Bananenförmigen Bergen eien Höhle das wäre Perfekt fürs erste*

sagte Lyserk und stampfte langsam in richtung Wald, er sah Kaito an als er an Kari vorbeiging er sah ihn in sein Gesicht und spürte innere Kraft...

*er wird schon bald wieder auf den beinen sein da bin ich mir fast sicher...*

Lyserk ging zu dem Baumstamm auf dennen sie noch vor ein paar minuten friedlich saßen und nahm seinen Mantel der ihm schon sehr ans herz gewachsen war... er hang ihn sich um und humpelte langsam weiter in richtung Wald...
Langsam hörte man schon kaum noch die Wellen und sie gingen tiefer und tiefer in den Wald... um so tiefer sie hinein gingen umso dichter und dunkler wurde der Wald...
Lyserks federn schimmerten schwach weiß dies symbolisierte wie schwach er war, er hatte wirklich seine restliche kraft aufgebraucht...

*morgen früh wird es mir schon viel besser gehen da bin ich mir 100% sicher nur wo wollen wir schlafen, wollen wir wirklich noch tiefer in den Wald gehen?*
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BeitragThema: Re: Der Strand   So Aug 08, 2010 2:17 am

Kari sah nochmals zu dem Variaschiff, das sehr mitgenommen war. Ihr war klar, dass das ein Abschied auf lange Zeit sein würde und verweilte etwas in dieser Position. Sie erinnerte sich nochmal an all die Zeiten zurück, die ihr dieses wunderbare Lächeln immer und immer wieder beschert hatten. Leise flüsterte sie noch etwas und machte sich dann auf den Weg. Sie trottete hinter Lyserk her und versuchte allen Steinen und Ästen auszuweichen, damit Kaito nicht noch mehr abbekam, wobei ihr ein oder zwei Äste ins Gesicht schlugen und kleine Kratzer hinterliesen. Kari schwieg den ganzen Weg, aus dem einfachen Grund, weil sie ihre Freunde, ihre Familie, so sehr vermissen wird und es ihr allmählich bewusst wurde. Ihr Gang wurde immer langsamer und schwerer unter Kaitos Gewicht.
"Ii.. iich denke, dass wir hier rasten sollten..."
Die Umgebung war ihr unbehaglich, sie fühlte sich nicht wohl und ihr lief ein eisiger Schauer über den Rücken. Kari konnte gruselige Orte nicht ausstehen. Länger hielten ihre Beine auch nicht durch und sie brach mit Kaito auf dem Rücken zusammen. Erschöpft legte sie den Verwundeten behutsam auf den, mit Blättern übersähten, Waldboden, zog eine Wolldecke aus ihrer Tasche und deckte ihn damit zu.
"Wenigstens einer wird heute Nacht nicht frieren."
Traurig lächelnd drehte sie sich von Kaito weg und musste an die Zeiten denken, in denen sie in ihrer warmen Kajüte geschlafen hatte. Sie war sicher, dass sie bald einen neuen Platz finden würden, doch zuerst brauchte sie neue Klamotten. So würde sie sich nur zu Tode frieren. Sie schlang die Arme um ihren Körper und rieb ihn etwas, damit es wärmer wurde, wobei sie sich die dunkle Umgebung genau ansah, doch absolut nichts erkennen konnte, außer Lyserks schwach leuchtende Federn. Er stand ein paar Schritte von ihr entfernt, sie musste lediglich auf alle Viere gehen, um an ihn zu gelangen. So zog sie ihn nach unten auf den Boden, so dass er nun neben ihr saß.
Kari schien sichtlich erschöpft. Auch sie verliesen langsam die Kräfte.
"Wir werden hier schon sicher sein. Jedenfalls fürs erste. Aber du solltest deine Flügel abdecken, damit man uns nicht findet."
In der Ferne war eine Eule zu hören, was Kari zusammenzucken lies und sie die Knie an ihren Körper zog. Sie hoffte, dass es so wenigstens noch etwas wärmer werden würde.
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BeitragThema: Re: Der Strand   So Aug 08, 2010 2:35 am

Lyserk saß nun neber Kari und sah sie an wie sie zitterte und schon leicht blaue Lippen hatte...
Ihm war nicht so extrem kalt dies wohl an den federn lag oder vielleicht auch nur an dem Mantel,
doch als Kari ihre Knie an sich zog fiel ihm erst auf das Kari nur mit einem kurzen kleidchen bedeckt war.
Sofort zog Lyserk einen seiner Flügel aus dem mantel und umschlingte kari damit...

*So... nun müsste dir wärmer werden,...*

Erüberlegte kurz und zog dan auch seinen Mantel aus und legte ihn über Kari...

*Du hast es im moment nötiger du willst allen helfen, du hast es verdient das man dir auch mal hilft*

Dabei lächelte Lyserk und streichte kurz über karis Haar...
Er lehnte an einem Baum und es schien so als würde er wache halten, wärend kari neber ihm lag von einem Flügel umhüllt und seinem Mantel zugedeckt... man hörte den Wind durch die Baumkronen pfeifen und eine Eule in der ferne... ja hier waren sie sicher man konnte nichts aber auch wirklich garnichts sehn,... so schloss auch lyserk die Augen und lauschte den klängen der Nächtlichen Natur...
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Kari Chintella

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BeitragThema: Re: Der Strand   So Aug 08, 2010 2:45 am

Kari sah noch immer in die unheimliche Dunkelheit, als Lyserk seinen Flügel um sie legte. Sie spührte die Wärme, die von ihm ausging und lehnte ihren Kopf gegen seine Schulter. Wieder konnte man ein leises Husten von ihr hören, das ein "Geschenk" von Dura darstellte. Müde schloss sie die Augen, als sie den wärmenden Mantel auf ihren Schultern spürte und ihr noch wärmer wurde. Die junge Frau hörte auf zu zittern und nickte nur, als ein Dankeschön. Normalerweise würde sie jetzt widersprechen, doch dafür war sie viel zu erschöpft.
"Wieso... passiert... uns... immer.... sowas...?"
Ihre Stimme wurde von Wort zu Wort leiser, bis sie einschlief. Im Schlaf gruben sich ihre Finger in Lyserks Hose und es schien, als würde sie einen Alptraum haben, doch was ihr in ihrem Traum nun wirklich bewusst wurde, war dass etwas Schlimmes geschehen war und noch schlimmere Dinge auf sie zukommen würden. Nun hatte sie nur noch Lyserk, wie damals, als sie plötzlich nur noch ihren Onkel Thoma hatte. Es fühlte sich an, als würde sich alles wiederholen, doch bedachte sie dabei nicht, dass sie ihre Freunde wiedersehen würde, so begann sie noch etwas zu nuscheln.
"Lass mich nicht allein..."
Ihr lief eine Träne übers Gesicht und dann herrschte Stille. Kari schein tief und fest zu schlafen.
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